IT Service Management Forum Deutschland e.v. 4. itsmf Kongress. Navigieren in unruhiger See IT-Governance und IT-Service-Management

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1 IT Service Management Forum Deutschland e.v. 4. itsmf Kongress Navigieren in unruhiger See IT-Governance und IT-Service-Management Programm Dezember 2004 Hamburg Pre-Workshops am Apollo 13 Simulation, Crashkurs COBIT oder PMBOK zum Insiderpreis von f 200,

2 itsmf Kongress 2004 Navigieren in unruhiger See Im Umfeld permanenter Veränderungen bei gesteigerten Anforderungen an die IT von der Schaffung von Wettbewerbsvorteilen über eine gesteigerte Wertschöpfung bis hin zur Stabilität ist es die Kernaufgabe der IT-Manager, Unternehmensziele auf die IT zu übertragen und effektive Instrumente zu einer businessorientierten IT-Steuerung zu gestalten und zu bedienen. Das unabhängige ITIL Forum in Deutschland. Sponsored by

3 itsmf Kongress 2004 Navigieren in unruhiger See Zeiten anhaltender konjunktureller Schwäche, die zurückliegenden spektakulären Insolvenzen und steigender Druck der Stakeholder sind einige der Gründe, warum das Konzept von Corporate Governance verstärkt in den Fokus von Unternehmen, Kontrollgremien und Aufsichtsbehörden geraten ist. Corporate Governance betrifft Grundsätze der Unternehmensführung und beschreibt eine Sammlung von Methoden und Verantwortlichkeiten auf höchster Managementebene. Im Zuge der Auseinandersetzung mit Corporate Governance hat das Top Management vieler Unternehmen einerseits erkannt, wie entscheidend die IT zum Geschäftserfolg des Unternehmens beitragen kann. Andererseits ist das Bewusstsein gestiegen, welche finanziellen und sonstigen Risiken sich aus einer fehlgesteuerten IT ergeben können. Weltweit sind Bestrebungen erkennbar, die Ansätze von Corporate Governance auf die IT auszuweiten. Verfahren zu IT-Operations, IT-Controlling und IT-Revision sowie IT-Risk-Management finden sich heute vielfach unter dem Sammelbegriff IT-Governance. Durch IT- Governance soll gewährleistet werden, dass ein Unternehmen bzw. eine öffentliche Institution den optimalen Nutzen aus seiner IT ziehen kann, indem die Geschäftsprozesse bestmöglich unterstützt und gleichzeitig die IT-Risiken minimiert werden. Auch gesetzliche Vorschriften oder andere Regelungen mit normativem Charakter sind im Kontext IT-Governance von Bedeutung. Beispiele hierfür sind das KonTraG, der Deutsche Corporate Governance Kodex, Basel II oder der Sarbanes-Oxley Act in den USA. Die maßgeblichen Frameworks in den Bereichen IT- Service-Management (ITIL) und IT-Governance (COBIT) haben sich in den vergangenen Jahren hierzu unabhängig voneinander entwickelt. Der diesjährige itsmf Kongress hat zum Ziel, IT-Service-Management aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und Synergien in Verbindung mit IT-Governance herauszuarbeiten. Mit zahlreichen branchenübergreifenden Fachbeiträgen in Form von Praxisberichten und Workshops profitieren Sie aus erster Hand vom reichhaltigen Erfahrungsschatz der Referenten. Im Vordergrund stehen hierbei praxisnahe Anwenderberichte. Der jährliche itsmf Kongress ist die unternehmensunabhängige Plattform, welche schon im letzten Jahr von mehr als 250 Teilnehmern genutzt wurde. Er bietet den Teilnehmern die Möglichkeit für einen umfassenden und offenen Wissens- und Erfahrungsaustausch mit relevanten Entscheidungsträgern aus dem IT-Management. Dieses einmalige und unternehmensunabhängige Kompetenznetzwerk besteht auch über den Kongress hinaus in Form der regelmäßigen regionalen und internationalen Aktivitäten des itsmf Deutschland e.v. Erfahren Sie alles darüber: Welche Herausforderungen aktuell an die IT gestellt werden. Worauf man bei der Implementierung von ITIL besonders achten muss. Wie man den Grundschutz für den RZ-Betrieb richtig aufbaut. Wie ein effektives Risiko-Controlling die Projekte erfolgreicher macht. Wie IT-Governance und IT-Service-Management die Qualität beim Kunden spürbar verbessert. Keynote Speaker Als Keynote-Speaker beleuchtet Prof. Axel von Werder in seinem Vortrag die aktuellen Entwicklungen der Corporate Governance-Diskussion. Prof. Dr. Axel von Werder übernahm 1993 den Lehrstuhl Organisation und Unternehmensführung an der TU Berlin. Axel von Werder ist Mitherausgeber der Zeitschrift Organization Science, Leiter des Arbeitskreises Organisation der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v., Sprecher des Berliner Initiativkreises German Code of Corporate Governance (GCCG), Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex sowie Vorsitzender des Nominierungsausschusses der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) und Gründer des Berlin Center of Corporate Governance (BCCG). 4 5

4 ITIL Know-how und Kontakte von und für Anwender und Experten. Auf dem Kongress werden Vorträge und Workshops von folgenden Unternehmen/Organisationen präsentiert: ACG Automation Consulting Group GmbH Aperture Software GmbH comdirect bank AG Consecco GbR DaimlerChrysler AG datavisual GmbH DQS GmbH Deutsche Bahn AG Deutsche Telekom AG T-Com Deutsche Woolworth GmbH & Co. OHG EDS AG EDS Deutschland GmbH EDV-Audit Consult EnBW Energie Baden-Württemberg AG Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft exagon consulting & solutions GmbH Fachhochschule Aalen Festo AG & Co. KG Fichtner Consulting & IT AG fidatas bremen Flughafen München GmbH Fujitsu Services GmbH gedas deutschland GmbH InfoVista GmbH ISACA German Chapter e.v. Luther Menold Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Mercury Interactive GmbH Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Oblicore, Inc. Peregrine Systems GmbH PMI Frankfurt Chapter e.v. (PMIFC) Profeo Ltd. Proxima Technology GmbH RWE Systems Applications GmbH SAP Hosting AG & Co. KG SAP Systems Integration AG sd&m AG Serview GmbH Siemens AG Siemens VDO Automotive AG Sitgate AG Sun Microsystems GmbH syscovery AG T-Systems International GmbH TU Berlin TÜV Informationstechnik GmbH TÜV SÜD Gruppe VBS Department für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport Wendia AG Winterthur Group Hewlett-Packard GmbH 6 7

5 Pre-Workshops Die Pre-Workshops finden am Montag, 6. Dezember 2004 statt. Sie haben die Möglichkeit, sich für einen der drei Pre-Workshops zum Insider-Preis von nur b 200, (itsmf-mitglieder) anzumelden. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Teilnehmer je Pre-Workshop begrenzt. Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Apollo 13 An ITIL Case Experience 6. Dezember 2004, 9:00 18:00 Uhr Die Simulation Apollo 13 An ITIL Case Experience ist ein intensives Training, das über ein interaktives Spiel die Konzepte und Praktiken von ITIL vermittelt. Während des Trainings werden Situationen der Apollo 13 Mission simuliert. Sie übernehmen im Team die Arbeit des Mission Control Centers in Houston und Ihre Aufgabe ist es, das havarierte Raumschiff samt Besatzung sicher zur Erde zurückzubringen. Auf diese Weise lernen Sie zusammen mit Ihren Kollegen spielend das Potenzial von ITIL-Prozessen kennen. Sie arbeiten in einem 8-12-köpfigen Team und durchlaufen zusammen insgesamt vier Phasen der Mission, in denen Sie mit unterschiedlichen Ereignissen und Situationen konfrontiert werden. In diese Phasen sind alle ITIL-Prozesse eingebunden und ermöglichen Ihnen gute Problemlösungen, rechtzeitige Anpassungen der Konfiguration des Raumschiffes oder vorausschauende Korrekturen der Flugbahn. COBIT Crashkurs: Einführung mit Fallstudie 6. Dezember 2004, 9:00 16:00 Uhr Im Workshop COBIT wird einführend das Rahmenwerk auf Basis der 3rd Edition mit all seinen Bestandteilen sowie die unterschiedlichen Erscheinungsformen von COBIT wie z.b. COBIT Online bzw. COBIT Quickstart neben dem klassischen COBIT vorgestellt. Darauf basierend findet eine praxisnahe Fallstudie mit den Teilnehmern statt, in der COBIT auf der Basis der vermittelten Grundlagen angewendet wird. Project Management Excellence 6. Dezember 2004 Meisterschaft im Projektmanagement 9:00 12:00 Uhr Erfolgreiche Projektmanager erhalten naturgemäß immer komplexere Projekte. Irgendwann stoßen sie aber an ihre eigenen Grenzen sie laufen Gefahr, die Kontrolle über ihr Projekt zu verlieren. Diese Projektmanager sind keine Meister ihres Fachs. Wahre Meisterschaft im Projektmanagement ist kein Zustand, sondern ein ständiger Lernprozess. Der wahre Meister ist der, welcher seine Projekte beherrscht, einer, der immer noch etwas Reserven hat, die er in Notfällen ausspielen kann. Und in guten Zeiten nutzt er diese Reserven, um besser zu werden. Der Pre-Workshop vermittelt die grundsätzlichen Strategien, welche verfolgt werden können, um Meisterschaft zu erlangen und leitet daraus Konsequenzen für die Praxis ab. Crashkurs PMI PMBOK Der erste Schritt zur PMP Zertifizierung 13:00 18:00 Uhr Der Pre-Workshop gibt im ersten Schritt einen komprimierten Überblick über das Project Management Institute sowie über dessen zentrales Standardwerk, das Project Management Body of Knowledge, kurz PMBOK genannt. Im zweiten Schritt wird auf über das PMBOK hinausgehende, zertifizierungsrelevante Inhalte eingegangen, wie z.b. das Earned Value Management und den Aspekt der Professional Responsibility. Der Pre-Workshop schließt mit einem beispielhaften Testexamen und anschließendem Debriefing zu den Examensfragen. Für den Crashkurs PMI PMBOK vergibt das PMIFC zusammen 5 PDUs, die von zertifizierten PMPs im Rahmen ihrer Rezertifizierung verwendet werden können. PDU Referenznummer: C Eintrag in die Teilnehmerliste ist erforderlich. 8 9

6 Workshops Rund um das Kongress-Motto Navigieren in unruhiger See drehen sich die fünf Themenbereiche der Workshop-Reihen (Streams). Um Ihnen die Auswahl der Workshops zu erleichtern, sind die inhaltlichen Streams im Programm gekennzeichnet. Somit können Sie die Ihrem Interesse entsprechenden Beiträge leicht auswählen, entstandene Lücken mit anderen Workshops ergänzen und sich schnell einen persönlichen Zeitplan für den Kongress zusammenstellen. Stream IT-Service-Management Innerhalb dieses Streams werden, sowohl aus Kundensicht als auch aus Beratersicht, die ITIL-Prozesse im Detail, ihre Neuerungen und die spürbaren Auswirkungen, Synergien zwischen ITIL und COBIT sowie Methoden und Vorgehensweisen für die Implementierung aufgezeigt. Stream IT-Governance Dieser Stream beleuchtet die vielfältigen Aspekte, zu denen Themen wie IT-Risk-Management, IT-Performance-Management, das COBIT-Framework und Tools, IT-Controlling und IT-Revision, Gesetzeslagen und die Rechtsprechung sowie die Auswirkungen auf das IT-Management gehören. Stream IT-Security-Management Workshops und Vorträge dieses Streams vermitteln Wissen zu ISO 17799, Datenschutz und Datensicherheit, BSI Grundschutzhandbuch, dem Aufbau von Policies und gängige Security-Verfahren. Stream IT-Projektmanagement In diesem Stream werden verschiedene erfolgreiche Projektmanagement-Modelle betrachtet, z.b. Projects in Controlled Environments (PRINCE2), Project Management Body of Knowledge (PMBOK), IPMA / GPM Body of Knowledge und unternehmensspezifische Projektmanagementmodelle Stream Tools Diesem Stream sind die Beiträge der Hersteller rund um ITSM-Tools zugeordnet. Themen wie Vertrags- und Lizenzmanagement, spezifische Implementierungen, Service-Level-Monitoring, IT-Kennzahlen auf der Basis BSC und verwalten von Dienstleistungsverträgen fallen darunter. Ausstellung Begleitend zum Kongress informiert Sie eine Fachausstellung über aktuelle Produkte und Dienstleistungen der Branche. Namhafte Hersteller von ITSM-Tools demonstrieren ihre Software, beantworten Fragen und diskutieren gerne über Funktionalität und Ihre besonderen Herausforderungen. IT-Consulting-Unternehmen stellen ihre Dienstleistungen vor und stehen Ihnen für Diskussionen und den Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Alle Aussteller widmen sich der praktischen Umsetzung von ITIL und beleuchten alle relevanten Aspekte aus den verschiedensten Perspektiven. Folgende Unternehmen werden auf der Fachausstellung vertreten sein:* Aperture Software GmbH arxes NCC AG Axios Systems GmbH egip Software AG exagon consulting & solutions GmbH IBM Deutschland GmbH InfoVista GmbH ncc consulting GmbH Mercury Interactive GmbH Peregrine Systems GmbH Serview GmbH Siemens AG syscovery AG TÜV SÜD Gruppe * Stand 9. November Eine aktuelle Ausstellerliste finden Sie auf Abendveranstaltung Eine unterhaltsame Abendveranstaltung in lockerer Atmosphäre rundet das umfassende Fachprogramm ab. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen interessanten und informativen itsmf-kongress in Hamburg

7 Programmablauf Dienstag, 7. Dezember :00 10:30 Eröffnung des Kongresses Neues beim itsmf Deutschland Jutta Blessin,itSMF Deutschland e.v. 10:30 11:15 Die Corporate Governance-Bewegung in Deutschland: Stand und aktuelle Entwicklungen Prof. Dr. Axel von Werder, Lehrstuhl für Organisation und Unternehmensführung TU Berlin, Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex 11:15 12:15 Prinzipien der IT-Governance in einem Konzernunternehmen Helmut H. Grohmann, Deutsche Bahn AG 13:15 14:00 IT Business Alignment und konzernweites SLM Otto Zeppenfeld, Deutsche Telekom AG T-Com Streams Stream 1: IT-Service- Management Consulting 14:30 15:15 IT-Service von einer Abteilung zu einem globalen internen Serviceanbieter Andreas Michel, Münchener Rück- versicherungs- Gesellschaft Frank Saurbier, sd&m AG Stream 2: IT-Service- Management Customer Views Neue Herausforderungen an das IT-Service- Management Frank Reusch, RWE Systems Applications GmbH Stream 3 IT-Governance IT-Governance und COBIT Aktuelle Entwicklungen Markus Gaulke, ISACA Deutschland e.v. Stream 4: IT-Projektmanagement Schnitt- und Nahtstellen von PRINCE2 zu ITIL Warum die Einführung von PRINCE2 im Zusammenhang mit ITIL Sinn macht Claudia Kary, Profeo Ltd. Stream 5: IT-Security BSI Grundschutz für RZ Infrastrukturen oder Darf es etwas mehr sein? Joachim Faulhaber, TÜV Informationstechnik GmbH Stream 6: Tools I Krach in der (Tool) Familie? Oder: Wie verschiedene Produkte sinnvoll zusammenfinden Hans-Jürgen Passlack, gedas deutschland GmbH Stream 7: Tools II Oblicore Enterprise Service Performance Benny Van de Sompele, Oblicore, Inc 15:45 16:30 ICT Infrastructure Management nettes Beiwerk oder wertvolle Erweiterung von Service-Support und Service- Delivery? Björn Hinrichs, SITGATE AG Servicequalität von der Theorie zur Praxis Christian Sander, EnBW Energie Baden- Württemberg AG ITIL-Assessment und BS erfolgskritische Faktoren und Nutzen im Zusammenspiel von ITIL und BS Markus Werckmeister, DQS GmbH IT-Projektmanagement unternehmensspezifische Projektmanagementmodelle Hans-Heiken Pfau, Fujitsu Services GmbH RoSI Sicherheit, die sich rechnet Dr. Ute Rosenbaum, Siemens AG ITIL und Application Mapping wann, wie und warum? Winfried Winkler, Mercury Interactive GmbH Unruhige Zeiten wie manage ich 1 Billion Dinge im Netz? Ingo Wiedermann, Sun Microsystems GmbH 17:00 17:45 ITIL als Teil der Globalisierungsstrategie Antonio Snjaric, Heinz Brinker, T-Systems International GmbH Biologische Implementierung von ITIL-Prozessen am Flughafen München Marc Lindike, Flughafen München GmbH Business Continuity Management in der öffentlichen Verwaltung Daniel Flück, Werner Jaggi, Eidgenössisches Departement für VBS Prozessorientiertes Projektmanagement ein integrierter Ansatz für die ganzheitliche Gestaltung und Veränderung von Projekten Jürgen Rohr, datavisual GmbH IT-Sicherheits- Management mit ITIL der ITIL-Prozess IT-Security- Management Christian Aust, Consecco GbR Best Practice bei der Einführung von ITSM-Tools und der Weg bis zum Realtime Business Availability Monitoring Kerstin Daun, Günter Kryczun, Wendia AG Die richtigen Schritte zu einem Value Service Management Stefan Berger, Peregrine Systems GmbH ab 19:30 Abendveranstaltung Veranstaltungsräume: siehe Aushang 12 13

8 Programm am Dienstag, 7. Dezember :00 Eröffnung der Ausstellung Forum 10:00 Vortrag Eröffnung des Kongresses Neues beim itsmf Deutschland Jutta Blessin, Vorsitzende des itsmf Deutschland e.v. 10:30 Vortrag Die Corporate Governance-Bewegung in Deutschland: Stand und aktuelle Entwicklungen Nationale und internationale Treiber der Governance-Bewegung Meilensteine der Corporate Governance Funktionen und Konzeption des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) Resonanz des DCGK in der Unternehmenspraxis Zukünftige Reformen: Die weitere Agenda der Corporate Governance Prof. Dr. Axel von Werder, Lehrstuhl für Organisation und Unternehmensführung TU Berlin, Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex 11:15 Vortrag Prinzipien der IT-Governance in einem Konzernunternehmen Aufgaben des Informationsmanagements Elemente der IT-Governance Rollenverteilung im Unternehmen IT-Portfoliomanagement IT-Risikomanagement IT-Projektmanagement IT-Controlling und IT-Pricing Helmut H. Grohmann, Deutsche Bahn AG 12:15 Gemeinsames Mittagessen 14 13:15 Vortrag IT Business Alignment und konzernweites SLM IT-Qualität ist, was der Anwender als Qualität empfindet Kunden- und geschäftsprozessorientiertes SLM der wichtigsten IT-Anwendungen Messung der IT-Servicequalität aus Sicht der Enduser SLM-Unterstützungs-Tool zur nachhaltigen Steigerung der IT-Qualität bei gleichzeitiger Kostensenkung Otto Zeppenfeld, Deutsche Telekom AG T-Com 14:00 Stream IT-Service-Management Consulting 14:30 Workshop IT-Service von einer Abteilung zu einem globalen internen Serviceanbieter Einführung eines prozessbasierenden Servicemodells und der notwendigen Organisationsstrukturen im Systembetrieb, erreichte Ziele und Problemfelder Die aktuelle Herausforderung zur Weiterentwicklung zum globalen internen Serviceanbieter in einer heterogenen verteilten Servicestruktur Das globale Service-Management-Framework mit 5 Schlüsselelementen (IT-Service-Katalog, Rollen, Prozessen, IT-Governance und IT-Delivery-Struktur) Andreas Michel, Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Frank Saurbier, sd&m AG 15:15 15:45 Workshop ICT Infrastructure Management nettes Beiwerk oder wertvolle Erweiterung von Service-Support und Service-Delivery? Prozesse im ITIL ICT Infrastructure Management (Design & Planning, Deployment, Operations, Technical Support) Schnittstellen zu den Service-Support- und Service-Delivery-Prozessen Möglichkeiten der Umsetzung, Relevanz und Nutzen für die tägliche Arbeit Björn Hinrichs, SITGATE AG 16:30 15

9 17:00 Workshop ITIL als Teil der Globalisierungsstrategie ITIL im Rahmen eines ganzheitlichen Business Excellence Ansatzes Governance-Modelle in der Kundenbetreuung Standardisiertes Vorgehen angesichts unterschiedlicher Kundenanforderungen Operationalisierung der Service-Management- Prozesse Service-Management für internationale Kunden Heinz Brinker, Antonio Snjaric, T-Systems International GmbH Stream IT-Service-Management Customer Views 14:30 Workshop Neue Herausforderungen an das IT-Service- Management Zunehmend komplexeres Umfeld des IT-Service- Managements Permanent steigende Anforderungen an das IT-Service-Management Erhebliche Budgetkürzungen der Kunden bei gleichzeitig steigenden Anforderungen an IT-Leistungen Berücksichtigung neuer Ziele, wie z.b. Wertbeitragsmanagement Internationalisierung der IT (Off-, Nearshore) Verstärkte Aktivitäten der IT-Revision Der Vortrag zeigt Lösungsansätze auf, wie diese Anforderungsvielfalt besser gemanagt und Ziele erreicht werden können Frank Reusch, RWE Systems Applications GmbH 15:15 15:45 Workshop Servicequalität von der Theorie zur Praxis Definition von Service und Qualität Grundlagen des Qualitätsmanagements Servicebeschreibung im Praxisbeispiel Vorstellung der Phasen des Service-Lifecycles Wie wird Servicequalität gelebt? Christian Sander, EnBW Energie Baden-Württemberg AG 16:30 17:00 Workshop Biologische Implementierung von ITIL-Prozessen am Flughafen München IT-Umfeld und Anforderungen eines Hub- Flughafens Biologische Implementierung? Geplantes Vorgehen Lessons learned Aktuelles Vorgehen Marc Lindike, Flughafen München GmbH Stream IT-Governance 14:30 Workshop IT-Governance und COBIT aktuelle Entwicklungen IT-Governance als Bestandteil des Corporate Governance-Ansatzes Definition und Ziele von IT-Governance Umsetzung von IT-Governance Managementunterstützung durch COBIT Markus Gaulke, ISACA Deutschland e.v. 15:15 15:45 Workshop ITIL-Assessment und BS erfolgskritische Faktoren und Nutzen im Zusammenspiel von ITIL und BS Praxisbericht: Erfolgskritische Faktoren bei der Einführung von BS Assessment nach ITIL / BS Nutzen für den Servicegeber und Servicenehmer Markus Werckmeister, DQS GmbH, WMC Werckmeister Management Consulting GmbH 16:30 17:00 Workshop Business Continuity Management in der öffentlichen Verwaltung Business-Continuity-Management (BCM) IT-Services-Continuity-Management (ITSCM) Ausfallszenarien BCM-Pilotprojekt Daniel Flück, Werner Jaggi, Eidgenössisches Departement für Verteidgung, Bevölkerungsschutz und Sport - VBS 16 17

10 Stream IT-Projektmanagement 14:30 Workshop Schnitt- und Nahtstellen von PRINCE2 zu ITIL warum die Einführung von PRINCE2 im Zusammenhang mit ITIL Sinn macht Kurzüberblick über PRINCE2 Naht und Schnittstellen zu ITIL Einführung von PRINCE2 vor, nach oder parallel zu ITIL? Claudia Kary, Profeo Ltd. 15:15 15:45 Workshop IT-Projektmanagement unternehmensspezifische Projektmanagementmodelle Anforderungen komplexer IT-Projekte Unternehmensspezifische Projektszenarien Effizientes Projektmanagement und reibungslose Projektsteuerung Adaptive Project Management Services Hans-Heiken Pfau, Fujitsu Services GmbH 16:30 17:00 Workshop Prozessorientiertes Projektmanagement ein integrierter Ansatz für die ganzheitliche Gestaltung und Veränderung von Projekten Komplexität in Projekten reduzieren Handlungsoptionen des Projektmanagers erweitern Situationen umfassend analysieren und bewerten Erforderliche Veränderungen planen und umsetzen Jürgen Rohr, datavisual GmbH Stream IT-Security 14:30 Workshop BSI Grundschutz für RZ Infrastrukturen oder Darf es etwas mehr sein? Hoher Schutzbedarf Physische Sicherheit Zertifizierung BSI Grundschutzhandbuch Joachim Faulhaber, TÜV Informationstechnik GmbH 15:15 15:45 Workshop RoSI Sicherheit, die sich rechnet Investitionsverhalten bei Sicherheitslösungen Reduktion von Sicherheitsrisiken und Optimierungen und Kosteneinsparungen bei Prozessen durch Sicherheitslösungen Berechnung des Return on Security Investment mit dem HiPath SIcurity Calcualtor Dr. Ute Rosenbaum, Siemens AG 16:30 17:00 Workshop IT-Sicherheitsmanagement mit ITIL der ITIL-Prozess IT-Security-Management ITIL: Struktur und Kernprozesse Der ITIL-Prozess Security-Management IT-Sicherheitsmanagement in den Service-Support-Prozessen IT-Sicherheitsmanagement in den Service-Delivery-Prozessen Ausblick: Maßnahmen in den Subprozessen Christian Aust, Consecco GbR Stream Tools I 14:30 Workshop Krach in der (Tool-) Familie? Oder: Wie verschiedene Produkte sinnvoll zusammenfinden IT-Service-Management-Prozesse Eingesetzte Tools Schnittstellen Erfahrungen Hans-Jürgen Passlack, gedas deutschland GmbH 15:15 15:45 Workshop ITIL und Application Mapping wann, wie und warum? Welche IT-Komponenten verwendet eine Applikation? Welche Services sind durch das geplante Wartungsfenster bestimmter Server betroffen? Welche Events aus der System Managementkonsole betreffen welche Servicekomponenten an welchen Standorten? Positionierung von Mercury Application Mapping im ITIL-Framework Winfried Winkler, Mercury Interactive GmbH 18 19

11 16:30 17:00 Workshop Best Practice bei der Einführung von ITSM-Tools und der Weg bis zum Realtime Business Availability Monitoring mit Beispielen aus der Praxis Best Practice : Ideale Vorgehensweise bei der Umsetzung von ITSM-Projekten In welcher Projektphase ist die Tool-Entscheidung und -Einführung richtig platziert? Beispiel einer prozessorientierten ROI-Rechnung für ITSM-Projekte Business Avalability Monitoring und der Nutzen für den Service-Provider Kerstin Daun, Wendia AG International Günter Kryczun, Wendia AG Deutschland 17:00 Workshop Die richtigen Schritte zu einem Value Service Management Das Peregrine Evolution Model ITIL fünf Bausteine zum Ziel Unser Weg zu einem effizienten Service und Asset Management Stefan Berger, Peregrine Systems GmbH ab 19:30 Abendveranstaltung Neue Kontakte knüpfen oder alte pflegen? Das können Sie bei der Abendveranstaltung, zu der das itsmf inklusive Speis und Trank in besonderem Ambiente einlädt. Stream Tools II 14:30 Workshop Oblicore Enterprise Service Performance Automatisiertes Management und Reporting von Service Level Agreements sowie Outsourcing- Verträgen Identifikation kritischer Abweichungen in den bereitgestellten IT-Services Analyse der Performance in Echtzeit Zusammenstellung von Rohdaten in Zusammenhang mit den übergeordneten Geschäftsprozessen und Vereinbarungen Benny Van de Sompele, Oblicore, Inc 15:15 15:45 Workshop Unruhige Zeiten wie manage ich 1 Billion Dinge im Netz? Heutige und zukünftige Herausforderungen an die IT-Abteilungen unter den Gesichtspunkten von IT-Governance Volumenprobleme Lösungsszenarien Ingo Wiedermann, Sun Microsystems GmbH 16:

12 Programmablauf Mittwoch, 8. Dezember :00 09:15 Begrüßung 2. Tag Neues aus den itsmf-arbeitskreisen Jutta Blessin, itsmf Deutschland e.v. 9:15 09:45 itsmf-gütesiegel Wegweiser für Kunden und Anbieter Reiner Andres, Jürgen Rühling, itsmf Deutschland e.v. 9:45 10:45 IT-Service-Management aktueller Stand und Perspektiven für die Zukunft Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt, FH Aalen 10:45 11:30 Die Rolle der DWW-IT im Rahmen von Power 2005 Hartwig Hopfenzitz, Deutsche Woolworth GmbH & Co.OHG 11:30 12:15 IT-Flottenmanagement und TCO-Hebelwirkungen Markus Zürcher, Winterthur Group Streams Stream 1: IT-Service- Management Consulting 13:45 14:30 Sarbanes- Oxley/SAS70 Umsetzung bei einem IT-Service- Provider Dagmar Oeldemann, SAP Hosting AG & Co. KG Stream 2: IT-Service- Management Customer Views Die grenzenlose Unternehmung VDO Automotive Oliver Lindner, Siemens VDO Automotive AG Stream 3: IT-Governance Software-Lizenzmanagement Jörg Berberich, Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Flemming Moos, Luther Menold Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Stream 4: IT-Projektmanagement Einführung in PMI s PMBOK Thomas Walenta, PMI Frankfurt Chapter e.v. (PMIFC) Stream 5: IT-Security Einhaltung von Sarbanes-Oxley Anforderungen durch integrierte Sicherheitskonzeption für SAP mit Securinfo Dr. Frank Off, SAP Systems Integration AG Stream 6: Tools I Tool-Auswahl und Tool-Implementierung im IT- Service-Management nach ITIL Detlef Gross, ACG Automation Consulting Group GmbH Stream 7: Tools II Service Quality Management Effiziente Lösung zum sicheren und steuerbaren Betrieb von IT- Umgebungen Thomas Wübbeling, InfoVista GmbH 15:00 15:45 Der IT Strategy Management Process Eugen Oetringer, Geert Hahn, EDS AG Global-Service- Desk Projekterfahrungsbericht Helmut Claß, Festo AG & Co. KG IT-Governance am Beispiel der Realisierung von Telekommunikationsdiensten Rolf Wildhack, Consecco GbR Einführung in PMI s OPM3 Thomas Walenta, PMI Frankfurt Chapter e.v. (PMIFC) IT-Revision Sarbanes-Oxly Act Einführungskriterien und ITIL Hans-Jürgen Stritter, EDV-Audit Consult Employee Self Service zur Unterstützung des Service-Lifecycle- Management Dr. Peter Schwamb, syscovery AG ISO Prof. Peter Scholz, TÜV SÜD Gruppe 16:15 17:00 ITIL-Prozess-Framework als Basis für eine Strategie zur Verbesserung des IT-Betriebs Heidemarie Bellmann, Frank Hägele, Fichtner Consulting & IT AG Kritische Erfolgsfaktoren bei der Einführung von Prozessen nach ITIL Michael Schulz-Heirich, fidatas bremen Wissensmanagement im Service-Desk Ulrich Dietz, DaimlerChrysler AG Six Sigma in ITIL Service-Delivery Klaus Franke, Proxima Technology GmbH Aufbau und Implementierung eines Information Security Managementsystems auf Basis der ISO Peter Maucher, Hewlett-Packard GmbH IT-Service- Management braucht Tools! Welche Anforderungen sollten an Qualität+Reifegrad eines ITSM-Tools gestellt werden? Markus Bause, Serview GmbH Aperture VISTA Klarheit in der IT-Infrastruktur Friedrich Renner, Aperture Software GmbH 17:00 Zusammenfassung und Abschluss Jutta Blessin, itsmf Deutschland e.v. Veranstaltungsräume: siehe Aushang 22 23

13 Programm am Mittwoch, 8. Dezember :30 Eröffnung der Ausstellung Forum 9:00 Vortrag Begrüßung 2. Tag Neues aus den itsmf-arbeitskreisen Jutta Blessin, Vorsitzende des itsmf Deutschland e.v. 9:15 Vortrag itsmf-gütesiegel Wegweiser für Kunden und Anbieter Zielsetzung und Vorgehen Konzeptbausteine Anwendungsfelder Aufwand und Nutzen Erste Kundenstimmen Umfeld der internationalen Standardisierung Reiner Andres, Jürgen Rühling, itsmf Deutschland e.v. 9:45 Vortrag IT-Service-Management aktueller Stand und Perspektiven für die Zukunft Verbreitung des IT-Service-Managements Aktueller Entwicklungsstand Perspektiven für die Zukunft des IT-Service- Managements in deutschen Unternehmen Prof. Dr-Ing. Rainer Schmidt, Fachhochschule Aalen 10:45 Vortrag Die Rolle der DWW-IT im Rahmen von Power 2005 Power 2005: das Programm zur Umstrukturierung der Deutschen Woolworth Mehrwert durch gezielten Einsatz von IT Betrieb Projekt: die Integration gegensätzlicher Ziele Hartwig Hopfenzitz, Deutsche Woolworth GmbH & Co.OHG 11:30 Vortrag IT-Flottenmanagement und TCO-Hebelwirkungen Die Komplexitätsfalle Management von Populationen Wirksame Granularität von Anreizsystemen Walk the talk Markus Zürcher, Winterthur Group 12:15 Gemeinsames Mittagessen Stream IT-Service-Management Consulting 13:45 Workshop Sarbanes-Oxley / SAS70 Umsetzung bei einem IT-Service-Provider Sarbanes-Oxley Act und seine Bedeutung für Service-Provider SAS 70-Report, interne Kontrollen und IT-Service-Management SAS 70-Projekt bei SAP Hosting Dagmar Oeldemann, SAP Hosting AG & Co.KG 14:30 15:00 Workshop Der IT Strategy Management Process Management der IT-Strategien und deren Ausführungsinstruktionen Zentrales Repository für die Strategien Compliance Gesundheit der Strategien Eugen Oetringer, Geert Hahn, EDS AG 15:45 16:15 Workshop ITIL-Prozess-Framework als Basis für eine Strategie zur Verbesserung des IT-Betriebs IT-QuickCheck auf Basis des ITIL-Frameworks Ableitung einer Strategie für die IT-Service- Organisation Umsetzung und Ergebnisse an Hand eines Kundenprojekts Heidemarie Bellmann, Frank Hägele, Fichtner Consulting & IT AG 24 25

14 Stream IT-Service-Management Customer Views 13:45 Workshop Die grenzenlose Unternehmung VDO Automotive Von der Idee zur Strategie CSF (Critical Success Factors) für die erfolgreiche ITIL-Einführung Software-Werkzeuge Menschen und Veränderung Erfahrungen und Erkenntnisse Die Zukunft von IT-Service-Management bei Siemens VDO Automotive AG Oliver Lindner, Siemens VDO Automotive AG 14:30 15:00 Workshop Global-Service-Desk Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Projekt zum Aufbau und zur Weiterentwicklung des FestoGlobalServiceDesk Ausgangssituation und Anforderungen Analyse und Entscheidung Reorganisation und Entwicklung Herausforderungen vom Widerstand zur Mitgestaltung Wirtschaftlichkeit Investition, Nutzen Ausblick und Weiterentwicklung Helmut Claß, Festo AG & Co. KG 15:45 16:15 Workshop Kritische Erfolgsfaktoren bei der Einführung von Prozessen nach ITIL Das ITIL-Projekt der fidatas bremen Praxisbericht Erfolgsfaktoren Hard Facts: Ziele, Organisation, Dokumentation, Tool-Einsatz Erfolgsfaktoren Soft Facts: Prozesse versus Linie, Machtverluste, Verantwortung Michael Schulz-Heirich, fidatas bremen Stream IT-Governance 13:45 Workshop Software-Lizenzmanagement organisatorische, rechtliche und technische Aspekte der Einführung eines Lizenzmanagementsystems Leiden der Software-Lizenzierung und Ziele eines Software-Lizenzmanagements Inventarisierung vorhandener Software- Installationen Aufnahme vorhandener Software-Lizenzen unter Berücksichtigung der Lizenzmodelle Konzeption eines Regelwerkes Rollout eines zentralen software-gestützten Lizenzmanagements Jörg Berberich, Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Flemming Moos, Luther Menold Rechtsanwaltsgesellschaft mbh 14:30 15:00 Workshop IT-Governance am Beispiel der Realisierung von Telekommunikationsdiensten Bedeutung von Sprach- und Datennetzen für die Unternehmens-IT Make-or-Buy-Frage und Auswirkungen auf Leistung und Betrieb Providerauswahl für Konzernlösungen Risikobetrachtungen Entscheidungskriterien unter IT-Governance- Gesichtspunkten Rolf Wildhack, Consecco GbR 15:45 16:15 Workshop Wissensmanagement im Service-Desk ITM-Prozesse (Planung, Beschaffung, Installation, Betrieb, Instandsetzung) Knowledge Management Ulrich Dietz, DaimlerChrysler AG 26 27

15 Stream IT-Projektmanagement 13:45 Workshop Einführung in PMI's PMBOK PMI's PMBOK (Project Management Body of Knowledge), der internationale de-facto-standard für Projektmanagement in einzelnen Projekten Thomas Walenta, PMI Frankfurt Chapter e.v. (PMIFC) 14:30 15:00 Workshop Einführung in PMI's OPM3 OPM3 (Organizational Project Management Maturity Model), das Standardwerk für die Bewertung von Projektmanagement in und für Organisationen (Einzel-Projektmanagement, Program Management, Projekt-Portfolio-Management) Thomas Walenta, PMI Frankfurt Chapter e.v. (PMIFC) Für beide Veranstaltungen vergibt das PMIFC zusammen 1,5 PDUs, die von zertifizierten PMPs im Rahmen ihrer Rezertifizierung verwendet werden können. PDU Referenznummer: C Eintrag in die Teilnehmerliste ist erforderlich. 15:45 16:15 Workshop Six Sigma in ITIL Service-Delivery Service-Level-Management Six Sigma Service-Visualisierung Prozessverbesserung Klaus Franke, Proxima Technology GmbH Stream IT-Security 13:45 Workshop Einhaltung von Sarbanes-Oxley Anforderungen durch integrierte Sicherheitskonzeption für SAP mit Securinfo Risikomanagement und IT-Sicherheit im SAP-Umfeld: Status Quo und Trends Welche Anforderungen entstehen auf Grund von Sarbanes-Oxley in punkto IT-Sicherheit? Lösungsmöglichkeit: Integrierte Sicherheitslösung Securinfo für SAP Sicherheitsintegration als Schlüssel Dr. Frank Off, SAP Systems Integration AG 14:30 15:00 Workshop IT-Revision Sarbanes-Oxly Act Einführungskriterien und ITIL Umfeld der heutigen IT-Revisionslandschaft Änderungen in der IT-Systemprüfung Einsatz rechnungslegungsrelevanter IT-Systeme im Unternehmen (Sicherheits-)Anforderungen und Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme Transparenz interner Kontrollen Definition des Internen Kontrollsystems (IKS) COSO als Rahmenwerk für ein IKS COBIT und seine Relevanz für funktions- und tragfähige Kontrollsysteme für die IT Ergänzungs- und Erweiterungsansätze zwischen IT-Revision und ITIL sowie Sarbanes-Oxly Act Hans-Jürgen Stritter, EDV-Audit Consult 15:45 16:15 Workshop Aufbau und Implementiereung eines Information-Security-Management-Systems auf Basis der ISO Aufbau eines Security-Management-Systems auf Basis ISO Umsetzung des Security-Management-Prozesses im ITIL-Konzept Abbildung von Security-Prozessen in ISO 9000 Integration physikalischer Sicherheit und relevanter rechtlicher Anforderungen in ein ganzheitliches Sicherheitskonzept Beispiele aus konkreten Kundenprojekten Peter Maucher, Hewlett-Packard GmbH 28 29

16 Stream Tools I 13:45 Workshop Tool-Auswahl und Tool-Implementierung im IT-Service-Management nach ITIL Praxisorientierte, globale Vorgehensweise für die Tool-Auswahl im ITIL-Umfeld (Phasenmodell) Praxisbeispiel Tool-Auswahl im Bankenbereich (Incident-, Problem-, Configuration- und Change- Management) Detlef Gross, ACG Automation Consulting Group GmbH 14:30 15:00 Workshop Employee-Self-Service zur Unterstützung des Service-Lifecycle-Management Belastung des Service-Desks durch den Order-Prozess Lösungsansatz mit syscovery savvy suite Automatisiertes IT-Lifecycle-Management Integration in die Applikationslandschaft der Kunden ein Einführungsszenario Dr. Peter Schwamb, syscovery AG 15:45 16:15 Workshop IT-Service-Management braucht Tools! Welche Anforderungen sollten an Qualität und Reifegrad eines ITSM-Tools gestellt werden? Support-Tools als Unterstützungs- und Integrationsmedium für ITIL-Prozesse Wie kann die Qualität und der Reifegrad solcher Tools nach ITIL-Gesichtspunkten gemessen werden und welche Anforderungen gibt es? Was zeichnet ITIL-konforme Tools aus und wie kann diese Konformität nachgewiesen werden? Analyse und Bewertung der ITIL-Konformität am Beispiel des Software-Produktes ASDIS Markus Bause, Serview GmbH Stream Tools II 13:45 Workshop Service Quality Management effiziente Lösung zum sicheren und steuerbaren Betrieb von IT-Umgebungen Service-Level-Management mit technischen Performance-Indikatoren Capacity Planning in komplexen IT-Strukturen Proaktives Trending und Abweichungen vom Normalverhalten erkennen Automatisiertes Reporting und Monitoring hersteller- und technologieunabhängig Thomas Wübbeling, InfoVista GmbH 14:30 15:00 Workshop ISO IT in den Geschäftsprozessen Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit von Informationen innerhalb der Organisation und der Prozesse Informationen stellen Werte dar, die in geeigneter Weise geschützt werden müssen Prof. Peter Scholz, TÜV SÜD Gruppe 15:45 16:15 Workshop Aperture VISTA Klarheit in der IT-Infrastruktur Managementsystem für die IT-Infrastruktur in Rechenzentren Dokumentation aller relevanten Vorkommnisse im Rechenzentrum gemäß den ITIL-Richtlinien Resourcenoptimierung und gleichzeitige Risikominimierung in Rechenzentren Friedrich Renner, Aperture Software GmbH Forum 17:00 Vortrag Zusammenfassung und Abschluss Jutta Blessin, Vorsitzende des itsmf Deutschland e.v. 17:30 Abreise 30 31

17 Referenten Reiner Andres Reiner Andres ist Qualitätsmanager im EDV-Zentrum der DEKRA Automobil GmbH. Nach seiner Ausbildung zum Wirtschaftsorganisator und einer Tätigkeit für den Kaufhof wechselte er 1984 zur DEKRA Automobil GmbH. Seit 1996 beschäftigt er sich mit den Themen Projektmanagement, IT- und Projekt-Controlling sowie Finance- und Capacity-Management. Im Rahmen seiner Tätigkeit entwickelte Reiner Andres ein QM-System nach DIN EN ISO 9001 bis hin zur Zertifizierung. Seit 2002 leitet er die Prozesseinführung nach ITIL bei der DEKRA IT. Herr Andres ist Mitglied des Arbeitskreises Gütesiegel des itsmf. Christian Aust Dipl.-Ing. Christian Aust ist mehr als 15 Jahre als Berater und Seminarleiter tätig. Sein Schwerpunkt liegt im Umfeld sicherer IT-Infrastrukturen sowie Prozessen zum IT-Security- und Service-Management. Nach dem Studium der Informatik und Nachrichtentechnik übernahm er bei EDS den Aufbau und Betrieb der IT-Infrastruktur am Standort Troisdorf. Bei der INFO AG war er anschließend für Konzeption und Umsetzung der Servicequalität komplexer Weitverkehrsnetze verantwortlich und führte Projekte zum Aufbau und zur Optimierung sicherer IT-Infrastrukturen und Service-Prozesse durch. Aktuell ist er Geschäftsführer der Consecco GbR, eines Hamburger Beratungsunternehmens für IT-Sicherheit, Kommunikationslösungen und IT-Service-Management. 32 Markus Bause Markus Bause ist Manager Consulting der Serview GmbH. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als ITSM Consultant, Trainer und Coach. Seine Erfahrungen und sein Know-how beruhen auf seinen vielfältigen Tätigkeiten in der Rolle eines IT-Leiters sowie eines Beraters und Projektmanagers. Heidemarie Bellmann Heidemarie Bellmann erlangte nach einer Ausbildung zur Ingenieur-Assistentin Nachrichtentechnik 1996 einen Abschluss als Diplom-Informatikerin an der Fernuniversität Hagen. Von 1972 bis 1990 war sie bei der SEL Stuttgart/Alcatel SEL und anschließend bei der Fichtner GmbH & Co. KG als Projektbearbeiterin und Projektleiterin tätig bis 2000 war Heidemarie Bellmann bei der CADIS Informationssysteme GmbH als Projektbereichsleiterin beschäftigt. Seit 2001 ist sie bei der FICHTNER CONSULTING & IT AG, Stuttgart Geschäftsbereichsleiterin IT-Services. Jörg Berberich Jörg Berberich ist als Senior Manager bei der Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in der Service Line Risk Advisory Services tätig. Er ist Leiter der Competency Line Service and License Management bei Ernst & Young in Deutschland. Vor seinem Einstieg bei Ernst & Young in 2001 war Jörg Berberich verantwortlich für Tivoli Service Desk Services und ITIL-Integration für IBM/Tivoli im europäischen Raum. Er verfügt über vertiefte Spezialkenntnisse in den Bereichen Lizenzmanagement, IT-Assetmanagement, Service-Management auf Basis von ITIL, Outsourcing Services. Stefan Berger Stefan Berger ist als Client Architect bei Peregrine Systems für die optimale Integration der Softwarelösungen von Peregrine in die bestehende Softwarearchitektur und Prozesslandschaft der Kunden zuständig. Nach seinem Studium zum Diplom-Betriebswirt arbeitete Stefan Berger bei IBM als Systemberater für Netzwerk-Hardware und die Systemmanagement-Plattform Tivoli. Seit 1997 ist er bei Peregrine Systems in verschiedenen technischen Positionen tätig. Jutta Blessin Nach dem Abitur absolvierte Jutta Blessin eine Ausbildung zur Mathematisch-technischen Assistentin bei der Bayer AG in Leverkusen. Sie blieb dann fast 13 Jahre in diesem Konzern und war dort in verschiedenen Bereichen (Anwendungsentwicklung, Vertrieb, Personal und schließlich Kommunikationstechnik) tätig. Erste Berührungen mit dem IT-Service- Management ergaben sich hier durch den Aufbau und die Weiterentwicklung eines zentralen Service-Desks. Im Jahr 1999 wechselte sie in den IT-Service Bereich der Deutschen Bank. Seit Herbst 2002 verantwortet sie in der Itergo, im Geschäftsbereich Infrastruktur, den Bereich der Druckservices. Als Vorsitzende des itsmf Deutschland e.v. ist sie u.a. verantwortlich für die Entwicklung und die Zusammenarbeit mit den itsmf Organisationen in anderen Ländern. In ihrer Funktion als Vorstandsvorsitzende berichten die Arbeitskreise Zertifizierung und Ausbildung und Internet an sie. Heinz Brinker Ab 1987 war Heinz Brinker als System Engineer im Rechenzentrum der DCAG beschäftigt. Ab 1990 war er Projektmanager für Data Center Optimierung beim debis Systemhaus und ab 1996 Service Manger für DCAG Werke in Norddeutschland und Baden-Württemberg bei T-Systems. Ab 2002 war Heinz Brinker verantwortlich für den Aufbau des Global Servicemanagement im BC DaimlerChrysler (ibc DC) und ist seit Januar 2004 Leiter des Customer Center International im ibc DC. 33

18 Helmut Claß Helmut Claß ist seit 1972 bei der Festo AG & Co. KG beschäftigt. Er war dort in verschiedenen leitenden Positionen tätig. Unter anderem leitete er dort den Benutzerservice. Seit 1999 ist Herr Claß Leiter des Anwendungsbetriebs Service bei der Festo AG & Co. KG. Dazu gehört der FestoGlobalServiceDesk, die DV-Hard- und Softwarebeschaffung, Benutzerrechteverwaltung und der Applikation Service. Kerstin Daun Kerstin Daun schließt 1968 ihr Studium zur Diplom-Informatikerin an der Universität Stockholm ab und arbeitet dann einige Jahre als Programmiererin und Systemanalystin bei Framtidem, einer der größten schwedischen Versicherungen sowie bei Esselte Data in Stockholm bis 1986 hatte sie verschiedene Positionen bei ADB Development in Norwegen inne. Von 1986 bis 1988 ist Kerstin Daun Sales Managerin für Skandinavien bei MSA und internationale Sales Managerin für SAP. Im Jahre 1990 folgt die Gründung der Wendia AG International mit dem Ziel, Standard-Software im Bereich Service-Management für Service- and Supportorganisationen zu entwickeln. Seit 1990 ist Kerstin Daun CEO von Wendia. Ulrich Dietz Ulrich Dietz war von 1995 bis 1998 mit Aufbau, Organisation und Leitung des Service-Desk bei der DaimlerChrysler AG, Werk Bremen, betraut, ehe er von 1998 bis 1999 das Projekt CBR (Case based reasoning) und 1999 bis 2003 die Weiterbildung für Textmining-Prozesse übernahm. Heute ist er Projektleiter für Service- Management sowie zentraler Ansprechpartner für den Bereich Business-Prozess-Management und Knowledgemanagement-Systeme. Stefan Faerber Stefan Faerber, Diplom-Informatiker, begann seine Laufbahn in der Client-Server-Anwendungsentwicklung einer großen deutschen Sparkasse, bevor er dort in der IT-Revision mit Schwerpunkt Aktiv-Geschäft tätig wurde. Mitte 2000 wechselte er in die comdirect bank AG, wo er zunächst im Projekt- und Anforderungsmanagement als Projektleiter tätig war sowie die Entwicklungsprozesse innerhalb der Anwendungsentwicklung beeinflusste, bevor er 2003 in die IT-Revision der comdirect bank AG wechselte. Sein heutiger Zuständigkeitsbereich umfasst die Gesamtplanung und Durchführung der IT- Prüfungen sowie Projektbegleitungen und Beratungen. 34 Joachim Faulhaber Nach Abschluß des Studiums der Informatik 1986, hatte Joachim Faulhaber bis 1997 die Position DV-Leiter bei einem großen Ingenieurund Ausbildungsunternehmen im Ruhrgebiet inne. Bis 2001 war er IT-Manager beim selben Unternehmen. Er hat die Zertifizierung zum Projektleiter bei der TÜViT und ist daneben Lehrbeauftragter an der technischen Fachhochschule Georg Agricola in Bochum. Daniel Flück Daniel Flück ist Sicherheits-Spezialist Informations- und Informatiksicherheit, Objekt- und Personensicherheit. Ihm obliegt die Projektleitung Pilot Business Continuity Management (Notfall- und Wiederanlaufplanung für das Generalsekretariat VBS). Hierbei befasst er sich mit Beratung und Projektunterstützung bei der Erarbeitung von Informationssicherheitskonzepten im IT-Umfeld und arbeitet bei der Erstellung und Umsetzung von Richtlinien in den Bereichen Environment, Health und Safety mit. Daniel Flück hat die folgenden beruflichen Stationen durchlaufen: VBS, Generalstab, Dienststelle Informatik-Sicherheit, (Sachbearbeiter Informatik-Sicherheit), Atraxis AG, SwissairGroup, (Verantwortlicher für IT-Security- und das Antiviren Competence Center), ALSTOM Schweiz AG (Security Expert), Generalsekretariat VBS (stellvertretender Leiter Informatik, Sicherheit und Infrastruktur). Klaus Franke Klaus Franke ist seit mehr als 12 Jahren in der IT-Industrie tätig. Einen Großteil dieser Zeit verbrachte er damit, Organisationen zu beraten, unternehmenskritische Anwendungen zu identifizieren und die Servicequalität zu verbessern. Zu seinen Kundenprojekten zählen DZ Bank, Sparkassen Informatik und Talkline. Heute arbeitet er für Proxima Technology als Leitender Consultant und ist für Presales und Consulting in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich. Joachim Fremmer Joachim Fremmer ist Dipl. Wirtschaftsinformatiker (FH) und begann seine Informatik- Laufbahn 1988 als IV-Organisator bei einem großen deutschen Energieversorger. Bei der aufbau- und ablauforganisatorischen Beratung verschiedener national und international tätiger Unternehmen setzte er Methoden und Standards, wie ITIL, COBIT, Six Sigma oder auch Sarbanes-Oxley Act (SOA) ein. In seiner Position als Managing Consultant und Geschäftsführer der exagon consulting & solutions GmbH ist er verantwortlich für die Geschäftsfelder Beratung und Training im Bereich IT-Service-Management. 35

19 Markus Gaulke Markus Gaulke ist Senior Manager im Bereich Advisory Services der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG in Frankfurt und dort im Bereich Information Risk Management vor allem für IT-bezogene Prüfungen und prüfungsnahe Beratungsleistungen bei Finanzdienstleistern verantwortlich. Ferner ist er Mitglied im Vorstand des ISACA German Chapter e.v. sowie CISA und CISM. Vom ihm ist aktuell ein Buch zum Thema IT-Governance für Projekte im Oldenbourg-Verlag, München, erschienen ( Risikomanagement in IT-Projekten ). Oliver Grasl Nach dem Studium der Mathematik in Cambridge war Oliver Grasl als Entwickler und Software-Architekt tätig. Seither analysiert er gemeinsam mit seinen Kunden Geschäftsmodelle, Prozesse, Strukturen und Anwendungen, entwirft sie neu, und hilft den daraus resultierenden Wandel zu bewältigen. Er ist Mitglied der internationalen Rhetorikvereinigung Toastmasters, spricht regelmäßig auf Fachkonferenzen und veröffentlicht Arbeiten in Fachzeitschriften. Oliver Grasl ist Co- Autor des Buches Prozessorientiertes Projektmanagement hat Oliver mit zwei Kollegen das Unternehmen datavisual gegründet, und ist seit 1999 Geschäftsführender Gesellschafter der datavisual information management GmbH. Helmut H. Grohmann Helmut H. Grohmann ist seit 1. Januar 1994 Leiter Zentralbereich Informationssysteme der Deutschen Bahn AG. Das Studium von Elektrotechnik und Betriebs- und Volkswirtschaft schloss er 1968 mit Diplom bzw. Betriebswirt-VWA ab. Von 1968 bis 1989 war Herr Grohmann bei der IBM Deutschland GmbH in Stuttgart und mehrere Jahre im Ausland tätig wechselte er zur Thyssen Edelstahlwerke AG nach Krefeld und leitete bis 1993 als Direktor den Bereich Informatik und Kommunikation übernahm Herr Grohmann die Leitung der Datenverarbeitung der Deutschen Bundesbahn/ Deutschen Reichsbahn. Er ist heute CIO des DB-Konzerns. Detlef Gross Detlef Gross ist Diplom-Informatiker (FH) und hat sein Studium in Darmstadt und in Sunnyvale (USA) absolviert. Seit 1997 ist er als Berater bei der ACG Automation Consulting Group, einer mittelständischen Unternehmensberatung für Organisation und Informationsverarbeitung, in Frankfurt tätig. Herr Gross leitet das Team Integrations- und Prozessberatung im Fachbereich IT-Services. Er ist zertifiziert als IT-Service- Manager nach ITIL und führt Projekte in den Bereichen IT-Servicemanagement, Systemorganisation und Sicherheitsberatung durch. 36 Frank Hägele Frank Hägele schloss 1985 seine Ausbildung zum Informationselektrotechniker bei der Robert Bosch GmbH ab erlangte er an der FHT-Esslingen einen Abschluss als Diplom- Ingenieur Technische Informatik bis 1992 war Frank Hägele bei der Hemminger Informationstechnik GmbH und von 1992 bis 2000 bei der CADIS Informationssysteme GmbH beschäftigt. Seit 2001 ist er bei der FICHTNER CONSULTING & IT AG, Stuttgart (ehemals CADIS Informationssysteme GmbH) beschäftigt und bearbeitet als Senior Berater die IT-Themen Ziel- und Strategiefindung, IT und Geschäftsprozesse, Produktauswahl und -einführung, Projektsteuerung und Entwicklung von IT-Organisationen. Geert Hahn Geert Hahn ist Consultant Architect bei EDS und hat acht Jahre internationale Erfahrungen in der Entwicklung und Einführung von IT-Prozessmodellen. Im Rahmen seiner Tätigkeit hat er an der Entwicklung umfangreicher ITIL-basierender Modelle mitgewirkt. Geert Hahn hat das Certificate in IT-Service-Management der ISEB. Er ist seit 6 Jahren für die EDS tätig. Björn Hinrichs Björn Hinrichs ist als Service Management Consultant für die SITGATE AG in Hamburg tätig. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt im Bereich der Prozess- und Organisationsgestaltung im komplexen Umfeld großer IT-Organisationen. Hierbei übernimmt er in unterschiedlichen Projekten sowohl in der Konzeption als auch in der sich anschließenden Umsetzung beratende und leitende Funktionen. Das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität der Bundeswehr in Hamburg und die Zertifizierung als ITIL-Service-Manager bilden die theoretische Grundlage seiner Tätigkeit. Praktische Erfahrungen in der Service-Management-Beratung sammelte Björn Hinrichs zunächst mehrere Jahre in einem europäischen Systemhaus sowie einer international führenden Unternehmensberatung. Seit 2001 ist Björn Hinrichs für die SITGATE AG tätig und trägt dort die Verantwortung für den Themenbereich ITIL und Service-Management- Beratung. Hartwig Hopfenzitz Hartwig Hopfenzitz startete seine Karriere nach dem Studium in einem Beratungshaus für komplexe Logistik-Projekte als IT-Berater und später als Projektleiter. Danach folgten verschiedene Managementpositionen in einer großen deutschen Bank und bei einem IT-Dienstleister. Seit April 2002 verantwortet er als CIO die IT der Deutschen Woolworth. 37

20 Werner Jaggi Werner Jaggi ist seit 1981 in der Informatik im System-Engineering und ICT-Projektmanagement tätig. Seit 2001 ist er verantwortlich für die Integrale Sicherheit für das Generalsekretariat VBS. Werner Jaggi hat die folgenden beruflichen Stationen durchlaufen: Radio Schweiz AG: (Mitarbeit bei der Konzeption und Aufbau eines neuen Flugsicherungssystems für die Schweiz, Ersteinführung der elektronischen Textverarbeitung und Textkommunikation), VBS, Generalstab (Projektleitung für ein Logistik-System für die Schweizer Armee, strategische Informatikplanung für die Armee), VBS, Generalsekretariat (Leiter Informatik, Sicherheit und Infrastruktur, Aufbau des integralen Business Continuity Managements im Departement). Claudia Kary Claudia Kary war 15 Jahre lang Projektmanager und Projekt Coach in unterschiedlichen Projekten verschiedener Industrien. Als Prozess- Owner für das Projektmanagement bei der Systor AG einem IT-Generalunternehmer war Frau Kary für den Aufbau eines einheitlichen Projektmanagementstandards verantwortlich, wo sie 1999 PRINCE2 als Grundlage für diesen Standard einführte. Ende 2001 gründete sie das erste auf PRINCE2 spezialisierte Schulungs- und Beratungsunternehmen des deutschsprachigen Raums (Profeo Ltd. mit Sitz in Zürich) und unterstützt seither Unternehmen im Aufbau von strukturiertem Projektmanagement durch Schulung, Beratung und Coaching. Günter Kryczun Günter Kryczun diplomierte bis 1997 in den Studiengängen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen und ist seit 1995 nebenberuflicher Berater für die Entwicklung von Web Applikationen, EAI und Prozessoptimierungen. Zwischen 1997 und 2002 bekleidete er verschiedene Positionen bei der Brokat AG in den Bereichen betriebswirtschaftliche und technische Projektleitung in Kundenprojekten und der internen Applikationsentwicklung zur Prozessoptimierung im Customer Service. Zwischen 2002 und 2004 war er als IT-Leiter der Encorus Technologies GmbH mit der Verantwortung für die IT-Services, Applikationsentwicklung, Prozessoptimierung, Outsouring sowie für den zentralen Einkauf betreut. Seit Anfang 2004 ist Günter Kryczun General Manager der Wendia AG International mit den Schwerpunkten Vertrieb, Consulting und Einführung der ITIL-zertifizierten ITSM-Plattform von Wendia in Deutschland. Marc Lindike Von 1984 bis 1990 war Marc Lindike, parallel zu seinem Studium, selbständiger Software- Entwickler trat er als System und Network Engineer in die GfK (Marktforschung) ein und verließ das Unternehmen 1998 als Senior Technical Manager und Quality Manager. Zwischen 1998 und 2000 war Marc Lindike Senior Consultant und Team Leader in der Debis Systemhaus ISM GmbH. Seit 2000 ist er Senior Director IT- Operations bei der Flughafen München GmbH. Oliver Lindner Nach der Ausbildung zum Multimedia Designer sammelte Oliver Lindner seit 1994 unterschiedlichste Erfahrungen im Webdesign, der Applikationsentwicklung, der Serveradministration und der Leitung von IT-Projekten. Seit 5 Jahren ist er bei Siemens VDO Automotive im Bereich IT-Service-Management beschäftigt, wo er seit dem Jahr 2000 Erfahrung mit ITIL, dessen Implementierung und Anwendung sammeln konnte. Derzeit ist er für die Implementierung von ITIL bei Siemens VDO Automotive verantwortlich und Mitglied in einer Arbeitsgruppe bei der Siemens AG Zentrale, um für den gesamten Konzern einen einheitlichen Prozessstandard für IT-Service-Management zu etablieren. Peter Maucher Peter Maucher kam 1984 zu HP und arbeitet seit 8 Jahren als Senior Security Consultant für HP Services Consulting & Integration. Der fachliche Schwerpunkt von Peter Maucher liegt im Aufbau und der Integration von Sicherheitskonzepten und Sicherheitsorganisationen in international tätigen Konzernen. Er war für verschiedene Projekte als Berater und Projektleiter verantwortlich, in denen er internationale Projektteams zum Erfolg führte. Andreas Michel Andreas Michel ist seit 1998 bei der Münchener Rück zunächst als Service Manager im Desktop Umfeld, später u.a. als Rollout Manager Windows 2000 tätig und zur Zeit als Projektmanager für GISMO Global Initiativ for Service Management Objectives verantwortlich. Nach dem Abschluss seines Studium der Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und Datenverarbeitung an der TU München (1992) arbeitete er zunächst als Projektingenieur bei der Thermoplan GmbH in München. Bevor er zur Münchener Rück wechselte, war er als Berater für die DIDAS AG tätig

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