* (Zitate stammen aus dem Finma-Anhörungsbericht, siehe Link am Schluss dieses Abschnitts)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "* (Zitate stammen aus dem Finma-Anhörungsbericht, siehe Link am Schluss dieses Abschnitts)"

Transkript

1 Tel Fax BDO AG Fabrikstrasse Zürich KAG-News Nr. 2/2014 A. News von der FINMA Totalrevidierte KKV-FINMA tritt am in Kraft Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA setzt auf den 1. Januar 2015 die totalrevidierte Kollektivanlagenverordnung der FINMA in Kraft. Die Verordnung konkretisiert die Bestimmungen des Kollektivanlagengesetzes und der Kollektivanlagenverordnung. Für Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen sind folgende institutsbezogene Neuerungen hervorzuheben*: * (Zitate stammen aus dem Finma-Anhörungsbericht, siehe Link am Schluss dieses Abschnitts) 1. Delegation von Aufgaben (Art. 66 KKV-FINMA) Mit der Revision der KKV-FINMA wird das FINMA-Rundschreiben 2008/37 "Delegation von Aufgaben durch Fondsleitung/SICAV" aufgehoben. Gleichzeitig hat die FINMA neue prinzipienbasierte Anforderungen in Art. 66 KKV-FINMA zur Delegation von Aufgaben festgelegt. Die allgemein gehaltenen Bestimmungen sollen laut FINMA die "flexible Anwendung auf die unterschiedlichen Bewilligungsträger und deren Organisation" ermöglichen, ohne dies für die einzelnen Arten von Bewilligungsträgern detaillierter zu regeln. Eine "Delegation von Aufgaben" liegt aber nach Art. 66 Abs. 1 KKV-FINMA nur vor, "wenn ein Bewilligungsträger nach Absatz 2 wesentliche Aufgaben an einen Dritten überträgt und sich dadurch die der Bewilligung zugrunde liegenden Umstände ändern". Der sachliche Geltungsbereich der Delegation wird damit auf jene Aufgaben beschränkt, welche als "wesentlich" zu betrachten sind. Mit anderen Worten: Es werden nicht alle Formen des "Outsourcing", sondern nur diejenigen Aufgaben von der neuen Regelung erfasst, deren Delegation an einen Dritten einen Änderungstatbestand nach Art. 16 KAG* erfüllt. * "Ändern sich die der Bewilligung beziehungsweise der Genehmigung zugrunde liegenden Umstände, so ist für die Weiterführung der Tätigkeit vorgängig die Bewilligung beziehungsweise Genehmigung der FINMA einzuholen". Im Organisationsreglement, das der FINMA als Aufsichtsinstrument dient, sind neu die tatsächlich delegierten Aufgaben zu bezeichnen, damit für die FINMA ersichtlich ist, welche Tätigkeiten der Bewilligungsträger selber wahrnimmt bzw. auslagert (Art. 66 Abs. 6 KKV-Finma). Mit der Beschränkung des Anwendungsbereichs auf die Aufgaben, welche bei einer Delegation unter den Änderungstatbestand von Art. 16 KAG fallen, entsteht den Bewilligungsträgern aber gemäss FINMA "kein administrativer Mehraufwand, da deren Änderung von Gesetzes wegen in jedem Fall eine vorgängige Genehmigung der FINMA bedarf". Neu wird in Art. 66 Abs. 3 KKV-FINMA ein Delegationsverbot festgelegt, wonach die Betriebsorganisation nicht mehr "angemessen" ist, wenn Verwaltungsrat bzw. Geschäftsleitung "zentrale Aufgaben" nicht mehr selber wahrnehmen können. Darunter fallen regelmässig die in KAG und KKV festgehaltenen Aufgaben eines Bewilligungsträgers, wie bspw. die Aufgaben der Fondsleitung nach Art. 30 KAG und Art. 42 KKV. Art. 66 Abs. 3 KKV-FINMA sieht sodann in Bst. b neu auch die "Risikosteuerung der Beauftragten" als einen Punkt vor, den der Bewilligungsträger sicherstellen muss. Dieser Begriff wird zwar in Art. 18b KAG bzw. Art. 31 KAG nicht explizit genannt. Nach Ansicht der FINMA ist die Risikosteuerung aber in der Überwachung und Kontrolle der Beauftragten mitenthalten. BDO AG, mit Hauptsitz in Zürich, ist die unabhängige, rechtlich selbstständige Schweizer Mitgliedsfirma des internationalen BDO Netzwerkes.

2 Seite 2 Mit der Neuregelung der Delegation in der KKV-FINMA werden auch die Anforderungen an die Prüfund Aufsichtsmöglichkeiten der Prüfgesellschaften und der FINMA erweitert (Art. 66 Abs. 4-5 KKV-Finma). Diese sind neu nicht mehr nur anwendbar, wenn Kundendaten betroffen sind, sondern stattdessen bei jeder Delegation von Aufgaben. Bei Delegation ins Ausland muss der Bewilligungsträger nachweisen können, "dass er selbst, die aufsichtsrechtliche Prüfgesellschaft und die FINMA ihre Prüfrechte wahrnehmen und rechtlich durchsetzen können" (Art. 66 Abs. 5 KKV-Finma). Da die FINMA mit den EWR-Aufsichtsbehörden im Zusammenhang mit der AIFMD bereits "MoU' s" abgeschlossen hat, sollten Vor-Ort-Kontrollen der Finma grundsätzlich ohne Probleme möglich sein. Die Anforderungen an die Auslagerung von Kundendaten werden gestrichen, da aufgrund der Datenschutzgesetzgebung, welcher auch die Bewilligungsträger unterliegen, bereits die notwendigen gesetzlichen Anforderungen bestehen. 2. Riskmanagement und Risikokontrolle (Art KKV-Finma). Hier erfolgt für die Fondsleitung, SICAV und die Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen eine Konkretisierung der Anforderungen an das Riskmanagement: "Der Verwaltungsrat der Fondsleitung, der SICAV oder des Vermögensverwalters kollektiver Kapitalanlagen stellt durch ein auf einer systematischen Risikoanalyse beruhendes internes Kontrollsystem und dessen Überwachung sicher, dass alle wesentlichen Risiken des Bewilligungsträgers angemessen und wirksam festgestellt, bewertet, gesteuert und überwacht werden" (Art. 67 Abs. 1 KKV-Finma). Eine Definition der "wesentlichen Risiken" wurde nicht vorgenommen. Die Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen haben diese für ihre spezifische Tätigkeit selbst zu definieren, gestützt auf Art. 68 Abs. 2 KKV-FINMA. Die sog. "übrigen Bewilligungsträger" haben gemäss Art. 12a KKV ebenfalls ein Riskmanagement zu implementieren, wozu jedoch keine näheren Präzisierungen in der KKV-FINMA aufgenommen werden. Sinngemäss können dabei die Bestimmungen der KKV-FINMA hinzugezogen werden. Die Einzelheiten sind in einer oder mehreren internen Richtlinien zu regeln (Art. 67 KKV-Finma). Gleichzeitig wurde der Pflichtinhalt der internen Richtlinien um die Risikokontrolle ergänzt. Art. 70 KKV-FINMA legt neu die Grundsätze der unabhängigen Risikokontrolle fest. Insbesondere wird damit klargestellt, dass auch jeder Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen grundsätzlich selbst über personelle Ressourcen für die Risikokontrolle verfügen muss, welche insbesondere vom Portfoliomanagement klar zu trennen sind sowie deren Aufgaben klar zu definieren hat. Nach Ansicht der FINMA sollte jeder Bewilligungsträger mindestens über eine Person verfügen, welche die Risikokontrolle wahrnehmen kann, was bereits aus Art. 12a KKV hervorgehe. (Die Aufsichtsbehörde hat aber aufgrund von Art. 12a Abs. 4 KKV die Kompetenz, im Einzelfall Ausnahmen zu gewähren.) 3. De-Minimis-Ansatz (Art. 73 und 74 KKV-FINMA) Bei der Berechnung der Schwellenwerte der Portfolios hat der Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen nach Art. 73 Abs. 1 KKV-FINMA auch Vermögenswerte miteinzubeziehen, die er zur Verwaltung an einen Dritten delegiert hat (AIFMD-kompatibel). 4. Berufshaftpflichtversicherung (Art. 75 und 76 KKV-FINMA) Aus Marktzugangsgründen werden die Bestimmungen zu der Berufshaftpflichtversicherung analog AIFMD übernommen. Zitat aus Anhörungsbericht: "Die FINMA ist sich der Tatsache bewusst, dass der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung voraussichtlich die Ausnahme bleiben bzw. nur als zusätzliche Absicherung auf freiwilliger Basis abgeschlossen wird".

3 Seite 3 6. Links Die Links zum Anhörungsbericht der Finma zur KKV-FINMA sowie den provisorischen Vorabdruck der neuen KKV-FINMA finden Sie hier: 5. Weitere Änderungen für schweizerische kollektive Kapitalanlagen Mit der totalrevidierten Verordnung wird ferner unter anderem die Risikomessung von derivativen Finanzinstrumenten an die europäischen Regelungen angeglichen (UCITS-Richtlinie). So wird künftig auf eine Anrechnung in den drei Risikokategorien Markt-, Kredit-, und Währungsrisiko verzichtet. Weiter werden neu allgemeine Anforderungen an die Qualität, Verwaltung und Verwahrung von Sicherheiten, die eine schweizerische kollektive Kapitalanlage entgegennimmt, festgehalten. Auch bei den Immobilienfonds gibt es gewisse technische Änderungen. Neu sind ferner die Prüfberichte nicht mehr durch die Mitglieder des obersten Organs zu unterzeichnen. B. News von der Swiss Funds & Asset Management Association SFAMA 1. Neue Verhaltensregeln Die neuen "Verhaltensregeln der SFAMA" treten am 1. Januar 2015 in Kraft. Geltungsbereich: Die bisherigen Verhaltensregeln für die Fondswirtschaft bzw. für Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen wurden miteinander "fusioniert". Der Geltungsbereich der Verhaltensregeln SFAMA umfasst daher neu alle sog. «KAG-Institute»: Fondsleitungen und SICAV Kommanditgesellschaften für kollektive Kapitalanlagen sowie SICAF Vermögensverwalter für kollektive Kapitalanlagen Vertreter ausländischer kollektiver Kapitalanlagen. Die wesentlichen Neuerungen in den Verhaltensregeln lassen sich wie folgt zusammenfassen: Generalklausel: Neu wird in Rz 18 eine Generalklausel eingeführt, wonach die "KAG-Institute" die Pflichten angepasst an ihre spezifische Geschäftstätigkeit, Grösse und Struktur sowie an die spezifischen Eigenschaften der kollektiven Kapitalanlagen zu erfüllen haben. Wahrung der Marktintegrität: Die KAG-Institute unterlassen Anlagegeschäfte, die eine Manipulation von Kursen bewirken könnten. Obwohl ein entsprechender Verweis fehlt, sei hier darauf hingewiesen, dass das FINMA-RS 2013/8 auch für die Bewilligungsträger des KAG Gültigkeit hat. Best Execution: Die Einzelheiten sind in einer internen Weisung zu regeln. Soft commissions / Commission sharing agreements: neu sind auch commission sharing agreements aufgeführt in den Verhaltensregeln SFAMA und diese sind dem Anleger transparent offenzulegen sowie periodisch an die Kontrolleinheiten der KAG-Institute zu berichten.

4 Seite 4 Interessenkonflikte: KAG Institute treffen die nach ihrer Grösse und Struktur zweckdienlich organisatorische und administrative Mass-nahmen um Interessenkonflikte festzustellen, zu verhindern, beizulegen und zu überwachen. Die Einzelheiten sind in einer internen Weisung zu regeln. Ausübung von Mitgliedschafts- und Gläubigerrechten: unverändert (allerdings wurde die teilrevidierte SFAMA-Fachinformation "Ausübung der Mitgliedschafts- und Gläubigerrechte" am 29. Oktober 2014 auf publiziert. Entgegennahme und Leistung von Vorteilen: Neu haben die KAG-Institute auch die Leistung von Vergünstigungen und anderer Vorteile schriftlich zu regeln; Business Continuity Management (BCM): Die KAG-Institute haben die Aufbau- und Ablauforganisation in geeigneter Weise schriftlich festzuhalten. Dabei gilt es neu auch ein angemessenes Business Continuity Management (BCM) für die Aufrechterhaltung der kritischen Geschäftsprozesse zu etablieren. Kommunikation mit Anlegern: Fondsleitung und SICAV gewährleisten, dass Anfragen um Auskunft bezüglich Grundlagen für die Berechnung des NAV, der Ausübung der Mitgliedschaftsund Gläubigerrechte sowie des Risikomanagements oder Beschwerden rasch und professionell bearbeitet werden. Melde- und Offenlegungspflichten des KAG-Vermögensverwalters: Neu wird der KAG-Vermögensverwalter verpflichtet Meldepflichten (bspw. Swiss Takeover Board/ Übernahmekommission) wahrzunehmen, falls diese nicht bereits anderweitig geregelt sind. Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen: neu wird auf die Richtlinie zur Protokollierungspflicht der SBVg hingewiesen und, wie bisher, schliessen KAG-Institute Vertriebsverträge ausschliesslich auf der Grundlage der SFAMA Mustervertriebsverträge ab und unter Berücksichtigung der Sfama-Vertriebsrichtlinie. 2. Neue SFAMA-Vertriebsrichtlinie SFAMA-Richtlinie zum Vertrieb von kollektiven Kapitalanlagen ist am1. Juli 2014 in Kraft getreten. Materiell wird generell am bewährten Konzept festgehalten. Übergangsbestimmungen: die Fristen laufen noch, siehe unten "Timeline". 3. Neue SFAMA-Transparenzrichtlinie Die neue "SFAMA-Richtlinie für Pflichten im Zusammenhang mit der Erhebung von Gebühren und der Belastung von Kosten sowie deren Verwendung" ist am 1. Juli 2014 in Kraft getreten. Geltungsbereich & Informationspflichten Sämtliche Bewilligungsträger gemäss Art. 13 KAG und deren Beauftragte sowie Schweizer und ausländische Fonds unterstehen der Richtlinie. Der Geltungsbereich ist aber auf das Fondsgeschäft (KAG und KKV) beschränkt. Neue Begriffe: "Retrozessionen" und "Rabatte" Retrozessionen: Zahlungen und andere geldwerte Vorteile von Fondsleitung, SICAV, SICAF und deren Beauftragten für den Vertrieb von Fondsanteilen. Rabatte: Zahlungen der Fondsleitung, SICAV, SICAF und deren Beauftragten direkt an den Anleger aus der einem Fonds belasteten Gebühr / Kosten zwecks Reduktion auf eine vertraglich vereinbarte Höhe.

5 Seite 5 Generelle Informations- und Offenlegungspflichten für die Fondsleitung betr. Retrozessionen und Rabatte und die Empfänger von Retrozessionen in den Fondsdokumenten (bspw. Prospekt und Jahresbericht). Retrozessionen sind für Vertriebstätigkeiten unabhängig der vertraglichen Beziehung und unabhängig der Qualifikation als "Vertrieb" zulässig. Anlegerspezifische Informations- und Offenlegungspflichten betr. effektivem Betrag gegenüber dem einzelnen Anleger nur auf konkrete Anfrage. Gewährung von Rabatten zur Reduktion der vertraglich vereinbarten Entschädigung nur aufgrund objektiver Kriterien zulässig. Eine Regelung in den Fondsdokumenten zur Verwendung der Retrozessionen durch den Empfänger (bspw. Vertriebsträger) ist nicht notwendig Offenlegungspflicht in den Jahresberichten gemäss Art. 67 KKV-FINMA im bisherigen Rahmen Handlungsbedarf Fondsanbieter: Anpassung der Fondsdokumente für Schweizer Fonds und für ausländische Fonds (SFAMA bietet Mustertexte an) Offenlegung der Gebühren und Nebenkosten im Jahresbericht Anpassung der Vertriebsverträge (neue SFAMA-Mustervertriebsverträge für Vertrieb an NQA bzw. QA seit Ende Juli bzw. Mitte September 2014 verfügbar). C. Timeline aller Übergangsfristen gemäss KAG, KKV-Finma, SFAMA-Selbstregulierung (pro memoria: bereits in Kraft getreten am 1. Juli 2014: die SFAMA-Vertriebsrichtlinie und die SFAMA-Transparenzrichtlinie) Per 1. Januar 2015 Per 1. Januar 2015 Per 1. Januar 2015 Ende Februar 2015 SFAMA-Verhaltensregeln treten in Kraft KKV-FINMA tritt in Kraft Organisatorische Massnahmen zur Implementierung der Marktverhaltensregeln müssen implementiert sein. (vgl. dazu: Ablauf Übergangsfristen nach Art. 13 Abs. 2 Bst. f KAG) "Bei Delegation der Anlageentscheide eines Vermögensverwalters kollektiver Kapitalanlagen an einen Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen, der nicht einer anerkannten Aufsicht untersteht, muss die Delegation den gesetzlichen Anforderungen genügen (Vorbehältlich Delegation an einen Vermögensverwalter ausländischer kollektiver Kapitalanlagen im Sinne von Art. 158c Abs. 2 KAG)". "Vermögensverwalter ausländischer kollektiver Kapitalanlagen müssen den gesetzlichen Anforderungen genügen und ein Bewilligungsgesuch stellen. Bis zum Entscheid über das Gesuch können sie ihre Tätigkeit fortführen. In besonderen Fällen kann die FINMA diese Fristen erstrecken. (Art. 158b Abs. 1 KAG, 158c Abs. 2/3 KAG)" "Fondsleitungen, SICAV und Kommanditgesellschaften für kollektive Kapitalanlagen müssen der FINMA die angepassten Fondsverträge, Anlagereglemente und Gesellschaftsverträge innert zweier Jahre ab Inkrafttreten der Änderung vom 28. September 2012 zur Genehmigung einreichen. (Art. 158a Übergangsbestimmungen für schweizerische kollektive Kapitalanlagen)"

6 Seite 6 Bis 1. März 2015 Bis 1. Juni 2015 Bis 30. Juni 2015 Bis 30. Juni 2015 Bis 31. Dezember 2015 Bis 31. Dezember 2015 Ab 1. Januar 2016 ab 1. Januar 2017 Frist Einreichung der an die SFAMA-Transparenzrichtlinie angepassten Fondsverträge (Schweizer Fonds) Frist Einreichung der an die SFAMA-Transparenzrichtlinie angepassten Fondsdokumente für ausländische Fonds Anpassung der Vertriebsverträge an die neue SFAMA-Vertriebsrichtlinie sowie Überarbeitung der internen Richtlinien & Prozesse der Fondsanbieter betr. Auswahlkriterien, Zuständigkeit für Feststellung wesentlicher Veränderungen, Einhaltung der Informationspflichten, Überwachung der Vertriebsträger, Umsetzung des Prüfkonzepts. Die neuen Anforderungen gema ss Anhang «Bestimmungen für die Vertriebstra ger» sind erst einzuhalten, wenn die Vertriebsvertra ge angepasst wurden Anpassung allfälliger Untervertriebsverträge an die neue SFAMA-Vertriebsrichtlinie sowie Überarbeitung der internen Richtlinien und Prozesse der Fondsanbieter wie für Vertriebsverträge Übergangsfrist für die notwendigen Umsetzungsarbeiten bzw. Anpassung der entsprechenden Verträge aufgrund der SFAMA-Verhaltensregeln Übergangsfrist zur Implementierung der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Obligationenrechts Mehr Informationen zum neuen Rechnungslegungsrecht können unter dem folgenden Link abgerufen werden: Die Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen müssen (nebst Fondsleitung und Sicav) die Vorschriften zu Riskmanagement und Risikokontrolle nach den Artikeln KKV-Finma erfüllen. Die Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen müssen die delegierten Aufgaben sowie die Grundsätze zur Möglichkeit der Weiterdelegation in ihren entsprechenden Organisationsdokumenten aufführen; die Anforderungen von Artikel 66 Absatz 5 KKV-Finma betreffend die Delegation ins Ausland einhalten.

die Qualität und das Ansehen des schweizerischen Asset Management im In- und Ausland zu wahren und zu fördern;

die Qualität und das Ansehen des schweizerischen Asset Management im In- und Ausland zu wahren und zu fördern; Verhaltensregeln Verhaltensregeln der Swiss Funds & Asset Management Association SFAMA (Verhaltensregeln SFAMA) 7. Oktober 2014 I Rechtsgrundlage und Zielsetzungen Die nachstehenden Verhaltensregeln sind

Mehr

Checkliste zum Vermögensverwaltungsvertrag. 25. Oktober 2001

Checkliste zum Vermögensverwaltungsvertrag. 25. Oktober 2001 Checkliste zum Vermögensverwaltungsvertrag 25. Oktober 2001 Grundlagen Gemäss Ziff. 2 der Verhaltensregeln für die schweizerische Fondswirtschaft vom 30. August 2000 hält die Fondsleitung die an Dritte

Mehr

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1

Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. I. Einleitung 1 Inhaltsübersicht Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Materialien- und Quellenverzeichnis XV XXI XXIX I. Einleitung 1 II. Erster Teil: Alternative Anlagen 3 A. Begriff der alternativen Anlagen

Mehr

Verhaltensregeln für die schweizerische Fondswirtschaft 1 10 vom 30. März 2009 (Verhaltensregeln - Fondswirtschaft)

Verhaltensregeln für die schweizerische Fondswirtschaft 1 10 vom 30. März 2009 (Verhaltensregeln - Fondswirtschaft) Selbstregulierung Selbstregulierung INHALTSVERZEICHNIS Verhaltensregeln für die schweizerische Fondswirtschaft 1 10 vom 30. März 2009 (Verhaltensregeln - Fondswirtschaft) Verhaltensregeln für Vermögensverwalter

Mehr

Teil G: Publikationen der Swiss Funds Association SFA

Teil G: Publikationen der Swiss Funds Association SFA Teil G: Publikationen der Swiss Funds Association SFA I. Verhaltensregeln für die schweizerische Fondswirtschaft 30. August 2000 I Zielsetzungen 1 Die nachstehenden Verhaltensregeln sind vom Vorstand des

Mehr

November 2013 Richtlinien über die Protokollierungspflicht nach Art. 24 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG)

November 2013 Richtlinien über die Protokollierungspflicht nach Art. 24 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) November 2013 Richtlinien über die Protokollierungspflicht nach Art. 24 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) Präambel Die übrigen den Bewilligungsträgern obliegenden gesetzlichen,

Mehr

Richtlinien zur Berechnung und Offenlegung der TER und PTR von kollektiven Kapitalanlagen

Richtlinien zur Berechnung und Offenlegung der TER und PTR von kollektiven Kapitalanlagen Swiss Funds Association Richtlinien zur Berechnung und Offenlegung der TER und PTR von kollektiven Kapitalanlagen Vom : 16.05.2008 Stand : 12.08.2008 Die FINMA anerkennt diese Selbstregulierung als Mindeststandard

Mehr

NEWS 02/14. In eigener Sache. In eigener Sache 1. Ausbau im Bereich Überwachung und Business Development

NEWS 02/14. In eigener Sache. In eigener Sache 1. Ausbau im Bereich Überwachung und Business Development NEWS 02/14 Inhalt In eigener Sache Neues im Bereich Compliance und Risk Management «Insight» FINMA Erweitertes Leistungsangebot B2B: Ihre Rubrik In eigener Sache 1. Ausbau im Bereich Überwachung und Business

Mehr

Juli 2014 Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen

Juli 2014 Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen Juli 2014 Richtlinien betreffend Mindestanforderungen bei Hypothekarfinanzierungen Präambel... 2 1. Anwendungsbereich... 3 2. Mindestanforderungen... 3 2.1 Eigenmittel... 3 2.2 Amortisation... 4 3. Inkraftsetzung...

Mehr

Kontrollvereinbarung. zwischen. [Name], [Strasse Nr., PLZ Ort] (UID: CHE-xxx.xxx.xxx) (nachfolgend Teilnehmer) (nachfolgend Teilnehmer) und

Kontrollvereinbarung. zwischen. [Name], [Strasse Nr., PLZ Ort] (UID: CHE-xxx.xxx.xxx) (nachfolgend Teilnehmer) (nachfolgend Teilnehmer) und Kontrollvereinbarung datiert [Datum] zwischen [Name], [Strasse Nr., PLZ Ort] (UID: CHE-xxx.xxx.xxx) (nachfolgend Teilnehmer) (nachfolgend Teilnehmer) und SIX SIS AG, Baslerstrasse 100, 4601 Olten (UID:

Mehr

Mitteilung an die Anleger

Mitteilung an die Anleger Mitteilung an die Anleger Swisscanto Asset Management AG (neu: Swisscanto Fondsleitung AG), als Fondsleitung, und die Zürcher Kantonalbank, als Depotbank, beabsichtigen die Fondsverträge der nachfolgend

Mehr

SIST Frühlingsgespräche 2015. Mehrwertsteuer für einmal einfach?!

SIST Frühlingsgespräche 2015. Mehrwertsteuer für einmal einfach?! SIST Frühlingsgespräche 2015 Mehrwertsteuer für einmal einfach?! Agenda A MWST und kollektive Kapitalanlagen B MWST-Ausnahme - Wirkung - Anwendungsbereich C Systembrüche Chancen und Risiken D Quintessenz

Mehr

Schweizerisches Recht der kollektiven Kapitalanlagen

Schweizerisches Recht der kollektiven Kapitalanlagen Schweizerisches Recht der kollektiven Kapitalanlagen Praktischer Überblick und rechtliche Grundlagen Armin Kühne Markus Schunk Astrid Keller Wirtschaftsrecht, Band 4 Schweizerisches Recht der kollektiven

Mehr

Verordnung über die kollektiven Kapitalanlagen

Verordnung über die kollektiven Kapitalanlagen Verordnung über die kollektiven Kapitalanlagen (Kollektivanlagenverordnung, KKV) 951.311 vom 22. November 2006 (Stand am 1. Januar 2015) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf das Bundesgesetz vom

Mehr

Vom : 20.06.2008 Die FINMA anerkennt diese Selbstregulierung als Mindeststandard (siehe FINMA-RS 08/10).

Vom : 20.06.2008 Die FINMA anerkennt diese Selbstregulierung als Mindeststandard (siehe FINMA-RS 08/10). Swiss Funds Association Richtlinien für die Bewertung des Vermögens von kollektiven Kapitalanlagen und die Behandlung von Bewertungsfehlern bei offenen kollektiven Kapitalanlagen Vom : 20.06.2008 Die FINMA

Mehr

Rundschreiben 2008/7 Outsourcing Banken

Rundschreiben 2008/7 Outsourcing Banken Häufig gestellte Fragen (FAQ) Rundschreiben 2008/7 Outsourcing Banken (Letzte Änderung vom 6. Februar 2015) 1. Nach welchen Kriterien beurteilt sich die Anwendbarkeit des Rundschreibens 2008/7? Ein Outsourcing

Mehr

Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen

Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen FINMA-Mitteilung 34 (2012), 23. Januar 2012 Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen Märkte Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.ch Inhaltsverzeichnis

Mehr

Vertrieb ausl. PE-Funds in die Schweiz unter dem Kollektivanlagengesetz

Vertrieb ausl. PE-Funds in die Schweiz unter dem Kollektivanlagengesetz SECA Private Equity & Corporate Finance Conference 2014 Vertrieb ausl. PE-Funds in die Schweiz unter dem Kollektivanlagengesetz RA Christian Koller, LL.M. Zürich, 24. Juni 2014 INHALTSVERZEICHNIS Ausgangslage

Mehr

Mitteilung an die Anleger

Mitteilung an die Anleger Publikation für die Schweiz: S. 1 Publikation für Liechtenstein: S. 8 Publikation für die Schweiz Mitteilung an die Anleger Swisscanto Asset Management AG (neu: Swisscanto Fondsleitung AG), als Fondsleitung,

Mehr

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD Geschäftsordnung Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/4 Geschäftsordnung Inhaltsverzeichnis. KONSTITUIERUNG.... Vizepräsident.... Ausschüsse....3

Mehr

Fondsvertrieb Europa Teil 3

Fondsvertrieb Europa Teil 3 1741 Fund Letter 4/2015 Fondsvertrieb Europa Teil 3 Editorial Seite 1 EU-Finanzdienstleistungs-Richtlinien und deren Bedeutung für Drittstaaten Seite 2 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Partner

Mehr

Reglement für private Finanzanlagen und Finanzgeschäfte von Mitgliedern der Bankleitung

Reglement für private Finanzanlagen und Finanzgeschäfte von Mitgliedern der Bankleitung Reglement für private Finanzanlagen und Finanzgeschäfte von Mitgliedern der Bankleitung vom 9. März 202. Allgemeine Bestimmungen. Zweck und Gegenstand Dieses Reglement legt Beschränkungen fest, denen Mitglieder

Mehr

Öffentliche Werbung im Sinne der Gesetzgebung über die kollektiven Kapitalanlagen

Öffentliche Werbung im Sinne der Gesetzgebung über die kollektiven Kapitalanlagen Rundschreiben 2008/8 Öffentliche Werbung kollektive Kapitalanlagen Öffentliche Werbung im Sinne der Gesetzgebung über die kollektiven Kapitalanlagen Referenz: FINMA-RS 08/8 Öffentliche Werbung kollektive

Mehr

Newsletter 05/21/2012

Newsletter 05/21/2012 Newsletter 05/21/2012 Revision KAG: Erste Kontouren des neuen Gesetzes Der Bundesrat hat am 2. März 2012 die Botschaft zur Teilrevision des Kollektivanlagengesetzes (KAG) verabschiedet. Der vorliegende

Mehr

Swissinvest Real Estate Investment Fund Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art Immobilienfonds

Swissinvest Real Estate Investment Fund Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art Immobilienfonds Swissinvest Real Estate Investment Fund Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art Immobilienfonds Vereinfachter Prospekt September 2011 Fondsleitung: Adimosa AG, Zürich, Depotbank: Credit Suisse AG, Zürich

Mehr

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione Compliance-Reglement 1. Grundsätze und Ziele Compliance ist die Summe aller Strukturen und Prozesse, die sicherstellen, dass und ihre Vertreter/Vertreterinnen alle relevanten Gesetze, Vorschriften, Codes

Mehr

Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen

Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen (Kollektivanlagengesetz, KAG) 951.31 vom 23. Juni 2006 (Stand am 1. Juli 2015) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf

Mehr

Richtlinien über die Information der Anlegerinnen und Anleger zu strukturierten Produkten

Richtlinien über die Information der Anlegerinnen und Anleger zu strukturierten Produkten Richtlinien Anlegerinformation zu strukturierten Produkten 2007 D-01.11 Schweizerische Bankiervereinigung Richtlinien über die Information der Anlegerinnen und Anleger zu strukturierten Produkten Vom :

Mehr

1. Risikohinweis für Investmentunternehmen für Wertpapiere und Investmentunternehmen für andere Werte

1. Risikohinweis für Investmentunternehmen für Wertpapiere und Investmentunternehmen für andere Werte Wegleitung Erstellung des Risikohinweises 1. Risikohinweis für Investmentunternehmen für Wertpapiere und Investmentunternehmen für andere Werte Nach Art. 9 Abs. 1 der Verordnung zum Gesetz über Investmentunternehmen

Mehr

Verordnung der Übernahmekommission über öffentliche Kaufangebote

Verordnung der Übernahmekommission über öffentliche Kaufangebote Verordnung der Übernahmekommission über öffentliche Kaufangebote (Übernahmeverordnung, UEV) Änderung vom 28. Januar 2013 Von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) genehmigt am 25. Februar 2013

Mehr

Reglement über den Datenschutz in der Gemeindeverwaltung Würenlos

Reglement über den Datenschutz in der Gemeindeverwaltung Würenlos Reglement über den Datenschutz in der Gemeindeverwaltung Würenlos vom 1. Juni 2015 Inhaltsverzeichnis I. Zugang zu amtlichen Dokumenten 1 Anwendbares Recht 2 Entgegennahme des Gesuches 3 Gesuchsbehandlung

Mehr

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Seite i Inhaltsverzeichnis 1 EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds...1 2 Ziel der AIFM-Richtlinie...1 3 Ansatz der Regulierung: Der Fondsmanager...2

Mehr

AUFTRAG (Outsourcing)

AUFTRAG (Outsourcing) Autorité cantonale de surveillance en matière de protection des données Kantonale Aufsichtsbehörde für Datenschutz CANTON DE FRIBOURG / KANTON FREIBURG La Préposée Die Beauftragte Merkblatt Nr. 5 Grand-Rue

Mehr

Reglement über den Datenschutz (Datenschutzreglement) 6. Januar 2015/me

Reglement über den Datenschutz (Datenschutzreglement) 6. Januar 2015/me GEMEINDE METTAUERTAL KANTON AARGAU Reglement über den Datenschutz (Datenschutzreglement) 6. Januar 2015/me Inhaltsverzeichnis A. Zugang zu amtlichen Dokumenten... 3 1 Anwendbares Recht... 3 2 Entgegennahme

Mehr

SF Sustainable Property Fund. ein vertraglicher Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art Immobilienfonds.

SF Sustainable Property Fund. ein vertraglicher Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art Immobilienfonds. Einmalige Veröffentlichung Änderung des Prospekts mit integriertem Fondsvertrag Mitteilung an die Anleger des SF Sustainable Property Fund ein vertraglicher Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art Immobilienfonds.

Mehr

Verordnung gegen die Abzockerei

Verordnung gegen die Abzockerei (VgdA) [vom 22. November 2013] Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 95 Absatz 3 und 197 Ziffer 10 der Bundesverfassung 1 verordnet: 1. Abschnitt: Geltungsbereich Art. 1 1 Die Bestimmungen

Mehr

Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz

Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge (AWi) Ausgabe 1. September 2014 Gestützt auf Art. 8 der Statuten der Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge

Mehr

NEWS 01/13. Vorwort zum ersten Newsletter. In eigener Sache. Inhalt. Vorwort zum ersten Newsletter. In eigener Sache

NEWS 01/13. Vorwort zum ersten Newsletter. In eigener Sache. Inhalt. Vorwort zum ersten Newsletter. In eigener Sache NEWS 01/13 Inhalt Vorwort zum ersten Newsletter In eigener Sache Neues im Bereich Compliance und Risk Management Erweitertes Leistungsangebot B2B: Ihre Rubrik Vorwort zum ersten Newsletter Wir freuen uns,

Mehr

Verhaltensregeln für Versicherungsgesellschaften. bei der Verwaltung von Kapitalanlagen

Verhaltensregeln für Versicherungsgesellschaften. bei der Verwaltung von Kapitalanlagen Verhaltensregeln für Versicherungsgesellschaften bei der Verwaltung von Kapitalanlagen 3 Impressum Herausgeber: Schweizerischer Versicherungsverband SVV Conrad-Ferdinand-Meyer-Strasse 14 Postfach, CH-8022

Mehr

Richtlinie betr. Rechnungslegung. (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN. Art. 1 Zweck. Art.

Richtlinie betr. Rechnungslegung. (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN. Art. 1 Zweck. Art. Richtlinie Rechnungslegung Richtlinie betr. Rechnungslegung (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) Vom Regl. Grundlage. März 05 Art. 49 bis 5 KR I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Zweck Diese Richtlinie bezweckt,

Mehr

REGULATORY AND COMPLIANCE UPDATE Neu in Kraft getretene Regulierungen und aktuelle Regulierungsprojekte im Bereich Banking und Asset Management

REGULATORY AND COMPLIANCE UPDATE Neu in Kraft getretene Regulierungen und aktuelle Regulierungsprojekte im Bereich Banking und Asset Management BDO AG FINANCIAL SERVICES Februar 2015 REGULATORY AND COMPLIANCE UPDATE Neu in Kraft getretene Regulierungen und aktuelle Regulierungsprojekte im Bereich Banking und Asset Management Prüfung Treuhand Beratung

Mehr

Verordnung über die berufsmässige Ausübung der Finanzintermediation

Verordnung über die berufsmässige Ausübung der Finanzintermediation Verordnung über die berufsmässige Ausübung der Finanzintermediation (VBF) 955.071 vom 18. November 2009 (Stand am 1. Januar 2010) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 41 des Geldwäschereigesetzes

Mehr

GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN

GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN GRUNDSÄTZE ÜBER DEN UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN 02 HAUCK & AUFHÄUSER INVESTMENT GESELLSCHAFT S.A. Grundsätze der Hauck & Aufhäuser Investment Gesellschaft S.A Luxemburgische Verwaltungsgesellschaften

Mehr

Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE

Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/ Inhaltsverzeichnis

Mehr

Verordnung über die allgemeinen Grundsätze der Vorratshaltung

Verordnung über die allgemeinen Grundsätze der Vorratshaltung Verordnung über die allgemeinen Grundsätze der Vorratshaltung (Vorratshaltungsverordnung) 531.211 vom 6. Juli 1983 (Stand am 4. Februar 2003) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 4, 8,

Mehr

Jahresbericht 2014/2015

Jahresbericht 2014/2015 Jahresbericht 2014/2015 Geprüfter Jahresbericht per 30. Juni 2015 Vertraglicher Anlagefonds schweizerischen Rechts (Kategorie Effektenfonds mit Anlagen Schwergewicht in den USA) Inhaltsverzeichnis Seite

Mehr

AIFMD und Revision des Kollektivanlagengesetzes

AIFMD und Revision des Kollektivanlagengesetzes AIFMD und Revision des Kollektivanlagengesetzes Zusammenfassung Die AIFMD ist am 21. Juli 2011 in Kraft getreten. Als Antwort darauf soll in der Schweiz das Kollektivanlagengesetz revidiert werden. Die

Mehr

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Stand: Dezember 2014 I. Einleitung Das Handeln im Kundeninteresse ist das Leitbild, das die Geschäftsbeziehung der Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Mehr

Kollektive Kapitalanlagen und Vertrieb

Kollektive Kapitalanlagen und Vertrieb FINMA-Mitteilung 29 (2011), 21. September 2011 Kollektive Kapitalanlagen und Vertrieb Märkte Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.ch Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen vom 23. Juni 2006 (KAG)

Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen vom 23. Juni 2006 (KAG) 1 Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen vom 23. Juni 2006 (KAG) Reichmuth Aktienfonds vertraglicher Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art Übrige Fonds für traditionelle Anlagen mit den

Mehr

Soweit nicht anders gekennzeichnet, sind die jeweiligen Informationen zur Corporate Governance von allen Emittenten gleichermassen offenzulegen.

Soweit nicht anders gekennzeichnet, sind die jeweiligen Informationen zur Corporate Governance von allen Emittenten gleichermassen offenzulegen. Tabelle Anpassungen Richtlinie betr. Informationen zur Corporate Governance (RLCG) Allgemeine Hinweise: Die nachfolgende Tabelle führt nur die geänderten Bestimmungen der Richtlinie auf. Für einen Gesamtüberblick

Mehr

Anlagerichtlinien Vom Stiftungsrat genehmigt am 24. April 2015

Anlagerichtlinien Vom Stiftungsrat genehmigt am 24. April 2015 Avadis Anlagestiftung 2 Anlagerichtlinien Vom Stiftungsrat genehmigt am 24. April 2015 Inhalt 1 Allgemeine Grundsätze 3 2 Aktien 4 2.1 Aktien Welt hedged Indexiert 2 4 2.2 Aktien Welt Indexiert 2 4 3 Immobilien

Mehr

Verordnung 952.111 über die ausländischen Banken in der Schweiz

Verordnung 952.111 über die ausländischen Banken in der Schweiz Verordnung 952.111 über die ausländischen Banken in der Schweiz (Auslandbankenverordnung, ABV) vom 21. Oktober 1996 (Stand am 14. Januar 1997) Die Eidgenössische Bankenkommission (Bankenkommission), gestützt

Mehr

Reglement Teilliquidation Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 1. Januar 2005

Reglement Teilliquidation Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 1. Januar 2005 Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich Gültig ab 1. Januar 2005 - 2 Inhalt Inhaltsverzeichnis Art. 1 Einleitung 1 Art. 2 Voraussetzungen einer Teilliquidation 1 Art. 3 Bilanzierung 2 Art. 4 Anspruch auf

Mehr

1 Zum Schutz der Persönlichkeit regelt dieses Gesetz die Bearbeitung von Daten durch öffentliche Organe.

1 Zum Schutz der Persönlichkeit regelt dieses Gesetz die Bearbeitung von Daten durch öffentliche Organe. 70.7 Gesetz über den Datenschutz vom 9. November 987 ) I. Allgemeine Bestimmungen Zum Schutz der Persönlichkeit regelt dieses Gesetz die Bearbeitung von Daten durch öffentliche Organe. Die Bestimmungen

Mehr

Prospekt. Anlagegruppe BVG 3 Capital Protect 2014

Prospekt. Anlagegruppe BVG 3 Capital Protect 2014 Swisscanto Anlagestiftung Anlagegruppe BVG 3 Capital Protect 2014 Prospekt Beschlüsse des Stiftungsrates: 17.08.2007 / 15.10.2007 mit Änderungen vom 02.03.2009 Inkrafttreten: 06.03.2009 Namensänderung:

Mehr

Organisation von Schweizer Private-Equity- Managern aus aufsichtsund steuerrechtlicher Sicht

Organisation von Schweizer Private-Equity- Managern aus aufsichtsund steuerrechtlicher Sicht Sonderdruck aus Europa Institut Zürich Band 155 Private Equity IV Herausgeber: Dieter Gericke Organisation von Schweizer Private-Equity- Managern aus aufsichtsund steuerrechtlicher Sicht Jürg Frick Reto

Mehr

Grundlagen, Zielsetzungen und Verbindlichkeit

Grundlagen, Zielsetzungen und Verbindlichkeit Richtlinien für die Bewertung des Vermögens von kollektiven Kapitalanlagen und die Behandlung von Bewertungsfehlern bei offenen kollektiven Kapitalanlagen 20. Juni 2008 I Grundlagen, Zielsetzungen und

Mehr

6.11.2014. Bis. baw. Gültigkeit

6.11.2014. Bis. baw. Gültigkeit Immobilien Kapitalanlage GmbH Leitlinien für den Umgang mit INTERESSENKONFLIKTEN Gültigkeit Ab 6.11.2014 Bis baw. Seite 1 von 9 Inhaltsverzeichnis Allgemeines.. 3 Möglichkeiten von Interessenkonflikten..

Mehr

Plenum Prime Selection Ein Umbrellafonds nach Schweizer Recht der Art Übrige Fonds für traditionelle Anlagen

Plenum Prime Selection Ein Umbrellafonds nach Schweizer Recht der Art Übrige Fonds für traditionelle Anlagen Plenum Prime Selection Ein Umbrellafonds nach Schweizer Recht der Art Übrige Fonds für traditionelle Anlagen vereinfachter Prospekt März 2010 Seite 1 von 10 Plenum Prime Selection Ein Umbrellafonds nach

Mehr

Die Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen als Anlagevehikel für Private Equity-, Infrastrukturprojekt- und andere Privatmarktanlagen

Die Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen als Anlagevehikel für Private Equity-, Infrastrukturprojekt- und andere Privatmarktanlagen Hannes Glaus Dr. iur., LL.M., Rechtsanwalt Partner, Co-Leiter Industry Group Finanzdienstleistungen Telefon +41 58 258 18 00 hannes.glaus@bratschi-law.ch Jean-Claude Spillmann M.A. HSG in Law, Rechtsanwalt

Mehr

Teilrevision KAG und FATCA quo vadis?

Teilrevision KAG und FATCA quo vadis? Teilrevision KAG und FATCA quo vadis? Hotel Baur au Lac, Dienstag, 5. März 2013 Agenda 16.30h Begrüssung und Einführung Markus Schunk, Partner, Head Investment Management, KPMG 17.45h Q&A Die KAG-Teilrevision:

Mehr

748.222.3 Verordnung des UVEK über die Ausweise für bestimmte Personalkategorien der Flugsicherungsdienste

748.222.3 Verordnung des UVEK über die Ausweise für bestimmte Personalkategorien der Flugsicherungsdienste Verordnung des UVEK über die Ausweise für bestimmte Personalkategorien der Flugsicherungsdienste (VAPF) vom 13. Januar 2014 (Stand am 1. Februar 2014) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr,

Mehr

Leitlinien. zur. Beschwerdebearbeitung durch. Versicherungsunternehmen

Leitlinien. zur. Beschwerdebearbeitung durch. Versicherungsunternehmen EIOPA-BoS-12/069 DE Leitlinien zur Beschwerdebearbeitung durch Versicherungsunternehmen 1/8 1. Leitlinien Einleitung 1. Gemäß Artikel 16 der EIOPA-Verordnung 1 sowie unter Berücksichtigung von Erwägung

Mehr

Die nationale Umsetzung der AIFM-Richtlinie Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)

Die nationale Umsetzung der AIFM-Richtlinie Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Die nationale Umsetzung der AIFM-Richtlinie Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) Uwe Schwarz Inhalt Überblick... 2 Übergangsbestimmungen nach Inkrafttreten des KAGBs... 3 Risikomanagement Anforderungen an

Mehr

vom 6. November 2002 (Stand am 1. März 2006) 2. Abschnitt: Informationsstelle für Konsumkredit Informationssystem über Konsumkredite

vom 6. November 2002 (Stand am 1. März 2006) 2. Abschnitt: Informationsstelle für Konsumkredit Informationssystem über Konsumkredite Verordnung zum Konsumkreditgesetz (VKKG) 221.214.11 vom 6. November 2002 (Stand am 1. März 2006) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 14, 23 Absatz 3 und 40 Absatz 3 des Bundesgesetzes

Mehr

Rundschreiben 2008/39 Anteilgebundene Lebensversicherung. Anteilgebundene Lebensversicherung

Rundschreiben 2008/39 Anteilgebundene Lebensversicherung. Anteilgebundene Lebensversicherung Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter

Mehr

Rundschreiben 2008/3 Publikumseinlagen bei Nichtbanken. Gewerbsmässige Entgegennahme von Publikumseinlagen

Rundschreiben 2008/3 Publikumseinlagen bei Nichtbanken. Gewerbsmässige Entgegennahme von Publikumseinlagen Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter

Mehr

Botschaft über die Änderung des Kollektivanlagengesetzes

Botschaft über die Änderung des Kollektivanlagengesetzes 12.037 Botschaft über die Änderung des Kollektivanlagengesetzes (KAG) vom 2. März 2012 Sehr geehrter Herr Nationalratspräsident Sehr geehrter Herr Ständeratspräsident Sehr geehrte Damen und Herren Mit

Mehr

Dr. Stefan Schmiedlin

Dr. Stefan Schmiedlin Dr. Stefan Schmiedlin Advokat & Notar Augustinergasse 5 Postfach 1112 CH-4001 Basel Direkt +41 61 260 81 80 Zentrale +41 61 260 81 81 Telefax +41 61 261 13 27 schmiedlin@schmiedlin.ch Information zu GAFI

Mehr

EBK-RS 03/1 Öffentliche Werbung / Anlagefonds Seite 1

EBK-RS 03/1 Öffentliche Werbung / Anlagefonds Seite 1 EBK-RS 03/1 Öffentliche Werbung / Anlagefonds Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Öffentliche Werbung im Sinne der Anlagefondsgesetzgebung (Öffentliche Werbung / Anlagefonds) vom 28. Mai

Mehr

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen IBR INSTITUT FÜR BETRIEBS- UND REGIONALÖKONOMIE Thomas Votruba, Leiter MAS Risk Management, Projektleiter, Dozent

Mehr

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A.

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Stand Oktober 2014 Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Anwendungsbereich... 3 3. Ziel... 3 4. Grundsätze... 4 5. Weiterleitung von Aufträgen

Mehr

Schweizerische Sanitätsdirektorenkonferenz (SDK)

Schweizerische Sanitätsdirektorenkonferenz (SDK) Schweizerische Sanitätsdirektorenkonferenz (SDK) Gegenstand Verordnung der SDK über die Anerkennung kantonaler Ausbildungsabschlüsse im Gesundheitswesen in der Schweiz vom 0. Mai 999 Anerkennungsverordnung

Mehr

Verordnung über das Bergführerwesen und das Anbieten weiterer Risikoaktivitäten vom 18. Dezember 2013

Verordnung über das Bergführerwesen und das Anbieten weiterer Risikoaktivitäten vom 18. Dezember 2013 - 1-935.200 Verordnung über das Bergführerwesen und das Anbieten weiterer Risikoaktivitäten vom 18. Dezember 2013 Der Staatsrat des Kantons Wallis eingesehen den Artikel 57 Absatz 2 der Kantonsverfassung;

Mehr

Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien

Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien (VLK) 1 748.941 vom 24. November 1994 (Stand am 1. Februar 2013) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Mehr

Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft

Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft 935.12 vom 20. Juni 2003 (Stand am 13. Juni 2006) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 75 und

Mehr

10. Dezember 2007. Hansjürg Appenzeller

10. Dezember 2007. Hansjürg Appenzeller 10. Dezember 2007 Strukturen von Private Equity Vehikeln und Hedge Hansjürg Appenzeller Übersicht 1) Markt für kollektive Kapitalanlagen in der Schweiz 2) Strukturierungsmöglichkeiten 3) 4) Kommanditgesellschaft

Mehr

Worst-of Pro Units in CHF

Worst-of Pro Units in CHF Kapitalschutz ohne Cap (SVSP-Kat. 1100*) Zürich, Juni 2010 Produktbeschreibung Sie erwarten steigende Kurse der Basiswerte. Wir bieten 90% bzw. 95% Kapitalschutz bei Verfall (Garantin: Bank Julius Bär

Mehr

Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Öffentliche Werbung im Sinne der Anlagefondsgesetzgebung

Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Öffentliche Werbung im Sinne der Anlagefondsgesetzgebung EBK-RS 03/1 Öffentliche Werbung / Anlagefonds Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Öffentliche Werbung im Sinne der Anlagefondsgesetzgebung (Öffentliche Werbung / Anlagefonds) vom 28. Mai

Mehr

COSI Credit Linked Note mit Referenzanleihe Leistung schafft Vertrauen

COSI Credit Linked Note mit Referenzanleihe Leistung schafft Vertrauen COSI Credit Linked Note mit Referenzanleihe Leistung schafft Vertrauen IB Financial Products Februar 2015 Seite 2 CLN bieten zurzeit mehr als herkömmliche Obligationen Sie suchen nach einer Alternative

Mehr

Verordnung der SDK über die Anerkennung kantonaler Ausbildungsabschlüsse im Gesundheitswesen in der Schweiz

Verordnung der SDK über die Anerkennung kantonaler Ausbildungsabschlüsse im Gesundheitswesen in der Schweiz AnerkennungsV Inland 419.901 Verordnung der SDK über die Anerkennung kantonaler Ausbildungsabschlüsse im Gesundheitswesen in der Schweiz Vom 0. Mai 1999 Anerkennungsverordnung Inland (AVO Inland) Gestützt

Mehr

Richtlinie für die Veranlagung und das Risikomanagement. für das der Land Niederösterreich Vermögensverwaltung GmbH & Co OG übertragene Vermögen

Richtlinie für die Veranlagung und das Risikomanagement. für das der Land Niederösterreich Vermögensverwaltung GmbH & Co OG übertragene Vermögen Richtlinie für die Veranlagung und das Risikomanagement für das der Land Niederösterreich Vermögensverwaltung GmbH & Co OG übertragene Vermögen I. Grundsätze der Veranlagung und des Risikomanagements Für

Mehr

Worst-of Pro Units in CHF und EUR

Worst-of Pro Units in CHF und EUR Kapitalschutz ohne Cap Zürich, Januar 2010 Produktbeschreibung Sie erwarten steigende Kurse der Basiswerte. Wir bieten 90% Kapitalschutz bei Verfall (Garantin: Bank Julius Bär & Co. AG, Moody s Aa3) unbegrenzte

Mehr

KAG-NEWS 2/2015 1. REGULATORY NEWS INHALTSVERZEICHNIS GV-FINMA: Die Revision trägt sowohl dem revidierten Geldwäschereigesetz als auch den angepassten

KAG-NEWS 2/2015 1. REGULATORY NEWS INHALTSVERZEICHNIS GV-FINMA: Die Revision trägt sowohl dem revidierten Geldwäschereigesetz als auch den angepassten www.bdo.ch KAG-NEWS 2/2015 1. REGULATORY NEWS Matthäus Den Otter 1.1. News von der FINMA 1.1.1. Richtlinien zur Protokollierungspflicht: FINMA hebt Befristung der Anerkennung der SBVg-Richtlinien auf Da

Mehr

Was Sie vom Provider (auch) verlangen sollten

Was Sie vom Provider (auch) verlangen sollten 25.1.2005 Rechtliche Vorgaben beim Outsourcing von Bank-IT: Was Sie vom Provider (auch) verlangen sollten David Rosenthal Die «üblichen» Vorgaben - Übergang von Arbeitsverhältnissen bei Betriebsübergang

Mehr

Risiken und Haftungsfragen für Sicherheits- und Führungskräfte

Risiken und Haftungsfragen für Sicherheits- und Führungskräfte Risiken und Haftungsfragen für Sicherheits- und Führungskräfte mag. iur. Maria Winkler Geschäftsführerin der IT & Law Consulting GmbH SSI-Fachtagung vom 28.10.2010 Unternehmenssicherheit - Neue Herausforderungen

Mehr

Dr. iur. Pascal Buschor, CAIA. Rechtliche Rahmenbedingungen für Hedge Funds in der Schweiz

Dr. iur. Pascal Buschor, CAIA. Rechtliche Rahmenbedingungen für Hedge Funds in der Schweiz Dr. iur. Pascal Buschor, CAIA Rechtliche Rahmenbedingungen für Hedge Funds in der Schweiz VII Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis...XV Abbildungsverzeichnis... XXI Literaturverzeichnis...

Mehr

07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans)

07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans) Ständerat Sommersession 008 e-parl 6.06.008 - - 5:0 07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans) Entwurf der Geschäftsprüfungskommission

Mehr

Tagung VPS-Impulse. Gestaltungsfreiheit und Gestaltungsverantwortung. Neuerungen in den Anlagevorschriften gemäss BVV 2

Tagung VPS-Impulse. Gestaltungsfreiheit und Gestaltungsverantwortung. Neuerungen in den Anlagevorschriften gemäss BVV 2 Tagung VPS-Impulse Gestaltungsfreiheit und Gestaltungsverantwortung Neuerungen in den Anlagevorschriften gemäss BVV 2 Dr. Dominique Ammann, Partner PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling & Research

Mehr

für das ICT Risk Management

für das ICT Risk Management Rechtliche Verantwortung für das ICT Risk Management 12. Berner Tagung für Informationssicherheit 2009 Dr. Wolfgang g Straub Deutsch Wyss & Partner ISSS Berner Tagung 2009 1 SQL injection gegen Webshop

Mehr

I. Name, Sitz und Zweck des Verbandes (Übersetzung aus dem französischen)

I. Name, Sitz und Zweck des Verbandes (Übersetzung aus dem französischen) STATUTEN I. Name, Sitz und Zweck des Verbandes (Übersetzung aus dem französischen) Artikel 1 Sitz Unter dem Namen COPTIS (Schweizerischer Berufsverband für Immobilienverbriefung, Association suisse des

Mehr

Reglement zur Teilliquidation

Reglement zur Teilliquidation Pensionskasse der Zürcher Kantonalbank Reglement zur Teilliquidation Stand 2010 2 Pensionskasse der Zürcher Kantonalbank; Reglement zur Teilliquidation In Übereinstimmung mit Ziffer 40 der Statuten erlässt

Mehr

REGLEMENT TEILLIQUIDATION. der Pensionskasse Züriwerk, Zürich

REGLEMENT TEILLIQUIDATION. der Pensionskasse Züriwerk, Zürich REGLEMENT TEILLIQUIDATION der Pensionskasse Züriwerk, Zürich gültig ab 0.0.005 - - Inhaltsverzeichnis Art. Grundlagen Art. Bestimmung der Höhe der freien Mittel Art. Aufteilung zwischen verbleibenden und

Mehr

FMA - Richtlinie 2015/01 betreffend Mindestangaben des Halbjahresberichts von alternativen Investmentfonds (AIF)

FMA - Richtlinie 2015/01 betreffend Mindestangaben des Halbjahresberichts von alternativen Investmentfonds (AIF) FMA - Richtlinie 2015/01 betreffend Mindestangaben des Halbjahresberichts von alternativen Investmentfonds (AIF) Publikation: Website FMA 1. Anwendungsbereich Diese Richtlinie legt die Gliederung sowie

Mehr

Vermögensverwaltung V

Vermögensverwaltung V Sonderdruck aus Europa Institut Zürich Band 130 Vermögensverwaltung V Herausgeber: Peter R. Isler, Romeo Cerutti Die unabhängigen Vermögensverwalter vor grossen Veränderungen Elemente der KAG-Teilrevision

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

Rundschreiben 2008/43 Rückstellungen Lebensversicherung. Versicherungstechnische Rückstellungen in der Lebensversicherung

Rundschreiben 2008/43 Rückstellungen Lebensversicherung. Versicherungstechnische Rückstellungen in der Lebensversicherung Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter

Mehr

Rundschreiben 2008/42 Rückstellungen Schadenversicherung. Versicherungstechnische Rückstellungen in der Schadenversicherung

Rundschreiben 2008/42 Rückstellungen Schadenversicherung. Versicherungstechnische Rückstellungen in der Schadenversicherung Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter

Mehr