Strategische Partnerschaft»Fit für Innovation«

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1 Strategische Partnerschaft»Fit für Innovation«Informationen des Arbeitskreis 3»Innovationskompetenz entwickeln«

2 Vision der Partnerschaft: Nachhaltige Innovationsfähigkeit Innovationen beschleunigen Der Engpass der Innovationsfähigkeit liegt nicht etwa in der Verfügbarkeit guter Ideen oder neuer Technologien, sondern in deren erfolgreicher und schneller Umsetzung in innovative Produkte und Dienstleistungen. Kompetenz und Leistungsfähigkeit entwickeln Qualifizierte Fachkräfte und wandlungsfähige Unternehmen sind entscheidende Faktoren im Innovationswettbewerb. Es bedarf einer geeigneten Unternehmenskultur, in der sich Kreativität, Motivation und Leistungsfähigkeit bei allen Beschäftigten entfalten können. Innovative Arbeit in Netzwerken gestalten Netzwerke sind für Innovationen unerlässlich. Erst im Rahmen der Kooperation zwischen Partnern und der Verknüpfung der Beiträge unterschiedlicher Akteure werden entscheidende Innovationserfolge errungen.

3 Sprecher der Partnerschaft Dr. Manfred Wittenstein, Vorstandsvorsitzender der WITTENSTEIN AG, Igersheim Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) Die WITTENSTEIN AG mit weltweit rund Mitarbeitern an mehr als 40 Standorten steht national und international für Innovation, Präzision und Exzellenz in der Welt der mechatronischen Antriebstechnik.

4 Aufbauorganisation der strategischen Partnerschaft Strategische Partnerschaft»Fit für Innovation«Sprecher: Dr. Manfred Wittenstein Arbeitskreis 1: Innovationsprozesse managen Arbeitskreis 2: Innovationskultur stärken Arbeitskreis 3: Innovationskompetenz entwickeln Arbeitskreis 4: Innovation in Netzwerken aufbauen Arbeitskreis 5: Innovationsarbeit gestalten Arbeitskreis 6: Gesundheit als Voraussetzung für Innovationsfähigkeit Leitung: Burkart Knospe testo AG, Lenzkirch Leitung: Klaus Spitzley Wittenstein AG, Igersheim Leitung: Jörg Rabe von Pappenheim DATEV eg, Nürnberg Leitung: Dr. Diane Robers Pricewaterhouse Coopers AG, Frankfurt Leitung: Ludwig Neer CAS Software AG, Karlsruhe Leitung: Dr. Uwe Brandenburg, VW AG, Wolfsburg Unterstützung: Dialog Wirtschaft und Wissenschaft - Koordinierungsstelle IAO

5 Ziele der Strategischen Partnerschaft Ziele im jeweiligen Themenfeld der Arbeitskreise Ermittlung aktueller und zukünftiger Bedarfe: Horizont 2020 Vorstellung von Lösungsansätzen und Good Practices Austausch über Treiber und Barrieren eigener Aktivitäten Erarbeitung von Handlungsempfehlungen Entwicklung neuer Ideen und Ansätze für betriebliche Problemstellungen

6 AK3: Innovationskompetenz entwickeln Arbeitskreisleitung Jörg Rabe von Pappenheim Mitglied des Vorstands DATEV eg, Nürnberg 1984 bis 1996 Siemens AG, zuletzt verantwortlich für die Personalentwicklung und -organisation 1997 Leitung Personalbereich der Rodenstock Gruppe 2004 Mitglied des Vorstands der DATEV eg.: Ressort Personal & Soziales, Arbeitsdirektor Die DATEV eg, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT- Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren Mandanten. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Die 1966 gegründete DATEV zählt zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa.

7 AK3: Innovationskompetenz entwickeln Ausgangsthemenstellungen Innovation können: Kompetente Fachkräfte rekrutieren, binden und deren Fähigkeiten aufbauen Karriere- und Laufbahngestaltung für innovative Mitarbeiter Führungskonzepte für Innovationsprozesse: z.b. Autonomie vs. Kontrolle Innovationskompetenz von Führungskräften und Mitarbeitern entwickeln Gestaltung von förderlichen Arbeitsstrukturen und unterstützenden Rahmenbedingungen für Innovation Potenziale unterschiedlicher Beschäftigungsformen nutzen Arbeitskreise»Fit für Innovation«1. Innovationsprozesse managen 2. Innovationskultur stärken 3. Innovationskompetenz entwickeln 4. Innovation in Netzwerken aufbauen 5. Innovationsarbeit gestalten 6. Gesundheit als Voraussetzung für Innovationsfähigkeit

8 Arbeitskreis 3: Motivation Über den Standard hinaus denken: Neue personalwirtschaftliche Konzepte zur Unterstützung von Innovationskompetenz Das HRM leistet mit seinen strategischen und operativen Dienstleistungen vielfältige Unterstützung für die Entwicklung von Innovationskompetenz Der Beitrag des HRM zur Innovationsleistung des Unternehmens wird in der Praxis aber kaum wahrgenommen! Handlungsbedarf: Das HRM muss sich als aktiver Unterstützer der betrieblichen Innovationskompetenz positionieren Ziel: Die Beiträge des HRM zur Innovationsleistung des Unternehmens nachvollziehbar operationalisieren Neue HRM-Ansätze zur Stärkung der Innovationskompetenz entwickeln

9 Zusammensetzung der Arbeitskreise Zusammensetzung ca. 12 Unternehmen je Arbeitskreis Branchenübergreifend Teilnehmer verfügen über Erfahrungen und Aktivitäten in den Themenfeldern der Arbeitskreise

10 Aufgaben der Arbeitskreis-Mitglieder Die Aufgaben der Arbeitskreismitglieder umfassen: Mitarbeit an drei Arbeitskreis-Workshops: 02. März, 22. Juni, 28. September 2010 Aktive Beteiligung an der inhaltlichen Arbeit Repräsentation des Arbeitskreises nach Außen Initiierung und Unterstützung öffentlichkeitswirksamer Maßnahmen zur Verbreitung der Arbeitskreisergebnisse, z.b. durch eigene Workshops und die Nutzung bestehender Netzwerke und Projekte.

11 Ansprechpartner für den AK 3»Innovationskompetenz entwickeln«fraunhofer IAO Hartmut Buck Nobelstraße Stuttgart Telefon Telefax Fraunhofer IAO David Kremer Nobelstraße Stuttgart Telefon Telefax

12 Förderung Die Strategische Partnerschaft Fit für Innovation wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem ESF unter dem Förderkennzeichen 01XZ09011 gefördert.

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