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2 Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung I. Bücher, Hefte, Mappen, Materialien II. Hausaufgaben III. Dein Arbeitsplatz IV. Lernen im Fach Deutsch V. Lernen im Fach Mathematik VI. Lernen im Fach Englisch, Vokabeln lernen VII. Vorbereitung auf eine Klassenarbeit VIII. Nachholen, wenn man gefehlt hat IX. Wie lernen wir eigentlich? X. Übungen und weitere Lernhilfen

3 Einleitung Liebe( r).! Mit dieser Lernmappe wollen wir dir deine erste Zeit auf dem Gymnasium leichter machen. Du bist neu auf der Schule und möchtest gern viel lernen. Aber erfolgreich kannst du nur lernen, wenn du weißt wie. Dabei soll dir diese Mappe helfen, denn das Lernen kann man lernen! Mit dieser Lernmappe wollen wir dir Arbeitstechniken zeigen, die dir das Lernen erleichtern. Du lernst deine Arbeit sinnvoll zu planen. Du lernst also, wie man lernt. Wichtig ist, dass du dich selbst für dein Lernen verantwortlich fühlst und immer wieder darüber nachdenkst, ob und wie du optimal lernst. Das können wir dir nicht abnehmen, wir wollen dir aber dabei helfen und dich auf deinem Lernweg auf dem Gymnasium begleiten. Mit deinen Lehrern und deiner Klasse als deinem neuen Team solltest du darüber auch immer wieder sprechen. Die Mappe wird in Teilen im Unterricht besprochen, aber du kannst sie dir auch allein durchlesen. Neue Arbeitsblätter mit Tipps zum Lernen, die du in den einzelnen Fächern im Laufe der nächsten Wochen und Monate bekommst, kannst du jeweils ans Ende der passenden Kapitel heften. 3

4 I. Bücher, Hefte, Mappen, Materialien a) Die Farben der Fächer Am Gymnasium hast du viel mehr Fächer und damit viel mehr Hefte und Bücher als auf der Grundschule. Um dich in deinen Materialien zurechtzufinden, sollte jedes Unterrichtsfach seine Farbe haben. Die Mappe sollte in dieser Farbe sein, die Hefte und die Umschläge der Bücher. Die Farben sollten in der Klasse einheitlich sein, daher geben die Lehrer die Farbe vor. Hier kannst du die Fächerfarben eintragen: Deutsch: Mathematik: Englisch: Natur und Technik: Kunst: Musik: Erdkunde: Religion: b) Den Schulranzen packen Packe deinen Schulranzen am besten abends vor dem Schlafengehen oder nach dem Hausaufgabenmachen. 1. Schaue auf deinen Stundenplan für den nächsten Tag. 2. Packe in der Reihenfolge der Stunden die Hefte und Bücher in die Tasche. Achte darauf, wirklich alle Materialien des Faches einzupacken, die du brauchst. 3. Schaue zur Sicherheit noch mal in dein Hausaufgabenheft, ob du alle Hausaufgaben für den kommenden Tag erledigt hast und ob nicht noch etwas Besonderes mitzubringen war. 4. Lege zusätzliche Dinge wie das Sportzeug neben den Ranzen. 4

5 5. Am nächsten Morgen brauchst du nur noch dein Frühstück einzupacken! TIPP: Wenn du Probleme beim Mitbringen der Materialien hast, kannst du dir für jedes Fach eine Checkliste mit allen Büchern, Heften, Arbeitsheften, usw. machen. Die Checkliste kannst du dann beim Packen des Ranzens durchgehen. TIPP: Damit das Packen schnell geht, solltest du in deinem Regal oder deiner Ablage am Schreibtisch feste Plätze für die einzelnen Fächer haben. Frage: Wie helfen die Fächerfarben beim Ranzenpacken? c) Heftführung Neue Regeln oder Hausaufgaben schreibst du normalerweise in ein Heft. Achte auf folgende Punkte, dann hast du immer einen guten Überblick in deinen Heften. Diese Regeln gelten für jeden Hefteintrag, egal ob zu Hause oder in der Schule, wenn du etwas von der Tafel abschreiben sollst. 1. Beschrifte jedes Heft, das du neu beginnst, auf dem Deckblatt. In die erste Zeile kommt das Fach, z. B. Deutschheft. In die zweite Zeile schreibst du deinen Vor- und Nachnamen. In die dritte Zeile deine Klasse. 2. Lass an der Außenseite des Heftes einen Rand frei. Oft haben die Hefte schon einen Rand, sonst ziehe eine Bleistiftlinie. 3. Beginne jede Eintragung ins Heft, ob in der Schule oder zu Hause, mit einer Überschrift. Unterstreiche die Überschrift. 4. Nach der Überschrift lässt du eine Reihe frei. 5

6 5. Setze immer das Datum neben die Überschrift, und zwar immer auf den freien Rand. 6. Klebe alle Zettel, die du für ein Fach bekommst, auch in das entsprechende Heft, es sei denn, ihr habt eine gesonderte Mappe für die Zettel. Lose Zettel fliegen aus dem Heft und du weißt nicht mehr wohin sie gehören. 7. Natürlich machst du auch mal einen Fehler. Streiche mit dem Lineal das Falsche einmal durch und schreibe das Richtige dahinter. So kannst du später noch erkennen, was du falsch gemacht hast. d) Mappenführung In vielen Fächern hast du statt Heften Mappen, oder aber eine Mappe und ein Heft. In diesen Mappen sammelst du alles Schriftliche für das jeweilige Fach. Die Mappe bringst du wie das Heft stets zum entsprechenden Fachunterricht mit. In einigen Fächern erlauben die Lehrer, die große Mappe in der Schule lassen. Dies ist angenehm, aber für das Führen der Mappe komplizierter. In diesem Fall musst du einen kleinen Schnellhefter zum Sammeln der neuesten Zettel haben und regelmäßig die Zettel in die große Mappe ausheften. Bittet euren Lehrer um Zeit dafür, wenn die große Mappe in der Schule bleibt. Hier noch einige Tipps zur Mappenführung: 1. Die Mappe soll die Farbe des Unterrichtsfaches haben. 2. Ringmappen dürfen auf keinen Fall 4 Ringe haben. 3. Auf die Mappe schreibst du groß und deutlich: das Unterrichtsfach deinen Vor- und Nachnamen deine Klasse. 4. Alle Zettel, die du in die Mappe heftest, werden nummeriert, egal, ob Arbeitsblätter, Hausaufgabenzettel oder Zeichnungen. Dann merkst du sofort, wenn dir ein Blatt fehlt. 5. Achte bei allen Blättern auf dieselben Punkte wie bei der Heftführung: 6

7 Rand Überschrift eine Reihe frei Datum Wenn Hausaufgaben oder Regeln zu einem Arbeitsblatt gehören, solltest du die Überschrift des Arbeitsblattes übernehmen. 6. Entscheide dich für eine Reihenfolge beim Einheften. Entweder ist das erste Blatt ganz hinten und das Neue kommt jeweils obendrauf, oder die neuen Blätter werden hinter die alten geheftet. 7. Falls dein Ordner mehrere Trennblätter hat, hefte die neuen Zettel stets in die richtige Rubrik. 8. Hefte in jede Mappe hinten ein paar leere DIN A4 Blätter, dann brauchst du nie nach einem Blatt zu suchen. 9. Zum Schluss das Wichtigste: hefte alle Zettel immer gleich in die Mappe, sonst steigst du durch deine lose Blattsammlung nicht mehr durch! e) Die Federtasche Sehr hilfreich ist es für dich, wenn deine Federtasche Folgendes enthält: - Füllhalter und Patronen - Kugelschreiber oder andere Schreiber - Bleistift - Anspitzer - Radiergummi - kleines Lineal - Schere - Klebestift - Buntstifte (mindestens rot, blau, grün, gelb) Du brauchst diese Dinge für alle Fächer; deshalb ist es gut, wenn du öfter prüfst, ob alles vollständig ist. 7

8 II. Hausaufgaben a) Auf dem Gymnasium gibt es mehr Fächer als auf der Grundschule und deshalb auch mehr Hausaufgaben. Durch Hausaufgaben kannst du das, was du neu gelernt hast, wiederholen und so besser und sicherer verstehen. Mit Hausaufgaben ist alles gemeint, was du nachmittags für die Schule erledigen musst. Das sind nicht nur die direkten Hausaufgaben für die Fächer, sondern dazu gehören - den Eltern eine Nachricht oder einen Brief abgeben - eine Unterschrift der Eltern einholen - Schere, Kleber oder anderes Material besorgen - ein Lexikon mitbringen - usw. b) Das Hausaufgabenheft Damit du alle Hausaufgaben behältst und erledigen kannst, bekommst du vom Gymnasium Rissen ein Hausaufgabenheft. Mit eurem Klassenlehrer besprecht ihr, wie das Heft geführt wird. 1. Am Anfang jeder Woche schreibst du das Datum oben auf die Doppelseite der jeweiligen Woche. Der erste Tag ist der Montag, der letzte Tag der Freitag. 2. Die Hausaufgaben werden in die Spalte des Tages geschrieben, an dem sie aufgegeben werden. 3. Schreibe immer gleich die Hausaufgaben auf, wenn der Lehrer sie an die Tafel schreibt. 4. In die Spalte Mitteilungen schreibst du Nachrichten der Lehrer an deine Eltern auf. 5. Wenn Du die Hausaufgaben vergessen hast, schreibst du selbst dies unter Mitteilungen auf, und zwar mit Datum: (zum Beispiel: : ohne Mathe Hausaufgaben.) Am Ende der Woche unterschreiben deine Eltern das Hausaufgabenheft. Sie sehen dann wie oft du die Hausaufgaben in dieser Woche vergessen hast und ihr solltet darüber sprechen, wie du das ändern kannst. 8

9 Das durch deine Mama oder deinen Papa abgezeichnete Hausaufgabenheft kontrolliert der Klassenlehrer dann in der nächsten Woche. c) Wann mache ich die Hausaufgaben? Da du konzentriert sein musst, wenn du die Hausaufgaben machst, musst du zunächst herausfinden, wann du am Nachmittag am besten arbeiten kannst. Das ist bei jedem unterschiedlich und muss auch nicht an jedem Wochentag zur gleichen Zeit sein. Wer mittags warm isst, wird nach dem Essen erstmal müde. Meistens ist es aber sinnvoll, die Hausaufgaben vor dem Spielen oder Verabredungen zu erledigen. - Plane für jeden Wochentag eine feste Zeit ein, in der du deine Hausaufgaben machst. - Berücksichtige dabei rechtzeitig: andere Termine (Verein, Arzt) - Überlege, zu welchen Zeiten dir jemand helfen kann. - Manche Fächer hast du nicht täglich. Du solltest trotzdem diese Hausaufgaben an dem Tag erledigen, an dem du sie aufbekommen hast, dann ist die Erinnerung noch frisch. Ausnahme: wenn du zu viel an einem Tag auf hast, mache die Hausaufgabe zu übermorgen am nächsten Tag. d) Wie mache ich die Hausaufgaben? Überlege dir, wie du deine Hausaufgaben am besten einteilst. Hier einige Vorschläge: 1. Fange mit etwas Leichterem an, bevor du an die schwierigen Aufgaben gehst. 2. Erledige mündliche Aufgaben (z. B. Vokabeln lernen) und schriftliche Aufgaben abwechselnd. 3. Arbeite sorgfältig und gründlich. Hastig gemachte Hausaufgaben bringen dir für dein Lernen nichts und sind vergeudete Zeit. 4. Dein Ziel sollte sein, die Hausaufgaben selbstständig und ohne Hilfe zu machen. Verlasse dich nicht dauernd darauf, dass Mama es schon wissen wird, denn die ist während der Klassenarbeit auch nicht da. Wenn du nicht weiter kommst, schreibe in deinem Heft auf, warum du nicht 9

10 weiter kommst. Manchmal kriegst du dadurch schon eine neue Idee. Scheue dich aber nicht, einen Klassenkameraden anzurufen, der das Fach gut beherrscht. Wenn er oder sie es dir erklärt, ist es eine gute Wiederholung für ihn. 5. Lege zwischendurch kleine Pausen ein (etwa fünf Minuten). Setze dir Etappenziele und belohne dich mit einem Stück Obst oder einem Glas Saft, wenn eine Hausaufgabe fertig ist. 6. Vergiss nicht, zwischendurch zu lüften, denn Denken verbraucht Sauerstoff! 7. Hake in deinem Hausaufgabenheft erledigte Aufgaben mit einem farbigen Stift ab. Das ist besonders wichtig, wenn du eine Hausaufgabe an einem späteren Tag machen willst. III. Dein Arbeitsplatz 1. Am besten arbeitest du in einem ruhigen Raum. Du kannst dich besser konzentrieren, wenn kein Radio oder Fernseher läuft. 2. Du solltest immer am selben Platz deine Hausaufgaben erledigen. Du bist dann gleich aufs Lernen eingestellt. 3. Dein Arbeitsplatz muss ausreichend beleuchtet sein, z.b. durch eine Schreibtischlampe. 4. Eine Abschrift deines Stundenplanes sollte in der Nähe hängen, damit du schnell sehen kannst, was noch zu machen ist. 5. Deine Schulbücher sollten in der Nähe stehen, damit du nicht für jedes Buch hin- und her rennen musst. 6. Lege nur die Hefte und Bücher auf den Tisch, die du für die jeweiligen Hausaufgaben gerade brauchst. Ansonsten sollte der Tisch sauber und aufgeräumt sein. 7. Spielsachen, Comics, Gameboys, usw., auf dem Schreibtisch lenken dich nur ab und verlängern die Hausaufgabenzeit unnötig. Spielen und das Erledigen von Hausaufgaben solltest du nicht vermischen 10

11 IV. Lernen im Fach Deutsch Arbeitsmittel im Fach Deutsch (Kennfarbe: Rot!) Kl.5 1. Bücher: Deutschbuch 5 Cornelsen (Db) Deutschbuch Arbeitsheft 5 (Ah 5) Schulwörterbuch "Wortprofi" (Wp) 2. Hefte (mit rotem Umschlag): Klassenarbeitsheft : Din A 4, liniert mit Rand Übungsheft (Üh) für Rechtschreibung und Grammatik: Din A 4, liniert mit Rand Übungsdiktatheft: Din A 5, liniert mit Rand 3. Ordner/Mappen: Rotes Ringbuch mit liniertem Papier und Register (5 Unterteilungen: Verschiedenes (V), Merkblätter (M) Rechtschreibung (R), Grammatik (G), Zeichensetzung (Z)): Din A 4 Roter Papp-Schnellhefter mit weißem Papier ohne Linien: Din A 4; "Jahresmappe" 11

12 Wie wir unseren Deutsch-Ordner führen wollen Wir schreiben sauber und gut leserlich und vermeiden "Eselsohren"! Wir ordnen alle Texte in die richtige Abteilung ein und sortieren sie nach dem Datum, sodass wir sie lesen können wie ein Buch. Jede Niederschrift versehen wir mit einer Überschrift, die wir mit dem Lineal unterstreichen, und schreiben an den rechten oberen Rand das Datum. Die Texte und Arbeiten zu den verschiedenen Unterrichtseinheiten sortieren wir in die Abteilung "Verschiedenes" ein. Zu jedem Unterrichtsthema fertigen wir ein schönes Deckblatt an. Merkblätter wollen wir übersichtlich gestalten, Wichtiges durch farbige Unterstreichungen hervorheben. Regeln und Merksätze zu Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung haben ihren eigenen Platz im Ordner. (-> Register!) Fünf Register-Seiten beschriften wir also so: Verschiedenes, Merkblätter, Rechtschreibung Grammatik, und Zeichensetzung. Wir versehen unseren Ordner mit unserem Namen, damit er auf den ersten Blick zu erkennen ist. 12

13 V. Lernen im Fach Mathematik 1. Damit du gut nacharbeiten kannst und alles gut verstehst, solltest du dein Mathematikheft übersichtlich gestalten. - für jede Hausaufgabe muss genau angegeben sein, um welche Aufgabe im Buch es sich handelt. (Buchseite und Aufgabennummer, zum Beispiel: Buch S. 43, Nr. 16 a-d, oder: Arbeitsblatt 5, Nr. 4-8) - unterscheide Aufgaben, die du in der Schule anfertigst, von Hausaufgaben: Schule, , Hausaufgaben, Arbeitsblätter heftest du bitte sofort in deine Mappe (falls ihr eine habt) oder klebst sie in dein Heft. - Fertige Zeichnungen mit Bleistift und Lineal an. - Schreibe Ziffern und Zeichen in je ein Kästchen. - Beschreibe nur jede zweite Kästchenzeile. - Achte bei Begründungen auf die Rechtschreibung und schreibe vollständige Sätze. - Schreibe bei Textaufgaben Antwortsätze. 2. Bei der Besprechung von Hausaufgaben kontrolliere sorgfältig deine Ergebnisse. Hake richtige Lösungen ab und kennzeichne falsche durch ein f. Schreibe das richtige Endergebnis in Klammern dahinter. Zu Hause berichtigst du dann die falsch gelösten Aufgaben, indem du den gesamten Lösungsgang noch einmal richtig aufschreibst, so dass er folgerichtig zum richtigen Ergebnis führt. Nur so kannst du aus deinen Fehlern lernen! 13

14 3. Gib nicht gleich auf, wenn du den Lösungsweg für eine Aufgabe nicht sofort siehst. Im Gymnasium wird dies häufiger passieren. Versuche durch verschiedene Lösungsstrategien (z.b. Ausprobieren, Skizze machen, erst einmal den gleichen Aufgabentyp mit leichteren Zahlen rechnen,...) dich der Lösung zu nähern. Erst dann hole dir Hilfe (z.b. von einem Klassenkameraden). 4. Sprich Sachen, die du nicht verstanden hast, in der nächsten Stunde an. Sicherlich bist du nicht der/die einzige. Und selbst wenn, den anderen tut es gut, es noch einmal zu erklären. Und so können sie auch sehen, ob sie es wirklich verstanden haben. 5. Außer dem Matheheft und eventuell einem Hefter für Arbeitsblätter führen wir noch ein Regelheft. In dieses schreiben wir die wichtigen Inhalte mit jeweils mindestens einem Beispiel. Hebe dieses Heft gut auf! Hier kannst du später einmal nachschlagen, wenn du etwas vergessen hast. Das Regelheft solltest du auch immer mit in die Schule bringen. 6. Als Vorbereitung auf eine Arbeit solltest du zunächst in deinem Heft und Regelheft gucken, ob du alle Regeln bzw. Rechenverfahren verstanden hast. Dann löse einige Aufgaben, die dir schwierig erscheinen, noch einmal und zwar ohne auf die Lösung zu sehen (!). Vergleiche die Lösung erst am Ende. Nur so arbeitest du aktiv und lernst deshalb viel effektiver. Pures Durchlesen von Lösungen nützt in Mathematik nur sehr wenig. 14

15 VI. Lernen im Fach Englisch a) Dein Englischbuch Dein Englischbuch Camden Town ist so aufgebaut, dass du auch prima allein damit lernen kannst. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte unterteilt. Jedes Kapitel (Theme) besteht immer aus drei Unterkapiteln (A, B und C gelber Rand), einem Language Gym-Teil (grüner Rand) und einem Optional- Teil (grüner Rand). A, B und C bestehen aus Texten und Übungen zu den Texten. Im darauf folgenden Language Gym-Teil werden Grammatik, Aussprache und verschiedene Redemittel geübt. Zuletzt kommt der Optional-Teil, der immer zusätzliche Texte zum Thema enthält. Nach den Kapiteln folgen hinten im Buch noch weitere ganz wichtige Abschnitte: Die How to Seiten (orangefarbener Rand, oben in der Ecke) Hier findest du Tipps zu allen wichtigen Fertigkeiten wie z.b. dem Lesen von englischen Texten. Classroom Phrases (blauer Rand, C oben in der Ecke) Das ist eine Liste von englischen Sätzen, die du im Schulalltag gut gebrauchen kannst. (blauer Rand, Language in Focus oben in der Ecke) Dieser Teil besteht aus einem Abschnitt Say it in English, in dem die wichtigsten Redemittel aus dem Theme noch einmal aufgelistet werden, einem Word Field (Wortfeld) zum Theme und Grammatikregeln mit kleinen Tasks (Übungen). Die Regeln sind so erklärt, dass 15

16 du auch allein üben kannst. Für die Klassenarbeiten solltest du dir jeweils die Language in Focus-Section zu dem Theme, über das die Arbeit geschrieben wird, noch einmal sorgfältig angucken und wiederholen. Words (blauer Rand, W oben in der Ecke) Dieser Teil enthält die neuen Vokabeln der Themes. Er beginnt mit nützlichen Hinweisen zu Abkürzungen, Aussprache/Lautschrift, dem englischen Alphabet und den häufigsten englischen Arbeitshinweisen aus deinem Englischbuch. Der Vokabelteil besteht aus drei Spalten. In der ersten Spalte steht das englische Wort und wie es ausgesprochen wird (Lautschrift). In der zweiten Spalte findest du die deutsche Übersetzung. In der dritten Spalte findest du einen Beispielsatz, eine Erklärung oder eine Abbildung. Diese Sätze und Erklärungen in der dritten Spalte sind sehr wichtig um das Wort richtig benutzen zu können. Also lies sie bitte mehrmals sorgfältig, wenn du Vokabeln lernst oder abschreibst. Dictionaries (blauer Rand, D oben in der Ecke) Im Wörterbuch stehen alle Vokabeln des Buches in alphabetischer Reihenfolge, damit du ganz schnell einmal ein vergessenes Wort nachschlagen kannst entweder English-German oder German- English. b) Vokabeln lernen Vokabeln, also neue Wörter, sind das Wichtigste an einer Fremdsprache. Um eine Vokabel zu lernen, musst du drei Dinge lernen: richtige Aussprache der Vokabel richtige Schreibweise der Vokabel die Bedeutung der Vokabel 16

17 Da jeder Mensch ein bisschen anders lernt, musst du für dich herausfinden, wie du am besten und schnellsten Vokabeln lernst. Es gibt allerdings ein paar Tipps, die für jeden nützlich sind: 1. Du führst ein Vokabelheft, in das alle neuen Vokabeln eingetragen werden; links das englische Wort, rechts das deutsche. Vergiss nicht, die kleinen Wörter abzuschreiben die zu einer Vokabel gehören, die sogenannten Präpositionen (of, about, for, in). 2. Wie lernst du am besten Vokabeln? Lerne nur 5-10 Vokabeln auf einmal, aber lerne regelmäßig Vokabeln, nicht nur, wenn es Hausaufgabe ist. Lieber jeden Tag 10 Minuten als einmal 2 Stunden pro Woche 3. Mehrkanaliges Vokabellernen Um dir die Vokabel einzuprägen, musst du möglichst viele deiner Sinne ansprechen. Die Hauptsinne sind: sehen, hören, riechen, tasten. Hierzu kannst du mit der Vokabel verschiedene Dinge anstellen. Du kannst die Vokabel zum Beispiel schreiben, sprechen, malen, hören, singen oder dich bewegen. Mit welchem Sinn, oder Kanal, du am besten lernst, musst du durch Ausprobieren herausfinden. Hier sind ein paar gängige Methoden des Vokabellernens: a) die Abdeckmethode: - Lies die englischen Wörter laut vor. (Erstmal 5-10 Vokabeln!) - Sieh dir die deutsche Übersetzung in der rechten Spalte an. - Decke die deutsche Spalte mit der Hand oder einem Blatt ab, oder knicke sie nach hinten. - Weißt du die deutschen Bedeutungen? - Und nun decke die englische Spalte ab. - Wie heißen die deutschen Wörter auf Englisch? TIPP: Wenn dich Freunde oder jemand aus der Familie abfragt, geht es schneller, weil sich die Reihenfolge ändert und du einen anderen 17

18 Lernkanal benutzt, nämlich das Hören. b) die Vokabel-Lernkartei Bei einer Lernkartei kommt jede Vokabel auf einen kleinen Zettel oder eine kleine Karteikarte. Auf der einen Seite steht die Vokabel, auf der anderen die Übersetzung / und ein Beispielsatz. Die Kartei kann ein einfacher Zettelkasten sein, oder ein komplizierteres System mit bis zu fünf Fächern. Ganz vorn sind die neuen Vokabeln, ganz hinten die, die man nur noch manchmal lernen muss. c) Vokabelbilder oder Themenbilder Bei dieser Methode malst du zu jeder Vokabel ein Bild, oder wandelst einen Buchstaben der Methode zu einem Bild um. Diese Methode ist gut für visuelle Lerner, die besonders über das Sehen lernen. Bei Vokabeln zu einem Thema, z. B. Schule, Familie oder Bauernhof kann man Themenbilder oder Mindmaps malen. d) Die Kassetten-Methode Du sprichst immer abwechselnd auf Kassette: die Vokabel auf Deutsch innerlich bis 6 zählen, damit eine Pause auf dem Band ist die Vokabel auf Englisch Dann kannst du das Band abhören und in den Pausen die Wörter sprechen oder schreiben. Diese Methode kannst du aber nur allein anwenden, wenn du schon sicher in der Aussprache der Wörter bist! e) das Bewegungslernen Wenn du ein unruhiger Typ bist und am besten lernst, wenn du nicht stillsitzen musst, kannst du kleine Häufchen mit Vokabelzetteln an verschiedene Orte in der Wohnung legen, an denen du dich dann abfragst. Besonders schwierige Vokabeln kann man auch groß auf bunte Zettel schreiben und an die Schreibtischlampe, an den Kühlschrank oder den Badspiegel hängen. 18

19 4. Vokabeln wiederholen Wenn du Vokabeln gelernt hast, sie aber nicht wiederholst, dann hast du recht bald die meisten wieder vergessen. Sie bleiben im Kurzzeitgedächtnis und gehen nicht ins Langzeitgedächtnis über. Deine ganze Mühe beim Vokabellernen war umsonst. Beim Wiederholen kommt es weniger darauf an, Vokabeln, die man schon kann, möglichst oft zu schreiben oder zu lesen. Die bessere Methode ist das sogenannte Umwälzen der Vokabel. Eine Vokabel umwälzen bedeutet, sie in verschiedenen Zusammenhängen zu benutzen. Du kannst beim Wiederholen also: - die Vokabel in einen Satz oder lustigen Quatschsatz einbauen - das Wort auf Englisch erklären - das Gegenteil der Vokabel suchen- dir eine lustige Situation ausdenken, in der das Wort vorkommen könnte VII. Vorbereitung auf eine Klassenarbeit Auf dem Gymnasium schreibst du mehr Klassenarbeiten und Tests als auf der Grundschule. Folgende Tipps helfen dir bei der Vorbereitung auf eine Klassenarbeit: 1. Arbeite im Unterricht möglichst konzentriert und regelmäßig mit. Die Arbeiten prüfen den Unterrichtsstoff ab. Wenn du also immer aufpasst und alle Unterlagen hast, kann dir nichts passieren. 2. Wenn du etwas nicht verstehst, frage bitte immer nach. Angst vorm rechtzeitigen Fragen führt nachher nur zu Panik vor den Arbeiten. Fragen stellen gehört zum Lernen dazu. Von deinen Fragen können auch andere Mitschüler lernen. 3. Verbessere immer die Hausaufgaben während der Besprechung, damit du richtige Lösungen zur Wiederholung für die Arbeit hast. 4. Bitte- falls nötig- einen Mitschüler oder eine Mitschülerin um Hilfe, wenn du ein Problem nicht lösen kannst und du den Lehrer nicht mehr fragen kannst. 5. Trage die Termine von Klassenarbeiten und Tests rechtzeitig in einen Kalender ein, den du an deinem Schreibtisch sehen kannst. 6. Bitte den Fachlehrer vor der Arbeit darum, dir die Themengebiete 19

20 zu nennen, über die die Arbeit geschrieben wird. 7. Verschaffe dir dann einen Überblick über das Thema, indem du dein Heft, deine Mappe durchgehst: welche Teilthemen gehören dazu? Mache dir dazu ein Mindmap oder eine andere Übersicht, auf der diese groben Themen/Regeln zu sehen sind. 8. Teile den Lernstoff in kleine Portionen und stelle für die Tage vor der Arbeit einen Lernplan auf. Lerne nicht alles auf einmal vor dem Tag der Arbeit! 9. Formuliere Fragen zu den Themen oder mache noch mal Übungen, um zu prüfen, dass du den Stoff beherrschst und nicht nur auswendig kannst. 10. Lerne dann mit einem Klassenkameraden. Erklärt euch die Dinge gegenseitig. Fallen dir weitere Tipps ein? 20

21 VIII. Nachholen, wenn man gefehlt hat Jeder ist mal krank und verpasst dann einige Stunden oder auch mehrere Tage Unterricht. Es ist deine Verantwortung dafür zu sorgen, dass du Versäumtes aufholst. Andere können nur helfen. Am besten ist es, wenn du in der Klasse einen Krankheitsvertreter hast. Den Krankendienst teilt ihr mit eurem Klassenlehrer ein. Der Krankheitsvertreter sammelt für dich alle Materialien und schreibt die Hausaufgaben auf und bringt sie dir nach Hause. Das kann aber nur klappen, wenn du dich möglichst früh bei deinem Vertreter meldest! Am besten noch am Abend, wenn schon klar ist, dass du zu krank bist in die Schule zu gehen. Sonst am Morgen! Erst wenn du dich gemeldet hast, kann der Krankendienst für dich arbeiten! Wenn dir die Hausaufgaben nach Hause gebracht werden, mache sie nur, wenn du nicht zu krank bist. Matheaufgaben mit Fieber klappen nicht! Wenn du wieder in der Schule bist, kontrolliere mit dem Heft eines zuverlässigen Mitschülers, ob du alle Arbeitsblätter, Zettel, usw. erhalten hast. Übertrage wichtige Tafelbilder und Regeln in dein Heft. Versuche, so bald wie möglich den versäumten Unterrichtsstoff nachzuarbeiten. Überlege dir vielleicht zusammen mit deinem Lehrer - wer dir beim Nacharbeiten helfen kann, wenn du etwas nicht allein verstehst. 21

22 IX. Wie lernen wir eigentlich? a) Die Lernkanäle Wir haben verschiedene Sinne, mit denen wir lernen können: sehen, hören, fühlen, riechen sprechen Die Informationen kommen über die verschiedenen Sinneskanäle (Ohr, Nase, Augen, usw.) in unser Gehirn. Je mehr Sinne dabei beteiligt sind, umso besser können wir die Information speichern. Wenn wir etwas Neues lernen, indem wir einfach nur zuhören, dann vergessen wir es wahrscheinlich schon recht bald wieder. Wenn wir beispielsweise einem Vortrag über Käfer zuhören, dann vergessen wir vieles nach kurzer Zeit. Wenn wir die verschiedenen Käfer dabei sehen, dann können wir uns später schon an mehr Einzelheiten erinnern. Wenn die verschiedenen Käfer über unsere Hände gelaufen sind und wir sie dabei genau betrachtet haben, dann können wir uns an noch mehr Einzelheiten erinnern. Die Gehirnforschung hat Folgendes bewiesen: Wir behalten 10% von dem, was wir lesen 20% von dem, was wir hören 30% von dem, was wir sehen 50% von dem, was wir hören und sehen 70% von dem, was wir jemandem erklären 90% von dem, was wir selbst tun Was hast du aus diesem Text gelernt? Schreibe die drei wichtigsten Punkte auf: 22

23 Überlege, was das, was du nun weißt, für das Lernen in der Schule und für das Lernen zu Hause bedeutet: b) die Lerntypen Wir alle benutzen die in a) beschriebenen Lernkanäle beim Lernen, also sehen, hören, sprechen, riechen und tasten. Aber Lernen kann man von außen nicht sehen. Es passiert in unserem Kopf. Jeder Mensch ist einzigartig und jeder Mensch lernt deshalb ein bisschen anders. Viele Menschen haben einen Lieblingskanal fürs Lernen. Das bedeutet, dass sie über diesen Kanal neue Informationen besonders gut und schnell aufnehmen können. Je nach dem, welcher Kanal der Lieblingskanal ist, unterscheidet man Lerntypen. (Das ist nur eine grobe Unterscheidung, in Wahrheit sind alle mehr oder weniger Mischtypen!) der visuelle Lerntyp der auditive Lerntyp der motorische Lerntyp nimmt besonders gut Informationen über das Auge auf, also in Form von Bildern, Zeichnungen oder einfach in gedruckter Form übers Lesen. lernt besonders gut das, was er hört oder selbst erzählt. Gedrucktes lernt er schneller, wenn er es vorliest. lernt am besten, wenn er dabei aktiv ist, also sich bewegt, oder Neues als 23

24 Rollenspiel oder Pantomime darstellt. Überlege, welche Lerntypen in der Schule am besten lernen: Wie könnte man das ändern? c) das Gehirn ein Netz von Informationen Die Nervenzellen im Gehirn sind durch viele Nervenbahnen verbunden, wie kleine Orte durch Straßen. Diese Straßen entstehen, wenn wir neue Zusammenhänge entdecken, wenn wir sehen, dass etwas ähnlich funktioniert wie etwas anderes oder wenn wir etwas in einem anderen Zusammenhang wiederholen. Das ganze Gehirn besteht also aus vernetzten Zellen. Wenn ein Fischernetz ein Loch hat, dann bleibt an dieser Stelle nie ein Fisch hängen. Genauso ist es mit unserem Gehirn. Wenn wir über ein Thema gar nichts wissen, ist zunächst gar kein Netz da, das die neuen Informationen einfangen kann. Wir müssen irgendwo an unser Wissensnetz anknüpfen. Je mehr wir über ein Thema wissen, umso leichter fällt es uns, Neues zu diesem Thema zu lernen. Mit einem eng geknüpften Netz kann man sehr viele Fische fangen. Selbst die kleinsten Fische flutschen einem nicht durchs Netz. Ein Beispiel: Autospezialisten wissen von sehr vielen Autos, wie viel PS sie haben. Es ist für sie nicht schwierig, diese Zahlen zu behalten, weil sie die Autos untereinander vergleichen, sie kennen und z. B. wissen, wie schnell das Vorgängermodell war. Für jemanden, der von Autos keine Ahnung hat, 24

25 ist es sehr schwer, all diese Zahlen zu lernen, weil er keinen Anknüpfungspunkt hat. Was hast du aus diesem Text gelernt? Schreibe die drei wichtigsten Punkte auf: Überlege, was das, was du nun weißt, für das Lernen in der Schule und für das Lernen zu Hause bedeutet: 25

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