Effizienzsteigerungsmaßnahmen im Donaukraftwerk Aschach

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Effizienzsteigerungsmaßnahmen im Donaukraftwerk Aschach"

Transkript

1 EINLADUNG ZUM 1. VERBUND-FORSCHUNGSFORUM 2007 Die Verbund-Austrian Hydro Power AG lädt Sie herzlich ein zum 32. Forschungsforum mit dem Schwerpunkt Effizienzsteigerungsmaßnahmen im Donaukraftwerk Aschach Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 25. April 2007, um 17:00 Uhr im Bassano-Saal des Kunsthistorischen Museums, 1010 Wien, Maria-Theresienplatz 1, statt. Begrüßung Dipl.-Ing. Hans Haider Generaldirektor der Österreichischen Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft Forschung im Verbund Baurat h.c. Dipl.-Ing. Dr. Herbert Schröfelbauer Vorstandsvorsitzender der VERBUND-Austrian Hydro Power AG Vorträge: Diskussion: Untersuchung der Potentiale zur Effizienzsteigerung in der AHP Dipl.-Ing. Dr. Josef Mayrhuber Verbund-Austrian Hydro Power AG, Wien Berechnung und Optimierung des Laufrades mit numerischer Strömungsberechnung und evolutionsstrategischen Algorithmen Dr. Arno Gehrer Forschungsingenieur mit Schwerpunkt hydraulische Entwicklung von Axialturbinen und Pumpen mit CFD und Modellversuchen, Andritz, Graz Laufradtausch: Durchführung, Herausforderungen und Erkenntnisse Dipl.-Ing. Dr. Peter Hassler Verbund-Austrian Hydro Power AG, Wien Dipl.-Ing. Dr. Herbert Schröfelbauer Vorstandsvorsitzender der VERBUND-Austrian Hydro Power AG Im Anschluß laden wir zum Buffet. Bitte melden Sie sich bis spätestens Montag, 23. April 2007, mit beiliegender Fax-Antwort an oder per an:

2 1. VERBUND Forschungsforum 2007 Effizienzsteigerungsmaßnahmen im Donaukraftwerk Aschach 25. April 2007, Bassano-Saal des Kunsthistorischen Museums 1010 Wien, Maria-Theresienplatz 1 Dipl.-Ing. Hans Haider Generaldirektor der Österreichischen Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft 1. VERBUND Forschungsforum

3 VERBUND Forschung im Verbund VV Baurat h. c. Dipl.-Ing. Dr. Herbert Schröfelbauer VERBUND-Austrian Hydro Power AG 1. VERBUND Forschungsforum Inhalt Forschungsforen, Verena 2006 Forschungsstatistik Energiepolitik - Senkung CO 2 Ausstoß - Erneuerbare - Effizienzsteigerung 1. VERBUND Forschungsforum

4 Forschung im Verbund Schriftenreihe Band 88 Forschungsforen, Publikationen, Internet Forschungsforen Forschungsberichte Umwelt- und Forschungsdaten 2003, 2004, 2005, 2006 in Arbeit Schriftenreihe der Forschung im Verbund 97 Bände erschienen 3 Bände in Arbeit Umwelt- und Forschungsdaten forschung_umwelt/ 1. VERBUND Forschungsforum VERENA Förderpreis 2006 VERENA Verbund Renewable Energy Award Förderpreise 2006 der Verbund-Stiftung 100 Jahre Elektrizitätswirtschaft Elektrizität aus Wasserkraft und neue erneuerbare Energien Preisgeld: Summe ,- Preisverleihung: 19. Nov Aktuell: 24 Einreichungen 1. VERBUND Forschungsforum

5 Forschungsstatistik 2006 Anzahl der Projekte Projektvolumen [Mio ] Projektvolumen (2006): 27,6 Mio davon Verbund 2006: 7,1 Mio Forschungsprojekte 2006: abgeschlossene Projekte - 44 laufende Projekte 30,0 28,6 33,5 24,85 41,3 6, ,5 5,4 4,3 43,5 5,9 53,8 7, , Istaufwendung Forschung Verbund [Mio ] Jahr abgeschlossene Projekte laufende Projekte Istaufwendungen Verbund Projektvolumen [Mio ] 0 1. VERBUND Forschungsforum Aspekte der EU-Energiepolitik bis % Treibhausgase (wenn möglich -30%) CO 2 -Abtrennung und Speicherung Klares Bekenntnis für Erneuerbare (RoE)! bindendes Ziel: 20 % vom Energieverbrauch (10 % bindendes Ziel für Biotreibstoffe) Ausbau der Wasserkraft (hat noch Potential) und neuen Erneuerbaren in Österreich 20% Energieeffizienzsteigerung 1. VERBUND Forschungsforum

6 Effizienzsteigerung: Wärmekraftwerk EU: Entwicklung hocheffizienter Wärmekraftwerke Hochtemperaturfeste Werkstoffe 700 C, Wirkungsgrade bis über 50%, (und CCS in EU: 12 Demonstrationsanlagen bis 2015) Verbund: Effizienzsteigerung im WKW Dürnrohr Tausch der Platten im Drehluftvorwärmer -> Leistungssteigerung 0,9 MW 1. VERBUND Forschungsforum Effizienzsteigerung im Donaukraftwerk Aschach Neue Turbinen, vergrößerter Laufraddurchmesser 8,6 m (alt: 8,4m) Erhöhung Ausbauwassermenge (von auf m 3 /s) Erhöhung der durchschnittlichen Jahreserzeugung um 45 GWh 4 neue Generatoren, Nennleistung: 98 MW (alt: 85 MW) Strom: 5388 A (alt 4670 A) Zeitraum: (4 Generatoren) 1. VERBUND Forschungsforum

7 Vorträge des 32. Forschungsforums Untersuchung der Potentiale zur Effizienzsteigerung in der AHP Dipl.-Ing. Dr. Josef Mayrhuber, Verbund-Austrian Hydro Power AG, Wien Berechnung und Optimierung des Laufrades mit numerischer Strömungsberechnung und evolutionsstrategischen Algorithmen Dr. Arno Gehrer, Forschungsingenieur mit Schwerpunkt hydraulische Entwicklung von Axialturbinen und Pumpen mit CFD und Modellversuchen, Andritz, Graz Laufradtausch: Durchführung, Herausforderungen und Erkenntnis Dipl.-Ing. Dr. Peter Hassler, Verbund-Austrian Hydro Power AG, Wien 1. VERBUND Forschungsforum VERBUND Forschungsforum

8 VERBUND-Austrian Hydro Power AG Untersuchung der Potentiale zur Effizienzsteigerung in der AHP Josef MAYRHUBER Verbund Forschungsforum 1/2007 Wien, 25. April 2007 Übersicht Zielsetzung Mehr Energie aus dem gleichen Wasserdargebot Wasserkraftpotentiale Ausgangssituation am Beispiel AHP-Anlagenpark Systematische Untersuchung der Potentiale anhand ausgewählter Beispiele Zusammenfassung und Ausblick Forschungsforum

9 Wasserkraftpotentiale Wasserkraftpotential Österreich (RAV) (1996) Ausbauwürdiges Potential: GWh/a Ausgebautes Potential: GWh/a Davon VERBUND GWh / a Davon AHP: GWh / a Inlandsstromverbrauch 2005: GWh Verbrauchswachstum: ca. 1,5 2,5 % pro Jahr Zusätzliche Potentiale Neuanlagen Verbesserte Nutzung bestehender Anlagen Forschungsforum Beispiele für Effizienzpotentiale Laufkraftwerke Beispiel Kraftwerk Aschach / Donau Beispiel Kraftwerk Lavamünd / Drau Beispiel Kraftwerk Gralla / Mur Kaplan-Laufrad Aschach Neu: Ø mm Speicherkraftwerke Beispiel Kraftwerk Arnstein Forschungsforum

10 Beispiele für Effizienzpotentiale Forschungsforum Ausgangspunkt 2003 Betriebliche Probleme Erhöhter Instandhaltungsaufwand Verkürzte Revisionsintervalle Störungen Verbesserungspotentiale CFD-Rechnung Bessere Abstömung Höhere Wirkungsgrade im Vollastbereich (1-2%) Höhere Kavitationsgrenze Schaden am Laufradmantel (Wassereintritt 2005) Kavitationsleiste mit Schaden (2001) Forschungsforum

11 KW Aschach: Genutzte Potentiale Turbine: um 1,5 2,5% höhere Wirkungsgrade Zunahme des Schluckvermögens: Laufräder Ø mm statt Ø mm Nabenverhältnis 0,38 statt 0,44 Erhöhung des Ausbaudurchflusses m³/s statt m³/s Anteil an RAV Erhöhung: 44 GWh 98,0% 96,0% 94,0% 92,0% 90,0% 88,0% Neue Hydraulik + kleinere Nabe + gr. Durchmesser ~2 % Alte Hydraulik 86,0% Generator: Verbesserung des Wirkungsgrads um 0,5 % Hoher Generator-Wirkungsgrad 98,1 98,6 % Anteil an RAV Erhöhung: 1 GWh Wirkungsgradgewinn von rund 2 % verbesserte Hydraulik der Turbine Forschungsforum Beispiel Laufkraftwerk Lavamünd / Drau Forschungsforum

12 Mögliche Effizienzsteigerungen Vergangenheit Stauzielerhöhung + 0,5m (1963) Unterwassereintiefung Maschinensanierung Zusätzliches Potential Ober- und Unterlieger mit höhere Ausbauwassermenge Engpaß der Drau-Kette Q_A [m³/s] Forschungsforum Edling Schwabeck Lavamünd Dravograd Vuzenica Vuhred Ozbalt Nutzbare Potentiale - Wasserwirtschaft Durchflußmenge Q [m³/s] Dauerlinien Drau - KW Lavamünd und KW Schwabeck offizielle Dauerlinie mit Speichereinfluß (Daten ) offizielle Dauerlinie - Verlagerung durch Schwellbetrieb Ausbaudurchfluß erweitert 465 m³/s Schluckfähigkeit bei Überöffnung 415 m³/s Ausbaudurchfluß 385 m³/s Zeit [Tage] derzeit rund 50 Tage Wehrüberlauf mit Einbau 4. Maschine: rund 30 Tage Wehrüberlauf RAV-Gewinn: ~ 5 GWh Forschungsforum

13 Nutzbare Potentiale der Anlage mit Erweiterung eta_tu [%] 94 Einsatzlinie DLA - Bestand und Ausbauvarianten Q prop m³/sec 82 Q_prop [m³/s] = 80 Kavitationsgrenze Überlastgrenze 80 Variante +1Propeller 78 Bestand: 3 MS Q [m³/s] zusätzlich: Wirkungsgradgewinn: rund 2 % ( ~ 3 GWh) in Summe: rund 8 bis 10 GWh / a möglich Forschungsforum Beispiel Laufkraftwerk Gralla / Mur Technische Daten Inbetriebnahme 1964 Leistung 2x7,25 = 14,5 MW Jahresarbeit 74 GWh Ausbaufallhöhe 8,3 m Ausbaudurchfluß 200 m³/s Wirkungsgrade (1962) Turbine ηmax 93,0% Turbine ηmittel 91,6% Generator cosφ=0,8 96,9% Forschungsforum

14 Wasserkraftpotentiale Gralla Betriebliche Probleme Erhöhter Instandhaltungsaufwand Erhöhte Störungshäufigkeit Generator - Ständer (Schaden 2004) m³/s Abflußdauerlinie ERWARTUNG + ~ 10 % IST 200 m³/sec Überschreitungsdauer [ Tage ] Erwartete Potentiale Erhöhung der nutzbaren Wassermenge ~2% Wirkungsgradgewinn ~1-2% Erhöhung des RAV ~3 GWh Laufradmantel Laufrad (schwarz) Forschungsforum Beispiel Speicherkraftwerk Arnstein Forschungsforum

15 Verluste Anlagenmessung Arnstein (2006) Energiehöhe relativ [%] 100% 80% 60% 40% 20% 0% Dreimaschinenbetrieb Zweimaschinenbetrieb Nutzenergie Verluste Einzelbetrieb bis Schieberhaus bis Tu-Einlaufkrümmer bis Turbinenwelle Druckstollen Rohrleitung Turbine Generator Nutzenergie bis Generatorklemme Durchflußmenge Q [m³/s] Anlagenverluste bei Q max bis zu rund ~ 28 % Forschungsforum Sanierungsvarianten & Nutzbare Potentiale 100% 80% 60% 40% 20% 0% 17,0% 3,0% 71,8% 29,0 MW Bestand 8,3 % 9,2% 9,2% 6,4% 3,3% 1,7% 1,7% 79,3% 80,9% 83,6% 32,0 MW Laufrad neu 32,7 MW Laufrad, Generator neu 33,9 MW Turbine, Generator neu Verluste Druckstollen Verluste Druckrohrltg Verluste Turbine Verluste Generator Nutzenergie Bestand (1926) Anlagenwirkungsgrad von ~ 72 % Aktueller Stand der Technik: ~ 84 % möglich Forschungsforum

16 Nutzbare Potentiale am Beispiel Arnstein Gleiche Wassernutzung Steigerung Anlagenwirkungsgrad auf 84 % möglich Erzeugungsgewinn von bis zu + 7 GWh / Jahr Leistungsgewinn bis zu + 4 MW Genehmigung? Entscheidend: Genehmigung (WRRL, Schwall, UVP?) Wirtschaftlichkeit Forschungsforum Zusammenfassung Potentiale liegen bei < 1% bis zu 15 % pro Anlage im Mittel + 2 % über alle Anlagen Erhebliches Potential für Effizienzsteigerung (AHP bis ca. 400 GWh möglich) Einzelfalluntersuchung je Anlage Kompetente Partner: Forschung und Industrie Ziele für den Betreiber Einfache und rasche Genehmigung Wirtschaftliche Lösungen Chancen für die Nutzung dieser Potentiale Forschungsforum

17 Berechnung und Optimierung des Laufrades mit numerischer Strömungsberechnung und evolutionsstrategischen Algorithmen 1. Verbund-Forschungsforum 2007 KW Aschach Arno GEHRER Inhalt Einleitung Numerische Methoden Berechnungsergebnisse Berechnung der bestehenden Turbine (ALT) Laufraddesign und Optimierung mit 3D-Euler Navier Stokes Simulationen (CFX) Vergleich ALT / NEU Modellversuch 2 1

18 Einleitung Entwicklung eines neuen Kaplan Laufrades für das Donaukraftwerk ASCHACH Alte Turbine Laufraddurchmesser D1=8400mm Drehzahl n=68.2 rpm Nabenverhältnis: 44% Ziel: Verbesserung der Turbine, insbesondere in der Volllast 3 Navier Stokes Simulationen (CFX) Kennfeldberechnung Modellierung der ganzen Turbine Frozen-Rotor Koppelung zwischen stehenden und rotierenden Komponenten 4 2

19 Berechnung der bestehenden Turbine (ALT), CFX (2 Phasen) Dampfzonen stimmen gut mit Modellversuch überein plausible Erklärung der Kavitationsschäden 5 Laufraddesign NEU Design 1: D1=8400 (=D ALT ) Nabenverhältnis 40% ALT Manuelle Auslegung mit 3D-EULER NEU1 Design 2: D1=8600 Nabenverhältnis 38% Automatische Optimierung mit dem evolutionsstrategischen Algorithmus NEU2 6 3

20 Optimierung: Software HAUSEIGENE SOFTWARE Schaufelgenerator Vorgabe von Strömungswinkel Schaufelkrümmung Automatischer Gittergenerator Schaufelkanäle Saugrohre Pumpenspiralen Peltonringleitungen 3D-Euler Code Wenige Minuten CPU Zeit Druckverteilungen Geschwindigkeitsprofile (Automatische) Optimierung 7 Optimierung: Ergebnis ( Pareto Front ) Zielfunktion 1 = sigma (Druckverteilung an der Laufschaufel) Zielfunktion 2 = Abweichung zu einem gegebenen Abströmungsprofil (Saugrohrverlust!!) 6.00 min. Zielfunktion Ausgangsindividuum Alle selektierten Individuen Selektierte der letzten Generation min. Zielfunktion

21 3D Euler Ergebnisse (Druckverteilung, Design 1) ALT NEU Volllast (Q=Q max ) Limitierung der Plots mit Dampfdruck Abgeschnittene Bereiche bedeuten Kavitation 9 Simulationsergebnisse (CFX), Vergleich ALT /NEU Verbesserung der Wirkungsgrade in der Volllast Steigerung der Kavitationsgrenze Design 2 (D=8600)! 10 5

22 Simulationsergebnisse (CFX), Vergleich ALT /NEU Kavitationsgrenze, Druckverteilung 11 Simulationsergebnisse (CFX), Vergleich ALT /NEU Kavitationsgrenze, Saugrohrstabilität 12 6

23 Modellversuch am VQ Prüfstand der ASTRÖ 13 Modellversuch, gemessene Wirkungsgrade und Kavitationsgrenzen, Variante 1 Wirkungsgrad (ALT) Mit dem ersten Entwurf konnten die Garantien nicht erreicht werden ETA / ETA max, ALT Wirkungsgrad (NEU) Garantie Wirkungsgrad (Variante1) H=H rated Die erste Annahme für das Geschwindigkeitsprofil am LR-Austritt passte offenbar nicht zum alten Saugrohr Q Max,NEU,8600 Q Max, ALT Q / Q max,alt 14 7

24 Modellversuch, gemessene Wirkungsgrade und Kavitationsgrenzen, Endvariante (Abnahme) Wirkungsgrad (ALT) Wirkungsgrad (NEU) Endvariante Wirkungsgrad (NEU) Abnahmeversuch Mit dem ersten Entwurf konnten die Garantien nicht erreicht werden Wirkungsgrad (NEU) Garantie Wirkungsgrad (Variante1) Die erste Annahme für das Geschwindigkeitsprofil am LR-Austritt passte offenbar nicht zum alten Saugrohr ETA / ETA max, ALT H=H rated Q Max,NEU,8600 Ermittelung neuer (Ziel-) Geschwindigkeitsprofile m.h.v. Sondenmessungen Wiederholung des Optimierungzyklus -mit vom Prüfstand ermittelter- Zielfunktion brachte das erwünschte Resultat! Q Max, ALT Q / Q max,alt 15 σ Anl /σ s = 1.19 Prototypmuschel AAG mit Grenzen σ Anl /σ s = 1.24 σ Anl /σ s = 1.17 σ Anl /σ s = 1.23 σ Anl /σ s = 1.17 σ Anl /σ s =

25 Abnahmeversuch, Kavitationsbeobachtung H P =14.5m, Q P =612m 3 /s Saug- und Druckseite praktisch frei Geringe Nabenkavitation 17 Zusammenfassung Bester Kompromiss zwischen Kosten und Nutzen (Jahresarbeit) war ein Laufradentwurf mit D=8600mm und einem Nabenverhältnis von 38 % Automatische Optimierung des Aschach Laufrades mit einem evolutionsstrategischen Algorithmus (gekoppelt mit 3D-EULER) Die numerische Optimierung musste mit Zielfunktionen, die von der Messung abgeleitet waren wiederholt werden (Anpassung an das alte Saugrohr) Optimale Ergebnisse erhält man mit Numerik (CFD) UND Modellversuch 18 9

26 Kraftwerk Aschach Laufradtausch: Durchführung Herausforderungen Erkenntnisse 1 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach Kraftwerk Aschach INSTANDHALTUNG ( Definition ) - Maßnahmen zur Bewahrung und Wiederherstellung des Sollzustandes - sowie zur Feststellung und Beurteilung des Istzustandes von technischen Mitteln eines Systems. - Abstimmung der IH Ziele mit den Unternehmenszielen - Festlegung entsprechender Instandhaltungsstrategien 2 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach

27 Kraftwerk Aschach INSTANDHALTUNG Prof. A. Sturm die Erfahrung zeigt, dass ca. 90% der erforderlichen Maßnahmen von guten Praktikern vorausbestimmt werden können - Regel basiert - Wissen basiert Prioritätsregel Erfahrung 3 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach Kraftwerk Aschach Laufradtausch: Warum? Was? Wann? 4 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach

28 Kraftwerk Aschach Laufradtausch: Warum? Gefährdungspotenzial Laufradring 5 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach Kraftwerk Aschach Laufradtausch: Was? Laufradring Laufrad Leitschaufel Lager 6 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach

29 Kraftwerk Aschach: Erneuerung Laufradring 7 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach Kraftwerk Aschach Herstellung: Laufrad-Schaufeln Abguß der Flügel (VOITH/S.Paulo). 8 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach

30 Kraftwerk Aschach: Herstellung der Laufradnabe TU4: Abguß der Naben (Fa. Skoda(CZ)) 9 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach Kraftwerk Aschach: Herstellung der Schaufelhebel Guß (VA Traisen) 10 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach

31 Kraftwerk Aschach: Einbau Laufschaufeln 11 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach Kraftwerk Aschach: Zusammenbau Laufrad wegen neuem Außendurchmesser 12 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach

32 Kraftwerk Aschach Formfehler Leitschaufel 13 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach Kraftwerk Aschach Schadensablauf Traglagersegment 14 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach

33 Kraftwerk Aschach Zusammenfassung - 6 Monate Revisionsdauer um 17 Tage überschritten - 6 Monate Revisionsdauer für andere TU fix - Engpass Leitschaufelsanierung - Abstimmung Anreißtoleranzen zu NC Fertigung - Sanierung Führungs- und Traglager - Neuanfertigung Ölsteuerleitungen - Fertigungskontrollen 15 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach Kraftwerk Aschach Danke für Ihre Aufmerksamkeit 16 EMI / Hassler Laufradtausch Aschach

ANDRITZ Kreiselpumpe Serie ISO

ANDRITZ Kreiselpumpe Serie ISO ANDRITZ Kreiselpumpe Serie ISO www.andritz.com Hohe Wirtschaftlichkeit und geringer Wartungsaufwand ANDRITZ steht seit mehr als 100 Jahren für Kompetenz und Innovation im Bau von Kreiselpumpen. Als Anbieter

Mehr

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050*

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050* Energiezukunft: Ausgangssituation & Herausforderungen Wolfgang Anzengruber, Generaldirektor VERBUND MSc-Lehrgang Management & Umwelt, 19.01.2012 VERBUND AG, www.verbund.com Globaler Kontext Globale energiepolitische

Mehr

Smart Grid A Way Forward for Hydro

Smart Grid A Way Forward for Hydro Smart Grid A Way Forward for Hydro Wasserkraftwerke Jedes Wasserkraftwerk ist ein wichtiger Knoten im Netz Bemposta, Portugal Agonitz, Österreich Iron Gate, Rumänien Kandil-Kaskade, Türkei Sihwa, Korea

Mehr

Auslegung, Entwurf und Nachrechnung von Hochleistungs-Kreiselpumpen mittels CFturbo und Ansys CFX

Auslegung, Entwurf und Nachrechnung von Hochleistungs-Kreiselpumpen mittels CFturbo und Ansys CFX 8. CFD Seminar Power Generation Auslegung, Entwurf und Nachrechnung von Hochleistungs-Kreiselpumpen mittels CFturbo und Ansys CFX Dr.-Ing. Oliver Velde CFturbo Software & Engineering GmbH Inhalt Intro

Mehr

Stromakademie Modul Stromerzeugung - Wärmekraft

Stromakademie Modul Stromerzeugung - Wärmekraft Stromakademie Modul Stromerzeugung - Wärmekraft DI Anton Smolak, 1.6.2011 AG, www.verbund.com Thermal Power Stand innerhalb Erzeugung Handel/Vertrieb Übertragung Beteiligungen Ausland Services Hydro Power

Mehr

Energiezukunft in Österreich und Europa

Energiezukunft in Österreich und Europa Energiezukunft in Österreich und Europa Herausforderungen und Perspektiven Dr. Franz Zöchbauer, Leiter Public Affairs VERBUND Sommerakademie der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich, 5.07.2012 VERBUND

Mehr

ANDRITZ Pumpen als Turbine Serie ACT/FPT

ANDRITZ Pumpen als Turbine Serie ACT/FPT ANDRITZ Pumpen als Turbine Serie ACT/FPT www.andritz.com ANDRITZ Kreiselpumpe als Turbine ANDRITZ steht seit mehr als 100 Jahren für Kompetenz und Innovation im Bau von Kreiselpumpen und Turbinen. Als

Mehr

Optimierung eines Radialventilators mit optislang und ANSYS CFD

Optimierung eines Radialventilators mit optislang und ANSYS CFD Optimierung eines Radialventilators mit optislang und ANSYS CFD Uwe Salecker CFX Berlin Software GmbH Uwe.Salecker@CFX-Berlin.de Simon Joßberger Lehrstuhl für Flugantriebe TU München Auslegung Förderaufgabe

Mehr

Grenzen verschieben. Turbinensimulation für Turbolader der nächsten Generation

Grenzen verschieben. Turbinensimulation für Turbolader der nächsten Generation Grenzen verschieben Turbinensimulation für Turbolader der nächsten Generation KWOK-KAI SO, BENT PHILLIPSEN, MAGNUS FISCHER Die numerische Strömungsmechanik (Computational Fluid Dynamics, CFD) ist ein unverzichtbares

Mehr

Langzeiterfahrungen mit Photovoltaik-Anlagen. Dr. Rudolf Zauner VERBUND-Austrian Renewable Power GmbH

Langzeiterfahrungen mit Photovoltaik-Anlagen. Dr. Rudolf Zauner VERBUND-Austrian Renewable Power GmbH Langzeiterfahrungen mit Photovoltaik-Anlagen Dr. Rudolf Zauner VERBUND-Austrian Renewable Power GmbH Renewables im Verbund VERBUND-Austrian Renewable Power GmbH Gründung im Herbst 2007, 100% Tochtergesellschaft

Mehr

Erneuerbare Energie, Politik und Markt. im städtischen Großraum. DI Friedrich Pink Geschäftsführer Wien Energie 6. Oktober 2008

Erneuerbare Energie, Politik und Markt. im städtischen Großraum. DI Friedrich Pink Geschäftsführer Wien Energie 6. Oktober 2008 Erneuerbare Energie, Politik und Markt im städtischen Großraum Geschäftsführer Wien Energie 6. Oktober 2008 Ziele der Energiepolitik der Stadt Wien Rahmen für Energiepolitik der Stadt Wien Energiepolitische

Mehr

Wie wird in Österreich Strom erzeugt?

Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Infoblatt Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Elektrischer Strom ist für uns schon selbstverständlich geworden. Oft fällt uns das erst dann auf, wenn die Versorgung durch eine Störung unterbrochen ist.

Mehr

Energy Talks Ossiach 2009. Gibt es einen europäischen Energiemarkt? Oder wohin haben sich die ehemals monopolistischen Energieversorger entwickelt?

Energy Talks Ossiach 2009. Gibt es einen europäischen Energiemarkt? Oder wohin haben sich die ehemals monopolistischen Energieversorger entwickelt? Energy Talks Ossiach 2009 Gibt es einen europäischen Energiemarkt? Oder wohin haben sich die ehemals monopolistischen Energieversorger entwickelt? Energy Talks Ossiach Die Rolle der Energiebörsen als Liberalisierungsmotor

Mehr

Kennfeldverbreiterung eines Radialverdichters für Abgasturbolader durch multidisziplinäre CFD-FEM-Optimierung mit FINE /Turbo

Kennfeldverbreiterung eines Radialverdichters für Abgasturbolader durch multidisziplinäre CFD-FEM-Optimierung mit FINE /Turbo 2011 Kennfeldverbreiterung eines Radialverdichters für Abgasturbolader durch multidisziplinäre CFD-FEM-Optimierung mit FINE /Turbo Th. Hildebrandt, L. Gresser, M. Sievert Inhaltsverzeichnis 01 02 03 04

Mehr

Basics of Electrical Power Generation. Wasserkraft. Umweltwissenschaften, Oliver Mayer. 1. Wasserkraft allgemein 2. Turbinenarten 3.

Basics of Electrical Power Generation. Wasserkraft. Umweltwissenschaften, Oliver Mayer. 1. Wasserkraft allgemein 2. Turbinenarten 3. Basics of Electrical Power Generation Wasserkraft 1/ 26 GE Global Research Freisinger Landstrasse 50 85748 Garching kontakt@reg-energien.de Inhalte 1. Wasserkraft allgemein 2. Turbinenarten 3. Kraftwerkstypen

Mehr

Road Map Elektromobilität Steiermark 2025

Road Map Elektromobilität Steiermark 2025 Road Map Elektromobilität Steiermark 2025 Die Road Map wird im Rahmen des Projekts INTELEKT erstellt: Projektpartner: Unterstützt durch: EINLEITUNG Hintergrund Warum Elektromobilität? Chance für einen

Mehr

Ao.Univ.-Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr. Manfred Sakulin Dipl.-Ing. Christian Elbe

Ao.Univ.-Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr. Manfred Sakulin Dipl.-Ing. Christian Elbe Intelligente Netze und Laststeuerung im Haushaltssektor Ao.Univ.-Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr. Manfred Sakulin Dipl.-Ing. Christian Elbe Technische Universität Graz Institut für www.ifea.tugraz.at Übersicht

Mehr

Wirkungsgradsteigerung. von Kohlekraftwerken. mit Hilfe von CFD-Simulationen. der Luft- und Rauchgaskanäle. in bestehenden Anlagen

Wirkungsgradsteigerung. von Kohlekraftwerken. mit Hilfe von CFD-Simulationen. der Luft- und Rauchgaskanäle. in bestehenden Anlagen Wirkungsgradsteigerung von Kohlekraftwerken mit Hilfe von CFD-Simulationen der Luft- und Rauchgaskanäle in bestehenden Anlagen Dipl. Ing. Daniel Depta Dresden, 13.10.2010 Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung

Mehr

Diskussion zu den Möglichkeiten hydroakustischer Anwendung aeroakustischer Verfahren

Diskussion zu den Möglichkeiten hydroakustischer Anwendung aeroakustischer Verfahren Diskussion zu den Möglichkeiten hydroakustischer Anwendung aeroakustischer Verfahren Iris Pantle FG Strömungsmaschinen Uni Karlsruhe Hydroakustische Anwendung aeroakustischer Verfahren Agenda : Ziel Methoden

Mehr

Die Umsetzung der Öko-Design-Richtlinien (ErP) für Pumpen und Ventilatoren. Daniel Gubler, AFC Zürich Oliver Velde, CFturbo Dresden

Die Umsetzung der Öko-Design-Richtlinien (ErP) für Pumpen und Ventilatoren. Daniel Gubler, AFC Zürich Oliver Velde, CFturbo Dresden Die Umsetzung der Öko-Design-Richtlinien (ErP) für Pumpen und Ventilatoren Daniel Gubler, AFC Zürich Oliver Velde, CFturbo Dresden Klimaschutz und Massnahmen... EU-Richtlinie zu Energy-related-Product

Mehr

Energiepolitischer Rahmen in Europa Drei ambitionierte Ziele für das Jahr 2020

Energiepolitischer Rahmen in Europa Drei ambitionierte Ziele für das Jahr 2020 8. Energie-Gipfel im Kanton Aarau, Spreitenbach, 13. September 2012 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Technologische Voraussetzungen für die Energiewende 13.09.2012 EnergiegipfelAarau_20120913.ppt GF-SG 1

Mehr

Christian Schaum, Robert Lutze, Johannes Rühl, Peter Cornel. 02. Juni 2015 - GWP Jahreskonferenz 2015 - Berlin

Christian Schaum, Robert Lutze, Johannes Rühl, Peter Cornel. 02. Juni 2015 - GWP Jahreskonferenz 2015 - Berlin Das Projekt ESiTI: Abwasserbehandlungsanlage der Zukunft: Energiespeicher in der Interaktion mit technischer Infrastruktur im Spannungsfeld von Energieerzeugung und -verbrauch 02. Juni 2015 - GWP Jahreskonferenz

Mehr

Anwendung von CFD-Verfahren zur Analyse von Propellerentwürfen im Hinblick auf verkehrswasserbauliche Fragestellungen

Anwendung von CFD-Verfahren zur Analyse von Propellerentwürfen im Hinblick auf verkehrswasserbauliche Fragestellungen zurück zum Inhaltsverzeichnis zur Kurzfassung Anwendung von CFD-Verfahren zur Analyse von Propellerentwürfen im Hinblick auf verkehrswasserbauliche Fragestellungen M. Abdel-Maksoud, S.-B. Müller, M. Gutsch

Mehr

Erneuerbare Energien und energieeffiziente Technologien

Erneuerbare Energien und energieeffiziente Technologien Lehrveranstaltung Erneuerbare Energien und energieeffiziente Technologien Prof. Dr.-Ing. Mario Adam E² - Erneuerbare Energien und Energieeffizienz Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik Fachhochschule

Mehr

Geometrieoptimierung eines Radialkompressorlaufrades mit Hilfe automatisierter Optimierungsmethoden

Geometrieoptimierung eines Radialkompressorlaufrades mit Hilfe automatisierter Optimierungsmethoden Geometrieoptimierung eines Radialkompressorlaufrades mit Hilfe automatisierter Optimierungsmethoden Prof. Dr.-Ing. Marius Geller, M.Eng. Dipl.-Ing. Christoph Schemmann Fachhochschule Dortmund, Dortmund,

Mehr

Klimaschutz und Energieffizienz - Eine wirtschaftliche Zukunftsperspektive

Klimaschutz und Energieffizienz - Eine wirtschaftliche Zukunftsperspektive Klimaschutz und Energieffizienz - Eine wirtschaftliche Zukunftsperspektive Seite 1 01.04.2009 Ziele für 2020 20% Reduktion der Treibhausgase (THG) gegenüber 1990 (unabhängige Selbstverpflichtung der EU)

Mehr

Simulation einer Außenzahnradpumpe mit TwinMesh und ANSYS CFX

Simulation einer Außenzahnradpumpe mit TwinMesh und ANSYS CFX Simulation einer Außenzahnradpumpe mit TwinMesh und ANSYS CFX Farai Hetze Technische Universität Berlin Dr. Andreas Spille-Kohoff, Dipl.-Ing. Jan Hesse CFX Berlin Software GmbH Inhalt Einführung in die

Mehr

Kommt es zu Kapazitätsengpässen bei der Stromerzeugung und -übertragung? und VERENA 2005 Preisverleihung

Kommt es zu Kapazitätsengpässen bei der Stromerzeugung und -übertragung? und VERENA 2005 Preisverleihung EINLADUNG ZUM 3. VERBUND-FORSCHUNGSFORUM 2006 Der Verbund lädt Sie herzlich ein zum 31. Forschungsforum mit den Schwerpunkten Kommt es zu Kapazitätsengpässen bei der Stromerzeugung und -übertragung? und

Mehr

Fachforum Energiewende und Mittelstand: Wege für mehr Energieeffizienz in KMU. Tatsache ist, 1

Fachforum Energiewende und Mittelstand: Wege für mehr Energieeffizienz in KMU. Tatsache ist, 1 Fachforum Energiewende und Mittelstand: Wege für mehr Energieeffizienz in KMU. Tatsache ist, dass 10% des gesamten GRUNDFOS Energiebedarfs TITEL beanspruchen! 1 Energieeffizienz Herausforderung und Chance

Mehr

EAF. Holzvergasungs-Kraftwerke. Ökoenergie aus Holz. Innovation. Umwelt. Natur. Die neueste Generation der Holzgastechnologie.

EAF. Holzvergasungs-Kraftwerke. Ökoenergie aus Holz. Innovation. Umwelt. Natur. Die neueste Generation der Holzgastechnologie. EAF Holzvergasungs-Kraftwerke Ökoenergie aus Holz Innovation. Umwelt. Natur. Die neueste Generation der Holzgastechnologie. Die Ausgangssituation Nach der verheerenden Katastrophe in Fukushima hat die

Mehr

Messbericht zum Induktionsmotor REBO ME100 1.5 kw EFF1

Messbericht zum Induktionsmotor REBO ME100 1.5 kw EFF1 Messbericht zum Induktionsmotor REBO ME100 1.5 kw EFF1 06.11.2009 / Stefan Kammermann S.A.L.T., www.salt.ch ist ein Joint-Venture von S.A.F.E., Schaffhauserstrasse 34, 8006, Zürich, www.energieeffizienz.ch

Mehr

Prinzipien der Stromerzeugung Konventionelles Dampfkraftwerk Geothermische Kraftwerke

Prinzipien der Stromerzeugung Konventionelles Dampfkraftwerk Geothermische Kraftwerke Technologien zur Nutzung der Erdwärme zur Stromerzeugung Entwicklungsstand und Perspektiven Prof. Dr.-Ing. Lothar Petry 08.11.2006 Übersicht Prinzipien der Stromerzeugung Konventionelles Dampfkraftwerk

Mehr

Kreiselpumpen. Charakteristik einer Kreiselpumpe. Q/H-Kennlinie

Kreiselpumpen. Charakteristik einer Kreiselpumpe. Q/H-Kennlinie Charakteristik einer Kreiselpumpe Kreiselpumpen sind Strömungsmaschinen zur Energieerhöhung in einem rotierenden Laufrad. Man spricht auch vom hydrodynamischen Förderprinzip. Bei diesem Prinzip wird das

Mehr

Das virtuelle Netzkraftwerk

Das virtuelle Netzkraftwerk Das virtuelle Netzkraftwerk Perspektiven dezentraler Energiesysteme Clean Energy Power Knut Schrader Berlin 25.1.2007 Netzzugang im liberalisierten Energiemarkt Organisation und IT-Systemberatung Optimierte

Mehr

Unterstützung bei dem Ausbau erneuerbarer Energien in Vietnam Schwerpunkt Bioenergie

Unterstützung bei dem Ausbau erneuerbarer Energien in Vietnam Schwerpunkt Bioenergie Unterstützung bei dem Ausbau erneuerbarer Energien in Vietnam Schwerpunkt Bioenergie ein Vorhaben der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz

Mehr

Abb. 1 Akustikprüfstand, gemessene Geschwindigkeitsprofile hinter der Mehrlochblende (links); Spektrogramm der Mehrlochblende (rechts)

Abb. 1 Akustikprüfstand, gemessene Geschwindigkeitsprofile hinter der Mehrlochblende (links); Spektrogramm der Mehrlochblende (rechts) IGF-Vorhaben Nr. 17261 N/1 Numerische Berechnung des durch Turbulenz erzeugten Innenschalldruckpegels von Industriearmaturen auf der Basis von stationären Strömungsberechnungen (CFD) Die Vorhersage der

Mehr

Effizienter Betrieb von kleinen Wasserkraftanlagen durch optimierte Regelung, Fernüberwachung und Protokollierung

Effizienter Betrieb von kleinen Wasserkraftanlagen durch optimierte Regelung, Fernüberwachung und Protokollierung Effizienter Betrieb von kleinen Wasserkraftanlagen durch optimierte Regelung, Fernüberwachung und Protokollierung Otto Zach Zach Elektroanlagen GmbH + Co.KG 1 Schwerpunktthemen Solider Turbinenbau mit

Mehr

Benchmarking als Einstieg zur Erschließung von Energieeinsparpotenzialen

Benchmarking als Einstieg zur Erschließung von Energieeinsparpotenzialen Benchmarking als Einstieg zur Erschließung von Energieeinsparpotenzialen Matthias Weiß Benchmarking Wasserwirtschaft in Baden- Württemberg 21.03.2012 in Filderstadt Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung

Mehr

Analyse der Auswirkungen von Elektromobilität auf das Stromsystem für Österreich und Deutschland 2030. Dr. Gerhard Totschnig, Markus Litzlbauer

Analyse der Auswirkungen von Elektromobilität auf das Stromsystem für Österreich und Deutschland 2030. Dr. Gerhard Totschnig, Markus Litzlbauer Analyse der Auswirkungen von Elektromobilität auf das Stromsystem für Österreich und Deutschland 2030 DEFINE Workshop 30.6.2014 Dr. Gerhard Totschnig, Markus Litzlbauer Energy Economics Group (EEG) Institut

Mehr

Behandlung von Unsicherheiten in der Ersatzmodell gestützten Optimierung Christian Voß

Behandlung von Unsicherheiten in der Ersatzmodell gestützten Optimierung Christian Voß www.dlr.de Folie 1 Behandlung von Unsicherheiten in der Ersatzmodell gestützten Optimierung Christian Voß Üersicht - Ersatzmodell gestützte Optimierung - Unsicherheiten in Vorhersagen von Ersatzmodellen

Mehr

Simerics. Unternehmen. Über uns. info@simerics.de. Telefon +49 7472 96946-25. www.simerics.de

Simerics. Unternehmen. Über uns. info@simerics.de. Telefon +49 7472 96946-25. www.simerics.de Simerics Über uns Unternehmen Die Simerics GmbH ist ein Joint Venture der Partnergesellschaften Simerics Inc. (USA) und der CFD Consultants GmbH (Deutschland). Die Gründung erfolgte 2014 mit dem Ziel die

Mehr

» Das Cloud-Labor. » Effizienz auf dem Prüfstand. future thinking. Marc Wilkens www.regioit-aachen.de. Sinsheim, 29.03.2012

» Das Cloud-Labor. » Effizienz auf dem Prüfstand. future thinking. Marc Wilkens www.regioit-aachen.de. Sinsheim, 29.03.2012 » Das Cloud-Labor» Effizienz auf dem Prüfstand future thinking Marc Wilkens www.regioit-aachen.de Sinsheim, 29.03.2012 GGC-Lab: Die Projektpartner Technische Universität Berlin 2 Vorstellung GGC-Lab: Übersicht

Mehr

Friedl Florian. Sekundärer Energieträger Strom

Friedl Florian. Sekundärer Energieträger Strom Friedl Florian Sekundärer Energieträger Strom Zusammenfassung Da wir in einer Zeit leben wo der Energieverbrauch stetig steigt, ist es wichtig zu erkennen, dass viele der heute verwendeten Energieträger

Mehr

VERBESSERTE NUTZUNG DER WINDKRAFT DURCH ANORDNUNG NEUARTIGER WINDTURBINEN AUF BERGEN UND GEWÄSSERN

VERBESSERTE NUTZUNG DER WINDKRAFT DURCH ANORDNUNG NEUARTIGER WINDTURBINEN AUF BERGEN UND GEWÄSSERN Institute for Thermal Turbomaschinery and Graz University of Technology Erzherzog-Johann-University VERBESSERTE NUTZUNG DER WINDKRAFT DURCH ANORDNUNG NEUARTIGER WINDTURBINEN AUF BERGEN UND GEWÄSSERN Herbert

Mehr

Kopplung von Prozesssimulation und CFD zur detaillierten Darstellung eines super-überkritischen Steinkohlekraftwerks

Kopplung von Prozesssimulation und CFD zur detaillierten Darstellung eines super-überkritischen Steinkohlekraftwerks Kopplung von Prozesssimulation und CFD zur detaillierten Darstellung eines super-überkritischen Steinkohlekraftwerks Dipl.-Ing. (FH) Christian Schuhbauer, M.Sc. Michael Angerer, B.Sc. Agenda 1. Einleitung

Mehr

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Wasserwirtschaft in Deutschland Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Öffentliche Abwasserbeseitigung in Zahlen (211) Abwasserbehandlungsanlagen: knapp 1. Behandelte Abwassermenge: 1,1 Mrd. m 3 (5,2 Mrd.

Mehr

Wasserstoff Eine Option für die langfristige Speicherung von Windenergie. (Ergebnisse einer VDE-Studie)

Wasserstoff Eine Option für die langfristige Speicherung von Windenergie. (Ergebnisse einer VDE-Studie) Wasserstoff Eine Option für die langfristige Speicherung von Windenergie (Ergebnisse einer VDE-Studie) Dr.-Ing. Martin Kleimaier Energietechnische Gesellschaft im VDE Task Force Energiespeicherung 1 VDE-Studie

Mehr

Nutzung von Grid- Ressourcen mittels Virtualisierung

Nutzung von Grid- Ressourcen mittels Virtualisierung Nutzung von Grid- Ressourcen mittels Virtualisierung Dr. Andreas Spille-Kohoff CFX Berlin Software GmbH November 2009 Inhalt CFX Berlin Software GmbH Plasma-Technologie-Grid Anforderungen an kommerzielle

Mehr

Untersuchungen zur Lagestabilität von Ufersicherungen an Seeschifffahrtsstraßen

Untersuchungen zur Lagestabilität von Ufersicherungen an Seeschifffahrtsstraßen an Seeschifffahrtsstraßen BAW-Kolloquium 21.09.2012, Dienststelle Hamburg www.baw.de Bundesanstalt für Wasserbau, Referat K1 Dipl.-Ing. Livia Mittelbach Gliederung Motivation FuE-Projekt Naturmessungen

Mehr

Kraft-Wärme-Kopplung und Solarthermie:

Kraft-Wärme-Kopplung und Solarthermie: Kraft-Wärme-Kopplung und Solarthermie: Konkurrenzeffekte beim integrierten Einsatz Maria Gröger, Daniel Berking, Anett Ludwig, Thomas Bruckner 8. Internationale Energiewirtschaftstagung der TU Wien 13.

Mehr

Energiemanagementsystem und Energieaudits - Wirtschaftlicher Nutzen oder politischer Unfug?

Energiemanagementsystem und Energieaudits - Wirtschaftlicher Nutzen oder politischer Unfug? Energiemanagementsystem und Energieaudits - Wirtschaftlicher Nutzen oder politischer Unfug? DI Willibald Kaltenbrunner MBA 20. Mail 2014, Bad Vöslau denkstatt GmbH Hietzinger Hauptstraße 28 A-1130 Wien

Mehr

Numerische Sedimenttransportuntersuchungen - Beispiele aus der Ingenieurspraxis

Numerische Sedimenttransportuntersuchungen - Beispiele aus der Ingenieurspraxis Pöyry Energy GmbH Numerische Sedimenttransportuntersuchungen - Beispiele aus der Ingenieurspraxis DI Georg Puchner ÖGH Vortragsreihe: Junge Hydrologie Österreichs Wien, 11.November 2010 Inhalt Übersicht

Mehr

GEBLÄSE... nur reine Vorteile. Viele Vorteile dank Fokus auf Leistung und Design

GEBLÄSE... nur reine Vorteile. Viele Vorteile dank Fokus auf Leistung und Design Viele Vorteile dank Fokus auf Leistung und Design Fumex FB ist eine Serie von Radial gebläsen für die Absaugung von Gas, Rauch und kleinen Partikeln. Die Serie eignet sich für Luftströmungen zwischen 200

Mehr

Runenburg hostet grün im datadock

Runenburg hostet grün im datadock Runenburg hostet grün im datadock var lsjquery = jquery; lsjquery(document).ready(function() { if(typeof lsjquery.fn.layerslider == "undefined") { lsshownotice('layerslider_1','jquery'); } else { lsjquery("#layerslider_1").layerslider({navprevnext:

Mehr

Inhalt. Grundlagen der Planung. Projektpartner. Genehmigungsverfahren und Umweltverträglichkeit. Ausführungsplanung. Kosten und Termine

Inhalt. Grundlagen der Planung. Projektpartner. Genehmigungsverfahren und Umweltverträglichkeit. Ausführungsplanung. Kosten und Termine Inhalt Grundlagen der Planung Projektpartner Genehmigungsverfahren und Umweltverträglichkeit Ausführungsplanung Kosten und Termine Inhalt Grundlagen der Planung Projektpartner Genehmigungsverfahren und

Mehr

Neue erneuerbare Energien: Potentiale, Zielsetzungen und Massnahmen aus der Sicht der BKW Franz Bürgi, Geschäftsführer, sol-e Suisse AG

Neue erneuerbare Energien: Potentiale, Zielsetzungen und Massnahmen aus der Sicht der BKW Franz Bürgi, Geschäftsführer, sol-e Suisse AG Neue erneuerbare Energien: Potentiale, Zielsetzungen und Massnahmen aus der Sicht der BKW Franz Bürgi, Geschäftsführer, sol-e Suisse AG Ein Boom wurde ausgelöst 1 Die BKW FMB Energie AG will der Stromlücke

Mehr

SIMULATION UND ANALYSE VERTIKALACHSIGER WINDTURBINEN INKLUSIVE VALIDIERUNG

SIMULATION UND ANALYSE VERTIKALACHSIGER WINDTURBINEN INKLUSIVE VALIDIERUNG ACUM Zürich 2015 SIMULATION UND ANALYSE VERTIKALACHSIGER WINDTURBINEN INKLUSIVE VALIDIERUNG Henrik Nordborg Mit herzlichem Dank an: Alain Schubiger, Marc Pfander, Simon Boller, IET Cornelia Steffen, IPEK

Mehr

EnergieEffizienz von Kühlanlagen: Optimierung durch präzises Energie-Monitoring

EnergieEffizienz von Kühlanlagen: Optimierung durch präzises Energie-Monitoring EnergieEffizienz von Kühlanlagen: Optimierung durch präzises Energie-Monitoring Robert Meier, Thomas Theiner ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15.-19. Juni 2015 Auf zu neuen Effizienz-Potenzialen 1. Die Kälteanlage:

Mehr

Kanalentwicklung bei der IAVC

Kanalentwicklung bei der IAVC Kanalentwicklung bei der IAVC Konstruktion, Berechnung, Versuch SAXON SIMULATION MEETING (TU Chemnitz) Dipl.-Ing. Wolfgang Berg Chemnitz, 27.04.10 Innovationen in Serie IAV Firmenprofil Überblick Gründungsjahr:

Mehr

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Markus Sägesser, Direktor von Stadtwerk Winterthur Blue-Tech, 13. September 2012 Inhalt Stadtwerke in der Schweizer Energielandschaft

Mehr

Initiative Licht für f r Kärntner K Kommunalkredit Austria AG

Initiative Licht für f r Kärntner K Kommunalkredit Austria AG Initiative Licht für f r Kärntner K Gemeinden der Kommunalkredit Austria AG Thomas Krenn / Kommunalkredit Austria Leiter Energie & Umwelt Mai 2011 1 CHANCEN UND HERAUSFORDERUNGEN für Kärntner Gemeinden

Mehr

C U R R I C U L U M V I T A E

C U R R I C U L U M V I T A E C U R R I C U L U M V I T A E Name: Dipl.-Ing. Dr. Peter Michael RAMHARTER 15. September 1969, verheiratet, 3 Kinder Nationalität: Position: Sprachen: Österreich Geschäftsführer, Projektleiter, Senior

Mehr

Simulation und Optimierung des Einströmbereiches einer künstlichen Leber mittels CFD

Simulation und Optimierung des Einströmbereiches einer künstlichen Leber mittels CFD Simulation und Optimierung des Einströmbereiches einer künstlichen Leber mittels CFD Das Leberunterstützungssystem Gebhard Schmidt, Hans Jörg Clemen Hans-Dieter Kleinschrodt, TFH Berlin Blutplasma Separator

Mehr

Auslegung, Entwurf, Nachrechnung und Optimierung einer Hochdruck-Turboverdichterstufe

Auslegung, Entwurf, Nachrechnung und Optimierung einer Hochdruck-Turboverdichterstufe Auslegung, Entwurf, Nachrechnung und Optimierung einer Hochdruck-Turboverdichterstufe Alexander Fischer, Marius Korfanty, Ralph-Peter Müller CFturbo Software & Engineering GmbH, München Johannes Strobel

Mehr

Solarkraftpotenzial: Relevante Studien

Solarkraftpotenzial: Relevante Studien RESEARCH STUDIOS AUSTRIA RSA - FORSCHUNGSSTUDIO FÜR GEOREFERENZIERTE MEDIEN UND TECHNOLOGIEN Präsentation der Potenziale aus Solarkraft, Windkraft und Biomasse Energie und Raumentwicklung Fachseminar 16.4.2008

Mehr

Strömungsoptimierung einer Vorschubrostfeuerung mit CFD und PIV"!!! Martin Kiener! Thomas Nussbaumer!! Hochschule Luzern Technik & Architektur!

Strömungsoptimierung einer Vorschubrostfeuerung mit CFD und PIV!!! Martin Kiener! Thomas Nussbaumer!! Hochschule Luzern Technik & Architektur! Strömungsoptimierung einer Vorschubrostfeuerung mit CFD und PIV" Martin Kiener Thomas Nussbaumer Hochschule Luzern Technik & Architektur Titel-Folie Kapitel 2 1. Einleitung 2. Zielsetzung 3. Strömungsoptimierung

Mehr

arvato Systems Energieeffizienz der Rechenzentren in Gütersloh

arvato Systems Energieeffizienz der Rechenzentren in Gütersloh arvato Systems Energieeffizienz der Rechenzentren in Gütersloh 1 Marcus Bärenfänger arvato Systems November 2013 Bertelsmann International führendes Medien- und Serviceunternehmen Zahlen & Fakten 16,1

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion

Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Energieeffizienz und CO2-arme Produktion 99 Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion Zielsetzung. Konzernweit wollen wir die produktionsbedingten CO 2 -Emissionen

Mehr

Rückblick erste Ausschreibung und Abwicklung zweite Ausschreibung NER300-Förderprogramm

Rückblick erste Ausschreibung und Abwicklung zweite Ausschreibung NER300-Förderprogramm Rückblick erste Ausschreibung und Abwicklung zweite Ausschreibung NER300-Förderprogramm Andrea Stockinger 16.4.2013 1 Inhalt Rückblick erste Ausschreibung Projektkategorien unter NER300 Bestimmung der

Mehr

Simulation von kleinräumigen Windfeldern in alpinem Gelände

Simulation von kleinräumigen Windfeldern in alpinem Gelände imulation von kleinräumigen Windfeldern in alpinem Gelände Inhalt Einleitung CFD imulation lokaler Windfelder Modellgleichungen Problem der offenen Randbedingungen Turbulenzmodell Datenquellen für imulation

Mehr

Forum 6 Direktvermarktung in neuen Zeiten : Dipl.-Ing. Josef Werum in.power GmbH, Mainz

Forum 6 Direktvermarktung in neuen Zeiten : Dipl.-Ing. Josef Werum in.power GmbH, Mainz 23. Windenergietage, 12. November 2014, Potsdam Forum 6 Direktvermarktung in neuen Zeiten : Direktvermarktung 2.0: Gesetzeskonforme Umsetzung der Fernsteuerbarkeitsanforderungen über den Messstellenbetrieb

Mehr

Energie in Zukunft. Effizienz und erneuerbare Energie als Bausteine der Energiewende Hanse Business Forum Herford 13. Juni 2013

Energie in Zukunft. Effizienz und erneuerbare Energie als Bausteine der Energiewende Hanse Business Forum Herford 13. Juni 2013 Wir schaffen (Frei-)Räume. Energie in Zukunft. Effizienz und erneuerbare Energie als Bausteine der Energiewende Hanse Business Forum Herford 13. Juni 2013 Archimedes Engineering efficiency. Generalist

Mehr

Zustandsorientierung und Risikomanagement

Zustandsorientierung und Risikomanagement Zustandsorientierung und Risikomanagement IN DER INSTANDHALTUNG FIRST IN TOTAL CUSTOMIZING HERMANN MALLI Produkt Manager BMM Industrie seit 2013 bei Boom Software Forschungsprojekt Technologieentwicklung

Mehr

Rührwerke im Faul- Stapelraum

Rührwerke im Faul- Stapelraum Rührwerke im Faul- Stapelraum Wie bekannt kam es in der Vergangenheit zu Wellenbrüchen an Vertikalrührwerken. Dies ist nicht nur in der Schweiz, sondern überall wo diese Technik eingebaut wurde. Es ist

Mehr

Wasserkraft. Grundlagen Arten von Wasserkraft Potenziale Nutzungsmöglichkeiten

Wasserkraft. Grundlagen Arten von Wasserkraft Potenziale Nutzungsmöglichkeiten Wasserkraft Grundlagen Arten von Wasserkraft Potenziale Nutzungsmöglichkeiten Folie Nr. 1 Quelle: Volker Quaschning, Regenerative Energiesysteme, Hanser Verlag 2009 Folie Nr. 2 Der Wasserkreislauf Nutzbare

Mehr

Technologische Herausforderung für ein geothermales Kraftwerk im Freistaat Sachsen

Technologische Herausforderung für ein geothermales Kraftwerk im Freistaat Sachsen Technologische Herausforderung für ein geothermales Kraftwerk im Freistaat Sachsen Informationsveranstaltung Inhalt Geologische Randbedingungen Technologien der Nutzung von Erdwärme o Wärme o Strom Kosten

Mehr

Die ErP-Ökodesign-Verordnungen Wissenswertes rund um ErP

Die ErP-Ökodesign-Verordnungen Wissenswertes rund um ErP Die ErP-Ökodesign-Verordnungen Wissenswertes rund um ErP 02 Inhalt 03 Auf einen Blick 1. Was versteht man unter ErP? 04 07 2. Was muss ich beachten? 08 15 3. Warum ist KSB der Zeit schon heute voraus?

Mehr

Technologietransfer made by DLR - Der Solarturm Jülich -

Technologietransfer made by DLR - Der Solarturm Jülich - Technologietransfer made by DLR - Der Solarturm Jülich - Sonnenkolloquium Jülich am 13.07.2011 Kraftanlagen München GmbH Sonnenkolloquium Jülich 2011 Dipl. Ing. MBA Gerrit Koll 13.07.2011 Ridlerstraße

Mehr

1 Einleitung und Motivation

1 Einleitung und Motivation Perspektiven der österreichischen Stromversorgung im liberalisierten Strommarkt Reinhard Haas, Hans Auer Energy Economics Group Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft, TU Wien, Gusshausstrasse

Mehr

Asset Management im Fernwärme- und Gasnetz

Asset Management im Fernwärme- und Gasnetz Asset Management im Fernwärme- und Gasnetz Asset Management Fachtagung für Fernwärme- und Gasnetze am 9. April 2013 in Wien Schwerpunkte der Veranstaltung: Neue Technologien für den kathodischen Korrosionsschutz

Mehr

EOS Energie Optimierung System

EOS Energie Optimierung System EOS Energie Optimierung System Energiekosten um 35% reduzieren Utopisch oder realisierbar? Klimatour 2015 18. April 2015 Stefan Hilleke Energiekosten um 35% reduzieren Utopisch oder realisierbar 1 Kurzexpose

Mehr

Vorstellung der EEG-Rahmenbedingungen"

Vorstellung der EEG-Rahmenbedingungen Vorstellung der Potenzialstandort-Steckbriefe Top 10 plus Bezirksregierung Arnsberg 11.11.2014 Vorstellung der EEG-Rahmenbedingungen" Stefan Prott EnergieAgentur.NRW, Büro für Wasserkraft Titel Nordrhein-Westfalen

Mehr

TRANSRADIO SenderSysteme Berlin

TRANSRADIO SenderSysteme Berlin Waniewski Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung und Prinzip von Antenne und Abstimmmitteln 2.0 Schaltbild der Abstimmmittel und Betriebswerte 3.0 Messwerte der Antennen- Impedanz 4.0 Messwerte der Impedanz

Mehr

H2OPT: Interaktive Entscheidungsunterstützung für das Betriebs- und Energiemanagement von Wasserversorgungsbetrieben

H2OPT: Interaktive Entscheidungsunterstützung für das Betriebs- und Energiemanagement von Wasserversorgungsbetrieben H2OPT: Interaktive Entscheidungsunterstützung für das Betriebs- und Energiemanagement von Wasserversorgungsbetrieben auf der Grundlage von mehrkriteriellen Optimierungsverfahren Prof. Dr.-Ing. Martin Böhle

Mehr

Motorpolzahl 2=2900 U/Min 50 Hz 4=1400 U/Min 50 Hz 6=900 U/Min 50 Hz 8=750 U/Min 50 Hz 12=500 U/Min 50 Hz. H=Starker

Motorpolzahl 2=2900 U/Min 50 Hz 4=1400 U/Min 50 Hz 6=900 U/Min 50 Hz 8=750 U/Min 50 Hz 12=500 U/Min 50 Hz. H=Starker HC Axialventilatoren mit Wandplatte, Motorschutzart IP55 Axialventilatoren mit Wandplatte, mit Laufrad aus glasfaserverstärktem Kunststoff Ventilator: Grundrahmen aus Stahlblech Laufrad aus glasfaserverstärktem

Mehr

ENERGY STORAGE SYSTEM

ENERGY STORAGE SYSTEM ENERGY STORAGE SYSTEM Für Ihr Zuhause Intelligente Eigenheimspeicher von Samsung SDI Warum Sie sich für den Samsung SDI All-in-One entscheiden sollten... Samsung SDI All-in-One Samsung ESS Nutzen Sie den

Mehr

MAT Mess- und Analysentechnik

MAT Mess- und Analysentechnik 8. Workshop Energieeffizienz Energiemanagement was bringt es wirklich? Pflicht oder Kür? 25. Juni 2015 in Erfurt Branchenübergreifende Energieeffizienzmaßnahmen übertragbare Beispiele aus Vorstellung erster

Mehr

Stromerzeugung im Einfamilienhaus

Stromerzeugung im Einfamilienhaus Stromerzeugung im Einfamilienhaus Strom und Wärme zu Hause selbst aus Holzpellets erzeugen Karl Wolfgang Stanzel www.stirlingpowermodule.com 1 ÜBERBLICK Umfeld Mikro-Kraft-Wärme-Koppelung Betrieb im Einfamilienhaus

Mehr

Weiterbildung zum Pumpenfachingenieur

Weiterbildung zum Pumpenfachingenieur Weiterbildung zum Pumpenfachingenieur - Universitätslehrgang - P.U. Thamsen 1 Warum Pumpenfachingenieur? In vielen Industriezweigen spielen Pumpen eine wichtige Rolle: Chemie, Petrochemie, Raffinerien,

Mehr

Ergänzende Informationen zum Beitrag in molkerei-industrie Ausgabe 3/14

Ergänzende Informationen zum Beitrag in molkerei-industrie Ausgabe 3/14 Ergänzende Informationen zum Beitrag in molkerei-industrie Ausgabe 3/14 Was haben PACKO Kreiselpumpen mit der VERORDNUNG (EU) Nr. 547/2012 DER KOMMISSION zu tun? Im Januar2013 ist eine neue EU Verordnung

Mehr

Wasserstoff aus regenerativen Energiequellen Systemverbund der verschiedenen Energieträger

Wasserstoff aus regenerativen Energiequellen Systemverbund der verschiedenen Energieträger Wasserstoff aus regenerativen Energiequellen Systemverbund der verschiedenen Energieträger Dr. Jürgen Lenz, Vizepräsident des DVGW In Vertretung: Dr.-Ing. Volker Bartsch, Leiter Büro Berlin DVGW Berlin,12.März

Mehr

Wiebekommenwirdie SacheansLaufen?

Wiebekommenwirdie SacheansLaufen? Wiebekommenwirdie SacheansLaufen? Das Bürgerbeteiligungsmodell für Solarthermieanlagen Detlev Seidler, S.O.L.I.D. GmbH gemeinsam heizen mit Sonne und Biomasse Trier 16.4.2015 Fernheizwerk Graz Nachricht

Mehr

CFX Berlin Software GmbH Simulationskompetenz aus Berlin

CFX Berlin Software GmbH Simulationskompetenz aus Berlin Anwendungsbeispiele Simulation Elektromagnetische Simulation eines Elektromotors CFX Berlin Software GmbH Simulationskompetenz aus Berlin CFX Berlin Software GmbH Tel.: +49 30 293 811 30 E-Mail: info@cfx-berlin.de

Mehr

Brunnenmessung der erste Schritt zu mehr Wirtschaftlichkeit

Brunnenmessung der erste Schritt zu mehr Wirtschaftlichkeit Unsere Technik. Ihr Erfolg. Pumpen Armaturen Service Brunnenmessung der erste Schritt zu mehr Wirtschaftlichkeit 04 01 Einleitung Mit der Brunnenmessung sparen Sie bares Geld Überprüfen Sie die Wirtschaftlichkeit

Mehr

Windkraft in der Steiermark. www.igwindkraft.at

Windkraft in der Steiermark. www.igwindkraft.at Windkraft in der Steiermark Mai 2012 Regionale Verteilung der Windkraft 622,2 Bundesland Leistung Anlagen Österreich 1.100,1 MW 663 Niederösterreich 622,2 MW 383 Burgenland 390,5 MW 213 Steiermark 53,05

Mehr

CFD in der Verfahrenstechnik. Auslegung von Extraktionskolonnen durch CFD und Populationsbilanzen

CFD in der Verfahrenstechnik. Auslegung von Extraktionskolonnen durch CFD und Populationsbilanzen Gemeinsame Sitzung der Obleute der Arbeitskreise Umwelttechnik, Energietechnik und Verfahrenstechnik der VDI Bezirksvereine CFD in der Verfahrenstechnik Auslegung von Extraktionskolonnen durch CFD und

Mehr

ENERGIEINFORMATIG TAGE 2013

ENERGIEINFORMATIG TAGE 2013 ENERGIEINFORMATIG TAGE 2013 VON KONZEPTEN ZU TRAGFÄHIGEN STANDARDS. FORSCHUNG UND NORMIERUNG ALS SÄULE DES TECHNISCHEN FORTSCHRITTS 1 Andreas Theurer, 663 ENERGIEPOLITISCHE (EU) ZIELVORGABEN 2 Andreas

Mehr

Strom 2012-2013. Zahlen und Fakten. Aktuelle Informationen über die schweizerische Stromversorgung

Strom 2012-2013. Zahlen und Fakten. Aktuelle Informationen über die schweizerische Stromversorgung Strom 212-213 Zahlen und Fakten Aktuelle Informationen über die schweizerische Stromversorgung Impressum Herausgeber : Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) Hintere Bahnhofstrasse 1 Postfach,

Mehr

9. Arbeit, Energie und Leistung

9. Arbeit, Energie und Leistung 9.1 Einleitung Beispiel 1: Gilles und Daniel fertigen beide ein U-Stück in der gleichen Qualität und Präzision. Daniel benötigt dazu 40 Stunden, Gilles dagegen nur 32 Stunden. a) er von den beiden hat

Mehr