Wirtschaftlichkeit der Einführung des Betriebssystems Linux auf intelbasierten Serversystemen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirtschaftlichkeit der Einführung des Betriebssystems Linux auf intelbasierten Serversystemen"

Transkript

1 Wirtschaftlichkeit der Einführung des Betriebssystems Linux auf intelbasierten Serversystemen Analysereport 2004/02-WA-L-1007 Dieser Report beantwortet folgende Fragen: Unter welchen Voraussetzungen ist die Einführung des Betriebssystems Linux auf intelbasierten Serversystemen wirtschaftlich vorteilhaft? Welche wirtschaftlichen Nutzenpotenziale bietet Linux auf intelbasierten Serversystemen? Welche Kosten entstehen bei der Migration? Welche Faktoren sind kritisch für den wirtschaftlichen Erfolg?. IndiTango AG, Copyright Alle Rechte vorbehalten.

2 Wirtschaftlichkeit der Einführung des Betriebssystems Linux auf intelbasierten Serversystemen Ergebnis Der wirtschaftliche Nutzen des Einsatzes von Linux auf intelbasierten Serversystemen muss im Hinblick auf zwei Vergleichsszenarien in der Ausgangssituation differenziert betrachtet werden. Die Ablösung von RISC/Unix Kombinationen wie z.b. Sun/Solaris, IBM/AIX oder HP/UX wird auch durch die Verfügbarkeit des Intel Itanium 2 Prozessors wirtschaftlich vorteilhaft. Damit wird der Einsatz der Linux Plattform neben Anwendungen wie z.b. Oracle oder SAP auch für eher technische Software möglich. Somit lassen sich Anschaffungskosten für Hard- und Software sowie Aufwände für notwendige Wartungsverträge reduzieren. Erfolgt eine Konsolidierung verschiedener RISC/Unix Kombinationen auf Linux/Intel so lassen sich für den Betrieb aufgrund der Komplexitätsreduktion Skaleneffekte erzielen, die zu reduzierten Kosten für Betrieb und Support führen. Wesentliche Nutzenbereiche Einsparung von Hardwarekosten im Vergleich zu RISC/Unix Systemen Einsparung von Softwarekosten bei der Nutzung von Linux Open Source Software (OSS) geringerer Wartungsaufwand durch geringere Systemkomplexität bei der Konsolidierung verschiedener RISC/Unix Umgebungen auf Linux/Intel höhere Anwenderproduktivität durch weniger Systemausfälle aufgrund von Security- Incidents bei der Ablösung von Windows/x86 Umgebungen Ob allein die Ablösung von Windows/x86 Umgebungen wirtschaftlich vorteilhaft ist, hängt in starkem Maße von der individuellen Vergleichssituation ab. Besonders die Konsolidierung verschiedener Plattform/Betriebssystemkombinationen und die damit verbundene Komplexitätsreduktion haben starken Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit. Linux auf Intel-Servern - die Alternative zu RISC/Unix und Windows? Linux auf Intel-Systemen offener und veränderbarer Betriebssystemkern Verfügbarkeit von kostenloser Open Source Software (OSS) Verfügbarkeit von Anwendungen wie z.b. SAP oder Oracle für Linux (nicht kostenlos) Verfügbarkeit von technischen Anwendungen aufgrund Intel Itanium 2 64 Bit Prozessor Verfügbarkeit professioneller Services von Dienstleistern Verfügbarkeit von umfangreichen Problemlösungsressourcen innerhalb der Linux Community Linux ist ein UNIX ähnliches Betriebssystem. Der von dem finnischen Programmierer Linus Torvalds entwickelte und nach wie vor gepflegte Kernel wird durch eine Vielzahl frei verfügbarer Programme erweitert und bildet so ein eigenständig lauffähiges Betriebssystem ab. Linux kann auf x86 sowie auch auf UNIX typischer Hardware eingesetzt werden. Für Linux ist eine Vielzahl an Open Source Software (OSS) verfügbar. Open Source heißt hierbei nicht nur frei verfügbar, sondern auch, dass der Quellcode der Anwendung offen und einsehbar ist und damit die Funktionsweise des Programmes uneingeschränkt nachvollzogen werden kann. Modifikationen können vorgenommen und modifizierte Versionen der Anwendung weiter verbreitet werden. Eine der bekanntesten Open Source Software, der Apache Web Server, bekannt für seine Funktionalität und Zuverlässigkeit, hat inzwischen einen Anteil von ca. 60% im Web Server Markt erobert. Seite 2

3 Einsatzbereiche von Linux auf Intel-Systemen Mögliche Einsatzbereiche von Linux Web Services File/Print Services Security Services Collaborative Services ( , calendaring und scheduling, shared folders/database...) Datenbanken, ERP, SCM, CRM Neben der frei verfügbaren Open Source Software steht eine Vielzahl kommerzieller, nicht kostenfreier Anwendungen zum Einsatz unter Linux auf Intel-Serversystemen zur Verfügung. So bieten z.b. Unternehmen wie Oracle oder SAP ihre Anwendungen an, und, was natürlich im Business Umfeld besonders wichtig ist, auch den notwendigen Support. Spätestens die Verfügbarkeit des Intel Itanium 2 Prozessors forciert die zunehmende Verfügbarkeit weiterer, besonders auch technischer Anwendungen unter Linux auf Intel-Systemen, die bisher tendenziell eher dem Umfeld der RISC Prozessoren vorbehalten waren. Services im Umfeld Linux Die Situation bei der Verfügbarkeit von Servicedienstleistungen für Linux hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Mittlerweile existiert eine große Anzahl an IT-Dienstleistern und Systemhäusern, die sich auf professionellen Linux-Service spezialisiert haben. Bei den Linux-Distributoren gehört der Servicebereich zu den Säulen ihrer Geschäftskonzepte, so dass zu den Anwendungspaketen Supportprogramme buchbar sind. Diese reichen von einfachem Installationssupport bis zu professioneller Unterstützung, die die Fernwartung der installierten Systeme beinhalten. Auch große Unternehmen wie IBM, SAP und andere bieten neben Services für die eigenen Produkte Unterstützung bei der Installation und Wartung von Linux-Systemen. Auf dem Beratungssektor existiert ebenfalls bereits eine große Auswahl an Anbietern. Das geringere Interesse an dem Verkauf von Produkten, wie es häufig bei produktgebundenen Dienstleistern zu finden ist, lässt eine zielgenaue Beratung in Bezug auf die aktuellen Probleme des Unternehmens erwarten. Darüber hinaus existieren auch völlig herstellerunabhängige Beratungsunternehmen, die ihren IT-Schwerpunkt auf Linux-Lösungen gesetzt haben. Abschließend kann gesagt werden, dass Linux auf Intel-Systemen im Serverumfeld eine Alternative nicht nur zu Windows Umgebungen, sondern im Hinblick auf die Verfügbarkeit des Intel Itanium 2 Prozessors auch im High-End Computing geworden ist, dass bisher in erster Linie den RISC/Unix Umgebungen vorbehalten war. Bei der Analyse der Wirtschaftlichkeit ist es notwendig, die beiden Ausgangssituationen RISC/Unix und Windows/x86 zu unterscheiden, da das Set der Nutzen- und Kostenfaktoren nicht identisch ist. Aus diesem Grund wird an entsprechender Stelle in dieser Analyse eine Differenzierung vorgenommen, auf die dann explizit hingewiesen wird. Seite 3

4 Wesentliche Nutzenfaktoren Nutzenfaktoren Direkter Nutzen Einsparung von Serverhardwarekosten bei der Ablösung von RISC Plattformen und durch Konsolidierungseffekte Einsparung von Softwarekosten durch Nutzung von OSS Reduktion von Betriebs- und Supportaufwänden durch Reduktion der Infrastrukturkomplexität und effizientere Prozesse bei der Problembehebung Reduktion der Aufwände für Securitymanagement in Bezug auf die vorhandene Windows Umgebung Indirekter Nutzen Erhöhung der Anwenderproduktivität durch Steigerung der Verfügbarkeit von Funktionalitäten Business Nutzen Erschließung von Ertragspotenzialen durch Erhöhung von Verfügbarkeiten Die Ablösung von RISC/Unix und Windows/x86 Umgebungen bietet Nutzenpotenziale aufgrund verschiedener Einflussfaktoren. Der Nutzen wird in drei Gruppen kategorisiert: Direkter Nutzen bezeichnet Nutzenpotenziale, die unmittelbar durch das Analyseobjekt generiert werden, wie z.b. geringere Anschaffungskosten für Hard- und Software. Indirekter Nutzen bezeichnet mittelbar durch das Objekt generierten Nutzen, wie z.b. Mitarbeiterproduktivität durch höhere Systemverfügbarkeit. Geschäftsprozessbezogener Nutzen ist auf die Unterstützung von Geschäftsprozessen durch das Analyseobjekt zurückzuführen, was z.b. zu höherer Kundenzufriedenheit führen und damit den Unternehmenserfolg positiv beeinflussen kann. Direkter Nutzen Durch die Ablösung von vorhandenen Unix und Windows Umgebungen durch Linux/Intel-Systeme entstehen Einsparungspotenziale bei Hard- und Software wie auch bei Betrieb und Wartung. Wogegen die Vorteile der Linux/Intel gegenüber der RISC/Unix Umgebung erkennbar in nahezu allen Kategorien sind, ist gegenüber der Windows/x86 Umgebung der Vorteil im Wesentlichen auf den Software- sowie den Betriebs- und Wartungsbereich zu beziehen. Einsparungen Hardware Das Einsparungspotenzial im Sektor Hardware bezieht sich in erster Linie auf die Anschaffungskosten für Serverhardware. Neben den geringeren Kosten für eine standardisierte Rechenleistung spielt besonders der Konsolidierungsgedanke in Bezug auf Skaleneffekte eine entscheidende Rolle. Hardware Server Um den Vorteil der Linux/Intel Plattform im Vergleich zu den typischen RISC/Unix Plattformen zu ermitteln, ist es notwendig eine Leistungsstandardisierung vorzunehmen. Das heißt, für die gleiche Rechenleistung ist die notwendige Investitionssumme für die entsprechenden Systeme als Produkt aus Systemanzahl und Einzelpreis zu ermitteln. Dabei lässt sich zur Zeit ein signifikanter Vorteil der Linux/Intel Kombination gegenüber der RISC/Unix Variante ermitteln. Spätestens wenn die Kosten für Wartungsverträge über einen Betrachtungszeitraum von z.b. 5 Jahren in die Betrachtung einbezogen werden, ist der Vorteil eindeutig. In diesem Zusammenhang muss jedoch der Hinweis erfolgen, dass die Anbieter der Unix Lösungen, wie z.b. Sun Microsystems inzwischen sowohl Sun Solaris auf x86 Prozessoren als auch Linux für Sun Systeme anbieten und supporten, so dass dieser Vorteil sorgfältig untersucht werden muss. Wird jedoch in die Betrachtung der Hardwarekosten der Gesichtspunkt der möglichen Konsolidierung verschiedener RISC/Unix Umgebungen, z.b. Seite 4

5 Sun/Solaris, IBM/AIX oder HP/9000, auf Linux/Intel in die Betrachtung einbezogen, so wird der Vorteil von Linux/Intel zunehmend signifikant. In diesem Zusammenhang wird auch ein weiterer Vorteil der Linux/Intel Lösung deutlich: Die anforderungsgerechtere Skalierbarkeit der Linux/Intel-Systeme im Hinblick auf wachsende Anforderungen an Rechenleistung. Hierbei kommen die geringeren Kosten je einzeln zu erweiternder zusätzlicher Rechenleistung zum Tragen. Bezieht sich die Betrachtung des wirtschaftlichen Nutzens ausschließlich auf die Ablösung von Windows/x86 Systemen, so kann aufgrund der annähernd identischen Kosten je standardisierter Rechenleistung im Sektor Hardware kaum ein Nutzen identifiziert werden. Ist es doch letztendlich die gleiche Hardware, die genutzt wird. Hierbei kann der o.a. Konsolidierungsgedanke, der zu einem Skaleneffekt der Beschaffung führen kann einen Nutzen generieren. Neben den geringeren Beschaffungskosten stehen im Zusammenhang mit der Hardware besonders die damit in Verbindung stehenden Kosten für Wartungsverträge im Mittelpunkt der Betrachtung. Auch hier sind wieder die o.a. Situationen zu unterscheiden. Wogegen Wartungsverträge für RISC/Unix Kombinationen in der Ist-Situation zu einem signifikanten Einsparungspotenzial führen, werden sich die Wartungskosten bei der Ablösung von Windows/x86 Umgebungen kaum reduzieren. Sonstige Hardware Neben den Einsparungspotenzialen bei der Serverhardware, können weitere Nutzenpotenziale erschlossen werden, die jedoch stark von der jeweiligen Kundensituation abhängen. Neben Einsparungen für Storage- oder Backup- Hardware können dabei Kosten für die Rechenzentrumsinfrastruktur reduziert werden, da die Kosten je standardisierter Rechenleistung für die Linux/Intel Kombination günstiger ausfallen als für die RISC/Unix Lösung. Im Vergleich zur Windows/x86 Kombination werden kaum Einsparungspotenziale in Bezug auf die Rechenzentrumsinfrastruktur auszumachen sein. Können in diesem Sektor Beschaffungskosten reduziert werden, so besteht das Potenzial, dass sich auch die entsprechenden Kosten für Wartungsleistungen reduzieren lassen. Einsparung Software Aufgrund des OSS Modells, sind viele Anwendungen für Linux kostenfrei verfügbar. Besonders für folgende Anwendungsbereiche steht OSS zur Verfügung: Web-Services Securitymanagement Systemmanagement und -administration Seite 5

6 Von den verschiedenen Distributoren werden diese oftmals in Verbindung mit dem Linux Betriebssystem zur Verfügung gestellt. Inzwischen werden für Linux auch Supportleistungen für das Betriebssystem als auch für Tools sowohl von den Distributoren als auch von unabhängigen Dienstleistern angeboten. Aufgrund des Open Source Konzeptes lassen sich auch eine Vielzahl von quasi kostenlosen Support Ressourcen nutzen, die überwiegend über das Internet verfügbar sind. Aufgrund der Möglichkeit bei Problemen unmittelbar auf den Quellcode sowohl des Linux Kernels als auch auf Anwendungen zuzugreifen, kann außerdem eine hohe Effizienz und Zeitnähe der Problemlösung erreicht werden. Sowohl in Bezug auf das Betriebssystem als auch auf die o.a. Tools lassen sich somit Einsparungen gegenüber der RISC/Unix als auch der Windows/ x86 Umgebung ausmachen, die aufgrund des geringeren Anschaffungspreises als auch die geringeren Wartungs- und Supportkosten für die Software entstehen. Im Bereich der Lizenzierung kommerzieller Anwendungen, wie z.b. Oracle oder SAP lassen sich i.d.r. keine Einsparungen realisieren, da diese Lizenzmodelle i.d.r. nicht auf Betriebssysteme sondern auf z.b. die Anzahl der User o.ä. referieren. Wird allerdings die Möglichkeit in die Betrachtung einbezogen, Anwendungen, die in der Ist-Situation auf einer RISC/Unix Kombination laufen, durch eine Linux OSS zu substituieren, bieten sich zusätzliche Einsparungspotenziale. Einsparungen Betriebs- und Supportkosten Komplexitätsfaktoren Die Komplexität der relevanten IT-Infrastruktur wird von folgenden Faktoren bestimmt: Hardwareplattformen Betriebssystemen Storageumgebungen Backupsystemen Systemsmanagementplattformen Je höher die Komplexität in der Ausgangssituation ist und je konsequenter die Konsolidierung vollzogen werden kann, desto stärker werden die komplexitätsabhängigen Nutzenpotenziale zum Tragen kommen. Ein Einsparungspotenzial, das sich mit der Ablösung von RISC/Unix oder Windows/x86 Plattformen durch Linux/Intel Infrastrukturen erzielen lässt, kann im Bereich der Personalaufwendungen, intern oder extern, für Betrieb und Support der IT-Umgebung liegen. Komplexitätsreduktion Die Linux/Intel Kombination bietet die Möglichkeit der Konsolidierung verschiedener Plattformen. Somit entfällt die Notwendigkeit, eigenes Personal oder externe Ressourcen für den Betrieb verschiedener Umgebungen einzusetzen, was zu Skaleneffekten führt. Die Effizienz des Betriebes lässt sich somit aufgrund der erreichten Komplexitätsreduktion erhöhen, Kosten können eingespart werden. Im Zusammenhang mit der Reduktion der Komplexität der Infrastruktur lassen sich weitere Nutzenpotenziale erschließen, deren Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit je nach Kundensituation von unterschiedlicher Bedeutung sein kann: Seite 6

7 Vereinfachung von Beschaffungsprozessen für Hard- und Software Vereinfachung von Installationsprozessen Verringerung des Aufwandes für Zertifizierung von Plattformen Verringerung des Aufwandes für Infrastrukturplanung und -management Administration, Wartung und Support Aufgrund der bereits weiter oben beschriebenen Möglichkeit, bei Vorfällen auf die umfangreiche kostenlose Expertise der Linux Community zurückzugreifen, bieten sich mehrere Nutzenpotenziale. Treten unbekannte Störungen auf, nimmt der Bedarf externe Ressourcen zu nutzen im Vergleich zur Ausgangssituation ab, entsprechende Kosten sinken. Weiterhin kann in diesem Zusammenhang die Effizienz des eigenen Personals, sowohl im Bezug auf Wartung und Administration als auch Störungsbeseitigung gesteigert werden, was zu einem günstigeren Verhältnis von Supportpersonal/standardisierter Rechenleistung führt. Inzwischen stehen nahezu alle bedeutenden Systemmanagement Tools auch für den Einsatz unter Linux zur Verfügung. So können eingeführte Umgebungen unter Nutzung von z.b. BMC Patrol, CA Unicenter, HP Openview oder IBM Tivoli genutzt werden, um die neue Umgebung wie gewohnt mit den bekannten Tools zu managen. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass es sich bei den aufgeführten Anwendungen nicht um OSS handelt und diese somit auch nicht kostenlos zur Verfügung stehen. Weiterhin stehen mit der zunehmenden Marktdurchdringung von Linux auch hinreichend qualifizierte Personalressourcen für den Betrieb von Linux Umgebungen zur Verfügung. Die einst signifikant höheren Kosten für traditionell dem Unix Bereich zugeordneten Linux Fachleuten nähern sich dem Niveau für Windows Personal an. Mit der weiteren Zunahme der installierten Linux Umgebungen wird hier eine weitere Annäherung erfolgen und es wird kein für die Wirtschaftlichkeit bedeutender Einfluss zu beobachten sein. Gegenüber der RISC/Unix Kombination wird sich ein niedrigeres Niveau im Linux Sektor etablieren. Somit wirkt auch der zweite Operand in der Berechnung der Aufwände für Betrieb und Support, die Kosten je vollzeitäquivalentem Mitarbeiter (FTE), positiv auf die Wirtschaftlichkeit der Linux/Intel Kombination aus. Geringerer Aufwand für Security-Incidents Im Linux Umfeld sind bisher keine Viren, Würmer oder andere Objekte im Security Zusammenhang bekannt. Aufwand für Security Monitoring, Einspielen von Patches bei bekannten Vorfällen o.ä. sowie die Beseitigung von Viren entfallen vollständig. Dieser Nutzenfaktor kommt nur in Bezug auf die Ablösung von Windows Umgebungen zum Tragen, da auch im Unix Umfeld keine derartigen Vorfälle bekannt sind. Seite 7

8 Sonstige direkte Nutzen Besonders durch den Einsatz von Blade Serversystemen kann die notwendige Rechenzentrumsfläche (m² je standardisierter Rechenleistung) reduziert werden. Flächenbezogene Nebenkosten des Facility Managements, wie z.b. Miete, Umlagen für Versicherung u.ä. können damit ggf. reduziert werden. Auch für diesen Faktor ist der Grad der möglichen Reduktion der Gesamtkomplexität der Rechenzentrumsinfrastruktur der wesentliche Einflussfaktor der Wirtschaftlichkeit. Indirekter Nutzen Erhöhung der Anwenderproduktivität höhere Verfügbarkeit der anwenderrelevanten Funktionalität durch Komplexitätsreduktion der IT- Infrastruktur weniger Störungen der Anwender durch Security-Incidents der Linux/Intel Plattform in Bezug auf die Windows/x86 Umgebung Werden verschiedene RISC/Unix Kombinationen durch Linux/Intel abgelöst, reduziert sich die Komplexität der gesamten Infrastruktur. Durch die damit effizientere Störungsqualifizierung kann die Verfügbarkeit der entsprechenden Funktionalitäten erhöht werden. Dieses kann zu einer erhöhten Anwenderproduktivität führen. Aufgrund der vereinfachten Administration der konsolidierten Linux/Intel Umgebung, d.h. User-Administration, Backup und Restore oder Datenbank- Management, verringern sich Bearbeitungszeiten von Useranforderungen (Mean Time to Resolve), so dass ein weiterer positiver Einfluss auf die Anwenderproduktivität generiert werden kann. Ein Faktor, der in erster Linie in Bezug auf die Ablösung von Windows/x86 Umgebungen relevant wird, ist der Security Aspekt. Wogegen Linux wie auch die Unix Plattformen keine Sensibilität gegenüber Viren oder ähnlichen Objekten aufweisen, können derartige Vorfälle in Windows Umgebungen zu signifikanten Einschränkungen der Verfügbarkeit von Funktionalitäten führen. Sowohl die Zeit, die für die Fehleridentifikation und Callmeldung durch Anwender aufgebracht werden muss als auch die eingeschränkte Verfügbarkeit der Funktionalität bis zur Fehlerbeseitigung führt zum Verlust von Anwenderproduktivität. Businessnutzen Kann durch die Einführung der Linux/Intel Umgebung eine Erhöhung der Systemfunktionalität erreicht werden, die für ertragskritische Prozesse von Bedeutung ist, so kann dadurch ein positiver Effekt auf den Unternehmensertrag erzielt werden. Die Untersuchung der Verfügbarkeit sollte sich dabei weniger auf den Vergleich einer bestimmten RISC/Unix Variante mit der Linux/Intel Kombination sondern eher auf die Verfügbarkeit einer konsolidierten Umgebung durch Ablösung verschiedener Plattformen durch Linux/Intel beziehen. Durch die Entscheidung der Migration auf Linux wird eine Plattform gewählt, die sicherlich auch noch in 5 Jahren verfügbar sein wird. Dem gegenüber Seite 8

9 stehen verschiedene proprietäre Plattformen im Unix Bereich, deren Abkündigung mit abnehmenden Installationszahlen wahrscheinlicher wird. Somit wird durch die Migration auf Linux ein mit großer Wahrscheinlichkeit notwendiger Migrationsschritt vorweggenommen und die zu tätigende Investition abgesichert. Weiterhin wird die so konsolidierte Umgebung eine höhere Flexibilität im Hinblick auf geschäftsprozessinduzierte notwendige Veränderungen der IT haben, da weniger Instanzen an dem Veränderungsprozess beteiligt sind. Kostenfaktoren Bei der Ablösung von RISC/Unix und Windows/x86 Umgebungen durch Linux/Intel Technologie entstehen initiale und laufende Kosten. Diese werden in sechs Kategorien eingeteilt. Es wird an notwendiger Stelle auf die Unterschiede zwischen den Situationen RISC/Unix und Windows/x86 eingegangen. Hardware Werden vorhandene RISC/Unix Umgebungen durch Linux/Intel abgelöst, sind neue Serversysteme zu beschaffen. Das Sizing der Systeme hängt dabei stark von den Einsatzgebieten ab. Der Einsatz von Blade Servern macht eine sehr effiziente Raumnutzung im Rechenzentrum möglich. In Verbindung mit den Servern ist i.d.r. auch eine neue Serverrack Architektur aufzubauen. Je nach Ausgangssituation können auch vorhandene Racksysteme genutzt werden. Ob darüber hinaus weitere Hardwarekomponenten, z.b. im Umfeld Netzwerk, Storage, Backup usw. zu beschaffen sind, hängt von der Ausgangssituation ab. Liegt z.b. eine Storage-Architektur nach dem SAN oder NAS Modell vor, so wird eine Integration der Linux Umgebung kaum zu zusätzlichen Kosten führen. Bei der Betrachtung der Kosten ist sicherzustellen, dass nur die Kosten in die Betrachtung einbezogen werden, die tatsächlich durch die neue Systemumgebung initiiert werden. In die Betrachtung einzubeziehen sind Kosten für systemnahe Dienstleistungen, wie z.b. Konfiguration sowie ggf. Service- und Wartungsverträge. Kostenfaktoren bei der Einführung von Linux Hardware Software Beratung Personal Schulung sonstige Kosten Sollen Windows/x86 Systeme durch Linux/Intel abgelöst werden, so sind die zusätzlich entstehenden Kosten für Serverhardware stark davon abhängig, ob die vorhandenen Systeme außerhalb der Beschaffungszyklen ausgetauscht werden müssen. Oftmals wird es möglich sein, die bestehenden Systeme weiter zu nutzen, so dass es zu keinen zusätzlichen Kosten kommt. Im Zusammenhang mit den Kosten der Hardwarebeschaffung ist zu beachten, dass Anbieter gerade in Zusammenhang mit Plattform- oder Herstellerwechseln wirtschaftlich interessante Finanzierungsprogramme Seite 9

10 aufgesetzt haben. Dabei werden abgelöste Systeme zu Restbuchwerten angekauft oder Restbuchwerte abgelöst. Damit lässt sich die tatsächliche Investitionssumme oftmals signifikant reduzieren. Software Auf die Verfügbarkeit von Open Source Software für Linux wurde bereits an der entsprechenden Stelle im Abschnitt Nutzen eingegangen. Für das Linux Betriebssystem können inzwischen Verträge für Wartungs- und Supportleistungen abgeschlossen werden. Entsprechende Kosten sind im Zusammenhang mit den Betriebssystemlizenzen zu berücksichtigen. In Bezug auf kommerzielle Anwendungen ist zu überprüfen, inwieweit der Betriebssystemwechsel Auswirkungen auf die Lizenzierung der entsprechenden Software hat und zu zusätzlichen Kosten führt. Beratung Die Entscheidung, in welchem Umfang externe Ressourcen für das Ablösungsprojekt in Anspruch genommen werden, hängt im starkem Maße vom vorhandenen Know-how im Unternehmen und der Erfahrung mit der plattformbezogenen Migration von Anwendungen ab. Werden Beratungsleistungen respektive externe Personalleistungen in Anspruch genommen, so sind entsprechende Kosten zu erfassen. Abhängig vom Know-how des Unternehmens und der Verfügbarkeit eigener Ressourcen wird in erster Linie externe Unterstützung für die Migrationsplanung und -durchführung von Anwendungen von RISC/Unix Plattformen zu Linux/Intel notwendig sein. Oracle bietet z.b. umfangreiche Unterstützungsleistungen, die bei in Anspruchnahme dabei helfen, Fallgruben zu umgehen und eine effiziente Umstellung unterstützen. Wird eine große Zahl an Systemen migriert, wird weiterhin externe Unterstützung für das System-Rollout nützlich sein. Können in diesem Zusammenhang erfahrene IT-Dienstleister/Hersteller verpflichtet werden, reduziert sich das Erfolgsrisiko des Projektes und die Effizienz gegenüber der Durchführung mit eigenen, mit der neuen Umgebung wahrscheinlich noch unerfahrenen Ressourcen, erhöht sich. Personal Folgende Aufgaben sind im Rahmen der Vorbereitung der Plattformmigration besonders im Hinblick auf die Migration von Anwendungen zu berücksichtigen. Plattform Zertifizierung Eine Top-Down Zertifizierung aller Hardwarekomponenten und entsprechender Treiber der betroffenen Umgebung müssen untersucht werden, um die Funktionalität und die Interoperabilität der Instanzen sicherzustellen. Seite 10

11 Applikationsanpassung Die Verfügbarkeit der notwendigen Softwarepakete muss überprüft werden. Plattformspezifische individuelle Anpassungen der Anwendungen müssen auf die Linux/Intel Umgebung projiziert werden. Ggf. ist die Migration zu Standardlösungen zu evaluieren und zu entscheiden. Datenbanken Die Funktionalität z.b. von Oracle ist plattformunabhängig. Es gibt keine Unterschiede zwischen den Features unter Linux zu anderen Plattformen. Pilotierung und Performance Testing Im Rahmen einer Pilotierung sollte ein Proof-of-Concept vorgenommen werden. Somit wird sichergestellt, dass die neue Umgebung hinreichend bezüglich Funktionalität und Performance verstanden wird und sich die System-, Anwendungs- und Datenbankadministratoren auf das neue System einstellen können. Aufwände für den laufenden Support sind zu berücksichtigen sowie sporadische Leistungen im Zusammenhang mit Anwendungsentwicklung und konzeptionellen Tätigkeiten an der neuen Umgebung. Diesen Aufwänden stehen die Einsparungen im Umfeld RISC/Unix und ggf. Windows/x86 gegenüber. Wie bereits weiter oben aufgeführt, ist die Verteilung der Aufwände auf interne und externe Personalressourcen vorzunehmen und die Kosten sind den entsprechenden Kostenbereichen zuzuordnen. Tendenziell werden die projektbezogenen Leistungen einen höheren externen Anteil als die laufenden Aufwände aufweisen. Schulung Liegt kein Linux/Intel Know-how im Unternehmen vor, müssen neue Supportmitarbeiter eingestellt oder ausgebildet werden. Eine rechtzeitige Initiierung der Schulungsmaßnahmen ist vorzunehmen. Besonders in Hinblick auf die zu vermindernden Produktivitätsverluste sollten das vorhandene Supportpersonal hinreichend auf die neue Situation geschult werden. Hierbei ist auch der kulturelle Wandel, der sich mit der Einführung von Linux einstellt, zu berücksichtigen. Neben den eigentlichen Schulungskosten sind auch die Ausfallkosten zu berücksichtigen. Sonstige Kosten Wird noch nicht vollständig abgeschriebenes Anlagevermögen durch das Projekt obsolet und die Abschreibung von Restbuchwerten wird notwendig, so ist die Kostenposition zu berücksichtigen (siehe auch Kostenbereich Hardware ). Mit den Assets verbundene Wartungsverträge müssen gekündigt werden und führen ggf. zu Ablösezahlungen. Seite 11

12 Ergebnis Durch die Ablösung von verschiedenen RISC/Unix Umgebungen und Windows/x86 Situationen lässt sich die Komplexität der gesamten Infrastruktur reduzieren. Durch diese Art der Konsolidierung können die Aufwände in vielen Betriebsprozessen reduziert werden. Sowohl Installations- als auch Wartungs- und Administrationsprozesse beziehen sich auf weniger Instanzen, was zu einer durchgängigen Steigerung der Effizienz führt. Durch die Verfügbarkeit des Intel Itanium 2 Prozessors können neben den klassischen Anwendungsbereichen von Linux auch technische Anwendungen auf der Linux/Intel Kombination betrieben werden, die traditionell den Unix Plattformen vorbehalten waren. In diesem Zusammenhang führen die geringeren Kosten der Intel-Systeme für eine standardisierte Rechenleistung zu signifikanten Einsparungen im Hardwarebereich. Diese werden durch die Konsolidierung der Plattformen und die anforderungsgerechte Skalierbarkeit der Linux/Intel Systeme noch ausgeweitet. Softwarekosten können aufgrund der umfangreichen kostenlosen OSS reduziert werden. Besonders die Ablösung von RISC/Unix Plattformen durch Linux/Intel gewinnt an strategischer Bedeutung, wird die zukünftige Verfügbarkeit von RISC/Unix Kombinationen in die Betrachtung einbezogen. Wogegen bei verschiedenen RISC/Unix Anbietern die zukünftige Entwicklung im Hinblick auf die Verfügbarkeit z.b. von Supportleistungen nicht zweifelsfrei zu beantworten sein wird, besteht für Linux/Intel darüber kein Zweifel. Somit wird die Entscheidung für Linux/Intel unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten eine hohe Investitionssicherheit gewährleisten. Die Nutzenpotenziale werden umso stärker zum Tragen kommen, je konsequenter der Konsolidierungsgedanke auf Linux/Intel umgesetzt wird. Liegt eine hohe Komplexität in der Ausgangssituation vor, die sich durch die Ablösung durch Linux/Intel reduzieren lässt, wird der wirtschaftliche Nutzen dementsprechend hoch ausfallen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor der erfolgreichen Umsetzung wird in der sorgfältigen Vorbereitung der Migration liegen. Diese beinhaltet detailliertes Testen der Hardwareplattformen und der damit verbundenen Treiber und Komponenten. Notwendige Modifikationen an individuell angepassten Anwendungen sind auch auf die neue Umgebung zu übertragen. T: +49(0) F: +49(0) Windows Umgebungen werden für gewisse Funktionalitäten aufrecht erhalten bleiben müssen, solange diese Windows basierten Anwendungen nicht auf Linux verfügbar sind. Die weitere Vergrößerung der Installed Base an Linux Installationen wird dazu führen, dass immer mehr Anwendungen für Linux verfügbar werden. IndiTango Business Value Selling Seite 12

13 IndiTango AG Fischertwiete 2/Chilehaus A D Hamburg T: +49(0) F: +49(0) Copyright 2001 by IndiTango AG, Hamburg. Das vorliegende Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Die Reproduktion, Verbreitung und Manipulation des gesamten Dokumentes oder von Teilen des Dokumentes ohne der schriftlichen Zustimmung der IndiTango AG ist untersagt. Die verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Warenzeichen der jeweiligen Hersteller. Seite 13

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Aktuelle Themen der Informatik Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Tobias Walter CN7 Mai 2006 1 Agenda Was ist Total Cost of Ownership? 2005 North American Linux and Windows TCO Comparison

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG: ORACLE LIZENZIERUNG Fragen Sie uns! Oracle Database 12c Standard

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG Oracle Database 11g Standard Edition One Die passende Datenbank-Lösung

Mehr

Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de

Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de Die nächsten 60 Minuten Der Linux Markt Was ist Linux - was ist Open Source Was macht SuSE SuSE Linux Server Strategie SuSE

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

7. Europäische Fachtagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW)

7. Europäische Fachtagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) 7. Europäische Fachtagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) Strategische Potenziale von Open Source-Software für die computergestützte Hochschullehre (chl) Dargestellt am Beispiel des

Mehr

via.solution Bedarfsgerechte IT-Konzepte für den Mittelstand Wir generieren Lösungen

via.solution Bedarfsgerechte IT-Konzepte für den Mittelstand Wir generieren Lösungen via.solution Bedarfsgerechte IT-Konzepte für den Mittelstand Das Unternehmen Gegründet 2000 Standorte nahe Berlin, Frankfurt/Main und Kuala Lumpur derzeit 20 Mitarbeiter (Stammpersonal) strategische Partnerschaften

Mehr

Vor- und Nachteile von Open Source Software (OSS) im Schulbereich

Vor- und Nachteile von Open Source Software (OSS) im Schulbereich Vor- und Nachteile von Open Source Software (OSS) im Schulbereich (Zusammenfassung Vorlesungsteil OSS) Vorteile: LANGFRISTIGE KOSTEINSPARUNGEN Mittels Open Source Software können gegenüber konventioneller

Mehr

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Betrieb zentraler Rechenanlagen Speicherdienste Systembetreuung im Auftrag (SLA) 2 HP Superdome Systeme Shared Memory Itanium2 (1.5 GHz) - 64 CPUs, 128 GB RAM -

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Windows Server 2003 End of Service

Windows Server 2003 End of Service Windows Server 2003 End of Service Herausforderungen & Migration Michael Korp Microsoft Deutschland GmbH Ende des Support für 2003, 2008, 2008 R2 Ende des Support für Windows 2003 Ende des Mainstream Support

Mehr

Data Center Infrastrukturmanagement aus Sicht der aktiven IT-Infrastruktur

Data Center Infrastrukturmanagement aus Sicht der aktiven IT-Infrastruktur Data Center Infrastrukturmanagement aus Sicht der aktiven IT-Infrastruktur Eco-Trialog am 13.02.2013 Jörg Bujotzek Agenda 01 Bisherige Landschaft der IT-Management-Tools 02 Ausgewählte IT-Trends 03 Auswirkungen

Mehr

ORACLE & HP Auf dem Weg nach vorne

ORACLE & HP Auf dem Weg nach vorne ORACLE & HP Auf dem Weg nach vorne Michael Peuker ORACLE Deutschland HP Alliance Manager Germany Jörg Demmler Hewlett-Packard GmbH Technolgie Consultant & DECUS DBI Repr. Agenda Rückblick ORACLE / Premerger

Mehr

T O S E The Open Source Enterprise. Kai Dupke, probusiness AG

T O S E The Open Source Enterprise. Kai Dupke, probusiness AG T O S E The Open Source Enterprise Kai Dupke, probusiness AG Inhalt Vorstellung Definition T O S E Struktur & Komponenten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Einsatz und Umsetzung Zusammenfassung Referenzen

Mehr

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf Seite 1 03.5. Frankfurt Optimierung von IT-Infrastrukturen durch Serverund Storage-Virtualisierung IT-Infrastruktur- und -Lösungsanbieter Produkte, Services

Mehr

SAP-Lösungen auf Linux migrieren? In drei Schritten zum Erfolg

SAP-Lösungen auf Linux migrieren? In drei Schritten zum Erfolg SAP-Lösungen auf Linux migrieren? In drei Schritten zum Erfolg Inhaltsverzeichnis 1. Informieren Sie sich über Ihre Linux-Optionen........................ 2 2. Erarbeiten Sie einen Business Case für die

Mehr

TBMR - flexible Systemwiederherstellung direkt aus TSM - Hermann Josef Klüners Cristie Data Products

TBMR - flexible Systemwiederherstellung direkt aus TSM - Hermann Josef Klüners Cristie Data Products TBMR - flexible Systemwiederherstellung direkt aus TSM - Hermann Josef Klüners Cristie Data Products Cristie Data Products - Europaweite Präsenz - Cristie Data Products Ltd. 1969: Unternehmensgründung

Mehr

Business Intelligence im Mittelstand Erfolgsfaktoren

Business Intelligence im Mittelstand Erfolgsfaktoren Business Intelligence im Mittelstand Erfolgsfaktoren Koch, Neff & Volckmar GmbH Edgar Kaemper Edgar Kaemper Folie 1 Vorstellung KNV Familienunternehmen seit 6 Generationen Kernkompetenz in der Distribution

Mehr

Linux Server in der Windows-Welt

Linux Server in der Windows-Welt Linux Server in der Windows-Welt Linux im gebiete von Linux Servern System Ingo Börnig, SuSE Linux AG Inhalt Linux im gebite von Linux Servern File und Printservice Verzeichnisdienst Zentrale Authentifizierung

Mehr

Business Value Microsoft Office System Contoso GmbH Einfaches und sicheres Management von Informationen und Dokumenten

Business Value Microsoft Office System Contoso GmbH Einfaches und sicheres Management von Informationen und Dokumenten Business Value Microsoft Office System Contoso GmbH Einfaches und sicheres Management von Informationen und Dokumenten IndiTango AG, Copyright 2006. Alle Rechte vorbehalten. ROI-Analyse IndiTango AG Chilehaus

Mehr

HP User Society. Wir bewirken mehr. DECUS München e.v.

HP User Society. Wir bewirken mehr. DECUS München e.v. DECUS München e.v. Reden Sie mit. 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. + 2005 DECUS München e.v. The information contained herein is subject to change without notice Wir bewirken mehr. Größte

Mehr

Virtualisierung. Es geht auch anders. Ein Erfahrungsbericht zur Enterprise Virtualisierung mit Open-Source-Technologien. Stefan Grote GONICUS GmbH

Virtualisierung. Es geht auch anders. Ein Erfahrungsbericht zur Enterprise Virtualisierung mit Open-Source-Technologien. Stefan Grote GONICUS GmbH Virtualisierung Es geht auch anders Ein Erfahrungsbericht zur Enterprise Virtualisierung mit Open-Source-Technologien Stefan Grote GONICUS GmbH GONICUS* Gegründet 2001 Rund 25 Mitarbeiter Spezialisiert

Mehr

Open Source Software (OSS) im Mission Critical Umfeld in der Finanzdienstleistungsbranche

Open Source Software (OSS) im Mission Critical Umfeld in der Finanzdienstleistungsbranche Wien 03.12.2008 Open Source Software (OSS) im Mission Critical Umfeld in der Finanzdienstleistungsbranche Open Source Software (OSS) im Mission Critical Umfeld in der Finanzdienstleistungsbranche Version:

Mehr

Berater-Profil 2579. DB- und Systemadministrator (AIX, Linux, Oracle, Tivoli, Win NT)

Berater-Profil 2579. DB- und Systemadministrator (AIX, Linux, Oracle, Tivoli, Win NT) Berater-Profil 2579 DB- und Systemadministrator (AIX, Linux, Oracle, Tivoli, Win NT) Backup & Recovery, Storage Management, High Availibility, Systems Management Ausbildung Vordiplom Maschinenbau (FH)

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

Gegenüberstellung möglicher Virtualisierungstechnologien auf Linuxbasis. Virtualisierung kurz angerissen

Gegenüberstellung möglicher Virtualisierungstechnologien auf Linuxbasis. Virtualisierung kurz angerissen Gegenüberstellung möglicher Virtualisierungstechnologien auf Linuxbasis Virtualisierung kurz angerissen Der Vortrag sollte nach Vorgabe in 5-10 Minuten das Thema vereinfacht so darstellen, dass auch Laien

Mehr

A506 Backup Software. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 1.13. Ersetzt: 1.12

A506 Backup Software. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 1.13. Ersetzt: 1.12 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A506 Backup Software Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-03 Version: 1.13 Status:

Mehr

Virtuelle Infrastrukturen mit Linux...

Virtuelle Infrastrukturen mit Linux... Virtuelle Infrastrukturen mit Linux...... und deren Integration in OSL SC Christian Schmidt Systemingenieur Virtualisierung "Aufteilung oder Zusammenfassung von Ressourcen" Unterschiedliche Bereiche für

Mehr

Mein Name ist Peter Scigalla

Mein Name ist Peter Scigalla Mein Name ist Peter Scigalla IBB Ingenieurbüro Battefeld Nöckerstraße 37 c D-44879 Bochum Tel.: (0234) 94172-0 Fax: (0234) 94172-99 IBB Ingenieurbüro Battefeld Brahestraße 3 D-04347 Leipzig Tel.: (0341)

Mehr

Seminar Cloud Data Management WS09/10. Tabelle1 Tabelle2

Seminar Cloud Data Management WS09/10. Tabelle1 Tabelle2 Seminar Cloud Data Management WS09/10 Tabelle1 Tabelle2 1 Einführung DBMS in der Cloud Vergleich verschiedener DBMS Beispiele Microsoft Azure Amazon RDS Amazon EC2 Relational Databases AMIs Was gibt es

Mehr

The German Market for Linux & Open Source 2005 2007

The German Market for Linux & Open Source 2005 2007 Informationen zur Marktstudie Linux/ Open Source 2005 Linux/Open Source Research von TechConsult Als neutrales Marktforschungsunternehmen beobachtet TechConsult seit nun mehr als fünf Jahren die Entwicklung

Mehr

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 DIE TELEKOM-STRATEGIE: TELCO PLUS. 2 AKTUELLE BEISPIELE FÜR CLOUD SERVICES. Benutzer Profile Musik, Fotos,

Mehr

OpenSource Business Strategien. Thomas Uhl Topalis AG

OpenSource Business Strategien. Thomas Uhl Topalis AG OpenSource Business Strategien Thomas Uhl Topalis AG Firmenübersicht 14.07.09 Thomas Uhl 2 Open Source ist ein alternativer Weg, bessere Software zu produzieren (Forbes Magazine) 14.07.09 Thomas Uhl 3

Mehr

IT-Strategie zum Einsatz von Open Source Software. SenInnSport IT-Kompetenzzentrum

IT-Strategie zum Einsatz von Open Source Software. SenInnSport IT-Kompetenzzentrum IT-Strategie zum Einsatz von Open Source Software SenInnSport IT-Kompetenzzentrum Agenda Einsatz von OSS-Produkten in Berlin Strategische Ziele des IT-Einsatzes Geplante OSS-Aktivitäten kritische Erfolgsfaktoren

Mehr

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH Technische Anforderungen an IT Immer komplexere & verteiltere Umgebungen zunehmend heterogene

Mehr

Check_MK. 11. Juni 2013

Check_MK. 11. Juni 2013 Check_MK 11. Juni 2013 Unsere Vision IT-Monitoring muss werden: 1. einfach 2. performant 2 / 25 Was macht IT-Monitoring? IT-Monitoring: Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen

Mehr

Christianus Informatik Dienstleistungskatalog

Christianus Informatik Dienstleistungskatalog Christianus Informatik Dienstleistungskatalog Stand: 1. Februar 2005 Ich setze mich für Sie und Ihre Datenbank(en) ein! Kai F. Christianus Übersicht Oracle Datenbank-Managementsysteme bieten mehr und mehr

Mehr

IT Services Leistungskatalog

IT Services Leistungskatalog IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung

Mehr

Integriertes Service Management

Integriertes Service Management Servicebestellung bis zur Abrechnung PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Themen Ziel-Workflow Service Catalog Change Configuration und

Mehr

Kosten im Vergleich: SAP-Lösungen versus Lagerverwaltungssysteme

Kosten im Vergleich: SAP-Lösungen versus Lagerverwaltungssysteme IWL-München Dietmar Gregarek 22. Juni 2007 Überblick 1 Die Qual der Wahl (Lagerverwaltung) Systemlandschaften mit Ausprägungen Kernfragen Warum SAP in Betracht ziehen Grundlagen Funktional: geeignete Systeme

Mehr

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Agenda Einleitung Vor- und Nachteile der Virtualisierung Virtualisierungssoftware

Mehr

MaxDB unter Outsourcing- Aspekten

MaxDB unter Outsourcing- Aspekten MaxDB unter Outsourcing- Aspekten Jutta Caldewey ERP-Factory Dortmund EAO Tower HPS Global Delivery ITO 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change

Mehr

Ein Auszug aus... Studie. Content Management Systeme im Vergleich. Empfehlungen und Entscheidungshilfen für Unternehmensbereiche

Ein Auszug aus... Studie. Content Management Systeme im Vergleich. Empfehlungen und Entscheidungshilfen für Unternehmensbereiche Ein Auszug aus... Studie Content Management Systeme im Vergleich Empfehlungen und Entscheidungshilfen für Unternehmensbereiche Die komplette Studie ist bei amazon.de käuflich zu erwerben. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Unternehmens- Profil. Philosophie. Leistungen. Kompetenzen. Produkte

Unternehmens- Profil. Philosophie. Leistungen. Kompetenzen. Produkte Unternehmens- Profil Philosophie Produkte Leistungen Kompetenzen 1 1 1Philosophie / Strategie Wir überzeugen 1 durch Qualität und Kompetenz 1 in allem was wir tun! 1 Das ist seit der Firmengründung 2007

Mehr

Einsparung von Wartungs- und Lizenzkosten durch Konsolidierung

Einsparung von Wartungs- und Lizenzkosten durch Konsolidierung Einsparung von Wartungs- und Lizenzkosten durch Konsolidierung Peter Stalder DOAG November 2009 Basel Baden Bern Lausanne Zurich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg Munich Stuttgart Vienna

Mehr

Geyer & Weinig. Wirtschaftliche Aspekte beim Einsatz von E2E-Monitoring Tools. viel Spaß wünscht Ihnen. Horst Schlosser

Geyer & Weinig. Wirtschaftliche Aspekte beim Einsatz von E2E-Monitoring Tools. viel Spaß wünscht Ihnen. Horst Schlosser Geyer & Weinig Wirtschaftliche Aspekte beim Einsatz von E2E-Monitoring Tools viel Spaß wünscht Ihnen Die Geyer & Weinig EDV-Unternehmensberatung GmbH wurde 1987 als Softwarehaus in Karlsruhe gegründet

Mehr

Die Rolle und die Aufgaben des Chief-Information-Officers (CIO)

Die Rolle und die Aufgaben des Chief-Information-Officers (CIO) Die Rolle und die Aufgaben des Chief-Information-Officers (CIO) Research Note 2005/04-RN-I-1000 Dieses Research Note beantwortet folgende Fragen: Wo steht die Informationstechnologie heute? Ist die Rolle

Mehr

Berufliches Profil. Alexander Oswald. Senior Consultant. SAP Basis and SAP System Optimization. Stärken

Berufliches Profil. Alexander Oswald. Senior Consultant. SAP Basis and SAP System Optimization. Stärken Berufliches Profil Senior Consultant SAP Basis and SAP System Optimization Stärken Große Erfahrung in Internationalen Projekten Hervorragende Kommunikation zu Kunden und Projektteam Gute Analytische und

Mehr

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 Standardsoftware SAP Basisarchitektur Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 SAP Client/Server Dreistufige Rechnerhierarchie Lesen in der DB und Aktualisierung der Puffer Datenbankänderung Zentrale DB (speichert

Mehr

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO 1111 TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION Seite 0/7 Inhalt 1 Systemdefinition............2 2 Technische Details für den Betrieb von CARUSO......2 2.1 Webserver... 2 2.2 Java

Mehr

Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager. Status: 12.11.08

Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager. Status: 12.11.08 Fujitsu Siemens Computer FlexFrame-Technologie und der REALTECH theguard! ApplicationManager Status: 12.11.08 Inhalt Einführung in FlexFrame... 3 Überwachung und Analyse von FlexFrame mit theguard! ApplicationManager...

Mehr

Berater-Profil 1575. DB- und Systemadministration - Informix, Sybase - EDV-Erfahrung seit 1991. Verfügbar ab auf Anfrage.

Berater-Profil 1575. DB- und Systemadministration - Informix, Sybase - EDV-Erfahrung seit 1991. Verfügbar ab auf Anfrage. Berater-Profil 1575 DB- und Systemadministration - Informix, Sybase - Ausbildung Diplomarbeit am Institut Industriel du Nord in Lille, Frankreich Studium der Allgemeinen Informatik (FH Köln) Diplom-Informatiker

Mehr

wir sind die besserwisser

wir sind die besserwisser wir sind die besserwisser _warum linux? Linux ist ein lizenzgebührenfreies und äußerst stabiles Betriebssystem. Im Unterschied zu kommerziellen Betriebssystemen ist der Quellcode, also der Kern der Sache,

Mehr

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen

Linux & Security. Andreas Haumer xs+s. Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Linux & Security Andreas Haumer xs+s Einsatz von Linux in sicherheitsrelevanten Umgebungen Einführung Netzwerksicherheit wichtiger denn je Unternehmenskritische IT Infrastruktur Abhängigkeit von E Services

Mehr

PROFI Managed Services

PROFI Managed Services PROFI Managed Services Die Lösungen der PROFI AG You do not need to manage IT to use IT Die PROFI Managed Services sind exakt auf die Bedürfnisse von komplexen IT-Umgebungen abgestimmt und unterstützen

Mehr

Linux Desaster Recovery. Kai Dupke, probusiness AG

Linux Desaster Recovery. Kai Dupke, probusiness AG Linux Desaster Recovery Kai Dupke, probusiness AG Agenda Vorstellung Problemstellung Desaster Recovery Verfahren Linux & Desaster Recovery Lösungen - Kommerziell & Open Source Enterprise Desaster Recovery

Mehr

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Software Group DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Data Management CEBIT 2003 IBM ist der führende Datenbankanbieter Kundenakzeptanz fördert Wachstum

Mehr

Linux Desaster Recovery

Linux Desaster Recovery Linux Desaster Recovery Schlomo Schapiro Senior Consultant sschapiro@probusiness.de 05.04.2005 Agenda Vorstellung Problemstellung Desaster Recovery Verfahren Linux & Desaster Recovery Lösungen - Kommerziell

Mehr

Oracle Database 10g Die RAC Evolution

Oracle Database 10g Die RAC Evolution Oracle Database 10g Die RAC Evolution Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 RAC-Revolution, RAC-Evolution & Computing Oracle8i mit OPS Oracle9i Rel.

Mehr

Holger Becker 7028 WI 00

Holger Becker 7028 WI 00 Holger Becker 7028 WI 00 Übersicht 1 SAP Firmenprofil 2 mysap 3 Unterschiede zu SAP R/3 4 Aufbau - Bestandteile 5 Anwendung 6 Fazit Übersicht 1 SAP Firmenprofil 2 mysap 3 Unterschiede zu SAP R/3 4 Aufbau

Mehr

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Vorstellung Netz16 Eckdaten unseres Unternehmens Personal 80 60 40 20 0 2010 2011 2012 2013

Mehr

T-Systems. Managed business flexibility.

T-Systems. Managed business flexibility. T-Systems. Managed business flexibility. = Der Wettbewerb wird härter. Werden Sie flexibler! = Im globalen Business wird das Klima rauer. Wer vorn bleiben will, muss jederzeit den Kurs ändern können. Dies

Mehr

MIT SICHERHEIT MEHR SERVICE

MIT SICHERHEIT MEHR SERVICE Technogroup IT-Service GmbH Telefon + 49 6146 8388-0 Telefax + 49 6146 8388-22 E-Mail: info@technogroup.com www.technogroup.com Technogroup IT-Service GmbH Feldbergstraße 6 D-65239 Hochheim 1011 0112-4

Mehr

best Systeme GmbH Michael Beeck Geschäftsführer, CTO Michael.Beeck@best.de best Systeme GmbH

best Systeme GmbH Michael Beeck Geschäftsführer, CTO Michael.Beeck@best.de best Systeme GmbH best Systeme GmbH Michael Beeck Geschäftsführer, CTO Michael.Beeck@best.de best Systeme GmbH Münchner Str. 123a 85774 Unterföhring Tel: 089/950 60 80 Fax: 089/950 60 70 Web: www.best.de best Systeme GmbH

Mehr

IT macht den Meister mit VDCF Version 5

IT macht den Meister mit VDCF Version 5 IT macht den Meister mit VDCF Version 5 Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft? Solaris Virtualisierungs Technologien (Zones und LDoms) VDCF

Mehr

LiMux: Mehr als 12.000 Clients im Betrieb: Lessons Learned

LiMux: Mehr als 12.000 Clients im Betrieb: Lessons Learned LiMux: Mehr als 12.000 Clients im Betrieb: Lessons Learned Dr. Jutta Kreyss IT-Architektin für Arbeitsplätze der LH München Berlin, 22.05.2012 Agenda Ausgangssituation Aktuelle Situation Wie hat es München

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2013 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung IBM Deutschland GmbH Leistungsbeschreibung IBM Managed Maintenance Solutions für Cisco Produkte Stand: Februar 2015 1. Gegenstand Gegenstand der Leistung ist der Hardware Wartungsservice für Cisco Produkte.

Mehr

1. Umfrage zum Einsatz von Open Source Software in österreichischen Unternehmen

1. Umfrage zum Einsatz von Open Source Software in österreichischen Unternehmen 1. Umfrage m Einsatz von Open Source Software in österreichischen Unternehmen Dieser Fragebogen dient der Erhebung über den Einsatz von Open Source Software (OSS) in österreichischen Unternehmen und wird

Mehr

Sun Java Desktop System Die sichere Desktop-Alternative

Sun Java Desktop System Die sichere Desktop-Alternative Sun Java Desktop System Die sichere Desktop-Alternative Dr. Franz Lackinger Account Manager Forschung & Lehre Sun Microsystems GesmbH Die IT-Herausforderungen Wiederverwendbare Anwendungen und Web Services

Mehr

Berater-Profil 2578. SAP-R/3 Basisberater (APO, BC, BW, CRM, ITS) EDV-Erfahrung seit 1991. Verfügbar ab auf Anfrage.

Berater-Profil 2578. SAP-R/3 Basisberater (APO, BC, BW, CRM, ITS) EDV-Erfahrung seit 1991. Verfügbar ab auf Anfrage. Berater-Profil 2578 SAP-R/3 Basisberater (APO, BC, BW, CRM, ITS) Problem-/Changemanagement, SAP-Administration, SAP-Upgrading, Second Level Support, Systemmanagement Ausbildung Betriebswirtschaftliches

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

Netzwerk- und PC-Service für. Windows Betriebssysteme. Fehlerbehebung Reparatur Administration. Hardware und Software Beschaffung

Netzwerk- und PC-Service für. Windows Betriebssysteme. Fehlerbehebung Reparatur Administration. Hardware und Software Beschaffung Netzwerk- und PC-Service für Windows Betriebssysteme Fehlerbehebung Reparatur Administration Hardware und Software Beschaffung Fernwartung für Server und Client Unser Service EDV-Konzepte Netzwerk- und

Mehr

IBM DB2 für Ihre SAP-Landschaft

IBM DB2 für Ihre SAP-Landschaft IBM DB2 für Ihre SAP-Landschaft Die Lösungen der PROFI AG Senken auch Sie Ihre SAP-Betriebskosten um bis zu 30 Prozent Kosten senken Ihre Herausforderungen Durch wachsende Datenmengen in den SAP-Systemen

Mehr

Xen Enterprise Virtualisierung

Xen Enterprise Virtualisierung , Möglichkeiten, Ausblicke Silpion IT Solutions GmbH/ LSP 2008-04-09 / LISOG Virtualisierungs-Pitch Über den Redner Vorschau Über den Redner - Mit-Autor von Xen - Virtualisierung unter Linux Berater, Free

Mehr

egs Storage Offensive

egs Storage Offensive egs Storage Offensive Seit mittlerweile 5 Jahren können wir eine enge Partnerschaft zwischen der egs Netzwerk und Computersysteme GmbH und dem führenden Anbieter im Bereich Datenmanagement NetApp vorweisen.

Mehr

Fragebogen. SAP - Outsourcing

Fragebogen. SAP - Outsourcing Fragebogen SAP - Outsourcing ifilios GmbH Business Technology Consulting Maximilianstraße 13 D-80539 München Sitz der Gesellschaft: München Registergericht München HRB 202785, USt.-IdNr. DE286548485 Geschäftsführer:

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 Schöneiche bei Berlin, 22. April 2015 Über OSL Entwicklung von Infrastruktursoftware (vom Treiber bis zur Oberfläche) im Umfeld von Rechenzentren

Mehr

MIT SICHERHEIT MEHR SERVICE

MIT SICHERHEIT MEHR SERVICE Technogroup IT-Service GmbH Telefon + 49-(0)-6146/83 88-0 Telefax + 49-(0)-6146/83 88-22 E-Mail: hotline@technogroup.com www.technogroup.com Technogroup IT-Service GmbH Feldbergstraße 6 D-65239 Hochheim

Mehr

Willkommen. I Willkommen I

Willkommen. I Willkommen I Willkommen 2 I Willkommen I Kompetenz I Auf uns können Sie sich verlassen Die PROFI Engineering Systems AG ist ein mittelständisches Systemhaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Seit über 30 Jahren unterstützen

Mehr

Berater-Profil 3339. Ausbildung Kommunikationselektroniker IHK IT- System Administrator IHK. EDV-Erfahrung seit 10.1999. Verfügbar ab auf Anfrage

Berater-Profil 3339. Ausbildung Kommunikationselektroniker IHK IT- System Administrator IHK. EDV-Erfahrung seit 10.1999. Verfügbar ab auf Anfrage Berater-Profil 3339 Systemadministrator und Service-Manager (BMC, MS-Office, Tivoli, Windows) Ausbildung Kommunikationselektroniker IHK IT- System Administrator IHK Weiterbildung, Zertifikate: - Fernstudium

Mehr

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Aktuelle Themen der Informatik Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Mai 2006 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...3 2 Was ist Total Cost of Ownership?...4 2.1 Herkunft...4 2.2 Bedeutung...4 2.3

Mehr

IaaS jenseits der Buzz-Words On Demand Compute im Fokus

IaaS jenseits der Buzz-Words On Demand Compute im Fokus IaaS jenseits der Buzz-Words On Demand Compute im Fokus Infrastructure as a Service jenseits der Buzz-Words Oliver Henkel Anforderungen von Unternehmenskunden an Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Provider

Mehr

Software as a Service

Software as a Service Software as a Service Andreas Von Gunten http://www.ondemandnotes.com http://www.andreasvongunten.com SaaSKon 2008 11. November 2008 Das Problem - Komplexität Software selber zu betreiben, bedeutet zunehmende

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 06.08.2014 Version: 44] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 4 1.1 Windows... 4 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms10

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms10 Systemvoraussetzung Forms10 Stand 20. Juni 2014 Impressum E+S Unternehmensberatung für EDV GmbH Ravensberger Bleiche 2 33649 Bielefeld Telefon +49 521 94717 0 Telefax +49 521 94717 90 E-Mail info@es-software.de

Mehr

Bedeutung von Open Source Software in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (am Beispiel des Magistrats Wien)

Bedeutung von Open Source Software in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (am Beispiel des Magistrats Wien) Bedeutung von Open Source Software in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (am Beispiel des Magistrats Wien) Peter Pfläging Stadt Wien, MA 14 IKT-Architektur IKT-Dienstleister MA

Mehr

Systems Management Competence Unternehmenspräsentation

Systems Management Competence Unternehmenspräsentation Systems Management Competence Unternehmenspräsentation -Kooperationspartner Best Practice in Systems Management Solutions Konzepte GAIN entwickelt Konzepte für kundenindividuelle Anforderungen auf Basis

Mehr

Monitoring bei GISA Jörg Sterlinski

Monitoring bei GISA Jörg Sterlinski Jörg Sterlinski Donnerstag, 18. Oktober 2012 2012 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda Vorstellung GISA GmbH Gründe für den Einsatz von Icinga Rahmenbedingungen KISS

Mehr

Cristie Data Products GmbH. Unternehmensphilosophie Das WIR gewinnt!

Cristie Data Products GmbH. Unternehmensphilosophie Das WIR gewinnt! Cristie Data Products GmbH Unternehmensphilosophie Das WIR gewinnt! WIR stellen uns vor! Der Weg zum Erfolg immer schön nach vorne blicken! Cristie Data Products GmbH Nordring 53-55 63843 Niedernberg Seit

Mehr

Berater-Profil 3161. zert. Sun Solaris Administrator (E15K) EDV-Erfahrung seit 1994. Verfügbar ab auf Anfrage. Geburtsjahr 1969

Berater-Profil 3161. zert. Sun Solaris Administrator (E15K) EDV-Erfahrung seit 1994. Verfügbar ab auf Anfrage. Geburtsjahr 1969 Berater-Profil 3161 zert. Sun Solaris Administrator (E15K) Ausbildung Bachelor in Public Relations and Communications (University of Maryland) EDV-Erfahrung seit 1994 Verfügbar ab auf Anfrage Geburtsjahr

Mehr

GNU / Linux. TUX, das Linux-Maskottchen von Larry Ewing, Simon Budig and Anja Gerwinski. Betriebssysteme Studiengang Kartographie und Geomatik

GNU / Linux. TUX, das Linux-Maskottchen von Larry Ewing, Simon Budig and Anja Gerwinski. Betriebssysteme Studiengang Kartographie und Geomatik GNU / Linux TUX, das Linux-Maskottchen von Larry Ewing, Simon Budig and Anja Gerwinski 1 GNU/Linux General Public Licence (GPL) Allgemeine Lizenz für quell-offene und lizenzfreie Software Zusammenfassung:

Mehr

Service IT. Proaktive IT. Reaktive IT. Chaotische IT. If you can not measure it you can not control it If you can not control it you can not manage it

Service IT. Proaktive IT. Reaktive IT. Chaotische IT. If you can not measure it you can not control it If you can not control it you can not manage it Proaktive IT Service IT Reaktive IT Chaotische IT If you can not measure it you can not control it If you can not control it you can not manage it 2 Systemmanagement, pragmatisch Automatische Erkennung

Mehr

DornerServicegarantie für Ihre DornerOptimize RUNDUM SORGENFREI

DornerServicegarantie für Ihre DornerOptimize RUNDUM SORGENFREI DornerServicegarantie für Ihre DornerOptimize RUNDUM SORGENFREI Die Dorner Service Philosophie Die DornerServicegarantie ist ein Premium-Serviceangebot für Ihr Dorner Produkt. Unsere Experten kümmern sich

Mehr

Stefan Kusiek BFW-Leipzig

Stefan Kusiek BFW-Leipzig Stefan Kusiek BFW-Leipzig Schnellere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (Rechner, Server, ) Cluster Preiswerter????? Mindestgröße Installation Konfiguration Wartung

Mehr

GIA Informatik AG Peyermattstrasse 3 CH-4665 Oftringen Telefon +41 62 789 71 71 Telefax +41 62 789 71 99 info@gia.ch www.gia.ch

GIA Informatik AG Peyermattstrasse 3 CH-4665 Oftringen Telefon +41 62 789 71 71 Telefax +41 62 789 71 99 info@gia.ch www.gia.ch GIA Informatik AG Peyermattstrasse 3 CH-4665 Oftringen Telefon +41 62 789 71 71 Telefax +41 62 789 71 99 info@gia.ch www.gia.ch Agenda 1 GIA Informatik AG 2 SAP MaxDB im Kundeneinsatz 3 Management von

Mehr

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten Time To Market Ressourcen schnell Verfügbar machen Zeitersparnis bei Inbetriebnahme und Wartung von Servern Kosten TCO senken (Einsparung bei lokaler Infrastruktur, ) CAPEX - OPEX Performance Hochverfügbarkeit

Mehr

Fachkonferenz IT-Beschaffung Total Cost of Ownership bei IT-Beschaffungen

Fachkonferenz IT-Beschaffung Total Cost of Ownership bei IT-Beschaffungen Fachkonferenz IT-Beschaffung Total Cost of Ownership bei IT-Beschaffungen Prof. Dr. Thomas Myrach Universität Bern Institut für Wirtschaftsinformatik Abteilung Informationsmanagement Kosten und Nutzen

Mehr

SAP HANA -Umgebungen. Prof. Dr. Detlev Steinbinder, PBS Software GmbH, 2013

SAP HANA -Umgebungen. Prof. Dr. Detlev Steinbinder, PBS Software GmbH, 2013 Information Lifecycle Management in SAP HANA -Umgebungen Prof. Dr. Detlev Steinbinder, PBS Software GmbH, 2013 Agenda Einführung Business Case Information Lifecycle Management (ILM) ILM und Migration nach

Mehr