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2 Vorwort 19 Die Icons in diesem Buch 21 1 Einführung und Neuerungen in Windows Vista Windows Vista-Editionen Technischer Überblick die Neuerungen in Windows Vista Änderungen im Windows-Explorer Virtuelle Ordner Sidebar und Gadgets Aero die neue Windows-Optik Flip und Flip-3D Umschalten mit Komfort SuperFetch, ReadyBoost, ReadyDrive und Energiesparmodus Performance in Windows Vista Windows-Leistungsindex Performancemessung Netzwerk- und Freigabecenter optimale Verwaltung des Netzwerks Internet Explorer 7 Vista Edition Sicherheit in Windows Vista Secure Development Lifecycle (SDLC) Absicherung der Windows-Dienste Benutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC) Windows-Defender Neues Sicherheitscenter Neue Windows-Firewall BitLocker Neue Gruppenrichtlinien Verbesserte Unterstützung von WSUS Verbesserte Datensicherung Windows Vista auf Notebooks Neue Installationsmechanismen Spracherkennung Notwendige Hardware für Windows Vista welche PCs sind geeignet? Hilfeforen und Informationsseiten zu Windows Vista 56 5

3 2 Netzwerke mit Windows Vista Anbindung von Windows Vista an das Netzwerk Erstellen von Freigaben für Dateien und Drucker Verbinden von Freigaben im Netzwerk als Netzlaufwerk Netzwerksupport mit dem Remotedesktop Drahtlosnetzwerke mit Windows Vista Allgemeine Informationen zur Verwendung von WLANs mit Windows Vista Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen beim Einsatz eines WLAN Testen der Sicherheit des eigenen WLAN mit Aircrack Konfiguration der Netzwerkverbindungen Verwalten der Netzwerkstandorte Interessante erweiterte Eigenschaften von Netzwerkverbindungen Erweiterte Konfiguration der Netzwerkeinstellungen von Windows Vista Windows Vista und Active Directory-Domänen Notwendige Netzwerkeinstellungen für die Domänenaufnahme Erstellen eines Computerkontos für den PC in der Domäne Erste Anmeldung an der Windows Domäne Erste Schritte in der Windows-Domäne Druckerinstallation in einem Active Directory IP-Routing Aktivieren des RIP-Listeners Manuelles Erstellen von Routen in IPv Aufbau eines WLAN-Ad-hoc-Netzwerks Neuinstallation von TCP/IP v Internetprotokoll Version 6 IPv Vorteile von IPv6 gegenüber IPv Aufbau und Grundlagen von IPv Windows Server 2008 und Windows Vista nutzen IPv Konfiguration von IPv Konfiguration von IPv6 in der Befehlszeile mit netsh.exe Manuelles Festlegen eines Standardgateways Erstellen von manuellen Routen für IPv Deaktivieren von IPv Network Diagnostics Framework (NDF) 162 6

4 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry Lokale Sicherheitsrichtlinien Neue lokale Richtlinien Gruppenrichtlinien verwalten Neuerungen in den Gruppenrichtlinien Neue administrative Vorlagen Voraussetzungen für die Bearbeitung von GPOs Beschreibung der wichtigsten neuen Gruppenrichtlinieneinstellungen Steuerung der Anbindung von USB-Sticks über Gruppenrichtlinien Aktualisierte Gruppenrichtlinien und weitere Neuerungen Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlinienverwaltung konfigurieren und verwalten Neue Gruppenrichtlinie Internet Explorer- Einstellungen verteilen Gruppenrichtlinien erzwingen und Priorität erhöhen Kennwortkonfiguration für die Anwender Vererbung für Gruppenrichtlinien deaktivieren Kopieren von Gruppenrichtlinien Gruppenrichtlinienmodellierung Anmelde- und Abmeldeskripte für Benutzer und Computer Fehlerbehebung beim Einsatz von Gruppenrichtlinien Geräteinstallation mit Gruppenrichtlinien konfigurieren Geräte-Identifikationsstring und Geräte-Setup-Klasse Gruppenrichtlinieneinstellungen für die Geräteinstallation Konfiguration von Gruppenrichtlinien für den Zugriff auf Wechselmedien Benutzerprofile auf den Arbeitsstationen Allgemeine Informationen zu Benutzerprofilen Allgemeines zu Ordnerumleitungen und servergespeicherten Profilen Änderungen in den Benutzerprofilen Aufbau der neuen Profile unter Windows Vista Das All Users-Profil Papierkorb in Windows Vista Verbindungspunkte (Junction Points) Virtualisierung von Systemordnern und der Registry Kompatibilität mit Profilen von älteren Windows-Versionen Umleiten der Verzeichnisse AppData und Desktop Umleiten der eigenen Dateien/Dokumente und des Startmenüs 230 7

5 4.4 Anlegen von neuen servergespeicherten Profilen Erstellen eines Default-Netzwerk-Benutzerprofils Festlegen von servergespeicherten Profilen für Benutzer im Active Directory Verbindliche Profile (Mandatory Profiles) Superverbindliche Profile (Super Mandatory Profiles) BitLocker und die Datenträger-Verwaltung Allgemeine Informationen zu BitLocker Einführung in BitLocker Voraussetzungen für BitLocker Wie funktioniert BitLocker? BitLocker konfigurieren Optimale Festplattenkonfiguration für BitLocker erstellen Aktivieren und Initialisieren von TPM in Windows Vista Aktivieren der BitLocker-Laufwerkverschlüsselung ohne TPM-Chip Aktivieren von BitLocker bei bereits installiertem Windows Vista Rettungsmöglichkeiten zur Wiederherstellung BitLocker und Active Directory-Domänen Verschlüsseltes Dateisystem (EFS) Die Funktionsweise von EFS Wann sollte EFS nicht genutzt werden? Datenträger anlegen und verwalten Datenträger erstellen Verkleinern und Erweitern von Datenträgern Verwalten von Datenträgern Defragmentieren von Datenträgern Konfiguration der Hardware von Datenträgern Festplattenverwaltung in der Befehlszeile mit DiskPart Systemüberwachung Computerverwaltung Aufgabenplanung Ereignisanzeige Fehlerbehebung in Windows Vista Überwachung der Systemleistung Zuverlässigkeitsund Leistungsüberwachung Der Systemmonitor Zuverlässigkeitsüberwachung Der Task-Manager Sysinternal-Tools für die Prozess- und Dienstüberwachung Neuerungen in der Systemüberwachung von Windows Vista 344 8

6 6.5 Diagnose des Arbeitsspeichers Die Systemkonfiguration (msconfig.exe) Windows Vista Standard für den Arbeitsplatz Vorbereiten der Verteilung Vorteil eines Windows Vista-Standardarbeitsplatzes Unterschiedliche Ansätze ein Ziel Big Bang Opt-In Informieren der Anwender über den neuen Arbeitsplatzstandard Microsoft Enterprise Learning Framework Welche Produkte wollen Sie in den Lehrplan aufnehmen? Teilen Sie uns etwas über Ihre Angestellten mit Verfeinern Sie Ihre Themenvorschläge Auswerten der Informationen Fazit zum Enterprise Learning Framework Unternehmenskritische Anwendungen Verteilte Standorte und Strukturen Distributed File System (DFS) WSUS 3.0 brauche ich das? Die Fallstudie Was spricht für den Einsatz des BDD 2007? Ist das BDD 2007 wirklich skalierbar? Ist das BDD 2007 wirklich kostenfrei? Wie hoch ist der Aufwand, und wie lange wird es dauern? Wie gestaltet sich die Projektfinanzierung? Wie setzen sich die geplanten jährlichen Einsparungen zusammen? Wie kann ich Risiken und deren möglichen Kosten analysieren? Welche Projektteams werden benötigt? Nutzen des BDD 2007 im Small-Business-Bereich Projektphasen Phase 1: Planung Inventur der Umgebung Phase 2: Vorbereitung Die Testumgebung Phase 3: Rollout Planen eines Pilot-Rollouts Der Ablauf des Rollouts Phase 4: Betrieb 422 9

7 9 Windows Setup Die Windows-Abbilddatei Katalogdateien Windows Vista-Antwortdateien Bereitstellung eines Betriebssystemabbilds Konfigurationsphasen der Bereitstellung Manuelle Installation von Windows Vista Automatisierte Installation von Windows Vista Übergabe einer Antwortdatei an die Installationsroutine Bereitstellen einer Antwortdatei Protokollierung und Installationsstatus Protokollierung Installationsstatus Befehlszeilenoptionen von Setup.exe Windows-Wiederherstellungsumgebung (Windows RE) Funktionsweise von Windows RE Funktionsumfang von Windows RE Microsoft Diagnostics and Recovery Toolset Crash Analyzer Wizard ERD Commander Boot Media Wizard File Restore Modifizieren von Windows PE Leistungsmerkmale von Windows PE Einschränkungen von Windows PE Generieren eines Windows PE-Basisabbilds Vorbereiten der Konfiguration eines Windows PE-Abbilds Mounten des Abbilds Anwenden des Abbilds Verwalten von Komponenten Anzeigen von Komponenten Hinzufügen von Komponenten Entfernen von Komponenten Hinzufügen von Gerätetreibern Installieren von Updates in ein Windows PE-Abbild Hinzufügen von Anwendungen und Dateien in ein Windows PE-Abbild Einbinden von Sprachpaketen in ein Windows PE-Abbild Abschließen der Modifikation Unmounten und Übernehmen der Änderungen des Abbilds Optimieren und Erstellen des Abbilds Erstellen von Bootmedien Generieren der ISO-Datei

8 11 Windows Automated Installation Toolkit (WAIK) Installieren des WAIK ImageX ImageX.EXE WIM FS-Filter (Windows Imaging File System Filter) WIM-API ImageX-Befehlszeilenoptionen ImageX-Konfigurationsdateien Paket-Manager (PKGMGR.EXE) Befehlszeilenoptionen von PKGMGR.EXE SYSPREP Befehlszeilenoptionen von SYSPREP Weitere Tools aus dem WAIK BCDEDIT BOOTSECT DRVLOAD OSCDIMG Windows Systemabbild-Manager Betriebssystemabbilder Definition eines vollständigen Betriebssystemabbilds Definition eines Basisabbilds Definition von gemischten Abbildern Installieren eines Betriebssystems Übersicht der Arbeitsoberfläche des Windows Systemabbild-Managers Vorbereitungen für die Verwendung des Systemabbild-Managers Einlesen des Windows Vista-Abbilds und Erzeugen einer Katalogdatei Erstellen und Konfigurieren einer Antwortdatei Erstellen der Antwortdatei Konfigurieren der Antwortdatei Partitionieren von Festplatten Testen von Antwortdateien Nutzen eines externen Wechselmediums Einbinden der Antwortdatei in die Verzeichnisstruktur Die Distributionsfreigabe des Systemabbild-Managers Distributionsordner $OEM$ Folders Distributionsordner Out-of-Box Drivers Distributionsordner Packages Verwenden der Distributionsfreigabe Konfigurationssätze

9 12.9 Einbinden von Treibern in ein Windows-Abbild Einbinden des Gerätetreibers in die Antwortdatei Durchführen der Treiberintegration Einbinden von Updates in ein Windows-Abbild Einbinden der Updates in eine Antwortdatei Durchführen der Integration der Updates Implementieren des Business Desktop Deployment Überblick Die Distribution Share des BDD Der Abschnitt Builds des BDD Der Abschnitt Deploy des BDD Installation BDD 2007 & Windows AIK Installation des Business Desktop Deployment Aktualisieren der Komponenten Installieren des Windows AIK Konfigurieren der Distributionsfreigabe Verwalten von Betriebssystemen Verwalten von Anwendungen Verwalten von Paketen Verwalten von Gerätetreibern Konfigurieren von Builds Erstellen eines Builds Bearbeiten eines Builds Löschen eines Builds Aktivieren und deaktivieren eines Builds Konfigurieren von Bereitstellungspunkten Erstellen eines Bereitstellungspunktes Bearbeiten eines Bereitstellungspunktes Erstellen der Boot- und Installationsdateien Löschen eines Bereitstellungspunktes BDD 2007-Konfigurationsdateien Konfigurationsdatei Customsettings.ini Konfigurationsdatei BOOTSTRAP.INI BDD 2007-Konfigurationsdatenbank Funktionsweise der Konfigurationsdatenbank Erstellen der Konfigurationsdatenbank Verwenden der BDD 2007-Konfigurationsdatenbank Hinzufügen von Datenbankeinträgen Automatisieren des Importierens Konfigurieren von Einträgen Testen der Datenbankabfragen Vorbereiten der Bereitstellungspunkte

10 13.9 Bearbeiten von Tasksequenzen Was ist ein Task? Hinzufügen von Tasks Konfigurieren von Tasks BDD 2007-Protokolldateien Operating System Deployment Logs (OSD) Windows Vista Setup-Protokolldateien Protokolldateien der Benutzerstatusmigration (USMT) Bereitstellen von Windows Vista mit Lite Touch Installation (LTI) Aufbau der Bereitstellungsumgebung Ablauf der Bereitstellung mit LTI Erfassen eines Betriebssystemabbilds Manuelles Erfassen des Betriebssystems Erfassen des Betriebssystems mit einem Bereitstellungspunkt Einbinden des erfassten Abbilds in die BDD 2007-Umgebung Erstellen und Konfigurieren des LTI-Builds Erstellen eines separaten Bereitstellungspunktes Automatisieren der LTI-Bereitstellung Anpassen der Customsettings.ini Hinzufügen eines Computers in die Konfigurationsdatenbank Vollautomatisierte Bereitstellung mit LTI Bereitstellen von Windows Vista mit Zero Touch Installation (ZTI) Anforderungen an die ZTI-Bereitstellungsumgebung BDD 2007-Distributionsserver Systems Management Server Vorbereiten der ZTI-Bereitstellungsumgebung Konfigurieren des Datenbankservers Installieren des Operating System Deployment Feature Packs in eine SMS 2003-Umgebung Vorbereiten der BDD 2007-Umgebung Erstellen des Betriebssystemabbilds Erstellen und Konfigurieren eines OSD-Bereitstellungspunktes Importieren des SMS-Betriebssystemabbilds Erstellen eines Builds Erstellen eines OSD-Bereitstellungspunktes Konfigurieren des OSD-Bereitstellungspunktes

11 15.5 Erstellen und konfigurieren der SMS 2003-Umgebung Importieren des Betriebssystemabbilds in die SMS 2003-Umgebung Erstellen eines Installationsprogramms Konfigurieren des Installationsprogramms Aktualisieren des SMS Windows PE-Abbilds Erstellen der ZTI Installations-CD Erweitertes Automatisieren der Installation mit ZTI Automatisieren der Installation auf Grundlage der Customsettings.ini User State Migration Toolkit (USMT) Migrationsumfang Aufbau und Funktionsweise des USMT Befehlszeilentool SCANSTATE Befehlszeilentool LOADSTATE Migrationsdateien des User State Migration Toolkits Migrationsszenarios Side-By-Side-Benutzerdatenmigration Wipe-and-Load-Benutzerdatenmigration Speicherort und Volumen der Migrationsdaten Ermitteln des Datenvolumens der Benutzerdaten Installieren des User State Migration Toolkits Einbinden des User State Migration Toolkits in BDD Erstellen der Netzwerkfreigabe Bereitstellen der USMT-Installationsdateien Anpassen der BDD-Konfiguration für die Verwendung des USMT Aktivieren von Windows Vista Windows Vista Volume Activation Vergleich der Aktivierungsoptionen Lizenzstatusarten Multiple-Activation-Key (MAK) Proxy-Aktivierung Direkte Aktivierung Volume Activation Management Tool (VAMT) Key Management Service (KMS)/Schlüsselverwaltungsdienst Aktivierungszeitplan des Key Management Service KMS Reduzierter Funktionsmodus (RFM) Manuelles Aktivieren von Clientcomputern Online-Aktivierung von Windows Vista-Computern Telefonische Aktivierung von Windows Vista-Computern

12 17.9 Aktivieren von Windows Vista mit dem Multiple Activation Key (MAK) Vorbereiten der Clientcomputer für die Verwendung mit dem VAMT Nutzung des Volume Activation Management Tools (VAMT) Aktivieren von Clients in geschützten Umgebungen Aktivieren von Windows Vista mit dem Key Management Service (KMS) Installieren des KMS-Servers Konfigurieren des KMS-Servers Konfigurieren der KMS-Clients Skriptbasierte Aktivierung mit dem Software Licensing Manager (SLMGR) Installieren und aktivieren eines MAK Freigeben von Produkt-Keys Zurücksetzen der Lizenzierung Behandlung von Problemen bei der Aktivierung Häufige Problemszenarios Ereignisprotokolleinträge Wiederherstellen eines Computers aus dem reduzierten Funktionsmodus (RFM) Windows-Bereitstellungsdienste Installationsvoraussetzungen Client-Voraussetzungen Installieren der Bereitstellungsdienste Legacy-Modus Gemischter Modus Einheitlicher Modus Umschalten des Betriebsmodus Vergleich der Ordnerstrukturen der WDS-Betriebsarten Konfiguration der Bereitstellungsdienste Befehlszeilentool WDSUTIL Erstkonfiguration der Bereitstellungsdienste Verwalten von Abbildern Einbinden von Startabbildern Einbinden von Installationsabbildern Erstellen von Suchstartabbildern Erstellen von Aufzeichnungsabbildern Installieren von Windows Vista über die Bereitstellungsdienste Konfigurieren der Bereitstellungsdienste für die unbeaufsichtigte Installation

13 18.6 Automatisieren des PXE-Bootvorgangs Netzwerk-Boot-Programme (NBP) Vorbereiten von Server und Client Microsoft Windows Server Update Services 3.0 (WSUS) Planen der Bereitstellung von WSUS Festlegen der WSUS-Verwaltungsstruktur Verwenden von Computergruppen Produkte und Klassifizierungen Synchronisation von WSUS-Servern Installation der WSUS-Server Upstreamserver Downstreamserver Laden der Vorlage für die Verwendung von Gruppenrichtlinien Arbeiten mit WSUS Verwalten von Updates Verwalten von Computern und Gruppen Reports des WSUS-Servers Wartungsarbeiten Einrichten von Clients Einrichten von Domänencomputern Einrichten von Arbeitsgruppencomputern Kommandozeilentools WSUSUTIL.EXE WUAUCLT.EXE Einstellmöglichkeiten der Windows Update-Gruppenrichtlinie Windows Vista Hardware Assessment Solution Accelerator Vorbereiten der Umgebung Einstellungen für Windows Management Instrumentation (WMI) Einstellungen der Firewall Installation des Windows Vista Hardware Assessment Solution Accelerators Inventarisieren der Computer Inventarisierungsmethoden Durchführen einer Inventarisierung Auswerten der Ergebnisse Öffnen der Reports Inhalte der Reports

14 21 Application Compatibility Toolkit (ACT) Funktionsweise des ACT Systemvoraussetzungen für die Installation des ACT Installation und Erstkonfiguration Sammeln von Daten Erstellen eines Data Collection Package Verteilen des Data Collection Package Bewertung und Priorisierung von Anwendungen Priorisieren einer Anwendung Bewerten einer Anwendung Eigenschaften einer Anwendung Microsoft Compatibility Exchange Bereitstellen von Microsoft Office Analyse von Office-Dokumenten Befehlszeilenoptionen für das Setup von Office Hinzufügen von Office 2007 in die BDD-Umgebung Anpassen von Office Modifizieren durch eine Konfigurationsdatei Modifizieren durch eine Anpassungsdatei Testen der Anpassung Virtuelle Testumgebung Benötigte Software für die Testumgebung Aufbau der Testumgebung Installation des Microsoft Virtual Servers 2005 R Verwaltungsoberfläche von Microsoft Virtual Server Hinzufügen einer virtuellen Umgebung Installieren der benötigten Server 902 Stichwortverzeichnis

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