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1 BÖRSENBRIEF FÜR FONDSANLEGER März 2015 I Nr. 88 I 11. Jahrgang Sehr geehrter Anleger, DAX seit 5 Jahren über Punkte, neue Höchststände an der Wall Street, winne im restlichen Europa und Japan: In den ersten zwei Monaten des neuen Jahres scheinen die Börsen nur eine Richtung zu kennen - nach oben. In nur dreieinhalb Jahren haben sich deutsche Aktien in etwa verdoppelt, eigentlich müssten die Anleger alle jubeln. Doch oft blickt man in betretene Gesichter, hört auf diesem Niveau denn noch einsteigen kann, wie groß die Gefahr eines Rückschlags sei; oder man begeg- net denen, die resigniert feststellen, es sei doch sowieso alles schon viel zu weit gelaufen. In der Tat haben viele Anleger zu niedrig in Aktien investiert waren. Sie waren zu vorsichtig, trauten den Aktien nicht mehr, denn die Verluste durch den Zusammenbruch des Neuen Marktes und die Finanzkrise haben sich tief in die Erinnerung eingebrannt. Für Pessimismus besteht allerdings überhaupt kein Anlass, denn: Die Konsolidierungsphase der letzten 15 Jahre ist an. Die langfristige Börsenentwicklung ist eindeutig nach oben gerichtet, denn der Wert der Aktien steigt mit dem weltweiten Wirtschaftswachstum. Der Kursanstieg vollzieht sich allerdings nicht stetig, immer wieder gibt es lange Seitwärtsbewegungen, die zwischen 15 und 25 Jahre dauern Dow Jones seit 1950 können, denen dann aber eine kräftige Aufwärtsbewegung jetzt. Deshalb: Von 2000 bis 2014, also knapp 15 Jahre lang, entwickelten sich die Börsen per Saldo seitwärts. Immer wieder kam es zu scharfen Korrekturen mit hohen Verlusten, die die Anleger zermürbten. Erholungsphasen wurden kaum genutzt, es fehlte das Vertrauen. Doch die Rahmenbedingungen haben sich inzwischen grundlegend geändert. Die politischen günstig und versprechen auf mittlere Sicht hohe Kursgewinne. Fonds Direkt Eine Marke der Trading Systems Portfolio Management AG Seifgrundstraße 2 I Bad Homburg vor der Höhe I Tel.: I Fax: I Redaktion Fonds Direkt Thorsten Dreilich

2 Rendite 10-jähriger Staatsanleihen Quelle: Market-Daten.de Quelle: boerse.de Vergleich Zinsen und Dividenden Wechselkurs EUR/USD seit einem Jahr Der Ölpreis sinkt Schroder Global Energy seit einem Jahr Die Basis für die günstigen Perspektiven an den Aktienmärkten bildet die extrem expansive Geldpolitik der Notenbanken. Nach der Finanzkrise wurden die Zinsen gesenkt und die Geldschleusen weit geöffnet, um einen Kollaps der Banken und des Finanzsystems zu vermeiden. In den USA und Großbritannien hat man diese Politik schnell eingeleitet und konsequent fortgeführt, wodurch die Konjunktur in diesen Ländern wieder Tritt gefasst hat. Nicht zuletzt aufgrund dieser Erfolge sind die japanische Notenbank und die EZB zuletzt ebenfalls auf diesen Kurs eingeschwenkt. An den Anleihemärkten in der Eurozone hat dies zu starken Zinssenkungen geführt, die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen mit guter Bonität liegt mittlerweile deutlich unter 1%. Bei festverzinslichen Anlagen herrscht heute ein regelrechter Anlagenotstand. Tagesgeld wird meist überhaupt nicht mehr verzinst, die ersten Banken verlangen Strafzinsen auf Einlagen, weitere werden folgen. Mangels lukrativer Anlagealternativen haben Privatanleger in den zurückliegenden Jahren vielfach ihre Häuser und Wohnungen modernisiert oder sich die eine oder andere Immobilie angeschafft. Doch das reicht nicht aus, die Anleger sitzen immer noch auf sehr hohen Barmittelbeständen, denn attraktive Anlagemöglichkeiten sind nach wie vor rar gesät. Also schaut man sich Aktien wieder genauer an, die bei Dividendenrenditen von 3% und mehr auf einmal in einem ganz anderen Licht erscheinen als noch vor ein paar Jahren. Die Aussage Die Dividende ist der neue Zins zinsung deutscher Bundesanleihen lag bis zum Jahr 2007 deutlich über der DAX-Dividende, seit 2008 ist die Situation durch gestiegene Unternehmensgewinne bei gleichzeitigen Zinsrückgang genau umgekehrt. Es sind allerdings nicht nur strategische Überlegungen, die den Blick in Richtung Aktien lenken, sondern vor allem für Deutschland und die übrigen europäischen Märkte sprechen auch - Anleihen ankaufen zu wollen, ist der Wert des Euro gegenüber dem US-Dollar innerhalb eines halben Jahres um fast 20% gesunken. Für die ansonsten von einem permanenten Aufwertungsdruck geplagte Exportindustrie ist das ein wahrer Segen, der wie ein Konjunkturprogramm wirkt, das die Gewinne steigen lässt. Dasselbe gilt für den Ölpreis, der sich innerhalb von vier Monaten halbierte. Aufgrund neuer Fördertechniken in den USA hatte sich dort die Produktion sehr stark erhöht, die Nachfrage ging im vergangenen Jahr jedoch wegen des nachlassenden Wirtschaftswachstums in Europa und den Emerging Markets zurück. Die OPEC und Russland drosselten die Produktion nicht, wohl um keine Marktanteile zu verlieren bzw. weil Russland dringend die Europäische Unternehmen werden im laufenden Jahr durch die niedrigeren Energiepreise spürbar entlastet, dadurch werden die Gewinne weiter steigen. 2

3 DWS Aktien Strategie D seit 5 Jahren Skyline Dynamik seit 10 Jahren BIP-Vergleich USA, Europa, Japan Quelle: boerse.de Kurs-Gewinn-Verhältnis DAX Henderson G. Cont. Europe seit 5 Jahren Anders als beim Euro/US-Dollar Wechselkurs sollte der Ölpreis im Jahresverlauf aber wieder deutlich anziehen. Denn bei 50 oder 60 USD pro Barrel wird sich die aufwendige Exploration und Förderung in den USA nicht mehr lohnen. Außerdem ist aufgrund der weltweit günstigen Konjunkturperspektiven mit einem Wachstumsschub und damit einer höheren Nachfrage zu rechnen. Im Energiesektor bieten sich deshalb sehr gute Trading-Chancen. Ein Fonds, der vom steigenden SCHRODER GLOBAL ENER- GY (WKN A0Q5L7). Mit diesem Fonds können Sie gezielt auf die Erholung des Ölpreises spekulieren. vor allem deutsche, denn sie haben einen sehr hohen Exportanteil und ihre Wettbewerbsfähigkeit aufgrund der in den zurückliegenden Jahren erfolgten Reformen stark erhöht. Aber auch die Binnenwirtschaft dürfte aufgrund der anhaltend hohen Beschäftigung und zusätzlicher Kaufkraft durch höhere Lohnzuwächse gestärkt werden. Es ist daher 2015 mit einem höheren Wachstum und damit steigenden Unternehmensgewinnen zu rechnen. Wer in den deutschen Aktienmarkt investieren möchte, kommt an dem DWS AKTIEN STRATEGIE DEUTSCHLAND (WKN ) derzeit kaum vorbei. Das Management orientiert sich überwiegend am HDAX, der die 30 großen Standardwerte des DAX, die 50 mittelgroßen Aktien des MDAX sowie die 30 Titel des TecDAX beinhaltet. Je nach Marktlage werden die Anlageschwerpunkte verlagert. Mit dieser Flexibilität hat der Fonds über viele Jahre besser abgeschnitten als der Markt. Natürlich ist dieser Fonds schon seit geraumer Zeit ein Basisinvestment in unserer Vermögensverwaltung und in den Portfolios der Skyline Fonds. Allerdings ist dieser Fonds auch kein Geheimtipp mehr, das Fondsvolumen ist in den letzten Monaten stark angestiegen, deshalb sehen wir uns hier bereits nach Alternativen um. Fragen dazu beantwortet Ihnen gerne Ihr persönlicher Ansprechpartner. Wenn Sie kein eigenes Portfolio aus den vorgestellten Fonds zusammenstellen möchten, kaufen Sie einen der Skyline Fonds. Der SKYLINE DYNAMIK investiert mehrheitlich in Aktienfonds, wobei der vermögensverwaltende Ansatz aus Sicht eines deutschen Investors erfolgt. Dadurch sind beispielsweise die USA Schwerpunkt des SKYLINE DYNAMIK liegt auf deutschen und Stoxx Index passender gewählt ist. Der SKYLINE KLASSIK legt etwas konservativer an und hat einen Aktienfondsanteil von bis zu 50%. Die Ende letzten Jahres durchgeführten Anpassungen im Fonds haben sich bereits positiv ausgewirkt. Besonders schnittlich von der Marktentwicklung. Seit Jahresbeginn belegen beide Fonds in den Ranglisten Spitzenplätze. Stärke Deutschlands dürfte schließlich 2015 die Konjunkturlokomotive Europas. Im nebenstehenden Chartbild sehen Sie, dass Amerika und Großbritannien Europa im Wirtschaftswachstum in den letzten Jahren hinter sich gelassen haben. Durch die jüngsten Maßnahmen der EZB sollte aber Europa wieder aufschließen können. Die Wachstumsprognosen der OECD zeigen bereits eine deutliche Beschleunigung.

4 Threadn. Europ. Smaller Comp. seit 5 Jahren Arbeitslosenquote USA M&G American Fund seit 10 Jahren BGF US Opps. seit 10 Jahren liegenden Jahr aus den europäischen Aktienmärkten zurückgezogen, nachdem die Wachstumsraten vorübergehend nachgaben, was teilweise wohl auch auf die Sanktionen gegenüber Russland zurückzuführen ist und die Angst vor Währungsverlusten. Diese Anleger kommen nun zurück, denn europäische Aktien sind im ben deshalb viel Nachholbedarf. Bei europäischen Aktienfonds setzen wir auf die Fonds klassi- HENDERSON GART- MORE CONTINENTAL EUROPEAN (WKN AODLKB) und den THREADNEEDLE EUROPEAN SMALLER COMPA- NIES (WKN ). Damit werden alle wichtigen Marktsegmente abgedeckt. In den USA ist die Konjunktur im Zyklus schon weit vorgelaufen, und es hat sich ein selbsttragender Aufschwung entwickelt. Für die US-Notenbank und die Regierung war die Entwicklung des Arbeitsmarktes stets von herausragender Bedeutung. Durch eine extrem expansive Fiskal- und Geldpolitik konnte die Wirtschaft nach der Finanzkrise erfolgreich stabilisiert und auf einen Wachstumspfad zurückgeführt werden. Die Arbeitslosenquote sank von knapp 10% auf unter 6%. sehr expansiven Kurs aufgeben und zu einem normalen Zinsniveau zurückkehren zu wollen. Erste Zinserhöhungen wurden für Mitte 2015 erwartet, doch aufgrund von zwischenzeitlichen Rückschlägen in der Konjunkturentwicklung ist mit diesen Maßnahmen erst am Jahresende zu rechnen. Es soll auf jeden Fall vermieden werden, das Wachstum durch zu frühe Zinsanhebungen zu gefährden. Die Aktienmärkte haben den Aufschwung in den USA mit einem starken Kursanstieg honoriert. Denn wo Gewinne locken, da der Anleger, so stellt man fest, dass sich Privatanleger in der Erholungsphase des amerikanischen Aktienmarktes vermehrt auf Ende einer Boomphase in Aktien ein und, nach einer überstandenen Krise, oft in der Nähe ihres Einstiegskurses ohne Gewinn handeln eher rational als emotional, daher nutzen sie Rückschläge an den Märkten zum Einstieg und beweisen auch in der Haltedauer oft mehr Geduld, so werden meist ansehnliche Zuwächse bei den getätigten Investitionen erzielt. Die positiven Aussichten für den US-Markt bewegten also vor allem institutionelle Anleger zu mehr Investitionen in amerikanische Aktien. Trotz steigender Unternehmensgewinne ist das Bewertungsniveau daher deutlich gestiegen, einige Aktien sind inzwischen teuer, selektives Vorgehen ist an den US-Börsen anzuraten. Durch das behut- steigen, doch die europäischen Märkte sind deutlich günstiger bewertet. In einem international gestreuten Fondsportfolio sollten US-Fonds dennoch nicht fehlen. Auch in diesem Segment setzen M&G AMERICAN FUND (WKN ), und der BGF US SMALL & MIDCAP OPPORTUNITIES FUND (WKN A0BL2K). 4

5 Börsenkapitalisierung in Billionen USD Quelle: boerse.de Nettoölverbrauch der Schwellenländer Sucht man nach Regionen mit einem überdurchschnittlichen Wachstum, gehen die Überlegungen fast automatisch in Richtung Emerging Markets. Allerdings hat die Finanzkrise auch lassenden Wachstumsdynamik waren daher auch die Emerging Markets betroffen, aufgrund der Risikoaversion der Investoren le Schwierigkeiten, wie die Sanktionen gegen Russland, der sinkende Ölpreis, der Korruptionsskandal bei der staatlichen Petrobras in Brasilien und die Gefahr eines Konjunktureinbruchs in China. Die Entwicklung der allgemeinen Emerging Markets Indizes war deshalb in den zurückliegenden Jahren seitwärts gerichtet, zum Ende des Jahrzehnts. In den einzelnen Ländern gab es aber nach oben aber auch nach unten. Russland und Südamerika waren eher gedrückt, Länder mit günstigen Perspektiven wie Indien und Indonesien verzeichneten starke Kursgewinne. Bei den Emerging Markets sollte daher zukünftig stärker differenziert werden. ropa wird Asien von einer Wachstumsbeschleunigung in Europa Ölpreis, denn der Ölverbrauch ist in vielen Schwellenländer einen teuer, Arbeitskräfte dagegen billig. Also führen gesunkene Rohstoff- und Energiepreise zu einem deutlichen Gewinnsprung in den dort ansässigen Unternehmen. Des Weiteren hat in China die Notenbank eine expansive Geldpolitik eingeleitet, die voraussichtlich nach westlichem Muster weiter vorangetrieben wird. Damit soll der lahmenden Wirtschaft auf die Sprünge geholfen werden. Die asiatischen Emerging Markets sind die von uns bevorzugte Region und stehen nach der langen Seitwärtsbewegung vor einem neuen Aufschwung. In den Portfo- TEMPLETON ASIAN SMALLER COMPANIES (WKN A0RAKQ), der Korea, China und Indien abdeckt, sowie den BARING HONGKONG CHINA FUND (WKN ), der sich auf chinesische Aktien konzentriert. Weitere Länderfonds aus der Region runden das Portfolio ab. Als spekulative Beimischungen haben wir auch Länderfonds unter Beobachtung, die in Osteuropa, Brasilien oder Korea investieren. Templeton Asian Smaller seit 5 Jahren Wer nicht für jedes chancenreiche Land einen einzelnen Fonds kaufen möchte, der setzt auf den HSFC GLOBAL CHANCE (WKN A1J2DO). Dieser spekulative Fonds investiert gezielt in Märkte in der Peripherie, die hinter der Entwicklung des MSCI Welt zurückgeblieben sind und ein entsprechendes Aufholpotential besitzen. 5

6 Länderschwerpunkte HSFC Global Chance Quelle: HSFC Quelle. HSFC Investmentprozess HSFC in Österreich aktuell Quelle: HSFC HSFC in Österreich Mit den besten Wünschen für Ihren Anlageerfolg Fonds Direkt Team Dabei muss es sich bei diesen Ländern nicht unbedingt um klassische Emerging Markets handeln, wie ein Blick auf die Ländergewichtung der 10 größten Positionen verrät. Durch den Favoritenwechsel in der Anlegergunst oder politischen und wirtschaftlichen Problemen meiden Anleger auch oft etablierte Märkte und kehren erst zurück, nachdem eine deutliche Erholung des dortigen Aktienmarktes eingesetzt hat. Diese Rückkehrerwelle nutzt der HSFC Schwächephase aufgebauten Positionen. Die Haltedauer der einzelnen Positionen kann dabei durchaus mehrere Jahre betragen. Nachvollziehen kann man den Ablauf am Beispiel in der neben- - eingestiegen und bis Anfang 2000 weitere Käufe getätigt (Balkendarstellung). Die Positionen wurden bis Ende 2004 gehalten und bei der einsetzenden Erholung des Aktienmarktes immer wieder schrittweise reduziert. Das Engagement beendet nachdem der MSCI Austria sich gegenüber dem Einstieg nahezu verdoppelt hatte. Das Management hat den HSFC Global Chance im Herbst mit einem Fondsvolumen von 1 Mio. Euro übernommen. Seit dem Jahreswechsel wird die beschriebene Strategie umgesetzt, die vorher lediglich über Einzelkonten erhältlich war. Seitdem konnte sich das Fondsvolumen auf 5 Mio. Euro erhöhen. Eine interessanter Depotbaustein für Anleger, die gerne die alte Börsenweisheit Kaufen, wenn die Kanonen donnern! befolgen. Eine Besonderheit aus dem Bereich der Absolute Return Anlagen ist der TRISTONE UI (WKN A1XDWV). Er investiert in deutsche und europäische Aktien sowie in Renten und kann durch Absicherungen und ein aktives Management Schwankungen abfedern. Er eignet sich daher besonders für Anleger, die etwas mehr Ruhe im Depot bevorzugen und gleichzeitig von dem Auf- erzielte dieser zur Kategorie Mischdepots zählende Fonds einen Zuwachs von über 11%. In der nächsten Ausgabe werden wir das Anlagekonzept ausführlich darstellen, da der Fonds dann die gesetzlich vorgeschriebene 12-Monats-Historie aufweist und wir Ihnen auch endlich den Chartverlauf zeigen dürfen. Da die Strategie des TRISTONE UI institutionelle Investoren umgesetzt wurde, ist der Fonds bereits Interessierte Anleger können sich vorab bei uns informieren. Hinweis: Alle Fonds dieser Ausgabe können Sie über das Fonds Direkt Basis Depot ohne den üblichen Ausgabeaufschlag erwerben. Natürlich steht Ihnen darüber hinaus die gesamte Fondspalette unserer Partnerbanken zur Verfügung. Auch bestehende Fondsdepots können wir gerne in unsere Betreuung aufnehmen. Sprechen Sie uns an. Wichtige Hinweise - Risikohinweise: Fonds Inside ist ein Börsenbrief für Kapitalanleger, den die Fonds Direkt, eine Marke der Trading Systems Portfolio Management AG, Seifgrundstraße 2, Bad Homburg vor der Höhe, Tel.: herausgibt. Es handelt sich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um werbliche Informationen. Die steuerliche Behandlung der Anlage hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein. Alle Angaben beruhen auf Quellen, die wir als seriös und verlässlich einschätzen. Verantwortlich für den Inhalt ist Herr Thorsten Dreilich. Risikohinweise: Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb der Anlagen sind die jeweiligen Verkaufsunterlagen, die Sie kostenfrei bei Fonds Direkt erhalten. Bitte beachten Sie die Risikohinweise in den Vertragsunterlagen und den Fondsprospekten. Die Fonds Direkt erhält von den Fondsgesellschaften für Vermittlungen ebenfalls eine Vergütung.

KlawInvest-Trading A0M1UF 327,0111 33,3400 EUR 10.902,55 19,23 % 3 03.07.2015 (F) 10.000,00 902,55 (9,03%/18,70% p.a.)

KlawInvest-Trading A0M1UF 327,0111 33,3400 EUR 10.902,55 19,23 % 3 03.07.2015 (F) 10.000,00 902,55 (9,03%/18,70% p.a.) Lahnau, 05.07.2015 FONDS UND MEHR Dipl.Ökonom Uwe Lehmann Vermögensberatung Lilienweg 8, 35633 Lahnau FONDS UND MEHR Dipl.Ökonom Uwe Lehmann Vermögensberatung Lilienweg 8 35633 Lahnau Vermögensübersicht

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