Zukunft des Gesundheitswesens Umfragereihe Erwartungen an das Gesundheitssystem der 18 bis 30jährigen Bevölkerung

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2 Zukunft des Gesundheitswesens Umfragereihe 2011 Erwartungen an das Gesundheitssystem der 18 bis 30jährigen Bevölkerung

3 DELPHI-Studienreihe zur Zukunft des Gesundheitswesens 3

4 Umfragereihe Erwartungen an das Gesundheitssystem der 18 bis 30jährigen Bevölkerung Anknüpfend an die Ergebnisse der wissenschaftlichen Delphi- Studien zur Zukunft des Gesundheitswesens soll im Rahmen von aktuellen Umfragen die Meinung der jungen Generation zum deutschen Gesundheitssystem erfasst werden. Durchgeführt wird die Umfragereihe zusammen mit dem Meinungs- und Marktforschungsinstitut YouGovPsychonomics. 4

5 UMFRAGE VI Erwartungen der jungen Generation Grundgesamtheit Personen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren Stichprobe n=1013 Erhebungszeitraum 21. bis Methode Online-Interviews mit einer durchschnittlichen Länge von 5 Minuten Untersuchungskonzept und -auswertung YouGovPsychonomics AG, Köln 5

6 Zusammenfassung der Stichprobe 26 bis 30 Jahre Alter Baden-Württemberg bis 20 Jahre Bayern Berlin Brandenburg Bremen 21 bis 25 Jahre Hamburg Hessen weiblich Geschlecht Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig Holstein männlich Thüringen 6

7 Stellenwert der Gesundheitsversorgung Sie sehen im Folgenden eine Reihe von Themen, die in der Öffentlichkeit hin und wieder diskutiert werden. Bitte geben Sie die drei Themen an, für die Sie sich am meisten interessieren. 0% 20% 40% 60% 80% 100% Bildung 71 soziale Gerechtigkeit/Chancengleichheit 59 Gesundheitsversorgung 46 Umweltschutz 40 Sicherheit im Alltag 39 Alterssicherung/Rente 32 F1: Basis n=995, n=18 keine Angabe Mehrfachantworten 7

8 Interesse am Thema Versorgung und Betreuung im Gesundheitswesen Das Thema Versorgung und Betreuung im Gesundheitswesen ist oft Gegenstand von Diskussionen und Auseinandersetzungen, ob in der Politik oder bei Gesprächen unter Freunden oder Kollegen. Wie stark nehmen Sie, die jüngere Generation, das Thema generell wahr? Das Thema Gesundheitsversorgung interessiert mich nicht allzu sehr und ich befasse mich eher nicht damit. Wenn ich irgendwo auf Informationen zum Thema Gesundheitsversorgung stoße, befasse ich mich nur dann damit, wenn sie für mich wichtig sind. Mit dem Thema Versorgung und Betreuung im Gesundheitswesen befasse ich mich aktiv und weiß im Großen und Ganzen Bescheid. F2: Basis, n=1000; n=13 keine Angabe 8

9 Zufriedenheit mit dem deutschen Gesundheitssystem Wie zufrieden sind Sie mit dem derzeitigen deutschen Gesundheitssystem? MW Gesamt (n=1005) 2,38 Wahrnehmung des Gesundheitsthemas A) Das Thema Gesundheitsversorgung interessiert mich nicht allzu sehr und ich befasse mich eher nicht damit. (n=107) 2,46 *C) B) Wenn ich irgendwo auf Informationen zum Thema Gesundheitsversorgung stoße, befasse ich mich nur dann damit, wenn sie für mich wichtig sind. (n=653) 2,42 *C) C) Mit dem Thema Versorgung und Betreuung im Gesundheitswesen befasse ich mich aktiv und weiß im Großen und Ganzen Bescheid. (n=232) F3 und F2: Basis, n=1005; n=8 keine Angabe 2,24 * = Mittelwertunterschiede sind signifikant (T-Tests mit Bonferroni-Korrektur; α=0.05) 9

10 Entwicklung des deutschen Gesundheitssystems Das Gesundheitssystem ist durch die medizinische Entwicklung, den demografischen Wandel, den Lebensbedingungen der Menschen und vielen weiteren Faktoren einem ständigen Wechsel unterworfen. Was glauben Sie, in welche Richtung das Gesundheitssystem sich verändern muss, damit es auch Ihre Generation richtig absichert? 9% 16% 21% 22% 16% 8% 8% 1 starker Staat teils/teils 5 6 Der Staat sollte stark eingreifen und stark zentral regulieren. Das Gesundheitswesen soll sich stark über den Wettbewerb selbst regulieren. Ø 3,8 7 starker Wettbewerb F4: Basis, n=992; n=21 keine Angabe 10

11 Wichtigkeit von politischen Themen im Gesundheitswesen Im Zuge des Wandels setzt sich die Politik im Gesundheitswesen kontinuierlich mit möglichen Reformen auseinander. Womit sollte sich aus Ihrer Sicht die Gesundheitspolitik vordringlich beschäftigen? Bitte kreuzen Sie die drei Bereiche an, die für Sie am wichtigsten sind. Anschließend bringen Sie diese bitte in eine Reihenfolge nach der Wichtigkeit. Um für eine bessere Qualität der Versorgung bei gleichbleibenden Beiträgen zu sorgen, sollte(n) für eine bessere Abstimmung zwischen Ärzten, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Reha usw. gesorgt werden. die Behandlungsmethoden im Hinblick auf das Verhältnis von Kosten und Nutzen geprüft werden. die Gesundheitsvorsorge/Prävention verstärkt ausgebaut werden. die Wirtschaftlichkeit des Gesundheitssystems gesteigert werden. Rang 1 Rang 2 Rang 3 mehr Geld aus Steuermitteln bereit gestellt werden. F5 a) bis e): Basis n=997; n=16 keine Angabe, Mehrfachantworten 11

12 Vorschläge und Tipps an die Politik I Du regierst : Wenn die Regierung Sie um Anregungen bitten würde, wie sich das Verhältnis von Kosten und Nutzen in der Gesundheitsversorgung verbessern lässt was wären Ihre Vorschläge und Tipps? Vorsorge und Prävention / Eigenverantwortung der Patienten stärken, belohnen Beitragsanpassung (anhand Einkommen, Gesundheitszustand, Anzahl Arztbesuche) weniger Krankenkassen (z.b. durch Wettbewerb) / eine Krankenkasse Preise von Medikamenten kontrollieren / Generika einsetzen / Preise senken strengere Richtlinien für die Pharmaindustrie unnötige / mehrfache Untersuchungen abschaffen Zuzahlungen abschaffen / reduzieren Effizienz/Wirtschaftlichkeit steigern (auch über neue Produkte) Zusammenarbeit der Institutionen / Ärztezentren / Ärzte fördern und besser ausbilden Verwaltung reduzieren / weniger Bürokratie Leistungsverbesserung der Ärzte / Krankenkassen / Methoden mehr auf Patienten eingehen / Bessere Untersuchungen / Alternativen F6: Basis n=1013, Mehrfachantworten, 52,3 Prozent: weiß nicht/keine Angabe, 4,6 Prozent: sonstige 12

13 Vorschläge und Tipps an die Politik II Du regierst : Wenn die Regierung Sie um Anregungen bitten würde, wie sich das Verhältnis von Kosten und Nutzen in der Gesundheitsversorgung verbessern lässt was wären Ihre Vorschläge und Tipps? 0% 2% 4% 6% 8% 10% weniger oder passendere Medikamente Kostenübername der Behandlungen / Medikamenten durch die Krankenkasse alternative Behandlungen / Methoden Ärzte bzw. Abrechnungen besser kontrollieren / Versicherungsnehmer kontrollieren private Krankenversicherung abschaffen / keine Bevorzugung Privatversicherter 2 Steuererhöhungen / Einsparungen durch den Staat / Subventionen Transparenz schaffen / Rechnungen auch für gesetzlich Versicherte 2 2 Privatversicherung für alle einführen/ Versicherungspflicht aufheben alternative Medizin / Prävention abschaffen oder nicht bezahlen Pflichtkrankenversicherung F6: Basis n=1013, Mehrfachantworten, 52,3 Prozent: weiß nicht/keine Angabe, 4,6 Prozent: sonstige 13

14 Eigenverantwortung im Gesundheitswesen Im Folgenden geht es um die Frage, inwieweit Patienten mehr Eigenverantwortung für Ihre Gesundheit und auch ihre Absicherung übernehmen sollten. Hierzu sehen Sie im Folgenden eine Reihe von Aussagen. Bitte geben Sie an, wie wichtig Sie diese Aussagen für sich persönlich empfinden. MW Wie wichtig ist es Ihnen, die freie Wahl eines Arztes zu haben. (n=1009) 3,59* als Patient von Ihrem Arzt in die Planung Ihrer persönlichen Behandlung mit eingebunden zu werden. (n=1008) 3,47* Eigenverantwortung für Ihre Gesundheit zu übernehmen. (n=1007) aufgrund vorbeugender Maßnahmen und gesunder Lebensweise durch Ihre Krankenkasse belohnt zu werden. F7 a) bis d) (n=1005) 3,35* 3,11* * = Mittelwertunterschiede sind signifikant (T-Tests mit Bonferroni-Korrektur; α=0.05) 14

15 Informationsverhalten zu Erkrankungen und Therapien Wenn Sie in der Vergangenheit persönlich erkrankt waren, wo oder bei wem haben Sie gezielt nach Informationen zur Erkrankung oder zu Therapien gesucht? Bitte denken Sie dabei nicht nur an eine einfache Erkältung, sondern auch an andere Erkrankungen, die einen gewissen Leidensdruck verursacht haben (sofern dies bei Ihnen vorkam). 0% 20% 40% 60% 80% 100% Arzt Internet (Lesen von Texten und Suchen von Informationen) Angehörige, Freunde, Bekannte Apotheker Bücher und Ratgeber zum Thema Internet (aktiv selbst Fragen stellen/kommunizieren (Onlineforen) Krankenkasse / Krankenversicherung Zeitschriften Fernsehen Tageszeitungen Radio Arzneimittelhersteller Selbsthilfegruppen Sonstige Habe mich bisher zu keiner Krankheit näher informiert F8: Basis n=1002, n=11 weiß nicht oder keine Angabe ; Mehrfachantworten 15

16 Einbeziehung des Patienten in die Behandlung Wie gut werden Patienten Ihrer Erfahrung nach in die Entscheidungen zur Behandlung einbezogen, damit sie aktiv und mit Überzeugung am Behandlungserfolg mitarbeiten können? MW Gesamt (n=956) 2,39 Wie wichtig ist es Ihnen als Patient, von Ihrem Arzt in die Planung Ihrer persönlichen Behandlung mit eingebunden zu werden? nicht wichtig (n=10) Achtung! Geringe Fallzahl! 2,20 weniger wichtig (n=68) 2,53 eher wichtig (n=340) 2,42 sehr wichtig (n=534) 2,36 F9 und 7c): Basis, n=956; n=4 keine Angabe; n=53 weiß nicht Mittelwertunterschiede sind nicht signifikant (T-Tests mit Bonferroni-Korektur; α=0.05) 16

17 Abstimmung der Behandlung I Neben der Eigenverantwortung bedarf es in bestimmten Krankheitsverläufen gewisser Abstimmungen aller an der Therapie Beteiligten, um eine koordinierte Patientenversorgung zu erreichen. Also z.b. die Zusammenarbeit von Hausarzt, Fachärzten, Kliniken, Pflegekräften, Heilpraktikern, Prävention/Vorsorge, Übergang von Klinik zur Nachsorge/Reha etc... Wie wichtig ist es Ihnen, dass die medizinische Versorgung zwischen allen Beteiligten gut abgestimmt ist? MW Gesamt (n=999) 3,59 Um für eine bessere Qualität der Versorgung bei gleichbleibenden Beiträgen zu sorgen, sollte für eine bessere Abstimmung zwischen Ärzten, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Reha usw. gesorgt werden. genannt (n=654) nicht genannt (n=345) 3,69* 3,38* F10 und 5a): Basis, n=999; n=14 keine Angabe * = Mittelwertunterschiede signifikant (T-Test α=0.05) 17

18 Abstimmung der Behandlung II Wenn Sie nun an eine persönliche Erkrankung denken, bei der Sie mehr als eine medizinische Fachkraft gesehen haben, wie gut erschienen Ihnen die Aktivitäten in der Patientenversorgung aufeinander abgestimmt?* MW Gesamt (n=679) 2,48 Wie wichtig ist es Ihnen, dass die medizinische Versorgung zwischen allen Beteiligten gut abgestimmt ist? nicht wichtig (n=4) weniger wichtig (n=26) Achtung! Geringe Fallzahl! 2,00 2,54 eher wichtig (n=201) 2,59 sehr wichtig (n=446) 2,43 F11 und F10: Basis, n=679; n=9 keine Angabe; n=19 weiß nicht; n=306 Hatte bisher keine Erkrankung bei der mich mehrere Personen oder Einrichtungen betreut haben Mittelwertunterschiede sind nicht signifikant (T-Tests mit Bonferroni-Korektur; α=0.05) * Denken Sie dabei an alle Personen oder Einrichtungen, die mit der Erkrankung zu tun hatten, also z.b. die Zusammenarbeit von Hausarzt, Fachärzten, Kliniken, Pflegekräften, Heilpraktikern, Prävention/Vorsorge, Übergang von Klinik zur Nachsorge / Reha etc.. 18

19 Alternatives Versorgungsmodell Zum Abschluss, möchten wir noch gerne wissen, wie wichtig Ihnen die Vernetzung der verschiedenen Akteure in der Patientenversorgung ist. Würden Sie sich für ein Versorgungsmodell entscheiden, eine sogenannte gesteuerte Versorgung, bei dem Sie den Arzt zwar nicht frei wählen können, dafür aber eine optimale Abstimmung aller an der Therapie beteiligten medizinischen Fachkräfte und Einrichtungen für Sie gewährleistet ist? nein, unter keinen Umständen Ja, aber nur, wenn ich dafür monatlich mindestens 50 Euro Krankenversicherungsbeitrag einsparen könnte Ja, aber nur, wenn ich dafür monatlich mindestens 25 Euro Krankenversicherungsbeitrag einsparen könnte Ja, aber nur, wenn ich dafür monatlich mindestens 10 Euro Krankenversicherungsbeitrag einsparen könnte Ja, unabhängig davon, ob ich persönlich finanziell davon profitiere oder nicht F12: Basis, n=901; n=16 keine Angabe; n=96 weiß nicht 19

20 Investitionen für eine bessere und abgestimmte Versorgung Was wären oder sind Sie persönlich bereit, für eine bessere, mit allen Beteiligten abgestimmte Versorgung zu leisten? Ich wäre damit einverstanden, gemeinsam mit dem Arzt verbindliche Zielvereinbarungen zu treffen. Ich wäre damit einverstanden, dass zur Durchführung der abgestimmten Versorgung auch meine persönlichen Daten in anonymisierter Form verwendet werden. Wenn sich nachweislich die Qualität steigern lässt, würde ich auf die freie Arztwahl verzichten und eine gesteuerte Versorgung akzeptieren. Ich würde mich in angebotene Programme für eine gesteuerte Versorgung einschreiben und mich, anhand der Vorgaben, aktiv an der Gestaltung meiner Therapie beteiligen. Ich wäre grundsätzlich bereit, für eine besser koordinierte Versorgung auch höhere Kosten zu tragen. F13: Basis, n=898; n=33 keine Angabe; n=82 weiß nicht; Mehrfachnennungen 20

21 Lotsen für abgestimmte Behandlung Was halten Sie davon, Patienten gezielt mit Hilfe von sogenannten Lotsen durch das Gesundheitssystem zu steuern, um Fehl- und Doppelbehandlungen zu vermeiden? Die Rolle eines solchen Lotsen umfasst die Abstimmung des gesamten Behandlungsverlaufs und aller daran Beteiligten, also der niedergelassenen Ärzte, Fachärzte, Krankenhäuser, Rehamaßnahmen, Pflegedienste etc.? 47% schlecht (1) mittelmäßig (2) 4% 23% 19% 7% gut (3) sehr gut (4) ausgezeichnet (5) Ø 3,0 F14: Basis, n=936; n=11 keine Angabe; n=66 weiß nicht 21

22 Zusammenfassung Teil I Das Thema Gesundheitsversorgung weckt nach Bildung und soziale Gerechtigkeit/Chancengleichheit bei der jungen Generation am meisten Interesse (46% Nennungen). Es wird hier aber auch deutlich, dass die Auseinandersetzung damit eher passiv erfolgt, d.h. zumeist erst dann, wenn Informationen an die Personen herangetragen werden bzw. sie zufällig darauf stoßen (66% Zustimmung). Bei der Informationssuche zu einer eigenen Erkrankung oder Therapie spielt der Arzt mit Abstand die wichtigste Rolle, gefolgt vom Internet, das mittlerweile für etwa zwei Drittel der jungen Bevölkerung als Unterstützung dient. Dabei sind die Personen, die sich aktiv mit dem Thema Versorgung und Betreuung im Gesundheitswesen auseinandersetzen, signifikant unzufriedener mit dem System insgesamt, als die, die dies nicht oder nur selektiv tun. Gleichzeitig bestehen insgesamt hohe Ansprüche jedes Einzelnen an die Gesundheitsversorgung, wobei diese nicht immer zur Zufriedenheit erfüllt werden insbesondere in Bezug auf das Einbezogenwerden in die Behandlung mehr als die Hälfte fühlen sich eher schlecht oder schlecht eingebunden. 22

23 Zusammenfassung Teil II Im Rahmen der Eigenverantwortung empfinden fast alle Befragten die freie Arztwahl als eher bzw. sehr wichtig. Dennoch würden sich, auf Nachfrage, drei Viertel der Befragten für eine sogenannte gesteuerte Versorgung entscheiden, wenn eine optimale Abstimmung aller an der Therapie Beteiligten gewährleistet ist. Dabei bleibt zu berücksichtigen, dass 22% dies ohne finanzielle Begünstigung tun würden, während der Rest monetäre Vorteile fordert. Eine Belohnung durch die Krankenkasse aufgrund vorbeugender Maßnahmen und gesunder Lebensweise nimmt ein Drittel der jungen Generation als sehr wichtig wahr, ebenso viele halten sie für eher wichtig. Auch die Abstimmung der Versorgung zwischen allen Beteiligten wird von etwa zwei Dritteln der jungen Generation als sehr wichtig angesehen. Jedoch erfüllen die eigenen Erfahrungen diese Erwartungen weniger: Einer sehr guten Abstimmung stimmen nur 6% zu, 44% sieht sie als eher erfüllt an. Generell konnten gut zwei Drittel der jungen Bevölkerung bereits eigene Erfahrungen machen. 23

24 Zusammenfassung Teil III Für eine bessere, mit allen Beteiligten abgestimmte Versorgung ist die junge Generation aber auch zu eigenem Einsatz bereit - nur etwa jeder Zehnte lehnt alle diesbezüglich angebotenen Optionen ab. Etwas mehr als 50% der übrigen Befragten zeigen Bereitschaft zum Treffen von verbindlichen Zielvereinbarungen mit dem Arzt. 41% wären auch damit einverstanden, dass Daten in anonymisierter Form zur Durchführung der abgestimmten Versorgung weitergegeben würden. Auf eine freie Arztwahl würden 40% verzichten, wenn sich nachweislich die Qualität steigern lässt. 37% sind offen für die Einschreibung in angebotene Programme und die aktive Beteiligung an der Therapie. Höhere Kosten für eine bessere Versorgung zu tragen sind hingegen die wenigsten Patienten bereit (13% Zustimmung). Die Mehrheit der jungen Bevölkerung könnte sich einen so genannten Lotsen, gut vorstellen, um Fehl- und Doppelbehandlungen zu vermeiden. Es gibt nur sehr wenige, die diese Idee als schlecht empfinden, aber auch nur sehr wenige, die dies als ausgezeichnete Idee beurteilen. Das kann bedeutet, dass noch eine gewisse Unsicherheit bezüglich der genauen Funktion des Lotsen besteht. 24

25 Zusammenfassung Teil IV Auch für die junge Generation stellt der Mix aus staatlichen Regulierungen und Regulierungen durch Wettbewerb eine wichtige Kerngröße dar, um das Gesundheitssystem so zu verändern, dass eine gute Absicherung gewährleistet ist. Dabei sollte der Staat eine etwas größere Rolle spielen als der Wettbewerb. Thematisch sollte sich die Gesundheitspolitik, aus der Sicht der Mehrheit der jungen Generation, vordringlich mit der Verbesserung der Versorgung beschäftigen und weniger mit der Wirtschaftlichkeit. Das bedeutet, es ist wichtig für eine bessere Abstimmung zu sorgen, die Behandlungsmethoden im Hinblick auf das Verhältnis von Kosten und Nutzen zu prüfen und die Gesundheitsvorsorge/Prävention verstärkt auszubauen. 25

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