Z U S A M M E N F A S S U N G

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1 Z U S A M M E N F A S S U N G Gewinn je Aktie 14e/15e/16e -0,41/-0,10/+0,26 Empfehlung kaufen Kursziel 5,36 Kurs (Schluss XETRA 31. März 2014): 3,20 Aktienanzahl (in Mio.): 22,20 Marktkapitalisierung (in Mio. Euro) 79,00 Enterprise Value (in Mio. Euro) 92,00 Ticker B8F ISIN DE Kursperformance 52 Wochen-Hoch 4, Wochen-Tief 3,063 3 M relativ zum CDAX 9,58 % 6 M relativ zum CDAX 23,44 % Quelle: Lang & Schwarz Broker GmbH Quelle: finanztreff.de Aktionärsstruktur Streubesitz ~55,0 % Maruho Co. Ltd. 20,1 % Maschmeyer Gruppe 10,3 % Heidelberg Innovation 4,4 % Andere ~10.0 % Quelle: Biofrontera AG, Lang & Schwarz Broker GmbH Analyst Thomas Schießle Wertpapieranalyst Quelle: Lang & Schwarz Broker DVFA GmbH Erstpublikation 31.März 2014 Kapitalerhöhung Die Barkapitalerhöhung um 4,4 Mio. Stück neue Namensaktien hat das Grundkapital auf 22,2 Mio. erhöht und dem Spezial-Pharma- Unternehmen aus Leverkusen im Februar 2014 netto 15,3 Mio. neue Mittel zugeführt. Diese Nachricht ist in mehrfacherer Hinsicht erfreulich und führt zu einem Zielkurs von 5,36/Aktie. Neueinschätzung Eine Neueinschätzung der Aktie wird u.e. nötig. Wir empfehlen die analytisch preiswerte Aktie zum Kauf. Extra-Investment Der jüngste Kapitalzufluss beendet die Unsicherheit über die Finanzierungsfähigkeit der Expansionsstrategie. Mit dem Extra-Investment wird der Weg hin zur Überschreitung der nachhaltigen Gewinnschwelle auf 2016e verkürzt, bzw. die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells deutlich erhöht. Wenig überraschend hat die Ankeraktionärin Maruho ihren Anteil auf über 20% verdoppelt und unterstreicht damit ihre strategische Partnerschaft (aktuell keine Mehrheitsübernahme geplant). Roadmap für den US-Markt In den vergangenen 12 Monaten drückten die Kapitalverwässerungen den Kurs. Mit der Roadmap in den US-Markt kann sich die Wachstumsgeschwindigkeit kräftig erhöhen. Wir schätzen die - risikoadjustierte - Unternehmensbewertung (nach NAV) nun auf 5,36/22,2 Mio. Aktien. Unberücksichtigt bleiben (noch) die Pipeline-projekte und Indikationsausweitungen der zugelassenen PDT-Therapie. Zulassungspaket Die anvisierte, beschleunigte Expansion auf den US-Markt für PDT- Therapien zur Behandlung von Aktinischer Keratose (einem oberflächlichen weißen Hautkrebs) (Marktvolumen > US-$ 125 Mio. p.a.) ist aus heutiger Sicht durchfinanziert. Der Scheitelpunkt der Investitionen von zusammen ca. 10 Mio. wird dieses Jahr erwartet, wenn das Zulassungspaket für die US-FDA zum Jahresende hin eingereicht werden soll. Wir erwarten 2014 mit -9 Mio. (vor Upfrontzahlungen) einen ähnlich hohen operativen Verlust wie News Newsflow: FDA-Pre-Submission-Meeting wg. Ameluz in 05/14e; Ameluz- Dossier-Einreichung Ende 2014e; FDA-Zulassung bis Ende 2015e. Vertriebspartnerschaft für US-Markt bis Ende 2014e. Prognose Ab 2016 wird nach unserer Prognose Biofrontera nachhaltig Gewinne schreiben, Reinvestieren und eigenfinanziert auch mit zusätzlichen Indikationen (aus eigner Pipeline z.b. BCC, Urtikaria) wachsen (Verlustvorträge: > 85 Mio.). Eine realistische Chance, um an den größeren Wettbewerb aufzuschließen.

2 B E I L I C H T B E T R A C H T E T U N T E R S C H Ä T Z T Dermatologie-Spezialist vor dem Sprung Das Spezial-Pharma-Unternehmen aus Leverkusen wächst im Dermatologie-markt rasant, seitdem mit der Eigenentwicklung Ameluz die Markteinführung ab 2012 länderweise vorangetrieben wird. Junge PDT-Therapie (Photo-Dynamische Therapie) trifft auf etablierte Behandlungsmethoden Innerhalb eines guten Jahres wurde Ameluz in Deutschland mit knapp 70% Anteil Marktführer im PDT-Fertigarznei-Segment, das allerdings bisher nur rund 3 % des heimischen Gesamtmarktes der Behandlungsoptionen für Aktinische Keratosen (> 60 Mio. p.a.) ausmacht. Effiziente Methoden (insbesondere die junge photodynamische Hautkrebstherapie PDT, wie Ameluz ) verdrängen die weniger wirkungsvollen Therapien, die zudem nicht selten Narben hinterlassen. Der laufende Paradigmenwechsel in der Hautkrebstherapie braucht allerdings seine Zeit; das gilt auch in den mit Vertriebspartnern bearbeiteten EU-Ländermärkten. Die Zahl der diagnostizierten Fälle der aktinischen Keratose (AK) - aus dem sich ein sogenannten Stachelzell-karzinom, eine besonders bösartige Form von weißem Hautkrebs entwickeln kann - nimmt alleine europaweit jedes Jahr um 5 bis 7% zu. In Deutschland alleine sind rund 8 Mio. Menschen betroffen; und die ehedem alten Patienten werden immer jünger. Gleiches gilt für die USA, wo über 58 Mio. hellhäutigen Amerikanern diese Diagnose gestellt wurde. Zuwarten wäre fatal. Mit der kostenbewussten, sukzessiven Rollout-Strategie drohte Biofrontera AG unter ihren Möglichkeiten zu bleiben. Durch die Fokussierung des Entwicklungs- und Expansionsprogramms im vergangenen Jahr öffnete das Management die realistische Möglichkeit in den kommenden Jahren das beeindruckende Potential mit ihrer pharmakologisch überlegenen Behandlungsmethode adäquat auszuschöpfen und so die weitaus dominierenden chirurgischen oder topischen Therapien abzulösen. Etablierte Marktbedingungen bremsen in Europa via US-Markt schneller zum Erfolg Entscheidender Hebel ist der bis Ende 2015 anvisierte Eintritt in den US- PDT-Markt (> 90e Mio. p.a.), wo die Erfahrungsbasis bereits deutlich breiter als in der EU ist. Wir rechnen ab 2016 mit 11 Mio. Erlösanteilen aus den USA, wenn Ameluz Marktanteile von der bisher einzig zugelassenen PDT-Behandlung mit dem Levulan Kerastick in Verbindung mit der Blaulichtlampe BLU-U (von DUSA Pharmaceuticals) erobert. Nachhaltig sind u.e. alleine in der Indikation AK hoch zweistellige Jahreserlöse erzielbar. Lebhafter Newsflow Der Weg dorthin kostet rund 10 Mio. und ist bei einem im Februar auf über 15 Mio. erhöhten Cashbestand - durchfinanziert. Diese Perspektiven unterstützen die Ankeraktionäre nachdrücklich. Maschmeyer Vermögensverwaltung hält unverändert über 10%; Maruho Co Ltd. hatte jüngst den Aktienanteil auf über 20% verdoppelt. Zur finanziellen Stabilität kommt hier die strategische Perspektive. Biofrontera und das japanische Dermatologieunternehmen würden sich u.e. gut ergänzen, die Entwicklungsprojekte zielen auf sehr große und wettbewerbsintensive Indikationen. Ein frequenter Newsflow wird das Investoreninteresse auf die u.e. analytisch billige Aktie lenken, denn erfolgreiche Schritte hin zur US-NDA- Zulassung sind stark wert- und kurssteigernd. Vor dem FDA-Advisory Meeting im März und der Bekanntgabe des US-Vertriebspartners taxieren wird den angemessenen NAV-Wert des einzigen Dermatologie-Pureplays in Europa - auf aktuell 5,36/22,2 Mio. Aktien.

3 Zielkurs: 5,36/Aktie inklusive Risikoabschlag Es gilt nun einen Vertriebspartner zu finden und die FDA-Zulassung für das patentgeschützte und verschreibungspflichtige Top-Produkt - Ameluz mit der Behandlungslampe BF RhodoLED das inzwischen als Goldstandards in der PDT-Hautkrebstherapie angesehen werden kann im weltweit größten PDT-Markt, den USA, bis Ende 2015e zu erwirken. Noch im Frühjahr soll mit der US-FDA das Procedere der Zulassungsprüfung besprochen werden. Der Vertriebspartner muss vor der anvisierten NDA- Zulassung (Kombination aus Gel + Lampe bis zum Ende 2015e) das Premarketing (insbesondere die Kontaktaufnahme mit den Kostenträgern, Launch von über Behandlungslampen) auf eigene Kosten durchzuführen. Die überlegene PDT-Therapie von Biofrontera soll sowohl zügig Anteile von der dort markt-führenden PDT-Therapie mit dem Levulan Kerastick und der Lampe BLU-U erobern als auch eine breitere Indikation als diese abdecken. Für den Abschluss der US- Vertriebsvereinbarung rechnen wir mit Upfront-Zahlungen von über 10 Mio. Die u.e. nötige Kräftigung des Auftritts am heimischen PDT-Markt könnte so beschleunigt werden, was das selbstfinanzierte Mittelfristwachstum, inklusive Rückzahlung der Anleihen ab 2017 und Ausweitung des Produktportfolios - z. B. auf BCC (Basalzell-karzinom, die häufigste Form von weißem Hautkrebs) oder die chronische Nesselsucht (die 0,5 bis 1,0% der Bevölkerung betrifft und nur in der Hälfte der Fälle befriedigend mit gängigen Histaminpräparaten behandelt werden kann) - fördern würde. Ab 2016 könnte u.e. Biofrontera erstmals nachhaltig und stark wachsend Gewinne erwirtschaften. 1:»SWOT«Quelle: Biofrontera AG; Lang & Schwarz Broker GmbH März 2014 Geschäftsmodell Dermatologie und Ästhetik zwei Megatrends Die Biofrontera AG hat sich auf die Entwicklung von pharmazeutischen Produkten im Bereich Dermatologie spezialisiert. Neben verschreibungspflichtigen Therapeutika wird auch eine Hautpflegeserie im OTC-Bereich angeboten. Kurative Aspekte werden um ästhetische Gesichtspunkte ergänzt, was für zunehmend jüngere Patienten von großer Bedeutung ist. Der Wettbewerb ist sowohl im Dermatologie- als auch im Ästhetik- /Kosmetikmarkt von deutlich größeren Unternehmen geprägt.

4 Patienten werden im jünger PDT wird immer vorteilhafter Es gibt nicht viele Pharmaunternehmen, die sich ausschließlich dermatologischen Fragestellungen widmen und damit im Kreuzungspunkt mehrerer Megatrends arbeiten. Umwelt-/ und verhaltensbedingte Zunahme von Hauterkrankungen gehen einher mit einer wachsenden Bedeutung ästhetischer Aspekte, auch bei der Therapie von Hautkrankheiten. Die Photodynamische Therapie (PDT) Knowhow-Kern von Biofrontera spielt hier eine zentrale Rolle. Die adressierten dermatologischen Erkrankungen stellen ein beeindruckendes Marktpotential dar, das durch Verdrängung (kurativ wie ästhetisch) weniger effizienter Behandlungen durch Biofronteras Top-Produkt Ameluz gehoben werden soll. Das Geschäftsmodell ist sowohl Innovations- bzw. Kompetenz- als auch vertriebsgetrieben und agiert ganz wesentlich im regulierten Arzneimittelmarkt. Medizinische Leitlinien und Kostenerstattungen durch Krankenkassen sind neben den Zulassungshürden wesentliche Herausforderungen, die Biofrontera beherrscht, wie der Erfolg von Ameluz eindrucksvoll zeigt. Der Patentschutz geht über das Jahr 2025 hinaus. Alle 10 Jahre verdoppelt sich die Patientenzahl Hauterkrankungen können nicht länger auf die leichte Schulter genommen werden. Es muss therapiert werden, je früher desto besser. Inzwischen ist die Zahl der Aktinischen Keratosen (AK), ein behandlungs-pflichtiger, zwar noch oberflächlicher, aber bösartiger weißer Hautkrebs in Deutschland auf rund 8 Mio. gestiegen. Die Patienten leben mit einem 10%igen Risiko in den folgenden zehn Jahren ein sog. Stachelzell-karzinom zu entwickeln, eine besonders gefährliche Ausprägung von weißem Hautkrebs. Die Fallzahlen verdoppeln sich im 10-Jahres-Rhythmus. Das hat Konsequenzen: erst jüngst wurde AK in Deutschland als Berufskrankheit anerkannt. Lange Zeit wurden die sich daraus ergebenden Perspektiven unterschätzt. Das ändert sich offensichtlich. Die M&A-Aktivitäten sind dafür Beleg. Jüngstes Beispiel ist die Übernahme der restlichen 50%-Anteile von Galderma S.A. durch Nestlé aus dem Portfolio von L'Oréal. PDT ist empfohlene Erst-Therapie für AK Schlankes Geschäftsmodell Biofrontera adressiert mit ihrem dermatologischen Produkt- und Pipelineprogramm Indikationen, für deren jährliche Behandlung weltweit Milliarden US-$ aufgewandt werden. Die junge Photodynamische Therapie (PDT) zur Heilung von Hautkrebs (bei Menschen mit hellem Hauttyp) und einer seiner Entwicklungsvorstufen (Aktinische Keratose) ist zentrale und patentierte Technologie. Die Vorteile der PDT haben sie zur empfohlenen Ersttherapie werden lassen, nach und nach werden etablierte Behandlungsmethoden ersetzt. Es kommen immer mehr jüngere Patienten in die Praxen, für die die großflächig einsetzbare PDT als die therapeutisch und kosmetisch bessere Alternative angesehen wird. Nach 24 Monaten ist der Anteil am heimischen Gesamtmarkt aber noch einstellig, denn arbeitssparende, aber eben weniger wirkungsvolle, Behandlungsalternativen sind bei den Dermatologen weiterhin sehr beliebt. Nachhaltige Überzeugungsarbeit ist zu leisten, damit alle Beteiligten die anstehenden Herausforderungen meistern können. Die Fertigarzneimittelproduktion ist an ein renommiertes Unternehmen in der Schweiz vergeben. Dort werden für die Zielländer Produktionslose abgerufen. Ebenfalls verpartnert ist der Vertrieb im europäischen Ausland. Die lokalen Partner erhalten hierfür ca. 50% der In-Market-Sales. Für Biofrontera bleiben nach Abzug der Produktionskosten ca %. In Deutschland liefert Biofrontera direkt und erhält die vollen Verkaufserlöse, davon sind im Gegenzug ca % für die Herstellkosten zu bezahlen.

5 Ab 2016 kann die Unternehmensgruppe u.e. nachhaltig profitabel sein. Die Mittel werden u.e. nicht nur in die weitere regionale Expansion, sondern auch in die dermatologische Produktentwicklung fließen, denn die Pipeline ist ausbauwürdig. Eine Ausschüttung kann erst nach Aufzehrung der steuerlichen Verlustvorträge in Höhe von > 85 Mio. vorgenommen werden. 2: Bewertung Biofrontera Quelle: Biofrontera AG; Lang & Schwarz Broker GmbH März 2014 Die Bewertung: DCF-Wert der PDT Ameluz aktuell 132 Mio. M&A Aktivitäten zeigen steigendes Interesse für Geschäftsmodell In der gegenwärtigen Entwicklungsphase des Unternehmens ist eine traditionelle Bewertung anhand von Bestands- oder Gewinnkennzahlen nicht zielführend. Zumal direkt vergleichbare Peer-Unternehmen an der Börse nicht gehandelt werden. Der direkte Konkurrent DUSA in den USA wurde 2012 für $ 220 Mio. (EV/EBITDA: 21,0) vom indischen Generikahersteller Sun Pharma gekauft. Gleiches gilt für Galderma S.A., die mit Metvix das bedeutendste Wettbewerbsprodukt in der EU vertreibt. Alleine für die skandinavischen Vertriebsrechte wurden 2009 ca. 51 Mio. an den Vorbesitzer Photocure gezahlt. Zu einem EV/EBITDA-Multiple von 17,5 verkaufte L Oréal im Q1/14 seinen Anteil an Galderma für 3,13 Mrd. an Miteigentümer Nestlé. Weitere bedeutende Wettbewerber wie Leo Pharma, Almirall, Pierre Fabre S.A.; Merz AG, Dr. Wolff GmbH und Sun Pharma, Indien sind in Privatbesitz.

6 Wir ermitteln die adäquate Bewertung mit der SOTP-Berechnung einzelner Produkte bzw. künftiger Produkte. Aktuell berücksichtigen wir die abgezinsten und risikoadjustierten Cashflows (nach DCF-Methode) aus den Erlösen des PDT-Therapeutikums Ameluz in Kombination mit Biofronteras PDT-Behandlungslampe BF-RhodoLED. Zu den Verkäufen in einer wachsenden Zahl europäischer Ländermärkte sollte u.e. ab 2016 signifikante Umsatzanteile aus einer Vermarktung in den USA hinzukommen. Mit einem WACC von 12,19% und 13,54% abgezinst sind die Einnahmeströme bis ins Jahr 2023 der PDT-Behandlung mit Ameluz in unserem Prognose-modell aus der EU etwa 108 Mio. und aus den USA 81 Mio. wert. Wird der Block der Konzernkosten in Höhe von mindestens 8 Mio. p.a. aufgezinst und abgezogen bleibt ein EU-Wert von rund 45 Mio. ( 2,03/Aktie). Vor FDA-Meeting und US- Vertriebspartnerschaft: 10% Abschlag auf Zielkurs Nach Abzug der ausstehenden Schulden von 11,7 Mio. verbleibt ein Unternehmenswert von 132 Mio. Um zum aktuellen Zielkurs zu gelangen, nehmen wir von dem FDA-Pre-Submission-Meeting und der Bekanntgabe des US-Vertriebspartners je 5 %-Punkte Abschlag vor, so dass uns Biofrontera mit 119 Mio. ( 5,36/Aktie) aus heutiger Sicht angemessen bewertet scheint. MANAGEMENT AUFSICHTSRAT KAPITALMASSNAHMEN 3: Management/ Kapitalmaßnahmen Prof. Dr. Hermann Lübbert CEO, ausgewiesener Entwicklungsexperte Thomas Schaffer (CFO), Managementerfahrung in Wachstumsunternehmen Jürgen Baumann (Vorsitz) Experte Marketing/Vertrieb Prof. Dr. B. Wetzel (Stellv. Vorsitzender) Berater/Entwicklungsexperte Dr. U. Granzer Berater/Regulatory Experte Ulrike Kluge Beraterin/Business Develop. Andreas Fritsch Berater/IT-Experte Alfred Neimke Berater Kapitalerhöhung 2013: 1,61 Mio. Stück/ 4,64 = 7,5 Mio. Kapitalerhöhung 2014: 4,43 Mio. Stück/ 3,50 = 15,3 Mio. (netto) Quelle: Biofrontera AG; Lang & Schwarz Broker GmbH März 2014 Newsflow: Richtungsweisende Nachrichten in kommenden Monaten Im Mai 2014: FDA Meeting Wir erwarten einen frequenten Nachrichtenfluss zu operativen Neuigkeiten. Erfolgreiche Schritte dorthin (insbesondere Nachrichten über Abschluss der Ergänzungs-Studien, FDA-Meetings und Einreichung der Zulassungsunterlagen, Unterzeichnung Vertriebspartnerschaft für USA, etc.) werden also spürbaren Einfluss auf den Kurs der inzwischen 22,2 Mio. Stück Namensaktien haben. Finanzen: Schlanke Strukturen - langer Hebel für sehr große Märkte Das eingeschlagene Investitionsprogramm bestimmt zum Einen die wichtigsten Aufwandsklassen. Zum Anderen sind noch nicht alle Voraussetzungen für die Markteinführungen (insbesondere die Kostenerstattungen der Krankenkassen) in den Auslandsmärten erfüllt. In einigen

7 2014e: Downpayments sind essentielle Finanzierungsbausteine 2014e: Umsatzanstieg, aber noch Verlust Ländern muss noch auf den Abschluss der jeweiligen Verfahren gewartet werden. Auch deshalb sind wir für das Absatzwachstum im europäischen Ausland 2014 zurückhaltend. Umso wichtiger scheinen uns mögliche Downpayments (für den amerikanischen Markt etwa 10 Mio., bzw. für drei EU Ländervertriebe: ca. 0,75 Mio.). Sie stellen zentrale Finanzierungsbausteine für die Jahre 2014 und 2015 dar und sind Teil der Rückzahlungsstrategie der beiden Bonds Ende 2016 und 2017 (zusammen nom. 13,6 Mio.). Wir stimmen mit dem Management überein und erwarten einen positiven Ergebnistrend Entscheidenden Einfluss auf den Periodenerfolg wird die Erlösentwicklung im EU-Ausland haben. Über alle Länder hinweg sollte eine Erlössteigerung realisiert werden können. Mit Frankreich und Italien stehen noch zwei Volumenmärkte vor der Erschließung. Laufende Einnahmen erwarten wir hieraus frühestens ab Für 2014 schätzen wir die Einnahmen ohne Upfront-Payments auf 4,0 bis 4,3 Mio. (>+60% ggü. Vj.). Produkterlöse aus Verkäufen der Ameluz Tuben, der Behandlungslampen und der Hautpflegeserie), sowie Erlösanteile Dritter (aus den Auslandsmärkten) sind die Einnahmequellen. Im Durchschnitt stehen dem Dermatologiespezialisten rund 50% der Markterlöse seiner Vertriebspartner (die die kompletten lokalen Kosten aus ihrem Anteil zu bestreiten haben) zu. Die Ausgaben für den Bezug der Fertigarznei bzw. für die OTC- Pflegeprodukte fallen in Leverkusen an, die Herstellungskostenquote beträgt ca % vom Umsatz. Ferner sind Vertriebs- und allgemeine Verwaltungskosten zu tragen. Mit knapp 40 Mitarbeitern steht die nachhaltige Kostenbasis bei > 8 Mio. p.a. Zusätzlich erwarten wir mit 4 Mio. den Scheitelpunkt der Investitionsphase im laufenden Jahr. Somit können weitere innovative Entwicklungsprojekte gegenwärtig nur mit Partnerhilfe zum Erfolg geführt werden, worauf man sich - wohl auch mit dem Ankeraktionär Maruho - vorbereitet. 3: Finanzen Quelle: Biofrontera AG; Lang & Schwarz Broker GmbH März 2014

8 Werttreiber Ameluz ist Goldstandard in der PDT Mit der Zulassung von Ameluz (Entwicklungsname BF-200 ALA) im Dezember 2011 hat Biofrontera als erstes kleineres Pharmaunternehmen eine zentralisierte europäische Arzneimittelzulassung für ein eigen-entwickeltes Medikament erhalten. Ameluz ist erste Therapiewahl für die Behandlung milder und moderater aktinischer Keratosen (Olson I und II) am Kopf. Die Licht-Bestrahlung für ca. 10 Minuten mit der eigens entwickelten Behandlungslampe BF-RhodoLED folgt nach Anwendung des Lichtsensibilisierenden Gels, das sich im Tumorgewebe anreichert. Dieses Behandlungsschema führt zu höchsten Heilungsraten und hervorragenden kosmetischen Ergebnissen. Inzwischen gilt Ameluz denn auch als Gold-standard in der PDT-Behandlung. Der Deutschlandverkauf startete im Q1/12 und bereits zum Jahresende 2013 war mit rund 70% Marktanteil (absatzbezogen) die Marktführerschaft unter den Fertigarzneien der PDT erreicht. Während das seit Jahren im Markt dominierende Metvix (MAL, Galderma) und das relativ neue ALA Pflaster Alacare (ALA, von Galdermas Tochter Spirig AG) erst mit weitem Abstand folgen. Medikamentöse Behandlung Aktinischer Keratose (AK) Photodynamische Therapie (PDT): Goldstandart ist Ameluz mit BF-RodoLED 4: Effizienzvergleich 5-ALA Quelle: Biofrontera AG; Lang & Schwarz Broker GmbH März 2014 Vereisung oder kleinstchirurgische Eingriffe sind verbreitet. Da nicht selten Narben nach der Keratosebehandlung zurückbleiben, ist insbesondere ein großflächiger Einsatz nicht ratsam. Eine Reihe von topischen Therapeutika, die der Patient zu Hause selber aufträgt und die deutlich geringere Heilungsraten und höhere Nebenwirkungen haben als Ameluz, stehen für ein Umsatzvolumen in Deutschland von > 25 Mio.

9 PDT braucht Überzeugungsarbeit Über 4/5 der medikamentösen Keratose-Behandlungen werden nicht mit PDT-Therapieformen durchgeführt. Das liegt u.e. daran, dass diese lokalen Therapien, so langwierig diese auch sind, von den Patienten in Eigenregie durchgeführt werden. Insbesondere bei Kassenpatienten ist die Behandlungsökonomie von herausragender Bedeutung, wird der Dermatologe doch mit einem Pauschalbetrag je Patient vergütet. Das Aldara-Gel (Imiquimod) wird z.b. in der Regel 5 Wochen vom Patienten eigenverantwortlich angewandt. Die Nebenwirkungen können dabei z.t. sehr heftig ausfallen. Die recht starke Entzündungsreaktion geht einher mit Nässen und Krustenbildung. Zweimal täglich für 90 Tage ist die marktführende Solaraze- Creme (Diclofenac und Hyaluronsäure) vom Patienten aufzutragen. Bei leichten Nebenwirkungen wird eine vollständige Rückbildung aber bei nur ca. 30% der behandelten Patienten erreicht. Ein Ergebnis, das nicht akzeptabel sein kann. Erschwerend kommt hinzu, dass großflächige Einsätze über längere Zeit sowohl Compliance- als auch Convenience-Probleme mit sich bringen. Viel spricht also für die PDT-Behandlung, bei ihr entfallen die aufgezeigten Problemfelder und der Abheilungserfolg liegt darüber hinaus mit über 85% deutlich höher. Die Behandlung allerdings ist in der Praxis bzw. im Krankenhaus durchzuführen und mit 200,- bis 350,-/Behandlungszyklus vergleichsweise teuer. Berücksichtigt man allerdings alle relevanten pharmaökonomischen Aspekte wie bei der SMC-Behörde für das UK-Gesundheitssystem (NHS) geschehen - wird Ameluz zur preiswertesten Alternative! Nächster Schritt in Deutschland: Apothekenmarkt Da ein Großteil des deutschen PDT-Marktes jedoch nach wie vor mit von Apotheken hergestellten, nicht zugelassenen Rezepturen besetzt ist, spiegelt sich im Fertigarznei-Segment des PDT-Marktes nur ein kleiner Teil der PDT-Anwendungen (ca. 8e Mio. p.a.) und ein noch vielfach geringerer Teil des medikamentösen AK-Marktes in Deutschland, den wir derzeit auf etwa 25e Mio. p.a., schätzen, wider. Diese Rezepturen werden aufgrund neuerer EU-Gesetzgebung zunehmend problematischer gesehen. Für die Ärzte entstehen erhebliche rechtliche Risiken, was zu vermehrtem Einsatz von PDT- Fertigarzneimittel führen und den Ameluz Absatz fördern wird. 5: Derma-Portfolio Quelle: Biofrontera AG; Lang & Schwarz Broker GmbH März 2014

10 2016 wachsende Einnahmen aus der EU Wir erwarten für Biofrontera 2016e In-Market-Sales aus Europa (inklusive volle Deutschlanderlöse) von > 7,9 Mio. 2017e steigen die Marktanteile und wir gehen von ca. 9,4 Mio. Einnahmen aus. In der Keratosebehandlung ist auch in den USA die Kryotherapie am weitesten verbreitet. Die medikamentöse Behandlung wird überwiegend mit den Chemotherapeutikum 5-Fuorouracil (5-FU) durchgeführt. Vergleichsweise klein ist der junge PDT-Fertigarznei- Markt auch in den USA, in dem die einzig zugelassene Behandlung mit dem Levulan Kerastick und BLU-U-Lampe nach hochgerechneten Statistiken des Anbieters DUSA Pharamaceuticals 2014e Jahresumsätze von ca. US-$ 80 Mio. (ca. 59 Mio.) generieren könnte. Eine jährliche Erlössteigerung von rund 25-30% zeichnete die vergangenen Jahre aus. Trendfortschreibend wäre somit dem ersten vollen Jahr mit Ameluz -US- Zulassung - ein PDT-Markt-Volumen von > US-$ 120 Mio. ( 89 Mio.) möglich. Kann das Premarketing rechtzeitig die Kostenerstattungen festlegen und ist die Infrastruktur mit BF- RhodoLED Behandlungslampen vom Vertriebspartner aufgebaut worden, erwarten wir nach der Zulassung eine zügigen Erfolg (Marktanteil 30%). Ab 2016 kräftig steigende US-Einnahmen Wir erwarten 2016e In-Market-Sales aus den USA von > US-$ 29 Mio. ( 21,5 Mio.), die zur Hälfte nach Leverkusen überwiesen werden. 2017e steigt der Marktanteil und wir gehen von ca. 41 Mio. Einnahmen aus, denen dann knapp 5,0 Mio. direkte Herstellungskosten gegenüberstehen dürften. Ameluz auf dem Weg in die USA Indikationsausweitungen: Ameluz + Behandlungslampe inkl. Feldtherapie in die USA Ameluz Gel (Entwicklungsname BF-200 ALA) hatte im Dezember 2011 eine zentralisierte europäische Zulassung für die Behandlung von milden und moderaten aktinischen Keratosen im Gesicht und auf der Kopfhaut erhalten. Die Ausweitung der Indikation auf großflächige Anwendung dieser Therapieform, wie etwa auf der Stirn, der Glatze, den Wangen, ist in Arbeit. Die Rekrutierung der über 80 Patienten war bis Januar 2014 abgeschlossen, so dass wir mit dem endgültigen Studienergebnis (primäre Endpunkte) im Spätsommer 2014 rechnen können. Diese Studie soll die bestehenden Phase III-Studien, die mit einer Reihe verschiedener PDT-Lampen durchgeführt wurden, mit Daten von Biofronteras eigener Lampe BF-RhodoLED ergänzen. Mit der Behandlung ganzer Felder soll zudem eine bessere Analyse der langfristigen Wirkung und nicht zuletzt des kosmetischen Ergebnisses ermöglicht werden. Zu den sehr hohen Heilungsraten der PDT kommt der hautverjüngende Effekt. Durch die Anregung der Kollagensynthese wird das Erscheinungsbild auch der gesunden Haut verbessert. Die Einreichung der Zulassung für Flächentherapie bei der EMA könnte noch Ende 2014 erfolgen. Neben der Ausweitung der europäischen Zulassung von Ameluz auf die Feldtherapie sind die Studienergebnisse für die Zulassung in den USA von großer Bedeutung und werden in das Zulassungspaket einfließen. Eine FDA-Zulassung von Ameluz für die Behandlung von AK (Olson I und II) bei Einzel-Läsionen und die Feldtherapie auf dem größten Pharmamarkt der Welt wird das Umsatzpotenzial mehr als verdoppeln. Zumal das breite Anwendungsspektrum zu dem

11 erwarteten Effizienzvorteil gegenüber der im Markt befindlichen BLU-U - Therapie (5-ALA, Levulan Kerastick ) von DUSA bzw. Sun Pharma hinzukommt. Termingerecht sind die klinischen Phasen der beiden von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA geforderten Phase I- Studien im Q4/13 abgeschlossen worden. Die beiden klinischen Studien mit zusammen ca. 240 Patienten bzw. Probanden wurden initiiert, um das europäische Zulassungspaket von Ameluz mit den für die Registrierung in USA erforderlichen Sicherheitsdaten zu ergänzen. Im Detail geht es um eine Sensitivierungsstudie, bei der das Potenzial von Ameluz zur Auslösung von Allergien bestimmt wird und eine Maximal-use-Studie. Dem Vernehmen nach konnten die Studien so wie geplant vor Jahresende 2013 erfolgreich abgeschlossen werden. Eine Überleitungs-studie, die den Bevölkerungsmix in den USA abbildet, ist im Übrigen nicht nötig, da in der Nicht-Weißen-Bevölkerung AK bzw. Hautkrebs in deutlich geringem Ausmaß aufritt. Die Einreichung in den USA sollte somit wie geplant bis zum Ende 2014 erfolgen. Ameluz Indikationsausweitung auf BBC ab 2016 möglich Für den weiteren Ausbau des Vertriebs von Ameluz wird Biofrontera die Erweiterung der europäischen Zulassung um die Indikation Basalzellkarzinom (BCC) anstreben und führt hierfür eine klinische Studie IIa/IIb in bis zu 20 europäischen Prüfzentren in Deutschland und England durch. An über 350 Patienten wird eine zweimalige PDT-Behandlung mit Ameluz mit dem für BCC zugelassenen Konkurrenzprodukt Metvix verglichen. Der klinische Teil dieser Studie soll noch 2014 beendet sein. Daran wird sich eine Nachbeobachtung über 6 bis 60 Monate anschließen. Es wird erwartet, dass die Einreichung bei der EMA bereits auf der Basis der frühen Nachbeobachtungszeitpunkte erfolgen kann, so dass mit der Erteilung der Indikationserweiterung auf das Basalzellkarzinom Anfang 2016 gerechnet werden sollte. Wir sind zuversichtlich, dass die Überlegenheit von Ameluz auch bei dieser Indikation nachgewiesen werden kann.»bf-derm1«-tablette (Phase II) hat mittelfristig hohes strategisches Potenzial Nicht unerwähnt belieben sollte BF-derm1. Eine Tablette mit einem neuen Wirkprofil zur Behandlung von Patienten mit schwerer, chronischer Urtikaria. Gegen die juckende Nesselsucht wirken allein in Deutschland bei jedem zweiten der ca. 0,8 Mio. (überwiegend weiblichen) Patienten mittleren Alters die vom Dermatologen verschriebenen Histamin-Präparate nicht. Bei besserer Finanzausstattung und Unterstützung durch einen Partner wären die erfreuliche Phase II-Daten Basis weiterer, umfangreicher Tests, die das Dermatologieportfolio um eine zusätzliche (multikausale) Blockbuster-Indikation ergänzen könnten.

12 Verkürze Kapitalflussrechnung (in Mio.) 2013e 2014e 2015e 2016e 2017e Ergebnis nach Steuern -8,46-8,44 7,86 5,84 14,06 Abschreibungen 0,65 0,65 0,65 0,75 0,87 Zufluss aus Veränderungen des Net Working Capitals -2,50 1,00 0,00 2,00 2,00 Veränderungen der Rückstellungen -0,02 0,09 0,06 0,05 0,04 Sonstiges 1,86-1,75-0,72-2,80-2,91 Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit -8,46-8,44 7,86 5,84 14,06 Investitionen in Anlagen 1,00 1,00 1,10 1,20 1,90 Sonstiges 8,46 8,69-7,39-5,09-13,52 Cash Flow aus Investitionstätigkeit 1,00 1,25 1,56 1,95 2,44 Dividende 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit 0,00 0,00 0,00 0,00-8,70 Free Cash Flow -16,92-17,14 15,25 10,92 27,58 Quelle: Biofrontera AG Lang & Schwarz Broker GmbH DISCLAIMER: Hinweise zu Finanzanalysen gem. 34b Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) i.v.m. der Finanzanalyseverordnung (FinAnV) Die Lang & Schwarz Broker GmbH weist im Rahmen dieser Finanzanalyse explizit auf Interessenkonflikte gemäß der Punkte 2 und 3 hin. Allgemeines Die Finanzanalysen und Empfehlungen (nachfolgend Analysen genannt) der Lang & Schwarz Broker GmbH werden nur zu Informationszwecken erstellt. Weder die Lang & Schwarz Broker GmbH noch ihre Mitarbeiter übernehmen die Haftung für Schäden, welche aufgrund der Nutzung der Analysen oder ihres Inhalts oder auf andere Weise in Zusammenhang mit diesen entstehen. Die Analysen stellen weder ein Angebot noch eine Einladung zur Zeichnung oder zum Kauf irgendeines Wertpapiers dar, noch bilden diese oder die darin enthaltenen Informationen eine Grundlage für eine vertragliche oder anderweitige Verpflichtung irgendeiner Art. Eine Investitionsentscheidung sollte auf der Grundlage eines ordnungsgemäß gebilligten Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage der Analysen. Investoren sollten sich bei ihrer Anlageentscheidung durch einen Anlageberater beraten lassen. Die Analysen können insoweit keine Beratungsfunktion übernehmen. Die in den Analysen enthaltenen Meinungen, Einschätzungen und Prognosen sind allein diejenigen der jeweiligen Verfasser. Sie sind datumsbezogen, nicht notwendigerweise auch Meinung der Lang & Schwarz Broker GmbH und können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern.

13 Die Analysen sind nur zur Verteilung an Personen bestimmt, die im Zusammenhang mit ihrem Handel, Beruf oder ihrer Beschäftigung übertragbare Finanzinstrumente auf Eigenrechnung oder auf Rechnung anderer erwerben oder verkaufen. Sie sind nicht zur Verteilung an private Investoren oder Privatkunden bestimmt. Die Analysen dürfen, sofern sie in Großbritannien vertrieben wird, nur solchen Personen zugänglich gemacht werden, die im Sinne des Financial Services Act 1986 als ermächtigt oder befreit gelten, oder Personen gemäß Definition 9 (3) des Financial Services Act 1986 (lnvestment Advertisement) (Exemptions) Erlass 1988 (in geänderter Fassung), und dürfen an andere Personen oder Personengruppen weder direkt noch indirekt übermittelt werden. Weder die Analysen noch Kopien hiervon dürfen in die Vereinigten Staaten von Amerika, nach Kanada oder nach Japan oder in ihre jeweiligen Territorien oder Besitzungen geschickt, gebracht oder verteilt werden noch dürfen sie an eine US-Person im Sinne der Bestimmungen des US Securities Act 1933 oder an Personen mit Wohnsitz in Kanada oder Japan verteilt werden. Die Verteilung der Analysen in anderen Gerichtsbarkeiten kann durch Gesetz beschränkt sein und Personen, in deren Besitz die Analysen gelangen, sollten sich über etwaige Beschränkungen informieren und diese einhalten. Jedes Versäumnis, diese Beschränkungen zu beachten, kann eine Verletzung der geltenden Wertpapiergesetze darstellen. Nachdruck, Weiterverbreitung sowie Veröffentlichung der Analysen und ihrer Inhalte im Ganzen oder Teilen ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der Lang & Schwarz Broker GmbH gestattet. Informationsquellen Sämtliche Analysen werden auf der Grundlage von allgemein zugänglichen Quellen ( Informationen ) erstellt, die die Lang & Schwarz Broker GmbH für zuverlässig hält. Die Lang & Schwarz Broker GmbH hat die Informationen jedoch nicht auf ihre Richtigkeit oder Vollständigkeit geprüft und übernimmt für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen keine Haftung. Etwaige unvollständige oder unrichtige Informationen begründen keine Haftung der Lang & Schwarz Broker GmbH für Schäden gleich welcher Art, und Lang & Schwarz Broker GmbH haftet nicht für indirekte und/oder direkte Schäden und/oder Folgeschäden. Insbesondere übernimmt die Lang & Schwarz Broker GmbH keine Haftung für in diesen Analysen enthaltene Aussagen, Planungen oder sonstige Einzelheiten bezüglich der untersuchten Unternehmen. Obwohl die Analysen mit aller Sorgfalt zusammengestellt werden, können Fehler oder Unvollständigkeiten nicht ausgeschlossen werden. Die Lang & Schwarz Broker GmbH, deren Anteilseigner, Organe und Angestellte übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Aussagen, Einschätzungen, Empfehlungen, die aus in den Analysen enthaltenen Informationen abgeleitet werden. Erläuterung der Empfehlungssystematik Das Ratingsystem der Lang & Schwarz Broker GmbH umfasst die Handlungsempfehlungen Kaufen, Verkaufen, Attraktiv, Neutral und Unattraktiv. Das Rating einer Aktie basiert auf der erwarteten Rendite für die kommenden sechs bis zwölf Monate. Die erwartete Rendite setzt sich aus der prognostizierten Veränderung des Aktienkurses und der voraussichtlichen Dividendenrendite zusammen.

14 Ratingstufen Kaufen Verkaufen Interpretation Investition in unser Portfolio Desinvestition aus unserem Portfolio Fundamentale Einschätzung zu Unternehmen, die nicht Bestandteil unseres Portfolios sind Attraktiv Potential > + 15 % Neutral Weder attraktiv noch unattraktiv unattraktiv Potential > 15 % Zusammenfassung der Bewertungsgrundlagen Die Bewertungen, die den Anlageempfehlungen für von der Lang & Schwarz Broker GmbH analysierte Aktien zugrunde liegen, stützen sich auf allgemein anerkannte und weit verbreitete Methoden der fundamentalen Analyse, wie das DCF-Modell, Peer-Gruppen-Vergleiche, NAV- Bewertungen und wo möglich ein Sum-of-the-parts-Modell. Aktualisierungen Ein Anspruch der Empfänger auf Veröffentlichung von aktualisierten Analysen besteht nicht. Die Lang & Schwarz Broker GmbH behält sich vor, Aktualisierungen von Analysen unangekündigt vorzunehmen. Interessenkonflikte In den Finanzanalysen sind Umstände oder Beziehungen, die Interessenkonflikte begründen können, weil sie die Unvoreingenommenheit - der Mitarbeiter der Lang & Schwarz Broker GmbH, die die Analyse erstellt haben, - der Lang & Schwarz Broker GmbH als für die Erstellung verantwortlichen Unternehmen oder mit ihr verbundener Unternehmen oder - der sonstigen für die Lang & Schwarz Broker GmbH oder die Lang & Schwarz-Gruppe tätigen und an der Erstellung mitwirkenden Personen oder Unternehmen gefährden könnten, anzugeben. Offenlegungspflichtige Informationen über Interessen oder Interessenkonflikte liegen insbesondere vor, wenn 1. wesentliche Beteiligungen (= Beteiligung > 5 % des Grundkapitals) zwischen den o.g. Personen oder Unternehmen und den Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, bestehen, 2. o.g. Personen oder Unternehmen Finanzinstrumente, die selbst oder deren Emittenten Gegenstand der Finanzanalyse sind, an einem Markt durch das Einstellen von Kauf- oder Verkaufsaufträgen betreuen (Market Making/Designated Sponsoring), 3. o.g. Personen oder Unternehmen innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate an der Führung eines Konsortiums für eine Emission im Wege eines öffentlichen Angebots von solchen Finanzinstrumenten beteiligt waren, die selbst oder deren Emittenten Gegenstand der Finanzanalyse sind,

15 Compliance 4. o.g. Personen oder Unternehmen innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate gegenüber Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, an eine Vereinbarung über Dienstleistungen im Zusammenhang mit Investmentbanking-Geschäften gebunden waren oder in diesem Zeitraum aus einer solchen Vereinbarung eine Leistung oder ein Leistungsversprechen erhielten, soweit von der Offenlegung dieser Informationen keine vertraulichen Geschäftsinformationen betroffen sind, 5. o.g. Personen oder Unternehmen mit Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, eine Vereinbarung zu der Erstellung der Finanzanalyse getroffen haben, 6. o.g. Personen Vorstands- oder Aufsichtsratsmandate bei Emittenten, deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, wahrnehmen oder 7. o.g. Personen oder Unternehmen sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf die Emittenten haben, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind. Die Lang & Schwarz Broker GmbH hat in Umsetzung der gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Regelungen interne organisatorische und regulative Vorkehrungen getroffen, um Interessenkonflikte bei der Erstellung und Weitergabe von Finanzanalysen zu vermeiden. Insbesondere bestehen institutsinterne Informationsschranken, die den Zugang der Analysten zu Insiderinformationen verhindern. Die Einhaltung wird durch den Compliance-Beauftragten der Bank überwacht. Zuständige Aufsichtsbehörde: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Graurheindorfer Straße 108 Marie-Curie-Straße Bonn Frankfurt am Main Lang & Schwarz Broker GmbH Die Geschäftsführung Frankfurt,

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