Faik Giese. Anleitung für eine erfolgreiche Handelsstrategie. TRADERS Interview TRADERS PEOPLE. 78 April 2012

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1 Mit Stern markierte Begriffe siehe Schlüsselkonzepte S. 72 TRADERS Interview Faik Giese Anleitung für eine erfolgreiche Handelsstrategie Faik Giese ist Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und begann Mitte der 90er Jahre, zunächst als privater Trader, mit dem Aktienhandel. Nach einem kurzen Abstecher in die Welt der Rohstoffe und Futures spezialisierte er sich 1997 anfangs auf den amerikanischen und später dann auch auf den europäischen Aktienmarkt. Im selben Jahr wagte er den Schritt, als Quereinsteiger eine Tätigkeit bei einer deutschen Wertpapierhandelsbank mit amerikanischer Ausrichtung aufzunehmen. Seine Aktienstrategien setze er selbst in den turbulenten Märkten der Jahre 2000 und 2001 so erfolgreich um, dass ihm nach nur vier Jahren Firmenzugehörigkeit im September 2001 die Leitung des Portfoliomanagements der Bank übertragen wurde. Heute handelt Faik Giese auf eigene Rechnung als systematischer Day- und Swing Trader schwerpunktmäßig US-Aktien und Exchange Traded Funds (ETFs) sowie Optionen auf Aktien und Aktienindizes. Er setzt dabei vor allem auf End-of-Day Analysen mit Intraday-Einstiegen, Volatilitäts- und Chartmuster sowie auf Gap-Analysen und News, ohne die fundamentale Seite aus den Augen zu verlieren. Faik Giese ist als Autor zahlreicher Strategieartikel im TRADERS und als Trading Coach bekannt. Im Research-Bereich zählen Hedge Fonds und Vermögensverwalter zu seinen Kunden, in deren Auftrag er mit seinem Team Strategien entwickelt, programmiert und testet. Auf seiner Webseite bietet er zudem diverse Ausbildungsprogramme und regelmäßig erscheinende Marktkommentare an. o TRADERS : Wie sind Sie in den 1990er Jahren zum Trading gekommen? Giese: Eigentlich hat eine Kombination mehrerer Zufälle dazu geführt, dass ich damals Blut geleckt habe. Direkt nach Abschluss meines Studiums im Sommer 1994 trat ich meinen ersten Job als Diplom-Ingenieur bei der Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter in Rheinland- Pfalz (LPR) an. Das ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts, sodass ich damals eigentlich schon ausgesorgt hatte und etwas übertrieben dargestellt mein gesamtes Leben bis hin zum Tod durchplanen konnte, inklusive Rentenansprüchen. Nach meinem Umzug in die neue Heimat konnte ich zum ersten Mal in meinem Leben Kabelfernsehen empfangen und so kam es, dass ich eines Abends bei einem Nachrichtensender hängen blieb, als es um das Thema Aktien ging. Mein Interesse war sofort geweckt: Es ging um Kursgewinne von drei Prozent und mehr. Ich dachte mir, dass meine Spareinlagen ein ganzes Jahr benötigen, wofür gute Aktien nur einen Tag brauchen. Parallel dazu wuchs mit zunehmender Beschäftigungsdauer in mir die Erkenntnis, dass ich dauerhaft eine größere Herausforderung benötige, als meine Quasi-Beamten-Position in der LPR. So kam es, dass ich an einem Börsenspiel teilnahm und alles an Büchern in mich aufsog, was ich unter die Finger bekam. 78 April 2012

2 Meine ersten Bücher waren die von Peter Lynch, William O Neil und Martin Zweig. Das hat meinen Handelsstil bis heute nachhaltig geprägt. TRADERS : Welche Faszination hat das Trading damals auf Sie ausgeübt? Giese: Von der ersten Minute an hat mich das unglaubliche Potenzial fasziniert, das in Aktien, Optionen und Futures steckt, und damit die Möglichkeit, finanziell unabhängig zu sein. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass, je mehr Zeit ich in die Materie investierte, umso größer auch der daraus resultierende Profit sein würde. Genau diesen Aspekt konnte mir seinerzeit mein bis dahin größtes Hobby, das Schachspiel, nicht bieten. Als Vereinsspieler musste ich pro Woche mehrere Stunden trainieren, um mein Level zu halten und nicht gegen schwächere Gegner zu verlieren. Um besser zu werden, bedurfte es eines noch größeren Zeitaufwandes, der sich als nebenberuflicher Schachspieler einfach nicht lohnte. Ich sah Schach damals als brotlose Kunst an. Als ich dann die Börse für mich entdeckte, hörte ich buchstäblich über Nacht mit dem Schachspiel auf, um mich ganz dem Studium der Märkte zu widmen. TRADERS : Viele Trader machen die Erfahrung, dass gutes Trading langweilig sein sollte. Ist diese Faszination trotzdem auch heute noch lebendig, ist es immer noch Ihr Traumberuf? Oder hat die Alltagsroutine im Trading inzwischen die Oberhand? Giese: Oh nein, so etwas wie Alltagsroutine gibt es in meinem Handel sicher nicht zumindest nicht für die Art des diversifizierten Handels, wie ich ihn praktiziere, mit all den Fundamentaldaten und Gruppenanalysen. Jeder Börsentag bringt etwas Neues und genau das macht die Börse ja so faszinierend. Börse hält meines Erachtens jung und hilft, mental nicht einzurosten und flexibel auf neue Situationen zu reagieren. Tatsächlich ist es aber so, dass erfolgreiches Trading insofern langweilig ist, als dass es keinen Raum für undiszipliniertes Verhalten gibt hierzu zählen beispielsweise die Nichtbeachtung von Ausstiegsmarken oder das Nichtabwarten der Ausbildung von geeigneten Setups. Wenn jemand Trading als langweilig bezeichnet, befolgt sie oder er vermutlich ein so striktes Regelwerk, dass nur noch ein bloßes Handeln erforderlich ist. Dann stellt sich allerdings die Frage, warum diese Vorgehensweise zwecks Automatisierung noch nicht programmiert wurde. Ich selbst bin mit einigen meiner Strategien so vorgegangen, dass ich zunächst alle Regeln manuell umgesetzt habe, bis ich das gesamte Regelwerk zusammen hatte und mich dann an die Programmierung zwecks Automatisierung gesetzt habe. TRADERS : Wie ist es Ihnen bei Ihrem Ausflug in den Bereich Rohstoffe und Futures ergangen? T1) Strategieübersicht Zeitfenster Strategie Kurzbeschreibung Übergeordnetes Marktmodell Verantwortlich für die Identifikation der Marktphase Marktbreite Strategien Strategien für marktbreite Indizes (ETFs), basierend auf marktbreite, monetäre und Sentiment-Indikatoren Mittelfristiger Trendfolge-Strategien, basierend Geeignet insbesondere für MSCI-ETFs und Währungen Handel auf reinem Kursverhalten Einzelaktien-Strategien Ansatz kombiniert Charttechnik mit Fundamentalanalyse Optionsstrategien Einkommen generierende Strategien, direktionale und nicht-direktionale Strategien Volatilitäts-Breakout-Strategien Handel explosiver Tageschart-Formationen von speziell selektierten Aktien Swing Trading (auf Schlusskursbasis, mit und ohne Intraday Timing) Pullback-Handelsstrategien (insgesamt sieben Strategien) Trendfolge-Strategien basierend auf Ausbrüchen Base Reading Counter-Trend-Handel Spezielle Leerverkaufsstrategien Optionsstrategien Gap Trading Volatilitäts-Breakout-Strategien Deckt den Handel von tiefen, mittleren und leichten Kursrücksetzern ab; Strategien sind teilweise 100 Prozent automatisiert Handel fundamental und charttechnisch starker Aktien in Kombination mit Volatilitäts- und Volumenanalyse; Einstieg erfolgt auf Intraday-Basis mithilfe von Volumen und Identifikation von Widerstandszonen Handel auf Basis einer Analyse von Seitwärtsbewegungen mit und ohne Kombination von Fundamentaldaten Handel gegen den übergeordneten Trend Strategien handeln ausschließlich in Bärenmarkten Handel von wöchentlich auslaufenden Optionen, sogenannten Weeklies ; Delta-Gamma-Trading Gap Fading (Handel gegen die Richtung des Gaps) und Gap-Fortsetzung Handel explosiver Intraday-Chart-Formationen in speziell selektierten Aktien Daytrading Counter-Trend-Handel Trendfolge-Strategien in Einzelaktien, Futures und Forex Optionsstrategien Handel gegen die Richtung des Tagestrends der Aktie oder des ETFs Hierzu zählen: Early Mover Setup, Breakout-Handel und Breakout-Antizipation sowie Base Reading und Pullbacks auf der Long- und Short-Seite Handel von wöchentlich auslaufenden Optionen, sogenannten Weeklies ; Delta-Gamma-Trading Tabelle 1 zeigt eine Zusammenfassung der von Faik Giese in seinem Trading zu bestimmten Marktphasen zum Einsatz kommenden Strategien. Quelle: Giese Consult; 80 April 2012

3 Giese: In meinem eigenen Konto habe ich in den 90er Jahren sowohl mit Futures auf Aktienindizes wie beispielsweise dem DAX-Future und Währungs-Futures, als auch mit Rohstoffen von Kaffee über Weizen bis Mais und Metallen wie Gold, Silber, Kupfer sehr gute Erfahrungen gemacht. Als ich jedoch 1997 als Quereinsteiger bei der Wertpapierhandelsbank landete, realisierte ich bereits nach wenigen Wochen, dass Kunden, die in Futures spekulieren, häufig schneller ihr Geld verlieren, als die Kontoeröffnung dauerte. Die Kunden waren in der Regel selbst schuld daran, da sie über keinerlei Risiko- und Money-Management-Kenntnisse verfügten und mit Positionsgrößen agierten, die für ihre Kontogröße ungeeignet waren. Aber ich wollte nachhaltige Beziehungen zu Kunden aufbauen und da ich zudem größten Respekt vor Limit-Up- und Limit-Down-Bewegungen im Futures- Bereich habe, konzentrierte ich mich relativ schnell auf die Spezialität des Wertpapierhauses, nämlich den US- Aktienmarkt und die zugehörigen US-Optionsmärkte. TRADERS : Mit welcher Philosophie und welchen Strategien konnten Sie in Ihrer Zeit bei der Wertpapierhandelsbank so nachhaltig überzeugen? Giese: Damals wie heute basierte meine mittelfristige Aktienstrategie auf der Anwendung eines Top-Down- Ansatzes in Kombination mit konsequent umgesetzten Verlustbegrenzungsstopps, einem konservativem Money-Management und einer Einzelaktienauswahl, die auf eine Kombination aus Charttechnik und Fundamentalanalyse zurückgreift. Top- Down-Ansatz bedeutet, dass zunächst geschaut wird, wie sich der breite Aktienmarkt entwickelt, bevor überhaupt über Käufe von Aktien nachgedacht wird. Der andere Ansatz ist der Bottom- Up-Ansatz. Hier werden Unternehmen analysiert, und unabhängig von der aktuellen Aktienmarktsituation wird in diejenigen Titel eingestiegen, die alle Kriterien fundamental erfüllen. Diese Vorgehensweise beinhaltet zumeist einen Value-Ansatz. Der bekannteste Protagonist dieses Ansatzes ist Warren Buffett, der in seiner Meinung nach unterbewertete Unternehmen einsteigt. Rein mathematisch gesehen fallen jedoch mindestens drei von vier Aktien, wenn ein marktbreiter Index wie der S&P 500 über mehrere Wochen fällt. Also warum Aktien kaufen, wenn wir einen Bärenmarkt haben? Die Anwendung meines übergeordneten Marktmodells gab mir bereits sehr früh, nämlich ab Mitte März 2000, ein erstes rotes Signal, das dazu führte, dass ich keine neuen Positionen aufnahm. Dies teilte ich auch meinen Kunden mit und die Mehrzahl von ihnen entschied sich dafür, die Signale meiner Modelle zu befolgen. Parallel dazu wurde ich in allen Titeln ausgestoppt teilweise deutlich vom Hoch entfernt, aber immer noch mit guten Gewinnen. Im Verlauf des Jahres 2000 gab es diverse Countertrend-Signale für Käufe, die unterm Strich ebenfalls erfolgreich umgesetzt wurden. So kam in den meisten von mir betreuten Kundendepots auch im Jahr 2000 eine deutlich positive Rendite zustande. Im ersten Halbjahr Jahr 2001 setzte sich dies fort: Es gab wenig Kaufsignale und da die meisten Kunden keine Leerverkäufe mochten, blieben sie in Cash und warteten die Krise geduldig ab. Letztlich kann man also sagen, dass das Festhalten an meiner bereits Ende der 90er Jahre entwickelten Gesamtstrategie, die insbesondere das Kaufen in fallenden Märkten verbietet, für den Erfolg hauptverantwortlich war. Besonders stolz macht mich dabei die Tatsache, dass auch heute noch die Mehrzahl der damals aufgestellten Regeln ihre Gültigkeit hat, die Einzelaktienstrategie also letztlich den Test der Zeit bestanden hat. TRADERS : Sie haben im Laufe der Zeit viele Strategien getestet und angewendet. Können Sie uns bitte einen Überblick geben? Giese: Gerne. Zunächst gibt es vier verschiedene Bereiche: Daytrading, Swing Trading auf Tagesschlusskurs- Basis, Swing Trading mit Intraday Timing sowie mittelfristiges Trading, bei dem Positionen über mehrere Wochen bis Monate gehalten werden. Hinzu kommt das übergeordnete Marktmodell, dessen Rollen ich April

4 B1) First Solar (NASDAQ Symbol: FSLR) Der 1-Minuten-Intraday-Chart zeigt die Aktie von First Solar am 26. Januar Eingezeichnet sind zwei Einstiegspunkte, die das Early Mover Setup erfüllt haben. Der Einstieg kann entweder am Ausbruchspunkt erfolgen oder im zweiten Fall auch noch innerhalb der Konsolidierung, also knapp unter des mit der schwarzen Horizontallinie gekennzeichneten Ausbruchs-Levels. Der Stopp liegt jeweils 40 bis 50 Cent unter dem Einstiegskurs. Quelle: bereits erläutert habe. Außerdem ist zwischen Strategien für Optionen, Einzelaktien, Sektor-ETFs wie beispielsweise auf Finanzwerte und marktbreite ETFs wie etwa den SPY, der die Performance des S&P 500 Index nachbildet zu unterscheiden. Diese Strategien fallen jeweils wieder in Unterkategorien, die sich danach richten, wie die jeweilige Strategie ihre Signale generiert, zum Beispiel basierend auf Stimmungsindikatoren, Charttechnik und so weiter. Strategien lassen sich auch miteinander verknüpfen beziehungsweise es gibt Strategien, wie etwa das übergeordnete Marktmodell, in denen bestimmte andere Strategien bereits enthalten sind. Im Fall des Marktmodells sind dies Sentiment und marktbreite Indikatoren. Die in Tabelle 1 gezeigte Strategieübersicht stellt eine Zusammenfassung der von mir seit 1997 getesteten und für gut befundenen Handelsmodelle dar. Ich habe in den letzten fast 15 Jahren vermutlich mehr als 500 Systeme beziehungsweise Strategien getestet, doch nur wenige haben es auf meine Liste geschafft. In der Übersicht ist nicht zu sehen, dass jede Strategie einen unterschiedlichen Grad an Automatisierung hat, der von vollautomatisiert über halbautomatisiert bis nicht automatisiert reicht: Eine Kandidatenliste kann zum Beispiel automatisch generiert werden, die Strategie selbst aber nicht weiter automatisiert sein. TRADERS : Bitte stellen Sie uns ein paar Ihrer besten Strategien im Detail vor. Giese: Für den Daytrading-Bereich nutze ich meine Early Mover-Strategie, die versucht, starke, positive Kursbewegungen der ersten Stunde des Handelstages auszunutzen. Die Regeln für die Strategie zeigen eindrucksvoll, wie sehr vor allem das Daytrading vom Handelstyp und -stil abhängt. Hier die Regeln für das Early Mover Setup: 1. Einstieg erfolgt zwischen 09:34 und 10:15 Uhr New Yorker Zeit (15:34-16:15 Uhr in Deutschland). 2. Die Beobachtungen erfolgen im 1-Minuten-Chart. 3. Der Aktienkurs muss über 20 Dollar liegen. 4. Das bisherige Tagesvolumen muss mehr als durchschnittlich Aktien pro Minute betragen. 5. Die Aktie eröffnet mit einem positiven Gap von mindestens einem und nicht mehr als sechs Prozent. 6. Die Aktie muss nicht zwingend über dem Vortageshoch notieren, jedoch sollte genug Abstand zum Vortageshoch vorhanden sein, wenn die erste Konsolidierung entsteht. 7. Hohe Relative Stärke*: Die Aktie gehört zu den größten Kursgewinnern im US-Einzelaktienuniversum. 8. Die Aktie liegt gegenüber dem Vortagesschlusskurs mindestens zwei Prozent im Plus. 9. Der Einstieg erfolgt in Richtung des von der Aktie in den ersten Minuten eingeschlagenen Trends. 10. Es wird auf eine Konsolidierung oder einen Kursrücksetzer von mindestens drei, maximal aber zehn Minuten gewartet. Diese Pause gibt dem Trader Zeit, seine Order vorzubereiten und zu platzieren. 11. Innerhalb der Konsolidierung nehmen die Volatilität und das Volumen sichtbar ab. 12. Sämtliche Regeln finden nur in einem auf Tagesbasis neutralen oder positiven Marktumfeld statt. Diese Strategie wird also nicht in einem Bärenmarkt gehandelt! 13. Unmittelbar vor Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftszahlen oder politischen Entscheidungen wird nicht gehandelt. 14. Gehandelt werden nur die ersten beiden Konsolidierungen. 15. Bevorzugt sollte dieses Setup in Aktien gehandelt werden, die zu den Marktführern gehören. Dies sind Unternehmen, die sowohl vom Kursverhalten als auch fundamental zu den stärksten Wachstumswerten im Aktienuniversum zählen. Die letzte Regel ist eine optionale Regel, sie muss nicht unbedingt erfüllt sein und kann beispielsweise dann berücksichtigt werden, wenn zu viele Handelsmöglichkeiten an einem Tag generiert werden. Treffen die übrigen Regeln zu, kann auf zwei unterschiedliche Methoden für den Einstieg zurückgegriffen werden: Variante 1: Kauf innerhalb der Konsolidierung ( Breakout Antizipation ). Dieser Einstieg kann nur erfolgen, wenn die Konsolidierung etwas tiefer ausfällt. In Bild 1 trifft dies lediglich auf die zweite Konsolidierung zu, die auch zu einem zweiten Einstieg führt. Variante 2: Kauf bei Ausbruch, also dem Überschreiten des bisherigen Tageshochs. Bild 1 zeigt zwei Beispiele in der Aktie First Solar vom 25. Januar Variante 1 ist die Ursprungsvariante; ihre Trefferquote hängt vom Ausstieg ab. Variante 2 steigt günstiger ein, was natürlich zu Lasten der Trefferquote geht, da es nicht zwangsweise zu einer Fortsetzung der Kursbewegung über das Tageshoch hinaus kommen muss. Variante 1 und 2 lassen sich auch kombinieren, indem beide Einstiegspunkte zum Aufbau einer Position verwendet werden, sogenanntes Pyramidisieren. Jeder Interessierte 82 April 2012

5 sollte für sich selbst die jeweilige Einstiegsvariante herausfinden, indem er mindestens 40 bis 50 derartige Trades im 1-Minuten-Chart ausfindig macht. B2) Prozessablauf bei der Aktienselektion TRADERS : Wie sieht die Ausstiegsstrategie dazu aus? Giese: Der Ausstieg kann ebenfalls auf verschiedenen Wegen erfolgen. Die elementaren Regeln hierfür lauten: 1. Verlustbegrenzungsstopp: a. Ein Cent unterhalb der Konsolidierung. b. Einstiegspunkt minus durchschnittliche 1-Minuten-Spanne multipliziert mit einem Faktor von 1,5 bis Minimale Entfernung zwischen Einstiegspunkt und Verlustbegrenzungsstopp: 15 Cent. 3. Break-Even-Stopp mit Erreichen des alten Tageshochs setzen (nur im Fall eines Einstiegs nach Variante 2). 4. Vollständiger oder teilweiser Verkauf, wenn altes Hoch nicht binnen fünf Minuten erreicht wird (nur im Fall eines Einstiegs nach Variante 2). 5. Bei Erreichen eines Gewinn/Risiko-Verhältnisses größer 3:1 an Teilgewinnmitnahme oder engere Stopps denken. 6. Im Fall großer Kursspannen auf 1-Minuten-Basis Stopp unmittelbar nachziehen. 7. Falsche Ausbrüche beachten und bei diesen schnell durch engere Stoppplatzierung reagieren. Der härteste Ansatz besteht tatsächlich darin, nach dem Setzen eines Break-Even-Stopps diese Ausstiegsmarke nicht weiter zu bewegen. Das Ziel ist es, die Aktienposition mehrere Stunden lang zu halten bestenfalls bis zum Ende des Handelstages. Das ist auf Sicht von mehr als 100 Trades die mit Abstand profitabelste Variante, wie meine Tests gezeigt haben. Jedoch ist hierfür eine mentale Stärke unabdingbar, da eben auch größere Gewinne wieder abgegeben und erst am Break-Even-Punkt ausgestoppt werden. An dieser Stelle noch ein wichtiger Hinweis: In den ersten 60 Minuten des Handelstages kann die Intraday-Volatilität sehr hoch sein. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, das Early Mover Setup nur zu handeln, wenn eine Software beziehungsweise Handelsplattform zur Verfügung steht, die eine schnelle Orderaufgabe ermöglicht. Das Setup entsteht mitunter innerhalb weniger Sekunden ab der dritten Minute der Konsolidierung, und dann ist eine schnelle Reaktion sowohl im Einstiegs- wie auch im Ausstiegsbereich, also der Platzierung von Stopps, gefragt. Daher ist diese Strategie auch nicht für jeden Daytrader geeignet. Ich selbst handle sie nur dann, wenn ich mich wohl fühle, ausgeschlafen bin und garantiert niemand stört. TRADERS : Wie sieht eine Strategie für etwas längere Zeithorizonte aus? Giese: Im Swing Trading-Bereich mit Intraday Timing nutze ich sehr gerne Volumen und Volatilitäten als zusätzliche Kriterien. Ein von mir gern verwendetes Konzept basiert auf der Interpretation des Intraday-Volumens, das ich daher auch als Intra-Volume-Konzept bezeichne und ausschließlich in liquiden Einzelaktien anwende. Neben dem hier beschriebenen Verfahren ist das Konzept auch auf der Counter-Trend- Dargestellt sind die Schritte, die unternommen werden, um aus dem gesamten US-Aktienuniversum die geeigneten Kandidaten herauszufiltern. Als Liquiditätskriterien dient das Volumen: Der Aktienkurs muss über zwölf Dollar und das durchschnittliche 50-Tage-Volumen bei über Aktien liegen. Die beiden wesentlichen fundamentalen Kriterien lauten: Gewinne und Umsätze wachsen um mindestens 20 Prozent. Charttechnisch sollte die Aktie in der Nähe ihres Allzeithochs oder zumindest ihres 1-Jahres-Hochs stehen. Quelle: Giese Consult; Seite sowohl im Swing Trading- als auch im Daytrading- Bereich einsetzbar. Die Variante, die ich hier zeigen möchte, setze ich als Hauptwaffe in Bullenmärkten mit normaler bis niedriger Volatilität ein; also ausschließlich dann, wenn die marktbreiten Indizes wie der S&P 500 oder der NASDAQ Composite in einem Aufwärtstrend verlaufen. Eine solche Phase haben wir aktuell, also Mitte Februar Der erste Schritt nach der Identifikation der Marktphase besteht in der Selektion, also der Auswahl geeigneter Kandidaten. Bild 2 zeigt, wie ich vorgehe: Ich kombiniere charttechnische mit Liquiditäts- und fundamentalen Kriterien. B3) Rackspace Hosting (NYSE Symbol: RAX) Tageschart Der Tageschart zeigt die Aktie Rackspace Hostings über den Zeitraum März 2011 bis Februar Umsatz und Gewinn pro Aktie des Unternehmens steigen seit mehr als vier Quartalen mit über 25 Prozent und die Aktie stand am 1. Februar 2012 nur knapp unter ihrem Allzeithoch. Dem Ausbruch am 2. Februar 2012, der zu einem Einstieg führte (vergleiche auch Bild 4), gingen eine Abnahme des Volumens und eine enge Seitwärtsbewegung der Kurse als Zeichen der Volatilitätsabnahme voraus. Quelle: April

6 B4) Rackspace Hosting (NYSE Symbol: RAX) Intraday-Chart Der 1-Minuten-Chart zeigt die Aktie Rackspace Hostings am 2. Februar Der Einstieg erfolgte über der 3-minütigen Konsolidierung in den ersten fünf bis sechs Minuten des Handelstages, nachdem auch der Intraday- Volumen-Indikator einen Volumenzuwachs von über 140 Prozent über dem 50-Tage-Durchschnitt anzeigte (siehe Indikator am unteren Rand des Charts). Quelle: TRADERS : Bitte erläutern Sie die Kriterien genauer. Giese: Technisch gesehen müssen die geeigneten Kandidaten in der Nähe eines Allzeithochs oder zumindest eines 1-Jahres-Hochs stehen. Auch eine Seitwärtsbewegung von mindestens zwei Monaten muss sich ausgebildet haben. Fundamental interessieren mich vor allem das Gewinnwachstum sowie das Umsatzwachstum auf Quartalsbasis. Gegenüber dem Vorjahresquartal sollte das Unternehmen 20 Prozent, besser 25 bis 30 Prozent oder mehr Wachstum aufweisen. Ein Beispiel dafür liefert Rackspace Hostings Inc., NYSE Symbol RAX in Bild 3. Als Kriterien für das Volumen setze ich bei dieser Strategie ein durchschnittliches Tagesvolumen von mindestens Aktien und einen Mindestaktienkurs von zwölf Dollar an. Qualität hat ihren Preis, daher gehe ich mit letzterem Kriterium nur ungern herunter. Ausnahme: Ein neuer Bullenmarkt nach einem mehrmonatigen, tiefen Bärenmarkt. Zudem werden Aktien unter zehn bis zwölf Dollar meist nicht von renommierten Analysten verfolgt. Deren Empfehlungen sind es aber, die dazu führen, dass Institutionelle wie Pensionskassen, Versicherungen, aber auch Aktien- und Hedge Fonds in Einzelaktien einsteigen und damit den Kurs der Unternehmen in neue Höhen treiben hoffentlich, nachdem wir kleinen Trader eingestiegen sind. TRADERS : Wie wichtig ist die Selektion der Titel? Giese: Dies ist der wichtigste Schritt überhaupt. Zahlreiche Studien, sowohl von mir als auch von Universitäten durchgeführt, belegen: Die Wirkung einer gelungenen Selektion gegenüber dem perfekten Timing, also dem auf wenige Cent genauen/perfekten Einstieg, ist um ein Vielfaches höher. Die Korrektheit dieser Behauptung zeigt bereits die bloße Beobachtung der Performance bestimmter Sektoren über mehrere Monate. In jedem Bullenmarktzyklus gibt es bestimmte Sektoren, die wesentlich besser performen als andere. Im derzeitigen Umfeld kommen besonders viele Aktien aus dem Internet-Bereich, vom Online-Reiseveranstalter bis hin zu Internet-Netzwerk-Lösungen, dem sogenannten Cloud Computing. Der Wert RAX, zu sehen in Bild 3 und 4, gehört zu dieser Gruppe. Tatsächlich sollte also in Phasen, in denen die Strategie gehandelt wird, der Fokus auf der Selektion liegen was in meinem Fall dazu führt, dass ich jeden Tag 30 bis 60 Minuten und etwas mehr Zeit an den Wochenenden dafür aufwende, Gruppenverhalten und die Produkte einzelner Unternehmen, die mir charttechnisch sehr gut gefallen, auch fundamental zu verstehen. Ich möchte begreifen, wie der Markt tickt und welche Branchen die größten Gewinn- und Umsatzsprünge versprechen. Wenn es beispielsweise einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosenzahlen gibt, führt dies zu weniger Ausgaben. Dann werden Autos und Wohnhäuser wesentlich häufiger repariert statt neu gekauft. Es profitieren in diesem Fall Baumärkte und Autoersatzteilhändler, wie Home Depot oder AutoZone. Solche Überlegungen klingen logisch, jedoch muss man erst einmal darauf kommen. Für die Umsetzung der hier vorgestellten Strategie ist dieses Verständnis zwar von Vorteil, jedoch kein Muss. Die Vorgehensweise, Aktien knapp unter ihrem Hoch zu kaufen, funktioniert bereits gut in Kombination mit den Fundamentalkriterien. TRADERS : Und wie finden Sie den richtigen Einstieg? Giese: Zur Identifikation des exakten Einstiegszeitpunktes ist es notwendig, dass sowohl das Volumen als auch die Volatilität innerhalb der Seitwärtsbewegung abnehmen. Danach identifiziere ich die nächste Widerstandszone im Tageschart und warte darauf, dass die Aktie über diese Zone ausbricht. In diesem Moment wechsle ich, um das Volumenverhalten der Aktie zu beobachten, auf einen 1-Minuten-Intraday-Chart. Findet ein Ausbruch durch die Widerstandszone mit überdurchschnittlich starken Umsätzen statt, ist die Wahrscheinlichkeit für einen nachhaltigen Ausbruch deutlich größer. Damit stellt sich die Frage, wie innerhalb des Handelstages gemessen werden kann, ob das Volumen überdurchschnittlich ist. Hierfür habe ich einen Indikator programmiert, der das Volumen kumuliert und mit dem Durchschnitts-Volumen in der jeweiligen Aktie zum jeweiligen Zeitpunkt vergleicht. Wie in Bild 4 zu sehen, lässt sich auf diesem Weg leicht identifizieren, ob der Ausbruch mit starken Volumen erfolgt ist. Bild 3 zeigt den RAX-Tageschart. Nach erfolgtem Einstieg mit Intraday Timing am 2. Februar 2012 bei 44,94 Dollar und einem Anfangsrisiko von 50 Cent pro Aktie erzielte die Aktie wie in Bild 4 sichtbar neun Tage später ein Hoch bei 56,94 Dollar. Das entspricht einem Gewinn-zu-Risiko-Verhältnis von 24 und verdeutlich eindrucksvoll, welches Potenzial in der Strategie steckt. Rein hypothetisch hätte ein aggressiver Swing Trader, der pro Position 0,5 Prozent auf sein Gesamtkonto riskiert, mit diesem Trade innerhalb der neun Tage ein Kontoplus von zwölf Prozent erzielt. Die Trefferquote dieser Vorgehensweise ist übrigens nicht besonders hoch. Sie liegt in Abhängigkeit von der gewählten Ausstiegsmethode zwischen 30 und 50 Prozent. Das Verhältnis von durchschnittlichem Gewinn zu durchschnittlichem Verlust liegt dafür jedoch zwischen 7:1 für Trefferquoten von 30 bis 35 Prozent und 3:1 für Trefferquoten um die 50 Prozent. 84 April 2012

7 TRADERS : Nach welchen Kriterien erfolgt der Ausstieg aus einem Trade? Giese: Wie bei allen Strategien spielt der Ausstieg die entscheidende Rolle, was die Trefferquote betrifft. Die Variante, die am einfachsten umzusetzen ist, besteht darin, am Einstiegstag die Position nur dann über Nacht zu halten, wenn die Position mindestens einen offenen Gewinn aufweist und einen Teilverkauf dann in Erwägung zu ziehen, wenn die Position mindestens das 3-Fache des Anfangsrisikos im Plus liegt. Jeder Trader sollte für sich geeignete Ausstiegsregeln anhand von Muster-Trades aus der Vergangenheit herleiten, um ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie viel Profit man tatsächlich bereit ist abzugeben, um den offenen Gewinnen die Möglichkeit zum Weiterlaufen zu geben. Ich selbst versuche in den ersten vier bis fünf Monaten eines Bullenmarktes, Teilpositionen möglichst lange zu halten, da mit dem hier vorgestellten Setup und der Selektion die Kandidaten häufig nach einem erfolgreichen Ausbruch 20 Prozent und mehr binnen weniger Wochen zulegen. TRADERS : Danke für die ausführliche Erklärung. Können Sie uns noch ein anderes Setup vorstellen? Giese: Eine weitere Swing Trading-Strategie habe ich BaG genannt. BaG steht für Base after Gap, also eine Basisbildung nach einem positiven Gap. Sie kann wie die zuvor beschriebene dazu führen, dass die Position über mehrere Wochen hinweg gehalten wird. Eine Aktie bildet nach der Veröffentlichung von Zahlen ein positives Gap aus und markiert an diesem Gap-Tag mindestens ein 1-Jahres-Hoch, besser ein Allzeithoch, wie Bild 5 anschaulich zeigt. Dieses Setup kommt zur Quartalsberichtssaison relativ häufig vor, jedoch erfüllen nur wenige Titel alle Kriterien. Die Liquiditäts- und die fundamentalen Kriterien sowie das Selektionsverfahren sind mit der vorherigen Strategie identisch. Das charttechnische Setup sieht so aus, dass nach dem Gap-Tag eine mindestens zweitägige Seitwärtsbewegung oder Korrektur erfolgt, die von austrocknendem Volumen und einer Abnahme der Volatilität, April

8 B5) Apple Inc. (NASDAQ Symbol: AAPL) Zu sehen ist der Tageschart von Apple mit Volumen über den Zeitraum September 2011 bis Februar Nachdem die Aktie am 25. Januar 2012 mit einem Earnings Gap eröffnet, folgt eine zweitägige Korrektur bei geringer Tagesspanne und abnehmenden Umsätzen (Volumina). Bereits am dritten Tag dem potenzielle Einstiegstag setzt die Aktie ihren Aufwärtstrend fort. Quelle: TradeStation gemessen anhand der Tagesspanne, gekennzeichnet ist. Das Setup ist auch dann noch gültig, wenn die Aktie nach dem Gap-Tag weiter zulegen kann. Was zählt, ist die nachfolgende Korrektur. Der Einstieg kann entweder bereits innerhalb der Seitwärtsbewegung oder erst mit dem Ausbruch über den höchsten Punkt der Seitwärtsbewegung erfolgen. Ein Timing für den Einstieg ist nicht zwingend erforderlich. Somit ist die Strategie auch für Trader umsetzbar, die nicht den gesamten US-Handelstag vor dem Bildschirm sitzen können und/oder keine Möglichkeit zur Automatisierung ihres Einstiegs haben. Der Ausstieg kann analog zur vorherigen Strategie erfolgen. Bei diesem Setup empfiehlt es sich, bereits am zweiten Tag einen Break-Even-Stopp in den Markt zu legen. Die Aktie sollte spätestens nach dem Erreichen neuer Hochs an Dynamik zulegen, sonst ist ein Abdriften in eine Seitwärtsbewegung wahrscheinlich. An diesem Setup fasziniert mich besonders die Tatsache, dass eine Aktie, die noch vor wenigen Tagen, als der Quartalsbericht veröffentlicht wurde, im Fokus stand, plötzlich nicht mehr das Interesse der breiten Öffentlichkeit auf sich zieht, wie an der Abnahme des Volumens und der Volatilität zu erkennen ist. Das ist häufig der Zeitpunkt, an dem erfolgreiche Fondsmanager nochmals zuschlagen und kaufen. Erreicht die Aktie dann ein neues Hoch, erscheint sie plötzlich wieder auf dem Radar der meisten Trader. Die kontinuierliche Pflege einer entsprechenden Watch-Liste oder Kandidatenbeobachtungsliste ist daher für dieses Setup von entscheidender Bedeutung. Die technischen Setups der drei vorgestellten Strategien haben sich durch das Studium des Marktes ergeben: Also durch das regelmäßige Beobachten von tausenden Aktien-Charts, sowohl auf Intraday- als auch auf Tagesbasis. Daran anschließend habe ich meine Gedankengänge strukturiert mit dem Ziel, zumindest einzelne Komponenten, wie beispielsweise den Einstieg, zu programmieren und zu testen. TRADERS : Wie sieht der Prozess der Strategie-Entwicklung aus? Giese: Mein Ansatz entspricht sicher keiner akademischen Vorgehensweise. Aber ich habe im Laufe der Jahre einen meines Erachtens sehr effektiven und effizienten Weg für die Strategieentwicklung gefunden. Am Anfang steht immer eine Idee. Diese Idee kann aus einer Beobachtung entstehen, aufgrund von Literatur oder auch einfach nur durch einen Gedankenblitz, also eine Frage die einem durch den Kopf schießt, und man sich sagt: Das könnte interessant sein, einmal zu untersuchen. Offen gesagt, mir kommen mehr Ideen, als ich Zeit habe. Der nächste Schritt ist ein sehr wichtiger, nämlich die Beantwortung der Frage: Was will ich mit meiner Idee erreichen, wo will ich am Ende des Prozesses stehen? Will ich eine Swing Trading-Strategie entwickeln, bei der ich den Markt während des Handelstages beobachten muss, oder bevorzuge ich die End-of-Day-Version? Diese Definitionen legen den ersten Teil des Ziels fest. Auch die Antwort auf die Frage, für welches Marktumfeld die Strategie den größtmöglichen Nutzen haben soll, zählt dazu: In volatilen Abwärtsphasen, während Seitwärtsbewegungen oder in einer Hausse? Sonst besteht die Gefahr, dass eine Strategie für Marktphasen entwickelt wird, für die es bereits andere oder bessere Strategien gibt. Die Zieldefinition sollte im Einklang mit den vorhandenen technischen Gegebenheiten stehen. Welche Software und welche Daten stehen zur Verfügung? Es nützt zum Beispiel nichts, wenn eine Swing Trading-Strategie für Einzelaktien entwickelt werden soll, die Software jedoch kein oder nur ein eingeschränktes Portfolio-Backtesting ermöglicht. Das US-Aktienuniversum besteht aus mehreren tausend Aktien. Eine Software, die es mir lediglich erlaubt, die Strategie auf ein Portfolio von bis zu 100 Aktien zu testen, hilft da wenig. Der zweite Teil der Zielfestlegung besteht in der Definition des gewünschten maximalen Drawdowns, also des Kursrückschlags in der Performance-Entwicklung, und der Volatilität der Performance-Kurve. Der maximale Drawdown in Kombination mit der Verteilung der Trades auf Gewinn-zu-Risiko-Basis und der Trefferquote liefert wichtige Hinweise dafür, in welche Richtung das Risiko pro Trade verändert werden kann, um das beste Verhältnis aus Profit-zu-Risiko zu erzielen. Die genaue Zieldefinition ist entscheidend dafür verantwortlich, dass sich eine entwickelte Strategie erst in der Praxis handeln lässt. Die daran anschließenden Entwicklungsschritte lauten: Bestimmung und Berechnung eines Vergleichswertes, einer sogenannten Benchmark. Verleiht mir die Idee mathematisch gesehen einen Vorteil? Jeder Ansatz sollte, auch wenn es sich beispielsweise um einen Trendfolgeansatz mit einer Trefferquote von unter 40 Prozent handelt, über eine bestimmte Halteperiode von zum Beispiel 20 Handelstagen einen Vorteil gegenüber dieser Benchmark aufweisen. Genau dazu dient der nächste Schritt. 86 April 2012

9 Bestimmung von zwei bis drei Zeiträumen für sogenannte In-Sample-Tests und Out-of-Sample-Tests. In-Sample definiert den Zeitraum, über den zunächst die Simulation läuft. Erst wenn diese Ergebnisse zufriedenstellend sind, erfolgt die Untersuchung der Out-of- Sample-Periode und danach des gesamten Zeitraums. Die folgenden Schritte gelten also zunächst für die In- Sample-Periode und danach für die anderen beiden Zeiträume. Testen der Einstiegssignale über unterschiedliche Halteperioden: Hier wird überprüft, über welchen Anlagehorizont die Idee einen mathematischen Vorteil auf der Einstiegsseite aufweist. Einbeziehen von Ausstiegstechniken: Hier wird in der Regel, aber nicht zwingend, mit der Implementierung des Verlustbegrenzungsstopps begonnen. Es folgen Gewinnmitnahme-Stopps, zeitabhängige Ausstiegstechniken und so weiter. Die anschließende Portfolio-Simulation kann erst durchgeführt werden, sobald alle Regeln für den Einund Ausstieg feststehen. Sie zeigt auf, welche Rendite und welcher Drawdown zu erwarten sind. Von besonderer Bedeutung in diesem Schritt sind auch die realistische Annahme und Berücksichtigung von Slippage der Abweichung zwischen beabsichtigtem und tatsächlichem Ein- und Ausstiegskurs und Transaktionskosten. Wird auf Einzelaktien getestet, sollte für die Portfolio-Simulation möglichst eine Datenbank verfügbar sein, die auch Aktien beinhaltet, die früher einmal börsennotiert waren, es heute aber nicht mehr sind. Sonst entstehen Ungenauigkeit aufgrund des Survivorship Bias*. Normierung auf Gewinn-zu-Verlust-Verhältnisse. Hierzu ein Beispiel: Wenn ein 10-Prozent-Stopp verwendet wird und der Gewinn 20 Prozent beträgt, ergibt sich daraus ein Verhältnis von 2:1. Bestimmung der Verteilung der Gewinn-zu-Verlust-Relationen: Wie oft wird eine Positionen mit maximalem Verlust oder mehr ausgestoppt? Wie oft erreicht eine Position das 2-Fache ihres Anfangsrisikos? Untersuchung der Ursachen für Drawdown-Phasen: Für das Verständnis der Strategie ist eine detaillierte Untersuchung es unabdingbar, wie es zu größeren Performance- Rückschlägen in der simulierten Depotentwicklung kommt. Sind bestimmte Branchen für den Rückschlag verantwortlich? Gab es außergewöhnliche Ereignisse? Erweiterung des Zeitraums, über den getestet wird. Gegebenenfalls Abänderung der Regeln für den Einund/oder Ausstieg. Erneutes Durchlaufen der vorherigen sechs Schritte mit unterschiedlichen Variationen von Verlustbegrenzungsstopps und sämtlichen sinnvollen Ausstiegstechniken. Gegebenenfalls wird abschließend definiert, unter welchen Umständen die Strategie einen diskretionären Eingriff erforderlich macht. Erweiterung des Backtesting-Zeitraums um die Outof-Sample-Periode und entsprechende Porfolio- Simulationsdurchläufe. Bestimmung des maximalen Drawdowns und der maximalen Drawdown-Dauer als Worst Case-Ausstieg. Wann stelle ich spätestens den Handel ein? Regelmäßige Überprüfung der Abweichungen zwischen simulierten und tatsächlich in der Praxis erfolgten Trades. Waren die Annahmen für die Slippage eventuell zu optimistisch? In diesem Fall ist ein neuer Simulationsdurchlauf erforderlich. TRADERS : Viele Trader, die einmal eine funktionierende Strategie entwickelt haben und diese anwenden, sind in Drawdowns unsicher, ob es ein normaler Rückschlag ist oder ob die Strategie nicht mehr funktioniert. Wie lässt sich das unterscheiden? Giese: Diese Problematik und die Antwort darauf sind der Grund, warum ich selten oder nur in absoluten Ausnahmen AZ_DZ_164x82.indd :26 April

10 B6) Whole Foods Market (NYSE Symbol: WFM) Zu sehen ist der Tageschart von Whole Foods Market mit Volumen über den Zeitraum Oktober 2011 bis Februar Der Einstieg erfolgt gemäß den Regeln von Strategie 2, allerdings vollautomatisch im Intraday-Bereich (im Tageschart nicht zu sehen). Der Ausstieg ist ebenfalls programmiert, wird jedoch in der Regel deaktiviert und erfolgt durch eine diskretionäre Entscheidung. Quelle: voll-automatisierte Strategien weitergebe. Ein Trader, der nicht den eben skizzierten vollständigen Entwicklungsprozess für seine Strategie durchlaufen hat und auch nicht in der Lage ist, nachträglich Simulationsläufe zu tätigen, kann sich nur an von einem Dritten produzierten Simulationsergebnissen orientieren. Er hat aber nicht die Möglichkeit, detailliert die bisherigen Drawdown-Phasen zu untersuchen. Dagegen hat ein Trader, der seine Strategie selbst detailliert getestet und sich strikt an den Prozess zur Strategieentwicklung gehalten hat, bereits im Entwicklungsstadium genau definiert, wann er den Handel mit seiner Strategie aussetzt, um sie einer Generaluntersuchung zu unterziehen. Als Faustregel würde ich den Handel in einer Strategie spätestens dann einstellen, wenn der Drawdown doppelt so hoch ist wie in der Simulation. Dafür sollte die Strategie aber über mindestens zehn Jahre getestet worden sein. Alltagsroutine gibt es in meinem Handel sicher nicht zumindest nicht für die Art des diversifizierten Handels, wie ich ihn praktiziere. TRADERS : Wie gehen Sie vor, wenn Sie mehrere Strategien in einem Portfolio gemeinsam handeln, um eine möglichst stabile Gesamtrendite zu erhalten? Giese: Für jede Marktphase kann ich auf mindestens drei Strategien zurückgreifen. In einem Bullenmarkt, wie wir ihn derzeit, also Mitte Februar 2012, erleben, besteht dieses Gemisch aus Ausbruchsstrategien, von denen ich zuvor zwei Strategien beschrieben habe, und Pullback-Strategien, die Kursrücksetzer unterschiedlichen Ausmaßes in einem Aufwärtstrend handeln. Ich messe dabei von jeder Strategie und jeder Position das offene Risiko, das den Abstand zwischen Einstiegs- und Ausstiegskurs definiert. Übersteigt das Risiko eine bestimmte Grenze, werden keine weiteren Positionen mehr aufgenommen. Zu den Korrelationen ist anzumerken, dass sich diese permanent verändern. Ein Übergang des breiten Aktienmarktes vom Bullen- in den Bärenmarkt führt spätestens nach einigen Wochen fast sicher auch zu einer Korrektur in Aktien, die noch zuvor wenig bis überhaupt nicht mit dem breiten Aktienmarkt korreliert haben. Ähnlich ist es mit der Strategiediversifikation: In einem Bullenmarkt wird Geld verdient, indem auf steigende Aktienkurse gesetzt wird. Korrigiert der Markt, ist es unerheblich, ob ich aufgrund eines Ausbruchs oder eines Pullbacks eingestiegen bin. Hier hilft lediglich ein flexibles Risiko- und Money-Management. TRADERS : Bitte beschreiben Sie uns, wie der vollautomatische Handel bei Ihnen abläuft. Giese: Das Eingehen und das Glattstellen von Positionen erfolgt über programmierte Handelsstrategien, die auf einem Computer mit entsprechender Software laufen, die Börsenkurse in Echtzeit empfängt. Eine Eigenart dieses vollautomatischen Handels liegt darin, dass der Trader im Vorfeld meist über mehrere Monate, wenn nicht Jahre an der Umsetzung seiner Ideen und deren Programmierung sitzt. Dafür besteht aber nach Abschluss dieser Arbeit seine Aufgabe dann lediglich noch in der Überwachung des Prozesses. Bild 6 zeigt ein Beispiel für einen automatisierten Swing Trade gemäß den Regeln von Strategie 2. TRADERS : Wo liegt der Unterschied zum halbautomatischen Handel? Giese: Im halbautomatischen Handel sind die Vorgehensweisen in Bereichen wie Einstieg, Ausstieg oder Aktienauswahl im Daytrading als einzelne Komponenten programmiert. Ich behalte in meinem Trading einen gewissen Grad an Entscheidungsfreiheit, minimiere aber gleichzeitig Fehler und lasse den Computer den überwiegenden Teil der Arbeit erledigen. Das wiederum steigert die Effektivität. Als Beispiel für den halbautomatischen Handel kann nochmals auf den Chart in Bild 6 zurückgegriffen werden: Stellen Sie sich vor, Sie deaktivieren nach erfolgtem automatischen Einstieg die Strategie. In diesem Moment sind Sie vollautomatisch eingestiegen, managen aber die offene Position bis zu ihrem Ausstieg diskretionär. Ein derartiges Vorgehen ist übrigens keine Seltenheit in meinem Trading. Insbesondere, wenn ich versuche, Positionen über Nacht zu halten um möglichst große Gewinn-zu-Risiko-Verhältnisse zu erzielen. TRADERS : Bitte beschreiben Sie uns den Ablauf an einem Ihrer Handelstage. Giese: Mein gesamter Tagesrhythmus ist auf das Trading an den amerikanischen Aktienmärkten ausgerichtet. Da die reguläre Handelszeit dort von 15:30 bis Uhr deutscher Zeit geht, bleibt genügend Zeit für eine detaillierte Analyse des Vortages sowie eine Vorbereitung auf den Handel am Nachmittag. Gegen 08:30 Uhr beginne ich zunächst mit einem Update meiner Kursdatenbanken und der Lektüre verschiedener Börsenzeitungen und News Feeds. Damit verbinde ich die 88 April 2012

11 Nachbetrachtung des vorangegangenen Handelstages mit der Vorbereitung auf das Trading am Nachmittag. Gerade die Nachbetrachtung halte ich für sehr sinnvoll: Nur wenn ich aus meinen Fehlern lerne und nach den Gründen suche, warum mir bestimmte starke Kursbewegungen entgangen sind, kann ich besser werden! Ich verfolge mehrere Strategien sowohl im Daytrading als auch im Swing Trading, bei dem Positionen auch mehrere Tage über Nacht gehalten werden. Entsprechende Listen mit potenziellen Kandidaten für die entsprechenden Strategien, die ich per Computer erstelle, gleiche ich manuell ab. Soweit es meine sonstigen geschäftlichen Aktivitäten zulassen, gehe ich gegen 11:00 Uhr sportlichen Aktivitäten nach; ich gehe ins Fitnessstudio, Schwimmen oder Tennis spielen. Nach der Mittagspause beginnt die heiße Phase des Tages. Aufträge im Swing Trading-Bereich auf Tagesschlusskursbasis werden bereits eingegeben und meine automatisierten Strategien in diesem Bereich scharf gestellt, sodass ich sie direkt auf Knopfdruck handeln kann. Für kurzfristige Strategien mit Einstieg auf Intraday-Basis präpariere ich meine Chart-Software und selbst entwickelte Indikatoren wie beispielsweise in Bild 4 gezeigt so, dass sie mir bei bestimmtem Kursverhalten akustische und visuelle Signale geben. Damit ist meine Vorbereitung für den Swing Trading- Bereich bereits gegen 14:45 Uhr abgeschlossen. Danach folgt eine kleine Pause, bevor ich mich ab 15:15 Uhr auf das Daytrading fokussiere. Im Daytrading starte ich mit der Beobachtung von Kurslücken zur Markteröffnung, sogenannten Gaps. Danach folgen spezielle Setups; den Early Mover habe ich Ihnen vorgestellt. Daneben gibt es weitere Setups, nach denen ich handle. Auch hier gilt: Dadurch, dass ich sehr viele Kriterien programmiert und automatisiert habe, kann ich die Kontrolle über mein Portfolio und potenzielle Neuaufnahmen behalten. Während des Daytradings läuft also immer auch mein Swing Trading im Hintergrund. Je nachdem, wie ich mich fühle und mein Coaching es zulässt, kann es auch vorkommen, dass ich ausschließlich das erste Drittel oder lediglich die letzten vier bis fünf Stunden des Handelstages aktives Daytrading durchführe. Gerade in Bullenmärkten mit niedriger Volatilität beschränke mich gern nur auf die Beobachtung meiner Setups im kurzfristigen Handelsbereich und das Warten, dass meine Einstiegssignale ausgelöst werden, sowie im Daytrading-Bereich auf die sechs bis acht volatilsten Einzelwerte. Mein Handelstag endet mit den Börsen um 22:00 Uhr. TRADERS : Wie hoch fällt die diskretionäre Trading- Komponente bei Ihnen durchschnittlich aus? Haben Sie auch rein diskretionäre Strategien? Giese: Das variiert von Strategie zu Strategie, liegt jedoch nicht über 25 Prozent. In dem Moment, wo ich länger als ein paar Minuten nachdenken muss, weiß ich, dass die Strategie einen zu hohen diskretionären Anteil hat und die systematische Komponente ausgebaut werden muss. Ich möchte Entscheidungen möglichst unabhängig von meinem persönlichen Wohlbefinden und meinem Gemütszustand treffen. TRADERS : Sehen Sie das größere Potenzial für die Zukunft im Trading eher bei automatischen oder bei diskretionären Strategien? Giese: Für private Trader eher bei systematischen Strategien mit diskretionären Komponenten. Die Vergangenheit, insbesondere der letzte Bärenmarkt im Juli/August/September 2011, hat gezeigt, dass jede vollautomatische Handelsstrategie über kurz oder lang überarbeitet werden muss. Oder es wird ein diskretionärer Eingriff erforderlich. Natürlich wird es auch in den kommenden Jahren weiterhin den reinen Intraday-Computer-Sekundenhandel, das sogenannte High Frequency Trading (HFT) geben, aber dieser Bereich erschließt sich sicher nicht dem privaten Trader. TRADERS : Was ist Ihrer Meinung nach das größte Hindernis für bereits fortgeschrittene Trader, um dauerhaft zu den Besten zu gehören? Giese: Eines der größten Hindernisse ist, sich nach einer Gewinnperiode für den besten Trader zu halten. Als Coach und aus meinem Bekanntenkreis, der sich überwiegend aus Tradern zusammensetzt, weiss ich, dass die Gründe dafür vielschichtig sein können. Zwei Gründe, die ich bereits mehrfach erlebt habe, sind Überheblichkeit nach einer längeren Gewinnphase und die fehlende Einsicht, dass selbst der beste Trader permanentes Training benötigt. Oder warum sonst trainieren ein Dirk Nowitzki oder Lionel Messi täglich? Fleiß in Kombination mit einer gewissen Demut gegenüber dem Markt ist meines Erachtens die beste Mischung für den Erfolg. TRADERS : Das große Ziel der meisten Trader ist das Gefühl der Freiheit haben Sie diese persönliche Freiheit für sich erreicht? Giese: Beinahe jeden Morgen wache ich auf und freue mich auf den Handelstag und meinen Beruf. Ich kenne auch einige Menschen, die ihren Job hassen. Ich hingegen konnte mein Hobby zum Beruf machen und genieße damit alle Freiheiten, die ich mir wünsche: Ich bin mein eigener Chef und entscheide selbst, ob und wann ich handeln möchte. TRADERS : Welche Pläne haben Sie für die Zukunft, und welchen Anteil wird das Trading daran haben? Giese: Aktuell bin ich zeitlich sehr stark in einem Research- Projekt für eine Schweizer Hedge Fonds-Gesellschaft involviert. Das wird noch einige Monate andauern und mein Trading begleiten. Ich möchte nicht generell ausschließen, dass ich eines Tages im Fondsmanagementbereich wieder aktiv tätig werde, doch derzeit gibt es dazu noch keine konkreten Pläne. Ich versuche einfach, die Freiheiten, die mir das Trading gibt, zu genießen. In den nächsten Jahren werde ich sicher eine längere Reise an die Westküste der USA unternehmen. Das wäre nach über 15 Jahren wieder ein richtiger Urlaub. Ein Leben ohne Trading als beruflichen Mittelpunkt kann ich mir aber nicht vorstellen: Ich lebe, um zu traden! April

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