US-Staatsschulden erreichen Mrd. $ 70% gestiegen seit Obama regiert

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1 Januar 2015 inhalt Claus Vogt & Roland leuschel US-Staatsschulden Mrd. $ 1 auf den Punkt gebracht 2 Finanzmarktanalyse Kuriose Kursbewegungen 5 Edelmetall- und Rohstoffanalyse Gold: Ausbruch nach oben nur vertagt 6 Konjunktur- und Börsenindikatoren US-Frühindikator weiterhin schwach 7 Kaufempfehlung Strategiedepots Verbriefte Mieteinnahmen 8 Updates Strategiedepots Behalten Sie Ihre Short-Positionen 9 Updates Strategiedepots Bundesanleihen: flexible Parkposition 10 Claus Vogt Trading-Depot Korrekturwelle bei Goldminenaktien 11 Die Strategiedepots 12 Bilanz: US-Treasuries-ETF: +10,4% Gewinn realisiert.wiedereinstieg nach Dollar-Korrektur geplant. MAN AHL Fonds: +23,8% Gewinn realisiert. Wiedereinstieg nach Korrektur geplant. US-Staatsschulden erreichen Mrd. $ 70% gestiegen seit Obama regiert Liebe Leser, Schuldenkönig Obama Normalisierung der US-Geldpolitik Fed-Bilanzsumme schrumpft Das lässt die Blase platzen vorigen Monat haben wir Ihnen ein paar zwar selten thematisierte, aber dennoch überaus wichtige US-Rekorde vorgestellt. Heute wollen wir diese geschichtsträchtige Liste um einen weiteren Eintrag ergänzen: Am 28. November 2014 hat die offizielle Staatsverschuldung der USA die Schwelle von 18 Billionen Dollar beziehungsweise Milliarden Dollar überschritten. Bei dem von den Medien wie die Ankunft des neuen Messias zelebrierten Amtsantritt von Präsident Obama am 21. Januar 2009 betrug die US-Staatsverschuldung Mrd. $. Seither ist sie also um knapp 70% gestiegen und Obamas Amtszeit ist noch nicht vorüber! US-Staatsschulden steigen auf 103% des BiP Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) beträgt die offizielle US-Staatsschuld jetzt 103% und wäre sogar noch um ein paar Prozentpunkte höher, wenn die amtlichen Statistiker mit neuen Berechnungsmethoden nicht einen sprunghaften Anstieg des BIP um rund 500 Mrd. $ herbeigeführt hätten. Ja, in unserer schönen neuen Welt kann man wichtige makroökonomische Kennzahlen eben nicht nur auf die traditionelle, mit harter Arbeit verbundene Weise in die gewünschte Richtung bewegen. Nein, unsere genialen politischen Führer haben längst ganz andere Wege gefunden, um den schönen Schein zu wahren. Welche auszeichnungen wird Obama für diese Schuldenorgie erhalten? Wir sind sehr gespannt, welche phantastischen Auszeichnungen und Orden der Friedensnobelpreisträger und Drohnenin-alle-Welt-Schießer Barrack Obama in den kommenden Jahren noch erhalten wird. Denn auch im Bereich dubioser Auszeichnungen gibt es einen bezeichnenden Rekord zu brechen: Alan Greenspan, als Fed-Präsident natürlich der Hauptverantwortliche der großen Aktienblase, die ihren Höhepunkt im Jahr 2000 Fortsetzung auf Seite 3 >> Januar 2015 / Nr. 1 1

2 ClausVogt:aufdenPunktgebracht Mutter aller Spekulationsblasen hat Zenit überschritten liebeleser, das Jahr 2014 wird sich im Nachhinein wahrscheinlich als das Jahr erweisen, in dem die Mutter aller Spekulationsblasen ihren Zenit überschritten hat. Nicht etwa mit einem lauten Knall, sondern heimlich, still und leise. Ganz ähnlich wie in den Jahren 2000 und Auch damals verklang die Hausse langsam. Die spektakulären Knaller wurden erst sehr viel später gezündet. Während der S&P 500 Index beim Schreiben dieser Zeilen seit Anfang des Jahres noch mit 8% im Plus notiert, zeigt sich der US-Nebenwerteindex Russell 2000 ebenso unverändert wie beispielsweise der DAX. Anderen europäischen Indizes wie dem EuroStoxx 50 oder dem französischen CAC ergeht es nicht besser. Und der MSCI Emerging Markets Index, auf dessen Kursverfall Sie seit Mitte des Jahres erfolgreich gesetzt haben, notiert derzeit sogar rund 5% im Minus, nachdem er von seinem Anfang September erreichten Jahreshoch bereits 15% gefallen ist. Dieses sehr gemischte Bild ist durchaus typisch für die Endphase einer zyklischen Hausse. Denn an den Aktienmärkten ist die Topbildung, die einer Trendwende vorausgeht, gewöhnlich ein langwieriger Prozess, der viele Monate in Anspruch nimmt und sehr ungleichmäßig verläuft. DiegeldpolitischeWendeindenUSaist derentscheidendepunkt Warum gerade jetzt, werden Sie vielleicht fragen. Dras - tisch überbewertet, überkauft und überbullish zeigt sich der Weltleitindex S&P 500 doch schon lange. Trotzdem ist die Blase bisher nicht geplatzt. Und die überdeutlichen Warnsignale, die uns sehr erfolgreich vor dem Bersten der Blasen in den Jahren 2000 und 2007 gewarnt haben, sind im laufenden Zyklus ja schon sehr viel länger vorhanden als es damals der Fall gewesen ist. Also, warum jetzt? Weil die Zentralbankbürokraten der Fed, der mit Abstand wichtigsten und mächtigsten Notenbank der Welt, den Fuß vom geldpolitischen Gaspedal genommen haben. Eine Spekulationsblase und der auf ihr basierende Konjunkturaufschwung müssen geldpolitisch ständig neu befeuert werden. Nur dann können sie am Leben bleiben müssen es aber nicht. Sie können auch ohne geldpolitisches Störfeuer unter ihrer eigenen Last kollabieren. undzeigtschonwirkung Das Zentrum der aktuellen Spekulationsblase sind nicht die Aktienmärkte, sondern die Rentenmärkte, vor allem der Junkbondbereich. Hier hat die Nullzinspolitik der Fed zu einem atemberaubenden Emissionsboom geführt, der die Vorgänge im Hypothekenkreditbereich der Jahre 2006/07 weit übertrifft. Jetzt mehren sich die Zeichen, dass diese Party vorüber ist. Diese Entwicklung ist auch für die Aktienmärkte und die Realwirtschaft von Bedeutung. Interessanterweise zeigte sich sowohl im Jahr 2000 als auch 2007 das gleiche Muster wie heute. Damals signalisierten steigende Zinsen an den Junkbondmärkten den entscheidenden Wendepunkt. Ihnen kam sowohl in Bezug auf die Aktienmärkte als auch auf die Realwirtschaft eine bemerkenswerte Vorläuferfunktion zu. Apropos Realwirtschaft: Der makroökonomische US- Frühindikator des Economic Cycle Research Institute ist in den vergangenen Monaten von plus 4,0 Punkten auf minus 2,4 Punkte gefallen. Das deutet darauf hin, dass der jüngste Abschwung, der in China, Japan und Europa längst begonnen hat, bald auch die USA erreichen wird.. Claus Vogt, Chefredakteur, KRISENSICHER INVESTIEREN P.S.: Auch der drastische Ölpreisverfall signalisiert einen globalen Konjunkturabschwung KRiSEnSiCHERinVESTiEREn ihrpersönlicherkundenservice+ + + Redaktionssprechstunde:Claus Vogt steht Ihnen für inhaltliche Fragen zu Krisensicher Investieren persönlich Rede und Antwort. Das nächste Mal am 14. Januar 2015 von! 19:00 bis 21:00 Uhr unter folgender Telefonnummer: +49 (0) (Verbindungsentgelte abhängig von Ihrem Netzbetreiber). Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund gesetzlicher Vor-! schriften keine individuelle Anlageberatung geben Siefragen wirantworten: Wir beantworten Ihre - lichen Fragen zu den Analysen und Empfehlungen von Investieren fundiert Bitte beachten Sie auch hier, dass wir keine individuelle Anlageberatung geben dürfen. Gratis-Wochenupdate:Ergänzend zur Monatsausgabe informiert Sie Claus Vogt per wöchentlich aktuell über das Geschehen an den Finanzmärkten.! ad-hoc-meldungen: Unvorhergesehene Ereignisse und Markt-! entwicklungen können schnelle Reaktionen erfordern. Über kurzfristige Veränderungen in unseren Strategiedepots informieren wir Sie unverzüglich per , damit Sie sofort reagieren können. TelefonischerKundendienst: Für alle Fragen der technischen Abwicklung wie Postversand, Abrechnungen, Adressänderungen etc. wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst unter der Telefonnummer: +49 (0) oder per unter DienächsteausgabevonKrisensicherinvestierenerscheintam27.Januar Januar 2015

3 ClausVogtundRolandleuschel erreichte, wurde 2002 von der Königin von England zum Ritter geschlagen. Warum? Um seinen außergewöhnlichen Beitrag zu weltweiter wirtschaftlicher Stabilität zu würdigen. Das geldpolitische Aufpumpen einer der größten Aktienblasen aller Zeiten soll ein Beitrag zu wirtschaftlicher Stabilität sein? Absurder kann politisches Theater kaum werden. Da wir inzwischen aber mit allem rechnen, sind wir sehr gespannt, auf welche Weise Obama dieses Meisterstück Greenspans übertreffen wird. Unser Vorschlag: Für seinen außergewöhnlichen Beitrag zu weltweit sparsamem Wirtschaften. indenusawirddergeldpolitischenormalisierungsprozessverkündet Richard W. Fisher ist Präsident der Federal Reserve Bank of Dallas und Mitglied des Offenmarktausschusses, des wichtigsten geldpolitischen Entscheidungsgremiums der Fed. Dieser nicht ganz unbedeutende US-Zentralbankbürokrat hat sich jetzt zu dem extrem wichtigen Punkt zu Wort gemeldet, auf welche Weise die Fed zu einer Normalisierung der Geldpolitk zurückkehren soll. Die Zeit dafür sei reif, so Fisher, und die Notwendigkeit und prinzipielle Bereitschaft dazu vorhanden. Schließlich sei der Prozess ja schon auf der Offenmarktausschusssitzung im September skizziert worden. Konkret solle die Fed die in ihrem Besitz befindlichen Anleihen nach Fälligkeit einfach nicht durch neue Käufe ersetzen, wodurch sich die Bilanzsumme nach und nach verringert, ohne dass Verkäufe getätigt werden müssen. Um die Gemüter der geldpolitischen Extremisten zu beruhigen, fügte Fisher aber gleich hinzu, dieser Vorschlag bedeute nicht, dass die Fed sich jetzt mit Zinserhöhungen beeilen müsse. Klarerzusammenhangzwischen kurzfristigenzinsenundmonetärerbasis Zinssatz 3-monatiger US-Staatsanleihen und Fed-Bilanzsumme relativ zum BIP (Daten von 1929 bis 2014) Tatsächlich gibt es einen sehr engen und klaren Zusammenhang zwischen der Höhe der kurzfristigen Zinsen und der Bilanzsumme der Fed. (Exakt: der monetären Basis, die definiert ist als Summe aus Bargeldumlauf, Mindestreserven und Überschussreserven, die die Banken bei der Zentralbank unterhalten.) Die Grafik links unten zeigt Ihnen diesen Zusammenhang für die USA. Auf der y-achse ist die Höhe der Zinsen 3-monatiger US- Staatsanleihen abgetragen und auf der x-achse die Fed-Bilanzsumme (monetäre Basis) in Relation zum BIP. Also Mrd. $ [Bilanzsumme] geteilt durch Mrd. $ [BIP]. Diese Darstellung macht deutlich, dass die Bilanzsumme der Fed um ein Drittel reduziert werden kann (der schwarze Pfeil in der Grafik deutet das an), ohne dass damit ein Anstieg der kurzfristigen Zinsen verbunden sein muss. Erst wenn die Bilanzsumme im Verhältnis zum BIP auf 0,15 Punkte fällt, müssen die Zinsen steigen. Fisher hat also vollkommen recht mit seinem Hinweis, dass die langsame Reduzierung der Bilanzsumme die Fed nicht automatisch dazu zwingt, schon bald eine Anhebung der kurzfristigen Zinsen zu beschließen. Nebenbei bemerkt macht diese Darstellung auch auf einen Blick deutlich, warum wir Ben Bernanke als geldpolitischen Extremisten bezeichnet haben: Sämtliche Punkte im rechten Drittel dieser Grafik fallen in seinen Verantwortungsbereich! DieschleichendeEnteignungdurchdienullzinspolitiksollweitergehen Die schleichende Enteignung der Sparer durch die Nullzinspolitik kann also selbst dann noch fortgesetzt werden, wenn die Fed-Bilanzsumme um mehr als ein Drittel zurückgeht. Der erste Schritt dessen, was die Zentralbankbürokraten als geldpolitische Normalisierung bezeichnen, hätte also keinerlei Auswirkungen auf die Höhe der Zinsen. Erst eine darüber hinausgehende Reduzierung wäre ohne eine Anhebung der kurzfristigen Zinsen nicht durchführbar. Es gibt übrigens auch eine ökonomische Erklärung für den Zusammenhang zwischen der Höhe der monetären Basis und der Höhe der kurzfristigen Zinsen. In schönstem Ökonomendeutsch ist sie unter dem Begriff Liquiditätspräferenzkurve bekannt. Details ersparen wir Ihnen. Es reicht aus zu wissen, dass der hier geschilderte Zusammenhang keine zufällige Korrelation ist, sondern ökonomisch erklärt werden kann. Jährliche prozentuale Veränderung der Fed- Bilanzsumme, 1985 bis 2014 Die Fed kann ihre Bilanzsumme um mehr als ein Drittel reduzieren ohne einen Anstieg der kurzfristigen Zinsen auszulösen. Quelle: Die Fed hat den Fuß vom Gas genommen. Trotzdem bleiben die Aktienbullen bullish. Quelle: St. Louis Fed Januar

4 ClausVogtundRolandleuschel Tatsächlichhatdergeldpolitische normalisierungsprozesslängstbegonnen Interessanterweise zeigen die Statistiken der Fed, dass dieser erste Schritt der geldpolitischen Normalisierung, von der Fisher hier spricht, bereits begonnen hat. Die zweite Grafik auf Seite 3 zeigt das in aller Deutlichkeit. Konkret zeigt sie die jährliche Veränderung der Fed-Bilanzsumme in % seit Wie Sie hier sehen, haben die US-Zentralbankbürokraten den Zuwachs der Fed-Bilanzsumme von 40% per annum im Dezember 2013 auf aktuell 3% gesenkt. In absoluten Zahlen schrumpft die Bilanzsumme der Fed sogar schon, wie die Grafik links unten beweist. Von ihrem Mitte September 2014 erreichten Hoch bei Mrd. Dollar ist die Fed- Bilanzsumme bereits auf aktuell Mrd. Dollar gefallen. Eine Reduzierung von immerhin 412 Mrd. Dollar. StörcheverhaltensichzuKindernwieQEzu aktienkursen In den vergangenen zwei Jahren verkündeten die Anhänger des Gelddruckmaschinenkults, dass eine steigende Zentralbank-Bilanzsumme zu steigenden Aktienkursen führen müsse. Tatsächlich sind beide Zeitreihen, also die Bilanzsumme der Fed und der S&P 500, seit 2009 im Gleichschritt gestiegen. Das können Sie auf dem Chart rechts oben erkennen. Aber es gibt weder eine geldpolitische Theorie noch historische Belege, die diesen Gleichlauf als zwingend erklären könnten. Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass es sich nur um einen Zufall handelt, der vergleichbar ist mit der starken Abnahme der Geburten in Westeuropa ab Mitte der 60er Jahre bis in die 80er Jahre und der gleichfalls starken Abnahme der Anzahl westeuropäischer Weißstörche im selben Zeitraum. Einfältigere Gemüter schlossen aus dieser zufälligen Korrelation auf einen ursächlichen Zusammenhang: Weil die Zahl der Störche abnahm, wurden weniger Kinder geboren. Immerhin stand hinter dieser Behauptung wenigstens eine Theorie: Weil die Störche die Kinder bringen, muss es weniger Babys geben, wenn die Zahl der Störche abnimmt. Eine Theorie, warum eine steigende Zentralbank-Bilanzsumme zwingend zu steigenden Fed-Bilanzsumme in Mrd. $, 1985 bis 2014 S&P 500 (blau, linke Skala) und Fed-Bilanzsumme (rot) in Mrd. $, 2008 bis 2014 Wer daran geglaubt hat, dass eine Ausweitung der Fed-Bilanzsumme zu steigenden Aktienkursen führt, müsste jetzt sehr kalte Füße bekommen. Quelle: St. Louis Fed Aktienkursen führen soll, gibt es nicht. Darauf hat sogar Ex-Fed- Präsident Ben Bernanke kurz vor dem Ende seiner Amtszeit hingewiesen. Allerdings hat ihn dieser Mangel nicht daran gehindert, die Bilanzsumme der Fed in einem bis dahin einmaligen Umfang von Quantitative Easing (QE) auszuweiten. WiewerdendieBullenreagieren? Die Anhänger des Gelddruckmaschinenkults vertreten die völlig unfundierte These, dass eine steigende Fed-Bilanzsumme zu steigenden Aktienkursen in den USA und in Deutschland, aber nicht unbedingt in anderen Ländern führen müsse. Wie werden sie auf die bereits begonnene Reduzierung der Bilanzsumme reagieren? Werden sie das Ende der Aktienhausse verkünden? Oder werden sie sich eine neue Kennzahl suchen, mit der sie ihre stets bullishen Prognosen begründen? Wir tippen auf Letzteres. Denn positive Korrelationen gibt es wie Sand am Meer. Und im massenpsychologischen Umfeld einer der größten Spekulationsblasen aller Zeiten wird es ein Leichtes sein, den Gläubigen einen neuen Fetisch zu verkaufen, an den sie ihre Hoffnungen auf nicht enden wollende Prosperität auf Pump knüpfen können. Theorie und Praxis zeigen aber, dass Spekulationsblasen bers - ten, wenn eine Straffung der Geldpolitik erfolgt. Genau das ist jetzt in den USA der Fall. Deshalb gehen wir davon aus, dass diese Mutter aller Spekulationsblasen nun endlich platzen wird. Wahrscheinlich hat dieser Prozess sogar schon begonnen. Die zunehmenden Zeichen von Instabilität an den Aktien- und Junkbondmärkten deuten darauf hin. Claus Vogt, Chefredakteur, KRISENSICHER INVESTIEREN Die Bilanzsumme der Fed ist von ihrem Höchststand bereits um 412 Mrd. $ gefallen. Quelle: St. Louis Fed Roland Leuschel, Chefredakteur, KRISENSICHER INVESTIEREN 4 Januar 2015

5 Finanzmarktanalyse Kuriose Kursbewegungen und Verschwörungstheorien Wie Sie auf dem Chart links unten sehen, zeigt der Swiss Market Index (SMI) seit Mitte des Jahres sehr ungewöhnliche Kursausschläge, die sogar noch kurioser erscheinen als die des sich ebenfalls sonderbar verhaltenden DAX. Bei beiden Indizes folgt derzeit ein charttechnisches Fehlsignal dem anderen. Was mag hinter diesem sonderbaren Verhalten stecken? BrauchtmanVerschwörungstheorien? Die Verschwörungstheoretiker sind mit Erklärungen stets schnell bei der Hand. Sie wollen überall, wo sich die Kurse anders als von ihnen erwartet bewegen, die Handschrift von Zentralbankbürokraten sehen beziehungsweise von Akteuren, die im Auftrag der Zentralbanken oder anderer dunkler Mächte agieren. Im Zeitalter US-amerikanischer Folterknechte und bekennender Lügner in EU-Spitzenpositionen wollen auch wir rein gar nichts mehr ausschließen. Alles erscheint inzwischen möglich. Die Frage, ob es neben den offiziell verkündeten Marktmanipulationen der Zentralbankbürokraten auch noch heimliche Kommandoaktionen gibt, diskutieren wir intern immer wieder und durchaus kontrovers. Beide Krisensicher Investieren-Autoren sind sich sicher, dass die Zentralbankbürokraten und auch einige Regierungsmitglieder inzwischen halbwegs begriffen haben, was die Stunde geschlagen hat. Sie wissen wohl genauso gut wie wir, dass sich das Weltwährungssystem und die globale Staatsschuldenorgie in einer höchst kritischen Lage befinden. Im Unterschied zu uns erkennen sie aber nicht, dass es ihre Politik ist, die zu dieser Misere geführt hat. Konsequent im Rahmen ihrer verqueren Logik ziehen sie alle Register, um den Status quo so lange aufrecht zu erhalten, wie nur irgend möglich. Tatsächlich ist der ursprünglich regierungskritische Slogan legal, illegal, scheißegal mittlerweile zum Leitmotiv der politischen Elite geworden, und das nicht nur in der EU. Dennoch ist Claus Vogt eher skeptisch in Bezug auf heimliche Marktmanipulationen von oben, während Roland Leuschel sie für wahrscheinlich hält. Schweizer Aktienindex SMI, Momentum- Oszillator, 2012 bis 2014 Warum, fragt Vogt, sollten die Zentralbankbürokraten ihre massiven Interventionen an den extrem wichtigen Anleihe- und Devisenmärkten in aller Offenheit und mit vor Stolz geschwellter Brust verkünden, aber an den weniger bedeutenden Aktien- und Edelmetallmärkten heimlich und konspirativ agieren? Wie soll das mit der ansonsten zur Schau gestellten Hybris der Geldpolitiker zusammenpassen? Und wie soll es geheim bleiben, obwohl es für ständige Marktmanipulationen eine mit viel Personal ausgestattete Infrastruktur und folglich auch viele Mitwisser geben müsste? OdergibtesaucheinfachereErklärungen? Liegt da die Vermutung nicht näher, dass die Kurskapriolen andere Ursachen haben? Beispielsweise den zunehmenden Einsatz von Computer-gesteuerten Handelsmodellen? Die Liquidität der Märkte hat in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen. Privatanleger spielen inzwischen kaum noch eine Rolle. Die Profis und ihre Computermodelle sind zurzeit also weitgehend unter sich. Muss es unter diesen Bedingungen nicht zu ungewöhnlichen Kursbewegungen kommen? Und müssen nicht die relativ kleinen Märkte wie der deutsche und der Schweizer Aktienmarkt besonders stark betroffen sein? Zumal gerade diesen beiden Märkten überproportional große Futuresmärkte zugeordnet sind, die sich als international beliebte Kasinos etabliert haben. Reichen das Gewinnerzielungsmotiv sowie der Herdentrieb nicht aus, um kuriose Kursbewegungen hervorzurufen? Gerade in Zeiten der Nullzinspolitik und der Zentralbank-Puts, die zu gewaltigen Spekulationsblasen geführt und die ökonomisch validen Regeln sinnvollen Investierens vorübergehend außer Kraft gesetzt haben? StressandenJunkbondmärktennimmtzu Den nun folgenden Chart, der den S&P 500 und einen US-Junkbond-ETF zeigt, haben wir vorigen Monat bereits besprochen. Hier hat sich die Lage deutlich zugespitzt. Die inzwischen abgeschlossene Topformation des Junkbond-ETFs ist ein sehr bearishes Zeichen für die Aktienmärkte und die Realwirtschaft. S&P 500 und US-Junkbond-ETF, 2013 bis 2014 Hier sehen Sie einen überaus kuriosen Kursverlauf mit drei charttechnischen Fehlsignalen nacheinander. Quelle: StockCharts.com Massive negative Divergenzen und eine abgeschlossene Topformation des Junkbond-ETFs deuten auf große Probleme im Finanzsystem hin. Quelle: StockCharts.com Januar

6 Edelmetall-undRohstoffanalyse Gold: Ausbruch nach oben nur vertagt Am Freitag, den 12. Dezember sah es ganz danach aus, als sei der Goldpreis in Euro gerade dabei, aus seiner mehr als einjährigen Bodenformation nach oben auszubrechen. Vor allem auf dem Linienchart, den Sie links unten sehen, zeigte sich ein sehr verheißungsvolles Bild. Allerdings was der Ausbruch bis dahin nur marginal, worauf ich in meinem Wochenupdate vom 13. Dezember hingewiesen habe. Entsprechend vorsichtig habe ich formuliert: Wenn dieser Ausbruch nach oben in den kommenden Tagen durch einen weiteren Kursanstieg bestätigt wird, dann signalisiert dieser Chart den Beginn der nächsten zyklischen Goldhausse! Dazu ist es dann aber nicht gekommen. Stattdessen ist der Goldpreis bereits am folgenden Montag wieder unter die Nackenlinie der Bodenformation gefallen. Damit bleibt alles wie gehabt: Im Euro zeigt der Goldchart eine mächtige Bodenformation, aber der Ausbruch nach oben lässt weiterhin auf sich warten. Plus10%:KeinschlechtesJahrfürGoldin Wenn man sich das Stimmungsbild rund um Gold anschaut, mag man es kaum glauben, und in den Medien hört und liest man davon wenig. Aber es stimmt: Auf dem aktuellen Niveau von rund 960 pro Unze ist der Goldpreis seit Anfang des Jahres um ziemlich genau 10% gestiegen. Nicht schlecht, sollte man meinen. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass der viel gerühmte und euphorisch gefeierte DAX im Moment leicht unter seinem Schlusskurs des Jahres 2013 von Punkten notiert. Und das, obwohl der DAX ja ein sogenannter Performance-Index ist. Bei seiner Berechnung wird also unterstellt, dass die Dividendenausschüttungen in die jeweilige Aktie reinvestiert werden. Mit dieser Berechnungsmethode ist der DAX international gesehen eine Rarität. Deshalb eignet er sich eigentlich nicht zu Vergleichen mit anderen Indizes was aber nahezu niemanden davon abhält, es zu tun. Über diese Eigenart des DAX, die seine Entwicklung permanent aufhübscht, kann man eher selten etwas lesen. Umso amüsanter fanden wir einen kürzlich erschienenen Artikel einer deutschen Tageszeitung, in dem auf diese Vorgehensweise eingegangen wurde. Dabei verwendete der Autor diese Eigenart des DAX als bullishes Argument. Eigentlich habe der deutsche Aktienmarkt ja gar keine neuen Hochs erreicht. Also, so schloss der Bulle scheinbar messerscharf, bestehe noch sehr viel mehr Aufwärtspotenzial als die meisten Analysten glaubten. Jaja, wenn traditionelle Analysemethoden eine Überbewertung, gar eine Spekulationsblase anzeigen, dann muss man eben erfinderisch werden, wenn man bullish bleiben will. Gold-Preisbänderindikatorschlummertweiter Zurück zum Gold. Eine mit einem klaren Kaufsignal abgeschlossene Bodenformation des Goldpreises in Euro wäre ein sehr starker Hinweis auf den Beginn einer zyklischen Goldhausse. Es hat nicht sollen sein, wir müssen uns also weiter in Geduld üben. Das gilt auch im Hinblick auf unseren Gold-Preisbänderindikator, dessen Verlauf Sie auf dem zweiten Chart auf dieser Seite sehen. Er hat seit 2011 kein Kaufsignal mehr gegeben. Auch jetzt befindet er sich noch nicht in einer Konstellation, aus der heraus er ein Kaufsignal geben könnte. Ohne auf seine konkrete Konstruktion eingehen zu wollen, können wir hier so viel verraten: Eine Voraussetzung für ein Kaufsignal sind steigende Preisbänder. Diese Bedingung war in 2014 zwar mehrmals und teilweise für mehrere Monate erfüllt. Zu einem Kaufsignal ist es dennoch nicht gekommen. Im Moment fallen die Preisbänder noch recht deutlich, und der Goldpreis müsste in den Bereich von $ bis $ steigen, damit sich das ändern würde. Sentimentindikatoren und Markttechnik, ganz zu schweigen von den fundamentalen beziehungsweise makroökonomischen Rahmenbedingungen, lassen einen Kursanstieg dieser Größenordnung auch kurzfristig problemlos zu. Wie Sie im unteren Teil des Charts sehen, hat der Preis-Momentum-Oszillator (PMO) in den vergangenen Wochen einen kleinen Doppelboden gebildet. Seither steigt er und befindet sich aktuell erst im neutralen Bereich. Diese Konstellation spricht für eine Fortsetzung der jüngsten Rally. Goldpreis pro Unze in, Momentum-Oszillator, 2013 bis 2014 Gold-Preisbänderindikator, Momentum-Oszillator, 2011 bis 2014 Der sich abzeichnende Ausbruch nach oben ist noch einmal abgewehrt worden. Quelle: StockCharts.com Voraussetzung für ein Kaufsignal sind steigende Preisbänder. Derzeit fallen sie noch. Quelle: StockCharts.com 6 Januar 20151

7 Konjunktur-undBörsenindikatoren US-Frühindikator weiterhin schwach 1.US-Weeklyleadingindex(GrowthRate) (EconomicCycleResearchinstitute) Oktober November Dezember 1,6% -2,1% -2,4% Klarer Abwärtstrend seit Mitte des Jahres, verharrt im Minusbereich, aber noch keine Beschleunigung nach unten. Signalisiert Schwäche für die Entwicklung der US-Wirtschaft. Der entsprechende Weltindex befindet sich weiterhin in einem steilen Abwärtstrend. Bearish. 2.US-leadingEconomicindex(ConferenceBoard) August September Oktober 103,6 104,3 105,2 Der November-Wert lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Bisher neutral. 3.US-zinsdifferenz(Vormonatswert) 10-jährige US-Staatsanleihe + 2,09 Prozentpunkte (2,28) minus 3-monatige Staatsanleihe Kaum verändert. Aufgrund der Marktmanipulationen der FED ist der Indikator weitgehend irrelevant. Neutral. 4.US-zinsenimVergleich US-Staatsanleihen Dez vor 3 Monaten vor 6 Monaten 3-monatige 0,015% 0,010% 0,029% 10-jährige 2,10% 2,58% 2,61% Die langfristigen Zinsen befinden sich seit Jahresbeginn in einem Abwärtstrend. Leicht Bullish. 5.RohölpreisproBarrel(WTi)imVergleich Dez vor 3 Monaten vor 6 Monaten vor 12 Monaten 57,5 $ 93,2 $ 106,8 $ 97,7 $ Der Ölpreisverfall hat sich drastisch beschleunigt, was erhebliche Probleme der Weltwirtschaft signalisiert. Ähnelt dem Geschehen des Jahres Sehr bearish. 6.US-Geldmengenwachstum Annualisierte Veränderung in % (Vormonatswerte) 3 Monate 6 Monate 12 Monate MZM 6,2 (6,0) 5,3 (5,1) 5,7 (5,6) M-1 5,4 (5,0) 2,0 (5,1) 8,9 (10,3) M-2 5,1 (4,8) 4,8 (4,8) 6,0 (6,0) Wenig verändert. Aber das Ende der Anleihenkäufe der Fed und die Reduzierung der Bilanzsumme um bisher 412 Mrd. $ sind sehr bearish. 7.KGV,Shiller-KGVundDividendenrendite KGV Shiller-KGV Rendite S & P ,4 (20,0) 26,3 (26,9) 1,9% (1,9%) NASDAQ ,1 (28,9) --- 0,6% (0,6%) Die fundamentale Bewertung lässt keinen Zweifel zu: Die US- Aktienmärkte befinden sich in einer hochriskanten Spekula - tionsblase. Sehr bearish Tage-Durchschnittslinien S & P 500 steigt NASDAQ steigt DAX verläuft horizontal Eurostoxx verläuft horizontal Nikkei steigt Bei den europäischen Indizes verläuft dieser längerfristige Trendfolgeindikator horizontal, passend zu einer Topformation in fortgeschrittenem Stadium. In den USA und Japan steigt er. Alles in allem neutral. 9.MarktbreitenewYorkStockExchange Advance-Decline-Linie negative Divergenz Advance-Decline-Umsatz-Linie negative Divergenz Die A-D-Linie, die alle Werte der NYSE und NASDAQ zusammenfasst, zeigt eine doppelte negative Divergenz. Sehr Bearish Wochen-Hochsbzw.-Tiefs 10-Tage-Durchschnitt der weiterhin mehrfache 52-Wochen-Hochs minus -Tiefs negative Divergenz Auch in den vergangenen Tagen wieder eine starke Zunahme der 52-Wochen-Tiefs. Sehr bearish. 11.investorsintelligence Anteil der Bullen 51,5% (56,4%) Anteil der Bären 14,8% (14,9%) Verhältnis Bullen zu Bären 3,5 (3,8) Weiterhin Extremwerte, und die negativen Divergenzen bestehen fort. Extrem bearish. 12.Cash-Quote Cash-Quote der US-Investmentfonds 3,5% (3,5%) Historisch sehr niedrig, die Fondsmanager sind voll investiert. Sehr bearish. 13.CBOEPut-CallRatio 10-Tage-Durchschnitt Aktien- und Indexoptionen 1,02 (0,91) Nur Aktienoptionen 0,67 (0,57) Die Sorglosigkeit der Optionsspekulanten hält an. Sehr bearish. 14.nYSEarms-index 4-Tage-Durchschnitt 10-Tage-Durchschnitt 1,80 (0,81) 1,45 (0,93) Deutlich überverkauft, obwohl der Markt noch kaum gefallen ist und die Momentum-Indikatoren überkauft sind. Diese Kombination spricht dafür, dass die hohen Werte dieser Kennzahl den Auftakt einer Baisse signalisieren und keine Kaufgelegenheit. Bearish. 15.Goldminenindikator XAU-Goldminenindex geteilt durch den Goldpreis in US-Dollar 0,067 (0,062) Diese Kennzahl notiert im Bereich historischer Tiefs. Hier präsentiert sich wahrscheinlich eine extrem attraktive Kaufgelegenheit. Sehr bullish. Januar

8 KaufempfehlungkonservativesDepot Verbriefte Mieteinnahmen aus deutschen Wohnimmobilien Nachdem Sie im konservativen Depot kurz nacheinander den Man AHL Trendfolger-Fonds mit einem Plus von 23,8% und den US-Staatsanleihen-ETF mit plus 10,4% verkauft haben, besteht ausreichend Spielraum, um nicht zu sagen die Notwendigkeit für eine Neuempfehlung. Allerdings wollen wir natürlich nichts erzwingen, schon gar nicht im konservativen Depot. Deshalb setzen wir uns nicht selbst unter Druck, indem wir uns die Vorgabe machen, eine zum Verkauf gestellte Anlage sofort durch eine Neuempfehlung zu ersetzen obwohl das unter Marketinggesichtspunkten eines Börsenbriefs die richtige Vorgehensweise wäre. Stattdessen lassen wir uns mit einer Neuempfehlung so lange Zeit, bis sich ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis bei einem Produkt einstellt, von dem wir wissen, dass es prinzipiell als Kaufempfehlung in Frage kommt und deshalb entsprechend eng von uns beobachtet wird. Oder wir prüfen für uns neue Ideen und Produkte auf Herz und Nieren. Auch das kann durchaus länger dauern, weil es unter Umständen auch persönliche Gespräche mit den jeweiligen Produktmanagern erfordert. Unsere heutige Kaufempfehlung gehört zu dieser etwas aufwändigeren Kategorie. aufdersuchenachkapitalmarktunabhängigenprodukten Eine wichtige Zielsetzung unseres konservativen Depots besteht darin, eine sinnvolle Diversifikation zu erzielen. In Zeiten von Nullzinspolitik und Spekulationsblasen ist das kein einfaches Unterfangen, weil sowohl die Aktienmärkte als auch die Anleihemärkte kein Chance-Risiko-Verhältnis bieten, das für konservative Anleger auch nur im Entferntesten akzeptabel ist. Solange sich daran nichts ändert, müssen wir nach Anlagen suchen, die möglichst unabhängig von den Kapitalmärkten und gleichzeitig für konservative Anleger geeignet sind. Diese Vorgaben haben uns zu den beiden Cat Bond Funds geführt, die wir Ihnen zum Kauf empfohlen haben, und zu den beiden Trendfolgefonds, von denen Sie einen inzwischen wieder verkauft haben. Auch die beiden Fremdwährungs-ETFs gehen auf diese Überlegungen zurück. Hier werden wir Ihnen nach einer größeren Korrektur des Dollars erneut ein Dollarinvestment vorschlagen. Aus heutiger Sicht wird das aber erst geschehen, wenn der Dollar im Bereich von 1,30 bis 1,32 steht. Im Moment notiert das Währungspaar Euro/Dollar bei gut 1,24. Der Euro muss also rund 5% steigen, bevor wir einen erneuten Dollar-Einstieg in Betracht ziehen. Bis das geschieht, können problemlos mehrere Monate vergehen. Monate, in denen wir nicht tatenlos zusehen, sondern möglichst gewinnbringend investiert sein möchten. ExchangeTradedinstruments(ETi)gibtes auchohneemittentenrisiko Exchange Traded Instruments (ETI) sind börsengehandelte Wertpapiere, die eine einfache und transparente Partizipation an der Wertentwicklung eines zugrundeliegenden Basiswertes ermöglichen. Anders als ETFs sind ETIs in der Wahl des Basiswertes allerdings frei, sodass auch Alternative Investments in Form eines ETIs umgesetzt werden können. Die bankenunabhängige Verbriefungsgesellschaft Argentarius ETI Management Ltd. bildet bei jeder Verbriefung jeweils ein vom Vermögen der Gesellschaft wirtschaftlich getrenntes Teilgesellschaftsvermögen, sodass kein Emittentenrisiko besteht. Im hier geschilderten Fall wird das bewährte Prinzip der grundpfandrechtlichen Absicherung angewendet, das man schon seit über 100 Jahren von Pfandbriefen kennt. Alle Anleger sind in voller Höhe grundbuchrechtlich abgesichert. Die pfandbriefähnliche Konstruktion spart Kosten und schließt die typischen Risiken aus, die mit einem direkten Erwerb von Immobilien einhergehen. KaufenSieverbriefteMieteinnahmenin FormdesGermanRealEstateETi Das German Real Estate ETI bezieht seine Wertentwicklung aus den Mietrenditen deutscher Wohnimmobilien. Angestrebt wird eine jährliche Rendite von 5%. Als Käufer des ETI beteiligen Sie sich also nicht an einem Immobilienbestand mit all seinen Risiken und Chancen. Sie kaufen lediglich einen Teil der Mietrenditen eines Immobilienportfolios. Die hinter diesem Investment stehende Sachwert Capital Invest AG ist ein Family Office, das private Familienvermögen ausschließlich in deutsche Bestands-Wohnimmobilien in möglichst stabilen Regionen mit geprüfter Objekt- und Standortqualität investiert und verwaltet. Besonderes Augenmerk wird auf den Kaufpreis der Immobilien gelegt, die sich von ihrer Größe her unter dem Radar typischer institutioneller Investoren bewegen. KonservativesFamilyOffice-Konzept Das Produkt richtet sich ausdrücklich nicht an institutionelle Investoren, die gewöhnlich kurzfristig orientiert sind und aggressive Finanzierungen bevorzugen. Entsprechend konservativ ist die Finanzierung der Objekte, die den altmodischen Vorgaben des dahinterstehenden Family Office entspricht. Durch den Erwerb von Globalobjekten mit mehreren Wohneinheiten in der Größenordnung von bis zu 5 Mio. können deutlich günstigere Einkaufspreise erzielt werden, als wenn Wohneinheiten einzeln erworben werden. Weitere Einkaufsvorteile, die die Mietrendite erhöhen, ergeben sich aus Sondersituationen, die ein gutes Netzwerk und einen günstigen Marktzugang erfordern. Nach dem Kauf solcher Objekte werden die Verwaltung, das Mietmanagement und die Instandhaltung durch die Sachwert Capital Invest AG übernommen. Deren konservative und wertorientierte Strategie ist darauf ausgerichtet, das Vermögen vor Risiken und Verlusten zu schützen und eine maßvolle, aber attraktive Rendite zu erwirtschaften. Die laufenden Mieteinnahmen samt Einkaufsvorteile werden teilweise verbrieft und an das ETI ausgeschüttet. Kaufen Sie das German Real Estate ETI (ISIN: AT0000A193K4; WKN: A13FRL) an der Börse Frankfurt zum aktuellen Kurs von Das Setzen einer Stop-Loss-Marke halten wir hier nicht für sinnvoll, weil wir aufgrund der Cashflow-basierten kontinuierlichen Wertentwicklung keine größeren Kursschwankungen erwarten. Daneben besteht auch über eine Liechtensteiner Fondspolice der Vienna-Life die Möglichkeit eines Investments, was unter anderem steuerliche Vorteile hat. 8 Januar 2015

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