CFD Profits Grundlagen

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1 Grundlagen TEIL 3 - Die verschiedenen Orderarten Hebeln Sie Ihren Gewinn bei steigenden und fallenden Märkten Da sie fast täglich benutzt werden, beschäftigen wir uns in dieser Woche mit den verschieden Ordertypen. Zunächst gehen wir auf Limit und Stopp ein, da sich der Großteil der CFD PROFITS- Empfehlungen aus ihnen zusammensetzt. Natürlich werden wir uns der Vollständigkeit halber aber auch der One Cancels Other -Order (OCO) sowie der Marktorder annehmen. Zur Vereinfachung nutzen wir im Folgenden immer nur den Kauf als Beispiel. Alles Gesagte gilt in umgekehrter Form natürlich auch für den Verkauf. Transparente Orderarten: Wir nutzen in der Regel nur Limit und Stopp Die Orders von Till Kleinlein umfassen im Wesentlichen die Limitorder und die Stopporder. Die dritte grundlegende Orderart ist die Marktorder. Bei der Marktorder kaufen Sie einen Wert zum jeweils aktuellen Kurs dem Marktkurs. In englischsprachigen Handelsplattformen kann diese Orderart auch Market genannt werden. Bei CFD PROFITS wird die Marktorder nicht verwendet, da sie für ein Musterdepot zu intransparent ist. Würde Till Kleinlein per Marktorder kaufen, hätte jeder Leser einen anderen Kaufkurs. Das wäre unfair Ihnen gegenüber. Schließlich kann es an volatilen Handelstagen sein, dass sich die Kurse binnen einer Stunde um 60, 100 oder mehr Punkte ändern. Sie hätten dann am Ende einen völlig anderen Kaufkurs als im Musterdepot angegeben. Eine Faustformel als Merkhilfe Zur Erhöhung der Transparenz erhalten Sie also nur Limit- und Stopporders. Bei der Limitorder ist sichergestellt, dass jeder Leser den gleichen Kaufkurs vom Broker erhält wie Till Kleinlein im Musterdepot. Das Gleiche gilt weitgehend auch für Stopporders. Einsteigern fällt es oft schwer, die Limit- von der Stopporder zu unterscheiden. Als Faustformel können Sie sich merken: Wenn für Ihre Erträge der Orderkurs besser ist als der aktuelle Marktkurs, dann handelt es sich um eine Limitorder. Ist der Orderkurs schlechter als der aktuelle, dann haben Sie es mit einer Stopporder zu tun Steht der aktuelle Marktkurs bei Punkten und wir wollen bei 950 kaufen, dann ist das eine Limitorder. Denn beim Kauf zu 950 haben Sie sich um 50 Punkte besser gestellt, als wenn Sie direkt zum aktuellen Kurs von kauften. Sagen wir aber, dass wir erst bei kaufen wollen, dann haben Sie eine Stopporder vor sich. Denn würden Sie sofort kaufen, hätten Sie bei einem Anstieg auf schon 50 Punkte Gewinn gemacht. Sie stellen sich durch die Order also schlechter als beim sofortigen Kauf.

2 Wozu gibt es überhaupt Stopporders? Sie werden sich nun vielleicht fragen, weshalb man überhaupt Stopporders benutzen sollte, wenn man sich dabei schlechter stellt. Stellen Sie sich dazu folgendes Szenario vor: Seit Tagen laufen die Kurse seitwärts. Immer wieder pendeln sie zwischen 500 und Punkten ziellos umher. Till Kleinlein vermutet, dass bald ein Ausbruch nach oben bevorsteht. Wir wollen also günstig einkaufen aber momentan sind die Kurse mit Punkten relativ hoch. Und deshalb wollen wir an der unteren Grenze bei 500 Punkten kaufen. Wir können aber nicht sicher sein, dass die Kurse noch einmal bis 500 fallen. Um auf jeden Fall bei einem Ausbruch nach oben dabei zu sein, kaufen wir sicherheitshalber auch bei Punkten. In diesem Punkte-Beispiel benötigen wir die Limitorder, um günstiger als momentan möglich zu kaufen nämlich 500 Punkte günstiger, also bei 500 Punkten. Mit dem Limit stellen wir uns folgerichtig 500 Punkte günstiger. Die Stopporder benötigen wir hingegen zur Absicherung. Steigen die Kurse wider Erwarten sofort, dann kaufen wir auf jeden Fall bei Punkten. Das ist wesentlich teurer als sofort zu kaufen, wir stellen uns also 600 Punkte schlechter. Dafür haben wir die Sicherheit, auf jeden Fall eine Position zu haben, wenn die Kurse steigen. Wir kaufen 500 Punkte günstiger als zum Start: die Limitorder

3 Wir kaufen 600 Punkte schlechter als zum Start: die Stopporder Sie sehen, der Stopp oder das Limit haben nichts damit zu tun, ob es sich um eine Einoder Ausstiegsorder handelt. Wir können eine Position sowohl mit Limit als auch Stopp eröffnen. Genauso können wir eine Position mit Limit oder Stopp schließen. Die Unterscheidung nach Stopp und Limit hängt nur von der Stellung des Orderkurses in Relation zum aktuellen Marktkurs ab. Limit ist die günstigste Orderform Wir werden zur Positionseröffnung aber öfter das Limit als den Stopp benutzen. Der Grund liegt in den Ausführungsbestimmungen der beiden Orders. Ein Limit muss der Broker zwingend zum Limitkurs oder besser ausführen. Lautet das Kauflimit Punkte, dann werden Sie maximal Punkte bezahlen müssen. Es kann sein, dass Sie aufgrund von Kurssprüngen weniger als bezahlen müssen. Niemals werden Sie aber mehr als bezahlen müssen. Stopporders können teuer werden Anders sieht es beim Stopp aus. Eine Stopporder darf der Broker NACH Erreichen des Stoppkurses zum nächstbesten Kurs ausführen. Wenn der Stoppkurs bei erreicht ist, der nächstbeste verfügbare Kurs aber lautet, dann zahlen Sie 50 Punkte mehr, als Sie eigentlich wollten. Intraday, also im Laufe des Tages, wird es solch große Unterschiede zwischen Order- und Ausführungskurs nicht geben. Die Unterschiede bewegen sich in der Regel unterhalb eines Punktes. Über Nacht können die Abweichungen weitaus größer werden. Das beste Beispiel ist eine Bankpleite am Wochenende. Sie können davon ausgehen, dass der Markt zum Wochenbeginn unterhalb des Schlusskurses der Vorwoche eröffnen wird. Liegt Ihre Stopporder in dieser übersprungenen Kurszone, dann haben Sie sprichwörtlich Pech gehabt.

4 Orderarten kombiniert: OCO und if-done-oco Die von Till Kleinlein genutzten und eben vorgestellten Orderarten Limit und Stopp, kann man aber nicht nur einzeln einsetzen, sondern auch kombinieren. Tut man das in Form der One Cancels Other -Order (OCO), hat man ein mächtiges Werkzeug parat, mit dessen Hilfe man risikoarm am Intradayhandel teilnehmen kann, ohne permanent vor dem Computer sitzen zu müssen. Bietet Ihr Broker OCO-Orders an? Viele Broker bieten die sogenannte OCO-Order an. Sollte das bei Ihrem Broker nicht der Fall sein, sollten Sie sich fragen, weshalb das so ist. Die einzige Erklärung für das Fehlen dieser ausgesprochen nützlichen Order ist, dass Ihr Broker gegen Sie handelt. Wenn er die Gegenpositionen zu Ihren Trades einnimmt, hat er ein sehr vitales Interesse daran, dass Sie Verluste machen. Denn Ihre Verluste wären die Gewinne des Brokers. Ihnen das Werkzeug der OCO-Order nicht anzubieten, ist ein guter Weg, Verluste zu provozieren. Wechseln Sie also den Broker, wenn keine OCO-Orders (oder die weiter unten behandelten if-done-ocos) angeboten werden. OCO kombiniert Limit und Stopp Wir wissen bereits, dass eine Limitorder Sie immer besser und eine Stopporder immer schlechter stellt als der Kauf/Verkauf zum gerade aktuellen Marktkurs. Wenn Sie eine Longposition kaufen wollen und denken, dass die Kurse noch etwas sinken werden, dann werden Sie ein Limit unter dem aktuellen Kurs platzieren. Denken Sie, der Markt würde sofort steigen, platzieren Sie einen Stopp über dem aktuellen Kurs. Doch was passiert, wenn Sie falsch liegen? Wenn beim platzierten Limit der Markt nicht sinkt, sondern sofort steigt? Ihr Limit würde nicht ausgeführt werden und Sie keine Longposition besitzen. Beim Stopp besteht die Möglichkeit, dass der Markt doch noch etwas sinkt, bevor er steigt. Sie hätten dann mit einem Limit viel günstiger einsteigen können als mit dem Stopp. Sie könnten natürlich einfach Limit und Stopp platzieren. Dann hätten Sie auf jeden Fall irgendwann eine Longposition. Was aber, wenn der Markt erst sinkt, Ihr Limit ausgeführt wird und der Markt dann bis zum Stoppkurs steigt? Der Broker würde beide Orders ausführen und Sie hätten auf einmal eine zweifache Longposition. Verhindern könnten Sie das nur, wenn Sie den Markt permanent beobachten und die zweite Order streichen, nachdem die erste ausgeführt wird. Nichts anderes passiert bei der OCO-Order. Bei der OCOOrder kombinieren Sie ein Limit und einen Stopp und weisen den Broker an, die zweite Order sofort zu streichen, wenn die erste ausgeführt wurde.

5 Sie sichern sich damit nach beiden Richtungen ab und brauchen trotzdem nicht vor dem Computer warten. Der Broker übernimmt für Sie die Orderüberwachung. Die OCO-Order verknüpft Stopp und Limit if-done ist die ideale Arbeitserleichterung Komplettiert wird das von uns genutzte Orderarsenal von der if-done-oco-order. if done besagt, dass die Aktivierung der beiden mittels OCO verknüpften Orders erst geschieht, wenn eine initiale Order ausgeführt wurde. Bestes Beispiel ist ein Limit (oder Stopp) zum Einstieg in eine Position. Da wir uns tagsüber um die Orders und Positionen nicht kümmern wollen, müssen wir gleich am Morgen alle für den Tag nötigen Orders eingeben. Dazu gehören natürlich auch Verlustbegrenzungsstopp und Ausstiegslimit für Positionen. Wenn eine Position aber noch gar nicht eröffnet ist, sondern tagsüber erst eröffnet werden soll, kann man diese beiden Orders nicht schon am Morgen platzieren. Denn wenn der Broker den Stopploss oder das Profitlimit ausführt, ehe die Einstiegsorder ausgeführt wurde, haben wir ein Problem. Dieses Problem löst die if-done-order. Sie wird einfach an eine Einstiegsorder angehängt. Der Broker aktiviert die beiden per if-done an eine Einstiegsorder gehängten Aufträge erst, wenn die Einstiegsorder ausgeführt wurde.

6 Zum Beginn sind zwar alle Orders platziert, aber nur das Einstiegslimit aktiv Erst nach Ausführung der Einstiegsorder aktiviert der Broker Stopploss und Profitlimit Bitte beachten Sie, dass die vorgestellten Orders bei manchen Brokern anders heißen können. Bitte erkundigen Sie sich beim Kundendienst Ihres Brokers, ob die vorgestellten und von Till Kleinlein intensiv genutzten Orderarten angeboten werden und wie sie in der Handelsplattform heißen.

7 Die unlimitierte beziehungsweise Marktorder Nachdem wir nun die limitierte sowie die Stopporder und die Möglichkeiten, diese beiden Orderarten zu kombinieren, besprochen haben, bleibt noch die Marktorder übrig also die Anweisung an den Broker, zum nächstbesten Kurs sofort zu kaufen oder zu verkaufen. BEI CFD PROFITS wird die Marktorder zwar nicht direkt eingesetzt, sehr wohl aber indirekt über die Nutzung von Stopps. Denn Stopporders verwandeln sich nach Erreichen des Stoppkurses in Marktorders. Direkt setzen wir Marktorders nicht ein, da man den Ausführungskurs vorher nicht genau festlegen kann. Würden wir unsere Transaktionen mittels Marktorders durchführen, hätte jeder Leser einen anderen Ausführungskurs. Es wäre damit schwierig für Sie, die Entwicklung des Musterportfolios nachzuvollziehen. Gehen Sie kritisch mit Börsenbriefen um, die ihre Trades mit Marktorders durchführen. Bei dieser Orderart stehen Manipulationen Tür und Tor offen: Nicht selten kaufen diese Börsenbriefe zufällig immer am Tief und verkaufen am Hoch. Nächstbeste Ausführung ist nicht zwingend gut Der Broker ist verpflichtet, Marktorders zum nächstbesten Kurs auszuführen. Nächstbester Kurs klingt zunächst positiv, stammt doch nächstbester von besser ab. Nächstbester Kurs heißt aber nichts anderes, als dass der Broker zum nächsten verfügbaren Kurs ausführen muss. Ob der für Sie nun positiv oder negativ ist, spielt dabei keine Rolle. Marktorders sind in liquiden Märkten unproblematisch Bei kleinen Orders in liquiden Märkten sind Marktorders unproblematisch. Wenn Sie einen DAX-Kontrakt verkaufen wollen, haben Sie damit keinerlei Markteinfluss. Sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit zu dem Kurs ausgeführt, den Ihnen die Handelssoftware gerade anzeigt. Wenn aber die georderte Stückzahl in einem ungünstigen Verhältnis zum täglich gehandelten Volumen steht, sieht das anders aus. Ungünstig ist beispielsweise eine Stückzahl von bei einem täglichen Handelsvolumen von Stück. Solch eine Order reichte beim DAX Future am aus, um die Kurse binnen drei Minuten um 160 Punkte sinken zu lassen. Wie kann es dazu kommen?

8 Probleme entstehen in illiquiden Märkten Lassen Sie uns dazu ein beispielhaftes Orderbuch für den DAX Future ansehen. Zum Verkauf sind Kontrakte vorgesehen, der Verkauf soll unlimitiert erfolgen. Dem gegenüber stehen folgende limitierten Kauforders: Stück zu Punkten Stück zu Punkten Stück zu Punkten Der Broker ist nun gezwungen, die Verkaufsorders mit den jeweils nächstbesten Kauforders in Einklang zu bringen. Zunächst wird also die limitierte Kauforder über 300 Stück bedient. Der Kurs lautet dabei Punkten. Doch schon eine Transaktion später fällt der Kurs wie ein Stein denn nun muss der Broker die Kauforder über 500 Stück zum Preis von Punkten bedienen. Da noch immer 700 Kontrakte unlimitiert zum Verkauf stehen, wird schlussendlich auch die Kauforder über 700 Stück zum Kurs von Punkten bedient. Mit nur drei Transaktionen wurde so der Kurs um 180 Punkte gedrückt, ohne dass es dazu nennenswerter negativer Nachrichten bedurfte. Was reichte, war eine einzige unlimitierte Verkaufsorder, die auf zu wenig Nachfrage traf. Unlimitierte Orders können Aktienkurse um 99,9% sinken lassen Dabei hätte es noch viel schlimmer kommen können. Sie erinnern sich vielleicht an den 6. Mai Damals fiel der Dow Jones binnen 15 Minuten um Punkte. Besonders schlimm traf es die Aktie der Unternehmensberatung Accenture. Das Unternehmen ist solide, hat mehr als Mitarbeiter und macht über 20 Mrd. US-Dollar Umsatz. Trotzdem sank der Aktienkurs an diesem Tag zwischenzeitlich von 40 US-Dollar auf nur noch vier US-Cent ein Kursverlust von 99,9% binnen weniger Minuten. Ursache für diese Kursverluste waren auch damals unlimitierte Verkaufsorders in zu großer Menge. Sobald die Anzahl der unlimitiert zum Verkauf stehenden Aktien die Nachfrage überschreitet, kommt es zu einer Kaskade aus Verkaufsorders, die den Kurs schlimmstenfalls bis auf 1 Cent drücken können. Denn durch die fallenden Kurse werden immer wieder neue Stopporders ausgelöst, die das Angebot zusätzlich erhöhen.

9 Unlimitierte Verkaufsorders lassen den Dow Jones um Punkte abstürzen, drei Tage später stehen die Kurse wieder auf dem Ausgangsniveau. Börsen wissen sich zu wehren Um solche Kaskaden zu unterbrechen, setzen Börsen in der Regel den Handel aus, sobald es in kurzer Zeit zu ungewöhnlich großen Verlusten kommt. Damit soll dem Markt Zeit gegeben werden, Nachfragepotenzial aufzubauen. Wird der Handel dann wieder eröffnet, steht dem Verkauf im besten Fall wieder eine adäquate Nachfrage gegenüber. Der unkontrollierte Kursverfall wäre damit gestoppt. Verkaufskaskaden bieten dem Mutigen exzellente Chancen Die beschriebenen Verkaufsorderkaskaden klingen gefährlich, bieten aber auch hochattraktive Chancen. Denn wer die Aktie der Accenture für vier Cent, vier US-Dollar oder auch 24 US-Dollar kaufen konnte, der erzielte binnen weniger Minuten traumhafte Gewinne. Sobald der Markt wieder im Gleichgewicht ist und das geschieht in der Regel in wenigen Minuten, maximal wenigen Tagen, nähern sich die Kurse wieder ihrem Ursprungslevel. Das ist nur logisch. Schließlich fielen die Kurse nicht aufgrund einer veränderten fundamentalen Lage, sondern nur deshalb, weil das Handelsvolumen zu klein für eine unlimitiert aufgegebene Verkaufsorder war.

10 Leserservice / Impressum LESERSERVICE Haben Sie Fragen zu den Empfehlungen, stellen Sie Ihre Frage bitte über unser neues Dialog-System: Wenn Sie eine schriftliche Frage stellen möchten, loggen Sie sich bitte unter folgender Adresse ein: Geben Sie bitte Ihren Nachname und Ihre Kundennummer in das Formular ein und klicken Sie auf Anmelden. Dann geben Sie einfach unter Neue Frage stellen Ihre Frage ein. Ihre Antwort bekommen Sie schnellstmöglich per E- Mail. Wenn Sie eine Frage zu Ihrem Abo haben oder falls Sie uns eine Adressänderung mitteilen möchten, wählen Sie einfach diese spezielle Telefonnummer: Oder nutzen Sie diese Fax-Nummer: Gerne können Sie uns auch eine schreiben an: IMPRESSUM Alle Informationen basieren auf Quellen, die wir für zuverlässig halten. Die Angaben erfolgen nach sorgfältiger Prüfung, jedoch ohne Gewähr. Gute Ergebnisse in der Vergangenheit garantieren keine positiven Resultate in der Zukunft. Investments in Aktien und Derivate, bzw. CFDs bieten hohe Chancen auf Gewinne bei zugleich hohem Verlustrisiko. Empfehlungen in CFD PROFITS haben vor allem eine kurzfristige, trading-orientierte Ausrichtung. Die Empfehlungen und Gewinnchancen mit einem Erwartungshorizont von wenigen Wochen oder Monaten sind spekulativ und dabei generell mit höheren Risiken behaftet, als etwa rein fundamental gestützte Empfehlungen aus der Welt der "Value-" oder "Dividende-Aktien". Sie sollten deshalb jeweils nur einen kleinen Teil Ihres Vermögens für diese meist kurzfristigen Spekulationen verwenden. Aufgrund der spekulativen Risiken, die mit Anlagen in Aktien oder Derivaten, bzw. CFDs verbunden sind, sollten Sie solche Investments grundsätzlich niemals auf Kredit finanzieren. Die empfohlenen Werte beinhalten spekulative Risiken, die im negativsten Fall bis zu einem Totalverlust der investierten Mittel sowie der Nachschusspflicht, d.h. Verluste, die über das eingesetzte Kapital hinausgehen, führen können. Daher wird ausdrücklich davon abgeraten, Anlagemittel nur auf wenige Aktien oder Derivate bzw. CFDs zu konzentrieren. (c) 2012 Alle Rechte beim Investor-Verlag, ein Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH, Koblenzer Str. 99, Bonn. Nachdrucke und Veröffentlichungen, auch auszugsweise, nicht gestattet. CFD PROFITS-Redaktion: Till Kleinlein, Erlangen, v.i.s.d.p. Geschäftsführer: Jörg Ludermann, Helmut Graf, Sandra Witscher; Herausgeberin: Sandra Witscher; Produktmanagement: Inga Ramacher DISCLAIMER Wir machen Sie vorsorglich darauf aufmerksam, dass die in CFD PROFITS enthaltenen Finanzanalysen und Empfehlungen zu einzelnen Finanzinstrumenten eine individuelle Anlageberatung durch Ihren Anlageberater oder Vermögensberater nicht ersetzen können. Unsere Analysen und Empfehlungen richten sich an alle Abonnenten und Leser unseres Börsenbriefes, die in ihrem Anlageverhalten und ihren Anlagezielen sehr unterschiedlich sind. Daher berücksichtigen die Analysen und Empfehlungen dieses Börsenbriefes in keiner Weise Ihre persönliche Anlagesituation. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die auch elektronisch zugesandte Publikation nur von der Person gelesen und genutzt werden darf, die im Abonnementvertrag aufgeführt ist. Die Publikation elektronisch oder gedruckt ganz oder teilweise weiterzuleiten, zu verbreiten, Dritten zugänglich zu machen, zu vervielfältigen, zu bearbeiten oder zu übersetzen, ist nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung durch Investor Verlag, ein Unternehmensbereich der FID GmbH gestattet.

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