Allgemeine Erläuterungen zu Forex Geschäften

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1 Allgemeine Erläuterungen zu Forex Geschäften 1. Begriff des Forexgeschäftes Der Begriff "FOREX" ist eine Zusammensetzung aus den Abkürzungen für "foreign" (for) und "exchange" (ex) und bezeichnet den internationalen Devisenhandel. Es können hier sowohl Währungen verkauft als auch gekauft werden. Es werden hier auch die Begriffe Foreign Exchange Market, FX Market, Devisenmarkt oder Währungsmarkt für diese Devisengeschäfte benutzt. Die Durchführung des Forex Handels ist dabei an keine bestimmte Börse oder Börsenplatz gebunden, sondern findet im weltweiten Handel unter den Banken statt. Banken und Finanzinstitute handeln rund um den Globus und rund um die Uhr die wichtigsten Währungen. Die Vertragsgrößen über diese Währungen sind standardisiert. Die Liefertermine für diese Währungen liegen jedoch bei einem großen Teil dieser Geschäfte außerhalb der Kassavalutafrist von zwei Tagen. Diese Geschäfte können durch Gegengeschäfte glattgestellt werden, so daß es letztlich zu keiner Lieferung kommt, sondern nur die Differenz aus den Geschäften als Gewinn bzw. Verlust gebucht werden. Der hier gemeinte Forexhandel darf dabei nicht mit Kassageschäften in Devisen oder Futures und Optionen auf Devisen verwechselt werden. Im Unterschied zu den Börsengeschäften gibt es keinen einheitlichen Börsenplatz und keine Clearingstelle, die das Bonitätsrisiko des Geschäftspartners ausschaltet. Es besteht daher immer das Risiko, dass der Gegenpart zahlungsunfähig wird (Bonitätsrisiko). Forexgeschäfte sind im Regelfall kurzfristige Geschäfte. 2. Inhalt eines Forexgeschäftes Ein Forexgeschäft verkörpert den gleichzeitigen Kauf und Verkauf von unterschiedlichen Währungen. Dadurch bilden sich Tauschverhältnisse, so dass der Wert jeder Währung in der jeweils anderen ausgedrückt werden kann. Der nominale Wechselkurs bildet sich somit auf dem Devisenmarkt als Preisverhältnis zwischen zwei Währungen. Die Devisen werden sowohl auf Kassa- als auch auf Terminmärkten aber immer in Paaren gehandelt. Es ist z.b. nicht möglich, nur den Dollar zu kaufen oder zu verkaufen: Man tauscht immer eine Währung gegen eine andere Währung, also z.b. Euro gegen Dollar, Dollar gegen Yen usw.. Währungskurse werden aus diesem Grunde auch immer in Paaren angegeben. Beispiel: EUR/USD : Für einen Euro sind 1,4617 US-Dollar zu zahlen. Will jemand hier also Euro in USD tauschen, müsste er dazu von jemanden USD erhalten. Umgekehrt wäre der Wechselkurs USD/Euro 0,6841. Will jemand USD erwerben, müsste er aufwenden.

2 Verändern sich die Wechselkurse zwischen den Währungen, ändern sich auch diese Werte. Diese Änderungen in den Wechselkursen möchte der Anleger ausnutzen. 3. Funktion des Devisenhandels und Möglichkeit der Spekulation Der Devisenhandel erfüllt mehrere wirtschaftliche Funktionen. Wirtschafts- oder Finanzunternehmen benötigen zur Begleichung von Fremdwährungsschulden im Ausland Devisen, die ihnen die Bank verschafft. Erlöse in Fremdwährung müssen, ebenso wie beim Urlauber nach seiner Rückkehr, verkauft, d.h. in Euro umgetauscht werden. Sehr wichtige Teilnehmer am Devisenhandel sind die Zentralbanken, in Deutschland die Bundesbank, die aus volkswirtschaftlichen Überlegungen Devisen kaufen und verkaufen, um unerwünschte Kursentwicklungen von Währungen zu verhindern, und wenn dies schon aufgrund des Marktdruckes nicht möglich ist, zu dämpfen, zu glätten oder zu verlangsamen. Die Banken selbst handeln, d.h. kaufen und verkaufen Fremdwährungen in großem Stil auch auf eigene Rechnung, ohne dass hier irgendein sonstiges Wirtschaftsunternehmen an dem Geschäft beteiligt wäre, in der Hoffnung aus dem Unterschied der An- und Verkaufskurse Gewinn zu ziehen. Handelt es sich um die Ausnutzung geringfügiger Kursunterschiede an unterschiedlichen Orten oder im Verhältnis zu Drittwährungen, ist dieser Devisenhandel auch unter dem Begriff "Arbitrage" bekannt. Diese Art des Devisenhandels ist eigentlich nur für solche Teilnehmer attraktiv, die sehr geringe Kosten haben und messerscharf mit der Differenz von einem oder wenig mehr Punkten an der vierten Stelle hinter dem Komma zufrieden sind. Milliardenbeträge werden an- und verkauft, wobei nur wenige tausend Euro an Gewinn oder Verlust übrigbleiben. Seltener halten die Banken und Finanzinstitute Fremdwährungsbestände in der Hoffnung auf Kursgewinne durch eine Änderung des Preisniveaus. Dieses Ausnutzen der Preisbewegung der Währung nach oben oder unten ist Spekulation! Eine Kunde kann als Teilnehmer ebenfalls beabsichtigen, im Sinne einer Spekulation diese Schwankungen auszunutzen. Dies kann er mit Forexgeschäften durchführen, er muss sich hierbei aber den Gegebenheiten und Risiken solcher Spekulationsgeschäften bewusst sein. Er muss sich auch bewusst sein, dass er für seine Geschäfte keinen reellen wirtschaftlichen Hintergrund und bei seiner Spekulation erhebliche Risiken eingeht. 4. Forexhandel im Interbankenhandel Der Forexhandel verläuft dabei nicht zentral über eine Börse, sondern zwischen geeigneten Gegenspielern, d.h. zwischen Finanzinstituten oder über entsprechende Händlernetze. Zunehmend sind unter den Teilnehmern auch Konzerne, Broker und private Spekulanten. Gehandelt wird rund um die Welt und rund um die Uhr, so dass die beteiligten Investoren jederzeit auf relevante Ereignisse reagieren können. Der weltweite Devisenmarkt ist somit an keinen festen Börsenort gebunden, sondern wird durch ein internationales Händlernetzwerk konstituiert. Somit ist die dezentrale und weitgehend gesetzlich unregulierte Natur der Forexgeschäfte wesentlich. So können zwei Banken, die sich auf einen bestimmten Preis für ein Währungspaar einigen, einen gültigen Kurs abseits zentraler Strukturen festlegen. Offizielle Feststellungen der Kurse in diesem Interbankhandel gibt es nicht, da sich die Kurse dauernd verändern. Daneben gibt es in manchen Finanzzentren auch Devisenbörsen, d.h. Veranstaltungen, bei denen Nachfrage und Angebot in Fremdwährungen an einem Ort

3 zusammengeführt werden und die Währungskurse, d.h. Preise verbindlich festgestellt und veröffentlicht werden. Hinweis: Die Forex Geschäfte im Rahmen der Portfolioverwaltung werden im Interbankenhandel abgewickelt. 5. Kursnotierungen im Forexhandel / Preisdarstellung / Spread (Spanne) Kursnotierung Die Kurse für die wichtigsten europäischen Währungen im Verhältnis zum USD werden mit vier Stellen hinter dem Komma notiert und gehandelt. Ein Zähler an dieser letzten Stelle hinter dem Komma ist ein Punkt auch "Pip" genannt. Die Kursänderungen können somit in der Anzahl von Punkten ausgedrückt werden. Für die Währungen, die eine andere Größenordnung der Darstellung zeigen, etwa mit mehr als vier Stellen hinter dem Komma, gilt diese Aussage analog, ein Zähler der letzten Stelle ist für diese Währung ein Punkt ( Pip ). Der Wert eines Pips berechnet sich wie folgt: Wenn USD die erste quotierte Währung ist (z.b. USD/CHF) teilt man ein Pip durch den Kurs und multipliziert man das Ergebnis mit der Handelseinheit (Lotgröße). Beispiel: Wenn ein Lot über USD , USD/CHF bei 1,0900 steht ist ein Pip USD 9,17 wert. (0,0001./. 1,0900 x ) Wenn USD die zweite quotierte Währung ist (z.b. Euro/USD) entspricht ein Pip immer USD 10,--. Beispiel: Euro/USD steht bei 1,4617 (0,0001./. 1,4617 x = 6,84 x 1,4617 = 10 USD Ändert sich bei ein Euro/USD Kontrakt damit der Wechselkurs nur um einen Cent, also 0,01 USD, so entspricht dies bereits 100 Pips und damit bei einem Lot von USD einem Betrag von USD 1.000,--. Eine Kursbewegung von 1 Cent ist dabei nicht ungewöhnlich. Preisdarstellung Es gibt zwei Arten der Darstellung der Umrechnung: Zum einen wird eine bestimmte feststehende Maßeinheit (Ware) der aus Sicht der USA ausländischen Währung in einer US Dollar Variablen (Preis) ausgedrückt. Dies ist die amerikanische Notierungsmethode. Aus der Sicht der Amerikaner ist die ausländische Währung die Menge und der USD der Preis. Umgekehrt ist dies z.b. in Deutschland. Dort ist der USD die Menge und die jeweilige andere Währung der Preis. Dies ist die europäische Notierungsmethode. Dies lässt sich am Beispiel der Notierung von EURO / USD dokumentieren. Amerikanische Notierung: Euro/USD 1 EURO (Ware) / 1,4617 USD (Preis) Wieviel Dollar muss für ein Euro bezahlt werden?

4 Europäische Notierung USD/Euro: 1 USD (Ware) / 0,6841 EURO (Preis) Wieviel Euro muss für einen Dollar aufgewendet werden? Für das britische Pfund gilt allerdings eine Ausnahme: In der europäischen Notierung wird neben dem Dollar auch das Pfund als feststehende Mengeneinheit genommen und im Verhältnis zum Dollar der Dollar als Variable geführt. In den USA wird die Dollar / Pfund Parität ebenfalls europäisch notiert. Geld und Briefkurs, Ask und Bid, Spread / Sofortiger Verlust Der Bankkunde weiß, dass die Bank fremde Währung zu einem Euro Preis verkauft, der um einiges höher liegt als der Euro-Preis, zu dem sie z.b. den Rest nach Abschluss des Urlaubs wieder zurücknimmt. Dieser sogenannte Verkaufskurs von Devisen wird in der Fachsprache Briefkurs genannt. Der Ankaufskurs, also der Kurs zu dem die Bank Devisen kauft, wird auch Geldkurs genannt. Die Differenz zwischen beiden ist die sogenannte Spanne. In der internationalen Finanzsprache werden dabei meist die englischen Begriffe verwendet. Der Verkaufs- oder Briefkurs ist dort "ask" (Der Verkäufer der Währung fragt (verlangt) einen Preis). Der Ankaufs- oder Geldkurs ist dort "bid". Der Käufer bietet einen Preis. Die Spanne zwischen beiden heißt "spread". Die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs ist im Devisenhandel die Preisstellung. Sie kann von wenigen Punkten ( Pips) bis zu gelegentlich über 100 Punkten (also 1 Cent und mehr Differenz bei US-Dollar) reichen. Beispiel: Der Geldkurs/Bid ist 1,4607 Der Briefkurs/Ask ist 1,4617 Die Spanne beträgt hier 10 Pips. Dies bedeutet, jemand ist bereit, für einen Euro für 1,4607 USD zu kaufen. Auf der anderen Seite ist jemand bereit, einen Euro für 1,4617 USD zu verkaufen. Kauft nun jemand Euro, muß er USD aufwenden. Würde er sie sofort wieder verkaufen, würde er aber nur USD erhalten. Er hätte damit allein durch diese Spanne ohne irgendwelche Kursbewegungen bereits einen Betrag von USD 100 verloren. Je höher die Spanne ist, desto höher ist der sofortige Verlust und der Betrag, der zunächst durch eine entsprechende Marktentwicklung verdient werden muß. Es ist Sache jedes Teilnehmers an diesem Markt, welche Spanne er im Markt stellen will. Bei kleinen Spannen ist die Chance, dass sich ein Partner findet, größer als bei großen Spannen. Denn der potentielle Partner wird immer einen billigeren Ankaufspreis und einen höheren Verkaufspreis vorziehen. Die Größe der Spanne hängt von der Verfassung des Marktes und der Wichtigkeit des Vertragspartners ab. Bei ruhigen Märkten, ohne sonderliche Kursbewegungen wird die Spanne um so größer, je schneller sich die Kurse bewegen. Denn

5 der Marktteilnehmer lässt sich über die höhere Spanne sein Risiko bezahlen, in eine für ihn negative Kursbewegung hineingehandelt zu werden. Dem Anleger muss dabei auch bewusst sein, dass die Spanne ihm von seinem Vertragspartner vorgegeben wird. Ist er an einen bestimmten Vertragspartner gebunden, so muss er dessen Preisstellung akzeptieren, auch wenn er möglicherweise bei anderen Anbietern einen besseren Preis erhalten würde. Wenn sich ein Kunde an derartigen Geschäften beteiligt, muss er also damit rechnen, dass er beim Ankauf der Währung den höheren Preis der Spanne bezahlen muss und beim Wiederverkauf den niedrigeren Preis der dann geltenden Spanne erhält. Dies hat zur Folge, dass der Kunde beim Erwerb der Währung oder umgekehrt bei Veräußerung der Währung automatisch schon die Spanne verloren hat, die er erst im Markt zurückverdienen muss. Der Spread ist als sofortiger Verlust abzuschreiben und muss erst durch eine entsprechende Kursentwicklung ausgeglichen werden. Durch das System des kontenführenden Institutes werden dem Kunden Preisstellungen für die verschiedenen Währungen angeboten. Das kontenführende Institut wird entsprechend den Vertragsbedingungen dem Anleger im Rahmen des Forexgeschäftes eine Preisstellung geben, die den aktuellen Marktbedingungen entspricht. Der Anleger muss jedoch beachten, dass die im Rahmen der Handelsplattform angegebenen Preisstellungen sich fortlaufend ändern und die tatsächliche Preisstellung im Rahmen der Forexgeschäfte hiervon wegen einer möglichen Änderung der Marktbedingungen abweichen kann. Ein Kunde im Rahmen der durch uns angebotenen Portfolioverwaltung sieht im Falle von Forexgeschäften bei dem kontenführenden Institut die von diesem zur Verfügung gestellten Ask- und Bid Kurse. Diese können sich auch von den im Interbankenhandel angebotenen Kursen unterscheiden und durch die Vergütungen des kontenführenden Institutes zu Lasten des Kunden verändert sein. Hinweis: Im Rahmen der Forexgeschäfte bei Portfolioverwaltung wird der Spread durch das kontenführende Institut um 1,2 Pips erhöht, es können auch Mindestgebühren anfallen. 6. Forexgeschäfte als individuelle Vereinbarung Ein privater Anleger kann an dem Interbankenhandel nicht direkt teilnehmen. Es haben sich aber Finanzdienstleister etabliert, die solche Forexgeschäfte auch privaten Anlegern anbieten. Sie übernehmen in diesem Falle die Gegenposition zu dem Anleger. Die Bedingungen zu dem sie diese Forexgeschäfte anbieten sind zwischen dem Kunden und dem Anbieter direkt zu vereinbaren. 7. Spekulationen auf steigende Wechselkurs und auf fallende Wechselkurse Bei Forexgeschäften ist eine Spekulation auf eine Kursteigerung einer bestimmten Währung gegenüber einer bestimmten anderen Währung, aber auch die Spekulation auf einen Kursverlust im Verhältnis dieser Währungen möglich, indem man auf eine Steigerung der anderen Währung setzt. Im Verhältnis USD zum Euro kann zum Beispiel sowohl auf einen starken Dollar als auch auf Kursverluste des Dollars gegenüber dem Euro spekuliert werden. 8. Kontraktwert / Handelseinheit / Lot

6 Die Handelseinheit auf die sich ein Forexgeschäfte bezieht ist die Anzahl der Devisen, die ein Kunde erwerben oder verkaufen möchte. Diese Handelseinheiten betragen in der Regel mindestens Währungseinheiten. Diese Handelseinheit wird auch als Kontraktwert oder Lot bezeichnet. Beispiel: Die Handelseinheit für einen Euro/USD Kontrakt beträgt zum Beispiel mindestens USD ,--. Die Größe der Handelseinheit wird zwischen den Parteien frei vereinbart. Sie beträgt in der Regel mindestens Deviseneinheiten, sie kann aber auch erheblicher höher sein, oft bis zu Deviseneinheiten. Hinweis: Bei Forexgeschäften im Rahmen der Portfolioverwaltung können dem Kunden, da das kontenführende Institut ihm gegenüber als Gegenpart auftritt, je nach seiner Kontengröße, auch nur Bruchteile eines Lots rechnerisch zugeordnet werden. Der Anleger partizipiert an der Entwicklung des Forexgeschäftes dann entsprechend seinem Anteil an dem Lot. 9. a) Hebelwirkung Der Anleger muss sich bewusst sein, dass er im Forexhandel mit einer sog. Hebelwirkung spekuliert. Diese Hebelwirkung liegt darin, dass er nur einen Bruchteil des tatsächlichen Handelswertes im Wege der Sicherheitsleistung aufbringen muss. Hierdurch kann er mit einem geringen Kapitaleinsatz ein Vielfaches des tatsächlichen Einsatzes bewegen. So kann er im Beispiel bei einem zehnfachen Hebel mit einem Einsatz von USD das Zehnfache dieses Wertes, also Devisen im Wert von USD bewegen. Bei einem vierfachen Hebel können z.b. mit USD Devisen im Wert von USD gehandelt werden. Diese Hebelwirkung hat zur Folge, dass Kursbewegungen sich je nach Hebel im Verhältnis sehr stark und unmittelbar auf die Position des Anlegers auswirken. Dies kann zwar auch zum Vorteil des Anlegers dienen, die Hebelwirkung birgt aber auch erhebliche Gefahren. Denn ein Verlust wird, bezogen auf den ursprünglichen Einsatz des Anlegers, je nach dem Hebel vervielfacht. Bei einem zehnfachen Hebel wird demnach der Verlust verzehnfacht. Würde der Anleger in einem Devisengeschäft ohne Hebel arbeiten, müsste er bei einem Lot USD aufbringen. Verliert er hier 1%, so verliert er USD 1.000,--. Bei einem zehnfachen Hebel hat er aber tatsächlich nur USD aufgebracht. Verliert er dann im Devisengeschäft auf USD %, also USD 1.000,--, verliert er bezogen auf die tatsächlich aufgebrachte Summe das Zehnfache, als 10% von USD Dies hat bei gehebelten Geschäften zur Folge, dass oft ein Kursverlust von nur wenigen Pips ausreicht um die gesamte Sicherheitsleistung zu vernichten.

7 Der Hebel wird um so größer und gefährlicher, je weniger Sicherheitsleistung im Verhältnis zu dem Kontraktwert eingesetzt werden muss. Je höher Hebel ist, den der Anleger gewählt hat, desto geringer sind die Kursausschläge der Basiswährung, die zu einem Verlust der Sicherheitsleistung führen. Der Anleger läuft damit bei einem hohen Hebel die Gefahr sehr schnell und auch nut bei normalen Marktbewegungen zwangsglattgestellt zu werden. Der Spekulant in Forexgeschäften muß sich der Hebelwirkung und der daraus folgenden Risiken bewusst sein. b) Grundsatz einer Portfolioverwaltung: Situationsbezogen agieren zu können, ist der größte Vorteil eines Portfolio Managers. Deshalb bieten die Finanzdienstleister Kunden auch einzelverwaltete Konten als Discretionary Accounts an. Dies sind Konten bei denen der Portfolio Manager von Fall zu Fall entscheidet und erprobte Strategien situationsbezogen anwenden kann. Voraussetzung für den Erfolg von diskretionär gehandelten Produkten ist eine hohe Investmenterfahrung des Managers und ein disziplinierter Anlageprozess. Die Strategie verfügt über einen Leverage ( Hebeleffekt ), dadurch ergeben sich sehr hohe Ertragschancen, aber auch erhöhte Risiken. Die Risiken werden durch einen Risk Management- System reduziert, können aber nicht völlig ausgeschlossen werden. Jedes Einzelinvestment ist durch Stop-Loss ( automatische Verlustbegrenzung ) abgesichert. Bei extremen Kursentwicklungen können Stopps aber auch überlaufen werden und eine tatsächliche Glattstellung der Position nur zu erheblich schlechteren Werten erfolgen. Je Trade/Transaktion riskieren wir nie mehr als 1% bis 2% des Kapitalstocks. Also verlieren wir im Normalfall nie mehr als EUR oder EUR bezogen auf das hier dargestellte Beispiel je Trade/Transaktion. Aufgelaufene Kursgewinne aus der Forex- ( Devisen- ) Strategie können im Ermessen des Portfoliomanagers in Anlagen einer geringeren Risikoklasse gesichert werden. Über die Wertentwicklung werden Kunden monatlich in einem Kurzreport informiert. Über eine im Gesamtportfolio eingetretene Wertminderung von mehr als 35 %, die nach Übersendung des letzten Monatsberichtes eingetreten ist, werden Kunden gesondert unterrichten ( Sonderunterrichtung ). 10. Sicherheitsleistung (Margin) Der Anleger muss im Forexgeschäft je nach Vereinbarung mit seinem Vertragspartner (hier dem kontenführenden Institut) die Deviseneinheiten oft nicht sofort tauschen, sondern die Währungseinheiten, die er im Austausch zu der erhaltenen Währung zur Verfügung stellen muss, muss er erst zu einem späteren von den Parteien vereinbarten Zeitpunkt bereitstellen.

8 Zur Deckung der möglichen Verpflichtungen bei Beendigung, muss der Anleger jedoch eine Sicherheitsleistung, auch Margin genannt, hinterlegen. Diese wird zwischen den Parteien vereinbart und hier von dem Anbieter des Forexgeschäftes, dem kontenführenden Institut, festgelegt. Die Sicherheitsleistung kann in ihrer Höhe frei festgelegt werden und beträgt manchmal nur 1% der Handelseinheit. Sie kann aber auch erheblich geringer, aber auch höher, sein. Bei einem Forexgeschäft über USD muss der Anleger bei einer Sicherheitsleistung von 10% der Anleger nur eine Sicherheitsleistung von USD erbringen. Dies bedeutet, er kann mit USD einen Devisenbetrag bewegen, der zehnmal so hoch ist ( zehnfacher Hebel ) wie seine Sicherheitsleistung. Bei einem vierfachen Hebel könnte der Anleger mit einer Sicherheitsleistung von USD nur ein Forexgeschäft über einen Betrag von USD durchführen. Verändert sich das Verhältnis der bei dem Forexgeschäft beteiligten Währungen zu Lasten des Kunden reicht die Sicherheitsleistungen oft nicht mehr aus. Dies führt entweder zu einer Glattstellung des Forexgeschäftes oder der Kunde muss rechtzeitig weitere Sicherheiten leisten. Will der Anleger USD gegen Euro erwerben, so muss er seine Sicherheitsleistung erhöhen, wenn der Euro gegenüber dem USD an Wert gewinnt. Entscheidend ist bei der Abrechnung der tatsächliche Preis zu dem das Forexgeschäft beendet worden ist. Hier kann es sogar zu Verlusten kommen, die über die Sicherheitsleistung hinausgehen. Fällt zum Beispiel der Kurs des Dollars gegenüber dem Euro bei einer Sicherheitsleistung von USD und einer Handelsgröße von USD um mehr als 1000 Pips ein, so tritt ein Verlust von mehr als USD ein. Dies entspricht einer Veränderung des Dollarkurses zu Lasten des Kunden um 10 Cent. Jede weitere Kursentwicklung zuungunsten des Kunden vergrößert den Verlust und wäre durch die Sicherheitsleistung nicht abgedeckt und wäre aber ebenfalls von dem Kunden zu tragen. Im Falle hoher Währungsschwankungen können auch weit höhere Kursveränderungen eintreten. Hinweis: Im Rahmen einer Portfolioverwaltung wird mit einem durchschnittlichen Hebel von 6 pro Position gearbeitet, in Ausnahmefällen mit einem Hebel >5 und <15. Diese Verlustbegrenzung soll durch das Setzen sog. Stopp Aufträge (auch Verluststopps) erreicht werden. Dies bedeutet, dass bereits bei Eingehen einer Position ein Verkaufsauftrag für den Fall erteilt wird, dass ein bestimmter Kurs unterschritten wird (sog. Stopp Kurs). Diese Verkaufsaufträge werden dann zu Marktbedingungen ausgeführt. Es gibt aber keine Garantie dafür, dass sie zu einem bestimmten Kurs ausgeführt werden können. Bei stark fallenden Märkten kann auch die Ausführung zu einem erheblich schlechteren Kurs als dem Stoppkurs erfolgen.

9 11. Kosten (informatorisch) An Kosten entstehen bei der Durchführung der Forexgeschäfte der von dem kontenführenden Institut erhobene Spread und eventuell andere Kosten Dritter oder des kontenführenden Institutes. Das kontenführende Institut erhebt einen Spread von ca. 2 Pips pro Markthandlung. Also bei Eröffnung und Schließung einer Position jeweils gesondert. Es bestehen Mindestgebühren. Wegen Einzelheiten wird auf die Gebührentabelle des kontenführenden Institutes verwiesen, die bindend ist. Der Portfoliomanager erhält eine Gewinnbeteiligung von 30% auf die in dem Konto anfallenden Gewinne. Die Gewinnbeteiligung wird nur auf Höchststände (Spitze zu Spitze) erhoben. Verluste werden vorgetragen. Sowie eine Managementgebühr in Höhe von 3 % p.a., ermittelt auf den jeweiligen Tagesendstand des Devisenhandelskontos. Der Portfoliomanager erhält ferner auch aus der Vergütung des kontenführenden Institutes eine Rückvergütung. Einzelheiten zu den Vergütungen können Sie dem Portfolioverwaltungsvertrag und dem Preisverzeichnis des kontenführenden Institutes entnehmen. 12. Risiken Forexgeschäfte sind hochspekulative Geschäfte. Privatanleger unterliegen insbesondere einem äußerst hohen Verlustrisiko. Sie müssen schon allein aus der Teilnahme an den Risikogeschäften damit rechnen, dass sie Verluste bis hin zum Totalverlust erleiden werden. Bitte beachten Sie daher weitere Risikohinweise zu den Forexgeschäften 13. Kontenführung, Einzelheiten in den Vertragsbedingungen des kontenführenden Institutes, Vorrangigkeit dieser Bedingungen Gegenpartei des Kunden bei Forexgeschäften wird der jeweilige Anbieter sein, insbesondere das kontenführende Institut, das die Geschäfte des Kunden durchführen wird und hier auch möglicherweise die Gegenpartei zu dem Kunden einnehmen wird. Bitte beachten Sie, dass die Einzelheiten der Forexgeschäfte in den Vertragsbedingungen mit dem kontenführenden Institut geregelt sind. Diese sind vorrangig. Die hier vorliegenden Ausführungen dienen nur dem allgemeinen Verständnis und sollen die Struktur und die Durchführung Forexgeschäften klarmachen. 14. Sollten Sie Fragen haben oder bestimmte Punkte nicht verstanden haben, wenden Sie sich bitte an Ihrer Kundenbetreuer, damit er diese Punkte mit Ihnen klären kann. Ort / Datum / Unterschrift Kunde

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