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1 ideas Dezember 2013 Ausgabe 140 Werbemitteilung Anlageideen für Selbstentscheider Jahresendspurt Welche Aktien stehen weiterhin hoch im Kurs?»Im Interview: Jim Rogers, US-amerikanischer Hedgefondsmanager & Schriftsteller

2 8 Titelthema: Jahresendspurt Welche Aktien stehen weiterhin hoch im Kurs? 14 Interview: Jim Rogers, US-amerikanischer Hedgefondsmanager und Schriftsteller 34 Rohstoffstrategie: Differenziertes Bild an den Metallmärkten 4 Aktuelles 6 Marktbericht Schafft der DAX die Punkte? 8 Titelthema Jahresendspurt Welche Aktien stehen weiterhin hoch im Kurs? 14 Interview»Neue Börsenblase droht«16 Technische Analyse BASF und Volkswagen Vz. 20 Akademie Konkretes Kursziel vor Augen: Hit-Optionsscheine 22 Commerzbank Zertifikate-App Einzigartig in Deutschland Vollwertige Produktsuche für Smartphones & Tablets 25 Messen, Börsentage & Seminare Commerzbank Derivate-Experten vor Ort 26 DDV Fairness Kodex für wirksamen Anlegerschutz 28 Trader 2013 Der kleine, aber feine Unterschied Der Sieger steht fest 30 Aktienstrategie Monetärer Rückenwind treibt den DAX 32 Währungsstrategie Fragen und Antworten zur Intervention der tschechischen Notenbank 34 Rohstoffstrategie Differenziertes Bild an den Metallmärkten 38 Pinnwand Buchbesprechung, Free Trade- Aktionen und Pressestimmen 40 Terminkalender Die wichtigsten Termine auf einen Blick 41 Disclaimer/Kontakt/Impressum 42 Bestellkupon 2

3 INHALT / EDITORIAL Jahresendspurt Welche Aktien stehen weiterhin hoch im Kurs? Das Jahr 2013 eindeutig ein erfreuliches Jahr für DAX & Co. So konnte der Deutsche Aktienindex im zweiten Jahr in Folge zwei Tausendermarken durchbrechen und hat sich mittlerweile deutlich über der Marke von Punkten eingependelt. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Kursrallye an den Aktienmärkten stellen sich jedoch aktuell viele Anleger die Frage, ob sich ein Einstieg in den Aktienmarkt jetzt noch lohnt. Das Gros der Aktienmarktstrategen ist sich bei der Antwort einig, denn auch wenn die Aktienmärkte gut gelaufen sind, spricht vieles aktuell für die Anlage an der Börse. Sie macht beispielsweise vor allem das niedrige Zinsumfeld attraktiv. Um Ihnen die Investitionsentscheidung zu erleichtern, möchten wir Ihnen in der aktuellen Ausgabe eine Auswahl aussichtsreicher Aktien vorstellen. Die Investmentstrategen der Commerzbank geben Ihnen hierzu interessante Einblicke zur historischen Ent wicklung, aktuellen Ereignissen und Zukunftsperspektiven der ausgewählten Anteilscheine. Des Weiteren geben Ihnen unsere Produktexperten Investitions alternativen zum Kauf einzelner Aktien an die Hand, mit denen Sie, je nach persönlichem Chance-Risiko-Profil, unterschiedliche Markt szenarien umsetzen und gewinnbringend überbrücken können. Neben diesen investmentstrategischen Einschätzungen finden Sie in der vorliegenden Ausgabe weitere Beiträge unserer Produkt experten sowie Aktien-, Währungs- und Rohstoffanalysten. Spannende Themen wie»monetärer Rückenwind treibt den DAX«,»Differenziertes Bild an den Metallmärkten«,»Fragen und Antworten zur Intervention der tschechischen Notenbank«und»Konkretes Kursziel vor Augen: Hit-Optionsscheine«warten auf Sie. Werfen Sie ebenfalls einen Blick auf einen interessanten Beitrag des Deutschen Derivate Verbands. Darin stellt die Branchenvertretung der 17 führenden Emittenten derivativer Wertpapiere in Deutschland den sogenannten»fairness Kodex«vor. Erfahren Sie mehr über die freiwillige Selbstverpflichtung der DDV-Mitglieder und wie die Zertifikatebranche mit dem Kodex neue Standards bei der Kostentransparenz und dem Anlegerschutz setzt. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen der aktuellen Ausgabe sowie eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in ein erfolgreiches (Börsen-)Jahr 2014! Laura Schwierzeck Chefredakteurin 3

4 AKTUELLES Twitter erobert die Börse Die Kommunikationsplattform»Twitter«hat im November einen fulminanten Start an der Börse hingelegt. Selbst Experten waren überrascht, als an der New Yorker Börse der erste Twitter-Kurs zu sehen war: 45,10 US-Dollar je Anteilschein. Gegenüber dem Ausgabepreis von 26,00 US-Dollar ein Plus von knapp 75 Prozent. Pünktlich zum Börsengang von»twitter«hat die Commerzbank Optionsscheine, Turbo- und Faktor-Zertifikate auf den Börsenneuling begeben. Möchten Sie an der Entwicklung von Twitter partizipieren? Dann werfen Sie jetzt einen Blick auf unsere Produktpalette unter twitter. Twitter (englisch für Gezwitscher) ist eine digitale Echtzeit-Anwendung zum sogenannten Mikroblogging (zur Verbreitung von Kurznachrichten). Es wird häufig auch als Kommunikationsplattform, soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Online-Tagebuch definiert. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten (Tweets) im Internet. Neue Basiswerte im Angebot Die Commerzbank bietet neben einer großen Vielfalt an unterschiedlichen Optionsscheinen, Zertifikaten und Aktienanleihen eine der umfangreichsten Paletten mit über 900 Basiswerten an. Schauen Sie, was es Neues im Produktportfolio gibt. 3D Systems ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von 3D-Content-to-Print- Lösungen, einschließlich professioneller und für die Produktion geeigneter 3D-Drucker, integrierter Druckmaterialien und auf Wunsch kundenspezifisch maßgeschneiderter Einzelkomponenten für Profis und den privaten Gebrauch. Autodesk Inc. entwickelt und vertreibt Software, die speziell für computergestütztes 3D- Design (CAD) und technisches Zeichnen geeignet ist. Autodesk bedient unter anderem die Märkte für Maschinenbau, Architektur, Bauwesen, geographische Informationssysteme und Multimedia sowie Kunden aus den Bereichen Produktdesign und -entwicklung. Dassault Systèmes S.A. ist ein international tätiges Softwareunternehmen. Der Konzern entwickelt und vertreibt 3D-Design-Software, Lösungen für digitale Prototypen in 3D wie auch Product Lifecycle Management (PLM), die Produktentwicklungsprozesse unterstützen und eine dreidimensionale Betrachtung des gesamten Produktlebenszyklus bieten. Kering S.A. ist ein international tätiges Großhandelsunternehmen für Massen- und Luxusgüter, die über Filialen oder den Versandhandel vertrieben werden. Zu den bekanntesten Marken des Unternehmens zählen unter anderem Gucci, Puma, Yves Saint Laurent, Bottega Veneta. Stratasys fertigt 3D-Drucksysteme und Materialien, mit denen sich physische Objekte direkt aus digitalen Daten erstellen lassen. Das Angebot des Unternehmens reicht von günstigen Desktop-3D-Druckern bis hin zu großen, fortschrittlichen 3D-Produktionssystemen. Unisys Corp. ist ein global agierendes IT-Unternehmen, das computergestützte Lösungen für Firmen und andere Dienstleistungen anbietet. Die Kunden des Unternehmens kommen primär aus dem Finanzsektor, dem Luftverkehr, aus der Kommunikationsindustrie, dem Medienbereich sowie aus dem öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Regierungen verschiedener US-Bundesstaaten. Weitere Informationen sowie eine Über sicht aller Commerzbank-Produkte stehen Ihnen im Internet unter zur Verfügung. Voxeljet AG ist einer der führenden Hersteller industrietauglicher 3D-Drucksysteme und betreibt eines der größten Dienstleistungszentren Europas für die»on demand- Fertigung«von Formen und Modellen für den Metallguss. Voxeljet verfügt über eine fein abgestimmte Produktrange, die vom kleineren Einstiegsmodell bis hin zu Großformatmaschinen reicht, und kann damit für nahezu jede Aufgabenstellung das perfekte 3D-Drucksystem bieten. Quelle: Commerzbank AG; 4

5 AKTUELLES Kaufen ohne Transaktionskosten Kunden der OnVista Bank haben noch bis zum 31. Januar 2014 die Möglichkeit, alle Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen der Commerzbank ohne Transaktionskosten zu kaufen. Dies gilt ab einem Ordervolumen von Euro im außerbörslichen Direkthandel. Weitere Free Trade- und Flat Fee-Aktionen finden Sie auf unserer Pinnwand auf Seite 39. Handelszeiten: Weihnachten und Neujahr Weihnachten und Neujahr stehen vor der Tür, und da auch Finanzmarktakteure mal freimachen, wird an den Börsen in Deutschland an den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr nicht gehandelt. Das bedeutet, dass entsprechend auch alle Commerzbank-Derivate an diesen Tagen sowohl börslich als auch außerbörslich nicht gehandelt werden können. An den anderen Börsentagen zwischen Weihnachten und Neujahr findet der Handel zu den gewohnten Zeiten statt. Nur am 30. Dezember gibt es eine Ausnahme: Denn an diesem Tag endet der Handel für alle Commerzbank-Derivate sowohl börslich als auch außerbörslich früher als gewohnt. Der erste Handelstag im neuen Jahr ist Mittwoch, der 2. Januar An diesem Tag startet der Handel für alle Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen der Commerzbank wie gewohnt um 8.00 Uhr außerbörslich über unsere Direkthandelspartner und um 9.00 Uhr über die Börsen in Frankfurt und Stuttgart (EUWAX). Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Handel zum Jahresendspurt und einen guten Start ins Börsenjahr DDV-Umfrage Zertifikateanleger kümmern sich um ihr Depot Die meisten Privatanleger beobachten täglich, wie sich der Wert ihrer Zertifikate entwickelt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage des Deutschen Derivate Verbands (DDV). Knapp 15 Prozent verfolgen wöchentlich die Gewinne oder Verluste ihrer Zertifikate. Gut 5 Prozent überprüfen ihr Zertifikateportfolio monatlich, und nur 3 Prozent kontrollieren es einmal im Jahr. 8 Prozent der Anleger interessiert der Wert ihrer Zertifikate erst am Laufzeitende. Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage stimmen nahezu mit den Zahlen des Vorjahres überein. Wie häufig überprüfen Sie die Wertentwicklung Ihres Zertifikats? 3,1 % 5,2 % 14,8 % 8,4 % 68,5 % Stand: 13. November 2013 Quelle: Deutscher Derivate Verband (DDV) täglich wöchentlich monatlich jährlich erst am Laufzeitende»Anleger sollten stets vor dem Kauf eines Zertifikats festlegen, ab welchen Kursschwellen sie Gewinne mitnehmen oder Verluste realisieren. Hier müssen insbesondere kurzfristig orientierte Anleger, die in Optionsscheine oder Knock-Out-Papiere investieren, den Marktverlauf kontinuierlich beobachten, um sich vor unliebsamen Überraschungen zu schützen«, so Lars Brandau, Geschäftsführer des DDV. Weitere Informationen finden Sie auf der DDV-Webseite unter 5

6 MARKTBERICHT»Die Analysten sind trotz neuer Höchstkurse für den DAX sehr optimistisch.«schafft der DAX die Punkte? ANOUCH ALEXANDER WILHELMS (Derivate-Experte, Equity Markets & Commodities) Wenn man der Statistik Glauben schenkt, dann wird es schwierig werden, zumindest für das Jahr Seit 1988 hat sich der DAX im Weihnachtsmonat Dezember sehr positiv entwickelt. Im Durchschnitt schaffte er es sogar, um 3,16 Prozent zu steigen (siehe Tabelle). Im Dezember erreichte der DAX in seiner 25-jährigen Geschichte nur vier Mal ein negatives Ergebnis. Drei Mal betrug das positive Ergebnis sogar über 10 Prozent und nur ein Mal ging es (im Jahr 2002) um mehr als 10 Prozent nach unten. Der beste Dezember in der Geschichte des DAX war der Monat des Jahres Damals entwickelte sich das Internet zum wichtigsten Informationsfluss weltweit und die Geschäftserwartungen für Internet-Unternehmen waren immens hoch. Kurz darauf erreichte der DAX im März 2000 seinen vorläufigen Höhepunkt. Die sogenannte»dotcom-blase«platzte und der Index ging auf Tauchstation. Doch seitdem sind einige Jahre ins Land gegangen und die Analysten sind derzeit trotz neuer Höchstkurse für den DAX sehr optimistisch. So haben erst kürzlich die technischen Analysten der Commerzbank ihr Jahresendziel für 2013 von Punkten auf Punkte angehoben. Viele Analysten rechnen aufgrund der ultralockeren Geldpolitik der Notenbanken weltweit mit weiter steigenden Aktienkursen. Doch dieser Trend scheint an den meisten Deutschen vorbeizugehen. Nur rund 5 Prozent der Bevölkerung investieren ihr Geld in Aktien oder aktienbezogene Produkte. Aktienfonds verzeichnen in 2013 bisher sogar Netto-Mittelabflüsse (Quelle: BVI Bundesverband Investment Asset Management e.v.). Im Zertifikatebereich dagegen scheinen die Investoren weiter in Aktien zu investieren. Laut den Zahlen des Deutschen Derivate Verbands steigt das Volumen bei aktienbezogenen Zertifikaten kontinuierlich. Die meisten Zertifikate weisen dabei ein geringeres Risiko auf als die Aktien selbst (Quelle: European Derivatives Group). So verwundert es nicht, dass Zertifikate-Investoren getrost bei Höchstständen einsteigen. Über die zahlreichen Sicherheitsmechanismen kann ein Rückgang bei den Aktienkursen zumindest teilweise aufgefangen werden (Beispiel Discount- Zertifikate). Für Furore sorgte im vergangenen Monat der Börsengang von Twitter. Viele fühlten sich an die Zeiten des»neuen Markts«erinnert. Zum einen hatte Twitter in seiner 6

7 MARKTBERICHT Entwicklung des DAX im Monat Dezember seit 1988 Monat Jahr Entwicklung Dezember ,07 % Dezember ,50 % Dezember ,98 % Dezember ,73 % Dezember ,05 % Dezember ,15 % Dezember ,85 % Dezember ,25 % Dezember ,52 % Dezember ,61 % Dezember ,40 % Dezember ,01 % Dezember ,96 % Dezember ,41 % Dezember ,88 % Dezember ,85 % Dezember ,15 % Dezember ,14 % Dezember ,56 % Dezember ,50 % Dezember ,01 % Dezember ,89 % Dezember ,37 % Dezember ,13 % Dezember ,79 % Dezember 2013??? Durchschnitt 3,16 % Stand: 15. November 2013; Quelle: Bloomberg Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Aktie nicht an der Börse gehandelt wurde. Diesen Fehlstart wollten die Verantwortlichen beim Börsengang von Twitter wohl nicht wiederholen. Facebook & Twitter: Kursverlauf seit Emission (Aktienemission: Facebook am 17. Mai 2012; Twitter am 6. November 2013) in US-Dollar Facebook Twitter 0 Mai 12 Jul 12 Sep 12 Nov 12 Jan 13 Mrz 13 Mai 13 Jul 13 Sep 13 Nov 13 Stand: 15. November 2013; Quelle: Bloomberg Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Das geringe Angebot an Aktien (rund 15 Prozent des Unternehmens sind an der Börse handelbar) und die vorsichtige Einschätzung führten zu einem»run«auf die Aktie am ersten Handelstag. Auf Basis des Ausgabepreises der Twitter-Aktie in Höhe von 26,00 US-Dollar betrug der Wert des Unternehmens rund 14 Milliarden US-Dollar. Der Kurs der Aktie kletterte am Tag der Erstnotiz sogar bis auf 50,00 US-Dollar. Laut Angaben von Bloomberg werden die ersten Gewinne für das vierte Quartal 2014 erwartet und der Umsatz soll in 2014 auf 1,2 Milliarden US-Dollar steigen. Zum Vergleich: Facebook wird dieses Jahr mehr als 7 Milliarden US-Dollar Umsatz machen und wird an der Börse mit aktuell 122 Milliarden US-Dollar bewertet. Im dritten Quartal 2013 wurde je Aktie ein Gewinn von 0,25 US-Dollar erzielt. kurzen Firmengeschichte bisher noch nie einen Gewinn erzielt, und zum anderen stieg der Kurs der Twitter-Aktie am Tag der Erstnotiz an der Börse fast auf das Doppelte. Dieser Hype hatte aber auch einen Grund: Vor rund einem Jahr ist Facebook an die Börse gegangen und dieser Börsengang ging gründlich daneben. Einerseits gab es an der Börse technische Probleme, sodass Orders nicht oder falsch ausgeführt wurden. Andererseits verlor der Aktienkurs von Facebook am ersten Handelstag und in der Folge deutlich an Wert. Facebook kam mit einem Börsenwert von 100 Milliarden US-Dollar aufs Parkett und brach damit alle Rekorde, allerdings nur, solange die Index-Zertifikat WKN Basiswert Indexart Laufzeit Bezugsverhältnis Geld-/Briefkurs DAX Performanceindex Unbegrenzt 100:1 91,31/91,31 EUR Faktor-Zertifikate* WKN Basiswert Strategie Faktor Laufzeit Ausgabetag Geld-/Briefkurs CZ3 5DM Facebook Long 3 Unbegrenzt ,63/37,67 EUR CZ3 5DN Facebook Short 3 Unbegrenzt ,77/0,79 EUR CZ6 VHX Facebook Short 4 Unbegrenzt ,11/0,12 EUR CZ6 VH5 Facebook Long 4 Unbegrenzt ,29/56,86 EUR CB0 PUT Twitter Long 3 Unbegrenzt ,39/5,49 EUR CB1 SML Twitter Short 3 Unbegrenzt ,39/7,54 EUR * Indexgebühr: 0,70 % p.a. Stand: 21. November 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter zur Verfügung. 7

8 TITELTHEMA: WELCHE AKTIEN STEHEN WEITERHIN HOCH IM KURS? Jahresendspurt Welche Aktien stehen weiterhin hoch im Kurs? RICHARD HINZ, STEFAN SCHÖPPNER & UWE TRECKMANN (Investmentstrategie Private Kunden) LAURA SCHWIERZECK (Produktmanager, Equity Markets & Commodities) 8

9 TITELTHEMA: WELCHE AKTIEN STEHEN WEITERHIN HOCH IM KURS? Das Jahr 2013 eindeutig ein erfreuliches Jahr für DAX & Co. So konnte der Deutsche Aktienindex im zweiten Jahr in Folge zwei Tausendermarken durchbrechen. Während er im Jahr 2012 die Kursmarken von und Punkten hinter sich lassen konnte, knackte er in 2013 die Marken und Kaum zu glauben, denn nach einem Plus von rund 28 Prozent in 2012 hatte das Gros der Experten zu Beginn des Jahres nicht mit solch einer Entwicklung gerechnet. Wirft man einen Blick auf die beliebtesten Aktien im Jahr 2013, wird schnell klar, dass die Indexmitglieder aus dem DAX die Hitliste anführen. Aber auch einige Werte aus dem MDAX und den USA haben sich als Lieblinge der deutschen Aktionäre etabliert. umfeld Sparanlagen, Anleihen und Co. als Alternative zu Aktien wenig attraktiv. Wer beispielsweise sein Geld aufs Sparbuch legt, erleidet unter Berücksichtigung der Inflationsrate einen Verlust seines Kapitals. Um Ihnen eine Auswahl zu erleichtern, stellen wir Ihnen im vorliegenden Beitrag einige aus Sicht unserer Investmentstrategen aussichtsreiche Aktien vor. Erfahren Sie mehr über die historische Entwicklung, aktuelle Ereignisse und Zukunftsperspektiven der ausgewählten Titel. Nutzen Sie die Einschätzungen unserer Experten und entdecken Sie Investitionsalternativen zum Kauf einzelner Aktien in Form von Zertifikateinvestments. So bieten Zertifikate Anlegern die Möglichkeit, je nach persönlichem Chance-Risiko-Profil unterschiedliche Marktszenarien umzusetzen und gewinnbringend zu überbrücken. Während sich Hebelprodukte anbieten, um auf schnelle und kurzfristige Marktveränderungen zu reagieren, können Anleger beispielsweise mit Discount-Zertifikaten Börsenphasen leicht steigender und seitwärts tendierender Aktienmärkte für sich nutzen. EINSCHÄTZUNG UND AUSBLICK DER COMMERZBANK INVESTMENTSTRATEGIE PRIVATE KUNDEN Vor allem vor dem Hintergrund der anhaltenden Kursrallye an den Aktienmärkten stellen sich momentan viele Anleger die Frage, ob sich ein Einstieg in den Aktienmarkt jetzt noch lohnt. Die Antwort liegt eigentlich auf der Hand, denn auch wenn die Aktienmärkte gut gelaufen sind, spricht aktuell vieles für die Anlage an der Börse. So macht das niedrige Zinsadidas Die Fußball-WM kann kommen Richard Hinz (Investmentstrategie Private Kunden) In den vergangenen Jahren hat sich adidas zur klaren Nummer 2 unter den Sportartikelherstellern entwickelt und das Unternehmen plant den Angriff auf den Marktführer Nike. Nach dem zwischenzeitlichen Salomon-Engagement (1997 bis 2005) hatte adidas auch bei der US- Akquisition Reebok (2006) ein schlechtes Timing. Die Gesellschaft macht immer wieder Probleme, hat sich nach einer Schrumpfkur zuletzt aber wieder stabilisiert. Für adidas sind die starke Expansion in Schwellenländer und der Ausbau des eigenen Einzelhandels wesentliche Wachstumsstützen. Hierzu hat das Unternehmen ehrgeizige Langfristpläne. Der Gewinn pro Aktie soll bis 2015 um 10 bis 15 Prozent und dann jährlich um 15 Prozent zulegen. Der Umsatz soll bis 2015 auf 17 Milliarden Euro steigen. Langfristig will man den Branchenprimus Nike überholen. Einen bedeutenden Beitrag zum Wachstum soll auch die neue Freizeitmodemarke»Neo«beisteuern. Außerdem wird die Eröffnung eigener Geschäfte, die regelmäßig eine überdurchschnittliche Marge erzielen und das Image stärken, fortgesetzt. adidas hatte bereits Ende September vor einem schwachen Quartal gewarnt und den Jahresausblick gesenkt. Die reduzierte Markterwartung wurde nun hinsichtlich des Umsatzes und des operativen Ergebnisses knapp getroffen, die Bruttomarge übertraf die Prognosen. Regional betrachtet überraschte China, während Westeuropa eher enttäuschte. Bei den Marken fiel Reebok (+5 Prozent) positiv auf. Der angepasste Jahresausblick wurde im Rahmen der Quartalsberichterstattung bestätigt. Nach einem schwachen Ergebnis im dritten Quartal, das auf Gegenwind von der Währungsseite (zahlreiche Abwertungen), Probleme mit einem neuen Distributionszentrum in Russland und einen schwachen Golfmarkt zurückzuführen ist, erwartet das Management im Abschlussquartal eine Wiederbelebung. Die konjunkturelle Talsohle dürfte in Europa mittlerweile durchschritten sein, außerdem wird die Fußball-WM im nächsten Jahr das Geschäft (Umsatzziel Fußball 2013: 1,7 Milliarden Euro, 2014: über 2 Milliarden Euro) nach einem großereignislosen Übergangsjahr 2013 ab dem vierten Quartal wieder antreiben. 9

10 TITELTHEMA: WELCHE AKTIEN STEHEN WEITERHIN HOCH IM KURS? Deutsche Post Globale Aufstellung herausragend Stefan Schöppner (Investmentstrategie Private Kunden) Das Express- und Logistikgeschäft sollte weiter von seiner mittlerweile deutlich verbesserten globalen Aufstellung profitieren. Der Konzern gewinnt Marktanteile im globalen Geschäft. Die Ergebnisbeiträge sind mittlerweile nach jahrelangem Anlauf höher als im klassischen Briefgeschäft. Jetzt kommt es auf stetige Verbesserungen der Kostenstrukturen an. Eine mögliche globale Konjunkturerholung würde sich positiv auswirken. Das Mana gement sieht mittelfristig weiteres Margenpotenzial in diesem fixkostenlastigen Netzwerkgeschäft. Das Briefgeschäft ist trotz struktureller Rückgänge im Grundsatz nur wenig zyklisch, kam aber in der letzten Krise auch aufgrund geringerer Werbeaktivität der Wirtschaft stärker unter Druck als ursprünglich erwartet. Glaubhafte Kostensenkungsspielräume im Briefgeschäft sind weiter vorhanden. Erste Probeläufe haben bereits stattgefunden, Kunden und Mitarbeiter sind entsprechend vorbereitet. Dazu gab es zu Jahresbeginn eine Portoerhöhung, die erste seit vielen Jahren. Die nächste Erhöhung deutet sich für Januar 2014 an. Der Ergebnisbeitrag dieser Sparte sollte so mindestens stabil gehalten werden. Zuletzt gab es hier überraschend gute Nachrichten, das vom Internethandel getriebene inländische Paketgeschäft, das auch zu dieser Sparte gehört, läuft sehr gut, die Wachstumsraten sind beeindruckend. Das lässt auch den ausbleibenden Erfolg des D -Produkts verschmerzen. Die Deutsche Post hat im dritten Quartal die Markterwartungen nicht ganz erreicht. Die Lücke war beim Umsatz größer, beim operativen Ergebnis kaum noch spürbar. Die Briefsparte und das Expressgeschäft schlugen sich gut, Fracht und Logistik nicht ganz so gut. Der Grund dafür waren vor allem Währungseffekte. Das halten wir für verschmerzbar. Das Management bestätigt den Ertragsausblick für den Rest des Jahres und auch die Mittelfristprognose. Die Post bleibt damit auch in einem schwierigeren wirtschaftlichen Umfeld auf Kurs. Die Bilanz ist in guter Verfassung und die Dividendenrendite ist ansprechend. Die Visibilität ist vergleichsweise gut. Der staatliche Großaktionär KfW hat seinen Anteil kürzlich weiter reduziert. Wir werten einen steigenden Streubesitz und einen verringerten Staatsanteil deutlich positiv. Wir sehen unverändert eine Einstiegschance, auch auf dem erreichten Kursniveau. EADS Langfristige Perspektiven herausragend Stefan Schöppner (Investmentstrategie Private Kunden) Der neue A350 bringt wie das neue Kurzund Mittelstreckenflugzeug A320neo schon vor Produktionsbeginn ungeahnte Vertriebserfolge. Mittelfristig sieht es für EADS daher aufgrund des überquellenden Orderbuchs gut aus. Die Entwicklungskosten für die neuen Flugzeugprogramme sind bald verdaut, die entsprechenden Aufwendungen werden zurückgehen und ungünstigere Währungssicherungen aus der Vergangenheit laufen ebenfalls aus. Operativ ist insbesondere die steigende Nachfrage aus Asien sehr wichtig für den Flugzeugbauer. Steigende Kerosinpreise dämpfen die Nachfrage der Airlines zwar kurzfristig, mittelfristig wird modernes, spritsparendes Fluggerät aber notwendiger denn je. Der Verteidigungsbereich fällt dagegen eher durch einen stabilen Ergebnisbeitrag auf, wobei die strukturellen Probleme durch deutliche Budgetkürzungen, insbesondere im Heimatmarkt Europa, zunehmen. In der Zukunft werden außereuropäische Exportmärkte von herausragender Bedeutung sein. Viele breit im Kapitalmarkt diskutierte Probleme wie der Produktionshochlauf beim A380 oder der schleppende Projektfortschritt und die damit verbundenen ausufernden Kosten beim Militärtransporter scheinen auf dem Weg der Lösung. Weitere negative Nachrichten sind zwar deshalb nicht ausgeschlossen, sollten aber verschmerzbar sein. Zunehmend wichtiger werden die weiteren Meilensteine beim A350, der seinen Erstflug hinter sich hat. Wir glauben, dass Airbus mittlerweile aus den zuletzt schwierigen Neueinführungen einiges gelernt hat und die Umsetzung dieses Programms bis zum Produktionshochlauf erfolgreicher gestalten sollte als ähnliche in der Vergangenheit. Auch das Vertrauen des Markts steigt, dass das bei den neuen Modellen besser klappt. Kleinere Verzögerungen werden trotzdem niemanden überraschen. Die unterschiedlichen Interessen der Regierungen von Frankreich, Deutschland Grafik 1: adidas Kursentwicklung der vergangenen fünf Jahre in Euro Nov 08 Mai 09 Nov 09 Mai 10 Nov 10 Mai 11 Nov 11 Mai 12 Nov 12 Mai 13 Nov 13 Stand: 13. November 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Grafik 2: Deutsche Post Kursentwicklung der vergangenen fünf Jahre in Euro Nov 08 Mai 09 Nov 09 Mai 10 Nov 10 Mai 11 Nov 11 Mai 12 Nov 12 Mai 13 Nov 13 Stand: 13. November 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. 10

11 TITELTHEMA: WELCHE AKTIEN STEHEN WEITERHIN HOCH IM KURS? und Großbritannien hatten Ende 2012 den Zusammenschluss von EADS und dem britischen Konkurrenten BAE Systems verhindert. Die Diskussionen zeigten exemplarisch den Handlungsbedarf im Verteidigungsgeschäft und die starken Staatsinteressen, die nicht unbedingt im Gleichklang mit denen der privaten Aktionäre stehen. EADS plant nun Restrukturierungen, Rüstung und Raumfahrt sollen zusammengelegt werden. Der Gesamtkonzern wird in»airbus«umbenannt. Die Interessen Frankreichs und Deutschlands sind zuletzt neu austariert worden. Lagardère und Daimler haben sich bereits aus dem Aktionärskreis verabschiedet. Der Aktienüberhang ist damit schneller verschwunden als angenommen. EADS präsentiert für das dritte Quartal erstmals seit längerem einen nicht ganz zufriedenstellenden Quartalsbericht. Der Konzern im Ganzen hat die Erwartungen zu Umsatz und Ergebnis zwar erreicht, allerdings gilt das nicht für Airbus. Der im Fokus der Anleger stehende zivile Flugzeugbau hat nicht die erwartete Marge geliefert. Das wurde ausgeglichen durch die Satellitensparte Astrium, die durch niedrigere Forschungs- und Entwicklungskosten besser abschnitt als erwartet. Dazu enttäuschte der Cashflow des Gesamtkonzerns, der durch das Hochfahren der Produktion, das eigentlich nicht überraschend kommt, und durch verzögerte Regierungszahlungen im Verteidigungsgeschäft belastet wird. Der Ausblick für das Gesamtjahr bleibt bis auf eine reduzierte Cashflow-Prognose unverändert. Die Auftragseingänge bleiben weiter gut und sichern das Geschäft von EADS auf lange Zeit ab. Das volle Orderbuch bringt dem Konzern eine herausragende Visibilität, die vielen Aufträge müssen»nur«ohne Probleme abgearbeitet werden. Wir sehen unverändert eine Einstiegschance. Google Der Krake im Netz Richard Hinz (Investmentstrategie Private Kunden) In einer einmaligen Erfolgsstory hat Google ehemalige Wettbewerber wie Yahoo, Lycos, Altavista und andere verdrängt und ist heute die führende Suchmaschine im Internet mit einem dominierenden Marktanteil. Damit ist es Google als einem von relativ wenigen Internetunternehmen gelungen, ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu entwickeln. Das Suchmaschinengeschäft, das sich vor allem über Werbung finanziert, bietet dabei das finanzielle Fundament, um in zukünftige Wachstumsfelder in angrenzenden Märkten (mobiles Internet, Betriebssysteme, ortsbasierte Dienstleistungen, Cloud, Musik, soziale Netzwerke, Google/YouTube- TV etc.) zu investieren und sich sowohl akquisitorisch als auch durch Eigenentwicklungen zu verstärken. Dabei forscht das Unternehmen auch auf ganz neuen Gebieten (künstliche Intelligenz, selbstfahrende Autos etc.). Derzeit befindet sich die Datenbrille»Google Glass«in der erweiterten Testphase. Das Internet gewinnt weltweit sukzessive an Bedeutung und liefert immer zielgerichtetere Informationen über die Nutzer. Somit weisen die Werbeausgaben hier eine geringere Konjunkturabhängigkeit auf. Angebote wie Maps, Earth und Streetview sollen ortsbezogene Dienstleistungen mit passender Werbung verknüpfen. Im Bereich soziale Netzwerke läuft Google+ Facebook noch hinterher, konnte die Zahl der Nutzer aber auf über 500 Millionen steigern. Das Google-Betriebssystem Android für Smartphones und Tablet-PCs wird von Google und zahlreichen Handyherstellern als Türöffner zu mobilen Dienstleistungen genutzt. Allerdings befindet sich das Unternehmen in der Branche nicht unüblich in mehreren Patentstreitigkeiten, unter anderem mit Oracle und Microsoft. Android generiert direkt zwar kaum Umsätze, ist aber ein sehr wichtiger Baustein des Google-Ökosystems, um über verschiedene Dienste Werbung zu verkaufen. Die Übernahme des Handyherstellers Motorola Mobility für 12,5 Milliarden US-Dollar verbessert die Patent-Position deutlich, die Sanierung ist zunächst aber sehr teuer und von Stellenkürzungen und der Straffung der Modellpalette gekennzeichnet. Konfliktpotenzial bieten Forderungen nach einer Gleichbehandlung aller Ergebnisse durch die Suchmaschine, kontroverse Positionen beim Datenschutz sowie die Vergütung von Urheberrechten (Google News/YouTube). Der US-Bespitzelungsskandal dürfte das Vertrauen der Nutzer zumindest zeitweise erschüttern. Hier stehen aber die gesamte Industrie und die Politik am Pranger. Auch die steuerliche Gestaltung des Konzerns mit Töchtern in Steueroasen kommt wie auch bei anderen Unternehmen zunehmend unter Beschuss. Das Kartellverfahren in den USA ist sehr glimpflich für Google ausgegangen, in Europa wird es schwieriger. Grafik 3: EADS Kursentwicklung der vergangenen fünf Jahre in Euro Nov 08 Mai 09 Nov 09 Mai 10 Nov 10 Mai 11 Nov 11 Mai 12 Nov 12 Mai 13 Nov 13 Stand: 13. November 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Grafik 4: Google Kursentwicklung der vergangenen fünf Jahre in US-Dollar Nov 08 Mai 09 Nov 09 Mai 10 Nov 10 Mai 11 Nov 11 Mai 12 Nov 12 Mai 13 Nov 13 Stand: 13. November 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. 11

12 TITELTHEMA: WELCHE AKTIEN STEHEN WEITERHIN HOCH IM KURS? Google hat sich mit den Klägern bezüglich der Ausgabe der neuen stimmrechtslosen C-Aktien geeinigt, wonach über einen Aktiensplit je Altaktie eine neue C-Aktie ausgegeben werden soll. Google will die neue Gattung auch für Akquisitionen und Mitarbeiterbeteiligungen einsetzen. Der Kompromiss sieht für C-Aktien von Page, Brin und Schmidt nun eine Verkaufsbeschränkung vor, die verhindern soll, dass diese ihre Stimmenmehrheit zementieren, ungeachtet des Verkaufs von C-Aktien. Dazu gibt es Einschränkungen bei der zusätzlichen Ausgabe von neuen C-Aktien und Ausgleichszahlungen (bis zu 5 Prozent), sollte die neue Gattung in den ersten zwölf Monaten deutlicher unter dem Aktienkurs der A-Aktie notieren. Ein genauer Zeitplan ist noch nicht bekannt, ebenso wenig die steuerliche Behandlung der Transaktion für deutsche Anleger. Die aus der Transaktion folgende zu erwartende Aktienkurshalbierung dürfte sich positiv auf die Handelbarkeit auswirken. Google konnte nach einem enttäuschenden Vorquartal im dritten Quartal beim Umsatz, aber vor allem auch beim Ergebnis je Aktie die Markterwartung übertreffen. Da konnten Anleger auch darüber hinwegsehen, dass der operative Trend beim zugekauften Handyhersteller Motorola noch immer in die falsche Richtung weist (operativer Verlust hat sich ausgeweitet). Honoriert wird dagegen, dass der Umsatz durch bezahlte Klicks gegenüber dem Vorjahr und auch dem Vorquartal deutlich angezogen hat. Vor dem Hintergrund der starken Marktposition und Wachstumsraten bleibt die Aktie ein interessantes Investment, die Bewertung ist aber nicht mehr billig. SAP Starke Zukunftsprodukte Richard Hinz (Investmentstrategie Private Kunden) SAP ist der führende Softwareentwickler für Unternehmen zur Steuerung von Betriebsprozessen. Die zunehmende digitale Abbildung von Geschäftsprozessen hat Software in immer neue Bereiche von Unternehmen vordringen lassen und SAP bietet diverse spezielle Branchenlösungen an. Neue Herausforderungen für die Branche bestehen in der Bereitstellung von Softwaredienstleistungen auf Abruf via Cloud-Computing und der mit neuen Geräten verbundenen mobilen Einbindung in die Firmennetzwerke und zukünftig möglicherweise auch in private Netzwerke. Um dem gerecht zu werden, ist auch SAP zunehmend akquisitorisch tätig geworden. Nach größeren Übernahmen wie Business Objects (2009, Analytics) und Sybase (2010, mobiles Informationsmanagement) übernahm das Unternehmen den Cloud- Spezialisten für Personalverwaltungssoftware Successfactors für umgerechnet 2,4 Milliarden Euro. Als weiteren Schritt zur Stärkung des wichtigen Zukunftsthemas Cloud zahlte SAP 4,3 Milliarden US-Dollar für Ariba, den führenden Anbieter cloudbasierter Handelsnetzwerke. Auch diese Übernahme soll das Ergebnis je Aktie ab diesem Jahr stärken. Ein weiteres sehr wichtiges Wachstumsthema für SAP ist die eigenentwickelte Hochgeschwindigkeitsdatenbank HANA, die mit der Datenanalyse in Echtzeit einen erheblichen Geschwindigkeitsvorteil bietet und SAP einen Technologievorsprung sichert. SAP hat die»offizielle«marktprognose im abgelaufenen dritten Quartal bei Umsatz und operativem Gewinn zwar knapp verfehlt, allerdings war die Nervosität in den vergangenen Wochen stark gestiegen und die sogenannten Flüsterschätzungen gingen von einer deutlicheren Enttäuschung aus. Negative Währungseffekte (nicht operativ) haben die Entwicklung etwas stärker als erwartet belastet und werden dies auch weiterhin tun. Besonders positiv wurde aufgenommen, dass die Hochgeschwindigkeitsdatenbank HANA (+79 Prozent) wieder deutlich an Dynamik zulegen konnte und auch die Cloud-Produkte nicht enttäuschten, ebenso erfreut die Rückkehr auf den Wachstumspfad in der Region Asien/Pazifik. Das Management bestätigt die Jahresprognose, hier wurde mit einer Senkung gerechnet. Mit dem abgelaufenen Quartal (sehr hohe Vorjahresvergleichsbasis) sollten sich die Wachstumsraten insbesondere mit Blick auf 2014 wieder verbessern. Obgleich die jüngsten Quartalsberichte Wechselbäder der Gefühle auslösten, weist SAP im Sektor doch ein überdurchschnittliches Wachstum auf und ist insbesondere in den Zukunftsthemen exzellent für zukünftiges Wachstum positioniert. Volkswagen Vorzüge VW zeigt der Branche die Rücklichter Uwe Treckmann (Investmentstrategie Private Kunden) Volkswagen ist einer der Gewinner der Branche. Neben der attraktiven Modell- Grafik 5: SAP Kursentwicklung der vergangenen fünf Jahre in Euro Nov 08 Mai 09 Nov 09 Mai 10 Nov 10 Mai 11 Nov 11 Mai 12 Nov 12 Mai 13 Nov 13 Stand: 13. November 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Grafik 6: Volkswagen Vz. Kursentwicklung der vergangenen fünf Jahre in Euro Nov 08 Mai 09 Nov 09 Mai 10 Nov 10 Mai 11 Nov 11 Mai 12 Nov 12 Mai 13 Nov 13 Stand: 13. November 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. 12

13 TITELTHEMA: WELCHE AKTIEN STEHEN WEITERHIN HOCH IM KURS? palette von Kleinwagen bis hin zu Luxusfahrzeugen sowie dem breiten Markenportfolio profitiert VW auch von der starken regionalen Diversifizierung, die in dieser Form kaum ein Wettbewerber aufweist. VW ist einer der bestpositionierten Autokonzerne weltweit, vor allem die starke Stellung in China hilft enorm. Hinzu kommt eine ausreichende Unternehmensgröße, die umfangreiche Synergieeffekte ermöglicht. Die Bilanz ist in gutem Zustand. Angesichts der breiten Modellpalette, der starken Marken, der guten Kostenposition und des zukünftigen Potenzials durch die Baukastenstrategie dürfte Volkswagen zu den Langzeitgewinnern der Branche zählen. Aufgrund der diversen Schuldenkrisen und gestiegenen Konjunktursorgen sind wir derzeit aber etwas vorsichtiger, zudem könnten negative Währungseffekte und höhere Rohstoffkosten die positiven Effekte des Absatzerfolgs abschwächen. Immerhin läuft das operative Geschäft in der Summe bisher weiterhin erfreulich. Darüber hinaus ist anzumerken, dass die japanischen Autobauer durch die Yen-Schwäche wieder an Wettbewerbsstärke gewonnen haben, was selbst VW zu spüren bekommt, besonders in den USA. China führt zudem wie befürchtet Restriktionen bei den Behördenbestellungen von Autos ein, wonach einheimische Hersteller zu bevorzugen sind. Dies tangiert insbesondere die VW-Gruppe, die einen nicht geringen Anteil ihrer Fahrzeuge eben auch an die Administration liefert. Völlig überraschend kommt der Schritt allerdings nicht, zudem dürfte die Vorgabe in der Praxis auch nicht stringent umgesetzt werden. Dennoch lässt sich festhalten, dass die Volksrepublik auf verschiedene Art und Weise gerade den deutschen Herstellern das Leben derzeit schwerer macht, vor allem, um den einheimischen Produzenten einen Vorteil zu verschaffen. Fakt ist aber, dass die Konzerngröße erhebliches Synergiepotenzial eröffnet. Das aus dem Pkw-Bereich erprobte Baukastenprinzip wird künftig auch auf das Nutzfahrzeuggeschäft übertragen, was weitere Ertragsphantasie ermöglicht. Faktor-Zertifikate mit unbegrenzter Laufzeit* Classic Discount-Zertifikate* ANLAGEIDEE: OPTIONSSCHEINE UND ZERTIFIKATE Sie möchten von der künftigen Wertentwicklung der genannten Akien profitieren? Mit Optionsscheinen und Zertifikaten der Commerzbank haben Sie die Möglichkeit, an steigenden, seitwärts tendierenden oder fallenden Notierungen zu partizipieren. Ein Überblick über das gesamte Produktspektrum steht Ihnen im Internet unter zur Verfügung. WKN Basiswert Strategie Faktor Geld-/Briefkurs CZ6 RP3 adidas Long 2 9,79/9,82 EUR CZ6 TNK adidas Long 4 10,59/10,64 EUR CZ6 RPD Deutsche Post Long 2 14,81/14,91 EUR CZ6 TNS Deutsche Post Long 4 23,03/23,34 EUR CZ9 PPU EADS Long 2 11,84/11,90 EUR CZ6 VJN EADS Long 4 18,14/18,28 EUR CZ6 VHA Google Long 4 11,59/11,68 EUR CZ6 RPT SAP Long 2 9,45/9,46 EUR CZ6 SP4 SAP Long 5 9,14/9,25 EUR CZ6 RQL Volkswagen Vz. Long 3 8,97/8,99 EUR CZ6 SP4 Volkswagen Vz. Long 5 9,12/9,15 EUR * 0,70 % Indexgebühr p.a. WKN Basiswert Cap Discount Max. Geld-/Briefkurs Rendite p.a. CZ5 YWU adidas 87,00 EUR 8,08 % 12,39 % 81,02/81,03 EUR CZ9 3S6 Deutsche Post 25,00 EUR 7,72 % 17,12 % 22,68/22,69 EUR CZ9 SNH EADS 52,00 EUR 7,77 % 17,49 % 47,08/47,10 EUR CZ6 TCS Google 1.050,00 EUR 4,90 % 13,55 % 970,77/971,77 EUR CZ0 28D SAP 60,00 EUR 6,96 % 12,14 % 55,95/55,96 EUR CZ2 SKN Volkswagen Vz. 190,00 EUR 9,77 % 12,34 % 176,99/177,00 EUR * Bezugsverhältnis 1:1; Bewertungstag 19. Juni 2014 Stand: 21. November 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produkt informationen stehen im Internet unter zur Verfügung. 13

14 INTERVIEW Neue Börsenblase droht Interview mit JIM ROGERS, US-amerikanischer Hedgefondsmanager und Schriftsteller ideas: Mr Rogers, Sie zählen zu den Veteranen der Wall Street. Was sehen Sie als die größten Veränderungen an den Finanzmärkten während der vergangenen Jahrzehnte? Jim Rogers: Zuerst einmal die ständig steigende Zahl der Akteure. Vor mehr als 30 Jahren waren die Aktienmärkte einer breiteren Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. In meiner Zeit als Student in Oxford interessierte sich niemand für die Märkte. Dasselbe galt für Deutschland noch zu Beginn der Achtzigerjahre. Es war noch schwierig, dort zu investieren, und auch die meisten Deutschen waren sich nicht bewusst, dass ein heimischer Aktienmarkt existierte. Was löste den Stimmungswandel aus? Mit dem Beginn der Bullenmärkte entdeckten immer mehr Personen die Wall Street und andere internationale Börsenplätze als Investmentchancen. Zugleich begann eine wachsende Zahl von Universitätsabsolventen ihre berufliche Karriere an den Finanzmärkten.»Was wir jetzt sehen, ist ein riesiger künstlicher See an Liquidität.«Wie wirken sich diese Entwicklungen auf Ihr Tagesgeschäft aus? Das digitale Informationszeitalter beschert uns eine Fülle an Informationsquellen. Auch die Rolle der Finanzberichterstattung in den Medien ist in keinster Weise mit ihrer Wahrnehmung vor etwa 30 Jahren vergleichbar. An den Märkten selbst hat die Liquidität enorm zugenommen. Hat diese Informationsflut positive Effekte auf das Anlageverhalten oder begehen Investoren noch immer die selben Fehler wie etwa zu Zeiten des Dotcom-Hypes? Alle begehen noch dieselben Fehler wie vor 100 Jahren, die Zahl der Blasen und Börsencrashs spricht für sich. Von 100 Personen, die über dieselben Informationen zur gleichen Zeit verfügen, 14

15 INTERVIEW ziehen nur 5 oder 6 daraus die richtigen Schlüsse für ihre Anlagestrategie. Was war aus Ihrer Sicht der Höhepunkt Ihrer Karriere an der Wall Street? Mein Rückzug aus dem Berufsleben im Jahr 1980 im Alter von 37 Jahren. Ich kaufte mir meine Freiheit, denn ich hatte jetzt genug Geld, um für den Rest meines Lebens zu tun, was ich wollte. Das bedeutete für mich aber nicht, mehr Häuser zu kaufen, Boote oder Privatflugzeuge zu erwerben oder sechs Freundinnen auszuhalten. Nein, ich war finanziell unabhängig und in der Lage, alle meine Rechnungen aus meinem Privatvermögen zu bezahlen. Werfen wir einen Blick auf die Gegenwart. Die Aktienmärkte bewegen sich von einem Allzeithoch zum nächsten. Befeuert wird die Hausse durch die Niedrigzinsen und die ultralockere Geldpolitik der internationalen Notenbanken. Wie schätzen Sie diese Entwicklung ein? Das ist ein absoluter Irrsinn und auf lange Sicht werden wir diese Schritte bereuen. Erstmals in der Geschichte haben sich alle international bedeutenden Notenbanken darauf geeinigt, große Mengen Geld zu drucken und den Wert ihrer Währungen zu mindern. Den Anfang machte vor einem Jahr die japanische Regierung, als sie sich dazu entschloss, unbegrenzt Geld zu drucken, dann folgten ihnen die Amerikaner und Europäer. Was wir jetzt sehen, ist ein riesiger künstlicher See an Liquidität und wenn der austrocknet, gibt es für viele Menschen ein böses Erwachen. Im Gegensatz dazu hat der Goldpreis seit seinem Allzeithoch von 2011 bei US-Dollar je Feinunze enorm an Wert verloren. Ich sehe die derzeitige Korrektur der Goldpreise als Besonderheit. Sie wird länger anhalten und der Goldpreis kann auf US-Dollar je Feinunze fallen. Die Korrektur fällt deshalb so stark aus, weil auch der vorherige Anstieg über zwölf Jahre ohne einen Einbruch eine Anomalie war.»das digitale Informationszeitalter beschert uns eine Fülle an Informationsquellen.«Wie halten Sie es mit Gold? Ich halte Gold und habe nie welches verkauft, sondern lediglich einige Hedging- Geschäfte mit meinem Gold in den vergangenen Monaten betrieben. Ich habe auch nicht vor zu verkaufen. Den Tiefpunkt mit dem großen Ausverkauf, bei dem alle Marktteilnehmer kapitulieren, sehe ich noch nicht erreicht. Sollte der Goldpreis aber unter US-Dollar fallen, werde ich weiter zukaufen. Bleiben Rohstoffe eine wichtige Anlageklasse? Ja, natürlich. Rohstoffe sind zuletzt nicht so gut gelaufen, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass sie über das vergangene Jahrzehnt besser performt haben als viele Aktien oder Bonds. Zwischen 1982 und 2000 gab es fünf Phasen, in denen Aktien 40 bis 80 Prozent an Wert verloren. Jedes Mal dachten alle, der Bullenmarkt sei am Ende. Genau dasselbe Stimmungsbild sehen wir gerade bei den Rohstoffen. Immobilien und Anleihen stehen gerade auch nicht hoch im Kurs. Mit Immobilien können Anleger immer noch reich werden, wenn sie Objekte in der richtigen Lage kaufen. Langjährige Anleihen werden dagegen aufgrund der aktuellen Geld politik in den nächsten Jahren keine gute Rendite abwerfen. Und wo haben Sie zuletzt investiert? Ich habe Zucker und einige chinesische Aktien gekauft. Nicht etwa weil ich in Bezug auf China besonders hohe Erwartungen hegen würde, sondern weil ich bei einer dieser Firmen, der FAB Universal, jetzt Verwaltungsratsmitglied bin und weil der chinesische Markt zuletzt stark zurückgekommen ist. Ich bin optimistisch in Bezug auf Russland. Das ist aktuell einer der unbeliebtesten Märkte, aber ich denke, dass Herr Putin seine Politik gegenüber der Zentralbank und der Börse gerade ändert. Außerdem habe ich die kanadische Firma Mason Graphite gekauft, weil sie die beste Lagerstätte an»sie müssen das Gegenteil von dem tun, was gerade der Mainstream unternimmt.«reinem Graphit besitzt. Dieser Rohstoff wird nach Aussagen einiger Wissenschaftler die Welt so verändern, wie es einst die Elektrizität tat. In Ihrem neuesten Buch»Street Smarts«, dessen deutsche Ausgabe gerade im FinanzBuch Verlag erscheint, geben Sie»Lehrstunden eines Inves toren- Rebellen«. Was möchten Sie den Lesern hier mitteilen? Sie müssen alles in Frage stellen, was gerade als gültige Wahrheit gehandelt wird. Ein erfolgreicher Investor muss sich im Klaren darüber sein, wie sich Dinge verändern, und sich darauf einstellen. Können Sie das an einem praktischen Beispiel veranschaulichen? In den Siebzigerjahren waren Wissenschaftler vom technischen Wandel überzeugt, den Halbleiter und Transistoren dem Alltagsleben bescheren würden. Wer damals in künftige Marktführer wie Texas Instruments und Intel investierte, hat eine Menge Geld gemacht. Ich bin davon überzeugt, dass Graphit spezialisten denselben Weg gehen werden. Welchen Rat geben Sie den Lesern mit auf den Weg? Sie müssen immer eine skeptische Haltung bewahren gegenüber Anlageklassen, die gerade angesagt sind, und das Gegenteil von dem tun, was gerade der Mainstream unternimmt. So verhalte ich mich gerade in Bezug auf Russland. Welche Entwicklungen erwarten Sie für 2014? Dazu kann ich Ihnen leider keine genaue Antwort geben. Langfristig bin ich aber sehr besorgt, was die Geld- und Schuldenpolitik angeht. Die Anzeichen mehren sich, dass sich eine neue Blase bildet. Sollten wir an den Börsen eine neue Phase irrationaler Übertreibungen erleben, wird diese gegen Ende des Jahrzehnts in einem neuen Desaster enden, das schlimmer ausfallen wird als die Börsencrashs von 1929 oder Herzlichen Dank für das Gespräch. 15

16 TECHNISCHE ANALYSE BASF: Technische Neubewertung setzt sich fort SOPHIA WURM (Technische Analyse, CM Research) Die Aktie von BASF gehört mit einem Gewicht von gut 9 Prozent sowohl zu den Indexschwergewichten im DAX als auch zu den führenden Chemiekonzernen Europas (Nummer 2 im STOXX Europe 600 Chemicals, Gewicht etwa 16 Prozent). Der STOXX Europe 600 Chemicals liegt im langfristigen Vergleich der 19 STOXX Europe 600-Branchensektoren seit der Berechnung ab dem Jahr 1991 sowohl im Hinblick auf die reine Kursentwicklung als auch auf Basis der»total Return«- Entwicklung (zum Beispiel unter Berücksichtigung von Dividenden) auf Rang 1 und schlägt damit aus langfristiger Sicht alle anderen Sektoren. Die Aktie von BASF durchläuft aus technischer Sicht eine intakte langfristige Haussebewegung. Diese startete im Oktober 2008 bei Kursen um 17,9 Euro und führte BASF in die technische Neubewertung und damit auf neue Allzeithochs. Gegenüber dem DAX etablierte die Aktie eine langfristige Relative Stärke und erreichte im April 2013 neue historische Höchst kurse um 76,4 Euro. In der Folge ging BASF allerdings in eine Seitwärtsbewegung (Unterstützung: 64,0 Euro; Widerstand: 76,4 Euro) über, die aus einem Wechselspiel von mittelfristigen Auf- und Abwärtstrends bestand. Nach einem Test der Unterstützungszone um 64,0 Euro im August 2013 ergab sich ein neuer Aufwärtstrend, dessen Trendlinie aktuell im Bereich von 72,0 Euro liegt. Dieser Trend führte BASF zum Monatswechsel Oktober/November 2013 an die Widerstandszone der mehr mona tigen Seitwärts bewegung im Bereich von 76,4 Euro heran. Auf diesem Niveau durchlief die Aktie dann eine kurzfristige Konsolidierung mit trendbestätigendem Charakter nach oben. Diese hat BASF zuletzt be endet und die einjährige Seitwärts bewegung mit einem neuen Investment-Kaufsignal abgeschlossen. Als Konsequenz deutet sich eine Fort setzung der technischen Neubewertung mit weiterem Kurspotenzial und neuen Allzeithochs an. Da BASF darüber hinaus wieder eine mittelfristige Relative Stärke gegenüber dem DAX aufbaut, ist die Aktie nun ein technischer (Zu-)Kauf. Das mittelfristige Kursziel sollte im Bereich von 85,0 Euro liegen. 16

17 TECHNISCHE ANALYSE ANLAGEIDEE Spekulativ Mit dem Faktor-Zertifikat 3x Long auf die BASF-Aktie können Anleger gehebelt an der Wertentwicklung der BASF-Aktie partizipieren. Die Laufzeit des Zertifikats ist unbegrenzt. Steigt die BASF-Aktie, steigt der Wert des Faktor-Zertifikats circa um den jeweiligen Faktor (Hebel) und umgekehrt. Neutral Mit dem Capped Bonus-Zertifikat können Anleger an der Wertentwicklung der BASF-Aktie bis zum Cap partizipieren. Zudem erhält der Anleger den Bonusbetrag, solange die Barriere bis zum Bewertungstag nicht erreicht oder unterschritten wird. Bei Unterschreitung der Barriere folgt das Zertifikat unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses der BASF-Aktie bis zum Cap. An Kurssteigerungen über den Cap hinaus nehmen Anleger nicht teil. Konservativ Beim Kauf des Classic Discount-Zertifikats auf die BASF-Aktie erhalten Anleger einen Preisabschlag (Discount) auf den aktuellen Wert der BASF-Aktie. Im Gegenzug für diesen Discount verzichtet der Anleger auf die Möglichkeit, unbegrenzt an Kurssteigerungen der BASF-Aktie zu partizipieren. Der maximale Rückzahlungsbetrag entspricht 80,00 Euro. Produkttyp Faktor-Zertifikat WKN CZ6 RQ2 Strategie Long Bezugsverhältnis 1:1 Laufzeit Unbegrenzt Indexgebühr 0,70 % p.a. Geld-/Briefkurs 9,61/9,63 EUR Faktor 3 Produkttyp Capped Bonus-Zertifikat WKN CZ4 ULU Barriere 64,00 EUR Bonuslevel/Cap 90,00 EUR Höchstbetrag 90,00 EUR Bezugsverhältnis 1:1 Bewertungstag Fälligkeit Geld-/Briefkurs 82,49/82,50 EUR Abstand zur Barriere 16,05 % Bonusrendite p.a. 15,24 % Produkttyp Classic Discount-Zertifikat WKN CK7 64M Cap 80,00 EUR Bezugsverhältnis 1:1 Bewertungstag Fälligkeit Geld-/Briefkurs 71,92/71,93 EUR Discount 5,80 % Max. Rendite p.a. 18,87 % Stand: 21. November 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets. Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter zur Verfügung. BASF Euro K = Kaufsignal 80 V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal K 48,8 EUR K 39,9 EUR 200-Tage-Linie K 54,5 EUR 76,2 EUR V 56,0 EUR 42,2 EUR Neues Kaufsignal 27,3 EUR 25 Jul 09 Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Stand: 15. November 2013; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. K K K 51,1 EUR 76,4 EUR 64,0 EUR Haussetrend Intakte technische Neubewertung K 68,0 EUR BASF Euro Tage-Linie Stand: 15. November 2013; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. 17

18 TECHNISCHE ANALYSE Volkswagen Vorzugsaktien: Auf der technischen Überholspur ACHIM MATZKE (Leiter Technische Analyse, CM Research) Der STOXX Europe 600 Automobiles & Parts weist seit dem Jahresanfang 2013 eine Relative Stärke gegenüber dem STOXX Europe 600 auf. Von den drei deutschen Sektorschwergewichten Daimler (ca. 29,8 Prozent Sektorgewicht), Volkswagen Vorzugsaktien (14,3 Prozent) und BMW (13,5 Prozent) wurde diese Entwicklung bisher maßgeblich von Daimler angeführt. In den letzten Wochen/ Monaten hatte sich allerdings auch die Gesamtlage bei BMW und Volkswagen Vorzugsaktien (Vz.) verbessert. Die Aktie der Volkswagen Vz. durchläuft aus langfristiger technischer Sicht eine intakte Haussebewegung, die im November 2008 bei 28,1 Euro begann. Der aktu- elle Haussetrend startete im November 2009 bei Kursen um 51,2 Euro und liegt zur Zeit im Bereich von 163,0 Euro. Dieser hatte Volkswagen Vz. zum Jahresbeginn 2013 auf ein neues Allzeithoch um 187,4 Euro geführt. Im Anschluss ging die Aktie allerdings in eine mittelfristige Konsolidierung über. Diese hatte die technische Form eines Aufwärtsdreiecks (begrenzt durch den langfristigen Haussetrend sowie die Widerstandszone um 187,4 Euro) und produzierte eine Relative Schwäche der Volkswagen Vz. gegenüber dem STOXX Europe 600 Automobiles & Parts»Die Volkswagen-Aktie ist zuletzt mit einem neuen Investment-Kaufsignal angesprungen.«sowie dem DAX. Im Zuge der laufenden Aufwärtsrotation im DAX (neue Standardwerte weisen neue mittelfristige Kaufsignale auf) sind die Volks wagen Vz. zuletzt mit einem neuen Investment-Kaufsignal angesprungen und haben das mittelfristige Aufwärtsdreieck be endet. Da sich nun eine Fortsetzung des langfristigen Hausse trends mit weiteren Allzeithochs andeutet und die Volks wagen Vz. innerhalb des Sektors nun wieder eine mittelfristige Relative Stärke aufweisen, ist die Aktie ein technischer (Zu-)Kauf mit einem Kursziel von 210 Euro. 18

19 TECHNISCHE ANALYSE ANLAGEIDEE Spekulativ Mit dem Faktor-Zertifikat 3x Long auf die Volkswagen-Aktie können Anleger gehebelt an der Wertentwicklung der Volkswagen-Aktie partizipieren. Die Laufzeit des Zertifikats ist unbegrenzt. Steigt die Volkswagen-Aktie, steigt der Wert des Faktor-Zertifikats circa um den jeweiligen Faktor (Hebel) und umgekehrt. Neutral Mit dem Capped Bonus-Zertifikat können Anleger an der Wertentwicklung der Volkswagen-Aktie bis zum Cap partizipieren. Zudem erhält der Anleger den Bonusbetrag, solange die Barriere bis zum Bewertungstag nicht erreicht oder unterschritten wird. Bei Unterschreitung der Barriere folgt das Zertifikat unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses der Volkswagen-Aktie bis zum Cap. An Kurssteigerungen über den Cap hinaus nehmen Anleger nicht teil. Konservativ Beim Kauf des Classic Discount-Zertifikats auf die Volkswagen-Aktie erhalten Anleger einen Preisabschlag (Discount) auf den aktuellen Wert der Volkswagen- Aktie. Im Gegenzug für diesen Discount verzichtet der Anleger auf die Möglichkeit, unbegrenzt an Kurssteigerungen der Volkswagen-Aktie zu partizipieren. Der maximale Rückzahlungsbetrag entspricht 194,00 Euro. Produkttyp Faktor-Zertifikat WKN CZ6 RQT Strategie Long Bezugsverhältnis 1:1 Laufzeit Unbegrenzt Indexgebühr 0,70 % p.a. Geld-/Briefkurs 13,06/13,14 EUR Faktor 3 Produkttyp Capped Bonus-Zertifikat WKN CZ8 JS7 Barriere 153,00 EUR Bonuslevel/Cap 212,00 EUR Höchstbetrag 212,00 EUR Bezugsverhältnis 1:1 Bewertungstag Fälligkeit Geld-/Briefkurs 199,93/199,94 EUR Abstand zur Barriere 21,43 % Bonusrendite p.a. 10,16 % Produkttyp Classic Discount-Zertifikat WKN CZ2 SKQ Cap 194,00 EUR Bezugsverhältnis 1:1 Bewertungstag Fälligkeit Geld-/Briefkurs 178,27/178,28 EUR Discount 8,47 % Max. Rendite p.a. 14,83 % Stand: 21. November 2013; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets. Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter zur Verfügung. Volkswagen Vorzugsaktien Euro ,2 EUR 147,2 EUR K K TP 100 K K 103,3 EUR 200-Tage-Linie K 86,4 EUR Neues Allzeithoch 187,4 EUR K Haussetrend K TP K 163,0 EUR Volkswagen Vorzugsaktien Euro Tage-Linie 50 51,2 EUR Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Stand: 15. November 2013; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. K = Kaufsignal V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal Stand: 15. November 2013; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. 19

20 AKADEMIE Konkretes Kursziel vor Augen: Hit-Optionsscheine JAN SCHNEIDER (Produktmanager, Equity Markets & Commodities) Ende Oktober überschritt der DAX erstmals die Marke von Punkten. Einige Analysten sehen in naher Zukunft auch die Punkte-Marke fallen. Die Commerzbank emittierte jüngst Produkte, mit denen Anleger direkt von dieser Entwicklung profitieren würde, sogenannte Hit Call Optionsscheine. Die Funktionsweise dieser Optionsscheinvariante möchten wir Ihnen in der aktuellen Ausgabe näher vorstellen. So funktioniert s Erreicht der Kurs des Basiswerts während der Laufzeit des Hit-Optionsscheins einen bestimmten Wert (Hit-Barriere), kommt es zur umgehenden Auszahlung eines Festbetrags, dem sogenannten Höchstbetrag (bei Hit-Optionsscheinen der Commerzbank liegt dieser in der Regel bei 10,00 Euro je Optionsschein). Wird die Hit- Barriere dagegen nicht erreicht, verfällt der Optionsschein am Ende der Laufzeit wertlos. Aufgrund dieses Auszahlungsprofils gehören die Produkte zu der Gruppe der sogenannten digitalen Optionen. Hit-Optionsscheine gibt es in der Callund der Put-Variante, das heißt, Anleger können sowohl auf einen steigenden als auch auf einen fallenden Basiswertkurs setzen. Im Fall von Hit Call Optionsscheinen muss der Basiswertkurs die Barriere berühren oder darüber hinaussteigen. Bei Hit Put Optionsscheinen ist eine Berührung oder ein Absinken unter die Barriere notwendig. Die Hit-Barriere liegt dementsprechend über (Call) bzw. unter (Put) dem aktuellen Kurs des Basiswerts. Somit können Hit-Optionsscheine im Gegensatz zu klassischen Optionsscheinen vorzeitig fällig werden, nämlich dann, wenn die Hit-Barriere vor dem Laufzeit ende entsprechend berührt wird. Der Wert des Produkts bei Fälligkeit ist damit eindeutig. Während der Laufzeit dagegen wird der Preis des Hit-Optionsscheins von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Einflussfaktoren auf den Hit-Optionsscheinpreis Der Kursverlauf des Hit-Optionsscheins wird während der Laufzeit immer vom Grad der Wahrscheinlichkeit einer Barriereberührung vor dem Fälligkeitstag bestimmt. Der wichtigste Einflussfaktor ist deshalb der Kurs des Basiswerts. Der Kursanstieg des Basiswerts führt, durch die damit einhergehende steigende Wahrscheinlichkeit des Berührens der Hit-Barriere, zu einem Anstieg des Hit Call Optionsschein-Preises (das Delta ist also positiv). Das Delta des Hit Put Optionsscheins hingegen ist negativ, das bedeutet: Steigt der Kurs des Basiswerts, fällt der Preis des Hit Put Optionsscheins. Die Deltas können weit über 1 (Hit Call Optionsschein) bzw. weit unter 1 (Hit Put Optionsschein) liegen. Neben dem Kurs des Basiswerts ist aber auch die implizite Volatilität, also die von den Marktteilnehmern am Terminmarkt erwartete zukünftige Schwankungsintensität des Basiswerts, von entscheidender Bedeutung. Steigt diese an, wird auch der Preis des Hit-Optionsscheins steigen, denn die Wahrscheinlichkeit, dass der Basiswertkurs die jeweilige Hit-Barriere erreicht, steigt ebenfalls. Eine fallende implizite Volatilität führt dementsprechend tendenziell zu einem fallenden Preis des Hit-Optionsscheins. Der Zeitwert des Hit-Optionsscheins ausgedrückt über das Theta ist negativ. Das bedeutet, mit abnehmender Restlaufzeit wird auch der Preis des Optionsscheins fallen. Denn mit der kürzer werdenden Restlaufzeit sinkt auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Kurs des Basiswerts die Hit-Barriere erreicht, das Totalverlustrisiko wird gleichzeitig größer. Aktuell im Angebot Die Commerzbank bietet derzeit Hit Call Optionsscheine mit unterschiedlichen Laufzeiten auf den DAX an. Die Hit- Barriere liegt bei Punkten. Hit- Optionsscheine eignen sich für risikobereite Anleger, die bezüglich des DAX eine starke Kursbewegung in Richtung Delta Kennzahl für die Sensitivität eines Optionsscheins gegenüber Kursschwankungen des Basiswerts. Das Delta gibt die (theoretische) Kursveränderung des Optionsscheins bei einer Änderung des Basiswertkurses um eine Rechnungseinheit (zum Beispiel 1 Euro) nach oben oder unten an. Theta Kennzahl für die Sensitivität eines Optionsscheins gegenüber Änderungen des Zeitwerts. Konkret zeigt das Theta die Veränderung des Optionsscheins an, wenn sich die Restlaufzeit um eine Zeiteinheit (meist einen Tag oder eine Woche) verringert. 20

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