Regionale. Die Geschichte der Volkswagen-Aktie und die Rolle der Gewerkschaften. Heft 32. Gewerkschafts Blätter

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1 Regionale Gewerkschafts Blätter Heft 32 Die Geschichte der Volkswagen-Aktie und die Rolle der Gewerkschaften

2 1 INHALT Von den ersten Überlegungen Seite 2 Exkurs 1: Vom ADGB zur DAF Seite 2 Finanzierung und Bau des KdF-Wagens Seite 2 der Weg zur Kriegsproduktion Rolle und Aufgabe der Alliierten Seite 3 Demokratische Legitimierung Seite 3 Exkurs 2: Die Problematik mit den KdF-Wagen-Sparern Seite 4 Die Politik will privatisieren oder vom Feilschen Seite 5 zwischen Bund und Land Niedersachsen Exkurs 3: Rolle der DGB-Gewerkschaften Seite 6 Gewerkschaftliche Forderung einer Stiftung Die Entscheidung wird politisch abgeschlossen Seite 6 Vorbereitungen und Ausgabe der Volkswagen-Aktie Seite 7 Zeitzeugenberichte Seite 8 Die Volkswagenwerk-Aktie im Spiegel der Karikatur Seite 9 Benutze Literatur und Quellen Seite 10 Materialsammlung Anlage 1: Muster der ersten Aktien mit einem Seite 12 Nennwert von 100 DM aus dem Jahr 1961 Anlage 2: Aus: Gewerkschaftliche Monatshefte Seite 13 im März 1958 Achim von Loesch: Volkswagen oder Volks -Aktien? Die zwei Gesetzesvorschläge zur Neuordnung des Volkswagenwerks Anlage 3: Protesttelegramm des Seite 21 DGB-Bundesvorstandes an den SPD-Vorsitzenden Anlage 4: Vertragsabsprachen Land Niedersachsen Seite 22 und Bundesregierung - 11./12. November 1959 Anlage 5: Redemanuskript von Otto Brenner Seite 25 zur Protestkundgebung am 30. November 1959 in Hannover Anlage 6: VW-Aktien - Schnell auf Touren Seite 34 aus Spiegel 13/1962 Personenregister Seite 37

3 2 Die Geschichte der Volkswagen-Aktie und die Rolle der Gewerkschaften Von den ersten Überlegungen Exkurs 1: Vom ADGB zur DAF Finanzierung und Bau des KdF-Wagens der Weg zur Kriegsproduktion 1930 wurde in den Gremien des Reichsverbandes der Deutschen Automobilindustrie (RDA) erstmals über ein Projekt diskutiert, ein kostengünstiges Auto zu fertigen. Im Februar 1933, zur Eröffnung der Automobilausstellung, kündigte Reichskanzler Hitler erstmals an, ein Projekt, das Auto für Jedermann, politisch zu initiieren. Die Begleitung durch die RDA- Fachgremien geschah mit sehr kritischen (konkurrenzorientierten) Betrachtungen und Äußerungen nachdem bekannt wurde, dass Ferdinand Porsche eine Studie entwickeln sollte. Der Büroräume des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes, soweit noch nicht besetzt, wurden am 2. Mai 1933 von den Nationalsozialisten gestürmt. Menschen werden zum Teil brutal geschlagen, Gewerkschafter kamen bei diesen faschistischen Aktionen zu Tode. Der Grundbesitz des ADGB, einschließlich des gesamten Vermögens, wurden der faschistischen Deutschen Arbeitsfront (DAF) übertragen. Auf der Gründungssitzung wurde Dr. Robert Ley im Mai 1933 Vorsitzender. Der Haushalt der NS-Reichsregierung überstieg 1937 das Vierfache der steuerlichen Jahreseinnahmen (ca. 40 Milliarden Reichsmark). In einem Gespräch im Juli 1937 zwischen Hitler und Ley wird Ley angewiesen, den Bau eines Verwaltungs- und Ausbildungs-Werkes im Vorwerk Braunschweig und Produktionshallen bei Fallersleben zu finanzieren. Das ist die eigentliche Geburtsstunde des Kraft-durch-Freude-Wagen (KdF). Die DAF entnahm direkt aus ihrem Guthaben 50 Millionen Reichsmark (fast ausschließlich Mittel des ehemaligen ADGB). Die Werksgrundsteinlegung erfolgte im Mai 1938, die Produktion des KdF-Wagens begann 1941, es wurden knapp 630 KdF-Wagen für Privatkunden produziert, die Kriegsproduktion von Waffen und Kübelwagen hatte sehr bald Vorrang.

4 3 Am 10. April 1945 wurde die Produktion in der KdF-Stadt eingestellt. Zwei Bürger der KdF-Stadt und zwei deutsch-amerikanische Ingenieure verhandelten mit amerikanischen Militärs. Sie erreichten, dass amerikanische Einheiten ins Werk kamen. Am 14. April erfolgte die vollständige Besetzung der Stadt des KdF- Wagens. In den ersten Maitagen wurde im VW-Werk die Arbeit wieder aufgenommen, weit mehr als 90 Prozent der Maschinen waren sofort einsetzbar. Rolle und Aufgabe der Alliierten Demokratische Legitimierung Am 25. Mai 1945 veranlassten die Amerikaner die Umbenennung der KdF-Stadt in Wolfsburg. Die Bilanz zum Jahresende 1945: Fahrzeuge verschiedener Typen wurden im VW- Werk hergestellt und an die Alliierten geliefert, darunter sind 55 Personenwagen zur zivilen Nutzung. Beschäftigt waren zum Jahresende 1945 insgesamt Männer und Frauen. Am 26. März 1946 verabschiedete der Alliierte Kontrollrat den für alle Besatzungszonen 1. Level of Industry-Plan. Die Pkw- Produktion wurde auf jährlich Fahrzeug-Einheiten festgelegt, auf die britische Zone entfielen Fahrzeuge. Bis Ende des Jahres 1946 waren Fahrzeuge hergestellt, davon nur 750 für deutsche Dienststellen. Auf dem Schwarzmarkt wurde ein Fahrzeug zwischen bis RM gehandelt. Am 12. Mai 1946 erfolgte die Anerkennung der gewerkschaftlichen Vorläufer-Organisation durch die britische Militärverwaltung und am 1. Juni 1946 übernahm Wilhelm Kiesel die Gewerkschaftsführung der Allgemeinen Gewerkschaft. Am 1. September 1946 fand die erste Generalversammlung der Allgemeinen Gewerkschaft mit Bildung der Wirtschaftsgruppen für den Bereich Gifhorn-Wolfsburg statt. Am 10. Mai 1947 wurde eine Betriebsvereinbarung mit dem Titel Auf die gute Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaft, Betriebsrat und Werksleitung mit der britischen Militärbehörde unterschrieben; die Mitbestimmungsforderungen blieben in diesem Dokument weit gehend unberücksichtigt. Zum Jahreswechsel 1947/48 wurde in Gesprächen zwischen den genannten Beteiligten keine Einigkeit zur Einsetzung eines Arbeitsdirektors erreicht. Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 und in den folgenden Jahren wurde die Treuhänderschaft für das Volkswagenwerk von den Alliierten auf die Bundesregierung übertragen. Ab 1953 gab es erste Überlegungen zur Teilprivatisierung des VW-Komplexes.

5 4 Exkurs 2: Die Problematik mit den KdF-Wagen-Sparern Am 8. Oktober 1948 wurde der Hilfsverein ehemaliger Volkswagensparer e.v., Niedermarsberg gegründet. Der Verein wollte nun alle KdF-Wagen-Sparer vertreten. Am 7. Mai 1949 wurden zwei Klagen auf Vertragserfüllung beim Landgericht Hildesheim eingereicht. Es ergingen in den folgenden Jahren drei Urteile, die Klagen wurden in den verschiedenen Instanzen wegen Unzumutbarkeit abgewiesen. Das OLG Celle erließ die Auflage, dass die KdF-Wagen-Sparer mithilfe einer Zeitungsanzeigenserie gesucht wurden. Ende 1953 hatten sich Berechtigte mit Ansprüchen gemeldet. Es folgten drei weitere Prozesse, bis hin zum VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes. Es wurden Gutachten erstellt, in denen von einer Entreicherung der Volkswagensparer gesprochen wurde, wie auch vom Versagen der Rechtsprechung. Im Februar und März 1958 fanden Gespräche mit Vertretern der Bundesregierung und Vertretern der KdF-Wagen-Sparer statt. Das Ziel, eine außergerichtliche Beilegung des Rechtsstreites zu erreichen. Den Sparern wurde ein Rabatt auf das Standardmodell von D-Mark eingeräumt, sie hätten einen Betrag von D-Mark dazuzahlen sollen. In der Bundespolitik drängte die Zeit, am 20. Dezember 1957 brachte die CDU/CSU- Fraktion mit der in der Bundestagsdrucksache 102 Regelung der Rechtsverhältnisse bei der Volkswagen G.m.b.H. eine Antrag ein, am 21. Januar 1958 lag der SPD-Antrag in der Bundestagsdrucksache 145 zur Stiftung deutsches Volkswagenwerk vor. Einen Tag später fand die erste Bundestagsdebatte statt. Bis Ende der fünfziger Jahre hatte sich Volkswagen zu einem florierenden und dynamisch wachsenden Unternehmen entwickelt. Als sich abzeichnete, dass die Gerichte die Klagen der VW-Sparer gegen Volkswagen weiterhin abweisen würden, wurden die Stimmen aus den Gewerkschaften deutlicher, die Eigentumsanteile am Volkswagenwerk für sich reklamierten. Zusätzlich - als weitere Anspruchsteller - erhoben nun auch die VW-Beschäftigten Ansprüche und machten eigene Vorstellungen zur Regelung der Eigentumsverhältnisse geltend, da sie das Unternehmen in den letzten 15 Jahren zum Erfolg geführt hatten und der Aufbau von Vermögenswerten im Unternehmen deshalb ausschließlich auf sie zurückzuführen sei. Am 9. November 1959 wurde die Prozessserie beendet. Das OLG Celle stellte fest, [ ] zwischen dem VW-Werk und der ehemaligen Deutschen Arbeitsfront hat keine Vereinbarung bestanden, die zu einer derartigen Forderung [VW-Lieferung] berechtige.

6 5 Die Politik will privatisieren oder vom Feilschen zwischen Bund und Land Niedersachsen Minister der Bundesregierung führten Verhandlungen mit Vertretern des Landes Niedersachsen. Das Ergebnis war ein Kompromiss nach mehrjährigen intensiven und teilweise sehr heftigen Diskussionen und Verhandlungen: Minister Lindrath und Wirtschaftsminister Ahrens paraphierten am 11./12. November 1959 den Vertrag über die Regelung der Rechtsverhältnisse bei der Volkswagenwerk Gesellschaft mit beschränkter Haftung und über die Errichtung einer Stiftung Volkswagenwerk zwischen der Bundesrepublik und dem Land Niedersachsen. Vorausgegangen war ein Meinungsaustausch zwischen dem Büro des niedersächsischen Ministerpräsidenten Kopf und den Vertretern der Bundesregierung unter der Führung von Minister Lindrath. Der ausgehandelte Vertrag bestimmte, dass zunächst alle GmbH-Anteile der Bundesrepublik Deutschland zustehen sollten. Die bei der Umwandlung der GmbH entstehenden Aktien sollten wie folgt verteilt werden, die Bundesrepublik und das Land Niedersachsen erhielten je 20 Prozent der Aktien, die restlichen 60 Prozent sollten durch die Ausgabe von Aktien privatisiert werden. Der zu bildende Aufsichtrats sollte aus 18 Personen bestehen, wobei arbeitgeber- und arbeitnehmerseitig die gleiche Anzahl von Mitgliedern entsendet und aus ihren Reihen der Vorsitzenden zu bestimmen war. Noch einige Wochen vorher, im Oktober 1959, drohte Ministerpräsident Kopf mit dem Gang zum Bundesverfassungsgericht für den Fall, das der vorliegende CDU/CSU-Gesetzentwurf, die Eigentumsrechte dem Bund zu übertragen, verwirklicht würde. Er stellte dazu weiter fest, das Land Niedersachsen sei mit einer entschädigungslosen Enteignung nicht einverstanden. Die Erträge aus der Privatisierung sollte die zu gründende VW- Stiftung erhalten, die damit Wissenschaft und Technik in Forschung und Lehre in Deutschland fördern sollte. Am 23. November 1959 befasste sich auch die niedersächsische SPD-Landtagsfraktion mit den Vorlagen. Stellvertretend zu der recht ausführlichen Diskussion zwei Wortmeldungen: Alfred Kubel stellte fest dass die Haltung der Gewerkschaften es mit ermöglicht hat, den Kompromiss so weit voranzutreiben. [ ] Der Standpunkt der Gewerkschaften sei viel einfacher zu vertreten als die Haltung der Partei [ ] Bei der [früheren] Beschlussfassung im Landtag habe man seinerzeit nur über die Eigentumsfrage gesprochen. Von Privatisierung oder Nichtprivatisierung sei nicht die Rede gewesen. [ ]

7 6 Der SPD-MdL-Abgeordnete Janssen zitierte aus einem Brief, den der Genosse Brenner an ihn geschrieben hatte und in dem sich dieser nach wie vor gegen die Privatisierung aussprach, [ ] als Gewerkschaftssekretär [ist er in Schwierigkeiten] die er jetzt in den Auseinandersetzungen um diese Frage habe. In der folgenden Abstimmung entschied sich die SPD-Fraktion mit großer Mehrheit für die Annahme der Vorlage. Dagegen stimmten zehn Fraktionsmitglieder, bei einer Stimmenthaltung. Exkurs 3: Rolle der DGB-Gewerkschaften Gewerkschaftliche Forderung einer Stiftung Die Gewerkschaften, namentlich der Vorsitzende Hans Böckler hatten bereits 1949 und 1950 Ansprüche auf das Volkswagenwerk erhoben mit dem Hinweis, weil das beschlagnahmte Gewerkschaftsvermögen Grundlage der DAF und ihrer wirtschaftlichen Unternehmen gewesen ist, also auch des Volkswagenwerkes. Im Rahmen der Diskussionen zur betrieblichen Mitbestimmung wurde die Forderung fallen gelassen. 1957, nach dem CDU-Bundesparteitag, fanden Gespräche und Meinungsaustausche zwischen den Gewerkschaften, Vertretern der Bundesregierung und den Sprechern der SPD-Bundestagsfraktion aus dem Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages statt. Es ging dabei zentral um die Frage, wie und mit welchen Mitteln kann eine Stiftung Volkswagen gegründet würde. Die DGB-Gewerkschaften organisierten Proteste, den Anfang machte eine Kundgebung im November 1959 in Hannover. Die Hauptredner waren der IG Metall-Vorsitzende Otto Brenner und Ludwig Rosenberg vom DGB. Ihre zentrale Forderung lautete zusammengefasst Hände weg vom Volksvermögen. 2. Dezember 1959, die DGB-Kreisdelegiertenversammlung in Braunschweig tagte und reagieret mit einer scharfen Erklärung ; im Beschluss hieß es u.a.: [ ] Angesichts der laufenden Gespräche nunmehr auch das VW-Werk zu verschleudern, bekennen sich die Delegierten in Übereinstimmung mit der Belegschaft des VW- Werkes [ ] das Werk in eine Stiftung zu überführen. [ ] die Privatisierungsbestrebungen der Bundesregierung sind nichts anderes als der Raub von Volksvermögen. In einem Beschluss des DGB-Landesbezirksvorstandes am 18. Dezember 1959 hieß es: [ ] Der DGB hatte seine Ansprüche zurückgestellt [ ] die Gewerk-schaften forderten die Überführung des Werkes in eine Stiftung. [ ]. Die gewerkschaftliche Forderung nach einem Arbeitsdirektor wurde in einer Kabinettssitzung der Bundesregierung im Februar 1960 abgelehnt. Der Hauptgrund, es werden Auswirkungen auf andere Konzerne befürchtet.

8 7 Die Entscheidung wird politisch abgeschlossen In der Kabinettsitzung der Bundesregierung am 16. Dezember 1959 wurde festgestellt, dass der Vergleich zwischen Bundesregierung und dem Land Niedersachsen zum Gesetz über die Regelung der Rechtsverhältnisse bei der Volkswagenswerk- GmbH, dem sogenannten Vorschaltgesetz, bei Stimmenthaltung der SPD zugestimmt [wurde]. Der Bundestag beschloss am 16. März 1960 das Volkswagen-Gesetz. Am gleichen Tag wurde aus der niedersächsischen Staatskanzlei erklärt, Niedersachsen halte an seinem Anspruch fest, dass sein 20 Prozentanteil an der neuen Aktiengesellschaft ein uneingeschränktes Stimmrecht erhält. Weiter heißt es, [ ] Der Verkaufserlös und die Dividenden aus den staatlichen Anteilen fließen einer Stiftung zu, [ ] sie soll ihren Sitz in Niedersachsen haben. Die bisherige Volkswagenwerk-GmbH wurde zur Aktiengesellschaft; Bund und Land Niedersachsen verkauften 60 Prozent an dem Unternehmen über die Börse. Um die Einflussmöglichkeiten über den Konzern nicht zu verlieren, legten die Politiker fest: Kein Aktionär kann mehr als 20 Prozent der Stimmrechte ausüben, auch dann nicht, wenn er einen höheren Aktienanteil besitzt. In einem Zeitungsbericht hieß es nach der Bundestagsabstimmung: [ ] Besonders die Sozialdemokraten befürchten, eine Konzentration der VW-Aktien in der Hand marktbeherrschender Unternehmen. Vorbereitungen und Ausgabe der Volkswagen-Aktien Ab Oktober 1960 wurden etwa 17 Millionen Haushalte über die Möglichkeit des Erwerbs der VW-Volksaktie informiert mit Sozialrabatten wurden die angekündigten Anteile als Aktien ausgegeben. In einer relativ kurzen Zeitspanne steigt der Wert vom Ausgabekurs 350 Mark auf den Börsenkurs 730 DM (Mitte April 1961). Dazu der Spiegel im November 1960: In den Börsensälen wartet man schon darauf, das begehrte Papier in den Kreis der westdeutschen Aktien von Weltruf aufzunehmen. Ende März 1961 stand fest, dass die Kleinaktionäre das Aktienangebot um etwa 66 Prozent überzeichnet hatten. Ein verheirateter Aktienkäufer mit drei Kindern und einem Einkommen unter DM zahlte pro Aktie statt 350 DM nur 262,50 DM. 85 Prozent der Aktienkäufer wollten die Wertpapiere sofort bar bezahlen, der weiteren Bewerber konnten mit Ratenzahlungen die Aktien erwerben. Der Ausgabewert pro Aktie 350 DM - Mitte April 1961 hatte die VW-Aktie einen Kurswert von 730 DM. Für die damalige Zeit war diese Wertverdoppelung einzigartig.

9 8 Zeitzeugenberichte Meine Mutter hat dann wohl zum ersten Mal Aktien gekauft. Aber ich nehme an, sie spekulierte weniger auf einen Wertzuwachs der Aktien, sondern es erfüllte sie mit einer gewissen Befriedigung, dass ihr ein winziges Stück des Unternehmens gehörte. Wenn sie sich auch keinen Volkswagen leisten konnte, so konnte sie eben immerhin doch ein Stück dieses Unternehmens kaufen. *** Es war ein wenig Goldgräberstimmung. Die Aktien konnten mit einem Eigengeld von 100 DM pro Aktie erworben werden, die fehlenden ungefähr 200 DM besorgten sich viele per Kredit. Nach einigen Wochen war die Aktie beinahe das doppelte wert, heute würde man von einem echten Schnäppchen sprechen. Ich meine mich zu erinnern, dass mehr als doppelt so viele Menschen sich beworben hatten, als Aktien zur Verfügung standen. Damit waren dann auch für die CDU die Wahlen im Herbst 1961 eigentlich schon gewonnen. *** Ich habe mehrere Jahre bei VW-Wolfsburg gearbeitet. Wir bekamen das Angebot als Beschäftigte zehn Aktien zu kaufen. Das Besondere war, wer zehn Mitarbeiteraktien erwarb, musste nur neun bezahlen, die zehnte Aktie war ein Geschenk. Und außerdem bestand die Möglichkeit, die Aktien in 36 Monatsraten abzubezahlen.

10 9 Die VW-Aktie im Spiegel der Karikatur Es darf ruhig etwas weniger sein Guckt mal, unsere alten Freunde Ich hab s geschafft, ich brauch nicht mehr zu arbeiten

11 10 Benutze Literatur und Quellen Politik - Deutscher Bundestag, 2. Wahlperiode, Drucksache Deutscher Bundestag, 2. Wahlperiode, Drucksache Deutscher Bundestag, 3. Wahlperiode, Drucksache Deutscher Bundestag, 3. Wahlperiode, Drucksache Pressedienst der SPD-Bundestagsfraktion vom Rechtsverhältnisse beim Volkswagenwerk - Wirtschaftsausschuss im Deutschen Bundestag, Gegenüberstellung aus der 67. Sitzung am 14. Januar Brief von Bundesminister Lindrath an Ministerpräsidenten Hinrich Wilhelm Kopf vom Anträge des Abgeordneten Wilhelmi - verteilte Vorlage - vom Niedersächsischer Landtag, 4. Wahlperiode, Landtagsdrucksache 92 - Protokollnotizen über die SPD-Fraktionssitzung am Gewerkschaften - Papier der IG Metall und des DGB Vorläufiger Gesetzesentwurf für die Neuordnung des Volkswagenwerkes vom Bericht Dr. Karl Hinkel DGB-Niedersachsen vom Volksaktie Ja oder Nein - Metall: Die Stiftung als Träger einer Aktiengesellschaft Diskussionsgrundlage vom Ergebnisprotokoll vom im WWI Köln, eingeladen vom Hauptvorstand der IG Metall - Redemanuskripte vom von der Protestveranstaltung der DGB-Gewerkschaften in Hannover Redner: Ludwig Rosenberg (DGB) und Kurt Brenner (IGM) Zeitschriften/Zeitungen - Der Spiegel, Ausgaben 40/1960, 47/1960, 13/1961, 18/1961, 28/ Berichte aus diversen Tageszeitungen, Braunschweiger Zeitung mit der Wolfsburger Ausgabe aus 1959 und 1960 / Frankfurter Allgemeine Zeitung Februar 1958 / Handelsblatt 1959 / - Vierteljahresheft für Zeitgeschichte, Heft 4/1960 Paul Kluke: Hitler und das Volkswagenprojekt

12 11 MATERAILSAMMLUNG Anlage 1: Muster der ersten Aktien mit einem Nennwert von 100 DM aus dem Jahr 1961 Anlage 2: Aus: Gewerkschaftliche Monatshefte im März 1958 Achim von Loesch: Volkswagen oder Volks -Aktien? Die zwei Gesetzesvorschläge zur Neuordnung des Volkswagenwerks Anlage 3: Protesttelegramm des DGB-Bundesvorstands an den SPD-Vorsitzenden Anlage4: Vertragsabsprachen Land Niedersachsen und Bundesregierung - 11./12. November 1959 Anlage 5: Redemanuskript von Otto Brenner zur Protestkundgebung am 30. November 1959 in Hannover Anlage 6: VW-Aktien Schnell auf Touren Aus Spiegel 13/1962, Seiten 25ff.

13 12 PERSONEN*) Adenauer, Dr. Konrad Ahrens, Hermann Brenner, Otto Deist, Dr. Wilhelm Erhard, Prof. Dr. Ludwig Hinkel, Dr. Karl Kopf, Hinrich Wilhelm Kurlbaum, Georg Lindrath, Dr. Hermann Ollenhauer, Erich Rosenberg, Ludwig *) Es wurden nur politische Betätigungen nach 1945 berücksichtigt * 5. Januar 1876, 19. April 1967 CDU-Bundestagsabgeordneter von 1949 bis 1967 Bundeskanzler der BR-Deutschland von 1949 bis 1963 Vorsitzender der CDU von 1946 bis 1963 * 08. April 1902, 14. Juli 1975 Landtagsabgeordneter in Niedersachsen von 1951 bis 1963 Mai 1959 bis Juni 1963 niedersächsischer Finanzminister *08. November 1907, 15. April 1972 Vorsitzender der Industriegewerkschaft Metall von 1956 bis 1972 * 10. Dezember 1902, 07. März 1964 SPD-Bundestagsabgeordneter von 1953 bis 1964 * 04. August 1897, 05. Mai 1977 CDU-Bundestagsabgeordneter von 1949 bis 1977 Wirtschaftsminister von 1949 bis 1963 Bundeskanzler der BR-Deutschland von 1963 bis 1967 *14. Januar 1899, 1974 DGB-Landesbezirk Niedersachsen (Lbz-Nds), Leiter der Abteilung Wirtschaft, 1960 bis 1964 Geschäftsführendes Vorstandsmitglied im DGB-Lbz-Nds *06. Mai 1893, 21. Dezember 1961 SPD-Landtagsabgeordneter in Niedersachsen von 1947 bis bis 1955 und 1959 bis 1961 Ministerpräsident des Landes Niedersachsen *02. Mai 1902, 23. Dezember 1988 SPD-Bundestagsabgeordneter von 1949 bis 1969 *29. Juni 1896, 27. Februar 1960 CDU-Bundestagsabgeordneter von 1957 bis 1960 Bundesminister im Ministerium für den wirtschaftlichen Besitz des Bundes *27. März 1901, 14. Dezember 1963 SPD-Bundestagsabgeordneter,von 1949 bis 1963 SPD-Kanzlerkandidat, SPD-Vorsitzender von 1952 bis 1963 *29. Juni 1903, 23. Oktober 1977 DGB-Bundesvorstand, bis 1962 Abteilungsleiter Wirtschaft, 1962 bis 1968 DGB-Bundesvorsitzender

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