ITB Berlin Dr. Hella Lüth 1

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1 Geschäftsreisemanagement wird zum Beruf: Novellierung des Berufsbildes Reiseverkehr Business Travel Nachwuchstag. März 009 ITB Berlin Dr. Hella Lüth

2 Erster Strukturvorschlag für Reiseverkehr und Tourismus Reiseverkehrskaufleute ( Jahre) derzeitige Situation Kaufleute für Tourismus und Freizeit ( Jahre) Business Travel/ Travel Management boomt, aber keine Ausbildung Vorschlag neu Tourismuskaufmann/-kauffrau Dr. Hella Lüth Strukturvorschlag Tourismuskaufmann/-kauffrau ( Jahre) Auswahl aus 4 Modulen (à 6 Monate??) A S B I L D N G Reisevermittlung Spezifische Inhalte Reiseveranstaltung Spezifische Inhalte Geschäftsreisen Spezifische Inhalte Berufsprofilgebenden Qualifikationen für alle Tourismusbereiche Tourismus und Freizeit Spezifische Inhalte Kernqualifikationen für alle Tourismusbereiche Dr. Hella Lüth

3 Strukturvorschlag für Reiseverkehr Reiseverkehrskaufleute ( Jahre) derzeitige Situation Business Travel/ Travel Management boomt, aber keine Ausbildung Vorschlag neu Dr. Hella Lüth 4 Strukturvorschlag für Novellierung Reiseverkehr Auswahl aus Modulen (à 6 Monate??) Reisevermittlung Reiseveranstaltung Geschäftsreisen A S B I L D N G Spezifische Qualifikationen Spezifische Qualifikationen Berufsprofilgebende Qualifikationen für alle Reisebereiche Kernqualifikationen für alle Reisebereiche Spezifische Qualifikationen Dr. Hella Lüth 5

4 Ausbildung im Betrieb Jahre berufsprofilg. Wahlqualifikationen berufsprofilgebende Qualifikationen Integrierte Vermittlung grundlegende Qualifikationen Dr. Hella Lüth 6 Kernqualifikationen Der Ausbildungsbetrieb Stellung, Rechtsform und Struktur Berufsbildung, Kompetenzen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Personalwirtschaft, arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften Sicherheit und Gesundheitsschutz mweltschutz Dr. Hella Lüth 7

5 Kernqualifikationen Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme Arbeitsorganisation Informations- und Kommunikationssysteme Servicequalität Datenschutz und Datensicherheit Dr. Hella Lüth 8 Kernqualifikationen Kommunikation und Kooperation Kundenorientierte Kommunikation, Kundenbetreuung Kooperation Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben Situationsgerechte Kommunikation und Korrespondenz in der Fremdsprache Dr. Hella Lüth 9

6 Berufsprofilgebende Qualifikationen I Der Tourismusmarkt Destinationen Gesundheits- und Wellnesstourismus Produkte und Leistungen Anbieter und Nachfrager Dr. Hella Lüth 0 Berufsprofilgebende Qualifikationen II Touristisches Marketing Aspekte der Werbung und Verkaufsförderung Marktanalyse Marktstrategien Dr. Hella Lüth

7 Berufsprofilgebende Qualifikationen III Kaufmännische Steuerung und Kontrolle Kosten und Leistungsrechnung Controlling Statistik nternehmerische Entscheidungsprozesse Dr. Hella Lüth Berufsprofilgebende Qualifikationen IV Rechtliche Grundlagen des Tourismus mweltaspekte im Tourismus Klima Energie Projektmanagement Methoden Instrumente Dr. Hella Lüth

8 Wahlqualifikationseinheit (mögliche Inhalte) Reisevermittlung Produktkenntnisse, Zusatzleistungen Kundenberatung, Verkauf und Service Vermittlung von Pauschalreisen Planung, Kalkulation, Durchführung und Nachbereitung von Eigenveranstaltungen Instrumente des Marketing-Mix für die Reisevermittlung Projektmanagement in einem nternehmen der Reisevermittlung Qualitätskontrolle Spezielle rechtliche Grundlagen der Reisevermittlung Dr. Hella Lüth 4 Reiseveranstaltung Wahlqualifikationseinheit (mögliche Inhalte) Planung, Kalkulation, Durchführung und Nachbereitung von Pauschalreisen Planung, Kalkulation, Veranstaltung und Nachbereitung von Individualreisen Leistungseinkauf und Vertragsgestaltung Katalogerstellung Instrumente des Marketing-Mix für die Reiseveranstaltung Projektmanagement in einem nternehmen der Reiseveranstaltung Qualitätskontrolle Spezielle rechtliche Grundlagen der Reiseveranstaltung Dr. Hella Lüth 5

9 Geschäftsreisen Wahlqualifikationseinheit (mögliche Inhalte) Leistungseinkauf und Vertragsgestaltung Vertragspartner Planung, Kalkulation, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen Reiserichtlinien Instrumente des Marketing-Mix für Geschäftsreisen Projektmanagement in einem nternehmen des Business Travel Qualitätskontrolle Spezielle rechtliche Grundlagen für Geschäftsreisen Dr. Hella Lüth 6 Wenn Kaufleute für Tourismus und Freizeit einbezogen werden, käme hinzu Wahlqualifikationseinheit (mögliche Inhalte) Tourismus und Freizeit Zielorientierte Kundenberatung und Verkauf Destinationsmarketing nternehmensspezifische Marketingkonzepte Funktionsfähigkeit von Tourismus- und Freizeiteinrichtungen Projektmanagement in einem nternehmen der Tourismus- und Freizeitbranche Qualitätskontrolle Spezielle rechtliche Grundlagen für die Tourismus- und Freizeitbranche Dr. Hella Lüth 7

10 Strukturvorschlag für Novellierung Reiseverkehr A S B I L D N G Geschäftsreisen Projektmanagement mweltaspekte im Tourismus Rechtliche Grundlagen des Tourismus Kaufmännische Steuerung und Kontrolle Touristisches Marketing Der Tourismusmarkt Kommunikation und Kooperation Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme Der Ausbildungsbetrieb Dr. Hella Lüth 8 Verzahnung von Aus- und Weiterbildung Modul der Aufstiegsfortbildung A S B I L D N G Berufsabschluss Module à 6 Monate Auswahl aus berufsprofilgebene Qualifikationen grundlegende Qualifikationen der Branche wirtschaftsbezogene Qualifikationen Zusatzqualifikationen nicht gewähltes Modul branchenspezifische Zusatzqualifikation z.b. Fremdsprache W E I T E R B I L D N G P f l i c h t o p t i o n a l Dr. Hella Lüth 9

11 Strukturvorschlag für Novellierung Reiseverkehr Auswahl aus Modulen (à 6 Monate??) Reisevermittlung Zusatzqualifikation Reiseveranstaltung A S B I L D N G Projektmanagement mweltaspekte im Tourismus Rechtliche Grundlagen des Tourismus Kaufmännische Steuerung und Kontrolle Touristisches Marketing Der Tourismusmarkt Kommunikation und Kooperation Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme Der Ausbildungsbetrieb Dr. Hella Lüth 0 Strukturvorschlag für Novellierung Reiseverkehr Auswahl aus Modulen (à 6 Monate??) Reiseveranstaltung Zusatzqualifikation Geschäftsreisen A S B I L D N G Projektmanagement mweltaspekte im Tourismus Rechtliche Grundlagen des Tourismus Kaufmännische Steuerung und Kontrolle Touristisches Marketing Der Tourismusmarkt Kommunikation und Kooperation Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme Der Ausbildungsbetrieb Dr. Hella Lüth

12 Strukturvorschlag für Novellierung Reiseverkehr Auswahl aus Modulen (à 6 Monate??) Zusatzqualifikation Reisevermittlung Geschäftsreisen A S B I L D N G Projektmanagement mweltaspekte im Tourismus Rechtliche Grundlagen des Tourismus Kaufmännische Steuerung und Kontrolle Touristisches Marketing Der Tourismusmarkt Kommunikation und Kooperation Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme Der Ausbildungsbetrieb Dr. Hella Lüth Gestreckte Abschlussprüfung beabsichtigt Zu klärende Fragen: Welche Qualifikationen sollen am Ende der Ausbildung nachgewiesen werden? Wieviel Prüfungsbereiche sind dafür erforderlich? Gibt es Qualifikationen/Prüfungsbereiche, die bereits vor dem Ende der Ausbildung abgeprüft werden können? Wenn ja, kann eine gestreckte Prüfung durchgeführt werden. Dr. Hella Lüth

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