Hauptschüler. aus Rohdiamanten Diamanten machen! Hauptschul-Power Franchise-Konzept

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1 Hauptschul-Power Franchise-Konzept Helfen Sie mit, die Berufschancen von Hauptschülern in Ihrer Region zu verbessern! Hauptschüler aus Rohdiamanten Diamanten machen! Ein Projekt der

2 Warum ich Hauptschul-Power ins Leben gerufen habe Liebe Leserin, lieber Leser, ich selbst habe nur die Hauptschule besucht und mich erst danach in vielen Abendschulen fit für die Zukunft gemacht. Heute bin ich Inhaber eines Unternehmens mit über 800 Mitarbeitern, und ich habe festgestellt, dass in vielen Hauptschülern mehr steckt, als wir gemeinhin annehmen. Die Tugenden, die es braucht, um im Beruf erfolgreich zu sein, ja um als Hauptschüler überhaupt einen Fuß in die Tür des Lehrstellensektors zu bekommen, werden in meinen Augen nicht hinreichend geschult. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen, die Unternehmen vor dem Hintergrund des globalisierten Wettbewerbs an Berufseinsteiger und Jobbewerber heute stellen müssen. Hauptschüler haben in diesem Szenario wie wissenschaftliche Untersuchungen immer wieder belegen den schwersten Stand. Sie leiden am stärksten unter gesellschaftlichen Fehlentwicklungen. Der Bedeutungsverlust traditioneller Werte geht einher mit dem Mangel an konkreten Zielen und Perspektiven. Konsumieren wird zum zentralen Lebensinhalt. Die Schulen sind überfordet, wenn sie immer mehr elterliche Erziehungsaufgaben übernehmen sollen. Negativberichterstattung in den Medien und die Glaubwürdigkeitskrise der Politik tun ein Übriges, um jungen Menschen die Lust auf die Zukunft zu nehmen. Deshalb werden Bildung, Ausbildung und Qualifizierung gerade für Berufseinsteiger als Wertemaßstab in einer vom raschen Wandel geprägten Gesellschaft immer wichtiger. Indem wir die Chancen auf eine Beschäftigung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sichern, geben wir jungen Menschen nicht nur Halt und Perspektive. Die Wirtschaft deckt damit auch ihren Bedarf an Fachkräften und erhält so ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit. Ich bin der festen Überzeugung, dass in unseren Hauptschülerinnen und Hauptschülern enorme Potenziale schlummern. Das Hauptschul-Power-Pilotprojekt in der Region Nürnberg hat dies eindrucksvoll belegt. Dank der Mithilfe von Unternehmen, professionellen Trainern, Promintente, Ämtern und ehrenamtlichen Betreuern ist aus einer privaten Initiative ein gemeinschaftliches Großprojekt geworden. Ich wünsche mir, dass dieses Projekt auch in anderen Regionen seine positive Wirkung entfalten kann. Die Werkzeuge liegen bereit, um aus Rohdiamanten Diamanten zu machen. Da heißt es: Ärmel hoch und angepackt. Denn: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Erich Schuster Vorsitzender defacto.stiftung 2

3 Hauptschul-Power auf einen Blick Der neue Weg Die konkreten Ziele In der Phase des Erwachsenwerdens, in der sich Hauptschüler für ihre berufliche Zukunft entscheiden müssen, soll dieses Projekt jungen Menschen helfen und sie begleiten. Gerade in diesem Lebensabschnitt brauchen Jugendliche Visionen, Orientierung und Ziele, um sich mit Berufsbildern auseinanderzusetzen und den angestrebten Ausbildungsplatz zu finden. Ab der 8. Klasse bis zum qualifizierenden Hauptschulabschluss vermittelt das Hauptschul-Power-Programm in 8 Wochenendseminaren unter dem ganzheitlichen Motto Körper, Geist und Seele wesentliche Erfolgsfaktoren. Mit Hauptschul-Power haben wir uns das Ziel gesetzt, jungen Menschen wieder Lust auf Zukunft zu machen! Hauptschul-Power ermöglicht jungen Menschen, im Team und unter Anleitung von erfahrenen Pädagogen und Trainern aus unterschiedlichen Bereichen ein umfassendes Spektrum an Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erlernen. Inhalte der 8 Wochenend-Workshops sind u. a.: Vermittlung von Kompetenzen und Grundwerten (z. B. Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Verantwortung, Toleranz u. v. m.) Eignungsfeststellung der teilnehmenden Schüler Entscheidungshilfe bei der Berufswahl Vorstellung von Berufsfeldern Vertiefung berufs- und betriebskundlicher Kenntnisse Vermittlung einer Ausbildungsstelle 3

4 Das Hauptschul-Power-Programm und seine Erfolgsfaktoren 1. Jeder soll eine Lehrstelle erhalten Ohne die konkrete Aussicht auf einen Ausbildungsplatz können die Potenziale von Hauptschülern nicht wirklich entwickelt werden. In unserem Pilotprojekt haben wir festgestellt, dass sich die Teilnehmer enorm anstrengen, wenn ein Ziel realistisch erreichbar ist. Deshalb hat die defacto.stiftung Ausbildungsplätze akquiriert, die für die Jugendlichen zur Verfügung stehen. Für das Hauptschul-Power-Projekt im Oktober 2008 werden wir mit Hilfe namhafter Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg ca. 250 Lehrstellen für 150 Schüler bereitstellen. Die für die Ausbildung notwendigen Praktikumsstellen werden in entsprechendem Umfang vorhanden sein. Der in Aussicht gestellte Ausbildungsplatz ist der wesentliche Faktor, damit sich die Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Hauptschul-Power-Programm entscheiden und an 8 Wochenenden ihre Freizeit zur persönlichen Weiterentwicklung einsetzen. Während unseres Pilotprojekts ist kein Teilnehmer ohne ärztliche Krankmeldung den Veranstaltungen ferngeblieben! 4

5 Ein programm, in dessen mittelpunkt der mensch steht 2. nachhaltigkeit und Langfristigkeit Einmalige Unterstützungsaktionen für Hauptschüler haben in der Vergangenheit keinen Erfolg gebracht. Aus diesem Grund erstreckt sich das Hauptschul-Power- Programm über 8 Wochenend-Workshops, bei denen jeweils freitags bis sonntags unterrichtet wird. Die wiederholten Treffen erlauben eine gezielte Vertiefung der Materie und stärken zudem das Gruppengefühl. Nachhaltigkeit erzielt das Programm auch durch seine breite inhaltliche Gestaltung. Die Persönlichkeitsentwicklung steht im Mittelpunkt und wird ergänzt durch vielfältige Angebote aus der beruflichen Praxis. 5

6 werte vermitteln, charakter bilden, zukunft sichern 3. Persönlichkeitsentwicklung Die 8 Wochenend-Seminare finden jeweils im Abstand von ca. 4 Wochen statt. Neben dem Erwerb fachlicher Fähigkeiten geht es auch um die Vermittlung von Werten und Tugenden, die heute gerade für das Berufsleben wieder zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dabei geht es um eine Veränderung im Denken der Teilnehmer, die auch langfristig Bestand hat. Folgende Felder der Persönlichkeitsentwicklung werden behandelt: Selbstsicherheit Kommunikationsfähigkeit Konfliktfähigkeit Verantwortungsbewusstsein Zuverlässigkeit Physische Belastbarkeit Problemlösungsfähigkeit Teamfähigkeit Leistungsbereitschaft All diese Themen werden in Rollenspielen erarbeitet und in einer Nachbesprechung vertieft. Das Ergebnis wird in einem Seminar-Tagebuch festgehalten. 6

7 auf die praxis kommt es an 4. Berufliche Praxiserfahrung Das Hauptschul-Power-Programm würde sein Ziel verfehlen, würde es nur aus Vorträgen und Rollenspielen bestehen. Berufliche Praxiserfahrung zu sammeln, ist für die Teilnehmer deshalb ganz wesentlich. Sie ist Richtschnur für die persönliche Berufswahl, hilft den Schülern, sich unter den realen Bedingungen der Arbeitswelt zurechtzufinden, und vermittelt Erfolgserlebnisse. Die Praxisausbildung im Rahmen des Hauptschul-Power- Programms erfolgt jeweils in einem anerkannten Fachbetrieb der Region. Dabei stehen viele Firmeninhaber mit ihrem persönlichen Engagement hinter diesem Förderprojekt und geben ihre Erfahrungen an die Seminarteilnehmer gerne weiter. Die Vorstellung der unterschiedlichen Lehrberufe liegt in der Hand von Praxistrainern und Meistern. An insgesamt 8 Wochenenden werden folgende Berufsfelder behandelt: Gastronomie- und Hotelgewerbe Holzbearbeitende Berufe Groß- und Einzelhandel Kaufmännische Berufe Sicherheitswesen Sanitär- und Heizungshandwerk Dienstleistungsberufe Kreative und gestaltende Berufe Soziale Berufe Diese Liste kann im Austausch mit Lehrern, Eltern und Schülern jederzeit ergänzt werden. Die Jugendlichen werden bei der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung nicht allein gelassen. Für jeweils rund 50 Seminarplätze stehen 4 Trainer zur Verfügung, die sich intensiv mit jedem einzelnen Teilnehmer auseinandersetzen. Dies betrifft nicht nur Fragen zur Berufsfindung, sondern natürlich auch das weite Feld der Persönlichkeitsentwicklung. 7

8 mit grossen vorbildern auf augenhöhe 5. Anerkennung und Wertschätzung Hauptschüler haben keine Lobby. Anders als Gymnasiasten oder Studenten müssen sie neben der ohnehin schon schwierigen Lehrstellensuche hart um ihre gesellschaftliche Anerkennung kämpfen. Daher ist es wichtig, den jungen Frauen und Männern zu zeigen, dass auch sie in unserer Gesellschaft eine tragende Rolle spielen und dass ihre Fähigkeiten gefragt sind. Die defacto.stiftung hat gemeinsam mit dem Extremsportler Hubert Schwarz prominente Persönlichkeiten aus ganz Deutschland für das Hauptschul-Power-Projekt gewinnen können. Mit ihren ehrenamtlichen Auftritten zeigen sie ihren Respekt gegenüber dem Lernwillen der Hauptschüler. Und mit ihren persönlichen Lebensgeschichten setzen die Prominenten ein ganz wichtiges positives Zeichen: Anstrengung lohnt sich! Zu den Hauptschülern kommen Persönlichkeiten wie der Musiker und Extremsportler Joey Kelly, Bundesliga-Fußballspieler Andreas Wolf (1. FC Nürnberg), Radiomoderator Paul Johannes Baumgartner (Antenne Bayern) oder der ehemalige Weltklasse-Boxer Axel Schulz. Das Pilotprojekt hat gezeigt, dass es die Teilnehmer unglaublich motiviert, wenn fernsehbekannte Stars zu ihnen kommen und mit ihnen sprechen. Die Jugendlichen erfahren bei diesen Treffen, dass auch viele Prominente nur Hauptschüler waren und durch Fleiß und Einsatzbereitschaft Großes vollbracht haben. Prominente, die Hauptschul-Power unterstützen: Hubert Schwarz Managertrainer und Extremsportler Sylke Otto Olympiasiegerin im Rodeln Ich habe in meiner Laufbahn Höhen und Tiefen erlebt und manche schwere Niederlage einstecken müssen. Deshalb den Kopf in den Sand zu stecken, ist keine Lösung. Ich habe gelernt, immer nach vorn zu schauen. Deshalb ist für die berufliche Zukunft das Hauptschul- Power-Programm ein super Trainingscamp! Axel Schulz Joey Kelly Musiker und Extremsportler Andreas Wolf Spielführer 1. FCN Axel Schulz Ehemaliger Boxprofi Dominik Reinhardt Spieler 1. FCN 8

9 wir machen hauptschüler fit für die bewerbung 6. Erarbeiten guter Bewerbungen Auch wenn für die Teilnehmer des Hauptschul-Power- Projekts ein Ausbildungsplatz greifbar nahe ist, führt kein Weg an einer gründlichen Erarbeitung guter Bewerbungsschreiben vorbei. Eine wichtige Fertigkeit nicht nur für den Berufseinstieg. Gemeinsam mit den Schülern werden zielgenaue Bewerbungen je Unternehmen verfasst. Grundlagen sind dabei die Jobrecherche im Internet, die Suche nach Ansprechpartnern, die richtige Interpretation von Stellenprofilen und das Herausarbeiten der Leistungsschwerpunkte, die von Unternehmen in Ausschreibungen gefordert werden. Ziel ist die perfekte Bewerbung, die bei Personal- und Ausbildungsleitern Anklang findet und die Tür zu einem Lehrstellenplatz öffnet. Neben der schriftlichen Bewerbung trainiert das Hauptschul- Power-Projekt auch das richtige Verhalten und Umgangsformen im Vorstellungsgespräch. Auch hier zahlt sich die Mitwirkung vieler praxiserfahrener Trainer aus: Die Jugendlichen erhalten ein absolut realistisches Feedback zu ihrem Auftreten und wertvolle Tipps für den Ernstfall. 9

10 auf tuchfühlung mit dem künftigen arbeitsplatz 7. Über den Zaun schauen Während Vorträge und Praktika das Wissen von und Erfahrungen mit bestimmten Berufsfeldern im Detail vertiefen, sind Betriebsbesichtigungen die ideale Gelegenheit, um komplexe Abläufe und Zusammenhänge, gerade in Großunternehmen, kennen zu lernen und zu verstehen. Unternehmen, die dem Hauptschul-Power-Projekt ihre Pforten für Betriebsbesichtigungen öffnen: Dieser Blick über den Zaun ist auch für Hauptschüler wichtig: Er stärkt das Bewusstsein, unabdingbarer Teil eines großen Ganzen zu sein und nicht bloß irgendein Rad im Getriebe. Zudem entdeckt mancher bei dieser Gelegenheit sein Interesse oder gar seine Leidenschaft für eine Berufssparte oder Aufgabe, die ihm vorher gar nicht in den Sinn gekommen ist. 10

11 schwung und motivation für die kommenden aufgaben 8. Das Praktika-Angebot 9. Abschlussveranstaltung und Diplom Wer die Wahl hat, hat in diesem Fall bestimmt nicht die Qual, sondern eine großartige Chance, das ideale Berufsfeld für sich herauszufiltern. Den Teilnehmern der Hauptschul-Power-Seminare werden Praktika von unterschiedlichen Unternehmen angeboten. Die Hauptschüler sollen dabei praxisnahe Einblicke in möglichst viele Berufsfelder erhalten, etwaige Berührungsängste vor der Arbeitswelt verlieren und im Dialog mit ihren Trainern persönliche wegweisende Entscheidungen treffen. Das Hauptschul-Power-Programm wird von vielen maßgebenden Unternehmen gefördert und tatkräftig unterstützt. Die Firmen sind sich ihrer Verantwortung bewusst und haben sich gerne bereit erklärt, neben Praktikumsstellen auch andere berufsvorbereitende Hilfen anzubieten. Inzwischen unterstützen über 50 Unternehmen das Projekt Hauptschul-Power in der Metropolregion Nürnberg. Anstrengung soll sich lohnen: Wenn sich die Hauptschülerinnen und Hauptschüler über 8 Wochenenden hinweg regelmäßig an den Veranstaltungen beteiligt und engagiert mitgearbeitet haben, erhalten sie das Hauptschul-Power-Diplom. Das Diplom ist weit mehr als ein hübsch gestalteter Bogen Papier. Es ist klarer Ausweis einer erbrachten Leistung einer außergewöhnlichen Leistung sogar. Das Diplom beschreibt die persönlichen Errungenschaften und Erfolge im Projektzeitraum. Es öffnet die Tür zu einem Ausbildungsplatz das ultimative Ziel des Hauptschul-Power-Projekts. Im Rahmen der festlichen Abschlussveranstaltung werden die Diplome von hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik überreicht. Auch dies stärkt das Selbstwertgefühl der Hauptschüler und verleiht ihnen zusätzlich Schwung und Motivation für den Start ins Berufsleben. Diplom, das jeder Teilnehmer nach erfolgreicher Teilnahme erhält 11

12 türen öffnen für die ersten schritte im berufsleben 10. Die Lehrstellenbörse Im Rahmen der Abschlussveranstaltung wird eine Lehrstellenbörse abgehalten, bei der sich Unternehmen mit ihren offenen Lehrstellen präsentieren. Gleichzeitig ist es für die frisch diplomierten Hauptschul- Power-Teilnehmer die Gelegenheit, mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt zu treten und die erworbenen Fähigkeiten in einer echten Bewerbungssituation auszuspielen. Zum Beispiel können die im Seminar erarbeiteten Bewerbungsunterlagen an mögliche Lehrherren direkt weitergegeben werden. Ziel ist es, dass die Hauptschüler einen vorläufigen Lehrvertrag anbahnen, der dann mit bestandenem qualifizierenden Hauptschulabschluss Gültigkeit erhält. Möglichst alle Teilnehmer sollen auf diesem Weg eine Ausbildungsstelle finden, die ihrer Eignung entspricht. Dank der Kooperation zahlreicher Firmen ist sichergestellt, dass auf der Lehrstellenbörse Angebote in ausreichender Zahl vorhanden sind, die auch den Wünschen und Neigungen der Hauptschüler entsprechen. Vor diesem Hintergrund ist es erfahrungsgemäß kein Problem, Angebot und Nachfrage erfolgreich zusammenzubringen. Anzumerken ist, dass das Hauptschul-Power- Projekt diesen letzten wichtigen Schritt Unternehmen und Lehrstellenbewerbern selbst überlässt. Für Letztere ist der Vertragsabschluss ein einschneidendes Erfolgserlebnis, das sie bei ihrem weiteren beruflichen Werdegang beflügeln wird. Lehrstellenbörse mit 30 Unternehmen im Anschluss an die Abschlussfeier 12

13 langfristiger erfolg braucht nachhaltigkeit 11. coaching durch SchülerManager Auch wenn die 8 Wochenend-Seminare gewiss ihre positiven Spuren hinterlassen, müssen die Jugendlichen im Sinne von Nachhaltigkeit über einen wesentlich längeren Zeitraum begleitet werden. Die Erfahrungen von Unternehmen zeigen, dass ohne eine solche längerfristige Unterstützung Lehrlinge ihre Ausbildung häufig abbrechen. Ebenso haben intensive Gespräche mit Schülern, Eltern und Lehrern gezeigt, dass nur eine ganzheitliche Lösung den gewünschten Erfolg auf Dauer sicherstellt. Daraus ergibt sich gegenüber dem Pilotprojekt eine wichtige Neuerung: Ehrenamtliche Schülermanager sollen den Hauptschul-Power-Teilnehmern über ca. 3 Jahre hinweg als Ansprechpartner und Berater zur Verfügung stehen. Und so könnte das noch im Aufbau befindliche Begleitprogramm aussehen: Jedem Hauptschul-Power-Teilnehmer wird ein Schülermanager für Einzel- und Gruppencoaching an die Seite gestellt, der als Ansprechpartner für Probleme, Aufgaben und Fragen zur Verfügung steht. Als neutrale Bezugsperson soll der Schüler-Manager oder die Schülermanagerin inhaltlichen und, falls geboten, auch psychologischen Beistand leisten können. Außerdem sollen so genannte Schulengel nach Rücksprache mit den Lehrkräften zum Einsatz kommen, die Defizite z. B. in den Fächern Deutsch, Englisch oder Mathematik ausgleichen können, damit die Hauptschüler im Unterricht nicht den Anschluss verlieren. Diese begleitenden Maßnahmen sollen sich über einen Zeitraum von ca. 3 Jahren erstrecken. Das heißt, dass wir die Hauptschüler sowohl in der 8. Klasse, im letzten Schuljahr (mit dem qualifizierenden Abschluss) als auch im ersten Lehrjahr betreuen wollen. Engagierte Schülermanager wachsen sicherlich nicht auf den Bäumen. Deshalb soll dieser neue Teil des Hauptschul-Power-Konzepts mit Hilfe namhafter Institutionen und Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg kurzfristig in die Tat umgesetzt werden. Gemeinsam mit adidas entwickeln wir ein Coachingprogramm, das den Schülermanagern an die Hand gegeben wird. Die Schülermanager werden in einem speziellen Vorbereitungsworkshop auf die Aufgabe vorbereitet. 13

14 für die zukunft der schüler ziehen alle an einem strang 12. Einbindung von Eltern, Lehrern und Wirtschaft Das Hauptschul-Power-Projekt kann seine Wirkung nur dann voll entfalten, wenn neben den Schülern auch Eltern, Lehrer und Wirtschaft gemeinschaftlich mit an diesem Strang ziehen. Dabei ist es zunächst unsere Aufgabe, die Schulen, die Wirtschaft und ihre Verbände von den Vorteilen des Hauptschul-Power-Projekts zu überzeugen und seinen Geist in die Familien hineinzutragen. Im Rahmen von Informationsveranstaltungen werden die genannten gesellschaftlichen Gruppen mit der Idee und der grundsätzlichen Vorgehensweise von Hauptschul- Power vertraut gemacht. Alle sollen die Gewissheit spüren, in das Programm eingebunden zu sein und auch an seiner Weiterentwicklung mitwirken zu können. Über den Verlauf und die Ergebnisse der Wochenend- Seminare wird gegenüber Eltern, Lehrern und Unternehmen regelmäßig Rechenschaft abgelegt. Wir wünschen uns dabei einen offenen Dialog, dessen Erkenntnisse jederzeit auch in das laufende Projekt einfließen können. Ziel dieser Vorgehensweise ist, die finanzielle, handwerkliche und moralische Unterstützung für Hauptschul-Power auf eine möglichst breite Basis zu stellen. Je mehr Personen dieses Projekt leben, desto größer wird auch die Motivation der Hauptschüler sein, sich auf diesem Weg weiterzuentwickeln. Politik Hauptschul-Power Lehrer Kirche Eltern Wirtschaft 14

15 herausforderungen bieten, Leistungsfähigkeit Stärken 13. Bewerbung und Teilnahmekriterien Das Hauptschul-Power-Projekt kann aus verständlichen Gründen kein flächendeckendes Angebot sein. Es geht um qualifizierte Hilfe für eine beschränkte Zahl von Teilnehmern und um eine Herausforderung, die die Hauptschüler bewusst annehmen sollen. Der Leistungsgedanke spiegelt sich auch in der pro Kopf geforderten Seminargebühr von 50 Euro. Folgendes Bewerbungs- und Auswahlverfahren hat sich bewährt: Das Hauptschul-Power-Angebot geht über die Schulleitungen an die Hauptschüler der 8. Klassen (z. B. in der Metropolregion Nürnberg). Die Lehrer vermitteln alle notwendigen Informationen über das Projekt. Die Schülerinnen und Schüler können sich mit standardisierten Formularen bewerben. Auf Basis der abgegebenen Bewerbungsbögen legt eine Gruppe ausgewählter Lehrkräfte aus der Region fest, wer am Hauptschul-Power-Projekt teilnehmen darf. Mädchen und Jungen sollen zu gleichen Teilen in den Seminaren vertreten sein. Bevorzugt nehmen wir Schülerinnen und Schüler in das Projekt auf, die den erkennbaren Willen zeigen, sich der Herausforderung Hauptschul-Power zu stellen. Soziale Härtefälle wie Migrantenkinder sollten besonders berücksichtigt werden. Um Gruppenbildung zu vermeiden, sollten keine kompletten Klassen zum Zug kommen. Wenn sich mehr Schüler als geeignet herausstellen, als Plätze im Seminar vorhanden sind, entscheidet das Losverfahren. 15

16 Weitere wichtige Themen Training durch das Hubert-Schwarz-Zentrum Kosten und Leistungen von Hauptschul-Power Wissenschaftliche Begleitung Sponsoren und Unterstützer Hauptschul-Power-Lizenz 16

17 Stark sein durch die Kraft des Eigenen Denkens Training durch das Hubert-Schwarz-Zentrum Die Trainingsinhalte des Hauptschul-Power-Programms werden vom Hubert-Schwarz-Zentrum in Ungerthal bei Schwabach mitentwickelt und umgesetzt. Das Unternehmen hat mit der Philosophie Power of mind sehr erfolgreich Wege aufgezeigt, aus eigenem Antrieb Enormes zu leisten und Hochleistungsteams zu formen. Die Trainer des Zentrums bieten mit ihrer großen Seminarerfahrung ein outdoor-orientiertes Team- und Persönlichkeitstraining an, das von den Teilnehmern des Pilotprojekts begeistert angenommen wurde. Der Firmengründer und Extremsportler Hubert Schwarz verfügt als ehemaliger Jugendpfleger zudem über eine hohe Kompetenz im Umgang mit Heranwachsenden. Das am Rande eines Naherholungsgebiets gelegene Hubert-Schwarz-Zentrum sowie Burgen, Jugendherberge etc. sind Schauplätze aller Hauptschul-Power-Seminare. In der zurückgezogenen Atmosphäre sind die Teilnehmer losgelöst von ihrem alltäglichen Umfeld, aufnahmebereit für neues Wissen und motiviert, sich sportlichen und persönlichkeitsbildenden Herausforderungen zu stellen. Dafür wird zum Beispiel auch der nahe Hochseilgarten genutzt. Dank der hervorragenden Infrastruktur des Hubert-Schwarz-Zentrums steht dem Hauptschul- Power-Projekt eine breite und abwechslungsreiche Palette erlebnispädagogischer Maßnahmen offen. Der Einsatz der Trainer für das Hauptschul-Power-Projekt geht über das bloße Coaching an den Seminar-Wochenenden weit hinaus. Als Integrationsfiguren fördern sie entscheidend den generellen Teamgedanken des Projekts, sie tragen auch zu seiner inhaltlichen Weiterentwicklung bei und übernehmen die Ausbildung von Trainern, die das Hauptschul-Power-Projekt in anderen Regionen umsetzen sollen. 17

18 Ein Umfangreiches Power-Paket Kosten und Leistungen von Hauptschul-Power Die Summe, die das Hauptschul-Power-Projekt pro Teilnehmer aufbringen muss, belaufen sich auf rund 2500 Euro. Dahinter verbergen sich zusammengefasst folgende Leistungen: Organisation und Koordination des Projekts (8 Wochenenden) Betreuung der Teilnehmer über den gesamten Projektzeitraum hinweg Unterstützung der Teilnehmer bei der Ausbildungsplatzsuche und Bewerbung Durchführung von Feedbackgesprächen mit den Teilnehmern Bereitstellung eines Sorgentelefons Koordination und Organisation von Praxistagen und Praktika zur Berufsorientierung Vertiefung berufs- und betriebskundlicher Kenntnisse und Erfahrungen Planung und Organisation der Wochenendveranstaltungen Rekrutierung und Einteilung der Referenten Buchung der Unterkünfte/Locations Bereitstellung des gesamten Outdoor- Equipments inkl. Transport Bereitstellung von Seminarräumen und Moderationsmaterial Verpflegung/Getränke Berichtswesen Bustransfer der Teilnehmer Coaching der Schüler bis ins 1. Lehrjahr 18

19 Erfolge, die sich mehr Als sehen lassen können Wissenschaftliche Begleitung Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Hauptschul-Power-Projekt wird vom Lehrstuhl Psychologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wissenschaftlich begleitet. Vorläufige Auswertungen belegen den Erfolg des Programms. Die Auswertung erstreckte sich über die Befragung der Teilnehmer, der Lehrer und der Eltern. Ebenfalls wurde eine Vergleichsgruppe von Schülern gebildet, die nicht am Hauptschul-Power-Projekt teilgenommen hat. zeigten sich zu 96 Prozent zufrieden mit dem Programm zeigten sich zu 98 Prozent zufrieden mit den Trainern zeigten sich zu 94 Prozent davon überzeugt, dass das Programm im Alltag weiterhilft würden zu 98 Prozent das Programm weiterempfehlen 19

20 Viele Partner machen Hauptschul-power aus Sponsoren und Unterstützer Das Hauptschul-Power-Projekt profitiert von der breiten Unterstützung durch Unternehmen, Verbände, Organisationen, Politik, engagierte Einzelpersonen und Prominente. Inzwischen konnten schon viele namhafte Unternehmen für die Förderung von Hauptschul-Power gewonnen werden. Ebenfalls wird das Projekt von der Bundesagentur für Arbeit und der Politik unterstützt. Hauptschul-Power ist ein Paradebeispiel dafür, welch motivierende Wirkung erlebnispädagogische Maßnahmen gerade bei Jugendlichen haben können. Dr. Klemens Gsell Bürgermeister Stadt Nürnberg 20

21 Junge menschen brauchen überall zukunft Hauptschul-POWER-Lizenz Voraussetzungen Das Hauptschul-Power-Programm soll nicht auf die Metropolregion Nürnberg beschränkt bleiben. Der große Erfolg des Pilotprojekts hat uns ermutigt, Hauptschul-Power auch anderen Regionen anzubieten. Für eine kostenlose Hauptschul-Power-Lizenz können sich folgende Einrichtungen bewerben, die Hauptschülern den Eintritt ins Berufsleben erleichtern wollen: Stiftungen Kommunen Städte Soziale Einrichtungen Die Hauptschul-Power-Lizenznehmer bzw. deren Trainer müssen ein von der defacto.stiftung geplantes mehrtägiges Schulungsprogramm beim Realisierungspartner dem Hubert-Schwarz-Zentrum durchlaufen. Damit wird der erfolgreiche Grundgedanke von Hauptschul- Power weitergeführt und sichergestellt, dass sich die nachhaltige Wirkung des Projekts auch andernorts entfalten kann. Die Bewerber für das Franchise-Konzept z. B. Stiftungen sollen folgende Voraussetzungen mitbringen: Umsetzung eines erlebnispädagogischen Programms Kontakte zur Wirtschaft die Möglichkeit, Ausbildungsplätze zu akquirieren die Beschaffung von Sponsoren für die Realisierung von Hauptschul-Power Im Rahmen des Workshops werden alle Vorbereitungsstufen und Veranstaltungen anschaulich besprochen und diskutiert. In einem gesammelten Werk erhalten die Teilnehmer dann die Vorlagen und Werbemittel, die notwendig sind, um das Projekt ohne Probleme starten zu können. Weitere Informationen zum Thema Hauptschul-Power- Lizenz erhalten Sie bei der defacto.stiftung. 21

22 das sagen Die teilnehmer: Diese acht Monate waren nicht immer leicht, aber ich habe wahnsinnig viel gelernt. Ich hatte vor Hauptschul-Power noch nie eine Bewerbung geschrieben. Jetzt weiß ich, wie s geht. Der Klettergarten und die Gespräche mit den Promis, das war schon klasse. Mein Praktikumsplatz wird jetzt meine Lehrstelle, und das dank Hauptschul-Power. In einem einzigen Satz? Ich brauche sogar nur ein Wort: Super! Ich kann jetzt beruflich das machen, was ich schon immer machen wollte! Danke. 22

23 DAS HAUPTSCHUL-POWER-PROJEKT UND SEIN GESELLSCHAFTLICHER NUTZEN Junge Menschen mit mehr Lust auf Zukunft Motivierte Hauptschüler mit beruflichen Perspektiven Mehr qualifizierte Mitarbeiter für unsere Unternehmen Weniger Hartz-IV-Empfänger Weniger Kriminalitätsgefährdete Weniger Drogengefährdete Besseres soziales Zusammenleben von unterschiedlichen Nationalitäten Vermittlung demokratischer Grundwerte Hauptschüler sind viel besser als ihr Ruf! 23

24 ENGAGIEREN UND IN DIE ZUKUNFT INVESTIEREN Warum wir uns für dieses Projekt stark machen Ich finde es beeindruckend, wie es gelungen ist, ein so fundiertes und umfassendes Ausbildungsprogramm für Hauptschüler zu organisieren. Von den praktischen Fächern über die persönliche Entwicklung bis zur konkreten Praktikumsstelle ist einfach alles dabei, was man für die Zukunft braucht. Thomas Weckerlein, Zentraler Personalleiter Rudolf Wöhrl AG All zu oft bleiben die vielen Fähigkeiten, die in den Hauptschülern stecken, unerkannt und werden nicht genutzt. Ein enormer Verlust, den sich keine Gesellschaft auf Dauer leisten kann. Höchste Zeit, dass wir dieses enorme Potenzial langfristig fördern. Letzten Endes haben wir alle etwas davon. Matthias Malessa, Chief Human Resources Officer adidas AG Als Bürgermeister und Kommunalpolitiker weiß ich um die Verantwortung, die wir für Hauptschüler haben. Und dabei ist nicht nur die Politik in der Pflicht. Genau aus diesem Grund sind Initiativen wie Hauptschul-Power so wichtig. Denn junge Menschen brauchen eine starke Lobby, echte Chancen und das gezielt aufgebaute Vertrauen in die große Kraft ihrer eigenen Persönlichkeit. Dr. Klemens Gsell, Bürgermeister Stadt Nürnberg Der qualifizierende Hauptschulabschluss ist eine gute Voraussetzung für die Berufsausbildung. Deshalb macht sich die defacto.stiftung mit dem Programm Hauptschul-Power für die Förderung von Hauptschülern stark. Viele Unternehmen unterstützen bereits dieses beispielhafte Projekt in der Metropolregion Nürnberg. Wir begrüßen es, wenn Sie sich mit uns aktiv für bessere Chancen von Hauptschülern einsetzen. Am Pestalozziring Erlangen Tel.: Vorstand: Erich Schuster (Vorsitzender) Andreas Landgraf Ansprechpartnerin: Stephanie Schwarz Tel.:

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