Was ist diakonische Unternehmensführung?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Was ist diakonische Unternehmensführung?"

Transkript

1 PROF. DR. BEATE HOFMANN Was ist diakonische Unternehmensführung? St. Elisabeth Verein

2 Ist Diakonie anders? Spiritualität Professionalität Wirtschaftlichkeit

3 Imaginationsübung Halten Sie Ihre Eindrücke fest: Was haben Sie in Ihrer Einrichtung gesehen? Was war besonders eindrücklich? Was war einmalig? Was erleben Sie als typisch? Was haben Sie in einer diakonischen Einrichtung erwartet? Kurzer Austausch in Murmelgruppen

4 Definition Unternehmenskultur ist: die Summe der Überzeugungen, Regeln und Werte, die das Typische und Einmalige eines Unternehmens ausmachen. (Neuberger, Oswald/ Kompa, Ain: Wir, die Firma. Der Kult um die Unternehmenskultur, München 1986, S.62 )

5 Definition Edgar Schein Ein Muster gemeinsamer Grundprämissen, das die Gruppe bei der Bewältigung ihrer Probleme externer Anpassung und interner Integration erlernt hat, das sich bewährt hat und somit als bindend gilt; und das daher an neue Mitglieder als rational und emotional korrekter Ansatz für den Umgang mit Problemen weitergegeben wird. Edgar H. Schein (1985) Organizational Culture and Leadership. A Dynamic View, San Francisco etc. (Jossey-Bass) S. 9

6 Eigene Beobachtungen zur Kultur Welche Regeln gelten hier? Was darf ich auf keinen Fall tun, wenn ich dazu gehören will? Worüber wird hier gelacht? Welche Geschichten muss ich kennen, welche Späße verstehen? Wer hat hier das Sagen und wer nicht? Wie gehen die auf mich zu? Fühle ich mich hier wohl? Will ich hier arbeiten?

7 Beobachtungen von Außenstehenden zur Kultur Wie ist die Architektur angelegt? Wie sorgsam geht man mit der gebauten Umwelt um? (Sauberkeit, Pflege) Was scheint Symbolcharakter zu haben? Was hängt an den Wänden? Was steht herum an Schildern, Schriftstücken, Büchern, Bildern? Wie gehen Menschen miteinander um? Wie begrüßen sie sich? Wie stellt sich die Einrichtung am Telefon vor? Wie wird mit Externen umgegangen?

8 Diakonische Unternehmenskultur

9 Gestaltungsmöglichkeiten Paradesituationen Einführung neuer Mitarbeitender, Dienstjubiläum, Geburtstage, Verabschiedung Kommunikation Gremien, Meetings, Teams, Projektgruppen Heikles Bewerbungsgespräche, Kündigungen Zeiten Weihnachtsfeier, Betriebsausflug, Jahresfest, Sonntag Räume Umgang mit Grenzen Sterbebegleitung, Trauerbegleitung, Schwellensituationen Konflikte Qualitätsmanagementsysteme Umgang mit Geld Investitionen, Vergütungssystemen

10 4-Felder Schema zur Stärken-Schwächen-Analyse Mitarbeiter gemeinschaft Mitarbeiterbiographie Gebäude, Räume, Sitzungen, Zeiten Betreuungs verlauf von Patienten und Bewohnern

11 Rolle von Führungskräften Führungskräfte sind Kultivierer: Gestalten Kommunikation im Unternehmen Gestalten Schwellensituationen im Leben eines Unternehmens und ihrer Mitarbeitenden Haben eine Schlüsselfunktion in der Pflege von Mitarbeitenden

12 Kulturbewusste Führung strahlt Engagement für das Unternehmen aus; setzt klare Erwartungen an ihre Mitarbeitenden; kommuniziert Wichtiges häufig und deutlich; denkt positiv im Sinne von Chancen, auch bei Fehlern oder in Krisen; erklärt Situationen und zeigen Zusammenhänge auf, z.b. um Strategien oder konkrete Entscheidungen verständlich zu machen;

13 Kulturbewusste Führung gibt Beispiele, setzt Zeichen und lebt die Kultur vor; nimmt sich Zeit für ihre Mitarbeitenden; beachtet Kleinigkeiten als Ausdruck von Empathie und Achtsamkeit; arbeitet an sich selbst z.b. im Sinne von Selbstreflexion, Supervision und ethischem Controlling. Sackmann, Sonja: Unternehmenskultur erkennen, entwickeln, verändern, Neuwied 2002, S.218

14 Diakonischer Kulturkern Umsetzung von Nächstenliebe Christliches Menschenbild Bewährung christlicher Ethik Werte- Orientierung

15 Nächstenliebe Beispiel Barmherziger Samariter: nicht nur grenzenlose Hingabe, sondern klare Kenntnis des Notwendigen und Machbaren Zentral: Sehen, Wahrnehmen, Offensein für die Hilfsbedürftigkeit des anderen. In der Diakonie zugleich spontaner Akt und in Strukturen gegossen

16 Menschenbild Umgang mit Grenzen, auch den eigenen Umgang mit Beziehungsfähigkeit und Beziehungsbedürftigkeit (Gebende und Nehmende sein). Wie gehen wir mit Schuld und Scheitern um?

17 Ethik Ethik ist das Nachdenken über Handeln, nicht einfach das gute Tun. Diakonie braucht Reflexionsschleifen, regelmäßige Gelegenheiten, um über das eigene Tun zu reflektieren Transparenz im Umgang mit schwierigen Situationen Wertschätzung als Schatz in der Mitarbeiterpflege

18 Werte? Typische Werte? Werte müssen verhandelt werden. Zentral: Dilemmasituationen, Abwägung von Werten in Entscheidungssituationen Wert-aneignung schwer beeinflussbar, besonders im religiösen Bereich.

19 Implementierung Evolutionär oder revolutionär über Personen und Strukturen Rituale Einarbeitung neuer Mitarbeitender Fortbildung

20 Gegenargumente Keine Zeit? : Jede/r hat Gestaltungsräume! Zu teuer? Gestörte Kultur ist viel teurer!

21 Diakonische Unternehmensführung Vorbild in der Umsetzung diakonischer Werte sein, Wertschätzung als Schatz in der Mitarbeiterpflege gestalten, Transparenz in schwierigen Situationen wahren, sinnstiftende Rituale und heilsame Unterbrechungen gestalten, achtsam für Zeiten und Orte sein, aus der Kraft jenseits unserer eigenen Kraft schöpfen.

22 Literatur Edgar H. Schein: Organisationskultur. The Ed Schein Corporate Culture Survival Guide, Bergisch Gladbach 2003 Sackmann, Sonja: Unternehmenskultur erkennen, entwickeln, verändern, Neuwied 2002 Beate Hofmann: Diakonische Unternehmenskultur, Stuttgart 2. Auflage 2010

Attraktion Unternehmenskultur. Ihre Bedeutung für die Bindung von Mitarbeitern

Attraktion Unternehmenskultur. Ihre Bedeutung für die Bindung von Mitarbeitern Attraktion Unternehmenskultur Ihre Bedeutung für die Bindung von Mitarbeitern Übersicht 1. Wodurch lassen wir uns begeistern? 2. Was bedeutet Unternehmenskultur? 3. Wie sind Unternehmenskulturen aufgebaut?

Mehr

Diakonische Unternehmenskultur

Diakonische Unternehmenskultur DIAKONIE 2 Diakonische Unternehmenskultur Handbuch für Führungskräfte Mit Beiträgen von Beate Baberske-Krohs, Cornelia Coenen-Marx, Otto Haußecker, Barbara Nothnagel und Dörte Rasch Bearbeitet von Prof.

Mehr

Mitarbeiterbindung durch Unternehmenskultur die Theorie

Mitarbeiterbindung durch Unternehmenskultur die Theorie Mitarbeiterbindung durch Unternehmenskultur die Theorie GENERATION Y LÖST GENERATION X AB Sie hatten immer schon die Wahl. Von Geburt an wurden sie von der Generation X ihrer Eltern gefördert und gefeiert.

Mehr

Spracherwerb und Schriftspracherwerb

Spracherwerb und Schriftspracherwerb Spracherwerb und Schriftspracherwerb Voraussetzungen für ein gutes Gelingen Tipps für Eltern, die ihr Kind unterstützen wollen Elisabeth Grammel und Claudia Winklhofer Menschen zur Freiheit bringen, heißt

Mehr

Organisationskultur dechiffrieren Heidi Ellner (Dipl.-Päd., univ.) Victoria Puchhammer-Neumayer (TGM)

Organisationskultur dechiffrieren Heidi Ellner (Dipl.-Päd., univ.) Victoria Puchhammer-Neumayer (TGM) Organisationskultur dechiffrieren Heidi Ellner (Dipl.-Päd., univ.) Victoria Puchhammer-Neumayer (TGM) 3. Qualitätsnetzwerk-Konferenz für die Berufsbildung in Österreich am 21. November 2011 in Wien Was

Mehr

Unternehmenskultur als schlummernder Erfolgsfaktor

Unternehmenskultur als schlummernder Erfolgsfaktor Unternehmenskultur als schlummernder Erfolgsfaktor Arbeitskreistreffen vom 13.05.2013 Gerhard Unterberger office@marketingatelier.at Problemstellung & Hintergrund: Globalisierung, Internationalisierung,

Mehr

stiftung st. franziskus heiligenbronn Führungsleitlinien

stiftung st. franziskus heiligenbronn Führungsleitlinien stiftung st. franziskus heiligenbronn Führungsleitlinien der stiftung st. franziskus heiligenbronn verabschiedet am 19. Mai 2015 Da ich berufen bin, selbst zu leben, was ich von den anderen verlange (

Mehr

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. 7. Human Capital Tagung 2012, 15. November 2012 WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. ASPEKTE... Gallup

Mehr

Werden Sie als Arbeitgeber attraktiv für weibliche Fachkräfte

Werden Sie als Arbeitgeber attraktiv für weibliche Fachkräfte Werden Sie als Arbeitgeber attraktiv für weibliche Fachkräfte Handlungsanleitung für KMU ein Projekt von und 2 Tue Gutes und Rede darüber Kleine und mittlere Unternehmen als attraktive Arbeitgeber für

Mehr

von Ulrike Horky, MSc

von Ulrike Horky, MSc von Ulrike Horky, MSc Das Eilige verdrängt das Wesentliche Kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der den ganzen Tag Bäume fällt? Er sägt und sägt, fällt einen Baum nach dem anderen. Er strengt sich

Mehr

Curriculum für das Fach Katholische Religionslehre KLASSE 5: 1. Ich und die Gruppe: 12 Stunden. 2. Die Bibel: 12 Stunden

Curriculum für das Fach Katholische Religionslehre KLASSE 5: 1. Ich und die Gruppe: 12 Stunden. 2. Die Bibel: 12 Stunden 1 Curriculum für das Fach Katholische Religionslehre KLASSE 5: 1. Ich und die Gruppe: 12 Stunden - Menschen leben in Beziehungen und spielen verschiedene Rollen - Orientierung für den Umgang miteinander

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen

Agenda: Vertrauenskultur in Unternehmen Nährboden guter Ideen Agenda: Begrüßung / Vorstellung Unternehmenskultur in Organisationen Vertrauenskultur in Unternehmen Diagnose- Instrumente und Werkzeuge Von der Idee zur Innovation Beispiele 1 Unternehmenskultur in Organisationen

Mehr

Organisationskultur. - Gute Praxis braucht gute Theorie. Ringvorlesung Kulturmarketing. JP Dr. Thomas Behrends 24.06.2003

Organisationskultur. - Gute Praxis braucht gute Theorie. Ringvorlesung Kulturmarketing. JP Dr. Thomas Behrends 24.06.2003 Organisationskultur - Gute Praxis braucht gute Theorie. JP Dr. Thomas Behrends Ringvorlesung Kulturmarketing 24.06.2003 Managementforschung um 1980 Das kontingenztheoretische Paradigma. Organisations-/Unternehmenserfolg

Mehr

TherMedius Achtsamkeits-Ecke. Spiegel-Übung. Autor: HPP Josef Bacher-Maurer

TherMedius Achtsamkeits-Ecke. Spiegel-Übung. Autor: HPP Josef Bacher-Maurer TherMedius Achtsamkeits-Ecke Spiegel-Übung Autor: HPP Josef Bacher-Maurer Vorwort: Ich beginne die Reihe der Achtsamkeitsübungen ganz bewusst mit der sogenannten Spiegelübung. Diese Übung ist zwar relativ

Mehr

Führungskultur Luxusthema oder Differenzierungsfaktor?

Führungskultur Luxusthema oder Differenzierungsfaktor? Luxusthema oder Differenzierungsfaktor? Referat von Christoph Thoma SGO 12. Juni 2014 1 2 3 4 5 Demografischer Wandel Pensionseintritt der Baby-Boomer Zu wenige junge Menschen (Generation Y) ersetzen die

Mehr

sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4 OKTOBER 2007 > Wider aller Zweifel ein Plädoyer für die Beschäftigung mit Unternehmenskultur

sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4 OKTOBER 2007 > Wider aller Zweifel ein Plädoyer für die Beschäftigung mit Unternehmenskultur sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4 OKTOBER 2007 > Wider aller Zweifel ein Plädoyer für die Beschäftigung mit Unternehmenskultur sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4

Mehr

Personalentwicklung als DIE Führungsaufgabe im Veränderungsprozess

Personalentwicklung als DIE Führungsaufgabe im Veränderungsprozess Personalentwicklung als DIE Führungsaufgabe im Veränderungsprozess Erfahrungen und Erfolgsfaktoren Dr. Christina Reinhardt Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung Hochschule Bochum Karlsruhe,

Mehr

Zeit für Change Management Ed Scheins Organisationskultur als Wegweiser bei der Teilung einer Geschäftseinheit

Zeit für Change Management Ed Scheins Organisationskultur als Wegweiser bei der Teilung einer Geschäftseinheit Zeit für Change Management Ed Scheins Organisationskultur als Wegweiser bei der Teilung einer Geschäftseinheit Arbeitskreistreffen vom 19.05.2014 Ernst Hirnschal 1 Fahrplan für heute Teilung einer zu groß

Mehr

SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Referat von: Stefanie Biaggi

SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Referat von: Stefanie Biaggi CHANGE MANAGEMENT SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Referat von: Stefanie Biaggi Marisa Hürlimann INAHLTSVERZEICHNIS Begrüssung und Einführung Begriffe & Grundlagen Kommunikation im Wandel Fallbeispielp

Mehr

Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand. Das Außergewöhnliche ihren Wert. Oscar Wilde

Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand. Das Außergewöhnliche ihren Wert. Oscar Wilde Wertgebundene Kommunikation als Multiplikator Wertverbindliches Handeln wirkt nach innen und außen. Die Verankerung und Umsetzung von Werten des Unternehmensleitbildes ist ein stetiger gemeinschaftlicher

Mehr

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung.

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung. Unser Leitbild Selbstverständnis Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. ist ein selbständiger Trägerverband der Alten- und Behindertenhilfe und versteht sich als Teil der Caritasarbeit

Mehr

Leitbild Management. Ideen für die Entwicklung eines Unternehmensleitbilds

Leitbild Management. Ideen für die Entwicklung eines Unternehmensleitbilds Ideen für die Entwicklung eines Unternehmensleitbilds Was ist ein Leitbild? Ein Leitbild ist die Erklärung der allgemeinen Grundsätze eines Unternehmens, das sich nach innen an die Mitarbeiter/- innen

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > change 1 Veränderungsprozesse verstehen und gestalten Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > p r o j e

Mehr

Es ist, was es ist - und doch ist es für jeden anders. Erhebung einer gelebten Veränderung von Organisationskultur

Es ist, was es ist - und doch ist es für jeden anders. Erhebung einer gelebten Veränderung von Organisationskultur Cornelia Schallhart, Jg. 1971, lebt in Österreich; Studium der Handelswissenschaften (1997), Weiterbildung zur Mediatorin, Studium der Psychologie (2008); Ausbildung im Finanzbereich, Erwachsenenbildung,

Mehr

Unternehmenskultur gestalten

Unternehmenskultur gestalten Unternehmenskultur gestalten - Wie soziale Medien dabei wirken und ihrerseits davon profitieren können - Martina Gräber, Referentin Knowledge Management, Festo AG & Co. KG; Martin Kimmich, Leiter Knowledge

Mehr

Wertschöpfung durch Wertschätzung Motivation und Inspiration Bedürfnisse Mitarbeiter Fairer und respektvoller Umgang (Anerkennung und Wertschätzung)

Wertschöpfung durch Wertschätzung Motivation und Inspiration Bedürfnisse Mitarbeiter Fairer und respektvoller Umgang (Anerkennung und Wertschätzung) Wertschöpfung durch Wertschätzung Motivation und Inspiration Bedürfnisse Mitarbeiter Fairer und respektvoller Umgang (Anerkennung und Wertschätzung) Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit Kooperative Zusammenarbeit

Mehr

Wechselwirkungen zwischen Kommunikation, Vertrauen und interkulturellen Unterschieden. GI Arbeitskreis Software-Offshoring, Wiesbaden, den 26.09.

Wechselwirkungen zwischen Kommunikation, Vertrauen und interkulturellen Unterschieden. GI Arbeitskreis Software-Offshoring, Wiesbaden, den 26.09. Wechselwirkungen zwischen Kommunikation, GI Arbeitskreis Software-Offshoring, Wiesbaden, den 26.09.08 Ronald Krick, r.krick@sourcingmentor.com (sourcingmentor.com) 1 Gliederung: I. Bedeutung der Kommunikation

Mehr

Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH. Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale

Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH. Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale B A D GmbH, Stand 01/2009 Überblick Unsere Arbeitsweise: Wir

Mehr

Unternehmenskultur und Werte

Unternehmenskultur und Werte Unternehmenskultur und Werte Bausteine einer werte-orientierten Führungskultur Prof. Dr. Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Gründe zur bewussten Gestaltung von

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

Unternehmenskulturanalyse. Corporate Culture Due Diligence

Unternehmenskulturanalyse. Corporate Culture Due Diligence Corporate Culture Due Diligence Stand: 31.07.2013 Basis Jedes Unternehmen hat eine Unternehmenskultur. Jedes Unternehmen hat Werte. Durch Entscheidungen und Handlungen werden sie ins Erleben gebracht.

Mehr

Wertschöpfung durch Wertschätzung. Fish! Philosophie = 4 Prinzipien. Motivation & Stärken. Lebensmotto von Roger Federer

Wertschöpfung durch Wertschätzung. Fish! Philosophie = 4 Prinzipien. Motivation & Stärken. Lebensmotto von Roger Federer Wertschöpfung durch Wertschätzung Lebensmotto von Roger Federer «It s nice to be important, but it s more important to be nice» «Es ist nett, wichtig zu sein, aber noch wichtiger ist es, nett zu sein»

Mehr

Unternehmens-Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung Vortrag im Rahmen des 18. Treffens des Netzwerks BGF, Mittwoch 5. März 2014.

Unternehmens-Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung Vortrag im Rahmen des 18. Treffens des Netzwerks BGF, Mittwoch 5. März 2014. Unternehmens-Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung Vortrag im Rahmen des 18. Treffens des Netzwerks BGF, Mittwoch 5. März 2014 Gesundes Führen Eine zentrale Gesundheitsressource in Kooperation mit

Mehr

Fortbildung Aufsichtsverantwortung 2013/2014

Fortbildung Aufsichtsverantwortung 2013/2014 Fortbildung Aufsichtsverantwortung 2013/2014 Angebot für Aufsichtsverantwortliche in Diakonie und Kirche Diakonie Baden-Württemberg GmbH Sehr geehrte Aufsichtsratsmitglieder, Ehrenamtliche in Aufsichtsfunktion

Mehr

Kommunikations- und Konflikttraining empathisch kommunizieren auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation(GFK)

Kommunikations- und Konflikttraining empathisch kommunizieren auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation(GFK) Worte können Mauern sein oder Fenster Marshall B. Rosenberg Kommunikations- und Konflikttraining empathisch kommunizieren auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation(GFK) Konzept zum Teamtraining

Mehr

Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden

Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden Gesprächsleiter/in: Gesprächsteilnehmer/in: Ort: Termin: Strukturierte Mitarbeitergespräche dienen dazu, - die Arbeitsbeziehungen zu reflektieren, - die Mitarbeiterkommunikation

Mehr

Frauen gewinnen - MENTORING FÜR DEN WEIBLICHEN FÜHRUNGSNACHWUCHS in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers

Frauen gewinnen - MENTORING FÜR DEN WEIBLICHEN FÜHRUNGSNACHWUCHS in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers Frauen gewinnen - MENTORING FÜR DEN WEIBLICHEN FÜHRUNGSNACHWUCHS in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers Dokumentation der Zwischenbilanz Ankommen und Begrüßung Zwischenstopp auf dem Mentoringweg

Mehr

Was macht Arbeitgeber attraktiv? Mit Persönlichkeit und Professionalität eine wertebasierte Unternehmenskultur gestalten.

Was macht Arbeitgeber attraktiv? Mit Persönlichkeit und Professionalität eine wertebasierte Unternehmenskultur gestalten. Download zur GGW Aktuell, Ausgabe September 2012 Was macht Arbeitgeber attraktiv? Mit Persönlichkeit und Professionalität eine wertebasierte Unternehmenskultur gestalten. Ein Beitrag von Management-Coach

Mehr

Coaching und Supervision

Coaching und Supervision Coaching und Supervision 2. Fachtagung Psychische Gesundheit 16.-17.06.2011 in Bad Münstereifel Günther Mohr Diplom-Psychologe/Diplom-Volkswirt Lehrender Transaktionsanalytiker Senior Coach DBVC / Supervisor

Mehr

Fortbildung Werteorientiertes Führen

Fortbildung Werteorientiertes Führen Fortbildung Werteorientiertes Führen Zwischenraum ist ein Angebot der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck für Menschen in Verantwortung. In einem Raum zwischen beruflichen und privaten Anforderungen

Mehr

Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation -

Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation - Impulsvortrag: Global Compact unterzeichnen und dann? - Erfolgsfaktor interne Kommunikation - 15. April 2015 Arbeitstreffen des Deutschen Global Compact Netzwerks "Auch Helden haben schlechte Tage Marcus

Mehr

Workshop Brillante Momente

Workshop Brillante Momente 5. AMD-Kongress für Theologinnen und Theologen Dortmund 24.-27.Sept. 2012 Workshop Brillante Momente Veränderungspotentiale erschließen Referent: Hans-Joachim Güttler Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung

Mehr

www.kinderzentrum-mecklenburg.de

www.kinderzentrum-mecklenburg.de www.kinderzentrum-mecklenburg.de 09:00-09:15 Uhr Eröffnung Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin, Kinderzentrum Mecklenburg 09:15-10:00 Uhr Trennung und Scheidung im Erleben der Kinder Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin,

Mehr

PROJEKT FEHLER - KULTUR

PROJEKT FEHLER - KULTUR PROJEKT FEHLER - KULTUR Training für ein systemisches Fehlermanagement und eine neue Kultur im Umgang mit Fehlern in Krankenhäusern Dr. Stefan Dinges Abteilung Pallative Care und OrganisationsEthik Worum

Mehr

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Angebote für Mitarbeiter der Pflege Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Neben der fachlichen Kompetenz trägt eine wertschätzende Kommunikation mit Patienten und Angehörigen als auch im Team wesentlich

Mehr

Wen es braucht. Cultural Leadership. Cultural Entrepreneur. Sozialer Architekt. Spielertrainer/Coach. Moderator. Kooperativer Experte.

Wen es braucht. Cultural Leadership. Cultural Entrepreneur. Sozialer Architekt. Spielertrainer/Coach. Moderator. Kooperativer Experte. Cultural Leadership Jedes Unternehmen verfügt über eine buchstäbliche und eine kulturelle Anatomie. Die eine sieht man, die andere nicht. Die eine besteht aus Gebäuden, Schreibtischen und Organigrammen,

Mehr

Unternehmenskultur beobachten

Unternehmenskultur beobachten Unternehmenskultur beobachten Bruno Schmalen, Vizepräsident des BDVT e.v. Warum die Auseinandersetzung mit der Unternehmenskultur? Die Unternehmenskultur ist für sich genommen kein Strategiekonzept. Aber

Mehr

Sinn und Unsinn von Coaching und Beratung in der Pflege

Sinn und Unsinn von Coaching und Beratung in der Pflege Sinn und Unsinn von Coaching und Beratung in der Pflege Reinhard Krechler Was ist Coaching? Coaching ist... Lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen im beruflichen Kontext zur selbstgesteuerten

Mehr

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. Fachtagung Bildungsarbeit ist Qualitätsarbeit eine multiperspektivische Annäherung an einen schillernden Begriff, 24.04.2012 EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

Mehr

Horse Sense Coach. magnus. horse sense PERSÖNLICHKEIT MIT PFERDEN STÄRKEN! Ausbildung

Horse Sense Coach. magnus. horse sense PERSÖNLICHKEIT MIT PFERDEN STÄRKEN! Ausbildung PERSÖNLICHKEIT MIT PFERDEN STÄRKEN! Horse Sense Coach Ausbildung Führung/Leadership Teamentwicklung Persönlichkeitsentwicklung Neuorientierung Therapie Beratung Coaching Ausbildung magnus horse sense Horse

Mehr

Leitbild Hospiz Luise 1/ 6. Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim

Leitbild Hospiz Luise 1/ 6. Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim Leitbild Hospiz Luise 1/ 6 Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim 20.08.2008 Leitbild Hospiz Luise 2/ 6 Präambel Hochachtung

Mehr

Controller-Forum 2015

Controller-Forum 2015 Controller-Forum 2015 17. März 2015 Culture eats strategy for breakfast: Kulturveränderung als Schlüssel zu erfolgreichem Change www.integratedconsulting.at 1 Was ist Organisationskultur? Organisationskultur

Mehr

Organisation und Führung mit Übungen 1

Organisation und Führung mit Übungen 1 Organisation und Führung mit Übungen 1 Fachschule für Weiterbildung in der Pflege in Teilzeitform mit Zusatzqualifikation Fachhochschulreife Organisation und Führung mit Übungen Schuljahr 1 und 2 Schwerpunkt

Mehr

Seminarreihe für Pflegeberufe

Seminarreihe für Pflegeberufe Sie sind ständig gefordert sich auf besondere Bedürfnisse von alten oder kranken Menschen einzustellen Sie sind aber auch Ansprechpartner für Angehörige dieser zu betreuenden Menschen und hier oft mit

Mehr

Personalentwicklung und Führung. Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012

Personalentwicklung und Führung. Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012 Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012 Wodurch erzielen Unternehmen Wettbewerbsvorteile? Relevanz von Personalentwicklung 1950 1970 1990 2010 Technik Prozesse

Mehr

Fortbildung Aufsichtsverantwortung 2015

Fortbildung Aufsichtsverantwortung 2015 Fortbildung Aufsichtsverantwortung 2015 Angebot für Aufsichtsverantwortliche in Diakonie und Kirche Diakonie Baden-Württemberg GmbH Sehr geehrte Aufsichtsratsmitglieder, Ehrenamtliche in Aufsichtsfunktion

Mehr

Modul 2: Unternehmenskultur

Modul 2: Unternehmenskultur Modul 2: Unternehmenskultur 30. & 31. Oktober 2015 GRUNDLAGEN DER UNTERNEHMENSKULTUR 1 GRUNDLAGEN DER UNTERNEHMENSKULTUR Kultur ist das Fallenlassen eines Alka-Seltzers in ein Glas Wasser. Sie sehen sie

Mehr

Burisch, M. (2006). Burnout-Syndrom.Theorie der inneren Erschöpfung, zahlreiche Fallbeispiele, Hilfen zur Selbsthilfe. Heidelberg: Springer

Burisch, M. (2006). Burnout-Syndrom.Theorie der inneren Erschöpfung, zahlreiche Fallbeispiele, Hilfen zur Selbsthilfe. Heidelberg: Springer Literaturverzeichnis Augustynek,M. (2010). Arbeitskulturen im Großkonzern. Eine kulturanthropologische Analyse organisatorischer Transformationsdynamik in Mitarbeiterperspektive. Münster / New York / München

Mehr

Interkulturelle Zusammenarbeit Bonn, 22. Juni 2010 Marc Jochemich, DLR, NKS Raumfahrt

Interkulturelle Zusammenarbeit Bonn, 22. Juni 2010 Marc Jochemich, DLR, NKS Raumfahrt Interkulturelle Zusammenarbeit Bonn, 22. Juni 2010 Marc Jochemich, DLR, NKS Raumfahrt 1 Dieser Vortrag basiert auf der Präsentation Intercultural Communication in research and technology project initiatives

Mehr

3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner

3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner 3. PQM-Dialog: Change Management Schlüssel zum Erfolg? 11.05.2012 Emotionen in Verädnerungsprozessen Uwe Sachs - Managing Partner next level emotion Monat 2012 Angebotsnummer: MERKMALE VON VERÄNDERUNGSPROZESSEN!

Mehr

Leaders of Influence. Zukunft gestalten

Leaders of Influence. Zukunft gestalten Leaders of Influence Zukunft gestalten Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden. John Ruskin Die Initiatoren Leaders of Influence

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management ICG Change Scout www.integratedconsulting.at 1 «Change-Vorhaben werden noch viel zu oft an Berater delegiert, brauchen aber eigentlich kraftvolle

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

Agricultural Economics. Management Teil 7. Vorlesungsunterlagen für das Frühjahrssemester 2015. Dr. Michael Weber. Pfäffikon SZ, 2015

Agricultural Economics. Management Teil 7. Vorlesungsunterlagen für das Frühjahrssemester 2015. Dr. Michael Weber. Pfäffikon SZ, 2015 Agricultural Economics Management Teil 7 Vorlesungsunterlagen für das Frühjahrssemester 2015 Dr. Michael Weber Pfäffikon SZ, 2015 Überblick Hinweise! In Anlehnung an Malik (2000/2014): Führen Leisten Leben

Mehr

ZUSAMMENWEITERDENKEN

ZUSAMMENWEITERDENKEN in Kooperation mit Verband der PflegedirektorInnen der Unikliniken Führung in Medizin & Pflege & Administration & Management ZUSAMMENWEITERDENKEN Seminarprogramm 2011 NUR WER WEITER DENKT HANDELT VORAUSSCHAUEND

Mehr

Heidi Sonja Ross. Heidi Sonja Ross. !Moderation!Mediation. "Training Coaching. geboren am 11. Mai 1968 in Erwitte 1 Tochter (*1996)

Heidi Sonja Ross. Heidi Sonja Ross. !Moderation!Mediation. Training Coaching. geboren am 11. Mai 1968 in Erwitte 1 Tochter (*1996) Heidi Sonja Ross Training Coaching!Moderation!Mediation Heidi Sonja Ross geboren am 11. Mai 1968 in Erwitte 1 Tochter (*1996) Trainerin, Mediatorin & Coach seit 2001 www.heidisonjaross.de 51469 Bergisch

Mehr

Julia Dausend Unternehmenskultur und Corporate Responsibility

Julia Dausend Unternehmenskultur und Corporate Responsibility Julia Dausend Unternehmenskultur und Corporate Responsibility IGEL Verlag Julia Dausend Unternehmenskultur und Corporate Responsibility 1.Auflage 2008 ISBN: 978 3 86815 945 5 IGEL Verlag GmbH, 2008. Alle

Mehr

Systemisch-transaktionsanalytisches Coaching

Systemisch-transaktionsanalytisches Coaching Systemisch-transaktionsanalytisches Coaching 9. Kongress für Wirtschaftspsychologie 18-19.05.2012 in Potsdam Günther Mohr Diplom-Psychologe/Diplom-Volkswirt Lehrender Transaktionsanalytiker Senior Coach

Mehr

QUALITÄT KOMMT VON INNEN. EINFACHE INSTRUMENTE FÜR DIE "BESSERE" BIBLIOTHEK. Villach, 31. Mai 2012 Heike.merschitzka@mag.linz.at

QUALITÄT KOMMT VON INNEN. EINFACHE INSTRUMENTE FÜR DIE BESSERE BIBLIOTHEK. Villach, 31. Mai 2012 Heike.merschitzka@mag.linz.at QUALITÄT KOMMT VON INNEN. EINFACHE INSTRUMENTE FÜR DIE "BESSERE" BIBLIOTHEK Villach, 31. Mai 2012 Heike.merschitzka@mag.linz.at ÜBERLEGUNGEN Für das Qualitätssiegel des Oö. Erwachsenenbildungsforums fehlt

Mehr

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2014 LIST-Gruppe

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2014 LIST-Gruppe Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2014 -Gruppe Übersicht 1. Allgemeines o Befragungskonzeption o Erläuterungen o Befragungsbeteiligung 2. Zufriedenheit o Ergebnisüberblick o Arbeitsplatz o Perspektiven

Mehr

Inhouse-Training. Unser Themenkatalog. für Ihre interne Fortbildung DFA. Landesverband der Inneren Mission e.v. www.dfa-hamburg.de.

Inhouse-Training. Unser Themenkatalog. für Ihre interne Fortbildung DFA. Landesverband der Inneren Mission e.v. www.dfa-hamburg.de. DFA Landesverband der Inneren Mission e.v. in Theorie und Praxis Inhouse-Training Unser Themenkatalog für Ihre interne Fortbildung www.dfa-hamburg.de Was wir für Sie tun können Fortbildung bringt weiter.

Mehr

Emotionale Führung. 2014 Thomas Heinrich Musiolik www.musiolik.de

Emotionale Führung. 2014 Thomas Heinrich Musiolik www.musiolik.de Emotionale Führung 1. Warum emotional Führen? 1.1 Bindung zum Unternehmen 1.2 Die Lösung ist emotionales Führen 2. Auf was wirkt emotionale Führung? 2.1 Sie bewirkt Worauf besonders? Worauf weniger? 3.

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

1. Stuttgarter HR-Forum. Organisationskultur als Baustein nachhaltiger Personalarbeit

1. Stuttgarter HR-Forum. Organisationskultur als Baustein nachhaltiger Personalarbeit 1. Stuttgarter HR-Forum Organisationskultur als Baustein nachhaltiger Personalarbeit Dienstag, den 11. März 2014 In Kooperation mit der DEKRA 1. STUTTGARTER HR-FORUM Teilnehmer 2 Hogrefe Verlag führender

Mehr

Wie wirkt agiles Leadership auf Unternehmenskultur und Performance?

Wie wirkt agiles Leadership auf Unternehmenskultur und Performance? Wie wirkt agiles Leadership auf Unternehmenskultur und Performance? Mag a. Erika Krenn-Neuwirth K und K Wirtschaftscoaching GmbH Agile Experts Exchange 17.9.2015 2 Was uns bewegt. Welche Bedingungen, Muster

Mehr

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL MTI-Tool Das Werte-Profil TM Unternehmenskultur analysieren um Nachhaltigkeit zu erzielen! MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales Customer Service

Mehr

Kunden- und Mitarbeiterbefragungen: Wenn Fragen nur klüger, aber nicht besser machen. Claudia Conrads Information Factory Deutschland

Kunden- und Mitarbeiterbefragungen: Wenn Fragen nur klüger, aber nicht besser machen. Claudia Conrads Information Factory Deutschland Kunden- und Mitarbeiterbefragungen: Wenn Fragen nur klüger, aber nicht besser machen Claudia Conrads Information Factory Deutschland 01 DAS BESSERE IST DER FEIND DES GUTEN. Eine perfekte Lösung gibt es

Mehr

UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN

UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation (CeRRI) Wie Unternehmenskulturen gestaltet werden können, dass Frauen und Männer Karriere

Mehr

Beratung. Um die spezifischen Bedürfnisse abzudecken bespreche ich gerne mit ihnen ihr individuelles Angebot.

Beratung. Um die spezifischen Bedürfnisse abzudecken bespreche ich gerne mit ihnen ihr individuelles Angebot. Beratung Das massgeschneiderte Beratungsangebot richtet sich an Fachpersonen mit unterschiedlichen Qualifikationen, die im stationären, teilstationären oder ambulanten Bereich im Gesundheitswesen oder

Mehr

Führen mal anders- andere Zugangswege zum professionellen Führen im Business. 1. Wie definiere ich meinen Führungsstil?

Führen mal anders- andere Zugangswege zum professionellen Führen im Business. 1. Wie definiere ich meinen Führungsstil? Führen mal anders- andere Zugangswege zum professionellen Führen im Business 1. Wie definiere ich meinen Führungsstil? 2. Was bedeutet Spiritualität im Führungsalltag und wie kann ich diesen Zugang nutzen?

Mehr

Der agile Projektleiter von morgen. Vom Techniker zum Künstler

Der agile Projektleiter von morgen. Vom Techniker zum Künstler Der agile Projektleiter von morgen Vom Techniker zum Künstler Der agile Projektleiter von morgen "Die Top-Projektleiter von morgen machen nicht einfach Projekte, sie erzeugen Werte" (Mary Gerush, Forrester

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG Zentralschweizer Pflegesymposium Luzerner Kantonsspital, 24. Juni 2014 Stefan Ruhl KLASSISCHES MANAGEMENT - EIN AUSLAUFMODELL?

Mehr

Organisational Behaviour / Personalmanagement / Arbeitsrecht

Organisational Behaviour / Personalmanagement / Arbeitsrecht Organisational Behaviour / Personalmanagement / Arbeitsrecht Modul-Nr./ Code 4.2 ECTS-Credits 5 Gewichtung der Note in der Gesamtnote 5 / 165 Modulverantwortlicher Semester Qualifikationsziele des Moduls

Mehr

TAGUNG 2007 Patientensicherheit Schweiz. Parallelsession A4 Kultur messen und entwickeln Donnerstag, 13. September 2007 15:30 16:55

TAGUNG 2007 Patientensicherheit Schweiz. Parallelsession A4 Kultur messen und entwickeln Donnerstag, 13. September 2007 15:30 16:55 TAGUNG 2007 Patientensicherheit Schweiz Parallelsession A4 Kultur messen und entwickeln Donnerstag, 13. September 2007 15:30 16:55 TAGUNG 2007 Patientensicherheit Schweiz MUSICAL ANNA Ein Beitrag zur Unternehmenskulturund

Mehr

Institut für Beratung, Seelsorge und Coaching

Institut für Beratung, Seelsorge und Coaching Institut für Beratung, Sehr geehrte Damen und Herren, wir leben in einer Zeit, in der die Menschen durch hohe Anforderungen in Beruf und Lebenswelt mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert sind.

Mehr

Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende. Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten?

Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende. Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten? Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten? 1 Was ist «Moral»? «ETHIK» und «MORAL» Moralische Grundsätze

Mehr

Titelsammlung der Schlüsselsituationen aus der Praxis der Sozialen Arbeit

Titelsammlung der Schlüsselsituationen aus der Praxis der Sozialen Arbeit Titelsammlung der Schlüsselsituationen aus der Praxis der Sozialen Arbeit Empirisch erhobene Sammlung an der Hochschule für Soziale Arbeit Basel im Herbst 2005 In Zusammenarbeit mit rund 20 Fachpersonen

Mehr

Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v.

Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v. Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v. Bei unseren Mediationen im Rahmen des Mediationszentrum Berlin e.v. richten wir uns nach dem Europäischen Verhaltenskodex für MediatorInnen

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Sozialpädagogisches Konzept

Sozialpädagogisches Konzept Sozialpädagogisches Konzept Unsere Philosophie Es geht bei Erziehung und Bildung nicht darum, das Gedächtnis wie ein Fass zu füllen, sondern darum, Lichter anzuzünden, die alleine weiterbrennen können.

Mehr

SEMINAR & COACHING INSTITUT FÜR FACH-& FÜHRUNGSKRÄFTE. Sie wirken angespannt und nervös und können sich oft nicht richtig konzentrieren?

SEMINAR & COACHING INSTITUT FÜR FACH-& FÜHRUNGSKRÄFTE. Sie wirken angespannt und nervös und können sich oft nicht richtig konzentrieren? 1 Coaching: Führungskräfte-Werkstatt Unternehmer Führungskräfte Politiker Selbstständige Rechtsanwälte Ärzte & Ihre Mitarbeiter 6-Tages-Seminar max. 5 Teilnehmer Die Problemwelt der Führungskraft Sie fühlen

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

# $! % & $ ' % () "& *" + ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /! #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $,

# $! % & $ ' % () & * + ) $,  + $ -& - & $, +  $ -. /! #!( % + + +( 1- $ 2 & 1# 34 $, !" # $! % & $ ' % () "& *" +!" ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /!!0 #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $, $%&'()# * & +! "# ( 2 (. (" 5". 5 6 7!891:!;:?@@A>@@9=>?B:A@@, < @C7?A--D

Mehr

AGILE KULTUREN IN DER PRAXIS: VORGEHEN UND TOOLS DER KULTURANALYSE

AGILE KULTUREN IN DER PRAXIS: VORGEHEN UND TOOLS DER KULTURANALYSE AGILE KULTUREN IN DER PRAXIS: VORGEHEN UND TOOLS DER KULTURANALYSE 16.06.2015, SCRUM DAY FILDERSTADT, DOMINIK MAXIMINI Dominik.Maximini@novatec-gmbh.de Vorstellung Dominik Maximini Wirtschaftsinformatiker

Mehr