Quick-Lohn Beispieldaten für allgemeine Branchen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Quick-Lohn Beispieldaten für allgemeine Branchen"

Transkript

1 Beispieldaten für allgemeine Branchen Diese kurzen Hinweise sollen Ihnen zum Verständnis der Beispieldaten und der dazugehörigen Musterausdrucke dienen. Es werden typische Abrechnungsfälle dargestellt. Trotzdem ist es natürlich möglich, dass gerade Ihre Konstellation nicht oder nicht vollständig vorhanden ist. Ausführliche Erläuterungen zu Stundenkonto, Krankheitslohnfortzahlung u.a. finden Sie direkt im Programm in Häufige Fragen. Folgende Voraussetzungen werden angenommen: Die voraussichtlichen Beitragsnachweise werden auf Basis des Vormonats geschätzt. Der Betrieb nimmt am Umlageverfahren U1 und U2 teil. Die Daten beziehen sich auf den Abrechnungsmonat Januar Folgende Mitarbeiter werden abgerechnet: Berger, Emil Emil Berger erhält Stundenlohn (Typ AR in Mitarbeiterdaten 1). Für ihn wird ein halbautomatisches Stundenkonto geführt. Wenn mehr Stunden als das Soll des Monats anfallen, werden diese nicht ausgezahlt, sondern auf dem Stundenkonto gutgeschrieben. Emil Berger hat an einem Sonnabend 5 Stunden gearbeitet, diese ergeben zusammen mit dem Vortrag aus dem Dezember 2012 von 53,50 Stunden jetzt ein Guthaben von insgesamt 58,50 Stunden auf dem Arbeitszeitkonto. Müller, Klaus Klaus Müller bezieht als Angestellter Gehalt (Typ AN) und ist freiwillig krankenversichert. Er hat eine Altersvorsorge über eine Pensionskasse über 120. Davon trägt er selbst 100, der Arbeitgeber zahlt 20 dazu. Die Erfassung erfolgt bei ihm ohne Eintragungen im Kalendarium. Im Fall von Krankheit oder anderen Ausfallzeiten ist auch eine kalendertägliche Erfassung sinnvoll (siehe bei Großkopf, Paul). Schröder, Petra Petra Schröder hat einen Minijob als Reinigungskraft auf Stundenbasis (Typ HI). Großkopf, Paul Paul Großkopf ist Lehrling (Typ AZ) und erhält Ausbildungsvergütung. Er ist einige Tage krank. Für die teilweise Erstattung der Krankheitslohnfortzahlung wird vom Programm ein Antrag für die Krankenkasse erzeugt. Deshalb muss der Lohnanteil für die Krankentage mit der Lohnart Krankheitslohnfortz. extra aufgeführt werden. Damit sich sein Bruttolohn nicht erhöht, wird automatisch die Lohnart Krankheitslohnabzug erzeugt. Auch der durchschnittliche Stundensatz für die Krankheitslohnfortzahlung wird automatisch ermittelt (kann aber natürlich geändert werden). Mit der F8-Taste in dieser Zeile kann die Berechnung nachvollzogen werden. Seite 1 Quick-Lohn Beispieldaten für allgemeine Branchen Stand 2013

2 Personalnummer H/ Beginn Beschäftigung Steuerklasse 1 Kirche EV Versicherungsnummer B025 Beginn Vers.-Pflicht KiFrbetr. 1.0 Geburtsdatum Pers.-/Beitr.-Gruppe 101/1111 U1+U2 Steuerliche IdNr Url-Tg , VJ 6.00, gewährt 0.00 Pinneberg 15.50% (incl. 0.9% AN) Steuerfrei Jahr/Mon. Url-Tg. im Monat 01 gewährt 0.00 Std.-Rück = Geld-Rück = Std.-Ausz = Geld-Ausz = Muster KG Bescheinigung nach 108 Absatz 3 Satz 1 Gewerbeordnung. Berger,Emil VERDIENSTABRECHNUNG 01/2013 Berliner Str. 77 vom Pinneberg Steuerpflichtig EUR Anzahl EUR Steuerfrei EUR Anzahl EUR EUR Grundlohn VL Gesamtbetrag VL AG-Leistung Abschlagszahlung K Krankheitslohnfortz F Feiertagslohnfortz Std-Rückstellung Steuerbrutto Gesamtbrutto Gesetzliche Abzüge LfE Vormonate Gesamt Nettolohn Persönl. Be-/Abzüge St-Tage SV-Tage Auszahlung EUR Gesamtbrutto Steuerbrutto Beitragsbrutto Mo Di Mi Do Fr Sa So KV-pflichtig RV-pflichtig F AV-pflichtig PV-pflichtig KV-Beitrag AN-Teil RV-Beitrag AN-Teil K 6.00K 0.00K 0.00K AV-Beitrag AN-Teil PV-Beitrag AN-Teil K 8.50K Lohnsteuer Kirchensteuer Solidarzuschlag Gesetzliche Abzüge Gesetzliche Abzüge

3 Personalnummer 0200 Beginn Beschäftigung Steuerklasse 1 Kirche EV Versicherungsnummer M018 Beginn Vers.-Pflicht KiFrbetr. 0.0 PV-Zuschlag Kinderlose Geburtsdatum Pers.-/Beitr.-Gruppe 101/9111 U1+U2 Steuerliche IdNr Url-Tg , VJ 9.00, gewährt 0.00 BARMER GEK Steuerfrei Jahr/Mon. Url-Tg. im Monat 01 gewährt 0.00 Muster KG Bescheinigung nach 108 Absatz 3 Satz 1 Gewerbeordnung. Müller,Klaus VERDIENSTABRECHNUNG 01/2013 Drudelberg 6 vom Quickborn Steuerpflichtig EUR Anzahl EUR Steuerfrei EUR Anzahl EUR EUR Gehalt Freiw. KV-Zuschuss Altersv.-Lohnverz Freiw. PV-Zuschuss Freiw. KV-Beitrag Freiw. PV-Beitrag Altersv. AG SV-frei Altersv. AN SV-frei Altersvorsorge Steuerbrutto Gesamtbrutto Gesetzliche Abzüge LfE Vormonate Gesamt Nettolohn Persönl. Be-/Abzüge St-Tage SV-Tage Auszahlung EUR Gesamtbrutto Steuerbrutto Beitragsbrutto KV-pflichtig RV-pflichtig AV-pflichtig PV-pflichtig KV-Beitrag AN-Teil RV-Beitrag AN-Teil AV-Beitrag AN-Teil PV-Beitrag AN-Teil Lohnsteuer Kirchensteuer Solidarzuschlag Gesetzliche Abzüge Gesetzliche Abzüge

4 Personalnummer 0300 Beginn Beschäftigung Pausch. St einheitl. 2% Versicherungsnummer B503 Beginn Vers.-Pflicht Geburtsdatum Pers.-/Beitr.-Gruppe 109/6500 U1+U2 Url-Tg , VJ 0.00, gewährt 0.00 Knappschaft (all Url-Tg. im Monat 01 gewährt 0.00 Muster KG Bescheinigung nach 108 Absatz 3 Satz 1 Gewerbeordnung. Schröder,Petra VERDIENSTABRECHNUNG 01/2013 Bokelberg 1a vom Quickborn Steuerpflichtig EUR Anzahl EUR Steuerfrei EUR Anzahl EUR EUR Aushilfslohn Steuerpflichtig Gesamtbrutto Gesetzliche Abzüge 0.00 LfE Vormonate Gesamt Nettolohn Persönl. Be-/Abzüge 0.00 St-Tage SV-Tage Auszahlung EUR Gesamtbrutto Steuerbrutto Beitragsbrutto Mo Di Mi Do Fr Sa So KV-pflichtig RV-pflichtig F AV-pflichtig PV-pflichtig KV-Beitrag AN-Teil RV-Beitrag AN-Teil AV-Beitrag AN-Teil PV-Beitrag AN-Teil Lohnsteuer Kirchensteuer Solidarzuschlag Gesetzliche Abzüge 0.00 Gesetzliche Abzüge 0.00

5 Personalnummer 0400 Beginn Beschäftigung Steuerklasse 1 Kirche Versicherungsnummer G001 Beginn Vers.-Pflicht KiFrbetr. 0.0 Geburtsdatum Pers.-/Beitr.-Gruppe 102/1111 U1+U2 Steuerliche IdNr Url-Tg , VJ 0.00, gewährt 0.00 Pinneberg 15.50% (incl. 0.9% AN) Steuerfrei Jahr/Mon. Url-Tg. im Monat 01 gewährt 0.00 Muster KG Bescheinigung nach 108 Absatz 3 Satz 1 Gewerbeordnung. Großkopf,Paul VERDIENSTABRECHNUNG 01/2013 Stettiner Allee 33 vom Quickborn Steuerpflichtig EUR Anzahl EUR Steuerfrei EUR Anzahl EUR EUR Ausbildungsvergütung VL Gesamtbetrag VL AG-Leistung K Krankheitslohnfortz Krankheitslohnabzug Steuerbrutto Gesamtbrutto Gesetzliche Abzüge LfE Vormonate Gesamt Nettolohn Persönl. Be-/Abzüge St-Tage SV-Tage Auszahlung EUR Gesamtbrutto Steuerbrutto Beitragsbrutto Mo Di Mi Do Fr Sa So KV-pflichtig RV-pflichtig F AV-pflichtig PV-pflichtig KV-Beitrag AN-Teil RV-Beitrag AN-Teil K 6.00K 0.00K 0.00K AV-Beitrag AN-Teil PV-Beitrag AN-Teil K 8.50K Lohnsteuer Kirchensteuer Solidarzuschlag Gesetzliche Abzüge Gesetzliche Abzüge

6 Muster KG Bl. 1 Abrechng. 01/2013 Journal u. Summenliste Summe der Berger Müller Schröder Großkopf Monate Emil Klaus Petra Paul Lfd. Nr Entgeltart LfE LfE LfE LfE Personalnummer Korrekturmonat Kranken/Umlagekasse AOK 00/00 BEK 01/01 KBS 19/19 AOK 00/00 Kirche SV-Gruppe EV 1111 EV St-Kl./Ki-Freibetr. 1/1.0 1/0.0 PauSt.2% 1/0.0 St-Tage/Anzahl 'U' 30/0 30/0 0/0 30/0 SV-Tage Gesamtbrutto Steuerbrutto Beitragsbrutto KV-pflichtig RV-pflichtig AV-pflichtig PV-pflichtig KV-Beitrag AG-Teil RV-Beitrag AG-Teil AV-Beitrag AG-Teil PV-Beitrag AG-Teil KV-Beitrag AN-Teil RV-Beitrag AN-Teil AV-Beitrag AN-Teil PV-Beitrag AN-Teil Lohnsteuer Kirchensteuer Solidarzuschlag Pausch. Krankenvers Pausch. Rentenvers Pausch. Lohnsteuer Pausch. Kirchenst Pausch. Solidarz Pausch. St einheitl Auszahlungsbetrag Brutto für Berufsgen Std. gearbeitet (BG) Std. Krankheitslohn Std. Feiertag Durchschn-Std-Lohn Durchschn-Std-Anzahl Beschäftigungstage pfl. Aushilfslohn pfl. Gehalt pfl. Grundlohn pfl. Ausbildungsvergütung pfl. VL AG-Leistung pfl. Krankheitslohnfortz pfl. Krankheitslohnabzug pfl. Feiertagslohnfortz pfl. Std-Rückstellung VL Gesamtbetrag Abschlagszahlung Freiw. KV-Zuschuss Freiw. PV-Zuschuss Freiw. KV-Beitrag

7 Muster KG Bl. 2 Abrechng. 01/2013 Journal u. Summenliste Summe der Berger Müller Schröder Großkopf Monate Emil Klaus Petra Paul Lfd. Nr Entgeltart LfE LfE LfE LfE Freiw. PV-Beitrag pfl. Altersv.-Lohnverz Altersv. AG SV-frei Altersv. AN SV-frei Altersvorsorge Muster KG Bl. 1 Abrechng. 01/2013 Kosten nach Kostenstellen Kost. Mit. Std. ge- Gesamt- Beiträge Pauschal- Umlage- AAG-Er- Gesamtstel- arb- arbeitet Brutto AG-Teile steuern, beiträge stattung Kosten le Anz. Altersv. -beiträge U1 / U2 U1 / U2 AG-Teile InsolvUml Summe

8 Muster KG Abrechng. 01/2013 Protokoll der zu übermittelnden Daten Lohnsteueranmeldung 2013 Anmeldungszeitraum: Monat 01 Fälligkeit der Überweisung: Elster-Steuernummer: Steuernummer: Finanzamtsnummer: Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer 4 42 Lohnsteuer verbleiben Solidaritätszuschlag Evangelische Kirchensteuer Gesamtbetrag

9 Muster KG Bl. 1 Abrechng. 01/2013 Beitragsabrechnung akt. Jahr AOK Pinneberg (KK 00) Betr-Nr Betr-Nr AOK Beitragskontonr Summe der Berger Großkopf Monate Emil Paul Lfd. Nr Entgeltart LfE LfE Personalnummer Korrekturmonat Krankenkasse AOK Pin00 AOK Pin00 Umlagekasse AOK Pin00 AOK Pin00 Pers-Gruppe/SV-Gruppe 101/ /1111 Umlagebrutto U Umlagebrutto U Insolvenzbrutto KV-Tage RV-Tage AV-Tage PV-Tage Gesamtbrutto Steuerbrutto Beitragsbrutto KV-pflichtig RV-pflichtig AV-pflichtig PV-pflichtig KV-Beitrag AG-Teil RV-Beitrag AG-Teil AV-Beitrag AG-Teil PV-Beitrag AG-Teil KV-Beitrag AN-Teil RV-Beitrag AN-Teil AV-Beitrag AN-Teil PV-Beitrag AN-Teil Umlagebeitrag U Umlagebeitrag U Insolvenzbeitrag Freiw. KV-Beitrag Freiw. PV-Beitrag Pausch. Krankenvers Pausch. Rentenvers Beitragsgruppe Beitragsgruppe Beitragsgruppe Beitragsgruppe Beitragsgruppe Beitragsgruppe Beitragsgruppe Beitragsgruppe Beitragsgruppe Beitragsgruppe Zu zahlender Betrag

10 Muster KG Betriebsnummer Beitragskontonummer Zeitraum 01/2013 Betriebsnummer AOK Pinneberg Beiträge am Monatsende für KK 00 Beiträge werden nicht übermittelt. Die Differenzen zur Schätzung werden im nächsten Monat mit gemeldet. Rechtskreis West Stand der Beitragssatzdatei: Aktuelle Beitragssätze: KV allg % (incl. 0.90% AN), KV erm %, RV 18.90%, AV 3.00%, PV 2.05%, U1 2.50%, U2 0.30%, Insolv 0.15% Beitragsnachweis Beitrags- Gesamt- Diff. zur gruppe beitrag Schätzung Beiträge zur Krankenv. - allg. Beitrag Beiträge zur Krankenv. - erm. Beitrag Beiträge zur Krankenv. für geringfügig Besch Beiträge zur Rentenvers. - voller Beitrag Beiträge zur Rentenvers. - halber Beitrag Beiträge zur Rentenvers. für geringf. Besch Beiträge zur Arbeitsförd. - voller Beitrag Beiträge zur Arbeitsförd. - halber Beitrag Beiträge zur sozialen Pflegeversicherung Umlage nach dem AAG für Krankheitsaufwendg. U Umlage nach dem AAG für Mutterschaftsaufwendg. U Insolvenzumlage Gesamtsumme Beiträge zur Krankenv. für freiwillig Krankenvers Beiträge zur Pflegev. für freiwillig Krankenvers Zu zahlender Betrag/Guthaben

11 Muster KG Abrechng. 01/2013 Buchhaltungsmeldung GSBBV Soll Kto Haben GKto BBBBB FINANZAMT , AOK 00 Pinneberg , AOK 00 Erstattg. AAG AOK 00 Rest Vormonat AOK 00 Diff Schätzg BEK 01 BARMER GEK , BEK 01 Rest Vormonat BEK 01 Diff Schätzg KBS 19 Knappschaft ( KBS 19 Rest Vormonat KBS 19 Diff Schätzg Umlage U Umlage U Erstattung AAG Pausch. Lohnsteuer Pausch. Kirchenst Pausch. Solidarz Pausch. Krankenvers Pausch. Rentenvers Pausch. St einheitl KV-Beitrag AG-Teil RV-Beitrag AG-Teil AV-Beitrag AG-Teil PV-Beitrag AG-Teil Auszahlungsbetrag , Überzahlung Aushilfslohn Gehalt 4, Grundlohn 1, Ausbildungsvergütung VL AG-Leistung Krankheitslohnfortz Krankheitslohnabzug Feiertagslohnfortz Std-Rückstellung VL Gesamtbetrag Abschlagszahlung Freiw. KV-Zuschuss Freiw. PV-Zuschuss Altersv.-Lohnverz Altersv. AG SV-frei Altersv. AN SV-frei Altersvorsorge Insolvenzumlage Löhne für Minijobs Umbuchung Minijobs EUR: 9, ,244.59

12 Muster KG Betriebsnummer Beitragskontonummer Zeitraum 01/2013 Betriebsnummer AOK Muster KG AOK Pinneberg Bahnhofstr Pinneberg Antrag auf Erstattung nach dem Aufwendungsausgleichgesetz (AAG) bei Krankheit (U1) PNr, Name, Vorname: 0100 Berger,Emil Versicherungsnummer: B025 Geburtsdatum: Beschäftigt seit: Ist die Arbeitsunfähigkeit auf einen Unfall zurückzuführen? ja ( ) nein ( X ) War der Arbeitnehmer wegen Schädigung durch einen Dritten arbeitsunfähig? ja ( ) nein ( X ) Letzter Arbeitstag: Erstattungszeitraum: Endabrechnung ( X ) Zwischenabrechnung ( ) Ausgefallen: 31,5 Arbeitsstunden Arbeitszeit: wöchentlich 40 Stunden täglich 8 Stunden Übliches Entgelt (Stundenlohn) 12,27 EUR Fortgezahltes Bruttoentgelt (ohne Einmalzahlungen): Erstattungsfähige SV-Anteile Arbeitgeber: (laut Satzung der Krankenkasse) Erstattungsbetrag (bei 70,00% Erstattungssatz): 386,51 EUR 0,00 EUR 270,56 EUR Der Erstattungsbetrag soll überwiesen werden. Kontonummer: Bankleitzahl:

Quick-Lohn Beispieldaten für Festlohn

Quick-Lohn Beispieldaten für Festlohn Beispieldaten für Festlohn Diese kurzen Hinweise sollen Ihnen zum Verständnis der Beispieldaten und der dazugehörigen Musterausdrucke dienen. Es werden typische Abrechnungsfälle dargestellt. Trotzdem ist

Mehr

Quick-Lohn Beispieldaten für Maler

Quick-Lohn Beispieldaten für Maler Beispieldaten für Maler Diese kurzen Hinweise sollen Ihnen zum Verständnis der Beispieldaten und der dazugehörigen Musterausdrucke dienen. Es werden typische Abrechnungsfälle dargestellt. Trotzdem ist

Mehr

Quick-Lohn Beispieldaten für Baubetriebe Ost

Quick-Lohn Beispieldaten für Baubetriebe Ost Beispieldaten für Baubetriebe Ost Diese kurzen Hinweise sollen Ihnen zum Verständnis der Beispieldaten und der dazugehörigen Musterausdrucke dienen. Es werden typische Abrechnungsfälle dargestellt. Trotzdem

Mehr

Quick-Lohn Beispieldaten für Garten- und Landschaftsbau

Quick-Lohn Beispieldaten für Garten- und Landschaftsbau Beispieldaten für Garten- und Landschaftsbau Diese kurzen Hinweise sollen Ihnen zum Verständnis der Beispieldaten und der dazugehörigen Musterausdrucke dienen. Es werden typische Abrechnungsfälle dargestellt.

Mehr

Quick-Lohn Beispieldaten für Gerüstbau

Quick-Lohn Beispieldaten für Gerüstbau Beispieldaten für Gerüstbau Diese kurzen Hinweise sollen Ihnen zum Verständnis der Beispieldaten und der dazugehörigen Musterausdrucke dienen. Es werden typische Abrechnungsfälle dargestellt. Trotzdem

Mehr

Quick-Lohn Beispieldaten für Baubetriebe West

Quick-Lohn Beispieldaten für Baubetriebe West Beispieldaten für Baubetriebe West Diese kurzen Hinweise sollen Ihnen zum Verständnis der Beispieldaten und der dazugehörigen Musterausdrucke dienen. Es werden typische Abrechnungsfälle dargestellt. Trotzdem

Mehr

Quick-Lohn Beispieldaten für Dachdecker

Quick-Lohn Beispieldaten für Dachdecker Beispieldaten für Dachdecker Diese kurzen Hinweise sollen Ihnen zum Verständnis der Beispieldaten und der dazugehörigen Musterausdrucke dienen. Es werden typische Abrechnungsfälle dargestellt. Trotzdem

Mehr

Quick-Lohn Beispieldaten für Baubetriebe Ost

Quick-Lohn Beispieldaten für Baubetriebe Ost Beispieldaten für Baubetriebe Ost Diese kurzen Hinweise sollen Ihnen zum Verständnis der Beispieldaten und der dazugehörigen Musterausdrucke dienen. Es werden typische Abrechnungsfälle dargestellt. Trotzdem

Mehr

Lohnabrechnung fuer Januar 2015. Wieland Mustermann Teststr. 22 55555 Testhausen. Testfirma Holzweg 444-445 66666 Testdorf

Lohnabrechnung fuer Januar 2015. Wieland Mustermann Teststr. 22 55555 Testhausen. Testfirma Holzweg 444-445 66666 Testdorf Lohnabrechnung fuer Januar 2015 * * Wieland Mustermann Teststr. 22 55555 Testhausen Stammdaten Bezeichnung einmalig laufend Monat Jahr Geburtsdatum 11.11.1966 Lohn/Gehalt 300,00 300,00 Eintritt 01.01.2000

Mehr

Lohnabrechnung fuer Januar 2016. Wieland Mustermann Teststr. 22 55555 Testhausen. Testfirma Holzweg 444-445 66666 Testdorf

Lohnabrechnung fuer Januar 2016. Wieland Mustermann Teststr. 22 55555 Testhausen. Testfirma Holzweg 444-445 66666 Testdorf Lohnabrechnung fuer Januar 2016 * * Wieland Mustermann Teststr. 22 55555 Testhausen Stammdaten Bezeichnung einmalig laufend Monat Jahr Geburtsdatum 11.11.1966 Lohn/Gehalt 71,99 71,99 Steuer/Faktor keine

Mehr

00002 3 250372 060297 1 00 30 / 12250372H116 AOK Bayern Die Gesundheitskass 1460 101 1 0 1111 30. 4800 Ludwig Heindl. Zur Mangfall 27 2100 2075 6800

00002 3 250372 060297 1 00 30 / 12250372H116 AOK Bayern Die Gesundheitskass 1460 101 1 0 1111 30. 4800 Ludwig Heindl. Zur Mangfall 27 2100 2075 6800 Abrechnung der Brutto-Netto-Bezüge Nov/2011 Blatt: 1 Pers.-Nr. Abteilungs-Nr. Geb.dat. Eintritt Austritt St.Kl. Faktor Kinderfreibetr. St.Tg. Freibetr. jährl. Freibetr. mtl. Konfession 00002 3 250372 060297

Mehr

Quick-Lohn Beispieldaten für Dachdecker

Quick-Lohn Beispieldaten für Dachdecker Beispieldaten für Dachdecker Diese kurzen Hinweise sollen Ihnen zum Verständnis der Beispieldaten und der dazugehörigen Musterausdrucke dienen. Es werden typische Abrechnungsfälle dargestellt. Trotzdem

Mehr

Elektronisches Meldeverfahren für das Aufwendungsausgleichsgesetz

Elektronisches Meldeverfahren für das Aufwendungsausgleichsgesetz Elektronisches Meldeverfahren für das Aufwendungsausgleichsgesetz Copyright 2013 mesonic software gmbh 27383 Scheeßel Hirschberger Str. 18 Tel. +49-(0)4263-93 90-0 Fax: +49-(0)4263-8626 lohn@mesonic.com

Mehr

2 Musterazubi,Gabi 657,61 1 30 657,61 1 30 657,61 4 LFD 2 30 657,61-48,33 5,59-64,12 21,37-1 30 657,61-48,33 5,59-64,12 21,37 -

2 Musterazubi,Gabi 657,61 1 30 657,61 1 30 657,61 4 LFD 2 30 657,61-48,33 5,59-64,12 21,37-1 30 657,61-48,33 5,59-64,12 21,37 - BEITRAGSABRECHNUNG FÜR LFD. KALENDERJAHR 2004 (Lfd. Jahr) BLATT: 1 incl. Korrekturen für lfd. Kalenderjahr Krankenkasse: 24 Betriebs-Nr: 111 111 10 Arbeitgeber: 996 Beitr-Sätze: PV = 1,70 Abrechn.-Zeitraum

Mehr

Max Mustermann 52159 Roetgen Mustermannstr. 999 52159 Roetgen

Max Mustermann 52159 Roetgen Mustermannstr. 999 52159 Roetgen VERDIENSTABRECHNUNG Juli 2004 Personalnummer : 92/0001 Datum : 07.11.2004 Geburtsdatum : 25.09.1971 Personengruppe : 101 / BKH Eintrittsdatum : 01.07.1993 Steuerklasse : 1 Krankenkasse : BKH Konfession

Mehr

Erläuterungen zur Gehaltsabrechnung neu (entsprechend der ab 01.07.2013 geltenden Entgeltbescheinigungsverordnung):

Erläuterungen zur Gehaltsabrechnung neu (entsprechend der ab 01.07.2013 geltenden Entgeltbescheinigungsverordnung): Erläuterungen zur Gehaltsabrechnung neu (entsprechend der ab 01.07.2013 geltenden Entgeltbescheinigungsverordnung): 1. Kennzeichnung als Bescheinigung nach 108 Gewerbeordnung. 1 2. Anschrift Hier sehen

Mehr

56.62000 56.21500 0251 VWL 1 Überweisungsbetrag 40,00-

56.62000 56.21500 0251 VWL 1 Überweisungsbetrag 40,00- Abrechnung der Brutto-Netto-Bezüge 1/10000 Jun/2014 Blatt: 1 Pers.-Nr. Steuer-ID Geb.dat. Eintritt Austritt St.Kl. Faktor Herrn/Frau Abt.-Nr. 1 Kinderfreibetr. St.Tg. Freibetr. jährl. Freibetr. mtl. Konfession

Mehr

Steuerpflichtig EUR Anzahl EUR Steuerfrei EUR Anzahl EUR EUR

Steuerpflichtig EUR Anzahl EUR Steuerfrei EUR Anzahl EUR EUR Personalnummer 0100 39 F3 Beginn Beschäftigung 01.08.1997 Steuerklasse 3 Kirche Versicherungsnummer 16140968M018 Beginn Vers.-Pflicht 01.08.1997 Kinderfreibetr. 1.0 Kinder ja Geburtsdatum 14.09.1968 Pers.-/Beitr.-Gruppe

Mehr

Navision 2009 im Wirtschaftsunterricht

Navision 2009 im Wirtschaftsunterricht Navision 2009 im Wirtschaftsunterricht Skript: Pflegen der Personalstammdaten und Erstellen von Entgeltabrechnungen (Verfasser: Günter Hellmers, Januar 2015) Inhalt: Info-Text 1: Hinweise zur Handhabung

Mehr

Diese kostenlose DEMO-CD lässt keine Frage offen.

Diese kostenlose DEMO-CD lässt keine Frage offen. SUPER ECHT STARK Die ideale Lohnbuchhaltung zum Handwerkersystem Handicraft Diese kostenlose DEMO-CD lässt keine Frage offen. Starten Sie jetzt in die HANDICRAFT-Softwarewelt. Sie werden staunen, wie einfach

Mehr

Quick-Lohn Beispieldaten für Garten- und Landschaftsbau

Quick-Lohn Beispieldaten für Garten- und Landschaftsbau Beispieldaten für Garten- und Landschaftsbau Diese kurzen Hinweise sollen Ihnen zum Verständnis der Beispieldaten und der dazugehörigen Musterausdrucke dienen. Es werden typische Abrechnungsfälle dargestellt.

Mehr

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt.

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt. Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt. Hiervon ausgenommen und zu unterscheiden sind Geringverdiener z.b. Auszubildende oder Personen

Mehr

Angaben zum Arbeitgeber. Betriebsnummer Beitragskontonummer Name 1 Name 2. Ansprechpartner/in. E-Mail

Angaben zum Arbeitgeber. Betriebsnummer Beitragskontonummer Name 1 Name 2. Ansprechpartner/in. E-Mail Antrag auf Erstattung nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz für Arbeitgeberaufwendungen bei Mutterschaft U2 (Bitte den Antrag in Druckbuchstaben ausfüllen.) Angaben zum Arbeitgeber Betriebsnummer Beitragskontonummer

Mehr

Der DSTG -Tarifausschuss informiert zur

Der DSTG -Tarifausschuss informiert zur Der DSTG -Tarifausschuss informiert zur 1 Informieren Sie frühzeitig Ihre Krankenkasse, bei einer zu erwartenden längeren Krankheit. Konkret : Ist zu erwarten, dass Sie länger als 6 Wochen krank sein werden,

Mehr

18.06.2015. Steuerklasse. Muster. Bezügebestandteile Kennz./Berechnungsgr. Betrag (in EUR) Bezüge: E13/2

18.06.2015. Steuerklasse. Muster. Bezügebestandteile Kennz./Berechnungsgr. Betrag (in EUR) Bezüge: E13/2 Bezügemitteilung 06/2015 Gilt auch zur Vorlage bei Behörden Landesamt für Besoldung und Versorgung Nordrhein-Westfalen 18.06.2015 Lfd.Nr. 0011 gültig ab 06/2015 Seite 1/2 Auskunft zur Bezügemitteilung

Mehr

Lohnabrechnung. Beitragsnachweise mit Vor- und Folgemonat bei Schätzung Übersichten

Lohnabrechnung. Beitragsnachweise mit Vor- und Folgemonat bei Schätzung Übersichten Lohnzentrum (LZ) GmbH & Co. KG Lohnabrechnung Diese Unterlagen erhalten Sie als monatliches Abrechnungspaket von uns. Sie entscheiden, welche Unterlagen Sie in Papierform erhalten möchten. Sie finden grundsätzlich

Mehr

Brutto/Netto-Abrechnung - detailliert erklärt

Brutto/Netto-Abrechnung - detailliert erklärt Brutto/Netto-Abrechnung - detailliert erklärt So lesen Sie Ihre Brutto/Netto-Abrechnung 1. Arbeitnehmerdaten 2. Übersicht zur Arbeits- und Urlaubszeit 3. Hinweise zur Abrechnung 4. Brutto-Bezüge 5. Steuer

Mehr

Information zur betrieblichen Altersversorgung

Information zur betrieblichen Altersversorgung Information zur betrieblichen Altersversorgung für Klaus Kellermann erstellt am 02.01.2016 Inhalte Ihrer Information zur betrieblichen Altersversorgung Grundlagen der Berechnung Ihre vorhandene Altersversorgung

Mehr

1. allgemeine Informationen

1. allgemeine Informationen Erstattungsanträge U1/U2 1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN...1 1.1. Inhalte und Angaben zum Erstattungsantrag...1 1.2. Wann kann eine Erstattung beantrag werden?...2 1.3. Nicht alle Abrechnungsdaten werden erstattet...2

Mehr

Personalfragebogen für geringfügig (Minijob) oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom Arbeitgeber auszufüllen) Firma:

Personalfragebogen für geringfügig (Minijob) oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom Arbeitgeber auszufüllen) Firma: Personalfragebogen für geringfügig (Minijob) oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom Arbeitgeber auszufüllen) Name des Mitarbeiters Personalnummer Persönliche Angaben Familienname

Mehr

Personal entlohnen: Gehaltsabrechnung. Situation 2

Personal entlohnen: Gehaltsabrechnung. Situation 2 Produktion und Personaleinsatz LF 7 Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen 1 LF 7 Personal Situation / Aufgabe Personal entlohnen: Gehaltsabrechnung Situation 2 Karin Sorglos hat Herrn Richard ihre

Mehr

Versorgungsbezugsempfänger

Versorgungsbezugsempfänger Versorgungsbezugsempfänger Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 154 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 4. Details 2 2 2 5 Seite 2 1. Ziel Das Info beschreibt, wie Sie Versorgungsbezugsempfänger

Mehr

Mindestlohngesetz (MiLoG)

Mindestlohngesetz (MiLoG) Bürger können sich jetzt auch per Telefon über den ab Anfang 2015 geltenden Mindestlohn informieren. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) startete nach Angaben ihres Ministeriums am Donnerstag eine

Mehr

Beiträge aus Einmalzahlungen

Beiträge aus Einmalzahlungen TK-Firmenkundenservice 0800-285 85 87 60 Mo. bis Do. 7 bis 18 Uhr und Fr. 7 bis 16 Uhr (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fax 040-85 50 60 56 66 www.firmenkunden.tk.de E-Mail: firmenkunden@tk.de Techniker

Mehr

Änderungen für die Lohnabrechnung 2011

Änderungen für die Lohnabrechnung 2011 Änderungen für die Lohnabrechnung 2011 Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend noch einmal die wichtigsten Informationen aktuell für die Lohnabrechnung Januar 2011. Bitte lesen Sie sich die Punkte

Mehr

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Wie wird der Arbeitgeberzuschuss bei privat Krankenversicherten berechnet? Hinweis Der Zuschuss des Arbeitgebers zur privaten Kranken-

Mehr

Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos

Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos Person Nachname... Geburtsname... Vorname... Titel... Geschlecht m / w Geburtsdatum... Geburtsland / -ort... Staatsangehörigkeit... Anschrift Straße... Hausnummer...

Mehr

Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Modulaufgaben Berechnung und Buchung der Personalkosten (IMK.01.

Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Modulaufgaben Berechnung und Buchung der Personalkosten (IMK.01. Modul Berechnung und Buchung der Personalkosten Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Inhalt: Brutto-, Nettoentgelt Begriff und Bezugsgrößen der Sozialversicherung Zusammensetzung

Mehr

Lexware lohn+gehalt training 2015

Lexware lohn+gehalt training 2015 Lexware Training Lexware lohn+gehalt training 2015 von Claus-Jürgen Conrad 6. Auflage 2015 Haufe-Lexware Freiburg 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 648 06549 5 Zu Inhaltsverzeichnis

Mehr

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung Zuschuss zur privaten Krankenversicherung Für die Berechnung des Zuschusses zur privaten Krankenversicherung werden der allgemeine Beitragssatz und das monatliche sozialversicherungspflichtige Entgelt

Mehr

Berechnung des Entgelts während der Arbeitsphase vom 1.11.2007-31.12.2007

Berechnung des Entgelts während der Arbeitsphase vom 1.11.2007-31.12.2007 Berechnungsbeispiel zur Anlage 2 zu den Durchführungshinweisen zum TV ATZ Altersteilzeit im Blockmodell, Beginn 1.11.2007, Steuerklasse III, keine Kinder, Pflichtversicherung bei der VBL im Abrechnungsverband

Mehr

Besteuerung nach LSt-Karte (sinnvoll bei LSt-Klassen 1-4) Geburtsland:

Besteuerung nach LSt-Karte (sinnvoll bei LSt-Klassen 1-4) Geburtsland: Checkliste Minijob Neumeldung Korrekturmeldung Abmeldung zum Abrechnungsmonat: Name, Vorname: Geschlecht: männlich weiblich Strasse, Hausnummer: PLZ, Ort: Mitarbeiter/-in Geburtsdatum/ Geburtsort: Geburtsname:

Mehr

Wegweiser durch die Lohnabrechnung

Wegweiser durch die Lohnabrechnung Wegweiser durch die Lohnabrechnung 1. Adressfeld Diese Feld gibt Auskunft über das Erstellungsdatum, den Abrechnungskreis (100 Hauptwerkstatt, 600 Zimmersmühlenweg), die Personalnummer, die Kostenstelle

Mehr

Lohn-/Gehaltsabrechnung

Lohn-/Gehaltsabrechnung Diese brechnung gilt als bescheinigung. Frau Mustermann, Marion Musterstraße 00/ 0 5950665M509 Lohnart Bezeichnung rt nzahl Satz %-Zuschlag Betrag 0 22 75 53 453 620 950 95 990 Gehalt Provision (lfd.bz.)

Mehr

Monatliche Abrechnungswerte erfassen

Monatliche Abrechnungswerte erfassen Monatliche Abrechnungswerte erfassen Bei der Erfassung der monatlichen Abrechnungswerte bietet es sich an, die Lohnarten an Hand der Gliederung der Gesamtübersicht von oben nach unten systematisch zu erfassen.

Mehr

Günter Hellmers, Skript Entgeltabrechnungen mit Lexware. Inhalt Skript:

Günter Hellmers, Skript Entgeltabrechnungen mit Lexware. Inhalt Skript: Günter Hellmers, Skript Entgeltabrechnungen mit Lexware Inhalt Skript: Entgeltabrechnungsdaten für 2011 Hinweise zur Handhabung des Moduls lohn+gehalt des Programmpaketes Lexware financial office Pro Erkundungsaufträge

Mehr

Musterabrechnung / Inhaltsverzeichnis

Musterabrechnung / Inhaltsverzeichnis lohnexperte.de LOHNBÜRO.professionell lohnexperte.de Musterabrechnung / Inhaltsverzeichnis Arbeitnehmerbezoge Ausdrucke Gehaltsschein Lohnschein Meldungen Lohnsteueranmeldung Beitragsnachweis Lohnfortzahlungsantrag

Mehr

Nachfolgend möchten wir Ihnen die wesentlichen Neuerungen im Detail vorstellen:

Nachfolgend möchten wir Ihnen die wesentlichen Neuerungen im Detail vorstellen: Anschrift Arbeitgeber/in Anschrift Arbeitnehmer/in Entgeltbescheinigungsverordnung; Hinweise zu den Änderungen in der Darstellung der Gehaltsabrechnung Sehr geehrte Damen und Herren, die Entgeltbescheinigungsverordnung

Mehr

c) Eric Meyer arbeitet nur samstags in der Müller KG. In seinem ersten Arbeitsverhältnis ist er bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt.

c) Eric Meyer arbeitet nur samstags in der Müller KG. In seinem ersten Arbeitsverhältnis ist er bei einem anderen Arbeitgeber beschäftigt. 1. Aufgabe (7 Punkte) In Deutschland hat das Einkommensteuergesetz sechs Lohnsteuerklassen. Die Steuerklassen werden allgemein durch römische Ziffern abgebildet. Welche Lohnsteuerklasse anzuwenden ist,

Mehr

Änderungsinformationen zur Lohnbuchhaltung

Änderungsinformationen zur Lohnbuchhaltung Änderungsinformationen zur Lohnbuchhaltung TOPIX:8 Version 8.8.3 Stand 06/2013 Inhalt 1 Entgeltbescheinigungsverordnung... 3 Umsetzung in TOPIX:8... 3 Änderung in den Mitarbeiter-Stammdaten (Stamm > Mitarbeiter)...

Mehr

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung 13 Welche Unterlagen benötigen Sie für die Lohnabrechnung? 13 Bei wem ist der neue Mitarbeiter anzumelden? 14 Welche Mitarbeiterangaben sind für die Sozialversicherungsmeldungen

Mehr

AAG-Erstattungsanträge (AAG-Modul in INTEGRA) Stand: 18.02.2013

AAG-Erstattungsanträge (AAG-Modul in INTEGRA) Stand: 18.02.2013 1. Einleitung Durch das maschinelle Erstattungsverfahren nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) können Arbeitgeber Ihre Aufwendungen bei Arbeitsunfähigkeit und Mutterschaft auf elektronischem Weg bei

Mehr

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Aktuelle Gehaltsmitteilung Bezügemitteilung Nr._/ laufende Nummer des Jahres (z.b. Nr. 01/2011) Monat Zeitraum / Bezugsmonat der vorliegenden Gehaltsmitteilung Mein

Mehr

Korrekturen und ihre Auswirkungen auf Meldungen und Berichte

Korrekturen und ihre Auswirkungen auf Meldungen und Berichte Korrekturen und ihre Auswirkungen auf Meldungen und Berichte Korrekturen von Lohn- und/oder Stammdaten in einem Vormonat können Auswirkungen auf Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge haben. Die entstehenden

Mehr

Die wichtigsten Änderungen in 2015 11. 1 Die sechs zentralen Aufgaben der Personalabrechnung 15

Die wichtigsten Änderungen in 2015 11. 1 Die sechs zentralen Aufgaben der Personalabrechnung 15 Die wichtigsten Änderungen in 2015 11 1 Die sechs zentralen Aufgaben der Personalabrechnung 15 2 Abrechnungsunterlagen zusammenstellen 19 2.1 Abrechnungsrelevante Firmendaten 20 2.2 Unterlagen für Meldungen

Mehr

Kapitel 7.4.2 Übersicht über die Zweige der Sozialversicherung Lehrbuch Seiten 456, 457 Arbeitsaufträge. Lehrbuch Seite 459

Kapitel 7.4.2 Übersicht über die Zweige der Sozialversicherung Lehrbuch Seiten 456, 457 Arbeitsaufträge. Lehrbuch Seite 459 In diesem Dokument finden Sie Aktualisierungen für den Materialienband Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen Band 1 (Best-Nr. 31954), die sich durch die Anpassung der Sozialversicherungsbeiträge

Mehr

Persönliche Angaben. Bankverbindung. Familienname (ggf. Geburtsname) Geburtsdatum & Ort. Geschlecht. Versicherungsnummer (gem. Sozialvers.

Persönliche Angaben. Bankverbindung. Familienname (ggf. Geburtsname) Geburtsdatum & Ort. Geschlecht. Versicherungsnummer (gem. Sozialvers. Firma/Arbeitgeber Personalnummer Persönliche Angaben Familienname (ggf. Geburtsname) Vorname Straße & Hausnummer PLZ & Ort Geburtsdatum & Ort Geschlecht Versicherungsnummer (gem. Sozialvers.ausweis) Familienstand

Mehr

Das muss bei der Einführung von Arbeitszeitkonten beachtet werden

Das muss bei der Einführung von Arbeitszeitkonten beachtet werden Flexible Arbeitszeitregelungen Das muss bei der Einführung von Arbeitszeitkonten beachtet werden Im Rahmen von Arbeitszeitmodellen erbringen die Arbeitnehmer in einem bestimmten Zeitraum keine Arbeitsleistung,

Mehr

Musterauswertungen Lohn & Gehalt Übersicht und Inhalt. Personal. Urlaub und Fehlzeiten. Zahlungsverkehr. Lohnsteuer. Sozialversicherung

Musterauswertungen Lohn & Gehalt Übersicht und Inhalt. Personal. Urlaub und Fehlzeiten. Zahlungsverkehr. Lohnsteuer. Sozialversicherung Musterauswertungen Lohn & Gehalt Übersicht und Inhalt Personal Lohnschein... 1 Lohnschein Baulohn Lohnschein Baulohn (mit Kostenstellen) Lohnschein mit Kostenstellen Lohnschein Summenhervorhebung Lohnschein

Mehr

Ändern Sie im Programm 15: Verwalten Tabellen unter Punkt

Ändern Sie im Programm 15: Verwalten Tabellen unter Punkt Neuer Releasestand Personalverrechnung DAM-EDV E.1.10 1. Erhöhung Pendlerpauschale und Kilometergeld Ändern Sie im Programm 15: Verwalten Tabellen unter Punkt 1 = Lohnsteuer auf Seite 3 die Sätze wie folgt:

Mehr

Personalaufwand. Angestellte (und Beamte)

Personalaufwand. Angestellte (und Beamte) Allgemeines Personalkosten sind in vielen Unternehmensarten die wichtigste Kostenart. Sie wird ausgelöst durch den Einsatz des Produktionsfaktors Arbeit. Jeder Mitarbeiter der Möbio-Möbel erhält als Gegenleistung

Mehr

Arbeitsblatt Verdienstabrechnung

Arbeitsblatt Verdienstabrechnung Arbeitsblatt Verdienstabrechnung Bitte finden Sie sich in Gruppen zusammen und lesen Sie sich zunächst die Begriffe auf dem Arbeitsblatt Erklärungen zur Verdienstabrechnung durch. Sie sollten sich innerhalb

Mehr

Steuerfreibeträge jährlich 0,00. Krankenversicherung. 1 - allgem. Beitragszuschlag für Kinderlose. nein

Steuerfreibeträge jährlich 0,00. Krankenversicherung. 1 - allgem. Beitragszuschlag für Kinderlose. nein P01 100 B ezügemitteilung Nr. 0 / 2015 Landesamt für Finanzen 56062 Koblenz Persönlich Herrn Peter Mustermann Musterweg 1 56000 Musterhausen Hoevelstraße 10 56073 Koblenz Telefon (0261) 4933-0 Telefax

Mehr

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Wer eine Hilfe im Haushalt braucht, kann diese steuerlich gefördert im Rahmen eines Mini- Jobs anstellen. Höher ist die Förderung bei sozialversicherungspflichtiger

Mehr

Mein Aktenzeichen Ansprechpartner(in)/E-Mail Telefon/Fax 0 0261 4933- Bitte immer angeben! 0261 4933-37014. Familienstand. Ehegatte / LP im OeD.

Mein Aktenzeichen Ansprechpartner(in)/E-Mail Telefon/Fax 0 0261 4933- Bitte immer angeben! 0261 4933-37014. Familienstand. Ehegatte / LP im OeD. KP1 100 4203 P 06078560 00161916 WICHOWSKM ZPYXXFO_ZBV_IPEMA_NEU 843CCA4EA3162F2BE10000000A07614A 0021 0001 2011-11-22 2012-01-01 Entgeltnachweis - 0005 0043 00 ZBV12442 eol Bezügemitteilung Nr.1 / 2012

Mehr

PLZ, Ort, Datum... Antrag auf Erstattung fortgewährter Leistungen im Zusammenhang mit dem Feuerwehrdienst (Art. 9 Abs. 1 Satz 4, Art.

PLZ, Ort, Datum... Antrag auf Erstattung fortgewährter Leistungen im Zusammenhang mit dem Feuerwehrdienst (Art. 9 Abs. 1 Satz 4, Art. Firma.... PLZ, Ort, Datum... Zutreffendes bitte ankreuzen oder ausfüllen (Frei für Einlaufstempel der Gemeinde) Antrag auf Erstattung fortgewährter Leistungen im Zusammenhang mit dem Feuerwehrdienst (Art.

Mehr

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Unternehmer Suite, WISO Lohn & Gehalt Thema Entgeltumwandlung (Direktversicherung, VWL) Version/Datum 26.09.2013 I. Einleitung Die Entgeltumwandlung

Mehr

B ezügemitteilung Nr. 0 / 2015

B ezügemitteilung Nr. 0 / 2015 B ezügemitteilung Nr. 0 / 2015 Landesamt für Finanzen 56062 Koblenz Hoevelstraße 10 56073 Koblenz Telefon (0261) 4933-0 Telefax (0261) 4933-37014 Poststelle@lff.fin-rlp.de www.lff-rlp.de 02.01.2015 Mein

Mehr

3.2 Das Berechnen der SV-Beiträge

3.2 Das Berechnen der SV-Beiträge 3.2 Das Berechnen der SV-Beiträge In die vier Sozialversicherungsbeiträge für die Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung teilen sich die Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils (etwa!) hälftig.

Mehr

Stufenmodell für Herrn Mustermann

Stufenmodell für Herrn Mustermann Stufenmodell für Herrn Mustermann Ihre Situation auf einen Blick Die gesetzliche Rentenversicherung reicht heute nicht mehr aus, um den gewohnten Lebensstandard auch im Alter aufrechterhalten zu können.

Mehr

Nachberechnung Bezüge

Nachberechnung Bezüge Nachberechnung Bezüge Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1681 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. Korrektur aufgrund zu viel oder zu wenig gezahlter Bezüge 2.2. Nachzahlung von Bezügen

Mehr

Personalbogen für geringfügig Beschäftigte

Personalbogen für geringfügig Beschäftigte Personalbogen für geringfügig Beschäftigte Vorname: Straße: PLZ/Wohnort: Geburtsdatum: Geschlecht: männlich weiblich Staatsangehörigkeit: Rentenversicherungsnummer: Falls der Arbeitnehmer noch keine Versicherungsnummer

Mehr

Personalfragebogen für geringfügig oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom AG auszufüllen) Firma:

Personalfragebogen für geringfügig oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom AG auszufüllen) Firma: Kurzfristige Beschäftigung: von bis Geringfügige Beschäftigung: bis EUR 450,00 Gleitzonen Beschäftigung: ab EUR 450,01 bis EUR 850,00 Persönliche Angaben Familienname ggf. Geburtsname Vorname Straße und

Mehr

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Bezügemitteilung Nr._/ laufende Nummer des Jahres (z.b. Nr. 01/2011) Monat Zeitraum / Bezugsmonat der vorliegenden Gehaltsmitteilung Mein Aktenzeichen ZBV-Personalnummer,

Mehr

Aufzeichnungspflichten des Arbeitgebers (Stand 01.01.2015)

Aufzeichnungspflichten des Arbeitgebers (Stand 01.01.2015) Verpflichtung Der Arbeitgeber ist zur Führung und geordneten Aufbewahrung von Lohnunterlagen für alle Beschäftigten verpflichtet. Lohnunterlagen sind: Firmen-/ Personalstammdaten Brutto-/Nettolohnabrechnungen

Mehr

Sachverhalt Ein Arbeitnehmer, 45 Jahre alt (Steuerklasse III, kinderlos, keine Kirchensteuerpflicht),

Sachverhalt Ein Arbeitnehmer, 45 Jahre alt (Steuerklasse III, kinderlos, keine Kirchensteuerpflicht), Abfindungen 1 1 Abfindungen 1.1 Abfindung, Fünftelregelung Ein Arbeitnehmer, 45 Jahre alt (Steuerklasse III, kinderlos, keine Kirchensteuerpflicht), mit einem laufenden Monatslohn von 2.620 EUR erhält

Mehr

Hinweise zu Umlagen und Entgeltfortzahlung für Minijobber

Hinweise zu Umlagen und Entgeltfortzahlung für Minijobber Hinweise zu Umlagen und Entgeltfortzahlung für Minijobber (Zunächst werden die Hinweise der Bundesknappschaft zitiert, dann folgen Hinweise zu den Einstellungen, die in PA32 vorzunehmen sind.) Arbeitgeberversicherung

Mehr

Neues Formular der Lohnabrechnung ab Juli 2008

Neues Formular der Lohnabrechnung ab Juli 2008 Neues Formular der Lohnabrechnung ab Juli 2008 Mit der Entgeltbescheinigungsverordnung werden im Rahmen der Umsetzung der Verordnungsermächtigung des 108 Abs. 3 Satz 1 der Gewerbeordnung erstmalig die

Mehr

Personalfragebogen für geringfügig (Minijob) oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom Arbeitgeber auszufüllen) Firma:

Personalfragebogen für geringfügig (Minijob) oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom Arbeitgeber auszufüllen) Firma: Persönliche Angaben Familienname ggf. Geburtsname Vorname Straße und Hausnummer inkl. Anschriftenzusatz PLZ, Ort Geburtsdatum Geschlecht männlich weiblich Versicherungsnummer gem. Sozialvers.Ausweis Familienstand

Mehr

Excel: Datenübernahme LOHN

Excel: Datenübernahme LOHN Excel: Datenübernahme LOHN Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1608 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel. Voraussetzung 3. Vorgehensweise 3.1. Export 3.. Import 3.3. Nachbearbeitung der Personaldaten 3.4. Nachbearbeitung

Mehr

Mein Aktenzeichen Ansprechpartner(in)/E-Mail Telefon/Fax 0 0261 4933- Bitte immer angeben! 0261 4933-37014. Familienstand. Ehegatte / LP im OeD.

Mein Aktenzeichen Ansprechpartner(in)/E-Mail Telefon/Fax 0 0261 4933- Bitte immer angeben! 0261 4933-37014. Familienstand. Ehegatte / LP im OeD. R01 300 1826 D 00172847 00074862 WICHOWSKM ZPYXXFO_ZBV_IPEMA_NEU A2C2AA4E765E062EE10000000A07614A 0021 0001 2011-10-28 2011-11-01 Entgeltnachweis - 0005 0043 00 ZBV12442 eol Bezügemitteilung Nr. 0 / 2011

Mehr

Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos ab 2013

Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos ab 2013 Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos ab 2013 Person Nachname... Geburtsname... Vorname... Titel... Geschlecht m / w Geburtsdatum... Geburtsland / -ort... Staatsangehörigkeit... Anschrift Straße...

Mehr

Aufgabe 1. Kolloquium zur Klausurnachbesprechung Externes Rechnungswesen (BWL I) Wintersemester 2012/13. Dr. Michael Holtrup

Aufgabe 1. Kolloquium zur Klausurnachbesprechung Externes Rechnungswesen (BWL I) Wintersemester 2012/13. Dr. Michael Holtrup Aufgabe 1 Kolloquium zur Klausurnachbesprechung Externes Rechnungswesen (BWL I) Wintersemester 2012/13 Dr. Michael Holtrup Agenda Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. 1 Aufgabe 1a 2 Aufgabe

Mehr

49 Fragen zum Personalwesen

49 Fragen zum Personalwesen 01. Welchem Zweck dient die vom Arbeitsamt vergebene Betriebsnummer? 02. Wie viel Personen müssen in einem Betrieb beschäftigt sein, damit dem Arbeitgeber (Inhaber) eine Betriebsnummer zugeteilt wird?

Mehr

Krankengeldzuschuss nach 22 Abs. 2 TVöD

Krankengeldzuschuss nach 22 Abs. 2 TVöD POSTANSCHRIFT Bundesministerium des Innern, 11014 Berlin Oberste Bundesbehörden Abteilung Z und B - im Hause - nachrichtlich: Vereinigungen und Verbände HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX BEARBEITET VON

Mehr

Qualifizierter Meldedialog

Qualifizierter Meldedialog Qualifizierter Meldedialog Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1647 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. GKV-Monatsmeldung durch den Arbeitgeber erstellen 2.2. Kassenmeldung der Krankenkasse

Mehr

Was sich Anwender für die SEPA-Umstellung in der Personalwirtschaft wünschen:

Was sich Anwender für die SEPA-Umstellung in der Personalwirtschaft wünschen: Was sich Anwender für die SEPA-Umstellung in der Personalwirtschaft wünschen: Schnelle Umsetzung im Lohnbüro Schnelle Umsetzung für die Mandanten Minimierung von Haftungsrisiken Welche Probleme und Gefahren

Mehr

1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11

1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11 Inhaltsverzeichnis 1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11 1.1 Arbeitnehmer und Arbeitgeber 12 1.1.1 Wer ist Arbeitnehmer? 12 1.1.2 Wer ist Arbeitgeber? 12 1.2 Gesetzliche Grundlagen 13 1.3 Vertragliche Grundlagen

Mehr

--- Anfrage an den Versorgungsempfänger, bei welcher Krankenkasse dieser versichert ist.

--- Anfrage an den Versorgungsempfänger, bei welcher Krankenkasse dieser versichert ist. 1. Ermittlung der für den Versorgungsempfänger zuständigen Krankenkasse ( 202 Satz 1 bis 3 SGB V; 50 Abs. 1 Satz 2 SGB XI) --- Anfrage an den Versorgungsempfänger, bei welcher Krankenkasse dieser versichert

Mehr

Beitragsgruppenschlüssel

Beitragsgruppenschlüssel Beitragsgruppenschlüssel Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1664 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Übersicht Beitragsgruppenschlüssel 2.1. Krankenversicherung 2.2. Rentenversicherung 2.3. Arbeitslosenversicherung

Mehr

Minijobs und mehr! Die ersten Mitarbeiter. Niederlassung Coesfeld

Minijobs und mehr! Die ersten Mitarbeiter. Niederlassung Coesfeld Gründerwoche der wfc Kreis Coesfeld Minijobs und mehr! Die ersten Mitarbeiter Niederlassung Coesfeld Gründerwoche der wfc Kreis Coesfeld Minijobs und mehr! Die ersten Mitarbeiter Niederlassung Coesfeld

Mehr

Die Teilnehmer/innen haben die Fähigkeit, eine manuelle Entgeltabrechnung zu erstellen. Sozialversicherung. Sonstige gesetzliche Vorschriften

Die Teilnehmer/innen haben die Fähigkeit, eine manuelle Entgeltabrechnung zu erstellen. Sozialversicherung. Sonstige gesetzliche Vorschriften Lernzielkatalog Lohn und Gehalt Theorie Groblernziele Teilnehmer/innen haben die Fähigkeit, eine manuelle Entgeltabrechnung zu erstellen. Lohnsteuer Teilnehmer/innen haben Kenntnis über Form und Aufbau

Mehr

Sonderbeitrag ab 01.07.2005

Sonderbeitrag ab 01.07.2005 SECURVITA INFORMIERT Stand: 02.06.09 Infoblatt A001: Sonderbeitrag ab 01.07.2005 Am 1. Juli 2005 wurde der Sonderbeitrag von 0,9 Prozent für gesetzlich Krankenversicherte eingeführt. Gleichzeitig werden

Mehr

Gehaltsabrechnung vor und nach Optimierung und Abschluss einer neuen bav

Gehaltsabrechnung vor und nach Optimierung und Abschluss einer neuen bav Gehaltsabrechnung vor und nach Optimierung und Abschluss einer neuen bav für: Herrn Max Muster bav Musterweg 3 12345 Mustersee Die Auswertung wurde erstellt von: inanzportal24 GmbH Hubertus Schmidt ägerstr.

Mehr

XBA Personalwesen Minijobs, Niedriglohnbereich, Mehrfachbeschäftigung

XBA Personalwesen Minijobs, Niedriglohnbereich, Mehrfachbeschäftigung XBA Personalwesen Minijobs, Niedriglohnbereich, Mehrfachbeschäftigung Dieses Infoblatt beschreibt die Abrechnung von geringfügigen und kurzfristigen Beschäftigungen (Aushilfen, Minijobs, 450-Euro-Jobs)

Mehr

Informationen für Arbeitnehmer

Informationen für Arbeitnehmer m a l e r - l a c k i e r e r - r e n t e Informationen für Arbeitnehmer Mit der Maler-Lackierer-Rente nehmen Sie Ihre Altersvorsorge selbst in die Hand! Inhaltsverzeichnis Seite Das Lebensalter steigt

Mehr

Personalabrechnung Infoniqa Payroll Probleme

Personalabrechnung Infoniqa Payroll Probleme Die folgenden wurden nach dem Änderungsdienst V02R29 vom Juni 2011 bereinigt: Anmerkung : Am Ende diese Dokumentes finden Sie eine Auflistung der zum Lieferumfang gehörenden geänderten Standardquellen

Mehr

Informationen zum Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld

Informationen zum Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld Informationen zum Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld In der gesetzlichen Krankenversicherung versicherte Arbeitnehmerinnen erhalten von ihrer Krankenkasse während der Mutterschutzfrist ein Mutterschaftsgeld.

Mehr

Antrag auf Erstattung zu Unrecht gezahlter Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung

Antrag auf Erstattung zu Unrecht gezahlter Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung An R+V BKK 65215 Wiesbaden Hinweis Die Beantwortung der Fragen ist zur Prüfung des Erstattungsanspruchs erforderlich ( 28o SGB IV; 98 SGB X); Arbeitnehmer und der Arbeitgeber können getrennt Erstattungsanträge

Mehr