FondsInvestor. in der ersten Jahreshälfte. Harald Bachmaier

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1 FondsInvestor S i e m e n s K a p i t a l a n l a g e g e s e l l s c h a f t m b H / A u s g a b e N r. 2 7 J u l i Der Aktienmarkt in der ersten Jahreshälfte (Seite 1-2) Fit for Fonds - Die Abgeltungssteuer (Seite 5) SKAG Fonds in der Presse (Seite 6) Liebe Anlegerin, lieber Anleger, Die Entwicklung des Aktienmarktes in der ersten Jahreshälfte die europäischen Aktienmärkte befinden sich weiterhin im Aufwärtstrend. Der Dax steigt bereits das fünfte Jahr in Folge und steht kurz vor seinem Allzeithoch aus dem Jahr Somit fragen sich natürlich viele Anleger, wie lange diese Hausse noch weiter gehen kann. Rechtfertigt die robuste Konjunkturlage noch weitere Kursphantasien oder steigen die Risiken stärkerer Kursrückgänge? Lesen Sie hierzu den nachfolgenden Artikel über die Entwicklung des Aktienmarktes in der ersten Jahreshälfte und sehen Sie, wie das Team Aktien der SKAG die Kursbewegung beurteilt. Herzliche Grüße Ihre SKAG Harald Bachmaier Die Aktienmärkte blicken auf eine sehr erfreuliche Entwicklung im ersten Halbjahr 2007 zurück. Mit einer zweistelligen Performance (vgl. Tabelle) hat die Aktienmärkte und Japan mit deutlichem Abstand hinter sich gelassen. Innerhalb s liegen und Frankreich an der Spitze. Frankreich Italien Spanien Japan China Euro STOXX 50 DAX CAC 40 MIB 30 IBEX 35 S&P 500 Nikkei Shanghai Comp. Performance* 11,25 % 21,38 % 11,90 % 1,60 % 5,27 % 6,96 % 5,30 % 42,80 % *Performance seit in lokaler Währung Tabelle: Kursentwicklung wichtiger Aktienmärkte Zum Jahresbeginn 2007 war diese Entwicklung in keiner Weise zu erwarten. US-Ökonomen gingen damals davon aus, dass die hohen Wachstumsraten des Jahres 2006 in diesem Jahr nicht mehr zu erreichen seien. In zeichnete sich auf dem Radarschirm der Konjunkturforscher nur eine graduelle Wachstumsverbesserung gegenüber 2006 ab. Vor diesem Hintergrund gingen auch die Gewinnprognosen der Aktienanalysten von deutlich niedrigeren Wachstumsraten als 2006 aus. In diesem Umfeld kam es Ende Februar zu einem Rückschlag an den weltweiten Aktienmärkten. Viele Marktbeobachter glaubten sogar an das Ende der aktuellen Aufwärtsbewegung. Die Bewertungsmodelle unseres Hauses zeigten damals jedoch eine sehr komfortable Unterbewertung vor allem für europäische Aktien. Auslöser für die damalige Korrekturphase waren drei fast zeitgleich auftretende Ereignisse: 1. Ein herber Kurseinbruch am chinesischen Aktienmarkt (-9% an einem Tag), der zu einer Verkaufswelle rund um den Globus führte und die Angst vor einer Auflösung sogenannter Carry- Trades (hier: kreditfinanzierte Anlagen) schürte; 2. Das unerwartete Auftreten finan- Siemens Kapitalanlagegesellschaft mbh

2 D I E E N T W I C K L U N G D E S A K T I E N M A R K T I N D E R E R S T E N J A H R E S H Ä L F T E zieller Schwierigkeiten einiger US- Immobilienbanken, die sich vor allem auf die Finanzierung von Immobilienkrediten für Kunden mit einer unterdurchschnittlichen Bonität spezialisiert hatten; 3. Die zunehmende Sorge, daß die US- Konjunktur mehr als nur eine kleine Durststrecke durchlaufen könnte, entstand aus der Beobachtung sich abschwächender Frühindikatoren, hoher Inflationsraten und vorsichtiger Warnugen seitens der FED wie auch des früheren Notenbankpräsidenten Alan Greenspan, der das Rezessionsrisiko sogar auf 33% taxiert hatte. Bereits wenige Wochen nach Beginn der Schwächephase gingen die Aktienmärkte jedoch zur Tagesordnung über und entwickelten sich wieder nach oben. Die damaligen Kursverluste sind inzwischen längst wettgemacht. und haben neue Jahreshöchstkurse erreicht. Der chinesische Aktienmarkt erzielte vor dem Hintergrund der enorm großen Anlagegelder seitdem sogar ein außergewöhnliches Kursplus von etwa 25%, weshalb für diesen Markt von einer gefährlichen Blase gesprochen werden kann. Die beiden anderen Risikofaktoren von Ende Februar werden mittlerweile jedoch in einem vollkommen anderen - sehr viel positiveren - Licht gesehen. Die finanzielle Schieflage einiger US- Kreditinstitute hatte nicht zu einer schweren Beeinträchtigung des Kreditmarktes in den geführt, sondern blieb auf das beschriebene Teilsegment konzentriert. Auch die konjunktutrellen Sorgen von damals sind verflogen. Die Frühindikatoren für die US-Wirtschaft haben sich seitdem deutlich verbessert und das Rezessionsrisiko wird niedriger angesetzt. Die Wachstumsprognosen für wurden sowohl durch die Wirtschaftsforschungsinstitute, als auch seitens der Regierungen inzwischen deutlich angehoben. Frühindikatoren wie z.b. das Ifo-Geschäftsklima, die Entwicklung der Auftragseingänge aber auch die steigende Beschäftigung am Arbeitsmarkt seien hier als Hintergründe genannt. Die Unternehmensgewinne entwickelten sich im bisherigen Jahresverlauf deutlich besser als erwartet. Sowohl in den als auch in berichteten die Unternehmen über eine Steigerung ihrer Gewinne im 1. Quartal von durchschnittlich 10% bis 12%. Die Analystenschätzungen waren erneut zu konservativ. Erst langsam werden derzeit die Prognosen für 2007 überarbeitet und Schritt für Schritt - der erfreulichen operativen Entwicklung folgend - nach oben revidiert. Betrachtet man die aktuellen Bewertungsrelationen (vgl. Grafik: KGV-Bewertung), so kommt man zu dem Ergebnis, dass die positive Aktienmarktentwicklung fundamental gerechtfertigt ist. Der zyklische Aufschwung hat nach Einschätzung der Wirtschaftsforschungsinstitute sein Ende bei weitem noch nicht erreicht. Die operative Gewinnentwicklung der Unternehmen ist auf beiden Seiten des Atlantiks gut untermauert und die Analysten haben erneut damit begonnen, ihre Prognosen nach oben zu revidieren. Alles zusammen genommen und im Kontext mit den günstigen Bewertungen kommt man zu dem Schluss, dass Aktienengagements immer noch eine attraktive Anlageform darstellen. Grafik: Kurs/Gewinnverhältnisse in und Tel 089 /

3 M Ä R K T E I M Ü B E R B L I C K Während sich weiterhin sehr gut entwickelt, sind in den noch keine Schwächetendenzen aufgrund sinkender Immobilienpreise zu erkennen. Dr. Philip Hallensleben Das wirtschaftliche Umfeld in und insbesondere in als gewichtigster Volkswirtschaft der Euro-Zone verbesserte sich im zweiten Quartal 2007 kontinuierlich weiter. Während der ZEW-Index in der gegenwärtigen Situation stetig zunahm, konnte der Ifo Business Survey für die Dynamik der Jahre 2005 und 2006 zwar nicht aufrecht erhalten, stabilisierte sich allerdings auf einem Niveau nicht weit entfernt von den Höchstständen vom Dezember Aus den Reihen der EZB und ihren Monatsberichten ließ sich ebenfalls ablesen, wie die Währungshüter der Gemeinschaftswährung die allgemeine Lage beurteilten, was sich am 06. Juni 2007 in einer weiteren Leitzinsanhebung auf aktuell 4 Prozent niederschlug. Die allgemeine Zuversicht wurde zusätzlich durch den Survey of Professional Forecasters (Befragung von Finanzinstituten und nichtfinanziellen Instituten der EU) unterstrichen, wobei die Wachstumsaussichten und die Lage am Arbeitsmarkt im Vergleich zur letzten Befragung aus dem ersten Quartal 2007 nach oben und die Aussichten für die Inflationsentwicklung leicht nach unten revidiert wurden. In den herrschte nach leichten Turbulenzen am amerikanischen Hypothekenmarkt etwas Nervosität hinsichtlich der Auswirkungen auf den privaten Sektor und über die Schiene des privaten Konsums auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Die Fed setzte in diesem Umfeld ihre Geldpolitik ohne weitere Leitzinsver- Fortsetzung auf Seite 4 Devisenmärkte Stand Währung Wert Veränderung in % 1 Monat 3 Monate lfd. Jahr EURUSD 1, ,4 1,4 2,5 EURJPY 166,63 1,9 5,9 6,2 Geldmarkt + Rentenmärkte Region Kategorie Wert Veränderung in Basispunkten in % 1 Monat 3 Monate lfd. Jahr Euroland EZB-Zinsen 4, J Anleihen 4, J Treasury 5, Aktienmärkte Region Index Wert Veränderung in % in Punkten 1 Monat 3 Monate lfd. Jahr Dax ,6 15,8 21,4 Stoxx ,4 6,4 6,8 TecDax ,9 10,1 24,6 DowJones ,6 8,5 7,6 Nasdaq ,3 9,1 10,1 Japan Topix-C ,4 4,6 4,4 Performance der SKAG Fonds im Überblick* Fondsname Anteilpreis Performance in %** in EUR 1 Monat 3 Monate lfd. Jahr 3 Jahre, p.a. SKAG EuroCash 1 SKAG Euroinvest Renten 2 SKAG Euroinvest Aktien 2 SKAG Weltinvest Aktien 3 SKAG Global Growth 4 SKAG Balanced 5 11,67 12,59 14,47 9,72 3,01 10,84 6 0,2 0,0-1,9 0,2 0,1 0,0 1 Auflagedatum: ; 2 Auflagedatum: ; 3 Auflagedatum: ; 4 Auflagedatum: (vormals SKAG Neue Märkte Welt); 5 Auflagedatum: ; 6 Der Ausgabepreis ergibt sich aus dem Anteilspreis zuzüglich Ausgabeaufschlag; 7 Performance seit Auflage am ; *Abweichungen zwischen Anteilpreisveränderungen und der ausgewiesenen Performance bei einzelnen Fonds ergeben sich aus Effekten bei der Wiederanlage ordentlicher Erträge zum jeweiligen Geschäftsjahresende. **Die Wertentwicklung in der Vergangenheit bietet keine Garantie für die Wertentwicklung in der Zukunft. Die Angaben zur bisherigen Wertentwicklung beruhen auf der BVI-Methode. 1,0-2,6 6,2 7,6 3,1 2,2 1,8-1,4 9,4 8,8 6,9 4,4 2,6 2,8 20,8 17,4 0,3 8,8 7 3

4 M Ä R K T E I M Ü B E R B L I C K Fortsetzung von Seite 3 änderungen fort und betonte in ihren Protokollen der einzelnen Sitzungen immer wieder, dass sich die amerikanische Wirtschaft weiterhin solide entwickle, die Inflationsentwicklung aber weiterhin aufmerksam überwacht werde. Die Rentenmärkte in und den reagierten auf dieses Umfeld mit beträchtlichen Renditeanstiegen. Im Falle s bedeutete dies einen Anstieg der Rendite 10-jähriger Staatsanleihen von 4,07% Anfang April auf 4,66% im High am (closing). In den stieg das Niveau von 4,64% auf 5,29% am (closing). Der Renditespread zwischen diesen beiden Regionen entwickelte sich im Wesentlichen bis auf einen Ausreißer Mitte Juni seitwärts auf einem Niveau von ca. 48 Basispunkten. Die Struktur der Zinskurve in vollzog diesen Anstieg ohne große Änderungen, was einer Parallelverschiebung entspricht. In den wurde durch den Renditeanstieg die Inversion zwischen den Laufzeiten 6 Monate bis 30 Jahre aufgehoben. Betrug sie zu Beginn noch -23 Basispunkte zwischen den Laufzeiten 6 Monate und 30 Jahre, notierten die Renditen 30-jähriger Papiere am 27. Juni Basispunkte über den sechs- Monatssätzen. Beeindruckend war die Performance der Aktienmärkte insbesondere in und den. Der Dax gewann über die Berichtsperiode hinweg im High (bei 8090 Punkten) 17 Prozent, und der Dow Jones Industrial erreichte zum Monatsanfang Juni 2007 bei Punkten ein neues All Time High. Erst gegen Ende dieses Monats wies diese Asset Klasse leichte Schwächetendenzen auf. Währungsseitig konnte der Euro in Summe gegenüber dem Dollar leichte Gewinne verzeichnen. Nach anfänglich deutlicher Aufwertung über den Monat April 2007 hinweg konnte er diese Performance von über 2 Prozent über den Rest der Berichtsperiode allerdings nicht aufrechterhalten. Gegenüber dem Yen machte sich diese Schwäche nicht bemerkbar, so dass kontinuierlich neue All Time Highs erreicht wurden. Das letzte High lag bei 166,71 am Die Aussichten für 2007 sowohl in als auch in den können weiterhin als gut bezeichnet werden. Eine gewisse Unsicherheit herrscht in den wegen der Entwicklung am Immobilienmarkt. Aber die gute bis sehr gute Lage an den Arbeitsmärkten in beiden Regionen lässt weiter Platz für Konjunkturoptimismus. Fit für Fonds! Information Ratio In dieser Ausgabe möchten wir Ihnen ein weiteres risikoadjustiertes Performancemaß vorstellen, die Information Ratio. Im Vergleich zu den bisher vorgestellten Kennzahlen stellt die Information Ratio die aktive Performance ins Verhältnis zum aktiven Risiko eines Portfolios. Die beiden anderen Kennzahlen hingegen, Sharpe Ratio und Jensen s Alpha, stellen die absolute Performance ins Verhältnis zum absoluten Risiko. Die Information Ratio ist definiert als die Überschussrendite über die jeweilige Benchmark, dividiert durch das Fondsrisiko, hier ausgedrückt durch den Tracking Error. Das heißt also: Wie viele Einheiten aktiver Ertrag kann durch das Nehmen einer Einheit aktives Risiko erwirtschaftet werden. Die Überschussrendite kann sowohl positive Werte (wenn die Fondsrendite die Benchmarkrendite übertrifft) als auch negative Werte (wenn die Benchmarkrendite die Fondsrendite übertrifft) annehmen und somit sind sowohl positive als auch negative Werte für die Information Ratio möglich. In der Praxis werden Werte größer als 0,5 als sehr gut angesehen. Je höher die Überrendite und je geringer der Tracking Error - also das Abweichungsrisiko -,desto höher ist auch die Information Ratio und desto besser ist die relative Performance des Fondsmanagers einzuschätzen. Der Gedanke hinter dieser Kennzahl ist einleuchtend: Eine Abweichung des Fondsportfolios gegenüber seiner Benchmark ist nur dann gerechtfertigt, wenn damit auf Dauer auch eine höhere Wertentwicklung gegenüber der Benchmark erreicht wird. Bei zunehmendem Tracking Error - also zunehmenden Abweichungen des Fondsportfolios vom repräsentativen Gesamtmarkt - muss auch die Überrendite zulegen. Tut sie das nicht, sinkt die Information Ratio und somit die Qualität des Managements. Bianka Foth Tel. 089 /

5 A K T I E N M A N A G E M E N T B E I D E R S K A G Abgeltungssteuer kommt ab 2009 Am 01. Januar 2009 wird die neue Abgeltungssteuer in Kraft treten. Damit soll eine einheitliche Besteuerung von Erträgen (Zinsen, Dividenden, Investmenterträgen, Zertifikatserträgen u.s.w.), und Gewinnen aus der Veräußerung privater Kapitalanlagen mit einem einheitlichen Steuersatz von 25 % zuzüglich Soli und Kirchensteuer erfolgen. Die Abgeltungssteuer fällt unabhängig von der Haltedauer an. Die bisherige Praxis, wonach Kursgewinne nach Ablauf einer Spekulationsfrist von einem Jahr steuerfrei bleiben, entfällt dann. Die Abgeltungssteuer wird direkt von der Bank an das Finanzamt abgeführt. Als Sparerfreibetrag werden pro Jahr und Person derzeit 801 Euro (inklusive Werbungskosten) angesetzt. Anleger mit einem geringeren persönlichen Steuersatz können im Rahmen der Steuererklärung eine nachträgliche Rückzahlung der zuviel gezahlten Abgeltungssteuer beantragen. Wertentwicklung der SKAG Musterportfolios Rainer Hackl, Michael Haberger Übergangsregelung Diese Neuregelung gilt für nach dem 31. Dezember 2008 erworbene Kapitalanlagen (Neufälle). Aktien oder Fonds, die bis dahin erworben werden, unterliegen der derzeit geltenden Besteuerung. Ausnahmen gibt es bei den Zertifikaten: diese können bis zum 30. Juni 2009 steuerfrei veräußert werden, falls sie nicht nach dem 14. März 2007 erworben wurden. Die Eckpunkte der Abgeltungssteuer finden Sie auch auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums oder unter SKAG-Musterportfolio für einen konservativen Anleger Staatsanleihen 69,9% SKAG-Musterportfolio für einen ertragsorientierten Anleger Staatsanleihen 28,5% Unternehmensanleihen 25,0% Aktien 9,1% Aktien 25% Aktien Emerging Markets 5,1% Aktien 27,5% Aktien Emerging Markets 10,0% SKAG-Musterportfolio für einen chancenorientierten Anleger Staatsanleihen 14,8% Unternehmensanleihen 25,0% Aktien 10,0% Aktien 40,2% Aktien Emerging Markets 10,0% In der Ausgabe 24 des FondsInvestor haben wir Ihnen die SKAG Musterportfolios für drei beispielhafte Anlegertypen (konservativ, ertrags- und chancenorientiert) vorgestellt. In der nachfolgenden Tabelle finden Sie die Entwicklung der Musterportfolios für das Jahr 2006 und das erste Halbjahr 2007 (Stand ). * Jahr Performance der Musterportfolios* konservativ 6,5 % 2,7 % Ertrag 8,3 % 4,9 % Chance 11,2 % 7,0 % Alle drei Musterportfolios hätten sich damit im jeweiligen Betrachtungszeitraum positiv entwickelt. Den größten Wertzuwachs hätte das Musterportfolio für den chancenorientierten Anleger mit 11,2% in 2006 bzw. 7,0% im ersten Halbjahr 2007 erzielen können. Links finden Sie nochmals kompakt die prozentuale Aufteilung in die verschiedenen Anlageklassen für jedes Musterportfolio (eine ausführlichere Darstellung finden Sie im FondsInvestor Nr. 24 vom Oktober 2006). Diese Musterportfolios können Sie auch annäherungsweise mit Fonds der SKAG nachbilden: SKAG Konservativ 70% SKAG Euroinvest Renten 22,5% SKAG Euroinvest Aktien 7,5% SKAG Weltinvest Aktien SKAG Ertrag 70% SKAG Balanced 15% SKAG Euroinvest Aktien 15% SKAG Weltinvest Aktien SKAG Chance 60% SKAG Balanced 25% SKAG Euroinvest Aktien 15% SKAG Weltinvest Aktien Die Entwicklung der Musterportfolios aus den SKAG Fonds nach Kosten (ohne Berücksichtigung eines Ausgabeaufschlages) für das erste Halbjahr 2007 (Stand ) sind nachfolgend aufgeführt. Jahr 2007 Performance der Musterportfolios umgesetzt mit SKAG-Fonds** konservativ 1,5 % Ertrag 6,6 % Chance 7,4 % Fortsetzung auf Seite 6 * Die Musterportfolios der SKAG dienen zur Orientierung der Asset-Allokation, stellen aber keine unmittelbar am Markt erwerbbaren Produkte dar. Bei der Zusammensetzung der Musterportfolios hat sich die SKAG an international üblichen Indizes orientiert. Alle Angaben zum Wertzuwachs errechnen sich vor Kosten. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit bietet keine Garantie für die Wertentwicklung in der Zukunft. ** Die Musterportfolios der SKAG dienen zur Orientierung der Asset-Allokation. Alle Angaben zum Wertzuwachs errechnen sich nach Kosten. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit bietet keine Garantie für die Wertentwicklung in der Zukunft. Fax 089 /

6 S K A G F O N D S I N D E R P R E S S E Fortsetzung von Seite 5 SKAG Fonds in der Presse Hier hätten insbesondere die Portfolios Chance und Ertrag mit 6,6% bzw. 7,4% eine im Vergleich zu den Index-Musterportfolios höhere Rendite erwirtschaftet. Darüber hinaus bietet der Fonds SKAG Balanced auch isoliert eine sehr komfortable Lösung für einen konservativen bis ertragsorientierten Anleger: Der Fonds investiert zu 70% in Renten und 30% in europäische und US- Aktien. Diese Aufteilung entspricht grundsätzlich einem konservativen Portfolio. Zusätzlich kann das Fondsmanagement in Abhängigkeit von den aktuellen Markteinschätzungen die Aktien-und Rentenquote variieren - z.b. kann die Aktienquote zwischen Aktienfonds Value Select Europe INKA erhält TOP-Rating Der Aktienfonds Value Select Europe INKA (WKN: A0ERX3) wurde zum 28. Februar 2007 von Feri Fonds Rating mit einem A Rating ( sehr gut ) ausgezeichnet. Die Fähigkeit des Managements zur Generierung langfristig stabiler und überdurchschnittlicher Renditen wurde mit sehr gut, der Beitrag des Managements zur Risikokontrolle und -reduktion als gut bewertet. Damit zählt der Fonds zu aktuell neun Fonds aus der Kategorie Aktien Euroland, die von Feri Fonds Rating mit dem TOP-Rating A ausgezeichnet sind. Der Fonds: Der Aktienfonds Value Select Europe INKA wurde am 01. September 2005 von der Internationale Kapitalanlagegesellschaft aufgelegt. Verwaltet wird der Fonds von der SKAG. Der Aktienfonds Value Select Europe INKA investiert in substanzreiche, unterbewertete Unternehmen der Eurozone, die sich im Branchenvergleich Systematisch ausgewählte Top-Titel im SKAG Euroinvest Aktien Vor zwölf Monaten hat die SKAG ihr computergestütztes Analysetool zur Titelselektion von Aktien in Börse Online (Ausgabe Nr. 33/2006) vorgestellt und in diesem Rahmen ihre Top-Ten Liste veröffentlicht. Da sich diese Aktien deutlich besser als der Vergleichsindex entwickelten, hat Börse Online in der Ausgabe 24/2007 die neue Top-Ten Liste der SKAG veröffentlicht. Statt einzelne oder einige Die 10 besten Aktien aus dem Euro STOXX aus Sicht der SKAG der zehn Aktien zu kaufen, können Anleger auch in den SKAG Fonds Euroinvest Aktien (WKN: ) investieren. Dieser Fonds basiert auf dem computergestützten Modell der SKAG, wobei die endgültige Titelauswahl und -gewichtung zu Gunsten der Diversifizierung noch optimiert wird. Den ausführlichen Bericht finden Sie in Börse Online Nr. 24/ % bis maximal 50% betragen. Somit nimmt dieser Fonds dem Anleger die Entscheidung der Investitionsquote in Aktien und Renten ab und adjustiert diese gemäß der aktuellen Marktsituation. Mit einem Wertzuwachs von 4,5% im ersten Halbjahr 2007 erzielte dieser Fonds eine gute Performance bei geringem Risiko. durch ihre Extra-Financials auszeichnen und damit längerfristig eine überdurchschnittliche Wertentwicklung erwarten lassen. Unter dem Begriff Extra-Financials werden erfolgsbeeinflussende Faktoren verstanden, die nicht bzw. nur teilweise in der Rechnungslegung erfasst werden. Hierzu zählen u.a. Corporate Governance, Humankapital, Innovationskraft, Marke und Image etc. Ein ausführlicher Bericht wurde bei n-tv am 27. März 2007 veröffentlicht. Impressum FondsInvestor. Herausgeber: Siemens Kapitalanlagegesellschaft mbh, München. Redaktion: Bianka Foth, Layout: Rudi Huber. Hinweise Der öffentliche Vertrieb der Investmentfonds der SKAG ist nur in zulässig. Der Erwerb von Investmentanteilen durch Steuerausländer kann mit erheblichen steuerlichen Nachteilen verbunden sein. Ein Erwerb von Investmentanteilen durch US-Bürger oder in den ansässigen Personen ist ausgeschlossen. Genaue Informationen zu den einzelnen Fonds der SKAG entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Verkaufsprospekt. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar, sondern dienen ausschließlich der Produktbeschreibung. Jede Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage des vereinfachten bzw. ausführlichen Verkaufsprospekts, ergänzt durch den jeweils aktuellen Jahres- bzw. Halbjahresbericht getroffen werden, die die allein verbindliche Grundlage des Kaufs darstellen. Der jeweilige Verkaufsprospekt enthält überdies ausführliche Risikohinweise. Die genannten Unterlagen erhalten Sie in gedruckter Form bei der Siemens Kapitalanlagegesellschaft mbh (SKAG), München, sowie in elektronischer Form unter Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Prognosen und Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der SKAG bzw. der Verfasser wieder und können sich jederzeit ohne vorherige Mitteilung ändern. Alle Angaben beziehen sich - falls nicht anders vermerkt - auf den Stichtag Redaktionsschluss: Die Angaben zur bisherigen Wertentwicklung beruhen auf der BVI-Methode. Vergangenheitswerte sind keine Gewähr für die Zukunft. Vermögenswerte können sowohl steigen als auch fallen. Privatanlegern bietet die SKAG derzeit sechs Publikumsfonds an, deren Anteile über Siemens Private Finance Versicherungs- und Kapitalanlagevermittlungs-GmbH erworben werden können. Jede Form der Veröffentlichung dieses Dokuments, auch in Teilen, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der SKAG. Siemens Kapitalanlagegesellschaft mbh 6

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