Unsere Beratungsleistung zu ETFs

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1 Unsere Beratungsleistung zu ETFs Juli

2 Als Vermögensverwalter müssen Sie sich derzeit mit zwei Trends auseinandersetzen: 1) Kunden fragen den Einsatz von ETFs nach, insbesondere wenn bisher klassische Publikumsfonds eingesetzt wurden. 2) Regulatorische und administrative Anforderungen binden immer mehr Ressourcen. 2

3 Während sich die administrativen Aufgaben kaum verringern lassen, kann ein spezialisierter Partner die Umstellung Ihrer Vermögensverwaltung auf ETFs effizient gestalten. Wir begleiten Sie ganzheitlich bei der Einführung von ETFs in Ihrem Hause. Gemeinsam kann der Spagat zwischen Kundenwunsch, Zeitbudget und Wirtschaftlichkeit gemeistert werden. 3

4 Ihr Ziel: Als Vermögensverwalter möchten Sie Ihre Kunden zufriedenstellen. Betreuung und Performance sind die Eckpfeiler einer langfristigen Kundenbeziehung und Voraussetzung für einen wachsenden Kundenstamm. 4

5 Ihre Ausgangslage: Sie setzen in der Vermögensverwaltung bisher klassische Publikumsfonds ein. Nur wenige aktive Fonds können langfristig ihre Benchmark schlagen. Zudem fragen Ihre Kunden den Einsatz von ETFs nach, zumindest als Beimischung. 5

6 Ihr Problem: Sie verstehen, dass Sie Ihre Vermögensverwaltung auf ETFs umstellen sollten. Es stellen sich jedoch viele Fragen: Wie baue ich die notwendige Expertise zu ETFs auf? Welche Prozesse müssen in meinem Unternehmen angepasst werden? Wie kommuniziere ich die Umstellung? Wie können evtl. entfallende Einnahmen ersetzt werden? 6

7 Ihre Lösung: Partnerschaftlich begleiten wir Sie bei der Umstellung auf ETFs, gerne von Beginn an. Wir leisten eine ganzheitliche Beratung und Implementierung zum Thema ETF. Dazu zählen u.a.: ETF-Universum, -Datenbank und -Selektion Strategien(-Anpassung) für den Einsatz von ETFs IT- und Ablauf-Prozesse Content, zugeschnitten auf passive Investmentprodukte 7

8 Warum Sie uns vertrauen: Jedes Unternehmen steht vor individuellen Herausforderungen. Wir nehmen Ihre spezifische Situation auf und berücksichtigen im laufenden Beratungsprozess alle Facetten und Stakeholder. Zu unserem ganzheitlichen Verständnis der Wertschöpfung im Asset Management gehören selbstverständlich Ablaufprozesse, Schnittstellen und IT (-Implementierung). Neben ETF-Expertise, bringen wir unsere hinreichenden Kenntnisse zu und praktische Erfahrungen mit Publikumsfonds und Alternative Investments (z.b. Hedgefonds) ein. 8

9 ANHANG: Beispiele für unsere Beratungsleistung 1) Ablaufprozesse 2) ETF Schulungen & Training 3) Diversifiziertes Portfolio 4) Handel von ETFs 5) Modularer Anlage-Prozess 6) ETF-Universum / Smart Beta 7) Amerikanische ETFs 8) Optimale Produktauswahl 9) Content 10) China-ETFs 11) Unternehmensanleihen 12) Gehebelte und Short ETFs 9

10 Beispiel 1: Ablaufprozesse Ablaufprozess beim Einsatz aktiver Fonds: Asset Allocation- Entscheidung Treffen mit Sales Fachpresse Ratings & Rankings Konferenzen, Messen Manager Due Diligence Fonds-Auswahl Watchlist an aktiven Fonds Portfolio Externe Manager Kunden- Kommunikation 10

11 Beispiel 1: Ablaufprozesse Der Einsatz von ETFs ermöglicht einen höheren Grad der Automatisierung im Ablaufprozess und damit eine höhere Wirtschaftlichkeit. Die ETF-Auswahl kann anhand vorher festgelegter Kriterien automatisiert erfolgen. Die ETF-Datenbank kann weitaus effizienter gespeist werden als die Watchlist bei aktiven Fonds. Zudem können Kunden deutlich schneller mit Content (z.b. Monatsberichten) versorgt werden, da die Zusammensetzung der ETFs und damit jede Einzelposition jederzeit bekannt ist. Es müssen keine Berichte von externen Fondsmanager abgewartet werden. Die Berichterstattung lässt sich zudem sehr stark automatisieren. 11

12 Beispiel 1: Ablaufprozesse Ablaufprozess beim Einsatz passiver Fonds (ETFs): Asset Allocation- Entscheidung Neuauflagen, Listings ETF-Auswahl ETF- Datenbank Portfolio Externe Manager Kunden- Kommunikation 12

13 Beispiel 2: ETF Schulungen & Training Nutzen Sie Skaleneffekte und externe Expertise, wenn bei Ihren Mitarbeitern (vor allem in Vertrieb und Marketing) schnell und nachhaltig Wissen zu ETFs aufgebaut werden soll. Ein gemeinsamer Workshop mit Ihren Kunden zum Thema ETF kann als vertrauensbildende Maßnahme die Kundenbindung und Zufriedenheit erhöhen. Schulungen werden spezifisch auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten: Unterschiede zu bisher eingesetzten Investmentprodukten Zielgruppen und Fachbereich bezogene Wissensvermittlung Innovative Trainings, um nach neuesten Lehrmethoden ETF-Wissen langfristig und ohne Lerndruck aufzubauen. 13

14 Beispiel 3: Diversifiziertes Portfolio Der Einsatz von ETFs ist kein Selbstzweck. Obwohl ETFs in vielerlei Hinsicht optimale Investmentprodukte sind, gibt es eine Vielzahl von Szenarien bei denen ETFs nicht ausreichend sind, um ein Gesamtportfolio zu bilden. Es kann ein sinnvolles Zusammenspiel mit klassischen Publikumsfonds und Alternative Investments, illiquiden Anlagen, sowie weiteren Instrumenten erfolgen. Ein mögliches Gesamtportfolio: ETFs für alle Aktienmärkte Aktiv gemanagte Fonds für die Anleihen-Allokation Hedgefonds für alternative Renditequellen aus CTA/Rohstoffen und Relative Value Zertifikate oder Futures für die Absicherung der Währungsrisiken Zu wissen was ETFs leisten können und wo andere Investmentvehikel besser geeignet sind, hat Auswirkungen auf Performance, Kosten und damit auf die Rentabilität Ihres Unternehmens. 14

15 Beispiel 4: Handel von ETFs ETFs sind viel flexibler zu handeln als Publikumsfonds. Während klassische Fonds einmal täglich zum NAV über den Fondsanbieter geordert werden, stehen für ETFs mehrere Wege des Orderns zur Verfügung. Welche Möglichkeiten Ihnen offen stehen, hängt auch von Ihrem Setup ab. Im optimalen Fall können Sie ETFs jederzeit über die Börse oder täglich zum NAV handeln, sowie sogenannte Risk-Trades durchführen (OTC). Jeder dieser Handelswege kommt mit Vor- und Nachteilen, sowie unterschiedlichen Kosten. Dabei kann der optimale Handelsweg je nach ETF-Anbieter, Uhrzeit, Anlageklasse und mit weiteren Parametern variieren. Der flexiblere Handel von ETFs erlaubt mehr Freiheiten, einhergehend mit Erhöhung der erwarteten Rendite. Selbst Intraday-Strategien sind nun möglich. Gleichzeitig verpflichten die neuen Handelswege, eine Abwägung beim Ordern vorzunehmen. 15

16 Beispiel 5: Modularer Anlage-Prozess Mit dem Erwerb eines Publikumsfonds kaufen Sie sich einen Großteil des Investmentprozesses ein. Dabei müssen nicht alle Komponenten, die Sie implizit miterwerben, aus Ihrer Sicht und aus Kunden-Perspektive optimal sein. Als Alternative ist ein modularer Aufbau möglich und wird dank des wachsenden FinTech-Bereichs immer effizienter. ETFs können in diesem Zusammenhang ebenfalls als ein Modul gesehen werden. Eine individuell auf Ihre Bedürfnisse und die Bedürfnisse Ihrer Kunden abgestimmte Modul-Kombination kann erstellt werden. Die laufenden Kosten dieser maßgeschneiderten Lösung können niedriger ausfallen als die laufenden Kosten (implizite und explizite) im bisherigen Anlage-Prozess. Ein hoher Grad der Automatisierung und vor allem ein Ineinandergreifen an den Schnittstellen ist notwendig, damit Zeitersparnis und Kostenreduzierungen zum Tragen kommen. 16

17 Beispiel 5: Modularer Anlage-Prozess Asset Allocation- Entscheidung Fonds-Auswahl Publikumsfonds Research & Daten Portfolio- Management Research & Daten Wertpapier- Handel Watchlist an aktiven Fonds An den mit Stern markierten Stellen können dank alternativer Lösungen individuell Module effizienter und günstiger eingesetzt werden. Dort wo eine orange Färbung angezeigt ist, hat bereits der Einsatz von ETFs eine direkte Auswirkung. Alle diese Module, die mit einem Publikumsfonds erworben werden, unterliegen den Ressourcen & der Geschäftspolitik des Fondsanbieters, sowie regulatorischen Grenzen (UCITS). Ausstattungsmerkmale müssen hingenommen werden: Ausschüttungen, Gebührenstrukturen, Positions-Intransparenz (Derivate, Wertpapierleihe), Größenbeschränkungen (Closings) Style Drift und Managerwechsel sind möglich 17

18 Beispiel 6: ETF-Universum / Smart Beta Die bekannten Indizes, wie S&P 500, MSCI World, DAX und Euro Stoxx 50 sind nach der Marktkapitalisierung der enthaltenen Unternehmen gewichtet. Sie aber möchten nur noch alternative Gewichtungsmethoden (Smart Beta) in Zukunft berücksichtigen. Das entsprechende ETF-Universum kann erstellt und fortlaufend aktualisiert werden. ETF Vergleichs- Index Replizierung Replizierungs- Details Gewichtungs- Methode Auswirkung Währungsrisiken Vergleich zur Gewichtung nach Marktkapitalisierung ABC Europe Equal- Weight SXXP Physisch Optimized Sample Gleichgewichtung weniger CHF & GBP Geringere Gewichtung von Unternehmen aus der Schweiz und England XYZ Europe Equal- Weight SXXP Synthetisch Unfunded Swap Gleichgewichtung weniger CHF & GBP Geringere Gewichtung von Unternehmen aus der Schweiz und England ZYX Europe Equal- Weight (CHF hedged) SXXP Synthetisch Funded Swap Gleichgewichtung in CHF Wie oben, plus positive Beteiligung an Aufwertung des Schweizer Franken ABC Europe PE Weighted SXXP Physisch Optimized Sample Fundamental, inverses KGV marginal Value- und Large Cap- Übergewichtung 18

19 Beispiel 7: Amerikanische ETFs Das Universum an ETFs, die in Europa domiziliert sind (UCITS) und an US-ETFs (1940 Act) ergänzt sich. Beispielsweise gibt es bei US-ETFs bessere Möglichkeiten einzelne US-Sektoren oder gar US-Branchen zu handeln. Auch bei den Emerging Markets bietet der US-Markt interessante ETFs. Sollen ETFs nach EU-Recht zusammen mit amerikanischen ETFs eingesetzt werden, müssen die Unterschiede verstanden werden. Diese betreffen u.a. Zugrunde liegenden Assets Einsatz von Derivaten Replizierungsmethoden Steuerthematiken (US-ETFs als intransparente Fonds?) Handelbarkeit Transparenz und Informationstiefe 19

20 Beispiel 8: Optimale Produktauswahl ETFs stehen als Anlagevehikel in Konkurrenz zu ihren unterliegenden Wertpapieren (Aktien, Anleihen), Futures und Optionen, Zertifikaten und anderen Exchange-Traded Products (ETPs). Im Gegensatz zu aktiven Fonds lässt sich mit allen genannten Instrumenten ein Beta-Exposure erzeugen. Wann, wo und in welcher Kombination die jeweiligen Instrumente am besten eingesetzt werden, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Kosten: implizite und explizite Kunden: Besteuerung, physische Abbildung, Akzeptanz von Gegenparteirisiken Infrastruktur: Handel, Depotbank, Risiko-Management, Reporting Zeitbudget und Personalressourcen Produkt-Kenntnisse Gewünschte Produktaussage: z.b. keine Derivate 20

21 Beispiel 9: Content Bisher haben Sie in Ihrer Vermögensverwaltung, Ihrem Family Office, Ihrer Stiftung oder in Ihrem Dachfonds aktiv gemanagte Fonds eingesetzt. In Ihrer monatlichen Kommunikation mit dem Kunden griffen Sie auf die Berichterstattung der einzelnen Fondsmanager zurück. Für Über- und Unterrenditen konnte der jeweilige Fondsmanager verantwortlich gemacht werden. Letzteres vor allem, wenn es sich um namhafte Manager/Gesellschaften handelte, die zuvor mit guten Rankings und Ratings ausgezeichnet waren. Diese Sicherheit der großen Namen entfällt beim Einsatz von ETFs. Sie als Vermögensverwalter werden zum Fondsmanager und bekommen nun vom Kunden eine direktere Renditeverantwortung zugeschrieben. Die Berichterstattung kann nicht mehr auf der aktiven Leistung der einzelnen Fondsmanager aufgebaut sein, sondern muss stärker auf die Marktentwicklung, die Begründung zur Auswahl der jeweiligen ETFs und ggf. die Timing- und Allokations-Entscheidung eingehen. 21

22 Beispiel 9: Content Eine kritische Betrachtung der eigenen Leistung wird somit regelmäßig erwartet. Vergleich von zwei fiktiven Monatsberichten (Auszug für die US-Aktienallokation): Einsatz aktiv gemanagter Publikumsfonds Amerikanische Aktien, gemessen am MSCI USA, verloren im Juni 2%. Unser US-Aktienanteil im Portfolio lieferte ein Minus von 3%. Diese Unterrendite erklärt der Fondsmanagers des ABC US-Aktienfonds mit seiner stärkeren Positionierung in Value-Aktien, die im Vergleich zu Growth-Titeln mehr Federn lassen mussten. Das Fondsmanagement sieht deutlich bessere Perspektiven für Value-Aktien, wenn ein Zinsanstieg erfolgt. Es hält damit auch für die nächsten Monate an der Übergewichtung fest. Einsatz von passiven Investmentprodukten (ETFs) Amerikanische Aktien, gemessen am MSCI USA, verloren im Juni 2%. In unserem US-Aktienanteil kam eine Wertentwicklung von -1% zustande. Die Überrendite erklärt sich aus dem Einsatz des XYZ Russell 2000 ETFs und des ZYX Nasdaq ETFs. Während erst genannter ETF vergleichsweise kleine Unternehmen enthält, besteht der Nasdaq ETF hauptsächlich aus Growth-Werten. Beide Segmente schnitten im Juni besser ab als der Gesamtmarkt. Die genannten ETFs sind thesaurierend. Im Juni übertrafen Sie ausschüttenden ETFs auf gleiche Indizes. Auch weiterhin sollen Growth- und Small Cap-ETFs auf Basis unserer US-Rotation bevorzugt werden. 22

23 Beispiel 10: China-ETFs Am Beispiel von China lässt sich darstellen, dass in Folge einer Allokationsentscheidung für ein Land, ein großes Augenmerk auf die ETF-Auswahl gelegt werden muss. Chinesische Aktien werden in sechs Klassen unterteilt. Nicht jeder Index und damit nicht jeder ETF, der den chinesischen Markt abbildet, berücksichtigt alle Aktienklassen. Die Rendite-Differenz zwischen den einzelnen ETFs kann enorm sein. Unterscheidungen der verschiedenen Aktienklassen und deren Auswirkungen: Listing in China, Hong Kong oder im Ausland Staatsunternehmen, teilstaatliche Unternehmen, Privatunternehmen Handels-Währung Liquidität, Zugriff- und Eigentumsrechte 23

24 Beispiel 11: Unternehmensanleihen Bei Unternehmensanleihen sind zwei Komponenten für die Wertentwicklung ausschlaggebend. Neben der Zinsstrukturkurve entscheidet das Kreditrisiko über die Gesamtrendite, die mit Unternehmensanleihen eingenommen werden kann. Kreditrisiko ist auch das Merkmal, dass Unternehmensanleihen in Investment Grade und High Yield unterteilt. Unternehmensanleihen unterscheiden sich von Aktien in zahlreichen Punkten, so dass auch die ETFs auf beide Anlageklassen nicht gleich zu behandeln sind. Unternehmensanleihen werden zumeist nicht an Börsen, sondern OTC (Over-the- Counter) gehandelt Aktien haben theoretisch eine endlose Laufzeit. Unternehmensanleihen haben eine festgelegte Laufzeit und verfallen. In den Index, der dem ETF zu Grunde liegt, müssen kontinuierlich neue Anleihen aufgenommen werden. 24

25 Beispiel 11: Unternehmensanleihen Die Anzahl an ETFs im Bereich Unternehmensanleihen ist relativ klein im Vergleich zum Aktienbereich. Dadurch ist fraglich ob und ggf. wie Unternehmensanleihen im Portfolio mit ETFs abgebildet werden können: Zinsrisiko über Duration steuerbar: Short- & Long-Duration ETFs verfügbar? Ist gewünschtes Kreditrisiko über ETFs darstellbar? Z.B. hohe Konzentration von Unternehmen eines Sektors. Ausschüttungspolitik des jeweiligen ETFs (Steuerthemen und Wiederanlage) Bleiben Index-Merkmale (Coupon, Duration, Sektor-Aufteilung) langfristig konstant? Können ungewollte Risiken über Futures (wie Bund oder Treasuries) abgesichert werden? Sind die Anleihen in Landeswährung oder Hartwährung (EUR, USD) aufgelegt? 25

26 Beispiel 12: Gehebelte & Short ETFs Mit gehebelten und Short ETFs können Sie die Renditechancen in einem Portfolio bewusst erhöhen. Genauso werden diese Produkte zur Absicherung und Risikoreduzierung in einem Portfolio eingesetzt. Aufgrund der Pfadabhängigkeit, können diese ETFs allerdings eine andere Rendite liefern als intuitiv erwartet wurde. Hinzu kommen die Unterschiede der technischen Umsetzung beim ETF-Anbieter. Ein aktueller Vergleich von zwei ETFs, die jeweils den LevDAX abbilden, zeigt eine Rendite-Differenz von 4,2% über den Zeitraum von einem Jahr. Natürlich ist auch die Auswahl der zugrundeliegenden Indizes relevant. Ein Vergleich zeigt, dass ein gehebelter ETF auf den MSCI USA +68,4% über ein Jahr erzielte, wohingegen sein Pendant auf den S&P 500 ein Plus von 35,9% ausweist. 26

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