ITVA-Arbeitskreis Ausgangszustandsbericht Dipl.-Ing. Christoph Wortmann ö.b.u.v. und nach 18 BBodSchG anerkannter Sachverständiger

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ITVA-Arbeitskreis Ausgangszustandsbericht Dipl.-Ing. Christoph Wortmann ö.b.u.v. und nach 18 BBodSchG anerkannter Sachverständiger"

Transkript

1 ITVA-Arbeitskreis Ausgangszustandsbericht Dipl.-Ing. Christoph Wortmann ö.b.u.v. und nach 18 BBodSchG anerkannter Sachverständiger ITVA-Regionaltreffen Nord 29. Oktober 2014 in Hamburg

2 Historie ITVA-AK-IED : Gespräch beim BMU (Dr. Gerhold/A. Bieber) zum Stand der Arbeiten BMU + LABO : Konstituierende Sitzung des AK : Veröffentlichung des ITVA-Positionspapiers : Vorstellung des Papiers beim ITVA-Symposium in HH April 2012: Vorstellung des Papiers bei einer LABO- Arbeitsgruppensitzung in Hannover : AMEC-Studie (Grundlage für die Erarbeitung der EU-Leitlinie) greift Positionen des ITVA auf Mai 2013: Diskussion des Entwurfs der LABO-Arbeitshilfe mit Herrn Fröhlich in Essen (Verzicht auf Stellungnahme, da weitere Überarbeitung erst in 1 bis 2 a geplant ist) : Weitere Arbeitskreissitzung, Ziel: Stellungnahme zur LABO-Arbeitshilfe (Praxiserfahrungen)

3 ITVA-Positionspapier 01/2012 Kernthesen Beschränkung auf in Anhang 1 IED genannte, regelmäßig große Industrieanlagen Beschränkung der Rückführungspflicht auf das Anlagengelände Beschränkung der Berichtspflicht auf relevante gefährliche Stoffe, die nach Menge, Gefährlichkeit und Wirkungspfad geeignet sind, eine erhebliche Boden- oder Grundwasserverschmutzung zu erzeugen Berichtspflicht bei Änderungsgenehmigungen nur, wenn gerade durch die Änderung andere oder zusätzlich relevante gefährliche Stoffe eingesetzt werden Pflicht zum Rückgriff auf vorhandene Informationen über die frühere Nutzung nur, wenn diese beim Anlagenbetreiber oder der zuständigen Behörde verfügbar sind

4 ITVA-Positionspapier 01/2012 Kernthesen Beschränkung der Berichtspflicht auf die endgültige Stilllegung der Anlage; Voraussetzung ist, dass die Anlage insgesamt (nicht nur Teile hiervon) über einen längeren Zeitraum nicht mehr betrieben wird. Konkretisierung des Begriffs der erheblichen Boden- und Grundwasserverschmutzung in einer normkonkretisierenden Verwaltungsvorschrift ( 48 BImSchG) Orientierung an dem Bewertungssystem der BBodSchV anhand * nachfolgender Fallkategorien: Unterschreiten von Vorsorge- und Hintergrundwerten: Keine erhebliche Boden- oder Grundwasserverschmutzung Überschreitung gefahrenbezogener Prüfwerte: In der Regel erhebliche Verschmutzung, es sei denn bereits oberhalb der Prüfwerte liegende Ausgangsbelastung Verschmutzung oberhalb der Vorsorge- oder Hintergrundwerte, aber unterhalb der Prüfwerte: In der Regel nicht erheblich, wenn sie die im Ausgangsbericht festgestellte Belastung um nicht mehr als die Hälfte überschreitet; oberhalb dieser Schwelle Einzelfallbeurteilung

5 ITVA-Positionspapier 01/ 2012 Kernthesen Rückführungspflicht durch die Berücksichtigung der technischen Durchführbarkeit der Beseitigung auf verhältnismäßige Maßnahmen beschränkt Keine Zerstörung vorhandener Schutzvorkehrungen durch Untersuchungen für die Erstellung des Ausgangsberichts Situationsangepasste Auswahl der -Probenahme- und Untersuchungsstrategie Notwendigkeit der Anwendung standardisierter und validierter Analysemethoden, um einen belastbaren Vergleich mit dem Ausgangszustand zu ermöglichen Bei Änderung laboranalytischer Verfahren oder Fehlen validierter oder genormter Bestimmungsgefahren Prüfung und Wertung im Einzelfall

6 Wünsche an Überarbeitung der LABO-Arbeitshilfe (innerhalb des AK-IED noch nicht abgestimmt): Recht Klarstellung in Kap , dass Anhaltspunkte für das Vorliegen einer schädlichen Bodenveränderung und Altlast in der Regel nicht im Rahmen oder im Zusammenhang mit dem AZB zu untersuchen sind -

7 Wünsche an Überarbeitung der LABO-Arbeitshilfe (innerhalb des AK-IED noch nicht abgestimmt): Stoffbewertung Eindeutige Bewertung der stofflichen Relevanz: Gefährlicher Stoffe nach CLP - H/R-Sätze und /oder ausschließlich WGK? Wenn H/R-Sätze, Überarbeitung erforderlich Konkretisierung der Bewertung von Stoffgemischen Einstufung von Abfällen als nicht relevante gefährliche Stoffe aus fachlichen Gründen nicht nachvollziehbar

8 Wünsche an Überarbeitung der LABO-Arbeitshilfe (innerhalb des AK-IED noch nicht abgestimmt): Berücksichtigung von VawS-Anlagen Aktuell liegen unterschiedliche Anforderungen in den Ländern vor In die Überarbeitung der Arbeitshilfe - sollten einheitliche Anforderungen an den AZB bei VAwS-Anlagen aufgenommen werden Messtechnik Einsatz von genormten bzw. validierten Untersuchungsverfahren

9 Wünsche an Überarbeitung der LABO-Arbeitshilfe (innerhalb des AK-IED noch nicht abgestimmt): Probenahme Entnahme von Bodenproben in den Bereichen, in denen mit relevanten gefährlichen Stoffen umgegangen wird bzw. wurde Rasterbeprobungen, wie in der LABO-Arbeitshilfe aufgeführt, in der Regel nicht erforderlich - Flüssigkeitsdichte Flächen sollten nicht durchbohrt werden Schrägbohrungen unterhalb von flüssigkeitsdichten Flächen sind nicht praktikabel Tiefengestufte Probenahme (horizontweise bzw. max. alle 50 cm) sinnvoll, jedoch ist die Untersuchung aller entnommenen Proben nicht erforderlich Es sollten bei den Grundwasseruntersuchungen die Ergebnisse von mindestens 2 Beprobungskampagnen vorliegen

10 Wünsche an Überarbeitung der LABO-Arbeitshilfe (innerhalb des AK-IED noch nicht abgestimmt): Messtechnik Einsatz von genormten bzw. validierten Untersuchungsverfahren -

11 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! WESSLING GmbH Dipl.-Ing. Christoph Wortmann Ostraße 7, Altenberge Tel / Mobil: 0172/

AAV-Fachtagung am 17.06.2015. Schnittstellen zwischen AZB/Rückführungspflicht und Bodenschutzrecht

AAV-Fachtagung am 17.06.2015. Schnittstellen zwischen AZB/Rückführungspflicht und Bodenschutzrecht Huyssenallee 87 45128 Essen Tel.: (02 01) 8 21 6-30 Fax: (02 01) 8 21 63-63 E-mail: steiner@verwaltungsrecht.de Internet: www.verwaltungsrecht.de AAV-Fachtagung am 17.06.2015 Schnittstellen zwischen AZB/Rückführungspflicht

Mehr

Umsetzung der. Immissionsschutzrecht

Umsetzung der. Immissionsschutzrecht Prof. Dr. Hans D. Jarass, LL.M Umsetzung der Industrieemissions-Richtlinie im Immissionsschutzrecht Der riesige Umfang der Vorschriften zur Umsetzung der Industrieemissions-Richtlinie 1. Richtlinie 2010/75

Mehr

Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (IED) im Hinblick auf den Schutz des Bodens

Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (IED) im Hinblick auf den Schutz des Bodens DECHEMA Symposium Strategien zur Boden- und Grundwassersanierung 21. November 2011 Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (IED) im Hinblick auf den Schutz des Bodens Bisherige Rechtslage Pflichten

Mehr

Der Rechtsrahmen für die Erfassung und Bewertung von Altlasten und Altlastenverdachtsflächen

Der Rechtsrahmen für die Erfassung und Bewertung von Altlasten und Altlastenverdachtsflächen Der Rechtsrahmen für die Erfassung und Bewertung von Altlasten und Altlastenverdachtsflächen AAV-Fachtagung Altlasten und das Neue Kommunale Finanzmanagement - NKF Hattingen, 28.03.2007 Nikolaus Söntgerath

Mehr

Neues im Umweltrecht Ausgangszustandsbericht - Erste Erfahrungen aus der Praxis. IHK-Seminare: Neues im Umweltrecht Februar 2015

Neues im Umweltrecht Ausgangszustandsbericht - Erste Erfahrungen aus der Praxis. IHK-Seminare: Neues im Umweltrecht Februar 2015 Neues im Umweltrecht Ausgangszustandsbericht - Erste Erfahrungen aus der Praxis IHK-Seminare: Neues im Umweltrecht Februar 2015 Übersicht Grundlagen Gesetzliche Bestimmungen Inhalte und Aufgaben Arbeitshilfen

Mehr

Behördliche Entscheidungsmöglichkeiten im Genehmigungsverfahren

Behördliche Entscheidungsmöglichkeiten im Genehmigungsverfahren Behördliche Entscheidungsmöglichkeiten im Genehmigungsverfahren Genehmigung, 6 BImSchG Teilgenehmigung, 8 BImSchG 22 9.BImSchV Genehmigung für die Errichtung einer Anlage/eines Anlagenteils oder für Errichtung

Mehr

Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten

Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten Schweizer Verordnung über Bedarfsgegenstände in Kontakt mit Lebensmitteln (SR 817.023.21) Zugelassene Stoffe für Verpackungstinten Fragen und Antworten Seite 1 von 6 Das Eidgenössische Department des Innern

Mehr

Ausgangsbericht über den Bodenzustand nach Umsetzung der Industrieemissions-Richtlinie AZB

Ausgangsbericht über den Bodenzustand nach Umsetzung der Industrieemissions-Richtlinie AZB Ausgangsbericht über den Bodenzustand nach Umsetzung der Industrieemissions-Richtlinie AZB Grundlage für Präsentation: Vortrag Dr. Suttner vom 28.04.2014 am StMUV anlässlich der DB Bodenschutz und Altlasten

Mehr

Umsetzung der IED Erfahrungen aus juristischer Sicht

Umsetzung der IED Erfahrungen aus juristischer Sicht Umsetzung der IED Erfahrungen aus juristischer Sicht Rechtsanwalt Dr. Helmar Hentschke, Potsdam Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam Industrie-Emissionsrichtlinie Industrieemissionsrichtlinie

Mehr

Ausgangszustandsbericht nach der Industrieemissionsrichtlinie

Ausgangszustandsbericht nach der Industrieemissionsrichtlinie Ausgangszustandsbericht nach der Industrieemissionsrichtlinie I.1 AZB: Regelungen Ausgangspunkt: Rückführungspflicht, 5 Abs. 4 BImSchG neu Wurden nach dem 7. Januar 2013 auf Grund des Betriebs einer Anlage

Mehr

Aktuelles aus dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Aktuelles aus dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Aktuelles aus dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Jochen Stark Referat Boden und Altlasten, Grundwasserschutz und Wasserversorgung Abteilung Wasser und Boden AQS - Jahrestagung 2011/2012

Mehr

Ausgangszustandsbericht für IED-Anlagen

Ausgangszustandsbericht für IED-Anlagen Ausgangszustandsbericht für IED-Anlagen Erste Erfahrungen Marburg, den 20. Mai 2015 Elisabeth Schirra Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Darmstadt Gliederung 1. Vorbemerkungen 2. Verfahren und Prüfschritte

Mehr

Ausgangszustandsbericht bei Genehmigungsverfahren

Ausgangszustandsbericht bei Genehmigungsverfahren Ausgangszustandsbericht bei Genehmigungsverfahren Dipl.-Geogr. Eila Eichhorn IDU IT+Umwelt GmbH Was ist ein AZB? Inhalt eines AZB? Wer muss einen AZB vorlegen? 01.10.2015 Ausgangszustandsbericht bei Genehmigungsverfahren

Mehr

Rechtsanwalt Nils Fröhlich Abteilung Umweltpolitik 18. Juni 2013

Rechtsanwalt Nils Fröhlich Abteilung Umweltpolitik 18. Juni 2013 IE-Richtlinie Umsetzung in Deutschland und Auswirkungen auf die Unternehmen Rechtsanwalt Nils Fröhlich Abteilung Umweltpolitik 18. Juni 2013 Spitzenverband der niedersächsischen Wirtschaft 1 1. IVU Richtlinie

Mehr

Einführung in das Bodenschutzrecht Die Hamburger Verfügung zu 18 BBodSchG, 14 HmbBodSchG

Einführung in das Bodenschutzrecht Die Hamburger Verfügung zu 18 BBodSchG, 14 HmbBodSchG Einführung in das Bodenschutzrecht Die Hamburger Verfügung zu 18 BBodSchG, 14 HmbBodSchG Vortrag bei der Tagung des ITVA Nord am 2.7.2008 in Hamburg apl. Prof. Dr. iur. Joachim Sanden Amt für Umweltschutz,

Mehr

Quecksilber (Hg) - Werte und Relationen

Quecksilber (Hg) - Werte und Relationen Für die Bewertung von Stoffkonzentrationen im Boden ist die Bodenschutzgesetzgebung maßgebend. In der Bundesbodenschutzverordnung (BBodSchV) sind hierzu für eine Vielzahl von Stoffen Vorsorge-, Prüf- und

Mehr

Änderungen der MPBetreibV 2014

Änderungen der MPBetreibV 2014 Änderungen der MPBetreibV 2014 3 Instandhaltung von Medizinprodukten (1) Die Instandhaltung von Medizinprodukten umfasst insbesondere Instandhaltungsmaßnahmen und die Instandsetzung. Instandhaltungsmaßnahmen

Mehr

Leitfaden des BfDI und der BNetzA für eine datenschutzgerechte. Verkehrsdaten. 28. Jour Fixe Telekommunikation, Dipl.-Ing.

Leitfaden des BfDI und der BNetzA für eine datenschutzgerechte. Verkehrsdaten. 28. Jour Fixe Telekommunikation, Dipl.-Ing. Leitfaden des BfDI und der BNetzA für eine datenschutzgerechte Speicherung von Verkehrsdaten 28. Jour Fixe Telekommunikation, 27.09.12 Dipl.-Ing. Ekkehard Valta 1 Inhalt Erläuterung zur Auswertung der

Mehr

Teleradiologie aus Sicht des Sachverständigen

Teleradiologie aus Sicht des Sachverständigen Teleradiologie aus Sicht des Sachverständigen Dr. I. Lehmann (TÜV NORD Röntgentechnik) TÜV NORD EnSys Hannover GmbH & Co. KG 4. Berliner Strahlenschutzseminar im Unfallkrankenhaus Berlin 25.04.2013 Teleradiologie

Mehr

Genehmigungsrechtliche Aspekte des Zuckerrübeneinsatzes in der Biogasanlage

Genehmigungsrechtliche Aspekte des Zuckerrübeneinsatzes in der Biogasanlage Genehmigungsrechtliche Aspekte des Zuckerrübeneinsatzes in der Biogasanlage Harald Wedemeyer Rechtsanwalt Folie 1 RA Harald Wedemeyer Einführung Was müssen Anlagenbetreiber beim Einsatz von Rüben in Biogasanlagen

Mehr

Pflichten nach CLP-VO ECHA-Aktivitäten

Pflichten nach CLP-VO ECHA-Aktivitäten Pflichten nach CLP-VO ECHA-Aktivitäten Lars Tietjen 1 Einstufung und Kennzeichnung für Kunststoffrecycler nach CLP-VO Stand der Aktivitäten ECHA zur Schaffung eines Leitfadens zu Abfall und zurückgewonnene

Mehr

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK 22.4.2010 Amtsblatt der Europäischen Union C 103/1 I (Entschließungen, Empfehlungen und Stellungnahmen) STELLUNGNAHMEN EUROPÄISCHE ZENTRALBANK STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 31. März 2010

Mehr

Auswirkungen der Umsetzung der Industrieemissions-Richtlinie (IED)

Auswirkungen der Umsetzung der Industrieemissions-Richtlinie (IED) Umsetzung der Richtlinie 2010/75/EU 5. Sächsisch-Thüringischen Bodenschutztage am 19./20.06.2013 in Altenburg 27.08.2013 Ref. 41, Herr Habermehl 1 Gliederung Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen

Mehr

Akkreditierung der Untersuchungsstellen und Datenqualität der Trinkwasserdaten

Akkreditierung der Untersuchungsstellen und Datenqualität der Trinkwasserdaten Akkreditierung der Untersuchungsstellen und Datenqualität der Trinkwasserdaten Jürgen M. Schulz AKS - Staatliche Akkreditierungsstelle Hannover Niedersächsisches Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung,

Mehr

Geänderte Anforderungen an Anlagen nach IED

Geänderte Anforderungen an Anlagen nach IED Vortrag im Rahmen des DGAW-Regionaltreffens West in Bonn am 26.02.2013 von Rechtsanwalt Dr. Rainer Geesmann Köhler & Klett Rechtsanwälte Partnerschaft Köln/Berlin/München/Brüssel 2 Gliederung: 1. Einleitung

Mehr

Der Ausgangszustandsbericht aus Sicht der chemischen Industrie in Nordrhein-Westfalen. Dr. Carla Ralfs, VCI-NRW, BWK-Veranstaltung, 15.

Der Ausgangszustandsbericht aus Sicht der chemischen Industrie in Nordrhein-Westfalen. Dr. Carla Ralfs, VCI-NRW, BWK-Veranstaltung, 15. Der Ausgangszustandsbericht aus Sicht der chemischen Industrie in Nordrhein-Westfalen Dr. Carla Ralfs, VCI-NRW, BWK-Veranstaltung, 15. März 2016 Wer ist der VCI? Seit 1877 Vertritt die wirtschaftspolitischen

Mehr

Erfahrungen mit dem Bericht über den Ausgangszustand (AZB) aus dem Regierungsbezirk Köln. Oberhausen,

Erfahrungen mit dem Bericht über den Ausgangszustand (AZB) aus dem Regierungsbezirk Köln. Oberhausen, Erfahrungen mit dem Bericht über den Ausgangszustand (AZB) aus dem Regierungsbezirk Köln Oberhausen, 15.03.2016 Inhalt Genehmigungspraxis in Nordrhein-Westfalen Wer spricht wann mit wem? der AZB im Genehmigungsverfahren

Mehr

Lärmminderungsplanung: Stand der nationalen Gesetzgebung

Lärmminderungsplanung: Stand der nationalen Gesetzgebung 1 Lärmminderungsplanung: Stand der nationalen Gesetzgebung 17.10.2005, Berlin Fachtagung Lärmminderungs- und Luftreinhalteplanung Ass. jur. Manuela Rottmann 2 Überblick I. Bisherige Rechtslage II. Umgebungslärmrichtlinie

Mehr

Der Blick des Sachverständigen nach 29 a BImSchG auf den (un)sicheren Anlagenbetrieb

Der Blick des Sachverständigen nach 29 a BImSchG auf den (un)sicheren Anlagenbetrieb Der Blick des Sachverständigen nach 29 a BImSchG auf den (un)sicheren Anlagenbetrieb Dr. Ralph Semmler Genehmigung und Überwachung von Biogas- und Tierhaltungsanlagen, 10.11.2015, RP-Kassel Schwerpunkte

Mehr

Renaturierung der Schunteraue im Flurbereinigungsgebiet Hondelage / Dibbesdorf Stadt Braunschweig Statusseminar 28.04.2009

Renaturierung der Schunteraue im Flurbereinigungsgebiet Hondelage / Dibbesdorf Stadt Braunschweig Statusseminar 28.04.2009 im Flurbereinigungsgebiet Hondelage / Dibbesdorf Stadt Braunschweig Statusseminar 28.04.2009 Dipl.-Ing. Georg Grobmeyer Landschaftsarchitekt BDLA Inhalt 1 Ausgangssituation 2 Einstufung nach WRRL 3 Zielerreichung

Mehr

Fachgespräche Arbeitshilfe zur Sanierung von Grundwasserverunreinigungen - Einführung, Anlass, Rechtsgrundlagen

Fachgespräche Arbeitshilfe zur Sanierung von Grundwasserverunreinigungen - Einführung, Anlass, Rechtsgrundlagen Fachgespräche Arbeitshilfe zur Sanierung von Grundwasserverunreinigungen - Einführung, Anlass, Rechtsgrundlagen Holger Strömmer Hess. Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz - Referat

Mehr

Stadt Köln Stand 03/2017 Die Oberbürgermeisterin Umwelt- und Verbraucherschutzamt Willy-Brandt-Platz Köln

Stadt Köln Stand 03/2017 Die Oberbürgermeisterin Umwelt- und Verbraucherschutzamt Willy-Brandt-Platz Köln Stadt Köln Stand 03/2017 Die Oberbürgermeisterin Umwelt- und Verbraucherschutzamt Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Merkblatt Bauantrag/Bauvoranfrage im Zusammenhang mit altlastenverdächtigen Flächen, Altlasten

Mehr

Stellungnahme zum Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur europäischen Normung, KOM (2011) 315 endgültig

Stellungnahme zum Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur europäischen Normung, KOM (2011) 315 endgültig Frau/Herrn MdEP Europäisches Parlament Rue Wiertz 1047 BRÜSSEL BELGIEN E-Mail:.. Abt. Berufsrecht Unser Zeichen: Hu/Di Tel.: +49 30 240087-17 Fax: +49 30 240087-99 E-Mail: europa@bstbk.de 3. Februar 2012

Mehr

STELLUNGNAHME. des. DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e. V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein, Bonn

STELLUNGNAHME. des. DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e. V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein, Bonn STELLUNGNAHME des DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e. V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein, Bonn anlässlich der Neufassung des Düngemittelgesetzes 15. Oktober 2007 Der DVGW begrüßt

Mehr

Aktuelles zur Novellierung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung

Aktuelles zur Novellierung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung Aktuelles zur Novellierung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung Andreas Bieber 1) & Jens Utermann 2) 1) Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Robert-Schuman-Platz

Mehr

Herausforderungen für Betreiber von Aufzugsanlagen. Aktuell geltende Vorschriften und voraussichtliche Änderungen

Herausforderungen für Betreiber von Aufzugsanlagen. Aktuell geltende Vorschriften und voraussichtliche Änderungen Herausforderungen für Betreiber von Aufzugsanlagen Aktuell geltende Vorschriften und voraussichtliche Änderungen Agenda Herausforderungen für Betreiber von Aufzugsanlagen 25.02.2014 2 Umfrage zu aktuell

Mehr

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Bayerisches Landesamt für Umwelt Bayerisches Landesamt für Umwelt Sammlung von en (Merkblätter, Schreiben, Hinweise) der Bayerischen Wasserwirtschaft (Slg Wasser) Teil 3: Schutz von Grundwasser und Boden Ansprechpartner: Referat 91 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Gefährdungsabschätzung auf ehemaligen Ziegeleistandorten in Leverkusen-Rheindorf. Ingenieurbüro für Geotechnik und Umweltplanung, Duisburg

Gefährdungsabschätzung auf ehemaligen Ziegeleistandorten in Leverkusen-Rheindorf. Ingenieurbüro für Geotechnik und Umweltplanung, Duisburg Gefährdungsabschätzung auf ehemaligen Ziegeleistandorten in Leverkusen-Rheindorf Ingenieurbüro für Geotechnik und Umweltplanung, Duisburg / VISUALISIERUNG Untersuchungsraum / VISUALISIERUNG Generelle Arbeitsschritte

Mehr

Praktische und juristische Aspekte der Untersuchung von Trinkwasser- Installationen (Aus Sicht des Ingenieurs.)

Praktische und juristische Aspekte der Untersuchung von Trinkwasser- Installationen (Aus Sicht des Ingenieurs.) Praktische und juristische Aspekte der Untersuchung von Trinkwasser- Installationen (Aus Sicht des Ingenieurs.) Hygieneinspektionsstelle für Trinkwassersysteme akkreditierte Inspektionsstelle nach DIN

Mehr

Ausgangszustandsbericht und Rückführungspflicht

Ausgangszustandsbericht und Rückführungspflicht Ausgangszustandsbericht und Rückführungspflicht 17. Niedersächsisches Bodenschutzforum Hannover, 3. Nov. 2106 Was erwartet Sie? Kurzinfo Gewerbeaufsicht Niedersachsen Genehmigungspraxis BImSchG / AZB in

Mehr

Vollzug immissionsschutzrechtlicher Vorschriften, hier: Arbeitshilfe Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser (AZB)

Vollzug immissionsschutzrechtlicher Vorschriften, hier: Arbeitshilfe Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser (AZB) Ministerium f. Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau u. Forsten Postfach 31 60 55021 Mainz Immissionsschutzbehörden des Landes Rheinland-Pfalz - gemäß Verteiler - Kaiser-Friedrich-Straße 1 55116 Mainz

Mehr

Dokumentation. Bodenabtrag und -entsorgung. auf einem Teilbereich. der ehemaligen Schokoladenfabrik. in Quickborn/ Feldbehnstraße

Dokumentation. Bodenabtrag und -entsorgung. auf einem Teilbereich. der ehemaligen Schokoladenfabrik. in Quickborn/ Feldbehnstraße Büro für Rohstoff- und Umweltgeologie GmbH BRUG Büro für Rohstoff- und Umweltgeologie GmbH, Zeppelinring 40, 24146 Kiel Lorenz & Partner z.h. Herrn Wallschlag Albert-Einstein-Ring 19 22761 Hamburg Amtsgericht

Mehr

Praktische Umsetzung der Industrieemissionen-Richtlinie (IED)

Praktische Umsetzung der Industrieemissionen-Richtlinie (IED) ITVA Regionaltreffen Nordost Praktische Umsetzung der Industrieemissionen-Richtlinie (IED) - Vorgaben der IED zum Ausgangszustandsbericht - Rechtsanwalt Stefan Kopp-Assenmacher Köhler & Klett Rechtsanwälte

Mehr

Das neue Wohnungseigentumsrecht

Das neue Wohnungseigentumsrecht Verlag Dashöfer GmbH Magdalenenstraße 2 20148 Hamburg www.dashoefer.de Das neue Wohnungseigentumsrecht in der Praxis AKTUELLE ÄNDERUNGEN ZUM 01.07.2007 Copyright 2007 Verlag Dashöfer Dipl.-Finanzwirt Hermann

Mehr

Anlage 4. Risikoanalyse zur Nutzung der Rollbahn C mit verringertem Sicherheitsabstand

Anlage 4. Risikoanalyse zur Nutzung der Rollbahn C mit verringertem Sicherheitsabstand Anlage 4 Risikoanalyse zur Nutzung der Rollbahn C mit verringertem Sicherheitsabstand AVIA Consult GmbH Ingenieurbüro für Flugplatzplanung und Fluglärmberatung Bahnhofstraße 15 15344 Strausberg Telefon/Fax:

Mehr

STRUKTURELLE GEHALTSREFORM - VON DER EINSTUFUNG BIS ZUM EINREIHUNGSPLAN. Gehaltsreform Vorarlberg

STRUKTURELLE GEHALTSREFORM - VON DER EINSTUFUNG BIS ZUM EINREIHUNGSPLAN. Gehaltsreform Vorarlberg STRUKTURELLE GEHALTSREFORM - VON DER EINSTUFUNG BIS ZUM EINREIHUNGSPLAN Ausgangslage 18 20 22 24 26 28 30 32 34 36 38 40 42 44 46 48 50 52 54 56 58 60 Jahresbezüge Lebensjahre drei unterschiedliche Gehaltssysteme

Mehr

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 EV - Verordnung zur Rechtsvereinfachung und Stärkung der arbeitsmedizinischen Vorsorge - Artikel

Mehr

Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser nach der IE-Richtlinie

Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser nach der IE-Richtlinie Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser nach der IE-Richtlinie 2010 Raffinerie Heide GmbH, mit freundlicher Genehmigung Jörn Fröhlich Jörn Fröhlich; V 425 1 1. Einführung IE-Richtlinie Allgemeines

Mehr

Entsorgung von Bodenaushub/Baggergut (k)ein Problem?

Entsorgung von Bodenaushub/Baggergut (k)ein Problem? Gewässer-Nachbarschaftstag Pfrimm, See- und Eisbach am 05.11.2015 Entsorgung von Bodenaushub/Baggergut (k)ein Problem? SGD Süd Regionalstelle WAB Mainz, Stefan Rodi Folie 1 Übersicht Einführung Notwendige

Mehr

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26.

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Oktober 2010 Improving Recognition of Professional Qualifications 1 Sehr geehrte

Mehr

Ausgangszustandsbericht (Fortschreibung)

Ausgangszustandsbericht (Fortschreibung) Ausgangszustandsbericht (Fortschreibung) für die Schlachtanlage der Westfleisch Erkenschwick GmbH am Standort in Oer-Erkenschwick M118489/02 SBR Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Situation und Aufgabenstellung

Mehr

Panel 3 Prüfung der öffentlichen Auftragsvergabe - Prüfungsmethodik des Europäischen Rechnungshofs

Panel 3 Prüfung der öffentlichen Auftragsvergabe - Prüfungsmethodik des Europäischen Rechnungshofs Panel 3 Prüfung der öffentlichen Auftragsvergabe - Prüfungsmethodik des Europäischen Rechnungshofs Dr. Harald NOACK Mitglied des Europäischen Rechnungshofs EURORAI Kogress 16.-18. Oktober 2013, Halle Die

Mehr

3. Verpackungskünstler. Berechnungen am Quader, Umgang mit Termen, räumliche Vorstellung

3. Verpackungskünstler. Berechnungen am Quader, Umgang mit Termen, räumliche Vorstellung Berechnungen am Quader, Umgang mit Termen, räumliche Vorstellung Päckchen, die man verschenken möchte, werden gerne mit Geschenkband verschnürt. Dazu wird das Päckchen auf seine größte Seite gelegt, wie

Mehr

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e F ü h r u n g s k r ä f t e für den Zeitraum von bis Führungskraft: Geschäftsführung: Datum des Gesprächs: Das Orientierungs- und Entwicklungsgespräch für Führungskräfte Die Führung und Entwicklung von

Mehr

Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser nach der IE-Richtlinie

Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser nach der IE-Richtlinie Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser nach der IE-Richtlinie 2010 Raffinerie Heide GmbH, mit freundlicher Genehmigung Jörn Fröhlich Jörn Fröhlich; V 425 1 1. Einführung IE-Richtlinie Allgemeines

Mehr

Allgemeine zahnärztliche Leistungen

Allgemeine zahnärztliche Leistungen Allgemeine zahnärztliche Leistungen (GOZ-Pos. 0010-0120) Heil- und Kostenpläne, GOZ-Pos. 0030, 0040 Allgemeines Nachträgliche Ergänzung eines Heil- und Kostenplanes Oberflächenanästhesie, GOZ-Pos. 0080

Mehr

Der Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser (AZB) baseline report

Der Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser (AZB) baseline report Der Ausgangszustandsbericht für Boden und Grundwasser (AZB) baseline report 1 Gliederung 1. Ziele und Nebenwirkungen 2. Rechtsgrundlagen 3. Umsetzungshilfen 4. Diskussionsfelder 5. Einsparpotenziale 6.

Mehr

Verwertungshemmnisse bei Boden- materialien durch TOC-Begrenzung?

Verwertungshemmnisse bei Boden- materialien durch TOC-Begrenzung? Verwertungshemmnisse bei Boden- materialien durch TOC-Begrenzung? Fachtagung Bodenmanagement am 14.10.2015 in Hamburg Rechtsanwalt Nikolaus Steiner Fachanwalt für Verwaltungsrecht wissenschaftlich-technischer

Mehr

26. BImSchV - Verordnung über elektromagnetische Felder Vom 16. Dezember 1996

26. BImSchV - Verordnung über elektromagnetische Felder Vom 16. Dezember 1996 26. BImSchV - Verordnung über elektromagnetische Felder Vom 16. Dezember 1996 Auf Grund des 23 Abs. 1 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1990 (BGBl. I S.

Mehr

Hamburg ein Schritt zur smarten City mit GeoOffice xplanung. GeoForum MV 2015 - Warnemünde

Hamburg ein Schritt zur smarten City mit GeoOffice xplanung. GeoForum MV 2015 - Warnemünde Hamburg ein Schritt zur smarten City mit GeoOffice xplanung GeoForum MV 2015 - Warnemünde Dipl.-Ing. Robert Walter ARC-GREENLAB GmbH AED Solution Group AED-SICAD AG ca. 190 Mitarbeiter Kataster/Flurbereinigung/Topographie

Mehr

Abweichungen. Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften

Abweichungen. Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften Abweichungen Anforderungen / Zitate aus den Rechtsvorschriften AMWHV [...] Alle Abweichungen im Prozess und von der Festlegung der Spezifikation sind zu dokumentieren und gründlich zu untersuchen. [...]

Mehr

ALB Fachtagung Genehmigungsrechtliche Fragen beim Stallbau. Dr. Katharina Mohr 17. März 2011. Rechtliche Ausgangssituation

ALB Fachtagung Genehmigungsrechtliche Fragen beim Stallbau. Dr. Katharina Mohr 17. März 2011. Rechtliche Ausgangssituation Aktuelle Gerichtsurteile zum Thema Geruch und Tierhaltung, Rechtsanwältin, Frankfurt am Main ALB Fachtagung, Universität Hohenheim, 17.03.2011 1 PROBLEMAUFRISS Rechtliche Ausgangssituation Typische Ausgangsszenarien

Mehr

IfKb Sachverständigen- und Gutachterwesen

IfKb Sachverständigen- und Gutachterwesen IfKb Sachverständigen- und Gutachterwesen Anwenderseminar zur Sachwertrichtlinie (SW-RL + NHK 2010) zum Umgang mit 13 Ungereimtheiten u.a.m Seit dem 18.10.2012 ist die somit nicht mehr ganz neue Richtlinie

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1536 18. Wahlperiode 14.02.2014

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1536 18. Wahlperiode 14.02.2014 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1536 18. Wahlperiode 14.02.2014 Kleine Anfrage des Abgeordneten Uli König (PIRATEN) und Antwort der Landesregierung - Ministerpräsident Einsatz von Windows

Mehr

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Planung Produktrealisierung - Überblick - DIN EN ISO 9001 kundenbezogene Prozesse Entwicklung Beschaffung Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Abb. 1 Qualitätswirksame

Mehr

Linked Open Data (LOD) in der Landwirtschaft. Workshop 23.04.2013-24.04.2013 Anwendungsbeispiele nach Themen I

Linked Open Data (LOD) in der Landwirtschaft. Workshop 23.04.2013-24.04.2013 Anwendungsbeispiele nach Themen I Linked Open Data (LOD) in der Landwirtschaft Workshop 23.04.2013-24.04.2013 Anwendungsbeispiele nach Themen I zentrum der BLE (Qualitative Aspekte in Bezug auf linked Data) Dr. Maul 1 Ziele des zentrums

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 15.4.2004 SEK(2004) 411 endgültig Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG zur Festlegung der Modalitäten für die Überweisung eines Teils der Dienstbezüge

Mehr

Institut der Wirtschaftsprüfer e.v. Postfach 32 05 80 40420 Düsseldorf. München, den 22.08.2014

Institut der Wirtschaftsprüfer e.v. Postfach 32 05 80 40420 Düsseldorf. München, den 22.08.2014 wp.net e.v. 80333 München Theatinerstr. 8 Institut der Wirtschaftsprüfer e.v. Postfach 32 05 80 40420 Düsseldorf Verband für die mittelständische Wirtschaftsprüfung Vereinsregister München Nr. 18850 Geschäftsführender

Mehr

Klinische Bewertung & Marktbeobachtung

Klinische Bewertung & Marktbeobachtung Klinische Bewertung & Marktbeobachtung, Senior Regulatory Affairs Manager EU: Medical Device Recast Es bleibt kaum ein Stein mehr auf dem anderen Sicherheits- und Leistungsanforderungen an ein Medizinprodukt

Mehr

Berlin, 22.November 2007. Dr. Ann Bambauer. Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung

Berlin, 22.November 2007. Dr. Ann Bambauer. Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung Berlin, 22.November 2007 Dr. Ann Bambauer Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung 2. REACH-Symposium 22. November 2007 Die neue Europäische Chemikalienagentur in Helsinki REACH VERORDNUNG (EG)

Mehr

LANDKREIS OSTERODE AM HARZ

LANDKREIS OSTERODE AM HARZ LANDKREIS OSTERODE AM HARZ Teilhaushalt 7 Abfallwirtschaft Fachbereichsleiter V Michael Bührmann Produktbuch Stand 12.11.2007 Produkt 537100 Altstandorte, Ablagerungen und Bodenschutz Rainer Scholz Hauptkostenstelle

Mehr

Eine kurze Einführung in die Wertanalyse

Eine kurze Einführung in die Wertanalyse Eine kurze Einführung in die Wertanalyse Optimierungspartner Dr.-Ing. Axel Härtl Prozesse verstehen Potentiale verwirklichen Steinfeld 110 23858 Feldhorst Telefon: 04533/79 778 60 Mobil: 0171/38 38 019

Mehr

Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen

Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen über Technische Einrichtungen 01.03.200606.09.1999 Seite 1 Durchführungsbestimmungen der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich über Technische Einrichtungen 1 Definitionen 1.1 Netzwerk der Eurex-Börsen

Mehr

Aktuelles aus dem Medizinprodukterecht

Aktuelles aus dem Medizinprodukterecht KANZLEI DR. JÄKEL MEDIZINRECHT ARZNEIMITTELRECHT MEDIZINPRODUKTERECHT IN KOOPERATION MIT BERLIN DÜSSELDORF Aktuelles aus dem Medizinprodukterecht DGSV-Kongress 2014 Fulda 09.10.2014 Inhalt 1. AUSBLICK

Mehr

Rechtliche Grundlagen der Wertermittlung - 21./22.01.2011 Verkehrswertgutachten Qualitätsstandards und Mindestanforderungen 1

Rechtliche Grundlagen der Wertermittlung - 21./22.01.2011 Verkehrswertgutachten Qualitätsstandards und Mindestanforderungen 1 Verkehrswertgutachten Qualitätsstandards und Mindestanforderungen 1 Anmerkung in Teil I des Gutachtens: "Für das Grundstück besteht ein Mitbenutzungsrecht an der Durchfahrt auf dem Grundstück Schildstraße

Mehr

Änderung Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz

Änderung Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz Änderung Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz Durch das Gesetz zur Vereinfachung der abfallrechtlichen Überwachung vom 15. Juli 2006 wurde vor allem das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz geändert.

Mehr

IT-Projekte effektiv steuern durch Integration von Modellierung und ALM bzw. Änderungsmanagement

IT-Projekte effektiv steuern durch Integration von Modellierung und ALM bzw. Änderungsmanagement IT-Projekte effektiv steuern durch Integration von Modellierung und ALM bzw. Änderungsmanagement Basierend auf einem zentralen SOA-Projekt wird die Integration von Änderungsmanagement aus dem ApplicationLifeCycle

Mehr

Informationen zum Umweltschutz Radon in Gebäuden Ein Ratgeber für Hagen Informationen Ansprechpartner/in

Informationen zum Umweltschutz Radon in Gebäuden Ein Ratgeber für Hagen Informationen Ansprechpartner/in Informationen zum Umweltschutz Radon in Gebäuden Ein Ratgeber für Hagen Informationen Ansprechpartner/in Was ist Radon? Radon ist ein farbloses, geruchloses, radioaktives Edelgas. Es entsteht auf natürlichem

Mehr

Umgang mit kontaminiertem Boden nach den Vorgaben des Abfall- und Bodenschutzrechts

Umgang mit kontaminiertem Boden nach den Vorgaben des Abfall- und Bodenschutzrechts AAV- Fachveranstaltung Rechtsfragen bei der Altlastenbearbeitung Umgang mit kontaminiertem Boden nach den Vorgaben des Abfall- und Bodenschutzrechts (MUNLV) 1 Einleitung Ausgangslage in Stichworten Der

Mehr

Arbeitsmedizinische Beiträge zur Gefährdungsbeurteilung. Münchner Gefahrstofftage 2011 Dr. med. Peter Kujath

Arbeitsmedizinische Beiträge zur Gefährdungsbeurteilung. Münchner Gefahrstofftage 2011 Dr. med. Peter Kujath Arbeitsmedizinische Beiträge zur Gefährdungsbeurteilung Münchner Gefahrstofftage 2011 Dr. med. Peter Kujath Überblick Individuumsbezogener Ansatz und arbeitsplatzbezogener Ansatz in der arbeitsmedizinischen

Mehr

Von den Potentialflächen zum Planungsrecht für Windkraftanlagen

Von den Potentialflächen zum Planungsrecht für Windkraftanlagen Von den Potentialflächen zum Planungsrecht für Windkraftanlagen HASTEHAUSEN STOCKUM NORD SCHAPDETTEN STOCKUM SÜD BUXTRUP MARTINISTIFT Grundlagen Windkraftanlagen sind grundsätzlich überall im Gemeindegebiet

Mehr

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU)

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU) 16.12.2014 L 359/155 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS R KOMMISSION vom 12. Dezember 2014 über die Gleichwertigkeit der aufsichtlichen und rechtlichen Anforderungen bestimmter Drittländer und Gebiete für die Zwecke

Mehr

Einsatz von Bodenfunktionskarten in der Bauleitplanung Berlins Dr. Andreas Faensen-Thiebes Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Einsatz von Bodenfunktionskarten in der Bauleitplanung Berlins Dr. Andreas Faensen-Thiebes Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin Einsatz von Bodenfunktionskarten in der Bauleitplanung Berlins Dr. Andreas Faensen-Thiebes Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin Was Sie im Folgenden erwartet:. Einleitung: Bodenbelange in der Bauleitplanung

Mehr

Maintenance & Re-Zertifizierung

Maintenance & Re-Zertifizierung Zertifizierung nach Technischen Richtlinien Maintenance & Re-Zertifizierung Version 1.2 vom 15.06.2009 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0

Mehr

Technische Regeln. für. Aufzugsanlagen. und. Anwendungsbeispiele. Ernst-A. Siekhans 20.06.2008. VI. Schwelmer Aufzugssymposium 2008

Technische Regeln. für. Aufzugsanlagen. und. Anwendungsbeispiele. Ernst-A. Siekhans 20.06.2008. VI. Schwelmer Aufzugssymposium 2008 Technische Regeln für Aufzugsanlagen und Anwendungsbeispiele 1 Gliederung Einordnung der TRBS unterhalb der BetrSichV TRBS 1001 Struktur und Anwendung der Technischen Regeln für Betriebssicherheit TRBS

Mehr

Jahrestagung der AGRR 2011 Aktuelle Problemstellungen bei der Herstellung von Radiopharmaka

Jahrestagung der AGRR 2011 Aktuelle Problemstellungen bei der Herstellung von Radiopharmaka Jahrestagung der AGRR 2011 Aktuelle Problemstellungen bei der Herstellung von Radiopharmaka Themen Regulatorische Grundlagen und das Gesetz vom 17. Juli 2009 in der Praxis: 13 Abs. 2b AMG Zulassungspflicht;

Mehr

Bodenwerte für Dioxine und dioxinähnliche PCB

Bodenwerte für Dioxine und dioxinähnliche PCB 8. Mainzer Arbeitstage: Belastungen der Umwelt mit Dioxinen und dioxinähnlichen Verbindungen/PCB Bodenwerte für Dioxine und dioxinähnliche PCB Umweltbundesamt FG Maßnahmen des Bodenschutzes (evelyn.giese@uba.de)

Mehr

Vertrag zur Integrierten Versorgung in der Rheumatologie gemäß 140 a SGB V Anlage 17

Vertrag zur Integrierten Versorgung in der Rheumatologie gemäß 140 a SGB V Anlage 17 Diese Anlage 17 regelt die Anforderungen an die Erstellung und Nutzung der Vertragssoftware und ihre Zulassung gemäß 15 des Vertrages. Sie wird durch fortlaufende nach Maßgabe von 4 dieser Anlage 17 aktualisierte

Mehr

RECHT AKTUELL. GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht

RECHT AKTUELL. GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht RECHT AKTUELL GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht Rechtsanwalt Florian Hupperts Was muss eigentlich in einer Konkurrentenmitteilung

Mehr

Betroffenheitscheck: REACH. Neue Pflichten von Herstellern, Importeuren, Lieferanten, Verarbeitern & neue Anforderungen an Sicherheitsdatenblätter

Betroffenheitscheck: REACH. Neue Pflichten von Herstellern, Importeuren, Lieferanten, Verarbeitern & neue Anforderungen an Sicherheitsdatenblätter REACH Betroffenheitscheck: Neue Pflichten von Herstellern, Importeuren, Lieferanten, Verarbeitern & neue Anforderungen an Sicherheitsdatenblätter IHK Hannover 2. September 2008 Vortrag: Dr. Hans-Bernhard

Mehr

Futtermittelrahmenvereinbarung der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Brandenburg-Berlin e.v.

Futtermittelrahmenvereinbarung der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Brandenburg-Berlin e.v. Futtermittelrahmenvereinbarung der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Brandenburg-Berlin e.v. über die regelmäßige Kontrolle des Gehaltes an unerwünschten und verbotenen Stoffen in Misch- und Mineralfuttermitteln.

Mehr

Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt?

Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt? DGSV-Kongress 2009 Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt? Sybille Andrée Betriebswirtin für und Sozialmanagement (FH-SRH) Prokuristin HSD Händschke Software

Mehr

Personalisiertes Qualitätsmanagement für Ihre Unternehmensprozesse

Personalisiertes Qualitätsmanagement für Ihre Unternehmensprozesse Personalisiertes Qualitätsmanagement für Ihre Unternehmensprozesse 2 Agenda 1. Typische Anforderungen 2. Praxisbeispiel eines QM Portals Aus Sicht der Anwender Aus Sicht der Verantwortlichen Freigabe-

Mehr

DEKRA Automobil GmbH Fachbereich Gutachtenwesen Jakobshöhe 10 D-41066 Mönchengladbach Telefon (02161) 60755 Telefax (02161) 605859

DEKRA Automobil GmbH Fachbereich Gutachtenwesen Jakobshöhe 10 D-41066 Mönchengladbach Telefon (02161) 60755 Telefax (02161) 605859 , Jakobshöhe 10, 41066 Mönchengladbach Firma Glauch Produkt GmbH Hospitalstraße 69 41751 Viersen Fachbereich Gutachtenwesen Jakobshöhe 10 D-41066 Mönchengladbach Telefon (02161) 60755 Telefax (02161) 605859

Mehr

OpenSource Forensik-Werkzeuge

OpenSource Forensik-Werkzeuge OpenSource Forensik-Werkzeuge Dipl.-Ing. Mathias Gärtner Sachverständigenbüro Prof. Pausch & Partner Heinheimer Strasse 38 D-64289 Darmstadt Tel.: +49 6151 9712640 Fax.: +49 6151 9712641 Email: Mathias.Gaertner@it-svbuero.de

Mehr

Titel: Ratgeber zur Problematik Altlasten bei Grundstückskäufen

Titel: Ratgeber zur Problematik Altlasten bei Grundstückskäufen Stand November 2003 Seite 1 of 5 Stand November 2003 Seite 2 of 5 Vorsicht ist bereits im Anfangsstadium angebracht Gehören Sie zu der Risikogruppe die ein Grundstück kaufen, verkaufen, bewerten, bebauen,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung Überwachungsplan mit Überwachungsprogramm zu Anlagen nach der Industrie-Emissions-Richtlinie (IED) der EU und weiterer umweltrelevanter Anlagen im Zuständigkeitsbereich des Kreises Steinfurt Inhaltsverzeichnis

Mehr

ZWISCHEN UND. Im Folgenden gemeinsam die Parteien genannt PRÄAMBEL

ZWISCHEN UND. Im Folgenden gemeinsam die Parteien genannt PRÄAMBEL ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, diese vertreten durch ihren

Mehr

Hausarzt relevante medizinische Informationen übermittelt werden, sofern der Patient damit einverstanden ist und einen Hausarzt benennt.

Hausarzt relevante medizinische Informationen übermittelt werden, sofern der Patient damit einverstanden ist und einen Hausarzt benennt. Berichtspflichten von Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten / Stellungnahme des Justiziars der Bundespsychotherapeutenkammer vom 25.05.04 In einem Schreiben des

Mehr

U M W E L T I N S P E K T I O N S B E R I C H T

U M W E L T I N S P E K T I O N S B E R I C H T U M W E L T I N S P E K T I O N S B E R I C H T Datum der VorOrt Umweltinspektion (UI): 12.03.2015 Für die Umweltinspektion federführend zuständige Behörde(n): Bezirkshauptmannschaft Gmunden Mitbeteiligte

Mehr