Konzept & Modulbeschreibungen Executive MBA mit Vertiefung in Tourismus und Hospitality Management

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konzept & Modulbeschreibungen Executive MBA mit Vertiefung in Tourismus und Hospitality Management"

Transkript

1 in Partnerschaft mit Konzept & Modulbeschreibungen Executive MBA mit Vertiefung in Tourismus und Hospitality Management Studienkonzept Der Executive Master of Business Administration (EMBA) mit Vertiefung in Tourismus und Hospitality Management wir ab September 2015 vom Institut für Tourismus und Freizeit der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur angeboten. Das vorliegende Studienprogramm ist auch integrativer Bestandteil der Academy of Hotel Excellence. Das Studienkonzept ist dreiteilig und besteht aus der MAS-Stufe (24 ECTS-Punkte), der EMBA-Stufe (24 ECTS-Punkte) sowie der Abschlussarbeit (12 ECTS-Punkte). Bei entsprechenden Vorkenntnissen (BSc-Abschluss im Bereich Business Administration oder vergleichbar) ist ein Direkteinstieg in den EMBA-Studiengang möglich. Der thematische Fokus des Studiengangs liegt auf Unternehmensführung, Leadership, Marketing und Trends in der Tourismus und Hospitality Branche. Das EMBA-Programm richtet sich an Touristikerinnen und Touristiker in leitenden Positionen sowie an erfahrene Führungspersonen aus anderen Branchen, die mit dem EMBA mit Vertiefung in Tourismus und Hospitality Management den Einstieg in die Branche erreichen wollen. Aufbau Studiengang Als Grundlage werden General Management Themen: Unternehmensführung, Leadership, finanzielle Führung und Marketing bearbeitet und darauf aufbauend Antworten zu aktuellen Fragen und Trends aus dem Tourismus und der Hospitality Branche geliefert. Integrativer Teil der Ausbildung ist eine Studienreise nach Südostasien, während dieser stehen der Besuch von spezifischen Tourismus- und Hotelprojekten sowie das Kennenlernen neuer Gästesegmente im Zentrum. Übersicht Module Modul 1: Modul 2: Modul 3: Modul 4: Modul 5: Modul 6: Unternehmensführung Führung von Teams und Mitarbeitenden Management auf Executive-Ebene Marketing Tourismus & Hospitality auf Executive-Ebene Study Trip Südostasien Änderungen vorbehalten, März 2015 Comercialstrasse 22 Tel. +41 (0) FHO Fachhochschule CH-7000 Chur Fax +41 (0) Ostschweiz

2

3 Executive MBA mit Vertiefung in Tourismus und Hospitality Management Modulbeschreibung: Unternehmensführung (1) Modul Name Unternehmensführung Modul Code. ECTS Punkte 4 Sprache Deutsch Englisch Stundenbelastung (ECTS x 25) 48 Stunden Kontaktlektionen 52 Stunden Selbststudium Modulaustragung und Ort Zürich jährlich Dozierende Karin Jeker Weber Kurzbeschrieb Modulziele Lerninhalte Die Studierenden erarbeiten den gesamten Strategieprozess von der Analyse über die Strategieformulierung und implementierung bis zum Strategiecontrolling. Ein besonderer Fokus liegt auf dem strategischen und operativen Planungsprozess. Verschiedene Strategieansätze und -modelle werden vermittelt und in Fallstudien angewendet. Strategische Unternehmensführung - die Bedeutung von Strategien für den Unternehmungserfolg erklären, - den Prozess der strategischen und operativen Planung beschreiben, - strategische Modelle im Rahmen der Praxisanwendung (living cases) verstehen und einsetzen können - theoretische und empirische Strategieansätze verstehen - Strategien für Unternehmungen und Geschäftsfelder entwickeln und beurteilen - Strategieimplementierungen planen - gängige Konzepte des strategischen Controllings kennen Strategische Unternehmensführung (6 Tage) Grundlagen des Strategischen Managements auf Unternehmens- und Geschäftsfeldebene: - Strategische Analyse (SWOT, 5 Forces, SEP, KK, Markt- und Konkurrenzanalyse) - Strategieformulierung (Vision, Leitbild, SGF-Segmentierung, Portfolio, M&A, Kostenstrategie, Differenzierung, Nische, Outpacing, SCP- Paradigm, Produkt-/Marktstrategien) - Strategieimplementierung (Unternehmensorganisation, vertikale Intervention, horizontale Integration, Prozesse und Strukturen, Informations- und Anreizsysteme, Change Management i.e.s., Prämissen-, Konsistenz- und Durchführungskontrolle, Funktionale Grundsätze) - Praxistransfer anhand Fallstudien (Fallstudien aus dem Tourismus zu den einzelnen Themen; integrierende Gesamtfallstudie am Schlusstag des Moduls)

4 Methode Vorbereitung / Selbststudium Kompetenznachweis - Repetition der im Selbststudium erarbeiteten Inhalte im Plenum/Übungen - Gruppenarbeiten an reellen Fallstudien - Präsentation, Diskussion und Reflexion im Plenum - Fallstudien (Case Based Learning) Die Studierenden bereiten die Inhalte des Lehrbuchs bereits vor der Präsenzveranstaltung je nach Wissensstand auf. Zudem halten sie sich bereit, das Unternehmen, den Unternehmensbereich oder das Geschäftsfeld, in dem sie tätig sind, innert 2 Minuten zu präsentieren. - Die Präsentationen der Gruppen (Bearbeitung der living cases) werden bewertet. - Zusätzlich werden individuelle schriftliche Kompetenznachweise erbracht. Die Modulnote wird aus den schriftlichen Kompetenznachweisen und den bewerteten Gruppenpräsentationen ermittelt. Pflichtliteratur (wird abgegeben) Hungenberg, H. (2012): Strategisches Management in Unternehmen. Ziele - Prozesse - Verfahren. 7. Auflag, Wiesbaden: Gabler Literatur Erforderliche Vorkenntnisse und Basisliteratur Dozierende Bemerkungen Weiterführende Literatur - Hugentobler, W. et al. (Hrsg.): Integrale Betriebswirtschaftslehre. Orell Füssli Verlag. Zürich - Thommen, J.P. (2013): Betriebswirtschaft und Management. Versus Verlag. Zürich - Abplanalp, P. / Lombriser, R. (2010): Strategisches Management - Visionen entwickeln, Erfolgspotenziale aufbauen, Strategien umsetzen. 5 Auflage, Zürich, Versus - Grundlagen der Betriebsökonomie - Business Plan - Inhalte aus Unternehmensführung, (Kurse CAS/MAS) Vgl. Dozierendenliste Das Modul findet zusammen mit der EMBA Vertiefung Strategisches Management statt. Datum 25. März 2015

5 Executive MBA mit Vertiefung in Tourismus und Hospitality Management Modulbeschreibung: Team- und Mitarbeiterführung (2) Modul Name Team- und Mitarbeiterführung Modul Code. ECTS Punkte 4 Sprache Deutsch Englisch Stundenbelastung (ECTS x 25) 40 Stunden Kontaktlektionen 60 Stunden Selbststudium Modulaustragung und Ort jährlich Grand Resort Bad Ragaz Dozierende Patrick Rüedi und NN Kurzbeschrieb Modulziele Das Modul Leadership findet in Form von zwei Seminaren statt. Im Seminar 1 (Kompetenzcenter) bearbeiten die Teilnehmenden unterschiedliche Führungssituationen mit Hilfe von Problemlösungsmethoden. Die persönliche Wahrnehmung des eigenen Verhaltens in einem Arbeitsteam (als Führungskraft und als Geführter) wird dabei mit Fremdbildern verglichen und kritisch reflektiert. Im Seminar 2 (MAP-Führungssimulation) werden die Teilnehmenden als Mitglieder einer Geschäftsleitung unter Zeitdruck mit einer Vielzahl von komplexen, gleichzeitig auftretenden Problemstellungen konfrontiert. Es geht darum, in Echtzeit auf unerwartete Änderungen der Lage sowie auf das Eintreten von Ereignissen methodisch, ziel- und kontextbezogen zu reagieren und mit simuliertem Stress umzugehen. Im Zentrum des Moduls steht die operative Führungsebene. Die Studierenden - setzen sich mit ihren persönlichen Stärken und Steigerungspotenzialen auseinander. - vergleichen ihr Selbstbild mit Fremdbildern, identifizieren Verhaltensmuster und leiten geeignete Entwicklungsmassnahmen ein. - erkennen die Bedeutung von bewusstem und methodischem Umgang mit Führungsaufgaben gerade auch im operativen Tagesgeschäft. - kennen und verstehen zentrale Methoden zur Problemlösung und Aktionsplanung. - sind in der Lage, die MAP-Methode Schritt für Schritt auf komplexe und multiple Problemstellungen anzuwenden. - sind in der Lage, ihr Führungsverhalten innerhalb eines operativ tätigen und unter Druck stehenden Führungsteams zu kontrollieren und zu reflektieren.

6 Lerninhalte Methode Vorbereitung / Selbststudium Kompetenznachweis Literatur Erforderliche Vorkenntnisse und Basisliteratur Dozierende Bemerkungen Am Beispiel von reellen Führungssituationen erlernen die Studierenden neue Führungsmethoden und reflektieren ihr Führungsverhalten selbst, in der Gruppe und durch das intensive Coaching der Dozierenden. - Problemlösungsmethodik - Multiple Aktionsplanung MAP und Teilmethoden: Visualisierung, Problemerfassung, Detailklärung, Zielformulierung, Variantenbildung, Entschlussfassung, Auftragserteilung, Massnahmen- und Kommunikationsplanung - Führungsrhythmus, Sitzungsleitung, Präsentation - "Flughöhenproblematik" Strategische vs. operative Führung Theorieinput, Übungen, Simulation, Coaching, Reflexion Keine Vorbereitung. Zwischen den Seminaren wird eine Fallstudie bearbeitet sowie eine Problemerfassung erstellt. Kompetenzcenter: Reflexion und Entwicklungsplan Führungssimulation: Simulationsbericht Pflichtliteratur (Foliensätze, Methodik-Unterlagen, Fallstudien) wird abgegeben. Weiterführende Literatur auf Anfrage. Allg. betriebswirtschaftliche Grundlagen. Vgl. Dozierendenliste Bei den beiden Seminaren handelt es sich um intensive Tage, an denen unter Umständen bis in den späten Abend/Nacht gearbeitet wird. Eine Übernachtung vor Ort ist somit unumgänglich. Datum 25. März 2015

7 Executive MBA mit Vertiefung in Tourismus und Hospitality Management Modulbeschreibung: Management auf Executive-Ebene (3) Modul Name Management auf Executive-Ebene Modul Code. ECTS Punkte 4 Sprache Deutsch Englisch Stundenbelastung (ECTS x 25) 48 Stunden Kontaktlektionen 52 Stunden Selbststudium Modulaustragung und Ort jährlich Chur / Zürich Dozierende Kurzbeschrieb Dr. Urs Bumbacher, Prof. Dr. Andreas Deuber, Norbert Hörburger, Prof. Dr. Lutz Schlange Das Modul thematisiert die für einen EMBA zentralen Managementaspekte: finanzielle Unternehmensführung und internationales Management. Vor dem Hintergrund, dass die Branche langfristige und nachhaltige Strategien braucht, werden zudem neue Erkenntnisse und Best Practices zu Corporate Responsibility CR in Verbindung mit Tourismus und Hospitality thematisiert. Finanzmanagement: Norbert Hörburger und Andreas Deuber (3 Tage) Die Studierenden frischen ihre Kenntnisse bezüglich Finanzmanagement auf. Der Hauptfokus des Moduls liegt einerseits auf möglichen Finanzierungs-strukturen von touristischen Unternehmen und andererseits auf der Unternehmensbewertung und dem Wertemanagement von Hotel- und Resort-Anlagen sowie touristischer Infrastruktur im Allgemeinen. Ziel ist es dabei, dass die Studierenden verschiedene Finanzierungsmodelle kennen und finanzielle Bewertungen von touristischen Infrastrukturen nachvollziehen und diskutieren können. Modulziele Internationales Management: Urs Bumbacher (2 Tage) After attending this module, class participants are able to discuss the drivers, aspects and implications of business globalization. They understand the rationale and risks of international business transactions on the sourcing, the operations and the sales side; and they are familiar with the corresponding key decisions and likely problems. They know how these transactions are reflected in a country s balance of payments, and they have received an idea of how key economic measures influence the success or failure of their international transactions. They understand the fundamental logic of how large internationally active companies try to exploit international activities and operations to gain new advantages and they see the positive and negative aspects of various international competitive strategies (or business models). They can also deduce the implications of an international competitive strategy for the company s organizational structure, for its international configuration and coordination of activities as well as for its functional decision making (procurement, manufacturing, marketing etc.).

8 Corporate Responsibility CR: Lutz Schlange (1 Tag) Die Studierenden erkennen die Chancen und Voraussetzung für erfolgreiches, langfristig ausgelegtes Wirtschaften im eigenen Umfeld. Lerninhalte Finanzmanagement (3 Tage) 1. Tag (N. Hörburger): - Repetition Finanzbuchhaltung (Jahresrechnung) - Repetition Kosten- und Leistungsrechnung - Budgetierung in Hotels und Tourismusbetrieben (Arbeitstool: Unternehmensplanrechnung) - Hospitality Controlling (betriebliche Kennzahlen, Benchmarks) 2. Tag: (A. Deuber): Finanzierung von touristischen Unternehmen (Hotellerie, Bergbahnen, Destinationen) - Repetition Grundsätze (Eigenkapital, Fremdkapital; Innenfinanzierung/Selbstfinanzierung) - Cash-Flow: Begriff und Typen - Finanzierungsinstrumente - Finanzierungsprinzipien - Private Equity - Was ist Risikokapital, Fortführungs- und Liquidationswert - Bedeutung von Leverage 3. Tag: (A. Deuber): Unternehmensbewertung und Wertmanagement - Bedeutung von Unternehmenswert - Wertorientiere Unternehmensführung - Bewertung: Verfahrens-Überblick - Annuitäten und dynamische Verfahren - Einige Grundlagen aus der Finanzmathematik (Barwertmethoden) Internationales Management (2 Tage) Defining the term International Management - Rationale for international business transactions: reasons and approaches to sourcing, offshoring and selling in international markets - The balance of payments as mirror of all international business transactions - Globalization of markets: drivers, aspects and effects on businesses and companies - Management decisions in a globalized business environment - Varying business conditions (economic, socio-political, cultural, technological, ecological) and their consequences for internationally active companies - Logic and forms of international competitive strategies or business models (inter - national - multidomestic - global - transnational)

9 - Consequences of a chosen international competitive strategy for organizational structure, culture and functional decision making Corporate Responsibility (1 Tag) Der CR-Tag ist dem langfristigen Unternehmenserfolg dank nachhaltigem Wirtschaften in den drei Dimensionen Wirtschaft, Gesellschaft und Natur gewidmet. Die Teilnehmer/innen erkennen an Best-Practice Beispielen das Potential von CR für die eigene Unternehmung und stützen ihre Kenntnisse auf dem CR-Basiswissen ab. Zudem erhalten die Teilnehmer/innen wichtige Tools zur Implementierung eines CR-Systems in der eigenen Unternehmung. Finanzmanagement Präsenzunterricht mit Vorlesung, Diskussion, Gruppenarbeiten Methoden Internationales Management The lecturer will present key questions, issues, theoretical and practical knowledge on international management decisions and will elaborate corresponding decision situations, approaches and pitfalls in an interactive way together with the class participants. The contributions of the participants regarding their own personal experience and a discussion of various cases and practical examples will complement the lecture. Corporate Responsibility Präsenzunterricht mit Vorlesung, Diskussion, Gruppenarbeiten Finanzmanagement 2./3. Tag: Lektüre von Vorbereitungsliteratur (Artikel Grundlagen Finanzierung) Vorbereitung / Selbststudium Internationales Management Going through a number of volumes / issues of English-language business magazines such as The Economist or Bloomberg Businessweek would be a helpful preparation for this lecture. Equally helpful would be to read the business report of one s own company in English. Corporate Responsibility Lektüre von Vorbereitungsliteratur Kompetenznachweis Literatur Finanzmanagement: Schriftliche Prüfung am 5. April 2016 Interkulturelles Management: Open book multiple choice exam Corporate Responsibility: kein Leistungsnachweis Pflichtliteratur (wird abgegeben) Vorbereitungsliteratur wird vor oder während dem Modul abgegeben. Weiterführende Literatur Finanzmanagement:

10 - Aisenbrey, Alexander (2010): Hospitality-Controlling. Erfolgreiche Konzepte für die Hotellerie. Berlin: Erich Schmidt. - Eltschinger (2009): Eltschinger, Martin; Finanzmanagement Hotellerie; 3. Auflage; Thalwil: EAC Eltschinger Audit & Consulting AG - Freyberg, Burkhard von; Bessler, Philipp (2010): Hospitality Development. - Gewald, Stefan (2001): Hotel-Controlling. 2., überarbeitete Auflage, München: Oldenbourg - Hotelprojekte erfolgreich planen und umsetzen. Berlin: E. Schmidt (Bd. 2). - Hotelbranche - Hotelbetrieb - Hotelimmobilie. 2. Auflage, München: Oldenbourg (3) - Henschel, Karla; Gruner, Axel; Freyberg, Burkhard von (2013): Hotelmanagement. 4. Aufl. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag - KPMG (2010): Geschäftsberichte lesen und verstehen; 5. Auflage; Zürich: KPMG AG - Schaetzing, Edgar E. (2009): Management in Hotellerie und Gastronomie. 8. Auflage, Frankfurt, M: Dt. Fachverlag - Schumacher, Wiesinger (2011): Finanzmanagement im Tourismus; 2. Auflage, Wien: Linde Verlag - Thommen (2008): Managementorientierte Betriebswirtschaftslehre; 8. Auflage, Zürich; Versus Verlag AG - Thommen, Jean-Paul; Schellenberg, Aldo C. (2002): Rechnungswesen, Finanzierung, Investition, Unternehmensbewertung. 5. überarbeitete Auflage, Zürich: Versus-Verlag (4) - UBS AG (Hrsg.) (2007): UBS Outlook Hotellerie. Zürich: UBS AG Erforderliche Vorkenntnisse und Basisliteratur Dozierende Bemerkungen Wird abgegeben Vgl. Dozierendenliste Das Teilmodul International Management wird zusammen mit der EMBA- Vertiefung Strategisches Marketing auf Englisch unterrichtet. Datum 25. März 2015

11 Executive MBA mit Vertiefung in Tourismus und Hospitality Management Modulbeschreibung: Marketing (4) Modul Name Marketing Modul Code. ECTS Punkte 4 Sprache Deutsch Englisch Stundenbelastung (ECTS x 25) 64 Stunden Kontaktlektionen 36 Stunden Selbststudium Modulaustragung und Ort jährlich Chur / Zürich Dozierende Kurzbeschrieb Anja Zimmermann, Alexander Fritsch, Christoph Jordi Marketing und Sales sind in Nachfragemärkten wie dem Tourismus Kernkompetenzen der Unternehmen und Destinationen. Nach einer Einführung ins strategische Marketing und einer Vertiefung in E-Marketing und E-Sales in Tourismus und Hospitality folgen mit den Teilmodulen Dienstleistungsmarketing und internationales Marketing Kernthemen für den Marketing- und Markterfolg in Tourismus und Hospitality. Strategisches Marketing: Anja Zimmermann (1 Tag) Die Studierenden kennen basierend auf Modul 1: Unternehmensführung die Grundlagen des strategischen Marketings. Dieser Einführungstag bildet die Grundlage für die Teilmodule Dienstleistungsmarketing und internationales Marketing. Modulziele E-Marketing in Tourismus & Hospitality: Alexander Fritsch (1 Tag) Die Studierenden - verstehen den Einfluss von IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) im Tourismus. - erhalten einen Überblick über Businessmodelle und aktuelle Entwicklungen im Online-Tourismus und können Konsequenzen für das touristische Management ableiten. - können Strategien zum Einsatz von Online-Instrumenten entwickeln und deren Umsetzung begleiten. Dienstleistungsmarketing: Anja Zimmermann (3 Tage) Die Studierenden - erkennen die Besonderheiten von Dienstleistungen und können Typen von Dienstleistungen differenzieren. - sind in der Lage, aus den Besonderheiten von Dienstleistungen Schlussfolgerungen für das Marketing von Dienstleistungen zu ziehen. - werden mit den wesentlichen Grundlagen des Beziehungsmarketings konfrontiert (Relationship Marketing, Service-Gewinn-Kette u.a.).

12 - setzen sich mit dienstleistungsspezifischen Aspekten des strategischen und operativen Dienstleistungsmarketing auseinander. - erlangen Kenntnisse und Know-how zu den zentralen Erfolgsfaktoren des Services Marketings und wissen, wie man diese steuert. Internationales Marketing: Christoph Jordi (3 Tage) Die Studierenden - verstehen die strategische Bedeutung von Marketing im internationalen Kontext. - kennen Szenarien wie man neue Märkte erfolgreich erobert und verfügen über die nötige Methodik, um Marketingrisiken im internationalen Kontext richtig einzuschätzen. - kennen die Erfolgsfaktoren von erfolgreichem Marketing, Planung und Controlling im internationalen Kontext. - können Modelle und Methoden an ausgewählten Praxisbeispielen anwenden und das Gelernte auf die eigene, praktische Problemstellung anwenden. Lerninhalte Strategisches Marketing (1 Tag) - Grundverständnis des Marketing als markt- und kundenorientierte Unternehmensführung - Entwicklungsphasen und branchenspezifische Besonderheiten des Marketings - Marketingplanung - Marketing als strategischer Managementprozess verstehen - Überblick über das operative Marketing Einsatz der Marketinginstrumente E-Marketing in Tourismus & Hospitality (1 Tag) - Die Rolle des Internets beim Buchungs-Entscheidungsprozess - Überblick Online-Distribution, Direktbuchungen vs. Intermediäre - Conversion-Optimierung und -Controlling - Erfolgsfaktoren von OTAs, Billboard -Effekt - Sonderformen des Online-Vertriebs - Einfluss mobiler Internetnutzung - Social Media, Online Reputation Management Dienstleistungsmarketing (3 Tage) - Grundlagen: Bedeutung des Dienstleistungssektors, Einordnung und Abgrenzung des Dienstleistungsmarketings, Dienstleistungstypen - Besonderheiten von Dienstleistungen: Heterogenität von Dienstleistungen, Merkmale von Dienstleistungen und Implikationen für das Dienstleistungsmarketing, Zusammenhang externes, internes und interaktives Dienstleistungsmarketing und -management

13 - Strategisches Dienstleistungsmarketing: Serviceorientierte Managementmodelle, Management der Service-Profit-Chain, Denken im Beziehungslebenszyklus, Service Star, Service Dominant Logic - Marketingmix für Dienstleistungen: Erweiterter Marketing-Mix für Dienstleistungen, von den 4 zu den 7Ps - Steuerungssysteme innerhalb des Marketings für Dienstleistungsunternehmen: Management der Servicequalität, Beschwerdemanagement, Kundenbindungsmanagement Internationales Marketing (3 Tage) - Grundlagen: Begriff und Inhalt, Globales vs. Internationales und Transnationales Marketing, Marktmanagement, Interkulturelle Herausforderungen, strategische Bedeutung für das Unternehmen - Competing on the global marketplace: Marktforschung, Markteintrittsszenarien, Managing Marketing Risks, Allianzen und Partnerschaften in der Eroberung internationaler Märkte - Multidimensionaler Marketing-Mix: Umgang mit komplexen Marketingherausforderungen, Prozess- und Organisationsstrukturen, 4Ps im internationalen Kontext - Marketingplanung im internationalen Kontext: Marketing KPIs im globalen Kontext, Management von Planungsprozessen, Marketing Controlling, Marketing Effizienz, Global Sourcing - Cross Border Marketing: Internationale vs. lokale Marketingstrategien, Cross Border Collaboration, Marketing Excellence Transfer Methoden Vorbereitung / Selbststudium Kompetenznachweis Dozierendenvortrag und Case Studies Case Studies lesen und eigenen Case vorbereiten und präsentieren Strategisches Marketing: kein Kompetenznachweis E-Marketing in Tourismus & Hospitality: kein Kompetenznachweis Dienstleistungsmarketing: Ausarbeitung einer Fallstudie Internationales Marketing: Präsentationen Pflichtliteratur (wird abgegeben) Literatur Erforderliche Vorkenntnisse und Basisliteratur Weiterführende Literatur: Kotler, Philipp und Armstrong, Gary (2010) Grundlagen des Marketing. 5. Auflage, Verlag Pearson. Weitere Literatur wird bei Studienbeginn bekannt gegeben Grundlagen Marketing aus DAS und MAS. Themen werden im Voraus bekannt gegeben

14 Dozierende Bemerkungen Vgl. Dozierendenliste Unterrichtssprache Deutsch, z.t. englische Dokumentation Datum 25. März 2015

15 Executive MBA mit Vertiefung in Tourismus und Hospitality Management Modulbeschreibung: Tourismus & Hospitality auf Executive-Ebene (5) Modul Name Tourismus & Hospitality auf Executive-Ebene Modul Code. ECTS Punkte 4 Sprache Deutsch Englisch Stundenbelastung (ECTS x 25) 48 Stunden Kontaktlektionen 52 Stunden Selbststudium Modulaustragung und Ort jährlich Chur und NN Kurzbeschrieb Dozierende Ziel des Moduls ist es, die Grundkenntnisse der Studierenden in den Themen Tourismus und Hospitality spezifisch zu vertiefen. Dabei werden die beiden Begriffe als Teil eines integrativen Tourismusansatzes verstanden. Die Grundlage des Moduls bildet ein Überblick zu den aktuellen Themen der Branche mit einem besonderen Fokus auf die Kunden und ihre Bedürfnisse auf der Nachfrageseite und Produktinnovation sowie auf der Angebotsseite. Kernthemen des Moduls sind neueste Ansätze im Destinationsmanagement, aktuelle Fragestellungen zu Tourismusinfrastruktur und Governance sowie Transport und Mobilität im Tourismus heute und morgen mit Fokus auf die internationale Airline-Branche wie auch auf die nationalen und regionalen Transportsysteme. Prof. Dr. Frank Bau, Prof. Dr. Pietro Beritelli, Prof. Dr. Andreas Deuber, Prof. Dr. Christian Laesser, Prof. Dr. Tobias Luthe, Prof. Dr. Harald Pechlaner, Prof. Dr. Andreas Wittmer und Gastreferentinnen und Gastreferenten Aktuelle Entwicklungen im Tourismus, Ch. Lässer (1 Tag) Die Studierenden - kennen und verstehen die Entwicklung und Treiber der internationalen Nachfrage. - kennen und verstehen die Entwicklung und Treiber der internationalen Angebotsgestaltung. - kennen die strategischen Herausforderungen aus diesen Entwicklungen. - kennen die Perspektiven für die Schweiz und den Alpenraum. Modulziele Innovationsmanagement und Produktinnovation, H. Pechlaner (1 Tag) - Die Studierenden lernen von Best-Practice-Beispielen aktuelle Innovationen im Tourismus und in der Hospitality Branche kennen und bekommen Anregungen, wie Innovationen gemanagt und gesteuert werden können. Destinationsmanagement, P. Beritelli (2 Tage) Die Studierenden - kennen und verstehen das St. Galler Modell für Destinationsmanagement der 3. Generation und können dieses zielgerichtet anwenden.

16 - kennen und verstehen die Bedeutung strategischer Besucherströme und können diese in ihrem Bereich modellieren und nutzen. (Vgl. Ergänzungen) Mobilität - Internationale Erreichbarkeit, A. Wittmer (1 Tag) Aufgrund der Währungsrisiken und der Globalisierung im Tourismus müssen Tourismusmanager vermehrt neue, fernere Märkte bearbeiten und damit verstehen, wie die wichtigste Zubringerindustrie funktioniert und wo sie die grössten Herausforderungen hat. Das System Luftfahrt wird auf dieser Basis eingeführt und vertieft. Ziel ist es die Herausforderungen der internationalen Luftanbindung zu verstehen und die Transportservicekette besser mit der Luftfahrt zu verbinden. Nachhaltigkeit und Touristische Netzwerke, T. Luthe und F. Bau (0.5 Tage) Kooperation und Netzwerke gewinnen auch im Tourismus an Bedeutung, die Teilnehmer/innen erkennen diese Netzwerke und bilden eine Vorstellung, wie solche in ihrem Bereich ersichtlich und nutzbar werden. Governance und Infrastruktur, A. Deuber (0.5 Tage) Ziel der letzten Halbtagsveranstaltung ist es, den Teilnehmenden ein Gespür für die Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und privaten Investoren am Beispiel touristischer Infrastrukturprojekte zu vermitteln. Lerninhalte Aktuelle Entwicklungen im Tourismus, Ch. Lässer (1 Tag) The Big Picture: Internationale Entwicklungen im Tourismus und Konsequenzen für den Alpenraum: - Entwicklung und Treiber der internationalen Nachfrage - Entwicklung und Treiber der internationalen Angebotsgestaltung - Strategische Herausforderungen aus diesen Entwicklungen - Perspektiven für die Schweiz und den Alpenraum Big Picture Gastreferat: Trends im Tourismus, Annika Aebli, ITF HTW Chur Innovationsmanagement und Produktinnovation, H. Pechlaner (1 Tag) - Best Practice und herausragende Innovationsansätze im regionalen-internationalen Tourismus mit Fokus auf Produkt- und Prozessinnovation Gastreferat: Lernen von den Besten, Brigitte Küng oder Frank Bau, SIFE HTW Chur Destinationsmanagement, P. Beritelli (2 Tage) - Einführung und Anwendung des St. Galler Modells für Destinationsmanagement der 3. Generation - Einführung und Anwendung strategischer Besucherströme Gastreferat: Destinationen als Lebensraum der Einheimischen, Dr. Manfred Kohl, Kohl & Partner Mobilität - Internationale Erreichbarkeit, A. Wittmer (1 Tag) - Einführung, Trends und Entwicklung des Luftverkehrs

17 - Das Luftverkehrssystem (Umwelten und Rahmenbedingungen des Systems) - Angebotssystem der Luftfahrt (Netzwerke, Fallstudien: Swiss, Emirates) - Nachfragesystem (Customer Vaue, Pricing, Fallstudien: RyanAir, Air Malta) Gastreferat: Jeannine Pilloud, Leiterin SBB Personenverkehr Nachhaltigkeit und Touristische Netzwerke, T. Luthe und F. Bau (0.5 Tage) Die Studierenden erkennen die Bedeutung von integrierten Nachhaltigkeitsansätzen im Tourismus (Teil 1) und in Form eines Workshops werden aktuelle touristische Netzwerke und deren Gewinn für die Branche thematisiert (Teil 2). Governance und Infrastruktur, A. Deuber (0.5 Tage) Im Zentrum der Diskussion steht die Frage, welche Aufgaben in einer Destination Sache der öffentlichen Hand sind und wie touristische Infrastrukturvorhaben finanziert werden können. Methode Vorbereitung / Selbststudium Kompetenz-nachweis Vorlesungen, Exkursionen, Case Studies usw. Wird vor dem Modul bekanntgegeben Der Kompetenznachweis besteht in einer schriftlichen Prüfung mit Fragen zu jedem der Teilgebiete. Die Notengebung erfolgt gewichtet nach Unterrichtstagen.

18 Pflichtliteratur wird abgegeben Literatur Weiterführende Literatur: - Beritelli, P. et al. (2015). The St.Gallen Model for Destination Management. HSG-IDT. St. Gallen (evtl. Deutsche Version) - Pechlaner, H., Fischer, E. (Hrsg.) (2009). Strategische Produktentwicklung im Standortmanagement. Berlin: Erich Schmidt Verlag - Pechlaner, H., Tretter, M., Schön, S. (2014). Innovation Excellence im Spannungsfeld von Regionalisierung und Globalisierung. In: Matzler, K., Pechlaner, H., Renzl, B. (2014). Strategie und Leadership. Festschrift für Hans H. Hinterhuber. Wiesbaden: Springer Gabler, S Pechlaner, H., Pichler, S.,Volgger, M. (2013). Vom Destination Management zur Destination Governance - Steuerungsperspektiven im Spannungsfeld von Destination und Tourismusorganisation. In: Saretzki, A., Wöhler, K. (2013). Governance von Destinationen - Neue Ansätze für die erfolgreiche Steuerung touristischer Zielgebiete. Berlin: Erich Schmidt Verlag, S Pechlaner, H., Herntrei, M., Pichler, S.,Volgger, M. (2012). From destination management towards governance of regional innovation systems the case of South Tyrol, Italy. Tourism Review, Vol. 67, Nr.2, S Weiermair, K., Keller, P., Pechlaner, H., Go, F. (2010). Innovation and Entrepreneurship - strategies and processes for success in tourism. Berlin: Erich Schmidt Verlag Weitere Literatur wird rechtzeitig bekannt gegeben. Erforderliche Vorkenntnisse und Basisliteratur Dozierende Werden bekanntgegeben Vgl. Dozierendenliste Bemerkungen - Datum 25. März 2015

19 Ergänzung Destinationsmanagement (P. Beritelli) Viele touristische Leistungsträger und Organisationen orientierten sich bisher zu wenig an der Nachfrage. Angebote wurden an den Reisemotiven und am Reiseverhalten vorbei entwickelt. Das St. Galler Modell für Destinationsmanagement (kurz: SGDM) nimmt sich dieser Herausforderung an und zeigt neue Lösungswege auf. Dazu greifen wir auf Umsetzungserfahrungen in gegenwärtig rund 30 Destinationen, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zurück. Das SGDM ist konsequent an der touristischen Nachfrage ausgerichtet. Strategische Besucherströme (kurz: SBS) sind die zentrale Planungseinheit des neuen Ansatzes. Sie bilden das variable Verhalten und die Motive gegenwärtig und zukünftig relevanter Besuchergruppen im Destinationsraum ab. Das Abbilden ermöglicht Destinationsplanern und Entscheidungsträgern die Vielfalt und Vielschichtigkeit der touristischen Nachfrage besser zu erfassen und zu bearbeiten. Zusätzlich werden zentrale Akteure erfasst, welche die Vermarktungsprozesse auf Angebots- und Nachfrageseite wesentlich beeinflussen. Gemeinschaftlich und dennoch fokussiert wird mit diesen Akteuren die Basis für eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit touristischer Destinationen geschaffen. Das Modell berücksichtigt, dass eine Destination aus Gästesicht nicht eindeutig abgegrenzt werden kann. Die darin teilnehmenden Akteure und Organisationen müssen somit nicht zwingend eine einheitliche Vision und Strategie verfolgen. «Der Markt» kann nicht immer direkt durch die Anbieter beeinflusst werden. Die Konsequenzen für das heutige Destinationsmanagement und vor allem für Tourismusorganisationen sind radikal, ernüchternd, teilweise dramatisch, aber auch ermutigend.

20

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen Das Beispiel des International Executive MBA Tourism & Leisure Management Marcus Herntrei Giulia Dal Bò Europäische Akademie Bozen (EURAC-research) Mission

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr

Tourismus und Hospitality Management. Executive MBA Weiterbildungs-Master für Führungskräfte

Tourismus und Hospitality Management. Executive MBA Weiterbildungs-Master für Führungskräfte Tourismus und Hospitality Management Executive MBA Weiterbildungs-Master für Führungskräfte Inhaltsverzeichnis 4 Vorwort 5 Executive MBA Tourismus und Hospitality Management 5 Warum ein EMBA mit Vertiefung

Mehr

Modul Strategic Management (PGM-07)

Modul Strategic Management (PGM-07) Modul Strategic Management (PGM-07) Beschreibung u. Ziele des Moduls Dieses Modul stellt als eine der wesentlichen Formen wirtschaftlichen Denkens und Handelns den strategischen Ansatz vor. Es gibt einen

Mehr

Executive MBA Strategisches Marketing

Executive MBA Strategisches Marketing Executive MBA Strategisches Marketing Weiterbildungs-Master für Führungskräfte Studienorte: Chur, Rapperswil, Zürich FHO Fachhochschule Ostschweiz Inhaltsverzeichnis 4 Management-Weiterbildung für Führungskräfte

Mehr

Executive MBA New Business Development

Executive MBA New Business Development Executive MBA New Business Development Weiterbildungs-Master für Führungskräfte Studienorte: Chur, Rapperswil oder Zürich Inhaltsverzeichnis 4 Executive MBA New Business Development 4 New Business 6 Zielgruppe

Mehr

CAS Betriebswirtschaft

CAS Betriebswirtschaft CAS Betriebswirtschaft Inhaltsverzeichnis 1 Abstract 3 2 Umfeld und Motivation 3 3 Zielgruppe 3 4 Ausbildungsziele 3 5 Voraussetzungen 3 6 Kursübersicht 4 7 Kompetenzprofil 5 8 Kursbeschreibungen 6 8.1

Mehr

Spa Management. Tourism. Certificate of Advanced Studies (CAS) FHO Fachhochschule Ostschweiz

Spa Management. Tourism. Certificate of Advanced Studies (CAS) FHO Fachhochschule Ostschweiz Spa Management Tourism Certificate of Advanced Studies (CAS) FHO Fachhochschule Ostschweiz CAS Spa Management Das Thema «Gesundheit und Wohlbefinden» im Sinne von körperlicher und seelischer Entspannung

Mehr

St. Galler Master in Angewandtem Management

St. Galler Master in Angewandtem Management St. Galler Master in Angewandtem Management Studienkennzahl: MIAM01 Kurzbeschrieb Die Auseinandersetzung mit angewandtem systemischen, kybernetischen und direkt umsetzbaren Managementwissens auf Meisterniveau

Mehr

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 EXECUTIVE MBA 2015/2016 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit nachhaltiges

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Digital Marketing. Vom Lead zum Leader. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Digital Marketing. Vom Lead zum Leader. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Digital Marketing Vom Lead zum Leader. Crossing Borders. Das Studium Das Thema Digital Marketing hat in den letzten Jahren stark an Relevanz gewonnen. Digitale Kanäle

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing

Lehrangebot am Institut für Marketing Institut für Marketing Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Oktober 2011 www.marketing.bwl.lmu.de Übersicht

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Innovation Management

Innovation Management Innovation Management 0 Preface Prof. Dr. Rolf Dornberger, Prof. Dr. Stella Gatziu Content 0 Preface 0.1 Organisational issues of the module Innovation Management 0.2 Literature 2 0.1 Organisational issues

Mehr

Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb

Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb Modul Wirtschaftswissenschaften im MSc Chemie Wintersemester 2012/2013

Mehr

C (Kernmodul) in der Studienrichtung Finance & Banking. Aufbau (intermediate) / Spezialisierung (specialised)

C (Kernmodul) in der Studienrichtung Finance & Banking. Aufbau (intermediate) / Spezialisierung (specialised) Modulbeschrieb Finanzdienstleistungsmanagement 07.06.2010 Seite 1/6 Modulcode Leitidee Art der Ausbildung Studiengang Modultyp Modulniveau ECTS Dotation W.SRFBC52.05 Banken, Vermögensverwalter und andere

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

Servicemanagement. Prof. Dr. Karsten Hadwich. Sommersemester 2010

Servicemanagement. Prof. Dr. Karsten Hadwich. Sommersemester 2010 Prof. Dr. Karsten Hadwich Servicemanagement Sommersemester 2010 Prof. Dr. Karsten Hadwich Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement Institut für Betriebswirtschaftslehre Universität Hohenheim Wollgrasweg

Mehr

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2014/2015

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2014/2015 SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende Wintersemester 2014/2015 Changeability Strategie Strukturen und Prozesse Leadership Vision Individuelle Management Kompetenz Org.

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Master of Advanced Studies in General Management (MAS GM) Programmbeschreibung

Master of Advanced Studies in General Management (MAS GM) Programmbeschreibung Master of Advanced Studies in General Management (MAS GM) Programmbeschreibung 1. Zielgruppe Die Zielgruppe des MAS GM sind Führungskräfte des mittleren/unteren Managements, die bisher keine betriebswirtschaftliche

Mehr

Minor Management & Leadership

Minor Management & Leadership Minor Management & Leadership Sie möchten nach Ihrem Studium betriebswirtschaftliche Verantwortung in einem Unternehmen, einer Non-Profit-Organisation oder in der Verwaltung übernehmen und streben eine

Mehr

Einführung Business & Society Stakeholder View, Corporate Social Performance, Issue Management & Business Ethics

Einführung Business & Society Stakeholder View, Corporate Social Performance, Issue Management & Business Ethics Einführung Business & Society Stakeholder View, Corporate Social Performance, Issue Management & Business Ethics Prof. Dr. Prof. Dr. Jean-Paul Thommen Universität Zürich Course Outline Business & Society

Mehr

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH Modulhandbuch für das Hochschulzertifikat Marketing Inhaltsverzeichnis 3 Modul AB 102 Marketing I 4 Modul AB 107 Marketing II 7 4 Module Modul AB 102 Marketing I Modulbeschreibung Modul-Nr./Code AB 102

Mehr

Der EMBA (Executive Master in Business Administration) entspricht einem Praxisbedürfnis und ist zentrales Element des schweizerischen Bildungssystems

Der EMBA (Executive Master in Business Administration) entspricht einem Praxisbedürfnis und ist zentrales Element des schweizerischen Bildungssystems Prof. Dr. Karl Schaufelbühl Institut für Unternehmensführung Hochschule für Wirtschaft FHNW Windisch, im November 2013 Der EMBA (Executive Master in Business Administration) entspricht einem Praxisbedürfnis

Mehr

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Das Unterrichtsprogramm ist modulartig aufgebaut und setzt sich aus dem Kerncurriculum mit 38 ECTS, den 4 Vertiefungen

Mehr

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2015/16

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2015/16 SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende Wintersemester 2015/16 CHANGE MANAGEMENT PROZESSE Struktur der Wettbewerbsbeziehungen Politische Ordnungen Wettbewerbsstrategie

Mehr

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A.

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A. Modulbezeichnung V.8 Marketing /Kommunikationsmanagement: Marketingmanagement Modulverantwortliche/r: Prof. Dr. Iris Ramme Modulart: Wahlpflichtfach Prüfungsleistungen 10 12 Art: K 90 Lernziele Das Modul

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

Studienbrief. Brückenkurs - Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Studienbrief. Brückenkurs - Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Studienbrief Brückenkurs - Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Brückenkurs - Grundlagen der BWL der Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Ulm Modulinhalt 1 Grundlagen

Mehr

Ausbildung Innovationsmanagement

Ausbildung Innovationsmanagement Ausbildung Innovationsmanagement Bei uns lernen Sie das Handwerkzeug um Innovationsmanagement erfolgreich umzusetzen und zu betreiben. Nutzen Sie die Gelegenheit und holen Sie sich eine zukunftsträchtige

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1 Studien und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV1 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den Studiengang mit dem Abschluss "Master of Science" (M.Sc.) auf Basis der gültigen Rahmenstudienordnung

Mehr

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen Modulbeschreibung VI.5.5 Modulbezeichnung Supply-Chain-Management Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Die Studierenden erwerben vertieftes Wissen über unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten

Mehr

Joint Master Programm Global Business

Joint Master Programm Global Business Joint Master Programm Global Business (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: 1. Pflichtfächer/-module ( ECTS) General Management Competence Es sind 5 Module aus folgendem Angebot zu wählen:

Mehr

Foto: Stefan Malzkorn. Strategic Management MBA. Spezialisierung im berufsbegleitenden MBA-Studiengang Corporate Management

Foto: Stefan Malzkorn. Strategic Management MBA. Spezialisierung im berufsbegleitenden MBA-Studiengang Corporate Management Foto: Stefan Malzkorn Strategic Management Spezialisierung im berufsbegleitenden MBA-Studiengang Corporate Management MBA Überblick Strategic Management strategic Management Strategisches Management -

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012 Eckpunkte der Studienordnung für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften für Absolventen nicht wirtschaftswissenschaftlich orientierter

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1.

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1. Modulbeschreibung Modulname Modulnummer -/Wahlpflicht-/ Modul-Verantwortlicher Inhalt Niveaustufe/Kategorie (Ba=, Ma=2) Voraussetzungen für die Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Leistungspunkte:

Mehr

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management Professur: Adam-Müller Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung Financial Economics and Risk Management ist eine der beiden

Mehr

Management Excellence Program

Management Excellence Program Management Excellence Program Strategie, Leadership und Innovation In Zusammenarbeit mit Hamburg Singapur Fontainebleau Kooperationspartner 2 Das Management Excellence Program im Überblick Modul 1 4 Tage

Mehr

Executive MBA in Tourismus und Hospitality Management

Executive MBA in Tourismus und Hospitality Management in Partnerschaft mit Executive MBA in Tourismus und Hospitality Management Dozierendenliste Stand: 8. April 2015 FHO Fachhochschule Ostschweiz Seite 1 Übersicht Modul 1: Strategische Unternehmensführung

Mehr

Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development

Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development Prof. Dr. Jochen Schellinger / Prof. Dr. Dietmar Kremmel Master Messe Zürich 2013 Überblick

Mehr

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE New perspectives in Controlling and Performance MBA FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE, Controller/INNEN und EXPERT/INNEN DES FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN Und Interessenten, die sich auf diesem Themengebiet weiterbilden

Mehr

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE 1/5 PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum (1) Dieser Universitätslehrgang Aufbaustudium Creative

Mehr

Fernfachhochschule Schweiz

Fernfachhochschule Schweiz Fernfachhochschule Schweiz Job. Studium. Karriere. Fernfachhochschule Schweiz www.ffhs.ch Eckdaten Brig Zürich Basel Bern 1998 Knapp 250 Dozierende Über 1200 Studierende Über 1000 Absolventen bisher 2

Mehr

Fakultät Business and Computer Science der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Fakultät Business and Computer Science der Hochschule Albstadt-Sigmaringen Fakultät Business and Computer Science der Hochschule Albstadt-Sigmaringen Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft (B.Sc.) International Business als weitere Vertiefung ab März 2013 Prof. Dr. Uwe Sachse,

Mehr

hotels our business & passion www.mrp-consult.com

hotels our business & passion www.mrp-consult.com hotels our business & passion ÜBER UNS Dipl. Ing. Herbert Mascha ME Mag. (FH) Martin Schaffer MRP hotels unterstützt Eigentümer, Investoren, Developer, Banken und Hotelbetreiber bei allen Beratungsaufgaben

Mehr

Master. Fachhochschule Frankfurt am Main. In Wirtschaftsingenieurwesen

Master. Fachhochschule Frankfurt am Main. In Wirtschaftsingenieurwesen Fachhochschule Frankfurt am Main Master In Wirtschaftsingenieurwesen Fachbereich 29.4.08 Prof. Dr. Herbert Wagschal page 1 Master in Wirtschaftsingenieurwesen Master 4 Semester Full Time (120 ECTS) Capacity:

Mehr

Semester: -- Workload: 180 h ECTS Punkte: 6

Semester: -- Workload: 180 h ECTS Punkte: 6 Modulbezeichnung: Modulnummer: BWAV Angewandter Vertrieb Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs Regulär

Mehr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 15 SEMINArKALENDEr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 15 SEMINArKALENDEr 2015 M A N A G E M E N T- W E I T E R B I L D U N G S T. G A L L E N SEMINArKALENDEr Seminarkalender Open Programs 2015 www.sgmi.ch General Management für Executives Dauer CHF Jan Feb März April Mai Juni

Mehr

Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis. Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein

Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis. Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein Begriffe: Compliance und Risikomanagement Compliance = Einhaltung aller externen und internen

Mehr

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher Modulbeschreibung I.. Modulbezeichnung BWL Einführung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden überblicken die verschiedenen Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

Progra n ew perspectives MM ü B ersi C ht 2013/2014

Progra n ew perspectives MM ü B ersi C ht 2013/2014 New perspectives Programmübersicht 2013/2014 executive 2013/2014 limak Austrian Business School Willkommen in einer neuen Dimension der Weiterbildung! Die LIMAK Austrian Business School ist die erste Business

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Kennnummer Workload 150 h Credits 5 Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester

Mehr

Gestaltung der Personalmanagementsysteme

Gestaltung der Personalmanagementsysteme Gestaltung der Personalmanagementsysteme Konzept der Vorlesung Sommersemester 2011 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1 Lernziele der

Mehr

Consulting Training Coaching Events Research PROCESS PROJECT CHANGE

Consulting Training Coaching Events Research PROCESS PROJECT CHANGE Consulting Training Coaching Events Research PROCESS PROJECT CHANGE Training, Coaching und Events: Beyond Certification TRANSPARENZ Training Praxisnahes und theoretisch fundiertes Know-how zu den Themen

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

Master General Management

Master General Management Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Master General Management Stand: 09.04.2008

Mehr

Bachelor-Studienprogramm Businessmanagement Spezialisierung: Tourismus, Hotel, Event

Bachelor-Studienprogramm Businessmanagement Spezialisierung: Tourismus, Hotel, Event Bachelor-Studienprogramm Businessmanagement Spezialisierung: Tourismus, Hotel, Event Wirtschaftssprache I Wirtschafts- / Marketingthemen Fachdialog in der Fremdsprache (englisch) Betriebswirtschaft II

Mehr

Business Project Sommersemester 2009

Business Project Sommersemester 2009 Business Project Sommersemester 2009 Optimize the Lead Management process in Henkel Adhesives! Aleksandra Gawlas, Christopher Dahl Jørgensen, Martina Baden, Jonathan Malmberg, Vanessa Hans Agenda 1. Das

Mehr

Social Media Marketing und

Social Media Marketing und Thomas Hinterholzer Mario Jooss Social Media Marketing und -Management im Tourismus < ) Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Wirtschaftszweig Tourismus: Die Akteure und deren Märkte 1 1.1 Einführung 1

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Sales & Product Lifecycle Management. Vom Portfolio zur Performance. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Sales & Product Lifecycle Management. Vom Portfolio zur Performance. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Sales & Product Lifecycle Management Vom Portfolio zur Performance. Crossing Borders. Das Studium Ob Konsumgüter, Industriegüter oder Dienstleistungen: Die Lebenszyklen

Mehr

www.cbs-edu.de MBA Academic excellence for young professionals

www.cbs-edu.de MBA Academic excellence for young professionals www.cbs-edu.de MBA International Academic excellence for young professionals International In das auf Englisch gelehrte MBA-Programm International fließen alle langjährigen Erfahrungen der 1993 gegründeten

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter des Professional MBA-Studiums legt gemäß 20h ivm 24 Abs 2 Z 1 der Satzung

Mehr

Semester: -- Workload: 180 h ECTS Punkte: 6

Semester: -- Workload: 180 h ECTS Punkte: 6 Modulbezeichnung: Modulnummer: BWEC E-Commerce Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 180 h ECTS Punkte: 6

Mehr

Master of Business Administration in Business Development

Master of Business Administration in Business Development Master of Business Administration in Business Development Zugangsvoraussetzung für den MBA 1. Abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein adäquates Bachelor- oder Master- Degree (210 Credits) 2. Zwei Jahre

Mehr

PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung

PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung Entwicklung beschleunigen Menschen mit nehmen ausgehend von unserem Prinzip begleiten wir seit fast 20 Jahren Führungskräfte aus unterschiedlichen

Mehr

Leadership und Changemanagement. Master of Advanced Studies in. Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an:

Leadership und Changemanagement. Master of Advanced Studies in. Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an: Folgende Hochschulen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW bieten Weiterbildung an: Hochschule für Angewandte Psychologie Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik Hochschule für Gestaltung und Kunst

Mehr

MODULBESCHREIBUNG BACHELOR

MODULBESCHREIBUNG BACHELOR 1. ABSCHNITT MODULBESCHREIBUNG BACHELOR VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE / ALLGEMEINE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Dieses Modul vermittelt den Studierenden einen Überblick über Betriebswirtschaft. Es beschäftigt sich

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Die Vizerektorin für Lehre legt gemäß 22 Abs 1 der Satzung der Wirtschaftsuniversität Wien ivm

Mehr

Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren

Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren Master-Messe 29./30.11.2013 Ute Eisenkolb, Studiengangsleiterin M.Sc. BA www.ffhs.ch Fakten Die FFHS im Überblick Brig Zürich Basel

Mehr

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger« Selbstorganisierte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«Die Anforderungen an das Controlling sind vielfältig. Mit diesem Kurs lernen Fach- und Führungskräfte

Mehr

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz. English Version 1 UNIGRAZONLINE With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.at You can choose between a German and an English

Mehr

Measure before you get measured!

Measure before you get measured! Measure before you get measured! Controlling Live Communication Zürich, 19. Juni 2014 Polo Looser, HQ MCI Group Vizepräsident Strategie & Consulting CMM, EMBA HSG, BsC Board www.faircontrol.de Uebersicht

Mehr

Syllabus Course description

Syllabus Course description Syllabus Course description Course title Human Resources and Organization Course code 27166 Scientific sector SECS-P/10 Degree Bachelor in Economics and Management Semester and academic year 2nd semester

Mehr

Wertorientierte Unternehmensführung

Wertorientierte Unternehmensführung MASTERSTUDIENGANG Wertorientierte Unternehmensführung Master of Science (M.Sc.) Unternehmenswert schaffen und Werte einhalten Interdisziplinär denken und verantwortungsbewusst handeln! Der Masterstudiengang

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem 31. Oktober 2014, Seite 2 31. Oktober 2014, Seite 3 Institut für

Mehr

Kooperation zwischen Universität Bern und SBB Praxisbeispiel MAS General Management

Kooperation zwischen Universität Bern und SBB Praxisbeispiel MAS General Management Kooperation zwischen Universität Bern und SBB Praxisbeispiel MAS General Management Mirjam Fuchs Hardegger, Leiterin Konzepte, Personalentwicklung. SBB HR Konzern Personalentwicklung 26.01.10 1 Agenda.

Mehr

Vorstellung des Profils Management, Innovation, Marketing (MIM) im fachwissenschaftlichen Masterstudiengang der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Vorstellung des Profils Management, Innovation, Marketing (MIM) im fachwissenschaftlichen Masterstudiengang der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Master-Studiengang Wirtschaftswissenschaften Profil MIM (Management, Innovation, Marketing) Vorstellung des Profils Management, Innovation, Marketing SoSe 2015 Vorstellung des Profils Management, Innovation,

Mehr

Die Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule vom 11. März 2013 wird wie folgt geändert:

Die Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule vom 11. März 2013 wird wie folgt geändert: Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg vom 19. Dezember 2014 Auf Grund von Art. 13 Abs.

Mehr

update! digital media First Destination: Website Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung Donnerstag, 15. März 2012, 14.30 16.

update! digital media First Destination: Website Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung Donnerstag, 15. März 2012, 14.30 16. First Destination: Website Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung Donnerstag, 15. März 2012, 14.30 16.30 Uhr Eine Website ist wie ein Aussendienstmitarbeiter, der dem Kunden alle Produkte

Mehr

Principles in Human Resource Management HS 2014

Principles in Human Resource Management HS 2014 Institut für Betriebswirtschaftslehre / Lehrstuhl Human Resource Management Principles in Human Resource Management HS 2014 Prof. Dr. Bruno Staffelbach Andreas Schmid, MA UZH Susanne Mehr, BA UZH Gastreferentinnen

Mehr

K 992/ Curriculum für das. Aufbaustudium. Management MBA

K 992/ Curriculum für das. Aufbaustudium. Management MBA K 992/ Curriculum für das Aufbaustudium Management MBA 1_AS_Management_MBA_Curriculum Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1.10.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung... 3 2 Zulassung... 3 3 Aufbau und Gliederung...

Mehr

foodward The Food Business Academy Waedenswil / Zurich Excellence in Food Die Weiterbildung für Foodprofis

foodward The Food Business Academy Waedenswil / Zurich Excellence in Food Die Weiterbildung für Foodprofis foodward The Food Business Academy Waedenswil / Zurich Excellence in Food Die Weiterbildung für Foodprofis CAS Food Business Management Dieser CAS richtet sich an alle (insbes. Führungskräfte und Fachpersonal

Mehr

Photo: Robert Emmerich 2010

Photo: Robert Emmerich 2010 Photo: Robert Emmerich 2010 Photo: Leonardo Regoli Ihre Karriere hat diese Chance verdient Willkommen beim Executive MBA der Universität Würzburg! Der Executive Master of Business Administration (MBA)

Mehr

MB INTERNATIONAL GmbH

MB INTERNATIONAL GmbH - Marketing Consulting MB International GmbH MB International GmbH Marketing Consulting MB INTERNATIONAL GmbH Marketing Consulting Markus Bucher CEO Fliederweg 26, CH-8105 Regensdorf, Zürich, Switzerland

Mehr

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft Informationsabend Diploma of Advanced Studies (DAS) Führung und Betriebswirtschaft Das Angebot für (angehende) Führungskräfte Herzlich willkommen! Matthias Meyer, Studiengangleiter DAS Führung und Betriebswirtschaft

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter legt für den Vizerektor für Lehre gemäß 24 Abs 5 ivm 22 Abs 1 der Satzung

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Informationsabend Business Manager/in, Master of Science (MSc) Johanna Hoffmann-Handler Herzlich Willkommen! WIFI Programm Informationsabend Grundgedanken zum Studium Design und Inhalte Organisation Ihre

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Financial Bank Management. Vom Detail zum Big Picture. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Financial Bank Management. Vom Detail zum Big Picture. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Financial Bank Management Vom Detail zum Big Picture. Crossing Borders. Das Studium Globale Konkurrenz, neue Märkte in aufstrebenden Lernziele und Nutzen Ländern und

Mehr

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 16 SEMINARKALENDER

MANAGEMENT-WEITERBILDUNG ST 20.GALLEN 16 SEMINARKALENDER 2016 M A N A G E M E N T- W E I T E R B I L D U N G S T. G A L L E N SEMINARKALENDER SEMINARKALENDER OPEN PROGRAMS 2016 www.sgmi.ch General Management für Executives Dauer CHF Jan Feb März April Mai Juni

Mehr