Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag

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1 Thema des Vortrages Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Name Vorname Nachname Thema des Vortrages

2

3 Aktuelle Entwicklungen & Probleme der Kommunikation in der B2B-Branche Beobachtungen zeigen Veränderungen in der Kommunikation und Dynamik von Interaktionen Wandel von Monolog zu Multilog Dezentrale Informationsflut bzw. beschaffung implizieren Overflow, Dopplungen und Fehlkommunikation Komplexe Unternehmensstrukturen als Hindernis für Innovationsstrategien starke autonome Denkweise setzt Grenzen (individuelle Akteursarbeit mit eigens betriebener Plattform)

4 Unternehmenskultur Wandel und die simultane Tendenz zu Enterprise 2.0 Auflösung hierarchischer Unternehmensstrukturen Auslagerung integrativer Prozesse auf externe Wissenspartner bzw. vermittler Progressiver Einsatz alternativer Plattformen im Bereich Social Media KollaborativeHerangehensweise: neue Arbeitsweisen und -techniken tragen zu einer innovativen Arbeitswelt bei

5 Status quo ante Extranet, interne Bereiche, Newsletter

6 Ausgangssituation: SocialWeb Strategie, Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz : SocialMedia Leitbild (mittelfristig, 2-6 Jahre) zur Koordination und zielorientierter Ausrichtung für Print-& Onlinemaßnahmen Informationsdilemma: Sender-Empfänger-Beziehung als Ausgangspunkt weiterer Maßnahmen Informationsflut, fehlende Abstimmung Wie bringe ich Informationen zielsicher im touristischen B2B-Segment unter?

7 Bereit zum Wandel B2B- Partnernetzwerk Ausrichtung im Enterprise 2.0- Bereich erfolgt nach drei Zielsträngen: Lobbyarbeit/Akzeptanz Wissen auf allen Ebenen transferieren Image steigern und Qualität verbessern

8 Operative Ziele -Welche Schritte sind zu tun? Wo liegen die Kernkompetenzen? Plattform als zentraler Informationspool Öffentlich zugänglich für alle Zielgruppen (nicht B2C) Dialoge schaffen (Kommentare und Fragen stellen) Reichweite/Wirkungsumfeld/Akzeptanzgedanke Erhöhung der Sichtbarkeit Kategorisierung der Inhalte nach Raum (=Regionen), Thema und Urheber (=Partner) Abhilfe der Newsletterflutmittels intelligentem Abonnement-System

9 Befragung der Partner zur Definition der relevanten Funktionen Besonders wichtig: aktuelle Informationen, Bereitstellung themat. Leitfäden, Veranstaltungen

10 Einzigartige B2B-Plattform im deutschsprachigen Raum Launch: Ende August 2012 (tourismusnetzwerk.info) Roll-Out : sukzessiver Aufbau eines Wissensnetzwerks Guideline mit Vorstellung des Konzepts, Inhalte, Funktionen, Mehrwert/Vorteile und operativen Anleitungen Ziele: Synergieeffekte, Akzeptanz, gezielte Informationen

11 Das Ergebnis:

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22 Erfolgsfaktoren seit dem Launch der B2B-Plattform Tourismusnetzwerk Neugierde, Aufmerksamkeit und hohe Außenwirkung Interne und externe Relevanz wird schon jetzt deutlich Vernetzung mit Social Media Kanälen tragen dazu bei Ausrichtung nach suchmaschinenoptimierenden Kriterien Einfach Handhabung und nutzvolle Usability Content Distribution: bisher Adressen im Newsletterverteiler Content kann (z.b. via RSS-Technologie) auf eigene Website eingebunden werden

23 Wo sind in der Zukunft die Hebel anzusetzen? Chance und Herausforderung! Interaktionsräume ausbauen und weitere Akteure im Tourismus einbinden (lokale Ebene) Beziehungen aufbauen Koordination: Umstellung der Mitarbeiter integrativer Prozesse im Hinblick auf die Netzwerke als Experten Vertrauen & Loyalität der Zielgruppen gewinnen Nachhaltige Chance erkennen und Wachstumspotentiale ausschöpfen durch effiziente Informationen Wissensbasierte Inhalte erzeugen, damit die zielgerichtete Informationsabfrage gewährleistet wird

24 Wo sind in der Zukunft die Hebel anzusetzen? Chance und Herausforderung! Konkretes Thema: Gemeinsamer Wunsch ist es, die gesamte Innenkommunikation über das Tourismusnetzwerk und auch nur noch einen gemeinsamen Newsletter zu betreiben. Hierfür benötigen die Partner auch die Möglichkeit, einem eingeschränkten Kreis (z.b. Naheland-Newsletter) bestimmte Informationen zukommen lassen zu können, die nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt sind.

25 Wo sind in der Zukunft die Hebel anzusetzen? Chance und Herausforderung! Konkretes Thema: Jeder Partner erhält seine eigene Newsletter- Adressdatenbank. In der Administration können Inhalteeingegeben werden, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind und nur einem bestimmten Personenkreis (z.b. Naheland-Newsletter) zugesendet werden sollen. Diese Informationen sind nicht in der Web-Site öffentlich zugänglich. Versand des Newsletters: zentral. Optional: für die -Adressen (Naheland-Newsletter) können Benutzer-Kennwörterangelegt werden, über die sich die Nutzer auf der Web-Site anmelden um dort die geschützten Informationen einzusehen.

26 Wo sind in der Zukunft die Hebel anzusetzen? Chance und Herausforderung! Konkretes Thema: Newsletter-Aufbau

27 , Dipl.-Geogr. Stellv. Geschäftsführerin Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

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