Geschäftsbericht. Axpo Informatik AG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschäftsbericht. Axpo Informatik AG"

Transkript

1 Geschäftsbericht Axpo Informatik AG 1. Oktober 2010 bis 30. September 2011

2 Inhalt 1 Bericht des Verwaltungsrates Gesellschaftsorgane (Stand 30. September 2011) Kurzprofil des Unternehmens Jahresbericht IT-Beratung: Zukunftsgerichtet mit Social Media Monitoring und BCM Applikationsentwicklung: Innovationen trotz schwächerer Auftragslage Infrastruktur: Grossbaustellen für eine leistungsfähigere IT Finanzen und Dienste: Prozessoptimierungen und Einkaufserfolg Account und Service Management: Mehr Dienstleistungsqualität Ausblick Statutarische Jahresrechnung Finanzkommentar Erfolgsrechnung Bilanz Anmerkungen Gewinnverwendung Bericht der Revisionsstelle Inhalt 2 3 Titelbild: Getty Images

3 1 Bericht des Verwaltungsrates Die Axpo Informatik AG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück, das von deutlichen Kostensenkungen, vielseitigen Veränderungen in der Energiebranche und der Entwicklung neuer Dienstleistungen geprägt war. Die Gesamtleistung verzeichnete einen leichten Rückgang, hauptsächlich ausgelöst durch Preissenkungen, um 7,2 Prozent auf 87,8. Mit Grossprojekten und Neuerungen bereit für kommende Herausforderungen Das 10-jährige Unternehmen hat im Berichtsjahr Grossprojekte lanciert und Neuerungen eingeführt, um sich noch besser den Kundenbedürfnissen und dem Markt anzupassen. Die verursachergerechte Verrechnung beispielsweise gibt den Kunden ein effektives Werkzeug zur IT-Kostensteuerung an die Hand. Mit den Vorbereitungen für «7app» wird eine Arbeitsinfrastruktur geschaffen, die aktuelle Anforderungen abdecken wird. Die Vorarbeiten für den Bezug eines der modernsten und sichersten Rechenzentren der Schweiz zeigt, dass Axpo Informatik auf langfristige und sichere Technologie setzt. Die gestiegene Nachfrage nach Cloud-Modellen bestätigt den Trend Richtung flexibler Preismodelle und dynamischer Infrastrukturen. Ebenfalls sehr gefragt ist die professionelle IT-Beratung für betriebswirtschaftliche Themen wie «Business Continuity Management», «IT-Sicherheit», aber auch für Neuheiten wie «Social Media Monitoring». Seitenblicke: Der leichte Aufwind der Schweizer ICT-Branche wird rauer Axpo Informatik notiert im diesjährigen, umsatzbasierten ICT-Ranking drei Plätze tiefer und belegt den immer noch sehr guten 80. Rang der Top-500-IT-Betriebe in der Schweiz. Die 2011 auftauchende Euro- und Dollarkrise haben den leichten Aufwind der ICT-Branche wieder abgeschwächt. Aktuelle Benchmarks der Axpo Informatik und der Kunden zeigen heute eine gute Positionierung der IT-Preise im Axpo-Konzern. Die Kunden der Axpo Informatik gehen neue Wege, wir ebnen diese mit passenden Lösungen Die Energiewirtschaft steht vor der Aufgabe, Prozesse mit hoher Transaktionsrate kostengünstig zu automatisieren. Dadurch entstehen im zukünftig vollständig liberalisierten Markt Effizienzvorteile. Betroffen sind vor allem Prozesse rund um den Endkunden, wie der Mandantenwechsel oder die Energieverrechnung ein zentrales Thema für die Kantonswerke mit ihren Endkunden. Im Axpo-Konzern bringt die angekündigte strategische Neuausrichtung Herausforderungen und spannende Aufgaben. Die Vereinheitlichung im Konzern wird auch von der IT ein Umdenken verlangen. Der Trend bewegt sich hin zu mehrheitlich standardisierten Lösungen, die aber dennoch in der gewohnt hohen Qualität zu marktfähigen Preisen angeboten werden. Kundenzufriedenheit weiterhin auf hohem Niveau Der Index der jährlichen Umfrage zur Kundenzufriedenheit ist gegenüber dem Vorjahr mit 6,87 auf 6,89 (Skala 1 10) praktisch unverändert. Dieses Ergebnis macht deutlich, dass sich die Kundenzufriedenheit über die letzten drei Jahre auf einem hohen Niveau stabilisiert hat. IT-Nachwuchsfachkräfte: Mit gutem Beispiel voran Der IT-Markt in der Schweiz ist bei manchen IT-Fachkräften seit geraumer Zeit stark ausgetrocknet. Axpo Informatik hat die Zeichen frühzeitig erkannt und betreibt seit Anbeginn eine engagierte Nachwuchsausbildung. 17 junge Informatiker/innen erlernen derzeit ihr Handwerk in der IT-Talentschmiede und werden innert vier Jahren zu topqualifizierten Fachkräften, die für unsere Kunden Wettbewerbsvorteile schaffen. Der Verwaltungsrat ist stolz, dass die Axpo Informatik trotz bemerkenswerter Kosteneinsparungen in der Höhe von über 6 die hohe Dienstleistungsqualität aufrecht erhält und ein gutes Ergebnis erzielt hat. Diese Entwicklung ist vor allem auch dank der ausserordentlichen Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden möglich. Ein besonderes Dankeschön gilt auch den Kunden für ihre Treue, den Geschäftspartnern für die gute Zusammenarbeit und den Aktionären für ihr Vertrauen. Dr. Manfred Thumann Präsident des Verwaltungsrates

4 2 Gesellschaftsorgane (Stand: 30. September 2011) Verwaltungsrat Dr. Manfred Thumann Präsident Lengnau AG Riccardo Wahlenmayer Vizepräsident Zollikon Heinz Beeler Mitglied Luzern Peter Enderli Mitglied Bülach Nicolo Hermann Mitglied Dachsen Dr. Andreas Rudolf Mitglied Bellikon Daniel Schibli Mitglied Neuenhof Sekretär Susanne Zbinden Revisionsstelle KPMG AG Badenerstrasse 172, 8026 Zürich Geschäftsleitung Roland Bieri Robert Gebel Jörg Haase Serge Hurni Martin Locher Roger Schmid (ab 1. Juni 2011) Firmensitz Bruggerstrasse 68, 5401 Baden Beteiligung der Aktionäre Axpo Holding AG 62,7% EKZ 18,9% AEW ENERGIE AG 14,4% EKS AG 4,0% Gesellschaftsorgane 4 5

5 Organigramm Axpo Informatik AG (Stand: 1. Oktober 2011) Robert Gebel Geschäftsführer Jürg Hunziker Informatik, Qualität, Prozesse Gabriela Gsell Personalwesen Martin Locher Marketing und Verkauf Roland Bieri Infrastruktur- Services Roger Schmid Applikations- Services Serge Hurni IT-Beratung Jörg Haase Finanzen und Dienste

6 3 Kurzprofil des Unternehmens Die Axpo Informatik erbringt als kompetente IT- Partnerin der Energiewirtschaft Dienstleistungen in der technischen und kommerziellen Informatik. Sie engagiert sich für die effiziente Entwicklung, Einführung und den Betrieb von marktorientierten Serviceund Informatiklösungen primär für den Axpo-Konzern und die Kantonswerke im Axpo-Verbund sowie für die Firma Angst + Pfister als erster Kunde ausserhalb des Axpo-Verbunds. Als Know-how- und Service-Partner nutzt sie Synergiepotenziale optimal und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Kunden. Ihren Hauptsitz hat die Axpo Informatik in Baden und beschäftigt aktuell 254 Vollzeitarbeitskräfte (FTE) und 17 Lernende. Ihre regionalen Supportorganisationen sind in Aarau, Beznau, Dietikon, Schaffhausen, Oerlikon und Zürich stationiert. Sie betreut rund 5500 Anwender an 143 Standorten in der Schweiz und in den Lokalitäten der Auslandsgesellschaften der Kunden. Axpo Informatica Italia S.r.l. als 100%-Tochter der Axpo Informatik unterstützt die Kunden EGL und Angst + Pfister AG an verschiedenen Stand orten in ganz Italien. Mission, Ausrichtung und Leistungsausweise Wir sind der IT-Partner erster Wahl für unsere Kunden. Wir leisten einen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden im liberalisierten Energiemarkt. Als integriertes Unternehmen bieten wir Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette an: von der IT-Beratung über die Lösungsentwicklung bis hin zum Betrieb der Anwendungen und der Infrastruktur. Axpo Informatik betreibt die IT-Infrastruktur und Anwendungen in einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. setzt IT-Projekte um und realisiert Lösungen in enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden. berät die Kunden fundiert in IT-bezogenen betriebswirtschaftlichen, energiewirtschaftlichen und technologischen Fragestellungen. Axpo Informatik ist Microsoft Gold-Partner und Citrix Silber-Partner. betreibt ein zertifiziertes SAP Customer Competence Center. ist in Informationssicherheit nach ISO zertifiziert. erzielt durch den integrativen Ansatz Infrastruktur, Anwendungen, IT-Beratung nachhaltigen Nutzen für die Kunden. arbeitet dienstleistungsorientiert die Mitarbeitenden sind kompetent, motiviert und stellen die Bedürfnisse der Kunden in den Vordergrund. Kurzprofil des Unternehmens 6 7

7 4 Jahresbericht Die Axpo Informatik AG erbringt als IT-Partnerin der Energiewirtschaft primär Dienstleistungen für Axpo und die angeschlossenen Kantonswerke in der technischen und kommerziellen Informatik. Das Unternehmen blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr, geprägt von einem sich wandelnden Energiemarkt, starkem Kostendruck und der Entwicklung neuer, innovativer Dienstleistungen, zurück. Die drei Geschäftsbereiche Infrastruktur-Services, Applikations-Services und IT-Beratung haben sich 2010/2011 wiederum positiv entwickelt. Die Gesamtleistung verzeichnete einen leichten Rückgang ausgelöst durch Kostensenkungen für IT-Dienstleistungen von über 6 um 7,2 Prozent auf 87,8. Der Bestand der Vollzeitarbeitskräfte per Ende September 2011 betrug 271 Stellen gegenüber 273 im Jahr IT-Beratung: Zukunftsgerichtet mit Social Media Monitoring und BCM Publikum vorgestellt. Die Thematik und die Möglichkeiten des Social Media Monitoring stiessen auf reges Interesse, so dass der Showcase ausgebaut und den einzelnen Anspruchsgruppen aktiv angeboten werden kann. 4.2 Applikationsentwicklung: Innovationen trotz schwächerer Auftragslage Das Geschäftsjahr 2010/2011 war für den Bereich Applikationsentwicklung geprägt von vielseitigen Veränderungen in der Energiebranche, unter anderem ausgelöst durch Optimierungsprogramme im Axpo- Verbund, den Fukushima-Reaktorvorfall und die Eurokrise. Diese Ereignisse widerspiegelten sich auch in der Auftragslage, weshalb der budgetierte Umsatz im Geschäftsbereich Applikationsentwicklung nicht erreicht wurde. Durch vorausschauendes Handeln und interne Sparmassnahmen konnte der prozentuale Deckungsbeitrag I jedoch gehalten werden. Das Entwickeln und Bereitstellen neuer, innovativer Services stand auch im vergangenen Geschäftsjahr zuoberst auf der Agenda des Geschäftsbereichs IT-Beratung. Zu den Fokusthemen gehörten auch Business Continuity Management (BCM) und Social Media Monitoring. Ziel des Business Continuity Management ist die Generierung und Proklamation eines betriebsbereiten und dokumentierten Notfallvorsorgeplans, der exakt auf das individuelle Unternehmen abgestimmt ist. Das Konzept umfasst auch das Sensibilisieren und Trainieren aller Mitarbeitenden auf das Thema «Wirtschaftliche Existenzsicherung bei einer unternehmerischen Notfallsituation». Die IT-Beratung hat für Axpo Informatik ein massgeschneidertes Business-Continuity-Managment-System entwickelt, eingeführt und geschult. Social Media Monitoring ist die systematische Beobachtung und Analyse von Social-Media-Beiträgen und -Dialogen in Diskussionsforen, Weblogs, Mikro-Blogs und in Social Communities, wie z.b. Facebook. Das IT-Beratungsteam hat den detaillierten Showcase «Die Energiewirtschaft in den sozialen Medien Chancen und Risiken» erarbeitet und einem breiten Ungeachtet dessen wurden Innovationen lanciert. So baute Axpo Informatik beispielsweise einen ersten Cloud-Service auf. Dadurch erhalten die Kunden die Möglichkeit, innerhalb weniger Stunden auf hochgradig standardisierte Services zuzugreifen. Die Werkzeuge aus der Wolke zeichnen sich durch ein sehr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis aus und können gemäss dem Pay-on-demand-Prinzip ebenfalls rasch und unkompliziert wieder zurückgegeben werden. Als ein zusätzliches Projekt-Highlight gilt die Einführung eines übersichtlichen Power Dashboards für Axpo AG. Des Weiteren entwickelten die IT-Spezialisten ein in dieser Form wohl einmaliges Projekt-Managementund Projekt-Controlling-System auf der Basis von SAP für das neue Pumpspeicherkraftwerk Linth/Limmern. Der Bereich nutzte die rückläufige Auftragslage zur Standortbestimmung und für einen gründlichen «Frühjahrsputz»: Unrentable Services wurden durch neue Schnittstellen abgelöst und auf den aktuellsten technischen Stand gebracht. Dadurch konnte unter anderem auch eine beachtliche Summe an Lizenzkosten eingespart werden. Der durchgeführte SAP-Benchmark zeigt, dass die SAP-Betriebskosten

8 marktüblichen Preisen entsprechen. Zusätzlich wurde die SAP-Basisinfrastruktur vollumfänglich und unterbrechungsfrei erneuert. 4.3 Infrastruktur: Grossbaustellen für eine leistungsfähigere IT Benchmarks wurden die Servicepreise für Infrastruktur um ca. 15% gesenkt. Die gezielte Ausbreitung von virtuellen Servern leistet einen weiteren technologischen Beitrag zur Kostenreduktion. Beim Einsatz von neuen Technologien wurde nicht nur auf bedürfnisgerechte, sondern auch auf kosteneffiziente Lösungen gesetzt. Im Bereich IT-Infrastruktur wurden auf drei wichtigen Ebenen wesentliche Erneuerungen vorangetrieben: Das Projekt BALU die Vorbereitungen und der Aufbau zum Bezug des neuen Rechenzentrums von Green.ch in Lupfig war ohne Zweifel das aufwändigste Projekt im letzten Geschäftsjahr. Von Juli bis September 2011 erfolgten der Aufbau und der Test der neuen Infrastruktur (Cages, Racks, Strom, Netzwerk und Storage) für den Axpo-Konzern. Somit ist nun alles bereit für den Umzug der produktiven Systeme. Die zweite Ebene betrifft die zentralen Storage- Systeme. Die ablaufende Nutzungsdauer und das erhebliche Wachstum in diesem Bereich erforderten die Evaluation neuer Speicher-Architekturen. In den Bereichen «File-Services» und «Highend-Storage» wurden neue Produkte mit einem besseren Preis- Leistungs-Verhältnis eingesetzt. Erste Datenmigrationen wirkten sich positiv auf die Performance aus. 4.4 Finanzen und Dienste: Prozessoptimierungen und Einkaufserfolg Nach den umgesetzten Verbesserungen in den Themen finanzielle Steuerung und Führung lag der Schwerpunkt im Bereich Finanzen und Dienste auf Prozessoptimierungen im Sektor Einkauf. Arbeitsabläufe von der Warenbestellung über weitere Dienstleistungen bis hin zur Bezahlung (Purchase-to-Pay) wurden überarbeitet und stärker in SAP integriert. Zusätzlich ist die zentrale Beschaffung gestärkt worden und die Geschäftsbereiche erhielten mehr Support. Als Ergebnis dieser Massnahmen konnten die Einkaufspreise bei den Lieferanten um insgesamt 16% gesenkt werden. 4.5 Account und Service Management: Mehr Dienstleistungsqualität Auf der dritten Ebene arbeitet Axpo Informatik an einem neuen Arbeitsplatz mit Windows7 als zentrales Element. Ziel ist eine moderne und leistungsfähige Arbeitsinfrastruktur, die aktuelle Anforderungen wie Mobilität, Geschwindigkeit und Datensicherheit abdeckt. Dazu müssen sämtliche zentralen und dezentralen Bausteine neu konzipiert und aufgebaut werden, was viel Sorgfalt und eine reibungslose Zusammenarbeit mit verschiedenen Hardware- und Software-Partnern voraussetzt. Im vergangenen Geschäftsjahr sind bereits die Kundenunternehmen AEW ENERGIE AG, Axpo AG Division Neue Energien und natürlich die Axpo Informatik AG als Pilot auf die neue Plattform migriert worden. Die IT-Kostenoptimierung bleibt weiterhin ein zentrales Thema. Aufgrund der durchgeführten Das Account Management wurde weiter ausgebaut und neu strukturiert, um noch besser auf Kundenbedürfnisse eingehen zu können. Der Schwerpunkt liegt dabei in einer proaktiven Bearbeitung und Beratung der CIOs und Business-Verantwortlichen. Das in die Jahre gekommene Sales-Funnel- System wurde durch eine leistungsfähige Customer- Relationship-Management-Lösung (CRM) ersetzt. Dadurch können Kundenaktivitäten übersichtlich und vernetzt koordiniert und Redundanzen zwischen Account Management und Customer Delivery Management vermieden werden. Das Service Management hat die Resultate aus den Benchmarks des letzten Jahres analysiert und die Preisgestaltung der Office-Arbeitsplätze auf den 1. Januar 2011 angepasst. Weitere Preisanpassungen im Bereich der Datacenter-Services wurden im Jahresbericht 8 9

9 Rahmen des Budgets aufgearbeitet und auf den 1. Oktober 2011 operativ umgesetzt. Mit der verursachergerechten Verrechnung gibt das Service Management den CIOs der Kunden ein effektives Werkzeug zur IT-Kostensteuerung in die Hand. Darüber hinaus wurde der Rollout des Bestellportals «IT4me» im August 2011 erfolgreich abgeschlossen. 4.6 Ausblick Der Index der jährlichen Umfrage zur Kundenzufriedenheit ist im Geschäftsjahr 2010/2011 gegenüber dem Vorjahr von 6,87 auf 6,89 (Skala 1 10) erneut leicht gestiegen. Dieses Ergebnis macht deutlich, dass sich die Kundenzufriedenheit über die letzten drei Jahre auf einem hohen Niveau stabilisiert hat. Das kommende Geschäftsjahr bringt mit der strategischen Neuausrichtung des Axpo-Konzerns spannende Aufgaben mit sich. Der bevorzugte IT-Dienstleister der Axpo-Gruppe muss seine Agilität und Innovationskraft, aber auch seine Nachhaltigkeit und Belastbarkeit in einem sich wandelnden Energiemarkt wie nie zuvor unter Beweis stellen. Proaktives Erkennen geänderter Kundenbedürfnisse aus der neuen Strategie sowie die Gratwanderung zwischen massgeschneiderten oder standardisierten Qualitätsprodukten zu marktgerechten Preisen werden unsere ständigen Begleiter sein. Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir mit den internen Optimierungen und Kosteneinsparungen in der Höhe von über 6 die Grundsteine gelegt, um die kommenden Herausforderungen zu meistern und um auch zukünftig einen nachhaltigen Wettbewerbsbeitrag für unsere Kunden in deren Markt zu leisten.

10 5 Statutarische Jahresrechnung 5.1 Finanzkommentar Gesamtleistung rückläufig Die Axpo Informatik AG hat im Geschäftsjahr 2010/2011 in einem erneut durch Sparmassnahmen geprägten Umfeld ein gutes Resultat erzielt. Die Gesamtleistung aus den drei strategischen Geschäftsfeldern und den dahinterliegenden Geschäftsbereichen beträgt 87,8 (gegenüber Vorjahr 6,8 bzw. 7,2%). Die Abnahme ist im Wesentlichen auf den starken Rückgang des Projekt- und Beratungsgeschäft ( 6,2 ) zurückzuführen. Von diesem Umsatzrückgang sind alle Geschäftsfelder betroffen. Betriebsaufwand leicht optimiert Infolge der geringeren Gesamtleistung nahm auch der Betriebsaufwand um 6,7 ab (gegenüber Vorjahr 7,4%). Für Hard- und Software wurden im Berichtsjahr rund 9,5 ausgegeben. Davon wurden 7,1 aktiviert. Die Investitionsquote liegt damit bei 33,8% (Vorjahr: 24,6%) Der durchschnittliche Personalbestand stieg trotz des Rückgangs der Gesamtleistung und des Betriebsaufwandes leicht von 255 auf 257 Pensen (ohne Lehrlinge) an. Der Personalaufwand erhöhte sich entsprechend um 1,3 auf 40,6. Ursache für den Anstieg des Personalbestandes und der dazugehörigen Kosten ist der Wiederaufbau wichtiger Kernkompetenzen bei gleichzeitig steigenden Lohnkosten in der ICT-Branche. Jahresgewinn gehalten Der ausgewiesene Jahresgewinn konnte trotz des Rückgangs der Gesamtleistung auf dem Vorjahresniveau gehalten werden. Er beträgt erneut 3,4 und liegt damit bei 4% der Gesamtleistung (Vorjahr: 3,6%). Der Verwaltungsrat wird der Generalversammlung vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2010/2011 aus dem Bilanzgewinn eine Dividende von 2,0 auszuschütten. Eigenkapital erneut gestärkt und Verschuldung weiter gesenkt Das Anlagevermögen konnte aufgrund von Optimierungen bei Investitionen in Verbindung mit Technologiewechseln um 3,5 abnehmen. Auch das Umlaufvermögen nahm um 6,9 ab. Auf dieser Grundlage und den oben beschriebenen positiven Entwicklungen im Berichtsjahr konnten erneut die Darlehen bei der Axpo Holding AG auf 5,0 gesenkt werden (Vorjahr: 9,0 ). Die Eigenkapitalquote stieg auf 36,1% (Vorjahr: 24,9%). Die Eigentumsverhältnisse an der Axpo Informatik AG änderten sich im Geschäftsjahr nicht. Jahresrechnung 10 11

11 5.2 Erfolgsrechnung Gesamtleistung Anmerkung 2010/ /2010 Ertrag aus Infrastruktur- und Applikations-Services 2 69,7 69,1 Ertrag aus IT-Beratung 2 2,1 2,5 Ertrag aus Projektgeschäft 2 15,9 21,7 Ertrag aus Material- und Warenverkäufen 0,1 0,6 Ertrag aus aktivierten Eigenleistungen 0,0 0,7 Total Gesamtleistung 87,8 94,6 Betriebsaufwand Material und Fremdleistungen 14,5 17,2 Personalaufwand 40,6 39,3 Abschreibungen 10,5 9,0 Übriger Betriebsaufwand 17,9 24,7 Total Betriebsaufwand 83,5 90,2 Betriebsergebnis vor Zinsen und Ertragssteuern 4,3 4,4 Finanzertrag 0,2 0,1 Finanzaufwand 0,3 0,3 Ertragssteuern 0,8 0,8 Jahresgewinn 3,4 3,4

12 5.3 Bilanz Aktiven Anmerkung Umlaufvermögen 18,5 26,0 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3 11,1 14,1 Kurzfristige Finanzforderungen 4 2,5 5,3 Sonstige Forderungen und aktive Rechnungsabgrenzungen 5 4,9 6,6 Anlagevermögen 17,8 21,3 Geschäftsausstattung 6 10,8 9,9 Immaterielle Anlagen 7 6,7 11,1 Beteiligungen 8 0,3 0,3 Total Aktiven 36,3 47,3 Jahresrechnung 12 13

13 Passiven Anmerkung Kurzfristiges Fremdkapital 22,9 32,4 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 9 1,2 6,0 Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 10 5,0 6,0 Sonstige Verbindlichkeiten und passive Rechnungsabgrenzungen 11 14,5 18,2 Kurzfristige Rückstellungen 12 2,2 2,2 Langfristiges Fremdkapital 0,3 3,1 Darlehensverbindlichkeiten 13 0,0 3,0 Rückstellungen 14 0,3 0,1 Eigenkapital 13,1 11,8 Aktienkapital 15 0,1 0,1 Allgemeine gesetzliche Reserve 0,0 0,1 Bilanzgewinn 16 13,0 11,6 Total Passiven 36,3 47,3

14 5.4 Anmerkungen 1 Vorbemerkungen Als nahestehende Personen gemäss Art. 663a Abs. 4 OR gelten Aktionäre und die Beteiligungsgesellschaften des Axpo-Konzerns. Die nachfolgenden Erläuterungen enthalten auch die in Art. 663b OR vorgeschriebenen Angaben. 2 Ertrag aus Lieferungen und Leistungen Ertrag aus Infrastruktur- und Applikations-Services Beinhalten Service Level Agreements (Verträge) mit vereinbarten Preisen pro Einheit und Service für eine bestimmte Zeitdauer. Der Preis umfasst den Betrieb und Unterhalt sowie die Nutzung der Hard- und Software. Ertrag aus IT-Beratung Beinhalten Aufträge und Projekte für Beratungen in den Bereichen IT-Strategie, IT-Sicherheit, Dokumenten-Management und IT-Projekt-Vorstudien usw. Ertrag aus Projektgeschäft Beinhalten alle kundenspezifischen zusätzlichen Infrastruktur- und Applikations-Projekte, die die Kunden zur Realisierung und zum Ausbau ihrer individuellen IT-Landschaft in Auftrag geben. 3 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber nahestehenden Personen 10,1 13,6 Gegenüber Dritten 1,0 0,5 Total 11,1 14,1 Die Forderungen sind zum Nennwert eingesetzt. Forderungen in fremder Währung sind zum Kurs am Bilanzstichtag bewertet. 4 Kurzfristige Finanzforderungen Gegenüber nahestehenden Personen 2,5 5,3 Total 2,5 5,3 Unter dieser Position sind Darlehensforderungen mit einer Restlaufzeit unter 12 Monaten sowie Kontokorrentforderungen enthalten. Sie sind zu Nominalwerten bilanziert. Jahresrechnung 14 15

15 5 Sonstige Forderungen und aktive Rechnungsabgrenzungen Aktive Rechnungsabgrenzungen gegenüber nahestehenden Personen 0,2 1,6 Aktive Rechnungsabgrenzungen gegenüber Dritten 4,7 5,0 Total 4,9 6,6 6 Geschäftsausstattung Die Bilanzwerte der Geschäftsausstattung haben sich wie folgt verändert: Hardware Projekte in Arbeit Total Bruttowerte 21,5 1,0 22,5 Zugänge (Investitionen) 3,3 2,8 6,1 Abgänge 0,9 0,0 0,9 Umbuchungen 1,0 1,0 0,0 Bruttowerte 24,9 2,8 27,7 Kumulierte Abschreibungen 12,6 0,0 12,6 Zugänge 5,2 0,0 5,2 Abgänge 0,8 0,0 0,8 Umbuchungen 0,0 0,0 0,0 Kumulierte Abschreibungen 16,9 0,0 16,9 Nettowerte 8,9 1,0 9,9 Nettowerte 7,9 2,8 10,8 Die Geschäftsausstattung ist zu Anschaffungswerten abzüglich branchenüblicher Abschreibungen bilanziert.

16 7 Immaterielle Anlagen Die Bilanzwerte der immateriellen Anlagen haben sich wie folgt verändert: Software Projekte in Arbeit Total Bruttowerte 22,8 0,3 23,1 Zugänge (Investitionen) 1,0 0,0 1,0 Abgänge 2,7 0,0 2,7 Umbuchungen 0,3 0,3 0,0 Bruttowerte 21,4 0,0 21,4 Kumulierte Abschreibungen 12,0 0,0 12,0 Zugänge 5,3 0,0 5,3 Abgänge 2,6 0,0 2,6 Umbuchungen 0,0 0,0 0,0 Kumulierte Abschreibungen 14,7 0,0 14,7 Nettowerte 10,8 0,3 11,1 Nettowerte 6,7 0,0 6,7 Die immateriellen Anlagen sind zu Anschaffungswerten abzüglich branchenüblicher Abschreibungen bilanziert. Brandversicherungswerte (Geschäftsausstattung und immaterielle Anlagen) 24,5 24,5 Jahresrechnung 16 17

17 8 Beteiligungen Axpo Informatica Italia S.r.l., Genua/Italien 0,3 0,3 Total 0,3 0,3 Am erfolgte die Gründung der Axpo Informatica Italia S.r.l. mit Sitz in Genua/Italien. Die Gesellschaft erbringt Informatik-Dienstleistungen für die italienischen Kunden und ist vollständig im Besitz der Axpo Informatik AG, Baden. Die Beteiligung wird zum Anschaffungswert, unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigung, bilanziert. 9 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber nahestehenden Personen 0,5 1,5 Gegenüber Dritten 0,7 4,5 Total 1,2 6,0 10 Kurzfristige Rückstellungen Total 5,0 6,0 Die kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten enthalten Darlehen gegenüber der Axpo Holding AG mit einer Restlaufzeit unter 12 Monaten.

18 11 Sonstige Verbindlichkeiten und passive Rechnungsabgrenzungen Sonstige Verbindlichkeiten 1,2 1,8 Verbindlichkeit gegenüber Personalvorsorgeeinrichtung 0,4 0,6 Passive Rechnungsabgrenzungen 12,9 15,8 Total 14,5 18,2 davon: Gegenüber nahestehenden Personen 0,8 0,3 Gegenüber Dritten 13,7 17,9 12 Kurzfristige Rückstellungen Kurzfristige Rückstellungen (der Ausweis der VJ wurde angepasst) 2,2 2,2 Total 2,2 2,2 Jahresrechnung 18 19

19 13 Darlehensverbindlichkeiten Die Darlehensverbindlichkeiten enthalten Darlehen gegenüber der Axpo Holding AG mit einer Restlaufzeit über einem Jahr. 0,0 3,0 Total 0,0 3,0 14 Langfristige Rückstellungen Die Rückstellungen enthalten Verpflichtungen aus dem Personalbereich. 0,3 0,1 Total 0,3 0,1 15 Aktienkapital in % CHF CHF Das Aktienkapital besteht aus 1000 Namenaktien von je nominal 100 CHF. Es sind beteiligt: Axpo Holding AG 62, Elektrizitätswerke des Kantons Zürich 18, AEW Energie AG 14, Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen AG 4, Total 100, Bilanzgewinn CHF CHF Jahresgewinn 3,4 3,4 Gewinnvortrag 9,6 8,2 Total 13,0 11,6

20 17 Eventualverpflichtungen Die Axpo Informatik AG hat eine Patronatserklärung zugunsten ihrer Tochtergesellschaft Axpo Informatica Italia S.r.l., Genua, abgegeben. Diese Patronatserklärung ist an ein Bankinstitut im Zusammenhang mit der Finanzierung der Axpo Informatica Italia S.r.l. abgegeben worden. Ferner hat die Axpo Informatik AG eine Bankgarantie der ZKB zu Gunsten der Mehrwertsteuerbehörde in Norwegen hinterlegt. 18 Nettoauflösung stille Reserven Im Geschäftsjahr wurden netto 1,2 stille Reserven aufgelöst (Vorjahr: 1,2 ). 19 Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Seit dem Bilanzstichtag und bis zum Datum der Genehmigung der Jahresrechnung durch den Verwaltungsrat sind keine Ereignisse eingetreten, die für die Aussagekraft der Jahresrechnung 2010/2011 von Bedeutung sind. 20 Stetigkeit Die Gliederung der Jahresrechnung wurde angepasst. Die Vorjahreszahlen wurden dementsprechend ebenfalls korrigiert. 21 Risikobeurteilung Die Axpo Informatik AG hat ein Risikomanagementsystem implementiert mit dem Ziel, eine möglichst vollständige Transparenz über ihre Risikosituation zu erhalten und ihr Risiko-Exposure gezielt steuern zu können. Dazu werden umfassend über das gesamte Spektrum von Markt, Gegenpartei, operationell und allgemein Gefahren identifiziert sowie nach Eintrittswahrscheinlichkeiten und Auswirkungen bewertet. Falls erforderlich werden entsprechende Massnahmen beschlossen und umgesetzt. Die Funktion des Riskmanagers ist organisatorisch für die Durchführung des Prozesses verantwortlich und informiert die Geschäftsleitung, den Verwaltungsrat und das Axpo Corporate Risk Management periodisch über die Situation und die getroffenen Massnahmen. Der Verwaltungsrat hat sich mit der Risikobeurteilung der Axpo Informatik AG letztmals an seiner Sitzung vom 30. Juni 2011 auseinandergesetzt. Jahresrechnung 20 21

21 5.5 Gewinnverwendung Antrag des Verwaltungsrates Wir beantragen, den Bilanzgewinn, bestehend aus dem Jahresgewinn von CHF und dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von CHF, wie folgt zu verwenden: CHF Ausrichtung einer Dividende von 2000 CHF pro Aktie à nominal 100 CHF Vortrag auf neue Rechnung Total

22 5.6 Bericht der Revisionsstelle Jahresrechnung 22 23

23

24 Axpo Informatik AG Bruggerstrasse 68, CH-5401 Baden T , F

Geschäftsbericht. Axpo Informatik AG

Geschäftsbericht. Axpo Informatik AG Geschäftsbericht Axpo Informatik AG 1. Oktober 2011 bis 30. September 2012 Inhalt 1 Bericht des Verwaltungsrates... 3 2 Gesellschaftsorgane (Stand 30. September 2012)... 4 3 Kurzprofil des Unternehmens...

Mehr

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG Axpo Informatik AG Firmenpräsentation Dezember 2014 Axpo Informatik AG Agenda 1. Unsere Vision 2. Unsere Strategische Ausrichtung 3. Unser Profil 4. Unsere Organisation 5. IT-Kundenportal 6. Axpo Informatik

Mehr

Geschäftsbericht. Axpo Informatik AG

Geschäftsbericht. Axpo Informatik AG Geschäftsbericht Axpo Informatik AG 1. Oktober 2012 bis 30. September 2013 Inhalt 1 Bericht des Verwaltungsrates... 3 2 Gesellschaftsorgane (Stand 30. September 2013)... 4 3 Kurzprofil des Unternehmens...

Mehr

Geschäftsbericht. Axpo Informatik AG

Geschäftsbericht. Axpo Informatik AG Geschäftsbericht Axpo Informatik AG 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 Inhalt 1 Jahresrückblick: stabiler Betrieb trotz starkem Wandel... 3 2 Gesellschaftsorgane (Stand 30. September 2014)... 4 3 Kurzprofil

Mehr

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1 01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel 1 402 440.96 6 298 918.49 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten 3 040 942.75 2 629 181.00 Gegenüber Aktionären 11 599 495.40 8 515

Mehr

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Seniorweb AG Zürich zur

Mehr

St. Galler Tagblatt AG St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014

St. Galler Tagblatt AG St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014 St. Galler Tagblatt AG St. Gallen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014 Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der St. Galler Tagblatt AG St. Gallen

Mehr

Erfolgsrechnung. Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre

Erfolgsrechnung. Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre Erfolgsrechnung Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre Jahresrechnung der Holding AG 90 in 1000 CHF 2011 2010 Ertrag Beteiligungsertrag 12 456 16 347 Gewinn aus Verkauf Beteiligung 0 17 518 Lizenzertrag

Mehr

Muster AG. Zeigestrasse 55 9999 Ansicht

Muster AG. Zeigestrasse 55 9999 Ansicht Seite 1 Muster AG Zeigestrasse 55 9999 Ansicht Jahresrechnung 2014 Inhaltsverzeichnis: Seite: Bilanz auf den 31. Dezember 2014 mit Vorjahreszahlen 2 Erfolgsrechnung vom 1.01.2014 bis 31.12.2014 mit Vorjahresvergleich

Mehr

Erfolgsrechnung und Bilanz

Erfolgsrechnung und Bilanz Finanzbericht 2014 Erfolgsrechnung und Bilanz Erfolgsrechnung (CHF) 2014 2013 Erlös Stromverkauf 32917 201.60 32727658.69 Erlösminderungen 4747.79 Veränderung Delkredere 354000.00 8000.00 Stromankauf 23143761.00

Mehr

NEUES RECHNUNGSLEGUNGSRECHT ART. 2 ABS. 4 DER ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung im Zeitpunkt der Erstanwendung

NEUES RECHNUNGSLEGUNGSRECHT ART. 2 ABS. 4 DER ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung im Zeitpunkt der Erstanwendung R ECH N U NGSWESE N S I LVA N LO S E R S U S A N N E H A A S NEUES RECHNUNGSLEGUNGSRECHT ART. 2 ABS. 4 DER ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung im Zeitpunkt der Erstanwendung

Mehr

Finanzanlagen 2'073'187 92.95 4'656'813 89.82 Darlehen 0 2'590'294 Beteiligungen 2'073'187 2'066'519

Finanzanlagen 2'073'187 92.95 4'656'813 89.82 Darlehen 0 2'590'294 Beteiligungen 2'073'187 2'066'519 Bilanz 31.12.12 31.12.11 CHF % CHF % Umlaufvermögen 155'800 6.99 524'766 10.12 Flüssige Mittel 139'811 11'921 Forderungen übrige gegenüber Dritten 5'272 3'134 Aktive Rechnungsabgrenzung gegenüber Dritten

Mehr

ENERGIEFINANZIERUNGS AG

ENERGIEFINANZIERUNGS AG ENERGIEFINANZIERUNGS AG Geschäftsbericht 2014 Aktionäre Axpo Trading AG 50.046 % Centralschweizerische Kraftwerke AG 25.000 % EdF Trading (Switzerland) AG 16.000 % Repower AG 5.477 % SN Energie AG 3.477

Mehr

HIAG Immobilien Holding AG. Einzelabschluss 2013

HIAG Immobilien Holding AG. Einzelabschluss 2013 HIAG Immobilien Holding AG Einzelabschluss 2013 59 Bericht der Revisionsstelle mit Jahresrechnung per 31. Dezember 2013 Bericht der Revisionsstelle Bericht der Revisionsstelle Bilanz TCHF 31.12.2013 31.12.2012

Mehr

ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre

ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre JAHRESRECHNUNG DER BACHEM HOLDING AG ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre in 1 000 CHF 2014 2013 Ertrag Beteiligungsertrag 12 210 12 222 Lizenzertrag 15 875 13 615 Zinsertrag

Mehr

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright Projekt / Firma Kontaktadresse Verfasser Datum Copyright UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen 0. Der Businessplan Einleitung Der Businessplan ist ein wichtiges und nützliches Hilfsmittel

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Das neue Rechnungslegungsrecht Am 23. Dezember 2011 haben die Eidgenössischen Räte das neue Rechnungslegungsrecht verabschiedet. Der Bundesrat hat dieses auf den 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt. Folgende

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015 ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Die Burkhalter Gruppe Führende Anbieterin von Elektrotechnik-Leistungen am Bauwerk 2015 Burkhalter

Mehr

Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014

Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014 Jahresrechnung 2014 Bilanz 2014 Aktiven 31.12.2014 31.12.2013 Flüssige Mittel 1'399'811 1'427'469 Wertschriften 21'036 18'828 Forderungen 138'245 52'457 Aktive Rechnungsabgrenzung 88'348 349'059 Total

Mehr

TITLIS Bergbahnen erneut mit sehr gutem Jahresergebnis

TITLIS Bergbahnen erneut mit sehr gutem Jahresergebnis Medienmitteilung 29. Januar 2015 TITLIS Bergbahnen erneut mit sehr gutem Jahresergebnis Mit 62.7 Mio. Franken Umsatz aus dem Kerngeschäft erwirtschafteten die TITLIS Bergbahnen wieder ein sehr gutes Jahresergebnis.

Mehr

Matterhorn Gotthard Bahn Finanzbericht 2003

Matterhorn Gotthard Bahn Finanzbericht 2003 Matterhorn Gotthard Bahn Finanzbericht 2003 Inhalt 2 Traktanden und Anträge des Verwaltungsrates 3 Corporate Governance 4 / 5 Bilanz 2003 6 / 7 Erfolgsrechnung 2003 8 / 9 Anhang 10 / 11 Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat Pro Senectute Kanton Appenzell I. Rh. - Für das Alter, Appenzell Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat Jahresrechnung 2015 KPMG AG St. Gallen, 15. Februar 2016 Ref.

Mehr

AFG Geschäftsbericht 2015 JAHRESRECHNUNG AFG ARBONIA- FORSTER- HOLDING AG

AFG Geschäftsbericht 2015 JAHRESRECHNUNG AFG ARBONIA- FORSTER- HOLDING AG 175 JAHRESRECHNUNG AFG ARBONIA- FORSTER- HOLDING AG 176 AFG ERFOLGSRECHNUNG 2015 2014 Anhang in % in % Dividendenertrag 2 000 Finanzertrag 2.7 14 861 19 734 Übriger betrieblicher Ertrag 10 1 Total Ertrag

Mehr

Anhang 1: Aufbau des Rechnungswesens (Art. 17)

Anhang 1: Aufbau des Rechnungswesens (Art. 17) Anhang : Aufbau des Rechnungswesens (Art. 7) (Stand. Dezember 0). Finanzvermögen Das Finanzvermögen wird wie folgt unterteilt: a) flüssige Mittel und kurzfristige Geldanlagen; b) Forderungen; c) kurzfristige

Mehr

Kraftwerke Linth-Limmern AG. Jahresbericht 2012/2013

Kraftwerke Linth-Limmern AG. Jahresbericht 2012/2013 Kraftwerke Linth-Limmern AG Jahresbericht 2012/2013 56. Geschäftsjahr 1. Oktober 2012 bis 30. September 2013 Jahresrechnung 2012/2013 Umfeld Auch im vergangenen Geschäftsjahr stand die Wasserkraft im Spannungsfeld

Mehr

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht 1. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2009 schließt mit einem Jahresüberschuss von EUR 110.325,15 vor Gewinnabführung. Die Umsatzerlöse wurden von EUR

Mehr

plain it Sie wirken mit

plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014 Tel. 056 483 02 45 Fax 056 483 02 55 www.bdo.ch BDO AG Täfernstrasse 16 5405 Baden-Dättwil An den Stiftungsrat der STIFTUNG FÜR BEHINDERTE IM FREIAMT Jurastrasse 16 5610 Wohlen Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Modul BWR1, Teil 1 Semester HS 2007 Klassen UI07b/c Woche 6 22.10.2007 Thema Kontenrahmen und Kontenplan WWW-Design-GmbH Funktionsweise Mehrwertsteuer (MWSt) Kontenrahmen

Mehr

Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen. BMK, 17. Februar 2015

Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen. BMK, 17. Februar 2015 Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen 1 Disclaimer Diese Präsentation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen oder Meinungen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung

Mehr

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Unternehmensentwicklung im Bereich E-Business sehr gut, Rentabilität im ERP-Bereich noch unbefriedigend

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Unternehmensentwicklung im Bereich E-Business sehr gut, Rentabilität im ERP-Bereich noch unbefriedigend Medienmitteilung CREALOGIX Gruppe: Unternehmensentwicklung im Bereich E-Business sehr gut, Rentabilität im ERP-Bereich noch unbefriedigend Für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres /2007 weist die

Mehr

Geschäftsbericht. der. Energie Gossau AG

Geschäftsbericht. der. Energie Gossau AG Geschäftsbericht 2010 der Energie Gossau AG I n h a l t s v e r z e i c h n i s Seite 1. Vorwort des Präsidenten 3 2. Das Jahr 2010 im Mehrjahresvergleich 4 3. Organe und Mitarbeiter 4 4. Bericht der Geschäftsleitung

Mehr

2014 2013 Aktiven Anhang CHF CHF

2014 2013 Aktiven Anhang CHF CHF Pro Senectute Kanton Bern Geschäftsstelle Bilanz per 31. Dezember 2014 Aktiven Anhang CHF CHF Flüssige Mittel 1 3'429'860 3'023'825 Wertschriften 2 428'173 773'005 Forderungen 3 43'252 122'367 Aktive Rechnungsabgrenzung

Mehr

Finanzieller Lagebericht. Die SBB im Jahr 2014.

Finanzieller Lagebericht. Die SBB im Jahr 2014. S 30. Die SBB im Jahr 2014. Gegenüber dem Vorjahr steigerte die SBB das Konzernergebnis um CHF 134,7 Mio. auf CHF 372,9 Mio. Das höhere Ergebnis ist neben einem Wachstum im Betriebsertrag um 2,7 % und

Mehr

BILANZ per 31.12. 2014 2013 (1)

BILANZ per 31.12. 2014 2013 (1) BILANZ per 31.12. 2014 2013 (1) AKTIVEN flüssige Mittel 174'237.33 653'847.19 kurzfristiges Festgeld 100'233.55 0.00 ausstehende Mieten 0.00 1'382.00 Nebenkostenabrechnung Jahresende 26'681.85 24'176.60

Mehr

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht ein Leitfaden für die Praxis Artikel (OR) 958 2 Muster-Geschäftsbericht der Muster AG Zürich Geschäftsjahr 2013 Enthaltend: Muster-Jahresrechnung - Bilanz - Erfolgsrechnung

Mehr

BILANZ per 31.12. 2015 2014

BILANZ per 31.12. 2015 2014 BILANZ per 31.12. 2015 2014 AKTIVEN flüssige Mittel 152'914.12 174'237.33 kurzfristiges Festgeld 3'188.75 100'233.55 ausstehende Mieten 0.00 0.00 Nebenkostenabrechnung Jahresende 11'974.85 26'681.85 Forderungen

Mehr

Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg

Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Gebäude des Wohnheim Lindenweg gemalt von Pius Zimmermann (Bewohner) Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Lindenweg 1 8556 Wigoltingen Tel. 052 762 71 00 Fax

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Das neue Rechnungslegungsrecht Um was geht es? Die Eidgenössischen Räte haben am 23. Dezember 2011 das neue Rechnungslegungsgesetz verabschiedet. Damit geht eine längere politische Diskussion zu Ende,

Mehr

initplan GmbH Karlsruhe Jahresabschluss und Anhang

initplan GmbH Karlsruhe Jahresabschluss und Anhang initplan GmbH Karlsruhe Jahresabschluss und Anhang 31. Dezember 2012 initplan GmbH, Karlsruhe Anhang für das Geschäftsjahr 2012 I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

Bilanz 31.12.2011 31.12.2010 Fr. Fr. Fr. Fr. Aktiven

Bilanz 31.12.2011 31.12.2010 Fr. Fr. Fr. Fr. Aktiven JAHRESRECHNUNG 2011 Bilanz 31.12.2011 31.12.2010 Fr. Fr. Fr. Fr. Aktiven Kasse 2'248 3'032 Postcheck 3'762'509 4'641'205 Bankguthaben 137'019 300'299 Termingelder, Sparkonto 1'091'907 1'081'271 Debitoren

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

CBC HALBJAHRESBERICHT 2012. Halb- Jahresbericht. Halbjahresbericht 2012 der CBC Schweiz AG, Bern CBC. 10. Oktober 2012

CBC HALBJAHRESBERICHT 2012. Halb- Jahresbericht. Halbjahresbericht 2012 der CBC Schweiz AG, Bern CBC. 10. Oktober 2012 CBC HALBJAHRESBERICHT 2012 2012 Halb- Jahresbericht Halbjahresbericht 2012 der CBC Schweiz AG, Bern CBC 10. Oktober 2012 CBC HALBJAHRESBERICHT 2012 Inhaltsverzeichnis - Halbjahresbericht der CBC Schweiz

Mehr

ENERGIEFINANZIERUNGS AG

ENERGIEFINANZIERUNGS AG ENERGIEFINANZIERUNGS AG Geschäftsbericht 2014 Aktionäre Axpo Trading AG 50.046 % Centralschweizerische Kraftwerke AG 25.000 % EdF Trading (Switzerland) AG 16.000 % Repower AG 5.477 % SN Energie AG 3.477

Mehr

Muster AG 5600 Lenzburg. Jahresrechnung 1.1. - 31.12.2014

Muster AG 5600 Lenzburg. Jahresrechnung 1.1. - 31.12.2014 Jahresrechnung 1.1. - 31.12.2014 - Bilanz - Erfolgsrechnung - Anhang zur Jahresrechnung - Erfolgsverwendung - Abschreibungstabelle, 25.08.2014 - Kennzahlen/Grafiken Bilanz 31.12.2014 31.12.2013 Veränderung

Mehr

Konzernbilanz 31. Dezember

Konzernbilanz 31. Dezember 83 Konzernbilanz 31. Dezember Anlagevermögen Goodwill 14 675,1 978,4 Übrige immaterielle Anlagen 14 317,4 303,8 Sachanlagen 15 530,7 492,0 Beteiligung an assoziierten Unternehmen 16 2,5 Übrige Finanzanlagen

Mehr

Gefahrstoffmanagement in Kraftwerken

Gefahrstoffmanagement in Kraftwerken Gefahrstoffmanagement in Kraftwerken mit SAP EHS Pascal Jacques Rueff Axpo Informatik AG Agenda Vorstellungen der Axpo Informatik AG Herausforderungen an Kraftwerksbetreiber durch die Einführung von GHS

Mehr

TITLIS Bergbahnen erneut mit Rekordergebnis

TITLIS Bergbahnen erneut mit Rekordergebnis Medienmitteilung 26. Januar 2016 TITLIS Bergbahnen erneut mit Rekordergebnis Der Umsatz aus dem Kerngeschäft der TITLIS Bergbahnen liegt mit 71.7 Mio. Franken (Vorjahr 62.7 Mio. Franken) 14.4% über dem

Mehr

Canon (Schweiz) AG Industriestrasse 12 CH-8305 Dietlikon Tel. 044 835 61 61 Fax 044 835 64 68 www.canon.ch

Canon (Schweiz) AG Industriestrasse 12 CH-8305 Dietlikon Tel. 044 835 61 61 Fax 044 835 64 68 www.canon.ch Canon (Schweiz) AG Industriestrasse 12 CH-8305 Dietlikon Tel. 044 835 61 61 Fax 044 835 64 68 www.canon.ch Halbjahresbericht 2006 Canon (Schweiz) AG Konsolidierte Halbjahresrechnung 2006 Dietlikon, im

Mehr

Finanzergebnis 2010 Seite 1 von 10 Finanzergebnis 2010

Finanzergebnis 2010 Seite 1 von 10 Finanzergebnis 2010 Finanzergebnis 2010 Seite 1 von 10 Finanzergebnis 2010 Inhaltsverzeichnis Jahresbericht 3 Die Organe der Bank Gutenberg 4 Die wichtigsten Kennzahlen 5 Bilanz 6 Erfolgsrechnung 7 Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht Neues Rechnungslegungsrecht Info-Anlass 2012 UTA GRUPPE UTA GRUPPE 1 Einleitung UTA GRUPPE 2 Zielsetzungen Änderungen gegenüber bisherigem Recht Einzelunternehmen/Personengesellschaften mit Umsatz unter

Mehr

Lösungen. SGF-4 Geldflussrechnung. Fragen. 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge. 2. Nein, FER 4 und 12

Lösungen. SGF-4 Geldflussrechnung. Fragen. 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge. 2. Nein, FER 4 und 12 Fragen 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge 2. Nein, FER 4 und 12 3. Nein, FER 4, 4 4. Nein, FER 4, 13 5. Nein, FER 4, 6 SGF-4 1 Praktische Beispiele Aufgabe 1 Variante

Mehr

Halbjahresbericht 2006. der EMS-Gruppe

Halbjahresbericht 2006. der EMS-Gruppe Halbjahresbericht 2006 der EMS-Gruppe EMS-CHEMIE HOLDING AG Domat/Ems Schweiz Inhalt Die EMS-Gruppe Die EMS-Gruppe im 1. Halbjahr 2006 3 Vorschau 2006 4 Konsolidierte Halbjahresrechnung Finanzberichterstattung

Mehr

Aduno Holding AG Erfolgsrechnung

Aduno Holding AG Erfolgsrechnung Aduno Holding AG Erfolgsrechnung In 1 000 CHF 2014 2013* Kosten- / Erlösart Beteiligungsertrag 1 500 60 100 Zinsertrag gegenüber Dritten 0 5 Zinsertrag gegenüber verbundenen Unternehmen 23 429 20 111 Zinsaufwand

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht muss im 2016 erstmals umgesetzt werden (Teil2)

Neues Rechnungslegungsrecht muss im 2016 erstmals umgesetzt werden (Teil2) Neues Rechnungslegungsrecht muss im 2016 erstmals umgesetzt werden (Teil2) Im ersten Teil, welcher in unserem letzten Newsletter publiziert wurde, befassten wir uns mit den Grundlagen zum neuen Rechnungslegungsrecht

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis Medienmitteilung CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis Die Crealogix Gruppe hat das Geschäftsjahr 2003/2004 einmal mehr mit Gewinn abgeschlossen und das trotz schwierigem Marktumfeld und damit

Mehr

Halbjahresabschluss 2013

Halbjahresabschluss 2013 Halbjahresabschluss 2013 www.zugerkb.ch Stabiles Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Die Zuger Kantonalbank erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten 2013 einen stabilen Halbjahresgewinn von 30,2 Mio. Franken

Mehr

Das neue RechnungslegungsRecht. KuRzinfoRmation für PRüfeR, BeRateR und ihre KunDen

Das neue RechnungslegungsRecht. KuRzinfoRmation für PRüfeR, BeRateR und ihre KunDen Das neue RechnungslegungsRecht KuRzinfoRmation für PRüfeR, BeRateR und ihre KunDen um was geht es? Die Eidgenössischen Räte haben am 23. Dezember 2011 das neue Rechnungslegungsgesetz verabschiedet. Damit

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung An die Aktionärinnen und Aktionäre der Straumann Holding AG Einladung zur ordentlichen Generalversammlung Freitag, 10. April 2015, 10:30 Uhr (Türöffnung 9:30 Uhr) Congress Center Basel, Saal San Francisco,

Mehr

der 49. ordentlichen Generalversammlung der SAQ

der 49. ordentlichen Generalversammlung der SAQ Stauffacherstrasse 65/42 Tel +41 (0)31 330 99 00 info@saq.ch CH-3014 Bern Fax +41 (0)31 330 99 10 www.saq.ch Protokoll der 49. ordentlichen Generalversammlung der SAQ Datum: 9. Juni 2015 Zeit: Vorsitz:

Mehr

REDOG. Schweizerischer Verein für Such- und Rettungshunde

REDOG. Schweizerischer Verein für Such- und Rettungshunde Bilanz per 31.12. AKTIVEN Anhang Ziffer Flüssige Mittel 1 568'190 779'686 Wertschriften 2 574'028 542'627 Forderungen Lieferungen & Leistungen 3 84'076 14'818 Sonstige kurzfristige Forderungen 4 1'204

Mehr

Total Umlaufvermögen

Total Umlaufvermögen 01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel 6 298 918.49 7 785 258.49 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten 2 629 181.00 2 317 662.17 Gegenüber Aktionären 8 515 320.35 7 815 420.63

Mehr

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.456,00

Mehr

Generali Gruppe Schweiz Geschäftsbericht 2014. Zahlen zum Geschäftsjahr 2014

Generali Gruppe Schweiz Geschäftsbericht 2014. Zahlen zum Geschäftsjahr 2014 Generali Gruppe Schweiz Geschäftsbericht 2014 Zahlen zum Geschäftsjahr 2014 Wichtige Zahlen Generali Gruppe Schweiz Wichtige Zahlen Generali Gruppe Schweiz in Mio. CHF 31.12. 2014 31.12. 2013 Veränderung

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2015

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2015 Tel. +41 56 483 02 45 Fax +41 56 483 02 55 www.bdo.ch BDO AG Täfernstrasse 16 5405 Baden-Dättwil An den Stiftungsrat der STIFTUNG FÜR BEHINDERTE IM FREIAMT Jurastrasse 16 5610 Wohlen Bericht der Revisionsstelle

Mehr

KMU-Treff Regiobank Solothurn AG Egerkingen, 4. September 2014 Neues Rechnungslegungsrecht: Ein Überblick

KMU-Treff Regiobank Solothurn AG Egerkingen, 4. September 2014 Neues Rechnungslegungsrecht: Ein Überblick KMU-Treff Regiobank Solothurn AG Egerkingen, 4. September 2014 Neues Rechnungslegungsrecht: Ein Überblick Mark Schürmann Mitglied Geschäftsleitung dipl. Wirtschaftsprüfer Agenda Einführung Übergangsregelung

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Stand 1. Januar 2013 THOMAS BIENZ TREUHAND AG Das neue Rechnungslegungsrecht Thomas Bienz Treuhand AG Kauffmannweg 14 Postfach 2264 CH-6002 Luzern Tel. 041 226 31 11 Fax 041 226 31 19 www.thomas-bienz.ch

Mehr

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 31. Juli 2015 Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Die Schweizerische Nationalbank

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

Kennzahlen. Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View. Kursentwicklung 2009 Inhaberaktie Bank Coop AG

Kennzahlen. Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View. Kursentwicklung 2009 Inhaberaktie Bank Coop AG Kennzahlen Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View Kapitalstruktur 2009 2008 2007 Anzahl Aktien in Stück 16 875 000 16 875 000 16 875 000 Nennwert je Aktie in CHF 20,00 20,00 20,00 Aktienkapital

Mehr

Medienmitteilung 2/08. Swisslog wächst profitabel

Medienmitteilung 2/08. Swisslog wächst profitabel Swisslog Holding AG Webereiweg 3 CH-5033 Buchs/Aarau Tel. +41 (0)62 837 95 37 Zentrale Fax. +41 (0)62 837 95 55 Medienmitteilung 2/08 Swisslog wächst profitabel Buchs/Aarau, 6. März 2008 Swisslog ist im

Mehr

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Medien-Information Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Steinhausen, 23. November 2010 Die Zuger Elektronikgruppe Carlo Gavazzi

Mehr

Geschäftsbericht und Jahresrechnung des Universitäts- Kinderspitals beider Basel (UKBB) für das Betriebsjahr 2009

Geschäftsbericht und Jahresrechnung des Universitäts- Kinderspitals beider Basel (UKBB) für das Betriebsjahr 2009 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 10.0731.01 GD/P100731 Basel, 12. Mai 2010 Regierungsratsbeschluss vom 11. Mai 2010 Geschäftsbericht und Jahresrechnung des Universitäts- Kinderspitals

Mehr

Kennzahlen. Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View. Kursentwicklung 2010 Inhaberaktie Bank Coop AG

Kennzahlen. Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View. Kursentwicklung 2010 Inhaberaktie Bank Coop AG Kennzahlen Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View Kapitalstruktur 2010 2009 2008 Anzahl Aktien in Stück 16 875 000 16 875 000 16 875 000 Nennwert je Aktie in CHF 20,00 20,00 20,00 Aktienkapital

Mehr

Stiftung Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV), Frick. Jahresrechnung 2009

Stiftung Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV), Frick. Jahresrechnung 2009 Stiftung Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV), Frick Jahresrechnung 2009 Seite 1 Betriebsrechnung Anmerkung 24.2. -31.12.2009 Einnahmen aus Zuschlag kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2 249 148

Mehr

Kein Vorbereitungskurs nötig

Kein Vorbereitungskurs nötig Selbstcheck Rechnungswesen zum Einstieg in die Weiterbildung Höhere Fachschule für Wirtschaft Die folgenden Aufgaben dienen zur Abklärung, ob für einen Einstieg in die Weiterbildung Höhere Fachschule für

Mehr

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Finanzierung: Übungsserie VI Finanzbedarf und Finanzplanung

Finanzierung: Übungsserie VI Finanzbedarf und Finanzplanung Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie VI Finanzbedarf und Finanzplanung Übungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.2 Finanzbedarf und Finanzplanung

Mehr

netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf

netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf netyard ist Ihr EDV-Systemhaus für die Region in und um Düsseldorf. Als kompetenter Partner konzipieren und realisieren wir ganzheitliche IT-Lösungen für kleine

Mehr

primion Technology AG

primion Technology AG primion Technology AG ZWISCHENMITTEILUNG zum 31. März 2015 Vorbemerkung Die nachfolgende Berichterstattung gibt die Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr für den Drei-Monats-Zeitraum vom 1. Januar 2015

Mehr

Umrechnungsdifferenz 2008-10 - 10. Endbestand 31. Dezember 2008 500 140 850-30 1,460

Umrechnungsdifferenz 2008-10 - 10. Endbestand 31. Dezember 2008 500 140 850-30 1,460 IAS 21 Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse Lösungen Aufgabe Aufgabe 1: Rechnungslegungsgrundsatz Fremdwährungsumrechnung Die Konzernrechnung wird in Schweizer Franken (CHF) dargestellt. Sämtliche

Mehr

Liebe Aktionärinnen, liebe Aktionäre

Liebe Aktionärinnen, liebe Aktionäre JAHRESBERICHT 2012 Liebe Aktionärinnen, liebe Aktionäre Im Fricktal herrscht weiterhin eine rege Planungs- und Bautätigkeit. In Rheinfelden sind mittlerweile rund 80 % des verfügbaren Baulandes genutzt,

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 der bitiba GmbH München ********************* bitiba GmbH Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Medienmitteilung. CREALOGIX im ersten Halbjahr trotz schwierigem Umfeld weiterhin profitabel und mit verbessertem Gewinn.

Medienmitteilung. CREALOGIX im ersten Halbjahr trotz schwierigem Umfeld weiterhin profitabel und mit verbessertem Gewinn. Medienmitteilung Zürich, 16. März 2010 CREALOGIX im ersten Halbjahr trotz schwierigem Umfeld weiterhin profitabel und mit verbessertem Gewinn. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2009/2010 (1.7.- 31.12.2009)

Mehr

Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik. Jahresrechnung 2013

Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik. Jahresrechnung 2013 Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Jahresrechnung 2013 Inhalt Jahresrechnung 2013 Bilanz Jahresrechnung 2013 Bilanz Aktiven per 31. 12. 2013 Bilanz Passiven per 31. 12. 2013 Erfolgsrechnung Eigenkapitalnachweis

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation 01 Vorstellung Kaupisch ITC-Solution bietet seit 1990 innovative und individuelle Lösungen in den Bereichen der Informationstechnologie und Telekommunikation. Der Kundenstamm umfasst

Mehr

1. Begrüssung und Feststellung der Vorsitzenden 2. Ansprachen des Präsidenten des Verwaltungsrates und des Vorsitzenden der Geschäftsleitung

1. Begrüssung und Feststellung der Vorsitzenden 2. Ansprachen des Präsidenten des Verwaltungsrates und des Vorsitzenden der Geschäftsleitung Protokoll Der 11. ordentlichen Generalversammlung der IBAarau AG, Aarau Datum: Mittwoch, 25. Mai 2011 Zeit: 17.30 Uhr 19.00 Uhr Ort: KuK Kultur- und Kongresshaus, Aarau Tagesordnung I. VORBEMERKUNGEN 1.

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische Stiftung für Direkthilfe an betroffene Kinder 8008 Zürich

Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische Stiftung für Direkthilfe an betroffene Kinder 8008 Zürich Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische

Mehr

Biella Group mit Verbesserung des operativen Ergebnisses im ersten Semester 2015

Biella Group mit Verbesserung des operativen Ergebnisses im ersten Semester 2015 Biella Group Biella-Neher Holding AG, Erlenstrasse 44, Postfach CH-2555 Brügg Medienmitteilung Brügg/Biel, 27. August 2015 Biella Group mit Verbesserung des operativen Ergebnisses im ersten Semester 2015

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr

Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005

Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005 Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005 Hans Brunhart, Präsident des Verwaltungsrates 29. April 2005 Präsidialadresse Hans Brunhart Präsident des Verwaltungsrates 3 Tagesordnung

Mehr