Tätigkeitsbericht 2000

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1 WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT INFORMATIONS-VERARBEITUNGS-VERSORGUNGSEINHEIT DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT Tätigkeitsbericht IVV der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Mit Beschluss des Fachbereichsrates vom hat die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät ihre Struktur der Informationsverarbeitung festgelegt. Diese Struktur ist - als Beschluss zur Einrichtung der Informationsverarbeitungsversorgungseinheit 2 (Wirtschaftswissenschaften) - später vom Senat bestätigt worden. Diese Struktur hat drei Kernelemente: IV-Lenkungsausschuss der Fakultät Der IV-Lenkungsausschuss berät den Dekan und den Fachbereichsrat in allen Fragen der Informationsverarbeitung. Er besteht z.zt. aus Prof. Dr. Ahlert, PD Dr. Göcke, Prof. Dr. Müller-Funk und Dr. Reepmeyer. IV in den Instituten Die Ausstattung und Nutzung der lokalen Arbeitsplätze obliegt dem nutzenden Institut / Lehrstuhl. Es kann für diese Zwecke eigene Kräfte einstellen, die bei ihrer Arbeit auf die IVV zurückgreifen. Außerdem gibt es in jeder Einrichtung einen Ansprechpartner für die IVV. Die Finanzierung der Arbeitsplätze erfolgt aus institutseigenen Mitteln oder über WAP. Informationsverarbeitungsversorgungseinheit (IVV) der Fakultät Die grundsätzlichen Aufgaben der IVVen wurden im System der Informationsverarbeitung der WWU laut Senatsbeschluss vom festgelegt: "Die dezentralen IV-Versorgungseinheiten der Fachbereiche nehmen mit Vorrang fachspezifische und regelmäßig anfallende Aufgaben zur Betreuung der Nutzer wahr. Sie betreuen vor Ort Arbeitsplätze und Workstations". Diese Aufgaben werden in verschiedenen Papieren detailliert ausgeführt, um insbesondere eine aufgabenbezogene Abgrenzung zwischen der zentralen Informationsverarbeitung im ZIV und der dezentralen Arbeit in den IVVen zu ermöglichen. Diese Aufgaben lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Der größere Teil betrifft in erster Linie den Betrieb der IV in der Fakultät, also das operative Geschäft. Die anderen Aufgaben sind eher übergeordneter Natur. Kennzeichnend für die Aufgaben der ersten Gruppe ist zudem, dass in ihrem Mittelpunkt jeweils der einzelne Benutzer im jeweiligen Institut oder Lehrstuhl steht, während sich die Aufgaben der zweiten Gruppe auf die gesamte Fakultät fokussieren. Diese Aufgabenteilung bildet die Basis, um das bis dato noch offene Verhältnis von IVV, Betrieblicher Datenverarbeitung und den Einrichtungen der Wirtschaftsinformatik mit dem Fachbereichsratsbeschluss vom zu klären. Die Argumente für die Schaffung dezentraler IV-Einheiten innerhalb der Universität wie Nähe zum Nutzer, Ausrichtung auf verschiedene kognitive Stile der Betroffenen, Anpassung an fachspezifische Bedürfnisse etc. dürfen bei der Ausgestaltung der IVV der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät nicht außer acht gelassen werden. Eine weitere Unterteilung des operativen Geschäftes bietet sich aus diesen Gründen an. Damit ergeben sich folgende Elemente, mit denen die Aufgaben der Informationsverarbeitung in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät erfüllt werden:

2 IVV der Fakultät 2 Der Leiter der IVV nimmt die übergeordneten Aufgaben wahr. Er hat im Rahmen dieser Aufgaben eine fachliche Weisungsbefugnis gegenüber den Mitarbeitern der anderen Einheiten. Er ist in dieser Eigenschaft dem Dekan unterstellt. Zum Leiter wird Dr. Reepmeyer bestellt. Der IVV-Leiter sollte einen Vertreter haben. Betriebliche Datenverarbeitung Die BDV nimmt die operativen Aufgaben für den Bereich der Fakultät wahr, der nicht durch die Systemgruppe WI betreut wird; dies sind z.zt. die BWL, VWL und die ökonomische Bildung. Die Ausgestaltung der BDV sowie die von ihr zu erledigenden Aufgaben werden vom Fachbereichsrat beschlossen. Als Organisationsform wird eine fakultätseigene Betriebseinheit gemäß Art. 70 UV festgelegt und vom Senat bestätigt. Zum Leiter wird Dr. Reepmeyer bestellt. Systemgruppe WI Die Systemgruppe WI nimmt die operativen Aufgaben für den Bereich der Wirtschaftsinformatik wahr. Die Ausgestaltung dieser Systemgruppe wird von der Wirtschaftsinformatik eigenverantwortlich geregelt. Zu den Aufgaben des IVV-Leiters gehört es u.a., Anträge der Fakultät aus dem Bereich der Informationsverarbeitung zu koordinieren. Die Fakultät erarbeitete zunächst einen über drei Jahre angelegten Antrag im Wissenschaftler-Arbeitsplatz-Programm (WAP) gemäß dem Hochschulbauförderungsgesetz (HBFG), um die Beschaffungen im IV-Bereich zu verstetigen. Diese Vorgehensweise fand nicht die Befürwortung der Genehmigungsorgane der DFG, so dass zunächst wieder ein kleinerer Antrag für das Jahr 2001 vorbereitet wurde. Dieser Antrag war zum Glück schon so weit ausgearbeitet, dass dem Ende November geäußerten Wunsch des Rektorats und des MSWWF, den Antrag noch im Jahre 2000 zu realisieren, entsprochen werden konnte. Bis zum konnten Geräte und Software im Gesamtwert von DM für die Wirtschaftsinformatik, etliche Institute aus dem Bereich BWL und VWL sowie die Betriebliche Datenverarbeitung für die Serverkomponente beschafft und bezahlt werden. Die Fakultät konnte aus diesem Antrag 50% des Betrages als Drittmittel einwerben. 2 Betriebliche Datenverarbeitung 2.1 Betreuung der zentralen IV-Einrichtungen der Fakultät Das Fakultätsnetzwerk Das Netzwerk war am 1. Oktober 2000 seit 8 Jahren in Betrieb. Die Serverseite bestand zu diesem Zeitpunkt aus 5 Servern mit dem Netzbetriebssystem Novell Netware sowie 4 Servern unter Windows NT / Windows Das im 24-Stunden-Dauerbetrieb laufende Fakultätsnetzwerk unterstützte in 8 Gebäuden insgesamt 34 Einrichtungen/Institute mit rund 60 Einzelanwendungen bzw. Programmpaketen an ca. 550 am Netzwerk registrierten Geräten unter Windows NT Workstation. Zu den Hauptarbeitszeiten werden Spitzenbelastungen von bis zu 350 gleichzeitigen Serververbindungen durch Workstations, Notebooks und Netzdrucker registriert. Im Jahr 2000 wurden im Netzwerk verschiedene Modernisierungen, Kapazitätserweiterungen und Neuentwicklungen vorgenommen. Die Festplattenkapazität des Hauptservers WIWIx wurde auf 70 GB angehoben, die des Servers für Institutsdaten WiWiX3 auf 66 GB erweitert. Allen Benutzern konnte deutlich mehr Netzwerkmagnetplattenplatz zur Verfügung gestellt werden. Die Mainboards der Server wurden auf einen aktuellen technischen Stand gebracht und gleichzeitig die Datensicherheit, Datenverfügbarkeit und I/O Performance durch die Einführung von Raid5 und eines zusätzlichen Spiegelservers (Standby-Server) er-

3 3 höht. Beide dedizierten Backup-Server haben jetzt jeweils Magnetbandgeräte DLT-Autoloader mit 280 bzw. 320 GB und zusätzlich DLT-Einzellaufwerke mit 40 GB Nettokapazität. Durch die schnellen DLT- Bandlaufwerke wird die tägliche Netzwerksicherung auf wenige Stunden in der Nacht reduziert. Im Bereich der Anwendungssoftware wurde eine Reihe von Programmen aktualisiert. Nachdem bis zum Frühjahr noch alle vorhandenen 386er und 486er-Rechnersysteme gegen NT-geeignete Systeme ausgetauscht werden konnten, wurde die Betriebssystemunterstützung von DOS v6.22 und Windows v3.1 sowie deren Anwendungssoftware zum eingestellt. Als neue Einrichtung wurde das Institut für ökonomische Bildung, Scharnhorststraße 100, mit seinen drei Professuren in das Fakultätsnetzwerk aufgenommen. Die ersten Arbeitsstationen wurden dort im März installiert, die letzten im Oktober Zusätzlich wurde die Zahl der vorhandenen Schnittstellen im August erweitert und modernisiert. Im Februar wurden die vorbereitenden Planungen für die Umrüstung aller Netzwerkschnittstellen auf das neue schnelle Verkabelungssystem TP100 in allen Gebäuden des Fakultätsnetzwerkes abgeschlossen. Der Versorgungsgrad der Räume wird auf ein zukunftssicheres Niveau angehoben. Mit dem ZIV wurde vereinbart, dass die komplette Umrüstung in den Jahren 2000 und 2001 vorgenommen wird. Zudem konnte für alle Maßnahmen erreicht werden, die neue TP-Verkabelung parallel zur alten Verkabelung ohne Unterbrechung des laufenden Netzwerkbetriebes zu installieren. Erst nach der Aktivierung der neuen Schnittstellen und zeitnahen Umsetzung der Arbeitsstationen auf die neue Technologie wird die nicht mehr benötigte alte Verkabelung deinstalliert. Im April wurde zunächst im Rahmen einer Berufung die 2. Etage im Gebäude Stadtgraben 9 mit TP100- Schnittstellen versorgt. Im Juli begannen die Verkabelungsarbeiten im Gebäude Juridicum in der 3. Etage, die bei ständiger Begleitung durch die BDV etagen- bzw. abschnittsweise bis Anfang Oktober pünktlich abgeschlossen werden konnten. Der Serverraum erhielt komplett neue Stromanschlüsse, und die im April neu installierte Klimaanlage wurde in die Kühlung des neuen angrenzenden Technikraumes einbezogen. Nach der Aktivierung der neuen Schnittstellen wurden alle Arbeitsstationen von Mitarbeitern der BDV auf neue Fast-Ethernet-Netzwerkkarten und -kabel umgerüstet, die aus Mitteln des Dekans noch im Jahre 1999 beschafft wurden. Die Ummeldung beim ZIV rundete die Arbeiten ab. Bei vielen Arbeitsplatzrechnern wurde danach Software über das Netz schneller bereitgestellt als von der lokalen Magnetplatte. Im Juridicum wurden 327 zusätzliche Netzanschlüsse geschaffen. Hier ist jetzt ein Versorgungsniveau von 568 TP10/100-Schnittstellen in 141 Räumen erreicht. Insgesamt ist die Umrüstung von AUI auf TP- Schnittstellen zum Ende des Jahres 2000 in den Gebäuden, die vom Fakultätsnetzwerk versorgt werden, auf folgendem Stand: Gebäude vorh. alte Anschlüsse AUI vorh. Neue Anschlüsse TP 10/100 vorges. / schon realis.. Anschlüsse TP 10/100 Umrüstung durchgeführt / vorgesehen Bemerkungen Juridicum /2000 Umstell.abgeschlossen Stadtgraben /2001 Stadtgraben /2001 Wilmergasse /2001 Verkabelung abgeschl. Hüfferstr /2001 Verkabelung abgeschl. Bispinghof AUI bleibt Fliednerstr Scharnhorststr /2000 Umstell.abgeschlossen Summe bis 05/2001

4 4 Im Jahr 2000 betrug die Betriebszeit des Netzwerks 8784 Std. Insgesamt traten 5 (1999: 9) Betriebsunterbrechungen, Ausfälle bzw. Störungen des gesamten Netzwerkes mit einer Gesamtausfallzeit von 52:50 Std. (1999: 4:30 Std.) auf. Dies entspricht einer Verfügbarkeit von ca. 99,40 % (1999: 99,95 %). Allein die Serverumstellung auf ein Raid5-Magnetplattensystem verursachte im Juli an einem Wochenende eine Betriebsunterbrechung von 46:00 Std.. Ferner kam es durch Strom- und Netzumstellungsarbeiten im Juridicum zu mehreren Stunden Netzunterbrechungen. Insgesamt ist jedoch die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit des Fakultätsnetzwerkes im Vergleich zu anderen Netzwerken nach wie vor außerordentlich hoch. Um dieses Niveau weiter zu verbessern, erhalten die Hauptserver in Kürze neue Pentium III-Mainboards und werden mit neuen Raid-Mehr-kanalcontrollern und leistungsstärkeren SCSI-Magnetplatten versehen. Die aktuelle Softwareausstattung des Netzwerkes wird voraussichtlich im Verlauf des Frühjahrs um die Anwendungssoftware Office 2000 Professional erweitert, von der mittels des WAP-Antrages bereits Lizenzen beschafft wurden. Das eingesetzte -Gateway bearbeitete im abgelaufenen Jahr ca Ein- und Ausgänge (1999: ), eine deutliche Zunahme von 73,5 % gegenüber dem Vorjahr. Die deutlich gestiegene Nutzung von WWW-gestützen Datenbanken für Testate und Lehrveranstaltungen hat das bisher eingesetzte WWW-Server-System zu stark belastet. Seine Leistung soll im Februar durch ein Mehrprozessorsystem und eine Betriebssystemumstellung auf Windows 2000 Server verbessert werden. Der Benutzersupport hat im vergangenen Jahr ein sehr gutes Niveau erreicht. Insbesondere mit Hilfe der beiden Auszubildenden der BDV konnten die Administratoren viele Anwender deutlich besser und schneller unterstützen Die Fachbereichs-Grafikstation Die Fachbereichsgrafikstation wurde im Raum 3079 neu aufgebaut, um ein geräuschfreies Arbeiten außerhalb der Serverräume zu gewährleisten. Als Dienstleistungen werden das hochauflösende Scannen, der Bearbeitung von Bilder und Texten mit moderner Software, der Möglichkeit der Diabelichtung über einen AGFA PCR, ein CD-Brenner, ein Farblaserdrucker sowie ein DVD-Spieler angeboten. Die Benutzer werden durch die Mitarbeiter der BDV unterstützt Die CIP-Pools Der wenig genutzte Poolraum im Hüfferstift wurde aufgelöst, um dem Prüfungsamt weitere Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Die freiwerdenden Rechner ersetzten alte Geräte in den anderen Pools, so dass jetzt jeder Pool-Arbeitsplatz mindestens mit einem Prozessor PII 333 arbeiten kann. Alle Poolräume liegen nun zentral im Juridicum, sie werden intensiv genutzt, sowohl im freien Betrieb als auch bei Veranstaltungen. Alle Räume sind mit einer komfortablen Projektionsmöglichkeit für Computeroutput versehen. An einigen Terminen wurden die Pools durch Dritte gegen Entgelt genutzt. Hierbei wurde in Zusammenarbeit mit der Verwaltung der WWU die vom Fachbereichsrat genehmigte Nutzungsordnung zu Grunde gelegt. Für einen einfachen und effizienten Betrieb der Pools mit einem umfangreichen Softwareangebot sollten die Rechner in den Poolräumen mit maschinenbezogenen Zugangskennungen betrieben werden, damit die BDV nicht mehrere tausend Benutzer verwalten muss. Andererseits erfordern Missbräuche aus der Vergangenheit eine Möglichkeit festzustellen, welcher Benutzer wann an welchem Rechner gearbeitet hat, d.h. er muss sich über eine Kennung ausweisen. Die BDV hat ein Konzept entwickelt, das einerseits jeden Benutzer zur Identifikation zwingt, andererseits aber die Vorteile, die mit Nutzung der maschinenbezogenen Kennungen verbunden sind, nicht aufgibt. Die Benutzeridentifikation erfolgt für die Poolnutzer über die universitätsweite Kennung, die das Zentrum für Informationsverarbeitung für alle Studierenden und Beschäftigte verwaltet. Die Anmeldungen werden mit An- und Abmeldezeitpunkt auf einem Server der BDV protokolliert. Die Authentifizierungssoftware Gatekeeper wurde für diesen Zweck für die BDV entwickelt und

5 5 eingeführt. In einer verbesserten Version werden die Kennungen und Passwörter verschlüsselt über das Uni-Netz übertragen. Seit Einführung des Systems sind keine Missbrauchsversuche manifest geworden. Die IVV Geowissenschaften hat diese Software ebenfalls eingeführt. 2.2 Unterstützung anderer Einrichtungen der Fakultät Das Prüfungsamt Die drei Server des Prüfungsamtes - Datenbankserver für die Prüfungsamtsdatenbank, WWW-Server für den Internetzugang, Terminalserver für den Zugang der Institute und Lehrstühle - werden technisch von den Mitarbeitern der BDV betreut. Der tägliche Betrieb wird von den Mitarbeitern des Prüfungsamtes eigenständig organisiert. Am Datenbankserver wurde ein für die Datensicherung verwandtes altes DAT-Bandgerät gegen ein schnelleres DLT-Bandlaufwerk ausgetauscht. Damit wurde dem gestiegene Datenvolumen Rechnung getragen. Die Kapazität des WWW-Servers wurde deutlich aufgestockt, um dem Ansturm der Benutzer bei der Notenbekanntgabe Herr zu werden. Im Rahmen der Netzumbauten erhielten auch die Arbeitsplätze im Prüfungsamt bessere Netzanschlüsse, und das alte Prüfungsamtssystem wurde in das Prüfungsamtsnetz integriert. Dieses alte System bleibt weiter im Einsatz, um die alte Prüfungsordnung zu bedienen, die nicht mit dem neuen System modelliert werden soll. Mit Hilfe der BDV wurden hier kleinere Anpassungen vorgenommen und Daten im - und exportiert. Da die Server des Prüfungsamtes am Netzwerk der Universität angeschlossen sind, müssen Sicherheitsvorkehrungen gegen Missbrauch, unbefugte Nutzung usw. getroffen werden. Die BDV hat zusammen mit dem Zentrum für Informationsverarbeitung dazu ein Sicherheitskonzept entwickelt. Die technische Komponente wird dabei durch einen programmierbaren Router realisiert, der Firewallfunktionen wahrnimmt. Der Zugriff auf die einzelnen Server wird durch diese zwischengeschaltete Hardware auf ganz wenige Rechner und ganz bestimmte Anwendungen eingeschränkt. Aus diesen Grunde ist auch in den Instituten nur jeweils einem Rechner die Arbeit mit dem Prüfungsamtssystem möglich. Die BDV implementierte auf der organisatorischen Seite dieses Konzepts erste Schritte einer Prüffunktion, die die Zuverlässigkeit des Systems regelmäßig kontrolliert und protokolliert. Die ersten Ergebnisse sind sehr ermutigend Die Fakultätsbibliothek Die im Fakultätsnetz bereitgestellten Möglichkeiten der Literaturrecherche werden im Menüsystem jetzt zentralisiert angeboten. Bei der Bereitstellung der Daten des Statistischen Bundesamtes wurde aus Kostengründen der Lieferant gewechselt. Die neuen Daten wurden von der Fakultätsbibliothek abonniert. Die Authentifizierungssoftware Gatekeeper aus den CIP-Pools wurde auch auf den Rechnerarbeitsplätzen der Bibliothek installiert Das Dekanat Das datenbankgestützte Personalinformationssystem des Dekanats wurde von Mitarbeitern der BDV betreut. An einer Auskunftsmöglichkeit über das Internet und weiteren Auswertungsfunktionen wird gearbeitet.

6 2.3 Allgemeine Dienstleistungen für die Fakultät Schulungen und Seminare 6 Fakultätsmitglieder wurden von den Mitarbeitern der BDV mit der Arbeit im Netzwerk und den Möglichkeiten des Fakultätsnetzes vertraut gemacht. Die IV-Verantwortlichen der Institute und Lehrstühle wurden über die laufenden Veränderungen und Aufgaben der Rechnerverwaltung unterrichtet Multimedia Service Mit der Schließung des H1 wurde auch der dort von der BDV betriebene stationäre PC entfernt. Eigene Laptops der Dozenten, die an das Projektionssystem anschließbar sind, erwiesen sich als die komfortablere Alternative. Der Beamer wurde in der Aula am Aasee installiert. Weitere tragbare Beamer zur Projektion von Bildschirmausgaben mit großer Lichtstärke und hoher Auflösung können in den Hörsälen der Fakultät (R4, R2, Stadtgraben, Dachgeschoss Juridicum) eingesetzt werden. Der Hörsaal am Stadtgraben erhält außerdem hochwertige Audio-Komponenten. Die technisch notwendigen Aufrüstungen der Hörsäle wurden vom Rektorat vorgenommen und von der BDV koordiniert. Alle Hörsäle sind auch mit einem Zugang zum Netzwerk ausgestattet. In Zukunft wird dies auch mittels Funk-LAN zu erreichen sein. Mitarbeiter der BDV beraten zusammen mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik beim Einsatz von Laptops und der Nutzung dieser Möglichkeiten. In der BDV werden die tragbaren Beamer gewartet und verwaltet. Diese Geräte werden vor allem für Seminarveranstaltungen in den CIP-Pools genutzt, aber auch zur Unterstützung von Vorlesungen. Sie können von den Instituten und Lehrstühlen für deren Veranstaltungen ausgeliehen werden WWW-Service Der WWW-Service der BDV berät Anbieter und potentielle Anbieter von Informationen im Internet beim Entwurf und der Einrichtung eigener Seiten mit Informationsangeboten. Da die meisten Institute und Lehrstühle inzwischen über eigene Internetangebote verfügen, verlagerte sich die Beratung mehr in die Vermittlung neuer und fortgeschrittener Techniken und in die Frage der Organisation und des Designs des WWW- Angebots. Auf dem WWW-Server des Fakultätsnetzwerks werden Kapazitäten für die Internetangebote bereitgestellt. Im Konzept der BDV sind die Quellen der Internetseiten in das Dateisystem der Institute integriert, so dass eine Pflege der Angebotsseiten unmittelbar am Arbeitsplatz im Institut möglich ist. Gleichzeitig werden die Informationen gegen unbefugtes Ändern geschützt. Dieses komfortable Konzept hat sich ausgezeichnet bewährt. Neben dem reinen WWW-Server-Programm (Apache Server) steht auch das System Cold Fusion zur Verfügung. Damit ist ein Zugriff auf Datenbanken der Institute über Seiten des Internet möglich. Die Hardware des WWW-Servers wird im Februar 2001 deutlich erweitert werden, um die Zugriffsgeschwindigkeit zu erhöhen Rechnerverwaltung Das von der BDV entwickelte System zur Verwaltung der Rechner in den Instituten, zur Kommunikation mit der BDV, zur Unterstützung der institutsinternen Aufgaben der Rechnerverwaltung und zur Weitergabe von Daten an das ZIV hat sich sehr bewährt. Vor allem die mit den Umzügen von Instituten und der Netzerweiterung verbundenen Rechnerummeldungen konnten dadurch problemlos gehandhabt werden. Das ZIV reagiert bei Rechnerummeldungen inzwischen schnell genug, so dass die Probleme bei der Ummeldung bzw. Neuanmeldung von Rechnern weitgehend behoben sind.

7 2.3.5 Rücknahme und Verwertung von Altgeräten 7 Der Service zur Verwertung von Altgeräten wurde intensiv genutzt. Die BDV nimmt DV-Geräte aus den Instituten und Lehrstühlen an, die dort nicht mehr benötigt werden. Diese Geräte werden in der BDV überprüft und danach als gesamtes Gerät oder in Einzelteilen weiter verwendet. Dabei haben zunächst die Einrichtungen der Fakultät Zugriff auf die Altgeräte. Anschließend werden andere Einrichtungen der Universität bedient. Geräte, die wegen Defektes oder ihres Alters nicht mehr weiter vermittelt werden können, werden zerlegt und in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen der Universität fachgerecht entsorgt. Die buchhalterischen Aufgaben werden ebenfalls erledigt. Mit Hilfe solcher Geräte konnte die BDV alle PCs in der Fakultät so ausstatten, dass sie mit Windows NT betrieben werden können. Dadurch konnte die Unterstützung für Windows 3.1 eingestellt und die frei werdenden Serverkapazitäten konnten anderweitig genutzt werden Evaluation Als neue Dienstleistung für die gesamte Fakultät hat die BDV die Aufgaben übernommen, die mit der Einführung der Evaluation der Lehrveranstaltungen anfallen. Dies sind zuerst die Herstellung der Formblätter und maschinenlesbaren Belege, sodann deren Verteilung und Versand an die Dozenten sowie die Rücknahme der ausgefüllten Evaluationsbögen. Danach werden alle Bögen im Beleglesersystem eingelesen und automatisch und manuell überprüft sowie weitgehend korrigiert. Schließlich erfolgt die statistische Auswertung und Veröffentlichung der Ergebnisse. Ein leistungsstarkes Beleglesersystem wurde - weitgehend vom Rektorat finanziert - beschafft und auf einem Rechner der BDV installiert. Die Beleglesersoftware wurde konfiguriert, und die Programme zur Korrektur der Leseergebnisse wurden entworfen. Nachdem der neu gegründete Evaluationsausschuss im Dezember schließlich Umfang und Form der Veröffentlichung festgelegt hatte, konnte in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl von Prof. Müller-Funk die Auswertungssoftware programmiert werden. Zum Ende der Vorlesungszeit im Februar ist die endgültige Veröffentlichung der Ergebnisse des SS 2000 geplant. Die beim ersten Durchlauf gewonnenen Erfahrungen trugen bei der Evaluation im WS 2000/2001 schon zu einer Verbesserung des Ablaufs bei, so dass in Zukunft mit einer Veröffentlichung zum Ende des laufenden Semesters gerechnet werden kann. 2.4 Personalia Ab dem ist in der Betrieblichen Datenverarbeitung eine zweite Stelle eines Auszubildenden zum Fachinformatiker - Fachrichtung Systemintegration - besetzt. In Zusammenarbeit mit dem Rektorat hat die BDV die Personalauswahl erneut selbst vorgenommen. Außerdem ist die BDV im Ausbilderarbeitskreis vertreten. Als neuer Mitarbeiter konnte Christian Ueding begrüßt werden. Der "alte" Auszubildende Bernd Waterkamp übernimmt inzwischen viele Arbeiten in der Benutzerbetreuung selbständig. Er konnte seine Zwischenprüfung sehr erfolgreich abschließen. Diese guten Erfahrungen haben die BDV veranlasst, einer dritte Stelle für einen Auszubildenden zuzustimmen. Der neue Mitarbeiter konnte im Dezember ausgewählt werden; er hat inzwischen seinen Ausbildungsvertrag ab dem unterschrieben. Die komplexe Funktionsvielfalt, der hohe Aufwand für die Administration des großen Netzwerkes sowie die steigende Zahl und die Anforderungen der jährlichen Projekte binden die zeitlichen Kapazitäten der Administratoren inzwischen vollständig. Der Fachbereichsrat hat aus diesen Gründen die Zuweisung einer weiteren Administratorstelle für notwendig erachtet und entsprechende Beschlüsse gefasst. Die Einrichtung dieser Stelle und deren Ausstattung sind so angelegt, dass dem ersten Auszubildenden nach Abschluss seiner Ausbildung diese Stelle angeboten werden kann. Die Verhandlungen mit der Verwaltung der WWU wurden inzwischen aufgenommen.

8 8 3 Systemgruppe Wirtschaftsinformatik 3.1 Netzwerk Wirtschaftsinformatik Im stetig wachsenden Netzwerk der Wirtschaftsinformatik nahm im Jahr 2000 nicht nur die Quantität und Qualität der Dienste zu, sondern auch deren Verfügbarkeit. Dies wurde erreicht durch die Unterstützung der Mitarbeiter und die Installation von Diensten durch die Systemadministratoren auch außerhalb der geregelten Arbeitszeiten. So sind seit 2000 alle entscheidenden Dienste und strategisch wichtigen Applikationen der Wirtschaftsinformatik komplett per Internet bedienbar und administrierbar (Terminalserver Windows 2000, Web-Administration, Remote Desktop, Administrator-Konsolen). In die Zukunft weisende Technologien, die eine komplette Umstrukturierung des lokalen Netzwerkes bedingen, wie etwa die September 2001 geplante Einführung der Directory-Dienste unter Windows 2000, machten das Aufbauen umfangreicher, arbeitsintensiver Testumgebungen notwendig. Das stetige Wachstum an Arbeitsplätzen für Studenten, Mitarbeiter und Projekte sowie an Diensten auf Basis von Maschinen mit hoher Leistung und hoher Zuverlässigkeit erforderten auch im Jahre 2000 wieder zahlreiche Neubeschaffungen in diesem Bereich. Von Aufrüstung und Umbau vorhandener Mitarbeiterrechnern wurde dagegen weitestgehend Abstand genommen, da diese Vorgehensweise teurer ist, weniger Leistungszuwachs bietet und vor allem mehr Personaleinsatz erfordert. Die Reparatur von Hardware wurde meist komplett in die Hände der zuliefernden Händler abgegeben. Die Wiederherstellung von Betriebssystemen auf Arbeitsplatzrechnern konnte durch spezielle Installationsroutinen weitestgehend automatisiert vollzogen werden, ebenso wie die Neuinstallationen von Arbeitsplätzen, da alle Daten im Netz der WI gespeichert werden. Der personelle Aufwand konnte dadurch deutlich verringert werden. Reparatur wurden nur noch auf Softwareebene im Bereich der Applikationsebene sowie in der Datenhaltung und der Dienstbereitstellung vorgenommen. Wegen der geringen verfügbaren personellen Ressourcen in der Systemgruppe der Wirtschaftsinformatik und wegen der neuen und stetig steigenden Ansprüche an die bereitgestellten Dienste konnte das Hauptaugenmerk meist nicht die Weiterführung vorhandener Dienste gerichtet werden, sondern nur auf das konsequente Ersetzen vorhandener Installationen durch komplett neue. Daher wurden im Jahre 2000 aus WAP Mitteln 35 Arbeitsplatzrechner und 3 Compaq-Server beschafft, aus Institutsmitteln 35 weitere Arbeitsplatzrechner und ein Compaq-Server sowie 5 Arbeitsgruppendrucker, 2 Farbdrucker und 3 Arbeitsplatzdrucker, außerdem für alle Rechner neue Bildschirme (21 Sony Monitore, 15 TFT-Monitore, 17 Monitore). Somit hat sich der Serverpark auf ca. 35 Maschinen ausgedehnt, inklusive unterbrechungsfreier Stromversorgungen an den Rechnern und in den Netzwerkschränken sowie einer Monitor-Umschaltung auf Hardware- und Softwareebene. Eine Online-Überwachung der Serverräume in Bezug auf das Raumklima, die laufenden Dienste und das Netzwerk wurde eingerichtet. Verschiedene Dienste wie Messaging, Web, diverse komplexe Datenbanksysteme (Aris, alle Oracle-Systeme, Exchange, DB2, SQL-Server, Data- Warehouse-Systeme, Datenserver) wurden komplett neu implementiert und in die sich stetig ändernde Netzlandschaft integriert. 3.2 SAP Hochschul-Kompetenz-Zentrum Ein großer Teil des Arbeitsaufwandes der Administration wurde in den Aufbau des neuen SAP-Hochschul- Kompetenz-Zentrums HCC investiert. Das SAP-HCC hat die Aufgabe, SAP-Hosting für externe Hochschulen, Fachhochschulen und Berufsschulen zu betreiben, d.h. diesen Institutionen über das Deutsche Forschungsnetz DFN SAP-Dienste zur Verfügung zu stellen. Hierbei handelt es sich um einen Rechenzentrumsbetrieb, der einen 7-Tage-24-Stunden-Betrieb der SAP-Systeme garantieren soll. In der Endausbau-

9 9 stufe, die Ende 2001 geplant ist, wird das SAP-HCC 56 SAP-Systeme auf 28 HP Servern betreiben. Die speziellen Aufgaben der Administratoren sind hierbei die Installation der Systeme, das Einspielen von Korrekturen (Patchen), das Anlegen von Mandanten, das Lösen von SAP-Basisproblemen sowie die Organisation der Datensicherung. Zudem betreut die Administration die SAP-Hotline für die angeschlossenen Fakultäten, welche von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr besetzt sein muss. Wesentliche Aufgaben am Anfang des Jahres waren die Planung des Serverraumes mit einem doppelten Boden, der Klimaanlage sowie der Stromzufuhr und der Netzwerkanschlüsse. Des weiteren wurde in Verbindung mit dem ZIV eine Firewall-Lösung für die zukünftigen HCC-Server erarbeitet. Ab Mitte des Jahres galt es dann, die 18 HP-Unix-Server in den dafür hergerichteten Raum einzubauen und mit dem Betriebssystem HP_UX 11.0 zu versehen. Danach erfolgte die Installation von 30 SAP-Systemen inklusive der zugehörigen 30 Oracle Datenbanken. Teilweise mussten 2 SAP-Systeme auf einem Server installiert werden. Dieses erwies sich als äußerst schwierig, da es sich hierbei nicht mehr um eine typische SAP- Standardinstallation handelt. Darum mussten von der Systemadministration spezielle Speicherprofile entwickelt werden, um einen Betrieb von 2 SAP-Systemen und 2 Oracledatenbanken auf einen HP-Unix-Server zu ermöglichen. Als nächstes erfolgte das Erstellen bzw. das Kopieren der Mandanten in den SAP- Systemen. Bis Ende des Jahres 2000 wurden 17 SAP-Systeme produktiv, d.h. sie werden von externen Fakultäten für Vorlesungen, Klausuren, Übungen etc. genutzt. Weiter wurde ein Zugang für die externen Hochschulen zum SAP-OSS-System in Walldorf geschaffen. Schließlich wurde ein WWW-Server installiert, welcher für die externen Fakultäten die SAP-Online-Hilfe zur Verfügung stellt. Hierbei müssen bestimmte Berechtigungen auf IP-Basis gepflegt werden, damit auf die SAP-Online-Hilfe auch nur die berechtigten Fakultäten zugreifen können, da die SAP-Online-Hilfe nicht der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden darf. Die Datensicherung erfolgte bis Ende 2000 noch auf DLT Streamern. Diese sollen allerdings im Jahr 2001 durch einen Sicherungsroboter von HP ersetzt werden. Um ein zentrales Monitoring der SAP-Systeme zu ermöglichen, wurde das SAP-System der HCC-Systemadministration als zentrales Monitoring-System, welches z. B. Tablespacegröße, Verzeichnisgrößen usw. überwacht, eingerichtet. Bei Überschreitung gewisser Schwellwerte wird über einen SAP-Exchange-Connector, welcher an einen Exchange-Server gekoppelt ist, eine entsprechende Mail an die Systemadministration geschickt. Um einen Ausfall der redundant ausgelegten Klimaanlage den Administratoren zu melden, wurde ein Web-Thermometer in den Serverraum eingebaut, welches über eine Webschnittstelle die Systemadministration bei zu hoher Temperatur per Mail und SMS benachrichtigt. Damit ein ordnungsgemäßer Systemabschluss der SAP-Server bei einem Stromausfall möglich ist, wurde im Netzwerkschrank des 2. OG eine eigene Notstromversorgung für die Netzwerkkomponenten des SAP-HCC installiert. Für das Jahr 2001 ist der vorläufige Endausbau des SAP-Hochschulkompetenzzentrums vorgesehen. Erwartet werden dann weit über SAP-Benutzer in ca. 340 Mandanten auf 56 SAP-Systemen. Zudem wird es voraussichtlich im Jahre 2001 ein neues SAP-Release bzw. neue SAP-Komponenten wie BW oder Retail geben, was teilweise eine Neuinstallation der SAP-Systeme mit sich bringen wird. Aufgebaut und in Zukunft betreut wird das SAP-Kompetenzzentrum im wesentlichen von Thomas Fuisting (Uni Münster), Roland Westerhoff (Prof. Becker GmbH) sowie teilweise von Andreas Zschorn (SHK der Uni Münster) und Sascha Glowacz (Azubi Uni Münster).

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