Geduldiges Kapital. Langfristige Partnerschaften durch Kapitalbeteiligungen. Absatzmärkte für Mangos aus dem Senegal Feiner Tee mit Oikocredit-Anteil

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1 in Menschen investieren Info Newsletter von Oikocredit International 2013 Nr.2 Geduldiges Kapital Langfristige Partnerschaften durch Kapitalbeteiligungen Absatzmärkte für Mangos aus dem Senegal Feiner Tee mit Oikocredit-Anteil

2 Inhalt 3 Divine Chocolate: eine Partnerschaft, die allen schmeckt 4 Les Saveurs du Sud: Frische Mangos aus dem Senegal 5 Ambootia: Feiner Tee mit Oikocredit-Anteil 6 Nachrichten 7 Zahlen und Fakten 8 Anlegerprofil: Cord Budde Kapitalbeteiligungen mit geduldigem Kapital soziale Wirksamkeit fördern Traditionell konzentriert sich Oikocredit vor allem auf die Vergabe von Krediten. Inzwischen haben wir jedoch auch 50 Millionen Euro in Kapitalbeteiligungen investiert mit steigender Tendenz. Das Prinzip privater Kapitalbeteiligungen unterscheidet sich stark von dem des Kredits: Wir erwerben dabei eine Beteiligung (in der Regel 15 bis 25 Prozent) an einem sozial orientierten Unternehmen, das noch andere Teilhaber hat, und werden aktiver Partner. Zumeist ist das mit einem Sitz im Verwaltungsrat verbunden. Während ein Kredit eine feste Laufzeit hat, oft durch Sicherheiten abgedeckt ist, regelmäßig Zinsen einbringt und zurückgezahlt wird, handelt es sich bei Kapitalbeteiligungen um langfristiges sogenanntes Risikokapital. Wie kam Oikocredit zu diesem Schritt? Zwei entscheidende Gründe führten dazu, 2005 eine Abteilung für Kapitalbeteiligungen einzurichten: Zahlreiche vielversprechende sozial orientierte Unternehmen haben hohes Entwicklungspotenzial, erfüllen jedoch wegen schwacher Bilanzen nicht die Voraussetzungen für einen Kredit. Oikocredit möchte diese Unternehmen stärker unterstützen, nachdem Chancen und Risiken gründlich geprüft wurden. Viele Partnerorganisationen wünschen sich Oikocredit als Miteigentümer, damit wir ihr Wachstum unterstützen und sie als strategischer Teilhaber mit ähnlicher sozialer Ausrichtung und hoher Glaubwürdigkeit stärken. Wir stellen also nicht nur Kapital bereit, sondern sind aktiver Teilhaber, der zu verantwortlicher Unternehmensführung beiträgt und strategische Entscheidungen unterstützt. Kapitalbeteiligungen basieren auf guten Beziehungen und benötigen ein Team von Profis, die bei den Partnern Vertrauen aufbauen können. Unser Team von Fachkräften, das Afrika, Lateinamerika und Osteuropa abdeckt, möchte unsere Partnerunternehmen bei ihrer Entwicklung unterstützen und zu Nachhaltigkeit, sozialer Wirksamkeit und wirtschaftlichem Erfolg beitragen. Titelbild: Ama Kade ist Mitglied der ghanaischen Kakaogenossenschaft Kuapa Kokoo, Oikocredit-Partner und Kakaolieferant für das Unternehmen Divine Chocolate, an dem Oikocredit eine Kapitalbeteiligung hält. Mehr auf den Seiten 3 und 8. Foto: Pete Pattisson (für Divine Chocolate) Stefan Harpe Oikocredit-Beauftragter für Kapitalbeteiligungen Kapitalbeteiligungs-Experten bei Oikocredit International 2

3 Im Blickpunkt Divine Chocolate eine Partnerschaft, die allen schmeckt Ein Unternehmen im Besitz von Kakaobäuerinnen und -bauern, gemacht für alle, die Schokolade lieben. So stellt sich Divine Chocolate vor. Das britische Unternehmen ist seit 2006 Oikocredit- Partner. Mitgegründet wurde es von der ghanaischen Kakaogenossenschaft Kuapa Kokoo. Damit ist Divine Chocolate heute das einzige Fairhandels-Unternehmen, das sich zu großen Teilen 45 Prozent im Besitz von Kakaobauern und -bäuerinnen befindet. Mitglieder von Kuapa Kokoo sind daher im Verwal-tungsrat von Divine vertreten. Oikocredit hält eine Kapitalbeteiligung an Divine Chocolate und hat daher neben einigen anderen sozial orientierten Unternehmen ebenfalls einen Sitz im Verwaltungsrat. Divine-Chocolate-Geschäftsführerin Sophi Tranchell besuchte kürzlich Oikocredit International. Wir sprachen mit ihr über ihre Arbeit und die Kooperation zwischen Divine und Oikocredit. Hat die Mitwirkung von Oikocredit im Verwaltungsrat die Arbeit von Divine positiv beeinflusst? Ja, auf jeden Fall. Oikocredit unterstützt uns sehr und hat zur Professionalisierung von Divine beigetragen. Auch an unserer Unternehmensstrategie wirkt Oikocredit aktiv mit. Das hat sich positiv auf unsere Leistung ausgewirkt. Unser Verwaltungsrat tagt viermal im Jahr dreimal in Großbritannien und einmal in Ghana. Oikocredit hat sich von Anfang intensiv beteiligt, war zum Beispiel auch bei den Besuchen der Kakaobauern-Dörfer in Ghana dabei. Die Oikocredit-Beschäftigten nehmen sich Zeit, um die Bauerngemeinschaften kennenzulernen und mit ihnen zu sprechen. Daher verstehen sie unsere Arbeit und können sie unterstützen. Wie ist es, sowohl Oikocredit als auch Kuapa Kokoo im Divine-Verwaltungsrat zu haben? Wir sehen das als sehr positiven Faktor. Die Vertretung vom Kuapa Kokoo im Verwaltungsrat gibt den Bäuerinnen und Bauern eine gleichberechtigte Stimme. Da Oikocredit ebenfalls eine Partnerorganisation von Kuapa Kokoo ist, kann sie deren Anliegen verstehen und auf einer anderen Ebene darauf eingehen. Welche Qualität schätzt Divine an einem Teilhaber? Wir nennen Investitionen bei Divine,geduldiges Kapital, also eine längerfristige Anlage. Wie Oikocredit haben auch wir vor allem einen sozialen Auftrag, und das sollte auch bei unseren Teilhabern so sein. Wir möchten unseren Miteigentümern unseren Auftrag und unsere Werte vermitteln und ihnen klar machen, woher Kakao kommt und warum dies ein wichtiger Sektor ist, der Schutz braucht. Wir möchten, dass sie am Weg von Divine teilhaben und den Nutzen fairer Preise für Kakaobäuerinnen und -bauern sehen. Natürlich sehen wir diese Haltung auch bei Oikocredit als langfristigem sozialen Investor, Sophi Tranchell dem die Kakaoproduzenten und -produzentinnen in Ghana am Herzen liegen. Wie geht es weiter mit Divine und Kuapa Kokoo? Im letzten Jahr haben wir Kuapa Kokoo dabei unterstützt, eine Radioserie für ihre Mitglieder zu produzieren. Sie war so ein großer Erfolg, dass sie dieses Jahr fortgesetzt wird. Außerdem unterstützen wir Kuapa Kokoo dabei, sich noch stärker mit der Lage der Frauen zu beschäftigen und sie zum Beispiel auch zu ermutigen, selbst Kakao zu produzieren. Wir werden zudem weitere Abnehmer in Großbritannien und Europa suchen und wollen in den USA noch präsenter werden. Und natürlich entwickeln wir ständig neue und aufregende Schokoladensorten, die wir im Lauf des Jahres einführen werden. Oikocredit ist Investitionspartner von Divine Chocolate und hält Kapitalbeteiligungen in Höhe von britischen Pfund an Divine Ltd. und 1,1 Millionen US-Dollar an Divine Inc. Außerdem hat Oikocredit eine Kreditlinie von 1,2 Millionen US-Dollar für Betriebskapital bereitgestellt. 3

4 Partnerorganisationen Frische Mangos aus dem Senegal Mitglieder von Copex-Sud in der Mango-Fabrik von Les Saveurs du Sud Die Landwirtschaft rückt zunehmend in den Fokus der Oikocredit-Arbeit: Die Genossenschaft investiert zum Beispiel in land-wirtschaftliche Unternehmen in Afrika. Dazu gehört auch Les Saveurs du Sud SA ( Geschmack des Südens ), ein senegalesisches Unternehmen, das Mangos verarbeitet. Obwohl im Senegal drei Viertel der Bevöl-kerung in der Landwirtschaft arbeiten, mangelt es in den länd-lichen Regionen an Strom und Trinkwasser, fehlen Maschinen und Bewässerungsanlagen. Les Saveurs du Sud ist in der Casamance angesiedelt, dem fruchtbarsten, aber dennoch ärmsten Teil des westafrikanischen Landes. In der entlegenen Region gibt es kaum andere Einkommensquellen als die Landwirtschaft. Sie ist zwar der wichtigste Wirtschaftsfaktor, doch die Betriebe haben mit schlechter Infrastruktur zu kämpfen, ihre Einnahmen sind gering, es gibt zu wenige Investitionen. All dies führt zusammen mit der unruhigen politischen Vergangenheit der Region dazu, dass die Bäuerinnen und Bauern ihre Erzeugnisse kaum absetzen können nicht im Ausland und noch nicht einmal im Inland. Verdorbene Früchte Als Sambou Coly, der Oikocredit- Länderbeauftragte für den Senegal, in die Casamance kam, sah er, dass drei von vier Mangos, die die Bauern produzierten, verdarben oder zu Schleuderpreisen an Zwischenhändler gingen. Coly sah die Notwendigkeit, aber auch das Potenzial für Investitionen in Handel und Vertrieb Fachleute sprechen von einer Lieferkette. Doch dazu mussten sich die Bauern und Bäuerinnen zunächst zusammenschließen. Mit sei- nem Fahrrad fuhr der jetzige Vorsitzende der Genossenschaft von Dorf zu Dorf, fragte nach bestehenden Gruppen und ob sie bereit wären, sich zu einer Genossenschaft zusammenzuschließen, erinnert sich Sambou Coly. Insgesamt gab es Gruppen in 21 Dörfern. Wir baten eine Partnerorganisation darum, die Menschen beim Aufbau einer Genossenschaft zu beraten. So entstand die Genossenschaft Copex-Sud, deren heute rund Mitglieder Mangos produzieren. Auch ein Frauenverband entstand, in dem sich die Frauen zusammenschlossen, die Gemüse wie Salat und Tomaten anbauen. Ein faires Handelsunternehmen Nach diesem erfolgreichen Schritt half Oikocredit Senegal unterstützt von der Abteilung Kapitalbeteiligungen bei Oikocredit International bei der Gründung von Les Saveurs du Sud: ein Handelsunternehmen, das den Copex- Sud-Mitgliedern Mangos und andere Erzeugnisse zu fairen Preisen abkauft und sie weiterverarbeitet wurde Oikocredit zusammen mit Copex-Sud und anderen ethischen Investoren Teilhaber von Les Saveurs du Sud. Insgesamt hat Oikocredit umgerechnet rund Euro an Krediten und Kapitalbeteiligungen für Les Saveurs du Sud bereitgestellt. Mit diesem Kapital konnte Les Saveurs du Sud eine moderne Anlage zur Kühlung und Verpackung der Mangos errichten. Die Anlage verbessert nicht nur die Absatzmöglichkeiten für die Mango- Ernte, sondern schafft auch 150 sichere Arbeitsplätze, mehrheitlich für Frauen. Schon während der Ernte 2013 gewann Oikocredit europäische Abnehmer, die die frischen Mangos von Les Saveurs du Sud importieren und in Supermärkten und im Einzelhandel verkaufen. Die ersten Container trafen im Juli 2013 in den Niederlanden ein. Wenn die Mango- Saison vorbei ist, wird die Anlage das Gemüse verarbeiten, das der Frauenverband angebaut hat. Mit seinem Engagement bei Les Saveurs du Sud und Copex-Sud und den damit verbundenen Kapitalbeteiligungen und Krediten will Oikocredit die Lebensbedingungen der Menschen in der Casamance nachhaltig verbessern. Oikocredit stellte außerdem die Bedingung, dass Frauen das Recht auf eigenen Landbesitz haben müssen. Das ist in dieser Region ein großer sozialer Fortschritt. 4

5 Partnerorganisationen Feiner Tee mit Oikocredit-Anteil Darjeeling der Tee aus der indischen Hochgebirgsregion am Fuß des Himalayas gilt als einer der besten der Welt. Traditionell sind es Frauen, die in den Teegärten die Tees mit dem einzigartigen Aroma pflücken. Doch über die letzten Jahrzehnte gerieten viele Plantagen in die Krise. Weltweit werden Mischungen billiger Tees als reiner Darjeeling verkauft. Das Angebot auf den Weltmärkten übersteigt daher die tatsächliche Erntemenge rund neun Millionen Tonnen um ein Vielfaches. Zudem ruinieren Agrarchemikalien die Böden; Qualität und Erträge sinken. Die wirtschaftliche Krise verschärfte die sozialen Spannungen in der Region. Zu denen, die dagegen etwas tun, gehört das Familienunternehmen Darjeeling Organic Tea Estates Private Ltd., auch bekannt unter dem Namen Ambootia. Dessen Geschichte begann vor 25 Jahren, als die Familie Bansal den Teegarten Ambootia übernahm. Sie stellte die Plantage schrittweise auf biologisch-dynamischen Landbau um. Die kritische Übergangsphase gelang: Die Böden erholten sich, Erträge und Qualität stiegen, und auch die Menschen, die im Teegarten arbeiteten und lebten, fassten Vertrauen in die neuen Methoden und in die neuen Eigentümer. Inzwischen sind zur Ambootia-Plantage zehn weitere Teegärten hinzugekommen, auf denen zuvor oftmals schlechte Lebensbedingungen für die Arbeiterinnen und Arbeiter herrschten, Teebüsche krank und Böden unfruchtbar waren. Heute liefern alle elf Teegärten biologisch angebauten Tee feiner Qualität. Ambootia ist zweitgrößter Teeproduzent in Darjeeling und weltweit der größte Erzeuger von biodynamischem Tee Ernte von Darjeeling-Tee bei Ambootia mit Demeter-Siegel. Ambootia-Tees tragen auch das Fair Trade- und das Bio-Suisse-Siegel. Zum Schutz vor billigen Fälschungen haben Ambootia-Chef Sanjay Bansal und die örtlichen Teeproduzenten erreicht, dass ihr Tee mit der Herkunftsbezeichnung ( geographic indication, GI) Darjeeling zertifiziert wird. Auch die Europäische Union erkennt seit 2011 diese geschützte geographische Herkunftsbezeichnung an. Mit garantiert echtem Darjeeling aus Bio-Anbau lassen sich gute Preise erzielen. Damit kann Ambootia sein soziales und ökologisches Engagement finanzieren, auf das die Familie Bansal Wert legt. Das Unternehmen zahlt der Belegschaft ein festes Einkommen bei Saisonkräften wie Teepflückerinnen sonst keine Selbstverständlichkeit. Hinzu kommen zum Beispiel eine Gewinnbeteiligung, kostenlose Wohnungen für die Belegschaft und ihre Familien, Schulen für die Kinder, Ausbildung für Erwachsene und medizinische Versorgung. Ambootia beschäftigt rund Arbeiterinnen und Arbeiter; insgesamt profitieren rund Menschen vom sozialen Engagement des Unternehmens. In diesem Jahr suchte Ambootia neues Kapital, um weitere Plantagen zu erwerben. Da die soziale Orientierung des Unternehmens den Zielen von Oikocredit entspricht, kam man ins Gespräch. Oikocredit arbeitet bereits seit 1978 in Indien, hat an zahlreiche soziale Unternehmungen Darlehen vergeben, aber auch Kapital in Firmen investiert. Ein Oikocredit-Expertenteam für Kapitalbeteiligungen machte sich selbst auf den Teeplantagen ein gründliches Bild vom Unternehmen. Um das Engagement für ökologische und soziale Nachhaltigkeit zu unterstützen, beteiligt sich Oikocredit mit einem Minderheitsanteil von drei Millionen Euro an Ambootia. Damit werden sich die Lebensbedingungen für weitere Familien verbessern. Ambootia stößt Veränderungen für die ganze Region an und geht mit gutem Beispiel voran. Es führt ökologische Methoden ein und pflegt einen besseren Umgang mit den auf den Ländereien ansässigen Menschen, resümiert Alexander Remy von Oikocredit International, der auch von Ambootias Umweltengagement beeindruckt war. Das Unternehmen setzt auf Anbaumethoden, die die natürlichen Aromen und gesundheitlichen Vorzüge des Tees schützen. Um den Ausstoß von Kohlendioxid zu verringern, werden vor Ort wachsende Kräuter zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt und die Quellen auf den Plantagen zur Energieerzeugung genutzt. Feinen Darjeeling von der Ambootia- Plantage und aus den anderen Teegärten des Unternehmens zum Beispiel Happy Valley, Monteviot, Moondakotee, Nurbong, Nagri und Chongtong gibt es auch bei uns in Bio- und Weltläden. Probieren Sie doch einmal den Tee mit dem Oikocredit-Anteil! 5

6 NACHRICHTEN Oikocredit-Partner für soziales Wirkungsmanagement ausgezeichnet Zwei kambodschanische Partnerorganisationen wurden auf der Oikocredit- Generalversammlung im Juni in Siem Reap, Kambodscha, für herausragende Arbeit zu Umweltschutz, sozialer Leistungsfähigkeit und verantwortungsvoller Unternehmensführung ausgezeichnet. Bei einer Feier mit Anlegerinnen und Anlegern, Mitgliedern und Beschäftigten von Oikocredit lobte David Woods, Geschäftsführer von Oikocredit International, das Engagement beider Organisationen: Es ist mir eine Ehre, die Auszeichnungen an diese Mikrofinanz- Partnerorganisationen zu überreichen, die hart gearbeitet haben, um soziale Wirkungen zu erzielen. Die Mikrofinanzinstitution VisionFund Cambodia bietet ihrer Kundschaft eine breite Leistungspalette von Krediten bis zu Schulungen zum Thema Kinderschutz, Gesundheit und Existenzgründungen. VisionFund hält sich streng an Kundenschutzrichtlinien, hat ein System für Mitarbeiter-Feedback eingeführt und die soziale Leistungsfähigkeit als Kriterium in Mitarbeiterbewertungen und für Anreize einbezogen. Die Organisation erhielt die Oikocredit-Auszeichnung für Bestleistungen im sozialen Wirkungsmanagement. Die Auszeichnung für Reichweite und Einbeziehung armer Menschen erhielten sowohl Angkor Mikroheranhvatho Kampuchea Co. Ltd (AMK) als auch VisionFund Cambodia. AMK wurde dafür ausgezeichnet, als erste Mikrofinanzinstitution in Kambodscha alle Provinzen des Landes abzudecken, auch die entlegensten ländlichen Gegenden. AMK widmet sich den am stärksten benachteiligten Gruppen der ländlichen Bevölkerung und hat ein eigenes Instrument zur Armutsmessung entwickelt, mit dem ihre Wirksamkeit regelmäßig kontrolliert wird. Auch VisionFund Cambodia wurde für die konsequente Einbeziehung besonders benachteiligter Gruppen ausgezeichnet. Darunter sind zum Beispiel HIV-Infizierte. Preisverleihung in Kambodscha Im Rahmen der Generalversammlung besuchten die Oikocredit-Delegierten mehrere Partnerorganisationen, darunter auch AMK und VisionFund. Berichte zu den Besuchen bei den Mikrofinanzinstitutionen finden Sie unter Oikocredit fördert bolivianisches Supergetreide Quinoa-Bauer Celoso Jallasa Choque ist Kunde von IDEPRO Oikocredit unterstützt die Produktion von Quinoa in Bolivien. Quinoa, gern als Supergetreide bezeichnet, wird seit Jahren in den Anden angebaut. Als weltweit einziges Getreide enthält es von Natur aus Eiweiß. Mit seinem hohen Nährwert kann es einen wichtigen Beitrag zur Welternährung leisten. Die UNO hat 2013 zum internationalen Jahr der Quinoa ausgerufen, um auf die Artenvielfalt von Quinoa, seinen hohen Nährwert und seinen Beitrag zur Armutsbekämpfung aufmerksam zu machen. In Bolivien kooperiert Oikocredit mit 16 Partnerorganisationen, die die Quinoa-Wertschöpfungskette vom Anbau bis zum Handel unterstützen. Eine davon ist IDEPRO. Die Non-Profit-Mikrofinanzinstitution hat eine Niederlassung im abgelegenen Challapata. Dieser Ort liegt fast Meter über dem Meeresspiegel, hat eine durchschnittliche Temperatur von etwa acht Grad und gilt als die Hauptstadt der Quinoa. IDEPRO bietet spezialisierte Finanzierungen für alle Stufen der Quinoa-Wertschöpfungskette von den Bäuerinnen und Bauern bis zu Verarbeitungsbetrieben und Handelsunternehmen. Quinoa, so Marisol Fernández, Oikocredit-Länderbeauftragte für Bolivien, ist äußerst wichtig für das Land: An der Quinoa- Lieferkette hängt die soziale und wirtschaftliche Entwicklung für mindestens Bauernfamilien, die in Gegenden mit rauem Klima, ertragsarmen Böden und wenig Niederschlägen leben. Quinoa ist für viele Familien die einzige Einkommensquelle, erklärt Marisol Fernández. Weit oben in den Anden gedeihen außer Quinoa nur wenige andere Pflanzen. Quinoa wird auf über Hektar angebaut. Geerntet werden jährlich rund Tonnen Getreide mit einem Exportwert von etwa 55 Millionen US-Dollar. 6

7 ZAHLEN UND FAKTEN Kennzahlen Bilanzsumme Millionen Projektfinanzierungen 533 Millionen Partner insgesamt 859 davon Mikrofinanzpartner 589 finanzierte Projekte seit Gründung der Genossenschaft durchschnittliche Kredithöhe (gesamtes Portfolio) durchschnittliche Höhe der Kredite an Mikrofinanzinstitutionen Stand 31. Dezember bewilligte Kredite Soziale Wirksamkeit Stand: 31. Dezember 2012 Soziales Wirkungsmanagement ist eine vorrangige Aufgabe für Oikocredit. Wir beobachten soziale Wirkungsindikatoren, um sicherzustellen, dass unsere Mikrofinanzpartner die richtigen Zielgruppen erreichen und Leistungen anbieten, die das Leben der Menschen positiv verändern. Millionen Länder mit den höchsten Finanzierungssummen Indien Bolivien Paraguay Kambodscha Peru Philippinen Guatemala Costa Rica Ecuador El Salvador Finanzierung nach Regionen Von Oikocredit-Mikrofinanzpartnern erreichte Menschen 28 Millionen davon Frauen 84% davon Menschen auf dem Land 56% Beschäftigte von sozial orientierte Unternehmen feste Stellen % 5% 15% 25% 10% Aktuelle Transaktionen * CÔTE D IVOIRE - UCOVISA Mio. XOF ( ) UCOVISA ist ein Verband, in dem sich Mais- und Cashew-Produzenten und -Produzentinnen aus 12 Genossenschaften im Norden von Côte d Ivoire zusammengeschlossen haben. Die Genossenschaftsmitglieder leben und arbeiten in drei der ärmsten Départements, Korogo, Ferkessédougou und Tengrela. UCOVISA bringt Kleinbäuerinnen und -bauern zusammen, um die Qualität der Produktion zu verbessern, Zugang zu regionalen und nationalen Abnehmern zu schaffen und faire Preise zu erzielen. UCOVISA arbeitet zum ersten Mal mit Oikocredit zusammen und hat eine Kreditlinie von XOF ( ) erhalten, um ihre Geschäftstätigkeiten auszubauen und die Rentabilität der aktuellen Aktivitäten zu sichern. PARAGUAY - VISION BANCO - 2,5 Mrd. PYG ( ) Vision Banco ist eine führende Mikrofinanzinstitution in Paraguay, die seit über 20 Jahren Finanzdienstleistungen und Kleinstkredite anbietet. Vision Banco hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen positiven Beitrag zur Wirtschaft zu leisten, Arbeitsplätze zu schaffen und die Armut zu bekämpfen, indem sie im ganzen Land Finanzdienstleistungen anbietet. Vision Banco vergibt Kredite (meist in Höhe von 150 bis USD) an kleine und mittlere Unternehmen, Kleinstunternehmen und landwirtschaftliche Initiativen erhielt die Organisation ein erstes Darlehen von Oikocredit zur Aufstockung des Portfolios, 2008 folgte eine Kapitalbeteiligung investierte Oikocredit 2,5 Mrd. PYG ( ) in Vision Banco. Mit dieser letzten Transaktion stellte Oikocredit der Mikrofinanzinstitution insgesamt 35,8 Mio. PYG (6,1 Mio. ) zur Verfügung. Afrika Asien Mittel- und Osteuropa Lateinamerika sonstige Regionen Finanzierung nach Sektoren 3% 7% 10% Mikrofinanzierung* Landwirtschaft 80% Handel sonstige * bewilligte Kredite * Kleinstkredite, KMU und Banken 7

8 ANLEGERPROFIL Mehr als nur ein Anleger Cord Budde Geschäftsführer einer Schokoladenfabrik, Oikocredit-Anleger und tatkräftiger Förderer des Fairen Handels das ist eine eher ungewöhnliche Kombination. Doch bei Cord Budde, dem Chef der Ludwig Weinrich GmbH & Co KG im ostwestfälischen Herford, ergibt sich das eine fast von selbst aus dem anderen. Zunächst einmal ist das Engagement für fairen Handel Teil der Familientradition: Als erstes Unternehmen hat sein Familienbetrieb in Zusammenarbeit mit GEPA Schokolade aus Fairem Handel auf den deutschen Markt gebracht. Derzeit liegt der Anteil fair gehandelter Produkte im Unternehmen bei 35 Prozent. Tendenz steigend. Der Betrieb produziert zum Beispiel Schokolade für den britischen Oikocredit- Partner Divine Chocolate. Der Kakao dafür stammt von Kuapa Kokoo in Ghana. Die Kleinbauern-Genossenschaft ist wiederum Oikocredit-Partner und gleichzeitig Miteigentümer an Divine Chocolate. Ein Beispiel dafür, wie im fairen Handel die Erzeuger bis hin zum Endprodukt beteiligt sein können. Den Bio-Zucker für andere Produkte bezieht Budde selbst natürlich Schokoladenliebhaber vom Oikocredit-Partner Manduvirá in Paraguay. Daher kam Cord Budde auch in November 2012 ins Schokoladenmuseum in Köln, wo Manduvirá- Geschäftsführer Andrés González über die Arbeit seiner Genossenschaft berichtete. Warum haben Sie beschlossen, in Oikocredit zu investieren? Der Oikocredit-Beauftragte für Fairen Handel saß im Verwaltungsrat von Divine Chocolate, für die mein Betrieb Schokolade herstellt. Über ihn habe ich Oikocredit kennengelernt. Ich unterstütze voll und ganz die Idee von Oikocredit, Unternehmer und Unternehmerinnen durch Zugang zu Finanzierungsmitteln zu unterstützen. Warum konzentriert sich Ihr Unternehmen auf den Fairen Handel? Vor allem wollte ich zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in Ländern beitragen, in denen große Armut herrscht. Heute kann der Faire Handel auch zum Fortbestand des Kakaomarkts beitragen. Das ist mir sehr wichtig. Denn einerseits steigt die Nachfrage nach Schokolade, andererseits geben mehr und mehr Bäuerinnen und Bauern den Kakaoanbau zugunsten von Palmöl auf, das mehr Gewinn bringt. Wir müssen faire Preise für Kakao fördern, damit sie ihn weiterhin anbauen. Ihr Unternehmen wurde 1895 von Ihren Urgroßvater gegründet. Wie sehen Sie die Zukunft der Ludwig Weinrich GmbH? Ich habe vier Kinder. Zwei von ihnen haben bereits Interesse an einer Arbeit im Unternehmen gezeigt. Über uns Oikocredit ist eine der größten privaten Finanzierungsquellen in der Mikrofinanzbranche. Wir stellen Kredite und Investitionskapital bereit für Kleinbetriebe geschieht das über Mikrofinanzinstitutionen in Entwicklungsländern. Handelsgenossenschaften, Fairhandelsorganisationen und kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden direkt finanziert. Wir bieten unseren Anlegerinnen und Anlegern einen doppelten finanziellen und sozialen Gewinn. Sie erhalten nicht nur einen moderaten finanziellen Ertrag, sondern können auch sicher sein, dass ihr Geld verwendet wird, um die Armut zu bekämpfen, den Fairen Handel zu unterstützen und die natürlichen Ressourcen unseres Planeten zu bewahren. Beteiligung Interessiert an einer Beteiligung bei Oikocredit? Bitte wenden Sie sich an die Oikocredit-Hauptgeschäftsstelle: P.O. Box 2136, 3800 CC Amersfoort, Niederlande Vereine, Stiftungen, Gemeinden und Privatpersonen können sich über den jeweiligen Förderkreis in ihrer Region an Oikocredit beteiligen: Deutschland Oikocredit Geschäftsstelle Deutschland, Mainz T : E : Oikocredit Förderkreis Norddeutschland, Hamburg T : E : Oikocredit Förderkreis Niedersachsen-Bremen, Braunschweig T : E : Oikocredit Förderkreis Nordost, Berlin T : E : Oikocredit Förderkreis Mitteldeutschland, Magdeburg T : E : Oikocredit Westdeutscher Förderkreis, Bonn T : E : Oikocredit Förderkreis Hessen-Pfalz, Frankfurt am Main T : E : Oikocredit Förderkreis Baden-Württemberg, Stuttgart T : E : Oikocredit Förderkreis Bayern, Nürnberg T : E : Österreich Oikocredit Austria, Wien T : E : Schweiz Oikocredit deutsche Schweiz, Zürich T : E : Italien Oikocredit Förderkreis Südtirol, Bozen T: E: Eine vollständige Adressenliste finden Sie auf unserer Internetseite Info wird auf chlorfrei hergestelltem FSC-zertifiziertem Papier gedruckt. Der Newsletter wird kostenlos an alle verteilt, die sich über die Aktivitäten von Oikocredit informieren möchten. Wenn Sie zu einem Artikel in diesem Newsletter Stellung nehmen möchten, schreiben Sie bitte an Dieses Dokument wurde von der Oikocredit, Ecumenical Development Cooperative Society U.A. (Oikocredit International) mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen zum Zeitpunkt der Ausarbeitung erstellt. Bei den in diesem Dokument geäußerten Auffassungen handelt es sich um Meinungen von Oikocredit International zum Zeitpunkt der Ausarbeitung. Sie können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Oikocredit International übernimmt keine Garantie für Inhalt oder Vollständigkeit des Textes und haftet nicht für Verluste, die aus der Nutzung dieser Informationen entstehen könnten. Dieses Dokument ist ausschließlich zu Informationszwecken und zur Nutzung durch die EmpfängerInnen bestimmt. Es stellt kein Angebot und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Bankdienstleistungen dar und entbindet die EmpfängerInnen nicht von der Pflicht, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Dieses Dokument oder Auszüge daraus dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung von Oikocredit International reproduziert werden. Oikocredit verschickt diesen Newsletter auch in elektronischer Form. Sie können die elektronische Fassung unter anfordern. Fotos: Tom Bamber, Claudia Berg, Opmeer Reports, Pete Pattisson, Oikocredit-Förderkreise und Mitglieder, Partner und Oikocredit-MitarbeiterInnen Redaktionsteam: Sally Field, Ulrike Haug, Aline Uit den Boogaart, Kawien Ziedses des Plantes Produktion und Design: Van Santen Productions, Amstelveen, Niederlande Druck: Atlas - Soest, Niederlande

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