LÜCHT FINANZNAVIGATION - Holger Lücht, Tel. (0203) ; 9. November = 47

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1 Stammdaten 2010 Berechnung vom Kunde Ehepartner Verheiratet mit Zusammenveranlagung Anrede, Nachname Herr Clever Vorname Claus Geburtsdatum = 47 Rentenvorgaben/Gewünschtes Rentenalter 67 in 2029 Berufsgruppe Freiberufler, Selbständiger Arbeitnehmer im berufsst. Versorgungswerk pflichtversichert? Frau Clever Carla = in 2033 Arbeitnehmer Nein hres-bruttoeinkommen Bundesland Kirchensteuerpflichtig AN erhält steuerfreien AG-Anteil zur KV oder Beihilfe, bzw. mitversicherte Familienangehörige o. Rentner mit KV-Zuschuss Krankenversicherung paritätischer GKV-Beitragssatz Kinderlos, ab 23 (Pflegevers.) Nordrhein-Westfalen Nein freiwillig gesetzlich 14,0% Nordrhein-Westfalen Pflichtversichert paritätischer GKV-Beitragssatz 14,0% Kinderlos, ab 23 (Pflegevers.) Alle Berechnungen basieren auf dem Geburtstag und dem Rentenbeginnjahr des Kunden. Diesbezügliche Daten des Ehepartners sind erforderlich, haben jedoch nur informellen Charakter. Vorsorgeaufwendungen 1. Altersvorsorgeaufwendungen zur bestehenden Basisversorgung (hresbeträge) nach 10 Abs. 1 Nr. 2 a, b EStG Gesamtrentenversicherungsbeitrag (AN AG) = 19,9% 5.572,00 Beitrag zu berufsständischen Versorgungswerken Freiwillige Beiträge zur GRV; landwirtschaftliche AK ,00 Beiträge zu kapitalged. Leibrenten (bestehende ) = Gesamte Altersvorsorgeaufwendungen ,00 * davon sind 70% im hr 2010 steuerlich abzugsfähig ,90./. steuerfreier AG-Anteil zur ges. Rentenversicherung 2.786,00 = Abziehbare Altersvorsorgeaufwendungen ,90 2. Sonstige Vorsorgeaufwendungen (hresbeträge) nach 10 Abs. 1 Nr. 3 a, b EStG Beitrag zur KV Pflege- und ggf. Arbeitslosenversicherung Summe Basisabsicherung KV Pflege 7.132, ,00 Sonstige Vorsorgeaufwendungen (Haftpfl., BU, EU, Unfall, Risiko-LV, 'alte' RV/LV ohne Kapitalwahlrecht) Kapitalvers. / Rentenvers. bis 2004 mit Kapitalwahlrecht = Gesamte Sonstige Vorsorgeaufwendungen = Abziehbare Sonstige Vorsorgeaufwendungen Höchstabzugsbetrag , , , mindestens abziehbar: Summe Basisabsicherung zur KV Pflege 9.603, , Ergebnis der Günstigerprüfung bereits bestehender Vorsorgeaufwendungen Abziehbarer Höchstbetrag gemäß Günstigerprüfung ,40 Seite 1 von 4

2 Ergebnis der Günstigerprüfung bereits bestehender Vorsorgeaufwendungen Vorsorgeaufwendungen nach Recht ,00 Vorsorgeaufwendungen nach Recht 2005 bis ,90 Vorsorgeaufwendungen nach Bürgerentlastungsgesetz ab , Ergebnis der Günstigerprüfung im hr 2010 ohne den Abschluss einer neuen , , ,00 0 Recht 2004 Recht 2005 bis 2009 Bürgerentlastungsgesetz Für Sie ergeben sich steuerwirksame Vorsorgeaufwendungen in Höhe von ,40. Ihr maximal möglicher Beitrag für die neue nversicherung beträgt ,00. Die Günstigerprüfung zeigt ein höheres steuerwirksames Abzugsvolumen an Vorsorgeaufwendungen nach neuem Recht. Diese resultieren aus den Gesetzmäßigkeiten des Alterseinkünftegesetzes (AltEinG) und Bürgerentlastungsgesetzes. Bis zum hr 2025 kann dieses Abzugsvolumen ansteigen. Daraus resultierende Steuerrückflüsse sollten in die eigene Altersvorsorge investiert werden. Beitragsübersicht zur neuen Ihr maximal möglicher Beitrag für die neue beträgt in 2010: ,00 Das gemeinsam zu versteuernde hreseinkommen vor Abschluss der beträgt ,60 Davon abweichendes gemeinsames zu versteuerndes hreseinkommen Steuerbetrachtung ab Kalenderjahr bis einschließlich Kalenderjahr Fiktive Steigerung der Beitragsbemessungsgrenze zur GRV (Rundung gem. 159 SGB 6) z.b. 0,5% 0,00% Fiktive Steigerung des Bruttoeinkommens p. a. 0,00% Genereller Steuervorteil bestehender Vorsorgeaufwendungen einbeziehen? als Vergleich zum "alten" Recht 2004 Steuervorteil gemäß Bürgerentlastungsgesetz ab 2010 einbeziehen? Beitragsvorgabe jährlich optimiert steuerfinanziert hr hr hr hr , , , , , , , , , , , , , , , ,17 Die Berechnungsvorgabe "jährlich optimiert steuerfinanziert" strebt an, dass in jedem hr der Beitrag zur neuen aus dem generellen Steuervorteil des AltEinkG, dem Steuervorteil aus dem Bürgerentlastungsgesetz, sowie dem zusätzlichen Steuervorteil aus der neu abzuschließenden finanziert wird. Hinweis zu Berücksichtigung des generellen Steuervorteils aus bestehenden Vorsorgeaufwendungen Es wird der Steuervorteil aus bestehenden Vorsorgeaufwendungen ermittelt, in dem der steuerwirksame Betrag nach dem "alten Recht" aus dem hr 2004 (Fragestellung: Was wäre, wenn das alte Recht noch gelten würde) mit dem steuerwirksamen Betrag nach dem aktuellen Recht gem. (AltEinkG) bis 2009 über die obligatorische Günstigerprüfung verglichen wird. In der Regel ergibt sich ein mit den hren steigender Steuervorteil nach aktuellem "neuem" Recht, der als Beitragsentlastung in der Netto-Aufwandsberechnung und Gesamtrechnung gezeigt wird. Der Steuervorteil aus dem konkreten Beitrag einer neuen Basisrente wird hinzugerechnet Seite 2 von 4

3 Ergebnisübersicht inkl. generellem Steuervorteil aus den bestehenden Vorsorgeaufwendungen Der Gesamtbeitrag zur neuen wurde für den gesamten Zeitraum kalkuliert mit Die Steuerersparnis aus dem Bürgerentlastungsgesetz beträgt ,75 Die generelle Steuerersparnis* aus bestehenden Vorsorgeaufwendungen gem. AltEinkG beträgt Nach Berücksichtigung der Steuerersparnis aus BR, BürEntG und AltEinkG beträgt Ihr Aufwand Die (Rürup-Rente) unterliegt bei Auszahlung der Besteuerung. Der Besteuerungsanteil ab dem Rentenbeginnjahr beträgt: 89,00% , ,18 Die Steuerersparnis aus neuer für 2010 beträgt 3.350,27, bis zum hr 2028 insgesamt ,15 = Überschuss Ihr Beitragsvorteil durch Steuerersparnis aus der in Euro Brutto-Beitrag zur in Euro Ihr Netto-Aufwand nach Steuern * generelle Steuerersparnis aus AltEinkG. Diese Steuerersparnis resultiert aus bestehenden Vorsorgeaufwendungen gem. AltEinkG. Steuerersparnis Bürgerentlastungsgesetz Steuerersparnis aus neuer Vergleich Vorsorgeaufwendungen Recht 2004, , BürgerEntlastungsGesetz Vorsorgeaufwendungen nach Recht 2010 Vorsorgeaufwendungen nach Recht Vorsorgeaufwendungen nach Recht Erläuterungen zum Bürgerentlastungsgesetz Steuerliche Berücksichtigung von Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung bis Bisher können privat und gesetzlich Versicherte Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zusammen mit den sonstigen Vorsorgeaufwendungen (z. B. Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, Lebensversicherungen die bis einschl abgeschlossen wurden, Unfall- oder Haftpflichtversicherung) nur bis zu einer Höhe von insgesamt oder als Sonderausgaben steuerlich berücksichtigen. Die Höchstgrenze von gilt dabei für Steuerpflichtige, die ihre Krankenversicherung alleine finanzieren, zum Beispiel Selbständige. Die Grenze von gilt für Arbeitnehmer, die einen steuerfreien Zuschuss zu ihrer Krankenversicherung erhalten oder Versicherte mit Anspruch auf Kostenerstattung, wie z.b. Beihilfeberechtigte. Die neue Regelung aus dem Bürgerentlastungsgesetz ab Ab dem sind die Beiträge zur Basiskrankenversicherung (Art, Höhe und Umfang entsprechen den gesetzlichen Pflichtleistungen nach SGB V) und zur Pflegeversicherung in voller Höhe als Sonderausgaben abziehbar. Aufwendungen für KV-Komfortleistungen, z. B. Chefarztbehandlung, Einbettzimmer oder Krankentagegeld gehören zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen. Für die sonstigen Vorsorgeaufwendungen (z. B. Beiträge zu KV-Komfortleistungen, Arbeitslosenversicherung, Lebensversicherungen bis einschl abgeschlossen, Unfall- oder Haftpflichtversicherung) steigen die Abzugsvolumina ab dem um je 400, also für Selbständige auf und für Arbeitnehmer und Beihilfeberechtigte auf Eine steuerliche Abzugsfähigkeit dieser sonstigen Vorsorgeaufwendungen ist nur noch dann gegeben, wenn die neu festgelegten Höchstbeträge von bzw von den Beiträgen zur Basiskrankenversicherung und Pflegeversicherung noch nicht voll ausgeschöpft werden. Übersteigen die Beiträge jedoch die v. g. Höchstgrenzen, entfällt ein weiterer Abzug der sonstigen Vorsorgeaufwendungen. Weiterhin wird eine Günstigerprüfung durch das Finanzamt durchgeführt. Hier werden sämtliche Vorsorgeaufwendungen in den Grenzen der bis 2004 geltenden Höchstbeträge angesetzt, auch diejenigen zur Altersvorsorge der bestehenden Basisvorsorge nach 10 Abs. 1 Nr. 2 a, b EStG (Schicht1), wenn dies gegenüber der Neuregelung vorteilhaft sein sollte. Verbesserung im hressteuergesetz 2007 mit Rückwirkung ab Mit dem JStG 2007 wurde die Günstigerprüfung verbessert. Insbesondere bei Selbständigen aber auch bei anderen Personengruppen wird erreicht, dass zusätzliche Beiträge zur Basisrente, im Rahmen des Höchstbetrages, immer mit mindestens dem gesetzlich vorgegebenen Prozentsatz als Vorsorgeaufwendungen steuerwirksam berücksichtigt werden. Diese Änderung stellt darüber hinaus sicher, dass die Neuregelung nicht zu Schlechterstellungen führt. Die Änderungen treten mit Wirkung vom 1. nuar 2006 in Kraft. Günstigerprüfung für Vorsorgeaufwendungen Durch das Alterseinkünftegesetz ist ab dem Veranlagungszeitraum 2005 nicht nur die Besteuerung der Altersbezüge, sondern auch die steuerliche Berücksichtigung der Aufwendungen für die Altersvorsorge und die übrige Lebensvorsorge völlig neu geregelt worden. Seite 3 von 4

4 Seit dem wird die bislang geltende Abzugsmöglichkeit von Vorsorgeaufwendungen getrennt in: 1. Altersvorsorgeaufwendungen, z.b. gesetzliche Rentenversicherung, landwirtschaftliche Alterskasse, berufsständige Versorgungseinrichtungen und die private, kapitalgedeckte Leibrentenversicherung (sog. Rürup-Rente), welche nach dem abgeschlossen werden. Bei Rürup-Renten sind die erworbenen Anwartschaften nicht beleihbar, nicht vererblich, nicht veräußerbar, nicht übertragbar und nicht kapitalisierbar. Die Leistungen aus der Rürup-Rente werden ausschließlich in einer monatlichen, auf das Leben des Steuerpflichtigen bezogenen Leibrente, ab dem 60. Lebensjahr erbracht. Versicherungsschutz in Form einer Berufsunfähigkeitsrente, Erwerbsminderungsrente oder Hinterbliebenenrente kann zusätzlich vereinbart werden. Beiträge zu Vorsorgeprodukten aus der Gruppe dieser Basisvorsorge dürfen ab zu 60% steuerlich berücksichtigt werden. Dieser Satz steigt jährlich um 2%, sodass im hr 2025 die volle Abzugsmöglichkeit von 100% erreicht ist. Der volle Höchstbetrag beträgt für Ledige, bei zusammen veranlagten Ehepartnern Im hr 2010 können Ledige somit 70% von = und Verheiratete analog steuerlich berücksichtigen. 2. Sonstige Vorsorgeaufwendungen für Kranken-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung oder Haftpflicht- und Risikoversicherungen, sowie "alte" Lebensversicherungen. Für die sonstigen Vorsorgeaufwendungen beträgt der steuerwirksame Höchstabzugsbetrag bis zum hr pro Person, wenn Beiträge und / oder Leistungen zur Krankenversicherung nicht vollständig alleine getragen werden (z.b. sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer, Beihilfeberechtigte, Beamte, Rentner). Für alle anderen Steuerpflichtigen erhöht sich dieser Betrag um auf maximal Bei zusammen veranlagten Ehegatten wird gesondert geprüft, ob die Voraussetzungen für den erhöhten Abzugsbetrag vorliegen. Vorsorgeaufwendungen werden bis zu diesen Höchstbeträgen in vollem Umfang berücksichtigt. Für die Altersvorsorgeaufwendungen und die sonstigen Vorsorgeaufwendungen wird für eine Übergangszeit bis 2019 eine Günstigerprüfung durch das Finanzamt durchgeführt, der zu Folge Vorsorgeaufwendungen mind. in der im VZ 2004 geltenden Höhe abgezogen werden können, jedoch ab 2011 mit verminderten Höchstbeträgen für den Vorwegabzug. Ergibt die Prüfung, dass der Steuerpflichtige nach altem Recht mehr abziehen könnte, so gelten für Ihn weiterhin die alten Regelungen. Das hier abgebildete Prüfungsverfahren berücksichtigt nicht die Überprüfung der Vorsorgepauschale. In der Praxis sind die nachgewiesenen Altersvorsorgeaufwendungen (z.b. Arbeitnehmeranteil zur ges. RV, Beiträge zu Versorgungswerken, etc.) zusammen mit den nachgewiesenen Sonstigen Vorsorgeaufwendungen i. d. R. höher, als die in Betracht kommende Vorsorgepauschale. Risikohinweis Bei allen finanzmathematischen Berechnungen handelt es sich um modellhafte Darstellungen. Den modellhaften Darstellungen liegen keine realen Versicherungstarifdaten zu Grunde. Renditeangaben erfolgen nur zur Berechnung der modellhaften Annahmen. Grundsätzlich bedeuten höhere Renditen zwar höhere Anlagechancen, damit verbunden aber auch höhere Anlage- und Verlustrisiken. Sämtliche Erträge und Renditen, alle steuerlichen Informationen sowie Investitions-, Ertrags-, und Wirtschaftlichkeitsberechnungen sind lediglich als Beispiel anzusehen und werden ausdrücklich nicht zugesichert. Es erfolgt keine steuerliche Beratung. Für steuerliche Beratungen wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater. Wichtiger Hinweis: Bei allen finanzmathematischen Berechnungen handelt es sich um modellhafte Darstellungen, die auf Ihren Angaben beruhen. Alle Berechnungen erfolgen trotz größter Sorgfalt unverbindlich und ohne Gewähr. Es erfolgt keine steuerliche Beratung. Für steuerliche Beratungen wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater. Seite 4 von 4

5 Günstigerprüfung 2010 ohne Neuabschluss einer abziehbare Vorsorgeaufwendungen nach altem Recht bis 2004 Gesamte Altersvorsorgeaufwendungen (gemäß Punkt 1) ,00 steuerfreier Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung./ ,00 Gesamte Sonstige Vorsorgeaufwendungen (gemäß Punkt 2) ,50 Summe begünstigte Vorsorgeaufwendungen = ,50 Vorwegabzug maximal 6.136,00 abzgl.16% vom Arbeitslohn./ Vorwegabzug nach Kürzung = 1.656,00./ , ,00 verbleibende Vorsorgeaufwendungen = ,50 Grundhöchstbetrag./ , ,00 übersteigender Betrag = ,50 hälftiger Grundhöchstbetrag./ , ,00 abzugsfähiger Höchstbetrag gem. altem Recht bis 2004: 5.658,00 abziehbare Alters- und Sonstige Vorsorgeaufwendungen gem. neuem Recht aus 2005 Gesamte Altersvorsorgeaufwendungen (gemäß Punkt 1) davon abziehbar Gesamte Sonstige Vorsorgeaufwendungen (gemäß Punkt 2) davon abziehbar (maximal der Höchstbetrag) , , , abzugsfähiger Höchstbetrag gem. neuem Recht aus 2005: ,90 abziehbare Alters- und Sonstige Vorsorgeaufwendungen gem. neuem Recht JStG 2007 Gesamte Altersvorsorgeaufwendungen (gemäß Punkt 1) ,00 Gesamtbeiträge zur./. steuerfreier Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung./ ,00 Gesamte Sonstige Vorsorgeaufwendungen (gemäß Punkt 2) ,50 Summe begünstigte Vorsorgeaufwendungen = ,50 Vorwegabzug maximal 6.136,00 abzgl.16% vom Arbeitslohn./ Vorwegabzug nach Kürzung = 1.656,00./ ,00 verbleibende Vorsorgeaufwendungen = ,50 Grundhöchstbetrag./ ,00 übersteigender Betrag = ,50 hälftiger Grundhöchstbetrag./ ,00 Erhöhungsbetrag (im hr 2010 mit 70% von ) abzugsfähiger Höchstbetrag gem. JStG 2007 (Rückwirkung ab ): 1.656, , , ,00 abziehbare Alters- und Sonstige Vorsorgeaufwendungen gem. Bürgerentlastungsgesetz ab 2010 Gesamte Altersvorsorgeaufwendungen (gemäß Punkt 1) ,00 davon abziehbar ,90 Gesamte Sonstige Vorsorgeaufwendungen (gemäß Punkt 2) ,50 davon abziehbar (maximal der Höchstbetrag) [I] 4.70 Summe Basisabsicherung zur Kranken- Pflegeversicherung [I] 9.603,50 Insgesamt abziehbar Maximalwert von [I] und [II] 9.603,50 abzugsfähiger Höchstbetrag Bürgerentlastungsgesetz: ,40 Das hier abgebildete Prüfungsverfahren berücksichtigt nicht die Überprüfung der Vorsorgepauschale. In der Praxis sind die nachgewiesenen Altersvorsorgeaufwendungen (z.b. Arbeitnehmeranteil zur ges. RV, Beiträge zu Versorgungswerken, etc.) zusammen mit den nachgewiesenen Sonstigen Vorsorgeaufwendungen i. d. R. höher, als die in Betracht kommende Vorsorgepauschale. Seite 1 von 1

6 Kundendaten Übersicht Beitragsverlauf zur (Rürup) nach 10 Abs. 4 a EStG Name: Clever verheiratet mit Zusammenveranlagung: Ausgangsdaten Prognoseannahmen Beitragsvorgabe: jährlich optimiert steuerfinanziert BBG-Steigerung zur RV: 0,00% p. a. fiktive Einkommenssteigerung: 0,00% p. a. Kirchensteuerpflichtig: zu versteuerndes Einkommen: ,60 Beruf Kunde: Freiberufler, Selbständiger Beruf Ehepartner: Arbeitnehmer Bruttoeinkommen Kunde: Bruttoeinkommen Ehepartner: Altersvorsorgeaufwendungen Kunde: ,00 Altersvorsorgeaufwendungen Ehepartner: 5.572,00 Sonstige Vorsorgeaufwendungen Kunde: ,50 Sonstige Vorsorgeaufwendungen Ehepartner: 5.936,00 Höchstabzugsbetrag Kunde: 2.80 Höchstabzugsbetrag Ehepartner: 1.90 hr max. Beitrag für neue Beitrag Steuervorteil (1) Nettoaufwand Förderquote Vorsorgeaufwendungen altes Recht Vorsorgeaufwendungen neues Recht Steuervorteil (2) bestehende Vorsorgeaufw. Steuervorteil (3) Bürgerentlastungsgesetz Steuervorteil gesamt (1) (2) (3) Nettoaufwand nach Steuern gesamt , , , ,07 32,68% 5.658, , , , , , , ,11 32,35% 5.658, , , , , , , , ,10 33,13% 4.922, , , , , , , , ,68 33,90% 4.322, , , , , , , , ,15 34,66% 4.002, , , , , , , , ,90 35,44% 4.002, , , , , , , , ,94 36,20% 4.002, , , , , , , , ,69 36,97% 4.002, , , , , , , , ,44 37,72% 4.002, , , , , , , , ,19 38,45% 4.002, , , , , , , , ,94 39,18% 4.002, , , , , , , , ,40 39,90% 4.002, , , , , , , , ,15 40,60% 4.002, , , , , , , , ,61 41,30% 4.002, , , , , , , , ,07 41,99% 4.002, , , , , , , , ,53 42,66% 4.002, , , , , , , ,99 43,33% 4.002, , , , , , ,99 43,33% 4.002, , , , , , ,99 43,33% 4.002, , , , , , ,99 43,33% 4.002, , , , , , , , , ,08 Ø p.m ,46 483,14 746,32 38,52% 533,78 212, ,46 Bei allen finanzmathematischen Berechnungen handelt es sich um modellhafte Darstellungen. Die Berechnungen erfolgen trotz größter Sorgfalt ohne Gewähr. Seite 1 von 1

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