Grundlagen des Entrepreneurships und Mittelstandsmanagements

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1 SME-Management & Entrepreneurship (Wahlpflichtmodul 1) Modul: Verantwortliche/r Dozent/inn/en: Grundlagen des Entrepreneurships und Mittelstandsmanagements Prof. Dr. Dirk Ludewig, Prof. Dr. Susann Pochop Modus: pro Modul: 15 pro Veranstaltung: 8 ES/7 SME Anzahl der SWS: 8 Turnus: Wintersemester Arbeitsaufwand: 450 h Inhaltliche Beschreibung: Grundlagen und erste Schritte des Entrepreneurships (4 SWS) Einführung in das Entrepreneurship Entrepreneurial Perspectives Challenges/Situations/Personality/Processes/ Functions Entrepreneurial Idea Entrepreneurial Analysis Praxisprojekt: Findung und Entwicklung von Geschäftsideen Lernziele: Grundlagen des Mittelstandsmanagements (4 SWS) Definition/Merkmale von KMU/Familienunternehmen Struktur und Dynamik von KMU/Familienunternehmen Volkswirtschaftliche Bedeutung von KMU/Familienunternehmen KMU-spezifische Aspekte der BWL Spezielle Handlungsfelder: Unternehmensführung, Rechnungswesen, Finanzierung, Internationalisierung Mittelstandspolitik Im Bereich Grundlagen und erste Schritte des Entrepreneurships sollen die Studierenden einführend theoretische und praktische Grundlagen des Entrepreneurships kennenlernen und Kenntnis über die Bedeutung des Entrepreneurship- Gedankens für den Einzelnen, für bestehende Organisationen und die Volkswirtschaft erlangen, sich dem Thema Entrepreneurship aus fünf Perspektiven nähern und daraus eine Herangehensweise für die nächsten drei Semester entwickeln, Möglichkeiten kennenlernen, wie eigene Geschäftsideen entdeckt und (weiter-)entwickelt werden können, Konzepte und Herangehensweisen erlernen, wie eine Erstanalyse des Marktes der unternehmerischer Gelegenheit durchgeführt werden kann, Gründer/Innen und die regionale öffentliche Gründungsunterstützung in Praxisterminen kennenlernen, im Praxisprojekt eine eigene Geschäftsidee finden und (weiter-)entwickeln. Im Bereich Grundlagen des Mittelstandsmanagements sollen die Studierenden theoretische und praktische Grundlagen über die spezifischen und multidisziplinären Herausforderungen von KMU/Familienunternehmen kennenlernen, Kenntnis über die volkswirtschaftliche Bedeutung von KMU/Familienunternehmen erlangen, grundlegende Unterschiede zwischen KMU/Familienunternehmen und Großunternehmen in den wesentlichen betriebswirtschaftlichen Fachgebieten erkennen, FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1 von 6

2 befähigt werden, sich selbständig in ökonomische Problemstellungen von KMU/Familienunternehmen einzuarbeiten, das erworbene Wissen zur Lösung betriebswirtschaftlicher Entscheidungssituationen in KMU/Familienunternehmen anzuwenden. Unterrichtsform: Art des Moduls: Schlüsselqualifikationen: Prüfungsleistungen: Zulassungsvoraussetzungen: Wiederverwendbarkeit Sonstiges: Schriftliche und mündliche Präsentationsfähigkeiten, kritisches Analysieren und Diskutieren, kreatives und analytisches Denken, Problemlösungsfähigkeiten, Teamfähigkeiten Wechsel zwischen verschiedenen Formen (u. a. Lehrvortrag, Praxisvortrag, Lehrgespräch, Übungen, Fallstudien, Projekte, Gruppenarbeit, Präsentationen, Referate) Sonstige Prüfung Abgeschlossenes einschlägiges Bachelor-Studium Bestandteil des Wahlpflichtmoduls SME-Management & Entrepreneurship Keine Literaturhinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 2 von 6

3 SME-Management & Entrepreneurship (Wahlpflichtmodul 2) Modul: Verantwortliche/r Dozent/inn/en: Businesskonzept/-plan und Wissensmanagement Prof. Dr. Dirk Ludewig, Prof. Dr. Susann Pochop Modus: pro Modul: 15 pro Veranstaltung: 11 / 4 Anzahl der SWS: 8 Turnus: Sommersemester Arbeitsaufwand: 450 h Inhaltliche Beschreibung: Businesskonzept/-plan (6 SWS) Entrepreneurial Business Planning Entrepreneurial Strategy Entrepreneurial Business Model Entrepreneurial Marketing Entrepreneurial Financing Further Entrepreneurial Functions Praxisprojekt: Weiterentwicklung der Geschäftsidee zum Businesskonzept/- plan Wissensmanagement (2 SWS) Wissensmanagementmethoden/-konzepte Wissensmanagementaktivitäten/-projekte Wissensbilanzen als Wettbewerbsfaktor Lernziele: Im Bereich Businesskonzept/-plan sollen die Studierenden Herangehensweisen und Methoden zur Weiterentwicklung von Geschäftsideen zu einem Businesskonzept/-plan erlernen, die einzelnen Bestandteile eines Businesskonzepts/-plans separat und in der Verbindung zueinander kennenlernen, Gründer/Innen und die regionale öffentliche Gründungsunterstützung in Praxisterminen kennenlernen, im Praxisprojekt ihre eigene Geschäftsidee zum fertigen Businesskonzept/- plan weiterentwickeln. Im Bereich Wissensmanagement sollen die Studierenden Grundlagen des Wissensmanagements kennenlernen, die Bedeutung von Wissen als immaterielle Ressource des Unternehmens verstehen, das Instrument der Wissensbilanz sowie deren Nutzen kennenlernen, die erworbenen Kenntnisse zur Erarbeitung von Wissensmanagementlösungen anwenden. Unterrichtsform: Schlüsselqualifikationen: Prüfungsleistungen: Schriftliche und mündliche Präsentationsfähigkeiten, Darstellung von komplexen Zusammenhängen, Argumentieren und kritisches Diskutieren, analytisches und interdisziplinäres Denken, Problemlösungsfähigkeiten, Teamfähigkeiten Wechsel zwischen verschiedenen Formen (u. a. Lehrvortrag, Praxisvortrag, Lehrgespräch, Übungen, Fallstudien, Projekte, Gruppenarbeit, Präsentationen, Referate) Sonstige Prüfung FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 3 von 6

4 Art des Moduls: Zulassungsvoraussetzungen: Wiederverwendbarkeit Sonstiges: Abgeschlossenes einschlägiges Bachelor-Studium Bestandteil des Wahlpflichtmoduls SME-Management & Entrepreneurship Keine Literaturhinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 4 von 6

5 SME-Management & Entrepreneurship (Wahlpflichtmodul 3) Modul: Verantwortliche/r Dozent/inn/en: Start-up, Wachstum, Nachfolge und Recht Prof. Dr. Hasso Heybrock, Prof. Dr. Dirk Ludewig, Prof. Dr. Susann Pochop Modus: pro Modul: 15 pro Veranstaltung: 4 / 7 / 4 Anzahl der SWS: 8 Turnus: Wintersemester Arbeitsaufwand: 450 h Inhaltliche Beschreibung: Start-up und Wachstum junger Unternehmen (2 SWS) Start-up - Umsetzung des Businesskonzepts/-plans Wachstum junger Unternehmen Praxisprojekt: Umsetzung des Businesskonzepts/-plans Nachfolgemanagement (4 SWS) Gestaltung von Nachfolgeprozessen Nachfolge-Konzepte/Optionen (interne & externe Unternehmensnachfolge) Erfolgsfaktoren der Unternehmensnachfolge Rechtsformspezifische Aspekte Steuerliche Aspekte Bewertung von Unternehmen und Unternehmensanteilen Konfliktlösung durch Privatrecht (2 SWS) Überblick: zwingendes/nicht zwingendes Privatrecht Vertragsgestaltung als Instrument zur Konfliktlösung Konfliktbereiche im Unternehmen Lösungsvarianten in den Konfliktbereichen Folgen der Lösungsvarianten für einzelne/alle Konfliktbereiche des Unternehmens Modulation der Konfliktbereiche Lernziele: Im Bereich Start-up und Wachstum junger Unternehmen sollen die Studierenden an die Umsetzung eines Businesskonzepts/-plans im Rahmen der Start-up- Phase herangeführt werden, typische Wachstumsfragestellungen und -pfade junger Unternehmen kennenlernen, Gründer/Innen und die regionale öffentliche Gründungsunterstützung in Praxisterminen kennenlernen, im Praxisprojekt das fertige Businesskonzept/-plan in ersten kleinen Schritten umsetzen. Im Bereich Nachfolgemanagement sollen die Studierenden theoretische und empirische Erklärungsansätze von Nachfolgeprozessen kennenlernen, Formen der Nachfolge als strategische Optionen kennenlernen, Gestaltungsmöglichkeiten von Nachfolgen als interdisziplinäre Herausforderungen verstehen, in die Lage versetzt werden, Probleme im Rahmen der Unternehmensnachfolge zu erkennen, FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 5 von 6

6 sachlich angemessene Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Im Bereich Konfliktlösung durch Privatrecht sollen die Studierenden: Systematische Voraussetzungen für Vertragsgestaltung kennenlernen, Vertragsgestaltung als vorausgedachte Konfliktlösung verstehen, Konfliktlösung durch Vertragsgestaltung in Unternehmensbereichen betreiben, Folgen einzelner Konfliktlösung für andere Unternehmensbereiche abschätzen können. Problemorientiertes Analysieren, Denken in komplexen Zusammenhängen, Argumentieren und kritisches Diskutieren, Problemlösungsfähigkeiten, Teamfähigkeiten, Umsetzungsfähigkeiten Vorausdenken von Konflikten; Kenntnis der gesetzlichen Konfliktlösung, Überprüfung der gesetzlich Konfliktlösung und Entwicklung einer vertraglichen Konfliktlösung Unterrichtsform: Art des Moduls: Schlüsselqualifikationen: Prüfungsleistungen: Zulassungsvoraussetzungen: Wiederverwendbarkeit Sonstiges: Wechsel zwischen verschiedenen Formen (u. a. Lehrvortrag, Praxisvortrag, Lehrgespräch, Übungen, Fallstudien, Projekte, Gruppenarbeit, Präsentationen, Referate, Hausarbeit) Sonstige Prüfung Abgeschlossenes einschlägiges Bachelor-Studium Bestandteil des Wahlpflichtmoduls SME-Management & Entrepreneurship Die Veranstaltung Konfliktlösung durch Privatrecht ist auch Bestandteil des Moduls Audit und Control im Wahlpflichtmodul Finance and Accounting. Literaturhinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 6 von 6

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