Jahrestagung Finanzstrafrecht

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1 Jahrestagung HR Dr. Bartalos Regionaler Koordinator Finanzstrafbehörde Wien... Inkl. Praxisbeispielen zu BEPS & ä der Abänderungsbefugnis Abä des BFG W. Lehner, MLS Leiter Finanzpolizei BM für Finanzen MR Dr. Reger Leiter der Abteilung VI/3 BM für Finanzen Dr. Schmutzer Richterin Bundesfi nanzgericht Univ.-Doz. StB Dr. Fraberger, LL.M. Steuerberater KPMG Alpen- Treuhand GmbH Mag. Leopold Teamleiter Finanzstrafbehörde Wien Dr. Pohnert Richter Landesgericht für Strafsachen Wien WP/StB Mag. Schrottmeyer Experte für LeitnerLeitner RA Mag. Dr. Eberl Experte für Rechtsanwalt Dr. Herbst Staatsanwältin StA Wien StB Dr. Kotschnigg Experte für Selbst. Steuerberater Dr. Oshidari Richter OGH März 2015, Wien März 2016, Wien ars.at Von den Besten lernen.

2 Jahrestagung ä... Inkl. Praxisbeispielen zu BEPS & der Abänderungsbefugnis des BFG Das hat in jüngerer Vergangenheit durch die Finanzstrafgesetz-Novelle sowie das Finanzverwaltungsgerichtsbarkeitsgesetz grundlegende Umgestaltungen erfahren. Zu diesen Änderungen zählen u. a. die Einführung des Bundesfi nanzgerichtes (anstelle des Unabhängigen Finanzsenats) und die Änderung des Straftatbestandes Abgabenbetrug. Mittlerweile kann Wissen aus Erfahrungsberichten dieser neuen Verwaltungsgerichtsbarkeit geschöpft werden. Neuerungen wie jene bei der Selbstanzeige, u. a. im Zusammenhang mit Strafzuschlägen, sowie weitere spannende Änderungen im Finanzstrafgesetz, die im Jahr 2014 stattgefunden haben, werden Ihnen von ExpertInnen aus Gesetzgebung, Gerichtsbarkeit, Finanzverwaltung und der Beratungspraxis vermittelt. Der Bogen wird von der Prüfungsanmeldung und der rechtskräftigen Strafentscheidung über die Tätigkeit der Finanzpolizei bis hin zur Nichtigkeitsbeschwerde im gerichtlichen Finanzstrafverfahren gespannt. Überdies beleuchten zwei exzellente Referenten aus Rechtsprechung und Steuerberatung den Abgabenbetrug zugleich aus finanzstrafrechtlicher sowie steuerrechtlicher Perspektive. Abgerundet werden diese vielfältigen Vortragsinhalte mit Praxisbeispielen zum Spannungsfeld Betriebsprüfung/Finanzstrafverfahren sowie der Abänderungsbefugnis des BFG. Praxisberichte zum Thema BEPS (base erosion and profi t shifting) behandeln den kleinen Spielraum zwischen Steuerstrafrecht und Gestaltungsfreiheit. Ihr ARS Vorteil! Top-ExpertInnen & Praxisnähe Kompakter Wissenstransfer an 2 Tagen Stilvolles Ambiente & Seminarbetreuung Hausinternes kulinarisches Mittagsbuffet Teilnehmerkreis WirtschaftsprüferInnen und SteuerberaterInnen RechtsanwältInnen und NotarInnen LeiterInnen und MitarbeiterInnen des Finanz- und Rechnungswesens, Controlling, Finanzbuchhaltung LeiterInnen und MitarbeiterInnen in Revision und Recht BilanzbuchhalterInnen sowie Buchhaltern und/oder PersonalverrechnerInnen lt. BibuG 2

3 Ihr Programm 1. Tag Uhr, HR Dr. Bartalos» Von der Prüfungsanmeldung bis zur rechtskräftigen Strafentscheidung Praxisfragen zum Spannungsfeld Betriebsprüfung/Finanzstrafverfahren Typische Fallkonstellationen, die häufi g zu einem Strafverfahren führen Prüfung gem BAO versus Prüfung gem FinStrG Strafaufhebung durch Selbstanzeige (Erörterung der häufi gsten Fragestellungen) Strafbefreiender Rücktritt vom Versuch Verkürzungszuschlag statt Strafe Verjährung Irrtum oder vertretbare Rechtsansicht Akteneinsicht Bindungswirkung Abgabenverfahren/Finanzstrafverfahren Vergleiche und Absprachen Unsere Experten aus der Praxis... HR Dr. Wolfgang Bartalos Seit 2013 Regionaler Koordinator der Finanzstrafbehörde Wien; Leiter der Finanzstrafbehörde I. Instanz im Finanzamt Wien 1/23 (vormals Finanzamt für Körperschaften); Spezialisierung auf ; Fachvortragender in der Finanzverwaltung und der Privatwirtschaft; Fachautor. WP/StB Mag. Norbert Schrottmeyer Seit 2008 Partner bei LeitnerLeitner; spezialisiert auf österreichisches und internationales Steuerrecht, Mergers & Acquisitions, Transfer Pricing, Rechtsdurchsetzung/; Mitglied des Fachsenates für Steuerrecht bei der Kammer der Wirtschaftstreuhänder Uhr, WP/StB Mag. Schrottmeyer» Neuerungen bei der Selbstanzeige keine 2. Selbstanzeige mehr Strafzuschlag als weitere Voraussetzung Praxisbeispiele Uhr, Dr. Schmutzer» Abänderungsbefugnis des Bundesfinanzgerichts an Hand von Praxisbeispielen gesetzliche Vorgaben Praxisfälle aus der Judikatur des (ehem.) UFS und des BFG Strafzumessung Dr. Michaela Schmutzer Richterin (Vorsitzende eines Finanzstrafsenates) am BFG, vormals seit 2002 Mitglied des UFS; Vortragende und Fachautorin mit Spezialisierung auf das Finanzstrafgesetz. MR Dr. Franz Reger Bundesministerium für Finanzen, Leiter der Abteilung VI/3 ( und Abgabeneinhebung); Mitautor des Kommentars zum Finanzstrafgesetz (Reger/Hacker/Kneidinger). Univ.-Doz. StB Dr. Friedrich Fraberger, LL.M. Steuerberater, Tax Partner der KPMG Österreich mit Spezialisierung auf Fragen des nationalen und grenzüberschreitenden Estate Planning; lehrt Betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der WU Wien, ist ordentliches Mitglied des Fachsenates für Steuerrecht der Kammer der Wirtschaftstreuhänder; weitere Tätigkeitsschwerpunkte: M&A, Steuern und Rechnungslegung in der Insolvenz, Gemeinschaftsrecht und Steuern Uhr, MR Dr. Reger» Änderungen des FinStrG im Jahr 2014 U. a. Neues zum EU-Finanzstraf-Zusammenarbeitsgesetz, zur Datenverwendung u. v. m Uhr, Univ.-Doz. StB Dr. Fraberger, RA Mag. Dr. Eberl» Überblick über die aktuelle finanzstrafrechtlich relevante Rechtsprechung der Straf- und Steuergerichte, kommentiert aus Beratersicht RA Mag. Dr. Werner Christian Eberl Rechtsanwalt, Verteidiger in Strafsachen und ao Mitglied des Fachsenates für Steuerrecht der Kammer der Wirtschaftstreuhänder; war im Rahmen seiner berufl ichen Ausbildung im Banken-, Anwalts- und Steuerbereich tätig; aufgrund seiner anwaltlichen und steuerlichen praktischen Ausbildung ist er schwerpunktmäßig in Finanzstrafsachen tätig; Vortragender und Fachautor zu verschiedenen fi nanzstrafrechtlichen Themengebieten. 3

4 Ihr Programm 2. Tag Uhr, Dr. Herbst, Mag. Leopold» Praxisrelevante Fälle zu BEPS Der schmale Grat zwischen Steuerstrafrecht und Gestaltungsfreiheit Uhr, W. Lehner, MLS» Die Finanzpolizei im Zusammenwirken von Sozialbetrugstatbeständen und Die Finanzpolizei als Kriminalpolizei Tatentdeckung und Verfolgungshandlung durch die Finanzpolizei Die Finanzordnungswidrigkeit gem 51 Abs 1 lit e FinStrG (Verhinderung oder Erschwerung amtlicher oder abgabenbehördlicher Aufsicht und Kontrolle) Uhr, StB Dr. Kotschnigg, Dr. Pohnert» Beweis, Steuer- und Steuerstrafrecht unter besonderer Berücksichtigung des Abgabenbetruges gem 39 FinStrG Zwei Verfahren mit unterschiedlichen Spielregeln um dieselbe Sache Anforderungen an einen Beweisantrag Ungereimtheiten beim Abgabenbetrug Anforderungen an den Nachweis eines Scheingeschäfts Darstellung anhand konkreter Beispiele (Frei- und vorläufi ge Schuldsprüche) Uhr, Dr. Oshidari» Grundzüge des Rechtmittelverfahrens im gerichtlichen Finanzstrafverfahren Nichtigkeitsgründe Abgrenzung zur Berufung licher Tatbegriff Dr. Sonja Herbst Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft in Wien, dort seit vielen Jahren in der für Wirtschafts- und Finanzstrafsachen zuständigen Abteilung tätig; hat im Rahmen ihrer Litigationpraxis gelernt, unterschiedliche juritische Strategien zu erkennen und einzusetzen; hält Vorträge und Workshops zu den Themen Anit- Korruption, Compliance und allgemeinen wirtschafts- und fi nanzstrafrechtlichen Themen. Mag. Erich Leopold Teamleiter in der FSB Wien seit 2013; von 2007 bis 2012 Strafsachenleiter im FA Wien 9/18/19/K; davor Mitarbeiter in der Strafsachenstelle des FA Wien 9/18/19/K; Ausbildung zum Großbetriebsprüfer und rechtswissenschaftliches Studium. Wilfried Lehner, MLS Leiter der Stabsstelle Finanzpolizei im BMF, Vortragender an der Bundesfi nanzakademie mit Schwerpunkt Verfahrens- und, Glücksspielrecht; Fachautor. StB Dr. Michael Kotschnigg Selbstständiger Steuerberater und Berater der Berater auf den Gebieten Rechtsdurchsetzung und ; Mitglied des Fachsenates für Steuerrecht der Kammer der Wirtschaftstreuhänder. Dr. Gerhard Pohnert Richter am Landesgericht für Strafsachen Wien; Vortragender auf dem Gebiet des Strafrechts; Spezialgebiete: Wirtschaftsstrafrecht, insbesondere, Fahrlässigkeitsdelikte. Dr. Babek Peter Oshidari Studium der Rechtswissenschaften und der Betriebswirtschaftslehre an der JKU Linz, Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften in Salzburg, Richterausbildung im Sprengel des Oberlandesgerichts Linz; ab 2000 Staatsanwalt in Wels, ab 2008 Oberstaatsanwalt der Oberstaatsanwaltschaft Linz, seit 2011 Hofrat des OGH; seit 2007 Leitung von Seminaren für Richter, Staatsanwälte, Bezirksanwälte und Berufsanwärter; seit 2013 Lektor an der JKU Linz; zahlreiche Veröffentlichungen zum materiellen und formellen Strafrecht. 4

5 Die ARS Jahrestagung 1. Tag Uhr, HR Dr. Bartalos» Von der Prüfungsanmeldung bis zur rechtskräftigen Strafentscheidung Praxisfragen zum Spannungsfeld Betriebsprüfung/Finanzstrafverfahren Uhr, WP/StB Mag. Schrottmeyer» Neuerungen bei der Selbstanzeige Uhr, HR Dr. Schmutzer» Abänderungsbefugnis des Bundesfinanzgerichts an Hand von Praxisbeispielen Uhr, MR Dr. Reger» Änderungen des FinStrG im Jahr Uhr, Univ.-Doz. StB Dr. Fraberger, RA Mag. Dr. Eberl» Überblick über die aktuelle finanzstrafrechtlich relevante Rechtsprechung der Straf- und Steuergerichte, kommentiert aus Beratersicht 2. Tag Uhr, Dr. Herbst, Mag. Leopold» Praxisrelevante Fälle zu BEPS Uhr, W. Lehner, MLS» Die Finanzpolizei im 09. März März Uhr 10. März März Uhr Überblick Themen, Timings & Experten Uhr, StB Dr. Kotschnigg, Dr. Pohnert» Beweis, Steuer- und Steuerstrafrecht unter besonderer Berücksichtigung des Abgabenbetruges gem 39 FinStrG Uhr, Dr. Oshidari» Grundzüge des Rechtmittelverfahrens im gerichtlichen Finanzstrafverfahren Empfohlene weiterführende Seminare Jahrestagung Umgründungen Dr. König, Univ.-Lekt. StB Mag. Dr. Kauba u. a. von März 2015 Jahrestagung Umsatzsteuer GL Dr. Melhardt, WP/StB Mag. Dr. Egger, Univ.-Lekt. Dr. Krafft u. a. am 19. Jänner April 2015 Immobilien im Visier der Finanz Mag. Pröll am 21. April November

6 Jahrestagung Frühbucher Bonus 80, bis Termine Ort März Uhr 1010 Wien, ARS Seminarzentrum, Schallautzerstraße März Uhr 1010 Wien, ARS Seminarzentrum, Schallautzerstraße 2 4 Ihre Investition / Ermäßigungen / Frühbucherbonus 980, exkl. USt. (2-tägig) 80, Frühbucherbonus bis 09. Februar % (per TN) ab 3 TeilnehmerInnen eines Unternehmens 30 % (per TN) ab 10 TeilnehmerInnen eines Unternehmens 20 %* für RA-KonzipientInnen, WT-BerufsanwärterInnen, NO-KandidatInnen (Ermäßigung nur gegen Vorlage von Legitimation/Bescheid.) *Ermäßigung nur gegen Vorlage von Legitimation/Bescheid. Ermäßigungen, Rabatte, Frühbucherbonus etc. sind nicht addierbar! Gebühr inkl. Seminarunterlage, Begrüßungskaffee, Erfrischungsgetränken, Mittagessen (Ganztag) und exkl. 20 % USt. An meldungen werden in der Reihenfolge des Eintreffens und nach Maßgabe freier Plätze berück sichtigt. Wir ersuchen Sie, nach Erhalt der Rechnung die Teilnahmegebühr bis zum Seminartermin zu überweisen. Seminarunterlagen können nicht retourniert werden! Bitte haben Sie Verständnis, dass bei Stornierungen ab 14 Tage vor Seminarbeginn 50 % des Seminar betrages, bei Stornierungen oder Nicht erscheinen am Veranstaltungstag die volle Gebühr in Rechnung gestellt wird. Bei jeder Stornierung beträgt die Bearbeitungsgebühr 40,. Bei einer Um buchung auf einen Folgetermin bleibt die ursprüngliche Rechnung inkl. der Fälligkeit gültig. Zusätzlich wird eine Gebühr von 20, exkl. USt. (ausgenommen am Seminartag: 15 % Aufschlag) in Rechnung gestellt. Stornierungen können ausschließlich schriftlich entgegengenommen werden! Selbstver ständlich können Sie jedoch gerne eine Ersatzperson nominieren. Die Veranstalter behalten sich vor, Seminare aus wichtigen Gründen zu verschieben sowie Programmänderungen vorzunehmen. Information Inhalt / Konzeption: Mag. Katharina Wesenauer Projektorganisation: Christine Walser ars. at DW 26 Jetzt anmelden! März 2015, Wien März 2016, Wien Ich bestelle die Seminarunterlage zu 40 % (1-tägig) bzw. 30 % (2-tägig) des Seminar beitrags, da ich an der Teilnahme verhindert bin 1. Teilnehmer/In Konzipientin / Berufsanw. 2. Teilnehmer/In Konzipientin / Berufsanw. 3. Teilnehmer/In Konzipientin / Berufsanw. Name / Vorname / Titel Name / Vorname / Titel Name / Vorname / Titel Aufgabenbereich / Abteilung Aufgabenbereich / Abteilung Aufgabenbereich / Abteilung / Tel. / Mobil / Tel. / Mobil / Tel. / Mobil Unternehmen Beschäftigte bis über 200 Firma Adresse Tel./Fax Datum Unterschrift DVR Nr.:

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