B 3.XX Windows Server 2008

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1 Windows Server 2008 B 3.XX Windows Server 2008 Mit Windows Server 2008 hat Microsoft ein Serverbetriebssystem auf den Markt gebracht, dass in Bezug auf die Sicherheit deutliche Verbesserungen gegenüber den Vorgängerversionen mitbringt. Mit dem Release Windows Server 2008 R2 sind weitere Verbesserungen und Erweiterungen verfügbar, die Windows 2008 zum Pendant zu Windows 7 auf der Clientseite machen. Windows Server 2008 kann als Betriebssystem für Server mit unterschiedlichen Aufgaben eingesetzt werden, vom Windows-Domänencontroller über Active Directory Server und Datenbankserver bis hin zu Anwendungsservern oder Infrastrukturdiensten wie DHCP, DNS oder VPN. Nicht alle Funktionen müssen aktiviert werden, die Auswahl hängt von den Anwendungsszenarien ab. Dieser Baustein kann nicht alle Einsatzszenarien im Detail betrachten, sondern beschränkt sich auf die gemeinsame Betriebssystemplattform und wesentliche, übergreifende Sicherheitsfunktionen. Dieser Baustein ist immer dann anzuwenden, wenn Windows Server 2008 als Betriebssystem verwendet wird, auch in der Ausführung als Windows Server Core. Mit Hilfe von Windows Server 2008 realisierte Dienste müssen unabhängig davon durch geeignete Bausteine der Schicht 5 (Anwendungen) oder durch eine ergänzende Risikoanalyse abgedeckt werden. Soweit in diesem Baustein und den dazugehörigen Maßnahmen und Gefährdungen von Windows Server 2008 die Rede ist, schließt dies auch die Version R2 ein. Änderungen und Besonderheiten in R2 sind jeweils explizit ausgewiesen. Gefährdungslage Die folgenden Gefährdungen sind beim Einsatz eines Servers mit dem Betriebssystem Windows Server 2008 relevant: Organisatorische Mängel - G 2.7 Unerlaubte Ausübung von Rechten - G 2.19 Unzureichendes Schlüsselmanagement bei Verschlüsselung - G Kompromittierung von Anmeldedaten bei Dienstleisterwechsel - G Uneinheitliche Windows-Server-Sicherheitseinstellungen bei SMB, RPC und LDAP - G Ungeeigneter Umgang mit den Standard- Sicherheitsgruppen ab Windows Server G Datenverlust beim Kopieren oder Verschieben von Daten ab Windows Server G 2.x-1 Kompatibilitätsprobleme beim Anheben des Active Directory Functional Levels Menschliche Fehlhandlungen - G 3.9 Fehlerhafte Administration von IT-Systemen - G 3.27 Fehlerhafte Zeitsynchronisation - G 3.48 Fehlerhafte Konfiguration von Windows-basierten IT- Systemen - G 3.81 Unsachgemäßer Einsatz von Sicherheitsvorlagen ab Windows Server G 3.97 Vertraulichkeitsverletzung trotz BitLocker- Laufwerksverschlüsselung ab Windows Vista - G 3.98 Verlust von BitLocker-verschlüsselten Daten Technisches Versagen - G 4.13 Verlust gespeicherter Daten - G 4.22 Software-Schwachstellen oder -Fehler - G 4.54 Verlust des Schutzes durch das verschlüsselnde Dateisystem EFS - G 4.55 Datenverlust beim Zurücksetzen des Kennworts ab Windows Server 2003 und XP

2 Vorsätzliche Handlungen - G 5.52 Missbrauch von Administratorrechten bei Windows- Betriebssystemen - G 5.71 Vertraulichkeitsverlust schützenswerter Informationen - G 5.79 Unberechtigtes Erlangen von Administratorrechten unter Windows-Systemen - G Kompromittierung von RDP-Benutzersitzungen ab Windows Server G Unautorisierte Benutzung Web-basierter Administrationswerkzeuge Maßnahmenempfehlungen Die hier beschriebenen Maßnahmen ergänzen die Maßnahmen aus dem Baustein B Allgemeiner Server um spezifische Aspekte für Server unter dem Betriebssystem Windows Server Um den betrachteten Informationsverbund abzusichern, müssen zusätzlich zu diesem Baustein noch weitere Bausteine umgesetzt werden, gemäß den Ergebnissen der Modellierung nach IT-Grundschutz. Planung und Konzeption Eine sorgfältige Planung ist für jeden eingesetzten Server unverzichtbar. In M 4.x-1 Planung des Einsatzes von Windows Server 2008 sind die grundlegenden Empfehlungen hierfür zusammengefasst. Neuerungen gegenüber früheren Server-Betriebssystemen von Microsoft beschreibt M 4.x-2 Neue, sicherheitsrelevante Funktionen in Windows Server Im betrieblichen Umfeld werden üblicherweise Volumenlizenzverträge für die Beschaffung von Windows- Servern genutzt. Für die damit verbundene Aktivierung müssen die richtigen Voraussetzungen geschaffen werden, um die Verfügbarkeit der Systeme sicherzustellen (siehe M Aktivierung von Windows- Systemen ab Vista bzw. Server 2008 aus einem Volumenlizenzvertrag). Dazu gehört auch, die Reaktivierung vorzubereiten, die insbesondere nach Konfigurationsänderungen erforderlich werden kann (M Reaktivierung von Windows-Systemen ab Vista bzw. Server 2008 aus einem Volumenlizenzvertrag). Für einen sicheren Betrieb des Systems sind weitere Aspekte bereits in der Planungsphase zu berücksichtigen, von allgemeinen Festlegungen zur Systemadministration (M Planung der Administration ab Windows Server 2003) über die Gruppenrichtlinien (M Planung der Windows XP und Windows Vista Gruppenrichtlinien) bis hin zur Einbindung in eine Systemüberwachung (M 2.x-1 Planung der Systemüberwachung unter Windows Server 2008). Je nach dem vorgesehen Einsatzgebiet des Servers müssen weiter Aspekte geplant werden, z. B. für eine organisationseigene Public-Key-Infrastruktur (M Planung der Windows-CA-Struktur ab Windows 2000) oder im Rahmen von Windows-basierten Virtualisierungslösungen (M 2.x-3 Planung des Einsatzes von Virtualisierung mit Hyper-V). Beschaffung Bevor ein Windows 2008 Serversystem beschafft wird, müssen dessen Anforderungen geklärt werden. Dies umfasst nicht nur die Hardware-Anforderungen, sondern es ist auch die richtige Edition auszuwählen (M 4.x-3 Beschaffung von Windows Server 2008) und die erforderliche Infrastruktur für die Aktivierung zu berücksichtigen (M Aktivierung von Windows-Systemen ab Vista bzw. Server 2008 aus einem Volumenlizenzvertrag). Umsetzung Um das Betriebssystem aufzusetzen, helfen die vom Hersteller bereitgestellten Vorlagen (M 2.x-4 Nutzung von Rollen und Sicherheitsvorlagen unter Windows Server 2008). Auf dieser Grundlage muss eine sichere Basiskonfiguration erstellt werden (M Sichere Basiskonfiguration ab Windows Server 2003). Hierfür können, anders als bei früheren Windows Server-Versionen, weitgehend die Standardeinstellungen übernommen werden. Sofern durch Windows Server 2008 ein älteres Windows-Betriebssystem ersetzt wird, muss eine entsprechende Migrationsplanung erfolgen und umgesetzt werden (M 4.x-6 Sichere Migration von Windows Server 2003 auf Windows Server 2008). Wie schon bei früheren Windows Server-Versionen auch den Schutz der lokal angeschlossenen Geräte (M 4.52 Geräteschutz unter Windows-Systemen), den Einsatz von Skripten und Skript-Umgebungen

3 (M Einsatz von Kommandos und Skripten ab Windows Server 2003), die Konfiguration der Systemdienste (M Umgang mit Diensten ab Windows Server 2003) sowie einen ausreichenden Passwortschutz (M 4.48 Passwortschutz unter Windows-Systemen) wichtig. Für das Dateisystem ist festzulegen, ob eine Protokollierung des jeweils letzten Dateizugriffs genutzt werden soll. Diese Protokollierung erleichtert die Aufklärung von Sicherheitsvorfällen, kann aber negativen Einfluss auf die Performance haben und muss daher abgewogen werden (M Aktivierung des Last Access Zeitstempels ab Windows Vista). Neue Funktionen wie die Benutzerkontensteuerung (M Einsatz der Benutzerkontensteuerung - UAC ab Windows Vista) und die Möglichkeit zum Integritätsschutz (M Integritätsschutz ab Windows Vista) können für eine, im Vergleich zu früheren Versionen, verbesserte Systemsicherheit sorgen und sollten daher genutzt werden. Wird der Server als Active Directory eingesetzt, sind auch die Erläuterungen zu beachten, die in M 4.x-8 Neuerungen für das Active Directory ab Windows Server 2008 zusammengestellt sind. Bei erhöhtem Schutzbedarf empfehlen sich erweiterte Schutzmaßnahmen wie beispielsweise die Einrichtung von eingeschränkten Benutzerumgebungen (M 2.32 Einrichtung einer eingeschränkten Benutzerumgebung), zusätzliche Maßnahmen zur Absicherung der Netzkommunikation (M Absicherung der SMB-, LDAPund RPC-Kommunikation ab Windows Server 2003 oder M 5.90 Einsatz von IPSec unter Windows) oder die Anwendungssteuerung mit dem Werkzeug AppLocker (M 4.W7-xx3 Anwendungssteuerung ab Windows 7). Für die Verschlüsselung von Daten stehen Mechanismen auf Datenträger- und auf Dateisystemebene bereit (M Einsatz von BitLocker Drive Encryption und M Sichere Nutzung von EFS unter Windows). Betrieb Die wichtigsten regelmäßigen Betriebsaufgaben sind in M Regelmäßige sicherheitsrelevante Wartungsmaßnahmen ab Windows Server 2003 zusammengefasst und werden ergänzt durch die sichere Administration der Benutzerkonten und Berechtigungen (M Administration der Berechtigungen ab Windows Server 2003). Das System sollte gezielt überwacht werden, damit Verfügbarkeitsprobleme und Sicherheitsvorfälle schnell erkannt werden (M Systemüberwachung ab Windows Vista). Wie für alle IT-Systeme ist auch für Windows-Server ein funktionierendes Patch-Management ein zentrales Element für den Erhalt der Systemsicherheit. Hierfür steht mit den Windows Server Update Services (WSUS) ein Werkzeug von Microsoft selbst bereit (M 4.x-11 Patch-Management mit WSUS ab Windows Server 2008). Benutzer und Administratoren des Servers müssen die Besonderheiten beim Löschen von Dateien beachten (M 4.56 Sicheres Löschen unter Windows-Betriebssystemen). Mit den neuen Möglichkeiten zur biometrischen Authentisierung per Fingerabdruck steht außerdem eine Alternative zur Passworteingabe bereit (M 4.x-9 Sicherer Betrieb der biometrischen Authentisierung unter Windows). Aussonderung Bei der Aussonderung von Windows-Servern sind die im Baustein B Allgemeiner Server beschriebenen Maßnahmen umzusetzen. Zusätzlich müssen die einzelnen Konten deaktiviert bzw. gelöscht werden (M Geregelte Deaktivierung und Löschung ungenutzter Konten). Notfallvorsorge Wie für alle anderen zentralen IT-Systeme muss auch für Windows-Server eine geeignete Notfallplanung erstellt werden (M 6.76 Erstellen eines Notfallplans für den Ausfall von Windows-Systemen). Ein zentrales Element der Notfallvorsorge ist die Datensicherung, die auch relevante Bereiche des Betriebssystems mit einbeziehen muss (M 6.99 Regelmäßige Sicherung wichtiger Systemkomponenten für Windows-Server). Bei erhöhten Anforderungen an die Verfügbarkeit kann über Redundanzen eine zusätzliche Vorsorge getroffen werden (M 6.43 Einsatz redundanter Windows-Server). Planung und Konzeption - M (C) Planung der Windows-CA-Struktur ab Windows M (A) Planung der Administration ab Windows Server M 2.x-1 (A) Planung der Systemüberwachung unter Windows Server M 2.x-3 (C) Planung des Einsatzes von Virtualisierung durch Hyper- V - M (W) Aktivierung von Windows-Systemen ab Vista bzw.

4 Server 2008 aus einem Volumenlizenzvertrag - M 4.x-1 (A) Planung des Einsatzes von Windows Server M 4.x-2 (W) Übersicht über neue, sicherheitsrelevante Funktionen in Windows Server M 4.x-8 (W) Überblick über Neuerungen für Active Directory ab Windows Server 2008 Beschaffung - M 4.x-3 (W) Beschaffung von Windows Server 2008 Umsetzung - M 2.32 (Z) Einrichtung einer eingeschränkten Benutzerumgebung - M (C) Einsatz von Kommandos und Skripten ab Windows Server M 2.x-4 (B) Nutzung von Rollen und Sicherheitsvorlagen unter Windows Server M 4.48 (A) Passwortschutz unter Windows-Systemen - M 4.52 (A) Geräteschutz unter Windows-Systemen - M (Z) Sichere Nutzung von EFS unter Windows - M (Z) Absicherung der SMB-, LDAP- und RPC- Kommunikation ab Windows Server M (A) Sichere Basiskonfiguration ab Windows Server M (B) Umgang mit Diensten ab Windows Server M (Z) Einsatz von BitLocker Drive Encryption - M (A) Einsatz der Benutzerkontensteuerung UAC ab Windows Vista - M (A) Integritätsschutz ab Windows Vista - M (C) Aktivierung des Last Access Zeitstempels ab Windows Vista - M (Z) Reaktivierung von Windows-Systemen ab Vista bzw. Server 2008 aus einem Volumenlizenzvertrag - M 4.W7-xx3 (Z) Anwendungssteuerung ab Windows 7 - M 4.x-4 (Z) Einsatz von Netzwerkzugriffsschutz unter Windows - M 4.x-6 (Z) Sichere Migration von Windows Server 2003 auf Windows Server M 4.x-7 (Z) Sicherer Einsatz von Virtualisierung mit Hyper-V - M 5.90 (Z) Einsatz von IPSec unter Windows Betrieb - M (C) Umgang mit administrativen Vorlagen ab Windows Server M (A) Regelmäßige sicherheitsrelevante Wartungsmaßnahmen ab Windows Server M (A) Administration der Berechtigungen ab Windows Server M 4.56 (C) Sicheres Löschen unter Windows-Betriebssystemen - M (B) Systemüberwachung ab Windows Vista - M 4.x-5 (Z) Sichere Nutzung von DirectAccess unter Windows - M 4.x-9 (Z) Sicherer Betrieb der biometrischen Authentisierung unter Windows - M 4.x-10 (Z) Einsatz von Windows Server Core - M 4.x-11 (B) Patch-Management mit WSUS ab Windows Server 2008 Notfallvorsorge - M 6.43 (Z) Einsatz redundanter Windows-Server - M 6.76 (C) Erstellen eines Notfallplans für den Ausfall von Windows-Systemen - M 6.99 (A) Regelmäßige Datensicherung wichtiger Systemkomponenten für Windows-Server

5 Goldene Regeln für den IT-Grundschutz-Baustein B 3.xxx Windows Server 2008 Betrachtet wird das Server-Betriebssystem Windows 2008 sowie die Version Windows 2008 R2. Für dessen sicheren Einsatz müssen grundsätzliche Einsatzüberlegungen und Konfigurationsanpassungen durchgeführt werden. Zur Erhöhung der Sicherheit sollte überlegt werden, zusätzliche Funktionalitäten, wie BitLocker oder Network Access Protection, zu nutzen. - Der Einsatz von Server-Betriebssystemen ist stets sorgfältig zu planen. Neben Kapazität und Hardware-Anforderungen müssen auch Aspekte wie die Domänen- und Active Directory-Einbindung, die Wahl des passenden Lizenzmodells, die Einbindung in die Systemüberwachung sowie die Festlegung der Nutzer- und Rechteprofile für die Administration geklärt werden. - Ein neu installierter Windows Server bietet keine Serverdienste an, daher müssen geeignete Serverrollen festgelegt und installiert werden. Serverrollen sind gruppierte Serverapplikationen, mit denen Dienste angeboten werden können. Beispiele für Serverrollen sind: Dateidienste, Webserver und Active Directory-Domänendienste. Insbesondere ist dabei festzulegen, durch welche Serverrollen der Einsatzzweck des Systems geeignet abgebildet wird. - Für Server mit reinen Infrastrukturdiensten, wie DNS-Server sowie für Server mit erhöhtem Schutzbedarf sollte nach Möglichkeit eine Installation als Server Core erfolgen. - Jeder Windows-Server muss in geeigneter Weise in ein systematisches Patch- und Änderungsmanagement einbezogen werden. Mit den Windows Server Update Services (WSUS) steht dafür ein flexibles Instrument bereit. - Die Benutzerkontensteuerung (UAC, User Account Control) ist ein wichtiger Mechanismus zum Schutz des Betriebssystems vor unbefugter Veränderung und darf daher nicht deaktiviert werden. - Die Verfügbarkeitsanforderungen sind für jeden Server zu ermitteln und durch geeignete Maßnahmen wie Redundanzen, Standby-Systeme und Wartungsverträge sicherzustellen. - Bei erhöhtem Schutzbedarf sollten die Möglichkeiten der Anwendungssteuerung mit AppLocker genutzt werden, um die Integrität des Systems zu schützen. - Die verbesserte IPSec-Unterstützung und der Netzwerkzugriffsschutz sollten insbesondere bei erhöhtem Schutzbedarf genutzt werden. - Vorhandene Sicherheitsmechanismen zum Schutz kritischer Systemressourcen sollten aktiviert und an die jeweiligen Bedürfnisse der Institution angepasst und konfiguriert werden. Dazu gehören die Windows Firewall oder der Read-Only Domain Controller (RODC). - Um die eingesetzten Sicherheitsmechanismen von Windows Server 2008 effektiv nutzen zu können, müssen die Administratoren entsprechend geschult werden. Die Sicherheitsempfehlungen zum Thema Windows Server 2008 müssen zielgruppengerecht aufbereitet und institutionsweit veröffentlicht werden. Weitere Informationen finden sich in B 3.xxx Windows Server 2008 und in den weiteren Bereichen der IT-Grundschutz-Kataloge.

6 G 2.19 Unzureichendes Schlüsselmanagement bei Verschlüsselung Werden zum Schutz der Vertraulichkeit zu übermittelnder Daten Verschlüsselungssysteme eingesetzt, so kann aufgrund eines unzureichenden Schlüsselmanagements der gewünschte Schutz unterlaufen werden, wenn - die kryptographischen Schlüssel in einer ungesicherten Umgebung erzeugt oder aufbewahrt werden, - ungeeignete oder leicht erratbare Schlüssel eingesetzt werden, - die zur Verschlüsselung bzw. Entschlüsselung eingesetzten Schlüssel den Kommunikationspartner nicht auf einem sicheren Weg erreichen. Beispiele: - Einfachstes Negativbeispiel ist der Versand der verschlüsselten Informationen und des benutzten Schlüssels auf demselben Datenträger. In diesem Fall kann jeder, der in den Besitz des Datenträgers gelangt, die Informationen entschlüsseln, vorausgesetzt, dass das bei der Verschlüsselung eingesetzte Verfahren bekannt ist. - Kryptographische Schlüssel werden im Allgemeinen durch Zufallsprozesse erzeugt und eventuell nachträglich verändert. Wenn die verwendete Zufallsquelle ungeeignet ist, können Schlüssel erzeugt werden, die unsicher sind. - Insbesondere bei Masterkeys ist es für die Sicherheit entscheidend, dass keine schwachen kryptographischen Schlüssel erzeugt werden. Dies können Schlüssel sein, die leicht zu erraten oder für die Verschlüsselung ungeeignet sind (Beispiel: schwache und semischwache DES-Schlüssel). Wenn bei der Ableitung von Schlüsseln aus Masterkeys nicht überprüft wird, ob dabei ein schwacher Schlüssel erzeugt wurde, kann ein schwacher Schlüssel im Wirkbetrieb zum Einsatz kommen. - Werden bei Triple-DES identische Teilschlüssel verwendet, wirkt die Triple-DES-Verschlüsselung nur wie eine einfache DES-Verschlüsselung. Der Sicherheitsgewinn geht verloren. Aber nicht nur die Offenlegung, sondern auch der Verlust von kryptographischen Schlüsseln kann zu großen Problemen führen. Kryptographische Schlüssel können - verloren oder vergessen werden, - nicht mehr zugreifbar sein, zum Beispiel wenn der Schlüsselinhaber die Firma verlassen hat oder - zerstört werden, indem sie versehentlich gelöscht oder verändert werden, beispielsweise durch Datenträgerversagen oder Bitfehler. Wenn die Schlüssel nicht mehr verfügbar sind, können damit geschützte Daten nicht mehr entschlüsselt oder auf ihre Authentizität überprüft werden.

7 G Uneinheitliche Windows-Server- Sicherheitseinstellungen bei SMB, RPC und LDAP Die an sich unsicheren Kommunikations-Protokolle SMB/CIFS und LDAP wurden bei Windows Servern mit erweiterten Signierungs- und Verschlüsselungsmechanismen ausgestattet. Ab Windows Server 2003 sind einige der Mechanismen schon in den Einstellungen der lokalen Sicherheitsrichtlinie vorkonfiguriert. Der Einsatz dieser Mechanismen betrifft die Kommunikation mit allen beteiligten Windows-Servern im Netz sowie viele Basisdienste von Windows und hat Auswirkungen auf den gesamten Netzbereich. Wenn diese Einstellungen nicht flächendeckend ordnungsgemäß und konsistent eingestellt werden, sind schwer nachvollziehbare Seiteneffekte bis hin zu Fehlfunktionen einzelner Windows-Server und -Clients die Folge. Durch Fehlkonfiguration, falsches Vorgehen und falsche Aktivierungsreihenfolge beim Vornehmen der Signierungs- und Verschlüsselungseinstellungen zu SMB/CIFS und LDAP kann die Verfügbarkeit für weite Teile des Windows-Netzes stark beeinträchtigt werden. Bei größeren Umgebungen kann das Zurückversetzen des Windows- Netzes in einen funktionstüchtigen Zustand sehr hohen Aufwand verursachen, da in einer solchen Situation viele netzbasierte Verwaltungs- und Steuerungsfunktionen gestört sind. Insbesondere für Domänen-Controller stellen inkonsistente Einstellungen innerhalb der Domäne eine große Gefahr dar, weil sich Symptome (Störung von Verwaltungsfunktionen wie der Gruppenrichtlinien) unter Umständen erst nach einer gewissen Zeit bemerkbar machen. Ältere Windows-Versionen sind nicht ohne weiteres kompatibel zu den erhöhten Sicherheitseinstellungen für SMB/CIFS, RPC und LDAP. Zum Beispiel sind Vertrauensstellungen ohne Kerberos-Authentisierung, wie sie in großen, standortübergreifenden Informationsverbünden genutzt werden, nicht ohne weiteres zu den erhöhten Sicherheitseinstellungen kompatibel. Durch unzureichende Analyse aller betroffenen IT-Systeme und eine unzureichende Planung des Einsatzes können unerwartete Kommunikationsstörungen in allen Bereichen die Verfügbarkeit insgesamt stark einschränken. Eine unzureichende Planung kann hohe Folgekosten bei der Realisierung nach sich ziehen. Beispiel: In großen Umgebungen kann es zu Schwierigkeiten beim Domänenbeitritt eines Servers sowie zu Problemen mit Vertrauensstellungen kommen, wenn keine durchgehende Vertrauensstellung auf Kerberos Basis verwendet wird. Anmeldeversuche schlagen sporadisch fehl, obwohl das richtige Kennwort eingegeben wurde, je nachdem welcher Domänencontroller zufällig für Authentisierungsversuche ausgewählt wird. Auch Applikationen können in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt werden.

8 G Ungeeigneter Umgang mit den Standard- Sicherheitsgruppen ab Windows Server 2003 Im Betriebssystem Windows Server ab Version 2003 sind zu den aus Windows 2000 Server bekannten eingebauten Sicherheitsgruppen weitere Standardgruppen hinzugekommen. Die Rechte dieser Gruppen können zum Teil nicht eingeschränkt werden und die Berechtigungen sind vom Hersteller nicht im Einzelnen dokumentiert. Bestimmte Berechtigungen werden nicht angezeigt und sind nicht administrierbar, so zum Beispiel bei der Gruppe Netzwerkkonfigurations-Operatoren. Die Gruppen stellen nicht prinzipiell eine Gefährdung dar. Die Unkenntnis über die Funktionsweise dieser Gruppen sowie deren ungeeignete Verwendung können jedoch zu vorsätzlichem oder versehentlichem Missbrauch von Administratorrechten und zur Fehlkonfiguration des Systems führen. Neue Gruppen ab Windows Server 2003 sind: - Hilfedienstgruppe Diese Gruppe für das Hilfe- und Supportcenter wird für die Administration und den Betrieb des Servers nicht benötigt, birgt jedoch Möglichkeiten für Missbrauch oder Fehlkonfiguration, weil der Gruppe umfangreiche Berechtigungen für Administrationswerkzeuge zugeordnet werden können. - Netzwerkkonfigurations-Operatoren Mitglieder dieser Gruppe können die Parameter des TCP/IP-Stacks einstellen und manipulieren und somit den Server unerreichbar machen oder für Angriffe öffnen. - Systemmonitorbenutzer und Leistungsprotokollbenutzer Systemmonitorbenutzer dürfen das Programm für den Systemmonitor (perfmon.exe) ausführen und benutzen, ohne dass sie besondere Berechtigungen benötigen. Mitglieder der Gruppe Leistungsprotokollbenutzer können Protokolle des Systemmonitors anschauen, verwalten und die Aufzeichnung von Überwachungsdaten konfigurieren. Sie haben direkten Zugriff auf einen Teil der Windows Management Instrumentation (WMI) Datenbank. Leistungs- und Nutzungsprofile sind sicherheitskritische Informationen, genauso wie Informationen über Ausfälle und Fehlfunktionen, die Anlass für einen Angriffsversuch sein könnten. Es stellt eine Gefahr dar, wenn Benutzerkonten unabsichtlich zusätzliche Berechtigungen mittels dieser Gruppen erlangen. - Remotedesktopbenutzer Mitglieder dieser Gruppe können sich von einem anderen Computer aus mittels Remote Desktop Protocol (RDP) auf einem Mitgliedsserver oder allein stehenden Server kann sich auf diese Weise anmelden, ohne dass er besondere zusätzliche Berechtigungen benötigt. - Distributed COM-Benutzer Ab Windows Server 2003 mit Service Pack 1 stehen detailliertere Berechtigungsstrukturen für Distributed-COM-Objekte (DCOM) zur Verfügung, um die Ausführung von COM-Modulen und die Aktivierung von COM-Objekten besser kontrollieren zu können. Insbesondere die Ausführung mittels Remote Procedure Calls (RPC) von anderen Clients aus kann damit besser kontrolliert werden. Viele Windows-Funktionen können über COM-Objekte gesteuert werden, darunter Windows Update,

9 Richtlinienergebnissatz und Zertifikatsdienste. Die Berechtigungen werden in der Konsole "Komponentendienste" konfiguriert. Standardmäßig haben die Distributed-COM-Benutzer das höchste Berechtigungslimit, es geht sogar über das von normalen Administratoren hinaus. Der falsche Umgang mit dieser Gruppe kann die verbesserten DCOM-Sicherheitsfunktionen unwirksam machen oder sogar zu einer erhöhten Angreifbarkeit des Systems führen. - Erstellungen eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung Diese Gruppe ist seit Windows 2003 neu auf Domänencontrollern. Mitglieder dieser Gruppe können eingehende unidirektionale Vertrauensstellungen zur Active Directory-Gesamtstruktur eines Informationsverbundes erstellen. Durch Vertrauensstellungen können Rechte in der jeweils anderen Domänenumgebung ausgeübt werden, daher kann der Missbrauch oder fahrlässige Umgang mit dieser Gruppe Angreifern vielfältige Einflussmöglichkeiten auf den gesamten Informationsverbund verschaffen. Unter Windows Server 2008 sind nach der Installation weitere Gruppen vorhanden. Dies gilt sowohl für sogenannte Stand-Alone-Systeme, als auch für Server innerhalb einer Domäne. Es folgt eine Übersicht aller vorhandenen Standard-Gruppen nach erfolgter Installation: Übersicht der Gruppen auf einem Domänencontroller Name Typ Beschreibung Abgelehnte RODC- Kennwortreplikationsgruppe Administrator DHCP-Administratoren DHCP-Benutzer DnsAdmins DnsUpdateProxy domadm Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Benutzer Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Global Benutzer Mitglieder dieser Gruppe können Kennwörter nicht auf schreibgeschützte Domänencontroller replizieren. Vordefiniertes Konto für die Verwaltung des Computers bzw. der Domäne. Mitglieder, die Administratorzugriff auf den DHCP-Dienst haben. Mitglieder, die nur über Lesezugriff auf den DHCP-Dienst verfügen. Gruppe "DNS-Administratoren" DNS-Clients, die dynamische Updates für andere Clients durchführen dürfen (wie etwa DHCP-Server) Domänen-Admins Sicherheitsgruppe - Global Administratoren der Domäne Domänen-Benutzer Sicherheitsgruppe - Global Alle Benutzer dieser Domäne Domänen-Gäste Sicherheitsgruppe - Global Alle Gäste dieser Domäne Domänencomputer Domänencontroller Sicherheitsgruppe - Global Sicherheitsgruppe - Global Alle Arbeitsstationen und Computer der Domäne Alle Domänencontroller der Domäne

10 Gast Organisations-Admins RAS- und IAS-Server Benutzer Sicherheitsgruppe - Universal Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Richtlinien-Ersteller-Besitzer Sicherheitsgruppe - Global Schema-Admins Schreibgeschützte Domänencontroller Schreibgeschützte Domänencontroller der Organisation Zertifikatherausgeber Zulässige RODC- Kennwortreplikationsgruppe Sicherheitsgruppe - Universal Sicherheitsgruppe - Global Sicherheitsgruppe - Universal Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Vordefiniertes Konto für Gastzugriff auf den Computer bzw. die Domäne Angegebene Administratoren der Organisation Server in dieser Gruppe können auf bestimmte Eigenschaften von Benutzern zugreifen. Mitglieder dieser Gruppe können Gruppenrichtlinien für die Domäne ändern. Designierte Administratoren der Schemas. Mitglieder dieser Gruppe sind schreibgeschützte Domänencontroller in der Domäne. Mitglieder dieser Gruppe sind schreibgeschützte Domänencontroller m Unternehmen. Mitglieder dieser Gruppe dürfen Zertifikate im Verzeichnis veröffentlichen. Mitglieder dieser Gruppe können Kennwörter auf alle schreibgeschützte Domänencontroller replizieren. Gruppen auf einem Mitgliederserver Gruppen in kursiver Schrift sind auf einem Stand-Alone-System nicht vorhanden. Die auf einem Stand-Alone-System vordefinierte Gruppe Hauptbenutzer ist innerhalb einer Domäne nicht nutzbar. Name Typ Beschreibung Administratoren Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Administratoren haben uneingeschränkten Vollzugriff auf den Computer bzw. die Domäne. Benutzer Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Benutzer können keine zufälligen oder beabsichtigten Änderungen am System durchführen und dürfen die meisten herkömmlichen Anwendungen ausführen. Distributed COM-Benutzer Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Druck-Operatoren Ereignisprotokollleser Erstellungen eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Mitglieder dieser Gruppe können Distributed- COM-Objekte auf diesem Computer starten, aktivieren und verwenden. Mitglieder dieser Gruppe können Drucker in der Domäne verwalten. Mitglieder dieser Gruppe dürfen Ereignisprotokolle des lokalen Computers lesen. Mitglieder dieser Gruppe können eingehende unidirektionale Vertrauensstellungen zu dieser Gesamtstruktur erstellen. Gäste Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Gäste besitzen standardmäßig dieselben Zugriffsrechte wie Mitglieder der Benutzergruppe. Das Gastkonto ist jedoch zusätzlich eingeschränkt.

11 IIS_IUSRS Konten-Operatoren Kryptografie-Operatoren Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Leistungsprotokollbenutzer Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Leistungsüberwachungsbenutzer Netzwerkkonfigurations- Operatoren Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Von Internetinformationsdiensten verwendete integrierte Gruppe. Mitglieder dieser Gruppe können Domänenbenutzer und -gruppen verwalten. Die Mitglieder sind berechtigt, kryptographische Vorgänge durchzuführen. Mitglieder dieser Gruppe können die Protokollierung von Leistungsindikatoren planen, Traceanbieter aktivieren und Ereignistraces sammeln, sowohl lokal als auch über Remotezugriff auf diesen Computer. Mitglieder dieser Gruppe können lokal und remote auf Leistungszählerdaten zugreifen. Mitglieder dieser Gruppe verfügen über einige Administratorrechte zum Verwalten der Konfiguration von Netzwerkfunktionen. Prä-Windows 2000 kompatibler Zugriff Remotedesktopbenutzer Replikations-Operator Server-Operatoren Sicherungs-Operatoren Terminalserver- Lizenzserver Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Eine mit Vorgängerversionen kompatible Gruppe, die allen Benutzern und Gruppen in der Domäne Lesezugriff gewährt. Mitglieder dieser Gruppe haben die Berechtigung, sich remote anzumelden. Unterstützt Dateireplikation in Domänen. Mitglieder dieser Gruppe können Domänenserver verwalten. Sicherungs-Operatoren können Sicherheitseinschränkungen lediglich zum Sichern oder Wiederherstellen von Dateien außer Kraft setzen. Mitglieder dieser Gruppe können Benutzerkonten in Active Directory für Nachverfolgungs- und Berichtszwecke mit Informationen zur Lizenzausstellung aktualisieren. Mitglieder dieser Gruppe haben Zugriff auf Windows- Sicherheitsgruppe - das berechnete Attribut Autorisierungszugriffsgrupp Lokal (in Domäne) "tokengroupsglobalanduniversal" für e Benutzerobjekte. Zertifikatdienst-DCOM- Zugriff Sicherheitsgruppe - Lokal (in Domäne) Mitglieder dieser Gruppe sind berechtigt, eine Verbindung mit den Zertifizierungsstellen im Unternehmen herzustellen.

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