Produkte dreimal erfinden Empirische Studie zum "Threefold Invention Principle"

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Produkte dreimal erfinden Empirische Studie zum "Threefold Invention Principle""

Transkript

1 Center for Innovation Produkte dreimal erfinden Empirische Studie zum "Threefold Invention Principle" Wettbewerb Produkt als Instrument zur Bekämpfung des Wettbewerbs Ergebnisse 2008 Techologie Produkt als Bündel von Hardware und Services 3IP Kunden Produkt als Präferenzkonstruktion unterstützt Forschung

2

3 Empirische Studie zum "Threefold Invention Principle" - Produkte müssen dreimal erfunden werden Keine U-Bahnfahrt, ohne den markanten weissen Kopfhörern zu begegnen. Keine Shoppingmeile, auf der sich nicht Männer, Frauen und Kinder mit iphones und ipods tummeln, die sie mit Songs, Hörbüchern und Videos aus dem itunes-store bespielen können: Das "i" von Apple ist längst zum Synonym für mobile Unterhaltungs-, Kommunikations- und Informationstechnologie geworden. Dem Unternehmen Apple ist es gelungen, ein anfängliches Nischenprodukt in ein Produktsystem für die Massen zu verwandeln. Was als mp3-technologie von den drei deutschen Ingenieuren Karlheinz Brandenburg, Bernhard Grill und Harald Popp des Fraunhofer Instituts ersonnen wurde, überführten Steve Jobs und sein Team aus Technologie- und Marketing-Visionären in eine Vielzahl individualisierbarer Nutzenbündel, die von einem Millionenpublikum nachgefragt werden. Beide Seiten werden für ihre epochalen Taten fürstlich belohnt. Das Fraunhofer Institut generiert mit der mp3-technologie Lizenzeinnahmen in dreistelliger Millionenhöhe. Apple macht mit "i"- gebrandeten Produkten Milliardenumsätze, ist unangefochtener Marktführer und dringt in weitere Märkte vor. Apple gilt laut einer Studie der Boston Consulting Group unter den Top-Führungskräften als das innovativste Unternehmen der Welt, gefolgt von Google und Toyota. Was macht das US- Unternehmen Apple zum Best-Practice-Fall im Innovationsfeld? Seite 2

4 Oder warum konnte die Schweizer Nestlé mit dem Nespresso-Konzept den scheinbar reifen Kaffee-Markt revolutionieren? Wieso kann sich ein kleiner deutscher Getränkehersteller wie Bionade mit seinem Bio-Limonaden-Rezept gegen Wettbewerbsriesen wie Coca-Cola durchsetzen? Warum lehrt das japanische Unternehmen Toyota den deutschen Premium- Anbietern im Feld des Hybrid-Antriebs das Fürchten? Die Antwort lautet: Diese Unternehmen erfinden Produkte nicht nur einmal, sondern dreimal: Erstens als neuartige Bündel von Hardware und Services, zweitens als neuartige Nutzenbündel in den "Köpfen" der Kunden und drittens als Instrumente im Kampf gegen den Wettbewerb. Basierend auf derartigen Analysen wurde am Center for Innovation der Universität St. Gallen ein neuer Ansatz entwickelt - das so genannte "Threefold Invention Principle". Dieses Prinzip wurde im Rahmen einer branchenübergreifenden Studie einer ersten empirischen Überprüfung unterzogen. Gemäss des am Center for Innovation der Universität St. Gallen entwickelten "Threefold Invention Principles" müssen Unternehmen Produkte dreimal "erfinden", um einen neuen attraktiven Markt erfolgreich zu kreieren oder auszubauen (siehe Abb. 1): Seite 3

5 Das "Threefold Invention Principle" 1. als neuartige Bündel von Hardware und Services, 2. als neuartige Nutzenbündel in den "Köpfen" der Kunden (Konstruktion von Präferenzen) und 3. als Instrument im Kampf gegen den Wettbewerb. Wettbewerb Produkt als Instrument zur Bekämpfung des Wettbewerbs Techologie 3IP Kunden Produkt als Bündel von Hardware und Services Produkt als Präferenzkonstruktion Abbildung 1: "Threefold Invention Principle" Seite 4

6 Kundendimension Der Grundidee des "klassischen" Marketing folgend, ist explizit zu beachten, dass Nachfrager im Grunde nicht einfach nur Produkte bzw. Bündel von erfassbaren Teilleistungen, sondern einen Komplex von Nutzenkombinationen kaufen. Nicht die physikalisch-chemisch-technischen Merkmale eines Sachgutes oder die Art der Verrichtung einer Dienstleistung determinieren eine Kaufentscheidung, sondern das dem Angebot vom Kunden zugemessene Nutzenpotenzial, welches durch Informationsaufnahme- und -verarbeitungsprozesse bestimmt wird. Im Ergebnis führt dies immer wieder dazu, dass "objektive" Gegebenheiten von Produkten und subjektive Einschätzungen von Kunden nicht übereinstimmen. Zudem wandeln sich sowohl die Bedürfnisse der Kunden als auch die Beurteilung der Eignung bestimmter Produkteigenschaften zur Bedürfnisbefriedigung im Zeitablauf. Nicht alle Eigenschaften eines Produktes stiften für jeden Kunden einen Nutzen, da zum einen nicht jeder Kunde über alle Eigenschaften eines Produktes informiert ist und zum anderen Kunden unterschiedliche Bedürfnisse besitzen. Dies bedeutet, dass die Konstruktion von Präferenzen in den "Köpfen" der Kunden eine eigenständige Aufgabe für das Marketing ist. Eine ständige Präsenz des neuen Produkts bzw. der neuen Dienstleistung muss gewährleistet sein, sowohl über klassische als auch innovative Kommunikationsinstrumente. Die richtigen Informationen müssen die richtigen Zielgruppen in geeigneter Weise erreichen können. Die zentrale Herausforderung der Produktinnovation besteht aus dieser Perspektive folglich darin, den Kunden derart mit Informationen zu versorgen, dass sich bei diesem eine bestimmte gewünschte neuartige Präferenzstruktur herausbildet. Diesen Vorgang bezeichnen wir als Präferenzkonstruktion. Seite 5

7 Technologiedimension Das Neuprodukt muss als Bündel von Hardware und Services erfunden werden: 1. Produkte können Sachgüter, Rechte und Dienstleistungen sowie Kombinationen davon sein. Produkte sind in der Regel nicht "nackte" Grundleistungen, sondern Leistungsbündel, die sowohl aus materiellen als auch immateriellen Komponenten bestehen. Diese sind integriert zu entwickeln. Nespresso zum Beispiel hat seine Kaffeemaschinen um vielfältige Produktelemente, wie Kaffeesorten, Kapseln und weitere Accessoires, die verschiedenartigen Distributionskanäle im Online- und Offline-Bereich, die Services und letztlich um Markenelemente u.a. mit Schauspieler George Clooney erweitert und so in ein neuartiges Leistungsbündel des Kaffeegenusses verwandelt. Eine solche integrierte Entwicklung findet vielfach jedoch noch keine konsequente Anwendung. So konzipieren bspw. 75 % aller deutschen Maschinenbaufirmen die Serviceentwicklung erst nach der Produkteinführung (Gassmann 2003). 2. Innovationen sind in der Regel neuartige Rekombinationen von existierenden Ideen, Konzepten und Technologien. Höhere Innovationsraten sind daher über eine konsequente Anwendung der Open-Innovation-Philosophie erreichbar. Seite 6

8 3. Innovationen basieren auf Ideen, Wissen und Kompetenzen und deren Umsetzung. In der Praxis mangelt es dabei nicht an neuen Technologien und Ideen, sondern an deren stringenten Materialisierung und marktgerechten Umsetzung. 4. Das Neuprodukt muss dem Kunden zur Lösung eines spezifischen Problems dienen. Es gilt, einzigartige Funktionen zu entwickeln und/oder durch ergänzende Zusatzprodukte einen Mehrwert für den Kunden zu bieten. 5. Funktion und Design müssen integriert entwickelt werden. Das Neuprodukt muss durch seine Qualität, aber auch durch seine Benutzerfreundlichkeit und ansprechende Gestaltung überzeugen. Seite 7

9 Wettbewerbsdimension Das Neuprodukt muss als Instrument im Kampf gegen den Wettbewerb erfunden werden, d.h. es müssen Markteintrittsbarrieren auf- und ausgebaut werden: 1. Einfrierung des Marktes für Konkurrenzprodukte: Verzögerung der Kaufentscheidung bei Kunden können mittels Produktvorankündigungen erreicht werden. Studien zu Produktvorankündigungen belegen, dass ca. die Hälfte der Unternehmen ihre neuen Produkte vor Markteinführung ankündigen (Eliashberg, Robertson 1988; Bayus, Jain und Rao 2001). 2. Innovationsschutz durch Patentrechte und smarte IP-Schutzmassnahmen: Investitionen in Innovation rentieren sich nur, wenn das Unternehmen temporäre Monopolgewinne durch effektiven Schutz realisieren kann. Die Anzahl der Patente wächst um 25 % jährlich (Gassmann 2007); auch Banken und Versicherungen patentieren. Um Patentfallen wie Blackberry zu vermeiden, muss der Schutz von Innovation systematisch adressiert sein. Smarte IP- Schutzstrategien ergänzen juristische Schutzstrategien. 3. Innovationsschutz durch Markenstrategie: Marken spielen eine zentrale Rolle im Rahmen des Innovationsschutzes. So wurde die Marke ipod inzwischen zum Synonym für MP3-Player. Seite 8

10 4. Auf- und Ausbau von Beschaffungs- und Absatzkoalitionen: Durch Beschaffungs- und Absatzkoalitionen kann ein Innovator Wettbewerbsvorteile aufbauen (z. B. besserer Zugang zu benötigten Inputfaktoren), die den Zutritt potenzieller Anbieter erschweren. 5. Setzen von Standards: Die Herausbildung eines dominanten Designs ist bei Innovation häufig zu beobachten. Nach einer eher experimentellen Phase mit unterschiedlichen Designalternativen reduziert sich die Vielfalt, und ein dominantes Design setzt sich durch. Ein Standard wurde etabliert, der als Markteintrittsbarriere fungieren bzw. Wettbewerber zu Vereinheitlichung oder Imitationen zwingen kann. Seite 9

11 "Threefold Invention Principle-Produkte" am erfolgreichsten Im Rahmen einer im Sommer 2008 durchgeführten Studie wurde das am Center for Innovation der Universität St. Gallen entwickelte "Threefold Invention Principle" empirisch überprüft. Insgesamt beteiligten sich 238 CEOs bzw. Geschäftsbereichsleiter aus Top-Unternehmen in der Schweiz und in Deutschland an der branchenübergreifenden Online-Studie. Untersucht wurden dabei Neuprodukte unterschiedlicher Neuheitsgrade. Theoretisch sind 8 (=23) verschiedene "Threefold Invention Principle"-Profile denkbar. Diese umfassen neben der konsequenten Umsetzung des "Threefold Invention Principles" und der Nicht- Umsetzung aller drei Dimensionen sämtliche Zwischenlösungen. Die Studie hat gezeigt, dass sich für jedes mögliche "Threefold Invention Principle"-Profil in der Realität Beispiele finden lassen. Die Analysen zum Erfolg des "Threefold Invention Principles" hinsichtlich verschiedener Erfolgsmasse ergaben ein übereinstimmendes Bild: Dreimal erfundene Produkte sind im Vergleich zu Neuprodukten, bei denen das Prinzip nicht konsequent umgesetzt wurde, hinsichtlich der Erfolgsgrössen wie Umsatz und Marktanteil (Effektivität) und Effizienz sowie Profitabilität erfolgreicher. Dieses Ergebnis spiegelt sich auch deutlich in der Effektivitäts-Effizienz-Matrix in Abbildung 2 wider. Seite 10

12 unterdurchschnittlich Projekteffektivität (Erreichung Umsatz-und Marktanteilsziele) Wettbewerb unterdurchschnittlich Technologie Kunden = erfüllt = nicht erfüllt überdurchschnittlich überdurchschnittlich Projekteffizienz (Time-to-Market etc.) Abbildung 2: Effektivität und Effizienz der untersuchten Neuproduktprojekte Datengrundlage: Branchenübergreifende Befragung des Center for Innovation der Universität St. Gallen 2008 von 238 CEOs und Geschäftsbereichsleitern in der Schweiz und Deutschland Seite 11

13 Mit dem "Threefold Invention Principle" zur Marktführerschaft Die empirischen Befunde haben zudem gezeigt, dass dreimal erfundene Produkte ein höheres Marktpotenzial (z.b. mehr potenzielle Käufer, grössere Nachfrage) aufweisen als Produkte, bei denen das "Threefold Invention Principle" nicht konsequent umgesetzt wurde. Der Abbildung 3 ist zu entnehmen, dass mit einem dreimal erfundenen Produkt Unternehmen häufiger eine bessere Position im Markt des betreffenden Neuprodukts erreichen, als mit einem Produkt, bei dem das "Threefold Invention Principle" nicht erfüllt ist. Seite 12

14 Abbildung 3: Marktposition der untersuchten Neuproduktprojekte Datengrundlage: Branchenübergreifende Befragung des Center for Innovation der Universität St. Gallen 2008 von 238 CEOs und Geschäftsbereichsleitern in der Schweiz und Deutschland Seite 13

15 Zukünftige Aufgaben des Marketing Insgesamt bestätigt die vorliegende empirische Studie, dass das dreimalige "Erfinden" eines Neuprodukts (d.h. die konsequente Umsetzung des "Threefold Invention Principles") den Neuprodukterfolg in hohem Masse fördert. Die Studie liefert erste empirische Befunde dafür, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es Unternehmen gelingt, neue attraktive Märkte zu kreieren oder auszubauen, durch die Anwendung des "Threefold Invention Principles" signifikant erhöht wird. Fazit: Das "Threefold Invention Principle" zeigt die zukünftigen Aufgaben für das Marketing auf: Innovative Technologien müssen in eine Reihe von Anwendungen überführt werden, die die subjektiven und verschiedenartigen Nutzenvorstellungen von einer Vielzahl von Kunden befriedigen und gleichzeitig als Instrumente im Wettbewerb mit anderen Anbietern dienen. Seite 14

16 Auf Initiative der Schweizerischen Gesellschaft für Marketing (GfM) wurde am 1.Mai 2007 an der Universität St. Gallen das Center for Innovation gegründet, das sich mit innovativen Fragestellungen der marktorientierten Unternehmensführung beschäftigt. Ziel ist es, das Center for Innovation zu einem führenden europäischen Forschungszentrum im Feld des marktorientierten Innovationsmanagements zu entwickeln. Center for Innovation Eine Initiative der GfM Schweizerische Gesellschaft für Marketing Center for Innovation, Universität St.Gallen, Rosenbergstr. 51, CH-9000 St.Gallen Telefon +41 (0) , Fax +41 (0) ,

Acht Schritte zum perfekten Businessplan

Acht Schritte zum perfekten Businessplan Acht Schritte zum perfekten Businessplan Gründerpreis Ingolstadt Seite 1 Vorwort: Businessplan warum und wozu? Eine gute Idee zu haben ist ein Anfang. Wenn Sie diese Idee auch erfolgreich umsetzen möchten,

Mehr

Fragestellungen des IeP

Fragestellungen des IeP Kurzpräsentation 1 Fragestellungen des IeP Das InnovationserfolgsPanel (IeP ) bietet Ihnen wichtige Hilfestellungen bei Fragen zum Innovationsmanagement in Ihrem Unternehmen. Schöpfen wir das Wachstumspotential

Mehr

Market & Sales Intelligence. Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand

Market & Sales Intelligence. Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand Market & Sales Intelligence Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand Starcom AG wurde vor über 20 Jahren gegründet. Seit über 10 Jahren sind wir für Unternehmen in

Mehr

Was ist eigentlich Innovation? Seite 9

Was ist eigentlich Innovation? Seite 9 Was ist eigentlich Innovation? Seite 9 Welche Perspektiven gibt es auf Innovation? Seite 10 Was ist das Ziel von Design Thinking? Seite 13 1. Merkmale von Innovation Bevor wir auf Design Thinking und die

Mehr

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele

Mehr

Marktforschung und Marktanalyse. Markt- und Meinungsforschung GmbH Kaiserstraße 183 76133 Karlsruhe

Marktforschung und Marktanalyse. Markt- und Meinungsforschung GmbH Kaiserstraße 183 76133 Karlsruhe 1 Marktforschung und Marktanalyse Dipl. Soz. Astrid Wagner FMM Forum für empirische Markt- und Meinungsforschung GmbH Kaiserstraße 183 76133 Karlsruhe www.fmm.de Marktanalyse 1/5 2 Wikipedia: Die Marktanalyse

Mehr

Financial Services. Auf Neukundengewinnung setzen. Mannheim München Boston Zürich. Dr. Peter Klenk, Homburg & Partner

Financial Services. Auf Neukundengewinnung setzen. Mannheim München Boston Zürich. Dr. Peter Klenk, Homburg & Partner Financial Services White Paper Auf Neukundengewinnung setzen Dr. Peter Klenk, Homburg & Partner Zu Recht wird immer wieder die Notwendigkeit einer systematischen Bestandskundenbetreuung für den Geschäftserfolg

Mehr

Podcast. making podcast work for your brand. by APD Antenne Niedersachsen

Podcast. making podcast work for your brand. by APD Antenne Niedersachsen Podcast making podcast work for your brand Diese Kernfragen beantworten wir gerne Was bringt Podcasting für unsere Kernmarke? Stehen Aufwand und Ergebnis in Relation? Können wir mit Podcasting etwas erreichen,

Mehr

Innovationsmanagement. TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen

Innovationsmanagement. TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Innovationsmanagement TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Inhalt Stimmen zum Thema Innovation Faktoren für nachhaltigen Unternehmenserfolg Was ist Innovation? Was ist Innovationsmanagement? Das

Mehr

Die innovativsten Unternehmen der Schweiz 2009 Ranking aus Managementperspektive

Die innovativsten Unternehmen der Schweiz 2009 Ranking aus Managementperspektive Die innovativsten Unternehmen der Schweiz 2009 Ranking aus Managementperspektive unterstützt Forschung Einleitung Gerade vor dem Hintergrund globalen Wettbewerbs nehmen Innovationen eine Schlüsselrolle

Mehr

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Wie effektive Datenmanagement- Grundlagen die Entwicklung erstklassiger Produkte ermöglichen Tech-Clarity, Inc. 2012 Inhalt

Mehr

Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO

Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Application Lifecycle

Mehr

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse Leseprobe Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr Innovationsmanagement Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse ISBN: 978-3-446-41799-1 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 (veröffentlicht in der Technik in Bayern, Ausgabe 04/2009, Juli/August 2009) Zusammenfassung

Mehr

Kundenorientierte Produktentwicklung

Kundenorientierte Produktentwicklung Kundenorientierte Produktentwicklung Branchenbezogene Forschung Saskia Ernst und Sabrina Möller Conomic Marketing & Strategy Consultants Weinbergweg 23, 06120 Halle an der Saale Telefon: +49 345. 55 59

Mehr

METHODEN DER NUTZERGERECHTEN PRODUKTENTWICKLUNG IN DER UNTERHALTUNGSELEKTRONIK

METHODEN DER NUTZERGERECHTEN PRODUKTENTWICKLUNG IN DER UNTERHALTUNGSELEKTRONIK METHODEN DER NUTZERGERECHTEN PRODUKTENTWICKLUNG IN DER UNTERHALTUNGSELEKTRONIK ZUM ERFOLG DURCH KUNDENINTEGRATION -- KURZVERSION --1 Kontakt: Dr. Christoph Nedopil Dr. Hagen Habicht YOUSE GmbH Winsstr.

Mehr

Marketingstrategie und Instrumente. Dipl.-Kauffrau Christel Böwer

Marketingstrategie und Instrumente. Dipl.-Kauffrau Christel Böwer Marketingstrategie und Instrumente Dipl.-Kauffrau Christel Böwer Inhalte: Marketingstrategie Instrumente des Marketing Marktforschung Zielgruppenanalyse Beispiele aus der Praxis Direktwerbung Kundendatei

Mehr

1. Ergebnisse eines Forschungsprojekts der Universität St. Gallen

1. Ergebnisse eines Forschungsprojekts der Universität St. Gallen Die vier Kernaufgaben im dynamischen Marketing von Arnold Kappler, Hedingen/CH Unternehmenserfolg dank konsequenter Ausrichtung auf die Kunden Worin unterscheiden sich erfolgreiche von weniger erfolgreichen

Mehr

Opposition gegen Innovationen und ihre Überwindung. Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Hauschildt

Opposition gegen Innovationen und ihre Überwindung. Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Hauschildt Opposition gegen Innovationen und ihre Überwindung Gliederung Ein populärer Irrtum: Innovationen sind jederzeit willkommen Argumentationslinien des Widerstandes Die systematische Verstärkung des Widerstandes

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

neue technologien Energie weiter denken.

neue technologien Energie weiter denken. neue technologien Energie weiter denken. Geschäftsmodelle für Innovation. Thomas Spinnen, Leiter Neue Technologien InnoVAtiv zu sein bedeutet für uns, die Bedürfnisse unserer Kunden von heute und morgen

Mehr

Marketing (elektronischer Ressourcen an wissenschaftlichen Bibliotheken)

Marketing (elektronischer Ressourcen an wissenschaftlichen Bibliotheken) Marketing (elektronischer Ressourcen an wissenschaftlichen Bibliotheken) (Nikolai Mileck, UB Heidelberg) 1 Marketing ist die umfassende Philosophie und Konzeption des Planens und Handelns, bei der alle

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Professionelles Projektmanagement in der Praxis Veranstaltung 1 Teil 3 (11.04.2005): Exkurs: Innovationsmanagement SS 2005 1 Agenda Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. Innovationen Innovationsmanagement

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan Seite 1 11.12.2015 Vertrieb Stufe 1: Kunden, Produkt bzw. Dienstleistung Welche Bedürfnisse haben Kunden in Ihrem Markt? Was genau bieten Sie an? Inwiefern ist Ihr Angebot eine Marktneuheit? Welches sind

Mehr

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten Marketingmaßnahmen effektiv gestalten WARUM KREATIVE LEISTUNG UND TECHNISCHE KOMPETENZ ZUSAMMENGEHÖREN Dr. Maik-Henrik Teichmann Director Consulting E-Mail: presseservice@cocomore.com Um digitale Marketingmaßnahmen

Mehr

Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein

Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein Sehr geehrte Damen und Herren, in der heutigen Wissensgesellschaft sind die zentralen Ressourcen erfolgreicher

Mehr

Marktorientierte Unternehmensführung in der Schweiz:

Marktorientierte Unternehmensführung in der Schweiz: unterstützt Forschung Marktorientierte Unternehmensführung in der Schweiz: Mythos und Realität Resultate der ersten Schweizer Studie zur Marktorientierung von mittleren und grossen Unternehmen 2 Einführung

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

Status-Quo der Markenführung von Bühnen und Museen

Status-Quo der Markenführung von Bühnen und Museen Status-Quo der Markenführung von Bühnen und Museen Prof. Dr. Holger J. Schmidt, 27.09.2013, Berlin Prof. Dr. Holger J. Schmidt 1 Die Marke ist Ausdruck des Markenkerns. Sie muss nach Außen darstellen,

Mehr

Zukunftsperspektiven für die praktische Umsetzung von Diversity in Unternehmen

Zukunftsperspektiven für die praktische Umsetzung von Diversity in Unternehmen Zukunftsperspektiven für die praktische Umsetzung von Diversity in Unternehmen Dr. Nils Jent & Lisa Hopfmueller Institut für Führung und Personalmanagement/ Center for Diversity Universität St.Gallen Diversity:

Mehr

Produkt - und Programmpolitik

Produkt - und Programmpolitik Namen: Janine Franz, Kristin Körbächer, Christina Laukel und Stephanie Will Klasse: 12FO 05 Fach: Marketing Lehrer: Herr Böcking Produkt - und Programmpolitik Die Produkt- und Programmpolitik beschäftigt

Mehr

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2014: Computacenter erneut Mobile Enterprise Leader Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Mehr

Impuls 1: Kopf schlägt Kapital. Buchtitel von Günter Faltin (Entrepreneurship Professor an der FU Berlin)

Impuls 1: Kopf schlägt Kapital. Buchtitel von Günter Faltin (Entrepreneurship Professor an der FU Berlin) Impuls 1: Kopf schlägt Kapital Buchtitel von Günter Faltin (Entrepreneurship Professor an der FU Berlin) Impuls 2: Geschäftsmodell (GM) Oliver Gassmann et al.: St. Galler Business Model Navigator 1.Die

Mehr

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 Definition aus dem LQW-Leitfaden für die Praxis Bedarfserschließung meint die Anwendung geeigneter Instrumente zu systematischen Marktbeobachtungen

Mehr

Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen

Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen F R A U N H O F E R - I N S T I T U T F Ü R M AT E R I A L F L U S S U N D L O G I S T I K I M L Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen Die Idee hinter einer Corporate Academy

Mehr

Marketingstrategie und Instrumente. Dipl.-Kauffrau Christel Böwer

Marketingstrategie und Instrumente. Dipl.-Kauffrau Christel Böwer Marketingstrategie und Instrumente Dipl.-Kauffrau Christel Böwer Inhalte: Marketingstrategie Instrumente des Marketing Marktforschung Zielgruppenanalyse Beispiele aus der Praxis Direktwerbung Kundendatei

Mehr

www.origonet.ch origo Download Homepage origo AG

www.origonet.ch origo Download Homepage origo AG www.net.ch 1 SystemInnovation - die Welt neu entwerfen Die Umsetzung der Vision, Technologien für die Menschen in einer Zukunft mit hoher Lebensqualität einzusetzen, erfordert neue Systeme, die sich ultimativ

Mehr

Die 3 größten Fehler bei der Neukundengewinnung Sind Sie auch betroffen?

Die 3 größten Fehler bei der Neukundengewinnung Sind Sie auch betroffen? Die 3 größten Fehler bei der Neukundengewinnung Sind Sie auch betroffen? In diesem kurzen Ratgeber möchte ich Ihnen die 3 wahrscheinlich größten Fehler aufzeigen, die Sie bei der Neukundengewinnung machen

Mehr

COI-Competence Center MS SharePoint

COI-Competence Center MS SharePoint COI-Competence Center MS SharePoint COI GmbH COI-Competence Center MS SharePoint Seite 1 von 6 1 Überblick 3 2 MS SharePoint Consultingleistungen im Detail 4 2.1 MS SharePoint Analyse & Consulting 4 2.2

Mehr

Bewerbung für den Supplier Innovation Award der Deutschen Bahn AG

Bewerbung für den Supplier Innovation Award der Deutschen Bahn AG Bewerbung für den Supplier Innovation Award der Deutschen Bahn AG Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI DB Supplier Innovation Award Breslauer Straße 48 76139 Karlsruhe Bewerbungsschluss

Mehr

Wir wollen führend sein in allem was wir tun.

Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Unser Leitbild Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Vorwort Wir wollen eines der weltweit besten Unternehmen für Spezialchemie sein. Die Stärkung unserer Unternehmenskultur und unsere gemeinsamen

Mehr

Der Deutsche Innovationspreis 2014

Der Deutsche Innovationspreis 2014 Der Deutsche Innovationspreis 2014 Fragebogen zur Ausschreibung Start-up-Unternehmen Einleitung Herzlichen Dank für Ihr Interesse am Deutschen Innovationspreis. Um sich als Bewerber zu registrieren, füllen

Mehr

Innovationsmanagement im Mittelstand

Innovationsmanagement im Mittelstand Innovationsmanagement im Mittelstand Perspektiven und Potenziale Das ganzheitliche Innovationsverständnis Innovation nach einem ganzheitlichen Verständnis ist die Realisierung einer für das Unternehmen

Mehr

Kunden erfolgreich gewinnen.

Kunden erfolgreich gewinnen. Strategieagentur www.-hannover.de Kunden erfolgreich gewinnen. Praktische Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Der innovative Weg, Kunden zu begeistern. Verschaffen Sie sich klare Wettbewerbsvorteile

Mehr

Connecting People and Technology

Connecting People and Technology Connecting People and Technology Firmengründung Die erste Firmengründung der heutigen HR-GROUP wurde bereits 1992 ins Leben gerufen. HR GROUP Gründungsjahr 1997 GSI Consulting GmbH Gründungsjahr 1992 PRO

Mehr

Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps?

Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps? Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps? Schlüsselworte Oracle BI, OBIEE, Mobile, Analytics Einleitung Gerd Aiglstorfer G.A. itbs GmbH Eching Oracle erweiterte im Laufe dieses Jahres das

Mehr

APRIL Deutschland Ihr starker Partner

APRIL Deutschland Ihr starker Partner APRIL Deutschland Ihr starker Partner APRIL Deutschland Ihr starker Partner Kompetente Lösungen für Ihren Erfolg Wer national oder international nach innovativen Dienstleistungen in den Bereichen Outsourcing

Mehr

Potenzielle Kunden: Wer könnte Interesse an meiner Leistung haben? Ich konzentriere mich auf:

Potenzielle Kunden: Wer könnte Interesse an meiner Leistung haben? Ich konzentriere mich auf: Arbeitsblatt 6: Die Marktdefinition i Potenzielle Kunden: Wer könnte Interesse an meiner Leistung haben? Ich konzentriere mich auf: Bedürfnis: Was könnte mein Produkt leisten? Welche Bedürfnisse könnte

Mehr

Interaktive 360 Produktfotos

Interaktive 360 Produktfotos Interaktive 360 Produktfotos «Der Schweizer Online-Handel macht mehr als 10 Milliarden Umsatz pro Jahr» Wieso 360 Produktfotos? Der Online-Markt Der Einzelhandel ist seit Jahren einem erheblichen Wandel

Mehr

Unsere Klienten erzielen Erfolge

Unsere Klienten erzielen Erfolge ERFOLG KOMPETENZ FAIRNESS ERFOLG Unsere Klienten erzielen Erfolge ZIEL Consulting ist stolz darauf, zum Erfolg beizutragen. Dass unsere Klienten wiederholt für Unterstützung auf uns zukommen, werten wir

Mehr

Innovation als Erfolgsfaktor

Innovation als Erfolgsfaktor Innovation als Erfolgsfaktor Rudolf Hug HT-Holding AG 1 Die Zukunft ist unvermeidlich. Wie also wollt ihr sie gestalten? Max Frisch, in Stiller 2 Der Begriff Innovation Taucht als innovatio erstmals im

Mehr

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! Institut für Organisation und Unternehmenstheorien Lehrstuhl für Organisation, Technologie- und Lehrveranstaltungsprüfung: Technologie- und Name, Vorname: Matrikelnummer: E-Mail-Adresse: Bitte beachten

Mehr

Customer Journey und POS im Healthcare Markt

Customer Journey und POS im Healthcare Markt Der Moment-of-Truth Customer Journey und POS im Healthcare Markt Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Der Moment-of-Truth Customer

Mehr

Übung: Apple als innovatives Unternehmen

Übung: Apple als innovatives Unternehmen Übung: Apple als innovatives Unternehmen 30.05.2012 1 In den letzten Jahren war Apple von einem fast insolventen Unternehmen durch die hohe Kreativität von Steve Jobs zu einem der innovativsten Technologiekonzerne

Mehr

Frische Ideen für Ihr Geschäft. DR-ANGERER.com

Frische Ideen für Ihr Geschäft. DR-ANGERER.com Frische Ideen für Ihr Geschäft. DR-ANGERER.com Dr. Thomas Angerer Geschäftsführer Dozent (Uni/FH), beeideter Sachverständiger Das aktuelle Jahr wird vermutlich nicht einfacher als die letzten Jahre. Der

Mehr

Integration von Kunden im Innovationsprozess

Integration von Kunden im Innovationsprozess Oberseminar zur Unternehmensführung Ausgewählte Aspekte des Innovationsmanagements Integration von Kunden im Innovationsprozess Gliederung 1. Einleitung 2. Der Kunde im Innovationsprozess 2.1 Phasenmodell

Mehr

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter.

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Editorial ERGO Direkt Versicherungen Guten Tag, die Bedeutung von Kooperationen als strategisches Instrument wächst zunehmend. Wir haben mit unseren Partnern

Mehr

GEPFLEGTES MARKETING. FÜR PFLEGEUNTERNEHMEN.

GEPFLEGTES MARKETING. FÜR PFLEGEUNTERNEHMEN. GEPFLEGTES MARKETING. FÜR PFLEGEUNTERNEHMEN. Wir entlasten Sie. Durch: GARANTIERT ERGEBNISORIENTIERT VERLÄSSLICH GUTE PFLEGE Mehr Nachfrage. Mehr Kunden. Mehr Umsatz. Mit uns können Sie rechnen. Zuverlässig.

Mehr

m essebausysteme messebausysteme ladenbausysteme p räsentationssysteme ladenbausysteme präsentationssysteme reinraumsysteme software und ser vice

m essebausysteme messebausysteme ladenbausysteme p räsentationssysteme ladenbausysteme präsentationssysteme reinraumsysteme software und ser vice messebausysteme ladenbausysteme präsentationssysteme reinraumsysteme software und ser vice S C H Ö N, S I E K E N N E N Z U L E R N E N. m essebausysteme ladenbausysteme p räsentationssysteme reinraumsysteme

Mehr

Ideen schützen! Aber wie?

Ideen schützen! Aber wie? Ideen schützen! Aber wie? Schulungen / Weiterbildungen am Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum (IGE) Schützen Sie das geistige Kapital Ihres Unternehmens? Die Entwicklung innovativer Produkte

Mehr

Mystery Shopping und Kundenzufriedenheit in einer (brand)neuen Generation. Hoffmann & Forcher Marketing Research, Josefsplatz 6/D, 1010 Wien

Mystery Shopping und Kundenzufriedenheit in einer (brand)neuen Generation. Hoffmann & Forcher Marketing Research, Josefsplatz 6/D, 1010 Wien Mystery Shopping und Kundenzufriedenheit in einer (brand)neuen Generation Hoffmann & Forcher Marketing Research, Josefsplatz 6/D, 1010 Wien Let the golden age begin Was wäre, wenn Sie morgen herausfinden,

Mehr

SKOPOS Gesundheitswesen

SKOPOS Gesundheitswesen SKOPOS Gesundheitswesen . 1 Wer wir sind Wir bringen für Sie Branchenverständnis und Methodenkenntnis zusammen. Dabei zeichnen wir uns durch lösungsorientiertes, empirisch fundiertes Arbeiten aus und berücksichtigen

Mehr

MARKTANTEILE DER 3 BETRIEBSSYSTEME, PROGNOSE 2015

MARKTANTEILE DER 3 BETRIEBSSYSTEME, PROGNOSE 2015 MARKTANTEILE DER 3 BETRIEBSSYSTEME, PROGNOSE 2015 38,1 % 16,7 % 16,6 % Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,811096,00.html, 17.04.2012 App = Application= Anwendung App vs. Web App Native

Mehr

Gliederungsübersicht. Der Marketing-Mix. Der Marketing-Mix

Gliederungsübersicht. Der Marketing-Mix. Der Marketing-Mix Gliederungsübersicht 1 Marketing im 21. Jahrhundert 2 Der Kunde im Marketing 3 Marketing - Ziele und Strategien 4 Marketinginstrumente 5 Marketing-Controlling 6 Literaturhinweise 140 Der Marketing-Mix

Mehr

Marketing für Jungunternehmer

Marketing für Jungunternehmer Husum, 07. September 2012 Marketing für Jungunternehmer Jenni Eilers corax gmbh Agentur für Kommunikation und Design Marketing für Jungunternehmer 2 Machen Sie etwas Neues! Kaum eine Gründung oder erfolgreiche

Mehr

IM-FinTech-Studie 2016

IM-FinTech-Studie 2016 IM-FinTech-Studie 2016 Marktpotenziale für FinTechs in 2020 Bedrohung des Privatkundengeschäfts für Kredite, Geldanlage und Zahlungsverkehr? Studienexposé Inhaltsverzeichnis IM-FinTech-Studie Marktpotenziale

Mehr

Glasfasernetz in Freiburg:

Glasfasernetz in Freiburg: Glasfasernetz in Freiburg: Eine Kooperation nach dem Modell «fibre suisse» Medienkonferenz Kanton Freiburg, Groupe E und Swisscom Carsten Schloter, CEO Swisscom Freiburg, Inhalt Glasfaser die Zukunft hat

Mehr

Fuzzy-Systeme zur Unterstützung von Entscheidungen in land- und forstwirtschaftlichen Logistik-Prozessen

Fuzzy-Systeme zur Unterstützung von Entscheidungen in land- und forstwirtschaftlichen Logistik-Prozessen Fuzzy-Systeme zur Unterstützung von Entscheidungen in land- und forstwirtschaftlichen Logistik-Prozessen Steve Schneider Logistik- und Fabriksysteme Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung

Mehr

SMARTE LÖSUNGEN FÜR DIE VERNETZTE WELT

SMARTE LÖSUNGEN FÜR DIE VERNETZTE WELT SMARTE LÖSUNGEN FÜR DIE VERNETZTE WELT VERBINDEN SIE IHRE GERÄTE MIT DER VERNETZTEN WELT SMARTE LÖSUNGEN FÜR NEUE GESCHÄFTSMODELLE Die digitale Revolution hat das nächste Level erreicht, Vernetzung und

Mehr

Groß werden ist mehr als nur wachsen!

Groß werden ist mehr als nur wachsen! Groß werden ist mehr als nur wachsen! Gezielter Einsatz von online-marketing & Suchmaschinenoptimierung zur Neukundengewinnung bei B2B-Unternehmen. Verlassen Sie eingefahrene Gleise! Das klassische wir

Mehr

Institut für Computational Engineering ICE. N ä h e r d ra n a m S ys t e m d e r Te c h n i k d e r Z u ku n f t. w w w. n t b.

Institut für Computational Engineering ICE. N ä h e r d ra n a m S ys t e m d e r Te c h n i k d e r Z u ku n f t. w w w. n t b. Institut für Computational Engineering ICE N ä h e r d ra n a m S ys t e m d e r Te c h n i k d e r Z u ku n f t w w w. n t b. c h Rechnen Sie mit uns Foto: ESA Das Institut für Computational Engineering

Mehr

Instrumente des Marketing

Instrumente des Marketing Instrumente des Marketing Marketing-Mix Informationen über Marktsegmente, Zielgruppen, Konsumentenverhalten, Produkte, Preise,Wettbewerb vorhanden strategische Marketingplanung erarbeiten = Unternehmensziele

Mehr

Spendermarketing braucht Markenverständnis! Wie Markenforschung hilft, Argumente zu finden.

Spendermarketing braucht Markenverständnis! Wie Markenforschung hilft, Argumente zu finden. Spendermarketing braucht Markenverständnis! Wie Markenforschung hilft, Argumente zu finden. 3. September 2009 Dr. Ottmar Franzen S E I T E 1 Inhalt Spendenorganisationen sind Marken! Markenwahrnehmung

Mehr

YOUR FOCUS ON MOBILE CITY BREMEN

YOUR FOCUS ON MOBILE CITY BREMEN YOUR FOCUS ON MOBILE CITY BREMEN DER BESTE WEG DIE ZUKUNFT VORAUSZUSAGEN, IST SIE ZU GESTALTEN. Moderne Funktechnologien und intelligente mobile Lösungen bieten grenzenlosen Gestaltungsspielraum und ein

Mehr

4 Überprüfung der Öffnungszeiten der Beratungsstellen

4 Überprüfung der Öffnungszeiten der Beratungsstellen 4 Überprüfung der Öffnungszeiten der Beratungsstellen 4.1 Grundsatz Bei der Festlegung der neuen Öffnungszeiten der Beratungsstellen gilt es folgende Grundsätze zu beachten: Die bedürfnisorientierten Öffnungszeiten

Mehr

RUNDE TISCHE /World Cafe. Themen

RUNDE TISCHE /World Cafe. Themen RUNDE TISCHE /World Cafe Themen A. Erfahrungen - Erfolge und Stolpersteine B. Marketing/Kommunikation C. Finanzierung/Förderungen D. Neue Ideen für sanft mobile Angebote/Projekte in der Zukunft A. Erfahrungen

Mehr

Ex-Ante-Evaluierung von Finanzinstrumenten in Thüringen 2014-2020. Thüringen Invest und Thüringen Dynamik

Ex-Ante-Evaluierung von Finanzinstrumenten in Thüringen 2014-2020. Thüringen Invest und Thüringen Dynamik GEFRA Ex-Ante-Evaluierung von Finanzinstrumenten in Thüringen 2014-2020 Thüringen Invest und Thüringen Dynamik Kurzfassung Kovalis Dr. Stefan Meyer, Bremen GEFRA Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen,

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

Innovationen Unmögliches möglich machen

Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln_prognos Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln consulting gmbh bereich koennen & handeln_prognos offenburg koennen & handeln_prognos Befragung zu Innovationen im Mittelstand

Mehr

Ein mobiler Electronic Program Guide

Ein mobiler Electronic Program Guide Whitepaper Telekommunikation Ein mobiler Electronic Program Guide Ein iphone Prototyp auf Basis von Web-Technologien 2011 SYRACOM AG 1 Einleitung Apps Anwendungen für mobile Geräte sind derzeit in aller

Mehr

Umbruch auf dem Buchmarkt? Das E-Book in Deutschland Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v.

Umbruch auf dem Buchmarkt? Das E-Book in Deutschland Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v. Umbruch auf dem Buchmarkt? Das E-Book in Deutschland Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v. Käufer-Buchmarkt in Deutschland 2010* Umsatz mit E-Books im Käufer-Buchmarkt: 21,2

Mehr

Grundwissen Marketing. Heinz Kormann eidg. dipl. Verkaufsleiter

Grundwissen Marketing. Heinz Kormann eidg. dipl. Verkaufsleiter Grundwissen Marketing Heinz Kormann eidg. dipl. Verkaufsleiter GET Marketing- und Kaderschule 2014 GET Marketing- und Kaderschule Grundwissen Marketing Seite 2 / 79 Inhalt 1. Marketinggrundlagen... 5 1.1

Mehr

Leistung. Wir bringen. Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. auf den Weg

Leistung. Wir bringen. Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. auf den Weg Wir bringen Leistung auf den Weg Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. Neue Energien bedeuten neue Herausforderungen: Strom wird an Orten erzeugt, an die wir vor kurzem noch nicht dachten, Gas überwindet

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Kurzbeschreibung Stärkere Kundenorientierung und sich daraus ergebender Innovationsdruck bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen,

Mehr

Ideation-Day Fit für Innovation

Ideation-Day Fit für Innovation Your Partner in Change. Your Partner in Innovation. Ideation-Day Fit für Innovation Fotoprotokoll 12.07.2013 www.integratedconsulting.at 1 Einstieg www.integratedconsulting.at 2 Erwartungen und mögliche

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

Leistungen und Referenzen. 30. September 2013

Leistungen und Referenzen. 30. September 2013 Leistungen und Referenzen 30. September 2013 Seite 2 Agentur für digitale Lösungen Konzepte und Entwicklung Unsere vielfältigen Erfahrungen haben gezeigt, dass es unseren Kunden an neuen Ideen nicht mangelt.

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Fachkräfte sichern Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Hay Group. Activate. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen. www.atrium.haygroup.

Hay Group. Activate. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen. www.atrium.haygroup. www.atrium.haygroup.com/de/activate Activate Hay Group Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen Warum Hay Group Activate? Wenn es Ihr Ziel ist, Ihren Managern dabei

Mehr

Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie

Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie 1. Ausgangslage FIRMA NN ist ein führender Anbieter von in Deutschland. Man bewegt sich mit Ihrem Kernsortiment in einem Marktsegment

Mehr

Vom Kundenwert zum Unternehmenswert

Vom Kundenwert zum Unternehmenswert Zukunftsorientierte Analyse von Kundendaten Vom Kundenwert zum Unternehmenswert von Werner Maier Der Autor Dipl.-Ing. Werner Maier ist Geschäftsführender Gesellschafter der Wertsteigerungs-GmbH in Hamberg.

Mehr

Voice over IP in Schweizer Unternehmen

Voice over IP in Schweizer Unternehmen Voice over IP in Schweizer Unternehmen Voraussetzungen, Attraktivität und Erfahrungen 2006 Dr. Pascal Sieber & Partners AG Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung, Bearbeitung, Übersetzung, Vervielfältigung

Mehr

IC Power-Pricing-Tool

IC Power-Pricing-Tool www.interconnectionconsulting.com Interconnection Vienna I Oberstdorf I Lviv www.interconnectionconsulting.com www.interconnectionconsulting.com we show you the way IC Power-Pricing-Tool Der Nutzen des

Mehr

Innovativ zum Markterfolg innovieren transformieren - abschöpfen

Innovativ zum Markterfolg innovieren transformieren - abschöpfen Innovativ zum Markterfolg innovieren transformieren - abschöpfen Anatol Zingg (PhD/ MBA) www.in2values.ch 1 in2values - Innovation & Business Logik Über uns WAS wir anbieten: Innovations-& Business Logik

Mehr

Engineering Kompetenz ist ein Versprechen.

Engineering Kompetenz ist ein Versprechen. Engineering Kompetenz ist ein Versprechen. In der modernen Zerspanung geht es um mehr als Drehen, Fräsen, Bohren und Gewinden. Perfektion und Präzision sind nur noch Grundvoraussetzung für Ihren Erfolg.

Mehr

Neue Wege in der AbsolventInnenforschung. Pressegespräch am IHS 17.März 2010

Neue Wege in der AbsolventInnenforschung. Pressegespräch am IHS 17.März 2010 Neue Wege in der AbsolventInnenforschung Pressegespräch am IHS 17.März 2010 Bildung wird immer wichtiger Wissensgesellschaft Wachstum Bildung als Investition für Gesellschaft und Individuum Der FH-Sektor

Mehr

Social Media: Keine Verschnaufpause für Banken!

Social Media: Keine Verschnaufpause für Banken! Social Media: Keine Verschnaufpause für Banken! Von Marc Sieper und Franziska Horn Finanzdienstleister liefern sich einen immer härteren Kampf bei ihrem Engagement in den Sozialen Medien. Unsere Studie

Mehr