Wofür soll Survey2GIS eingesetzt werden?

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2 Wofür soll Survey2GIS eingesetzt werden?

3 Was kann Survey2GIS? Zeilenweises Einlesen von Koordinatenmessungen und kodierten Attributdaten aus beliebig vielen Eingabedateien Zusammenführung aller Eingabedaten und Export der Geometrieund Attributdaten in standardisierte GIS-Datenformate Zuordnung der Messungen zu geometrischen Objekten in Form von Punkten, Linien und Polygonen Frei definierbare Datenfelder zur Speicherung von Attributdaten Detaillierte Validierung und Protokollierung von Einzelmessungen und komplexen Geometrien, inklusive topologischer Bereinigung Ausgabe einer Logdatei

4 Besondere Merkmale von Survey2GIS Quelloffen und frei erhältlich lizenziert unter GNU GPL 3.0 Die Software kann damit auf beliebigen Arbeitsplätze installiert werden; ihr Quellcode steht zur Verfügung Lauffähig unter Linux, Mac OS X und Windows (32 und 64 Bit) Die Software benötigt keine aufwendige Installation (portable) Verwendung von der Kommandozeile oder mittels einer graphischen Benutzerobefläche (GUI) Verarbeitung von 2D und 3D Eingabedaten Survey2GIS auch als Erweiterung für GIS gvsig CE erhältlich

5 Survey2GIS: Eingabeformat Eine oder mehrere Textdateien mit eingemessenen Punkten (bzw. Koordinaten) und beschreibenden Sachdaten Eine Punktmessung pro Zeile, d. h. jede Zeile der Eingabedatei muss mindestens genau eine X- und eine Y-Koordinate enthalten Eine Textdatei mit dem Parser-Schema: Beschreibt detailliert den Inhalt der Eingabedatei(en) und die Form der Ausgabedaten

6 Survey2GIS: Eingabeformat 11 1_GR_0 X Y Z GR IDX Planum Typ Zusatz COORX COORY COORZ

7 Survey2GIS: Ausgabeformate Zur weiteren Verarbeitung mit unterschiedlichen Anwendungen wird Survey2GIS zukünftig einige Ausgabeformate unterstützen: ESRI Shapefile (V 1.0.0) Drawing Exchange Format (DXF)(V 1.1.0) MapInfo ASCII (MIF/MID) Scalable Vector Graphics (SVG) Visualization Toolkit (VTK)

8 Parsermodi Min: Minimale Kodierarbeit Max: Maximale Kontrolle End: Flexible Vermessung None: Vermessung von reinen Punktfeldern

9 Min default Minimierung des Messaufwands für Linienzüge und Polygone 1. gemessener Vertex braucht unbedingt Geometriemarker Nur 1. Vertex enthält Attributdaten, der Rest ist reduziert auf Koordinatenmessung und persistente Felder vom Gerät

10 Min-Beispiel # Sample file structure for a polygon (square) in mode Min. # Hashmark introduces a comment line that will not be parsed. # Fields: index, label, geometry tag # The first line had all the attributes and the geometry tag. # The following lines will only have the x/y/z vertex coordinates # The next occurence of a full record terminates the polygon

11 Max Jede einzelne Messung/Zeile muss mit einem Geometriemarker gekennzeichnet werden Gleichzeitig muss im Parserschema für jeden Geometrietyp ein Geometriemarker definiert sein Ermöglicht kontrollierte Aufbereitung von Daten welche nicht ausschließlich von Vermessungsgeräten produziert wurden Mithilfe eines Texteditors lassen sich bequem und kontrolliert Geometrien konstruieren und konsistene GIS-Daten daraus produzieren

12 Max-Beispiel # Sample file structure for a polygon (square) in mode Max. # Hashmark introduces a comment line that will not be parsed. # Fields: index, label, geometry tag # The second field (label) is the key field # A change in the value of the key field terminates the polygon

13 End Alle Einmessungen von Linien und Polygonen werden mit einem Geometriemarker abgeschlossen, d. h. der Marker muss als Teil des letzten Stützpunktes eingemessen werden. Erst mit der abschließenden Messung muss festgelegt werden, ob ein Objekt als Linienzug oder Polygon repräsentiert werden soll. Um die der Abschlussmessung vorangehenden Stützpunkte korrekt zusammenzustellen, müssen alle zusammengehörigen Messungen mit einem identischen Wert im Schlüsselfeld ( key_field ) versehen werden. Entsprechender Mehraufwand entsteht dann bei der Kodierung während der Vermessung

14 End-Beispiel # Sample file structure for a polygon (square) in mode End. # Hashmark introduces a comment line that will not be parsed. # Fields: index, label with embedded geometry tag # The second field (label) is also the key field. 1 polygon_ polygon_ polygon_ # After the occurence (geometry tag), another object follows. 5 polygon_

15 None-Beispiel # Sample file structure for a polygon (square) in mode None. # Hashmark introduces a comment line that will not be parsed. # Fields: index, X, Y, Z

16 Profilparser

17 Profilparser Quelle: LDA BW

18 Profilparser

19 Archäologischer Workflow mit FOSSGIS

20 Bildquelle: zuletzt besucht am

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