Martin Fahr, Martin Binder. Microsoft Windows Server 2012 R2 Gruppenrichtlinien

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3 Martin Fahr, Martin Binder Microsoft Windows Server 2012 R2 Gruppenrichtlinien

4 Martin Fahr, Martin Binder: Windows Server 2012 R2-Gruppenrichtlinien Microsoft Press Deutschland, Konrad-Zuse-Str. 1, Unterschleißheim 2014 O Reilly Verlag GmbH & Co. KG Das in diesem Buch enthaltene Programmmaterial ist mit keiner Verpflichtung oder Garantie irgendeiner Art verbunden. Autor, Übersetzer und der Verlag übernehmen folglich keine Verantwortung und werden keine daraus folgende oder sonstige Haftung übernehmen, die auf irgendeine Art aus der Benutzung dieses Programmmaterials oder Teilen davon entsteht. Das Werk einschließlich aller Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die in den Beispielen verwendeten Namen von Firmen, Organisationen, Produkten, Domänen, Personen, Orten, Ereignissen sowie -Adressen und Logos sind frei erfunden, soweit nichts anderes angegeben ist. Jede Ähnlichkeit mit tatsächlichen Firmen, Organisationen, Produkten, Domänen, Personen, Orten, Ereignissen, -Adressen und Logos ist rein zufällig. Kommentare und Fragen können Sie gerne an uns richten: Microsoft Press Deutschland Konrad-Zuse-Straße Unterschleißheim Druck-ISBN PDF-ISBN EPUB-ISBN MOBI-ISBN O Reilly Verlag GmbH & Co. KG Balthasarstr. 81, Köln Alle Rechte vorbehalten Fachlektorat: Frank Langenau, Chemnitz Lektorat: Florian Helmchen Layout und Satz: Cordula Winkler, mediaservice, Siegen (www.mediaservice.tv) Umschlaggestaltung: Hommer Design GmbH, Haar (www.hommerdesign.com) Gesamtherstellung: Kösel, Krugzell (www.koeselbuch.de)

5 Inhaltsverzeichnis Vorwort Über dieses Buch Zielgruppe Abgrenzung Danksagung Gruppenrichtlinien ein erster Überblick Was sind Gruppenrichtlinien? Was ist neu in Windows Server 2012/2012 R2- und Windows 8/8.1- Gruppenrichtlinien? Remoteupdate (GPUpdate) mit der GPMC Remoteupdate (GPUpdate) mit PowerShell Domänencontroller-Replikationsstatus Erweiterte Auswertung beim Gruppenrichtlinienergebnissatz Gruppenrichtlinien-Zwischenspeichern Neue Steuerungsmöglichkeiten für Internet Explorer Gruppenrichtlinien und Active Directory Clients für Gruppenrichtlinien Standardrichtlinien Administrationstools für Gruppenrichtlinien Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole WMI-Filter Starter-Gruppenrichtlinienobjekte Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor Gruppenrichtlinienobjekt-Editor Active Directory Administration Tool Advanced Group Policy Management Erste Schritte mit Gruppenrichtlinien Erstellen von Gruppenrichtlinien Der Aufbau von Gruppenrichtlinien Aktualisierung von Gruppenrichtlinien Zusammenfassung

6 6 Inhaltsverzeichnis 2 Planen und Verwalten von Gruppenrichtlinien-Infrastrukturen Testumgebung für Gruppenrichtlinien Variante 1 Gespiegelte (virtuelle) Testumgebung Variante 2 Autarke (virtualisierte) Testumgebung ohne echten Bezug zur produktiven Umgebung Variante 3 Eigene OUs in produktiver Umgebung Anforderungen identifizieren Technische Anforderungen Organisatorische Anforderungen Namenskonventionen Namenskonventionen für Berechtigungen Namenskonventionen für Gruppenrichtlinien Detailinformationen zu Gruppenrichtlinien dokumentieren Beispiele für eindeutige Namensgebung Gruppenrichtlinien-Design Erstellen oder Verknüpfen von Gruppenrichtlinienobjekten Gruppenrichtlinien im Detail Verknüpfungen verwalten Verknüpfungen hinzufügen Verknüpfungen löschen Übersicht über vorhandene Verknüpfungen Zentrale Administration dokumentieren Organisationseinheiten-Design Design-Grundüberlegungen Getrennte OUs für Benutzer- und Computerkonten Ändern der Standardcontainers für Benutzer und Computer Gruppieren von Computern mit gleichen Aufgaben Spezielle OUs für Administratoren Besondere OUs für besondere Aufgaben Weitere Überlegungen zum Gruppenrichtlinien-Design Richtige Verlinkungsebene wählen Möglichst einfaches Design Performance-Aspekte Deaktivieren von Gruppenrichtlinien Beispielszenario Gruppenrichtlinien deaktivieren Verknüpfung deaktivieren Vererbung von Gruppenrichtlinien Verknüpfungsebenen für Gruppenrichtlinien Weitere Steuerungsmöglichkeiten Vererbung deaktivieren Gruppenrichtlinien erzwingen Zusammenarbeit der Vererbungsregeln

7 Inhaltsverzeichnis 7 Filtern von Gruppenrichtlinien Sicherheitsfilterung Gruppenrichtlinien gefiltert anwenden WMI-Filter Funktionsweise Erstellen von WMI-Filtern Scriptomatic Beispiele für WMI-Filter Exportieren und Importieren von WMI-Filtern Loopbackverarbeitungsmodus für das erneute Laden von Gruppenrichtlinien Funktion Aktivieren des Loopbackverarbeitungsmodus Loopbackverarbeitungsmodus und Sicherheitsfilterung Standardrichtlinien in der Domäne Was ist in den Standard-Gruppenrichtlinien konfiguriert? Standardrichtlinien zurücksetzen mit DcGPOFix DcGPOFix in der Anwendung Change-Prozess für Gruppenrichtlinien Braucht man einen Change-Prozess für Gruppenrichtlinien? Zusammenfassung Verwalten von Gruppenrichtlinien Administrationsarbeitsplätze Windows 7 oder Windows 8/8.1? Installieren der Gruppenrichtlinienverwaltung auf Windows Server 2012 R Installieren der Gruppenrichtlinienverwaltung unter Windows Mit welchem Domänencontroller verbindet sich die GPMC? Replikationskonflikte Ändern des Domänencontrollers Verwalten mehrerer Gesamtstrukturen Tägliche und außergewöhnliche Administrationsaufgaben Anzeigen der gesetzten Einstellungen Gruppenrichtlinieneinstellungen dokumentieren Suchen nach Gruppenrichtlinien Advanced Group Policy Management Installieren und Konfigurieren von Advanced Group Policy Management Übernehmen der vorhandenen Gruppenrichtlinien in AGPM Verwalten von Gruppenrichtlinien mit AGPM Notfallwiederherstellung früherer Gruppenrichtlinien Berechtigungsdelegierung mit AGPM Microsoft Security Compliance Manager Mehrwert des Security Compliance Manager Vergleichen einer Gruppenrichtlinie mit einer Sicherheitsvorlage

8 8 Inhaltsverzeichnis Zusammenführen einer Sicherheitsvorlage mit einer Gruppenrichtlinie Anpassen von Einstellungen in einer Sicherheitsvorlage Übernehmen einer Sicherheitsvorlage in die GPMC Starter-Gruppenrichtlinienobjekte Berechtigungen für Gruppenrichtlinien Bearbeiten von Richtlinien Delegierung für Standorte, Domänen und OUs Delegierung für WMI-Filter Sichern und Wiederherstellen von Gruppenrichtlinien Sichern von Richtlinien Sicherungen verwalten Wiederherstellen von Richtlinien Duplizieren von Gruppenrichtlinien Kopieren von Gruppenrichtlinien Importieren von Gruppenrichtlinien Arbeiten mit Migrationstabellen GPMC-Skripting Korrekte Syntax Übersicht über die einzelnen Skripts PowerShell-Skripting Voraussetzungen Übersicht über alle PowerShell-Befehle rund um Gruppenrichtlinien Bericht über alle Gruppenrichtlinien erstellen Wie finde ich Gruppenrichtlinien ohne Kommentar? Automatisches Backup aller Gruppenrichtlinien GPUpdate mit PowerShell Wiederherstellen von Gruppenrichtlinien mit Restore-GPO Neue Gruppenrichtlinie aus einer Vorlage mit Copy-GPO erzeugen Einstellungen aus einer gesicherten Gruppenrichtlinie mit Import-GPO importieren Neue Gruppenrichtlinien mit New-GPO erzeugen Berechtigungen auf Gruppenrichtlinien setzen mit Set-GPPermissions Gruppenrichtlinienergebnisse mit Get-GPResultantSetOfPolicy abfragen Zusammenfassung Struktur und Verarbeitung von Gruppenrichtlinien Gruppenrichtlinien in Active Directory und im Dateisystem Aufbau von Gruppenrichtlinien-Containern in Active Directory Aufbau von Group Policy Templates im Dateisystem Versionierung von Gruppenrichtlinienobjekten Aufspüren von Inkonsistenzen Gruppenrichtlinien-Replikation Active Directory Replikation SYSVOL-Replikation Aktivieren der DFS-Replikation

9 Inhaltsverzeichnis 9 Verarbeitung von Gruppenrichtlinien Anwenden von Gruppenrichtlinien Hintergrundaktualisierungen Gruppenrichtlinien über RAS/VPN Laptops und langsame Verbindungen Clientseitige Erweiterungen Gruppenrichtlinienhistorie Übersicht über clientseitige Erweiterungen Lokale Richtlinien Zusammenfassung Softwareinstallation mit Gruppenrichtlinien Bereitstellungsmethoden für Pakete Paket zuweisen Paket veröffentlichen Voraussetzungen für Softwareinstallation Windows Installer MSI-Dateien installieren Keine MSI-Datei was nun? Softwareverteilungspunkte Verwenden eines Dateiservers Verwenden von DFS zur Erstellung von Verteilungspunkten Verwenden von Softwareinstallation Eigenschaften von Softwareinstallation Bereitstellen einer Anwendung Eigenschaften eines Pakets Praktische Hinweise Komponenten von Paketen Advertisement-Objekt Advertisement-Skript Verarbeitung von Paketen Anwenden von Softwarepaketen Anwendung von Softwareinstallationen Troubleshooting Zurücksetzen des Verarbeitungsstatus Software Installation Diagnostics Zusammenfassung Computerkonfiguration Windows-Einstellungen Namensauflösungsrichtlinie Skripts (Start/Herunterfahren) Hinzufügen von Skripts Konfigurieren der Verarbeitung Bereitgestellte Drucker

10 10 Inhaltsverzeichnis Kontorichtlinien Kennwortrichtlinien Kontosperrungsrichtlinien Kerberos-Richtlinie Fein abgestimmte Kennwortrichtlinien Lokale Richtlinien Überwachungsrichtlinien Zuweisen von Benutzerrechten Sicherheitsoptionen Ereignisprotokoll Eingeschränkte Gruppen Systemdienste Registrierung Dateisystem Zentrale Zugriffsrichtlinien Richtlinien für Kabelnetzwerke (IEEE 802.3) Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit Firewallprofile Eingehende und ausgehende Regeln Verbindungssicherheitsregeln Netzwerklisten-Manager-Richtlinien Drahtlosnetzwerkrichtlinien (IEEE ) Drahtlosnetzwerkrichtlinien für Windows XP Drahtlosnetzwerkrichtlinien für Windows Vista Richtlinien für öffentliche Schlüssel Allgemeine Einstellungen Verschlüsselndes Dateisystem Datenschutz BitLocker-Laufwerksverschlüsselung Zertifikat zur Netzwerkentsperrung für BitLocker-Laufwerksverschlüsselung Einstellungen der automatischen Zertifikatanforderung Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen Organisationsvertrauen Zwischenzertifizierungsstellen Vertrauenswürdige Herausgeber Nicht vertrauenswürdige Zertifikate Vertrauenswürdige Personen Richtlinien für Softwareeinschränkung Sicherheitsstufen Zusätzliche Regeln Erzwingen Designierte Dateitypen Vertrauenswürdige Herausgeber Ausschlaggebende Richtlinien

11 Inhaltsverzeichnis 11 Netzwerkzugriffsschutz Erzwingungsclients erstellen und verwalten Benutzeroberflächeneinstellungen Integritätsregistrierungseinstellungen Prüfen des NAP-Status Anwendungssteuerungsrichtlinien Regelerzwingung konfigurieren Regelsammlungen konfigurieren Effektive Regeln IP-Sicherheitsrichtlinien Die Standardrichtlinien Komponenten von IP-Sicherheitsrichtlinien Erweiterte Überwachungsrichtlinienkonfiguration Richtlinienbasierter QoS Grundlagen von QoS-Richtlinien Differentiated Services Control Point Drosselungsrate Einstellungen für QoS-Richtlinien Erweiterte QoS-Einstellungen Zusammenspiel mehrerer QoS-Richtlinien Sicherheitsvorlagen und Secedit Zusammenfassung Benutzerkonfiguration Windows-Einstellungen Remoteinstallationsdienste Skripts (Anmelden/Abmelden) Hinzufügen von Skripts Legacy-Anmeldeskripts Konfigurieren der Verarbeitung Richtlinien für öffentliche Schlüssel Zertifikatdienstclient Automatische Registrierung Zertifikatdienstclient Zertifikatregistrierungsrichtlinie Zertifikatdienstclient Serverspeicherung von Anmeldeinformationen Vertrauenswürdige Personen Richtlinien für Softwareeinschränkung Ordnerumleitung Planen der Ordnerumleitung Konfigurieren der Ordnerumleitung Richtlinienbasierter QoS Bereitgestellte Drucker Internet Explorer-Wartung Benutzeroberfläche des Browsers Verbindungen URLs

12 12 Inhaltsverzeichnis Sicherheit Programme Erweitert (nur Voreinstellungsmodus) Firefox Safari Chrome Firefox konfigurieren Safari konfigurieren Chrome konfigurieren Zusammenfassung Administrative Vorlagen Einführung in administrative Vorlagen Hunderte von Einstellungen Finden einer Einstellung Inhalt und Wirkung einer Einstellung Administrative Vorlagen und ADMX-Dateien Verarbeitung von administrative Vorlagen Registry.pol-Dateien Zentrale Verwaltung von ADMX-Dateien Und was ist mit Windows XP? Administrationsdisziplin Erweitern der Standardvorlagen Bereitstellen fertiger Vorlagen Erstellen eigener Vorlagen Identifizieren der Einstellungen Erstellen von ADMX-Dateien Erstellen einer Basisdatei Erstellen von Vorlagen mit ADMX Migrator Zusammenfassung Einstellungen Group Policy Preferences Group Policy Preferences vs. Richtlinien Group Policy Preferences und SYSVOL Was ist mit älteren Clients? Elemente im Detail Umgebung (C+B) Lokale Benutzer und Gruppen (C+B) Geräte (C+B) Netzwerkoptionen (C+B) Laufwerkzuordnungen (B) Ordner (C+B) Netzwerkfreigaben (C) Dateien (C+B) Datenquellen (C+B) INI-Dateien (C+B)

13 Inhaltsverzeichnis 13 Dienste (C) Ordneroptionen (C+B) Geplante Aufgaben (C+B) Registrierung (C+B) Drucker (C+B) Verknüpfungen (C+B) Interneteinstellungen (B) Startmenü (B) Regionale Einstellungen (B) Energieoptionen (C+B) Anwendungen (B) Gemeinsame Optionen Verarbeitungsoptionen Zielgruppenadressierung auf Elementebene Zusammenfassung Praktische Beispiele Active Directory-Design Organisationseinheiten Sicherheitsgruppen WMI-Filter Zielgruppenadressierung Erst testen, dann einsetzen Design für Gruppenrichtlinien-Inhalte Gruppenrichtlinien für unterschiedliche Betriebssysteme Gruppenrichtlinien für Benutzer Gruppenrichtlinien für Computer Gruppenrichtlinien für Anwendungen Abfragen mit Win32_Product Abfragen mit CIM_DataFile Zielgruppenadressierung und WMI-Filter Skripts ausführen Asynchron oder synchron Wie und wo aufrufen? Konfiguration von Administrative Vorlagen Einen Bildschirmschoner für alle Benutzer festlegen Bildschirmschoner je nach Benutzer (-gruppe) festlegen Bildschirmschoner je nach Computer (-gruppe) festlegen Hintergrundbild des Desktops festlegen Hintergrundbild der Anmeldeseite festlegen Internet Explorer konfigurieren Startseiten Favoriten Zonenzuweisungen Proxyeinstellungen

14 14 Inhaltsverzeichnis Kioskcomputer und Lockdown Kioskmodus konfigurieren Desktop einschränken Lokale Gruppen konfigurieren Eingeschränkte Gruppen GPP Lokale Benutzer und Gruppen Ordnerumleitung konfigurieren Netzlaufwerke verbinden Skripts Anmelden GPP Laufwerkzuordnungen Drucker konfigurieren Bereitgestellte Drucker GPP Drucker Lokale Drucker verwalten und Treiber installieren TCP/IP-Drucker dynamisch konfigurieren Anwendung»XYZ«konfigurieren Anwendung installieren Konfigurationswerte herausfinden Anwendung konfigurieren Zusammenfassung Troubleshooting Wo fange ich an? Protokolle rund um Gruppenrichtlinien Berichte der Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole Protokolle der Ereignisanzeige Textbasierte Protokolle Weitere Protokolle Fehler beim Erstellen und Verwalten von Gruppenrichtlinien Inkonsistente Berechtigungen Datei nicht gefunden Objekt nicht gefunden Nicht verfügbar Fehler beim Bearbeiten von Gruppenrichtlinien Unbekannter Fehler Eine Zeichenfolge wurde erwartet Fehler beim Anwenden von Gruppenrichtlinien Fehler beim Aufruf nach x Millisekunden Das Einstellungselement wurde nicht entfernt Fehler bei der Softwareinstallation Die Anwendung wird nicht installiert Das Update ist nicht vorhanden

15 Inhaltsverzeichnis 15 Unerwartete Ergebnisse Echte Fehler ausschließen Angewendete und nicht angewendete Gruppenrichtlinien Die wirkungslose Gruppenrichtlinie Die sporadisch wirkungslose Gruppenrichtlinie Die deaktivierte Eingabeaufforderung Lange Start- und Anmeldezeiten Zeiten ermitteln Ursachen identifizieren und beheben Weitere Überlegungen zum Zeitbedarf Hilfsprogramme Dcgpofix Gphidedrive Gpinventory Gplogview GPOLogging-Vorlagen Gpotool GPSI Viewer Gptime Killpol Network Monitor Orca Policy Reporter Polviewer Regshot Sysinternals Suite Winmerge Wmiftest WMI Tools Zusammenfassung Stichwortverzeichnis Die Autoren

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17 Vorwort In diesem Kapitel: Über dieses Buch 18 Zielgruppe 18 Abgrenzung 18 Danksagung 19 17

18 18 Vorwort Über dieses Buch Microsoft hat mit der Einführung von Active Directory und den Gruppenrichtlinien unter Windows 2000 eine Basis zur effizienten Verwaltung von Benutzern und Computern geschaffen, die inzwischen nicht mehr wegzudenken ist. Auch wenn die Möglichkeiten in den letzten 13 Jahren erheblich erweitert wurden, die grundlegende Technik der Gruppenrichtlinien ist erhalten geblieben. So sind insbesondere die Veränderungen bei der Verwendung der Gruppenrichtlinien je nach Windows-Version Thema dieses Buches und ersparen Ihnen Arbeit und unangenehme Überraschungen in der Praxis. Dieses Buch ist die dritte vollständige Überarbeitung der Vorgängertitel»Netzwerkverwaltung mit Windows Server 2003-Gruppenrichtlinien«und»Windows Server und Windows Vista-Gruppenrichtlinien«. Zielgruppe Dieses Buch ist vor allem für Personen gedacht, die technisch oder organisatorisch mit Windows Netzwerken zu tun haben. Im Besonderen zählen hierzu: Microsoft Windows-Systemadministratoren, die mit Hilfe von Gruppenrichtlinien ihr Windows Server- Netzwerk optimal absichern wollen, oder überlegen, welche Vorteile ein Umstieg auf die neue Betriebssystemgeneration für ihre Organisation hätte. Consultants, die Beratungen und Implementierungen im Bereich Active Directory durchführen. IT-Entscheider, die das Leistungspotential von Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2012/R2 und Windows 8/8.1 entdecken wollen. IT-Trainer, die weiterführende Informationen zum Thema Gruppenrichtlinien suchen. Wenn Sie schon Erfahrungen im Umgang mit Gruppenrichtlinien gesammelt haben, hilft Ihnen diese dritte Auflage des Buches auch die neuen und veränderten Möglichkeiten der Gruppenrichtlinien von Windows 7 bis 8.1/Windows Server 2008 R2 bis 2012 R2 schnell zu verstehen und zu nutzen. Wollen Sie in die Welt der Gruppenrichtlinien neu einsteigen, finden Sie in diesem Buch eine umfassende Basis zur Verwendung von Gruppenrichtlinien, mit der Sie aufgrund vieler Praxis-Beispiele den Einstieg meistern werden und schnell die Anforderungen in Ihrer Eigenen Umgebung umsetzen können. Abgrenzung Gruppenrichtlinien sind eine Technik, die nicht im Luftleeren Raum existiert, sondern zum einen verschiedene andere technische Lösungen, wie z.b. Active Directory, voraussetzt und zum anderen auf diverse andere Techniken einwirkt, die von Gruppenrichtlinien abhängig sind. So lässt sich z.b. Microsofts DirectAccess-VPN nur mithilfe von Gruppenrichtlinien auf den Rechnern konfigurieren und in Betrieb nehmen. Zertifikate werden über Gruppenrichtlinien automatisch verteilt genauso wie IPSec-Verschlüsselung zur Absicherung des internen Netzwerks über Gruppenrichtlinien aktiviert wird. Diese Liste der Windows-Funktionen mit enger Gruppenrichtlinien-Integration lässt sich fast beliebig verlängern, da Microsoft in den vergangenen Jahren genau dies zum Ziel hatte und in weiten Teilen schon umgesetzt hat: Mit den Gruppenrichtlinien haben Sie eine zentrale Verwaltungsplattform, die eine umfassende Konfiguration aller Clientrechner und Server ermöglicht. Alle diese Möglichkeiten zu beschreiben würde den

19 Danksagung 19 Rahmen dieses Buchs nicht nur sprengen, es ist auch nicht notwendig, da die jeweils notwendigen Gruppenrichtlinieneinstellungen der verschiedenen speziellen Funktionalitäten in den jeweiligen Anleitungen von z.b. DirectAccess-VPN oder Windows Zertifikatstrukturen beschrieben sind. Wir haben uns daher auf die Erläuterung der Kernaufgaben und Funktion der Gruppenrichtlinien in Kombination mit praktischen Beispielen beschränken müssen. Danksagung Ein Buch zu schreiben ist für uns, die wir normalerweise ausschließlich in Projekten unterwegs sind, eine große Herausforderung. Auch wenn das Schreiben zu unserem täglichen Leben in Form von den üblichen Konzepten und Dokumentationen gehört, dann aber meist nicht in einem solchen Umfang und Tiefe. Das hat spürbare Auswirkungen auf die Familie und das restliche Berufsleben. Wir sind daher dankbar für Bereitschaft und Unterstützung von diesen Seiten, da es ohne sie nur schwer zu schaffen gewesen wäre. Martin Binder als MVP für Gruppenrichtlinien (Microsoft Most Valuable Professional) ist in dieser 3. Auflage neu hinzugestoßen und bereichert die Kapitel insbesondere auch durch seine praxiserprobten Problemlösungen und Erfahrungen in den Gruppenrichtlinien-Foren im Web.

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21 Kapitel 1 Gruppenrichtlinien ein erster Überblick In diesem Kapitel: Was sind Gruppenrichtlinien? 22 Was ist neu in Windows Server 2012/2012 R2-und Windows 8/8.1-Gruppenrichtlinien? 23 Gruppenrichtlinien und Active Directory 27 Administrationstools für Gruppenrichtlinien 30 Erste Schritte mit Gruppenrichtlinien 38 Zusammenfassung 44 21

22 22 Kapitel 1: Gruppenrichtlinien ein erster Überblick Funktionierende EDV-Strukturen sind heute in allen Unternehmen die Basis des Erfolgs. Während die Informationstechnologie (IT) vor Jahren den Unternehmenserfolg oft nur unterstützt hat, sind Unternehmen heutzutage vollkommen abhängig von einer störungsfrei arbeitenden EDV. Medien, wie beispielsweise , die in der Vergangenheit gerne als zusätzliches Kommunikationsmittel verwendet wurden, werden inzwischen in vielen Unternehmen als unternehmenskritisch eingestuft. So erweitern sich ständig die IT-gestützten Dienste und der Vernetzungsgrad steigt stetig. Kaum ein Unternehmen, das nicht ständig mit dem Internet verbunden ist, in dem pro Tag mehr s gesendet als Briefe verschickt oder Telefonate geführt werden. Dem gegenüber steht der Kostendruck der Unternehmen, was dazu führt, dass Ressourcen konsolidiert werden und immer weniger Administratoren für immer mehr Benutzer zuständig sind. Eine gut funktionierende IT-Infrastruktur unterstützt den Mitarbeiter bei seinen täglichen Aufgaben, steigert seine Produktivität und minimiert Ausfallzeiten seiner Arbeitsumgebung. Ohne einen hohen Standardisierungsgrad der Arbeitsgeräte, in unserem Fall der Computer, ist dies häufig nicht zu erreichen. Änderungen müssen schnell und zuverlässig auf alle Systeme verteilt werden, Systeme müssen nach der Installation ohne großen Aufwand über die notwendigen Sicherheitseinstellungen und unternehmensspezifischen Konfigurationen verfügen und dem Benutzer zur Verfügung stehen. An dieser Stelle kommen in Windows-basierten Infrastrukturen Gruppenrichtlinien ins Spiel. Mit einfachen Mitteln können Sie schnell und effizient Windows-Computer in Ihrem Netzwerk verwalten, Einstellungen ändern und damit einen Unternehmensstandard zur Verfügung stellen. Dabei gehen Gruppenrichtlinien weit über das einfache Setzen von Registrierungswerten hinaus. Sie können Anwendungen verteilen, Laufwerke automatisiert verbinden, Drucker zuordnen, Sicherheitseinstellungen vorgeben, Benutzerumgebungen konfigurieren, Anwendungen anpassen und vieles mehr. In diesem Buch beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten von Gruppenrichtlinien in einem modernen Microsoft-Netzwerk. Dabei gehen wir neben den technischen Optionen auch auf die Aspekte von Planung und Design nicht nur für Gruppenrichtlinien und deren Inhalte, sondern auch für das zugehörige Active Directory ein. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen von Gruppenrichtlinien und stellen alle Komponenten der Gruppenrichtlinien-Bearbeitung und -Verarbeitung vor. Damit geben wir Ihnen alles an die Hand, was Sie brauchen, um eine effiziente und funktionierende Gruppenrichtlinien-Infrastruktur in Ihrem Unternehmen einzuführen und zu betreiben. Zunächst aber geben wir einen Überblick über die Grundlagen von Gruppenrichtlinien. Was sind Gruppenrichtlinien? Gruppenrichtlinien sind ein Werkzeug zur Verwaltung von Benutzern und Computern in einem Microsoft Windows-Netzwerk. Die Ursprünge reichen bald 20 Jahre zu den Windows NT-Richtlinien zurück. Mit Windows 2000 und der Einführung des Verzeichnisdiensts Active Directory, der eine Voraussetzung dafür ist, sind die heutigen Gruppenrichtlinien geschaffen worden. Seitdem werden sie mit jeder Windows-Version erweitert und stellen in jedem Active Directory-basierten Netzwerk die Basis für die ökonomische und sichere Verwaltung von bis zu mehreren Benutzern und Computern dar. Mit wenigen Klicks können Sie z.b. Netzlaufwerke, Hintergrundbilder, Software und Firewalleinstellungen bereitstellen. Der Umfang der Einstellungsmöglichkeiten wächst mit jeder Windows-Version und ist schon lange so groß, dass die Aufzählung jeder einzelnen Einstellung den Rahmen eines Buchs sprengen würde.

23 Was ist neu in Windows Server 2012/2012 R2- und Windows 8/8.1-Gruppenrichtlinien? 23 Zusammengefasst kann man sagen, dass alle notwendigen Einstellungen für einen Computer oder einen Benutzer über Gruppenrichtlinien zentral ausgerollt und verwaltet werden können. Beispiele können sein: Automatische Installation und Deinstallation von Anwendungen Konfiguration von Anwendungen Steuerung und Konfiguration von Windows-Komponenten Steuerung von Zugriffsbeschränkungen auf Funktionalitäten von Anwendungen Steuerung von zu verbindenden Netzlaufwerken und Druckern Festlegen der Sicherheitskonfiguration von Computern und Benutzern Steuerung von zu verarbeitenden Skripts Gezielte Änderung von Registrierungswerten Konfiguration von Berechtigungen auf Dateien, Ordnern und Registrierungsschlüsseln Verwaltung von Gruppenmitgliedschaften Viele dieser verschiedenen Themen werden in den nachfolgenden Kapiteln im Detail behandelt und ermöglichen Ihnen so eine schnelle Verwendung in der eigenen Umgebung. Was ist neu in Windows Server 2012/2012 R2- und Windows 8/8.1-Gruppenrichtlinien? Bevor wir uns mit den verschiedenen Themenbereichen der Gruppenrichtlinien auseinandersetzen, fassen wir in diesem Abschnitt die Veränderungen in den neuen Versionen zusammen. Die Neuerungen mit der Einführung von Windows 8/8.1 und Windows Server 2012/2012 R2 stellen im Wesentlichen Verbesserungen und Erweiterungen dar. Die Grundfunktionalität, wie wir sie seit Windows 2000 kennen, ist geblieben. Wir stellen hier eine Auswahl von neuen Funktionen vor. Die vollständige Übersicht finden Sie für Windows 8/ Windows Server 2012 unter und für Windows 8.1/ Windows Server 2012 R2 unter Remoteupdate (GPUpdate) mit der GPMC Die wesentliche Neuerung für die tägliche Arbeit mit Gruppenrichtlinien ist die Möglichkeit, mit Windows Server 2012 die gpupdate-funktionalität aus der Gruppenrichtlinienverwaltung heraus oder über PowerShell mit dem Befehl invoke-gpupdate auf Benutzer oder Computer in einer gewählten Organisationseinheit (OU) oder einem Container anzuwenden. Dies erleichtert nicht nur die Arbeit beim Testen neuer Einstellungen, sondern hilft auch bei der Fehlerbeseitigung oder für Notfallmaßnahmen, da man so neue oder veränderte GPOs ohne Remotezugriff oder mithilfe eines Benutzers gezielt auf entfernte Computer anwenden lassen kann. Wirksam ist dieser Mechanismus für Computer mit Windows 7 und Windows 8/8.1 sowie Windows Server 2008 R2 und später. Windows XP und Windows Server 2003 erreicht das Remote-Update nicht.

24 24 Kapitel 1: Gruppenrichtlinien ein erster Überblick TIPP Eine Notfallmaßnahme kann z.b. sein, dass die Firewall bestimmte ein-/ausgehende Verbindungen blockiert, um die Verbreitung einer Schadsoftware zu stoppen, oder dass mit Anwendungssteuerungsrichtlinien die Ausführung der zugehörigen Datei verhindert wird. Abbildung 1.1 Anwenden der gpupdate-funktion über die Gruppenrichtlinienverwaltung HINWEIS Bedenken Sie, dass die Computer entsprechend angepasste Firewalleinstellungen benötigen, um den Befehl wirksam werden zu lassen. Microsoft stellt dafür extra in den Starter-Gruppenrichtlinienobjekten das GPO (Group Policy Object, Gruppenrichtlinienobjekt) Gruppenrichtlinien-Remoteaktualisierung Firewallports zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter Remoteupdate (GPUpdate) mit PowerShell Für PowerShell bietet sich der Befehl Invoke-GPUpdate computername an. Im folgenden Beispiel nutzen wir erst einen Befehlsteil, um alle Computer zu sammeln, und kombinieren diese Computersammlung dann mit dem Invoke-GPUpdate-Befehl. Dieses Beispiel endet mit dem bekannten force, welches erreicht, dass nicht nur veränderte GPOs, sondern alle GPOs komplett neu geladen werden. Beispiel: Get-ADComputer filter * -Searchbase "ou=loop, dc=loop,dc=local" foreach{ Invoke-GPUpdate -computer $_.name -force} Weitere Informationen und weitere Beispiele zum Thema PowerShell und Gruppenrichtlinien finden Sie in Kapitel 3. Domänencontroller-Replikationsstatus In der Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole (GPMC) erhalten Sie jetzt für eine Domäne auf der neuen Registerkarte Status einen Überblick über den Replikationsstatus der Domänencontroller. Dabei werden alle Domänencontroller in die Kategorien Domänencontroller mit synchroner Replikation (in Abbildung 1.2 unten) und nichtsynchroner Replikation (in Abbildung 1.2 in der Mitte) aufgeteilt. Während der Status auf

25 Was ist neu in Windows Server 2012/2012 R2- und Windows 8/8.1-Gruppenrichtlinien? 25 Domänenebene für die gesamte Replikation angezeigt wird, können Sie unter Gruppenrichtlinienobjekte für jede einzelne Gruppenrichtlinie den Replikationsstatus überprüfen und so mögliche Probleme besser eingrenzen. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 11. Abbildung 1.2 Unter Status werden nichtsynchrone Domänencontroller angezeigt Erweiterte Auswertung beim Gruppenrichtlinienergebnissatz Wenn Gruppenrichtlinien nicht den erwarteten Effekt auf einem Computer zeigen, bietet der Gruppenrichtlinienergebnissatz die Möglichkeit, Details zur Verarbeitung der Richtlinien von Benutzern und Computern anzuzeigen. Diese Darstellung ist jetzt erweitert worden. In der Zusammenfassung sehen Sie Informationen zur erfolgreichen Verarbeitung, ob eine Slow Link-Verbindung festgestellt oder eine Loopbackverarbeitung durchgeführt wurde. Einen besseren Überblick gewinnen Sie bei der Übersicht über alle angewendeten Gruppenrichtlinien. In der Detailauswertung wird jetzt direkt die Verarbeitungszeit angezeigt und ob eine Richtlinie erzwungen oder deaktiviert wurde. Weitere Informationen zur Fehlersuche finden Sie in Kapitel 11.

26 26 Kapitel 1: Gruppenrichtlinien ein erster Überblick Abbildung 1.3 Zusätzliche Informationen helfen bei der Fehlersuche Abbildung 1.4 Dauerte die Verarbeitung sehr lange oder sind Richtlinien erzwungen/deaktiviert?

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 17 Über dieses Buch... 18 Zielgruppe... 18 Abgrenzung... 18 Danksagung... 19

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