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2 nhalt Mehr über die Börse 2 Österreich: Das Land der Sparer 3 Sparen und investieren 4 Börse und Kapitalmarkt 6 Die Wiener Börse: Tradition und Moderne 10 Handel an der Börse 12 Ein Unternehmen geht an die Börse 16 Die Aktie 20 In Aktien investieren 25 Aktionärsrechte 31 Das Kursblatt 41 Investmentfonds 42 Acht Regeln für den erfolgreichen Anleger 45 Börsebegriffe von A-Z 49 1

3 Mehr über die Börse Auch wenn Sie keine Wertpapiere besitzen und der Meinung sind, Börse-Indizes und Aktienkurse seien nur etwas für Spezialisten: Mit großer Wahrscheinlichkeit haben auch Sie Berührungspunkte mit der Börse. Vielleicht hat sich Ihr Arbeitgeber über die Börse Kapital beschafft. Ihre Lebens versicherung legt einen Teil des eingezahlten Kapitals in Aktien an. Vielleicht halten Sie auch Anteile an Fonds, die in Aktien oder andere Wert papiere veranlagen. Die Börse betrifft auch Sie! Und das ist ein guter Grund, mehr über die Börse herauszufinden. Die Börse stärkt die Volkswirtschaft Die zentrale Aufgabe der Börse besteht darin, Anleger (die Geld langfristig ver anlagen wollen) und Unternehmer (die Kapital benötigen, um ihr Unternehmen für die Zukunft zu rüsten) zusammenzubringen. Sie erfüllt damit eine wichtige Funktion für die gesamte Volkswirtschaft. Eine gut funktionierende Börse erleichtert Unter nehmen die Investitionstätigkeit und damit auch die Sicherung bestehender und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. 2

4 Österreich: Das Land der Sparer Auf österreichischen Sparbüchern und Bankkonten liegen mehr als 479 Mrd. EUR (Stand: September 2012, Quelle: OeNB). Dies ist nicht nur ein Beweis für die österreichische Sparbuch-Kultur, sondern auch für das große Bedürfnis der Österreicher nach Sicherheit, wenn es um die Geldanlage geht. Ein Grund liegt sicher in der wechselhaften Geschichte des 20. Jahrhunderts mit seinen zwei Weltkriegen, den beiden Währungsreformen und der immensen Inflation der Zwischenkriegszeit. Auch die Wirtschafts- und Finanzkrisen der letzten Jahre hat das Bedürfnis nach Sicherheit bei der Geldanlage verstärkt. Daraus erklärt sich das eher konservative Anlageverhalten der Österreicher. In ihrem Sparverhalten unterscheiden sich die Öster reicher vor allem von US-Bürgern. Denn in den Vereinigten Staaten ist die Aktie als populäre Form der Geldanlage in so gut wie allen Einkommensgruppen vertreten. Dies kann an der unter schiedlichen Mentalität liegen wie auch daran, dass die staatliche Pensionsvorsorge in den USA weit weniger entwickelt ist und die US-Bürger deshalb verstärkt privat vorsorgen. Aber auch in Schweden und der Schweiz besitzen mehr als 17 % der Bevölkerung Aktien. Aber auch in Österreich ist die Bedeutung von Aktien für den langfristigen Vermögensaufbau und die Vorsorge ein wichtiges Thema. 3

5 Sparen und investieren Rechnerisch betrachtet werfen Aktien langfristig höhere Gewinne ab als ein herkömmliches Sparbuch. Das bedeutet aber nicht, dass Aktien in jeder Situation und für jeden Investor die richtige Anlageform darstellen. Und schon gar nicht, dass jede Aktie eine gewinnbringende Anlage ist. Wichtig ist vor allem, dass die Anlageentscheidung gut fundiert ist. Und dafür ist Information die beste Basis. Außerdem darf man als Investor zwei Grundregeln nie ver gessen. Erstens: Nicht alles auf ein Pferd (Investment) setzen. Denn nur durch die breite Streuung in ver schiedene Anlageformen vermindert sich das Risiko. Und zweitens: Ein Investor sollte nur jenes Geld in Aktien anlegen, das er zur freien Verfügung hat und auf das er zumindest mittelfristig verzichten kann. Aktien sind eine langfristige Geldanlage Besonders die Entwicklung an den Börsen in den letzten Jahren hat uns gezeigt, dass es bei Aktienkursen zu Schwankungen kommen kann. Wer in Aktien langfristig investiert, beispielsweise für die Altersvorsorge, braucht sich durch ein vorübergehendes Auf und Ab bei der Kursentwicklung nicht verunsichern lassen. Denn Verluste werden nur realisiert, wenn man Aktien zu tieferen Kursen, als man sie erstanden hat, verkauft. Die Investition in Aktien ist in dieser Hinsicht vergleichbar mit jener in Immobilien. Denn auch diese ist eine langfristige Anlage und niemand lässt jeden Monat den Wert seiner Wohnung oder seines Hauses schätzen, um die Immobilie bei der erstbesten Wertsenkung sofort zu verkaufen. 4

6 Wertpapiere können auch private Vorsorge sein Die private Vorsorge und Vermögensplanung hat in den letzten Jahren in Österreich stark an Bedeutung gewonnen. Erhebungen der Oesterreichischen Nationalbank zeigen, dass die langfristige (Alters-)Vorsorge in den letzten Jahren zum wichtigsten Motiv für die Bildung von finanziellen Rücklagen geworden ist. Für die Zukunftsvorsorge bietet sich eine Investition in Aktien an. Wichtig dabei ist, möglichst frühzeitig zu beginnen und regelmäßig zu investieren. Wer langfristig anlegt, ist dem Risiko von Kursschwankungen weniger ausgesetzt. Und wer regelmäßig gleich hohe Beträge in Aktien investiert, kauft bei niedrigen Aktienkursen eine höhere Stückzahl, bei höheren Aktienkursen hingegen eine kleinere Stückzahl und wird so die Aktien zu einem attraktiven Durchschnittskurs erwerben. Langfristig bringt dieser Cost Average Effect einen beachtlichen Mehrertrag. 5

7 Börse und Kapitalmarkt Aktien und Börsen gibt es schon seit hunderten von Jahren Börsen und Vorläufer der Aktiengesellschaft gab es schon im 15. Jahrhundert. Damals fanden sich Kaufleute aus aller Welt vor dem Haus des Bankiers Van der Beurse in Brügge zusammen, um Handel zu treiben. Die regelmäßigen Handelstreffen wurden bald als Börse bezeichnet. Als Geburtstag der Aktie gilt der 20. März 1602, an dem sich einige kleinere Handelsgesellschaften auf dem Gebiet der heutigen Niederlande und Belgiens zur Verenigde Oostindische Compagnie (VOC) zusammengeschlossen hatten. Die VOC war die erste Gesellschaft, die alle grundlegenden Eigenschaften einer modernen Aktiengesellschaft aufwies. Ihre Aktien konnten frei gehandelt werden. Die Amsterdamer Hauptniederlassung der VOC war die erste Aktien börse der Welt. Was an einer Börse passiert Der Mechanismus einer Börse ist im Prinzip sehr einfach: Die Börse ist ein Markt, auf dem für Wertpapiere bzw. Waren nach Angebot und Nachfrage Preise gebildet werden. Der Handel an der Börse wird nicht wie etwa in einer Markthalle direkt zwischen Käufer und Verkäufer betrieben, sondern von dazu berechtigten Personen, den Händlern. 6

8 Dies bedeutet für Anleger, dass sie an einer Wertpapierbörse jederzeit Wertpapiere kaufen und verkaufen können. Der Handel läuft nach bestimmten Regeln ab, die für alle Marktteilnehmer gleich sind. Durch die Börse ist der rasche Kauf oder Verkauf von Wert papieren sichergestellt. Unternehmen bringt der Gang an die Börse zusätzliches Kapital. Dadurch können Investitionen und Markterschließungen finanziert werden. Unternehmen sichern so ihre Konkurrenzfähigkeit. Präsenz- und Computerbörse Wer kennt nicht die Szenen aus Filmen oder Nachrichten-Sendungen, in denen Bilder vom Floor einer Börse gezeigt werden. Das englische Wort Floor, zu Deutsch Börseparkett, bezeichnet den Ort, an dem der Börsehandel im Börsegebäude stattfindet. Solche Bilder entsprechen den traditionellen Vorstellungen von einer Präsenzbörse, bei der die handelnden Personen, die Händler, vor Ort anwesend sind. Im Gegensatz zur klassischen Parkett- oder Präsenzbörse hat sich die Computer börse ent wickelt, in der die Händler ihre Aufträge (Orders) über vernetzte Handelssysteme eingeben. Heute sind die meisten Börsen der Welt moderne Computerbörsen und keine Präsenzbörsen mehr. Auch der Handel an der Wiener Börse läuft seit vielen Jahren vollelektronisch. 7

9 Die Marktkapitalisierung einer Börse Die Marktkapitalisierung ist die Summe der Börsewerte aller an einer Börse notierten Unternehmen. Die Bedeutung einer Börse richtet sich somit in erster Linie danach, welche und wie viele Unternehmen notiert sind. Selbstverständlich sind an einer Börse eines kleineren Landes wesentlich weniger Unternehmen notiert als an der Börse einer Wirtschaftsgroßmacht etwa den USA, Japan, oder Deutschland. Die Marktkapitalisierung einer Börse muss daher im Zusammenhang mit der Größe der jeweiligen Volkswirtschaft besser gesagt mit deren Wirtschaftsleistung, dem Bruttoinlandsprodukt gesehen werden. Die aktuelle Marktkapitalisierung der Wiener Börse liegt bei ca. 26 % (Stand: Dezember 2012) des österreichischen Bruttoinlandsprodukts. Die Marktkapitalisierung im Vergleich zum BIP liegt in Österreich aber deutlich niedriger als beispielsweise in den USA. Dies ist vor allem eine Folge unterschiedlicher Unternehmensstrukturen: Während in den USA Großunternehmen und Konzerne die Wirtschaft maßgeblich bestimmen, dominieren in Österreich Klein- und Mittelbetriebe. 8

10 Die Börse Drehscheibe des Kapitalmarktes 9

11 Die Wiener Börse: Tradition und Moderne Die Wiener Börse wurde 1771 als eine der ersten Börsen der Welt von Maria Theresia gegründet und entwickelte sich zum zentralen Kapitalmarkt der Habsburger-Monarchie wurde in Wien erstmals mit Aktien gehandelt. In der Gründerzeit kamen zahlreiche neue Aktien auf den Markt, die das Kapital für Industrie- und Bankgründungen beschafften. Mit dem Börsekrach im Mai 1873 endete eine Spekulationswelle. Im Börsehandel traten die öffentlichen Anleihen wieder in den Vordergrund. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Wiener Börse vor allem ein Handelsplatz für Anleihen und Devisen. In den 1990er-Jahren wurden wichtige Veränderungen umgesetzt: Ein grundlegend überarbeitetes Börse gesetz trat in Kraft. Kassa- und Terminmarkt wurden zur neuen Wiener Börse AG zusammen geführt wurde die Wiener Börse AG vollständig privatisiert. Die Wiener Börse AG ist ein innovatives Dienstleistungsunternehmen Heute ist die Wiener Börse ein kunden- und marktorientiertes Finanzdienstleistungsunternehmen, das modernste Infrastruktur sowie Daten und Informationen zum gesamten Wertpapierhandel in Österreich bereitstellt. Die Kerngeschäftsbereiche bilden der Handel am Kassamarkt, am Terminmarkt und der Handel mit strukturierten Produkten. Zusätzliche Leistungen umfassen Datenverkauf, Index-Management sowie finanzmarktspezifische Seminare und Lehrgänge. 10

12 Zu den vorrangigen Zielen der Wiener Börse zählen der kontinuierliche Einsatz für die Schaffung kapitalmarktfreundlicher Rahmenbedingungen und die stetige Weiterentwicklung der Aktienkultur in Österreich. Sie versteht sich als Motor eines transparenten österreichischen Kapitalmarkts. Darüber hinaus stärkt die Wiener Börse das Interesse für den heimischen Kapitalmarkt bei österreichischen privaten und institutionellen Anlegern ebenso wie bei internationalen Investoren und Handelsteilnehmern. Gemeinsam mit den benachbarten Börsen Budapest, Laibach und Prag bildet sie die CEE Stock Exchange Group. Um die Organisationsstruktur den Anforderungen der Internationalisierungs-Strategie anzupassen, wurde eine Holding (CEESEG AG) gegründet, unter der die vier Börsen als operative Tochtergesellschaft angesiedelt sind. Die Wiener Börse hat auf operativer Ebene viele zentrale Aufgaben für die CEE Stock Exchange Group übernommen und koordiniert im Besonderen internationale Projekte für die Börsen-Gruppe. Außerdem kooperiert sie mit zahlreichen anderen Börsen eng in den Bereichen Index entwicklung und Datenverkauf sowie bei weiteren Kapitalmarktprojekten. 11

13 Handel an der Börse Unterscheidung nach Produkten An einer Börse werden viele verschiedene Produkte gehandelt. Ganz wesentlich sind drei Unterscheidungen: Kassamarkt oder Terminmarkt Warenbörse oder Wertpapierbörse Beteiligungspapiere oder Forderungspapiere Viele Börsen sind ausschließlich Wertpapierbörsen, andere ausschließlich Warenbörsen. In Wien sind alle Bereiche in einer Börse zusammengefasst: Die Wiener Wertpapier-Börse wurde 1876 mit der allgemeinen Warenbörse vereinigt wurden der Kassamarkt und der Terminmarkt in ein Unternehmen, die heutige Wiener Börse AG, zusammengeführt. Kassamarkt und Terminmarkt Am Kassamarkt finden Geschäftsabschluss und Geschäftserfüllung innerhalb kurzer Zeit statt: Man kauft eine Aktie und wird Miteigentümer am Gesamtvermögen einer Aktiengesellschaft. Am Terminmarkt erfolgt die Erfüllung eines Geschäftes erst zu einem späteren Zeitpunkt. Durch ein Termingeschäft kennen beide Vertragspartner bereits im Voraus ihren jeweiligen Kauf- und Verkaufskurs und können ihre Geschäfte besser planen. Gegenstand solcher Termingeschäfte können Waren (meist Rohstoffe), aber auch Wertpapiere sein. 12

14 Warenbörse und Wertpapierbörse Warenbörsen sind um einige Jahrhunderte älter als Wertpapierbörsen. Ihre Bedeutung für die Preisbildung bei zahlreichen Rohstoffen ist ungebrochen. An der Wiener Börse spielt die Warenbörse allerdings traditionell nur eine untergeordnete Rolle. Wertpapieranleger haben über die Wiener Börse Zugang zu österreichischen Aktien, Anleihen, Futures und Optionen sowie zu so genannten strukturierten Produkten (Zertifikate, Exchange Traded Funds, Investmentfonds und Optionsscheine). Strukturierte Produkte werden von Banken entwickelt ( strukturiert ) und bilden die Wertentwicklung der zu Grunde liegenden Investments wie etwa Aktien, Indizes, Anleihen, Währungen, Roh stoffe, Futures, Optionen oder andere Finanzinstrumente ab. Beteiligungspapiere und Forderungspapiere Die gehandelten Wertpapiere lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen: Ein Beteiligungspapier verschafft dem Inhaber ein Eigentumsrecht. Damit ist er am Unternehmen beteiligt in guten wie in schlechten Zeiten. Chancen auf Wertzuwächse sowie Dividendenzahlungen steht ein Verlustrisiko gegenüber. Das klassische Beteiligungspapier ist die Aktie. Ein Forderungspapier verbrieft das Recht auf Kapitalrückzahlung und Verzinsung. Der Käufer des Wertpapiers überlässt dem Schuldner einen bestimmten Geldbetrag auf bestimmte Zeit. Der Ertrag ist beschränkt, das Risiko hängt von der Bonität des Schuldners ab. Ein typisches Forderungspapier ist die Anleihe. Anleihen werden sowohl von öffentlichen als auch von privaten Schuldnern begeben. 13

15 Der rechtliche Rahmen Das Geschehen an und um die Börse ebenso wie das Agieren der Börse selbst sind gesetzlich genau geregelt. Das Börsegesetz legt die Rechte und Pflichten der Marktteilnehmer fest. Es enthält Bestimmungen, die sowohl die Zulassung von Handelsgegenständen (z. B. Aktien) sowie die Pflichten von börsenotierten Unternehmen (Emittenten) als auch die Finanzmarktaufsicht (FMA) betreffen. Die FMA überwacht die Rechtmäßigkeit der Börseorganisation und des Börsehandels in Österreich. Dabei werden das volkswirtschaftliche Interesse an einem funktionsfähigen Börsewesen und die Interessen der Anleger berücksichtigt. So ist etwa das Ausnützen von Insider-Informationen zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren nach österreichischem Recht strafbar. Insider-Informationen nennt man vertrauliche Fakten, die mit einem Wertpapier oder einem Emittenten in engem Zusammenhang stehen und bei Bekanntwerden in der Öffentlichkeit den Kurs des Wertpapiers erheblich beeinflussen können. Berater, Analysten und Händler Den gesamten Aktienmarkt zu überblicken und die Entwicklung bestimmter Unternehmen richtig zu bewerten, ist für Privatanleger schwer möglich. Die zentrale Kontaktperson für die meisten Anleger ist der Wertpapierberater. Analysten haben einen umfassenden Überblick über Markt- und Unternehmensdaten, auf denen ihre Einschätzung über die weitere Markt entwicklung basiert. 14

16 Analysten erstellen für Banken und Investmenthäuser Berichte und Empfehlungen. Dafür lesen sie Geschäftsberichte, analysieren Bilanzen, sprechen mit den börsenotierten Unternehmen und vergleichen Daten und Trends. Das Ergebnis ihrer Analyse geben sie an Berater der Wert papierabteilungen der Banken, Fondsmanager und an die Medien weiter. Die Analysten liefern dem Anleger damit Orientierungshilfen und Empfehlungen. Hat sich ein Anleger für den Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers entschieden, wird diese Transaktion vom Wertpapierhändler durchgeführt. Der Börsehandel findet nicht direkt zwischen Käufer und Verkäufer der Wertpapiere statt. Die Teilnahme am Handel setzt die Mitgliedschaft bei der Börse sowie die notwendige technische und personelle Ausstattung voraus. Als Mitglieder fungieren vor allem die am Börseplatz ansässigen Banken und so genannte Remote Members im Fall der Wiener Börse sind dies derzeit (Dezember 2012) insgesamt 38 österreichische und 58 ausländische Banken sowie Investmenthäuser. 15

17 Ein Unternehmen geht an die Börse Ein Börsegang eröffnet neue unternehmerische Möglichkeiten Unter einem Börsegang, auch Going Public oder IPO (Initial Public Offering) genannt, versteht man das erstmalige Angebot von Aktien eines Unternehmens auf einem organisierten Kapitalmarkt. Die Abwicklung des Börsegangs wird in der Regel von einem Konsortium, das aus mehreren Investment banken besteht, vorgenommen. Eines der wichtigsten Motive für einen Börsegang ist es, dem Unternehmen durch Ausgabe von Aktien neue finanzielle Mittel zuzuführen. Durch die Bündelung vieler kleiner Einlagen durch eine meist anonyme Gruppe von Aktionären kommt es zu einer Aufbringung eines großen Kapitalbetrages. Dieses Kapital dient einerseits der Finanzierung von Wachstum, andererseits der Eigenkapitalstärkung. Das über die Börse zugeführte Eigenkapital steht dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung. Auch die Unternehmensnachfolge sowie Unternehmensabspaltungen können durch einen Börsegang geregelt werden. Weitere Motive sind die Deckung des wachstumsbedingten Eigenkapitalbedarfs, die Reduzierung der Fremdkapitalkosten (Kreditschulden) durch Verbesserung der Bonität, die Steigerung des Bekanntheitsgrades und der Wettbewerbsfähigkeit sowie der Attraktivität für Mitarbeiter und Führungskräfte. Darüber hinaus können börse notierte Unternehmen durch Kapitalerhöhungen laufend weiteres Eigenkapital aufnehmen. 16

18 Durch das Begeben von Aktien profitiert auch die gesamte Wirtschaft. Denn starke Unternehmen sind die Grundlage für eine florierende Entwicklung. Das über die Börse erlangte Eigenkapital fließt in die Unternehmen und wird für wichtige Investitionen aufgewendet. Dadurch werden die Unternehmen konkurrenz fähiger, bestehende Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen. Ein Börsegang muss gut vorbereitet werden Nicht jedes Unternehmen kann einfach an die Börse gehen oder, wie es in der Fachsprache heißt, dort notieren. Akzeptiert werden nur Aktiengesellschaften (AG), die eine Reihe von strikten Auflagen erfüllen. Die Ersteinführung eines Unternehmens an der Börse durch Verkauf von Unternehmensanteilen (Aktien) an die Öffentlichkeit wird auch als Initial Public Offering (IPO) bezeichnet. Der Verkaufserlös fließt dem Unternehmen als Eigenkapital zu. Ein Börsegang stellt für jedes Unternehmen eine wichtige strategische Entscheidung dar. Die Zielsetzungen müssen vorher umfassend geplant werden, die Rahmen bedingungen (z. B. das aktuelle Marktumfeld) berücksichtigt werden. Feststellung des Emissionspreises im Book building-verfahren Wenn ein Unternehmen an der Börse notiert, ergibt sich der Preis seiner Aktien und damit der Wert des Unternehmens aus Angebot und Nachfrage. Schwierig ist hingegen die Festlegung eines Unternehmenswertes, wenn das Unternehmen noch nicht an der Börse notiert. Bei einer Ersteinführung (IPO) strebt der bisherige Eigentümer einen möglichst hohen Erlös an, die Anleger hingegen wünschen einen möglichst niedrigen Kaufpreis. Das Bookbuilding-Verfahren ist eine Methode zur Bestimmung eines marktgerechten Emissionspreises bzw. Emissionsvolumens bei einer Börse-Neueinführung: Potenzielle institutionelle 17

19 Investoren geben unverbindlich bekannt, welche Volumina sie zu welchen Preisen innerhalb eines bestimmten Preisbandes kaufen würden. Anhand dieses fiktiven Auftragsbuches werden dann Emissionspreis und Emissionsvolumen festgelegt. Im Gegensatz dazu wird beim Festpreisverfahren der Emissionspreis ausschließlich von der konsortialführenden Bank und dem Emittenten also dem Unternehmen, das Wertpapiere ausgibt bestimmt. Die Kapitalerhöhung Eine Kapitalerhöhung ist die Beschaffung von Eigenkapital durch die Ausgabe neuer Aktien. Ihr muss stets ein Beschluss der Hauptversammlung vorangegangen sein. Bei einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen stehen den bisherigen Aktionären Bezugsrechte (= Vorkaufsrechte) auf die neuen, so genannten jungen Aktien in einem bestimmten Verhältnis zu ihrem bisherigen Aktien besitz zu. Diese Bezugsrechte stellen sicher, dass die bisherigen Aktionäre ihre prozentuellen Anteile an der Aktiengesellschaft aufrechterhalten können. Corporate Bonds Unternehmen können mit der Begebung einer Anleihe auch Fremdkapital aufnehmen. Corporate Bonds (oder Unternehmensanleihen) sind Wertpapiere, die einen Anspruch auf Verzinsung und Rückzahlung des vom Anleger eingesetzten Kapitals verbriefen. Sie stellen für Unternehmen eine gute Alternative bzw. Ergänzung zum Börsegang oder der Kreditfinanzierung dar. 18

20 Investor Relations 1953 bezeichnete General Electrics als erste Aktiengesellschaft die Kommunikation mit seinen Aktionären als Investor Relations. Ziel der Investor Relations ist, Anleger und zukünftige Investoren sowie Analysten und Finanzmedien auch die Financial Community genannt umfassend über das Unternehmen und seine Entwicklung zu informieren. Eine kontinuierliche Investor Relations-Arbeit ist daher auch für die Entwicklung der Aktie nach dem Gang an die Börse von großer Bedeutung. Denn der gute Ruf eines börsenotierten Unternehmens ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass Aktionäre bereit sind, Kapital in dieses Unternehmen zu investieren. Zu den wichtigsten Instrumenten der Investor Relations zählt die Hauptversammlung, auf der Aktionäre des Unternehmens ihr Stimmrecht ausüben können. 19

21 Die Aktie Arten von Aktien Die Rechte der Aktionäre sind je nach Art der Aktien, die sie besitzen, unterschiedlich groß. Ein Stimmrecht in der Hauptversammlung haben nur die Inhaber von Stammaktien ( Stämme ), wobei die Anzahl der Stimmrechte von der Höhe der Beteiligung abhängig ist. Besitzer von Vorzugsaktien ( Vorzüge ) hingegen haben kein Stimmrecht. Sie genießen jedoch in aller Regel den Vorteil einer höheren Dividendenzahlung. Mit Belegschaftsaktien beteiligen immer mehr Emittenten ihre Mitarbeiter am Unternehmen. Sie werden im Rahmen eines Börsegangs oder einer Kapital - er höhung ausgegeben. Mitarbeiter des Unternehmens können dann eine bestimmte Stückzahl davon kaufen, oft zu einem Vorzugspreis. Beim Bezug von Belegschaftsaktien muss meist eine Sperrfrist eingehalten werden, innerhalb der die Wertpapiere nicht weiterverkauft werden dürfen. Schließlich sollen sich Mitarbeiter, die gleichzeitig Aktionäre sind, stärker mit ihrem Unternehmen und dessen Zielen identifizieren. Zykliker und High Flyer In der Sprache der Börsianer haben sich im Zusammenhang mit Aktien-Typen einige Begriffe etabliert, die man als Anleger kennen sollte. Wachstumsaktien sind Wertpapiere von Unternehmen, bei denen konjunkturunabhängig überdurchschnittliche Wachstumsraten bei den Erträgen erwartet werden. Investoren, die auf Wachstumsaktien setzen, gehen davon aus, dass die Aktienkurse die erhoffte Geschäftsentwicklung in Form einer kontinuierlichen Kurssteigerung widerspiegeln werden. 20

22 High Flyer ist die Bezeichnung für ein Wertpapier mit einem steilen Kursanstieg. Meistens handelt es sich dabei um Aktien von Unternehmen, denen hohe Erträge vorausgesagt werden. Vorsichtiger sein sollte man als Anleger von Underperformern. Dies ist der Begriff der Analysten für eine Aktie, deren Performance sprich Kursentwicklung schlechter als die des Gesamtmarktes ist. Aber vielleicht wird gerade diese Aktie in Zukunft zum Outperformer und übertrifft die Entwicklung des Gesamtmarktes. Wer spekulative Aktien kauft, setzt in aller Regel darauf, dass ein Unternehmen in einer Krisensituation mit entsprechend günstig erhältlichen Aktien seine Probleme schließlich doch noch meistert und den Umschwung, den Turn-around, schafft. Der erhoffte Kursanstieg solcher hochspekulativen Turn-around-Aktien sollte dann hohe Gewinne ermöglichen. Anders sieht es bei den zyklischen Aktien, den Zyklikern aus. Dabei handelt es sich in erster Linie um Aktien von Unternehmen, die stark von der Konjunktur beziehungsweise der wirtschaftlichen Lage abhängig sind, was zu einem stetigen, oft wellenförmigen Auf und Ab der jeweiligen Aktienkurse führen kann. Investoren, die auf Zykliker setzen, wollen eine Aktie an deren Tiefpunkt erwerben und möglichst dann verkaufen, wenn sie ihren höchsten Kurswert erreicht hat. Eine Warnung, die von Wertpapier beratern immer wieder ausgesprochen wird, sollte man aber in jedem Fall sehr ernst nehmen: Die Entwicklung einer Aktie in der Vergangenheit sagt nur bedingt etwas über deren zukünftige Kursentwicklung aus. 21

23 Warum Aktienkurse schwanken Der Aktienkurs ist der aktuelle Preis einer börsegehandelten Aktie. Er kann von vielen Faktoren beeinflusst werden. Börsekurse werden nicht festgelegt, sondern sind das Ergebnis des zum Zeitpunkt der Kursbildung bestehenden Verhältnisses von Angebot und Nachfrage. Sie stellen das Ergebnis der jeweils individuellen Einschätzung von tausenden Marktteil nehmern dar. Gehen die Geschäfte eines Unternehmens gut oder steht zum Beispiel die Markteinführung eines viel versprechenden Produktes bevor, wird die Nachfrage nach den Aktien dieses Unternehmens steigen. Eine große Zahl von Investoren wird versuchen, von der zu erwartenden guten Geschäftsentwicklung zu profitieren. Ist eine Aktie sehr begehrt, werden potenzielle Käufer auch bereit sein, einen höheren Preis dafür zu zahlen. Gleichzeitig werden wenige Inhaber Lust haben, ihre Aktien zu verkaufen. Als Folge der großen Nachfrage und des geringen Angebotes werden die Kurse steigen. Genau so kann es auch umgekehrt funktionieren: Verkaufen sich zum Beispiel die Produkte eines Unternehmens zunehmend schlechter, stagniert oder sinkt der Gewinn. Wenn schwerwiegende Fehler des Managements bekannt werden, verlieren die Aktionäre das Vertrauen in das Unternehmen sie werden die Aktie wieder verkaufen wollen. In solchen Fällen nimmt das Angebot zu und die Nachfrage potenzieller Käufer bleibt aus. Als Folge fällt der Kurs der Aktie. Und zwar so lange, bis ausreichend Investoren bereit sind, das Wertpapier zum niedrigeren Preis zu kaufen. 22

24 Stimmungsbarometer Aktienindex Um die Entwicklung eines bestimmten Börseplatzes, einer Region oder einer Branche darzustellen, bedarf es eines Index. Er ist eine statistische Kennzahl, mit der Veränderungen (z. B. Preis, Aktienkurs- oder Konjunkturbewegungen) gegenüber einem früheren Zeitpunkt sichtbar gemacht werden können. Ein Aktienindex gibt die Veränderungen und Entwicklungen von Aktienkursen gegenüber einem früheren Zeitpunkt an. Er kann entweder die liquidesten Aktien einer Börse (z. B. ATX Austrian Traded Index), die Aktien von bestimmten Unternehmensbranchen (etwa der IATX Immobilien ATX), oder auch alle Aktientitel der Börse (beispielsweise der WBI Wiener Börse Index) beinhalten. Diese Entwicklung wird häufig in Form einer Grafik eines so genannten Charts dargestellt. Auf den ersten Blick erkennt man die Kursentwicklung an der Börse. Solche Indizes werden als Stimmungsbarometer gesehen: Steigt der Index, ist die Stimmung allgemein gut. Fällt er, sind in der Regel auch die meisten Aktienkurse gesunken. Investoren wollen aus einer Indexentwicklung auch ihre Schlüsse auf die zukünftigen Perspektiven des Aktienmarktes ziehen und daraus individuelle Anlagechancen ableiten. Die Kursentwicklung einzelner Aktien wird mit der Index entwicklung verglichen, um besonders chancenreiche Titel frühzeitig zu erkennen. 23

25 Wichtige Indizes der Wiener Börse ATX (Austrian Traded Index) Was der Dow Jones für die USA ist, ist der ATX für Österreich. Er ist ein von der Wiener Börse entwickelter realtime also nach jedem Kursvorfall ohne Zeitverzug neu berechneter Preisindex. Als Leitindex spiegelt der ATX die Kursentwicklung der größten und umsatzstärksten Aktien, der so genannten Blue Chips, wider. Die Aktien werden nach ihrer Marktkapitalisierung, d. h. dem börsemäßigen Wert eines Unternehmens, ihrem Streubesitz und nach dem Repräsentationsfaktor gewichtet. Werte mit einer hohen Kapitalisierung und einem hohen Streubesitzanteil haben einen stärkeren Einfluss auf den ATX. Ausgangspunkt für seine Berechnung ist der 2. Jänner ATX Prime Der ATX Prime setzt sich aus sämtlichen Werten des prime market zusammen. In diesem Segment notieren Aktien, die zum Amtlichen Handel oder zum Geregelten Freiverkehr zugelassen sind und speziellen Zusatzanforderungen entsprechen. Er dient vor allem als Benchmark für institutionelle Investoren. Der ATX Prime wird seit dem 2. Jänner 2002 berechnet. Zusätzlich zu den österreichischen Indizes berechnet die Wiener Börse noch eine Reihe internationaler Indizes, wobei der Schwerpunkt auf Branchen, Ländern oder Regionen im Raum Zentral- und Osteuropa (Central and Eastern Europe, CEE) und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (Commonwealth of Independent States, CIS) liegt. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der speziellen Indizes-Website der Wiener Börse (www.indices.cc). 24

26 In Aktien investieren Mit dem Kauf von Aktien Miteigentümer werden Durch den Erwerb von Aktien wird der Anleger zum Aktionär und ist damit am Vermögen und am Gewinn des Unternehmens (der Aktiengesellschaft) beteiligt. Der Aktionär hat somit die Chance auf Gewinne, wenn sich sein Unternehmen gut entwickelt. Und er trägt das Risiko von Verlusten (bis hin zum völligen Wertverlust seiner Aktie), wenn die Unternehmensentwicklung ungünstig ist. Der Aktionär ist im Ausmaß seiner Anteile Miteigentümer des Unternehmens, kann bei der Hauptversammlung wichtige Fragen mitbestimmen und erhält im Erfolgsfall eine Gewinnausschüttung, die so genannte Dividende. Der Aktionär kann seine börsenotierten Aktien über die Börse auch wieder verkaufen. Wer kann Aktionär werden und wie viel Geld benötigt man? Jeder kann Teilhaber (Aktionär) einer Aktiengesellschaft werden. Voraussetzung dafür sind verfügbares Geld und Börse-Basiswissen. Zur eigenen finanziellen Absicherung und Festlegung jener Summe, die man in Aktien investieren will, wird von Wertpapierberatern häufig folgende Faustregel angewendet: Ein Drittel des tatsächlich vorhandenen Geldes wird kurzfristig veranlagt (etwa auf dem Sparbuch, damit es in Notfällen rasch und problemlos abgehoben werden kann). Ein weiteres Drittel wird zum Beispiel in festverzinsliche Anleihen investiert. Das übrige Drittel ist freies Kapital für den Aktienkauf. Dieses etwas riskanter angelegte Geld bringt was viele Analysen belegen langfristig den größten Profit. 25

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