SCHLÄFRIGKEIT AM STEUER

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1 SCHLÄFRIGKEIT AM STEUER DAS MUSS NICHT SEIN IHR BEITRAG ZU MEHR SICHERHEIT IM STRASSENVERKEHR

2 INHALTSVERZEICHNIS Rund 20% aller Unfälle werden durch Müdigkeit verursacht 3 Vier Gründe, weshalb Verkehrsteilnehmer schläfrig werden 5 Wie viel Schlaf braucht der Mensch? 5 Schlafen Sie genügend lange? Finden Sie es heraus! 6 Folgen von Schlafmangel 7 Die innere Uhr 8 Schlafstörungen als Ursache von Schlafmangel 9 Lange Fahrten nur mit Erholungspausen 10 Anzeichen von Schläfrigkeit 11 Was tun, wenn die Schläfrigkeit zunimmt? 12 Schläfrigkeit & Alkohol eine gefährliche Mischung 13 Häufige Irrtümer 14 Fahren Sie gut! 15 2

3 RUND 20% ALLER UNFÄLLE WERDEN DURCH MÜDIGKEIT VERURSACHT Bei fast jedem dritten Unfall im Strassenverkehr ist Müdigkeit im Spiel Schläfrigkeit am Steuer kann fatale Folgen haben, nicht nur für Fahrer und Mitfahrer, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer. Wer müde ist, riskiert während der Fahrt für Sekunden einzunicken und die Herrschaft über sein Fahrzeug zu verlieren. Auch schätzt er Geschwindig keit sowie Distanzen falsch ein und reagiert deutlich langsamer. Die Reaktionsfähigkeit ist ähnlich reduziert wie nach dem Konsum von Alkohol. 3

4 Wer nach durchwachter Nacht mit einem Motorfahrzeug unterwegs ist, reagiert ebenso langsam wie jemand, der 1 Alkohol im Blut hat! Quelle: Arendt J., Carskadon 2006 Die Risiken des Fahrens nach Alkoholkonsum sind heute vielen Lenkern bewusst; wie häufig und gefährlich Schläfrigkeit im Verkehr ist, wird von den meisten Menschen aber noch immer unterschätzt. Alkohol lässt sich im Blut oder in der Atemluft leicht messen, Schläfrigkeit hingegen nicht. Schläfrigkeit ist ein Alarm zeichen des Gehirns, dessen Leistungsfähigkeit sinkt. Es signalisiert dem Menschen, dass er Ruhe und Erholung braucht. Die Verlangsamung der Reaktionen lassen sich messen. Für eine Kontrolle der Ver kehrs tauglichkeit sind diese Messungen jedoch nicht geeignet, da sie in Phasen der Ruhe erhoben werden müssen und die Erhebung zu lange dauert. Die eigene Fahrtüchtigkeit einzuschätzen, liegt beim Verkehrsteilnehmer. Wann und wie lange haben Sie geschlafen? Zu welcher Tageszeit sind Sie unterwegs? Sind Sie müde? Die eigene Ermüdung lässt sich genauso einschätzen wie die konsumierte Menge an Alkohol. 4

5 VIER GRÜNDE, WESHALB VERKEHRS TEILNEHMER SCHLÄFRIG WERDEN 1. Fahren trotz Schlafmangel (zu kurzer oder zu wenig Schlaf) 2. Zu Zeiten fahren, in denen man normalerweise schläft 3. Zu lange Fahrten ohne Erholungspausen 4. Unbehandelte Schlafstörungen, welche die Erholung beeinträchtigen (z.b. Schlafapnoe) WIEVIEL SCHLAF BRAUCHT DER MENSCH? Für den Menschen stellt der Schlaf die wichtigste Form der Erholung dar. Viel leisten und das Leben geniessen kann nur, wer genügend schläft. Viele prominente Personen behaupten von sich, mit wenigen Stunden Schlaf auszukommen. In unserer Gesellschaft wird dies oft als Vorbild für Leistungsfähigkeit und Erfolg gehandelt. Das ist ein Mythos. In der Tat würde man solche Kurzschläfer tagsüber oft schlafend antreffen, weil auch ihr Körper Erholung braucht. Wirklich leistungsfähig ist nur, wer sich ausruht. Der vermeintliche Zeitverlust durch Schlafen wird durch bessere Leistungsfähigkeit mehr als wettgemacht. Wie viele Stunden Schlaf jemand benötigt, um sich zu erholen, ist individuell verschieden. In Europa beträgt die mittlere Schlafdauer heute ungefähr sieben Stunden. Ihr Schlaf war dann ausreichend, wenn Sie vom Zeitpunkt des Aufstehens bis zur gewohnten Bettgehzeit nicht schläfrig werden. 5

6 SCHLAFEN SIE GENÜGEND LANGE? FINDEN SIE ES HERAUS! Wenn Sie an freien Tagen oder in den Ferien, wenn Sie nicht geweckt werden, über eine Stunde länger schlafen als an Arbeitstagen, leiden Sie an Schlafmangel. Ihre Schlafzeit im Alltag müsste dann verlängert werden. 6

7 FOLGEN VON SCHLAFMANGEL Verlangsamte Reaktionen Unkonzentriertheit Eingeschränktes Erinnerungsvermögen Zunehmende Ungehaltenheit Zunehmende Ideenlosigkeit Steigende Anspannung Sich verschlechternde Stimmung Körperliche Beschwerden und Krankheiten treten vermehrt auf Zunahme des Körpergewichts Schlafmangel ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Besonders anfällig sind Schichtarbeitende: Arbeit in Früh- und Nachtschicht kann zu Schlafmangel führen. Bei Menschen, die tagsüber arbeiten, stellt sich Schlafmangel oft schleichend ein und ist deshalb trügerisch: In einer Untersuchung liess man Versuchspersonen während 14 Tagen nur 4 Stunden pro Nacht schlafen. Während dieser zwei Wochen empfanden diese Versuchspersonen nur eine leichte Müdigkeit. Regelmässig durchgeführte Reaktionstests und Rechenaufgaben wiesen jedoch auf eine Verschlechterung im Laufe der Versuchsdauer hin. Quelle: Van Dongen 2003 Viele Menschen schätzen ihre Leistungsfähigkeit und damit ihre Fahrtüchtigkeit bei Schlafmangel falsch ein! 7

8 DIE INNERE UHR Jeder Mensch verfügt über eine innere Uhr, die vorgibt, zu welchen Zeiten er am besten schlafen kann und wann er geistig und körperlich die besten Leistungen erbringt. Die innere Uhr diktiert den Schlaf-Wach-Rhythmus, in dessen Verlauf sich viele Körperfunktionen abspielen, z.b. Hirn, Herz und Blutdruck. Wie aktiv und erholt Sie sich während des Tagesverlaufs fühlen, ist abhängig vom Schlaf-Wach-Rhythmus und davon, wie lange und wie gut Sie geschlafen haben. Wer zu Zeiten auf der Strasse ist, in denen er normalerweise schläft, setzt sich erhöhten Risiken aus. Etwa von 24 bis 6 Uhr sind die Hirnleistungen reduziert. Reaktionen sind verlangsamt, sich zu konzent rieren fällt schwer und die Fehlerquote steigt. Die meisten Selbstunfälle im Verkehr und bei der Arbeit geschehen zwischen Mitternacht und 8 Uhr morgens. Besonders auf mono tonen Strecken ist die Gefahr immens, in den frühen Morgenstunden am Steuer einzunicken. Vorzuschlafen nützt wenig, denn in der Nacht nimmt sich unser Gehirn eine Auszeit. Dies geschieht unabhängig davon, ob wir schlafen oder nicht. Zwischen 12 und 16 Uhr ist der Leistungs abfall nicht so ausgeprägt wie in der Nacht, viele Menschen nehmen ihn trotzdem wahr. Vor allem ältere Verkehrs teilnehmer verursachen Unfälle nach dem Mittagessen. Ein kurzes Nickerchen nach dem Essen baut die Schläfrigkeit ab. Fahren Sie wenn möglich nicht nachts und legen Sie vor Fahrten nach dem Mittagessen eine kurze Ruhepause ein. 8

9 SCHLAFSTÖRUNGEN ALS URSACHE VON SCHLAFMANGEL Menschen, die unter Schlafstörungen leiden, schlafen zu wenig oder ihr Schlaf ist unerholsam, obwohl sie genügend Zeit im Bett verbringen. Tagsüber fühlen sie sich schläfrig, ausgelaugt und sind oft angespannt. Dauert eine Schlafstörung länger als einen Monat, sollte sie ärztlich abgeklärt werden. Die häufigsten Schlafstörungen, die am Tag zu vermehrter Müdigkeit führen, sind Atemstörungen im Schlaf. Meistens sind diese mit Schnarchgeräuschen und Atem aussetzern verbunden. In der Fachsprache heisst diese Krankheit Schlafapnoe. Die Betroffenen sind selbst nach langer Nachtruhe tagsüber so schläfrig, dass die Gefahr, einen Unfall im Verkehr oder bei der Arbeit zu erleiden, etwa 6-mal so gross ist wie bei einem gesunden Menschen. Wenn Sie sich tagsüber oft schläfrig fühlen, sollten Sie die Gründe dafür abklären und sich behandeln lassen. Lenken Sie kein Fahrzeug, wenn Sie unter erhöhter Tagesschläfrigkeit leiden. 9

10 LANGE FAHRTEN NUR MIT ERHOLUNGSPAUSEN Langes Fahren erfordert ständige Aufmerksamkeit und ist dadurch genauso ermüdend wie jede andere Tätigkeit, die eine hohe Konzentration erfordert. Nur wer Pausen einlegt, kann die notwendige Aufmerksamkeit aufrechterhalten. Legen Sie mindestens alle zwei Stunden eine Pause von 15 bis 30 Minuten ein. 310

11 ANZEICHEN VON SCHLÄFRIGKEIT Müdigkeit Sie äussert sich zunächst mit Gähnen. Abschnitte des zurückgelegten Weges gehen vorüber, ohne dass sich der Fahrer daran erinnern kann. Die Sicht wird verschwommen Der Fahrer fühlt sich unwohl und muss sich immer wieder bewegen. Es fällt ihm schwer, die Augen offen zu halten. Die Kontrolle über das Fahrzeug nimmt ab Auch auf einer schnurgeraden Strecke pendelt der Fahrer hin und her oder lenkt das Fahrzeug ruckartig. Der Fahrer bemerkt dies meistens nicht. Ein aufmerksamer Beifahrer kann diese Anzeichen jedoch wahrnehmen und den Fahrer bitten, anzuhalten. Sekundenschlaf Der Fahrer schreckt plötzlich auf und realisiert, dass er kurz eingeschlafen ist. Die Gefahr des Sekundenschlafs ist immens. Bei einer Geschwindigkeit von 60 km/h bedeutet ein Schlaf von 5 Sekunden eine ungesteuerte Fahrt von 80 Metern. Bei 120 km/h ist das Fahrzeug auf 160 Metern führerlos unterwegs. Die Übergänge der Anzeichen der aufkommenden Schläfrigkeit sind fliessend und müssen nicht in der geschilderten Reihenfolge auftreten. Halten Sie schon bei den ersten Zeichen von Schläfrigkeit an, um sich auszuruhen! Fahren Sie nicht, wenn Sie müde sind. Achten Sie darauf, Ihre Arbeit und Freizeit so zu planen, dass der Schlaf nicht zu kurz kommt. 11

12 WAS TUN, WENN DIE SCHLÄFRIGKEIT ZUNIMMT? Schläfrigkeit kann nur durch genügend langen und guten Schlaf vermindert werden: Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Cola und Energydrinks können Schläfrigkeit vermindern. Diesen Effekt können Sie verstärken, wenn Sie Koffein einnehmen und dann 10 bis 15 Minuten schlafen. Koffein aus Getränken benötigt ca. 20 Minuten, um vom Darm aufgenommen und im Gehirn wirksam zu werden. Warten Sie nach Einnahme von koffeinhaltigen Getränken 20 Minuten, bis die Wirkung eintritt. Fahren Sie erst dann weiter! Wenn Sie glauben, dass Sie auf einem Rastplatz kein Nickerchen machen können, erlauben Sie sich wenigstens in einer bequemen Position während 20 Minuten die Augen zu schliessen. Ist Ihr Körper wirklich müde, werden Sie automatisch kurz schlafen, selbst wenn Sie dies gar nicht wahrnehmen. Kurzschlafphasen von Minuten können die Schläfrigkeit soweit reduzieren, dass eine Weiterfahrt möglich wird. 12

13 SCHLÄFRIGKEIT UND ALKOHOL EINE GEFÄHRLICHE MISCHUNG Die Schläfrigkeit nimmt unter Alkoholkonsum deutlich zu. Die Hirnleistung wird durch den Alkohol und die Schläfrigkeit vermindert. Besonders gefährlich sind frühmorgendliche Fahrten (Fahrten in der Zeit, in welcher die innere Uhr das Gehirn auf Auszeit programmiert hat) und der Konsum von Alkohol in der gesetzlich erlaubten Menge (z.b. ein Glas Bier). Müdigkeit kann die Wirkung eines einzigen Bieres beinahe verfünffachen. Die Reaktionsfähigkeit des Fahrers ist bedeutend beeinträchtigt. Wer müde ist oder Alkohol getrunken hat, sollte nicht Auto fahren. In Kombination von Alkohol und Müdigkeit ist Autofahren besonders gefährlich. 13

14 HÄUFIGE IRRTÜMER Fenster öffnen oder laute Musik hören Müdigkeit lässt sich damit nur für wenige Minuten bekämpfen. Diese Massnahmen eignen sich höchstens, um zum nächsten Abstellplatz zu gelangen, nicht um die Fahrt fortzusetzen. Sie können das Einschlafen nicht verhindern. Körperliche Aktivität Schläfrigkeit lässt sich nicht mit ein paar Turnübungen vertreiben. Ein kurzer Halt mit Bewegung vermag die Schläfrigkeit zwar kurz zu überspielen, über längere Zeit vermindert diese Massnahme die Einschlaftendenz aber nicht. Selbstkontrolle Viele Menschen glauben, den Zeitpunkt vor dem Einnicken noch wahrzunehmen und rechtzeitig anhalten zu können. Dies ist eine fatale Selbstüberschätzung. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Schlaf eintritt, ohne dass der Fahrzeugführer dies kontrollieren kann. Routine als Lenker Fahrroutine kann helfen, gefährliche Situationen besser zu meistern. Schläfrigkeit führt aber auch bei geübten Lenkern zur Verlangsamung der Reaktionszeit und zum Kontrollverlust. Bisher unfallfrei Ein Fahrer ist ein guter Fahrer, weil er verantwortungsbewusst handelt und nicht, weil er noch nie einen Unfall hatte. Wer in schläfrigem Zustand ein Fahrzeug lenkt, gefährdet sich und andere. Oft ist es nur eine Frage der Zeit bis es zu einem ersten Unfall kommt. 14

15 FAHREN SIE GUT! Schlafen Sie vor der Fahrt gut aus. Vor längeren Fahrten ist dies besonders wichtig. Vor Antritt einer weiten Reise sollten Sie mindestens 7 8 Stunden gut schlafen. Fahren Sie nur zu Uhrzeiten, in denen Sie normalerweise auch wach sind. Gönnen Sie sich Pausen am besten alle 2 Stunden. Fahren Sie lange Strecken möglichst nicht allein: Beifahrer merken oft schneller, wenn der Fahrer müde wird. Verzichten Sie vor und während den Fahrzeiten möglichst ganz auf den Konsum von Alkohol, auch ein einziges Glas Bier beeinträchtigt Ihre Hirnleistung. 15

16 KSM DIE SCHLAFSPEZIALISTEN PRÄVENTION, DIAGNOSE UND BEHANDLUNG VON SCHLAFSTÖRUNGEN Klinik für Schlafmedizin Badstrasse 33 CH 5330 Bad Zurzach Bitte frankieren

17 BESTELLEN SIE UNSERE UNTERLAGEN! Bitte ankreuzen, Adresse eintragen und Karte absenden. Ü B E R U N S E R E K L I N I K E N L U Z E R N U N D Z U R Z A C H Klinikbroschüre Jahresbericht B E H A N D L U N G V O N S C H L A F P R O B L E M E N Insomnie (Ein- und Durchschlafprobleme) Schlafapnoe (Atemprobleme im Schlaf) Schnarchen Narkolepsie (Schlafkrankheit) Parasomnie (Sprechen im Schlaf, Zähneknirschen, Schlafwandeln) Restless Legs (Unruhige Beine) Schlaf im Alter Schlafprobleme bei Kindern Schlafmittel Schlaflabor V O R B E U G E N V O N S C H L A F P R O B L E M E N Powernap Sekundenschlaf Schlafschule wieder richtig schlafen lernen! Schichtarbeit K L I N I S C H E F O R S C H U N G Aktuelle Studie N E W S L E T T E R ( 2 3 X J Ä H R L I C H ) -Adresse Name Vorname Strasse PLZ/Ort Telefon

18 MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON K S M D I E S C H L A F S P E Z I A L I S T E N Prävention, Diagnose und Behandlungen von Schlafproblemen: Ambulante Sprechstunden Schlaflabor Stationärer Aufenthalt CPAP-Therapie Weitere Dienstleistungen: Schlafschule Schnarchsprechstunde Schichtarbeitsberatung Klinische Studien K S M I N B A D Z U R Z A C H U N D L U Z E R N Badstrasse 33, CH 5330 Bad Zurzach Telefon +41 (0) Fax +41 (0) St. Anna-Strasse 32, CH 6006 Luzern Telefon +41 (0) Fax +41 (0)

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