Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. HowTo-Anleitung: Steuerung von Wechseldatenträgern

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1 Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke HowTo-Anleitung: Steuerung von Wechseldatenträgern Stand:

2 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Support-Netz Rotenbergstr Stuttgart Autoren der Zentralen Expertengruppe Netze (ZEN), Support-Netz, LMZ Kurt Becker Martin Ewest Markus Finkenbein Ulrich Hollritt Soo-Dong Kim Endredaktion Doreen Edel Weitere Informationen Veröffentlicht: 10/2012 Landesmedienzentrum Baden-Württemberg 2 paedml Windows 2003 Server / Version 2.5 / Firewallrichtlinien-Update ISA 2006 /

3 Inhaltsverzeichnis 1. Voraussetzungen 3 2. Hinweise 4 3. Überblick der Möglichkeiten Via GPO steuerbare Geräte Einstellbare Zugriffsrechte 5 4. Konfigurieren von Zugriffsrichtlinien Schreibzugriff auf Wechseldatenträger verweigern Lesezugriff auf Wechseldatenträger verweigern Weitere Zugriffsrichtlinien Verknüpfen von Zugriffsrichtlinien Richtlinien für alle Benutzer Richtlinien für ausgewählte Benutzergruppen 19 paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

4 HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern Gelegentlich werden wir gefragt, ob es eine Möglichkeit gibt, die Zugriffe auf Wechselmedien, wie zum Beispiel auf USB-Sticks, zu steuern. Unseres Wissens ist dies bei Windows XP ohne ein zusätzliches Werkzeug nicht möglich. Haben Sie allerdings Ihre Clientcomputer im Zuge des Updates auf die paedml Windows 2.7 auf Basis von Windows 7 umgestellt, können Sie von Microsoft bereitgestellte Gruppenrichtlinienobjekte zu diesem Zweck nutzen. Das vorliegende HowTo zeigt Ihnen, wie Sie mithilfe einer aus Windows 7 rückportierten administrativen Vorlage die Zugriffsrechte via Gruppenrichtlinienobjekte steuern können. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

5 1. Voraussetzungen paedml Windows 2.7 Windows 7 als Betriebssystem für die Clientcomputer Wie bereits in der Einleitung erwähnt, müssen Sie Ihre paedml Windows auf die Version 2.7 aktualisiert haben. Die zum Bearbeiten der Gruppenrichtlinienobjekte (kurz GPO) erforderlichen administrativen Vorlagen sind nur nach der Aktualisierung der paedml Windows auf die Version 2.7 verfügbar. Außerdem muss Windows 7 auf den Clientcomputern installiert sein, damit Sie von den Gruppenrichtlinienobjekten (GPO) profitieren können. Um Ihnen den Einsatz von RSAT 1 zu ersparen, haben wir für alle in dieser HowTo-Anleitung genannten Anpassungen sogenannte administrative Vorlagen für Gruppenrichtliniensätze erstellt. Diese ermöglichen es Ihnen, einen kleinen Teil der neuen Windows 7 spezifischen GPOs bequem mit der "alten" Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole zu bearbeiten. Die Vorlagen wurden bereits in die paedml Windows 2.7 integriert und befinden sich im Ordner namens paedml, so dass Sie diese leicht erkennen können. 1 Hinweis: Mit jedem neuen Betriebssystem wie Windows 7 führt Microsoft neue Gruppenrichtlinienobjekte ein. Diese sind nicht im ursprünglichen Umfang der Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole für Windows Server 2003 enthalten und können folglich nicht mit dieser verwaltet werden. Stattdessen bedarf es eines speziellen Werkzeugs: Microsoft Remote Server Administration Tools, kurz RSAT (siehe a005-4e344e43997d). RSAT wird auf einem PC mit Windows 7 installiert und kann fortan für die Verwaltung der Gruppenrichtlinienobjekte für Windows 7 benutzt werden: Sie benötigen dafür also einen weiteren PC, um Benutzer- beziehungsweise Computereinstellungen anpassen zu können. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

6 2. Hinweise Prinzipiell besteht die Möglichkeit, Zugriffsrechte auf Benutzerebene oder für Computer zu definieren. Da Änderungen in Computer-GPOs erst nach einem Neustart wirken und dann für alle an dem PC angemeldeten Benutzer gleichermaßen gelten, erweist sich diese Art der Zugriffskontrolle als recht unflexibel. Aus diesem Grund werden in diesem HowTo ausschließlich Zugriffsrechte auf Benutzerebene definiert. Benutzerrichtlinien wirken sich nur auf Benutzer aus und können auf ausgewählte Benutzergruppen eingeschränkt werden. Änderungen im GPO wirken bei einer Neuanmeldung des Benutzers. Der PC muss dazu nicht neu gestartet werden. Planen Sie vor dem Bearbeiten der Zugriffsrechte auf Wechselmedien, für welche Benutzergruppen die Richtlinien gelten sollen. Wenn Sie die Zugriffsrechte für Wechselmedien ohne eine Absprache mit Ihren Kollegen zu restriktiv setzen, sind Konflikte mit Ihren Benutzern nicht weit. Es versteht sich von selbst, dass auf eingeschränkte Zugriffsrechte in der Benutzerordnung hingewiesen werden sollte. Die einstellbaren Zugriffsrechte bewirken oft etwas mehr als das, was man erwartet. Studieren Sie die in diesem HowTo beschriebenen Szenarien sorgfältig und testen Sie jede Änderung der Konfiguration in Ihrer paedml. Nur so können Sie gewährleisten, dass die Einschränkung der Zugriffsrechte nicht über den gewünschten Umfang hinausgeht. Beachten Sie bitte, dass die vorgestellten Richtlinien nur auf Clientcomputern zur Verfügung stehen, auf denen Windows 7 als Betriebssystem installiert ist. Falls sowohl Windows XP als Windows 7 benutzt werden, informieren Sie Ihre Kollegen darüber, dass der Zugriff auf Wechselmedien nur für die Clientcomputer eingeschränkt werden kann, auf denen Windows 7 installiert ist. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

7 3. Überblick der Möglichkeiten 3.1. Via GPO steuerbare Geräte Mithilfe der von uns bereitgestellten administrativen Vorlage lassen sich folgende Wechselmedien via GPO steuern: Optische Laufwerke (CD und DVD) Diskettenlaufwerke Wechseldatenträger (USB-Sticks, USB-Festplatte etc.) Windows Portable Devices (PDA, Smartphone etc.) 3.2. Einstellbare Zugriffsrechte Schreibzugriff auf ein Medium verweigern Der Benutzer darf vorhandene Dateien lediglich lesen und kopieren. Ein Umbenennen, Verschieben oder Löschen der vorhandenen Dateien ist nicht möglich. Ebenso können keine neuen Dateien oder Ordner angelegt werden. Lesezugriff auf ein Medium verweigern Ist der Lesezugriff auf einen Wechseldatenträger, wie zum Beispiel USB-Stick, verweigert, hat es zur Folge, dass der Datenträger nicht verwendet werden kann. Zwar kann ein Laufwerksbuchstabe zugeordnet werden, der Inhalt (Dateien und Ordner) wird jedoch nicht dargestellt. Stattdessen erhält der Benutzer eine Fehlermeldung. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

8 4. Konfigurieren von Zugriffsrichtlinien 4.1. Schreibzugriff auf Wechseldatenträger verweigern Zur Verweigerung des Schreibzugriffs auf Wechseldatenträger (USB-Sticks und USB-Festplatten) legen Sie ein neues Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) an. 1. Melden Sie sich am Server S1 als Administrator an. 2. Öffnen Sie die Verwaltungskonsole für Gruppenrichtlinienobjekte über Start Programme Verwaltung Gruppenrichtlinienverwaltung. 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner Gruppenrichtlinienobjekte und wählen Sie im Kontextmenü Neu aus. 4. Geben Sie dem neuen GPO einen sinnvollen Namen und bestätigen Sie mit OK. 5. Markieren Sie das neue GPO mit der rechten Maustaste und selektieren Sie im Kontextmenü Bearbeiten. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

9 6. Der Gruppenrichtlinien-Editor öffnet sich. Markieren Sie den Ordner Administrative Vorlagen unter Benutzerkonfiguration mit der rechten Maustaste und wählen Sie die Option Vorlagen hinzufügen/entfernen aus. 7. Klicken Sie auf Hinzufügen. 8. Navigieren Sie in den Ordner C:\Windows\inf und öffnen Sie die Datei paedml27_user_extras.adm. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

10 9. Klicken Sie auf Schließen. 10. Öffnen Sie den Ordner Wechselmedienzugriff unter Benutzerkonfiguration Administrative Vorlagen paedml Windows 7 Administrative Vorlagen System. 11. Markieren Sie die im Bild dargestellte Richtlinieneinstellung mit der rechten Maustaste und wählen Sie die Option Eigenschaften. 12. Tipp: Wählen Sie den Reiter Erklärung. Dort können Sie den Beschreibungstext zu der Richtlinieneinstellung lesen. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

11 13. Wählen Sie den Reiter Einstellung und klicken Sie auf Aktiviert. Bestätigen Sie mit OK. 14. Schließen Sie den Gruppenrichtlinien-Editor. 15. In der Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole passen Sie nun die Eigenschaften der Richtlinie an. 16. Verknüpfen Sie das neu erstellte GPO mit dem WMI-Filter Windows Bestätigen Sie mit Ja. 18. Wählen Sie den Reiter Details und ändern Sie den Objektstatus wie angegeben: paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

12 19. Bestätigen Sie auch hier mit Ja. Das Gruppenrichtlinienobjekt ist nun fertig erstellt und kann mit beliebigen Benutzer-OUs verknüpft werden. Die Wirkung dieser Richtlinie zeigt sich folgendermaßen: Versucht der Benutzer, eine Datei umzubenennen oder zu löschen, so erhält er eine Fehlermeldung. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

13 Das Anlegen neuer Objekte wird ebenfalls mit einer Fehlermeldung verhindert. Der Inhalt des Wechselmediums kann weder gelöscht noch geändert werden. Ein USB-Stick verhält sich aufgrund der Zugriffsrichtlinie ähnlich wie eine nicht beschreibbare CD oder DVD. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

14 4.2. Lesezugriff auf Wechseldatenträger verweigern Zur Verweigerung des Lesezugriffs auf Wechseldatenträger (USB-Sticks und USB-Festplatten) legen Sie ein weiteres neues Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) an. 1. Öffnen Sie die Verwaltungskonsole für Gruppenrichtlinienobjekte über Start Programme Verwaltung Gruppenrichtlinienverwaltung. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner Gruppenrichtlinienobjekte und wählen Sie im Kontextmenü Neu aus. 3. Geben Sie dem neuen GPO einen sinnvollen Namen und bestätigen Sie mit OK. 4. Markieren Sie das neue GPO mit der rechten Maustaste und selektieren Sie im Kontextmenü Bearbeiten. 5. Der Gruppenrichtlinien-Editor öffnet sich. Markieren Sie den Ordner Administrative Vorlagen unter Benutzerkonfiguration mit der rechten Maustaste und wählen Sie die Option Vorlagen hinzufügen/entfernen aus. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

15 6. Klicken Sie auf Hinzufügen. 7. Navigieren Sie in den Ordner C:\Windows\inf und öffnen Sie die Datei paedml27_user_extras.adm. 8. Klicken Sie auf Schließen. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

16 9. Öffnen Sie den Ordner Wechselmedienzugriff unter Benutzerkonfiguration Administrative Vorlagen paedml Windows 7 Administrative Vorlagen System. 10. Markieren Sie die im Bild dargestellte Richtlinieneinstellung mit der rechten Maustaste und wählen Sie die Option Eigenschaften. 11. Wählen Sie den Reiter Einstellung und klicken Sie auf Aktiviert. Bestätigen Sie mit OK. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

17 12. Schließen Sie den Gruppenrichtlinien-Editor. 13. In der Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole passen Sie nun die Eigenschaften der Richtlinie an. 14. Verknüpfen Sie das neu erstellte GPO mit dem WMI-Filter Windows Bestätigen Sie mit Ja. 16. Wählen Sie den Reiter Details und ändern Sie den Objektstatus wie angegeben: 17. Bestätigen Sie auch hier mit Ja. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

18 Das Gruppenrichtlinienobjekt ist nun fertig erstellt und kann mit beliebigen Benutzer-OUs verknüpft werden. Wirkt diese Richtlinie, so werden USB-Wechseldatenträger beim Einstecken erkannt und erhalten einen Laufwerksbuchstaben. Jedoch führt ein Klick auf das Laufwerk zu einer Fehlermeldung. Der Benutzer kann nicht einmal das Inhaltsverzeichnis des Laufwerks lesen. Diese Richtlinie macht eine Benutzung des Wechseldatenträgers unmöglich Weitere Zugriffsrichtlinien Analog zu den Richtlinien für Wechseldatenträger können Sie auch Richtlinien für andere Datenträger erstellen. Achten Sie dabei darauf, den Gruppenrichtlinienobjekten sinnvolle Namen zu geben. Bei Windows Portable Devices wird zwischen Smartphones und PDAs unterschieden. Im Zweifelsfall sollten Sie die Auswirkungen der Richtlinien mit mobilen Geräten testen. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

19 5. Verknüpfen von Zugriffsrichtlinien 5.1. Richtlinien für alle Benutzer Die oben erstellten Gruppenrichtlinien sind noch nicht mit Benutzergruppen (OUs im Active Directory) verknüpft. Dies kann mit wenigen Schritten erfolgen. 1. Öffnen Sie die Verwaltungskonsole für Gruppenrichtlinienobjekte über Start Programme Verwaltung Gruppenrichtlinienverwaltung. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner Benutzer und wählen Sie im Kontextmenü Vorhandenes Gruppenrichtlinienobjekt verknüpfen aus. 3. Selektieren Sie das GPO Wechselmedienzugriff_USB_Lesezugriff_verweigern und klicken Sie OK. Das GPO ist nun mit der OU Benutzer verknüpft. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

20 Die Richtlinie gilt demnach für alle Benutzer, d.h. sie findet Anwendung auf alle Lehrer und alle Schüler. Keiner kann mehr mit USB-Sticks und USB-Festplatten arbeiten. Hinweis: Bitte beachten Sie das blaue Ausrufezeichen auf der OU Klassenarbeiten. Es bedeutet, dass die Vererbung der Gruppenrichtlinien auf diese OU deaktiviert ist. Dies ist eine Standardeinstellung in der paedml Windows, denn Klassenarbeitsbenutzer sollen nicht die für alle Benutzer geltenden Gruppenrichtlinien übernehmen. Wenn Sie die Zugriffsrichtlinien auch auf Klassenarbeitsbenutzer anwenden wollen, müssen Sie das GPO zusätzlich mit der OU Klassenarbeiten verknüpfen. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

21 5.2. Richtlinien für ausgewählte Benutzergruppen Oft erscheint es sinnvoll, eine Zugriffsrichtlinie nicht pauschal auf alle Benutzer anzuwenden. Eine Unterscheidung zwischen Lehrern und Schülern wird oft erwünscht. Sie können die Zugriffsrechte aber auch ganz gezielt auf kleine Gruppen anwenden. Im folgenden Bild sind exemplarisch einige Möglichkeiten dargestellt: Eine Verknüpfung auf der OU Benutzer gilt für alle Lehrer und Schüler. Klassenarbeitsbenutzer sind davon aber ausgenommen. 2. Zugriffsrechte auf der OU Klassenarbeiten gelten ausschließlich für Klassenarbeitsbenutzer. Hier ist eine Verknüpfung des GPOs Wechselmedienzugriff_USB_Lesezugriff_verweigern empfehlenswert. 3. Zugriffsrichtlinien auf Ebene der OU Lehrer wirken auf alle Lehrer aller Schularten. Schüler sind davon nicht betroffen. 4. Auf die OU Schueler angewendete GPOs gelten für die Schüler aller Schularten. 5. Wenn Zugriffsrichtlinien nur auf Schüler bestimmter Schularten angewendet werden sollen, kann man diese mit einzelnen Schularten verknüpfen. In diesem Beispiel gilt die Verknüpfung nur für Schüler der OU Grundschule. Schüler der anderen Schularten sind davon ausgenommen. 6. Noch feingliedriger ist die Rechteverwaltung, wenn ein GPO mit einer einzelnen Klasse verknüpft wird. Hier wird das GPO mit der OU 1a verknüpft, d.h. die Zugriffsrichtlinie gilt nur für Schüler der Grundschulklasse 1a. paedml Windows / Version 2.7 / HowTo: Zugriffsrechte für Wechselmedien steuern /

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