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1 Unterrichtsentwurf Unterrichtsbesuch (UB I) (Fachleiter/in) Prüfungsunterricht I (PU I) 1. Unterrichtsbesuch (UB II) Prüfungsunterricht II (PU II) Wochentag/Datum/Uhrzeit: bis Uhr Studienreferendar/in: Referendargruppe: Fachleiter/in (Fachrichtung): Fachleiter/in (Unterrichtsfach): PS-Vertreter/in: Vorsitzende/r (PUI/PUII): Fachlehrer/in: Schulleiter/in: x x x x x x Angaben zur Klasse - Kurzbezeichnung: x - Ausbildungsberuf/Schulform: (BS-Teilzeit,BFS,BGJ,BS,BVJ,FGy,FOS) Einzelhandelskaufmann/Einzelhandelskauffrau - Schülerzahl: 14 - Schule/Ort/Standort: x - Raum: x Fachrichtung oder Unterrichtsfach: (Bezeichnung im Seminar) Unterrichtsfach/Lernfeld: Unterrichtsgebiet: Unterrichtsthema: FS Wirtschaft LF 1: Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren Private Vorsorge Versicherungen im privaten Absicherungsbereich

2 Phase des Lernhandelns Lernschritte/-inhalte Anlage 3: Geplanter Unterrichtsverlauf Einstiegsphase - Vorstellung des Groblernziels und des geplanten Stundenverlaufs Medien/Arbeitsmaterial Erarbeitungsphase I - Bildung von 3er und 4er Gruppen mit Gruppenköpfen - Lehrer stellt in Expertengespräch die Berufsunfähigkeits- und Hausratversicherung vor - Schüler lösen dazu formulierte Fragen auf Blanko-Folien - Schüler stellen ihre erarbeiteten Fragen im Plenum vor Lernziele Did.- method. Hinweise LV LaO LV - Flipchart - FO: Einteilung der Gruppen (Anlage 7) - Wäscheklammern - Power-Point LaB - AB: Fragen zu den Versicherungen Präsentationsphase SPräs -FO: Fragen zu den I Versicherungen Geplanter Beginn der 3. Stunde während der Erarbeitungsphase II Erarbeitungsphase FK 1, ST II MK 2 ggf. LaI - IB (Anlage 8) - Film: Haftpflichtversicherung Präsentationsphase II - durch Stationenlernen werden die Rechtsschutz-, Unfall-, Haftpflicht- und Risikolebensversicherung erarbeitet - an jeder Station müssen vom Lehrer formulierte Fragen auf einer Blanko-Folie beantwortet werden - falls eine Gruppe eine Station schneller erarbeitet hat, als die anderen, lösen sie das Kreuzworträtsel Versicherungen auf einen Blick ST LaB ST - FO: Fragen zu den Versicherungen (Anlage 10, 12, 14, 16) - AB: Kreuzworträtsel (Anlage 17) geplanter Beginn des Unterrichtsbesuchs zum Ende der Erarbeitungsphase II - Vorstellung der Antworten zu MK 1, SPräs den einzelnen Stationsfragen MK 3, durch Gruppen SK 1 - die anderen Gruppen dienen als ST Kontrollgruppen Transferphase Didaktische Reserve Abbruch nach der Präsentationsphase II möglich - Anhand eines Zeitstrahls sollen FK 2, SPräs, die Schüler Karten an einer SK 1 LaIn Wand sortieren und begründen, i.-g. UG in welcher Lebensphase welche Versicherung am wichtigsten ist - Ggf. Impulsfragen des Lehrers Abbruch nach jeder Lebensphase in der Transferphase möglich - Lösen/Vergleichen des ST, LaM Kreuzworträtsels - FO: Fragen zu den Versicherungen (Anlage 10, 12, 14, 16) -Metaplankarten aus Kartenabfrage von letzter Woche -Erwartungshorizont Zeitstrahl (Anlage 18) -AB: Kreuzworträtsel (Anlage 17)

3 Legende (gilt auch für Anlage 6): Sozialformen: GA= Gruppenarbeit, at-ga = arbeitsteilige Gruppenarbeit Aktionsformen: f.-e. UG = fragend-entwickelndes Unterrichtsgespräch; i.-g. UG = impulsgebendes Unterrichtsgespräch; LV = Lehrervortrag; LaB = Lehrer als Berater; LaI = Lehrer als Informant; LaM = Lehrer als Moderator; LaIn = Lehrer als Initiator; SPräs = Schülerpräsentation, ST= Schülertätigkeit Medien: AB= Arbeitsblatt, IB = Informationsblatt, FO= Folie, OHP-Overhead-Projektor

4 Anlage 5: Didaktische Analyse der Thematik

5 Anlage 6: Makrostruktur Private Vorsorge Unterrichtseinheit (Stunde) Thematik Unterrichtsinhalte Did.-Method. Hinweise Medien 1 2, 3, 4, 5 1. UB II Einführung/ Privater Grundlagen Absicherungsbereich - Ausgangsfall: Was für Folgen kann ein Unfall haben und wer zahlt? - kurze Wdh. gesetzliche Sozialversicherung - Prinzip der Individualversicherun g - Begriffserklärung: Police, Prämie, Risiko, Schadenswahrscheinlichkeit - f.-e. UG - Dreiergespräch - Kartenabfrage - Tafel - AB - OHP - Metaplankarten - Berufsunfähigkeits-, - Hausrat-, - Haftpflicht-, - Risikolebens-, - Unfall-, - Rechtsschutzversicherung - LV als Expertenvortrag - Stationenlernen - SPräs - PC-Beamer - AB - Plakat - OHP 6, 7, 8 9 Privater Vermögensbildungbereich Unternehmerischer Absicherungsbereich - Kapitallebensversicherung - KFZ-, - Riester-Rente - Gebäude-, - Bausparen - Feuer-, - Vermögensbildungsgesetz - Leitungswasser-, - Wohnungsbauprämiengesetz - Einbruchdiebstahl-, - Anlagen-, - Glasversicherungen - f.-e. UG - at. GA - SPräs - LV - Pinnwand - OHP - AB - at. GA - Spräs - AB - Plakat

6 Anlage 7: Einteilung von Gruppen Einteilung von Gruppen nach Gruppenköpfen Gruppe 1 (blau): Gruppe 2 (gelb): Gruppe 3 (grün): Gruppe 4 (orange):

7 Private Vorsorge Datum: Klasse: Lehrer: Groblernziel: Sie sollen die Privathaft-, Unfall-, Rechtsschutz- und Risikolebensversicherung als Absicherungsmöglichkeit kennen lernen. Situation: Als Auszubildender im ersten Lehrjahr erfahren Sie von einer Messe mit unterschiedlichen Informationsständen zum Thema Versicherungen. Da Ihnen Ihre Kollegen und Freunde immer wieder irgendetwas von einzelnen Versicherungen erzählen, die Sie unbedingt haben sollten, nutzen Sie die Gelegenheit und informieren sich an den unterschiedlichen Ständen. Zu Beginn des Messebesuchs haben Sie sich schon die Vorträge zur Berufsunfähigkeits- und Hausratversicherung angehört. Um den Informationsberg zu bewältigen haben Sie sich im Vorfeld folgende Fragen überlegt (siehe beiliegenden Zettel). Arbeitsaufträge: 1.) Gehen Sie von einer Station zur nächsten. Ihre Gruppe beginnt an der Station A Privathaftpflichtversicherung und geht dann zur Station B, C und D. Dort informieren Sie sich durch Lesen des Informationsblattes und ggf. durch Fragen der Lehrkraft. Maximal dürfen Sie allerdings pro Station zwei Fragen an die Lehrkraft stellen. 2.) Danach beantworten Sie in Ihrer Gruppe die Fragen auf ihrem Zettel. Pro Station bestimmen Sie einen Protokollanten, dessen Zettel im Anschluss an das Stationenlernen bei der Lehrkraft abgegeben wird. Alle notieren sich aber ihre Lösungen auf eigenen Blättern. Die Bearbeitungszeit pro Station beträgt 25 min. 3.) Im Anschluss an die Erarbeitung aller Stationen wird per Zufallsprinzip ermittelt, welche Gruppe welche Versicherung vorstellt. 4.) Die Person aus Ihrer Gruppe, welche vorträgt, wird ebenfalls kurz vor der Präsentationsphase vom Lehrer bestimmt. 5.) Das Blatt des Protokollanten an der Station, welche von Ihnen vorgestellt wird wird vor dem Vortrag auf Folie kopiert.

8 Stationenlernen Private Vorsorge Datum: Klasse: x Lehrer: x Fragen zur Privathaftpflichtversicherung (Station A) 1.) Wann zahlt die Privathaftpflichtversicherung, beziehungsweise welche Leistungen sind inbegriffen? 2.) Gibt es Ausnahmen, in denen die Versicherung nicht zahlt? 3.) Wovon hängt die Höhe der zu zahlenden Prämie ab? 4.) Welche Folgen kann es haben, wenn ich diese Versicherung nicht abgeschlossen habe? 5.) Was zusätzlich noch zu beachten ist? Fragen zur privaten Unfallversicherung (Station B) 1.) Wann zahlt die private Unfallversicherung, beziehungsweise welche Leistungen sind inbegriffen? 2.) Gibt es Ausnahmen, in denen die Versicherung nicht zahlt? 3.) Was kostet eine solche Versicherung? 4.) Wovon hängt die Höhe der zu zahlenden Prämie ab? 5.) Welche Leistungen sind sowieso durch andere Institutionen abgedeckt? 6.) Welche Folgen kann es haben, wenn ich diese Versicherung nicht abgeschlossen habe? 7.) Was zusätzlich noch zu beachten ist?

9 Fragen zur Rechtsschutzversicherung (Station C) 1.) Wann zahlt die Rechtsschutzversicherung, beziehungsweise welche Leistungen sind inbegriffen? 2.) Gibt es Ausnahmen, in denen die Versicherung nicht zahlt? 3.) Was kostet eine solche Versicherung? 4.) Wovon hängt die Höhe der zu zahlenden Prämie ab? 5.) Welche Leistungen sind sowieso durch andere Institutionen abgedeckt? 6.) Welche Folgen kann es haben, wenn ich diese Versicherung nicht abgeschlossen habe? 7.) Was zusätzlich noch zu beachten ist? Fragen zur Risikolebensversicherung (Station D) 1.) Wann zahlt die Risikolebensversicherung beziehungsweise welche Leistungen sind inbegriffen? 2.) Gibt es Ausnahmen, in denen die Versicherung nicht zahlt? 3.) Was kostet eine solche Versicherung? 4.) Wovon hängt die Höhe der zu zahlenden Prämie ab? 5.) Welche Folgen kann es haben, wenn ich diese Versicherung nicht abgeschlossen habe? 6.) Was zusätzlich noch zu beachten ist?

10 Informationsblatt: Privathaftpflichtversicherung (Station A) Für Schäden, die Sie (oder auch Ihr Kind, Ihr Hund, Ihr Pferd...) bei fremden Personen anrichten, müssen Sie unter Umständen viele Tausend Euro bezahlen, da Sie nach dem Gesetz zum Schadenersatz verpflichtet sind. Haftpflicht ist also die Verpflichtung zum Schadenersatz. Sie haften für Schäden bei Dritten mit Ihrem derzeitigen und zukünftigen Vermögen und auch mit Ihrem Einkommen. Ein Haftungsanspruch besteht bis der finanzielle Schaden, den Sie angerichtet haben, vollständig ersetzt ist. Es gibt keine Haftpflichtversicherung, die alle denkbaren Haftpflichtschäden deckt, sondern es gibt diese Versicherungsart für viele Bereiche in den verschiedensten Formen - für Fahrzeughalter, Betriebe (Betriebsangehörige sind mitversichert), Familien (Privathaftpflicht), Tiere (Hunde, Pferde), Surfbretter, Boot, etc.. Die für die meisten Haushalte wohl wichtigste Versicherung ist die Privathaftpflichtversicherung. Diese gewährt grundsätzlich Schutz bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer und/oder von den mitversicherten Personen fahrlässig 1 im privaten Bereich verursacht wurden. In der Privathaftpflichtversicherung werden folgende Schäden ersetzt: - Personenschäden - Sachschäden - Vermögensschäden infolge von Personen- oder Sachschäden. Nicht versichert sind Schäden die vorsätzlich 2 oder grob fahrlässig herbeigeführt wurden. Ebenso werden Schäden an geliehenen oder gemieteten Sachen ausgeschlossen. Mitversichert sind in der Regel der Ehepartner und die Kinder, solange Letztere noch keine Berufsausbildung abgeschlossen haben und noch nicht verheiratet sind. Auch der Partner, mit dem der Versicherungsnehmer in eheähnlicher Lebensgemeinschaft lebt, kann normalerweise kostenlos mitversichert werden. Hierfür ist jedoch meist ein ausdrücklicher Antrag und ein Vermerk in der Versicherungsunterlagen von der Versicherungsgesellschaft nötig. Der zu zahlende Beitrag richtet sich nach dem Umfang der Versicherungsleistung (v.a. Versicherungssumme und Anzahl der Versicherten). Quelle: Inhaltlich ähnlich mit: 1 fahrlässig entstehen beispielsweise Schäden, die der Verursacher aufgrund von Nachlässigkeit angerichtet hat. 2 bedeutet: ganz bewusst und gewollt etwas unternehmen.

11 Anlage 11: Erwartungshorizont: Antwortfolie zur Haftpflichtversicherung (Station A) 1.) Wann zahlt die Privathaftpflichtversicherung, beziehungsweise welche Leistungen sind inbegriffen? - wenn die versicherte Person/en ein Schaden bei fremden Personen anrichtet - Privathaftpflichtversicherung zahlt i. bei Personenschäden ii. bei Sachschäden iii. bei Vermögensschäden, die sich infolge von Personen und Sachschäden ergeben. 2.) Gibt es Ausnahmen, in denen die Versicherung nicht zahlt? - bei gemieteten oder geliehenen Sachen - wenn Schaden vorsätzlich und grob fahrlässig verursacht wurde 3.) Wovon hängt die Höhe der zu zahlenden Prämie ab? - vom Versicherungsumfang (Summe und Anzahl der versicherten Personen) 4.) Welche Folgen kann es haben, wenn ich diese Versicherung nicht abgeschlossen habe? - Schadenverursachende Person zahlt mit seinem Einkommen lebenslang für angerichteten Schaden 5.) Was zusätzlich noch zu beachten ist? - Kinder sind nur bis zum Ende der ersten abgeschlossenen Ausbildung oder bis zur Heirat bei den Eltern mitversichert Fragen zum Film 1.) Was ist eine Deckungssumme und welche Höhe sollte diese haben? - Versicherungssumme, die maximal gezahlt wird - sollte 5 Millionen betragen 2.) Was kostet eine solche Versicherung? - zwischen 45 und 80 pro Jahr 3.) Was ist, wenn ein Nicht-Versicherter mir ein Schaden zufügt? - grundsätzlich ist das schlecht für den Geschädigten, aber - es besteht die Möglichkeit mit der eigener Versicherungsgesellschaft zu vereinbaren, dass diese im Schadensfall, wenn der Verursacher keine Versicherung abgeschlossen hat, zahlt

12 Informationsblatt: Unfallversicherung (Station B) Unfallgefahren lauern überall und jederzeit. Mehr als die Hälfte aller Unfälle ereignen sich in der Freizeit und im Haushalt, so dass hier keinerlei Vorsorge über die gesetzliche Unfallversicherung wie bei einem Unfall im Betrieb zu erwarten ist. Es bleibt leider bei diesen Unfällen nicht aus, dass Betroffene sich so schwer verletzen, dass sie vorübergehend oder sogar auf Dauer ihrem Beruf und den gewohnten Freizeitgewohnheiten nicht mehr nachgehen können. Die Unfallversicherung ersetzt durch eine Kapitalzahlung und/oder eine Rente im Falle einer Unfallinvalidität 1 den Verlust der Arbeitskraft oder ermöglicht z.b. den behindertengerechten Umbau des Hauses. Eine Unfallinvalidität besteht, wenn durch ein plötzlich von außen auf den Körper der versicherten Person einwirkendes Ereignis dauerhaft eine Gesundheitsschädigung entsteht. Als Versicherungsleistung wird ein Prozentsatz der vereinbarten Invaliditätssumme ausgezahlt, welcher sich nach dem Grad der Invalidität richtet. Dieser Prozentsatz bestimmt sich in der Regel nach einer Gliedertaxe 2. Der Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung beschränkt sich lediglich auf Unfälle, die im Zusammenhang mit beruflichen Tätigkeiten oder Schulveranstaltungen etc. stehen. Hierzu zählen auch sog. Wegeunfälle. Des weiteren ist der Geltungsbereich in der Regel auf Deutschland begrenzt. Die private Unfallversicherung bietet hingegen rund um die Uhr und weltweit Versicherungsschutz. Dieser Versicherungsschutz erstreckt sich beispielsweise allerdings nicht auf vorsätzliche Selbstbeschädigung oder Unfälle, die unmittelbar oder mittelbar durch Kriegsereignisse verursacht sind oder Unfälle als Berufs- oder Sportflieger oder beim Fallschirmspringen. In der gesetzlichen Unfallversicherung richtet sich die Höhe der Leistungen nach dem Lohn bzw. Gehalt des Versicherten. In der privaten Unfallversicherung kann der Versicherungsnehmer die Höhe der Versicherungsleistungen individuell und insbesondere nach seinen persönlichen Bedürfnissen kombinieren. Aufgrund der gewünschten Versicherungsleistung sowie der Berufsgruppe des Kunden, errechnet sich die Höhe der Prämie. Wer beispielsweise als gesunder 23- jähriger 1000 monatliche Rente nach einem Unfall erhalten möchte, zahlt je nach Versicherungsgesellschaft ungefähr 140 Prämie pro Jahr. Quelle: Inhaltlich ähnlich mit: 1 Invadilität bedeutet: erhebliche Beeinträchtigung der Arbeits-, Dienst-, und Erwerbstätigkeit 2 bedeutet: je schwerwiegender die Person beeinträchtigt ist, desto höher ist die Versicherungsleistung.

13 Anlage 13: Erwartungshorizont: Antwortfolie zur Unfallversicherung (Station B) 1.) Wann zahlt die private Unfallversicherung, beziehungsweise welche Leistungen sind inbegriffen? - wenn die versicherte Person durch einen Unfall in der Freizeit oder im Beruf dauerhaft berufsunfähig ist. i. Prozentualer Anteil der Versicherungsleistung richtet sich nach der Gliedertaxe, also dem Umfang der Invalidität 2.) Gibt es Ausnahmen, in denen die Versicherung nicht zahlt? - bei vorübergehender Berufsunfähigkeit - vorsätzliche Selbstbeschädigung oder Unfälle als Berufs- und Sportflieger oder als Fallschirmjäger - bei Unfällen, die im Zusammenhang mit Kriegsereignissen stehen 3.) Was kostet eine solche Versicherung? - ca. 140 pro Jahr bei einer gewünschten monatlichen Rente von ) Wovon hängt die Höhe der zu zahlenden Prämie ab? - von der gewünschten Versicherungsleistung - vom ausgeübten Beruf des Versicherungsnehmers 5.) Welche Leistungen sind sowieso durch andere Institutionen abgedeckt? - Unfälle, bei Ausübung eines Berufes oder bei Besuch einer Schule sind über die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt 6.) Welche Folgen kann es haben, wenn ich diese Versicherung nicht abgeschlossen habe? - aufgrund der Berufsunfähigkeit nach Unfällen in der Freizeit habe ich keine regelmäßigen monatlichen Einnahmen zur Bestreitung meines Lebensunterhalts mehr 7.) Was zusätzlich noch zu beachten ist? - Abschluss sollte erfolgen, solange die Person noch gesund und jung ist

14 Informationsblatt: Rechtsschutzversicherung (Station C) "Recht haben" heißt leider noch lange nicht "Recht bekommen". Das Risiko einen Prozess zu verlieren ist immer vorhanden - auch wenn man meint Recht zu haben. Ein verlorener Prozess kann zur Folge haben, dass man hohe Anwalts-, Gerichtsund Sachverständigenkosten bezahlen muss. Wenn Sie das Risiko, Rechtsverfolgungskosten bei Verlust des Prozesses selbst zu tragen, vermeiden wollen, können Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Schließlich ist es richtig ärgerlich, wenn man aus Angst vor den Kosten klein beigeben muss, obwohl man eigentlich meint, im Recht zu sein. Bei der Rechtsschutzversicherung unterscheidet man verschiedene Versicherungsarten, die verschiedene Rechtsgebiete abdecken: Verkehrs-Rechtsschutz, Privat- und Berufs-Rechtsschutz, Grundstücks- und Miet-Rechtsschutz. Leider sind viele Rechtsstreitigkeiten, wie beispielsweise Streitigkeiten im Scheidungsfall oder bei Bauvorhaben sowie Steuerstreitigkeiten in den meisten Versicherungsbedingungen ausgeschlossen. Wichtig kann der Schutz für Prozesse um größere Summen sein. Bedenken Sie aber die vielen Ausschlüsse bei den Versicherungsfällen. Eine Geldstrafe oder eine Zahlung, zu der man im Straf- oder Zivilprozess verurteilt wird, übernimmt die Rechtsschutzversicherung nicht. Wer eine Rechtsschutzversicherung abschließen will, sollte auf jeden Fall eine mit hoher Selbstbeteiligung wählen. Es macht keinen Sinn, sich gegen geringe Streitigkeitskosten zu versichern. Wichtig ist ein Schutz für Prozesse um größere Summen, weil dann auch Gerichts- und Anwaltskosten teuer werden können. Bedenken Sie, dass der Prozessgewinner keine Kosten trägt, da diese komplett vom Verlierer getragen werden. Sie bekommen Ihr Recht also auch ohne Rechtsschutzversicherung. Wer einen guten Anwalt hat, der von aussichtslosen Prozessen abrät und Erfolg versprechende Prozesse gewinnt, braucht im Grunde keine Rechtsschutzversicherung. Rechtschutzversicherungen sind relativ teuer. Eine Privat- und Berufsrechtsschutzversicherung ohne Selbstbeteiligung und mit einer Versicherungssumme von im Rechtschutzfall kostet ca. 160 Beitrag pro Jahr. Quelle: Inhaltlich ähnlich mit:

15 Anlage 15: Erwartungshorizont: Antwortfolie zur Rechtsschutzversicherung (Station C) 1.) Wann zahlt die Rechtsschutzversicherung, beziehungsweise welche Leistungen sind inbegriffen? - bei Verlust eines Rechtsstreites zahlt die Versicherung die Gerichts-, Sachverständigen- und Anwaltskosten 2.) Gibt es Ausnahmen, in denen die Versicherung nicht zahlt? - sie zahlt bei vielen Rechtsstreitigkeiten, wie bspw. bei Streitigkeiten im Scheidungsfall oder bei Bauvorhaben sowie bei Steuerstreitigkeiten nicht 3.) Was kostet eine solche Versicherung? - Berufs- und Privatrechtsschutzversicherung ca. 160 pro Jahr bei einer Versicherungssumme von ) Wovon hängt die Höhe der zu zahlenden Prämie ab? - von der Versicherungssumme und der Höhe der Selbstbeteiligung 5.) Welche Leistungen sind sowieso durch andere Institutionen abgedeckt? - wenn die Person den Rechtsstreit gewinnt, dann zahlt die verlierende Partei die Gerichts- und Anwaltskosten 6.) Welche Folgen kann es haben, wenn ich diese Versicherung nicht abgeschlossen habe? - bei Prozessverlust müssen Gerichts- und Anwaltskosten selber bezahlt werden 7.) Was zusätzlich noch zu beachten ist? - Rechtschutzversicherung zahlt nicht eine eventuelle Geldstrafe aufgrund einer Verurteilung

16 Informationsblatt: Risikolebensversicherung (Station D) Der Tod eines Familienmitglieds kann große finanzielle Probleme nach sich ziehen. Eine Lebensversicherung dient daher vor allem der Familien- und Hinterbliebenenvorsorge. Sie ist besonders wichtig für alle, die Hinterbliebene zu versorgen haben (Kinder, Frau, Eltern etc.), damit diese beim unerwarteten Tod des Ernährers einen finanziellen Ausgleich erhalten, der es ihnen ermöglicht, ihr normales Leben weiterzuführen. Weiterer Grund für den Abschluss einer Lebensversicherung kann der Schutz der Familie vor Schulden sein, falls man einen Kredit aufgenommen hat. Es gibt viele unterschiedliche Arten der Lebensversicherung. Die zwei häufigsten Versicherungen sind die Risikolebensversicherung und die Kapitallebensversicherung. Beiden gemeinsam ist, dass ein vereinbarter Betrag gezahlt wird, wenn der Versicherte stirbt. Wichtiger Unterschied: Durch eine Risikolebensversicherung wird nur der Todesfall des Versicherten abgesichert. Stirbt der Versicherte nach dem Ende der Versicherungslaufzeit, so bekommen die Hinterbliebenen keine Zahlungen. Die Kapitallebensversicherung zahlt sowohl beim Tod der versicherten Person als auch, wenn das Vertragsende erreicht wird eine vorher vereinbarte Summe. Die Kapitallebensversicherung ist damit im Gegensatz zur Risikolebensversicherung gleichzeitig ein Sparvertrag. Bei den Überlegungen zur Höhe der Versicherungssumme ist die eigene finanzielle und familiäre Situation zu berücksichtigen es gibt keine pauschale Regelung. Allerdings sollte die Versicherungssumme hoch genug gewählt werden, da eine Erhöhung zu einem späteren Zeitpunkt nur aufgrund einer erneuten Gesundheitsprüfung möglich ist. Auch bei der Festlegung der Laufzeit einer Risikolebensversicherung ist die Versorgungssituation ausschlaggebend (vor allem das Alter von Kindern). Oft hat sich die Versorgungslage im Alter des/der Ernährer/s um die 50 bis 55 Jahre "entspannt", weil dann die Kinder meistens selbst Geld verdienen und nicht mehr im Elternhaus wohnen. Wenn ein Darlehen zurück gezahlt wurde, wird eine Risikolebensversicherung zur Absicherung dieses selbstverständlich auch nicht mehr benötigt. Neben den genannten Faktoren Versicherungssumme und Laufzeit der Risikolebensversicherung beeinflussen noch weitere Risikofaktoren, wie Raucher/Nichtraucher, ausgeübter Beruf sowie eine bei Vertragsabschluss durchgeführte Gesundheitsprüfung die Höhe der Beiträge. Ein 30-jähriger gesunder Nichtraucher zahlt beispielsweise für eine Risikolebensversicherung mit einer Versicherungssumme von und einer Laufzeit bis 55 Jahren jährlich zwischen 50 und 70 je nach Versicherungsgesellschaft und eventuellen Vorerkrankungen. Quelle: Inhaltlich ähnlich mit:

17 Anlage 17: Erwartungshorizont: Antwortfolie zur Risikolebensversicherung (Station D) 1.) Wann zahlt die Risikolebensversicherung beziehungsweise welche Leistungen sind inbegriffen? - wenn der Versicherte stirbt wird ein bei Vertragsabschluss vereinbarter Betrag gezahlt 2.) Gibt es Ausnahmen, in denen die Versicherung nicht zahlt? - bei Tod nach Vertragsende 3.) Was kostet eine solche Versicherung? - für einen gesunden 30-jährigen Nichtraucher bei einer Versicherungssumme von und einer Laufzeit bis 55 Jahren zwischen 50 und 70 je nach Gesundheitszustand und Vorerkrankung 4.) Wovon hängt die Höhe der zu zahlenden Prämie ab? - von der Versicherungssumme und Laufzeit, - Ergebnis der Gesundheitsprüfung bei Vertragsbeginn - Raucher/Nichtraucher - ausgeübter Beruf 5.) Welche Folgen kann es haben, wenn ich diese Versicherung nicht abgeschlossen habe? - Hinterbliebenen haben bei Tod des Ernährers Versorgungsschwierigkeiten - Familie kann abgeschlossene Kredite nicht tilgen 6.) Was zusätzlich noch zu beachten ist? - Versicherungssumme hängt sehr stark von der familiären Situation ab

18 Anlage 18: Erwartungshorizont Zeitstrahl Wer sollte welche Versicherung mindestens haben? Kind 18-30jähriger Auszubildender Familie mit Kind Rentner Privathaftpflichtversicherung Privathaftpflichtversicherung Privathaftpflichtversicherung Privathaftpflichtversicherung Unfallversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Hausratversicherung Risikolebensversicherung Diese Versicherungen können zusätzlich abgeschlossen werden Hausratversicherung Rechtsschutzversicherung Hausratversicherung Rechtsschutzversicherung

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