Seit längerem wird postuliert,

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Seit längerem wird postuliert,"

Transkript

1 Team-Management Fallstudie 51 So bringen Management-Teams Spitzenleistungen Ansammlungen von Einzelkämpfern sind nicht erfolgreich. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist Teamwork gefragter denn je. _ V O N B E N J A M I N K Ü N Z L I In Kürze Wirtschaftlich erfolgreich zu führen, heisst im Team zu führen. Der Artikel beschreibt eine von ABB Schweiz AG entwickelte Methode, die aus Einzelkämpfern Teammitglieder macht. Mit dieser wird ein Entwicklungsprozess in Gang gebracht oder beschleunigt. Das Team lernt, wie es sich selbst differenzierter wahrnehmen kann, reflektiert die (Zusammen-) Arbeit und weiss über seine Vernetzung mit dem komplexen Umfeld Bescheid. Zudem stellen die festgelegten Entwicklungsziele und -massnahmen zu- sammen mit dem Controlling sicher, dass der eruierte Handlungsbedarf tatsächlich wahrgenommen wird und notwendige Entwicklungsschritte realisiert werden. Seit längerem wird postuliert, dass die Führung grösserer Business Units und ganzer Unternehmen gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten nur von gut eingespielten Management-Teams erfolgreich bewältigt werden kann. Trotzdem gleichen Meetings und Workshops von Führungskräften oft eher einer Zusammenkunft von Einzelkämpfern als der Performance eines ganzen Teams. Es ist nicht einfach, mit Kollegen und Kolleginnen, mit denen man in Konkurrenz um Ressourcen, Meriten und Karrieren steht, wirklich zu kooperieren. Natürlich gibt es Leitungsgremien, in denen eine echte Zusammenarbeit stattfindet. In diesen Teams werden gemeinsame Ziele von allen getragen und engagiert verfolgt. Man arbeitet ge- D R. B E N J A M I N K Ü N Z L I ist Psychologe (MBA Strathclyde University). Er arbeitet bei ABB Schweiz als Head Learning & Development und ist Mitglied des Management-Teams Learning & Development der ABB-Region Central Europe. Ist ein Team in der Lage seine Zusammenarbeit zu analysieren, erbringt es bessere und zielgerichtetere Leistungen. Illustration: Lorenz Meier

2 52 Fallstudie Team-Management Merkmale von High Performance Teams Zusammensetzung Visions-/ Zielorientierung Führung Aufgabenorientierung Innovationsorientierung Zwischenmenschliche Aspekte Die Grösse entspricht der Komplexität der Aufgabe (5-12 Mitglieder). Alle wichtigen fachlichen und funktionalen Rollen sind vertreten und allen klar. Alle nötigen Qualifikationen sind vorhanden. Die Persönlichkeiten sind divers (Alter, Ethnie, Beruf, Geschlecht etc.) und können gut zusammenarbeiten. Das Team verfügt über klare Visionen und Ziele, die von allen Mitgliedern geteilt und geschätzt werden. Die Teammitglieder haben das Gefühl, dass die Ziele herausfordernd aber erreichbar sind. Alle nötigen Führungsaufgaben (wie z.b. Ressourcen- und Aufgabenzuteilung) werden durch eine Führungsperson oder durch das Team wahrgenommen. Die Leistungsbeurteilung und -entschädigung sind motivierend. Alle Teammitglieder stehen hinter den Zielen exzellenter Leistung und checken regelmässig ihre Arbeitsleistung. Alle Mitglieder tragen häufig nützliche Ideen bei, helfen sich gegenseitig und bauen oft auf den Ideen von Kollegen auf. Alle Teammitglieder sind überzeugt, dass Innovation wichtig ist. Es steht genügend Zeit für Innovation zur Verfügung. Es herrscht hohes gegenseitiges Vertrauen. Informationen werden regelmässig und so offen wie möglich und sinnvoll weitergegeben. Abweichende Meinungen sind erwünscht und werden ernsthaft erwogen. Mit Konflikten wird lösungsorientiert und kompetent umgegangen. Ideal und Wirklichkeit stimmen selten überein. Wer die Merkmale eines High Performance Teams kennt, hat bereits den ersten Schritt im Teamentwicklungsprozess getan. meinsam an Lösungsansätzen, weiss um die Chancen anderer Meinungen und Ideen, vertraut sich und ist offen für Neues. Auf diese Weise können die vorhandenen Ressourcen für Lösungen voll ausgeschöpft werden. Die Führungskräfte erleben, dass das Ganze mehr ist als seine Teile. Um ein Team so weit zu bringen, braucht es einen längeren Entwicklungsprozess. Wegen der hohen Bedeutung von Management-Teams darf dieser Prozess nicht dem Zufall überlassen werden, sondern muss bewusst und zielstrebig gestaltet und beschleunigt werden. Die von ABB Schweiz AG entwickelte professionelle Begleitung für Teams bewährte sich in der Praxis, weil sie wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig lösungsorientiert ist. Dank kurzen aber intensiven Interventionen verfügt sie über ein gutes Aufwand-Nutzen-Verhältnis. Um den Entwicklungsprozess eines Management-Teams möglichst effektiv zu unterstützen, muss eine ganze Reihe von Anforderungen erfüllt sein. Das Team soll nicht als Verbund einzelner Menschen analysiert werden, sondern die vielseitigen aufgabenorientierten und zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb des Teams und seine Quelle: Mullins 2007, Kriz/Nöbauer 2008 Vernetzung mit der Umgebung in den Fokus rücken. Die Vorstellung, mit simplen Rezepten arbeiten zu können, ist verlockend. Die Praxis zeigt aber, dass Teams nicht Gesetzen gehorchen. Simple Tipps und Tricks bleiben oft ohne Wirkung. Die Kunst des Vorgehens liegt darin, die Komplexität soweit zu reduzieren, dass sie handhabbar wird. Geht die Reduktion zu weit, kann man dem Anspruch, praxistaugliche Lösungen zu finden, nicht mehr gerecht werden. Aus diesen Gründen hat die ABB Schweiz AG einen systemischen Ansatz gewählt. Das bedeutet, dass das Team als Ganzes mit seinen vielfältigen internen und externen Verbindungen im Fokus steht, davon ausgegangen wird, dass das Team über die nötigen Ressourcen verfügt, um sich selbst zu analysieren sowie zielführende Lösungsansätze zu entwickeln und umzusetzen, Feedbacks Dritter an das Team wichtig sind, die Analyse des Teams auf Basis eines systemischen Modells (vgl. Abb. 1 auf der rechten Seite) geschieht, die Entwicklung der Lösungsansätze ebenfalls mit Hilfe eines systemischen Ansatzes (vgl. Abb. 2 auf Seite 54) erfolgt. Verschiedene Methoden erweitern den Blickwinkel Es ist wichtig, die Ausgangslage mit unterschiedlichen Methoden und aus verschiedenen Blickwinkeln zu analysieren. Daher kommen Fragebogen, Einzelgespräche und Gruppenarbeiten zum Einsatz. Besonders hilfreich ist, wenn die Arbeitsweise des Teams nicht nur in «normalen» Situationen, sondern auch in speziellen Belastungssituationen analysiert wird.

3 Team-Management Fallstudie 53 Abb 1.: Analysemodell im Fokus der Team-Analyse Analyseebene im Fokus der Analyse Themen der Analyse weiteres Umfeld Unternehmen, Business Unit Management-Team als System Strukturen Strategie Prozesse politisches, wirtschaftliches, soziales und technologisches Umfeld externe Stakeholder (z. B. Kunden, Lieferanten, Aktionäre) Strategie der vom Team geführten Einheit Struktur der vom Team geführten Einheit Management- und Unterstützungsprozesse (inkl. MIS) interne Stakeholder (z. B. Vorgesetzter des Teamleiters, interne Kunden) Teamprozesse (Führen, Entscheiden, Kommunizieren) Strukturen (Rollen, Normen) Beziehungen Quelle: B. Künzli (2009) ggf. mit separater Analyse einzelne Mitglieder des Management-Teams Ressourcen der Teammitglieder, die für die Erfüllung ihrer Rolle wesentlich sind: Führungs-, Fach- (z. B. Finanzen, Marketing), Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenzen Netzwerke etc. Die Analyse des Teams und seines Umfeldes erfolgt auf der Basis eines systemischen Modells. Einzelne Teammitglieder sollen nicht ins Schussfeld des Teams geraten. Wird die Analyse bewusst auf einzelne Mitglieder ausgeweitet, kommen andere Methoden zum Einsatz. Manager sind eher skeptisch gegenüber Team-Entwicklungsmassnahmen. Daher ist es wichtig, den Entwicklungsprozess «stufengerecht» zu konzipieren und umzusetzen. Dazu müssen die Moderatoren über eine solide Qualifikation und viel Erfahrung in der Arbeit mit Management-Teams verfügen. In der Praxis bewährt sich dafür ein Gespann aus dem zuständigen HR Business Partner und einem (internen oder externen) spezialisierten Berater. Es erhöht die Akzeptanz des Vorgehens, wenn dieses in seinem «look and feel» dem Zielpublikum angepasst ist. Übungen, die einzelne Manager zu sehr exponieren, sind ebenso wenig angesagt, wie solche, die bei manchem Teilnehmer Erinnerungen an Pfadfinderübungen wecken könnten. Der Entwicklungsprozess (vgl. Abb. 3 auf Seite 55) beginnt mit der Auftragsklärung, nicht erst mit den Workshops. Üblicherweise nehmen an diesem Meeting der Vorgesetzte des Leiters des im Fokus stehenden Management-Teams, der Leiter des Teams sowie die Moderatoren teil. Ziel der Besprechung ist es, gemeinsam mit dem Auftraggeber eine solide Grundlage für die Zusammenarbeit zu entwickeln. Dabei werden folgende Themen besprochen: Ausgangslage Ziele des Entwicklungsprozesses Klärung der gegenseitigen Erwartungen Rolle des Auftraggebers Organisatorische, administrative und finanzielle Aspekte Basierend auf der Auftragsklärung erstellen die Moderatoren ein Grundkonzept sowie eine Offerte. Dazu wird der Standardprozess den konkreten Verhältnissen zum Beispiel mit Blick auf die Führungskultur oder die zeitlichen und örtlichen Möglichkeiten angepasst.

4 54 Fallstudie Team-Management Abb. 2: Issue-Net Stellvertreterkonflikte wegen Ressourcenverteilung Teamaspekte werden wegen hoher Arbeitsbelastung vernachlässigt Quelle: B. Künzli (2009) offene Kommunikation ist riskant gegenseitiges Vertrauen könnte noch stärker sein wichtige Informationen werden vorenthalten Team-Ressourcen können noch nicht optimal genutzt werden Meeting-Management verbesserungsfähig zu langsamer Führungsrhythmus wichtigste Konsequenz Ansatzpunkte mit ausgeprägter Hebelwirkung Identifikation mit übergeordneten Zielen zu wenig ausgeprägt («Silodenken») suboptimales Entschädigungssystem mangelnde Unterstützung durch Management-System Vernachlässigung Beziehungspflege zu wichtigen Stakeholdern Mit dem Issue-Net können komplexe Sachverhalte dargestellt und analysiert werden. Gleichzeitig werden die Ansatzpunkte mit Hebelwirkung identifiziert. Drei bis vier Wochen vor dem ersten Team-Workshop findet ein einstündiges Kick off statt. Dabei geht es darum, dass der Auftraggeber zusammen mit dem Leiter des Management-Teams die Teilnehmenden über die entsprechenden Absichten und Ziele informiert. Die beiden Moderierenden stellen das geplante Vorgehen vor und klären Fragen und Erwartungen der Teilnehmenden. Damit die eigentlichen Workshops möglichst kurz gehalten werden können, erhalten die Teilnehmenden Fragebögen zur Team-Analyse, die sie vor dem ersten Workshop ausfüllen und den Moderierenden zustellen. Diese Bögen werden ausgewertet, damit im Analyse-Workshop mit den Ergebnissen gearbeitet werden kann. Entwicklungspotenzial entdecken Ziel des eintägigen Analyse-Workshops ist es, dass das Management-Team sich und sein relevantes Umfeld eingehend erforscht, um allfälliges Entwicklungspotenzial zu entdecken. Als Basis dient das Analysemodell, das in Abbildung 1 dargestellt ist. Der auf die konkrete Situation anzupassende Standard-Ablauf sieht dabei folgendermassen aus: 1. Einstieg 2. Moderierte Selbstreflexion Wie hat das Team in einer Belastungsphase gearbeitet? Was ist gut gegangen? Hat es die Erfolgskriterien eines High Performance Teams erfüllt (vgl. Kasten auf Seite 52)? Was würde es ein anderes Mal anders machen? 3. Feedback Wie wird die Teameffektivität durch die nächsthöhere Führungsebene wahrgenommen? Was hat die Auswertung der Fragebögen ergeben? 4. Fazit mittels SWOT-Analyse: Welche Stärken hat das Team? Wie kann es diese nutzen, um Chancen im Umfeld wahrzunehmen und Bedrohungen abzuwehren? Welche Schwächen hat das Team? Gibt es Chancen, die aufgrund von Schwächen nicht genutzt werden können? Bergen Bedrohungen aufgrund von Schwächen des Management-Teams spezielle Risiken? Was muss folglich getan werden? 5. Definition der Anforderungen Welche Anforderungen an die Management- und Unterstützungsprozesse, an die Strukturen des Teams, an die Zusammenarbeit und an die personellen (quantitativen und qualitativen) Ressourcen ergeben sich aufgrund der SWOT-Analyse (englisches Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren)) und der aktuellen Strategie der Geschäftseinheit? Im Analyse-Workshop erhält das Team Gelegenheit, seine Zusammenarbeit und seine Vernetzung mit seinem Umfeld auf ungewohnte Weise zu reflektieren. So können neue und wesentliche Erkenntnisse gewonnen werden. Der Schwerpunkt der Analyse liegt auf dem Team in seinem Umfeld und nicht auf einzelnen Teammitgliedern. Damit wird verhindert, dass einzelne Personen ins Schussfeld des Teams geraten. Soll die Analyse explizit auf die einzelnen Mitglieder ausgeweitet werden, so sollte dies mit anderen Instrumenten (z.b. auf

5 Team-Management Fallstudie 55 der Basis eines Leadership Competency Models und mit Hilfe von Leistungsbeurteilungen) im Rahmen von individuellen Analysen gemacht werden. Auch Stärken bilanzieren Wichtig ist, dass die Team-Analyse nicht nur auf dem Selbstbild der betreffenden Führungskräfte aufbaut. Daher wird die Gruppe mit der Einschätzung ihrer Effektivität durch die nächsthöhere Führungsebene konfrontiert. Verfügen die Moderierenden über entsprechende Kenntnisse und Erfahrungen, so können sie das Fremdbild durch eigene Beobachtungen ergänzen. Schliesslich wird mit einer SWOT-Analyse sichergestellt, dass die Analyse nicht nur defizitorientiert ist, da auch Stärken des Teams und Chancen des Umfelds bilanziert werden. Nach dem Analyse-Workshop diskutiert der Leiter des Management- Teams die Ergebnisse des Workshops mit der nächsthöheren Führungsebene und klärt ab, ob sich die vom Team definierten Anforderungen mit jenen der vorgesetzten Stelle decken. Gegebenenfalls muss ein Abgleich der Anforderungen stattfinden. Der anschliessende - Workshop dauert einen halben bis einen Tag. Ziel ist, dass das Management-Team einen Soll-Ist-Vergleich durchführt, Lücken identifiziert und mögliche zum Füllen dieser Lücken skizziert. Der Ablauf sieht wie folgt aus: 1. Einstieg 2. Soll-Ist-Vergleich Wie sieht das Soll (= zuvor festgelegte Anforderungen an das Management- Team) aus? Wie sieht das Ist aus (= entsprechende Ergebnisse aus dem Analyse-Workshop)? Welche Lücken ergeben sich? 3. Issue-Net Wie sind die Lücken (resp. Issues) miteinander vernetzt (vgl. Abb. 2 auf der linken Seite)? Welche Hebelpunkte ergeben sich? Wie sind die Prioritäten festzulegen? Welche Ziele sollen in diesem Zusammenhang erreicht werden? Wie sehen mögliche Lösungsansätze aus? 4. Nächste Schritte Wer ist für das Erreichen welchen Zieles verantwortlich? Wer unterstützt ihn? Bis wann sollen diese Ziele erreicht werden? Wie sehen die nächsten Schritte aus? Neues Wissen als Nebeneffekt Die Dauer dieses Workshops hängt von der Arbeitsweise des Teams und der Anzahl und Komplexität der zu bearbeitenden Lücken ab. Ein wichtiger Nebeneffekt besteht im Kennenlernen des Issue-Nets, einer systemischen Methode zur Problemanalyse, die vielseitig angewendet werden kann. Zwei bis drei Monate nach dem -Workshop findet eine einstündige Nachbearbeitung statt. Die Verantwortlichen berichten dem Auf- Das Selbstbild des Teams wird mit der Beurteilung der übergeordneten Führungscrew verglichen. Abb. 3: Entwicklungsprozess Auftragsklärung Erarbeiten der Arbeitsgrundlagen Kick off Über Vorgehen informieren Analyse- Workshop Team und Umfeld als System analysieren; Anforderungen definieren Meeting mit Auftraggeber Definierte Anforderungen klären - Workshop Soll-Ist-Vergleich; Lücken mit Issue-Net erkennen; definieren Implementierung umsetzen Follow-up Ziele erreicht? Ggf. neue festlegen Quelle: B. Künzli (2009) 1 h 1 h 1 Tag 1 h ½ 1 Tag Dauer je nach 1 h Der Entwicklungsprozess wird an die Bedürfnisse des Teams und des Auftraggebers angepasst. Diese, wie auch die Ziele und gegenseitigen Erwartungen, müssen zu Beginn des Prozesses geklärt werden.

6 56 Fallstudie Team-Management traggeber über die umgesetzten, über die bereits erreichten Ziele und die weiteren. Fazit Mit den Analysen und Workshops als kurzen, aber intensiven Interventionen kommt ein Entwicklungsprozess in Gang, der in der Praxis auf hohe Akzeptanz stösst. Die Workshops selbst tragen zur Teamentwicklung bei. Denn das Team lernt, wie es sich selbst differenzierter wahrnehmen kann, reflektiert die (Zusammen-)Arbeit und hat klarere Vorstellungen über seine Vernetzung mit dem komplexen Umfeld. Die festgelegten Entwicklungsziele und -massnahmen stellen zusammen mit dem entsprechenden Controlling sicher, dass der eruierte Handlungsbedarf tatsächlich wahrgenommen wird und notwendige Entwicklungsschritte realisiert werden. Geschätzt wird, dass die Teilnehmer mit dem Issue-Net eine systemische Problemlöse-Methode kennenlernen, die auf komplexe Fragestellungen, wie sie Führungskräfte in ihrem Arbeitsalltag antreffen, erfolgreich angewendet werden kann. Literatur Herwig-Lempp, J. (2004): Ressourcenorientierte Teamarbeit. Systemische Praxis der Kollegialen Beratung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen. König, O. (2007): Macht in Gruppen. Gruppendynamische Prozesse und Interventionen. Klett- Cotta, Stuttgart. Kriz, C.W.; Nöbauer, B. (2008): Teamkompetenz. Konzepte, Trainingsmethoden, Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen. Mullins, L. J. (2007): Management and Organisational Behaviour. Eighth edition. Prentice Hall, Harlow etc. Wübbelmann, K. (2006): Management Audit, Unternehmenskontext, Teams und Managerleistungen systematisch analysieren. Gabler, Wiesbaden. Agenda Ihre Karriere ist unser Programm Als IngenieurIn, WissenschafterIn, ManagerIn oder ganz einfach als jemand, der sich neu positionieren will, erwerben Sie bei uns breite Kompetenzen in Betriebswirtschaft, Unternehmensführung, Innovationsmanagement oder internationalem Management. Unsere Studiengänge sind stark anwendungsorientiert. Wir bieten 4½-semestrige Executive MBA-, 3½-semestrige DAS- und 1-semestrige CAS-Programme an. Alle Ausbildungsgänge sind berufsbegleitend. Aufbau der EMBA-Programme (Executive Master of Business Administration) 2 Semester Basisstudium Betriebswirtschaft 1½ Semester Vertiefungsrichtung 1 Semester Master Thesis Basisstudium Betriebswirtschaft Das 2-semestrige «Basisstudium Betriebswirtschaft» ist Grundlage aller Vertiefungsrichtungen und schafft ein breites Verständnis, u.a. für systemisches Projektmanagement, Strategien, Finanzen, Marketing, Führung, Prozesse und deren Zusammenspiel in Unternehmen. Managementzentrum Bern Executive MBA mit Vertiefung in General Management Die 1½-semestrige Vertiefung in Unternehmensführung vermittelt Methoden und Denkweisen zur Führung sowie zur persönlichen Potenzialförderung und vernetzt diese Disziplinen mit Betriebswirtschaft. Kernfächer sind Human Resource Management, Führung, Change Management und Volkswirtschaftslehre. Die in Shanghai stattfindende Studienwoche «Doing Business in China» fördert das interkulturelle Verständnis. Executive MBA mit Vertiefung in Innovation Management Die 1½-semestrige Vertiefung in Innovationsmanagement vermittelt Methoden und Denkweisen zur Förderung von Innovation und unternehmerischem Verhalten und vernetzt diese Disziplinen mit Betriebswirtschaft. Kernfächer sind Innovationsmanagement, Knowledge Management, Intellectual Property sowie Finanzierung und Risikomanagement. Die in Shanghai stattfindende Studienwoche «Doing Business in China» fördert das interkulturelle Verständnis. Executive MBA in Innovative Business Creation Durch «revolutionäre Innovationen» entstehen neuartige Produkte und Dienstleistungen, welche zu neuen Businessmodellen führen. Diese setzen sich in der Regel im Wettbewerb nachhaltig durch. Der 4 1/2-semestrige Studiengang schliesst das Basisstudium Betriebswirtschaft mit ein und vermittelt die neuesten Methoden und Denkweisen zur Gestaltung «revolutionärer Innovationen». In einem studienbegleitenden, durchgängigen Business Creation Projekt entwickeln die Studierenden unterstützt durch professionelles Coaching neue Geschäftsideen bis zur Umsetzungsreife. Die in Shanghai stattfindende Studienwoche «Doing Business in China» fördert das interkulturelle Verständnis. Executive MBA mit Vertiefung in International Management Die 1½-semestrige Vertiefung in International Management vermittelt durch Ausbildungsmodule in Bern, USA, Estland und China die für das internationale Management nötige Kompetenz und hilft den Studierenden, sich positiv mit der Globalisierung auseinanderzusetzen. Neben den klassischen betriebswirtschaftlichen Themen wie Strategie, Marketing und Finanzen wird der interkulturellen Kompetenz grosse Bedeutung zugemessen. Kernfächer sind International Strategy Development, Cross Cultural Communication, Leadership und Innovation Management. DAS BW (Diploma of Advanced Studies in Betriebswirtschaft) Das 3½-semestrige DAS BW in Betriebswirtschaft führt in kompakter Weise zum Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge im Unternehmen sowie des Innovationsmanagements. Kernfächer sind Systemisches Projektmanagement, Marketing, Finanz- und Rechnungswesen und Führung. In der ½-semestrigen Abschlussarbeit setzen die Studierenden die neu erworbenen Kenntnisse in einem Firmenprojekt um. Die vollständigen Programmangaben finden Sie unter: Berner Fachhochschule Technik und Informatik Managementzentrum Bern Postfach 325 Wankdorffeldstrasse 102, 3014 Bern Telefon: , Mail: Start: April und Oktober

Teamentwicklung - Lust oder Frust?

Teamentwicklung - Lust oder Frust? schulwitz consulting personal- und organisationsentwicklung In der Meer 30 D - 40667 Meerbusch Tel. 0 21 32/ 75 74 91 Fax 0 21 32/ 75 74 90 Mobil 0172/ 28 29 226 schulwitz@t-online.de Teamentwicklung -

Mehr

Die CLC-Mitarbeiterbefragung. Eine solide Datenbasis für Ihre Unternehmensentwicklung.

Die CLC-Mitarbeiterbefragung. Eine solide Datenbasis für Ihre Unternehmensentwicklung. Dr. Benjamin Künzli Die CLC-Mitarbeiterbefragung. Eine solide Datenbasis für Ihre Unternehmensentwicklung. Übersicht über die Präsentation Mitarbeiterbefragungen (MAB) - Herausforderungen und Lösungen

Mehr

Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh

Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh Beratung Training Workshops Coaching Offene Seminare Möchten Sie sich und Ihre Mitarbeiter in Höchstform bringen? Die Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh ist seit

Mehr

Weiterbildung. Master of Advanced Studies MAS Executive Master of Business Administration EMBA

Weiterbildung. Master of Advanced Studies MAS Executive Master of Business Administration EMBA Weiterbildung Master of Advanced Studies MAS Executive Master of Business Administration EMBA Berner Weiterbildung Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences t

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at

SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at SUPERVISION BRINGT S ZUR SPRACHE Supervision ermöglicht - Austausch und gemeinsames Verstehen - Entlastung durch Reflexion der beruflichen Situation Häufige Missverständnisse

Mehr

Brigitte Witzig Coaching

Brigitte Witzig Coaching Brigitte Witzig Coaching Die eigenen Ressourcen entdecken und nutzen Die individuellen Fähigkeiten eines Menschen sind unschätzbare Ressourcen. Sie gilt es zu entdecken, zu fördern und weiterzuentwickeln.

Mehr

Managementsymposium München, 6. Dezember 2005. Low Performer. - eine Herausforderung für das Personalmanagement und für Linienvorgesetzte

Managementsymposium München, 6. Dezember 2005. Low Performer. - eine Herausforderung für das Personalmanagement und für Linienvorgesetzte Managementsymposium München, 6. Dezember 2005 Low Performer - eine Herausforderung für das Personalmanagement und für Linienvorgesetzte Dr. Benjamin Künzli Schweizerische Nationalbank CH-8022 Zürich benjamin.kuenzli@snb.ch

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Executive Master of Business Administration BFH in Innovation Management

Executive Master of Business Administration BFH in Innovation Management EMBA Upgrade Executive Master of Business Administration BFH in Innovation Management Studies in Innovation Management ti.bfh.ch/emba-up Executive MBA Upgrade / CAS Vertiefung in Innovation Management

Mehr

Coaching von Teams. Ausbildung in lösungsorientiertem Teamcoaching

Coaching von Teams. Ausbildung in lösungsorientiertem Teamcoaching Coaching von Teams Ausbildung in lösungsorientiertem Teamcoaching Ausbildung in Teamcoaching 7 Tage Ausbildung in Teamcoaching Diese Ausbildung ist auf Coaches, BeraterInnen und PersonalentwicklerInnen

Mehr

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis -

Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Abhängigkeiten zwischen HR-Strategie, HR-Prozessen und HR-Struktur - Inputs für die Unternehmenspraxis - Referat Soreco HR Praxisday 28. Februar 2014 Sandra Kohler, Unternehmens- und Personalberaterin

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

Das Team des Coaching Center Berlin unterstützt Ihre Teams auf eine besondere Weise mit den Erfahrungen und Methoden professionellen Coachings.

Das Team des Coaching Center Berlin unterstützt Ihre Teams auf eine besondere Weise mit den Erfahrungen und Methoden professionellen Coachings. Angebote für Teams Teamentwicklung mit Coaching Methoden Das Team des Coaching Center Berlin unterstützt Ihre Teams auf eine besondere Weise mit den Erfahrungen und Methoden professionellen Coachings.

Mehr

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Kann man gute Führung lernen? Sie wissen, dass Ihre Organisation exzellente Führungskräfte benötigt,

Mehr

360 Feedback Interviews Feedbackgespräche Teamdiagnose Teamentwicklungsworkshop Einzelcoaching

360 Feedback Interviews Feedbackgespräche Teamdiagnose Teamentwicklungsworkshop Einzelcoaching im Vertrieb eines international tätigen Unternehmens 1 360 Feedback Interviews Feedbackgespräche Teamdiagnose Teamentwicklungsworkshop Einzelcoaching Übersicht 2 Ausgangssituation Zielsetzung Prozessarchitektur

Mehr

Führungsausbildung ZRK oberes und mittleres Kader

Führungsausbildung ZRK oberes und mittleres Kader Führungsausbildung ZRK oberes und mittleres Kader 1 Führungsausbildung ZRK oberes und mittleres Kader Die Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz bietet drei verschiedene Führungslehrgänge für Führungskräfte

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KOMPETENZ-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KOMPETENZ-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

MENSCHEN STÄRKEN ASSESSMENT

MENSCHEN STÄRKEN ASSESSMENT MENSCHEN STÄRKEN ASSESSMENT Personalentscheide über Neueinstellungen und Beförderungen gehören zu den wichtigsten Entscheidungen in einer Unternehmung. Sie sind häufig auch die schwierigsten. Fokus auf

Mehr

Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick

Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick 2013 1 Background 25 Jahre internationale Erfahrung in der erfolgreichen Umsetzung von Search- und Developmentprojekten. Unsere Klienten agieren

Mehr

Ihre Karriere ist unser Programm

Ihre Karriere ist unser Programm Ihre Karriere ist unser Programm Berner Fachhochschule Technik und Informatik fotolia.com Weiterbildung am Managementzentrum modular anwendungsorientiert international ti.bfh.ch/mzbe Studieren am Managementzentrum

Mehr

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2016

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2016 New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2016 EXECUTIVE MBA 2016 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit nachhaltiges Marktwachstum

Mehr

Identifikation und Evaluation von Schlüsselkompetenzen bei Führungskräften in der allg.

Identifikation und Evaluation von Schlüsselkompetenzen bei Führungskräften in der allg. Identifikation und Evaluation von Schlüsselkompetenzen bei Führungskräften in der allg. Bundesverwaltung. idheap 15. November 2002 Daniel Fahrni, lic. phil. Leiter Zentrum Entwicklung Assessment Beratung

Mehr

Beratungskonzept. Coaching

Beratungskonzept. Coaching Beratungskonzept Coaching für Bewerber/innen für den Beruf für Führungskräfte Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97 10 10 66 E-Mail:

Mehr

Progra n ew perspectives MMÜ b E r SIC h T 2016

Progra n ew perspectives MMÜ b E r SIC h T 2016 New perspectives Programmübersicht 2016 executive MBA 2016 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit nachhaltiges Marktwachstum

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

360 Beurteilung Multi Rater Feedback

360 Beurteilung Multi Rater Feedback 360 Beurteilung Multi Rater Feedback T RAINING & BERATUNG I N S T I T U T F Ü R P E R S Ö N L I C H K E I T S O R I E N T I E R T E U N T E R N E H M E N S F Ü H R U N G E H R H A R D F L A T O & P A R

Mehr

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt BERGER + BARTHOLD PARTNERSCHAFT UNTERNEHMENS- UND PERSONALBERATER BÜRO HENSTEDT-ULZBURG: ALSTERWEG 11-24558 HENSTEDT-ULZBURG - TELEFON +49 4193 7 59 09 71 - FAX

Mehr

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 EXECUTIVE MBA 2015/2016 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit nachhaltiges

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

TEAMENTWICKLUNG und TEAMCOACHING Dr. Doris Ohnesorge & Ingo Kaderli

TEAMENTWICKLUNG und TEAMCOACHING Dr. Doris Ohnesorge & Ingo Kaderli TEAMENTWICKLUNG und TEAMCOACHING Dr. Doris Ohnesorge & Ingo Kaderli Österreich: +43.664.143.1076 / Schweiz: +41.793.325.415 office@dr-ohnesorge.com / www.dr-ohnesorge.com Unser Ansatz Teamentwicklung und

Mehr

SMS CONSULTING Wir für Sie

SMS CONSULTING Wir für Sie Integriertes Performance Management Führung Mitarbeiter Vergütung Organisation SMS CONSULTING Wir für Sie Mit unserem integrierten Performance Management System verhelfen wir Ihrem Unternehmen zu nachhaltigen

Mehr

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Kennnummer Workload 150 h Credits 5 Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester

Mehr

Ausbildung Innovationsmanagement

Ausbildung Innovationsmanagement Ausbildung Innovationsmanagement Bei uns lernen Sie das Handwerkzeug um Innovationsmanagement erfolgreich umzusetzen und zu betreiben. Nutzen Sie die Gelegenheit und holen Sie sich eine zukunftsträchtige

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung!

Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung! DA MACHEN WIR EIN PROJEKT DRAUS EIN ANSATZ FÜR GUTE PROJEKTARBEIT Eine gute Idee Hr. Mayer! Da machen wir ein Projekt draus übernehmen Sie mal die Projektleitung! Das Jahr hat gut begonnen. Die Ziele sind

Mehr

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse

Mehr

Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit Das Ausbildungs- und Entwicklungsprogramm zur erfolgreichen Mitarbeiterführung 2013/2014 1 Beschreibung des Programms ist ein Ausbildungs- und Entwicklungs-

Mehr

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen Wie Sie mit Struktur mehr erreichen Nur weil die Führungsliteratur diese Art der Mitarbeitergespräche in den Himmel heben, heißt das noch lange nicht, dass alle Beteiligten das ebenso empfinden. Ganz im

Mehr

CaseStudy Führungskräfte stärken Machen Sie Ihre Führungskräfte und Führungsnachwuchs fit für den Alltag - mit dem Management Development Program Das Management Development Program Wie kann man die Ressourcen

Mehr

FAB Führungsstil-Analyse und Beratung. LSAC Leadership Analysis and Coaching. sind wir bereit für Leadership und Kooperation. Erst wenn wir selbst

FAB Führungsstil-Analyse und Beratung. LSAC Leadership Analysis and Coaching. sind wir bereit für Leadership und Kooperation. Erst wenn wir selbst wie es sein könnte. Erst wenn wir selbst unser Potenzial entdecken sind wir bereit für Leadership und Kooperation ist noch nichts jeder Entwicklung FAB Führungsstil-Analyse und Beratung Am Anfang LSAC

Mehr

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen Das Beispiel des International Executive MBA Tourism & Leisure Management Marcus Herntrei Giulia Dal Bò Europäische Akademie Bozen (EURAC-research) Mission

Mehr

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Wann? Was? Tage? LNW Wo? 25.11.2015 Eröffnungsveranstaltung (ab 10 Uhr) 0,5 Berlin 26.-27.11.15 Neue Managementperspektiven

Mehr

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: BWAF Advanced Leadership Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Zu Details beachte bitte das Curriculum des

Mehr

Junior Leadership Development Program

Junior Leadership Development Program Leadership Förderung Assessment Teamführung Verantwortung Development Programm Junior Leadership Development Program Soeben in Ihre erste Führungsaufgabe befördert? Herzliche Gratulation! Wir bereiten

Mehr

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren Angepasste Konzepte und Instrumente für die Umsetzung einer modernen Führungskultur Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten Wirkung erzielen Prozesse gestalten Mitarbeiter führen Personal

Mehr

gutundgut 5-Sterne-Service für KMU

gutundgut 5-Sterne-Service für KMU gutundgut 5-Sterne-Service für KMU Nutzen Sie die Servicekultur der Top-Hotellerie für Ihr Unternehmen. Mögen Sie erstklassigen Service? Zuvorkommend und kompetent einfach so wie man es sich vorstellt?

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

KURZPROFIL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! berater trainer coach moderator !!!!! :: Praxisnah Kompetent Menschlich ::

KURZPROFIL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! berater trainer coach moderator !!!!! :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: KURZPROFIL Name: Wohnort: Fon: E-Mail: Sascha Brink Hamburg 0163 59 11 915 mail@brink-btc.e berater trainer coach moderator :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: ZURPERSON

Mehr

Leadership Circle. Das neue, ganzheitliche Feedbackverfahren

Leadership Circle. Das neue, ganzheitliche Feedbackverfahren Leadership Circle Das neue, ganzheitliche Feedbackverfahren für Führungskräfte Prozessablauf Anmeldung und Information über Prozessablauf Statusberichte der Rückläufe, evtl. Deadline verlängern Verteilung

Mehr

DAS LHH I OTM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING

DAS LHH I OTM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING DAS LHH I OTM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING MARKTPOSITIONIERUNG Das Führungskräfte-Coaching von LHH I OTM ist ein Individual-Coaching, das in einem systematischen Prozess besseres Führungsverhalten hinsichtlich

Mehr

Informationen zur Vertiefung Rechnungswesen

Informationen zur Vertiefung Rechnungswesen Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Informationen zur Vertiefung Rechnungswesen Koordination: Professor Dr. Hans-Ulrich Krause 1 Die Schwerpunktsetzung Rechnungswesen wird gemeinsam an unserem

Mehr

MOC. Führungskräfteentwicklung

MOC. Führungskräfteentwicklung Führungskräfteentwicklung MOC- GmbH Königstr. 80 70173 Stuttgart Tel.: +49 (0711) 22 29 46-427 Fax.: +49 (0711) 22 29 46-428 info@moc-consult.eu www.moc-consult.eu Ausgangssituation Die zwei wichtigsten

Mehr

Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management

Vom Service zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management 1. Der Begriff "Service" "Eine Dienstleistung (Service) ist eine Interaktion zwischen Anbietern und Kunden zur Wertschöpfung

Mehr

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung Führungskräftefortbildung Unsere grundsätzliche Vorgehensweise: Das Drei-Ebenen-Konzept 4 Grundlegend gehen wir von einem Setting mit 4 Modulen á 3 Tagen aus. 4 Wir schlagen vor das und jedes einzelne

Mehr

Roland N. Berner. Systemischer Business Coach (SBC) "Klarheit in den Worten Brauchbarkeit in den Sachen" Gottfried Wilhelm Leibnitz. Roland N.

Roland N. Berner. Systemischer Business Coach (SBC) Klarheit in den Worten Brauchbarkeit in den Sachen Gottfried Wilhelm Leibnitz. Roland N. Roland N. Berner Systemischer Business Coach (SBC) "Klarheit in den Worten Brauchbarkeit in den Sachen" Gottfried Wilhelm Leibnitz Gezielter Methodeneinsatz für die Herausforderung des Klienten Herausforderungen

Mehr

Talentmanagement IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Talentmanagement IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Talentmanagement IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Sie wissen, dass Fluktuationskosten sich in wissensbasierten Unternehmen zu einem zentralen Problem entwickeln. Sie haben erkannt,

Mehr

BYPAD in Kürze. Radverkehrspolitik.

BYPAD in Kürze. Radverkehrspolitik. BYPAD in Kürze BYPAD - Bicycle Policy Audit ist ein qualitatives Instrument zur Evaluierung und Qualitätsverbesserung kommunaler Radverkehrspolitik. Es basiert auf internationalen Best Practices und gibt

Mehr

Change Management Programm (CMP)

Change Management Programm (CMP) ENTWICKLUNG FÜR MENSCHEN UND UNTERNEHMEN Change Management Programm (CMP) Ein Intensiv-Programm für Führungskräfte und Change-Agents, die Veränderungsprozesse durchführen und gestalten sollen. Change Management

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KONFLIKTE ALS FÜHRUNGSKRAFT LÖSEN

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE KONFLIKTE ALS FÜHRUNGSKRAFT LÖSEN angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE WORUM GEHT ES Konflikte gehören zum Leben. Im Unternehmensalltag werden Führungskräfte (fast) täglich mit unterschiedlichen Konfliktsituationen

Mehr

Fördern von Führungskräften mit Coaching

Fördern von Führungskräften mit Coaching Fördern von Führungskräften mit Coaching Claudia Heizmann/Stephan Teuber August 2007 Seite 1 von 7 Coaching gewinnt gegenüber Standardseminaren an Bedeutung Entscheidungsunsicherheiten und persönliche

Mehr

Syllabus: CON4012 Projektarbeit

Syllabus: CON4012 Projektarbeit Syllabus: CON4012 Projektarbeit Modulverantwortlicher Prof. Dr. Bernd Britzelmaier Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON4012 Projektarbeit

Mehr

maxgrafconsulting Strategie «Die richtigen Dinge tun» Inhaltsverzeichnis

maxgrafconsulting Strategie «Die richtigen Dinge tun» Inhaltsverzeichnis maxgrafconsulting Strategie «Die richtigen Dinge tun» Inhaltsverzeichnis 1 Ziel... 2 2 Zweck / Nutzen... 2 3 Inhalt / Vorgehen... 2 3.1 Informationsanalyse... 3 3.2 Individuelle Wertvorstellungen / harmonisiertes

Mehr

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken Wie Sie Marketing richtig einsetzen, um den Unternehmenserfolg zu steigern 1 Wir unterstützen Unternehmen seit 2002 weltweit

Mehr

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e F ü h r u n g s k r ä f t e für den Zeitraum von bis Führungskraft: Geschäftsführung: Datum des Gesprächs: Das Orientierungs- und Entwicklungsgespräch für Führungskräfte Die Führung und Entwicklung von

Mehr

SEMINAR INFORMATIONEN

SEMINAR INFORMATIONEN Beschwerden als Chance Wenn Sie zufrieden sind, sagen Sie es weiter, wenn nicht, sagen Sie es uns Beschwerden und Reklamationen sind auch bei sorgfältigster Arbeit nicht ausgeschlossen. Zugleich bergen

Mehr

Master of Advanced Studies in International Management

Master of Advanced Studies in International Management BEILAGE zum Mitteilungsblatt 22. Stück 2003/2004 MAS Master of Advanced Studies in International Management 1(10) Master of Advanced Studies in International Management 1 Zielsetzung des Universitätslehrgangs

Mehr

Progra n ew perspectives MMÜBE r SIC h T 2014/2015

Progra n ew perspectives MMÜBE r SIC h T 2014/2015 New perspectives Programmübersicht 2014/2015 executive MBA 2014/2015 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit internationales

Mehr

Arbeitshilfe für das Mitarbeiter-Gespräch

Arbeitshilfe für das Mitarbeiter-Gespräch Arbeitshilfe für das Mitarbeiter-Gespräch Ziele 1. Klärung der Ist-Situation und der bisherigen Zielerreichung, d.h. 2. Abgleich von Fremdbild (Sichtweise Führungskraft) und Eigenbild (Sichtweise Mitarbeiter)

Mehr

Fast Facts Entrepreneurship & Innovation

Fast Facts Entrepreneurship & Innovation * in Akkreditierung Unternehmertum (er)leben Welche Megatrends verändern die Gesellschaft in Zukunft? Wie spürt man Business Opportunities auf? Wie kreiert man neue, innovative Ideen? Wie entwickelt man

Mehr

Familienbegleitung. Coaching & Lernförderung. Systemische Beratung. Fallberatung & Weiterbildung. Mediation & Moderation. Besuchsrechtsbegleitung

Familienbegleitung. Coaching & Lernförderung. Systemische Beratung. Fallberatung & Weiterbildung. Mediation & Moderation. Besuchsrechtsbegleitung Familienbegleitung Coaching & Lernförderung Systemische Beratung Fallberatung & Weiterbildung Mediation & Moderation Besuchsrechtsbegleitung Herzlich willkommen! Beratung 3plus bietet Ihnen: Coaching,

Mehr

Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Im Fokus: Messe-Neukontakte. Training zur Steigerung Ihrer Messe-Neukontakte

Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Im Fokus: Messe-Neukontakte. Training zur Steigerung Ihrer Messe-Neukontakte Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Im Fokus: Messe-Neukontakte Training zur Steigerung Ihrer Messe-Neukontakte Im Fokus: Messe-Neukontakte Die Herausforderung Messen bieten hervorragende Möglichkeiten

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

Nachhaltige Schlüsselkompetenzen: Kommunikation Konflikt - Führung

Nachhaltige Schlüsselkompetenzen: Kommunikation Konflikt - Führung Nachhaltige Schlüsselkompetenzen: Kommunikation Konflikt - Führung Stärkung der Sozial- und Persönlichkeitskompetenzen Im europäischen Wettbewerb lässt sich seit Jahren bei enorm hohen Qualitätsansprüchen

Mehr

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG :

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : Erfolg durch Persönlichkeit. Verbessern Sie Ihren Erfolg im beruflichen Alltag. Beziehungsintelligenz. Gewinnen Sie durch typgerechte Kommunikation. System-Training

Mehr

Zugeschnitten. Individuelle Führungskräfteentwicklung.

Zugeschnitten. Individuelle Führungskräfteentwicklung. Zugeschnitten. Individuelle Führungskräfteentwicklung. Nach einem Führungstraining kommt ein Manager zu Ihnen und klagt, dass das Seminar für ihn unbefriedigend war und ein Lernen in der Gruppe allein

Mehr

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Sie kennen den Markt Ihrer Produkte und das Stärken- und Schwächenprofil genau und verbessern ihre Leistung kontinuierlich. Durch das Wissen ihrer Kundenzufriedenheit

Mehr

Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach. Als Teamcoach Potenziale fördern

Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach. Als Teamcoach Potenziale fördern Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach Als Teamcoach Potenziale fördern Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach Machen Sie einzelne Mitarbeiter und ganze Teams stark Karrierebaustein Business-Teamcoach

Mehr

Anker lösen - aufsteigen - Führungspotenzial entwickeln

Anker lösen - aufsteigen - Führungspotenzial entwickeln Anker lösen - aufsteigen - Führungspotenzial entwickeln Was uns auszeichnet Was Wir entwickeln und fördern Sie und Ihr Führungspotential Wir unterstützen Sie dabei, unternehmerisch zu Denken und Handeln

Mehr

Digital Leader Development Program. Training for Success IPA

Digital Leader Development Program. Training for Success IPA Digital Leader Development Program Training for Success IPA Die Herausforderung für Digital Leader Führung in einem agilen Arbeitsumfeld bedeutet häufig: führen in flachen Hierarchien, Steuerung von Selbstorganisation,

Mehr

Eins + Eins = Drei Impulse für Teams. Teamentwicklung, Workshops, Incentives und Events

Eins + Eins = Drei Impulse für Teams. Teamentwicklung, Workshops, Incentives und Events Eins + Eins = Drei Impulse für Teams Teamentwicklung, Workshops, Incentives und Events Wann und wofür Teamentwicklung? Beispiele zu Ausgangssituationen für Teamentwicklungsprozesse: Sie sind Personalentwickler:

Mehr

Verordnung über das Curriculum. des Universitätslehrganges. Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post

Verordnung über das Curriculum. des Universitätslehrganges. Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post Curriculum an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post Graduate Management Programms

Mehr

Führungs Kräfte Ausbildung

Führungs Kräfte Ausbildung Führungs Kräfte Ausbildung 1 2 4 3 Für alle Mitarbeiter, die... * Verantwortung haben oder anstreben * lernen und sich entwickeln wollen * bereit sind, die Zukunft zu gestalten In 4 Praxis-Modulen à 3

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Professionelles Projektmanagement in der Praxis Veranstaltung 1 Teil 3 (11.04.2005): Exkurs: Innovationsmanagement SS 2005 1 Agenda Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. Innovationen Innovationsmanagement

Mehr

Persönliches Coaching

Persönliches Coaching Veränderung gehört zum Leben, auch im Beruf. Doch manchmal ist es gar nicht so einfach, den ersten Schritt in eine neue Richtung zu gehen. Dann kann es hilfreich sein, Anstöße von außen zu bekommen z.b.

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Qualitätskonzept. Primarschule Altnau

Qualitätskonzept. Primarschule Altnau Qualitätskonzept Primarschule Altnau Gültig ab 1. August 2015 Vernehmlassung bei Schulbehörde, Schulberatung und Schulaufsicht April/Mai 2015 Genehmigt durch die Schulbehörde am 8. Juni 2015 Primarschule

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen

Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen Seite 1 Einbindung des Bologna-Prozesses in den Wettbewerb der Regionen Globalisierung

Mehr

S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N. Vorgehen

S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N. Vorgehen Musikgesellschaft Steinhausen Arbeitsgruppe Strategie S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N 1. Initialisierungsphase Wertvorstellungen

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Unternehmensentwicklung. Building Competence. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Unternehmensentwicklung. Building Competence. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Unternehmensentwicklung Building Competence. Crossing Borders. Konzept Vom Wissen zum Handeln Unternehmen befinden sich heute in einem stetigen Wandel. Dies führt zu

Mehr

Situationsanalyse (Modul 1M)

Situationsanalyse (Modul 1M) Situationsanalyse (Modul 1M) Im ersten Modul werden Methoden und Werkzeuge für die Situationsanalyse (Selbstbewertung) vorgestellt. Jeder Teilnehmer analysiert sein eigenes Unternehmen und ermittelt den

Mehr

MASTERSTUDIUM INNOVATIONS MANAGEMENT BERUFSBEGLEITEND

MASTERSTUDIUM INNOVATIONS MANAGEMENT BERUFSBEGLEITEND MASTERSTUDIUM S BERUFSBEGLEITEND FACTS 3 SEMESTER BERUFSBEGLEITEND Ideal für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen sowie für Studierende ohne berufliche Erfahrungen, die erst während des Masterstudiums

Mehr

Studienordnung Weiterbildungsstudiengang Inklusive Pädagogik und Kommunikation (Master of Arts)

Studienordnung Weiterbildungsstudiengang Inklusive Pädagogik und Kommunikation (Master of Arts) Studienordnung Weiterbildungsstudiengang Inklusive Pädagogik und Kommunikation (Master of Arts) Stiftungsuniversität Hildesheim Marienburger Platz 22 31141 Hildesheim 1 Grundlagen Die Studienordnung beschreibt

Mehr