Orientierungswert für Krankenhäuser

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1 Dipl.-Kauffrau Karin Böhm, Dipl.-Ökonom Marin Beck, Dipl.-Verwalungswirin Sandra Klem, Dipl.-Volkswir Florian Peer Orienierungswer für Krankenhäuser Mehodische Grundlagen Im Jahr 2009 ha das Bundesminiserium für Gesundhei das Saisische Bundesam beaufrag, einen Orienierungswer für Krankenhäuser zu ermieln. Der Orienierungswer für Krankenhäuser soll die Kosensrukuren und -enwicklungen der Krankenhäuser besser als die bisherige Veränderungsrae berücksichigen. Diese sogenanne Grundlohnrae bilde die Enwicklung der beiragspflichigen Einnahmen aller Miglieder der gesezlichen Krankenversicherung (GKV) ab und sell die Obergrenze für Preisverhandlungen im Krankenhausbereich dar. Die Kopplung der Krankenhauskosen an die Enwicklung der Grundlohnrae solle die Beiragssäze der GKV-Versicherengemeinschaf sabil halen. Der asächliche Finanzierungsbedarf der Krankenhäuser geh daraus nich vollsändig hervor. Die Ermilung des Orienierungsweres is im Krankenhausfinanzierungsreformgesez vom 17. März 2009 (BGBl. I Seie 534) geregel. Das Saisische Bundesam ha den Orienierungswer ersmals zum 30. Juni 2010 und seidem regelmäßig ermiel und dem Bundesminiserium für Gesundhei zugeleie. Eine Veröffenlichung dieses Weres und der Sysemaik, wie er zu ermieln is, sieh das Krankenhausfinanzierungsreformgesez nich vor. Ers durch das Gesez zur Einführung eines pauschalierenden Engelsysems für psychiarische und psychosomaische Einrichungen vom 21. Juli 2012 (BGBl. I Seie 1613) wurden die bisherigen Regelungen zum Orienierungswer für Krankenhäuser konkreisier. Danach is das Saisische Bundesam verpfliche, den Orienierungswer für Krankenhäuser späesens bis zum 30. Sepember eines Jahres, ersmals späesens zum 30. Sepember 2012 zu veröffenlichen. 1 Von der Grundlohnrae zum Orienierungswer Krankenhäuser rechnen ihre allgemeinen Leisungen für voll- und eilsaionäre Behandlungen gegenüber den Paieninnen und Paienen oder deren Kosenrägern sei dem Jahr 2004 nach dem auf Fallpauschalen basierenden DRG- Engelsysem (DRG seh für Diagnosis Relaed Groups) ab. 1 DRG-Syseme sind medizinisch-ökonomische Paienenklassifikaionssyseme, die Gruppen von Paieninnen und Paienen, die hinsichlich ihrer klinischen Merkmale und des Ressourcenverbrauchs ähnlich sind, in diagnosebezogenen Fallgruppen zusammenfassen. In den Gesundheissysemen vieler Länder bilden DRGs die Grundlage für die Vergüung der Leisungen sowie für Kosen-, Effizienzund Qualiäsvergleiche. Alle in Deuschland über Fallpauschalen abrechenbaren Leisungen sind im Fallpauschalenkaalog des DRG-Engelsysems aufgelise. Der Kaalog umfass rund DRGs. Sie reichen von der DRG A01A Leberransplanaion mi Beamung > 179 Sunden bis zur DRG Z66Z Vorbereiung zur Lebendspende. Nowendiger Besandeil eines Vergüungssysems nach DRGs sind neben der Klassifikaion Abrechnungsregeln und Informaionen zur Werigkei der DRGs. Ensprechend sind jeder DRG im Fallpauschalenkaalog mehrere abrechnungs- 1 Die ensprechenden Regelungen finden sich im Gesez zur wirschaflichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhauspflegesäze (Krankenhausfinanzierungsgesez KHG) in der Fassung der Bekannmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I Seie 886), zulez geänder durch Arikel 1 des Gesezes vom 21. Juli 2012 (BGBl. I Seie 1613), sowie im Gesez über die Engele für voll- und eilsaionäre Krankenhausleisungen (Krankenhausengelgesez KHEngG) vom 23. April 2002 (BGBl. I Seie 1412, 1422), zulez geänder durch Arikel 3 des Gesezes vom 21. Juli 2012 (BGBl. I Seie 1613). Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember

2 relevane Größen zugeordne: Dazu zählen bundeswei kalkuliere Bewerungsrelaionen, die den Behandlungsaufwand eines Falles repräsenieren, sowie Regelungen zu Verweildauer und Verlegungen. Je höher der durchschniliche Behandlungsaufwand is, deso höher is auch die Bewerungsrelaion einer DRG. Sie lieg derzei zwischen 0,141 und 65,338. Eine Bewerungsrelaion von 2,000 bedeue beispielsweise, dass der Behandlungsaufwand für diesen Krankenhausfall doppel so hoch is wie für einen durchschnilichen Krankenhausfall. Die Vergüungshöhe insgesam wird durch einen Basisfallwer besimm, hiner dem sich ein besimmer Euroberag verbirg. Das Produk aus Bewerungsrelaion und Basisfallwer ergib die Fallpauschale. Sie is vereinfach berache, weil mögliche Zusazengele, Zu- und Abschläge nich berücksichig werden die Vergüung, die das Krankenhaus für seine Leisungen in Bezug auf einen Krankenhausfall erhäl. Der Basisfallwer wird nach 10 Krankenhausengelgesez von den Verragspareien auf Landesebene jedes Jahr prospekiv für das folgende Jahr vereinbar. Im Jahr 2012 lieg er im Bundesdurchschni bei 2 993,09 Euro. Am niedrigsen is er in Schleswig-Holsein (2 930,79 Euro), am höchsen in Rheinland-Pfalz (3 175,75 Euro). Für die Leisungserbringer innerhalb eines Landes gil durch die bundeseinheilich kalkulieren Bewerungsrelaionen und die landeswei güligen Basisfallwere der gleiche Preis für gleiche Leisungen. Die jährliche Veränderung der landeswei güligen Basisfallwere war bisher durch die Enwicklung der beiragspflichigen Einnahmen aller Miglieder der gesezlichen Krankenversicherung (sogenanne Grundlohnrae) begrenz. Diese Vorgabe räg dem Grundsaz der Beiragssazsabiliä in der gesezlichen Krankenversicherung nach 71 Absaz 1 Saz 1 Fünfes Buch Sozialgesezbuch (SGB V) Rechnung. Sie solle der GKV-Versicherengemeinschaf sabile Beiragssäze garanieren. Das Bundesminiserium für Gesundhei sell die durchschniliche Veränderungsrae der beiragspflichigen Einnahmen aller Miglieder der Krankenkassen nach 71 Absaz 3 SGB V auf der Grundlage der monalichen Erhebungen der Krankenkassen und der viereljährlichen Rechnungsergebnisse des Gesundheisfonds für einen definieren Zeiraum bis zum 15. Sepember eines jeden Jahres fes. Die vom Bundes miniserium für Gesundhei fesgeselle Veränderungsrae lag im Jahr 2012 im gesamen Bundesgebie bei + 2,03 % 2, im Jahr 2011 bei + 1,98 % 3. Allerdings wurde mi dem Gesez zur Verbesserung der Versorgungssrukuren in der gesezlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungssrukurgesez GKV-VSG) die Rae für das Jahr 2010 um 0,25 Prozenpunke und für das Jahr 2011 um 0,5 Prozenpunke geminder. Die so ermiele Veränderungsrae is nich an den asächlichen Finanzierungsbedarf der Krankenhäuser gekoppel. Mi dem Ziel, die Kosensrukuren und -enwicklungen der Krankenhäuser künfig besser als mi der Grundlohnrae berücksichigen zu können, ha das Bundesminiserium 2 Siehe Bekannmachungen/ Bekannmachung_BAnz_2012.pdf (abgerufen am 28. Sepember 2012). 3 Siehe daeien/downloads/saisiken/gkv/ Bekannmachungen/Bekannmachung_Bundesanzeiger2011_11_09 13.pdf (abgerufen am 28. Sepember 2012). für Gesundhei das Saisische Bundesam im Jahr 2009 beaufrag, einen Orienierungswer für Krankenhäuser zu ermieln. Die gesezliche Grundlage bilde das Gesez zum ordnungspoliischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009 (Krankenhausfinanzierungsreformgesez KHRG) vom 17. März 2009 (BGBl. I Seie 534) mi ensprechenden Änderungen des Krankenhausengelgesezes in Arikel 2. Die Sysemaik für die Ermilung des Weres war nach den gesezlichen Vorgaben bis zum 31. Dezember 2009 zu enwickeln. Der Wer selbs solle ersmals zum 30. Juni 2010 berechne werden. Das Saisische Bundesam ha die erforderliche Mehodik für die Ermilung des Orienierungsweres für Krankenhäuser ermingerech bis Ende 2009 enwickel. Sei Juni 2010 wird der Orienierungswer für das Bundesminiserium für Gesundhei quaralsweise besimm. Eine Enscheidung, in welchem Jahr die Grundlohnrae durch den Orienierungswer für Krankenhäuser abgelös werden soll, wurde im Krankenhausfinanzierungsreformgesez nich geroffen. Auch eine Veröffenlichung des Orienierungsweres sowie der Sysemaik für dessen Ermilung sieh das Gesez nich vor. Im Dezember 2009 fand aber ein Informaionsgespräch über die seinerzei bereis weigehend abgeschlossenen konzepionellen Arbeien des Saisischen Bundesames in Bezug auf die Sysemaik des Orienierungsweres für Krankenhäuser sa, zu dem das Bundesminiserium für Gesundhei Verreer der Deuschen Krankenhausgesellschaf, des Spizenverbands der gesezlichen Krankenversicherung, des Verbands der privaen Krankenversicherung sowie Verreer der Länder eingeladen hae. Durch das Gesez zur Einführung eines pauschalierenden Engelsysems für psychiarische und psychosomaische Einrichungen (PsychEngG) vom 21. Juli 2012 wurden die bisherigen gesezlichen Regelungen zum Orienierungswer für Krankenhäuser konkreisier. Arikel 2 und Arikel 3 des Gesezes sehen folgende Änderungen der Verordnung zur Regelung der Krankenhauspflegesäze (Bundespflegesazverordnung BPflV) und des Krankenhausengelgesezes vor: > Das Saisische Bundesam veröffenlich den Orienierungswer für Krankenhäuser jeweils späesens bis zum 30. Sepember eines Jahres, ersmals späesens zum 30. Sepember > Unerschreie der Orienierungswer die vom Bundesminiserium für Gesundhei ermiele Veränderungsrae der beiragspflichigen Einnahmen nach 71 Absaz 3 SGB V, ensprich der Orienierungswer dem Veränderungswer. Überschreie der Orienierungswer die Veränderungsrae, ermieln die Verragspareien auf Bundesebene die Differenz zwischen beiden Weren und vereinbaren den Veränderungswer gemäß den Vorgaben des Krankenhausengelgesezes beziehungsweise der Bundespflegesazverordnung. 4 Danach kann die Veränderungsrae um bis zu einem Driel der Differenz erhöh werden beziehungsweise gil im Bereich der psychiarischen und psychosomaischen Einrichungen ein fixer Wer von 40 % der Differenz. 4 9 Absaz 1 Saz 1 Nummer 5a Krankenhausengelgesez beziehungsweise 9 Absaz 1 Saz 1 Nummer 5 Bundespflegesazverordnung. 784 Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember 2012

3 Der Orienierungswer für Krankenhäuser wird dami ab Ende Sepember 2012 in der Praxis der Krankenhausfinanzierung angewende. Er ha für die finanzielle Seuerung des über 74 Milliarden Euro umfassenden Krankenhausbereichs eine hohe Relevanz. Ensprechend wurde die ersmalige Veröffenlichung des Orienierungsweres von Kosenrägern, Leisungserbringern und Fachöffenlichkei mi Spannung erware. Die Anfragen im Vorfeld der Veröffenlichung des Orienierungsweres zeigen zudem den dringenden Bedarf an öffenlich zugänglichen Informaionen über Konzep und Mehodik der Ermilung dieses Weres. Im Sepember 2012 ha das Saisische Bundesam eine Kurzfassung des Konzeps zur Werermilung für den Orienierungswer veröffenlich 5, Ende Sepember 2012 is eine Pressemieilung des Saisischen Bundesames zur ersmaligen Veröffenlichung des Orienierungsweres für Krankenhäuser erschienen. 6 Auf Wunsch des Bundesminiseriums für Gesundhei wird der Wer Anfang Okober 2012 außerdem im amlichen Teil des Bundesanzeigers bekanngegeben. Der vorliegende Beirag geh ausführlich auf die mehodischen Grundlagen des Orienierungsweres für Krankenhäuser ein und sell ergänzend auch Alernaivmaße dar, die im Rahmen der bis Dezember 2009 andauernden Konzepenwicklung vom Saisischen Bundesam eingehend geprüf und bewere wurden. Das Konzep zur Ermilung des Orienierungsweres basier ausschließlich auf bereis beim Saisischen Bundesam vorhandenen Daen. Im Wesenlichen handel es sich dabei um die Viereljährliche Verdienserhebung, ausgewähle Preissaisiken und den Kosennachweis der Krankenhäuser. Die vom Krankenhausfinanzierungsreformgesez gefordere bessere Abbildung der Kosensrukuren und -enwicklungen der Krankenhäuser im Orienierungswer is dadurch umgesez, wird aber ensprechend durch die in den Daenquellen verfügbaren Informaionen limiier. Die vorhandenen saisischen Angaben wurden mi Blick auf die Fragesellung ensprechend einer hierfür enwickelen und nachfolgend im Einzelnen dargesellen Sysemaik neu verknüpf. 2 Grundkonzep für die Sysemaik 2.1 Mögliche Kennzahlen zur Messung der Kosenenwicklung: Index/Messzahl/Kosensumme Die Enwicklung der Kosen im Krankenhausbereich läss sich grundsäzlich anhand eines Index, einer Messzahl oder der Veränderung der Kosensumme ablesen. Ein Index is dadurch gekennzeichne, dass die Mengenkomponene konsan gehalen wird, während die Preiskomponene die akuelle Enwicklung der Preise widerspiegel (Laspeyres-Index). Dabei kann grundsäzlich unerschieden werden zwischen Indizes, die auf eine Fesbasisperiode absellen (Laspeyres-Fesbasisindex), und solchen, bei de - 5 im Bereich Publikaionen > Themaische Veröffenlichungen > Fachberiche. 6 nen die Basis jeweils die Vorperiode is (Laspeyres-Keenindex). Da der Orienierungswer die Kosenveränderung im Vergleich zur Siuaion in der Vorperiode ausdrücken soll, wurde die Variane Laspeyres-Fesbasisindex nich weierverfolg. Ein Laspeyres-Keenindex würde die reinen Preisveränderungen abbilden, im Vergleich zum Vorjahr eingereene Mengen- und Srukuränderungen [im Personalkosenbereich zum Beispiel Änderungen der Qualifikaionssrukur (Leisungsgruppen) und der Beschäfigensrukur (Vollzei/Teilzei)] jedoch nich berücksichigen. Bei einem Nachweis der Kosenenwicklung anhand einer Messzahl würden sowohl die reinen Preisänderungen als auch Verschiebungen in der Mengensrukur einbezogen. Änderungen des Mengenniveaus würden dagegen nich berücksichig. Als drie Opion komm noch die Berechnung der Kosenenwicklung anhand der Kosensummen in Berach. Hierbei werden die Summen aller Kosen der jeweiligen Vergleichszeiräume ins Verhälnis gesez. Daher werden bei dieser Mehode alle Preis- und Mengenveränderungen voll berücksichig. Die mahemaischen Grundlagen und Zusammenhänge sind in Anhang 1 (siehe Seie 797 ff.) ausführlich dargesell. Anhang 1 enhäl außerdem eine Beureilung der Aussagekraf und der Eignung der Indikaoren im Hinblick auf den Teilorienierungswer für Personalkosen. 2.2 Auswahl einer Kennzahl zur Ermilung des Orienierungsweres Im Hinblick auf den Personalkosenbereich durchgeführe mehodische Unersuchungen haben ergeben, dass sich die für den Orienierungswer relevane Enwicklung der Kosen in den Krankenhäusern adäqua durch die Berechnung eines Preisindex, hier eines Laspeyres-Keenindex, ermieln läss. Dies läss sich wie folg begründen (siehe auch Anhang 1): Während die Preisveränderungen korrek ermiel werden können, is dies für die Mengenveränderungen nur eingeschränk möglich. Die Differenz der Veränderungsrae gemäß der Kosensumme und des Preisindex is ein Maß für den Einfluss aller (!) Fakormengenänderungen, unabhängig von deren Ursachen. Diese Ursachen können sein: a) Änderungen in der Fallzahl b) Änderungen in der Fallsrukur (Casemix) c) Fakorsubsiuion, zum Beispiel in Reakion auf geändere Fakorpreise d) echnischer Forschri beziehungsweise höhere Produkionseffizienz Die genannen Fakoren wirken sich im Sysem der Krankenhausfinanzierung an folgenden Sellen aus (siehe auch Anhang 1): a) Anzahl der Fallpauschalen b) Casemix (relaives Gewich der Fälle) Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember

4 c) + d) Wirschaflichkeisreserve; Bewerung der DRG Die Einflussfakoren a) und b) sollen keinesfalls Auswirkungen auf den Orienierungswer haben, da jeder zusäzliche Fall von den Krankenkassen mi einer zusäzlichen Fallpauschale vergüe wird und sich Veränderungen des Casemix in den jährlichen Anpassungen der Bewerungsrelaionen widerspiegeln. Die Berücksichigung von c) und d) wäre zumindes heoreisch denkbar, solle sich jedoch eher in dem Veränderungswer und/oder in den Finanzierungsverhandlungen selbs niederschlagen. Im Übrigen is eine differenziere Darsellung der Veränderung der Kosen nach den Ursachen a) bis d) mi den vorhandenen Daen nich möglich. Insofern bleib gegenwärig nur die Wahl, alle oder keine auf Veränderungen in den Fakormengen zurückzuführenden Kosenänderungen im Orienierungswer zu berücksichigen. Da die erse Alernaive zur Doppelberücksichigung besimmer Kosengrößen im Sysem der Krankenhausfinanzierung führen würde, scheide diese Opion aus. Für die Besimmung des Orienierungsweres kann somi bis auf Weieres nur auf den Laspeyres-Keenindex zurückgegriffen werden, der ausschließlich reine Preisänderungen im Vergleich zum Vorjahr umfass. Wirschaflichkeisgewinne können auf der Basis der derzei vorliegenden Daen bei der Berechnung des Orienierungsweres nich berücksichig werden. 2.3 Teilorienierungswere für Personal- und Sachkosen Basisinformaionen über die Kosensrukur in den Krankenhäusern liefer der jährliche Kosennachweis der Krankenhäuser 7, der Teil der Krankenhaussaisik is und als Vollerhebung durchgeführ wird. Aus diesem ergeben sich Informaionen zur Höhe und Vereilung von Personal- und Sachkosen und deren grob gegliederen Kosengruppen. Da es sich bei den Personal- und Sachkosen um Kosenaren handel, die unerschiedlichen Einflüssen unerliegen, werden in einem ersen Schri separae Orienierungswere für die Personalkosen und die Sachkosen ermiel, die nach ensprechender Gewichung den zu veröffenlichenden Orienierungswer für Krankenhäuser ergeben (siehe Schaubild 1). Der Kosennachweis der Krankenhäuser seh ers im vieren Quaral des dem Berichsjahr folgenden Jahres zur Verfügung; dami is er für eine zeinahe Forschreibung der Kosenenwicklung, wie sie der Orienierungswer verlang, ungeeigne. Daher dienen als zeinahe Daengrundlage für die Personalkosen die Viereljährliche Verdienserhebung und für die Sachkosen die vorliegenden Preissaisiken. Weiere Daenquellen für den Bereich Sachkosen und für die grundlegenden Einflussfakoren auf die Kosensrukur der Krankenhäuser wären wünschenswer, sehen aber bislang nich zur Verfügung. Mögliche Differenzen zwischen den forgeschriebenen Orienierungsweren und den späeren Ergebnissen des Kosennachweises der Krankenhäuser werden nich für eine nachrägliche Korrekur, sondern für mögliche Verbesserungen des Verfahrens zur Ermilung der künfigen Orienierungswere herangezogen. 7 Siehe Saisisches Bundesam (Herausgeber): Qualiäsberich Kosennachweis der Krankenhäuser ; im Bereich Publikaionen > Qualiäsberiche > Gesundhei. Schaubild 1 Ermilung des Orienierungsweres für Krankenhäuser Personalkosen Kosensrukur Sachkosen Verdienserhebung (viereljährlich) Kosennachweis der Krankenhäuser (jährlich) Erzeugerpreise (monalich/zum Teil viereljährlich) Verbraucherpreise (monalich) Baupreise (viereljährlich) Gewichung/Gruppierung Modellierung/Berechnung Orienierungswer für Personalkosen Gewichung/Gruppierung Modellierung/Berechnung OrienierungswerfürSachkosen Gewichung/Berechnung Orienierungswer für Krankenhäuser Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember 2012

5 3 Teilorienierungswer für die Personalkosen Die Basis für die Berechnung der Enwicklung der Personalkosen is die als geschichee 8 Sichprobe durchgeführe Viereljährliche Verdienserhebung, da sie aufgrund der unerjährigen Periodiziä zeinah Indikaoren für die Enwicklung der Lohnkosen im Bereich der Krankenhäuser liefern kann. Als weiere mögliche Daenquelle wurde 2009 auch die Saisik der Tarifverdiense in Berach gezogen. Dies erschien jedoch aus folgenden Gründen als die schlechere Alernaive: > Beschäfige in Krankenhäusern sind zum Teil nich arifgebunden. > Akuelle Arbeinehmersrukuren können nich abgebilde werden. > Die Saisik der Tarifverdiense bezieh sich nur auf Vollzeibeschäfige. Die Viereljährliche Verdienserhebung is somi besser geeigne, den jeweiligen Is-Zusand abzubilden. 3.1 Allgemeine Erläuerungen zur Sichprobe Die Viereljährliche Verdienserhebung is eine Sichprobenerhebung. In die Ergebnisse fließen nich die Angaben aller Krankenhäuser ein, sondern nur von denjenigen, die anhand eines aus mahemaischer Sich opimieren Sichprobenplans zufällig ausgewähl wurden. Der Sichprobenplan is so angeleg, dass größere Krankenhäuser eine wesenlich höhere Auswahlchance haben (bis zu 100 %) als kleinere. Auf diese Weise wurde erreich, dass die vor 2006 gezogene und von 2007 bis 2011 in der Erhebung verwendee Sichprobe der Viereljährlichen Verdienserhebung 70 % aller Beschäfigen und dami auch aller Personalkosen erfasse. Für eine Sichprobenerhebung is dieser Abdeckungsgrad äußers hoch, sodass die Ergebnisse sehr zuverlässig sind. Gleichwohl handel es sich um eine Zufallssichprobe und eine solche is immer mi einem Zufallsfehler behafe. Dieser Zufallsfehler läss sich quanifizieren. Bei der Ermilung des Teilorienierungsweres für die Personalkosen sind die durchschnilichen Bruosundenverdiense der Vollzeiund Teilzeibeschäfigen die enscheidende Größe. Die Sichprobe liefer hier zum Beispiel für das drie Viereljahr 2009 einen Wer von 20,63 Euro. Der sogenanne relaive Sandardfehler beräg 0,4 % und is dami sehr gering. Zum Vergleich: Die amliche Saisik veröffenlich Were mi einem relaiven Sandardfehler bis 5 % ohne Einschränkungen und mi einem relaiven Sandardfehler bis 10 % mi Einschränkungen. Aus den genannen Gründen sind die Sichprobenergebnisse der Viereljährlichen Verdienserhebung, die in die Berechnung des Orienierungsweres einfließen, auch im Vergleich zu Ergebnissen sogenanner Vollerhebungen sehr belasbar. 8 Schichungsmerkmale sind Bundesland, Beriebsgrößenklasse und Wirschafszweig (WZ-2-Seller) wurde eine neue Sichprobe der Viereljährlichen Verdienserhebung für das Berichsjahr 2012 gezogen. Dabei wurde bei der Sichprobenplanung eine eigene Schich für die Krankenhäuser vorgesehen, sodass auf diesem Weg die Qualiä der Ergebnisse, die in den Teilorienierungswer für Personalkosen einfließen, nochmals verbesser werden konne. Weiere Informaionen zur Qualiä der Daen der Viereljährlichen Verdienserhebung enhäl der Qualiäsberich zur Viereljährlichen Verdienserhebung Vorbereiende Maßnahmen und mehodische Enscheidungen im Vorfeld der ersmaligen Berechnung des Teilorienierungsweres für Personalkosen Qualiä der Daengrundlage Mi dem vom Saisischen Bundesam ermielen Orienierungswer is die Vereilung von Geldern in einer Größenordnung von über 74 Milliarden Euro verbunden. Deshalb is es unabdingbar, die besmögliche Qualiä der Daen sicherzusellen. Da in die Berechnungen des Orienierungsweres die Ergebnisse der Viereljährlichen Verdienserhebung für den Wirschafszweig Q861 Krankenhäuser (Klassifikaion der Wirschafszweige, Ausgabe 2008 WZ 2008) vollsändig eingehen, wurde 2009 zunächs anhand des saisischen Unernehmensregisers die korreke Zuordnung der Krankenhäuser geprüf. Dies ergab einerseis, dass alle Krankenhäuser dem Wirschafszweig richig zugeordne waren. Andererseis waren in der ensprechenden Schich der Sichprobe mehr Beriebe enhalen, als es Krankenhäuser in Deuschland gib. Dies ließ auf eine falsche Zuordnung anderer Beriebe zum Krankenhaussekor schließen. Im Rahmen der Umsellung der Viereljährlichen Verdienserhebung von der Klassifikaion der Wirschafszweige, Ausgabe 2003 (WZ 2003), auf die Ausgabe 2008 im Jahr 2009 wurde dies bereinig, indem fehlerhaf zugeordnee Beriebe auf die korreken Wirschafszweige umgeschlüssel wurden. Die Überprüfung der Beriebe des Wirschafszweiges Q861 ergab außerdem, dass besimme Krankenhausypen, die per Definiion aus der Berechnung des Orienierungsweres ausgeschlossen sein sollen, zureffenderweise diesem Wirschafszweig zugeordne sind. Diesem Umsand kann zum jezigen Zeipunk nich abgeholfen werden, er muss daher in Kauf genommen werden. Allerdings is dies für die Ergebnisse von geringer Relevanz, da der Aneil dieser eigenlich auszuschließenden Krankenhausypen an allen Krankenhäusern gering is und keine Hinweise, zum Beispiel aus Tarifverrägen, auf eine abweichende Verdiensenwicklung vorliegen. 9 Siehe Saisisches Bundesam (Herausgeber): Qualiäsberich der Viereljährlichen Verdienserhebung ; im Bereich Publikaionen > Qualiäsberiche > Verdiense & Arbeiskosen. Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember

6 Übersich 1 Definiion der Leisungsgruppen Für Analysezwecke werden Leisungsgruppen gebilde, die eine grobe Absufung der Arbeinehmeräigkeien nach der Qualifikaion darsellen. Sie sind wie folg definier: Leisungsgruppe 1 Arbeinehmer in leiender Sellung = Arbeinehmer/-innen mi Aufsichs- und Disposiionsbefugnis. Hierzu zählen zum Beispiel angeselle Geschäfsführer/-innen, sofern deren Verdiens zumindes eilweise erfolgsunabhängige Zahlungen enhäl. Eingeschlossen sind auch alle Arbeinehmer/-innen, die in größeren Führungsbereichen Disposiions- oder Führungsaufgaben wahrnehmen und Arbeinehmer/-innen mi Täigkeien, die umfassende kaufmännische oder echnische Fachkennnisse erfordern. In der Regel werden die Fachkennnisse durch ein Hochschulsudium erworben. Leisungsgruppe 2 Herausgehobene Fachkräfe = Arbeinehmer/-innen mi sehr schwierigen bis komplexen oder vielgesaligen Täigkeien, für die in der Regel nich nur eine abgeschlossene Berufsausbildung, sondern darüber hinaus mehrjährige Berufserfahrung und spezielle Fachkennnisse erforderlich sind. Die Täigkeien werden überwiegend selbssändig ausgeführ. Dazu gehören auch Arbeinehmer/-innen, die in kleinen Veranworungsbereichen gegenüber anderen Miarbeier(n)/-innen Disposiions- oder Führungsaufgaben wahrnehmen (zum Beispiel Vorarbeier/-innen, Meiser/-innen). Leisungsgruppe 3 Fachkräfe = Arbeinehmer/-innen mi schwierigen Fachäigkeien, für deren Ausübung in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung, zum Teil verbunden mi Berufserfahrung, erforderlich is. Leisungsgruppe 4 Angelerne Arbeinehmer = Arbeinehmer/-innen mi überwiegend einfachen Täigkeien, für deren Ausführung keine berufliche Ausbildung, aber insbesondere Kennnisse und Ferigkeien für spezielle, branchengebundene Aufgaben erforderlich sind. Die erforderlichen Kennnisse und Ferigkeien werden in der Regel durch eine Anlernzei von bis zu zwei Jahren erworben. Leisungsgruppe 5 Ungelerne Arbeinehmer = Arbeinehmer/-innen mi einfachen, schemaischen Täigkeien oder isolieren Arbeisvorgängen, für deren Ausübung keine berufliche Ausbildung erforderlich is. Das erforderliche Wissen und die nowendigen Ferigkeien können durch Anlernen von bis zu drei Monaen vermiel werden Unerscheidung des Nachweises nach ärzlichem und nichärzlichem Personal In der Konzepphase wurde es als sinnvoll angesehen, die Enwicklung der Personalkosen gerenn nach ärzlichem und nichärzlichem Personal zu berechnen. Dami sollen veriefe Informaionen zu Kosenreibern gewonnen werden, die anhand des Orienierungsweres gemessene Veränderung der Gesamkosen der Krankenhäuser solle zureffender inerpreier sowie die Validiä der Berechnungsmehodik besser eingeschäz werden können. In der Viereljährlichen Verdienserhebung werden die Verdiense allerdings nur in der Unergliederung nach Leisungsgruppen und nich nach Berufen erfrag. Daher wurde anhand der Verdienssrukurerhebung, die alle vier Jahre Verdiense nach Berufen ausweis, geprüf, ob eine Differenzierung in ärzliches und nichärzliches Personal auch anhand der Leisungsgruppen möglich is. Eine Sonderauswerung der Verdienssrukurerhebung des Jahres 2006 ergab, dass im Bereich Krankenhäuser (WZ der WZ 2003) mehr als 85 % der Ärzinnen und Ärze Tabelle 1 Vereilung der Ärzinnen und Ärze und des nichärzlichen Personals auf die Leisungsgruppen 2006 % Nichärzliches Personal Ärze/ Ärzinnen Alle Arbeinehmer/ -innen Leisungsgruppe ,4 85,2 13,4 Leisungsgruppe ,6 10,0 21,0 Leisungsgruppe ,8 2,5 44,9 Leisungsgruppe ,0 0,9 8,0 Leisungsgruppe ,7 1,0 4,3 Alle Leisungsgruppen Keine Angabe zur Leisungsgruppe ,6 0,3 8,5 der Leisungsgruppe 1 (= Arbeinehmer in leiender Sellung) zugeordne sind (siehe Tabelle 1). Ersichlich war außerdem, dass sich die Leisungsgruppe 1 zum überwiegenden Teil (78 %) aus Ärzinnen und Ärzen zusammensez (siehe Tabelle 2). Tabelle 2 Vereilung der Ärzinnen und Ärze und des nichärzlichen Personals in den Leisungsgruppen 2006 % Nichärzliches Personal Ärze/ Ärzinnen Alle Arbeinehmer/ -innen Leisungsgruppe ,0 78,0 100 Leisungsgruppe ,2 5,8 100 Leisungsgruppe ,3 0,7 100 Leisungsgruppe ,6 1,4 100 Leisungsgruppe ,2 2,8 100 Alle Leisungsgruppen ,8 12,2 100 Keine Angabe zur Leisungsgruppe ,5 0,5 100 Aufgrund dieser Erkennnisse erschein es verrebar, das ärzliche und nichärzliche Personal anhand der Leisungsgruppen zuzuordnen. Berache man die Verdiense nach Leisungsgruppen, sind sowohl beim ärzlichen als auch beim nichärzlichen Personal deuliche Unerschiede zwischen der Leisungsgruppe 1 und der Leisungsgruppe 2 (= Herausgehobene Fachkräfe) zu erkennen. Dies läss darauf schließen, dass der Aneil der Ärzinnen und Ärze, die evenuell falsch in Leisungsgruppe 2 eingeordne sind, gering sein muss. Auch aus diesem Grund solle die Vorgehensweise, das ärzliche Personal durch die Leisungsgruppe 1 und das nichärzliche Personal durch die Leisungsgruppen 2 bis Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember 2012

7 Tabelle 3 Bruomonasverdiense nach Beschäfigungsar und Leisungsgruppe im Okober 2006 EUR zu approximieren, eine ausreichend genaue Abschäzung sein Lohnnebenkosen Nichärzliches Personal Ärze/ Ärzinnen Alle Arbeinehmer/ -innen Vollzei Leisungsgruppe Leisungsgruppe Leisungsgruppe Leisungsgruppe Leisungsgruppe Teilzei Leisungsgruppe Leisungsgruppe Leisungsgruppe Leisungsgruppe Leisungsgruppe Keine Angabe zur Leisungsgruppe Die Personalkosen (= Arbeiskosen) sezen sich zusammen aus den Bruoverdiensen und den Lohnnebenkosen. Da die Viereljährliche Verdienserhebung nur die Enwicklung der Verdiense abbilde, muss der Aneil der Lohnnebenkosen hinzugeschäz werden. Es wurde daher 2009 geprüf, ob den Daen der Volkswirschaflichen Gesamrechnungen ein ensprechender Fakor ennommen werden könne. Diese Vorgehensweise wird auch bei der Berechnung des Arbeiskosenindex prakizier. Ein Voreil der Verwendung von Angaben der Volkswirschaflichen Gesamrechnungen wäre, dass sie ebenfalls viereljährlich zur Verfügung sehen. Ein Nacheil könne darin besehen, dass die Daen der Volkswirschaflichen Gesamrechnungen nich für den Wirschafszweig Krankenhäuser verfügbar sind, sondern nur für die übergeordnee Wirschafsabeilung Gesundheis-, Veerinär- und Sozialwesen (WZ 2003). Es musse daher überprüf werden, ob die verfügbaren Angaben einen guen Näherungswer für den (unbekannen) Fakor im Wirschafszweig Krankenhäuser darsellen. Ein Vergleich des Zuschlagsfakors für die Lohnnebenkosen in allen Wirschafsabeilungen ergab nur unwesenliche Abweichungen. Dies läss vermuen, dass sich der Fakor für den unergeordneen Bereich der Krankenhäuser ebenfalls nur geringfügig von dem der Wirschafsabeilung Gesundheis-, Veerinär- und Sozialwesen unerscheide. Eine zusäzlich durchgeführe Sonderauswerung der Ar - beiskosenerhebung 2004 ziele darauf ab, herauszufinden, ob die Srukur der Arbeiskosen in den Wirschafsbereichen Krankenhäuser und Gesundheis-, Veerinär- und Sozialwesen übereinsimm. Sie hae folgendes Ergebnis: > Die Abweichungen für einzelne Kosenbesandeile lagen zwischen 0,7 und + 0,6 Prozenpunken, wobei 23 % der Posiionen gar keine Abweichungen aufwiesen und bei 47 % die Abweichung lediglich zwischen 0,2 und + 0,2 Prozenpunken lag. > Auch die Aneile der Bruoverdiense in den beiden Wirschafsbereichen Gesundheis-, Veerinär- und Sozialwesen und Krankenhäuser an den jeweiligen Arbeiskosen insgesam wichen nur um 0,2 Prozenpunke voneinander ab. Eine Zuschäzung der Lohnnebenkosen anhand der Daen der Volkswirschaflichen Gesamrechnungen für die Wirschafsabeilung Gesundheis-, Veerinär- und Sozialwesen erschein daher sinnvoll und verrebar. Dies gil umso mehr, da die Volkswirschaflichen Gesamrechnungen inzwischen ebenfalls auf die WZ 2008 umgesell wurden und nunmehr Angaben für die spezifisch den Gesundheissekor repräsenierende Wirschafsabeilung Gesundheiswesen verwende werden können Beamees Personal Im Zusammenhang mi den Überlegungen zur Berechnung eines Zuschlagsfakors für die Lohnnebenkosen wurde ebenfalls überprüf, ob die Tasache, dass Beaminnen und Beame nich der Sozialversicherungspflich unerliegen, berücksichig werden muss. Die Recherchen im Jahr 2009 haben ergeben, dass ewa Beame an Hochschulkrankenhäusern und ewa Beame an sonsigen Krankenhäusern äig waren. Dies ensprich lediglich rund 0,8 % der Gesamzahl der Beschäfigen an Krankenhäusern (ewa ). Eine gesondere Berücksichigung der Beamen bei der Besimmung des Zuschlagsfakors is daher aus mehodischer Sich nich erforderlich. 3.3 Berechnungsmehodik Nachsehend wird die Mehodik der Berechnung der Personalkosenenwicklung anhand der Kennzahlen Laspeyres- Keenindex, Messzahl und Kosensumme erläuer. Dabei werden jeweils vier Berechnungsschrie dargesell, um die Gemeinsamkeien und Unerschiede der Kennzahlen zu verdeulichen Opion A: Darsellung der Personalkosenenwicklung anhand eines Laspeyres- Keenindex (1) Bei der Berechnung solle der Verdiens von Vollzei- und Teilzeibeschäfigen differenzier nach Geschlech und Leisungsgruppen berücksichig werden, um die asächliche Beschäfigungssiuaion in Krankenhäusern so realisisch abzubilden, wie dies die Viereljährliche Verdienserhebung als Daengrundlage zuläss. Als Grundlage für die Berechnung des Personalkosenindex für Krankenhäuser wird daher der durchschniliche Bruosundenverdiens vollzei- und eilzeibeschäfiger Arbeinehmer und Arbeinehmerinnen nach Leisungsgruppen gewähl. Dieser errechne sich durch Division der Verdienssumme durch die Anzahl der bezahlen Sunden im jeweiligen Berichsquaral und ha im Gegensaz zum durchschnilichen Bruomonasverdiens den Voreil, dass sich Verschiebungen in der Srukur Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember

8 der Arbeinehmer/-innen nich unerwünsch auswirken (der durchschniliche Bruomonasverdiens könne sich zum Beispiel allein durch einen Ansieg der Anzahl eilzeibeschäfiger Arbeinehmer/-innen reduzieren). Als Basiszeiraum wurde das Vorjahr beziehungsweise das Vorjahresquaral fesgeleg. (2) Für die Berechnung der Personalkosenenwicklung im Krankenhausbereich insgesam werden zunächs Angaben der Viereljährlichen Verdienserhebung zu den bezahlen Arbeissunden und den Bruosundenverdiensen, differenzier nach Vollzei/Teilzei, Geschlech und den Leisungsgruppen 1 bis 5, des jeweiligen Berichsquarals verwende, um einen Durchschnisverdiens je Sunde mi akuellen Gewichen je Quaral zu berechnen. Zusäzlich wird mihilfe der Bruosundenverdiense im Berichsquaral und der Sundenanzahl im Vorjahresquaral ein durchschnilicher Bruosundenverdiens mi Gewichen der Vorperiode ermiel. 10 Die Mengenkomponene der jeweiligen Vorperiode wird durch die Gewichung der Bruosundenverdiense der Berichsperiode mi Gewichen der Vorperiode konsan gehalen. (3) Der Zuschlagsfakor für die Lohnnebenkosen im jeweiligen Zeiraum wird aus den Daen der Volkswirschaflichen Gesamrechnungen abgeleie und errechne sich durch Division der (asächlichen und unersellen) Sozialbeiräge durch die Bruolöhne und -gehäler. Die Bruosundenverdiense werden im nächsen Schri um diesen Fakor erhöh, um so die Personalkosen je bezahler Sunde zu erhalen. (4) Die Personalkosen je bezahler Sunde der Berichsperiode werden abschließend zu dem ensprechenden Wer der Basisperiode ins Verhälnis gesez Opion B: Darsellung der Personalkosenenwicklung anhand einer Messzahl (1) Wie im Abschni Ziffer (1). (2) Als Ausgangsbasis für die Berechnung der Messzahl werden die im Abschni Ziffer (2) beschriebenen Hilfsgrößen verwende. Über die Gewichung der Bruosundenverdiense der Berichsperiode mi akuellen relaiven Gewichen werden Änderungen in der Mengensrukur berücksichig. (3) Wie im Abschni Ziffer (3). (4) Wie im Abschni Ziffer (4) Opion C: Darsellung der Personalkosenenwicklung anhand der Kosensummen (1) Grundlage der Berechnung sind die Bruoverdienssummen einschließlich Sonderzahlungen der jeweiligen Berichs- beziehungsweise Basisperiode. 10 Als Grundlage für die Berechnung der Personalkosen bei Ärzen wird der durchschniliche Bruosundenverdiens in Leisungsgruppe 1 gewähl. Die Personalkosen für nichärzliches Personal basieren auf einem durchschnilichen Verdiens der Leisungsgruppen 2 bis 5. Für beide Personalgruppen wird analog der oben beschriebenen Vorgehensweise ein Durchschniswer über alle Leisungsgruppen gebilde. (2) Die Verdienssumme insgesam errechne sich durch Addiion der Verdienssummen aller Leisungsgruppen. Die Verdienssumme für Ärze is gleich der Verdienssumme der Leisungsgruppe 1. Die Verdienssumme für nichärzliches Personal ergib sich durch Addiion der Verdienssummen der Leisungsgruppen 2 bis 5. (3) Wie im Abschni Ziffer (3). (4) Wie im Abschni Ziffer (4). 3.4 Überprüfung der Ergebnisse Zum Zeipunk der Konzepenwicklung sanden Daen der Krankenhaussaisik für das Jahr 2008 zur Verfügung, die zur Überprüfung der Berechnungsergebnisse herangezogen wurden. In Tabelle 4 is die Enwicklung der Personalkosen in Krankenhäusern von 2007 bis 2008 gemessen anhand des Laspeyres-Keenindex und des Kosennachweises der Krankenhäuser gegenübergesell. Tabelle 4 Vergleich der Enwicklung der Personalkosen in Krankenhäusern anhand des Laspeyres- Keenindex und des Kosennachweises der Krankenhäuser 2007/2008 % Alle Arbeinehmer/ -innen Ärze/ Ärzinnen Nichärzliches Personal Laspeyres-Keenindex ,0 + 2,4 + 0,4 Kosennachweis der Krankenhäuser ,7 + 4,5 + 1,8 Abweichung in Prozenpunken. 1,7 2,1 1,4 Ein möglicher Erklärungsansaz für die Abweichungen lieg darin, dass die Krankenhaussaisik als Personalkosen nich nur die Kosen definier, die in direkem Zusammenhang mi der saionären Arbei sehen, sondern auch sogenanne nichsaionäre Kosen in die Personalkosen einrechne. Hieruner fallen zum Beispiel Kosen für Personalunerkunf und -verpflegung, Kosen für Hilfsberiebe, für wissenschafliche Forschung und Lehre, für ambulane Leisungen von Ärzen der Krankenhäuser, für Ambulanzen der Krankenhäuser sowie Kosen für die Arzausbildung bei Lehrkrankenhäusern. Diese Kosenaren sind im Arbeiskosenbegriff der Verdienserhebungen nich enhalen. Eine überdurchschniliche Seigerung der nichsaionären Personalkosen könne somi den höheren Ansieg der Personalkosen im Kosennachweis der Krankenhäuser im Vergleich zu den basierend auf der Viereljährlichen Verdienserhebung ermielen Personalkosen verursach haben. Darauf könne auch die Enwicklung der Gesamkosen hindeuen, die folgendes Bild ergib: Die bereinigen Kosen (= Bruogesamkosen minus nichsaionäre Kosen insgesam) siegen im Jahr 2008 im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 %. Die nichsaionären Kosen insgesam siegen im gleichen Zeiraum um 7,4 %. Für den Bereich der Personalkosen is ein Nachweis der nichsaionären Kosen leider nich möglich. Vermulich sieh die Enwicklung aber ähnlich aus. 790 Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember 2012

9 Tabelle 5 Enwicklung der Bruogesamkosen und Abzüge Bruogesamkosen Abzüge Bereinige Kosen insgesam Ambulanz wissenschafliche Forschung und Lehre sonsige Abzüge Mill. EUR % 2008 gegenüber ,0 + 7,4 + 8,2 + 3,8 + 9,2 + 4,6 Weierhin wurde geprüf, inwiewei die Anzahl der im Kosennachweis der Krankenhäuser berücksichigen Vollkräfe mi der Anzahl der hochgerechneen Arbeinehmer aus der Viereljährlichen Verdienserhebung übereinsimm. Hierzu wurden die Teilzeibeschäfigen der Viereljährlichen Verdienserhebung mihilfe der bezahlen Sunden in Vollzeiäquivalene umgerechne. Die hochgerechnee Zahl der Vollzeiäquivalene aus der Viereljährlichen Verdienserhebung ensprich danach nahezu exak der Zahl der Vollkräfe aus der Krankenhaussaisik. Auch der Personalzuwachs von 2007 auf 2008 ha einen ähnlichen Umfang wie in der Krankenhaussaisik. Die Ende 2009 für die Viereljährliche Verdienserhebung durchgeführe Überprüfung der Anzahl der hochgerechneen Arbeinehmer ergab für den Zeiraum vom ersen Quaral 2007 bis zum zweien Quaral 2009 eine rech sabile Enwicklung der Beschäfigenzahlen. Die Veränderungen im Vergleich zum jeweiligen Vorquaral lagen zwischen 3,0 % und + 3,6 %. Auch die Vereilung der Arbeinehmer auf die einzelnen Leisungsgruppen blieb über den unersuchen Zeiraum hinweg sabil. Die Überprüfung der Anzahl der hochgerechneen Beriebe ergab für den oben genannen Zeiraum ebenfalls keine Auffälligkeien (Veränderungsraen zum jeweiligen Vorquaral zwischen + 0,4 % und 2,0 %). Vergleich man jedoch die Anzahl hochgerechneer Beriebe der Viereljährlichen Verdienserhebung im Wirschafszweig Krankenhäuser mi der Anzahl der Krankenhäuser im Kosennachweis, so zeig sich, dass der Viereljährlichen Verdienserhebung rund 60 % mehr Beriebe zugrunde liegen. Der Grund hierfür lieg in der unerschiedlichen Definiion dessen, was jeweils gezähl wird. Während die Viereljährliche Verdienserhebung auf einzelne Beriebe absell, befrag die Krankenhaussaisik sogenanne Wirschafseinheien. Wenn mehrere Krankenhaussandore über eine gemeinsame Verwalungseinhei verfügen, melde diese für alle angeschlossenen Krankenhäuser zusammen als Einhei. 3.5 Schlussfolgerungen Die auf Grundlage der Ausführungen in Anhang 1 durchgeführen mehodischen Unersuchungen haben ergeben, dass sich die für den Teilorienierungswer relevane Enwicklung der Personalkosen in den Krankenhäusern, das heiß im Wesenlichen die Änderung des Verdiensniveaus, adäqua durch die Berechnung eines Laspeyres-Keenindex auf der Grundlage der Viereljährlichen Verdienserhebung ermieln läss. Als Hinergrundinformaionen werden die Veränderungen der Messzahl und der Kosensumme berechne und außerdem nach ärzlichem und nichärzlichem Personal differenzier, da dies Hinweise zu Srukurund Mengenänderungen und deren Auswirkungen auf die gesamen Personalkosen im Krankenhaussekor liefer. 4 Teilorienierungswer für die Sachkosen 4.1 Daenquellen Zur Berechnung der Preisveränderung der Sachkosen der Krankenhäuser werden verschiedene Preissaisiken aus dem preissaisischen Sysem des Saisischen Bundesames herangezogen. Die einzelnen Saisiken des preissaisischen Sysems unerscheiden sich in mehrfacher Hinsich. Ihre Abgrenzung ergib sich aus den Wirschafssufen, in denen die Preise erhoben werden, und den Waren oder Diensleisungen, für die Preise erhoben werden. Ebenso wird zwischen Einkaufs- und Verkaufspreisen unerschieden. Das Sysem der deuschen Preissaisik berücksichig dabei die komplee Werschöpfungskee von der Produkion über den Handel bis zum Verbrauch der Waren und Diensleisungen. Die Preisindizes werden nach der Laspeyres-Mehode be - rechne. Wägungsschema und Basisjahr werden in der Regel in einem Rhyhmus von fünf Jahren angepass. Qualiäsveränderungen von Produken werden durch geeignee Verfahren (Qualiäsbereinigung) herausgerechne, sodass die reine Preisveränderung eines Produkes in die Indexberechnung einfließ. Für die Berechnung des Teilorienierungsweres für die Sachkosen werden aus den Daen der amlichen Preissaisik Subindizes aus der Saisik der Erzeugerpreise für gewerbliche Produke, der Verbraucherpreissaisik, aus der Saisik der Erzeugerpreise für Diensleisungen und Preisindizes für die Bauwirschaf verwende Erzeugerpreise gewerblicher Produke (Inlandsabsaz) Die Saisik der Erzeugerpreise für gewerbliche Produke ersreck sich auf die Kaufverräge für alle indusriellen Erzeugnisse von Unernehmen mi Siz in Deuschland, die ihre Erzeugnisse im Inland produzieren und absezen. Aus dieser Grundgesamhei werden in einem mehrsufigen Auswahlverfahren repräsenaive Produke ausgewähl und ihre Preisenwicklung beobache. Es werden die Verkaufs- Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember

10 preise der Produzenen erhoben. Im Warenkorb zum akuellen Basisjahr 2005 befinden sich ewa Produkaren, für die monalich von Unernehmen ewa Preise gemelde werden Verbraucherpreise Zur Erhebungsgesamhei der Verbraucherpreissaisik ge - hören die Güer aller Anbieer von Waren und Diensleisungen im Inland, sowei diese Teil der Verbrauchsausgaben der privaen Haushale sind. Die Waren und Diensleisungen, für die Preise erhoben werden, bilden repräsenaiv das gesame Spekrum der Verbrauchsausgaben privaer Haushale in Deuschland ab. Dieser Warenkorb umfass für das akuelle Basisjahr 2005 ewa 700 Güeraren, für die monalich in rund Berichssellen Einkaufspreise für über repräsenaiv ausgewähle Verkaufsfälle erhoben werden Erzeugerpreise für Diensleisungen Die Erzeugerpreissaisik für Diensleisungen erheb viereljährlich ewa Preise für repräsenaiv ausgewähle Diensleisungen in rund Unernehmen. Zur Grundgesamhei der Erzeugerpreissaisik für Diensleisungen gehören alle Unernehmen, Selbssändigen und Freiberufler mi Siz in Deuschland, die Diensleisungen der durch EU-Verordnung fesgelegen Wirschafszweige erbringen Preisindizes für Bauleisungen Für die Berechnung der Preisindizes für die Bauwirschaf werden viereljährlich Preise für die Ausführung fes umrissener Bauleisungen erhoben. Es werden rund Unernehmen befrag, die im Durchschni Preise für 6 Bauleisungen angeben Auswahl der Preisreihen als Daengrundlage Für die Berechnung des Teilorienierungsweres für Sachkosen von Krankenhäusern werden die vorhandenen Preisindizes des Saisischen Bundesames als Daengrundlage für die Preisenwicklung verwende. Die Auswahl der Preisindizes orienier sich an den Erläuerungen zu den Sachkosengruppen in der Veröffenlichung Kosennachweis der Krankenhäuser (Fachserie 12, Reihe 6.3). Die Sachkosen sind hier wie folg unerglieder: > Lebensmiel und bezogene Leisungen > Medizinischer Bedarf Arzneimiel 11 Siehe Saisisches Bundesam (Herausgeber): Qualiäsberich Erzeugerpreise gewerblicher Produke (Inlandsabsaz) ; im Bereich Publikaionen > Qualiäsberiche > Preise. 12 Siehe Saisisches Bundesam (Herausgeber): Qualiäsberich Verbraucherpreisindex ; im Bereich Publikaionen > Qualiäsberiche > Preise. 13 Siehe Saisisches Bundesam (Herausgeber): Qualiäsberich Erzeugerpreisindizes für unernehmensnahe Diensleisungen ; im Bereich Publikaionen > Qualiäsberiche > Preise. 14 Siehe Saisisches Bundesam (Herausgeber): Qualiäsberich Preisindizes für die Bauwirschaf Saisik der Bauleisungspreise ; im Bereich Publikaionen > Qualiäsberiche > Preise. Blu, Blukonserven und Bluplasma Verband-, Heil- und Hilfsmiel ärzliche und pflegerische Verbrauchsmaerialien, Insrumene Narkose- und sonsiger OP-Bedarf Laborbedarf Implanae Transplanae > Wasser, Energie, Brennsoffe > Wirschafsbedarf > Verwalungsbedarf > Zenraler Verwalungsdiens > Zenraler Gemeinschafsdiens > Pflegesazfähige Insandhalung > Sonsige Abgaben > Versicherungen > Wiederbeschaffe Gebrauchsgüer > Sonsige Sachkosen In den Preissaisiken werden verschiedene Klassifikaionen verwende, auf deren Grundlage Subindizes auf verschiedenen Hierachieebenen berechne werden. Für die Erzeugerpreise gewerblicher Produke bilde das Güerverzeichnis für Produkionssaisiken, Ausgabe 2009 (GP 2009), die Grundlage. 15 Für die Verbraucherpreise finde die Classificaion of Individual Consumpion by Purpose (COICOP) Anwendung. 16 Die Erzeugerpreise für Diensleisungen werden nach der Gliederung der Klassifikaion der Wirschafszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008) berechne. 17 Für die Berechnung der Preisindizes für Bauleisungen wird eine eigensändige Gliederung für verschiedene Bauleisungen verwende. 18 Auf der unersen Ebene der jeweiligen Gliederung wird die Preisenwicklung für ein besimmes Produk, eine be - simme Produkkaegorie oder eine besimme Diensleisung angegeben. Preisindizes für höhere Hierarchie-Ebenen geben die allgemeine Preisenwicklung einer weier gefassen Gruppe von Waren oder Diensleisungen an. Für die Berechnung des Teilkosenindex für Sachkosen war zu enscheiden, auf welcher Gliederungsebene die einzelnen Indizes in die Berechnung aufgenommen werden sollen. Für eine Aufnahme von Indizes auf der unersen Gliederungsebene sprach die Möglichkei, die einzelnen Subindi- 15 Siehe Fachserie 17 Preise, Reihe 2 Preise und Preisindizes für gewerbliche Produke (Erzeugerpreise). 16 Siehe Fachserie 17 Preise, Reihe 7 Verbraucherpreisindizes für Deuschland. 17 Siehe Fußnoe Siehe Fachserie 17 Preise, Reihe 4 Preisindizes für die Bauwirschaf. 792 Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember 2012

11 zes den Inpuproduken der Krankenhäuser genauer zuordnen zu können. Mi einer passenden Feingewichung ließe sich dami ein Genauigkeisgewinn erzielen. Preisindizes auf höheren Gliederungsebenen werden aus gewicheen Preisindizes der uneren Gliederungsebenen gebilde. Für die Erzeugerpreise gewerblicher Produke sammen diese Gewichungen aus den Umsaz- und Produkionsweren der gewerblichen Produkion in Deuschland, für die Verbraucherpreise in der Haupsache aus der im Rahmen der Einkommens- und Verbrauchssichprobe ermielen Ausgabensrukur der privaen Haushale. Es is davon auszugehen, dass diese Gewichung in den meisen Fällen nich mi der Vereilung der Sachkosen der Krankenhäuser idenisch is. Da die genaue Vereilung der Sachkosen der Krankenhäuser unerhalb der Ebene, die in der Kranken haussaisik ausgewiesen wird, nich bekann is, könne die vorhandene Gewichung der Preisindizes als Näherungswer herangezogen werden. Für die Verwendung von Preisindizes auf höheren Gliederungsebenen sprich die größere Repräsenaiviä der Preisreihen für eine größere Güergruppe. Hiner den Preisindizes auf höheren Gliederungsebenen sehen mehr Preisbeobachungen als hiner denen auf niedrigeren Gliederungsebenen. Dami beseh aber auch die Gefahr, dass Produke mi in die Berechnungen aufgenommen werden, die nich zu den Inpuproduken der Krankenhäuser gehören. Da Subindizes verschiedener Preissaisiken zur Berechnung herangezogen werden, er - gäbe sich darüber hinaus das Problem der Gewichung der einzelnen herangezogenen Preissaisiken zueinander. Bei einem Abwägen des Für und Wider sprach die größere Transparenz des Rechensysems für die Verwendung möglichs deaillierer Subindizes. In die Berechnung des Teilkosenindex für Sachkosen werden auf iefser Gliederungsebene alle vorhandenen Subindizes einbezogen, die auf Grundlage der Erläuerungen zu den Kosengruppen im Kosennachweis der Krankenhäuser den Inpuproduken der Krankenhäuser zugeordne werden können. Daruner sind auch Subindizes, die zwar nich speziell dem Krankenhaussekor zuzuordnen sind, die aber als repräsenaiv für besimme Kosenbereiche angesehen werden können. Dies is zum Beispiel bei der Kosengruppe Versicherungen der Fall. Die herangezogenen Subindizes sezen sich wie folg zusammen: > Erzeugerpreise gewerblicher Produke (Inlandsabsaz) 144 Subindizes > Verbraucherpreise 49 Subindizes > Erzeugerpreise für Diensleisungen 7 Subindizes > Baupreise 1 Subindex Aus den verschiedenen Preissaisiken werden somi 201 Subindizes verwende. Die genaue Auswahl der Subindizes enhäl Anhang 2 Wägungsschema des Teilorienierungsweres für Sachkosen auf Seie 800 ff. Die verwendeen Preisindizes werden in der Daenbank GENESIS-Online veröffenlich und sind frei zugänglich. Drei Kosengruppen und einer Unergruppe konnen von Seien des Saisischen Bundesames keine Preisreihen zugeordne werden. Dies sind die Gruppen Zenraler Verwalungsdiens, Zenraler Gemeinschafsdiens, Sonsige Sachkosen und die Unergruppe Transplanae. Insgesam machen diese vier Gruppen ewa 10,2 % der Sachkosen (= 3,9 % der Gesamkosen) der Krankenhäuser aus. 4.3 Qualiäsänderungen der Produke Das Konzep des reinen Preisvergleichs der Preissaisik erforder, dass Produke konsaner Qualiä beobache werden. Veränder sich die Qualiä eines Produkes, wird der Preis für die Zwecke der Inflaionsmessung korrigier (sogenanne Qualiäsbereinigung). So ha zum Beispiel eine Verbesserung eines Produks bei gleichbleibendem Preis eine Verringerung des Preises, der in die Indexberechnung eingeh, zur Folge. Da Qualiäsänderungen der gekaufen Produke die Enwicklung der Kosen beeinflussen, wäre ein Verzich auf die Qualiäsbereinigung bei der Berechnung des Teilorienierungsweres für Sachkosen wünschenswer. Für diejenigen Preissaisiken, die zenral vom Saisischen Bundesam berechne werden, liegen Informaionen über die Qualiäsänderungen vor. Daher können Preisanpassungen aufgrund von Qualiäsänderungen für die Berechnung des Orienierungsweres grundsäzlich wieder rückgängig gemach werden. Zu den zenralen Saisiken gehören die Saisik der Erzeugerpreise gewerblicher Produke und die Saisik der Erzeugerpreise für Diensleisungen. Auch Preisanpassungen bei besimmen Indizes aus der Verbraucherpreissaisik können wieder rückgängig gemach werden, so ewa bei denen für EDV-Geräe. Die Rücknahme der Preisanpassungen wäre allerdings mi erheblichem Aufwand verbunden. Unersuchungen der ausgewählen Preisindizes haben er - geben, dass der Effek einer Rücknahme der Qualiäsbereinigung in den meisen Fällen nur minimal wäre, sodass angesichs des erheblichen Zusazaufwands hierauf verziche wird. Nur im Bereich der Informaionsechnologie is dieser Effek größer. Daher wird hier die Qualiäsbereinigung für die Berechnung des Orienierungsweres rückgängig gemach. 4.4 Gewichung der Preisreihen, Wägungsschema Durch das Wägungsschema, das die Gewichung der Preisreihen für die Berechnung des Teilorienierungsweres für Sachkosen besimm, wird die Kosensrukur der Krankenhäuser abgebilde. Als Informaionsquelle dien der Kosennachweis der Krankenhäuser, in dem die Sachkosen in zwölf Kosengruppen aufgeeil sind. Die Kosengruppe medizinischer Bedarf is zusäzlich nach ach Unergruppen differenzier. Für das Wägungsschema, das den Berech- Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember

12 nungen des Orienierungsweres für das Jahr 2012 zugrunde lieg, wird der akuelle Kosennachweis der Krankenhäuser für das Jahr 2010 verwende. 19 Das Wägungsschema wird jährlich an die neuesen Ergebnisse aus dem Kosennachweis der Krankenhäuser angepass. Die Kosengruppen und die Unergruppen werden ensprechend der Kosenvereilung aus dem Kosennachweis der Krankenhäuser gewiche. Die drei Kosengruppen und die eine Unergruppe, denen wie in Abschni 4.2 beschrieben keine Preisindizes zugeordne werden konnen, werden bei der Gewichung nich berücksichig. Da keine weieren Informaionen über die Kosenvereilung innerhalb der Kosengruppen oder Unergruppen aus der amlichen Saisik zur Verfügung sehen, werden die ausgewählen Preisindizes den Kosengruppen beziehungsweise den Unergruppen zugeordne und innerhalb der Kosengruppen gleich gewiche. Die akuelle Gewichung der Kosengruppen is im Anhang 2 Wägungsschema des Teilorienierungsweres für Sachkosen enhalen. 4.5 Berechnung des Teilorienierungsweres für Sachkosen Da die Preisindizes aus den verschiedenen Preissaisiken für unerschiedliche Berichszeiräume vorliegen, werden zunächs für die Preisindizes, für die monaliche Ergebnisse vorliegen, Quaralswere als Mielwere aus den Monasergebnissen berechne. Anhand dieser Quaralswere werden für neun Kosengruppen Preisindizes als gleich gewichee Mielwere berechne. Diese Kosengruppenpreisindizes werden als gewogenes Miel zu einem Gesampreisindex für die Krankenhaussachkosen zusammengefass. Der Index wird als Keenindex berechne. Die Gewichung wird jährlich an die Ergebnisse des Kosennachweises der Krankenhäuser angepass, verkee wird über das zweie Quaral eines jeden Jahres. Für die ersmalige Berechnung wurde das Jahr 2007 im Jahresdurchschni auf 100 normier. Der Gesamindex für die Sachkosen der Krankenhäuser gib die preisinduzieren Kosenseigerungen der Krankenhäuser im Sachkosenbereich wieder. Kosenänderungen, die durch Mengenänderungen verursach werden, werden von dem Index nich abgebilde. Dem arihmeischen Miel der jeweils lezen vier Quarale des Gesamindex für Sachkosen wird das arihmeische Miel der vier Quarale des ensprechenden Vorjahreszeiraums gegenübergesell. Die daraus ermiele prozenuale Veränderung ergib den Teilorienierungswer für Sachkosen. 4.6 Ergebnisse Proberechnungen ergaben, dass in den vergangenen Jahren die Differenz zwischen der berechneen Preisenwicklung und der asächlichen Kosenenwicklung nich unerheblich war. Beispielhaf is in Tabelle 6 der Teilorienierungswer 19 Fachserie 12 Gesundhei, Reihe 6.3 Kosennachweis der Krankenhäuser ; verwende werden die Angaben in Tabelle 4.1 für Krankenhäuser insgesam abzüglich der Angaben für Reine Tages- und Nachkliniken. Tabelle 6 Vergleich der Enwicklung der Preisindizes im Teilorienierungswer für Sachkosen mi dem Kosennachweis der Krankenhäuser für Sachkosen für das Jahr 2008 und die prozenuale Veränderung der Sachkosen gemäß dem Kosennachweis der Krankenhäuser von 2007 auf 2008 aufgeführ. Neben den bereis beschriebenen Lücken des Teilorienierungsweres für Sachkosen dürfe der Grund für die Abweichung haupsächlich darin liegen, dass Mengenänderungen, wie zum Beispiel Änderungen der Fallzahl, des Casemix oder der Subsiuion von Kosenfakoren und ähnlichen Veränderungen 20, im Teilorienierungswer für Sachkosen nich berücksichig werden. 4.7 Ausblick Teilorienierungswer für Sachkosen gleiender Vorjahresvergleich in % Zusäzliche Preisindizes Sachkosen gemäß Kosennachweis der Krankenhäuser Veränderung gegenüber dem Vorjahr in % Abweichung Prozenpunke 2008 gegenüber ,5 + 6,3 4,8 Die Auswahl der Preisindizes, die in die Berechnung des Teilorienierungsweres für Sachkosen einfließen, konne ausschließlich auf der Grundlage der zu diesem Zeipunk in den verschiedenen Preissaisiken verfügbaren Subindizes erfolgen. Wie oben ausgeführ, können derzei drei Kosengruppen und einer Unergruppe der Krankenhauskosen, auf die ewa 10,2 % der Sachkosen der Krankenhäuser enfallen, keine Preisindizes zugeordne werden. Uner den für die Berechnungen verwendeen Preisindizes sind auch solche, die zwar nich speziell dem Krankenhaussekor zuzuordnen sind, die aber als repräsenaiv für besimme Kosenbereiche angesehen werden können. Für verschiedene andere Kosengruppen scheinen nich genügend Preisindizes zu exisieren, um die gesamen Inpuproduke ausreichend repräsenieren zu können. Dies riff beispielsweise auch auf die größe Kosengruppe Medizinischer Bedarf zu. Die verwendeen Preissaisiken müssen um ensprechende Preisindizes erweier werden, um diese Lücken schließen zu können. Auch Preissaisiken, die bisher noch nich verwende wurden, zum Beispiel die Einfuhrpreissaisik, aus der keine Preisindizes in die Berechnung einbezogen werden konnen, müssen ensprechend erweier werden. Eine Erweierung der Preissaisiken is kurzfrisig nich möglich. Im Absand von fünf Jahren finde für jede Preissaisik eine Indexrevision sa. Die Revision is verbunden mi einer neuen Zusammensellung des Wägungsschemas und 20 Einen Überblick über die Ursachen und Auswirkungen von Mengenänderungen gib eine Sudie des Rheinisch-Wesfälischen Insius für Wirschafsforschung, die im Aufrag des GKV-Spizenverbandes ensanden is [siehe Rheinisch-Wesfälisches Insiu für Wirschafsforschung (Herausgeber): Mengenenwicklung und Mengenseuerung saionärer Leisungen, RWI Projekberich, Essen 2012]. 794 Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember 2012

13 der verschiedenen Sichproben (Berichssellen, Preisrepräsenanen), um den Index an die sei der vorangegangenen Indexrevision veränderen Marksrukuren anzupassen. So beseh die Möglichkei, im Rahmen der Indexrevision 2010, die für den größeren Teil der verwendeen Preisindizes im Herbs 2013 durchgeführ wird, die Aufnahme zusäzlicher Erhebungsposiionen zu prüfen. Einschränkend is bei der Aufnahme zusäzlicher Erhebungsposiionen zu berücksichigen, dass diese nich dem eigenlichen Zweck und den rechlichen Vorgaben der Preissaisiken widersprechen darf. Alernaive Daenquellen für die Preisenwicklung von Produken, die von Krankenhäusern bezogen werden, müssen noch erschlossen werden Feingliederung des Wägungsschemas Um die aus der Preissaisik herangezogenen Preisindizes für den Teilorienierungswer für Sachkosen angemessen gewichen zu können, sind Informaionen über die Vereilung der Kosen für die Inpuproduke der Krankenhäuser unerhalb der vom Kosennachweis der Krankenhäuser dargesellen Kosengruppen erforderlich. Derzei können die innerhalb der Kosengruppen herangezogenen Indizes nur gleich gewiche in die Berechnung des Sachkosenindex einfließen. Als mögliche Quelle für die fehlenden Informaionen kommen die Krankenhäuser selbs infrage. So könne in einer Sichprobenerhebung bei Krankenhäusern um deailliere Angaben zu deren Inpukosen gebeen werden. Da es für eine solche Befragung keine gesezliche Grundlage gib, könne diese nur mi freiwilliger Beeiligung der Krankenhäuser durchgeführ werden. Auf Anfrage zeigen sich einige angesprochene Krankenhäuser für eine einmalige Zusammenarbei kooperaionsberei. Nich gewährleise wäre bei dieser freiwilligen Befragung die Repräsenaiviä der Ergebnisse, deren Qualiä aufgrund des geringen Umfangs der Sichprobe nich sichergesell werden kann. Jedoch is zu erwaren, dass die erhobenen Daen und eine dami vorgenommene deailliere Gewichung näher an der Realiä liegen als die akuelle gleichmäßige Gewichung innerhalb der Kosengruppen. Die Vereilung der Kosen unerhalb der Kosengruppen müsse bei der jährlichen Anpassung des Wägungsschemas der Preisindizes ebenfalls akualisier werden. Eine jährliche Anpassung der Gewiche unerhalb der Kosengruppen wäre nur dann nich nöig, wenn davon ausgegangen werden könne, dass die Kosenvereilung der Produke innerhalb der Kosengruppe über einen längeren Zeiraum relaiv konsan bleib Bewerung der Informaionslücke Uner den dargesellen Problemen ragen insbesondere die fehlenden Deailinformaionen über die Kosensrukur im Sachkosenbereich zu einer gewissen Unschärfe bei. Der Aufwand für eine zusäzliche Befragung der Krankenhäuser wäre erheblich. Daher is unklar, wie diese Informaionslücke nachhalig geschlossen werden kann. Der Effek deaillierer Wägungsdaen (Feingewichung) auf den Teilorienierungswer für Sachkosen insgesam kann ohne Zusazinformaionen nich abgeschäz werden. 5 Orienierungswer für Krankenhäuser Die beiden auf der Grundlage von Preisindizes, genauer: Laspeyres-Keenindizes gerenn ermielen Teilorienierungswere für die Personalkosen und die Sachkosen werden in einem lezen Schri zum Orienierungswer für Krankenhäuser zusammengeführ. Hierzu dien der akuelle Kosennachweis der Krankenhäuser als Gewichungsgrundlage. Er liefer jährlich saisische Informaionen über Kosenvolumen und -srukur in der saionären Versorgung. Im Kosennachweis wird im Wesenlichen zwischen Personal- und Sachkosen unerschieden, die in grob gegliedere Kosengruppen unereil sind. Die Ergebnisse des Kosennachweises der Krankenhäuser in Deuschland liegen in der Regel im Dezember des dem Berichsjahr folgenden Jahres vor. Ab diesem Zeipunk können sie bei der Ermilung des Orienierungsweres für Krankenhäuser berücksichig werden. Dies gil auch für Verschiebungen im Aneil der Personal- und Sachkosen an den Gesamkosen der Krankenhäuser, zu denen es in der Vergangenhei in geringem Umfang gekommen is. Bis zu diesem Zeipunk wird auf die Ergebnisse des Vorjahres zurückgegriffen. 5.1 Berechnung des Orienierungsweres für Krankenhäuser Die Kosensrukur der Krankenhäuser (K G ) nach den Ergebnissen des Kosennachweises der Krankenhäuser für das Jahr 2010, differenzier nach Personal- (K P ), Sach- (K S ) und sonsigen Kosen (K R ), geh aus Tabelle 7 hervor. Uner den sonsigen Kosen werden Zinsen und ähnliche Aufwendungen sowie Seuern zusammengefass. Tabelle 7 Auszug aus dem Kosennachweis der Krankenhäuser 2010 Der Orienierungswer für Krankenhäuser (OW) ergib sich aus dem gewicheen Teilorienierungswer für die Personalkosen (OW P ) und dem gewicheen Teilorienierungswer für die Sachkosen (OW S ) zum Ende des jeweiligen Quarals wie folg: OWP K OW = K P G + OW K R S K S Mill. EUR Krankenhauskosen insgesam Personalkosen Sachkosen Zinsen (und ähnliche Aufwendungen) Seuern Krankenhäuser ohne reine Tages- und Nachkliniken. Für die sonsigen Kosen mi einem Aneil an den Gesamkosen der Krankenhäuser von 0,7 % im Jahr 2010 wird bei Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember

14 dieser Berechnung implizi eine der Änderung der Personal- und Sachkosen ensprechende Kosenänderung unersell. Für 2012, definier als der Zeiraum vom drien Quaral 2011 bis einschließlich des zweien Quarals 2012, ergib sich folgender Orienierungswer für Krankenhäuser: Tabelle 8 Orienierungswer für Krankenhäuser 2012 % Teilorienierungswer für die Personalkosen Teilorienierungswer für die Sachkosen 5.2 Zusazinformaion Orienierungswer für Krankenhäuser 1,89 2,17 2,00 Neben dem Orienierungswer für Krankenhäuser errechne das Saisische Bundesam auch die Teilorienierungswere für die Personalkosen und für die Sachkosen. Im Personalkosenbereich werden als Hinergrundinformaionen zusäzlich die Veränderungen der Messzahl und der Kosensumme (siehe Kapiel 3 und Anhang 1) berechne, die Hinweise zu Srukur- und Mengenänderungen und deren Auswirkungen auf die gesamen Personalkosen im Krankenhaussekor liefern. Eine unerschiedliche Einbeziehung der beiden Teilbereiche zu den Personal- und Sachkosen bei der Ermilung der Veränderungsrae durch die Verragspareien wäre dami grundsäzlich möglich. Eine Unersuchung zur Mengenenwicklung der Krankenhausleisungen sollen die Selbsverwalungsparner auf Bundesebene nach den Vorgaben des Gesezes zur Einführung eines pauschalierenden Engelsysems für psychiarische und psychosomaische Einrichungen (PsychEngG) als Forschungsaufrag vergeben. Mi dem Orienierungswer für Krankenhäuser sind unerschiedliche Erwarungen, insbesondere im Hinblick auf dessen Größenordnung, verbunden. Die Kosenräger wünschen sich einen möglichs niedrigen Wer, weil sie die zusäzlichen Kosen, die mi einem hohen Orienierungswer verbunden sind, finanzieren müssen. Die Leisungserbringer wünschen sich einen möglichs hohen Wer, weil er ihr Einnahmenniveau posiiv beeinfluss. Für das Saisische Bundesam is bei der Ermilung des Orienierungsweres indessen einzig der gesezliche Aufrag maßgebend: Der Orienierungswer soll die Kosensrukuren und -enwicklungen der Krankenhäuser besser abbilden als die Grundlohnrae beziehungsweise die daraus abgeleiee Veränderungsrae. Dazu zieh es die ihm zur Verfügung sehenden saisischen Angaben über Kosengrößen der Krankenhäuser heran und were diese sysemaisch aus. Für den Orienierungswer werden reine Preisveränderungen der Personal- und Sachressourcen in den Krankenhäusern gemessen. Im Vergleich zum Vorjahr eingereene Mengen- und Srukurveränderungen werden nich berücksichig. Sie bedürfen keiner zusäzlichen Refinanzierung durch die Kosenräger, da diese Aspeke an anderen Sellen in der Krankenhausfinanzierung bereis berücksichig werden. Da die Daen zur Ermilung des Orienierungsweres aus den Einrichungen sammen, für die der Orienierungswer angewende werden soll, kann dieser Wer ihrem Finanzierungsbedarf grundsäzlich besser Rechnung ragen als eine gesamwirschaflichen Einflüssen unerliegende Grundlohnrae. Im Orienierungswer finde die Enwicklung der Personal- und Sachkosen der Krankenhäuser Berücksichigung. Er is das Ergebnis der in ihn einfließenden Teilorienierungswere und ihrer Gewichung. Durch den hohen Aneil der Personalkosen an den Gesamkosen der Krankenhäuser wird der Orienierungswer wesenlich von der Enwicklung der Personalkosen beeinfluss. Eine gewisse Nähe von Orienierungswer und Grundlohnrae war zu erwaren, die weigehende Übereinsimmung der ensprechenden Größen für 2012 jedoch nich. Für die Ermilung des Orienierungsweres gelen wie für alle Arbeien des Saisischen Bundesames die Grundsäze der Neuraliä, Objekiviä und wissenschaflichen Unabhängigkei. Das Verfahren zur Ermilung des Orienierungsweres is ransparen und grundsäzlich als lernendes Sysem konzipier. Eine schriweise Weierenwicklung der Daengrundlagen und der Mehodik is für die Zukunf uner der Voraussezung denkbar, dass dem Saisischen Bundesam Ressourcen für die Weierenwicklung des Orienierungsweres für Krankenhäuser zur Verfügung gesell werden. 6 Schlussbemerkung Der Orienierungswer für Krankenhäuser und seine Teilkomponenen zu den Personal- und Sachkosen basieren auf bereis vorhandenen Daen der amlichen Saisik, die mi Blick auf die Fragesellung ensprechend einer hierfür enwickelen Sysemaik neu verknüpf wurden. 796 Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember 2012

15 Anhang 1 1 Relevane Grundprinzipien der Krankenhausfinanzierung Der Orienierungswer soll diejenige Veränderung in den Krankenhauskosen widerspiegeln, die nich bereis über andere Sellschrauben im Sysem der Krankenhausfinanzierung berücksichig wird. Die Auswahl des in diesem Sinne besen Indikaors erforder es, die relevanen Grundprinzipien der Krankenhausfinanzierung zu beachen. Diese lassen sich sark vereinfach wie folg zusammenfassen: > Der Basisfallwer wird zwischen Krankenkassen und Krankenhausrägern ausgehandel und besimm lezlich das Preisniveau im Krankenhaussekor. Der Orienierungswer beziehungsweise der durch ihn vorgegebene Verhandlungskorridor begrenz künfig den Verhandlungsspielraum und somi auch den jährlichen Ansieg des Basisfallweres. > Ändern sich die für die Behandlung eines besimmen Krankheisfalles erforderlichen Behandlungskosen relaiv zu denen anderer Krankheisfälle, so wird dies über die jährliche Anpassung der Bewerungsrelaion im Fallpauschalenkaalog berücksichig. Über das Sysem der Bewerungsrelaionen werden die relaiven Preise für die einzelnen Behandlungsfälle fesgeleg und gegebenenfalls angepass, nich jedoch das Preisniveau. Daraus folg, dass eine Neubewerung der Bewerungsrelaionen nich dazu führ, dass besimme Preisveränderungen aus dem Orienierungswer herauszurechnen sind, um eine Doppelrechnung (und dami auch eine überhöhe Vergüung) zu vermeiden. > Ein einzelner Behandlungsfall wird vereinfach berache über die Fallpauschale (= Bewerungsrelaion des Behandlungsfalles muliplizier mi dem Basisfallwer) abgerechne. Änder sich die Zahl der Behandlungsfälle (Oupu), so wird die dami einhergehende Kosenseigerung im Krankenhaussekor dadurch abgegolen, dass vonseien der Krankenkassen mehr Fallpauschalen bezahl werden. Diese Kosenseigerungen, die ursächlich auf Mengenveränderungen auf der Oupuseie zurückzuführen sind, dürfen keinen Einfluss auf den Orienierungswer, der den Ansieg des Basisfallweres begrenz, haben, da sie ansonsen doppel in die Krankenhausfinanzierung einfließen würden. > Wirschaflichkeisgewinne sind Gegensand in den Verhandlungen zum Basisfallwer. 2 Formeln zur Berechnung der Veränderungsrae der Personalkosen in Krankenhäusern Symbole S i = bezahle Arbeissunden der Personalgruppe i A i = durchschniliche Arbeiskosen je bezahle Arbeissunde der Personalgruppe i V i = durchschnilicher Bruosundenverdiens der Personalgruppe i F = Aufschlagsfakor für die Lohnnebenkosen; es gil: A i = V i. F i = i-e Personalgruppe (i = 1 bis 20) = Analysezeiraum = Veränderungsrae W = Wachsumsfakor 1 Die Summierung in den unen sehenden Formeln erfolg immer über i. Das Symbol wird weggelassen, um die Übersichlichkei der Formeln zu verbessern. Vorbemerkungen Bei den Berechnungen mi den Daen der Viereljährlichen Verdienserhebung können anhand der Merkmale Ge - schlech (männlich/weiblich), Beschäfigungsumfang (Vollzei/Teilzei) und Leisungsgruppe (1 bis 5) durch Kombinaion der Merkmalsausprägungen 20 Personalgruppen unerschieden werden, zum Beispiel männliche Vollzeibeschäfige der Leisungsgruppe 1. Personalkosen ensehen den Krankenhäusern, da sie bei den jeweiligen Personalgruppen Arbeissunden nachfragen, für die sie im Durchschni A i Euro an Arbeiskosen aufwenden müssen. Ziel der Berechnungen is es, die (relevane) Veränderung der Personalkosen in den Krankenhäusern durch einen geeigneen Indikaor zu ermieln. Hierfür kommen prinzipiell drei 2 Indikaoren infrage, deren Veränderungsraen sich durch die Gewichung der durchschnilichen Arbeiskosen je bezahle Arbeissunde der einzelnen Personalgruppen (A i) unerscheiden. Bei den Opionen A und B (Laspeyres-Keenindex und Messzahl) besehen die Gewiche für die Arbeiskosen je Sunde im Aneil der bezahlen Sunden der einzelnen Personalgruppen an allen bezahlen Sunden in unerschiedlichen Bezugsperioden. Bei Opion C (Kosensumme) is es sa des Aneils der bezahlen Sunden einer Personalgruppe die Summe der bezahlen Sunden dieser Personalgruppe. Die Veränderungsraen und die Wachsumsfakoren W lassen sich für die drei Opionen formelmäßig wie folg darsellen: Veränderungsrae auf Basis des Laspeyres-Keenindex (Opion A) 1 1 (1) = 100 K Veränderungsrae auf Basis der Messzahl (Opion B) (2) = 100 M Die Veränderungsrae gib die prozenuale Veränderung an. Bei einer Veränderungsrae von zum Beispiel 3 % wäre der Wachsumsfakor definiionsgemäß 1,03. 2 Der Laspeyres-Fesbasisindex wird nich (mehr) näher berache. Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember

16 Veränderungsrae auf Basis der Summe der Personalkosen [Kosensumme] (Opion C) (3) P = Wachsumsfakor auf Basis des Laspeyres-Keenindex (Opion A) (4a) (4b) Ai WK =, WK = oder Wachsumsfakor auf Basis der Messzahl (Opion B) (5a) (5b) WM = oder 1 WM = 1 1 Wachsumsfakor auf Basis der Summe der Personalkosen [Kosensumme] (Opion C) (6) WP = 1 1 Die Gleichungen (1) und (4a) beziehungsweise (4b) verdeulichen, dass der Laspeyres-Keenindex die reinen Preisveränderungen im Vergleich zur Vorperiode miss. Änderungen der Fakormengen werden nich berücksichig, da die Gewiche der Vorperiode beibehalen werden. Die Gleichungen (2) und (5a) beziehungsweise (5b) zeigen, dass die Messzahl zusäzlich zu den reinen Preisveränderungen auch Veränderungen in der Srukur der Fakormengen bei gegebenem Mengenniveau einschließ, da sa der (relaiven) Gewiche der Vorperiode die der Berichsperiode in die Messzahl einfließen. Die Gleichungen (3) und (6) sagen aus, dass die Veränderung der Kosensumme sämliche Effeke aus Veränderungen der Fakorpreise und -mengen berücksichig, und zwar unabhängig von deren Ursache. Während die Preisveränderungen in dem dargesellen Sysem korrek ermiel werden können, is dies für die Mengenveränderungen nur eingeschränk möglich. Die Differenz der Veränderungsrae gemäß der Kosensumme (Opion C) und des Preisindex (Opion A) is ein Maß für den Einfluss aller (!) Fakormengenänderungen, unabhängig von deren Ursachen. Diese Ursachen können sein: a) Änderungen in der Fallzahl b) Änderungen in der Fallsrukur c) Fakorsubsiuion, zum Beispiel in Reakion auf geändere Fakorpreise d) echnischer Forschri beziehungsweise höhere Produkionseffizienz Die genannen Fakoren wirken sich im Sysem der Krankenhausfinanzierung an folgenden Sellen aus (siehe auch Kapiel 1 des Anhangs 1): a) Anzahl der Fallpauschalen b) Casemix (relaives Gewich der Fälle) c) + d) Wirschaflichkeisreserve; Bewerung der DRG Die Einflussfakoren a) und b) sollen keinesfalls Auswirkungen auf den Orienierungswer haben, da jeder zusäzliche Fall von den Krankenkassen mi einer zusäzlichen Fallpauschale vergüe wird und sich Veränderungen des Casemix in den jährlichen Anpassungen der Bewerungsrelaionen widerspiegeln. Die Berücksichigung von c) und d) wäre zumindes heoreisch denkbar, solle sich jedoch eher in dem Veränderungswer und/oder in den Finanzierungsverhandlungen selbs niederschlagen. Im Übrigen is eine differenziere Darsellung der Veränderung der Personalkosen nach den Ursachen a) bis d) mi den vorhandenen Daen der Viereljährlichen Verdienserhebung nich möglich. Insofern bleib gegenwärig nur die Wahl, alle oder keine auf Veränderungen in den Fakormengen zurückzuführenden Kosenänderungen im Orienierungswer zu berücksichigen. Da die erse Alernaive zur Doppelberücksichigung besimmer Kosengrößen im Sysem der Krankenhausfinanzierung führen würde, scheide diese Opion aus. Für die Besimmung des Orienierungsweres kann bei den Personalkosen somi bis auf Weieres nur auf den Laspeyres-Keenindex zurückgegriffen werden, der ausschließlich reine Preisänderungen im Vergleich zum Vorjahr umfass. Es is aber sinnvoll, die Veränderung der Messzahl und der Kosensumme ebenfalls zu berechnen, da sie aggregiere Hinweise zu Srukur- und Mengenänderungen und deren Auswirkungen auf die Krankenhauskosen liefern. Daher is es zweckmäßig, abschließend auf die Beziehungen der Indikaoren unereinander einzugehen. Zusammenhang Kosensumme und Messzahl Aus den Gleichungen (5b) und (6) ergib sich: (7) WP / WM =, 1 das heiß die beiden Größen unerscheiden sich in dem Ausmaß, in dem sich die Gesamzahl der bezahlen Arbeissunden von der Vorperiode zur Berichsperiode veränder ha. Es handel sich um eine reine Volumenänderung, deren Zusandekommen nich nach Ursachen differenzier werden kann. Keine Rolle spielen an dieser Selle jedoch Srukureffeke. 798 Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember 2012

17 Zusammenhang Kosensumme und Laspeyres-Keenindex Aus den Gleichungen (4b) und (6) ergib sich: (8a) (8b) WP / WK = oder 1 Si WP / WK =, 1 Si Si, 1, 1 Da der Laspeyres-Keenindex ausschließlich die reinen Preisänderungen und die Kosensumme die reinen Preisänderungen sowie zusäzlich sämliche Effeke aus der Veränderung der Fakormengen widerspiegel, beseh der Unerschied zwischen beiden Indikaoren im Einfluss der Veränderung der absoluen Fakormengen. Dies zeig sich in Gleichung (8b) an dem Fakor S i, /S i, 1. Zusammenhang Messzahl und Laspeyres-Keenindex Aus den Gleichungen (4a) und (5a) ergib sich nach einigen Umformungen: (9) / 1 1/ = 1 WM/ WK, 1 das heiß die beiden Größen unerscheiden sich in dem Ausmaß, in dem sich der Aneil der bezahlen Arbeissunden der einzelnen Personalgruppen an der Gesamzahl der bezahlen Arbeissunden von der Vorperiode zur Berichsperiode veränder ha, mi anderen Woren in dem Ausmaß, in dem sich die Srukur der bezahlen Arbeissunden veränder ha. Dies wird in Gleichung (9) deulich an dem Fakor /. 1/ 1 3 Gesamzusammenhang im Personalkosenbereich All dies läss sich wie folg zusammenfassen: Veränderung des Laspeyres-Keenindex: Spiegel die reine Preisveränderung wider und is somi maßgeblich für den Orienierungswer. Veränderung der Messzahl: Erfass die reine Preisveränderung und zusäzlich diejenigen Veränderungen in den Personalkosen, die auf eine Veränderung in der Srukur der bezahlen Arbeissunden zurückzuführen sind. Der Unerschied zum Laspeyres-Keenindex drück genau diese Srukureffeke aus. Veränderung der Kosensumme: Enhäl alle Preis- und Mengeneffeke. Der Unerschied zum Laspeyres-Keenindex drück den Einfluss aller Mengeneffeke aus (unabhängig von deren Ursache). Der Unerschied zur Messzahl lieg in den reinen Volumeneffeken. Die Mengeneffeke lassen sich lediglich in Srukureffeke und reine Volumeneffeke zerlegen. Eine weiere Differenzierung nach den Ursachen der Mengeneffeke is nich möglich. Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember

18 Anhang 2 Wägungsschema des Teilorienierungsweres für Sachkosen und Auswahl der Preisindizes Kosengruppe Sand: Berechnung für das zweie Quaral 2012 Wägungsaneil in Sachkosen insgesam ,00 Lebensmiel und bezogene Leisungen ,83 Quel le Sysemaiknummer Bezeichnung EP GP Anderes Rindfleisch, frisch oder gekühl (ganze oder halbe Tierkörper; Vorderoder Hinervierel, mi Knochen) EP GP Schweinekörper (ganze oder halbe Tierkörper), frisch oder gekühl EP GP Schweineschinken oder -schulern und Teile davon, mi Knochen, frisch oder gekühl EP GP Andere frische oder gekühle Schweinefleischeile EP GP Teile von Hühnern, frisch oder gekühl EP GP Teile von Truhühnern, frisch oder gekühl EP GP Hühner, gefroren, unzereil EP GP Schweineschinken, -schulern und Teile davon, mi Knochen, gesalzen, gerockne oder geräucher EP GP Anderes Schweinefleisch, gesalzen, gerockne oder geräucher EP GP Rohwürse (ohne Leberwürse), aus Fleisch, Schlachnebenerzeug nissen oder Blu, einschl. Lebensmielzubereiungen auf der Grundlage dieser Erzeugnisse (ohne Feriggeriche) EP GP Kochwürse (ohne Leberwürse), aus Fleisch, Schlachnebenerzeug nissen oder Blu, einschl. Lebensmiel zubereiungen auf der Grundlage dieser Erzeugnisse (ohne Feriggeriche) EP GP Brühwürse (ohne Leberwürse), aus Fleisch, Schlachnebenerzeug nissen oder Blu, einschl. Lebensmiel zubereiungen auf der Grundlage dieser Erzeugnisse (ohne Feriggeriche) EP GP Zubereiungen aus Truhühnerfleisch (ohne Zubereiungen aus Lebern) EP GP Zubereiungen von anderem Geflügel (ohne Zubereiungen aus Lebern) EP GP Schinken vom Schwein und Teile davon (z. B. Kochschinken) EP GP Andere Zubereiungen von Schweinefleisch (einschließlich Mischungen), (ohne fein homogenisiere Zubereiungen, Zubereiungen aus Lebern) EP GP Fischfiles, gefroren EP GP Pazifischer Lachs, Alanischer Lachs und Donaulachs, einschl. Fischfiles, geräucher EP GP Heringe, anders zubereie oder halbar gemach, jedoch nich fein zerkleiner (ohne Feriggeriche) EP GP Fischfiles, Fischsäbchen, roh, lediglich mi Teig umhüll oder panier, auch in Öl vorgebacken, gefroren, anders zubereie oder halbar gemach, jedoch nich fein zer kleiner (ohne Feriggeriche) EP GP Karoffeln in Form von Mehl, Grieß oder Flocken, ohne Essig zubereie oder halbar gemach, nich gefroren EP GP And. zubereiee Karoffeln, ohne Essig zubereie oder halbar gemach, nich gefroren EP GP Orangensaf, nich gefroren, nich gegoren, ohne Zusaz von Alkohol EP GP Apfelsafkonzenrae, nich gegoren, ohne Zusaz von Alkohol EP GP Anderer Apfelsaf (einschl. Apfelsüßmos), nich gegoren, ohne Zusaz von Alkohol EP GP Gemüse, auch in Wasser oder Dampf gekoch, gefroren EP GP Anderes Gemüse, gefroren, ohne Essig zubereie oder halbar gemach (ohne Karoffelerzeugnisse) EP GP Anderes Gemüse u. Mischungen von Gemüse (ohne Zube reiungen), nich gefroren (ohne Karoffelerzeugnisse) EP GP Gurken, mi Essig zubereie oder halbar gemach EP GP Konfiüren, Fruchgelees, Marmeladen, Fruchmuse und -pasen aus anderen als Zirusfrüchen, durch Kochen hergesell EP GP Andere Früche, anders zubereie oder halbar gemach, auch mi Zusaz von Zucker, anderen Süßmieln oder Alkohol (ohne Müsli auf der Grundlage nich geröseer Gereideflocken) EP GP Sojaöl und seine Frakionen, raffinier, jedoch nich chemisch modifizier EP GP Raps-, Rübsen- und Senföl sowie deren Frakionen, raffinier, jedoch nich chemisch modifizier EP GP Pflanzliche Fee und Öle sowie deren Frakionen, hydrier, umge eser, wiedervereser oder elaidinier, auch raffi nier, jedoch nich weierverarbeie EP GP Margarine (ohne flüssige Margarine) EP GP /480 Flüssige Milch mi einem Fegehal von mehr als 1 % und weniger als 6 % EP GP Milch und Rahm mi einem Fegehal von mehr als 6 %, weder eingedick noch gesüß EP GP Buer u. a. Fesoffe aus Milch, mi einem Fegehal von 85 % oder weniger EP = Erzeugerpreise gewerblicher Produke; DLP = Erzeugerpreise für Diensleisungen; VPI = Verbraucherpreise; BP = Baupreise. 800 Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember 2012

19 Anhang 2 Wägungsschema des Teilorienierungsweres für Sachkosen und Auswahl der Preisindizes Kosengruppe Sand: Berechnung für das zweie Quaral 2012 Wägungsaneil in Quelle Sysemaiknummer Bezeichnung noch: Lebensmiel und bezogene Leisungen EP GP Frischkäse (nich gereifer Käse; einschl. Molkenkäse und Quark) EP GP Anderer Käse EP GP Schmelzkäse, weder gerieben noch in Pulverform EP GP Sauermilch, Sauerrahm, Jogur u. a. fermeniere Erzeugnisse, flüssig, mi Geschmackszusäzen oder mi Früchen, Nüssen oder Kakao EP GP Speiseeis, auch kakaohalig EP GP Mehl von Weizen oder Mengkorn EP GP Mehl von anderem Gereide als Weizen oder Mengkorn (z. B. Roggen, Mais, Reis, Gerse, Hafer) EP GP Mischungen und Teig, zum Hersellen von Backwaren EP GP Lebensmielzubereiungen aus Gereide oder Gereideerzeugnissen (z. B. Cornflakes) EP GP Kleie und andere Rücksände, auch in Form von Pelles, vom Sichen, Mahlen oder von anderen Bearbeiungen von Weizen EP GP Weizen-, Mais-, Karoffelsärke EP GP /700 Weizenkleber, Dexrine u. a. modifiziere Särke EP GP Glucose und Glucosesirup; Frucose und Frucosesirup; Inverzucker; Zucker und Zuckersirupe, a. n. g. EP GP Toasbro EP GP Roggen- oder Mischbro (auch Schnibro) EP GP Körner- oder Vollkornbro (auch Schnibro) EP GP Bröchen EP GP /500 Makkaroni, Nudeln und ähnliche Teigwaren, weder gekoch oder gefüll noch in anderer Weise zubereie EP GP Weißzucker, fes, ohne Zusaz von Aroma- oder Farbsoffen EP GP Kaffee, geröse, nich enkoffeinier EP GP Kaffee, geröse, enkoffeinier EP GP Auszüge, Essenzen, Konzenrae aus Kaffee, Zubereiungen auf der Basis dieser Auszüge, Essenzen und Konzenrae oder auf der Grundlage von Kaffee EP GP Grüner Tee (nich fermenier), schwarzer Tee (fermenier) und eilweise fermenierer Tee, in unmielbaren Umschließungen mi einem Inhal von 3 kg oder weniger EP GP Kräuerees (auch Frücheees) EP GP Tomaenkechup und andere Tomaensoßen EP GP Senf (einschl. zubereieem Senfmehl) EP GP Würzen und Würzmiel EP GP Zubereiungen zum Hersellen von Soßen (ohne Würzen und Würzmiel) (z. B. Soßenpulver, Soßenansäze u. a. nich gebrauchsferige Soßen) EP GP Andere Würzsoßen (gebrauchsferige Soßen; ohne Salasoßen) EP GP Pfeffer, Paprika, Zim u. a. Gewürze EP GP Feriggeriche auf der Grundlage von Gemüse EP GP Teigwaren, gefüll, auch gekoch oder vorgekoch EP GP Zusammengeseze fein homogenisiere Nahrungsmielzubereiungen aus mehreren Grundsoffen, wie Fleisch, Fisch, Gemüse oder Früchen, i. A. E., zur Ernährung von Kindern oder zum Diägebrauch in Behälnissen mi einem Inhal von 250 g oder weniger EP GP Zubereiungen zur Ernährung von Kindern, aus Gereide, Mehl, Särke oder Milch, i. A. E., in Behälnissen mi einem Inhal von 250 g oder weniger EP GP /003 Suppen und Brühen, Zubereiungen z. Hersellen von Suppen und Brühen EP GP Lebensmielzubereiungen auf Gereide- oder Milchbasis (ohne Kindernahrung) (z. B. Dampfnudeln) EP GP Andere Lebensmielzubereiungen, a.n. g. (z. B. vegearischer Broaufsrich, Tofu-Produke, Käsefondues, Zuckerausauschsoffe u. a.) EP GP /302 Naürliche Mineralwasser EP GP /302 Cola- und Colamischgeränke EP GP /304 Limonaden EP GP Fruchsafgeränke Medizinischer Bedarf ,19 Arzneimiel ,32 EP GP /700 Acyclische u. a. cyclische Amide und ihre Derivae; Salze dieser Erzeugnisse EP GP Ausgewähle heerocyclische Verbindungen (ohne Verbindungen, die ein Phenohiazinringsysem enhalen) EP GP Sulfonamide EP = Erzeugerpreise gewerblicher Produke; DLP = Erzeugerpreise für Diensleisungen; VPI = Verbraucherpreise; BP = Baupreise. Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember

20 Anhang 2 Wägungsschema des Teilorienierungsweres für Sachkosen und Auswahl der Preisindizes Kosengruppe noch: Medizinischer Bedarf Arzneimiel Sand: Berechnung für das zweie Quaral 2012 Wägungsaneil in Blu, Blukonserven und Bluplasma ,84 Verband-, Heil- und Hilfsmiel ,90 Ärzliche und pflegerische Verbrauchsmaerialien, Insrumene ,11 Narkose- und sonsiger OP-Bedarf ,99 Laborbedarf ,40 Implanae ,63 Wasser, Energie, Brennsoffe ,68 Quelle Sysemaiknummer Bezeichnung EP GP Naürliche, auch synheisch hergeselle Glykoside und pflanzliche Alkaloide, ihre Salze, Eher, Eser und anderen Derivae EP GP Arzneimiel, Krankenhausbedarf EP GP Empfängnisverhüende chemische Zubereiungen auf der Grundlage von Hormonen oder Spermiziden EP GP Anisera und andere Blufrakionen VPI CC Wundpflaser EP GP Wae, Gaze, Binden u. dgl., mi medikamenösen Soffen geränk oder überzogen oder i. A. E. zu medizinischen, chirurgischen, zahnärzlichen oder ierärzlichen Zwecken (ohne Hefpflaser u. a. Waren mi Klebeschich) EP GP Rollsühle u. a. Fahrzeuge für Kranke und Körperbehindere EP GP Künsliche Nieren EP GP Transfusionsgeräe (einschl. Infusionsgeräen) EP GP Apparae und Geräe für Ozon-, Sauersoff- oder Aerosolherapie, Beamungsapparae zur Wiederbelebung und andere Apparae und Geräe für Amungsherapie VPI CC Fieberhermomeer VPI CC Kondome oder Schwangerschafsess VPI CC Andere Geräe für die Gesundheispflege EP GP Erzeugnisse und Zubereiungen zu pharmazeuischen oder chirurgischen Zwecken, a. n. g. EP GP Röngenkonrasmiel; diagnosische Reagenzien zur Verwendung am Paienen EP GP Kaheer, Kanülen u. dgl. EP GP Endoskope für medizinische Zwecke EP GP Sprizen, auch mi Nadeln EP GP And. App. u. Geräe f. medizin. u. chirurg. Zwecke EP GP /500 Möbel für die Human-, Zahn- und Tiermedizin oder Chirurgie; Friseur- u. ä. Sühle, mi Schwenk-, Kipp-, Hebevorrichung; Teile dafür EP GP Nahmaerial u. Klebsoffe für org. Gewebe, seril, für die Chirurgie zum Schließen von Wunden (ausg. seriles Cagu); serile Laminariasife und -ampons, resorbierbare blusillende Einlagen f. chirurgische od. zahnärzliche Zwecke; Adhäsionsbarrieren DLP DL-TU-03 Chemische und ähnliche Unersuchung EP GP Zusammengeseze Diagnosik- oder Laborreagenzien (ohne andere pharmazeuische Erzeugnisse für medizinische oder chirurgische Zwecke) EP GP Modelliermassen; zubereiees Denalwachs oder Zahnabdruckmassen in Zusammensellungen, i. A. E. oder in Tafeln, Säben o.ä. Formen; andere Zubereiungen für zahnärzliche Zwecke auf der Grundlage von Gips EP GP Glaswaren für Laboraorien, hygienische oder pharmazeuische Bedarfsarikel aus Glas, auch mi Skalen oder Eichzeichen EP GP Zenrifugen für Laboraorien EP GP Künsliche Gelenke EP GP Andere Apparae und Vorrichungen für orhopädische Zwecke oder zum Behandeln von Knochenbrüchen EP GP Andere Waren der Zahnproheik VPI CC Abwasserensorgung EP GP Heizöl, leich (Erdöldesilla, 180 C bis 380 C, zur Erzeugung von Wärme oder Dampf) EP GP Elekrischer Srom (Jahresabgabe kwh) Normalarif EP GP Elekrischer Srom (Jahresabgabe kwh) Sonderarif EP GP Erdgas bei Jahresabgabe von kwh an Handel und Gewerbe EP = Erzeugerpreise gewerblicher Produke; DLP = Erzeugerpreise für Diensleisungen; VPI = Verbraucherpreise; BP = Baupreise. 802 Saisisches Bundesam, Wirschaf und Saisik, Sepember 2012

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