Bedienungsanleitung AD103B. Digitale Aufnehmer- Elektroniken Messverstärker Dosiersteuerung. O de

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1 Bedienungsanleitung Digitale Aufnehmer- Elektroniken Messverstärker Dosiersteuerung O de

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3 Inhalt 1 Inhalt Wichtige Hinweise... 3 Sicherheitshinweise Einleitung Bestimmungsgemäße Verwendung Beschreibung des Dosierzyklus Start Tarieren Grobdosieren Feindosieren Nachstrom Kontrollwägung Entleeren Sackbruchüberwachung Einstellen der für Dosieraufgaben Ein- und Ausgänge Befehlsübersicht Dosierfunktion Einzelbeschreibung der Befehle Gewichtsparameter Gewichtsparameter - Füllgewicht Gewichtsparameter Grobstrom Abschaltpunkt Gewichtsparameter Feinstrom Abschaltpunkt Gewichtsparameter Untere Toleranzgrenze Gewichtsparameter Obere Toleranzgrenze Gewichtsparameter Sackbruch Grobstrom Gewichtsparameter Sackbruch Feinstrom Gewichtsparameter - Systematische Differenz... 30

4 2 Inhalt Gewichtsparameter - Feinstrom Minimum Gewichtsparameter - Leergewicht Zeitparameter Zeitparameter Tarierverzögerung Zeitparameter Sperrzeit Grobstrom Zeitparameter Sperrzeit Feinstrom Zeitparameter - Nachstromzeit Zeitparameter - Beruhigungszeit Zeitparameter - Entleerzeit Steuerbefehle Steuerbefehl - Tariermodus Steuerbefehl Funktion der Ausgänge Steuerbefehl - Optimierung Steuerbefehl Start Dosieren Steuerbefehl Abbruch Dosieren Steuerbefehl - Nachdosieren Steuerbefehl - Ventilsteuerung Dosierergebnisse Dosierergebnis - Dosierergebnis Dosierergebnis - Dosierstatus Dosierergebnis - Summengewicht Dosierergebnis Anzahl der Dosierungen Dosierergebnis Löschen Summe und Zähler Beispiel für eine Kommunikation im Dosierbetrieb Weiterführende Beschreibungen Index... 65

5 Wichtige Hinweise 3 Wichtige Hinweise Die komplette Werkseinstellung wird im Werk netzausfallsicher und nicht lösch- oder ü- berschreibbar im Messverstärker gespeichert und kann mit dem Befehl TDD0 jederzeit wieder eingestellt werden. Weitere Hinweise dazu finden Sie im Kapitel Einzelbeschreibungen der Befehle. Die vom Werk eingestellte Fertigungsnummer darf nicht verändert werden. Sicherheitshinweise Im Normalfall gehen vom Produkt keine Gefahren aus, sofern die Hinweise und Anleitungen für Projektierung, Montage, bestimmungsgemäßen Betrieb und Instandhaltung beachtet werden. Beachten Sie unbedingt die entsprechend dem Einzelfall geltenden Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften. Montage und Inbetriebnahme darf ausschließlich durch qualifiziertes Personal vorgenommen werden. Vermeiden Sie die Einwirkung von Schmutz und Feuchtigkeit. Treffen Sie bei der Montage und beim Anschluss der Leitungen Maßnahmen gegen e- lektrostatische Entladungen, um eine Beschädigung der Elektronik zu vermeiden. Zur Stromversorgung ist eine Kleinspannung (5V) mit sicherer Trennung vom Netz erforderlich. Beim Anschluss von Zusatzeinrichtungen sind die Sicherheitsbestimmungen nach EN ) einzuhalten. Für alle Verbindungsleitungen sind geschirmte Leitungen zu verwenden. Der Schirm ist beidseitig flächig mit Masse zu verbinden. Leitungen zur Anbindung der Versorgung sowie der Digital-I/O sind nur dann geschirmt auszuführen, falls eine Kabellänge von 30 m überschritten wird oder falls die Leitungen außerhalb geschlossener Gebäude verlegt werden.

6 4 Einleitung 1 Einleitung Die digitale Aufnehmerelektronik gehört zur Familie der AED-Komponenten, welche Signale von mechanischen Messwertgebern digital aufbereiten und busfähig vernetzen. Dazu zählen digitale Messverstärkerplatinen, Grundkästen und intelligente Sensoren mit integrierter Signalverarbeitung. Aufgabe dieser Komponenten ist die direkte Digitalisierung und Konditionierung von Messsignalen am Aufnehmerort. Über die digitalen Aufnehmerelektroniken können Sie DMS 1) -Aufnehmer in Vollbrückenschaltung direkt an einen Rechner oder PC anschließen. Somit sind Sie in der Lage, schnell und mit geringem Aufwand komplette Messketten aufzubauen. Die Messverstärkerplatine kann unabhängig von den Grundkästen AED9201A und AED9301A betrieben werden. Die Grundkästen bieten mechanischen Schutz, schirmen die Messverstärker-Platinen ab (EMV Schutz) und bieten die Möglichkeit, zusätzlich die seriellen Schnittstellen (RS485, Profibus) anzuwählen. Korrekturverfahren wie Linearisierung, Grenzwertüberwachung und die schnell einschwingenden Digitalfilter erschließen zusätzliche Einsatzbereiche. Darüber hinaus bietet die die Möglichkeit Füll- und Dosiervorgänge zu steuern. Die Aufnehmerelektronik wird im folgenden Text auch mit AED (Aufnehmer- Elektronik-Digital) abgekürzt. Die ist befehlskompatibel mit dem Messverstärker AD103. Die Kalibrierfunktion (Befehle CAL, ACL) zur Sicherung der Genauigkeit der wird nicht mehr benötigt. Zur Sicherung der Software-Kompatibilität sind diese Befehle aber weiterhin implementiert. 1) DehnungsMessStreifen

7 Bestimmungsgemäße Verwendung 5 2 Bestimmungsgemäße Verwendung Die Messverstärkerplatine kann als Dosierwaage, Absackwaage bzw. für allgemeine Füllprozesse verwendet werden. Sie enthält, neben den Grundfunktionen einer Waage zusätzliche Befehle für eine Dosiersteuerung mit folgenden Eigenschaften: Brutto-/Nettowägung wählbar (mit automatischer Tarierung) Zwei Abfüllgeschwindigkeiten für Grob- und Feinstrom Sackbruchüberwachung in der Grob- und Feinstromphase Automatische Kontrollwägung mit Toleranzkontrolle Selbsttätige Optimierung des Füllvorganges Automatisches Erfassen der Stückzahl und der Gewichtssumme Möglichkeit einer Nachdosierung Ventilsteuerung für Grob- und Feinstrom einstellbar

8 6 Beschreibung des Dosierzyklus 3 Beschreibung des Dosierzyklus FWT / G ist FFD LTF RFT STT EPT CFD TAD LTC TAD LTC G A t Anf t St t T t G t F t ab t Anf t St t T Start Grobstrom Feinstrom Fertigmeldung Toleranz+ Toleranz (17) (4) (5) (6) (20) (8) Zeitpunkte t Anfangsgewicht Anf t Startimpuls St t Tarierung T t Grobstrom aus G t Feinstrom aus F t Sackabwurf ab Zeitdauern TAD Verzögerung der Tarierung nach Start LTC Sperrzeit für Grobstrombewertung LTF Sperrzeit für Feinstrombewertung RFT Nachstromdauer STT Beruhigungszeit für Endmessung EPT Entleerzeit Gewichte Anfangsgewicht (Leerer Sack) Leergewicht Abschaltgewicht Grobstrom Abschaltgewicht Feinstrom Vorgewähltes Füllgewicht Tatsächliches Füllgewicht Abb. 3-1: Gewicht-Zeit-Diagramm eines Dosierprozesses Vor dem Start Dosieren sind bestimmte Einstellungen vorzunehmen (Einstellen der ). Die Funktion der Steuerausgänge ist teilweise einstellbar. Die Funktion der Steuereingänge ist fest (Ein-/Ausgänge). Der Wägeablauf wird anhand des Gewicht-Zeit-Diagramms einer Absackwaage beschrieben. Der Steuerungsprozess kann in die folgenden Abschnitte unterteilt werden:

9 Beschreibung des Dosierzyklus 7 Start mit Überwachung der Anfangsbedingung Automatisches Tarieren (wenn eingeschaltet) Grobstromüberwachung Feinstromüberwachung Nachstrom-Wartezeit Kontrollwägung mit Beruhigungszeit, Istwertmessung, Toleranzkontrolle, Optimierung Entleeren (wenn eingeschaltet) Nachdosierung (wenn eingeschaltet) Start Tarieren Grobdosieren Feindosieren Nachstrom Kontrollwägung Entleeren Befehl RDS Die nachfolgenden Kapitel beschreiben die einzelnen Phasen ausführlich. Die Sackbruchüberwachung wirkt während der Grob- und Feinstromsteuerung. Die Datenrate (Geschwindigkeit) der Messwertverarbeitung während des Dosierens ist abhängig von der eingestellten Ausgaberate (FMD, ASF, ICR, siehe Beschreibung der Befehle für die serielle Kommunikation mit der Messverstärkerplatine, Teil3).

10 8 Start 3.1 Start Zum Zeitpunkt tanf wird ein Sack aufgeschossen oder ein Füllbehälter auf die Waage gestellt; die Waage ist jetzt mit einem Anfangsgewicht GA belastet. Zum Zeitpunkt tst wird am Eingang IN2 für mindestens 20ms ein Low-Signal angelegt und somit der selbsttätige Dosierablauf gestartet. Nach erfolgtem Start werden die Ausgänge Fertigmeldung (OUT3), Toleranz+ (OUT4), Toleranz (OUT5) und Alarm (OUT6) zurückgesetzt (OMD = 0): Das Anfangsgewicht ist entweder der aktuelle Brutto- oder Nettowert. Der Dosiervorgang wird nicht gestartet, wenn gilt: Füllgewicht (FWT) = 0 = kein Füllgewicht Anfangsgewicht GA > Feinstrom-Abschaltpunkt (FFD) Der Dosiervorgang wird mit Tarieren fortgesetzt, wenn gilt: Tarieren ist eingeschaltet (TMD = 1) Anfangsgewicht GA < Leergewicht (EWT) Leergewicht (EWT) = 0 und das Anfangsgewicht GA < Grobstrom-Abschaltpunkt (CFD) Der Dosiervorgang wird mit Grobdosieren fortgesetzt, wenn gilt: Anfangsgewicht GA < Grobstrom-Abschaltpunkt (CFD) Anfangsgewicht GA > Leergewicht (EWT), dann kein Tarieren Der Dosiervorgang wird mit Feindosieren fortgesetzt, wenn gilt: Grobstrom-Abschaltpunkt (CFD) < Anfangsgewicht GA < Feinstrom-Abschaltpunkt (FFD) Je nach Funktion der Nachdosierung (RDS) ergibt sich ein unterschiedliches Startverhalten. Während des Dosierens darf keine Brutto- / Nettoumschaltung erfolgen (nur vor dem Start oder nach der Fertigmeldung)

11 Tarieren Tarieren Zum Tarieren muss die Tarierfunktion eingeschaltet sein (TMD = 1). Ist TMD = 0, wird nicht tariert. Nach Ablauf der Tarierverzögerungszeit (TAD) wird zum Zeitpunkt tt das Anfangsgewicht GA tariert. Es wird trotz eingeschalteter Tarierfunktion (TMD = 1) nicht tariert wenn: - das Istgewicht > Leergewicht (EWT) ist oder bei Leergewicht (EWT) = 0, wenn - das Istgewicht > Grobstrom-Abschaltpunkt (CFD) ist. In diesen Fällen geht die Elektronik davon aus, dass es sich um einen bereits angefüllten Sack oder Behälter handelt, der nur noch fertig gefüllt werden muss. 3.3 Grobdosieren Grobstrom (OUT1) und Feinstrom (OUT2) werden aktiv (1). Am Anfang von Grobstrom verhindert die Sperrzeit für Grobstrombewertung (LTC) ein zu frühes Abschalten von Grobstrom infolge von Lastspitzen. Nach Ablauf der Sperrzeit für Grobstrombewertung (LTC) startet die Sackbruchüberwachung Grobstrom, wenn sie aktiviert ist (siehe dazu Kapitel Diagramm Sackbruchüberwachung). Erreicht das Istgewicht zum Zeitpunkt tg Grobstrom- Abschaltpunkt (CFD), dann wird der Grobstrom (OUT1) abgeschaltet. 1) Mit dem Befehl Valve Control (VCT) kann das Schaltverhalten des Grob- und Feinstromausganges verändert werden.

12 10 Feindosieren 3.4 Feindosieren Nach dem Abschalten von Grobstrom wird für die Dauer der Sperrzeit für Feinstrombewertung (LTF) keine Überwachung des Ist-Gewichtes auf Überschreiten des Feinstrom- Abschaltpunktes (FFD) durchgeführt und somit ein zu frühes Abschalten von Feinstrom infolge von Schwingungen nach Abschalten von Grobstrom verhindert. Nach Ablauf der Sperrzeit für Feinstrombewertung (FFD) startet die Sackbruchüberwachung Feinstrom wenn sie aktiviert ist (siehe dazu Kapitel Sackbruchüberwachung). Erreicht das Istgewicht zum Zeitpunkt tf den Feinstrom-Abschaltpunkt (FFD), wird der Feinstrom (OUT2) abgeschaltet. Wird direkt mit Feindosieren begonnen, so wird Grobdosieren solange mit eingeschaltet bis eine Gewichtszunahme festgestellt wird (Ventil offen). Das wird gemacht, weil viele Ventile nur öffnen wenn sie mit Grob- und Feinstrom angesteuert werden (siehe VCT). 3.5 Nachstrom Nach Abschalten von Feinstrom startet die Nachstromzeit (RFT), um Material, das nach Abschalten von Feinstrom noch in den Behälter fließt, zu erfassen. Die Nachstromzeit ist eine Wartezeit. 3.6 Kontrollwägung Während der Beruhigungszeit (STT) wird das Istgewicht auf Stillstand geprüft. Ist die Stillstandsbedingung erfüllt, wird mit der Kontrollwägung begonnen, auch wenn die Beruhigungszeit (STT) noch nicht abgelaufen ist. Spätestens nach Ablauf der Beruhigungszeit (STT) wird auf jeden Fall mit der Kontrollwägung begonnen. Die Stillstandsbedingung wird über den Befehl MTD eingestellt.

13 Kontrollwägung 11 Während der Kontrollwägung werden folgende Schritte durchgeführt: Das Istgewicht wird festgestellt. Die Abschaltpunkte für Grobstrom (CFD) und Feinstrom (FFD) werden bei eingeschalteter Optimierung (OSN > 0) nachgeführt. Die Toleranzauswertung wird durchgeführt. Die Fertigmeldung (OUT3) wird aktiv. Das Summengewicht(SUM) wird um das Istgewicht (FRS) erhöht und der Stückzähler (NDS) wird erhöht. Eine automatische Nachdosierung kann eingeschaltet werden (RDS). 3.7 Entleeren Ist die Entleerzeit (EPT) > 0, wird der Ausgang für die Fertigmeldung (OUT3) als Entleersignal benutzt. Der Ausgang (OUT3) bleibt für die Dauer der Entleerzeit (EPT) aktiv. Die Entleerzeit startet zum Zeitpunkt tab.

14 12 Sackbruchüberwachung 3.8 Sackbruchüberwachung FFD CFD LTC FBK 1 FBK 2 FBK 3 FBK 4 FBK 5 Füllkennlinie Überwachungskurve Feinstrom Differenzgewicht Feinstromüberwachung FBK CBK 5 CBK 4 Überwachung Grobstrom CBK CBK 3 CBK 2 CBK 1 T g1 T g2 T g3 T g4 T g5 T i T i T i T i T i t GÜ t G t F Abb : Diagramm Sackbruchüberwachung Die Sackbruchüberwachung wird unterteilt in eine Grobstromüberwachung CBK und eine Feinstromüberwachung FBK. Die Überwachungsfunktionen können einzeln oder gemeinsam aktiviert werden. Grobstromüberwachung Für die Grobstromüberwachung wird nach Ablauf der Sperrzeit (LTC) das aktuelle Gewicht mit einem berechneten Gewicht verglichen, das alle 100ms um den Betrag 0,1 CBK erhöht wird. Eine Unterschreitung wird als Sackbruch gewertet. CBK ist das Gewicht, das nach einer Sekunde Füllzeit sicher überschritten wird. Tg1 = Tg2 = Tg3 = Tg4 = Tg5 = 100 ms CBK1 = 10 %CBK, CBK2 = 20 %CBK, CBK3 = 30 %CBK, usw. Die Sperrzeit Grob (LTC) muss so lang gewählt werden, dass noch innerhalb der Sperrzeit Grob (LTC) Material fließt, denn bereits 100ms nach Ablauf der Sperrzeit für Grobstrombewertung (LTC) wird der erste Sackbruch-Grenzwert (CBK1) überwacht. Wird er nicht überschritten, wird das als Sackbruch interpretiert. Die Ursache dafür kann dann entweder kein Material oder kein Sack sein. Mit CBK = 0 ist die Sackbruchüberwachung Grobstrom ausgeschaltet.

15 Sackbruchüberwachung 13 Feinstromüberwachung Für die Feinstromüberwachung wird ein Differenzgewicht (FBK) eingegeben, in dessen Abstand eine Überwachungskennlinie der Füllkennlinie folgt. Die Überwachungskennlinie startet mit dem Gewichtswert: Beispiel: Akt. Gewichtswert nach Ablauf der Sperrzeit (LTF) Differenzgewicht (FBK) Die Überwachungskennlinie folgt der Füllkennlinie bei Gewichtszunahmen ( FBKn). Bei gleichbleibendem Gewicht oder bei Gewichtsabnahmen bleibt die Überwachungskennlinie auf ihrem Wert stehen. Unterschreitet die Füllkennlinie den Wert der Überwachungskennlinie, wird das als Sackbruch interpretiert. Das Differenzgewicht (FBK) muss größer gewählt werden als die normal auftretenden Schwankungen während des Füllvorgangs. Mit FBK = 0 ist die Sackbruchüberwachung Feinstrom ausgeschaltet.

16 14 Einstellen der für Dosieraufgaben 3.9 Einstellen der für Dosieraufgaben Zum Einstellen der für Dosieraufgaben gehen Sie bitte wie folgt vor: 1. Bei Teillastabgleich: Geben Sie über den Befehl CWT den Prozentwert ein, mit dem Sie die Waage abgleichen möchten. Möglich sind % der Nennlast. Bei Volllastabgleich: Wird die Waage mit ihrer vollen Nutzlast abgeglichen, dann fahren Sie mit Punkt 2 fort. 2. Übernehmen Sie den Messwert für die unbelastete Waage mit dem Befehl LDW; ein. 3. Stellen Sie das Abgleichgewicht auf die Waage und übernehmen Sie den Messwert mit dem Befehl LWT;. Die Waage ist jetzt mit einer Anwenderkennlinie ausgestattet und liefert im Bereich entlastete Waage bis Nennlast Messwerte von d. 4. Geben Sie mit dem Befehl NOV den gewünschten Messwert für die Nennlast ein, z. B. bei einer 50 kg Waage: NOV5000. Der Messbereich beträgt dann 0 für entlastete Waage und 5000 für die mit 50 kg belastete Waage. Das ist eine Auflösung von 5000 Teilen und 1 d entspricht 10 g. Ist die Waage eichfähig, beachten Sie bitte auch die zulässige Teilezahl. 5. Eine Reduzierung der Auflösung erfolgt mit dem Befehl RSN. Beträgt ihre Nennlast z. B. 50kg, Sie möchten aber nur 1000 Teile Auflösung haben, so lautet der Befehl RSN5;. Die letzte Messwertstelle ändert sich jetzt im 5er-Schritt, also 0, 5, 10, , 4995, Stellen sie die Stillstandsbedingung ein (MTD). 7. Schalten Sie die Grenzwerte (LIV, LIV2) sowie die Triggerfunktion (TRC) aus. 8. Aktivieren Sie mit dem Befehl IMD2; die Dosierfunktion. 9. Speichern Sie die gemachten Einstellungen netzausfallsicher mit dem Befehl TDD1;. Die Befehle CWT, LDW, LWT, NOV, RSN, IMD, LIV1, LIV2, MTD, TRC und TDD1 sind in der Bedienungsanleitung ; Teil 3: Befehle für die serielle Kommunikation beschrieben. Geschwindigkeit der Überwachung der Abschaltwerte für Grobstrom und Feinstrom: Die Überwachung der Abschaltwerte erfolgt mit der Datenrate, die über die Befehle ASF, ICR und FMD eingestellt ist. Bei FMD0 wird diese Datenrate nur über den Befehl ICR eingestellt. Bei FMD1 ist die Datenrate von ICR und ASF abhängig (siehe Bedienungsanleitung ;Teil 3, Kommunikationsbefehle/Befehl FMD).

17 Einstellen der für Dosieraufgaben 15 Beispiel: FMD0; ICR0, ASF beliebig: FMD0; ICR2, ASF beliebig: FMD1; ICR0, ASF3: FMD1; ICR0, ASF4: Datenrate = 600 Messungen/s Datenrate = 150 Messungen/s Datenrate = 300 Messungen/s Datenrate = 150 Messungen/s Um eine hohe Datenrate zu erzielen sollte möglichst ICR0 eingestellt werden. Die Grenzfrequenz kann dann über den Befehl ASF eingestellt werden. Autokalibrierung: Die ist befehlskompatibel mit dem Messverstärker AD103. Die Kalibrierfunktion (Befehle CAL, ACL) zur Sicherung der Genauigkeit der wird nicht mehr benötigt. Zur Sicherung der Software-Kompatibilität sind diese Befehle aber weiterhin implementiert. Die benötigt keine Messwertunterbrechung mehr zur Sicherung der Messgenauigkeit.

18 16 Ein- und Ausgänge 3.10 Ein- und Ausgänge Die Anschlüsse der Ein- und Ausgänge (Klemmenbelegung) entnehmen Sie bitte der jeweiligen Bedienungsanleitung AED9201, Teil1, Grundkasten; AED9301, Teil1 Grundkasten. Die Pegel für den Messverstärker () finden sie in der Bedienungsanleitung ; Teil 2, Messverstärker und die Pegel für die AED Grundkästen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Bedienungsanleitung AED9201, Teil1, Grundkasten; AED9301, Teil1 Grundkasten. Funktion der Eingänge Name aktives Signal Bedeutung Break (IN1) Low Bricht einen selbsttätigen Dosierzyklus ab und setzt alle Ausgänge zurück. Start (IN2) Low Startet einen selbsttätigen Dosierzyklus Ein Eingangssignal muss für mindestens 20 ms aktiv sein. Der aktive Eingangspegel beträgt 0V (Low-Signal) oder eine Verbindung der Eingänge IN1 bzw. IN2 mit GND für min 20 ms. Damit können die Eingänge auch mit Relaiskontakten aktiviert werden. Funktion der Ausgänge Modus OMD = 0 (6 Ausgänge) Name aktives Signal Bedeutung Grobstrom (OUT1) High Schaltet das Ventil für Grobstrom an Feinstrom (OUT2) High Schaltet das Ventil für Feinstrom an Fertigmeldung (OUT3) High Wird nach der Kontrollwägung aktiv und mit Start zurückgesetzt Toleranz+ (OUT4) High Aktiv nach der Kontrollwägung, wenn Istgewicht > Tol+ Toleranz- (OUT5) High Aktiv nach der Kontrollwägung, wenn Istgewicht < Tol Alarm (OUT6) High Aktiv bei Sackbruch

19 Ein- und Ausgänge 17 Modus OMD = 1 (4 Ausgänge) Name aktives Signal Bedeutung Grobstrom (OUT1) High Schaltet das Ventil für Grobstrom an Feinstrom (OUT2) High Schaltet das Ventil für Feinstrom an Fertigmeldung (OUT3) Toleranz Error (OUT4) High High Wird nach der Kontrollwägung aktiv und mit Start zurückgesetzt Aktiv nach der Kontrollwägung, wenn Tol+ < Istgewicht < Tol Modus OMD = 2 (4 Ausgänge) Name aktives Signal Bedeutung Grobstrom (OUT1) High Schaltet das Ventil für Grobstrom an Feinstrom (OUT2) High Schaltet das Ventil für Feinstrom an Fertigmeldung (OUT3) High Wird nach der Kontrollwägung aktiv und mit Start zurückgesetzt Alarm (OUT4) High Aktiv bei Sackbruch OUT3 hat die Funktion Entleeren" wenn EPT > 0.

20 18 Befehlsübersicht Dosierfunktion 4 Befehlsübersicht Dosierfunktion Befehl TDD1 Funktion BRK Abbruch Dosieren CBK x Sackbruchüberwachung Grobstrom CFD x Grobstrom-Abschaltpunkt CSN EPT x Entleerzeit EWT x Leergewicht Stückzähler und Summengewicht löschen FBK x Sackbruchüberwachung Feinstrom FFD x Feinstrom-Abschaltpunkt FFM x Minimaler Feinstromanteil FRS? Dosierergebnis (Istgewicht) FWT x Füllgewicht (Sollgewicht) LTC x Sperrzeit für Grobstrombewertung LTF x Sperrzeit für Feinstrombewertung LTL x Untere Toleranzgrenze (Toleranz ) NDS? Stückzähler OMD x Funktion der Ausgänge OSN x Optimierung RDS x Nachdosieren RFT x Nachstromdauer RUN SDO? Start Dosieren Dosierstatus (Dosierergebnis) STT x Beruhigungszeit SUM? Summengewicht SYD x Systematische Abweichung TAD x Tarierverzögerung TMD x Tarier Modus UTL x Obere Toleranzgrenze (Toleranz+) VCT x Ventilsteuerung Grob-/ Feinstrom TDD1: Die mit x gekennzeichneten Parameter werden zunächst nur im Arbeitsspeicher (RAM), also nicht netzausfallsicher, gespeichert. Mit dem Befehl TDD1 werden die im Arbeitsspeicher geänderten Einstellungen netzausfallsicher im EEPROM gespeichert. Alle Parametereingaben werden sofort aktiviert. Deshalb sollten diese Eingaben nur nach Abschluss einer Dosierung im Ruhezustand vorgenommen werden.

21 Einzelbeschreibung der Befehle 19 5 Einzelbeschreibung der Befehle 5.1 Gewichtsparameter Übersicht zu den Gewichtsparametern: Füllgewicht (Sollgewicht) Grobstrom-Abschaltpunkt Feinstrom-Abschaltpunkt Untere Toleranzgrenze (Toleranz ) Obere Toleranzgrenze (Toleranz+) Sackbruchüberwachung Grobstrom Sackbruchüberwachung Feinstrom Systematische Abweichung Minimaler Feinstromanteil Leergewicht FWT CFD FFD LTL UTL CBK FBK SYD FFM EWT Bei der Eingabe aller Gewichtswerte ist eine bestimmte Reihenfolge einzuhalten. Das neue Füllgewicht FWT ist immer zuerst einzugeben, da nachfolgende Parameter zunächst auf einen Default-Wert gesetzt werden. Beispiel: CFD Grobstrom-Abschaltpunkt = 50,0 % Füllgewicht FFD Feinstrom-Abschaltpunkt = 95,0 % Füllgewicht LTL Untere Toleranz = 99,8 % Füllgewicht UTL Obere Toleranz = 100,2 % Füllgewicht FFM Minimaler Feinstrom = 1,0 % Füllgewicht CBK Sackbruchüberwachung Grobstrom = 0 = ausgeschaltet FBK Sackbruchüberwachung Feinstrom = 0 = ausgeschaltet SYD Systematische Abweichung = 0 = ausgeschaltet Nach der Eingabe des neuen Füllgewichtes FWT können die anderen Gewichtswerte bei Bedarf verändert werden.

22 20 Gewichtsparameter Gewichtsparameter - Füllgewicht FWT Filling Weight (Füllgewicht) Eigenschaft Inhalt Bemerkung Befehlsstring FWT Anzahl Parameter 1 Parameterbereich Eichfähig (LFT = 1): P1 = % von NOV Nicht eichfähig (LFT = 0): P1 = % von NOV ( d bei NOV = 0) Werkseinstellung 0 Kein Füllgewicht Reaktionszeit Passwortschutz Eichrelevant Parametersicherung < 10 ms Mit Befehl TDD1; Eingabe Master FWT(P1); Antwort AED 0crlf Bei Eingabe OK Abfrage Master Antwort AED FWT?; P1crlf (P1= 7-stellig mit Vorzeichen) P1 = 8 Zeichen Erklärung: Funktion: ( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist Das Füllgewicht liegt auf der mit den Befehlen LDW und LWT bestimmten AED-Kennlinie und ist der Sollwert für einen Dosiervorgang. Es wird in Anzeigeeinheiten eingegeben, wenn NOV > 0 ist.

23 Gewichtsparameter 21 Beispiel: Auf einer Waage sollen Gebinde mit einem maximal Gewicht von 50 kg abgefüllt werden. Gehen Sie dazu bitte in der beschriebenen Reihenfolge vor: 1. Die Waage ist unbelastet. Übernehmen Sie mit dem Befehl LDW; den Messwert bei unbelasteter Waage Die Vorlast wird auf 0 kg gestellt. 2. Belasten Sie die Waage mit 50 kg. Übernehmen Sie mit dem Befehl LWT; den Messwert bei Nennlast der Waage. 50 kg wird als Nennlast übernommen. Die Kennlinie ist jetzt auf folgende Werte eingestellt: Messwert bei unbelasteter Waage MSV? = 0 d Messwert bei mit 50 kg belasteter Waage MSV? = d (bei COF = 3) 3. Sie wünschen bei 50 kg Last eine Messwertausgabe von 5000 d. Geben Sie dazu den Befehl NOV5000 ein. Die Kennlinie ist jetzt auf folgende Werte eingestellt: Messwert bei unbelasteter Waage MSV? = 0 d Messwert bei mit 50 kg belasteter Waage MSV? = 5000 d 4. Geben Sie jetzt über den Befehl FWT das gewünschte Füllgewicht ein. Für das Füllgewicht können folgende Werte eingetragen werden: Nichteichfähige Waage: ( % von NOV) Eichfähige Waage: ( % von NOV) Mit der Eingabe eines Füllgewichts werden automatisch folgende Parameter bestimmt: CFD Grobstrom-Abschaltpunkt = 50,0 % Füllgewicht FFD Feinstrom-Abschaltpunkt = 95,0 % Füllgewicht LTL Untere Toleranz = 99,8 % Füllgewicht UTL Obere Toleranz = 100,2 % Füllgewicht FFM Minimaler Feinstrom = 1,0 % Füllgewicht CBK Sackbruchüberwachung Grobstrom = 0 = ausgeschaltet FBK Sackbruchüberwachung Feinstrom = 0 = ausgeschaltet SYD Systematische Abweichung = 0 = ausgeschaltet Nach der Eingabe des neuen Füllgewichtes FWT können die anderen Gewichtswerte bei Bedarf verändert werden.

24 22 Gewichtsparameter Gewichtsparameter Grobstrom Abschaltpunkt CFD Coarse Flow Disconnect (Grobstrom-Abschaltpunkt) Eigenschaft Inhalt Bemerkung Befehlsstring CFD Anzahl Parameter 1 Parameterbereich P1 = 0...Feinstrom-Abschaltpunkt (FFD) Minimaler Feinstrom (FFM) Werkseinstellung 0 Ausgeschaltet Reaktionszeit Passwortschutz Eichrelevant Parametersicherung < 10 ms Mit Befehl TDD1; Eingabe Master CFD(P1); Antwort AED 0crlf Bei Eingabe OK Abfrage Master Antwort AED CFD?; P1crlf (P1= 7-stellig mit Vorzeichen) P1 = 8 Zeichen Erklärung: Funktion: ( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist Bei Füllgewichtseingabe (FWT) wird der Grobstrom-Abschaltpunkt automatisch auf 50 % des Füllgewichtes gesetzt. Der Grobstrom-Abschaltpunkt kann nicht größer als der Feinstrom-Abschaltpunkt gestellt werden, somit ergibt sich: Grobstrom-Abschaltpunkt (CFD) max. = Feinstrom-Abschaltpunkt (FFD) Minimaler Feinstrom (FFM) Bei eingeschalteter Optimierung (OSN > 0) wird der Grobstrom-Abschaltpunkt automatisch nachgeführt.

25 Gewichtsparameter Gewichtsparameter Feinstrom Abschaltpunkt FFD Fine Flow Disconnect (Feinstrom-Abschaltpunkt) Eigenschaft Inhalt Bemerkung Befehlsstring FFD Anzahl Parameter 1 Parameterbereich P1 = % von NOV ( d bei NOV = 0) Werkseinstellung 0 Ausgeschaltet Reaktionszeit Passwortschutz Eichrelevant Parametersicherung < 10 ms Mit Befehl TDD1; Eingabe Master FFD(P1); Antwort AED 0crlf Bei Eingabe OK Abfrage Master Antwort AED FFD?; P1crlf (P1 = 7-stellig mit Vorzeichen) P1 = 8 Zeichen Erklärung: Funktion: ( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist Bei Füllgewichtseingabe (FWT) wird der Feinstrom-Abschaltpunkt automatisch auf 95 % des Füllgewichtes gesetzt. Der Feinstrom-Abschaltpunkt kann nicht unter den Grobstrom-Abschaltpunkt eingestellt werden. Wird ein kleinerer Feinstrom-Abschaltpunkt eingegeben, so wird der Grobstrom-Abschaltpunkt automatisch auf Feinstrom-Abschaltpunkt Minimaler Feinstrom gesetzt. Bei eingeschalteter Optimierung (OSN > 0) wird der Feinstrom-Abschaltpunkt automatisch nachgeführt.

26 24 Gewichtsparameter Gewichtsparameter Untere Toleranzgrenze LTL Lower Tolerance Limit (Untere Toleranzgrenze) Eigenschaft Inhalt Bemerkung Befehlsstring LTL Anzahl Parameter 1 Parameterbereich P1 = % von NOV ( d bei NOV = 0) Werkseinstellung 0 Ausgeschaltet Reaktionszeit Passwortschutz Eichrelevant Parametersicherung < 10 ms Mit Befehl TDD1; Eingabe Master LTL(P1); Antwort AED 0crlf Bei Eingabe OK Abfrage Master Antwort AED LTL?; P1crlf (P1 = 7-stellig mit Vorzeichen) P1 = 8 Zeichen Erklärung: Funktion: ( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist Bei Füllgewichtseingabe (FWT) wird Toleranz automatisch auf FWT 0,2 %FWT gesetzt. Unterschreitet das Dosierergebnis (FRS) den eingestellten Toleranzwert, so wird im Dosierstatus (SDO) Bit 6 = 1 gesetzt. Bei OMD = 0 wird der Ausgang OUT5 aktiv (siehe dazu Befehl OMD). Die Kennung Toleranz unterschritten" wird mit dem nächsten Start gelöscht. Beispiel: Füllgewicht (FWT) = Toleranz wird auf 4990 gesetzt.

27 Gewichtsparameter Gewichtsparameter Obere Toleranzgrenze UTL Upper Tolerance Limit (Obere Toleranzgrenze) Eigenschaft Inhalt Bemerkung Befehlsstring UTL Anzahl Parameter 1 Parameterbereich P1 = % von NOV ( d bei NOV = 0) Werkseinstellung 0 Ausgeschaltet Reaktionszeit Passwortschutz Eichrelevant Parametersicherung < 10 ms Mit Befehl TDD1; Eingabe Master UTL(P1); Antwort AED 0crlf Bei Eingabe OK Abfrage Master Antwort AED UTL?; P1crlf (P1 = 7-stellig mit Vorzeichen) P1 = 8 Zeichen Erklärung: Funktion: ( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist Bei Füllgewichtseingabe (FWT) wird die Toleranz+ automatisch auf FWT + 0,2 %FWT gesetzt. Überschreitet das Dosierergebnis (FRS) den eingestellten Toleranzwert, so wird im Dosierstatus (SDO) Bit 5 = 1 gesetzt. Bei OMD = 0 wird der Ausgang OUT4 aktiv (siehe dazu Befehl OMD). Die Kennung Toleranz überschritten" wird mit dem nächsten Start gelöscht. Beispiel: Füllgewicht (FWT) = Toleranz+ wird auf 5010 gesetzt.

28 26 Gewichtsparameter Gewichtsparameter Sackbruch Grobstrom CBK Coarse Break Limit (Sackbruchüberwachung Grobstrom) Eigenschaft Inhalt Bemerkung Befehlsstring CBK Anzahl Parameter 1 Parameterbereich P1 = % von NOV ( d bei NOV = 0) Werkseinstellung 0 Ausgeschaltet Reaktionszeit Passwortschutz Eichrelevant Parametersicherung < 10 ms Mit Befehl TDD1; Eingabe Master CBK(P1); Antwort AED 0crlf Bei Eingabe OK Abfrage Master Antwort AED CBK?; P1crlf (P1 = 7-stellig mit Vorzeichen) P1 = 8 Zeichen Erklärung: Funktion: ( ) notwendige Parameter, < > optionale Parameter bei Parametereingabe, Die AED antwortet mit?crlf, wenn die Eingabe oder Abfrage fehlerhaft ist Als Sackbruch-Grenzwert wird ein Gewicht eingegeben, das 1 Sekunde nach Ablauf der Sperrzeit für Grobstrombewertung (LTC) sicher überschritten wird. Die AED überwacht diesen Grenzwert in 100 ms Schritten. Die eingegebene Steigung Gewichtswert/Sekunde wird nach Ablauf der Sperrzeit Grob (LTC) bis Grobstrom aus überwacht. Wird der vorgegebene Grenzwert nicht überschritten wird das als Sackbruch interpretiert.

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