2014: Die Nullzinspolitik treibt die Vermögenspreise

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1 Werbemitteilung Investment Reporting 01/ : Die Nullzinspolitik treibt die Vermögenspreise Anlagerenditen im Überblick 2013 Aktien Deutschland DAX 25,97% Aktien Nordamerika MSCI 23,25% Aktien Global MSCI 21,51% Aktien Japan MSCI 20,45% Aktien Europa MSCI 19,87% Renten Euro Hochzins 7,83% Renten Emerging Markets Corp HDG 0,92% Renten Deutschland -0,12% Aktien Asien MSCI -3,79% Aktien Global Immobilien -5,75% Aktien Osteuropa MSCI -6,47% Renten US Kurz in -7,04% Aktien Global Schwellenländer -8,32% Renten Emerging Markets Lokalwährung -11,97% Rohstoffindex -12,86% Renten Emerging Markets Hartwährung -16,29% Aktien Lateinamerika MSCI -19,44% Gold/Unze -31,05% Aktien Global Minen -52,96% Quelle: DataStream, World Money, eigene Berechnung Euroskeptiker erlitten 2013 mit Gold und (vermeintlich) harten Währungen wie der Norwegischen Krone deutliche Verluste. Festverzinsliche Anlagen lieferten nur magere Erträge, die diese Verluste bei Weitem nicht ausgleichen konnten. Die Immobilienpreise erzielten in vielen Städten neue Höchstpreise und machten sinnvolle Investitionen schwierig. Was blieb waren Aktien. Ich halte es für unerlässlich, alles zu tun, um eine sehr starke wirtschaftliche Erholung zu fördern. Janet Yellen, US-Notenbankchefin November 2013 Vermögenspreisinflation bei Sachwerten Seit Jahren blamieren sich Katastrophenprediger mit der Vorhersage, in Kürze werde die große Inflation ausbrechen. Trotz der immensen Geldprogramme der Notenbanken kann davon bislang nicht die Rede sein. Und die Inflation wird so schnell auch nicht kommen. Die schwache Nachfrage der privaten Verbraucher und die hohe Arbeitslosigkeit in weiten Teilen der Eurozone machen es weiterhin sehr unwahrscheinlich, dass es in Europa zu einer Lohn-Preis-Spirale kommen könnte. Trotzdem boomen Sachwerte wie Immobilien, lange Zeit Gold und jetzt Aktien alles hervorragende Absicherungen gegen eine mögliche Inflation. Doch wenn es nicht die Geldentwertung ist, was treibt die Vermögenswerte dann in immer neue Höhen? Die weltweiten Krisen können es nicht sein. Trotz einer vorübergehenden Schließung der US-Regierungsstellen, trotz der Koalitionskrisen in Euroländern wie Italien, Griechenland und Portugal, trotz politischer Unruhen im Nahen Osten, trotz Bankenkrise in Zypern, Syrienkonflikt und der Ankündigung der US-Notenbank, die Anleihenkäufe zurückzufahren, kletterten die Aktienmärkte in 2013 weltweit um mehr als zwanzig Prozent. Augenscheinlich hat sich die Lage im Laufe des Jahres 2013 weiter entspannt. Es ist die Nullzinspolitik, die das Geld in die Aktienmärkte treibt mangels Alternativen Und ein Ende der Nullzinspolitik ist kurzfristig nicht in Sicht. Janet Yellen hat als Nachfolgerin von Ben Bernanke auf dem Chefsessel der US-Notenbank (Fed) schon Mitte November die Richtung ihrer Geldpolitik vorgegeben. Die US-Notenbank wird weiterhin versuchen, durch stimulierende Maßnahmen die Lücke zwischen tatsächlichem und möglichem Wachstum zu schließen. Sicherlich wird das Schuldenaufkaufprogramm in diesem Jahr reduziert werden. Es ist der Einstieg in den Ausstieg, aber er kommt in kleinen Schritten. Aktuelle Neuverschuldungskosten Deutschlands Wertpapiere des Bundes Fälligkeit Rendite Bundesobligation ,846 % p.a. Bundesanleihe ,752 % p.a. Interbankenzins - Unbesicherte Eurogeldanlagen Geldmarktsätze unter Banken Rendite 1 Monat 0,16 % p.a. 12 Monate 0,15 % p.a. Quelle: Börsenzeitung

2 Die Risiken sind überschaubar Vermögen der deutschen Privathaushalte Die Nullzinspolitik wird über kurz oder lang eine Vermögens- Vermögensentwicklung der Privathaushalte von preisexplosion an den Aktienmärkten auslösen. Billiges Geld führt Mrd. zu einer Blasenbildung, das lehrt die Geschichte. Bei europäischen Aktien ist eine solche Übertreibung allerdings noch nicht erkennbar. Das wird dann der Fall sein, wenn die Spekulation Einzug hält. In der Hoffnung auf noch höhere Kurse (manche sagen auch Gier dazu) lassen Anleger fundamentale Dinge wie die Dividende und die Substanz der Aktien komplett außer Acht. Mit der Aussicht auf kurzfristige Gewinne kaufen Investoren Aktien auf Pump, die Firmenübernahmen erreichen neue Rekorde und die Konjunktur ist am Siedepunkt. Privatanleger werden als Quelle: Deutsche Bundesbank / Grafik: StarCapital erfolgreiche Aktientrader gepriesen und stecken Freunde und Bekannte mit ihrem Börsenfieber an, Banken bewerben spekulative Aktienfonds, neue Aktienstrategien erblicken das Licht der Welt und wirklich jeder kann etwas zum Thema Aktien beitragen. Wir hatten das schon einmal um die Jahrtausendwende. Die Geschichte bestätigt, dass viele unerfahrene Privatanleger immer erst in der Endphase einer starken Aufwärtsentwicklung am Aktienmarkt richtig aktiv werden. So ist das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland seit der Jahrtausendwende zwar stark gestiegen. Davon profitiert haben aber nur Immobilien, Versicherungen und Pensionskassen sowie Bargeld und Sichteinlagen. Der Bestand an Aktien ist sogar geschrumpft. Unternehmen kaufen ihre eigenen Aktien zurück Genährt wird die Hausse auch durch die Rückkaufprogramme der en. Firmen wie Apple planen Rückkäufe im Volumen von mehr als 50 Mrd. Dollar, bei Microsoft sollen es 40 Mrd. Dollar sein, bei IBM immerhin noch 15 Mrd. Dollar. Auch hierzulande wollen DAX-Werte wie Siemens in eigene Aktien investieren. Das Geld liegt üppig in der Kasse oder kann billigst aufgenommen werden. Der Kauf von eigenen Aktien spart die Dividende, die weit über den Zinsen liegt. Es zeigt auch, dass das Management Vertrauen in das eigene Unternehmen hat. Der Gewinn wird auf einen kleineren Kreis von Aktien verteilt. Dadurch steigt der Gewinn pro Aktie. Insgesamt ist durch die fehlenden Aktienneuemissionen und Rückkäufe die Zahl der erwerbbaren Aktien in den letzten Jahren zurückgegangen. Ein Blick auf die Geldbewegungen großer Anlegergruppen lohnt sich ebenfalls. So sind die Amerikaner vier Jahre lang Europa mehr oder weniger fern geblieben. Jetzt kehrt die Zuversicht zurück, dass die Währungsunion eine Überlebenschance hat. Außerdem haben sie erkannt, dass europäische Aktien im Vergleich zu US-Aktien billig sind. Nicht zuletzt dürfte der Anlagenotstand auf dem heimischen US-Markt zum Stimmungsumschwung zugunsten Europas beigetragen haben. Im Gegensatz zum Euroland liegen die amerikanischen Leitzinsen schon drei Jahre länger an der Nulllinie. Dieses vor etwa zwölf Monaten begonnene Interesse für Europa wird noch einige Zeit anhalten. Nachfrage kommt aber auch aus dem Inland. Insbesondere Pensionsfonds und Versorgungskassen sitzen auf ihren niedrig rentierenden Anleihen. Sie kommen immer mehr unter Druck, ihre Verpflichtungen erfüllen zu können. Das Problem wird sich in den kommenden Jahren noch verschärfen. Irgendwann laufen die einmal gekauften, noch hochverzinsten Bundesanleihen aus. Dieses Geld muss wieder angelegt werden. Alternativen, bei denen eine ähnliche Rendite herausspringt, gibt es kaum. Die institutionellen Anleger werden somit in risikoreichere Anlagen wie Aktien ausweichen müssen. Dieser Umbau der großen Depots zulasten von Anleihen (Bonds) und zugunsten von Aktien hat schon begonnen. Langfristig nachhaltige Aktienhausse in den USA möglich Es ist angesichts des Mega-Liquiditätszyklus und des entstandenen Anlagenotstands nicht auszuschließen, dass eine längere Bullen-Phase erst noch vor uns liegt. Immerhin konnten diverse Leitindizes bereits aus ihren langjährigen Kon-

3 solidierungstrends ausbrechen. Unterstützt werden könnten die US-Märkte zudem von einem bedeutenden demographischen Trend: Mit vermehrter Zuwanderung jüngerer Einwanderer und den Kindern der heutigen Mittfünfziger zeichnet sich das Heranwachsen einer neuen Baby-Boomer-Generation in den USA ab, die strukturell größere Vermögensanteile in Aktien aufbauen werden. Diese Überlegung muss für 2014 gleichwohl noch keine Bedeutung haben. Der Weg ist nicht ohne Risiken. Schwankungen müssen in Kauf genommen werden. Die Notenbankpolitik, verbunden mit der Perspektive dauerhaft niedrigerer Energiepreise, nährt aktuell den großen Optimismus an den US-Börsen. In den USA stehen vier Optimisten nur noch einem Pessimisten gegenüber. Im Normalmodus treffen zwei Börsenoptimisten auf einen Pessimisten. Damit ist es wohl an der Zeit, dass die Märkte in eine Korrekturphase eintreten, bevor die Kurse weiter steigen können. Inflationsbereinigte Gesamterträge pro 1 USD US-Aktienmarkt: Nach einer jahrzehntelangen Seitwärtsphase folgt ein starker Aufwärtstrend Aktien: USD Annualisierte Erträge (inflationsbereinigt) Anleihen 10 USD Geldmakrt: 2USD Aktien US-Anleihen Geldmarkt Gold Wohneigentum 6,9% p.a. 2,3% p.a. 1,0% p.a. 2,4% p.a. 1,5% p.a. Quelle: JP Morgen Wie weit Börsen steigen können, zeigt auch ein Blick in die Statistik. Eine Börsenrallye dauerte in den vergangenen 110 Jahren im Schnitt etwa Börsentage (Berechnungsbasis: Dow Jones Index, Beginn immer nach einem Einbruch von mehr als 30%). Aktuell sind wir bei etwa Börsentagen. Vorausgesetzt, dass wir die durchschnittliche Dauer eines Börsenaufschwunges wieder erreichen, stehen uns noch zwei bis drei gute Jahre bevor. Am Ende einer solchen Rallye stand im Schnitt ein Kursanstieg von 300 Prozent, gerechnet ab dem Tiefpunkt. Die Zeit des Einstiegs ist also noch nicht vorbei. Konjunktur - Europa hat das Schlimmste hinter sich Die meisten großen Volkswirtschaften treten langsam aus dem Schatten der großen Finanzkrise heraus. Dank der aggressiven Geldpolitik haben sich vor allem in vielen europäischen Peripherieländern die konjunkturellen Aussichten verbessert. Deswegen sollte der Schwerpunkt bei der Aktienauswahl in Europa liegen. Hier haben Privatanleger aus Angst vor einem Börsencrash viel zu viele Aktien verkauft, Börsengänge sind selten und die Europäische Zentralbank denkt sogar über negative Zinsen nach. Das alles sind keine Anzeichen für eine Übertreibung. Vielmehr sind die europäischen Aktienmärkte von einer Unterbewertung in die Normalbewertung gelaufen. Fair bewertete Aktienmärkte können auf Sicht von zehn Jahren und unter Schwankungen etwa sieben bis acht Prozent Rendite pro Jahr erwirtschaften. Sie sind daher für uns weiterhin ein Kauf. In Europa sind zudem die meisten Länderindizes (z.b. Österreich, Italien, Frankreich) noch weit von ihren alten Hochs entfernt. Stilisierte Darstellung eines Konjunkturzyklus USA befindet sich hier Quellen: Europa ist auch deshalb interessanter als Amerika, weil der Konjunkturaufschwung in Europa gerade erst beginnt, während er sich in Nordamerika bereits in einem reifen Stadium befindet. Sorgen macht allenfalls Frankreich. Es ist das einzige größere Land der Eurozone, das immer noch kaum etwas tut, um seinen wirtschaftlichen Abstieg aufzuhalten. Im Vergleich zu den Reformländern im Süden erweist sich Frankreich als Reformmuffel.

4 Zinsen In den USA steigen die Leitzinsen erst, wenn das Wirtschaftswachstum vergangener Jahre und damit die Vollbeschäftigung erreicht ist. Bis dahin werden die US-Unternehmen ihre Gewinne steigern, die Konsumlust der Verbraucher wird anhalten und die Anleger werden bereit sein, immer höhere Preise für Aktien, aber auch für Immobilien, zu bezahlen. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird auf dem gleichen Kurs segeln. Die EZB wird die Niedrigzinspolitik länger durchhalten (müssen) als ihr US-Pendant. Insbesondere die Schuldenstaaten brauchen noch Zeit, um sich auf Kosten der Sparer zu entschulden. Die Zinsen werden also noch lange unterhalb der Inflationsrate verharren. Das hat zur Folge, dass reale positive Renditen mit sicheren festverzinslichen Papieren nicht mehr zu machen sind. Als Gegenmaßnahme empfehlen wir seit Jahren die Aktie als Sachwertanlage. Doch was machten die deutschen Privatanleger? Aus Angst vor einem neuen Crash verkauften sie 2013 Aktienfonds im Wert von fast 6 Milliarden Euro. Was haben die Anleger mit dem Geld gemacht? Immobilien gekauft und es auf das Geldkonto gelegt, um zu warten, bis die Aktienkurse stark fallen, um dann wieder einzusteigen. Was aber, wenn es keine große Korrektur gibt? Die Kapitalmarktgeschichte zeigt, dass es lange Phasen von negativen Realzinsen geben kann. Privatanleger konnten in all diesen Phasen weder am Geldmarkt, noch mit anderen als sicher geltenden Zinsanlagen inflationsbereinigt Erträge erzielen. Wer langfristige Anleihen mit niedrigen Zins-Coupons hält, riskiert bei einem Zinsanstieg zudem empfindliche Kursverluste. Bei Zinsen unterhalb der Inflationsrate vernichten Sparer mit ihrem Beharren auf Geldkonten bis zum Ruhestand einen großen Teil ihres Kapitals. Gewiss, einen Teil des Ersparten so anzulegen, ist sinnvoll. Was viele Sparer übersehen: Über die Lebensversicherung, die betriebliche Altersvorsorge sowie das Bank- und Bausparguthaben sind sie ohnehin schon sehr stark in Geldwerten investiert. Weit über 80 Prozent des Geldvermögens der privaten Haushalte sind direkt und indirekt in Zinspapieren gebunden in Schuldversprechen von Gläubigern, die dafür niedrige Zinsen bezahlen. Rentenpapiere sollten damit nicht der Schwerpunkt bei der langfristigen Altersvorsorge bleiben. Anders in den USA, dort gehört Produktivkapital (Aktien) ganz selbstverständlich zur Vermögensanlage. Sparer sollten darüber nachdenken, ob Dividenden nicht die besseren Zinsen sind. Bei einer sich erholenden Konjunktur werden die Unternehmen auch weiterhin deutlich über dem risikolosen Zins verdienen. Mit den steigenden Gewinnen steigen auch die Auszahlungen an die Aktionäre stetig an. Vor allem europäische Unternehmen zeichnen sich durch eine zunehmend aktionärsfreundliche Dividendenpolitik aus. Viele europäische Qualitätsunternehmen bieten derzeit Dividendenrenditen von über 4 %. Diese Gewinnausschüttung trägt einen erheblichen Teil zur Gesamtrendite bei. Und in Zeiten schlechter Kursentwicklung kann sie einen Teil der Verluste auffangen. Die Immobilienrisiken werden unterschätzt Immobilien gehörten in den vergangenen Jahren zur beliebtesten Anlageklasse der Deutschen. Was für das eigene Heim noch verständlich und völlig in Ordnung ist, kann sich bei einer Anlage-Immobilie als Fehler entpuppen. Denn die Risiken werden systematisch unterschätzt. Eine Immobilie ist eben nicht so einfach zu verkaufen, wenn die Preise fallen oder sich die Aussichten für den Standort geändert haben. Zum anderen haben Käufer ein immenses Klumpenrisiko. Angesichts der hohen Preise geben sich die Käufer teilweise mit einer Mietrendite von 2,5 Prozent pro Jahr zufrieden. Die politisch angestrebte Mietpreisbremse, eine mögliche Immobiliensteuer oder nur ein Mietnomade können diese schmale Rendite schnell ganz zunichtemachen. Nicht zu unterschätzen ist das Kreditrisiko. Eine Kreditfinanzierung rechnet sich bei einer Immobilie nur, wenn man von einem Werterhalt oder von einer Wertsteigerung ausgeht. Bei den aktuell hohen Preisen und der langfristigen demografischen Entwicklung ist das in vielen Regionen Deutschlands alles andere als sicher. Viele Menschen sind dennoch bereit, sich bei der Geldanlage für eine niedrig rentierliche Einzelimmobilie mit 80 Prozent und mehr zu verschulden. Sie glauben an den Werterhalt oder an eine Wertsteigerung. Diese Eigenschaften spricht man mittlerweile gut gestreuten Aktieninvestments dagegen gänzlich ab.

5 Gold und Rohstoffe Rohstoffe lohnen sich in der Regel nur in Zeiten gut gehender Konjunktur. Trotz positiver Aussichten ist das Wachstum der Weltwirtschaft noch nicht stark genug, um eine gute Performance bei Rohstoffen zu ermöglichen. Für Gold war 2013 sogar das schlechteste Jahr seit über 30 Jahren. Nur 1981 verlor das goldige Edelmetall noch mehr an Wert (damals - 32,6 % in USD/Unze). Ist das ein Zeichen für das Ende der Goldhausse? Eher nicht. Doch Vorsicht: Es ist kaum möglich, den Preis von Edelmetallen zu prognostizieren. Während bei Aktienunternehmen anerkannte Bewertungsmethoden eine halbwegs seriöse Wertermittlung möglich machen, kann ein Goldpreis weder anhand von Ertrags- noch anhand von Substanzkennziffern ermittelt werden. Sein Wert ist reine Glaubenssache. Wenn genug Käufer an den Wert des Goldes glauben, steigt sein Preis. Goldinvestments der Finanzindustrie bestimmen mittlerweile den Goldpreis Gold könnte in 2014 nach dem starken Rückgang zu einer Gegenbewegung ansetzen. Quelle: Bloomberg, Morgen Stanley Insbesondere institutionelle Anleger sind für das Nachgeben des Goldpreises verantwortlich. Sie haben ihre überwiegend in Form von investierbaren Goldwertpapieren (ETF-Produkte) gehaltenen Bestände massiv abgebaut. Privatanleger waren allerdings in 2013 nach wie vor auf der Käuferseite. Für uns ist Gold in diesem Umfeld der geordneten Entschuldung der Staaten nicht die beste Anlageklasse. Es dient lediglich als Versicherung im Depot, wenn die Entschuldung scheitert. Der schwere Weg zur Normalität Das beschäftigt Anleger 2014 (Europäische) Aktien eröffnen auch 2014 gute Chancen auf positive reale Renditen. Turbulenzen an den Aktienmärkten sind natürlich auch 2014 möglich, ein größerer Einbruch aber eher unwahrscheinlich. Die hohe Staatsverschuldung und politische Risiken (z.b Ausgang Europawahlen) bleiben die Belastungsfaktoren. Die Geldpolitik dürfte weiter sehr stimulierend für die Märkte sein. Weltweit wird die Konjunktur anziehen. Gewinnsteigerungen der Unternehmen könnten den Aktienmärkten neue Impulse geben. Dennoch bleibt die Weltwirtschaft anfällig und die Schuldenstaaten brauchen noch lange niedrige Zinsen. Rohstoffinvestments dürften auch in 2014 den Aktienmärkten hinterherhinken. Die US-Währung könnte sich positiv entwickeln. ( gute US-Konjunktur, leichter US-Zinsanstieg) Langfristzinsen könnten bei einer Konjunkturbeschleunigung schneller steigen als erwartet. Währungsturbulenzen in Schwellenländer könnten die Aktienmärkte in 2014 belasten. Wir empfehlen, risikobehaftete Vermögensklassen wie Aktien und Hochzinspapiere mit kurzen Laufzeiten, übergewichtet zu belassen und mögliche Rücksetzer an den Märkten zu nutzen, um die Positionen aufzustocken.

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