SUSE Linux Enterprise 10

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1 SUSE Linux Enterprise 10 Karsten Grebing Business Partner Manager Dennis Deitermann Technical Partner Services Linux

2 tm Common Code Base und AutoBuild

3 Die Herausforderung bei der Entwicklung von OSS Community Code Stream Kundenerwartungen Hochwertige Software gänzlich oder fast kostenlos Lösungen für fast alle Aufgabenfelder Hohe Innovations- & Evolutionsgüte Tausende von OSS Community-Projekten Zehntausende von Entwicklern Hunderte Zeitstrecken Versionszersplitterung Fehlender Support 3 Produkte Kunden erwarten gebrauchsfertige Produkte aus einer Hand mit festen Zeitstrecken, Versionsvergabe, Wartung und Support.

4 Die Herausforderung bei der Entwicklung von OSS Community Code Stream Kundenerwartungen Hochwertige Software gänzlich oder fast kostenlos Lösungen für fast alle Aufgabenfelder Hohe Innovations- & Evolutionsgüte Tausende von OSS Community-Projekten Zehntausende von Entwicklern Hunderte Zeitstrecken Versionszersplitterung Fehlender Support 4 Produkte Kunden erwarten gebrauchsfertige Produkte aus einer Hand mit festen Zeitstrecken, Versionsvergabe, Wartung und Support.

5 Die Herausforderung bei der Entwicklung von OSS Kundenerwartungen Common Code Base Community Code Stream AutoBuild Produkte Automatisiertes System erkennt Kompatibilitätskonflikte SUSE Linux Enterprise Server Automatisierte + Manuelle Regression Qualitätssicherungsvorgänge Funktionsprüfung Novell SuperLab SUSE Labs SUSE Linux Enterprise Desktop Novell Open Enterprise Server SUSE Linux SDK = Fixes, Patches, Updates 5

6 Die Herausforderung bei der Entwicklung von OSS Community Code Stream Kundenerwartungen Linux Solution Stack... SUSE Linux Enterprise Server SUSE Linux Enterprise Desktop Novell Open Enterprise Server 6 Ihre Produkte Novell bietet Ihnen einen unternehmenstüchtigen Common-Code-basierenden Linux Solution Stack, auf dem Ihre eigenen Anwendungen und Dienste aufgebaut werden können.

7 SUSE Linux Enterprise Desktop 10

8 SUSE Linux Enterprise Desktop 10 Benutzer 8 Finden und Verwalten von Informationen Sicherheit und gesetzliche Anforderungen Mobile Mitarbeiter Optimierung der Desktop Infrastruktur IT Mitarbeiter

9 Menü und Applikations Browser Neues Haupt Menü Neuer App. Browser 9

10 Einfacher und schneller Zugriff auf alle Daten Durchsucht alle relevanten Daten : Anhänge Termine Kontakte Besuchte Web Seiten (http) Dokumente (OpenOffice, PDF, usw.) Instant messages (Chats) Notizen etc... 10

11 Novell Evolution 11

12 OpenOffice.org 2.0 Novell Edition Novell ist der zweit größte Mitgestalter von OO Volle Unterstützung des Open Document Formates Verbesserte Calc Interoperabilität 12 Microsoft Excel VBA macro support Besserer support für Pivot Tabellen Verbessertes Slideshow rendering Kantenglättung (anti-aliasing) Echte Alpha-transparents in Animationen Collaboration client (Evolution) Integration Fonts Wiedergabetreue

13 Novell CASA Vollständige Single Sign on Lösung Speichert alle Passwörter in einem Lokalen Secret Store Unterstützt alle KDE, GNOME und Novell Programme Unterstützung für Webseiten (Firefox) Unterstützung für Funknetzwerke 13

14 Plug-n-Play Hardware Support Intuitive und einfache Hardware Konfiguration 14 USB Geräte (automatische Erkennung und Installation) Maus, Scanner, Digital Kameras und Portable Musik Player (inklusive Apple ipod) Bluetooth support für Mäuse, Telefone und andere Geräte Firewire Geräte Notebook Docking Station und Port Replikator Support Drucker (Lokal und Netzwerk) Scanner (über das Sane project)

15 SUSE Linux Enterprise Server 10

16 SUSE Linux Enterprise Server OracleDatenbank Firewall, Proxy VPN Speicherung im Netzwerk Database Cluster Internet J2EE Server DNS, DHCP FTP Web Server Cluster Windows, Mac und Linux-Anwender Application Hosting Network Services Admin Tools Administration 16 ERP-System oder Serverkonsolidierung Mainframe Application Hosting

17 Virtualisierung

18 HW based Virtual Machines z/series z/vm LPAR IFL P5 OpenPower Virtualization Engine Micro-partitioning Dynamic LPAR Virtual storage Virtual Ethernet 18 UNISYS ES7000 family Static, soft and dynamic partitioning FSC PrimeQuest System mirror flex. I/O

19 Software-basierte Virtualisierung im Linux-Umfeld VMWare ESX Server Virtual SMP GSX Server Workstation ACE User Mode Linux Linux inside Linux Linux Kernel läuft als Prozess im User Space GPL Hardware-unabhängig (Paravirtualisierung) 19 Virtualisierung für x86 Server Nutzt x86 Server als Baustein für virtuellen Server (VM + Aggregation) Virtual Machine Monitor Hohe Performance Benötigt portiertes GastBetriebssystem GPL x86 Architektur

20 IA-32 Privilege-Ebenen Unprivileged Rings 1-3 Anwendungen Betriebssystem Privileged Ring-0 Anwendungen Virtual Machine Betriebssystem Virtual Machine Monitor Hardware-Plattform Hardware-Plattform IA-32 bietet 17 für die Nutzung durch Betriebssysteme bevorzugte ( privileged ) Befehle, um kritische Plattform-Ressourcen zu steuern (wie zum Beispiel Memory-Mapping) Wenn das Betriebssystem nicht im Ring 0 läuft, kann die Ausführung eines beliebigen dieser bevorzugten Befehle einen Konflikt erzeugen, welcher Systemfehler oder Ausfälle verursachen kann. Es gibt zwei Wege, diesem Problem zu begegnen... 20

21 Volle & Para-Virtualisierung Volle Virtualisierung Apps Apps Betriebssystem Betriebssystem Virtual Machine Virtual Machine Apps Apps Betriebssystem Betriebssystem A P A I Virtual P Machine I A P A I Virtual P Machine I Virtual Machine Monitor Virtual Machine Monitor Hardware-Plattform Hardware-Plattform Laufzeitänderung des GastBetriebssystems: VMM verwaltet den Konflikt und kehrt dann zum Betriebssystem zurück. 21 Para-Virtualisierung Statische Veränderung des GastBetriebssystems vor der Laufzeit: Bevorzugte Befehlsaufrufe werden über API-Funktionen ausgetauscht, die vom VMM bereitgestelt werden.

22 Xen-Architektur Virtual Machines VM VerwaltungsAnwendung Virtual Machines Gast Gast Domain 1 Domain N CIMOMAgent Intern / Extern Verwaltung / Host-OS Direkter E/A Pfad E/A-System Anderer BetriebssystemsKernel E/A Pfad Verwaltungspfad Hypervisor (XEN) Memory & CPU Management Direkter E/A Pfad E/A & Plattform-Geräte (Disk, LAN, USB, BMC, IPMI, ACPI, usw.) 22 Linux Kernel Physischer Treiber Physische Treiber E/A Pfad E/A-System Physischer Treiber Linux Kernel Virtueller Treiber E/A Pfad Virtueller Treiber Domain 0 Physische Hardware E/A Pfad Direkter E/A Pfad Speicher & CPU (x86, x86-64, EM64T)

23 Vor- & Nachteile Volle-Virtualisierung +Hosting von unveränderten alten (legacy) Gast-Betriebssystemen - Komplexe Workarounds - Auswirkungen auf die Performance Para-Virtualisierung + Geringe Auswirkung auf die Performance + Hardware kann direkt VMs zugeordnet werden - Gast-Betriebssystem muß abgeändert werden - Tandem-Upgrade des Virtual-Machine-Managements (VMM) und der Betriebssystem-Software 23

24 Unterstützte Prozessoren Xen 2.0: IA-32 (x86) Xen 3.0: IA-32 (x86) IA-32 + PAE (x86 mehr als 4GB Hauptspeicher) IA-64 Itanium Opteron (x86_64) Power (IBM i & pseries) x86 Hardwareunterstützung (Intel VT; AMD Pacifica) 24

25 Unterstützte Betriebssysteme Da Xen Paravirtualisierung verwendet, war seither eine Kernelmodifikation notwendig. Bereits auf Xen portiert: Linux 2.4 Linux 2.6 NetWare NetBSD FreeBSD Plan9 In Arbeit: OpenSolaris ReactOS Andere 25

26 Vorteile der Intel VT (Vanderpool) Technologie VT verringert die Abhängigkeit vom GastBetriebssystem Eliminiert die Notwendigkeit von Binär-Patching / Übersetzung Erleichtert die Unterstützung von alten Betriebssystemen VT verbessert die Robustheit Eliminiert die Notwendigkeit von komplexen Software-Techniken Einfachere und kleinere VMMs Kleinere Trusted-Computing Basis VT verbessert die Performance 26 Weniger ungewollte Gast VMM Übergänge

27 XEN und Intel VT Xen ist die erste Virtualisierungs-Software, die Intels Vanderpool-Technologie (VT) nutzen kann. VT-Code in Xen wird von Intel geliefert. XENsource führte einen Windows-XP Gast auf Xen 3.0 mit Vanderpool im August 2005 auf dem Intel Developer Forum (IDF) vor. Novell hat auf der IDF ein vollständig virtualisiertes Betriebssystem mit XEN 3.0 auf Intel VT-Hardware laufend vorgestellt. Sponsoren von Xen: 27 Novell, Intel Research, HP Labs, Microsoft Research, Network Appliance, and XenSource Inc.

28 XEN (live) Migration Testumgebung Projekt X XEN Instanzen Speicherinhalt XEN Instanz wird Kopiert Produktivumgebung Projekt X XEN Instanzen SAN / NAS 28

29 Gewinn mit XEN - Open Source unterstützt von großen Anbietern - Sehr gute Leistung - Saubere/Sichere Trennung zwischen den VMs - HA durch VM-Migration während des Betriebs - Kosten reduzieren durch Serverkonsolidierung 29 HW-Ressourcen besser nutzen Lastverteilung besser planen weniger Server zu verwalten Strom-, Kühl- und Lagerungskosten senken

30 SUSE Linux Enterprise Server Virtualization Roadmap 2006 Virtualization Support SLES10 XEN Host SLES10 DomU (Guest) Technical Preview SLES9 SP3 DomU (Guest) Technical Preview using Intel VT and AMD Pacifica SLES 8, 9, 10 NetWare Solaris x86 RHEL 3, 4 Microsoft Windows Server 2007 Virtualization Support SLES10 XEN Host SLES10 DomU (Guest) SLES9 SP4 DomU (Guest) Unmodified using Intel VT and AMD Pacifica SLES 8, 9, 10 NetWare Solaris x86 RHEL 3, 4 Microsoft Windows Server VM-Lab Virtualization Support SLES10 XEN Host SLES10 DomU (Guest) SLES9 SP4 DomU (Guest) OES NetWare Dom U (Guest) RHEL 5 DomU (Guest) Solaris x86 DomU (Guest) All para-virtualized x86/x86-64 OS which support XEN API standards Unmodified using Intel VT and AMD Pacifica all existing x86/x86-64 OS2 SLES 10 EOL Q Mai Jul Feb SLES 10 SP2 30 Target project (but uncommitted) Committed project (FCS targeted but not interlocked) SLES 10 SP3 Committed and interlocked FCS date Planned end of life

31 Sicherheit

32 Sicherheit Vorausgreifend (proactive) Server Jail Code-Überprüfungen von möglicherweise gefährlichen Programmen Verbesserungen am Compiler (Überprüfung auf Pufferüberläufe mit fortify) Der Stack wird mit randomize weniger vorhersehbar (Verhinderung von Exploits) Sichere Abschottung in der VM über Xen-Virtualisierung AppArmor Schutz vor Eindringen Bildet eine Firewall um Anwendungen Schützt sogar vor unbekannten Gefährdungen in Anwendungen Kein Expertenwissen zu Sicherheit notwendig Umfassender assistentenbasierter Werkzeugsatz in YaST eingebaut Voreingestellte Profile für Standardanwendungen Niedrige Auswirkung auf Performance (typisch: < 0.2 %, im schlimmsten Fall: 2%) 32

33 Wie AppArmor funktioniert YaST Management Console Reporting/Alerting Immunix AppArmor Reporting/Alerting Application Profiles Linux OS Program Desktop Appication Linux 2.6 Kernel 33 Server Appication SubDomain Module LSM Interface

34 34

35 AppArmor Sicherheitsprofil AppArmor überwacht die folgenden Dinge, solange ein geschütztes Programm läuft, unabhängig von der UID: /usr/sbin/ntpd { #include <abstractions/nameservice> capability ipc_lock, Die POSIX-Fähigkeiten, die es haben kann (sogar wenn es als root laufen sollte). Die Verzeichnisse oder Dateien, die es lesen, schreiben oder ausführen darf. capability net_bind_service, capability sys_time, capability sys_chroot, capability setuid, Viele voreingestellte Profile. Apache2, postfix, usw. Zusätzliche Profile verfügbar. 35 Beispielhaftes Sicherheitsprofil für ntpd #include <abstractions/base> } /etc/ntp.conf r, /etc/ntp/drift* rwl, /etc/ntp/keys r, /etc/ntp/step-tickers r, /tmp/ntp* rwl, /usr/sbin/ntpd rix, /var/log/ntp w, /var/log/ntp.log w, /var/run/ntpd.pid w, /var/lib/ntp/drift rwl, /var/lib/ntp/drift.temp rwl, /var/lib/ntp/var/run/ntp/ntpd.pid w, /var/lib/ntp/drift/ntp.drift r, /drift/ntp.drift.temp rwl, /drift/ntp.drift rwl,

36 AppArmor vs. SELinux SELinux Eingeschränkte Werkzeuge für die Definition von Sicherheitsrichtlinien. Erfordert zusätzliches Expertenwissen Volle Unterstützung erfordert Änderungen in den Anwendungen Der Prozeß ist die kleinste Begrenzungseinheit Richtlinien werden in umständlicher Typendurchsetzungs-Sprache verfaßt Auswirkung auf den Performance-Overhead wird mit 7% angegeben 36 AppArmor Automatisierte YaSTbasierte Werzeuge machen die Entwicklung von Sicherheitsprofilen einfach Keine Änderungen and den Anwendungen Unterstützt Sicherheitsrichtlinien für Unterprozesse Im Klartext lesbare Sicherheitsrichtlinien mit Unterstützung für Reguläre Ausdrücke Gemessener PerformanceOverhead beträgt 0-2%

37 Management

38 Management Lifecycle Management Aufgaben Management Impact Installation 1 zu 1 Konfiguration Update-Verwaltung Monitoring 38 1 zu vielen

39 Management Lifecycle Installation 1 zu 1 39 Arbeitsablauf der YaST Installation Vorkonfigurierte Softwareverteilung 1 zu vielen AutoYaST ZENworks Linux Management

40 Management Lifecycle Konfiguration 1 zu 1 YaST Control Center > Modulgestützt > Kategorisiert 1 zu vielen AutoYaST ZENworks Linux Management > > 40 Zugriffseinschränkung auf den Rechner AppArmor Profileinsatz OpenWBEM / CIM Support

41 Management Lifecycle Updates 1 zu 1 YaST Paketmanager ZENworks Werkzeuge > > > 1 zu vielen ZENworks Linux Management als Satelliten- Server zmd rug zen-updater Novell Customer Center Novell Customer Center > > Automatische Konfiguration Verwaltung von Erfassung und Befugniserteilung ZENworks Linux Management SUSE Linux Enterprise 41

42 Management Lifecycle Monitoring 1 zu 1 sysstat-paket für nützliche Beobachtung auf niedriger Ebene ksysguard mit grafischem Frontend > 42 lokal oder fern 1 zu vielen nagios OpenWBEM / CIM Support ZENworks

43 Weitere Eigenschaften

44 Hochverfügbarkeit und Failover Heartbeat v2: Mehr als 2 Knoten YaST-Erweiterung für mehr als 2 Knoten Fehlererkennung binnen Millisekunden I/O Data Integritätsüberprüfung vor der Migration Multipath I/O: 44 Wiederbelebte Knoten kehren automatisch oder manuell zurück in den Cluster Lastenausgleich (load balancing) und Fehlertoleranz durch mehrere Channels Bessere Unterstützung von EMC Storage-Arrays

45 NFS v4 und Cluster-Dateisysteme NFS v4: NFS Version 2,3 und 4 über UDP/TCP auf ALLE Architekturen NFS Version 4 Client und Server Höhere Sicherheit Höhere Performance Stateful-Protokoll OCFS 2: 45 in Oracle Home und Oracle Real Application Cluster (RAC) aber auch als Standard Dateisystem Ünterstützt in ALLEN Architekturen Höhere Performance bei Meta-Daten-Operationen Höheres Data Caching / Locking

46 Enterprise Application Services Oracle und SAP orarun Vereinfacht die Konfiguration von Oracle Erzeugt Oracle Benutzer und Gruppen Setzt die Oracle Umgebungsvariablen Setzt die von Oracle empfohlenen Kernelparameter YaST-Integration sap-init 46 Automatisiert das Starten und Stoppen der Oracle SystemKomponente Automatisiert das Starten und Stoppen der SAP Komponenten und setzt die erforderlichen Variablen

47

48 Unpublished Work of Novell, Inc. All Rights Reserved. This work is an unpublished work and contains confidential, proprietary, and trade secret information of Novell, Inc. Access to this work is restricted to Novell employees who have a need to know to perform tasks within the scope of their assignments. No part of this work may be practiced, performed, copied, distributed, revised, modified, translated, abridged, condensed, expanded, collected, or adapted without the prior written consent of Novell, Inc. Any use or exploitation of this work without authorization could subject the perpetrator to criminal and civil liability. General Disclaimer This document is not to be construed as a promise by any participating company to develop, deliver, or market a product. Novell, Inc., makes no representations or warranties with respect to the contents of this document, and specifically disclaims any express or implied warranties of merchantability or fitness for any particular purpose. Further, Novell, Inc., reserves the right to revise this document and to make changes to its content, at any time, without obligation to notify any person or entity of such revisions or changes. All Novell marks referenced in this presentation are trademarks or registered trademarks of Novell, Inc. in the United States and other countries. All third-party trademarks are the property of their respective owners.

49 XEN - Installationsschritte SLES 10 Installation auf dem Hostsystem (Yast) Installation der XEN rpm-pakete (Yast) Erstellen eines VM-Images (Yast) Anpassung des VM-Images (Yast) Konfiguration einer VM 49

50 Konfiguration der VM Erstellen einer Konfigdatei vm1.vmx unter /etc/xen auf dem Hostsystem kernel = "/boot/vmlinuz-xen" ramdisk = "/boot/initrd-xen" memory = 256 name = "dom1" vif = [ 'mac=aa:00:00:00:00:12, bridge=xenbr0' ] disk = [ 'file:/tmp/vm1.img,hda1,w' ] dhcp="dhcp" hostname= "xen3vm1" root = "/dev/hda1 rw" 50

51 Nutzung und Tools xm Perl-Skript zur Steuerung der VM 51 $ xm create vm1.vmx $ xm list $ xm top $ xm console <dom-name> $ xm shutdown <dom-name> $ xm migrate <dom-name> <ziel-ip> $ xm migrate live <dom-name> <ziel-ip>

52 Policy Driven Adaptive Data Center Physical Server (CPU, Memory, I/O) Physical Storage (SAN) 52

53 Policy Driven Adaptive Data Center VM Virtual Machines Physical Server (CPU, Memory, I/O) VS Virtual Storage LVM, Cluster File Systems, NAS, Parallel FS Physical Storage (SAN) 53

54 Policy Driven Adaptive Data Center VM Virtual Machines Physical Server (CPU, Memory, I/O) VS Virtual Storage LVM, Cluster File Systems, NAS, Parallel FS Physical Storage (SAN) 54

55 Policy Driven Adaptive Data Center CT Containment & Protection WM VM Workload Managemen t Virtual Machines Physical Server (CPU, Memory, I/O) VS Virtual Storage LVM, Cluster File Systems, NAS, Parallel FS Physical Storage (SAN) 55

56 Policy Driven Adaptive Data Center CT Containment & Protection WM VM Workload Management Virtual Machines Physical Server (CPU, Memory, I/O) RM Resource Management Virtual Storage LVM, Cluster File Systems, NAS, Parallel FS 56 Policy & Profiles Rules & Execution Engine VS Physical Storage (SAN) PP IM Identity Management

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