GLOB. Afrika ein vergessener Kontinent wird entdeckt. Newsletter für Börsenstammtische Nr. 8, August 2007

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1 GLOB Newsletter für Börsenstammtische Nr. 8, August 2007 Afrika ein vergessener Kontinent wird entdeckt Jahrelang galt Afrika als der vergessene Kontinent. Der Rohstoff-Experte Jim Rogers entdeckte 2003, in seinem Buch Adventure Capitalist, als einer der ersten auch positive Entwicklungen in den Gebieten südlich der Sahara und das nicht nur in dem relativ sicheren Südafrika wurde viel über Afrika geschrieben. Die Medien sind gespalten: Im politischen Teil der Tageszeitungen liest man meist, wie schrecklich alles ist. Die Wirtschaftsmedien wie z.b. der Branchendienst Oil Voice (www.oilvoice.com) sind voll mit Nachrichten über wirtschaftliche Aktivitäten, meist im Rohstoffbereich. Unsere Musterdepotwerte profitieren Zunächst einmal profitieren einige Werte unseres Musterdepots FA von dem wirtschaftlichen Aufschwung in Afrika: BHP Billiton und Uranium One sind in Südafrika als Minenbetreiber aktiv BHP Billiton zunehmend auch in angrenzenden afrikanischen Ländern; so ist das Unternehmen z.b. einer der größten Investoren in Mozambique. Für Canadian Natural Resources wird die Ölförderung vor der Küste von Westafrika (Gabun, Elfenbeinküste) zu einem Wachstumstreiber für die kommenden Jahre. Heritage Oil bohrte mit Tullow Oil als Partner in der Lake Albert-Region von Uganda erfolgreich nach Öl. Precious Woods stieg im Frühjahr 2007 in der Demokratischen Republik Kongo und in Gabun in das Geschäft mit Tropenholz ein. Woodside fördert Öl vor der Küste Mauretaniens wobei die Fördermenge bislang weit unter den Erwartungen blieb. Ein Zertifikat und zwei Aktien Am 12. April 2007 hat ABN Amro zusammen mit Standard & Poor s das S&P/ABN AMRO Central Africa Resources TR Index Open End Zertifikat (WKN AA0F70) lanciert. Der von S&P geschaffene Index bildet die Kursentwicklung inklusive der Dividenden der nach Marktkapitalisierung zehn größten Unternehmen im afrikanischen Rohstoffsektor (außer Südafrika) ab. Jedes Unternehmen muss über eine Marktkapitalisierung von mindestens 150 Mio. verfügen. Es werden nur Firmen aufgenommen, die den Großteil ihrer Erlöse in Afrika ex Südafrika erzielen. Bei Auflegung enthielt der Index folgende Titel (Börsenwert; Anteil): Tullow Oil (5,15 Mrd. ; 20 %), First Quantum Minerals (4,4 Mrd. ; 20 %), Randgold Resources (1,7 Mrd. ; 16 %), Central African Mining & Exploration (1,3 Mrd. ; 12,6 %), Golden Star Resources (1 Mrd. ; 9,7 %), Katanga Mining (860 Mio. ; 3,56 %), Banro (434 Mio. ; 4,2 %), Red Back Mining (370 Mio. ; 3,6 %), Semafo (310 Mio. ; 3 %), Moto Goldmines (260 Mio. ; 2,5 %). Als Einzelwert hat sich vor allem First Quantum Minerals hervorragend entwickelt. Die Aktie des hochprofitablen Unternehmens, das im afrikanischen Kupfergürtel in Sambia und in der Demokratischen Republik Kongo Kupfer fördert, haben wir vor einiger Zeit in unseren GLOB-Aktienkatalog aufgenommen. Gekauft haben wir sie leider für keines unserer Musterdepots; sie schien den jeweiligen Betreuern als zu riskant. Vorteil der Kupferförderung in Afrika (so im Geschäftsbericht von First Quantum nachzulesen): Der Erzgehalt ist viel höher als in anderen Gegenden der Welt, z.b. in Amerika. Wer es spekulativer mag, sollte sich die Aktie der australischen Firma Tiger Resources anschauen. Das Unternehmen, das sich im Mai 2007 bei einer Präsentation in Frankfurt vorstellte und dessen Aktie auch in Deutschland gehandelt wird, ist als Explorer in der noch aus Kolonialzeiten bekannten Katanga-Provinz der Demokratischen Republik Kongo aktiv. Auch hier überraschten bei den Probebohrungen die hohen Gehalte an Kupfer. Der Wert der zu explorierenden Liegenschaften beträgt ein Vielfaches des aktuellen Aktienkurses. Gefördert wird jedoch frühestens im Jahr Rainer Kromarek Die GLOB-Musterdepots: Wertentwicklung im Jahr 2007 Depot Fund. Analyse : + 19,45 % Depot Magic : + 11,66 % Depot Select-V : + 11,49 % Pflegeleicht: + 7,65 % Depot Chance 2006/07 : NA DAX 30: + 11,31 % MDax: + 5,60 % TecDax: + 17,89 % Liebe Börsianerin, lieber Börsianer, manchmal ist Börse wirklich ganz einfach. Der Dax testete im Sommer 2007 mehrfach sein Allzeithoch bei ca Punkten. Dann wählte er die mit weitem Abstand wahrscheinlichste Variante: Er scheiterte im Juli nach mehrmaligem Versuch an diesem charttechnisch harten Widerstand und tauchte nach unten ab. Derzeit pendelt der Dax im Niemandsland zwischen und Punkten. Noch ist es zu früh für Prognosen wie es weitergeht. Im Urlaub in Frankreich habe ich in der Wochenzeitung Die Zeit ein halbes Dutzend Gründe gelesen, warum es mit dem Deutschen Aktien-Index abwärts gehen muss. Was das Leib- und Magen- Blatt für Lehrer und andere Schlaumeier übersehen hat: All diese Gründe sind schon seit einem oder zwei Jahren bekannt; in GLOB haben wir schon mehrfach darüber geschrieben. Aus meiner Sicht ist interessant, dass im Juli alles gefallen ist Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle, die Preise für Öl und Gas. Genauso wie vorher alle Anlageklassen gestiegen sind. Das lässt nur eine Ursache zu: Mangel an Liquidität. Das Überraschende an der Krise am amerikanischen Immobilienmarkt vordergründig Anlass für den Absturz ist nicht, dass einige der ca. 25 % Schuldner mit schlechter Bonität in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind. Überrascht hat mich, in welchen Umfang Hedge- Fonds mit diesen Hypotheken gezockt haben und das mit geliehenem Geld renommierter Großbanken. Mit wohl begründeter Schadenfreude kann man zur Zeit beobachten, wie ein Hedge-Fond nach dem anderen kaputt geht. Je mehr, desto besser Schlachtfest hurra!!! Die Folgen davon sind natürlich am Markt zu spüren: Eine gewaltige Kapitalvernichtung, gepaart mit zunehmender Risikoscheu. Gelöst wird diese Krise wie alle anderen: Wenn genug geschlachtet wurde, ziehen die Notenbanken die Notbremse und senken die Leitzinsen. Bis zum nächsten Zockerspiel. Rainer Kromarek

2 Strategie: Panik an den Börsen Verzockt! Institutionelle Anleger wie Hedge-Fonds richteten im August an den Börsen ein Blutbad an. Verkauft wurde wahllos. Gefragt war Bargeld, um Lücken an anderen Stellen zu schließen. Das kommt davon, wenn man mit geliehenem Geld spekuliert und dann in einen Liquiditätsengpass gerät. Die Situation erinnert an das Frühjahr 2003, als deutsche Versicherungen ihre Aktienbestände liquidierten. Wenn Großanleger verkaufen MÜSSEN, tun sie das zu jedem noch so unsinnigen Kurs. Auch das Depot FA hat dabei deutlich eingebüßt. Die Krise dürfte noch längst nicht überstanden sein (siehe Dow-Chart!). In meinem privaten Depot habe ich Anfang Juli Gewinne mitgenommen, weil ich das Geld in den kommenden Monaten brauche. Für das Depot FA, bei dem keine privaten Ausgaben vorgesehen sind, sind keine Änderungen geplant. Beim Raus und Rein zur Gewinnmaximierung besteht die Gefahr, zu stolpern. Die Inflationssorgen halten an Am 9. August habe ich mit meinem Kollegen Berthold Schmahl telefoniert. Bisher lag er mit seinem Timing nicht sehr gut (was er einsieht). Für die kommenden Monate sind wir einer Meinung: Es müssen erst noch viel tiefere Tiefstkurse getestet werden, bis es wieder aufwärts geht. Wobei ich für pessimistischer bin als er. Ich gehe z.b. beim Dow für die absehbare Zukunft von einer Seitswärtsbewegung zwischen und Punkten aus, weil sich zunehmende Inflation (als negativer Einfluss für Aktien) und stark wachsende Weltwirtschaft (positiv) neutralisieren; zu empfehlen sind Rohstoffwerte als Inflationsschutz. Der von einigen als Dauerpessimist angesehene Bertie ist da viel optimistischer und sieht für stark steigende Kurse, wobei er da vor allem markttechnisch argumentiert (Seite 4!). GLOB-Depots für Privatanleger Depot Fundamentale Analyse (FA); Start am mit EUR. Betreuer: Rainer Kromarek Stammdaten Kaufdaten / Verkaufsdaten Kurse vom Kursziel Ergebnis WKN Aktie Datum Stück Kurs Betrag Kurs Betrag 1 Jahr 2007 in % Bestand Arafura Resources , ,75 1, ,00 2 EUR H/K 43, Arques Industries , ,30 32, ,00 30 EUR H/K 50, BASF , ,25 91, ,00 90 EUR H 23, BHP Billiton , ,75 21, ,00 28 EUR K 39, Canadian Nat. Resources , ,06 49, ,00 70 EUR K 23,86 A0HGF1 China EnerSave , ,20 0, ,00 1 EUR K -19,99 A0EQW3 China Sun Bio-Chem , ,00 0, ,00 0,60 EUR K -10,94 A0J2Q3 Commerce Resources , ,00 0, ,00 1,50 EUR H 49, Cresud , ,85 14, ,00 20 EUR H 13, DESIGN Bau , ,20 8, ,00 14 EUR K -9, EganaGoldpfeil , ,88 0, ,00 0,70 EUR H -50, Einhell , ,59 48, ,00 65 EUR H/K -12,77 A0ML39 Esprit Holdings , ,00 9, ,00 10 EUR H 16, Gesco , ,82 48, ,00 52 EUR K 22,30 A0BLPP Heritage Oil , ,60 37, ,00 30 EUR H/V 86, Lynas Corp , ,00 0, ,00 1 EUR K 83, Precious Woods , ,94 76, , EUR H 41,18 A0EAS0 Silvercorp Metals , ,74 13, ,00 20 EUR H/K 9, Solar Millennium , ,57 37, ,00 45 EUR H 109,21 A0MU9G SXR Uranium One , ,00 7, ,00 14 EUR K -33,24 A0JDRR Uranium Energy Corp , ,47 2, ,00 7 EUR K -46, Woodside Petroleum , ,20 25, ,00 35 EUR K 12,24 Summe Wertpapiere , ,20 Barbestand 9.524,06 Depotwert ,26 19,45 Das Musterdepot Fundamentale Analyse wählt aus der GLOB-Aktienrangliste 12 Aktien hoher Qualität, die akzeptabel bewertet sind und auf Sicht von einem Jahr ein attraktives Aufwärtspotential erwarten lassen. Neben Unternehmensmeldungen werden auch charttechnische Aspekte berücksichtigt. 2 Der DJIA über 10 Jahre: Die erste Unterstützungslinie liegt bei ca , die zweite bei ca Punkten. Der Dow hat noch viel Platz nach unten. Chart: Bigcharts.com; Bearbeitung: RK Ärger mit EganaGoldpfeil Während meiner Ferien gab es zu einigen meiner Depot-Werte Arques, BHP Billiton, Canadian Natural, Commerce Resources, Cresud, Design Bau, Gesco, Lynas, Woodside positive Nachrichten. Diese wurden von der Börse ignoriert. Die Aktie des Luxusartikelherstellers EganaGoldpfeil stürzte aufgrund von Skandal-Gerüchten im August ab (siehe Aktie des Monats auf Seite 5!). Hinweisen möchte ich, nach einem Interview bei Bloomberg TV, auf DWS Invest Global Agribusiness, einen Fonds, der weltweit in Agrar-Aktien investiert (siehe Seite 10!). Rainer Kromarek

3 Strategie: GLOB-Depots für Privatanleger 4 Depots im Performance-Vergleich (seit 1/2006; sortiert von oben nach unten): Welt-06 (schwarz), Magic (rot), Select V (grün), Pflegeleicht (dunkelblau), Euro Stoxx 300 als Vergleichsindex (dunkelblau, dicke Linie). Chart: MarketMaker; Bearbeitung: Heinz Foerster Back to the Roots Zurück zu den Wurzeln Die Abgeltungssteuer zwingt uns in langfristige Anlagen, um von der Steuerfreiheit von vor dem gekauften Investments möglichst lange zu profitieren. Mit einer Variante einer derartigen Strategie hatten wir vor über zehn Jahren mit den Diamanten-Aktien des Stuttgarter Aktien-Clubs begonnen. Der Lang-Ansatz Uwe Lang hat im Laufe der Jahre nach fundamentalen Kriterien rund 700 Aktien zusammengestellt, die unter Schwankungen Dauerbrenner-Charakter haben sollten (Ausgangskatalog). Er sortiert diese Aktien regelmäßig nach einem längerfristigen RSL-Ansatz und richtet sich darüber hinaus nach seiner Signal-Strategie, die in Baisse-Zeiten zu Bargeld rät. Konkrete Empfehlungen leitet Uwe Lang aus seinen Ansätzen aber nicht ab. Er bleibt mit seinen Vorschlägen im Unverbindlichen. Das eigene Regelwerk Im Laufe der nächsten Monate soll für ein Aktiendepot ein eindeutiges Regelwerk entwickelt werden, das bei möglichst wenig Umschichtungen zu guten Ergebnissen führt. Da Uwe Lang seinen Ausgangskatalog mit knapp 700 Werten seit Jahr und Tag praktisch unverändert gelassen hat und für viele seiner Werte Kursverläufe von über 10 Jahren zur Verfügung stehen, erscheint dieser Katalog auch für ein Backtesting geeignet. Unsere Grundgesamtheit für das Aktiendepot Welt-06 ab Anfang 2006 besteht also aus den knapp 700-Lang-Aktien. 3 Diese Grundgesamtheit wird wöchentlich zur Welt-Rangliste sortiert. Zur Zeit wird mit dem Indikator MF45" sortiert. Das Depot Welt-06 wird mit den ersten zehn Rangwerten der Welt-Rangliste per gleich gewichtet bestückt. Aktien werden durch die besten, noch nicht im Depot enthaltenen Werte ersetzt, wenn ein Wert in der Spalte MF45" keine positive Zahl mehr ausweist. Vermutlich werden auf diese Weise durchschnittlich 3-4 Aktien pro Jahr ausgetauscht und zwar fast unabhängig davon, ob man den Bestand täglich, wöchentlich, monatlich, viertel- oder halbjährlich überprüft. Bei kürzeren Prüfintervallen werden die Werte nur eher ausgetauscht, was sich positiv auf die Performance auswirken dürfte. Die Spalte MF45" enthält in der Schlusszeile den Durchschnittswert. Dieser Durchschnittswert spiegelt die aktuelle Marktsituation wieder. Wenn der Halbjahresdurchschnitt dieses Wertes unter 3 sinkt kann man den Barbestand des Depots erhöhen, bis man bei Werten unter 2 voll Bargeld hält. Bei einem stetigen Steigen kann man den Barbestand dann wieder abbauen. Bei Halbjahresdurchschnittswerten über 3 kann man voll investiert sein. Dieses Regelwerk kann bis zum weiter optimiert werden. Die aktuellen Ergebnisse Die Performance-Übersicht gibt die Ergebnisse seit Anfang 2006 bis heute wieder. Es hat den Anschein, dass dieser Ansatz selbst dann im Vergleich zu guten Ergebnissen führen würde, wenn man hier eine Abgeltungssteuerpflicht unterstellen würde. Der Versuch, mit einem optimierten aber statischen Fondsdepot ohne Abgeltungssteuer diesen Ansatz zu übertreffen, wird vermutlich längerfristig scheitern. Heinz Foerster

4 Strategie: GLOB-Depots für Privatanleger Depot Chance 2006/07 (CH); Start am mit EUR. Betreuer: Berthold Schmahl Stammdaten Kaufdaten / Verkaufsdaten Kurse vom Ergebnis Ergebnis WKN Aktie Datum Stück Kurs Betrag Kurs Betrag seit Kauf seit DAX BärZertifikat , ,00 0,00 00,00-100,00-100,00 LBB1YZ DAX BärZertifikat , ,00 11, ,00 +6,47 +6, DAX BärZertifikat , ,25 0,00 00,00-100,00-100,00 Summe Wertpapiere , ,00 Barbestand 1.384,30 Depotwert , ,30-54,54 NA Dax , ,26 24,20 11,31 A0AET0 S&P , ,64 11,68 NA TecDax ,13 882,23 20,50 17,89 Bis Redaktionsschluß nicht fertig Berthold Schmahl hat vermutlich wegen beruflicher Überlastung an seinem Arbeitsplatz bei Opel Rüsselsheim bis Redaktionsschluss nichts geliefert. Deshalb sieht diese Seite etwas unvollständig aus. Vergangene Woche habe ich mit Bertie ein längeres Telefongespräch geführt. Darin äußerte er die Meinung, dass es an den Weltbörsen noch längere Zeit stark abwärts gehen wird. Im Herbst (Oktober?) könnte dann der Zeitpunkt zum Einstieg gekommen sein, um vom Anstieg der Aktienmärkte in den Jahren 2008 und 2009 zu profitieren. Soweit es mir möglich war, habe ich das Depot mit Hilfe einer Excel-Datei aktualisiert. Leider war es mir nicht möglich, das Ergebnis für 2007 festzustellen; mir fehlten dazu einige Daten, die in der Excel- Datei nicht vorhanden waren. Aufgefallen ist mir, dass das am und am gekaufte Bär-Zertifikat auf den Dax mit Basiswert mittlerweile wertlos ist (Totalverlust). Anschauen sollten Sie sich, z.b. bei Onvista.de, das Dax-Bär-Zertifikat mit Basiswert (WKN LBB1YZ). Dieses ist wegen eines starken Hebels in den letzten Wochen extrem gestiegen. Das hat Berthold Schmahls Depot etwa eingebracht, wodurch sich das bisherige Jahresminus von ca. 60 % deutlich verringert haben dürfte. Ich gehe davon aus, dass er in den nächsten Tagen eine exakte Depotabrechnung nachliefern wird. Außerdem steht ja demnächst die September- Ausgabe an. RK 4

5 Gelesen, ausgewählt, kommentiert: die Presseschau Starke Nachfrage aus China treibt BHP Biliton an Der Bergbaukonzern BHP Billiton hat dank der starken Nachfrage aus China erneut einen Produktionsrekord aufgestellt. Analysten zeigten sich zufrieden ob das Unternehmen weiter in der Geschwindigkeit wächst, ist für BHP Billiton (1 Jahr): Noch ist der kurzfristige Aufwärtstrend intakt. Chart: Onvista.de sie jedoch fraglich. Der Absatz von Erdgas, Aluminium, Kupfer, Nickel und Eisenerz sei im abgelaufenen Geschäftsjahr so hoch wie nie zuvor gewesen, teilte das australisch-britische Unternehmen mit. Analysten zeigten sich zufrieden mit den Zahlen. Gleichwohl äußerten sie sich skeptisch, ob BHP Billiton sein rasantes Wachstum in dem kommenden Jahren fortsetzen könne. Die jährliche Kupferproduktion stieg den Firmenangaben zufolge um sieben Prozent, gestützt von einem Anstieg von 17 Prozent allein im vierten Quartal dank neuer Förderprojekte in Chile. Es wird erwartet, dass BHP Billiton bei der Vorlage seines Jahresgeschäftsberichts im kommenden Monat einen Gewinnanstieg von etwa einem Drittel auf insgesamt knapp 14 Milliarden US-Dollar ausweisen wird. Handelsblatt, Fazit: Unser Favorit BHP Billiton erneut mit exzellenten Zahlen. Die australische Zeitung Harald Sun hat bereits vorgerechnet, dass das Unternehmen ein echtes Luxusproblem hat: BHP will bis ,4 Mrd. US$ in neue Projekte investieren. Dafür reicht bereits der Gewinn des Geschäftsjahres 2006/07. Was tun mit den Gewinnen der kommenden Jahre? Die Aktie ist in den letzten Tagen stark gefallen kaufen! Woodside verdreifacht Gas-Export Woodside verdreifacht die Exporte von verflüssigtem Erdgas. Der Verwaltungsrat der größten unabhängigen Ölund Gas-Firma in Australien segnete das 12 Mrd. AU$ (7,5 Mrd. ) teuere Pluto-Projekt im North-West Shelf ab die größte Einzel- Woodside (1 Jahr): Der Chart bewegt sich innerhalb eines relativ schmalen langfristigen Aufwärtstrends. Chart: Onvista.de investition eines Unternehmens im australischen Rohstoffsektor. Das erste Gas soll 2010 gefördert werden. Mit Fertigstellung der letzten Ausbaustufe steigt Woodsides Gasproduktion von 2 Mio. Tonnen im Jahr 2007 auf 6,6 Mio. Tonnen. Bei der Vorstellung des Projekts im Jahr 2005 zweifelten viele, dass Woodside Pluto alleine entwickeln kann. Heute ist klar: Woodside behält 90 %, die restlichen 10 % gehen zu je 5 % an die japanischen Versorger Tokyo Gas und Kansai Electric, die einen größeren Teil des Gases kaufen werden. Theage.com, Fazit: Diese Woodside-Geschichte war sogar der FAZ eine halbe Seite wert. In der Tat liest man selten, dass ein Öl- oder Gas- Unternehmen in diesem Umfang die Förderung steigern kann. Der Aktienkurs von Woodside gab nach der Entscheidung nach. Anleger fürchten, dass es bei Pluto zu Kostensteigerungen kommt. Das Projekt ist für einen Rohölpreis von 20 US$ pro Barrel kalkuliert, aktuell liegt der Preis bei ca. 70 US$. Wir empfehlen bei aktuellem Kursniveau den Einstieg. 5 Gesco hebt Planung erneut an Die GESCO AG hat am Mittwoch ihre Planung für das Geschäftsjahr 2007/2008 erneut angehoben. Die Umsatzprognose erhöht sich von 310 Mio. auf 320 Mio. (Vj. 268 Mio. ). Die Prognose für den Konzernjahresüberschuss Gesco (1 Jahr): Kaufchance in der Konsolidierungszone zwischen 44 und 47. Chart: Onvista.de nach Anteilen Dritter steigt von 12,5 Mio. auf 15,4 Mio. (Vj. 10,7 Mio. vor Einmaleffekt bzw. 13,3 Mio. inkl. Einmaleffekt aus Beteiligungsverkauf). Die Prognose für das Ergebnis je Aktie nach IFRS steigt von 4,13 auf 5,09 (Vj. 3,89 vor Einmaleffekt bzw. 4,83 inkl. Einmaleffekt). Gewinnmitnahmen führen bei der GESCO-Aktie diese Woche zu einem Minus von 7 % auf 47,41. nebenwerte-insider Wochenausgabe, Fazit: Wer bei Gesco in den letzten Monaten nicht zu Kursen unter 40 zugegriffen hat, kann versuchen, die Aktie im Rahmen der aktuellen Korrektur für etwa 45 zu kaufen. Ein günstig bewerteter Wachstumswert mit einer ordentlichen Dividende. Aktie des Monats EganaGoldpfeil Chart über 5 Jahre; unten: Börsenumsatz langfristischer Aufwärtstrend Chart: Bigcharts.com; Bearbeitung: RK Die Aktien der Luxusgüterfirma EganaGoldpfeil (WKN ; HK:48) bislang eine der erfolgreichsten Empfehlungen der Aktien- Analyse brachen im Juli-August kräftig ein und verloren in der Spitze 80 % an Kurswert. Anlass waren einige Horror-Meldungen: Ausstieg des Wettbewerbers Richmont aus einem Joint Venture; Korruptionsvorwürfe gegen einen Spitzenmanager (allerdings wegen Vorgängen von 2002); Verdacht der Bilanzmanipulation; Firmenchef und Großaktionär Hans-Joerg Seeberger bereits seit April 2007 schwer erkrankt. Nachdem die Kursnotierung von EganaGoldpfeil an der Heimatbörse Hongkong eine Woche ausgesetzt war, wird die Aktie seit 8.8. wieder gehandelt. Dazu erschien eine Pressemitteilung, die nach Meinung von Kritikern einige Fragen offen läßt. So etwas ist mir in meiner Laufbahn als Analyst noch nicht untergekommen, schreibt Aktien-Analyse-Chefredakteur Volker Gelfahrt. Nach seiner Meinung sind wegen der Unsicherheit weder Käufe noch Panikverkäufe bei EganaGoldpfeil angebracht. Nach Berechnungen der Großbank BNP-Paribas haben allein die Lizenz- und Markenrechte einen Wert von 3,74 HK$ pro Aktie was über dem aktuellen Kurs liegt. Auch wir warten ab. Rang* fundamental* Charttechnik* 173 ( ) $$$ / $$$ $$$ / $$$ *Rangplatz auf GLOB-Rangliste bei Redaktionsschluß *fundamentale Einschätzung der Aktie; langfristig, kurzfristig (Chancen / Risiken) *Charttechnik der Aktie; langfristig, kurzfristig (Chancen / Risiken)

6 +++ Nachrichten ++ Börsenstammtische berichten +++ Änderungen im GLOB-Aktienkatalog Raus: keine Änderung Rein: keine Änderung Impressum GLOB wird herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Aktien-Club Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Rainer Kromarek, Prießnitzstraße 17, Frankfurt am Main, Telefon 069 / ; Konto , Postbank Nürnberg, BLZ Mitarbeit: Heinz Foerster, Heinz Rau, GLOB versteht sich als Community zum Thema Aktien. GLOB erscheint als -Newsletter jeweils zum Monatsanfang und wird als PDF an die Abonnent/innen verschickt. GLOB wird ergänzt durch regelmäßige Aktualisierungen der Musterdepots und Ranglisten. GLOB-Abonnent/innen treffen sich an jedem dritten Mittwoch im Monat beim Frankfurter Aktien-Club (19 Uhr, Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4). Rechtschreibung: GLOB folgt der neuen Rechtschreibung, soweit sie der Redaktion sinnvoll erscheint, und behält ansonsten die alte Rechtschreibung bei. Risiko-Hinweis: Jedes Investment in Aktien ist mit Risiken behaftet. Im schlimmsten Fall kann es sogar zum Totalverlust kommen. Wir arbeiten an GLOB mit großer Sorgfalt und verwenden Quellen, die wir für vertrauenswürdig halten. Eine Garantie für die Richtigkeit der in GLOB veröffentlichten Informationen kann allerdings nicht übernommen werden. 6 Termine für Börsianer Fr., 10. August Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Börsenstammtisch (jeden 2. Fr. im Monat; Kontakt: Volker Huss, Telefon / ) Di., 14. August Frankfurt-Enkheim, Gaststätte Naxos, Triebstraße: Treffen der Gesellschaft für Wertpapiersparen (GFW) Bergen-Enkheim (2. Di. im Monat; Kontakt: Peter Meixner, Telefon / 31514) Mi., 15. August Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Aktien-Club, (jeden 3. Mi. im Monat; Kontakt: Heinz Foerster, Telefon / ) Do., 16. August Oberursel, Alt-Oberurseler Brauhaus, Ackergasse 13: Taunus-Treff für am Finanzmarkt Interessierte (bei Interesse Mail an Oberursel ist mit der S-Bahn in 15 Minuten von der Frankfurter Innenstadt aus zu erreichen. Die Laufentfernung vom Bahnhof zum Alt-Oberurseler Brauhaus beträgt zehn Minuten. Kostenlose Parkplätze gibt es auf der Bleiche mit fünfminütiger Laufentfernung. Parkplätze direkt vor dem Brauhaus sind rar.) Do., 30. August Lokal und Termin bitte bei Klaus Gebhardt erfragen: Börsenstammtisch Mömbris (letzter Do. im Monat; Kontakt: Klaus Gebhardt, Telefon / ) Fr., 14. September Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Börsenstammtisch (jeden 2. Fr. im Monat; Kontakt: Volker Huss, Telefon / ) Mi., 19. September Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Aktien-Club, (jeden 3. Mi. im Monat; Kontakt: Heinz Foerster, Telefon / )

7 +++Abkürzungen, Erläuterungen, Fachbegriffe+++ Unsere Ranglisten Unsere Ranglisten haben aktuell 16 Spalten: 1. R = Rang (sortiert zunächst nach dem S-Indikator (Spalte 16), dann nach dem M-Indikator, letzterer aus Platzgründen nicht angegeben) 2. Name = Name des Unternehmens, Fonds oder Zertifikates 3. WKN = Wertpapierkennnummer 4. B = Bestand in einem unserer Musterportfolios: C = Depot Chance 2006/07 F = Depot Fundamentale Analyse S = Depot Select W = Depot Welt 5. Ld. = Land AA = Australien AK = Cayman-Inseln EA = Europa, Österreich EB = Europa, Belgien EC = Europa, Tschechien ED = Europa, Deutschland EE = Europa, Spanien EF = Europa, Frankreich EH = Europa, Ungarn EI = Europa, Italien EL = Europa, Luxemburg EN = Europa, Niederlande EO = Europa, Slowakei ER = Europa, Russland ES = Europa, Schweiz EU = Europa, Großbritannien EZ = Europa, Estland EY = Europa, Irland FC = China FH = Hongkong FI = Indien FJ = Japan FK = Korea FT = Thailand FZ = Israel KS = Südafrika LA = Lateinamerika, Argentinien LB = Lateinamerika, Brasilien LC = Lateinamerika, Chile NA = Nordamerika, USA NB = Nordamerika, Bermudas NC = Nordamerika, Kanada NM = Nordamerika, Mexiko SF = Finnland SN = Norwegen SS = Schweden UA = Ukraine 6. Br. = Branche AU = Automobile, Kraftfahrzeuge AZ = Automobilzulieferer BA = Bank BR = Brauerei BS = Bau, Steine BT = Biotechnologie CH = Chemie DN = Dienstleistungen EDD = EDV, Dienstleistungen EDH = EDV, Hardware EDS = EDV, Software EGE = Elektrogeräte / Elektronik EL = Elektro ES = Eisen, Stahl EX = Exploration FI = Finanzdienstleister FB = Flugzeugbau FOA = Aktienfonds FR = Freizeit GD = Gesundheit, Dienstleistungen GE = Getränke GO = Gold GU = Gummi HA = Handel HL = Halbleiter HP = Haushaltsprodukte HO = Holding HR = Handel, Restaurants IM = Immobilien IN = Internet INX = Indexzetrifikat IT = Informationstechnologie ITD = Informationstechnologie, Dienstleistungen KE = Keramik, Glas KO = Konsumgüter LF = Land- und Forstwirtschaft LG = Logistik LU = Luftfahrt MA = Maschinenbau ME = Medien MEF = Medien, Fernsehen MIL = Militärtechnik MK = Mischkonzern MT = Medizintechnik NA = Nahrungsmittel NE = Nichteisenmetalle OGM = Optische Geräte, Messtechnik PA = Papier PK = Pharma, Kosmetik OL = Öl und Gas RO = Rohstoffe SO = Sonstiges TC = Technologie TE = Textilien TF = Telefonie UM = Umwelttechnik VE = Verkehr VP = Verpackung VR = Versicherung VS = Versorger 7. Kat = Kategorie (Ratings der Aktien- Analyse, bei Fonds die für Fonds bei Euro am Sonntag gebräuchlichen Abkürzungen) 8. Close = Kurs in 9. BVI 0,5 = logarithmische Jahresperformance nach der Formel des Bundesverbandes für Investment und Asset Management, errechnet aus den Daten für das letzte halbe Jahr (PAR 0,5) 10. BVI 1 = logarithmischer PAR BVI 2 = logarithmischer PAR BVI 3 = logarithmischer PAR BVI 4 = logarithmischer PAR BVI 5 = logarithmischer PAR R200 = logarithmische Performance 7 im Durchschnitt der letzten 200 Börsentage / um wieviel % der Aktienkurs über oder unter der 200-Tage-Linie liegt 16. S = kaufen (2), halten (1), abwarten (0), verkaufen (-1) Aktien-Analyse Die Aktien-Analyse (ähnlich Cortal Consors) teilt die Aktien aus ihrem Katalog gemäß Normalverteilung in fünf Kategorien, wobei sowohl fundamentale wie auch technische Aspekte berücksichtigt werden. 5 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten weit überdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 4 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten überdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 3 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten durchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 2 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten unterdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 1 Stern = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten weit unterdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten A = höchste Sicherheitsstufe B = mittlere Sicherheitsstufe C = größtes Risiko

8 +++Abkürzungen, Erläuterungen, Fachbegriffe+++ In GLOB verwendete Abkürzungen und Begriffe AIM = Alternative Investment Market, der Neue Markt der Börse in London BDI = Bund der Deutschen Industrie Beteiligungsgesellschaft = Unternehmen, dessen Geschäftszweck auf das Halten bzw. Verwalten von Anteilen anderer Gesellschaften ausgerichtet ist bond = Anleihe BRIC-Staaten = Brasilien, Russland, Indien, China carry trade = Verschuldung in einer Währung mit niedrigem Zinsniveau (z.b. Yen, sfr), Anlage des geliehenen Geldes in einer Währung mit vergleichsweise hohem Zinsniveau (US$,, bras. Real) Chindia = China, Indien CEO = Chief Executive Officer (entspricht dem deutschen Vorstandsvorsitzenden) CFO = Chief Financial Officer (entspricht dem deutschen Finanzchef) Chairman of the Board = Vorsitzender des Verwaltungsrats eines US-Unternehmens (entspricht dem deutschen Aufsichtsratsvorsitzenden) CFD = Contract for difference (Differenzgeschäfte mit großem Hebel) commodities = Rohstoffe + hard commodities = Industrierohstoffe (wie Öl, Gas oder Metalle) + soft commodities = Agrar-Rohstoffe (wie Getreide, Speiseöle, Holz, Kaffee, Fleisch oder Lebendvieh) Deutscher Aktienindex (Dax) Der Dax ist ein fortlaufend von der Deutschen Börse berechneter Index, in dem die 30 größten, nach Marktkapitalisierung und Umsatz gewichteten deutschen Aktien repräsentiert sind. Eingeführt wurde er am 1. Juli Der Index-Stand wird von der Deutschen Börse während der Handelszeit von 9 bis Uhr im elektronischen Xetra-System fortlaufend neu berechnet. Sein bisheriges Allzeithoch markierte der Index am 7. März 2000 mit Punkten. Nach dem Platzen der New-Economy-Blase und den Terroranschlägen vom 11. September 2001 brach er bis auf Zähler ein. Am 22. Februar 2007 kletterte der Dax erstmal seit November 2000 wieder über die Marke von Punkten. Die Zusammensetzung des Dax wird vom Arbeitskreis Aktienindizes in der Regel alle drei Monate überprüft. Über die Zugehörigkeit entscheidet immer die Position einer Aktie auf zwei Ranglisten eine für die Marktkapitalisierung der frei handelbaren Stücke und eine für den Umsatz der Aktien an der Börse. Handelsblatt, ETF = Exchange Traded Fund (börsengehandelter Fonds) FDA = Food and Drug Administration, Arzneimittel-Zulassungsbehörde der USA Gebert-Börsenindikator (seit Oktober 2006 Merrill Lynch Börsenindikator Deutschland) = ein von dem Börsenjournalisten Thomas Gebert entworfener Indikator für Hausse und Baisse am deutschen Aktienmarkt; wenn mindestens drei der Teilindikatoren Zins, Dollarkurs, Inflationsrate und Jahreszeit positiv / negativ sind, ist es Zeit, in deutsche Aktien ein- bzw. aus deutschen Aktien auszusteigen. Hedge-Fonds = an keine gesetzlichen Reglementierungen gebundener Investment- Fonds Gentechnik + grüne Gentechnik = Gentechnik an Pflanzen (Landwirtschaft) + rote Gentechnik = Gentechnik an Tieren (Herstellung von Medikamenten) growth trap = Wachstumsfalle Die u.a. von Jeremy Siegel beschriebene Theorie besagt, dass Anleger in die Wachstumsfalle geraten, wenn sie in Branchen oder Länder mit starkem Wachstum investieren. Diese ziehen wegen ihrer Attraktivität so viele Wettbewerber an, dass zwar bei sinkenden Preisen die Umsätze stark steigen, die Gewinnmargen der Unternehmen aber leiden HV = Jahreshauptversammlung Holzpellets = zu kleinen Perlen gepresste Sägespäne, zermahlenes Abfallholz Inflation = steigende Preise, Geldentwertung, Kaufkraftverlust + CPI = Consumer Price Index, Konsumentenpreisindex + core inflation = Kerninflationsrate (CPI minus energy and food; berücksichtigt werden die Verbraucherpreise, ohne Energie und Nahrungsmittel verfälscht die Realität, wenn Preise für Energie und Nahrungsmittel stark steigen) + asset price inflation = Inflation bei Anlagegütern wie z.b. Immobilien oder Aktien + Realzins = Nominalzins minus Inflationsrate + real return = inflationsbereinigter Ertrag aus einem Investment inverse Zinskurve = die Zinsen für kurz laufende Anleihen sind höher als die für Langläufer IPO = Initial Public Offering, deutsch: Neuemission Katalog = Auflistung von Aktien, Fonds u.ä., die für Anlageentscheidungen berücksichtigt werden können und deshalb beobachtet bzw. sortiert werden Kondratieff-Zyklen: ökonomische 50- Jahres-Zyklen, ausgelöst durch neue Erfindungen oder gesellschaftliche Veränderungen law of unintended consequences = ein Gesetz, das darauf hinweist, dass durch das Handeln von Organisationen (z.b. Regierungen) oft etwas anderes erreicht wird als beabsichtigt, manchmal sogar 8 das Gegenteil Leer-Verkaufen = Verkauf einer Aktie, die man nicht besitzt Long-short-Strategien = Strategien, die versuchen, von einem geschickten Wechsel zwischen Kaufen ( long ) und Leer-Verkaufen ( short ) zu profitieren MRQ = most recent quarter (im letzten Quartal) Nasdaq = US-Technologiebörse NYSE = New York Stock Exchange Private Equity-Firmen = in der Regel nicht börsennotierte Firmen, die anderen Unternehmen Eigenkapital zur Verfügung stellen Rangliste = Sortierung eines Katalogs nach vorher festgelegten Kriterien Ranking = Sortierung, z.b. von Aktien oder Fonds, nach vorher festgelegten Kriterien Rating = Einstufung von Anleihen, Aktien oder Fonds durch Finanzinstitute Rare Earth Oxides (REO) = Seltenerdmetalle sharpe ratio = Verhältnis von Risiko (gemessen an der Volatilität) und Ertrag (Kurssteigerungen und Dividenden) stock screening = Filtern von Aktien nach bestimmten Kriterien auf Grundlage einer Datenbank tenbagger = Aktie, die sich in einem überschaubaren Zeitraum im Kurs verzehnfacht TSI-Zertifikate = nach Relative-Stärke- Kriterien gemanagte Trend-Signal- Indikator-Zertifikate, die von der Deutschen Bank in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Der Aktionär herausgegeben werden TSX = Toronto Stock Exchange, Börse von Toronto, Kanada TSX Venture Exchange = der Neue Markt von Toronto TTM = trailing 12 months (in den vergangenen vier Quartalen) US-Indizes Kürzel, z.b. für Charts bei Bigcharts.com NASDAQ = Nasdaq Composite DJIA = Dow Jones Industrial Average SP500 = S&P 500 RUT = Russel 2000 (führender Index für US-Nebenwerte) XOI = Öl- und Gas-Aktien XAU = Gold- und Silber-Aktien DJUA = Utilities, Versorger-Aktien DJTA = Transportation, Transport-Aktien volatil = schwankend Volatilität = Maßzahl für Kursausschläge, genannt Beta WKN = Wertpapier-Kenn-Nummer YTD = year to day, von Jahresanfang bis heute letzte Aktualisierung: GLOB Nr. 7/2007

9 +++Abkürzungen, Erläuterungen, Fachbegriffe+++ Begriffe der Aktienanalyse (oder: Wie eine Bilanz bzw. ein Geschäftsbericht zu lesen ist ; Dank an Wolfgang Böttger) Umsatz (sales, turnover, revenue) minus Waren-Leistungseinsatz (cost of goods) ergibt den Rohgewinn (gross profit) minus operative Kosten operative Ergebnis = Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA, earnings before interest, tax, depreciation and amortization) minus Abschreibungen und Absetzungen (depreciation and amortization) Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT, earnings before interest and tax) minus Zinsen (interest) Vorsteuerergebnis (EBT = earnings before tax) minus Steuern (tax) ergibt den Reingewinn / Verlust (net income, net earnings / loss) geteilt durch Aktienzahl ergibt den Gewinn pro Aktie (EPS, earnings per share) Brutto-Gewinnmarge (gross margin) = Rohgewinn in % vom Umsatz operative Marge (operating profit margin) = operativer Gewinn in % vom Umsatz Nettogewinnmarge (net profit margin) = Nettogewinn in % vom Umsatz ROI = return on investment, Ertrag auf das investierte Kapital (Nettogewinn dividiert durch Eigen- und Fremdkapital) gearing = Verhältnis von Fremd- zu Eigenkapital Aktienkurs dividiert durch den Gewinn pro Aktie KGV = Kurs-Gewinn-Verhältnis (PER, price earnings ratio) den cash flow (Liquiditätszufluss; das Geld, das einem Unternehmen nach Bezahlung aller Kosten für Investitionen, Dividenden oder Aktienrückkäufe übrig bleibt) KCV = Kurs-Cashflow-Verhältnis (price to cash flow ratio) den Umsatz pro Aktie KUV = Kurs-Umsatz-Verhältnis (price to sales ratio) den Buchwert pro Aktie KBV = Kurs-Buchwert-Verhältnis (price to book value) Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) dividiert durch das Gewinnwachstum pro Jahr ergibt die PEG-Ratio = price-earnings-growth-ratio Währungen 1 entspricht ungefähr... Argentinien: 4,4 Pesos Australien: 1,60 AU$ Brasilien: 2,62 R$ (Real) China: 10,26 RMB Großbritannien: 0,68 GB Hongkong: 10,8 HK$ Japan: 164 Kanada: 1,45 C$ Norwegen: 8,0 nkr Schweden: 9,3 skr Schweiz: 1,64 sfr Singapur: 2,08 S$ Südafrika: 9,7 Rand Südkorea: Won USA: 1,38 US$ (8/2007) Währungen im Internet: Fonds-Kategorien ai = Aktien international ad = Aktien Deutschland aeu = Aktien Europa ala = Aktien Lateinamerika amn = Aktien Midcaps Nordamerika aost = Aktien Osteuropa aroh = Aktien Rohstoffe asx = Aktien Asien/Pazifik ohne Japan wird bei Bedarf erweitert, Hinweise an 9 Börsenkapitalisierung, Marktkapitalisierung = Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien multipliziert mit dem Kurs (market capitalization) liquide Mittel pro Aktie (cash per share) Dividende in % vom Aktienkurs ergibt die Dividendenrendite (dividend yield) free cash flow (freier Cashflow; der Anteil des Cashflow, der nicht für betriebliche Zwecke wie z.b. Investitionen benötigt wird) in % vom Aktienkurs ergibt die free cash flow yield (abgekürzt: FCFY; ein deutsche Wort dafür ist uns nicht bekannt) Zahl, die die Rendite von Aktien mit der Rendite am Rentenmartkt vergleichbar macht 1Q04 = 1. Quartal Q04 = 1. bis 3. Quartal H04 = 1. Halbjahr 2004 FY = financial year; Geschäftsjahr 2004e = Schätzung für das Jahr 2004 guidance = Firmenprognose Gängige Abkürzungen aus der Rohstoff-Branche mcf: Thousand cubic feet (of gas), 1000 Kubikfuß (Gas) mmcf: Million cubic feet, Millionen Kubikfuß mmcf/d: Million cubic feet per day, Millionen Kubikfuß pro Tag bcf: Billion cubic feet, Milliarden Kubikfuß bcfe: Billion cubic feet of gas equivalent, Milliarden Kubikfuß Gasäquivalent tcf: Trillion cubic feet, Billionen Kubikfuß boe: Barrel of oil equivalent, Barrel Öl- Äquivalent boe/d: Barrel of oil equivalent per day, Barrel Öl-Äquivalent pro Tag bpd: Barrel pro Tag mboe: Thousand barrels of oil equivalent, tausend Barrel Öl-Äquivalent mboe/d: Thousand barrels of oil equivalent per day, tausend Barrel Öl- Äquivalent pro Tag mmboe: Million barrels of oil equivalent, Millionen Barrel Öl-Äquivalent mbbls: Thousand barrels, tausend Barrel mbbls/d: Thousand barrels per day, tausend Barrel pro Tag mmbbls: Million barrels, Millionen Barrel CBM: coal-bed methane, Kohleflöz- Methan LNG: liquefied natural gas, verflüssigtes Erdgas Brent: Standard für Nordseeöl WTI: West Texas Intermediate, Standard für leichtes US-Rohöl pound: 454 Gramm

10 Aktien, Fonds und Zertifikate für 2020 Aktien Allianz, WKN (größtes Versicherungsunternehmen Deutschlands; Vorschlag: Rainer Kromarek) BASF, WKN (Chemiekonzern mit stabiler Gewinnentwicklung, Dividenden-Aktie; Volker Huss) Bayer, WKN (solider deutscher Chemie- und Pharma- Konzern; Rudolf Degen) Beiersdorf, WKN (führender deutscher Hersteller von Hygiene-Produkten und Kosmetika; Jürgen Müller) BHP Billiton, WKN (breit diversifiertes Bergbauunternehmen, profitiert vom Rohstoff-Boom; Rainer Kromarek) Canadian Natural Resources, WKN (führendes kanadisches Ölsand-Unternehmen; Rainer Kromarek) e.on, WKN (deutscher Versorger mit hoher Dividendenrendite; Volker Huss) ING Groep, WKN (dividendenstarker europäischer Bank-Konzern; Rudolf Degen) Münchener Rückversicherung, WKN (dividendenstarker Versicherungskonzern; Volker Huss) PEH Wertpapier, WKN (kleine Fonds- und Geldanlagegesellschaft; Gerhard Belloff) Procter & Gamble, WKN (weltgrößter Konsumgüter- Konzern; Jürgen Müller) RWE, WKN (deutscher Versorger mit hoher Dividendenrendite; Volker Huss Deutschlands größter Umweltverschmutzer; Rainer Kromarek) Fonds Baring Hongkong China EUR, WKN (Euro-Version des ältesten und erfolgreichsten Länderfonds für Hong Kong und China; Handelsblatt, ) BWI Dividenden-Strategie Euro, WKN (Europa-Fonds für Dividenden-Aktien; Walter Weiher) Deutsche Aktien Total Return, WKN A0D9KW (deutscher Nebenwerte-Fonds; Wolfgang Böttger) NEU 8/2007: DWS Invest Global Agribusiness, WKN DWS0BU (Fonds für internationale Agrar-Aktien; Rainer Kromarek) DWS L/S Equity opportunistic, WKN (nach Long/ Short-Strategien anlegender Fonds für internationale Aktien; Wolfgang Böttger) DJE Real Estate-I, WKN A0B752 (international anlegender Immobilien-Dachfonds von Dr. Jens Ehrhardt; Wolfgang Böttger) FF South East Asia Fund, WKN (Fidelity-Fonds für asiatische Standardwerte, Ex-Japan; Rainer Kromarek) First Private Aktienfonds Ulm, WKN (nach Value - Kriterien anlegender Fonds für europäische Standardwerte; Wolfgang Böttger) FIVV-Aktien-China-Select-UI, WKN A0JELL (China-Fonds; Rainer Kromarek) GLG European Long Short Fund, WKN (nach Long/ Short-Strategien anlegender Fonds für europäische Aktien; Wolfgang Böttger) Green Effects NAI-Werte Fonds, WKN (Fonds mit den 30 Aktien des Natur-Aktien-Index; Rainer Kromarek) H&W US-Value Fonds, WKN (nach Value -Kriterien anlegender Fonds für US-Standardwerte; Wolfgang Böttger) Lilux II Convert, WKN (weltweit anlegender Fonds für Wandelanleihen; Wolfgang Böttger) Lingohr-Systematic-LBB-Invest, WKN (einer der wenigen Fonds, die nach einem Computerprogramm gesteuert werden; Heinz Foerster) Magellan Sicav, ISIN FR (1988 aufgelegter Schwellenländer-Klassiker ; Rainer Kromarek) ÖkoVision, WKN (ältester deutscher Öko-Fonds; Rainer Kromarek) PEH Ideal Global, WKN (international anlegender Nebenwerte-Fonds, mit dem Fund Award 2007 ausgezeichnet; Rainer Kromarek) 10 Tiberius Exploration Fund, WKN A0J3UF (Fonds für kleine und mittelgroße Minenfirmen; Wolfgang Böttger) Vitruvius Japanese Equities, WKN (von Michael Keppler gemanagter Fonds für Japan-Aktien; Wolfgang Böttger) Beteiligungsgesellschaften BB Biotech, WKN (Gesellschaft hält Aktien von Biotech-Firmen; Rainer Kromarek) BB Medtech, WKN (Gesellschaft hält Aktien von Medizintechnik-Firmen; Rainer Kromarek) Berkshire Hathaway, WKN (von Warren Buffet gegründete Beteiligungsgesllschaft; Rainer Kromarek) Danaher, WKN (seit Jahrzehnten erfolgreiche USamerikanische Beteiligungsgesellschaft; Wolfgang Böttger) Falkenstein Nebenwerte, WKN (Beteiligungsgesellschaft für deutsche Nebenwerte; Gerhard Belloff) Gesco, WKN (deutsche Mittelstands-Holding; Volker Huss, Rainer Kromarek) 3i Group, WKN A0J3Q6 (größte Beteiligungsgesellschaft Europas; Rainer Kromarek) Zertifikate Wir versuchen, Zertifikate durch ETFs zu ersetzen; wenn dies gelingt, fliegen die Zertifikate raus ABN Amro Gold Spot Price Zertifikat, WKN A0AB84 (Zertifikat auf den Goldpreis; Wolfgang Böttger) Barclays Index Zertifikat SIF Advantage SIF Conservative, WKN BC0BNQ (Hedgefonds-Zertifikat; Wolfgang Böttger) Capital BestStrategy Select-Zertifikat, WKN (Strategie- Zertifikat der Dresdner Bank; Heinz Foerster) DAXplus Export Strategy Perf. (HYP), WKN HV095B (Zertifikat auf den DAX Export-Index; Heinz Foerster) DAX Seasonal Strategy Zert., WKN ABN8ML (Zertifikat auf den gleichnamigen Index; Heinz Foerster) DAX Top 10-Zertifikat, WKN (Zertifikat der Deutschen Bank auf einen aktiv gemanagten Korb deutscher Dividenden-Aktien; Heinz Foerster) DivDax Performance (DRB)-Zertifikat, WKN DR0DDA (Zertifikat der Dresdner Bank auf den DivDax; Heinz Foerster, Rudolf Degen) German Fund Zt. (AMR), WKN AA0G6R (Joel Greenblatts Zauberformel HDAX; Heinz Foerster) HSBC Relative Stärke-Zertifikat, WKN TB00RK (DAX-Zertifikat, das einer MACD-RSL-Strategie folgt; Heinz Foerster) S&P/ABN Amro Central Africa Resources Total Return Index Open End Zertifikat, WKN AA0F70 (Zertifikat der ABN Amro auf die Aktien der nach Marktkapitalisierung zehn größten in Afrika aktiven Minen-Firmen, ex-südafrika; Rainer Kromarek) S&P/ABN Amro Europe Quality Ranking Index Zertifikat, WKN AA0CKK (Zertifikat auf einen Index mit den besten 25 europäischen Aktien GLOB Nr. 6/2007, Seite 1; Rainer Kromarek) S&P/ABN Amro US Stars Index Zertifikat, WKN AA0CKL (Zertifikat auf einen Index mit den besten 25 US-Aktien GLOB Nr. 6/ 2007, Seite 1; Rainer Kromarek) Sustainable Oil Sands Sector Total Return Index Open End Zertifikat, WKN AA0SAN (Zertifikat der ABN Amro auf die Aktien von 17 kanadischen Ölsand-Firmen; Rainer Kromarek) Exchange Traded Funds (ETFs) Dow Jones STOXX Select Dividend 30EX, ISIN DE (ETF von INDEXCHANGE auf 30 europäische Dividenden-Aktien aus dem DJ Stoxx; Heinz Foerster, Rudolf Degen; Rainer Kromarek) Indexchange DIVDAX EX, WKN (15 Dividenwerte aus dem Dax; Heinz Foerster) Indexchange DJES Sel Div 30 EX, WKN (ETF von INDEXCHANGE auf 30 Dividendenwerte aus dem Euro Stoxx 300; Heinz Foerster) Rohstoffe Krügerrand Goldmünzen (Gold als werterhaltende Geldanlage; Gerhard Belloff) Stand: 8/2007

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