Der eigene Newsserver

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1 (Dokument als PDF) Der eigene Newsserver INN installieren und konfigurieren Der Wegfall von news.individual.net als kostenloser Server für USENET News mag den einen oder anderen Benutzer des Servers motiviert haben, sich selber mit News zu versorgen. Dieser Text soll dabei helfen, etwa auf einem der üblichen Dedicated Server bei einem Hoster oder an einer anderen geeigneten Stelle im Netz einen eigenen INN als News-Server aufzusetzen und so zu konfigurieren, daß er ein nützlicher Teil der USENET-Infrastruktur in Deutschland ist und daß einige Benutzer dort News lesen können. Inhaltsverzeichnis Ressourcenplanung...1 Installation...2 Inbetriebnahme...2 Gruppen anlegen...6 Zugangskontrolle konfigurieren...7 Verbindungen (Feeds) konfigurieren...8 Ressourcenplanung Traffic Die Gruppen im deutschsprachigen Teil des USENET haben das Prefix de.*. Lediglich im Teil de.alt.dateien.* dürfen Bild- und Programmdateien veröffentlicht werden und so kommt es, daß sich das Verkehrsaufkommen im Restteil de.*,!de.alt.dateien.* in recht engen Grenzen hält: Pro Tag sind etwa 20 MB Traffic einzuplanen. Internationale Gruppen können ein Verkehrsaufkommen zwischen 150 und 200 MB am Tag erzeugen. Die Maschine, auf der inn-server laufen soll, sollte eine feste IP-Nummer haben, die unterbrechungsfrei verfügbar ist. Es sind Setups denkbar, in denen einer der beiden am Austausch beteiligten Partner eine wechselne oder nur mit Unterbrechungen verfügbare Adresse hat, aber diese sind nicht Gegenstand dieser Dokumentation. RAM- und Festplattenbedarf Ein laufender innd auf einem Intel-basierenden Suse-Linux-System verbraucht 12 MB RAM für den innd, den eigentlichen Newsserver. Außerdem werden noch ein innfeed-prozeß (2 MB RAM) zur Artikelweitergabe und einige Hilfsprozesse für statistische Zwecke und zur Ausführung von Wartungsarbeiten gestartet. Alles in allem werden MB RAM verbraucht. Die Speicherung der Artikel erfolgt am günstigsten in sogenannten CNFS Cyclebuffs. Dabei handelt es sich um Ringpuffer-Dateien fester Größe, sodaß der Speicherbedarf für Artikel auf der Festplatte konstant ist. Die Installation des Autors hat jeweils ein halbes Gigabyte für de.*,!de.alt.dateien.* und für regionale deutschsprachige Hierarchien reserviert. Drei Gigabyte sind für internationale Artikel aus den Big8-Hierarchien bereitgestellt. INN muß für lesenden Zugriff auf die Artikel eine Overview-Datenbank pflegen. Diese belegt etwa 10% des Speichers, der für Artikel belegt wird, zusätzlich. Weitere Anforderungen Der CPU-Aufwand und die IO-Last auf dem Server des Autors sind vernachlässigbar. Dazu trägt die Verwendung von CNFS ganz erheblich bei. NNTP und NNRP, die Protokolle zum Übertragen von News und zum Lesen von News, verwenden standardmäßig den Port 119/TCP. Der Autor verwendet Suse Linux 9.1 als Grundlage für diese Installation. Sie ist jedoch auf allen

2 Linux-Distributionen grundsätzlich ähnlich. Installation Suse Linux 9.1 liefert im Paket inn einen INN in der Version Dies ist relativ aktuell. Nach der Installation befinden sich die Konfigurationsdateien in /etc/news, die öffentlichen Programme in / usr/bin, die nichtöffentlichen Programme in /usr/lib/news/bin, einige wichtige Arbeitsdateien in / var/lib/news und der Artikelspeicher wird in /var/spool/news angelegt. INN wird nach /var/log/news loggen. Andere Distributionen verwenden möglicherweise leicht unterschiedliche Speicherorte, die Anleitung ist dann passend abzuwandeln. Alle Konfiguration am INN ist immer als User news durchzuführen und niemals als User root, außer dies wird ausdrücklich gesagt. Sobald durch Änderungen als root Konfigurations-, Logoder andere Dateien einem anderen Benutzer als news gehören, wird INN möglicherweise nicht mehr sauber funktionieren. cat /etc/suse-release SuSE Linux 9.1 (i586) VERSION = 9.1 rpm -q inn inn Man muß also als root das Kommando su news ( su, Leerzeichen, Minus, Leerzeichen, news ) eingeben, um auf den Useraccount von news zu wechseln und auch das Environment des news -Users zu bekommen. Man befindet sich dann auch gleich im Homeverzeichnis des News-Users. In SuSE Linux ist das /etc/news, wo sich auch die im folgenden beschriebenen Konfigurationsdateien befinden. Inbetriebnahme Artikelspeicher bereit stellen In unserer Beispielinstallation soll der INN mit einem Artikelspeicher in CNFS ( Cyclic News File System ) betrieben werden, weil dies die ressourcensparendste und wartungsärmste Art der Artikelspeicherung ist. Die CNFS-Puffer müssen konfiguriert und angelegt werden. Versäumt man das, verwendet INN den in der Default-Konfiguration definierten Traditional Spool. Dieser erzeugt jedoch mehr I/O-Last auf dem System und ist in der Größe variabel. Dafür steht sein Inhalt Scripten leichter zu Verfügung: Artikel werden als Dateien unterhalb von / var/spool/news/articles/ in Verzeichnissen abgelegt, die aus dem Namen der Newsgroup abgeleitet sind und müssen durch einen Aufräumjob ( expire ) von dort gelöscht werden. Die Verwendung von Traditional Spool ist nicht empfohlen, insbesondere nicht für INN Neueinsteiger.

3 cat ~/cycbuff.conf # 512MB Puffer fuer de.* cycbuff:de1:/var/spool/news/cycbuffs/file_de.1: # Sechs 512 MB Puffer fuer den Rest cycbuff:intl1:/var/spool/news/cycbuffs/file_intl.1: cycbuff:intl2:/var/spool/news/cycbuffs/file_intl.2: cycbuff:intl3:/var/spool/news/cycbuffs/file_intl.3: cycbuff:intl4:/var/spool/news/cycbuffs/file_intl.4: cycbuff:intl5:/var/spool/news/cycbuffs/file_intl.5: cycbuff:intl6:/var/spool/news/cycbuffs/file_intl.6: # Puffer zusammenkleben zu Metapuffern metacycbuff:de:de1 metacycbuff:intl:intl1,intl2,intl3,intl4,intl5,intl6 Die Puffer werden in der Datei cycbuff.conf definiert. Eine Pufferdefinition besteht aus einer oder mehr Zeilen, von denen jede einen cycbuff definiert. Diese Puffer müssen dann zu einem metacycbuff zusammengeklebt werden, damit sie durch den INN benutzbar werden. Leider ist INN bei der Benennung der cycbuff und metacycbuff sehr eingeschränkt: Namen müssen kurz sein und dürfen nur aus Zahlen und Buchstaben bestehen. Im Beispiel wird ein cycbuff mit dem Namen DE1 definiert, der KB (512 MB) groß sein soll. Die Location im Dateisystem für diesen Puffer ist /var/spool/news/cycbuffs/file_de.1. Dort muß diese Date auch angelegt werden. Dies erfolgt mit dem Kommando dd. dd if=/dev/zero of=/var/spool/news/cycbuffs/file_de.1 bs=1024k count=512 INN selber arbeitet immer nur mit metacycbuffs. Ein metacycbuff faßt dabei einen oder mehrere einzelne cycbuff zu einer für den INN benutzbaren Einheit zusammen. Der metacycbuff DE besteht dabei ausschließlich aus dem einzelnen cycbuff DE1. Das Beispiel definiert außerdem noch sechs jeweils 512 MB umfassende cycbuffs INTL1 bis INTL6. Auch diese müssen mit entsprechenden dd -Kommandos angelegt werden und können dann alle zusammen zu einem metacycbuff INTL mit 3 GB Gesamtgröße zusammengefaßt werden. Damit INN weiß, welche Artikel in welchem Puffer abgelegt werden sollen, müssen in der storage.conf entsprechende Einträge gemacht werden. Die Zeile newsgroups legt dabei fest, welche Gruppen in welchem Puffer abgelegt werden. Die Zeile class ist eine eindeutige Nummer für jeden Eintrag, damit man an anderer Stelle auf den Eintrag Bezug nehmen kann. Die Zeile options legt für CNFS-Einträge fest, welcher metacycbuff Speicher für den entsprechenden Eintrag bereitstellen soll.

4 cat ~/storage.conf method cnfs { newsgroups: de.* class: 3 options: DE method cnfs { newsgroups: * class: 2 options: INTL Im Beispiel wandern Artikel für die Newsgroups de.* immer in den CNFS-Speicher DE mit der eindeutigen Nummer 3. Alle anderen Artikel wandern in den CNFS-Speicher INTL mit der Nummer 2. Der Eintrag 1 definiert einen Speicher im Format tradspool. Er wird niemals verwendet, weil der Eintrag 2 vorher alle Artikel abfängt. Der Eintrag 1 ist der (nicht empfohlene, aber rückwärtskompatible) Default-Eintrag in der storage.conf von INN. Sobald INN erst einmal gestartet ist (siehe unten), werden die Puffer initialisiert. Zu einem späteren Zeitpunkt kann man dann mit dem Kommando cnfsstat -a ansehen, wie ausgelastet die Puffer sind. Grundkonfiguration inn Vor dem ersten Start des Servers ist die /etc/news/inn.conf anzupassen. Zu ändern sind: # Traditional Spool klappert leer und wird dann geloescht... method tradspool { newsgroups: * class: 1 -organization: "A poorly-installed InterNetNews site" +organization: "Deine Organization-Zeile" Definiert den Inhalt der Zeile Organization, die Bestandteil eines jeden Artikels ist. -#pathhost: localhost +pathhost: news.example.com Definiert, was Deine Site in den Path-Header einträgt. Dies ist ein sehr wichtiges Datum für das Peering mit anderen Sites. Es sollte Dein Domainname sein, oder ein vom Domainnamen abgeleiteter Name wie news.koehntopp.de für koehntopp.de. Mit Hilfe des pathhost erkennt ein entfernter Server, ob ein bestimmter Artikel schon einmal Dein System passiert hat. Wenn ja, wird Dir der Artikel kein zweites Mal angeboten. Dies kann sehr viel Traffic einsparen, wenn man mehrere Feeds für eine Hierarchie hat.

5 -#complaints: -#fromhost: +complaints: +fromhost: example.com Definiert den Inhalt der Headerzeile X-Complaints-To und die Domain, mit deren Hilfe Usernamen zu Mailadressen komplettiert werden, wenn dies notwendig ist. -docnfsstat: false +docnfsstat: true Dieser Eintrag ist optional. Wenn man jedoch später statistische Auswertungen auf dem System für den Betrieb plant, sollten laufende Meßdaten für die Auslastung der CNFS-Puffer vorliegen. Dazu muß dieser Eintrag aktiv geschaltet sein. Crontab aufsetzen INN muß in regelmäßigen Abständen einige Wartungsaufgaben erledigen. Daher sollte für den User news eine Crontab wie die folgende definiert sein: cat crontab.current # to expire old news-articles 15 4 * * * /usr/lib/news/bin/news.daily expireover delayrm lowmark # dump path databases #0 0 * * * /usr/lib/news/bin/ctlinnd flush 'inpaths!' > /dev/null 2>&1 #5 0 1,15 * * /usr/lib/news/bin/sendinpaths # rnews stores news-artikel in /var/spool/news/in.coming, if INN ist # not running. the next "rnews -U" will feed those news-artikel into # inn. 10 * * * * /usr/bin/rnews -U #33 * * * * /usr/lib/news/bin/scanlogs norotate 2> /dev/null > /dev/null crontab crontab.current Die Crontab enthält nur die für den Betrieb unmittelbar notwendigen Einträge in aktivierter Form. Die auskommentierten Einträge sind für spätere Erweiterungen notwendig oder nützlich. Der Eintrag news.daily führt die zum Betrieb von INN notwendigen Wartungsaufgaben durch. Er muß einmal pro Tag ausgeführt werden. Der Eintrag rnews- U kann einmal pro Stunde ausgeführt werden. Er dient dazu, während Betriebspausen aufgelaufene Artikel nachträglich ins System einzuspeisen. Die beiden Einträge inpaths! und sendinpaths sind nur notwendig, wenn das System Statistikdaten in die Top 1000 der Newsserver einspielen will. Damit das funktioniert sind jedoch noch weitere Konfigurationen notwendig (siehe unten). Der Eintrag scanlogs norotate dient dazu, stündlich den Statistikreport für das laufende System zu aktualisieren. Damit das funktioniert sind jedoch noch weitere Konfigurationen notwendig (siehe unten).

6 Server hochfahren Mit der angegebenen Konfiguration sollte der INN durch den Systemadministrator startbar sein. Als User root : # chkconfig inn on # rcinn start Das Kommando chkconfig inn on sorgt dafür, daß beim Systemstart automatisch auch der INN mit hochgefahren wird. Das Kommando rcinn start fährt den Server manuell hoch. Der Server sollte Startmeldungen in / var/log/news/news.notice hinterlassen und in der Prozeßliste sollte ein Prozeß innd erkennbar sein, der mit den Rechten des Users news ausgeführt wird. Mit lsof -i -P sollte dieser Prozeß auf Port 119 lauschen. Von localhost aus kann man jetzt einen Testconnect gegen den NNTP- Port machen. telnet localhost 119 Trying Connected to localhost. Escape character is '^]'. 200 koehntopp.de InterNetNews server INN ready mode reader 200 koehntopp.de InterNetNews NNRP server INN ready (posting ok). list 215 control n control.cancel n control.checkgroups n control.newgroup n control.rmgroup n junk n quit 205. Connection closed by foreign host. Wenn das funktioniert, ist der Server erfolgreich grundkonfiguriert und hochgefahren. Gruppen anlegen Testgruppe einrichten Der Server läuft nun und hat einige Standard-Newsgroups, die für die interne Verwaltung des Servers notwendig sind. Um die weitere Funktion des Servers zu testen, ist es notwendig, mindestens eine lokale Testgruppe anzulegen. ctlinnd newgroup local.test y Andere Gruppen einrichten Die anderen benötigten Gruppen kann man leicht anlegen, indem man sich eine Liste der Gruppen beim zukünftigen Upstream-Server abholt und sie in Kommandos zur

7 Gruppeneinrichtung umwandelt. getlist -h news.koehntopp.de > active.news.koehntopp.de grep "^de\." active.news.koehntopp.de > de-groups awk '{ printf "ctlinnd newgroup %s %s $1, $4 ' degroups > einrichten.sh ctlinnd de.alt.sysadmin.recovery y Das Kommando getlist holt die Liste der aktiven Gruppen vom Server news.koehntopp.de ab und legt sie in der Datei active.news.koehntopp.de ab. Durch das grep-kommando werden aus dieser Datei alle Gruppen der Hierarchie de.* extrahiert. Für die Einrichtung der Gruppen sind nur das erste und vierte Feld einer jeden Zeile notwendig. Mit dem awk-kommando ziehen wir also diese Felder aus der Datei heraus und wandeln sie in ctlinnd -Kommandos um. ctlinnd throttle now sh einrichten.sh ctlinnd go now Die Datei einrichten.sh enthält nun die benötigten Kommandos zur Gruppeneinrichtung. Die Ausführung der Datei ist sehr viel schneller, wenn man den Server vor der Ausführung der Kommandos in einen Standby-Modus schaltet und danach wieder in Produktivmodus versetzt. Zugangskontrolle konfigurieren Mit den Default-Einstellungen kann man jetzt schon lokal (von localhost aus) gegen den Server connecten. Um Connects von außen zu erlauben, ist es notwendig, einen Anmeldemechanismus und eine Paßwortquelle zu konfigurieren. INN verwendet intern ein Programm namens ckpasswd für die Zugangskontrolle. Dieses Programm kann entweder auf eine lokale Paßwortdatei zugreifen, in der INN-spezifische Paßworte konfiguriert werden, oder man kann es mit Priviliegien austatten, die ihm erlauben, auf die Systempaßwortdatei zuzugreifen. Letzteres ist nicht empfohlen, da NNTP ohne weitere Maßnahmen Paßworte im Klartext überträgt. auth all { auth: "ckpasswd -f /etc/news/passwd.nnrp" default-domain: example.com access full { users: * newsgroups: * access: RPA Welche Authentisierungsmechanismen in welcher Reihenfolge von INN verwendet werden, wird in der readers.conf festgelegt. Die folgenden Einträge legen fest, daß INN die Datei / etc/news/passwd.nnrp verwenden soll, um Logins zu gestatten. Die Datei hat dasselbe Format wie eine htpasswd-datei von Apache und kann mit dem Apache-Programm htpasswd angelegt und verwaltet werden. Der Abschnitt auth legt fest, mit welchem Kommando die Anmeldeinformationen geprüft werden sollen, der Abschnitt access legt dann fest, welche Zugriffsrechte diese Benutzer erhalten sollen.

8 Wenn alles funktioniert, ist nun eine Anmeldung mit Benutzername und Paßwort von entfernten Systemen möglich. Verbindungen (Feeds) konfigurieren Ein Feed ist eine Verbindung zwischen zwei Newsservern, über die gegenseitig Artikel in bestimmten Newsgroups austauschen. Der Feed besteht aus einer eingehenden Verbindung, die in der incoming.conf konfiguriert wird und einer ausgehenden Verbindung, die in der innfeed.conf definiert wird, und für die in der newsfeeds festgelegt wird, welche Dateien gesendet werden sollen. In der incoming.conf wird festgelegt, welche entfernten Server dem eigenen Server Daten senden dürfen und welche Gruppen diese Server beschicken dürfen: peer koehntopp.de { hostname: patterns: max-connections: 5 "news.koehntopp.de" de.*,!de.alt.dateien.* Ein solcher Eintrag gestattet dem entfernten Rechner koehntopp.de bis zu 5 parallele Verbindungen zu dem eigenen Server aufzubauen, über die er Artikel ausschließlich in die genannten Gruppen einliefern darf. Ausgehende Verbindungen werden in die innfeed.conf eingetragen. Analog zur incoming.conf muß dort ein Link für eine ausgehende Verbindung konfiguriert werden. peer koehntopp-all { ip-name: max-connections: 5 news.koehntopp.de Schließlich wird in der Datei newsfeeds festgelegt, welche Daten über die ausgehende Verbindung gesendet werden sollen. # koehntopp.de, Kristian Koehntopp koehntopp-all/koehntopp.de\ :Ap,Tm:innfeed! Die Bestellung für den Channel koehntopp-all aus dem Beispiel liest sich keine Artikel, die koehntopp.de im Path haben ( /koehntopp.de ). Das Pattern legt fest, welche Newsgruppen über den Kanal gesendet werden sollen. Es liest sich!* ("nix, gar (auch keine Crossposts, das ist doppelt gemoppelt), de.*,!de.alt.dateien.* (alle de-gruppen außer de.alt.dateien.*), jedoch keine Artikel mit der Distribution: local. Die Flags und der Kanalname legen fest, daß die Daten über den Kanal innfeed! herausgesendet werden sollen. Deswegen muß der vordefinierte innfeed!-kanal in der Datei newsfeeds aktiviert werden. innfeed!\ :!*\ :Tc,Wnm*:/usr/lib/news/bin/startinnfeed Außerdem muß das System Steuernachrichten zur Einrichtung neuer Gruppen, zum Löschen von Artikeln usw. verarbeiten können. Dazu ist die Aktivierung des Controlchan notwendig.

9 controlchan!\ :!*,control,control.*,!control.cancel\ :Tc,Wnsm:/usr/lib/news/bin/controlchan Um die Änderungen wirksam werden zu lassen, muß dem INN-Server ein reload -Kommando gesendet werden. ctlinnd reload lsof all now -i -P grep koehntopp innd news 57u IPv TCP example.com:119->koehntopp.de:2418 (ESTABLISHED) innfeed news 25u IPv TCP example.com:42275->koehntopp.de:119 (ESTABLISHED) Wenn alles funktioniert hat, ist das Link jetzt sichtbar und kann mit lsof oder tail -f / var/log/news/news /var/log/news/news.notice gesehen werden.

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