PRIVATE BANKING. 106 manager magazin 3 / in % 140. Fundamental Indexing US 1000* Russell 1000 Index

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1 PRIVATE BANKING Fundamental ing US 0* Russell *PowerShares FTSE RAFI US 0 Fund, ISIN IE00B23D8S39 (seit Auflage). ROBERT ARNOTT, RESEARCH AFFILIATES: Der Mathe-Fan entwirft Aktienindizes, in denen Firmen so viel Gewicht erhalten, wie ihnen nach Umsatz und Dividende zukommt. Das bringt mehr Rendite als Dax und Dow. FOTO: ROBERT GALLAGHER / FORBES MAGAZINE / CORBIS OUTLINE 106 manager magazin 3 / 2014

2 Seine -Milliarden-Dollar- Idee hatte Robert Arnott (59) kurz nach dem New-Economy-Crash. Der Kalifornier leitete damals die Fonds - gesellschaft First Quadrant. Schon als Kind hatte sich der Investor für Mathematik und Börsenkurse begeistert. Als Profi frust rierte ihn dann, dass die meisten Sparer und Fondsmanager dem Tech-Trend blind hinterherge - laufen waren. Schuld an dieser Massenhysterie waren aus Arnotts Sicht Leit - indizes wie der S&P 500. Weil dort teure Aktien hoch gewichtet wurden, spielten Technologietitel wie AOL, Cisco und Lucent in den Depots der Sparer eine größere Rolle, als ihnen tatsächlich zugekommen wäre. Und als die Spekula tionsblase platzte, blieb auch von den Depots wenig übrig. Also kam Arnott auf die Idee, die Unternehmen in den Indizes nach ihrem Umsatz oder Buchwert zu gewichten statt nach ihrem Börsenwert. Nach einigen Tests legte er los mit dem Fundamental ing. Heute verwaltet der Kalifornier Kundengelder in dreistelliger Milliardenhöhe. Vom Chefbüro seines Unternehmens Research Affiliates in Newport Beach aus hat er beim Erfinden neuer Indizes den Pazifik immer fest im Blick. Das Meer scheint ihn zu inspirieren. Von 2003 bis Ende 2013 stieg Arnotts Fundamental ing All World 3000 SMARTE REBELLEN VERMÖGENSAUFBAU Klug konstruierte Indizes revolutionieren die Geldanlage. Durch einfache Regeln meiden sie Spekulationsblasen und Herdentrieb. Querdenker wie der Kalifornier Robert Arnott machen damit Fondsmanager und Bankberater überflüssig. manager magazin 3 /

3 Arero* Dax Performance REX Performance *Arero Der Weltfonds (DWS), in Euro, ISIN LU (seit Auflage). MARTIN WEBER, ARERO: Der Finanzprofessor gibt den Weltregionen im Fonds das Gewicht, das der Wirtschaftsleistung entspricht. Anders als beim Leitindex MSCI All Country stammt daher nicht die Hälfte der Aktien aus den USA, sondern nur ein Viertel MSCI Europe MSCI Europe Minimum Volatility* *ishares MSCI Europe Minimum Volatility ETF, ISIN DE000A1KB2C1 (seit Auflage). URSULA MARCHIONI, ISHARES: Die Physikerin wählt Aktien mit weniger stark schwan - kenden Kursen, um das Verlustrisiko zu senken. In Boomjahren wie 2013 läuft ihr Minimum- Volatility-ETF dem Markt allerdings deutlich hinterher. um durchschnittlich 10 Prozent pro Jahr. Der kapitalgewichtete FTSE All World schaffte nur 7,4 Prozent. Mit seiner unorthodoxen Strategie hat Arnott die Basis für einen Trend gelegt, der die Fondsbranche derzeit kräftig durcheinanderwirbelt. Mittlerweile gibt es eine ganze Generation neuer günstiger und supersmarter fonds, die das Zeug haben, die private Geldanlage zu revolutionieren. Bankberater und Fondsmanager spielen bei diesen Produkten keine Rolle mehr. Die können sich Investoren einfach sparen. Das Besondere am Fundamental In - dexing, das es auch von den herkömm - lichen börsengehandelten fonds (Exchange-Traded Funds, ETFs) unterscheidet: Die Anleger wetten damit nach festen Regeln automatisch gegen Überbewertungen an den Märkten und den üblichen Herdentrieb. Viele dieser innovativen Konzepte eignen sich auch für andere Anlageklassen wie Anleihen und Rohstoffe. Und sie steuern sogar automatisch die Auswahl der Region, in der investiert werden soll. Manche dieser Fonds versprechen bei Aktien langfristig 1 bis 2 Prozentpunkte mehr Rendite, als Dax oder S&P 500 einfahren. Andere sollen das Verlustrisi - ko senken. Herkömmliche fonds konnten all das bisher nicht bieten. Sie bildeten nur die Wertentwicklung eines Gesamtmarktes ab, in der Fachsprache Beta genannt. Die neuen Anlagevehikel sind klüger, sie heißen daher Smart Beta -Investments. Es geht um gigantische Summen: 1885 Milliarden Dollar lagen Ende 2013 global verteilt in Aktien-ETFs. Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock schätzt, dass bereits 15 Prozent davon in Produkten der zweiten Generation stecken, fast 300 Milliarden Dollar also. Die Deutsche Bank schuf im vergangenen September erstmals einen Managing- Director-Posten, der nur für Smart-Beta- Strategien zuständig ist. Die smarten strategien haben eine zweite Welle ausgelöst, die ebenso bedeutend wird wie die erste Welle der börsengehandelten fonds, sagt der Mann an der Spitze der neuen Produktklasse, Martin Weithofer. Bis zu 30 Prozent der Gelder, die ohne die Dienste eines Fondsmanagers in Aktien investiert werden, könnten in fünf Jahren in smarte ETFs fließen, prophezeit Weithofer. Eine glatte Verdoppelung gegenüber heute. Was für diese Prognose spricht: Die Vehikel sind nur geringfügig teurer als ihre Vorgänger und kosten verglichen mit aktiv gemanagten Fonds nicht mal die Hälfte an Verwaltungsgebühren. Das Gros der Finanzwissenschaftler empfiehlt Privatanlegern ETFs seit Langem als Basisinvestment. Sie haben die Finanzkrise gut überstanden, obwohl viele ihren mithilfe von Derivaten nachbilden. Auch die meisten aktiv geführten Fonds schaffen es nicht, nach Abzug der Gebühren die Börse insgesamt zu überflügeln. Zumal 80 Prozent der Manager ihre Fonds aus Angst vor Fehlentscheidungen ziemlich nah am steuern, wie Vermögensverwalter Karl-Heinz ielmann von Long-Term Investing Research ermittelt hat. Für ihn sind das teure Mogelpackungen. Auch wenn traditionelle ETFs schon heute besser sind als ihre von Menschen gemanagten Rivalen: Den rebellen sind sie noch lange nicht gut genug. Martin Weber (62), Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim, will wie Pionier Arnott mit der Kapital - gewichtung endlich Schluss machen. Sonst nehmen Anleger auch künftig jede spekulative Übertreibung am Finanzmarkt voll mit. Die neuen Strategien lassen sich in drei Ansätze unterteilen: den einfachen, den komplexen und den hochkomplizierten mit Einsatz vieler Finanzinstrumente. STRATEGIE 1: FIRMENWERTEN TRAUEN Arnotts Fundamental ing zählt zu den einfachen Ideen, verlangt jedoch mitunter starke Nerven. Sein Modell neigt stärker als der Marktindex zu Unternehmen, die in der Vergangenheit ertragsstark waren, aber zuletzt Probleme hatten. Kurz nach dem Höhepunkt der Finanzkrise Anfang 2009 begann er, Bankaktien überzugewichten. Einige seiner Kunden machten da nicht mit. Sie vermieden kurzfristig weitere heftige 108 manager magazin 3 / 2014

4 Emerging Markets Minimum Variance* MSCI Emerging Markets *Ossiam ETF Emerging Markets Minimum Variance, in Euro, ISIN LU (seit Auflage). Quelle: Bloomberg Grafik: manager magazin BRUNO POULIN, OSSIAM: Der Finanzentrepreneur setzt auf Aktien mit niedriger Volatilität und weicht viel weiter von Standardindizes ab als mancher Rivale. Die Strategie begrenzt Kursver - luste, wie zuletzt beim Crash der Schwellenländerbörsen. höhere Rendite erzielen, weil sie durch ihre Aktienauswahl zugleich das Verlust - risiko erhöhen. Beide packen überproportional viele kleinere Unternehmen (Small Caps) und unbeliebte, unterbewertete Papiere (Value-Aktien) in ihre Portfolios. Weil diese Aktien riskanter seien, müsse ein Investor auch durch eine höhere Rendite entschädigt werden, so die Kritik. Das schlechtere Abschneiden der herkömmlichen Indizes liege also nicht an deren Ineffizienz. Value-Aktien können auch mal 10 oder 20 Jahre lang schlechter laufen als die Papiere wachstumsstarker Unternehmen, räumt Weber ein. Dennoch hält er an seinem Ansatz fest, weil der vom Herdenverhalten der Anleger befreit. Ein Vorteil, den sich auch Warren Buffett, der berühmteste Value-Investor der Welt, zunutze macht. Verluste verpassten indes die üppigen Kursgewinne danach. Wer Vertrauen in Arnotts Modell setzte, erzielte 2009 mehr als 46 Prozent Kursgewinn, 10 Prozentpunkte mehr als bei einem kapitalgewichteten. Die Voraussetzung für Erfolg an der Börse ist, dass Sie tun müssen, was unbequem ist, sagt Arnott. Denn die besten Investments sind billig, weil sie un beliebt sind. STRATEGIE 2: SCHORNSTEINE ZÄHLEN Verängstigte Anleger beruhigen muss gelegentlich auch Martin Weber. Der Ökonom hat 2008 ein Investmentprodukt namens Arero ( Aktien, Renten, Rohstoffe ) auf den Markt gebracht, das mittels fonds eine Basislösung für Sparer bieten soll. Webers Weltfonds (so die Eigenwerbung) investiert 60 Prozent des Kapitals in Aktien. Die Welt - regionen gewichtet er nach einer fundamentalen strategie: Europäische und US-Aktien machen jeweils rund ein Viertel aus, die zweite Hälfte verteilt sich auf die übrige Welt. Und zwar entsprechend dem Anteil der Regionen an der globalen Wirtschaftsleistung. Das ist so, als würden wir zählen, wo die meisten Fabrikschornsteine rauchen, sagt Weber. Wenn er sich an den Leitindex MSCI All Country World hielte, bekämen die USA ein fast doppelt so hohes Gewicht und die Wachstumsmärkte wären nur sehr gering vertreten. Das will Weber nicht. In den Schwellenländern raucht es derzeit tatsächlich ganz gewaltig, nicht nur aus den Schloten. Schon vor den jüngsten Kapitalabflüssen hat der MSCI Emerging Markets binnen drei Jahren rund 20 Prozent des Werts verloren. Weber kann entspannt bleiben: Insgesamt liegt der Professor beim Praxistest seiner eorien mit mehr als 7 Prozent Rendite pro Jahr besser als viele aktiv gemanagte Fonds von Privatbanken. Nicht zuletzt dank seiner smarten Gewichtung der Weltregionen. Kritiker solcher fundamentalen Gewichtungsmethoden behaupten allerdings, dass Weber mit seinen Weltwirtschaftsdaten und Arnott mit seinen Unternehmenszahlen nur deshalb eine DIE VORAUS- SETZUNG FÜR DEN ERFOLG AN DER BÖRSE IST, DAS UNBEQUEME ZU TUN UND UNBELIEBTE AKTIEN ZU KAUFEN. Robert Arnott, Gründer und Chef des Finanzdienstleisters Research Affiliates STRATEGIE 3: WENIGER SCHWANKEN Dass Buffett zu einem der reichsten Menschen der Welt wurde, hat er indes hauptsächlich einem Effekt mit dem schrecklichen Namen Volatilitätsano - ma lie zu verdanken. Die Volatilität ist die Schwankungsintensität des Aktienkurses. Bankaktien, die in Krisenjahren wie 2008 die Hälfte an Wert einbüßen, haben eine viel höhere Volatilität als etwa Nahrungsmittelhersteller, die selbst bei schweren Crashs oft nur um 20 Prozent einbrechen. eoretisch müssten Banken ihre Anleger daher langfristig mit einer deutlich höheren Rendite entschädigen als Nestlé und Unilever. Doch das Gegenteil ist der Fall: Risikoarme Aktien haben über längere Zeiträume deutlich besser abgeschnitten als riskantere Titel. Das hat Warren Buffett als einer der Ersten erkannt. Seine Überrendite, erklärt Hedgefondsmanager Andrea Frazzini in einer Studie, basiere weitgehend auf seinem Fokus auf billige, sichere Qualitätsaktien, die stabilen Gewinn abwerfen und trotzdem kaum schwanken. Das Risiko-Rendite-Profil sei einfach überzeugend, sagt Bruno Poulin (49), Chef des ETF-Anbieters Ossiam: Dank der Volatilitätsanomalie verlieren Investoren nur 0,5 Prozent, wenn der Markt - index um 1 Prozent fällt. Umgekehrt kassieren sie aber immerhin 0,7 Prozent, wenn er um 1 Prozent steigt. Seit die ersten Produkte dieser Art von Banken angeboten werden, hat es einen wahren manager magazin 3 /

5 GÜNSTIG UND CLEVER Alternative Strategien für Ihr Depot Gesamt- Nachbildungs- Rendite (1 Jahr) Name Anlageklasse Emittent ISIN kostenquote 1 methode 2 absolut vs. 3 Strategie: Fundamental ing FTSE RAFI Developed 0 Aktien Industriestaaten, global PowerShares IE00B23D8W74 0,50 % Aktien 17,6 % +2,5 % FTSE RAFI Europe Aktien Europa PowerShares IE00B23D8X81 0,50 % Aktien 22,4 % +2,4 % FTSE RAFI Asia-Pacific Ex-Japan Aktien Fernost ohne Japan PowerShares IE00B23D9463 0,80 % Aktien -6,7 % -2,1 % Strategie: Gewichten nach Wirtschaftsleistung (BIP) Arero Der Weltfonds Aktien, Renten, Rohstoffe global DWS LU ,50 % Derivate +2,0-8,8 % Strategie: Niedrige Volatilität MSCI Europe Minimum Volatility Aktien Europa ishares DE000A1KB2C1 0,25 % Aktien, Derivate MSCI World Minimum Volatility Aktien Industriestaaten, global ishares DE000A1KB2D9 0,30 % Aktien, Derivate MSCI Emerging Markets Minimum Volat. Aktien Wachstumsmärkte, global ishares DE000A1KB2B3 0,40 % Aktien, Derivate US Minimum Variance Aktien USA Ossiam LU ,65 % Derivate 13,2 % -6,1 % Emerging Markets Minimum Variance Aktien Wachstumsmärkte, global Ossiam LU ,75 % Derivate -1,8 % +8,6 % World Minimum Variance Aktien Industriestaaten, global Ossiam LU ,65 % Derivate 11,4 % -4,7 % 1 Einschließlich Performancegebühr; 2 mit dem Wort Aktien gekennzeichnete ETFs bilden den Zielindex ab, indem sie Aktien aus diesem kaufen. Andere ETFs bilden die Wertentwicklung des Zielindex durch Derivate nach. Die genannten ETFs von ishares replizieren den hauptsächlich durch Aktienkäufe, dürfen aber auch Derivate einsetzen; 3 relative Wertentwicklung zum Vergleichsindex (Morningstar), Stand: Quelle: Unternehmen, Morningstar Ansturm darauf gegeben. Auch bei Privatanlegern wächst die Begeisterung. Bei ishares, der fonds-tochter von Blackrock, wurde die Minimum Volatility -Strategie zum beliebtesten neu en ETF-Produkt, jenseits der kapital - gewichteten Indizes. Research-Chefin Ursula Marchioni, die einst als Physikerin am Imperial College London Halb - leitermaterialien erforschte, sieht einen Grund für den Erfolg der Strategie darin, dass sie vom sogenannten Lot terieeffekt profitiert: Studien haben gezeigt, dass die meisten Anleger keine langweiligen Renditebringer wollen, son dern Spannung suchen wie beim Lotto. Solche Dummheiten nutzt Marchionis Strategie aus. Dass schwankungsarme Aktien in Zeiten steigender Kurse deutlich hinter dem Gesamtmarkt zurückbleiben, 2012 waren das immerhin 4 Prozentpunkte, müssen Marchionis Investoren allerdings verkraften. Man kann nicht alles haben. Zudem muss sich ihre Strategie in Phasen steigender Zinsen noch bewähren. Dann also, wenn Anleihen wieder zu einer echten Konkurrenz für dividendenstarke Aktien werden. STRATEGIE 4: TEILEN UND BEHERRSCHEN Wem die vorgenannten Ansätze zu banal sind, für den halten Anbieter auch hochkomplexe ETF-Konstruktionen parat. Der Finanznerd Spyros Mesomeris etwa hat erst für die Citigroup, später dann für die Deutsche Bank ein neues Paradigma erdacht. Es sieht vor, dass Investoren ihr Geld nicht mehr wie üblich auf Anlageklassen wie Aktien oder Anleihen verteilen sondern auf sogenannte Risikoprämien. Zum Beispiel auf eine Value- Risikoprämie, die den Anleger für das erhöhte Pleiterisiko und die zeitweilige Underperformance eher ungeliebter Titel entschädigt. Oder auf eine Momentumprämie, die Trendfolger dafür entschädigt, dass die Aufwärtsbewegung einer Aktie abrupt endet. DIE MEISTEN ANLEGER WOLLEN KEINE LANGWEILI GEN RENDITE BRINGER, SONDERN SUCHEN SPANNUNG WIE BEIM LOTTO. Ursula Marchioni, Leiterin Research für Aktien- und produkte Europa bei ishares Ganz risikolos ist dieser Paradigmawechsel für Investoren nicht. Der Deutsche-Bank-Fonds DB Platinum IV Equity Risk Premia etwa (Mindestanlage Euro) darf in Zeiten niedriger Volatilität zusätzlich zum eingesammelten Kapital noch einmal das Anderthalbfache auf Pump investieren. Falls eine ruhige Marktphase allzu abrupt endet, könnte das teuer werden. Selbst Profianleger müssen also viel Vertrauen mitbringen. Für Fondsmanager, so viel steht fest, wird es künftig immer schwerer, gegen die smarten ETF-Modelle zu bestehen. Ende Januar wurde bekannt, dass die amerikanische Allianz-Tochter Pimco 19 ihrer Anleihefonds demnächst auch als deutlich günstigere ETF-Variante verkaufen wird. Und was Pimco vormacht, machen in der Regel alle anderen schnell nach. Mark Böschen 110 manager magazin 3 / 2014

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