Gemeinsam erfolgreich

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1 Gemeinsam erfolgreich Workshop 3: Erfolgsfaktoren für die Vermögensanlage Alexander Etterer Nürnberg 30. Juni

2 Agenda 01 Kurzüberblick Wealth, Risk & Compliance 02 Erfolgsfaktoren für die Vermögensanlage 03 R&P VVAusweis 04 Vermögens-Reporting und Vermögens-Controlling 2

3 1. Kurzüberblick Wealth, Risk & Compliance 13 Mitarbeiter Dipl.-Betriebswirte, Dipl.-Kaufleute, Dipl.-Mathematiker, Investmentfondskaufleute, Bankbetriebswirte, Kapitalanlagenbuchhalter, Unser Know-how: Portfolioanalyse, Kostenanalyse Anlagerichtlinie/Vertragswerk Vermögensausschreibung Kapitalanlagenbuchhaltung konsol. Berichtswesen (Vermögens-Reporting) Vermögens-Controlling Wir bieten keine Leistungen an, die nach dem Gesetz über das Kreditwesen (KWG) erlaubnispflichtig wären (Vermögensverwaltung, Anlageberatung/-vermittlung) 12 Jahre WRC - Praxisbericht: Family Offices, Unternehmensverkäufer, Privatpersonen sowie Stiftungen, Kommunen, Verbände, Kirchen, Universitäten, Studentenwerke, etc. über 80 Portfolioanalysen über 40 Anlagerichtlinien über 120 Vermögensausschreibungen über 60 Reporting-/Controlling-Mandate Einblick in über 30 Banken/Vermögensverwalter über 4 Mrd. EUR Asset under Controlling 3

4 Portfolioüberprüfung Vermögensausschreibung Kontrolle und Überwachung Konsolidiertes Berichtswesen Vermögens-Controlling Quartalsweise VV-Gespräche Anlagerichtlinie Vertragswerk 4

5 Vermögensausschreibung Vorüberlegungen zur Erstellung eines Anforderungsprofils Auf wie viele Vermögensverwaltungsdepots soll das Vermögen verteilt werden? In welchen Ländern sollen Depotkonten eröffnet werden? Großbanken, Privatbanken, freie Vermögensverwalter Wahl der Anlageklassen und Anlageinstrumente Wahl der Anlagestrategie/-konzepte (Fondskonzepte) Vermögensverwalter-Spezialisten/-Generalisten 5

6 Vermögensausschreibung in 3 Schritten zum Erfolg Angebote einholen Auswertung der Angebote Ableitung einer sog. Short-list 01 Runde 1: Identifikation von möglichen Umsetzungspartnern Runde 2: Angebotspräsentation/Vertragsverhandlungen 03 Runde 3: Festlegung der Umsetzungspartner 6

7 Portfolioüberprüfung Passen die damals verabschiedeten Eckpunkte noch zur aktuellen Situation? Anlagestrategie/Managementkonzept Anlagenstruktur (Asset Allocation), Anlageklassen Anlageprodukte (Übergewichtungen, ETFs, Zertifikate, etc.) Rendite-/Risiko-Struktur Leistungsfähigkeit der Vermögensverwaltung Verständnis Reporting Kundenkommunikation Vertragsvereinbarungen, Kostensituation, etc. 7

8 Anlagerichtlinie und Vertragswerk Anlagerichtlinie Vertragswerk 1. Sinn und Zweck der Vermögensanlage 2. Anlagestruktur und Anlageklassen 3. Finanzinstrumente 4. Einsatz derivativer Instrumente 5. Anlagerestriktionen DD 6. Anlageinstrumente nach Fristigkeiten 7. Ziele und Kennzahlen 1. Individuelle Anlagerichtlinie 2. Vertragslaufzeit 3. Regelung sämtlicher Kostenpositionen 4. Umgang mit Bestandsprovisionen DD 5. Bezug auf Angebot und persönliche Gespräche (Ausschreibung) 8. Risikomanagementkonzept 9. Reporting-Inhalte 8

9 Kontrolle und Überwachung Wesentliche Aufgaben: Sofortige Klärung bei Auffälligkeiten im Hinblick auf die durchgeführten und verbuchten Geschäfte (Plausibilitätsprüfungen) Regelmäßige Check-ups der gesamten Vermögensanlagen hinsichtlich Anlagenstruktur (Asset Allocation), Rendite-/Risiko-Struktur, Produktwahl, Anlagestrategie Überprüfung der Rendite- und Risikomanagement-Qualität/Verlässlichkeit Durchführung von Soll-/Ist-Vergleichen, Abweichungsanalysen, Strukturanalysen (Strategische und Taktische Asset Allocation) Allgemeine Risikofrüherkennungsfunktion Erkenntnisse im Hinblick auf die Einhaltung der Anlagerichtlinien bzw. der persönlichen Zielvorgaben Überprüfung der Berechnung des Verwaltungshonorars 9

10 Kontrolle und Überwachung Wesentliche Aufgaben: Diskussion konkreter Fragen zur Weiterentwicklung der Anlagenstruktur, zu Optimierungsmaßnahmen bzw. bei der Neuanlage oder Aufnahme von Kapital, usw. (z. B. für alternative Anlageklassen, wie Beteiligungen, Gewerbe- und Wohn- Immobilien, Erneuerbare Energien, etc.) Regelmäßige Prüfung der Zweckmäßigkeit der eingesetzten Produkte und Anlagekonzepte sowie von Markt-, Zins- und Renditeentwicklungen im Hinblick auf die finanz- und realwirtschaftliche Situation Durchführung von quartalsweisen Statusgesprächen mit den Vermögensverwaltern 10

11

12 Ihr Ansprechpartner Alexander Etterer Partner Leiter Wealth, Risk & Compliance Rödl & Partner Kranhaus 1 Im Zollhafen Köln Telefon +49 (221) Fax +49 (221) Jeder Einzelne zählt bei den Castellers und bei uns. Menschentürme symbolisieren in einzigartiger Weise die Unternehmenskultur von Rödl & Partner. Sie verkörpern unsere Philosophie von Zusammenhalt, Gleichgewicht, Mut und Mannschaftsgeist. Sie veranschaulichen das Wachstum aus eigener Kraft, das Rödl & Partner zu dem gemacht hat, was es heute ist. Força, Equilibri, Valor i Seny (Kraft, Balance, Mut und Verstand) ist der katalanische Wahlspruch aller Castellers und beschreibt deren Grundwerte sehr pointiert. Das gefällt uns und entspricht unserer Mentalität. Deshalb ist Rödl & Partner eine Kooperation mit Repräsentanten dieser langen Tradition der Menschentürme, den Castellers de Barcelona, im Mai 2011 eingegangen. Der Verein aus Barcelona verkörpert neben vielen anderen dieses immaterielle Kulturerbe. 12

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