Fi rewa 11 -Systeme. Norbert Pohlmann. Sicherheit für Internet und Intranet. An International Thomson Publishing Company

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fi rewa 11 -Systeme. Norbert Pohlmann. Sicherheit für Internet und Intranet. An International Thomson Publishing Company"

Transkript

1 Norbert Pohlmann Fi rewa 11 -Systeme Sicherheit für Internet und Intranet An International Thomson Publishing Company Bonn Albany Belmont Boston Cincinnati Detroit Johannesburg London Madrid Melbourne Mexico City New York Paris Singapore Tokyo THOMSON PUBLISHING

2 i Vorwort 17 1 Einleitung: Gesellschaftlicher Wandel und IT-Sicherheit 23 2 Ziele von Firewall-Systemen Analogien zu Firewall-Systemen Zielsetzung eines Firewall-Systems 36 3 TCP/IP-Technologie für Internet und Intranet Von den Anfängen bis heute Vorteile der TCP/IP-Technologie Das OSl-Referenzmodell TCP/IP-Protokollarchitektur Internet-Adressen Die Kommunikationsprotokolle IP-Protokoll Routing Protokolle ICMP Portnummern UDP TCP DNS Telnet FTP SMTP HTTP NNTP 69 4 Bedrohungen aus dem Netz Angriffsmöglichkeiten in Kommunikations-Systemen Passive Angriffe 72 7

3 Aktive Angriffe 76 Zufällige Verfälschungsmöglichkeiten 79 Weitere Aspekte potentieller Bedrohungen bei der Kommunikation über das Internet 80 Angriffstools aus dem Internet 82 Implementierungsfehler in Anwendungen und fehlerhafte Konfiguration 82 Wie hoch ist das Risiko? 83 Schadenskategorien und Folgen 85 Verstoß gegen Gesetze/Vorschriften/Verträge 85 Beeinträchtigung der persönlichen Unversehrtheit 86 Beeinträchtigung der Aufgabenerfüllung 86 Negative Außenwirkung 86 Finanzielle Auswirkungen 87 Angriffsmethoden und prinzipielle Gegenmaßnahmen auf der Grundlage der TCP/IP-Protokolle 88 Idee eines Angriffes 88 Analyse des Netzes mit Hilfe von Scannerprogrammen 89 Paßword-Snooping und IP-Maskerade 91 Nutzung einer falschen Konfiguration 93 Hopping (Telnet) 95 Nutzung von Implementierungsfehlern in Anwendungen wie z.b. sendmail 98 IP-Adressen-Spoofing 100 ICMP-Angriffe 101 Internet-Routing-Angriffe 103 Zusammenfassung Elemente eines Firewall-Systems Aktive Firewall-Elemente Architektur von aktiven Firewall-Elementen Designkonzept aktiver Firewall-Elemente Packet Filter Allgemeine Arbeitsweise von Packet Filtern Überprüfungen auf der Netzzugangsebene Überprüfungen auf der Netzwerkebene Überprüfungen auf der Transportebene Strategien für den Aufbau und die Bewertung der Filterregeln Beispiel für den Einsatz eines Packet Filters

4 Dynamischer Packet Filter Benutzerorientierter Packet Filter Sicherheitsrelevante Informationen in einem Packet Filter Realisierungsformen für Packet Filter Anwendungsgebiete von Packet Filtern Zustandsorientierte Packet Filter Application Gateway Allgemeine Arbeitsweise des Application Gateway Die Proxies Application Level Proxies SMTP Proxy Benutzerorientierte Application Level Proxies Telnet Proxy FTP Proxy HTTP Proxy Authentication Proxy Spezielle Proxies Circuit Level Proxies Anwendungsgebiete von Application Gateways Security Management für aktive Firewall-Elemente Konzepte für Firewall-Systeme Ausschließlicher Einsatz eines Packet Filters Ausschließlicher Einsatz eines Application Gateway Kombination von Firewall-Elementen Packet Filter und single-homed Application Gateway Packet Filter und dual-homed Application Gateway Zwei Packet Filter als Screened Subnet und ein single-homed Application Gateway Zwei Packet Filter als Screened Subnet und ein dual-homed Application Gateway (High-level Security Firewall-System) Möglichkeiten eines High-level Security Firewall-Systems Internet Server Intranet Server Mehrere Application Gateways parallel Das richtige Firewall-Konzept für jeden Einsatzfall Mail-Konzept DNS-Konzepte

5 7 Firewall-Systeme und Verschlüsselung Sicherheitsmechanismen, die für die Verschlüsselung und die digitale Signatur notwendig sind Private-Key-Verfahren Public-Key-Verfahren One-Way-Hashfunktion Hybride Verschlüsselungstechnik Zertifikations-Systeme Chipkarte (SmartCard) Objektorientierte Sicherheit: Verschlüsselung von Dokumenten und digitale Signatur Briefumschlag und Signatur für die elektronische Post Signatur eines Dokumentes Verschlüsselung eines Dokuments Prüfung der Vertrauenswürdigkeit des Dokuments und seine Entschlüsselung Verifikation von Signaturen Sicherheitsdienste des Sicherheitssystems Die Digitale Signatur und die Objektverschlüsselung aus Sicht des Benutzers Objektverschlüsselung und Firewall-Systeme Der elektronische Vertrag: Die Rechtsform der Zukunft? Sicherheitsvorteile Risiken elektronischer Verträge Unterschiedliche Konzepte zur Realisierung von objektorientierter Sicherheit Privacy Enhanced Mail / PEM Pretty Good Privacy /PGP Abschließender Vergleich zwischen PEM und PGP TeleTrusT Deutschland MailTrusT-Projekt Sicherheitssystem als transparente Lösung Black-Box-Lösung Security Sublayer im Endgerät: End-to-end-Verschlüsselung Sicherheit in LAN-Segmenten Kopplung von LAN-Segmenten mit einer Security Bridge Kopplung von LAN-Segmenten über öffentliche Netze Bildung von kryptographisch gesicherten logischen Netzen (VPN) PC Security Komponente Remote-Ankopplung Kopplung von mobilen Rechnersystemen (Notebooks)

6 Kopplung von Heimarbeitsplätzen Transparente Verschlüsselung und Firewall-Systeme Vergleich zweier Konzepte: Transparente Sicherheit vs. Objektsicherheit Authentikationsverfahren Identifikation und Authentikation Generelle Authentikationsverfahren Paßwort-Verfahren Einmal-Paßwort Challenge-Response-Verfahren Authentikationsverfahren für Firewall-Systeme S/Key (MD5) Authentikationsverfahren mit Security Token Signaturkarte (Chipkarte) Verschiedene Firewall-Lösungen und ihre Bewertung Public Domain Software oder ein Firewallprodukt? Public Domain Software Firewall-Produkte Softwarelösung oder Turn-Key-Lösung? Was bietet eine Softwarelösung? Was ist eine Turn-Key Lösung? Kriterien für die Beurteilung der tatsächlichen Sicherheitsleistung eines Firewall-Produktes Offene und transparente Sicherheit Geprüfte, nachweisbare Sicherheit Sicherheit ohne staatliche Restriktionen Praktischer Einsatz von Firewall-Systemen Sichere Kopplung des eigenen Intranet an das Internet Internet Server Intranet Security Höhere End-to-end-Sicherheit Abschottung von Organisationseinheiten untereinander Skalierbare Sicherheit Externe Anbindung (Remote-Zugriff und Heimarbeitsplätze)

7 10.5 Ankopplung besonderer Organisationseinheiten Externe Modem-Anschlüsse Modem-Verbindungen aus dem unsicheren Netz in das zu schützende Netz Virengefahr Integration von Viren-Scannern am Common Point of Trust Weitere technische, personelle und organisatorische Maßnahmen Ein Firewall-System ist mehr als ein Produkt Firewall-Sicherheitspolitik Sicherheitsziele Darstellung der zu schützenden Ressourcen Festlegung von Kommunikationsanforderungen Festlegung von Diensten und Anwendungen Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen Infrastruktur Organisation Technische Realisierung Security Management Benutzer Allgemeine Sicherheitsmaßnahmen Personal Security Management Benutzer Notfall Grenzen eines Firewall-Systems Hintertüren Interne Angriffe Anwendungsdatenorientierte Angriffe Eine richtige Sicherheitspolitik und richtige Umsetzung der Sicherheitpolitik Trittbrettfahrer Besondere Aufgabenstellungen bei der Verwendung von Firewall-Systemen Network Address Translation Firewall-System und Network Address Translation Probleme für Netze, die mit illegalen IP-Adressen arbeiten Domainen-Namen

8 12.3 Verwaltung mehrerer Firewall-Systeme mit Hilfe eines Security Managements Geschachtelte Firewall-Konstellationen Ausfallsicherheit Weiterführende Aufgabenstellungen beim Einsatz von Firewall-Systemen Logbuch - Belastung oder Nutzen? Ziele der Protokollierung Erkennung von Sicherheitsverletzungen Beweissicherung der Handlungen von Benutzern Protokollierung von Ereignissen Erkennen von Sicherheitsverletzungen durch die Auswertung von Protokolldaten der Logbücher Erkennen von bekannten sicherheitsrelevanten Aktionen Erkennen von Anomalien Vergleich der verschiedenen Auswertungskonzepte zur Erkennung von Sicherheitsverletzungen Alarmierung Beweissicherung Schutz der Protokolldaten Reaktionen auf eine Sicherheitsverletzung Datenschutzaspekte Java und ActiveX Java ActiveX Anschaffung und Betrieb eines Firewall-Systems Beschaffungsphase eines Firewall-Systems Aufwand für die Beschaffungsphase Installationsphase eines Firewall-Systems Aufrechterhaltung des Betriebs eines Firewall-Systems Rechteverwaltung Analyse der Logbuchdaten Einrichtung neuer Dienste Genereller administrativer Aufwand für das Firewall-System Auswertung der Logbuchdaten auf dem Security Management Sicherer Betrieb eines Firewall-Systems Zusammenfassung der Kosten Evaluierung und Zertifizierung von Firewall-Systemen

9 ITSEC-Zertifizierung NCSA-Zertifizierung Weiterentwicklung von Firewall-Systemen Höhere Geschwindigkeiten Identifikations-und Authentikationsverfahren Neue Proxies für neue Dienste Protokollauswertung Recht im Internet Aktuelle Formen des Delikts»Computerkriminalität« Persönlichkeitsrechtsverletzungen Wirtschaftsdelikte Computermanipulationen Computersabotage und-erpressung Hacker Wirtschaftsspionage Softwarediebstahl und andere Formen der Produktpiraterie Sonstige Delikte Rechtsfragen Paradigmenwechsel und Perspektiven 366 Gesellschaftliche Veränderungen Zusammenfassung 368 A Anhang A: Sicherheitsstandards 369 B Anhang B: Wichtige Adressen 377 C Anhang C: Legende 379 D Anhang D: Firewall-Produkte 381 E Anhang E: Literaturverzeichnis 383 F Anhang F: Sicherheitsanforderungen an Internet-Firewalls (BSI) 387 F.l Einleitung 387 F.2 Gefährdungen bei der Benutzung des Internet 388 F.2.1 Vielfalt der Netzdienste 388 F.2.2 Verlust der Vertraulichkeit und Integrität

10 F.2.3 F.2.4 F.3 F.4 F.4.1 F.4.2 F.4.3 F.5 F.6 G Konzeptionsfehler Mißbrauch von frei verfügbaren Informationen Schutzmöglichkeiten Forderungen an Firewalls Forderungen zur Abwehr von Angriffen auf die Firewall- Anordnung Forderungen zur Abwehr von Angriffen aus dem Internet auf das zu sichernde Netz Organisatorische Maßnahmen Adressen Literatur Anhang G: Glossar, Abkürzungen Index

Norbert Pohlmann. Firewall-Systeme. Sicherheit für Internet und Intranet. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage

Norbert Pohlmann. Firewall-Systeme. Sicherheit für Internet und Intranet. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage Norbert Pohlmann Firewall-Systeme Sicherheit für Internet und Intranet 2., aktualisierte und erweiterte Auflage i Vorwort 15 Übersicht 17 1 Einleitung: Gesellschaftlicher Wandel und IT-Sicherheit 21 1.1

Mehr

Firewall-Systeme. Norbert Pohlmann. Sicherheit für Internet und Intranet. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage

Firewall-Systeme. Norbert Pohlmann. Sicherheit für Internet und Intranet. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Norbert Pohlmann Firewall-Systeme Sicherheit für Internet und Intranet

Mehr

Vorlesung IT-Sicherheit FH Frankfurt Sommersemester 2007

Vorlesung IT-Sicherheit FH Frankfurt Sommersemester 2007 Vorlesung IT-Sicherheit FH Frankfurt Sommersemester 2007 Dr. Volker Scheidemann Zugangsschutz für Netzwerke Firewall-Systeme Typologie der Angreifer White-Hat Hat-HackerHacker großes Know-How spürt Sicherheitslücken

Mehr

Sicherheitskonzepte für das Internet

Sicherheitskonzepte für das Internet Martin Raepple Sicherheitskonzepte für das Internet Grundlagen, Technologien und Lösungskonzepte für die kommerzielle Nutzung Technische Universität Darmstadt FACHBEREICH INFORMATIK B I B L 1 O T H E K

Mehr

Rumen Stainov. IPnG. Das Internet-Protokoll der nächsten Generation

Rumen Stainov. IPnG. Das Internet-Protokoll der nächsten Generation Rumen Stainov IPnG Das Internet-Protokoll der nächsten Generation An International Thomson Publishing Company Bonn Albany Belmont Boston Gncinnati Detroit Johannesburg London Madrid Melbourne Mexico City

Mehr

Internet-Sicherheit. Browser, Firewalls und Verschlüsselung. von Kai Fuhrberg. 2. Auflage

Internet-Sicherheit. Browser, Firewalls und Verschlüsselung. von Kai Fuhrberg. 2. Auflage Internet-Sicherheit Browser, Firewalls und Verschlüsselung von Kai Fuhrberg 2. Auflage Internet-Sicherheit Fuhrberg schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Hanser München

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1 xi 1 Einleitung 1 2 TCP/IP-Grundlagen 11 2.1 TCP/IP... 11 2.1.1 Geschichtliches zu TCP/IP und zum Internet... 11 2.1.2 Internet-Standards und RFCs... 12 2.1.3 Überblick... 14 2.1.4 ARP... 21 2.1.5 Routing...

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen von Firewall-Systemen

Möglichkeiten und Grenzen von Firewall-Systemen Möglichkeiten und Grenzen von Firewall-Systemen Mobile/Desktop Security Network Security Internet Security Dr. Norbert Pohlmann Security Infrastructure E-Commerce Enabler Mitglied des Vorstandes Utimaco

Mehr

UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis

UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis Mathias Hein, Thomas Weihrich UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis An International Thomson Publishing Company Bonn Albany Belmont Boston Cincinnati Detroit Johannesburg London Madrid Melbourne Mexico

Mehr

Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls

Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls Seite 21 Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls Sicherer Zugang zum World Wide Web (HTTP, FTP etc.) Sicherer Übergang zum Internet: Firewalls und Intrusion Detection Verzeichnisdienste

Mehr

Firewall Proxy. Veranstaltung. Sicherheit in Rechnernetzen

Firewall Proxy. Veranstaltung. Sicherheit in Rechnernetzen Firewall Proxy Veranstaltung Sicherheit in Rechnernetzen Übersicht Erweiterte Paketfiltervariante Arten und Funktionsweise von Proxies Aufwandsbewertungen Zustandsorientierte Paket Filter Statusinformationen

Mehr

Zugangsschutz: Packet Filter und Firewalls

Zugangsschutz: Packet Filter und Firewalls Zugangsschutz: Packet Filter und Firewalls (1) Motivation Das Internet hat sich von einem rein akademischen Netzverbund zu einer Informationsquelle entwickelt, die auch für kommerzielle Zwecke von Interesse

Mehr

Sicherheitsmanagement in TCP/IP-Netzen

Sicherheitsmanagement in TCP/IP-Netzen Kai Martius Sicherheitsmanagement in TCP/IP-Netzen Aktuelle Protokolle, praktischer Einsatz, neue Entwicklungen vieweg Inhalt Einleitung 1 Was kann man aus diesem Buch erfahren 2 Wegweiser durch das Buch

Mehr

Erkennung und Verhinderung von Netzangriffen

Erkennung und Verhinderung von Netzangriffen Erkennung und Verhinderung von Netzangriffen 1. Firewall 2. IDS 3. AAA-Dienste Labor MMV+RN 1 1. Firewall Analogie: elektronischer Pförtner + elektr. Brandschutzmauer Sicherung u. Kontrolle zw. zu schützendem

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen von Firewall- Systemen

Möglichkeiten und Grenzen von Firewall- Systemen Möglichkeiten und Grenzen von Firewall- Systemen Mobile/Desktop Security Network Security Internet Security Norbert Pohlmann Mitglied des Vorstandes Utimaco Safeware AG Security Infrastructure E-Commerce

Mehr

9.3 Firewalls. HW/SW-System, oft auf separatem Rechner (oder mehreren Rechnern),

9.3 Firewalls. HW/SW-System, oft auf separatem Rechner (oder mehreren Rechnern), 9.3 Firewalls (firewall = Brandmauer) Firewall: HW/SW-System, oft auf separatem Rechner (oder mehreren Rechnern), typischerweise an der Übergangsstelle zwischen einem Teilnetz und dem Rest des Internet

Mehr

Einführung. zum Thema. Firewalls

Einführung. zum Thema. Firewalls Einführung zum Thema Firewalls 1. Einführung 2. Firewall-Typen 3. Praktischer Einsatz 4. Linux-Firewall 5. Grenzen 6. Trends 7. Fazit 1. Einführung 1.Einführung Die Nutzung des Internets bringt viele neue

Mehr

Inhalt Sicherheit im Internet Grundlagen und Methoden

Inhalt Sicherheit im Internet Grundlagen und Methoden ix 1 Sicherheit im Internet Grundlagen und Methoden 1 1.1 Einführung...................................... 1 1.2 Sicherheit....................................... 3 1.2.1 Sicherheitsdienste...........................

Mehr

Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering

Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering Ruth Breu Universität Innsbruck M. Breu Mai-03/1 Motivation Entwicklung einer Methode zum systematischen Entwurf zugriffssicherer Systeme Integration

Mehr

Netzwerke. NW: Firewall. Vorlesung von Reto Burger. by Reto Burger, dipl. Informatik. Ing. HTL. Netzwerke

Netzwerke. NW: Firewall. Vorlesung von Reto Burger. by Reto Burger, dipl. Informatik. Ing. HTL. Netzwerke NW: Firewall Vorlesung von Reto Burger by Reto Burger, dipl. Informatik. Ing. HTL 0 Übersicht Persönliche Kurzvorstellung Ihre Erwartungen Vorstellung des Fachs: Kapitel, Ziele, Prüfungen Allgemeines by

Mehr

Firewalls. Inhalt. 1. Firewall-Grundlagen. 2. Elemente von Firewalls. 3. Architektur von Firewall-Systemen 4. Firewalls im E-Learning

Firewalls. Inhalt. 1. Firewall-Grundlagen. 2. Elemente von Firewalls. 3. Architektur von Firewall-Systemen 4. Firewalls im E-Learning Firewalls Inhalt 1. Firewall-Grundlagen - Begriff Firewall - Ziele und Möglichkeiten 2. Elemente von Firewalls - Packet Filter - Stateful Packet Filter - Application Level Gateways und Proxies 3. Architektur

Mehr

LAN-Sicherheitskonzept und Aufbau eines Firewall-Systems

LAN-Sicherheitskonzept und Aufbau eines Firewall-Systems Fachhochschule Aalen Studiengang Elektronik / Technische Informatik LAN-Sicherheitskonzept und Aufbau eines Firewall-Systems Diplomarbeit von Gregor Domhan Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Manfred Strahnen Durchgeführt

Mehr

Mathias Hein Nikolaus von der Lancken ATM. Konzepte Trends Migration. An International Thomson Publishing Company

Mathias Hein Nikolaus von der Lancken ATM. Konzepte Trends Migration. An International Thomson Publishing Company Mathias Hein Nikolaus von der Lancken ATM Konzepte Trends Migration An International Thomson Publishing Company Bonn Albany Belmont* Boston Cincinnati Detroit* Johannesburg London Madrid Melbourne Mexico

Mehr

AltaVista Internet Software - Internet Security

AltaVista Internet Software - Internet Security AltaVista Software - Security sichere Anbindung an das vertrauliche Kommunikation über das Mathias Schmitz AltaVista Software mathias.schmitz@altavista.digital.com Die Risiken des sind real! Jede 5. Anschluß

Mehr

Quelle: www.roewplan.de. Stand März 2004

Quelle: www.roewplan.de. Stand März 2004 Quelle: www.roewplan.de Stand März 2004 1 RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze 73453 Abtsgmünd Brahmsweg 4 Tel.: 07366 9626 0 Fax: 07366 9626 26 Email: info@roewaplan.de

Mehr

IT-Sicherheit. Konzept -Verfahren - Protokolle von Prof. Dr. Claudia Eckert Technische Universität Darmstadt Studienausgabe

IT-Sicherheit. Konzept -Verfahren - Protokolle von Prof. Dr. Claudia Eckert Technische Universität Darmstadt Studienausgabe IT-Sicherheit Konzept -Verfahren - Protokolle von Prof. Dr. Claudia Eckert Technische Universität Darmstadt Studienausgabe Oldenbourg Verlag München Wien Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Grundlegende

Mehr

Erweiterte Analysemöglichkeiten für Firewalls durch Anbindung von Intrusion Detection Systemen

Erweiterte Analysemöglichkeiten für Firewalls durch Anbindung von Intrusion Detection Systemen Erweiterte Analysemöglichkeiten für Firewalls durch Anbindung von Intrusion Detection Systemen 13. Deutscher IT-Sicherheitskongress 14. - 16. Mai 2013 Bonn - Bad Godesberg Ralf Meister genua mbh Teil 1:

Mehr

Sicherheitsanalyse von Private Clouds

Sicherheitsanalyse von Private Clouds Sicherheitsanalyse von Private Clouds Alex Didier Essoh und Dr. Clemens Doubrava Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 12. Deutscher IT-Sicherheitskongress 2011 Bonn, 10.05.2011 Agenda Einleitung

Mehr

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8 ITIL & IT-Sicherheit Michael Storz CN8 Inhalt Einleitung ITIL IT-Sicherheit Security-Management mit ITIL Ziele SLA Prozess Zusammenhänge zwischen Security-Management & IT Service Management Einleitung

Mehr

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Rheinland-Pfalz

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Rheinland-Pfalz Folie: 1 Folie: 2 IFB-Workshop IT-Sicherheit und Datenschutz Folie: 3 Agenda 1. Theoretischer Teil Systematik von IT-Sicherheit und Datenschutz Grundbedrohungen der IT-Sicherheit Gefahren aus dem Internet

Mehr

Wolfgang Barth Das Firewall-Buch Grundlagen, Aufbau und Betrieb sicherer Netzwerke mit Linux SuSE PRESS

Wolfgang Barth Das Firewall-Buch Grundlagen, Aufbau und Betrieb sicherer Netzwerke mit Linux SuSE PRESS Wolfgang Barth Das Firewall-Buch Grundlagen, Aufbau und Betrieb sicherer Netzwerke mit Linux SuSE PRESS \ 1 Ziel dieses Buches 2 Wozu braucht man Firewalls? 2.1 Der Begriff Firewall" 2.2 Was ein Firewall

Mehr

E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation

E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation Dr. André Wittenburg, Vice President Architektur & Plattformstragie i2b, Bremen, Februar 2012 1 Der E-Postbrief: Ein kurzer Überflug 2 Sicherheit

Mehr

Verbindung von Intra- und Internet - Firewalls in Unternehmensnetzen

Verbindung von Intra- und Internet - Firewalls in Unternehmensnetzen Verbindung von Intra- und Internet - Firewalls in Unternehmensnetzen Mit dem Aufbau des Internet zum weltweiten Informationssystem werden neue Möglichkeiten der kooprativen Zusammenarbeit geboten, die

Mehr

E-Mail und proaktive IT-Sicherheit

E-Mail und proaktive IT-Sicherheit E-Mail und proaktive IT-Sicherheit Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Inhalt Motivation

Mehr

Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative - 26. April 2001. "For your eyes only" Sichere E-Mail in Unternehmen. Dr. Dörte Neundorf neundorf@secorvo.

Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative - 26. April 2001. For your eyes only Sichere E-Mail in Unternehmen. Dr. Dörte Neundorf neundorf@secorvo. Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative - 26. April 2001 "For your eyes only" Sichere E-Mail in Unternehmen Dr. Dörte Neundorf neundorf@secorvo.de Secorvo Security Consulting GmbH Albert-Nestler-Straße 9 D-76131

Mehr

Vortrag Sicherheitsanalyse der Übertragung von Energiedaten über offene Netze

Vortrag Sicherheitsanalyse der Übertragung von Energiedaten über offene Netze Vortrag Sicherheitsanalyse der Übertragung von Energiedaten über offene Netze anlässlich des 1. SELMA-Workshops Übertragung von Energiemessdaten über offene Kommunikationssysteme am 5./6. Juni 2002 bei

Mehr

Bedrohung durch Cyberangriffe - Reale Gefahr für Ihr Unternehmen. Networker NRW, 5. Juni 2012, Kreisverwaltung Mettmann

Bedrohung durch Cyberangriffe - Reale Gefahr für Ihr Unternehmen. Networker NRW, 5. Juni 2012, Kreisverwaltung Mettmann Bedrohung durch Cyberangriffe - Reale Gefahr für Ihr Unternehmen Networker NRW, 5. Juni 2012, Kreisverwaltung Mettmann Zur Person Frank Broekman IT-Security Auditor (TÜV) Geschäftsführer der dvs.net IT-Service

Mehr

Virtual Private Networks

Virtual Private Networks Virtual Private Networks Dipl.-Ing. Norbert Pohlmann Vorstand Utimaco Safeware AG Inhalt Warum IT-Sicherheit? Risiken der Kommunikation über öffentliche Infrastrukturen Aufbau von Virtual Private Networks

Mehr

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Rheinland-Pfalz

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Rheinland-Pfalz Folie: 1 Folie: 2 Sicherheitsrisiken im Internet Gestaltung von Internetzugängen und -angeboten Folie: 3 Agenda: 1. Systematik von IT-Sicherheit und Datenschutz 2. Grundbedrohungen der IT-Sicherheit 3.

Mehr

Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten

Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten Denial of Service-Attacken, Firewalltechniken Frank Enser frank.enser@web.de Gliederung Was sind DoS Attacken Verschiedene Arten von DoS Attacken Was ist

Mehr

Programmierhandbuch SAP NetWeaver* Sicherheit

Programmierhandbuch SAP NetWeaver* Sicherheit Martin Raepple Programmierhandbuch SAP NetWeaver* Sicherheit Galileo Press Bonn Boston Inhalt Vorwort 13 2.1 Sicherheit und serviceorientierte Architekturen 24 2.1.1 Sicherheitsziele der Informationssicherheit

Mehr

Ist Ihr Netzwerk sicher? 15 Fragen die Sie sich stellen sollten

Ist Ihr Netzwerk sicher? 15 Fragen die Sie sich stellen sollten Ist Ihr Netzwerk sicher? 15 Fragen die Sie sich stellen sollten Innominate Security Technologies AG Rudower Chaussee 29 12489 Berlin Tel.: (030) 6392-3300 info@innominate.com www.innominate.com Die folgenden

Mehr

IT-Sicherheit. Eine wichtige Erfolgsvoraussetzung. Norbert Pohlmann. Vorstand Utimaco Safeware AG. Internet. Security. Mobile/Desktop.

IT-Sicherheit. Eine wichtige Erfolgsvoraussetzung. Norbert Pohlmann. Vorstand Utimaco Safeware AG. Internet. Security. Mobile/Desktop. IT-Sicherheit Eine wichtige Erfolgsvoraussetzung Norbert Pohlmann Vorstand Utimaco Safeware AG Mobile/Desktop Security Security Infrastructure Internet Security Network Security E-Commerce Enabler Inhalt:

Mehr

Sichere Abwicklung von Geschäftsvorgängen im Internet

Sichere Abwicklung von Geschäftsvorgängen im Internet Sichere Abwicklung von Geschäftsvorgängen im Internet Diplomarbeit von Peter Hild Theoretische Grundlagen der Kryptologie Vorhandene Sicherheitskonzepte für das WWW Bewertung dieser Konzepte Simulation

Mehr

APM III FIREWALL. Herrmann Stephan, Schlicker Thomas 07.12.2004. Internet Architektur, Protokolle und Management -Firewall

APM III FIREWALL. Herrmann Stephan, Schlicker Thomas 07.12.2004. Internet Architektur, Protokolle und Management -Firewall APM III FIREWALL Herrmann Stephan, Schlicker Thomas 07.12.2004 Internet Architektur, Protokolle und Management -Firewall 1 Inhaltsverzeichnis 1 Gefahren des Imternets 3 1.1 Was wovor schützen...................................................

Mehr

Infrastruktur und Netzwerksicherheit. Kristian Köhntopp NetUSE AG kk@netuse.de 26. September 2002

Infrastruktur und Netzwerksicherheit. Kristian Köhntopp NetUSE AG kk@netuse.de 26. September 2002 Kristian Köhntopp NetUSE AG kk@netuse.de 26. September 2002 Wenn Du den Feind und Dich selbst kennst, dann brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. - Sunzi, Die Kunst des Krieges

Mehr

Absicherung von Grid Services Transparenter Application Level Gateway

Absicherung von Grid Services Transparenter Application Level Gateway Absicherung von Grid Services Transparenter Application Level Gateway Thijs Metsch (DLR Simulations- und Softwaretechnik) Göttingen, 27.03.2007, 2. D-Grid Security Workshop Folie 1 Überblick Gliederung

Mehr

Einrichten von Internet Firewalls

Einrichten von Internet Firewalls Einrichten von Internet Firewalls Sicherheit im Internet gewährleisten D. Brend Chapman & Elizabeth Zwicky Deutsche Übersetzung von Katja Karsunke & Thomas Merz i O'REILLY Cambridge Köln Paris Sebastopol

Mehr

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 Marko Rogge www.marko-rogge.de www.leiner-denzer.com 100-1, 100-2, 100-3, 100-4 100-1 100-2 Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS, Information Security Management

Mehr

Sicherheits-Tipps für Cloud-Worker

Sicherheits-Tipps für Cloud-Worker Sicherheits-Tipps für Cloud-Worker Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Fachhochschule Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Cloud Computing Einschätzung

Mehr

NET 4: Firewalls. Begleitmaterial zur Vorlesung NET 4 des FH-Studiengangs. Bioinformatik, in Hagenberg Sommersemester 2004

NET 4: Firewalls. Begleitmaterial zur Vorlesung NET 4 des FH-Studiengangs. Bioinformatik, in Hagenberg Sommersemester 2004 NET 4: Firewalls Begleitmaterial zur Vorlesung NET 4 des FH-Studiengangs Bioinformatik, in Hagenberg Sommersemester 2004 FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Jahn email: Gerhard.Jahn@fh-hagenberg.at 19. Mai

Mehr

Gerd Armbruster Gerd.Armbruster@GMX.De

Gerd Armbruster Gerd.Armbruster@GMX.De Viren, Trojaner & Hacker - so schützen Sie Ihren PC Gerd Armbruster Gerd.Armbruster@GMX.De 100 Mio Sony Kunden gehackt Aktuell Alles 2011 Immer noch 2011 Geschäftsmodell Agenda! Sicherheit im Internet!

Mehr

Schutz kleiner Netze mit einer virtuellen DMZ. Tillmann Werner, CERT-Bund

Schutz kleiner Netze mit einer virtuellen DMZ. Tillmann Werner, CERT-Bund Schutz kleiner Netze mit einer virtuellen DMZ Tillmann Werner, CERT-Bund Agenda Das BSI - Kurzvorstellung Demilitarisierte Zonen Virtuelle Maschinen Aufbau einer virtuellen DMZ Beispielkonfiguration Das

Mehr

GLASFASERNETZ DATACENTER RHEIN-NECKAR RHEIN-NECKAR-CLOUD MULTIMEDIA ZENTRALE FIREWALL IN DER RHEIN-NECKAR-CLOUD PSFW_PFK_MA_20201505

GLASFASERNETZ DATACENTER RHEIN-NECKAR RHEIN-NECKAR-CLOUD MULTIMEDIA ZENTRALE FIREWALL IN DER RHEIN-NECKAR-CLOUD PSFW_PFK_MA_20201505 GLASFASERNETZ DATACENTER RHEIN-NECKAR RHEIN-NECKAR-CLOUD MULTIMEDIA ZENTRALE FIREWALL IN DER RHEIN-NECKAR-CLOUD PSFW_PFK_MA_20201505 PROAKTIVER SCHUTZ FÜR IHRE DATEN Nur eine Firewall, die kontinuierlich

Mehr

Technische Richtlinie Sicheres WLAN (TR-S-WLAN)

Technische Richtlinie Sicheres WLAN (TR-S-WLAN) Technische Richtlinie Sicheres WLAN (TR-S-WLAN) Teil 1: Darstellung und Bewertung der Sicherheitsmechanismen Kürzel: BSI-TR 03103 Teil 1 Version 1.0 Veröffentlichung 10/2005 SecuMedia Teil 1: Darstellung

Mehr

IP Integration Sysmess Multi und Compact Firmware 3.6,X, July 2014

IP Integration Sysmess Multi und Compact Firmware 3.6,X, July 2014 IP Integration Sysmess Multi und Compact Firmware 3.6,X, July 2014 Alarm XML CSV Webinterface Internet TCP / RTU Slave IP-Router E-Mail FTP / SFTP UDP RS 232 GLT RS 485 GPRS / EDGE / UMTS SPS S0-Eingänge

Mehr

Stephan Groth (Bereichsleiter IT-Security) 03.05.2007. CIO Solutions. Zentrale E-Mail-Verschlüsselung und Signatur

Stephan Groth (Bereichsleiter IT-Security) 03.05.2007. CIO Solutions. Zentrale E-Mail-Verschlüsselung und Signatur Stephan Groth (Bereichsleiter IT-Security) 03.05.2007 CIO Solutions Zentrale E-Mail-Verschlüsselung und Signatur 2 Wir stellen uns vor Gegründet 2002 Sitz in Berlin und Frankfurt a. M. Beratung, Entwicklung

Mehr

Sicherheitsrisiken bei E-Mail-Anwendungen

Sicherheitsrisiken bei E-Mail-Anwendungen Sicherheitsrisiken bei E-Mail-Anwendungen Prof. Dr. Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit Fachhochschule Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Inhalt E-Mail Anwendung Umfrage E-Mail

Mehr

Konzeption von Sicherheitsgateways

Konzeption von Sicherheitsgateways Konzeption von Sicherheitsgateways Der richtige Aufbau und die passenden Module für ein sicheres Netz 1. Auflage Konzeption von Sicherheitsgateways schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE

Mehr

Elektronische Signatur praktischer Nutzen für Unternehmen. Grundlagen der Informationssicherheit

Elektronische Signatur praktischer Nutzen für Unternehmen. Grundlagen der Informationssicherheit Elektronische Signatur praktischer Nutzen für Unternehmen Grundlagen der Informationssicherheit Knut Haufe Studium der Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Ilmenau Vom Bundesamt für Sicherheit

Mehr

Daten Monitoring und VPN Fernwartung

Daten Monitoring und VPN Fernwartung Daten Monitoring und VPN Fernwartung Ethernet - MODBUS Alarme Sensoren RS 232 / 485 VPN Daten Monitoring + VPN VPN optional UMTS Server Web Portal Fernwartung Daten Monitoring Alarme Daten Agent Sendet

Mehr

Sicherheit in Netzwerken. Leonard Claus, WS 2012 / 2013

Sicherheit in Netzwerken. Leonard Claus, WS 2012 / 2013 Sicherheit in Netzwerken Leonard Claus, WS 2012 / 2013 Inhalt 1 Definition eines Sicherheitsbegriffs 2 Einführung in die Kryptografie 3 Netzwerksicherheit 3.1 E-Mail-Sicherheit 3.2 Sicherheit im Web 4

Mehr

NAT und Firewalls. Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de. Universität Bielefeld Technische Fakultät

NAT und Firewalls. Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de. Universität Bielefeld Technische Fakultät NAT und Firewalls Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April 2005

Mehr

Surfen im Büro? Aber sicher!

Surfen im Büro? Aber sicher! Surfen im Büro? Aber sicher! 03.04.2014 Dr. Norbert Schirmer Sirrix AG Web-Browser heute unverzichtbar Arbeitsplatzrechner INTRANET Produktbezogene Daten Produktentwicklungsunterlagen Strategische Konzepte

Mehr

Sicherheit in verteilten Netzwerken Verschlüsselung, Digitale Signatur, Firewall-Systeme

Sicherheit in verteilten Netzwerken Verschlüsselung, Digitale Signatur, Firewall-Systeme Sicherheit in verteilten Netzwerken Verschlüsselung, Digitale Signatur, Firewall-Systeme Norbert Pohlmann Vorstand Utimaco Safeware AG Mobile/Desktop Security Security Infrastructure Internet Security

Mehr

FÜR DEN PC. Bi B JL( O T H C- K

FÜR DEN PC. Bi B JL( O T H C- K MICHAEL DÜRR NETZWERKE FÜR DEN PC Bi B JL( O T H C- K L! StandortJ ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Don Mills, Ontario Wokingham, England Amsterdam

Mehr

IT-Sicherheitspolitik. der teilnehmenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein

IT-Sicherheitspolitik. der teilnehmenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein der teilnehmenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein Teilnehmende Institutionen Flensburg Universität Flensburg Christian- Albrechts- Universität IFM-GEOMAR Kiel Muthesius Kunsthochschule

Mehr

IT-Security Herausforderung für KMU s

IT-Security Herausforderung für KMU s unser weitblick. Ihr Vorteil! IT-Security Herausforderung für KMU s Christian Lahl Agenda o IT-Sicherheit was ist das? o Aktuelle Herausforderungen o IT-Sicherheit im Spannungsfeld o Beispiel: Application-Control/

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Institut für Telematik, Leitung Prof. Dr. sc. nat. Christoph Meinel,

Mehr

Sicherheitsaspekte im Internet

Sicherheitsaspekte im Internet Kryptographie im Internet Sicherheitsaspekte im Internet Helmut Tessarek, 9427105, E881 Einleitung / Motivation Das Internet ist in den letzten Jahren explosionsartig gewachsen. Das Protokoll, daß im Internet

Mehr

How-to: Mailrelay und Spam Filter. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: Mailrelay und Spam Filter. Securepoint Security System Version 2007nx und Spam Filter Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis 1 Konfigurierung eines Mailrelays... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 5 2 Einrichten von SMTP

Mehr

TLS ALS BEISPIEL FÜR EIN SICHERHEITSPROTOKOLL

TLS ALS BEISPIEL FÜR EIN SICHERHEITSPROTOKOLL 1 TLS ALS BEISPIEL FÜR EIN SICHERHEITSPROTOKOLL Kleine Auswahl bekannter Sicherheitsprotokolle X.509 Zertifikate / PKIX Standardisierte, häufig verwendete Datenstruktur zur Bindung von kryptographischen

Mehr

Sicherheit im Internet Empfehlungen für den Aufbau von sicheren E-Commerce Systemen

Sicherheit im Internet Empfehlungen für den Aufbau von sicheren E-Commerce Systemen Sicherheit im Internet Empfehlungen für den Aufbau von sicheren E-Commerce Systemen Prof. Dr. Bernhard Stütz Leiter Real-World-Labs an der Fachhochschule Stralsund Prof. Dr. Bernhard Stütz Security 1 Übersicht

Mehr

v Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung..... 1 2 TCP/IP-Grundlagen... 9 2.1 TCP/IP... 9 2.1.1 Geschichtliches zu TCP/IP und zum Internet... 9 2.1.2 Internet-Standards und RFCs... 10 2.1.3 Uberblick... 10 2.1.4

Mehr

Secure Mobile Computing. Best Practice am Beispiel der DATEV eg. Hochsicherer Zugriff auf das Rechenzentrum über WLAN und öffentliche Netze

Secure Mobile Computing. Best Practice am Beispiel der DATEV eg. Hochsicherer Zugriff auf das Rechenzentrum über WLAN und öffentliche Netze Secure Mobile Computing Best Practice am Beispiel der DATEV eg Hochsicherer Zugriff auf das Rechenzentrum über WLAN und öffentliche Netze Heinrich Golüke Datennetzsysteme heinrich.golueke@datev.de Best

Mehr

WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering. SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda

WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering. SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda Überblick Wireless und Netzwerk Protokoll Was ist Netzwerk Monitoring? Was ist Netzwerk Filtering?

Mehr

Generierung eines Lagebildes des Internets

Generierung eines Lagebildes des Internets Generierung eines Lagebildes des Internets Prof. Dr. Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Fachhochschule Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Inhalt Einleitung Struktur des

Mehr

Vom Bewusstsein zur Lösung Angriffszenarien und Schutzmöglichkeiten

Vom Bewusstsein zur Lösung Angriffszenarien und Schutzmöglichkeiten Vom Bewusstsein zur Lösung Angriffszenarien und Schutzmöglichkeiten 25.11.2009 Hessen IT Kongress, Frankfurt/Main Hans Joachim Giegerich Giegerich & Partner GmbH Christian Schülke schuelke.net internet.security.consulting

Mehr

IT-Sicherheit im Bankenumfeld: Ein konzeptioneller Ansatz

IT-Sicherheit im Bankenumfeld: Ein konzeptioneller Ansatz Universität Hildesheim Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik Hannover OE 2152 Endgeräte 02.07.2008 Christian Kröher 1 02.07.2008 Christian Kröher 2 1 Ausgangssituation Unsichere

Mehr

PKI (public key infrastructure)

PKI (public key infrastructure) PKI (public key infrastructure) am Fritz-Haber-Institut 11. Mai 2015, Bilder: Mehr Sicherheit durch PKI-Technologie, Network Training and Consulting Verschlüsselung allgemein Bei einer Übertragung von

Mehr

Technische Grundlagen von Internetzugängen

Technische Grundlagen von Internetzugängen Technische Grundlagen von Internetzugängen 2 Was ist das Internet? Ein weltumspannendes Peer-to-Peer-Netzwerk von Servern und Clients mit TCP/IP als Netzwerk-Protokoll Server stellen Dienste zur Verfügung

Mehr

Mobility Support by HIP

Mobility Support by HIP Mobile Systems Seminar Mobility Support by HIP Universität Zürich Institut für Informatik Professor Dr. Burkhard Stiller Betreuer Peter Racz 8 Mai 2008 Svetlana Gerster 01-728-880 1 Gliederung OSI und

Mehr

Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Technische Grundlagen und Beispiele. Christian Hoffmann & Hanjo, Müller

Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) Technische Grundlagen und Beispiele. Christian Hoffmann & Hanjo, Müller Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) VPN (Virtual Private Network) Technische Grundlagen und Beispiele Christian Hoffmann & Hanjo, Müller Dresden, 3. April 2006 Übersicht Begriffsklärung

Mehr

Kontrollfragen: Internet

Kontrollfragen: Internet Kontrollfragen: Internet 1. Zählen Sie mindestens 5 Internet-Dienste auf. 2. Was ist eine virtuelle Verbindung? Vergleichen Sie eine virtuelle TCP/IP-Verbindung mit der Leitungsvermittlung (analoge Telefonverbindung).

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin

IT-Dienstleistungszentrum Berlin IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. Private Cloud Computing Private Cloud

Mehr

SSL-Protokoll und Internet-Sicherheit

SSL-Protokoll und Internet-Sicherheit SSL-Protokoll und Internet-Sicherheit Christina Bräutigam Universität Dortmund 5. Dezember 2005 Übersicht 1 Einleitung 2 Allgemeines zu SSL 3 Einbindung in TCP/IP 4 SSL 3.0-Sicherheitsschicht über TCP

Mehr

Sicherheit im Internet - Datenschutz als Standortvorteil im E-Business -

Sicherheit im Internet - Datenschutz als Standortvorteil im E-Business - Sicherheit im Internet - Datenschutz als Standortvorteil im E-Business - Dipl.-Inform. Marit Köhntopp Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Düsternbrooker Weg 82, 24105 Kiel Tel.:

Mehr

Inhalt. Vorwort 13. L.., ',...":%: " j.

Inhalt. Vorwort 13. L.., ',...:%:  j. Inhalt Vorwort 13 L.., ',...":%: " j. 1. '-.:. ' " '.!. \, : - '. - * T '. ; - J A '.. ' I '",. - ' :'. ",..! :'. " ','. '.. ' t i ' ~ J \ I -.. I. j ' - ' V "!» " J f i " 1 1 * V. " ^ ' ' ' -.» ; ' ',

Mehr

IT-Infrastruktur Bestandteil einer effektiven Security Strategie

IT-Infrastruktur Bestandteil einer effektiven Security Strategie IT-Infrastruktur Bestandteil einer effektiven Security Strategie Mindestanforderung für Client und Server Umgebung Monika Oschlies, HANSEATiC-iT Lübeck Einige Kommentare unserer Kunden in Bezug auf IT-Sicherheit

Mehr

Warum ist Frühwarnung interessant?

Warum ist Frühwarnung interessant? Warum ist Frühwarnung interessant? Dr. Klaus-Peter Kossakowski DFN-CERT Wir Menschen sind einfach zu langsam... SAGE (54-65)... linked hundreds of radar stations in the United States and Canada in the

Mehr

Personal Firewall. Ein weiterer Schritt zu umfassender IT-Sicherheit. Norbert Pohlmann. Vorstand Utimaco Safeware AG. Internet.

Personal Firewall. Ein weiterer Schritt zu umfassender IT-Sicherheit. Norbert Pohlmann. Vorstand Utimaco Safeware AG. Internet. Personal Firewall Ein weiterer Schritt zu umfassender IT-Sicherheit Norbert Pohlmann Vorstand Utimaco Safeware AG Mobile/Desktop Security Security Infrastructure Security Network Security E-Commerce Enabler

Mehr

Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen

Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen Ein Kooperationsprojekt von Fraunhofer ESK und der Uhlmann & Zacher GmbH Dipl.-Inform. Markus Augel Dipl.-Ing. Josef Jiru Selbstorganisierende Funkschließanlagen

Mehr

Überlegungen zur Struktur eines Schulnetzes

Überlegungen zur Struktur eines Schulnetzes Überlegungen zur Struktur eines Schulnetzes Kurzbeschreibung Viele Schulen arbeiten heute mit einem Computernetzwerk, das unterschiedlichen Anforderungen genügen muss. Bereits durch eine entsprechende

Mehr

P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar "Kommunikation in P2P-Netzen"

P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar Kommunikation in P2P-Netzen P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar "Kommunikation in P2P-Netzen" Ziele des Vortrags Sicherheit auf Konzept-Ebene Kommunikationsprotokolle Datenspeicherung Resistenz gegen Störungen, Angriffe,

Mehr

IT-Sicherheit IAIK 1

IT-Sicherheit IAIK 1 IT-Sicherheit IAIK 1 Motivation Rechner enthalten Informationen Informationen haben Wert Manche Firmen: gesamter Wert in elektronischer Form Aufgabe von Betriebssystemen: Information vor unautorisierter

Mehr

Von Perimeter-Security zu robusten Systemen

Von Perimeter-Security zu robusten Systemen Von Perimeter-Security zu robusten Systemen Prof. Dr. Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Fachhochschule Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Inhalt Motivation Perimeter

Mehr

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von IT- Sicherheitsmechanismen

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von IT- Sicherheitsmechanismen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von IT- Sicherheitsmechanismen Fachhochschule Gelsenkirchen Fachbereich Informatik Neidenburger Straße 43 45877 Gelsenkirchen norbert.pohlmann@informatik.fh-gelsenkirchen.de

Mehr

Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen. Dr. Ingo Hanke, IDEAS. Dr. Ingo Hanke

Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen. Dr. Ingo Hanke, IDEAS. Dr. Ingo Hanke Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen, IDEAS Übersicht # 1 Einleitung # 2 IT-Sicherheit wozu denn? # 3 IT-Sicherheit die Grundpfeiler # 4 IT-Sicherheit ein

Mehr

Behind Enemy Lines Wiederstand ist möglich

Behind Enemy Lines Wiederstand ist möglich Behind Enemy Lines Wiederstand ist möglich 26.09.2013 Agenda 1 Einleitung 2 Allgemeine Angriffe 3 Erfolgreiche Angriffe 4 Abwehrmaßnahmen 5 Abschluss Einleitung Person Frank Schneider Geschäftsführer Certified

Mehr