Marketing-Management IKT & Kunde

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1 ebusiness-lotse Hannover Marketing-Management IKT & Kunde Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann Institut für Marketing und Management, Leibniz Universität Hannover

2 Warum Marketing-Management und IKT Wir befinden uns auf dem Weg zu einer mobilen und hoch vernetzten Internetgesellschaft, in der ein ständiger Flik-Flak zwischen realer und virtueller Welt zur Normalität wird. Bei allen Anspruchsgruppen und speziell bei den Kunden bilden sich neue Verhaltens- und Erwartungsmuster heraus, die die Ansprüche an Produkte und Dienstleistungen sowie deren Vermarktung (Präsentation und Distribution) massiv verändern. Die intelligente Nutzung von IKT wird im Zeichen eines sich ständig verschärfenden Wettbewerbs nicht nur zur Erfolgs-, sondern zu einer Überlebensvoraussetzung! besser, billiger und schneller durch Vernetzung Auftaktveranstaltung Seite 2

3 Wo muss angesetzt werden? Ihr Marketing- Management heute Professionelles Marketing, das den neuen Herausforderungen in Markt und Gesellschaft besser, billiger und schneller gerecht wird als Wettbewerber Intelligente Nutzung moderner IK-Technologien zur Verwirklichung eines ebusiness-konzepts (Online-Marketing, Mobile Marketing etc.) Auftaktveranstaltung Seite 3

4 Wo muss angesetzt werden? Konkret zugeschnitten auf die spezifischen situativen Bedingungen Ihres Unternehmens Auftaktveranstaltung Seite 4

5 Wo muss angesetzt werden? - Führung des gesamten Unternehmens vom Markt her und auf diesen hin - Kundenorientierung als Leitmaxime - Analyse und Gestaltung - Marktforschung - Marketingstrategien - Marketinginstrumente - Marketingorganisation - Marketingkultur Auftaktveranstaltung Seite 5 Informations- & Kommunikations-Technologien -Web 1.0, Web 2.0, Web 3.0. Websites, Plattformen -Nahtstellen-Technologien (RFID, NFC etc.) - Smart Devices (Smart Phones, Tablet PC s etc.) - Smart Things (der sprechende Yoghurtbecher ) - Smart Solutions (von Smart Payment bis Smart World)

6 Wo muss angesetzt werden? 1. State-of-the-Art- und Trend-Analyse 2. Betroffenheits-Analyse Situativer Ansatz Marketing IKT 3. Identifikation der Herausforderungen (SWOT- Analyse) 4. Entwicklung eines Strategiekonzepts und Ableitung robuster Schritte 5. Aufsetzen eines Projektmanagements 6. Umsetzung und Umsetzungsbegleitung 7. Kontroll- und Lernphase Auftaktveranstaltung Seite 6

7 1. State-of-the-Art- und Trend-Analyse Social Media Smart Solutions Mobile Marketing Internet- Recherche Website -Marketing Portal- Integration Integriertes E-Marketing Auftaktveranstaltung Seite 7

8 1. State-of-the-Art- und Trend-Analyse Beispiel Web-Marketing Auftaktveranstaltung Seite 8

9 1. State-of-the-Art- und Trend-Analyse Benchmarking Mobile Marketing Beispiel Mobile Payment Auftaktveranstaltung Seite 9

10 1. State-of-the-Art- und Trend-Analyse Benchmarking Social Media Lotse gesucht! 1.Social Media bestehende Optionen und Entwicklungen 2.Social Media als Marketing- Konzept Auftaktveranstaltung Seite 10

11 1. State-of-the-Art- und Trend-Analyse Benchmarking Social Media - Beispiel wahrgenommene Dienstleistungsqualität im B2B-Sektor Beeinflussung der wahrgenommenen Potenzialqualität (PQ) von Unternehmen im B2B-Sektor Beeinflussung der wahrgenommenen harten Prozessqualität (HPQ) Beeinflussung der wahrgenommenen weichen Prozessqualität (SPQ) Ansatzpunkte zur Beeinflussung der wahrgenommenen Ergebnisqualität Auftaktveranstaltung Seite 11

12 1. State-of-the-Art- und Trend-Analyse Benchmarking Social Media - Beispiel wahrgenommene Dienstleistungsqualität im B2B- Sektor Beeinflussung der wahrgenommenen Potenzialqualität (PQ) von Unternehmen im B2B-Sektor Twitter-Auftritt von Dell Bosch Bob Forum für professionelle Elektrowerkzeuge Beeinflussung der wahrgenommenen harten Prozessqualität (HPQ) Beeinflussung der wahrgenommenen weichen Prozessqualität (SPQ) Ansatzpunkte zur Beeinflussung der wahrgenommenen Ergebnisqualität Cree LED Revolution Website Social Media-Angebote der Scout24-Gruppe Auftaktveranstaltung Seite 12

13 1. State-of-the-Art- und Trend-Analyse 1. als Wegbereiter ( Enabler ) für. a) Kundenintegration & -bindung b) Open Source Marketing Social Media c) Open Innovation 2. als Verpflichtung für die Planung, Umsetzung und Kontrolle eines professionellen Marketing-Management Auftaktveranstaltung Seite 13

14 2. Betroffenheits-Analyse Entwicklungen in Markt & Gesellschaft Technologische Entwicklungen Kundenbedürfnisse und bedarfe Neue Lebensstile Welche Entwicklungen sind für uns relevant? Muss-Norm z.b. konkrete Anforderung des Kunden (Website) Soll-Norm Pläne der Wettbewerber Kann-Norm Wettbewerbsvorteilschance bei Kundenakzeptanz Auftaktveranstaltung Seite 14

15 Wer muss, soll, kann aktiv werden? Mikro-Ebene Ihr Unternehmen Beispiel - Website Meso-Ebene Ihr Netzwerk (Branche, Verband o.ä.) Makro-Ebene Markt & Gesellschaft Beispiel Internet- Plattformen Auftaktveranstaltung Seite 15

16 3. Identifikation der Herausforderungen (SWOT-Analyse) Identifikation von Chancen und Risiken auf Basis der spezifischen Stärken und Schwächen des Unternehmens allgemein mit Bezug auf konkrete Gestaltungsideen (Potentialanalyse) Auftaktveranstaltung Seite 16

17 4. Entwicklung eines Strategiekonzepts & Ableitung robuster Schritte Neue Ideen S t r a t e g i s c h e r B e z u g s r a h m e n konzeptionelle Gesamtsicht 1. Schritt Planung und Realisation konkreter Programme 2. Schritt Planung und Realisation konkreter Programme n. Schritt Planung und Realisation konkreter Programme Akute Mängel und Störungen Veränderungen der Umwelt 5. Aufsetzen eines Projektmanagements 6. Umsetzung und Umsetzungsbegleitung 7. Kontroll- und Lernphase Auftaktveranstaltung Seite 17 Strategisches & operatives PM

18 Welche Kompetenzen werden benötigt? 1. State-of-the-Art- und Trend- Analyse 2. Betroffenheits-Analyse Mikro-Ebene Ihr Unternehmen??? 3. Identifikation der Herausforderungen (SWOT- Analyse) 4. Entwicklung eines Strategiekonzepts und Ableitung robuster Schritte 5. Aufsetzen eines Projektmanagements 6. Umsetzung und Umsetzungsbegleitung 7. Kontroll- und Lernphase Meso-Ebene Ihr Netzwerk (Branche, Verband o.ä.) Makro-Ebene Markt & Gesellschaft Und seitens des Unterstützungs tzungs Netzwerkes? Auftaktveranstaltung Seite 18

19 Gestaltungsansätze tze seitens ebusinesslotse LOTSE? Analyse Mikro-Ebene Ihr Unternehmen Meso-Ebene Ihr Netzwerk (Branche, Verband o.ä.) Makro-Ebene Markt & Gesellschaft & Pilot- Projekte robuste Schritte Aufbau von Kooperationsnetzwerken Gestaltung Auf- und Ausbau von Unterstützungsnetzwerken Anstoßen von flankierenden Initiativen zum Aufbau unternehmensübergreifender Problemlösungsansätze Auftaktveranstaltung Seite 19

20 Nutzen von E-Marketing-Management Ganz Ehrlich: Ich verstehe die Frage nicht! Wie anders..? Auftaktveranstaltung Seite 20

21 Nutzen des Konzepts ebusinesslotse LOTSE? 1. Impulsgeber und Mutmacher 2. Dialogpartner 3. Netzwerker 4. Pionier-Unterstützer Aber: kein Entlaster und Wundervollbringer 7. immerhin ein Kümmerer, der Ihre E-Business- Bedürfnisse und Bedarfe aufgreift und Wege aufzeigt Auftaktveranstaltung Seite 21

22 ebusiness-lotse Hannover Marketing-Management IKT & Kunde Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann Institut für Marketing und Management, Leibniz Universität Hannover Wir müssen einfach anfangen!

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